Operation Manual

Einsatz von Effekten
Überblick über die Effekte
Der bietet zwei Effekt-Typen: Insert-Effekte und Send/Return-Effekte. Diese Effekte können
gleichzeitig benutzt werden.
Die Effekte können nur mit der Projekt-Samplingrate 44,1 kHz benutzt werden.
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Insert-Effekte
Der bietet verschiedene Insert-Effekte, die sich für die Aufnahme, z. B. von Bass und Gitarre, und
das Mastering eignen. Insert-Effekte werden über spezische Signalpfade eingebunden.
Insert-Effekte können abhängig von der Anwendung an folgenden Stellen eingeschliffen werden.
Hinter dem Input: Das Eingangssignal kann mit dem Effekt aufgenommen werden
(siehe „Insert-Effekte anwenden“ auf S.23).
in einem Track: Sie hören den Effekt bei der Wiedergabe auf diesem Audio-Track
(siehe „Anwendung von Insert-Effekten auf Tracks“ auf S.45).
Direkt vor dem Master-Fader: Der Effekt kann für den Mixdown (Aufnahme der nalen Ste-
reomischung auf dem Master-Track) benutzt werden
(siehe „Einsatz eines Mastering-Effekts“ auf S.46).
1. Input:
2. Track:
3. Master:
1. Input (aktivierte Inputs)
2. Track (aktivierte Tracks)
3. Master (direkt vor dem MASTER-Fader)
MASTER-
Fader
Insert-
Effekt
Insert-
Effekt
Aufnahmedaten
Track 1
Insert-
Effekt
Track 2
Insert-
Effekt
Track 8
Insert-
Effekt
OUTPUT
Algorithmen und Patches
Insert-Effekte sind in Gruppen, den so genannten „Algorithmen“, für das jeweilige Instrument organisiert.
Ein Algorithmus ist eine serielle Verschaltung von Effekt-Modulen wie Kompression, Distortion und Delay.
Ein Effekt-Modul besteht aus zwei Elementen: Dem Effekt-Typ und seinen Parametern.
Ein „Patch“ ist die gespeicherte Kombination aus den Effekt-Typen und den Parametern für jedes Modul.