Instructions

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©2019, Zortrax S.A. Alle in diesem Dokument genannten Handelsnamen, Logos und Marken sind gesetzlich geschützt
verwendet, unter anderem für Automobilteile, mechanische Elemente, konzeptionelle Modelle,
Alltagsgegenstände oder dekorative Elemente.
Wie funktioniert der Zortrax 3D-Drucker
Die Arbeit mit einem 3D-Drucker beginnt mit der Vorbereitung des Modells. Zum Erstellen
eines 3D-Entwurfs können Sie ein beliebiges 3D-Modellierungsprogramm verwenden,
mit dem Sie Dateien im Format .stl, .obj, .3mf oder .dxf speichern können. Dies sind
Standardaufzeichnungsformate, die von den meisten 3D-Konstruktionsanwendungen
unterstützt warden - das Modell wird als Dreiecksnetz im dreidimensionalen Raum gespeichert.
Der nächste Schritt besteht darin, das Z-SUITE-Programm zu starten - Lizenzierte Software
des Herstellers und die Datei im .stl-Format (oder einem anderen Format) zu öffnen.
Dieses Programm wird verwendet, um das Modell für den Druck vorzubereiten, indem das
vom Drucker verstandene .zcodex-Format erzeugt wird, d. H. ein Modell, das in einzelne
Schichten unterteilt ist, die der Drucker als Diagramm der horizontalen Extruderbewegung
und der vertikalen Plattform liest. Z-SUITE wird auch verwendet, um die Art der Materialien
auszuwählen, aus denen das gedruckte Objekt erstellt werden soll, und um Druckeinstellungen
zu ändern und anzupassen, z. B .: Modellgröße, Schichthöhe, Art der Füllung und Konstruktion
von Stützstrukturen. Die so vorbereitete Datei ist druckbereit.
Um den Druckvorgang zu starten, schalten Sie das Gerät ein, bereiten Sie die im
Z-SUITE-Programm ausgewählten Materialien vor und legen Sie sie ein. Das vollständige
Materialangebot finden Sie unter: https://zortrax.com/filaments/. Während der Arbeit mit dem
Drucker aus der M Plus Serie kann der Druckvorgang direkt im Z-SUITE-Programm gestartet,
gestoppt oder unterbrochen werden. Die vorbereitete .zcodex-Datei kann auf zwei Arten in
den Druckerspeicher exportiert werden: durch Kopieren der Datei von der Festplatte auf
einen USB-Stick und Einlegen in den Anschluss an der Vorderseite des Druckers oder durch
Senden der Datei über ein Wi-Fi-Netzwerk oder ein Ethernet-Kabel. Darüber hinaus können
Sie mit dem Z-SUITE-Programm zum Panel mehrere Drucker hinzufügen und ein Netzwerk
von Geräten erstellen. Diese Lösung ermöglicht die Erstellung von 3D-Modellen in kleinen
Serien und die Verwaltung des gesamten Prozesses von einem Computerbildschirm aus. Jeder
Drucker kann auch über den Touchscreen an der Vorderseite bedient werden.