Version 4.
Erste Schritte mit DME Designer In dieser Anleitung wird für die Geräte DME64N/DME24N/DME8i-C/DME8o-C/DME4io-C/DME8i-ES/ DME8o-ES/DME4io-ES die Abkürzung „DME“ verwendet. Für die Geräte DME8i-C/DME8o-C/ DME4io-C/DME8i-ES/DME8o-ES/DME4io-ES wird die Abkürzung „DME Satellite“ verwendet. Mit Ihrer DME, dem SP2060, dem ICP1 und der Software „DME Designer“ können Sie ein eigenes Audiosystem aufbauen, das unglaublich viele Anwendungsvarianten unterstützen kann.
Das DME-Audiosystemnetzwerk In einem Audiosystem mit einem oder mehreren DME-Geräten und/oder SP2060-Geräten ist der „Steuerungsraum“ logisch angeordnet, nämlich mit Hilfe der Konzepte „Bereich“ (englisch: Area), „Zone“ und „Gerätegruppe“ (englisch: Device Group). Der Raum, den das Gesamtsystem abdeckt, ist der „Bereich“, während unabhängige Klangräume in diesem Bereich als „Zone“ bezeichnet werden. Eine derselben Funktion zugeordnete Gruppe von DME- oder SP2060-Geräten wird als „Gerätegruppe“ bezeichnet.
Die Softwareanwendung „DME Designer“ Die Softwareanwendung „DME Designer“ stellt eine praktische, zentrale Schnittstelle zum Anlegen und Steuern von DME-basierten Audiosystemen bereit. Durch den Anschluss des Computers, auf dem die Anwendung DME Designer läuft, an einen Gruppen-Master wird es möglich, mehrere Geräte gleichzeitig zu steuern. Mit DME Designer können über eine umfassende Blockdiagramm-Oberfläche am Computerbildschirm DME-Audiosysteme gestaltet und konfiguriert werden.
Szenen Eine Konfiguration und ihre Preset-Parameter bilden eine „Szene“.
Vom DME-Audiosystem verwaltete Daten Struktur der DME-Daten Gemeinsame Gesamtdaten Einstellungen der Szenenverknüpfung Einstellungen, die für verbundene Szenenvorgänge zwischen mehreren Gruppen benötigt werden. Daten für die einzelnen Gerätegruppen Einstellungen der benutzerdefinierten Schaltflächen Einstellungen, die erforderlich sind, um Komponentenparameter am Bedienfeld der DME64N/ DME24N oder des ICP1 steuern zu können. Es können bis zu 24 Parameter zur Steuerung registriert werden.
Struktur der SP2060-Daten Gemeinsame Gesamtdaten Einstellungen der Szenenverknüpfung Einstellungen, die für verbundene Szenenvorgänge zwischen mehreren Geräten benötigt werden. Daten für die einzelnen Geräte Szenen Konfigurationen Einstellungen der lokalen Parameterverknüpfung Preset-Parameter Die Informationen, die erforderlich sind, um zwischen Setups für die Verarbeitung von Audiodaten zu wechseln. Szenen enthalten Konfigurationen und Preset-Daten.
Eine DME-Einheit/Gerätegruppe Externes Gerät (MIDI, GPI, DAW, AMX/Crestron, das den internen Eingangsverstärker der DME steuert) Zone Eingang Mikrophon Mixer Externer Eingangsverstärker usw... Ausgang Hinweise Endstufe Prozessor usw... Audiosignal Steuersignal Beschreibung der Daten Preset-Daten einstellen Benutzerdefinierte Schaltfläche Szenenmanager LC-Display Zugeordneter Parameter Nr.
HINWEIS Getrennte SP2060-Einheiten verwalten Szenen normalerweise unabhängig voneinander, aber in DME Designer kann die Funktion „Scene Link“ (Szenenverknüpfung) eingestellt werden, um verbundene Szenenvorgänge zu ermöglichen. Siehe hierzu den Abschnitt „Szenenmanager“ auf Seite 151.
Wichtigste Änderungen von Version 1.0 zu Version 1.1 Hauptfenster • Anstelle der früheren Funktion „Parameter Link“ gibt es jetzt zwei Funktionen: Eine Funktion namens „Global Link“, die Parameter zwischen allen DMEs einer Zone verbindet und eine namens „Local Link“, die Parameter innerhalb einer DME-Einheit verbindet.
Änderungen von V. 1.1 zu V. 1.2 Hauptfenster • Der Synchronisationsalgorithmus wurde verfeinert für noch schnellere Synchronisation. • Die Synchronisation kann jetzt von der DME zum DME Designer durchgeführt werden, ohne dass das Audiosignal unterbrochen wird.
• Die Reihenfolge gleichzeitiger Events kann im Event Scheduler geändert werden. (Seite 139) • Für die Ausführung des Event Schedulers können nach Tag und Uhrzeit Ausnahmen definiert werden. (Seite 107) • Die Ausführungszeiten in Event Scheduler können in Schritten von einer Sekunde angegeben werden. (Seite 106) • Die Verstärkung der Eingangsverstärker und der MY-Karte können über GPI, MIDI, benutzerdefinierte Schaltflächen und die DAW-Steuerung eingestellt werden.
• Die Namensfelder der Ports von Benutzermodulen können bearbeitet werden. (Seite 246) • Bilder lassen sich platzieren, die Benutzermodule repräsentieren. (Seite 245) • Das Beschriftungsfeld ändert automatisch seine Größe, um Projektnamen und -titel verschiedener Länge aufzunehmen. • Die generische Einstellung „MY-Others“ wurde hinzugefügt, um MY-Karten anderer Anbieter aufnehmen zu können. Komponenteneditor • • • • • • • • Undo und Redo sind jetzt kompatibel zu Kurzbefehlen.
Änderungen von V. 1.2 zu V. 2.0 Allgemeines • Die Unterstützung für DME8i-C/DME8o-C/DME4io-C, SP2060-Einheiten und MY16-CII wurde hinzugefügt. • Auf niedrigster Zonenebene wurden „Gerätegruppen“ (englisch: Device Groups) bzw. Gruppen desselben Gerätetyps hinzugefügt. • Statt ein Master-Gerät pro Zone ist es jetzt möglich, ein Master-Gerät pro Gerätegruppe zu haben. Das bedeutet, dass es möglich ist, in einer einzigen Zone mehrere Master-Geräte zu haben.
• In der Statusleiste des Konfigurationsfensters wurde eine Sampling-Frequenz-Anzeige hinzugefügt. (Seite 301) • Während der Analyse wird nun die Sampling-Frequenz angezeigt. • Durch Doppelklicken auf den Komponentennamen wird jetzt das Eigenschaftsfenster geöffnet. • Die Anordnung im Werkzeugfenster wurde geändert. (Seite 198) • Zu den Arbeitsflächen-Eigenschaften wurde das Kontrollkästchen [Draw Image] hinzugefügt, das die Hintergrundbilddatei für die Arbeitsfläche ein- und ausblendet.
Änderungen von V. 2.0 zu V. 3.0 General (allgemein) • Unterstützung der Geräte DME8i-ES/DME8o-ES/DME4io-ES. • Die Installer von DME Designer und dem DME-N-Netzwerktreiber (DME-N Network Driver) wurden kombiniert, so dass die zugehörige Version von DME-N Network Driver automatisch zusammen mit DME Designer installiert wird. • Die folgenden Verbindungen zu DME-Slave-Einheiten sind jetzt möglich, wenn ein DME Satellite als Gruppen-Master festgelegt ist: - USB/Ethernet-Verbindung zum Computer (DME Designer).
Designer-Fenster • Es ist jetzt möglich, einen transparenten Hintergrund („clear“) für Text, Felder, und EllipsenObjekte einzustellen (Seite 252, Seite 254, Seite 256). • Es ist jetzt eine Passworteingabe erforderlich, wenn Sie ein User-Module-PropertiesDialogfenster öffnen, oder wenn Sie in ein Benutzermodul speichern/exportieren, für das Sicherheitsfunktionen aktiviert sind. • Verknüpfte Software-Anwendungen können jetzt aus dem Kontextmenü der Slot-Komponente heraus gestartet werden (Seite 240).
Änderungen von V. 3.0 zu V. 3.5 Komponente • Zusätzliche Komponente „Program Ducker“. (Seite 412) • (V. 3.5.1) Während der Installation ist es möglich, Lautsprecher-Library-Daten für Lautsprecher anderer Hersteller für die Library der Speaker-Processor-Komponente auszuwählen und zu installieren. Hauptfenster • Die MIDI-Setup-Funktion wird nicht mehr unterstützt. Die Kommunikationsports können nun direkt über den Eintrag [Communication Port] im Menü [Setup] ausgewählt werden. (Seite 155) • (V. 3.5.
Änderungen von V. 3.5 zu V. 3.8 Neue Funktionen • Die DME64N/24N (V3.8x oder höher) lässt sich nun von bestimmten externen Kontrollgeräten über Ethernet-Verbindung steuern. • Wenn die Gerätegruppe aus der DME64N/24N (V3.8x oder höher) und dem DME Satellite gebildet wird, kann die DME64N/24N (V3.8x oder höher) nun als Gerätegruppen-Master zugewiesen werden.
Änderungen von V. 3.8 zu V. 4.0 Neue Funktionen • Die MY4-AEC-Karte lässt sich jetzt für I/O-Karten-Slots auswählen. AEC-Komponenten, die bei installierter Karte verfügbar sind, wurden hinzugefügt. • Die Funktion „Partial Recall“ wurde hinzugefügt. Szenen lassen sich jetzt auf Einzelkomponentenbasis aufrufen. Durch Verwendung der Recall-Safe-Funktion und der neuen Partial-Recall-Funktion kann jetzt präzise ausgewählt werden, welche Komponenten aufgerufen werden sollen und welche nicht.
Inhalt Erste Schritte mit DME Designer............................................... 2 BESONDERE HINWEISE ......................................................... 2 Das DME-Audiosystemnetzwerk ............................................... 3 Die Softwareanwendung „DME Designer“................................. 4 Vom DME-Audiosystem verwaltete Daten ................................ 6 Wichtigste Änderungen von Version 1.0 zu Version 1.1 ......... 10 Änderungen von V. 1.1 zu V. 1.2..........................
Anhang 509 Zubehör ................................................................................. 509 Hauptanzeige ........................................................................ 511 Anzeigen zur Bearbeitung von Parametern........................... 512 Utility-Anzeigen......................................................................
Kapitel 1 Vor dem Gebrauch DME Designer installieren Um DME Designer zu installieren, müssen sie die Software zunächst auf Ihrem Computer installieren. Bevor Sie mit der Software DME Designer mit dem DME- oder SP2060-Gerät kommunizieren können, müssen Sie, je nachdem, wie Sie die Geräte verbinden, zuerst den USB-MIDI-Treiber oder den DME-N-Netzwerktreiber installieren und dort die entsprechenden Einstellungen vornehmen.
Kapitel 1 Vor dem Gebrauch 2 Klicken Sie auf [▼] rechts vom Feld [User] (Anwender), und wählen Sie den Anwender aus. Wenn kein Anwender erzeugt wurde, erscheint in der Liste nur [Administrator]. Wenn Sie DME Designer zum ersten Mal nach der Installation starten, wählen Sie [Administrator]. 3 Geben Sie im [Password]-Feld Ihr Passwort ein. Geben Sie das für den Anwender eingestellte Passwort ein. Wenn kein Passwort eingestellt wurde, lassen Sie beim Einloggen das Passwortfeld leer. 4 Klicken Sie auf [OK].
Kapitel 1 Vor dem Gebrauch DME Designer schließen Klicken Sie auf [Exit] (Beenden) im [File]-Menü (Datei) des Hauptfensters (Main Panel), um DME Designer zu schließen. Das Programm kann auch durch Anklicken des Schließfeldes im Hauptfenster geschlossen werden. 1 Klicken Sie auf [Exit] im [File]-Menü des Hauptfensters. Wenn Sie versuchen, DME Designer zu schließen, erscheint der Hinweis „Project File has been modified. Save?“ (Projektdatei wurde verändert. Speichern?) in einem Dialogfenster angezeigt.
Kapitel 2 Überblick über den DME Designer Namen und Funktionen der Fenster Die Software „DME Designer“ hat mehrere Fenster, darunter Haupt- und Designerfenster, Komponenteneditor, Ressourcenanzeige und andere. Hauptfenster Designerfenster Komponenteneditor Ressourcenanzeige Das Hauptfenster Im Hauptfenster stehen Menüs und Schaltflächen zur Verfügung.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Das Designerfenster Das Bereichsfenster (Area) enthält ein oder mehrere Zonenfenster (Zone), die jeweils ein oder mehrere DME- oder SP2060-Geräte enthalten, die zum Aufbau von Zonen innerhalb des Bereichs verwendet werden. Das nächste Fenster ist das Konfigurationsfenster (Configuration), wo Sie die internen Konfigurationen der einzelnen DME- oder SP2060-Geräte erstellen können.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Das Zonenfenster Das Zonenfenster wird zum Gestalten von Zonen innerhalb des Bereichs verwendet. Eine Zone ist eine etwas konkretere Planskizze und enthält mindestens eine DME oder ein SP2060. Es zeigt die Verbindungen der DME mit anderen Geräten und die Verkabelung zwischen ihnen an. Sie können mehrere Zonen anlegen. Die DMEs und SP2060s und die angeschlossenen Geräte sind in den einzelnen Zonenfenstern angeordnet und bilden Konfigurationen.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Das Werkzeugfenster Das Werkzeugfenster (englisch: Toolkit) zeigt die Objekte an, die Sie in den einzelnen Fenstern verwenden können, die im Designerfenster angezeigt werden können. Das sind das Bereichs-, Zonen-, Konfigurations- und Benutzermodulfenster. Im Werkzeugfenster werden je nach momentan aktivem Fenster unterschiedliche Objekte angezeigt.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Der Komponenteneditor Die im Konfigurationsfenster angeordneten Blöcke werden „Komponenten“ genannt. Wenn Sie auf einen im Konfigurationsfenster angeordneten Komponentenblock doppelklicken, öffnet sich der Komponenteneditor. Dort können Sie die Parameter für diese Komponente bearbeiten. Welche Parameterarten jeweils angezeigt werden, hängt von der Komponente ab.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Benutzer und Sicherheit Sie können in DME Designer mehrere Benutzer anlegen und einstellen, welche Funktionen den einzelnen Benutzern zur Verfügung stehen sollen. Zwar müssen alle Benutzer, die Installationen gestalten und zusammenstellen, in der Lage sein, sämtliche Funktionen des DME Designers zu benutzen, aber Benutzer, die nur das System bedienen, können auf Funktionen beschränkt werden, mit denen sie nicht versehentlich die Einstellungen verändern können.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Anmelden Das Anmeldedialogfenster „Log On“ wird jedes Mal angezeigt, wenn die Anwendung gestartet wird oder sich ein Benutzer abgemeldet hat. Ist bereits ein Benutzer angemeldet, so kann sich kein anderer Benutzer anmelden. Um einen anderen Benutzer anmelden zu können, muss der momentan angemeldete Benutzer abgemeldet werden. HINWEIS Falls Sie nicht ausdrücklich den Zugriff einschränken möchten, wird empfohlen, die automatische Anmeldung zu aktivieren.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Abmelden Die Abmeldung erfolgt beim Benutzerwechsel. Wenn Sie sich abmelden, wird das momentan bearbeitete Dokument geschlossen und das Anmeldedialogfenster angezeigt, damit Sie den nächsten Benutzer anmelden können. Die Abmeldung erfolgt über den Befehl [Log Off] im Menü [File] (Datei) des Hauptfensters. 1 Klicken Sie im [File]-Menü des Hauptfensters auf den Befehl [Log Off]. Melden Sie dann im Anmeldedialogfenster den nächsten Benutzer an.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Von DME DESIGNER verwendete Dateien Die folgenden Dateien werden vom Programm DME Designer verwendet. Name Beschreibung Dateinamenerweiterung Projektdatei Speichert auf das gesamte Projekt bezogene Informationen. .daf DME-Datendatei Speichert Informationen für unabhängige DME- oder SP2060-Geräte. .ddf Library-Datei Speichert Komponentenparameter. .cel Speichert Benutzer-Steuerparameter .ucl Speichert Benutzer-Modulparameter .uml Speichert Benutzermodule .
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Speichern von Projektdateien Projektdateien werden mithilfe der Befehle [Save] (Speichern) und [Save As] (Speichern unter) im [File]-Menü des Hauptfensters gespeichert. Mit dem Befehl [Save] überschreiben Sie die zuvor gespeicherte Version der Datei. Mit dem Befehl [Save As] können Sie der Datei vor dem Speichern einen neuen Namen geben. Wenn Sie die Datei unter einem neuen Namen speichern, können Sie sie durch ein Passwort schützen.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick 7 Feld „Save as Type“ (Speichern als Typ) Wählt das Format für die zu speichernde Datei aus. Beim Speichern von Projektdateien einschließlich Wave-Dateien, die für die Wiedergabe per Wav File Player eingestellt sind, wählen Sie „Project File with wave (*.daf)“. In allen anderen Fällen wählen Sie „Project File (*.daf)“. 8 „Security“ (Sicherheit) Schützt Dateien durch ein Passwort.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Speichern von Projektdateien 1 Klicken Sie im [File]-Menü des Hauptfensters auf die Schaltfläche [Save] (Speichern). Wenn unter diesem Namen bereits eine Datei gespeichert ist, wird sie überschrieben. Wenn Sie eine Projektdatei zum ersten Mal speichern, müssen Sie ihr vor dem Speichern einen Namen geben. Das Dialogfenster „Save As“ (Speichern unter) erscheint – dasselbe wie nach Aufrufen des Befehls [Save As] im [File]-Menü.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Schützen einer Projektdatei durch ein Passwort Wenn Sie eine Projektdatei unter einem neuen Namen speichern, können Sie ein Passwort eingeben und die Datei schützen. Wird ein Passwort vergeben, so werden beim Öffnen der Datei ID und Passwort abgefragt. Die Sicherheitseinstellungen für eine Datei können durch erneutes Speichern der Datei unter demselben Namen nicht geändert werden.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Öffnen von Projektdateien Projektdateien öffnen Sie mit dem Befehl [Open] (Öffnen) im [File]-Menü des Hauptfensters. Da die momentan geöffnete Projektdatei geschlossen werden muss, bevor eine andere geöffnet werden kann, wird möglicherweise das Dialogfenster „Project file has been modified. Save?“ („Projektdatei wurde verändert. Speichern?“) angezeigt. [Open]-Befehl (Öffnen) Projektdateien öffnen Sie mit dem Befehl [Open] (Öffnen) im [File]-Menü des Hauptfensters.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Öffnen einer geschützten Datei Ist ein Projekt geschützt, so wird, wenn Sie im Dialogfenster „Open“ auf die [Open] (Offnen) -Schaltfläche klicken, das Dialogfenster „Enter ID & Password“ („Kennung und Passwort eingeben“) angezeigt. Geben Sie die Kennung und das Passwort der Datei in die Felder „ID“ und „Password“ ein, und klicken Sie auf die [OK]-Schaltfläche.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Doppelklicken Sie auf das Dateisymbol der Projektdatei Wenn Sie auf das Dateisymbol der Projektdatei doppelklicken, wird die Datei geöffnet. Ist der DME Designer noch nicht geöffnet, so wird die Anwendung nun gestartet. Nach der Anmeldung öffnet sich die Projektdatei. Genau wie bei der Verwendung des Befehls [Open] (Öffnen), wenn der DME Designer bereits gestartet ist, muss die momentan geöffnete Projektdatei geschlossen werden, bevor Sie eine andere öffnen können.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick DME-Datenimport Hiermit importieren Sie die Einstellungen einer DME-Datendatei in eine in der momentanen Konfiguration enthaltene DME bzw. ein SP2060. 1 Aktiviert das zu importierende DME- oder SP2060-Konfigurations-Layout. Falls mehrere Konfigurations-Layouts verfügbar sind, kann das zu importierende DME- oder SP2060-Konfigurations-Layout über das Navigationsfenster ausgewählt werden.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Untermenü [Import Device Configuration] (Gerätekonfiguration importieren) Die in der momentanen Konfiguration enthaltenen Gerätegruppen sowie die in ihnen enthaltenen DME- oder SP2060-Geräte werden nun im Submenü [Import Device Configuration] (Gerätekonfiguration importieren) angezeigt. Wählen Sie [Create New Group] (neue Gerätegruppe anlegen), um eine neue Gerätegruppe anzulegen.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick DME-Daten exportieren Hiermit werden Parameter einer in der momentanen Konfiguration enthaltenen DME bzw. eines SP2060 exportiert und als Datei gespeichert. 1 Aktiviert das zu exportierende DME- oder SP2060-Konfigurations-Layout. Falls mehrere Konfigurations-Layouts verfügbar sind, kann das zu exportierende DME- oder SP2060-Konfigurations-Layout über das Navigationsfenster ausgewählt werden.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Untermenü [Export Device Configuration] (Gerätekonfiguration exportieren) Die in der momentanen Konfiguration enthaltenen DMEs oder SP2060s werden nun im Submenü [Export Device Configuration] (Gerätekonfiguration exportieren) angezeigt. Library-Dateien Die im Komponenteneditor, Benutzersteuerelement-Editor und Benutzermoduleditor einstellbaren Parameter können als Bibliotheksdateien gespeichert und aus solchen geladen werden.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Importieren von DME-Designer-All-Dateien HINWEIS Nur Anwender mit Administratorzugang können DME-Designer-All-Dateien importieren. 1 Klicken Sie im [File]-Menü des Hauptfensters auf den Befehl [Import DME Designer All File]. Da die importierten Daten die bestehenden DME-Designer-Einstellungen überschreiben, wird die folgende Bestätigungsmeldung angezeigt. 2 Klicken Sie auf [OK] zum Fortsetzen des Importvorgangs oder auf [Cancel] für Abbruch.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick 5 Es erscheint das Dialogfenster „Save Project File in DME Designer All File“ (Projektdatei als DME-Designer-All-Datei speichern) in der Sie die importierte Projektdatei speichern können. Näheres zum Speichern von Projektdateien erfahren Sie unter „Speichern von Projektdateien“ auf Seite 35. 6 Ist die Datei geschützt, so wird das Dialogfenster „Enter ID & Password“ („Kennung und Passwort eingeben“) angezeigt.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick HINWEIS • Es werden nur die Wave- und Bilddateien angezeigt, die von der momentan geöffneten Projektdatei verwendet werden. Alle Benutzermodul-Vorlagen werden unter TemplateUserModule angezeigt. • Die Projektdatei und Bilddateien werden immer exportiert, so dass ihre Häkchen nicht entfernt werden können. Auch die DME-Designer-Einstellungen werden immer exportiert, daher werden sie hier nicht angezeigt.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Verfahren für die Erstellung von Konfigurationen Die Konfiguration ist ein Designdiagramm, das die DME-Konfiguration bestimmt. Durch die Übertragung dieser Daten wird die DME betrieben. Folgen Sie dem nachstehenden Verfahren, um eine Konfiguration für den DME Designer zu erstellen. SP2060-Konfigurationen können aus Szenen-Preset-Daten ausgewählt, jedoch nicht bearbeitet werden. HINWEIS Konfigurationen können nur dann erstellt werden, wenn die DME-Einheit offline ist.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Online Sie können das DME- oder SP2060-Gerät mit Ihrem Computer verbinden und dann die Konfigurationen, Szenen und Parameter, die Sie mit DME Designer erstellt haben, an das DME- oder SP2060-Gerät übertragen. Sie können auch Daten vom DME- oder SP2060-Gerät in DME Designer einlesen und das Programm so mit dem Status des DME- oder SP2060-Geräts synchronisieren.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick 6 Laden von Szenen. Wenn Sie online gehen, wird die Szene geladen. Ihre Szenennummer muss unter „Scene Number“ angezeigt sein, und ihr Szenenname wird unter „Scene Name“ angezeigt. Ist bei „Scene Name“ nur „--------“ angezeigt, wird die Szene geladen. HINWEIS Da das SP2060 Szenen-Preset-Daten hat, ist diese Bestätigung nicht erforderlich. HINWEIS Wenn der Szenenanzeigemodus für die Gerätegruppe auf „ALL“ (alle) gesetzt ist, wird der Name der Szenenverknüpfung angezeigt.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick 9 IP-Adressenauswahl Die in der aktuellen Gerätegruppe enthaltenen DMEs und SP2060s werden in der Designerliste des Synchronisationsdialogfensters angezeigt. Klicken Sie auf das Feld „IP Address“, und wählen Sie dann für das DME- bzw. SP2060-Gerät die IP-Adresse aus, die der momentan in DME Designer aufgerufenen DME bzw. dem SP2060 entspricht. HINWEIS Klicken Sie auf das Symbol [W], um die IP-Adressen aller ähnlichen Geräte in dem Bereich anzuzeigen. 10 Online gehen.
Kapitel 2 DME Designer – Überblick Wenn der Online-Zustand hergestellt wurde, ist die Schaltfläche [Go On-line] grau dargestellt und nicht verfügbar, und die Schaltfläche [On-line] des Hauptfensters leuchtet auf. Wenn zu diesem Zeitpunkt [Store Project File into DME after synchronization] (Projektdatei nach Synchronisation in DME speichern) markiert ist, wird die Projektdatei automatisch an die DME-Einheit übertragen und gespeichert.
Kapitel 3 Hauptfenster Namen und Funktionen der Fenster Das Hauptfenster ist das grundlegende Fenster des DME Designers. Aktuelle Zone Aktuelle Gerätegruppe Aktuelle Konfiguration Titelleiste Menüleiste Werkzeugschaltflächen (klein) Werkzeugschaltflächen (groß) Angemeldeter Benutzer (User) Aktuelle Szene Schaltfläche [Mute] Kommunikationsstatus Titelleiste In der Titelleiste wird „DME Designer“ angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Save File] (Datei speichern) Speichert die in Bearbeitung befindliche Projektdatei. [Save] im [File]-Menü (Seite 61) Schaltfläche [Undo] (Rückgängig) Hebt den zuletzt durchgeführten Bearbeitungsschritt wieder auf. [Undo] im [Edit]-Menü (Seite 63) Schaltfläche [Undo History] (Mehrere Vorgänge rückgängig) Hiermit wird das Dialogfenster „Undo History“ geöffnet. Macht mehrere Vorgänge rückgängig.
Kapitel 3 Hauptfenster Werkzeugschaltflächen (groß) Schaltfläche [Synchronization] Schaltfläche [User Control] Schaltfläche [Event Logger] Schaltfläche [Show/Hide Designer] Schaltfläche [Event Scheduler] Schaltfläche [Show/Hide Navigator] Schaltfläche [Show/Hide Designer] (Designer anzeigen/ausblenden) Zeigt das Designerfenster an oder blendet es aus. Schaltfläche [Show/Hide Navigator] (Navigator ein-/ausblenden) Blendet das Navigationsfenster ein und aus.
Kapitel 3 Hauptfenster Aktuelle Szene Zeigt Informationen zur aktuellen Szene an. Sie können zwischen Szenen umschalten. [Change displayed Scene] (zeigt DME-Gruppen/SP2060-Einheiten an) [Scene Number] [Scene Name] Schaltfläche [Scene Manager] [Change Display Scene] (Angezeigte Szene ändern) Legt die anzuzeigenden Informationen fest. Wenn „All“ ausgewählt ist, werden in [Scene Number] und [Scene Name] Szenenverknüpfungsinformationen angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster [User] (der angemeldete Benutzer) Momentan angemeldeter Benutzername Schaltfläche [Security] Momentan angemeldeter Benutzername Zeigt den momentan angemeldeten Benutzernamen an. Schaltfläche [Security] (Sicherheit) Öffnet das Dialogfenster „Security“. Aktuelle Gerätegruppe Zeigt den Namen der derzeit ausgewählten aktiven Gerätegruppe an. Klicken Sie auf [▼], um eine Liste anzuzeigen, in der Sie eine andere Gerätegruppe auswählen können.
Kapitel 3 Hauptfenster Der Kommunikationsstatus Zeigt den Status der Verbindung zwischen dem Gruppenmaster der aktuellen Gerätegruppe und dem Computer an. Sende-/Empfangsanzeigen Schaltfläche „On-line“ • Schaltfläche [On-line] Wenn der Gruppenmaster der aktuellen Gerätegruppe an einen Computer angeschlossen ist, können Sie durch Klicken auf diese Schaltfläche zwischen den Zuständen online und offline umschalten. Die Anzeige leuchtet, wenn die DME-Einheit online ist.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Menü des Hauptfensters Menü [File] (Datei) [New] (Neu) Hiermit legen Sie ein neues Projekt an. Durch das Anlegen eines neuen Projekts wird das aktuelle Projekt geschlossen. Es wird ein Fenster eingeblendet, in dem Sie zur Bestätigung aufgefordert werden: „Project file has been modified. Save?“ („Projektdatei wurde verändert. Speichern?“). Schaltfläche [Yes] (Ja) Speichert das momentan geöffnete Projekt.
Kapitel 3 Hauptfenster [Open] (Öffnen) Hiermit öffnen Sie gespeicherte Projektdateien. Da das derzeit geöffnete Projekt geschlossen wird, wird die Bestätigungsmeldung „Project file has been modified. Save?“ (Projektdatei wurde geändert. Speichern?) eingeblendet. Wenn Sie diesen Befehl auswählen, wird das Dialogfenster „Open“ (Öffnen) angezeigt. Wählen Sie die zu öffnende Projektdatei aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche [Open].
Kapitel 3 Hauptfenster [Export Device Configuration] (Gerätekonfiguration exportieren) Exportiert Parameter eines Geräts, das in einer Konfigurationsdatei angeordnet ist. „DME-Daten exportieren“ auf Seite 44. DME File Storage (Dateispeicherung in der DME) Öffnet das Dialogfenster „DME File Storage“. „DME File Storage (DME-Dateien speichern)“ auf Seite 70. Zuletzt verwendete Dateien Hier werden die zuletzt verwendeten Dateien angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster [Edit]-Menü [Undo] (Rückgängig) Macht einen einzelnen Vorgang rückgängig. Der Name des Vorgangs, der durch den [Undo]Befehl rückgängig gemacht wird, wird im Befehlsnamen angezeigt. Sie können auch die darauf folgenden Befehle auswählen. Ist [Undo] nicht möglich, so ist der Befehl grau dargestellt und nicht verfügbar. [Redo] (Wiederherstellen) Stellt den Zustand vor der Ausführung des [Undo]-Befehls wieder her.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Menü [View] (Ansicht) [Designer] Zeigt das Designerfenster an oder blendet es aus. [Event Logger] Zeigt das Ereignisprotokoll des Netzwerks. Erscheint nicht, wenn die Funktion ausgewählt wird, während das Network-Event-Log angezeigt wird. Das Fenster „Event Logger“ auf Seite 75. [User Control] (Benutzersteuerung) Hiermit wird die Benutzersteuerung geöffnet. In einem Submenü werden die Benutzersteuerungen angezeigt, die der momentan angemeldete Benutzer verwenden kann.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Menü [Tools] (Werkzeuge) [Scene Manager] (Szenenmanager) Öffnet das Dialogfenster „Scene Manager“. „Szenenmanager“ auf Seite 82. [User Control Manager] (Benutzersteuerungsmanager) Öffnet das Dialogfenster „User Control Manager“. „Benutzersteuerung“ auf Seite 91, Seite 325. [Parameter Link] (Parameterverknüpfung) Öffnet das Fenster „Parameter Link“. „Parameterverknüpfung“ auf Seite 94. [Synchronization] Öffnet das Dialogfenster „Synchronization“.
Kapitel 3 Hauptfenster [MIDI] Öffnet das Dialogfenster „MIDI“. „MIDI“ auf Seite 125. [User Defined Button] (Benutzerdefinierte Schaltfläche) Öffnet das Dialogfenster „User Defined Button“. „Benutzerdefinierte Schaltfläche (benutzerdefinierte Parameter)“ auf Seite 132. [DAW Control] Öffnet das Dialogfenster „DAW Control“. Das Dialogfeld „DAW Control“ auf Seite 136. [Remote Control Setup List] (Liste der Fernbedienungseinstellungen) Öffnet das Dialogfenster „Remote Control Setup List“.
Kapitel 3 Hauptfenster [Setup]-Menü [Communication Port] Öffnet das Dialogfenster „Communication Port“. „Einrichten von Kommunikationsports“ auf Seite 155. [Shortcut Keys] (Tastenkombinationen) Öffnet das Dialogfenster „Shortcut Keys“. „Shortcut-Tasten“ auf Seite 156. [Security] (Sicherheit) Öffnet das Dialogfenster „Security“. „Sicherheit (Benutzer anlegen und Benutzereinstellungen vornehmen)“ auf Seite 157.
Kapitel 3 Hauptfenster [Monitor Out] Öffnet das Dialogfenster „Monitor Out“. „Monitor Out“ auf Seite 179. [Clock] Öffnet das Dialogfenster „Clock“. „Clock“ auf Seite 180. [Language] (Sprache) Öffnet das Dialogfenster „Language“. „Spracheinstellungen“ auf Seite 182. [Backup] Öffnet das Dialogfenster „Backup“. „Backup“ auf Seite 183. [SP2060 Backup] Öffnet das Dialogfenster „SP2060 Backup“. Siehe „SP2060 Backup“ auf Seite 184.
Kapitel 3 Hauptfenster [Window]-Menü Zeigt die geöffneten Fenster an. Klicken Sie auf einen Fensternamen, um das betreffende Fenster in den Vordergrund zu holen. [Close All Editor Windows] (Alle Editorfenster schließen) Schließt alle Editorfenster. HINWEIS Mithilfe des [Window]-Menüs im Designerfenster können Sie zwischen den einzelnen Gestaltungsfenstern innerhalb des Designerfensters wechseln. [About]-Menü [About DME Designer] (Über DME Designer) Zeigt Informationen zu dieser Anwendung an.
Kapitel 3 Hauptfenster DME File Storage (DME-Dateien speichern) Ermöglicht die Verwaltung von Dateien in der DME. Projektdateien können auf einem DME-Gerät verwaltet werden. Sie benötigen hierzu also keinen Computer mehr. Da Projektdateien benötigt werden, um die Synchronisation von DME- und SP2060-Geräten zu ermöglichen, wird empfohlen, Projektdateien zur Steigerung der Zuverlässigkeit auf dem DME-Gerät zu speichern.
Kapitel 3 Hauptfenster Ändern des DME64N/24N-Startbildschirms Das Displaybild, das angezeigt wird, wenn die DME64N/24N gestartet wird, kann wie folgt durch eine Grafikdatei Ihrer Wahl ersetzt werden. Mit dieser Funktion können Sie den Startbildschirm Ihren Wünschen gemäß anpassen – beispielsweise mit einem Namen und Ihrem Logo. Vorbereiten der Grafikdaten Erstellen Sie die gewünschten Grafikdaten in einer Größe von 160 x 48 Punkten im Schwarz/WeißBitmap-Format (Dateierweiterung .
Kapitel 3 Hauptfenster Einstellungen Wenn Sie im [File]-Menü des Hauptfensters auf den Befehl [Preferences] klicken, wird das Dialogfenster „Preferences“ (Einstellungen) angezeigt. Hier können Sie Einstellungen für die Umgebung des DME Designers vornehmen. Bezeichnungen und Funktionen Registerkarte [Application] (Anwendung) Hier können Sie die allgemeine Nutzungsumgebung einstellen.
Kapitel 3 Hauptfenster Auto Save Einstellung der automatischen Speicherfunktion. Diese Einstellung hat keine Auswirkungen, wenn die in Arbeit befindliche Datei noch nicht gespeichert wurde, oder wenn der Computer online ist. • [Enable] (Aktivieren) Es wird eine automatische Speicherung der Projektdateien durchgeführt, an denen Sie gerade arbeiten. Die Datei wird überschrieben, die Undo History wird jedoch nicht gelöscht.
Kapitel 3 Hauptfenster Slider Mode (Schiebereglermodus) Legt fest, wie der Schieberegler sich verhält, wenn Sie auf die Skala unterhalb des Schiebereglers klicken. • Ramp (Anfahren) Wenn die Skala angeklickt wird, bewegt sich der Regler um einen festgelegten Wert in die gewählte Richtung. • Touch (Anschlag) Der Schieberegler bewegt sich nur, wenn der Mauszeiger direkten Kontakt mit ihm hat, selbst wenn Sie eine Maustaste drücken.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Fenster „Event Logger“ Klicken Sie im [View]-Menü auf den Befehl [Event Logger], so dass sich das Fenster „Event Logger“ öffnet. Dieses Fenster zeigt das Ereignisprotokoll der DME-Einheit an, und es kann die auf dem Computer gespeicherte Log-Datei sowie die im DME-Gerät gespeicherte Log-Datei angegeben werden. Wenn Sie beim Öffnen des Fensters online sind, wird automatisch das Ereignisprotokoll vom DMEGerät angefordert und im Event-Logger-Fenster als Liste angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster DME-Liste • [Date] (Datum) Zeigt das Datum an, an dem das Ereignis eingetreten ist. (Beispieldisplay: 2004-08-24) • [Time] (Uhrzeit) Zeigt die Uhrzeit an, zu der das Ereignis eingetreten ist. • [Type] (Ereignisart) Zeigt Art und Symbol des Ereignisses an. Es gibt drei Arten von Ereignissen: (Warnung): Warnereignis (Fehler): Fehlerereignis (Information): Sonstige Ereignisse • [Zone] Zeigt den Namen der Zone an, in der das Ereignis eingetreten ist.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfenster „Log Setup“ Klicken Sie im Fenster „Event Logger“ auf die Schaltfläche [Log Setup], um das Dialogfenster „Log Setup“ (Protokoll einrichten) aufzurufen. Hier können Sie Einstellungen für das Ereignisprotokoll vornehmen. Diese Einstellungen gelten für das System als Ganzes. [Enable Logging] Schaltet die Funktion ein oder aus (ON/OFF), die die Protokolldaten der erhaltenen Ereignisse in eine Datei schreibt.
Kapitel 3 Hauptfenster [Display Log Buffer Full Message] (Nachricht „Log Buffer Full“ anzeigen) Dies gilt für alle DME64N/24N-Einheiten in allen Zonen. Wenn dies markiert ist und das DMEEreignisprotokoll voll wird, erscheint eine Meldung „Log Buffer Full“ im Display der entsprechenden DME-Einheit. Schaltfläche [Log List Setup] Stellt die von dem DME-Einheiten gesendeten Ereignisse ein. Über diese Schaltfläche rufen Sie das Dialogfenster „Event Log List“ (Ereignisprotokollliste) auf.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfenster „Event Log List“ (Ereignisprotokollliste) Klicken Sie im Log-Setup-Dialogfenster auf die Schaltfläche [Log List], um das Dialogfenster „Event Log List“ zu öffnen. Dies erlaubt eine Auswahl der zu speichernden Events in jedem DMEGerät. Events, die hier nicht ausgewählt sind, werden weder im DME-Gerät noch in einer Log-Datei gespeichert. [Zone] Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Liste angezeigt. Gibt eine Zone an.
Kapitel 3 Hauptfenster Event Log List (Liste der Ereignisprotokolle) Die Event-Logs, die vom DME-Gerät abgerufen werden können, sowie deren Inhalt und Gegenmaßnahmen, werden unten aufgeführt. 80 Angezeigte Meldungen Inhalt/Gegenmaßnahmen Communication between PC and DME ended. (Kommunikation zwischen PC und DME beendet.) Die Kommunikation zwischen Computer und DME (GruppenMaster) wurde gestoppt. Prüfen Sie die Kabelverbindungen und den Betrieb von Router/Hub. Communication between PC and DME started.
Kapitel 3 Hauptfenster Angezeigte Meldungen Inhalt/Gegenmaßnahmen Communication between DME is busy and load is applied. (Die Kommunikation zwischen DMEGeräten ist überlastet.) Starker Netzwerk-Traffic versursacht Verzögerungen der Kommunikation. Prüfen Sie die mit dem Netzwerk verbundenen Geräte. Es ist ratsam, die Anzahl der im Netzwerk verbundenen Geräte zu verringern. Wenn der aktuelle Verbindungsmodus 10Base-T ist, kann es ratsam sein, auf 100Base-TX zu aktualisieren. No Battery. (Keine Batterie.
Kapitel 3 Hauptfenster Szenenmanager Szenen Konfigurationsinhalte können benannt und als „Szenen“ (englisch: Scenes) gesichert werden. Das Sichern einer Szene nennt man „Szenenspeicherung“ (Scene Store). Parametereinstellungen in den Konfigurationen der einzelnen Systeme (Sites) können mehrfach gespeichert und nach Bedarf aufgerufen und verwendet werden. Es stehen 999 Szenenspeicherplätze zur Verfügung. Beim Speichern einer Szene werden die DME- und SP2060-Parameter als „Preset-Parameter“ gespeichert.
Kapitel 3 Hauptfenster Bezeichnungen und Funktionen Schaltfläche [Copy] Schaltfläche [Cut] Schaltfläche [Insert] Schaltfläche [Paste] List Schaltfläche [Clear] Schaltfläche [Store] Schaltfläche [Scene Link] Schaltfläche [Recall Settings] Schaltfläche [Detail] Schaltfläche [Recall] DME-Gruppen-/SP2060-Auswahl Hiermit wählen Sie eine DME-Gruppe oder SP2060-Einheit aus. HINWEIS Die ausgewählte DME-Gruppe oder der SP2060 ist mit der aktuellen Gerätegruppe verknüpft.
Kapitel 3 Hauptfenster Configuration Zeigt den Konfigurationsnamen an. Wurde die Szene noch nicht gespeichert, so ist hier ein Bindestrich (-) angezeigt. Edit Security (Bearbeitungssicherheit) Zeigt die Sicherheitsstufen für die Szenenbearbeitung an. Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Liste angezeigt, in der Sie diese Sicherheitsstufen ändern können. In der Liste werden nur dieselbe und niedrigere Sicherheitsstufen als die des momentan angemeldeten Benutzers angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Fade Time Stellt die Überblenddauer ein, d. h., die Zeit, die benötigt wird, bis Fader-Parameter beim Szenenwechsel ihre neuen Einstellungen erreichen. Dadurch sind die Änderungen weich und allmählich. Sind beim Laden der betreffenden Szene nur die Presets in der zu ladenden Szene eingestellt, so wird, während noch der Sound von der vorhergehenden Szene gespielt wird, die Lautstärke angepasst, bis der neue Pegel erreicht ist.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Clear] (Zuweisung löschen) Löscht den Inhalt der in der Liste ausgewählten Szene. Wenn die DME-Einheit online ist oder wenn ein SP2060-Preset verwendet wird, wird die Schaltfläche abgeblendet und kann nicht verwendet werden. Falls die in einer Szene enthaltenen Preset-Parameter nicht in einer anderen Szene verwendet werden, wird die Bestätigungsaufforderung „Delete preset?“ („Presets löschen?“) angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster • Komponenten-Baumstruktur Zeigt alle in der Szene enthaltenen Komponenten an. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen links neben den Komponenten, die nicht aufgerufen werden sollen, wenn eine Szene aufgerufen wird. HINWEIS Komponenten, die auf der Registerkarte [Recall Safe] mit einem Häkchen versehen sind, werden nicht aufgerufen. Wenn Sie möchten, dass alle Komponenten aufgerufen werden, müssen auf dieser Registerkarte keine Einstellungen vorgenommen werden.
Kapitel 3 Hauptfenster Klicken Sie auf die Schaltfläche [Add] (Hinzufügen), um einen neuen Satz zu erstellen, in dem alle Komponenten ausgewählt sind. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Delete] (Löschen), um den momentan ausgewählten Satz aus der Liste zu entfernen.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Store] (Speichern) Speichert den Inhalt der aktuellen Konfiguration in der in der Liste ausgewählten Szene. Wenn eine leere Szene ausgewählt ist und der Inhalt dort gespeichert wird, wird eine neue Szene angelegt. Ist unter der ausgewählten Szenennummer bereits eine Szene gespeichert, so wird sie überschrieben.
Kapitel 3 Hauptfenster Liste der Preset-Parameter Zeigt die Preset-Parameter für die einzelnen DME-Geräte der in der Liste ausgewählten Szene an. Wenn eine andere Szene in der Liste ausgewählt wird, ändert sich der Inhalt der Liste der PresetParameter. Sie können die in der Szene verwendeten Preset-Parameter ändern, indem Sie auf die Optionsfelder links neben den Namen der Preset-Parameter klicken. Sie können Preset-Parameter auch erstellen, löschen, speichern oder umbenennen. DME Zeigt die DME an.
Kapitel 3 Hauptfenster Benutzersteuerung Benutzersteuerungen Sie können eigene Steuerungen erstellen, indem Sie die Dreh- und Schieberegler im Komponenteneditor anordnen. Selbst erstellte Steuerungen werden als „Benutzersteuerungen“ (User Controls) bezeichnet. Diese erstellten Benutzersteuerungen werden im Submenü [View] [User Control] des Hauptfensters angezeigt Informationen zum Bearbeiten von Benutzersteuerungen erhalten Sie unter „BenutzersteuerelementEditor/Benutzermoduleditor“ auf Seite 325.
Kapitel 3 Hauptfenster Name (Benennen) Zeigt die Namen der Benutzersteuerungen an. Wenn Sie auf einen Namen klicken, werden seine Zeichen markiert, und Sie können den Namen ändern. Security Level (Sicherheitsstufe) Zeigt die für die einzelnen Benutzersteuerungen eingestellten Sicherheitsstufen an. Wenn Sie auf dieses Symbol klicken, wird eine Liste angezeigt, mit der Sie die Sicherheitsstufe ändern können.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [New] (Neu) Legt neue Benutzersteuerungen an. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Dialogfenster „New User Control“ (Neue Benutzersteuerung) angezeigt. Geben Sie den Namen der Benutzersteuerung im Feld [Name] ein. [User Level]/[User Name] Mit den Optionstasten auf der linken Seite können Sie die Steuerung nach Sicherheitsstufen oder nach Benutzernamen festlegen. • [User Level] Wählen Sie aus der Dropdown-Liste eine Sicherheitsstufe.
Kapitel 3 Hauptfenster Parameterverknüpfung Über Parameterverknüpfungen Sie können Parameter gleichen Typs gruppieren und in der Funktion verbinden. Diese Gruppen werden als „Parameterverknüpfungen“ bezeichnet. Wenn ein Parameter in einer Parameterverknüpfungsgruppe geändert wird, werden alle Parameter in der Parameterverknüpfungsgruppe genauso geändert. Es gibt drei Arten der Parameterverknüpfung: globale Verknüpfungen, lokale Verknüpfungen und Komponentenverknüpfungen.
Kapitel 3 Hauptfenster • Local Link (Lokale Verknüpfung) Stellt eine Verknüpfung zu den Parametern einer DME-Einheit her. HINWEIS Wenn eine Szene mit Hilfe von Recall-Safe- oder Partial-Recall-Einstellungen (Seite 86) aufgerufen wird, werden verknüpfte Parameter mit identischen Einstellungen aufgerufen. • Component Link (Komponentenverknüpfung) Verknüpft Komponentenparameter desselben Typs innerhalb einer DME-Einheit.
Kapitel 3 Hauptfenster • Link (Verknüpfen) Klicken Sie hierauf, um die Funktion zu aktivieren (ON) oder deaktivieren (OFF). Klicken Sie auf OFF, um die Parameterverknüpfung zu deaktivieren. Die Komponentenverknüpfung für mehrere Parameter kann über das Kontextmenü aktiviert bzw. deaktiviert werden. Dieses Menü erscheint, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf den Gruppennamen klicken. • Keep Offset (Versatz beibehalten) Klicken Sie hierauf, um die Funktion zu aktivieren (ON) oder deaktivieren (OFF).
Kapitel 3 Hauptfenster Synchronisation (Synchronisation von DME Designer und Geräten) Das DME- oder SP2060-Gerät und DME Designer werden mit der Synchronisationsfunktion synchronisiert. Die DME- oder SP2060-Einheit arbeitet gemäß der bei diesem Prozess übertragenen Konfigurations- und Szeneninformationen. Diese Synchronisationsfunktion wird bei der Übertragung der Konfiguration von DME Designer und bei der Steuerung des DME- oder SP2060-Geräts in Echtzeit verwendet.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfenster „Synchronization“ Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Synchronization] klicken, wird das Dialogfenster „Synchronization“ angezeigt. Die Daten der aktuellen Gerätegruppe im Designer werden mit dem DME- oder SP2060-Gerät synchronisiert. Hier können Sie Einstellungen vornehmen, um das Gerät in DME Designer eins zu eins mit der tatsächlich an das Netzwerk angeschlossenen DME- oder SP2060-Einheit zu synchronisieren.
Kapitel 3 Hauptfenster [Group]-Liste Ermöglicht die Auswahl der zu synchronisierenden Gerätegruppe. Schaltfläche [Go On-line] (Online gehen) Wenn die Software online ist, wird diese Schaltfläche grau dargestellt. Durch Anklicken der Schaltfläche erscheint ein Dialogfeld, in dem Sie die Synchronisationsmethode festlegen können.
Kapitel 3 Hauptfenster Designer In der Designer-Liste werden DME- oder SP2060-Einheiten aufgelistet, die in der aktuell gültigen Gerätegruppe in DME Designer angeordnet sind. Das Gerät im DME Designer wird mit einer erkannte IP-Adresse gepaart und eins zu eins verglichen. Gerätename Auswahlfeld für die IP-Adresse DME-Name Zeigt die Namen der im Projekt enthaltenen DME- oder SP2060-Geräte an.
Kapitel 3 Hauptfenster Ereignisplaner Das Dialogfenster „Event Scheduler“ Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Event Scheduler] klicken, wird das Dialogfenster „Event Scheduler“ (Ereignisplaner) angezeigt. Hier wird der Ereignisplan eingestellt. Sie können Ereignispläne aufstellen, indem Sie Datum, Uhrzeit und die auszuführende Aktion angeben. Sie können Pläne für Ereignisse aufstellen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden sollen, sowie für periodische Ereignisse.
Kapitel 3 Hauptfenster [Operation] (Vorgang) Zeigt an, welche Funktion beim Starten des Ereignisses ausgeführt wird. [Date] (Datum) Zeigt das Ereignisstartdatum an. Periodische Ereignisse werden wie nachstehend gezeigt dargestellt, mit einem Symbol und einem Text, die anzeigen, dass es sich um ein periodisches Ereignis handelt. • [January 1 every year] Am 1.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Clock setup] (Clock-Einstellungen) Öffnet das Dialogfenster „Clock“, in dem Sie den internen Taktgeber der DME einstellen können. Siehe „Clock“ auf Seite 180. Schaltfläche [Apply] (Übernehmen) Alle aktuellen Einstellungsänderungen werden übernommen. Schaltfläche [OK] Hiermit bestätigen Sie alle Einstellungsänderungen und schließen das Fenster. Schaltfläche [Cancel] (Abbrechen) Hiermit schließen Sie das Fenster, ohne die Einstellungen zu ändern.
Kapitel 3 Hauptfenster [Event Operation] (Ereignisvorgang) Hier stellen Sie ein, welcher Vorgang beim Starten des Ereignisses ausgeführt werden soll. [Operation] Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Ereignisliste angezeigt. Geben Sie an, welcher Vorgang beim Starten des Ereignisses ausgeführt werden soll. Die Liste enthält folgende vier Einträge: • [Scene Change] (Szenenumschaltung) Wechselt die Szene. • [Parameter Value Edit] (Parameteränderung) Ändert einen Parameter.
Kapitel 3 Hauptfenster [Component] Wählen Sie die Komponente aus, die den zu ändernden Parameter enthält. Diese Liste zeigt die Komponenten an, die für die im Feld [DME Unit] ausgewählte DME angeordnet sind. [Parameter] Wählen Sie den Parameter aus, der geändert werden soll. In einer Liste werden die Parameter für die im Feld [Component] ausgewählte Komponente angezeigt. [Value] Stellen Sie für den Parameter einen Wert ein.
Kapitel 3 Hauptfenster [Event Schedule] (Ereignisplan) Stellen Sie das Jahr / den Monat / den Tag ein, an dem das Ereignis gestartet werden soll. Kalender Stellt das Datum ein, an dem das Ereignis gestartet wird. Ändern Sie mithilfe der Schaltflächen [<] und [>] Jahr und Monat. Klicken Sie auf einen Tag, um das betreffende Datum einzustellen. Am Kalender kann auch der 29. Februar eingestellt werden, der dort alle vier Jahre erscheint (in jedem Schaltjahr).
Kapitel 3 Hauptfenster [Event Exceptions] (Ereignisausnahmen) Gibt Jahr, Monat, Tag und Uhrzeit als Ausnahmezeiten an, zu denen keine Events ausgeführt werden sollen. Die verfügbaren Parameter hängen vom Abstand der Wiederkehr der Events (Ereignisintervall) ab. • Wenn das Ereignisintervall [Year] ist Nur die Einstellung [Year] (Jahr) ist verfügbar. • Wenn das Ereignisintervall [Month] ist Nur [Month] (Monat) und [Week] (Woche) sind verfügbar.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfenster „Wav File Manager“ Wenn Sie im [Tools]-Menü auf die Schaltfläche [Wav File Manager] klicken, wird das Dialogfenster „Wav File Manager“ (Wave-Datei-Manager) aufgerufen. Hier können Sie die Wiedergabeeinstellungen für im Wav File Player wiedergegebene Wave-Dateien verwalten. Diese werden einzeln für jede DME vorgenommen. Die Einstellung kann nur im Offline-Zustand vorgenommen werden. Sie können bis zu 100 Wave-Dateien verwalten.
Kapitel 3 Hauptfenster [Wave File] Zeigt Informationen über die Wave-Datei an. Außerdem können Sie hier Einstellungen vornehmen. [No.] (Nr.) Die Nummer der Wave-Datei wird in der äußersten linken Spalte angezeigt. Die Nummern werden von oben nach unten in aufsteigender Reihe vergeben. [List Name] (Listenname) Hier können Sie zusätzlich zum Namen der Wave-Datei bis zu 27 Zeichen als Etikett einstellen. Standardmäßig wird hier der Name der Wave-Datei angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Recall] (Aufrufen) Lädt eine gespeicherte Bibliothek (englisch: Library). Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird ein Menü angezeigt. Das Menü zeigt die in dem Ordner, der als „Contents Folder“ (Inhaltsordner) eingestellt ist, gespeicherten Bibliotheksdateien an. Klicken Sie auf die Bibliothek, die Sie laden möchten. [Open File Dialog] (Datei-Öffnen-Dialogfenster) Ruft das Dialogfenster zur Dateiauswahl auf.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Remove] (Löschen) Löscht die Einstellungen der ausgewählten Zeile. Diese Schaltfläche ist grau dargestellt und nicht verfügbar, wenn keine Wave-Datei in der Liste ausgewählt ist. Schaltfläche [Move Up] (nach oben) Verschiebt die ausgewählte Zeile um eine Position nach oben. Sie wird mit der Zeile unmittelbar darüber vertauscht. Die Schaltfläche ist grau dargestellt und nicht verfügbar, wenn nichts in der Liste ausgewählt ist oder wenn in der Liste [No.
Kapitel 3 Hauptfenster GPI Über GPI GPI ist eine Abkürzug für General Purpose Interface (Universalschnittstelle). Mithilfe von GPIEingängen und -Ausgängen können DMEs von speziell eingerichteten Controllern oder externen Geräten ferngesteuert werden. Die Anzahl der GPI-Ports hängt vom Gerätetyp ab. Stellt die GPIEingänge/-Ausgänge der einzelnen DMEs ein. Mithilfe von GPI-Eingangsdaten können Sie DME-Szenen umschalten sowie Komponentenparameter ändern.
Kapitel 3 Hauptfenster Wahl der Steuerquelle am CP4SW Ein am GPI-Terminal angeschlossenes CP4SF-Steuerpult kann verwendet werden, um die Kanalquelle von Source-Selector-Komponenten (Position 4) umzuschalten. Weisen Sie in den Feldern GPI IN und GPI OUT mit der Funktion Parameter Value Edit den Parameter „Position“ der Source-Selector-Komponente zu, und stellen Sie die Parameterwerte ([Max] im Feld GPI IN und [Threshold] im Feld GPI OUT) für die entsprechenden Ports auf 1 bis 4 ein.
Kapitel 3 Hauptfenster [DME] Wählen Sie die DME aus der Liste aus, an der Sie Einstellungen vornehmen möchten. Configuration Hier wird der Name der aktuellen Konfiguration angezeigt. GPI IN Die DME64N bietet 16 GPI-Eingangskanäle, die DME24N und DME Satellite bieten 8 GPIEingangskanäle. Diese Einstellungen legen fest, welche DME-Parameter durch Eingangssignale gesteuert werden, die an den einzelnen GPI-IN-Ports empfangen werden. Die Portnummern werden in der Spalte ganz links angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Der Parameterwert ändert sich im Verhältnis zur Spannung, die am GPI-Eingang anliegt. Die minimale Spannung am GPI IN erzeugt den minimalen Parameterwert [Min], und die maximale Spannung am GPI IN erzeugt den maximalen Parameterwert [Max], wobei die dazwischen liegenden Spannungswerte die entsprechend interpolierten Zwischenwerte des Parameters erzeugen.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Scene Change] Ein Signal am GPI-Eingang kann zum Abruf einer bestimmten Szene verwendet werden. Bei [Parameter] wird die Nummer der abzurufenden Szene angegeben. [Min] und [Max] sind nicht verfügbar. [Terminal] legt fest, wie die GPI-Eingangsspannung den angegebenen Parameter beeinflusst. Die bei [Parameter] angegebene Szene wird jedes Mal ausgewählt, wenn die am GPI IN anliegende Spannung von unterhalb der mittleren Spannung darüber hinaus ansteigt.* Max.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Scene Decrement] Ein Signal am GPI-Eingang kann zum Zurückschalten auf die nächstniedrigere Szene verwendet werden. Die Einträge [Parameter], [Min] und [Max] sind nicht verfügbar. [Terminal] legt fest, wie die GPI-Eingangsspannung den angegebenen Parameter beeinflusst. Die Szenennummer wird jedes Mal verringert, wenn die am GPI IN anliegende Spannung von unterhalb der mittleren Spannung darüber hinaus ansteigt.* Max. Spannung am GPI IN Mittlere Spannung Min.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Mute] Ein Signal am GPI-Eingang kann verwendet werden, um die Stummschaltungsfunktion der DME ein- und auszuschalten. Die Einträge [Parameter], [Min] und [Max] sind nicht verfügbar. [Terminal] legt fest, wie die GPI-Eingangsspannung den angegebenen Parameter beeinflusst. Mute wird eingeschaltet, wenn die am GPI IN anliegende Spannung über der mittleren Spannung liegt*, und ausgeschaltet, wenn die am GPI IN anliegende Spannung unter der mittleren Spannung liegt. Max.
Kapitel 3 Hauptfenster • [GPI Lock] Die GPI-Sperre kann über ein Signal an einem GPI-Eingang an- oder ausgeschaltet werden. Wenn die GPI-Sperre eingeschaltet ist, werden alle GPI-Eingänge (ausgenommen desjenigen Eingangs, der diese Funktion steuert) gesperrt, und jegliche Signale werden ignoriert. Die Einträge [Parameter], [Min] und [Max] sind nicht verfügbar. [Terminal] legt fest, wie die GPI-Eingangsspannung den angegebenen Parameter beeinflusst.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Time Adjustment] (Zeiteinstellung) Ein Signal am GPI-Eingang kann verwendet werden, um die interne Clock der DME wie folgt einzustellen. Einstellung der internen Clock Zeit nach der Neueinstellung 0–14 Sekunden Rückkehr auf 0 Sekunden 15–29 Sekunden Vorrücken auf 30 Sekunden 30–44 Sekunden Rückkehr auf 30 Sekunden 45–59 Sekunden Vorrücken auf 0 Sekunden Die Einträge [Parameter], [Min] und [Max] sind nicht verfügbar.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Play Wav File] Ein Signal am GPI-Eingang kann zum Starten der Wiedergabe einer bestimmten Wave-Datei verwendet werden. [Parameter] wählt die wiederzugebende Wave-Datei aus. Es können Dateien ausgewählt werden, die im Wav File Manager angegeben wurden. Wave-Dateien können nur ausgewählt werden, wenn ein Wav File Player in der DME-Konfiguration integriert ist. [Min] und [Max] sind nicht verfügbar.
Kapitel 3 Hauptfenster GPI OUT Die DME64N bietet sechzehn GPI-OUT-Ports, die DME24N acht, und der DME Satellite vier. Diese Einstellungen legen fest, welche DME-Parameterwerte an den einzelnen GPI-IN-Ports ausgegeben werden. Die Portnummern werden in der Spalte ganz links angezeigt. [Function] Legt die Funktion fest, die an einem GPI-Ausgang übertragen werden soll.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Scene Change] Es wird der Abrufzustand der angegebenen Szene am GPI-Ausgang gesendet. Bei [Parameter] wird die Nummer der Szene angegeben, für die der Abrufzustand ausgegeben werden soll. [Threshold] und [Polarity] sind nicht verfügbar. [Terminal] bestimmt, wie die GPI-Spannung im Verhältnis zu den Parameteränderungen ausgegeben wird.
Kapitel 3 Hauptfenster Terminal (Anschluss) Polarität GPI-Ausgang Die Rechteckwelle 1 (*1) wird ausgegeben, wenn der Status von nicht erkanntem zu erkanntem Audiosignal wechselt. Die Rechteckwelle 1 (*1) wird ausgegeben, wenn der Status von erkanntem zu nicht erkanntem Audiosignal wechselt. Die Rechteckwelle 2 (*2) wird ausgegeben, wenn der Status von nicht erkanntem zu erkanntem Audiosignal wechselt.
Kapitel 3 Hauptfenster MIDI Wenn Sie auf den Befehl [MIDI] im [Tools]-Menü klicken, wird das Dialogfenster „MIDI“ angezeigt. Hier können Sie verschiedene Fernsteuerungseinstellungen und sonstige Einstellungen festlegen. HINWEIS Gilt nicht für SP2060-Geräte Bezeichnungen und Funktionen Auf allen Registerkarten DME Wählen Sie die DME aus der Liste aus, an der Sie Einstellungen vornehmen möchten. Schaltfläche [OK] Hiermit bestätigen Sie alle Einstellungsänderungen und schließen das Fenster.
Kapitel 3 Hauptfenster Die Registerkarte [Control Change] Weist den Steuerungswechseln der einzelnen DMEs Komponenten zu. Sie können DME-Parameter ändern, indem Sie von einem externen Gerät Controller-Änderungen senden. Sie können die Controller-Änderungen Nr. 1-31, 33-95 und 102-119 zuweisen. HINWEIS Da die Controller-Änderungen Nr. 0 und 32 für Bank Select MSB verwendet werden, Nr. 96-101 für RPN/NRPN und Nr. 120-127 für Modusmeldungen, können diese für die Komponentenzuweisung nicht verwendet werden.
Kapitel 3 Hauptfenster Parameter Stellen Sie den zugewiesenen Komponentenverknüpfungsparameter ein. Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Liste der in den Komponenten enthaltenen Parameter angezeigt. Wählen Sie die Parameter aus, die Sie zuweisen möchten. Min/Max Stellt den Wertebereich für den Parameter ein. Die aktuellen Werte für „Min“ (untere Grenze) und „Max“ (obere Grenze) werden angezeigt. Wenn Sie hierauf klicken, wird ein Schieberegler angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Die Registerkarte [Program Change] (Programmwechsel) Weist den Programmwechselnummern 1 bis 128 Szenen zu. Schaltet zwischen den Szenen um, wenn Programmwechsel empfangen werden. Diese Einstellungen gelten für sämtliche DMEs in der Gerätegruppe. Es können bis zu 999 Zuweisungen vorgenommen werden. Szenen mit Nummern über 128 werden durch Bankwechsel zugewiesen.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Assign All] (Alle zuweisen) Weist der Reihe nach sämtliche Szenen ab Programmnummer 1 zu. Bank Select LSB Beim Zuweisen von Szenen ab Nummer 129 aufwärts wird die Bank gewechselt. Es können acht Bänke verwendet werden, die von Null bis Sieben nummeriert sind. Klicken Sie auf das Symbol [▼], und wählen Sie die Bank aus, für die Sie Einstellungen vornehmen möchten.
Kapitel 3 Hauptfenster Parameterwechselliste Die aktuellen Einstellungen werden in der Liste in der Mitte angezeigt. No. (Nr.) Zeigt die Nummern der Parameterwechsel an. Komponente Weist Komponenten zu. Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Liste angezeigt. Die Liste enthält die verwendbaren Komponenten. Klicken Sie auf den Namen der Komponente, um diese auszuwählen. Parameter Stellen Sie den zugewiesenen Komponentenverknüpfungsparameter ein.
Kapitel 3 Hauptfenster Min/Max Stellt den Parameterbereich ein. Die aktuellen Werte für „Min“ (untere Grenze) und „Max“ (obere Grenze) werden angezeigt. Welcher Bereich und welche Einheiten hier eingestellt werden können, variiert je nach im Feld „Parameter“ ausgewähltem Parameter. Wenn Sie hierauf klicken, wird ein Schieberegler angezeigt. Sie können den Parameter ändern, indem Sie den Schieberegler verstellen.
Kapitel 3 Hauptfenster Benutzerdefinierte Schaltfläche (Benutzerdefinierte Parameter) Benutzerdefinierte Parameter Parameter, die der Benutzer mithilfe der Funktionstasten bis an der DME64N/24N-Einheit oder am ICP1 bedienen kann, werden als „benutzerdefinierte Parameter“ bezeichnet. Parameter, die häufig geändert werden, können einem beliebigen von 24 (vier Seiten mal sechs) Presets zugewiesen und am DME64N/24N-Gerät oder ICP1 bedient werden, auch wenn DME Designer nicht verwendet wird.
Kapitel 3 Hauptfenster [Function] Bestimmt die Funktion, die den Funktionstasten zugewiesen werden soll. • [No Assign] Keine Zuweisung Wählen Sie diesen Eintrag, um die Zuweisung einer Funktion aufzuheben. • [Parameter Value Edit] Erlaubt die Änderung des im Feld [Parameter] angegebenen Parameters. HINWEIS Komponenten für Benutzermodule werden ebenfalls hierarchisch angezeigt. Ist jedoch die BenutzermodulSicherheit aktiviert, werden die Komponenten nicht angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster [Parameter] Stellt die den einzelnen Funktionstasten zugewiesenen Parameter ein. Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Liste angezeigt. Diese Liste zeigt die in der aktuellen Konfiguration gespeicherten Parameter an. Wählen Sie den Parameter aus, der mit der Funktionstaste aufgerufen werden soll. [LCD Display] Stellt den am DME-Gerät oder ICP1 angezeigten Text ein. Klicken Sie auf das Feld „LCD Display“, und geben Sie Text ein.
Kapitel 3 Hauptfenster Einstellen von benutzerdefinierten Parametern Legen Sie den benutzerdefinierten Parameter fest. 1 Erstellen Sie eine Konfiguration. 2 Klicken Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [User Defined Button]. Daraufhin wird das Dialogfenster „User Defined Button“ angezeigt. 3 Klicken Sie auf eine der Registerkarten [1] bis [4], um den Satz von benutzerdefinierten Parametern auszuwählen, dem Sie Parameter zuweisen möchten.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfeld „DAW Control“ Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [DAW Control] klicken, wird das Dialogfenster „DAW Control“ (DAW-Steuerung) angezeigt. Hier können Sie Einstellungen vornehmen, wenn die DME64N/24N von einem DAW-Controller gesteuert wird. Diese Einstellung wird einzeln für jede Zonenkonfiguration vorgenommen. Die Einstellung kann nur im Offline-Zustand vorgenommen werden. HINWEIS Die DAW-Steuerung kann nur an DME64N/24N-Geräten eingestellt werden.
Kapitel 3 Hauptfenster [Function] Wählt die Funktion aus, die vom DAW-Controller geändert werden soll. Wenn Sie hierauf klicken, wird eine Liste angezeigt. • [No Assign] (Keine Zuordnung) Es werden keine Zuordnungen vorgenommen. Wählen Sie diese Option, wenn Sie eine bereits vorhandene Zuordnung aufheben möchten. • [Parameter Value Edit] Erlaubt die Änderung des im Feld [Parameter] angegebenen Parameters der Komponente. HINWEIS Komponenten für Benutzermodule werden ebenfalls hierarchisch angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster • [Play Wav File] Ermöglicht das Starten der Wiedergabe einer Wave-Datei. Die Einstellung der Wave-Datei wird im Feld [Parameter] vorgenommen. Es können Wave-Dateien ausgewählt werden, die im Wav File Manager angegeben wurden. Dateien können nur dann ausgewählt werden, wenn ein Wav File Player in der DME-Konfiguration integriert ist. [Controller] Wählt einen Controller aus der Liste aus, wenn unter [Function] der Eintrag [Parameter Value Edit] gewählt ist.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfeld „Remote Control Setup List“ Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Remote Control Setup List] klicken, wird das Dialogfenster „Remote Control Setup List“ angezeigt. Speichert die Parameter, die von einem externen Controller aus bedient werden sollen. HINWEIS DME-Geräte der Version 3.8 oder höher und DME-Satellite-Geräte ermöglichen die Fernsteuerung über den [NETWORK]und den [REMOTE]-Anschluss.
Kapitel 3 Hauptfenster [Min]/[Max] Zeigt den Mindest- und den Höchstwert für den Parameter an. [Type] Wählt eine Faderkurve, wenn Level usw. bei [Parameter] ausgewählt ist. Wählen Sie [dB], um den Pegel direkt in dB zu bestimmen, oder [Curve Table] (Kurventabelle), um eine der DME-Faderkurven für die Pegelregelung zu verwenden. Schaltfläche [Clear] (Löschen) Löscht die markierte Zeile. Schaltflächen [String Display]/[Numeric] Schaltet das Darstellungsformat des Parameterwertes um.
Kapitel 3 Hauptfenster Internal HA Control (Steuerung des internen HA) Die internen Eingangsverstärker sowie die Phantomspeisung (+48V) der Geräte DME24N/DME8i-C/ DME4io-C/DME8i-ES/DME4io-ES können von einem PM5D oder LS9 oder einem anderen kompatiblen Mischpult aus gesteuert werden. Das Digitalmischpult kommuniziert seriell mit einer DME-Einheit in einer Gerätegruppe, und diese DME-Einheit steuert alle anderen DME-Einheiten in der Gruppe.
Kapitel 3 Hauptfenster Fernverbindung Schließen Sie das Digitalmischpult an der [REMOTE]-Buchse einer der DME-Einheiten an und stellen Sie den zur Steuerung des Eingangsverstärkers zu verwendenden Port über den Parameter [Internal HA Control] auf der Registerkarte „Remote“ im Dialogfenster „Utility“ auf „Remote“ ein (Seite 172). Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an den [NETWORK]-Buchsen an, um Verbindungen zwischen DME-Geräten herzustellen.
Kapitel 3 Hauptfenster CobraNet-Verbindung Verwenden Sie eine CobraNet-Schnittstellenkarte wie beispielsweise die MY16-CII zur Herstellung von CobraNet-Verbindungen zwischen dem Digitalmischpult und DME-Einheiten. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an den [NETWORK]-Buchsen an, um Verbindungen zwischen DME-Geräten herzustellen.
Kapitel 3 Hauptfenster EtherSound-Verbindung Digitalmischpulte ohne [REMOTE]-Buchse Verwenden Sie eine EtherSound-Schnittstellenkarte wie beispielsweise die MY16-ES64 zur Herstellung von EtherSound-Verbindungen zwischen dem Digitalmischpult und DME-Einheiten. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an den [NETWORK]-Buchsen an, um Verbindungen zwischen DME-Geräten herzustellen.
Kapitel 3 Hauptfenster Digitalmischpulte mit [REMOTE]-Buchse Verbinden Sie die [REMOTE]-Buchse des Mischpults über ein gekreuztes 9-poliges D-Sub-Kabel mit der MY16-ES64- oder ähnlichen EtherSound-Schnittstellenkarte, und stellen Sie die geeigneten EtherSound-Verbindungen zwischen der Schnittstellenkarte und den DME-Einheiten her. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an den [NETWORK]-Buchsen an, um Verbindungen zwischen DME-Geräten herzustellen.
Kapitel 3 Hauptfenster Einstellen der IDs für die internen Eingangsverstärker Klicken Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Internal HA Control], so dass sich das Dialogfenster „Internal HA Control“ öffnet. Die ID-Nummern für die internen DME-Eingangsverstärker, die mit dem Digitalmischpult gesteuert werden sollen, werden über dieses Dialogfenster zugewiesen. Am Digitalmischpult werden die ID-Nummern als AD8HR-IDs angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Parameterliste Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Parameter List] klicken, wird das Dialogfenster „Parameter List“ (Parameterliste) aufgerufen. Dort ist eine Liste der Parameter in der aktuellen Konfiguration der aktuellen Zonen angezeigt. Hier können Sie z.B. die Parameterkennungen (IDs) überprüfen. Außerdem können Sie die Parameterliste ausdrucken. Wenn das Dialogfenster geöffnet wird oder wenn aus der DME-Liste eine DME ausgewählt wird, werden die Parameterwerte angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Preview] (Voransicht) Druckt eine Parameterliste aus. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird eine Voransicht angezeigt. Schaltfläche [Save] (Speichern) Speichert die Parameterliste als CSV-Datei. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Standarddialogfenster des Betriebsystems für Speichervorgänge angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Setup] (Einrichtung) Wenn Sie hierauf klicken, wird das Dialogfenster „Print Setup“ (Druckeinrichtung) angezeigt. Hier können Sie Papiergröße, Papierausrichtung und Schriftart einstellen. [Paper Size] (Papiergröße) Wählen Sie die Papiergröße aus der Liste aus. [Orientation] (Ausrichtung) Stellen Sie die Ausrichtung des Papiers ein, indem Sie auf eines der Optionsfelder klicken. • [Portrait] (Hochformat) Druckt in senkrechter Ausrichtung auf dem Papier.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Dialogfeld „Component Lock“ Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Eintrag [Component Lock] klicken, wird das Dialogfenster „Component Lock“ angezeigt. HINWEIS Gilt nicht für SP2060-Geräte Bezeichnungen und Funktionen Es werden die Namen der Komponente und des Benutzermoduls angezeigt, die in der DME enthalten sind. Außerdem werden AD und Slot angezeigt. Wenn das Kontrollkästchen links vom Komponentennamen aktiviert ist, ist die Komponente gesperrt.
Kapitel 3 Hauptfenster Szenenverknüpfungs-Manager Um das Fenster „Scene Link Manager“ zu öffnen, klicken Sie entweder im [Tools]-Menü auf [Scene Link Manager] oder im Fenster „Scene Manager“ auf die Schaltfläche [Scene Link]. Das Fenster „Scene Link Manager“ In diesem Fenster können Sie die Szenenverknüpfungen zwischen DME-Gruppen und SP2060Einheiten einrichten und aufrufen.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Delete] (Löschen) Löscht das in der Strukturansicht derzeit markierte Szenenverknüpfungs-Setup. Wenn Sie hierauf klicken, wird die Frage „Are you sure?“ (Sind Sie sicher?) eingeblendet. Um das markierte Szenenverknüpfungs-Setup zu löschen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Yes] (Ja). Um den Löschvorgang abzubrechen, klicken Sie auf die Schaltfläche [No] (Nein).
Kapitel 3 Hauptfenster SP2060 Library-Manager Um das Fenster „SP2060 Library Manager“ zu öffnen, klicken Sie im [Tools]-Menü auf [SP2060 Library Manager]. Das Fenster „SP2060 Library Manager“ Ermöglicht die Bearbeitung von Libraries (Bibliotheken) für SP2060-LautsprecherprozessorKomponenten. Für jede Komponente können bis zu 60 Libraries und für jede SP2060-Einheit bis zu 360 Libraries gespeichert werden.
Kapitel 3 Hauptfenster Schaltfläche [Delete File] (Datei löschen) Löscht die markierte Library aus der Library-Liste. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Dialogfeld „Are you sure?“ (Sind Sie sicher?) eingeblendet. Um die markierte Library zu löschen, klicken Sie auf die Schaltfläche [Yes] (Ja). Klicken Sie auf die Schaltfläche Schaltfläche [No] (Nein), um das Löschen der Library abzubrechen. Wenn keine Library markiert ist, wird die Schaltfläche [Delete] abgeblendet und ist nicht verfügbar.
Kapitel 3 Hauptfenster Einrichten von Kommunikationsports Um das Dialogfenster „Communication Port“ zu öffnen, klicken Sie im [Setup]-Menü auf [Communication Port]. In diesem Fenster können Sie den von DME Designer zu verwendenden Kommunikationsport des aktuellen Master-Geräts festlegen. HINWEIS Für den Kommunikationsport stehen der USB-MIDI-Treiber oder der DME-N-Netzwerktreiber zur Auswahl. Anweisungen zur Installation und Einrichtung des Treibers finden Sie in der „DME-Setup-Anleitung“.
Kapitel 3 Hauptfenster Shortcut-Tasten (Tastenkombinationen) Um das Dialogfenster „Shortcut Keys“ aufzurufen, klicken Sie im [Setup]-Menü auf [Shortcut Keys]. Bezeichnungen und Funktionen Wählen Sie den gewünschten Kurzbefehl-Eintrag aus. [Enter New Key] (Neue Taste eingeben) Falls zugeordnet, wird der aktuelle Kurzbefehl angezeigt. Ein Kurzbefehl, der über die Computertastatur eingegeben wird, wird angezeigt. Schaltfläche [OK] Aktualisiert die Einstellungen und schließt das Dialogfenster.
Kapitel 3 Hauptfenster Sicherheit (Benutzer anlegen und Benutzereinstellungen vornehmen) Wenn Sie im Menü [Setup] auf den Befehl [Security] klicken, wird das Dialogfenster „Security“ (Sicherheit) angezeigt. Hier können Sie Benutzer anlegen und löschen. Außerdem können Sie die Sicherheitsstufen der einzelnen Benutzer einstellen. Benutzer werden als DME-DesignerEinstellungen gespeichert. Sie brauchen nicht für jede Datei Benutzer anzulegen.
Kapitel 3 Hauptfenster Sicherheitsstufe Benutzersicherheitsstufen werden in der Rubrik „Operation Security“ (Sicherheitsstufen für die Bedienung) an der rechten Seite des Dialogfensters „Security“ eingestellt. Benutzerstufe Hoch Benutzer auf Stufe 1 Benutzer auf Stufe 2 Niedrig Benutzer auf Stufe 3 Benutzer auf Stufe 4 Sicherheitsstufeneinstellungen Sie können Bearbeitungen sowie das Öffnen von Fenstern oder Einstellen von Steuerungen erlauben oder verbieten.
Kapitel 3 Hauptfenster Bezeichnungen und Funktionen [Enable Auto-Log On] (Auto-Anmeldung aktivieren) Aktiviert die automatische Anmeldung. Ist dieses Kontrollkästchen aktiviert, so wird der in dem Feld an der rechten Seite angezeigte Benutzer beim Starten von DME Designer automatisch angemeldet. Die Auto-Anmeldung meldet den Benutzer ohne die Eingabe eines Passworts an.
Kapitel 3 Hauptfenster User List (Benutzerliste) Hier werden die registrierten Benutzer angezeigt. Der momentan angemeldete Benutzer wird in Fettschrift angezeigt. Klicken Sie auf den Namen des Benutzers, dessen Einstellungen Sie bearbeiten möchten. 1 5 2 3 4 Der [Administrator] ist der standardmäßig eingestellte Benutzer, und er wird zur Systemverwaltung verwendet. Der Benutzer [Administrator] hat die höchste Stufe und kann sämtliche Funktionen verwenden.
Kapitel 3 Hauptfenster 5 Operation Security (Sicherheitsstufen für die Bedienung) Stellt die Funktionen ein, die der in der „User List“ an der linken Seite ausgewählte Benutzer verwenden kann. Durch Ankreuzen eines Kästchens aktivieren Sie die Verwendung der entsprechenden Funktion. • [Edit] (Bearbeiten) Folgende Einstellungen können Sie ändern: Bearbeiten im Designerfenster, Benutzersteuerungsbearbeitung, benutzerdefinierte Parameterbearbeitung, Wordclock, Szenenbearbeitung, GPI und MIDI.
Kapitel 3 Hauptfenster Dialogfenster „Add User“ (Benutzer hinzufügen)/„Change User Information“ (Benutzerinformationen ändern) Wenn Sie im Dialogfenster „Security“ auf die Schaltfläche [Add User] klicken, wird das Dialogfenster „Add User“ angezeigt. Wenn Sie im Dialogfenster „Security“ auf die Schaltfläche [Change] klicken, wird das Dialogfenster „Change User Information“ angezeigt. Im Dialogfenster „Add User“ können Sie beim Hinzufügen eines neuen Benutzers einen Benutzernamen und ein Passwort einstellen.
Kapitel 3 Hauptfenster Anlegen von Benutzern Benutzer werden wie folgt angelegt: 1 Klicken Sie im [Setup]-Menü des Hauptfensters auf den Befehl [Security] (Sicherheit). Daraufhin wird das Dialogfenster „Security“ angezeigt. Sie können das Dialogfenster „Security“ auch öffnen, indem Sie im Hauptfenster auf die Schaltfläche [Security] klicken. 2 Wählen Sie aus der [User List] im Dialogfenster „Security“ einen Benutzer aus. Daraufhin wird ein dem ausgewählten Benutzer untergeordneter Benutzer angelegt.
Kapitel 3 Hauptfenster 6 Geben Sie das Passwort auch in das Feld [Confirm Password] (Passwort bestätigen) ein. Wenn Sie für den Benutzer kein Passwort einstellen möchten, lassen Sie auch das Feld [Confirm Password] leer. HINWEIS Wurde im Feld [Password] und im Feld [Confirm Password] nicht derselbe Text eingegeben, so erscheint das Dialogfenster „Different password!“ („Unterschiedliche Passwörter!“).
Kapitel 3 Hauptfenster Netzwerk einrichten Um das Fenster „Network Setup“ (Netzwerk einrichten) zu öffnen, klicken Sie im [Hardware]-Menü auf [Network Setup]. In diesem Fenster können Sie die IP-Adresse und den Master/Slave-Status der Gerätegruppe für DME- und SP2060-Einheiten festlegen. HINWEIS Diese Einstellungen können unabhängig von den aktuellen Einstellungen der DME- und SP2060-Einheiten bearbeitet werden.
Kapitel 3 Hauptfenster IP Address Zeigt die IP-Adresse der DME- oder SP2060-Einheit an, die an den im Dialogfenster „Communication Port“ ausgewählten Port angeschlossen ist, bzw. legt diese IP-Adresse fest. HINWEIS Wenn die IP-Adresse des DME-Geräts nach der Synchronisation des Geräts mit dem DME Designer geändert wird, müssen die Konfigurationsdaten erneut übertragen werden.
Kapitel 3 Hauptfenster Utility Um das Fenster „Utility“ zu öffnen, klicken Sie im [Hardware]-Menü auf [Utility]. Das Fenster „Utility“ In diesem Fenster werden eine Reihe von Utility-Einstellungen für DME- und SP2060-Geräte vorgenommen. Diese Einstellungen können im online- wie auch im offline-Status vorgenommen werden. Wenn der DME64N/24N-Utility-Bildschirm gesperrt ist, ist zum Öffnen dieses Fensters ein Passwort erforderlich.
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „Info“ Zeigt Basisinformationen der ausgewählten DME oder des SP2060 an. Version Zeigt die Firmware-Versionsnummer der DME oder des SP2060 an. Battery (Batterie) Zeigt den Batteriezustand der DME oder des SP2060 an. Date/Time (Datum/Uhrzeit) Zeigt Datum und Uhrzeit der internen Clock der DME an. Daylight Saving Time (Sommerzeit) Zeigt die Einstellungen für die Sommerzeit an.
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „Network“ (Netzwerk) Zeigt Netzwerkinformationen für die DME- und SP2060-Einheit an. Master/Slave Zeigt den Master und Slave der Gerätegruppe an. Link Mode Zeigt an, ob die Netzwerkverbindung über 10Base-T oder 100Base-TX hergestellt wird. MAC Address Zeigt die MAC-Adresse an. Registerkarte „Display“ (Anzeigen) Zeigt die DME64N/24N-Displayanzeige an und ermöglicht deren Bearbeitung. LCD Contrast Zeigt den Kontrast des Displays an bzw.
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „Lock“ (Sperre) Zeigt die Panel-Lock-Parameter zum Sperren des DME64N/24N- und SP2060-Bedienfelds an bzw. ermöglicht deren Bearbeitung. Für SP2060-Einheiten werden nur die User-Lock-Parameter angezeigt und können bearbeitet werden. Für DME64N/24N-Einheiten werden alle anderen Parameter angezeigt und können bearbeitet werden. Utility (Dienstprogramm) Zeigt den Status der Sperre für den Utility-Bildschirm an bzw. ermöglicht dessen Bearbeitung.
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „Misc“ (Sonstiges) Parameter, die keiner der anderen Registerkarten zugeordnet werden können, werden hier angezeigt bzw. können bearbeitet werden. Scene Store Zeigt an bzw. legt fest, ob auf einem DME64N/24N-Gerät Szenen gespeichert werden können. Die Einstellungen lauten „Enable“ (Ein) und „Disable“ (Aus). Enable: Szenen können gespeichert werden. Disable: Es können keine Szenen gespeichert werden. Last Mem.
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „Remote“ HINWEIS SP2060 und ICP1 werden nicht unterstützt. DME Remote Control Zeigt den für die Kommunikation über das DME-Fernbedienungsprotokoll* zu verwendenden Anschluss und Verbindungstyp an bzw. stellt ihn ein. Wenn der ausgewählte Anschluss zuvor einer anderen Funktion zugewiesen war, wird eine Bestätigungsaufforderung eingeblendet. Welche Ports verfügbar sind, hängt vom Gerät ab.
Kapitel 3 Hauptfenster Internal HA Control Zeigt den für die Steuerung des internen Vorverstärkers zu verwendenden Anschluss an bzw. stellt ihn ein. Mit einem einzigen Digitalmischpult können Sie die internen Vorverstärker mehrerer DME-Einheiten in der Gerätegruppe steuern. Stellen Sie diesen Parameter nur an der DME-Einheit ein, die direkt mit dem Digitalmischpult verbunden ist, und stellen Sie die anderen Einheiten auf „OFF“ (Aus).
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „MIDI“ Port Wählt den zu verwendenden MIDI-Port aus. Wenn der ausgewählte Anschluss zuvor einer anderen Funktion zugewiesen war, wird ein Dialogfeld zur Bestätigung eingeblendet. Welche Ports verfügbar sind, hängt vom Gerät ab. DME64N: OFF, Remote(RS-232C), Remote(RS-422), MIDI, USB-1–2, Slot1–4 DME24N: OFF, Remote(RS-232C), Remote(RS-422), MIDI, USB-1–2, Slot1 DME Satellite: OFF, Remote, USB-2 OFF: Wählen Sie „OFF“, wenn diese Funktion nicht verwendet werden soll.
Kapitel 3 Hauptfenster Protocol Zeigt das für die Kommunikation mit über MIDI angeschlossenen Geräten zu verwendende Protokoll an bzw. stellt es ein. Mögliche Einstellungen sind: MIDI, DAW (Type1) und DAW (Type2). MIDI: Benutzen Sie diese Einstellung, wenn ein anderes MIDI-Gerät als ein „General Purpose“ ProTools-Controller (HUI-Protokoll) oder ein „General Purpose“ Logic- oder Cubase-Controller (Mackie-Protokoll) angeschlossen werden soll.
Kapitel 3 Hauptfenster Registerkarte „GPI“ Kalibriert den Messbereich der Eingangsspannung für den GPI-Anschluss eines DME-Geräts. Kontrollkästchen [All Ports] Die Kontrollkästchen aller Kanäle werden automatisch aktiviert. [Ch]-Kontrollkästchen Mit diesen Kontrollkästchen werden die zu kalibrierenden Kanäle angegeben. Kalibrationsinformationen Zeigt die Eingangsspannung in Echtzeit an. [Reset]-Schaltfläche (Zurücksetzen) Setzt die Kalibration der aktivierten Kanäle zurück.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Fenster „Word Clock“ Das Signal, das alle an die DME- oder SP2060-Einheit angeschlossenen Geräte synchronisiert, wird als „Wordclock“ bezeichnet. Es benutzt dieselbe Frequenz wie die Sampling-Frequenz. Die Wordclock der einzelnen DME- oder SP2060-Einheiten wird im Dialogfenster „Word Clock“ eingestellt. Wenn Sie im [Hardware]-Menü auf den Befehl [Word Clock] klicken, wird das Dialogfenster „Word Clock“ angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster Card (Slot-Informationen) Zeigt den Namen der in den Slot eingesteckten Karte ein. Slot-Nummer Kartenname Clock-Status Der Clock-Status wird mithilfe eines Farbcodes angezeigt: Status Bedeutung Zeigt an, dass kein Signal empfangen wird. Zeigt an, dass ein Signal empfangen wird und mit der aktuellen Wordclock synchronisiert werden kann. Zeigt an, dass ein Signal empfangen wird, aber nicht mit der Wordclock synchronisiert werden kann (unterschiedliche Clocks).
Kapitel 3 Hauptfenster Monitor Out Wenn Sie im [Hardware]-Menü auf den Befehl [Monitor Out] klicken, wird das Dialogfenster „Monitor“ angezeigt. Wählt das Monitor-Ausgangsziel für den Abhörpunkt oder für die Probe-Monitor-Funktion. HINWEIS „Monitor Out“ kann nur für DME64N/24N-Geräte eingestellt werden. [DME] Wählen Sie in der Liste die DME64N/24N aus, für die Sie Einstellungen vornehmen möchten. Dropdown-Liste Wählen Sie den Monitor-Ausgangs-Port aus der Liste aus.
Kapitel 3 Hauptfenster Das Fenster „Clock“ (Uhr) Wenn Sie im [Hardware]-Menü auf den Befehl [Clock] klicken, wird nach kurzem Erscheinen des „Utility“-Fensters das Dialogfenster „Clock“ angezeigt. Hier können Sie den internen Taktgeber der DME einstellen. Diese Einstellung kann nur im Online-Zustand vorgenommen werden. Als Vorgabe sind Datum und Uhrzeit des Computers eingestellt. Hier lässt sich auch die Sommerzeit einstellen. HINWEIS Gilt nicht für SP2060-Geräte.
Kapitel 3 Hauptfenster [Day of the Week] (Wochentag) Wenn markiert kann die Sommerzeit-Periode in Wochentagen angegeben werden. [Start] stellt den Anfangstag ein, und [End] stellt den letzten Tag als n-ten Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag oder Sonntag des Monats ein. So kann z. B. der erste Sonntag im April als [First][Sunday][April] eingegeben werden, und der letzte Sonntag im Oktober als [Last][Sunday][October]. [Day] (Tag) Gibt die Sommerzeitperiode anhand von Tagesdaten ein.
Kapitel 3 Hauptfenster Spracheinstellungen Wenn Sie im [Hardware]- Menü auf den Befehl [Language] klicken, wird das Dialogfenster „Language“ (Sprache) angezeigt. Dies stellt die Sprache von Szenen-Namen, Anwenderdefinierten Parameterbezeichnungen und den im DME64N/24N-Display angezeigten Bezeichnungen ein. Diese Einstellung gilt auch für Namen von mit der DME-File-Storage-Funktion gespeicherten Dateien. HINWEIS Diese Einstellung gilt nicht für SP2060-Einheiten.
Kapitel 3 Hauptfenster Backup (Datensicherung) Wenn Sie im [Hardware]-Menü auf den Befehl [Backup] klicken, wird das Dialogfenster „Backup“ (Datensicherung) aufgerufen. Die Daten der DME- oder SP2060-Einheit werden auf dem Computer zusammengestellt und als Datei gespeichert. Sicherungsdateien werden für jedes DME- oder SP2060-Gerät einzeln erstellt. Sie können die in einer Datei gespeicherten Daten auch an eine DMEoder SP2060-Einheit senden.
Kapitel 3 Hauptfenster SP2060 Backup Klicken Sie im [Hardware]-Menü auf den Befehl [SP2060 Backup], so dass sich das Dialogfenster „SP2060 Backup“ öffnet. Interne SP2060-Daten können zur Sicherung an einen Computer übertragen werden, und die Sicherungsdaten können verwendet werden, um die Einstellungen mehrerer SP2060Einheiten zu aktualisieren. Dadurch können Sie Einstellungen an einer einzelnen SP2060-Einheit vornehmen und diese an eine Gruppe von SP2060-Einheiten verteilen.
Kapitel 3 Hauptfenster [Restore]-Registerkarte Target (Ziel) Zeigt Label und IP-Adresse angeschlossener SP2060-Einheiten, die offline sind. Prüfen Sie, zu welchen SP2060-Einheiten die Daten gesendet werden sollen. Sie können mehrere SP2060-Einheiten auswählen. [Designer -> SP2060]-Schaltfläche Sendet die Daten der SP2060-Backup-Datei (Dateinamenerweiterung „.spb“) an die angegebene(n) SP2060-Einheit(en) und speichert sie. Backup-Dateien mit der Dateinamenerweiterung „.
Kapitel 3 Hauptfenster DME-Firmware-Update Die ICP1-Firmware des DME- oder SP2060-Geräts können Sie mithilfe des Befehls [Firmware Update] im [Hardware]-Menü aktualisieren. Wenn Sie den Mauszeiger im [Hardware]-Menü auf den Befehl [Firmware Update] bewegen, wird ein Submenü angezeigt. Wenn Sie [Program+Component] (Programm+Komponente) oder [Recovery Update] (Wiederherstellungs-Update) um Submenü auswählen, wird das Dialogfenster zur Ordnerauswahl angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster [Program+Component] Aktualisiert die Firmware der DME/SP2060/ICP1-Einheit. HINWEIS DME Designer kann nicht verwendet werden, um die DME-Firmware-Version 3.5 oder früher auf Version 3.8 oder höher zu aktualisieren oder um sie per Downgrade von Version 3.8 auf Version 3.5 oder früher zurückzustufen (dies gilt nicht für das SP2060 oder das ICP1). Wenden Sie sich an Ihren Yamaha-Händler. 1 Klicken Sie im [Hardware]-Menü auf [Firmware Update][Program+Component].
Kapitel 3 Hauptfenster [Recovery Update] Stellt die DME-, SP2060- oder ICP1-Firmware wieder her. Wenn während eines Firmware-Updates ein Kabel herausgezogen oder der Strom abgeschaltet wird, kann die Firmware beschädigt werden und dadurch nicht mehr ausführbar sein. In solchen Fällen kann mit der Recovery-UpdateFunktion die Firmware repariert werden. 1 Trennen Sie das Gerät, an dem der Recovery-Update-Vorgang ausgeführt werden soll, vom Netzwerk und schließen Sie es direkt an den Computer an.
Kapitel 3 Hauptfenster [MY4-AEC] Aktualisierung der Firmware einer in einer DME-Einheit installierten MY4-AEC-Karte (Acoustic Echo Canceller). 1 Klicken Sie im „Hardware“-Menü auf [Firmware Update] [MY4-AEC]. Das Dialogfenster „MY4-AEC Firmware Update“ erscheint. HINWEIS Alle angeschlossenen DME-Einheiten und MY4-AEC-Karten erscheinen in der Spalte „Device“. HINWEIS Die Nummer der aktuellen Firmware-Version der MY4-AEC wird ebenfalls in diesem Dialogfenster angezeigt.
Kapitel 3 Hauptfenster [Device Information] (Geräteinformation) Klicken Sie im [Hardware]-Menü auf den Befehl [Device Information], so dass sich das Dialogfenster „Device Information“ öffnet. Der Status der im Netzwerk angeschlossenen DME- und SP2060-Einheiten wird in Listenform angezeigt, auch wenn diese offline sind oder noch keine Konfiguration erzeugt wurde. Diese Funktionalität ermöglicht ein zentralisiertes DME-Management für effektive Fehlersuche und Wartung des Systems.
Kapitel 3 Hauptfenster [MAC Address] (MAC-Adresse) Zeigt die MAC-Adresse an. [Message] (Meldung) Zeigt die im Display des DME-Gerätes angezeigten Meldungen an. Nur die jeweils letzte Nachricht wird angezeigt. Kontrollkästchen [Tree View] (Baumstruktur) Wenn markiert werden Slaves des jeweiligen Masters als Baumdiagramm dargestellt. Wenn nicht markiert, werden die Geräte in Listenform dargestellt. [Utility]-Taste Öffnet das Dialogfenster „Utility“ für das momentan in der Liste ausgewählte Gerät.
Kapitel 4 Designer Konfigurationen bearbeiten Konfigurationen Informationen über die Ein- und Ausgänge, zusammen mit der Anordnung der so genannten „Komponenten“ (Components) und deren Verbindungen untereinander werden „Konfiguration“ genannt. Konfigurationen werden im Designer-Fenster erstellt und zur DME-Einheit gesendet. Im Designer-Fenster werden Konfigurationen mittels verschiedener Design-Fenster erstellt, z. B. die Fenster Area, Zone, Configuration und User Module (Benutzermodul).
Kapitel 4 Designer Edit Mode ein-/ausschalten Der Edit-Modus kann ein- und ausgeschaltet werden, entweder mit dem Befehl [Edit Mode] im [Tools]-Menü oder im Kontextmenü, das bei einem Rechtsklick auf die Arbeitsfläche erscheint. Zum Einschalten des Edit-Modus klicken Sie den Befehl an, so dass links des Befehlseintrags eine Markierung erscheint.
Kapitel 4 Designer Werkzeugleiste Hier sind häufig benutzte Befehle als Schaltflächen angeordnet.
Kapitel 4 Designer Schaltflächen [Zoom Out]/[Zoom In]/[Actual Size]/[Zoom To] (Übersetzungen s. o.) Diese Schaltflächen entsprechen den gleichnamigen Befehlen im [View]-Menü. Ändern die angezeigte Größe der Objekte auf dem Bildschirm. „[View]-Menü“ in „Menüs im Designerfenster“ (Seite 205) [Arrow]-Schaltfläche (Pfeil) Der Mauszeiger erscheint als Fadenkreuz und kann zum Auswählen von Objekten verwendet werden.
Kapitel 4 Designer Ressourcenanzeige Die Ressourcenanzeige kann mit den Befehl [Navigator] des [View]-Menüs ein- und ausgeblendet werden. Die Ressourcenanzeige wird nur angezeigt, wenn das Konfigurationsfenster und das Benutzermodulfenster aktiv sind. Pegelanzeigen für den DSP-Speicherausnutzungsgrad und den SPX-Ressourcenausnutzungsgrad befinden sich im Fenster „Resource Meter“ (Ressourcenanzeige). Die Sampling-Frequenz der einzelnen DMEs wird ebenfalls angezeigt.
Kapitel 4 Designer Navigationsfenster Das Navigationsfenster kann über den Befehl [Navigator] im [View]-Menü oder die Werkzeugschaltfläche (groß) [Show/Hide Navigator] im Hauptfenster oder über den Befehl [Navigator] im [View]-Menü des Designerfensters ein- und ausgeblendet werden. Bietet eine hierarchische Darstellung des Bereichs (Area), der Zonen und Konfigurationen, zusammen mit den DME-Geräten, Benutzermodulen und Komponenten, die innerhalb der Konfigurationen verwendet werden.
Kapitel 4 Designer Gerätegruppe Wenn eine Gruppe angeklickt wird, wird das Zonenfenster der angeklickten Gruppe aktiv. Wenn dabei ein Fenster einer anderen Zone geöffnet ist, wird die Zone umgeschaltet. Konfiguration Wenn eine Konfiguration angeklickt wird, wird die angeklickte Konfiguration ausgewählt. Gerät Wenn Sie auf ein Gerät klicken, wird ein Konfigurationsfenster für dieses Gerät geöffnet. Wenn dieses Fenster bereits geöffnet ist, wird es nach vorne geholt.
Kapitel 4 Designer Anzeigen des Werkzeugfensters Sie können das Werkzeugfenster über den Befehl [Toolkit] im Menü [View] (Ansicht) anzeigen oder verbergen. Das Werkzeugfenster zeigt Objekte an, die in jedem Designfenster arrangiert werden können. Sie können die Objekte in jedem Designfenster anordnen, indem Sie diese aus dem Werkzeugfenster hineinziehen oder im Werkzeugfenster einen Doppelklick darauf ausführen. Die Objekte sind nach Art klassifiziert und werden an dieser Stelle hierarchisch angezeigt.
Kapitel 4 Designer Werkzeugfenstertypen Der Inhalt des Werkzeugfensters variiert je nachdem, welches Fenster aktiv ist.
Kapitel 4 Designer [Device List] (Geräteliste) Die Geräteliste zeigt die Objekte an, die im Zonenfenster (Configuration) angeordnet werden können. Die gleichen Objekte werden im Untermenü [Device List] im [Tools]-Menü oder im Kontextmenü angezeigt, das mit einem Rechtsklick auf die Arbeitsfläche erscheint. [Tools] menu Werkzeugfenster Untermenü [Device List] im [Tools]-Menü oder im Kontextmenü HINWEIS Konfigurationen werden über das [Tool]-Menü „Configuration Manager“-Dialogfenster hinzugefügt.
Kapitel 4 Designer [Component List] (Komponentenliste im Benutzermodulfenster) Die Komponentenliste zeigt die Objekte an, die im Benutzermodulfenster angeordnet werden können. Die gleichen Objekte werden im Untermenü [Component List] im [Tools]-Menü oder im Kontextmenü angezeigt, das mit einem Rechtsklick auf die Arbeitsfläche erscheint.
Kapitel 4 Designer Konfigurationsfenster Hier werden Konfigurationen für DME-Einheiten erstellt, die in einer Zone arrangiert sind. Siehe „Konfigurationsfenster“ auf Seite 301. Benutzermodulfenster Hier werden Benutzermodulkonfigurationen erstellt. Ein Modul, das eine Anzahl anderer Komponenten enthält, jedoch als einzelne Komponente verwaltet wird, nennt man „Benutzermodul“. Es wird im Konfigurationsfenster angeordnet.
Kapitel 4 Designer [Edit]-Menü (Bearbeiten) Dieses Menü enthält Bearbeitungsbefehle. [Undo] (Rückgängig) Hebt den zuletzt durchgeführten Bearbeitungsschritt wieder auf. Wiederholtes Anklicken dieser Schaltfläche macht die entsprechende Anzahl von Befehlen rückgängig. Wenn [Undo] nicht möglich ist, wird der Befehl grau dargestellt. [Redo] (Wiederherstellen) Stellt den Zustand vor Auslösen des [Undo]-Befehls wieder her.
Kapitel 4 Designer [Edit Legend] (Legende bearbeiten) Dieser Befehl kann ausgewählt werden, wenn ein Bereichsfenster, ein Zonenfenster oder ein Konfigurationsfenster aktiv ist. Hiermit können Sie den beschreibenden Text (die Legende) bearbeiten, der im Bereichsfenster, im Zonenfenster oder im Konfigurationsfenster angezeigt wird. Wenn Sie diesen Befehl wählen, wird das Dialogfenster „Edit Legend“ (Legende bearbeiten) angezeigt.
Kapitel 4 Designer [Full Screen] (Vollbild) Die Anzeige erfolgt im Vollbildmodus. Zeigt nur das aktive Designfenster (Bereichs-, Zonen-, Konfigurations- oder Benutzermodulfenster) an, so dass es den gesamten Bildschirm ausfüllt. Mit einem Rechtsklick irgendwo auf dem Bildschirm erscheint ein Kontextmenü mit Befehlen, die an diesem Ort benutzt werden können. Um vom Vollbildmodus wieder in den vorherigen Anzeigemodus zurückzuschalten, drücken Sie die -Taste.
Kapitel 4 Designer [Tools]-Menü (Werkzeuge) [Area Parts List] (Teileliste für Bereiche) Dieser Befehl kann nur benutzt werden, solange das Bereichsfenster aktiv ist. Ein Submenü zeigt die gleichen Objekte an, die auch im Werkzeugfenster angezeigt werden, während das Bereichsfenster aktiv ist. Anklicken eines Objekts im Submenü und ein nachfolgender Klick in das Bereichsfenster platziert dieses Objekt im Bereichsfenster.
Kapitel 4 Designer [Configuration Manager] (Konfigurationsmanager) Ruft das Dialogfenster „Configuration Manager“ auf. Hier können Sie Konfigurationen hinzufügen, löschen oder umbennen. Siehe „Hinzufügen, Löschen und Umbenennen einer Konfiguration“ auf Seite 295. [Save User Module] (Benutzermodul speichern) Dieser Befehl kann nur benutzt werden, wenn ein Benutzermodul im Konfigurationsfenster ausgewählt wird. Speichert eine Vorlage für das ausgewählte Benutzermodul.
Kapitel 4 Designer [Arrow] (Pfeil) Der Mauszeiger erscheint als Fadenkreuz und kann zum Auswählen von Objekten verwendet werden. [Hand] Der Mauszeiger erscheint in Form einer Hand und kann verwendet werden, zum zu Klicken und die Arbeitsfläche für den Bildlauf zu „fassen“. [Show Unconnected Node] (Nicht angeschlossene Knoten anzeigen) Hierüber zeigen Sie nicht angeschlossene Knoten an.
Kapitel 4 Designer Objekte Objektarten Die Geräte, Formen und Kabel, die in jedem Designfenster arrangiert werden können, werden Objekte genannt.
Kapitel 4 Designer Zone In einem Bereich (Area) muss mindestens eine Zone vorhanden sein. Zonen werden im Dialogfenster „Zone“ hinzugefügt oder gelöscht. Zonen werden nicht im Werkzeugfenster oder im Untermenü [Area Parts List] im [Tools]-Menü angezeigt. Wenn Sie auf den Namen eines Zonenobjekts im Bereichsfenster rechtsklicken, erscheint ein Kontextmenü. Zonen-Kontextmenü HINWEIS [Cut]/[Copy]/[Paste]/[Delete]/[Duplicate] sind grau dargestellt und lassen sich nicht betätigen.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften von Zonenobjekten Wenn Sie im Bereichsfenster eine Zone auswählen, und dann den Befehl [Properties] im [Edit]Menü wählen, wird das Dialogfenster „Zone Properties“ (Bereichseigenschaften) angezeigt. Hier können Sie Eigenschaften von Zonenobjekten einstellen. Der [Properties]-Befehl findet sich auch im Kontextmenü für Zonenobjekte. [Text]-Feld Sie können für einen Objektnamen bis zu 100 alphanumerische Zeichen eingeben.
Kapitel 4 Designer [Style] (Stil) Stellt den Stil des Objekts ein. Wählen Sie [Plain] (Flach), [Raised] (Erhaben), oder [Sunken] (Geprägt). Raised Sunken Background Image (Hintergrundbild) Stellt die Hintergrundeffekte für die Objekte ein. • [Color]-Schaltfläche (Farbe) Stellt die Farbe ein. Wenn Sie hierauf klicken, wird das Dialogfenster „Select Color“ (Farbe auswählen) angezeigt. Für Informationen über das „Select Color“-Dialogfenster lesen Sie auf Seite 265.
Kapitel 4 Designer DME64N DME64N ohne I/O-Karten in den Erweiterungssteckplätzen. DME8i-C/DME8o-C/DME4io-C DME8i-ES/DME8o-ES/DME4io-ES 214 DME Designer – Bedienungsanleitung DME64N mit I/O-Karten in den Erweiterungssteckplätzen 1 und 4.
Kapitel 4 Designer Wenn I/O-Karten in den Slots der DME installiert wurden Wenn in den DME-Eigenschaften (Properties) eine I/O-Karte für einen Erweiterungssteckplatz (Slot) ausgewählt wird, wird ein I/O-Port für die im Zonenfenster angeordnete DME hinzugefügt. Ein I/O-Komponentenblock wird dem Konfigurationsfenster hinzugefügt. Wenn für I/O-Kaeten in den DME-Eigenschaften [None] (Keine) gewählt wird, werden I/OKomponentenblöcke im Konfigurationsfenster automatisch gelöscht.
Kapitel 4 Designer CobraNet-Karte/EtherSound-Karte Wenn die I/O-Karte eine CobraNet-Karte oder EtherSound-Karte ist, wird im DME-Objekt ein CobraNet- bzw. EtherSound-Symbol angezeigt. DME-Block mit eingesetzter CobraNet-Karte und EtherSound-Karte Objektauswahl Um ein Konfigurationsfenster für ein DME-Objekt zu öffnen, das sich im Zonenfenster befindet, wählen Sie es zunächst mit einem Klick aus, und klicken Sie dann mit einem Doppelklick darauf.
Kapitel 4 Designer Kontextmenü eines DME-Objektes [Open Konfigurationsfenster öffnen] Öffnet das Konfigurationsfenster. Siehe den Abschnitt „Dialogfenster „Konfigurationsfenster“ auf Seite 301. [Device Group Manager] (Gerätegruppen-Manager) Öffnet das Fenster „Device Group Manager“. Siehe den Abschnitt „Dialogfenster „Device Group Manager“ (Gerätegruppen-Manager)“ auf Seite 293 [Configuration Manager] (Konfigurationsmanager) Öffnet das Fenster „Configuration Manager“.
Kapitel 4 Designer [Output Level] (Ausgangspegel) Wenn Sie diesen Befehl wählen, wird das Dialogfenster „Output Level“ angezeigt. Hier stellen Sie die Gesamtlautstärke der DME ein. [Properties] (Eigenschaften) Ruft das Dialogfenster „DME Device Properties“ (DME-Geräteeigenschaften) auf. DME-Eigenschaften Wenn Sie das Dialogfenster „DME Device Properties“ (DME-Geräteeigenschaften) aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein DME-Objekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü.
Kapitel 4 Designer [Label]-Feld (Beschriftung) Sie können bis zu 100 alphanumerische Zeichen eingeben, die über dem Objekt angezeigt werden. HINWEIS Der im [Label]-Feld angezeigte Name wird in der Liste im Werkzeugfenster, in den Menübefehlen [Import]/[Export] und in der Liste im Dialogfenster angezeigt. Wenn mehrere Instanzen der gleichen DME vorhanden sind, geben Sie hier verschiedene Namen ein, um diese voneinander unterscheiden zu können. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an.
Kapitel 4 Designer I/O-Karte Ermöglicht die Einrichtung einer I/O-Karte. Bei einer DME64N können [Slot1] ~ [Slot4] eingerichtet werden, bei einer DME24N nur [Slot]. Für DME-Satellite-Geräte ist keine I/O-Karten-Einrichtung vorgesehen. • [Select I/O Card] (I/O-Karte auswählen) Gibt die I/O-Kartentypen an.
Kapitel 4 Designer [Cascade] Schaltet die DME64N-Kaskadierung ein oder aus. • [Show Cascade Port on Configuration Window] (Kaskaden-Port im Konfigurationsfenster anzeigen) Durch Markieren wird die Kaskade eingeschaltet. • [Cascade Setting] Hier können Sie Einstellung vornehmen, die bei aktivierter Kaskadenfunktion angewendet werden. Wenn Sie hierauf klicken, wird das Dialogfenster „Cascade Setting“ (Kaskadeneinstellung) angezeigt. Siehe Dialogfenster „Cascade Setting“ auf Seite 221.
Kapitel 4 Designer Gerätegruppe 1 DME64N Einheit Nr. 1 OUT DME64N Einheit Nr. 1 IN DME64N Einheit Nr. 2 OUT OUT IN DME64N Einheit Nr. 2 Gerätegruppe 2 DME64N Einheit Nr. 3 DME64N Einheit Nr. 4 IN OUT IN HINWEIS Wenn mehrere DME64N-Einheiten kaskadiert sind, zieht jede weitere Einheit eine Verzögerung von einigen Samples nach sich, die automatisch kompensiert wird. Die jeweilige Einstellung für „Unit No.
Kapitel 4 Designer Schaltfläche [Check All] (Alle markieren) Markiert alle Kontrollkästchen. Schaltfläche [Clear All] (Alle löschen) Löscht die Markierungen aller Kontrollkästchen. Schaltfläche [OK] Aktualisiert die Einstellungen und schließt das Dialogfenster. Schaltfläche [Cancel] (Abbrechen) Schließt das Dialogfenster, ohne die Änderungen anzuwenden.
Kapitel 4 Designer ICP Sie können Objekte von Bedienungsoberflächen im Zonenfenster anordnen. Diese können über benutzerdefinierte Schaltflächen gesteuert werden. Klicken Sie zunächst im Zonenfenster auf ein ICP-Objekt, um es auszuwählen, und doppelklicken Sie dann auf die Bezeichnung. Es öffnet sich das Fenster „Control Panel Properties“ (Eigenschaften des Bedienfeldes). Wenn Sie auf dem Objekt rechtsklicken, erscheint ein Kontextmenü.
Kapitel 4 Designer ICP-Eigenschaften Um das Dialogfenster „Control Panel Properties“ (Eigenschaften des Bedienfelds) anzuzeigen, markieren Sie ein ICP-Objekt, und klicken Sie im [Edit]-Menü auf [Properties] (Eigenschaften). [Label]-Feld (Beschriftung) Sie können bis zu 100 Textzeichen eingeben, die über dem Objekt angezeigt werden. Beschriftungen identischer ICP-Objekte, die in anderen Konfigurationen existieren, werden ebenfalls geändert. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an.
Kapitel 4 Designer SP2060 SP2060-Objekte können im Zonenfenster platziert werden. Durch Klicken auf ein SP2060 im Zonenfenster wird dieses ausgewählt, durch Doppelklicken das Konfigurationsfenster geöffnet. Durch Rechtsklicken auf das Objekt erscheint ein Kontextmenü. Szeneninfos und [On-line]-Schaltfläche SP2060-Objekte enthalten ein Objekt, das Szeneninfos bereitstellt, und eine [On-line]-Schaltfläche.
Kapitel 4 Designer [Copy] (Kopieren) Hiermit kopieren Sie das ausgewählte Objekt in die Zwischenablage. [Paste] (Einfügen) Fügt das momentan in der Zwischenablage befindliche SP2060-Objekt ein. [Delete] (Löschen) Löscht ein Objekt. [Duplicate] (Duplizieren) Erstellt ein Duplikat eines Objekts. [Display Order] (Anzeigereihenfolge) Ändert die Anzeigereihenfolge anhand des ausgewählten Submenü-Befehls. [Recall Scene] (Szene abrufen) Wählt eine Szene aus dem Submenü aus und ruft sie ab.
Kapitel 4 Designer SP2060-Eigenschaften Um das Fenster „Speaker Processor Device Properties“ (Geräteeigenschaften von Lautsprecherprozessoren) zu öffnen, markieren Sie ein SP2060-Objekt, und klicken Sie im [Edit]-Menü auf [Properties] (Eigenschaften). [Label]-Feld (Beschriftung) Es können bis zu 100 Ein-Byte- oder 50 Zwei-Byte-Zeichen eingegeben werden, die zu dem Objekt angezeigt werden sollen. Ein Zwei-Byte Zeichen entspricht zwei Ein-Byte-Zeichen. Ein- und Zwei-Byte-Zeichen können gemischt werden.
Kapitel 4 Designer [Port Label Color]-Schaltfläche (Beschriftungsfarbe für Ports) Legt Farbe für die Beschriftungszeichen von I/O-Ports fest. Bei Klicken auf diese Schaltfläche wird das Fenster „Select Color“ (Farbe auswählen) angezeigt. Schaltfläche [Color] (Farbe) Legt die Farbe des Objekts fest. Bei Klicken auf diese Schaltfläche wird das Fenster „Select Color“ (Farbe auswählen) angezeigt. „Port Style On Zone Window“ Legt fest, wie Ports an SP2060-Objekten im Zonenfenster angezeigt werden.
Kapitel 4 Designer Externes Gerät Arrangiert Objekte externer Geräte im Zonenfenster. Diese Objekte können mithilfe der Plug-inFunktionalität eingebunden werden. Externe Anwendungen können mit den im Fenster angeordneten Geräten verknüpft werden. Diese Verknüpfungen mit externen Anwendungen werden im Dialogfenster „External Device Properties“ (Eigenschaften externer Geräte) vorgenommen.
Kapitel 4 Designer Kontextmenü eines externen Geräteobjektes [Open Component Editor] (Komponenteneditor öffnen) Startet die diesem Objekt zugewiesene Anwendung. Öffnet für AD824 und AD8HR den Komponenteneditor. [Cut] (Ausschneiden) Schneidet das ausgewählte Objekt aus und verschiebt es in die Zwischenablage. [Copy] (Kopieren) Hiermit kopieren Sie das ausgewählte Objekt in die Zwischenablage. [Paste] (Einfügen) Fügt das Objekt aus der Zwischenablage ein.
Kapitel 4 Designer External Device Properties (Eigenschaften externer Geräte) Zur Anzeige des Dialogfensters „External Device Properties“ wählen Sie irgend ein Objekt eines externen Gerätes außer AD824 oder AD8HR, und wählen Sie dann [Properties] im [Edit]-Menü. [Label]-Feld (Beschriftung) Sie können bis zu 100 alphanumerische Zeichen eingeben, die über dem Objekt angezeigt werden. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an. [Height]-Feld (Höhe) Gibt die Objekthöhe in Pixeln an.
Kapitel 4 Designer Launch Application (Anwendung starten) Mit den Optionsfeldern bestimmen Sie, ob ein Programm oder eine Datei mit einem externen Gerät verknüpft werden soll. • [Application]-Feld (Anwendung) Die gewählte Anwendung wird angezeigt. Klicken Sie auf die [Browse]-Schaltfläche, um eine Anwendung zu suchen und auszuwählen. Gibt den Pfad zu einer Anwendung an, die gestartet werden soll, wenn ein externes Gerät (External Device) doppelt angeklickt wird.
Kapitel 4 Designer Dialogfenster „External Device Properties“ („Serial Controlled Device Properties“ bei AD824, AD8HR) Wenn Sie das Dialogfenster „Serial Controlled Device Properties“ aufrufen möchten, wählen Sie zunächst eines der Objekte AD824 oder AD8HR aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. Dieses Dialogfenster entspricht genau dem Dialogfenster „External Device Properties“, mit Ausnahme von [Remote] (Fernbedienung).
Kapitel 4 Designer Component (Komponente) Komponenten werden im Konfigurationsfenster und im Benutzermodulfenster angeordnet. Sie enthalten Audioprozessoren wie Mischpulte und Kompressoren, und steuern Elemente wie Schalter und Schieberegler. Sie können mithilfe der Plug-in-Funktionalität eingebunden werden. KomponentenObjekte, die in einer Konfiguration angeordnet sind, werden in Form von Blöcken dargestellt.
Kapitel 4 Designer [Recall Component Library] (Komponentenbibliothek laden) Lädt Bibliotheken, in denen Komponentenparameter gespeichert sind. Durch Klicken auf diese Schaltfläche rufen Sie das Untermenü auf. Wird aus dem Untermenü eine Bibliothek ausgewählt, so wird sie gelesen, und die Komponentenparameter werden geändert. Weitere Informationen über die Bibliotheken finden Sie unter „Bibliothek“ (Seite 364).
Kapitel 4 Designer [Label]-Feld (Beschriftung) Sie können bis zu 100 alphanumerische Zeichen eingeben, die über dem Objekt angezeigt werden. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an. [Height]-Feld (Höhe) Gibt die Objekthöhe in Pixeln an. [Style] (Stil) Stellt den Stil des Objekts ein. Wählen Sie [Plain] (Flach), [Raised] (Erhaben), oder [Sunken] (Geprägt). [Label Font]-Schaltfläche (Beschriftungszeichensatz) Wählt den Zeichensatz für die Beschriftung.
Kapitel 4 Designer SPX-Komponenten SPX-Komponenten werden im Konfigurationsfenster und im Benutzermodulfenster angeordnet. Komponenten-Objekte, die in einer Konfiguration angeordnet sind, werden in Form von Blöcken dargestellt. Durch Anklicken einer positionierten SPX-Komponente wird diese ausgewählt, mit einem Rechtsklick erscheint ein Kontextmenü.
Kapitel 4 Designer [Store Component Library] (Komponentenbibliothek speichern) Speichert die Komponentenparameter. Klicken Sie hierauf, um das Dialogfeld „Store“ zu öffnen. Wenn Sie speichern, ohne den Ordner zu wechseln, werden die Parameter der Library hinzugefügt. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Library“ auf Seite 364. [Add Component to Component Link] (Komponente zu Komponentenverknüpfung hinzufügen) Dieses Menü hat keine Auswirkungen auf SPX-Komponenten.
Kapitel 4 Designer Slot-Komponenten Wird in den Einstellungen der DME-Eigenschaften eine eingesteckte I/O-Karte ausgewählt, so wird diese im Konfigurationsfenster als Slot-Komponente angezeigt. Slot-Komponenten-Objekte, die in einer Konfiguration angeordnet sind, werden in Form von Blöcken dargestellt. Wenn Sie eine angeordnete Komponente auswählen, indem Sie darauf klicken und danach darauf doppelklicken, öffnet sich der Komponenteneditor.
Kapitel 4 Designer Das Dialogfenster „Component Properties“ (Komponenteneigenschaften) für Slot-Komponenten Wenn Sie das Dialogfenster „Component Properties“ (Komponenteneigenschaften) für SlotKomponenten aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein Komponentenobjekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. [Label]-Feld (Beschriftung) Sie können bis zu 100 Zeichen eingeben, die über dem Objekt angezeigt werden. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an.
Kapitel 4 Designer Launch Application (Anwendung starten) Klicken Sie auf die Optionsfelder und wählen Sie aus, ob ein Programm oder eine Datei mit einer Slot-Komponente verknüpft werden soll. • [Application]-Feld (Anwendung) Zeigt die verknüpfte Anwendung an. Klicken Sie auf die [Browse]-Schaltfläche, um eine Anwendung zu suchen und auszuwählen. Stellen Sie den Pfad der Anwendung ein, die aus dem Kontextmenü der Slot-Komponente heraus gestartet werden soll.
Kapitel 4 Designer User Module (Benutzermodul) Ein Benutzermodul enthält eine Anzahl anderer Komponenten, die insgesamt als einzelne Komponente verwaltet werden. Dieses Objekt wird im Konfigurationsfenster angeordnet. Ein Benutzermodul-Objekt, das in einem Fenster angeordnet wurde, erscheint als ein Block. Bei Doppelklicken auf das Benutzermodul öffnet sich eines der Fenster „User Module Design“ oder „User Module“, je nach der Einstellung für „Double Click Action“ bei „User Module Manager“ (Seite 314).
Kapitel 4 Designer [Recall Component Library] (Komponentenbibliothek laden) Ruft eine Library auf, in der Komponentenparameter gespeichert wurden. Klicken Sie darauf, um ein Submenü anzuzeigen. Wählen Sie eine Library aus dem Submenü aus, um die Parameter in die Komponente zu laden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Library“ auf Seite 364.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften des Benutzermoduls Wenn Sie das Dialogfenster „User Module Properties“ (Eigenschaften des Benutzermoduls) aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein Benutzermodul-Objekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. HINWEIS Das Dialogfenster „User Module Properties“ wird auch dann angezeigt, wenn ein leeres Benutzermodul [Blank User Module] im Konfigurationsfenster angeordnet wird.
Kapitel 4 Designer Sets von Ein-/Ausgängen Stellt die Anzahl von Ein-/Ausgangs-Ports ein. Geben Sie je eine Zahl in das Feld [Inputs] und [Outputs] ein, oder stellen Sie einen Wert mittels der Schaltflächen [▲] und [▼] rechts jedes Feldes ein. Die maximale Anzahl von Ein- und Ausgangs-Ports ist jeweils 64. [Edit I/O Port Label]-Schaltfläche (I/O-Port-Beschriftung bearbeiten) Hier können Port-Namen mit bis zu 100 Zeichen Länge eingegeben werden.
Kapitel 4 Designer Picture (Bild) Ein Bild kann als Objekt auf einer Arbeitsfläche angeordnet werden. Hier wird eine Datei für diesen Zweck angegeben. Sie können Bilddateien der folgenden Formate verwenden: BMP (.bmp), PNG (.png), XBM (.xbm), XPM (.xpm) und JPEG (.jpg). Bevor Sie ein Bildobjekt platzieren, bereiten Sie eine Bilddatei vor. Kopieren Sie die Bilddatei in den Ordner, der im Dialogfenster „Preferences“ [Application]-Registerkarte [ContentsFolder] im Hauptfenster eingetragen ist.
Kapitel 4 Designer Bildobjekt Wenn Sie in einem Designfenster ein Bildobjekt anklicken, erscheinen Ziehpunkte (kleine Rechtecke) an den Ecken und Seiten des Objekts. Sie können die Bildgröße durch Ziehen an den Ziehpunkten verändern. Mit einem Doppelklick auf das Objekt können Sie das Dialogfenster „Picture Properties“ (Bildeigenschaften) öffnen. Wenn Sie auf dem Bildobjekt rechtsklicken, erscheint ein Kontextmenü.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften von Bildobjekten Wenn Sie das Dialogfenster „Picture Properties“ (Bildeigenschaften) aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein Bildobjekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. [Label]-Feld (Beschriftung) Sie können bis zu 100 alphanumerische Zeichen eingeben, die über dem Objekt angezeigt werden. Wenn das Feld leer gelassen wird, verschwindet das Beschriftungsfeld. [Draw Picture Border] (Bildumrandung zeichnen) Zeichnet eine Umrandung um Bildobjekte.
Kapitel 4 Designer [Select Component]-Schaltfläche (Komponente auswählen) Gibt den Komponenteneditor an, der geöffnet wird, wenn ein Bildobjekt doppelt angeklickt wird. Nur wirksam, wenn [Link Component Editor] eingeschaltet ist. Port Gibt die Anzahl von Ports an, die für ein Bildobjekt angezeigt werden sollen. • [Left] Stellt die Anzahl der Ports ein, die auf der linken Seite angezeigt werden sollen. • [Right] Stellt die Anzahl der Ports ein, die auf der rechten Seite angezeigt werden sollen.
Kapitel 4 Designer Text Box (Textfeld) Textobjekte können in allen Designfenstern angeordnet werden. Text wird im Dialogfenster „Text Properties“ eingegeben. Bei der ersten Positionierung im Designfenster ist in dem Feld das Wort „Text“ eingefügt. Wenn Sie das Textobjekt anklicken, erscheinen Ziehpunkte (kleine Rechtecke) an den Ecken und Seiten des Objekts. Sie können die Größe durch Ziehen an den Ziehpunkten einstellen.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften von Textobjekten Wenn Sie das Dialogfenster „Text Properties“ (Texteigenschaften) aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein Textobjekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. [Text]-Feld Sie können bis zu 10.000 alphanumerische Zeichen eingeben, die im Textobjektfeld angezeigt werden. [Text Font]-Schaltfläche (Text-Zeichensatz) Stellt den Zeichensatz ein. Wenn Sie hierauf klicken, wird das Dialogfenster „Select Font“ (Zeichensatz auswählen) angezeigt.
Kapitel 4 Designer Box (Feld) (Rechteck) Sie können Rechtecke auf der Arbeitsfläche anordnen. Wenn Sie das Feld anklicken, erscheinen Ziehpunkte (kleine Rechtecke) an den Ecken und Seiten des Objekts. Sie können die Größe durch Ziehen an den Ziehpunkten einstellen. Sie können das Dialogfenster „Box Properties“ (Feldeigenschaften) mit einem Doppelklick auf das Feld öffnen. Wenn Sie auf dem Objekt rechtsklicken, erscheint ein Kontextmenü.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften von Feldobjekten Wenn Sie das Dialogfenster „Box Properties“ (Feldeigenschaften) aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein Feldobjekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an. Die Voreinstellung ist 50 Pixel. [Height]-Feld (Höhe) Gibt die Objekthöhe in Pixeln an. Die Voreinstellung ist 50 Pixel. [Style] (Stil) Stellt den Stil des Objekts ein.
Kapitel 4 Designer Ellipse [Ellipse] im Werkzeugfenster platziert eine elliptische Form auf der Arbeitsfläche. Wenn Sie auf einer Arbeitsfläche ein Ellipsenobjekt anklicken, erscheinen Ziehpunkte (kleine Rechtecke) an den Ecken und Seiten des Objekts. Sie können die Größe durch Ziehen an den Ziehpunkten einstellen. Sie können das Dialogfenster „Ellipse Properties“ (Ellipseneigenschaften) mit einem Doppelklick auf die Ellipse öffnen. Wenn Sie auf dem Objekt rechtsklicken, erscheint ein Kontextmenü.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften von Ellipsenobjekten Wenn Sie das Dialogfenster „Ellipse Properties“ (Ellipseneigenschaften) aufrufen möchten, wählen Sie zunächst ein Ellispenobjekt aus und klicken Sie dann auf [Properties] im [Edit]-Menü. [Width]-Feld (Breite) Gibt die Objektbreite in Pixeln an. Die Voreinstellung ist 50 Pixel. [Height]-Feld (Höhe) Gibt die Objekthöhe in Pixeln an. Die Voreinstellung ist 50 Pixel. Line (Linie) Stellt die Linie ein, mit der das elliptische Feld umrandet wird.
Kapitel 4 Designer Wire (Kabel) Zeichnet Linien (Kabel) für die Verbindung von Komponenten und die Erzeugung von Formen. Informationen zum Zeichnen von Kabeln finden Sie auf Seite „Kabel zeichnen und bearbeiten“ auf Seite 279. Klicken Sie zunächst auf ein Kabelobjekt auf der Arbeitsfläche, um es auszuwählen, und klicken Sie dann das Objekt doppelt an. Es öffnet sich das Fenster „Wire Properties“ (Eigenschaften des Kabels).
Kapitel 4 Designer [Wire Color] (Kabelfarbe) Gibt die Kabelfarbe an. [Properties] (Eigenschaften) Ruft das Dialogfenster „Wire Properties“ (Kabeleigenschaften) auf. Kontextmenü eines Kabelobjektes (Knoten) Knoten-Kontextmenü [Start Wire] (Kabelbeginn) Beginnt mit dem Zeichnen eines Linienabschnitts an dem mit der rechten Maustaste angeklickten Ort. [Delete Wire] (Kabel löschen) Löscht das gesamte Kabel. [Delete] (Löschen) Löscht den Knoten.
Kapitel 4 Designer Eigenschaften von Kabelobjekten Um das Dialogfenster „Wire Properties“ (Kabeleigenschaften) aufzurufen, klicken Sie ein Kabelobjekt doppelt an. Sie können auch zunächst ein Kabelobjekt auswählen und dann auf [Properties] im [Edit]-Menü klicken. [Line Width]-Feld (Linienbreite) Stellt die Linienbreite ein. Der einstellbare Bereich beträgt 1 bis 10 Pixel. [Line Type] (Linienart) Zeigt eine Liste an, aus der Sie die Art der gewünschten Linie auswählen können.
Kapitel 4 Designer Legend (Legende) (Beschreibungsfelder) Zeigt eine Legende für alle Arbeitsflächen mit Ausnahme des Benutzermodulfensters an. Wenn Sie [Edit Legend] im [Edit]-Menü auswählen oder auf eines der Legendenfelder auf der Arbeitsfläche klicken, erscheint das Dialogfenster „Edit Legend“ (Legende bearbeiten). Wenn Sie auf der Legende rechtsklicken, erscheint ein Kontextmenü mit ausschließlich dem Befehl [Edit Legend]. Wenn Sie darauf klicken, wird das Dialogfenster „Edit Legend“ angezeigt.
Kapitel 4 Designer [Date]-Feld und [Revisions]-Feld Sie können bis zu fünf Datumsangaben und Revisionen eingeben. Sie können in jedem Feld bis zu 100 alphanumerische Zeichen eingeben. [Legend Base Font Style] (Basiszeichensatz der Legende) Zeigt eine Liste an, aus der Sie den Zeichensatz auswählen können. [Show Legend] (Legende anzeigen) Markieren Sie diesen Eintrag, damit die Legende auf der Arbeitsfläche angezeigt wird.
Kapitel 4 Designer Sheet (Arbeitsfläche) In jedem Designfenster gibt es eine Arbeitsfläche, auf der Objekte angeordnet werden können. Die Größe der Arbeitsfläche und deren Hintergrundbild werden im „Sheet Settings“-Dialogfenster angegeben. Dieses Dialogfenster wird mit dem Befehl [Sheet] vom [Tools]-Menü aus aufgerufen. Aktivieren Sie das Fenster, in dem Sie die Arbeitsflächeneinstellungen ändern möchten, und klicken Sie dann im [Tools]-Menü [Sheet].
Kapitel 4 Designer Background Effect (Hintergrundeffekt) Stellt den Hintergrund der Arbeitsfläche ein. • [Color]-Schaltfläche (Farbe) Bestimmt die Hintergrundfarbe. Wenn Sie hierauf klicken, wird das Dialogfenster „Select Color“ (Farbe auswählen) angezeigt. Für Informationen über das „Select Color“-Dialogfenster lesen Sie auf Seite 265. • Schaltfläche [Draw Image] (Bild zeichnen) Wenn dieses Kontrollkästchen markiert ist, wird eine Bilddatei als Arbeitsflächenhintergrund angezeigt.
Kapitel 4 Designer Dialogfenster „Select Font“ (Zeichensatz wählen) Wenn Sie auf die Schaltfläche [Font] oder [Label Font] im Eigenschaften-Dialogfenster eines Objekts klicken, wird das Dialogfenster „Select Font“ angezeigt. Stellt den Zeichensatz ein. Font (Schriftart) Wählt den Zeichensatz aus. Hier wird der Name des aktuell ausgewählten Zeichensatzes angezeigt. Wählen Sie einen Zeichensatz aus, indem Sie in der Liste auf den gewünschten Namen klicken.
Kapitel 4 Designer Dialogfenster „Select Color“ (Farbe wählen) Wenn Sie auf die Schaltfläche [Color] oder [Label Color] im Eigenschaften-Dialogfenster eines Objekts klicken, wird das Dialogfenster „Select Color“ angezeigt. Stellt die Farbe von Objekten und Texten ein. Grundfarben einstellen Es gibt 48 Grundfarben im Abschnitt [Basic colors]. Wenn Sie eine Grundfarbe durch Anklicken auswählen, wird die Position dieser Farbe in der Farbpalette rechts durch ein Kreuz angezeigt (+).
Kapitel 4 Designer 1 Klicken Sie im Feld [Custom Colors] an die Stelle, an der Sie die erzeugte Farbe ablegen möchten. Das ausgewählte Feld wird ausgewählt und es erscheint ein Rahmen um das Feld. 2 Stellen Sie die Farbe in der Palette ein. 3 Klicken Sie auf die [Add to Custom Colors]-Schaltfläche. Die ausgewählte Farbe wird den [Custom Colors] hinzugefügt. HINWEIS Sie können eine neue Farbe auch in einem Feld speichern, in dem bereits eine eigene Farbe gespeichert wurde.
Kapitel 4 Designer Dialogfeld „Select Image“ (Bild auswählen) Sie können ein Bild für Arbeitsflächen oder Objekte anzeigen lassen. Sie können Bilddateien der folgenden Formate verwenden: BMP (.bmp), PNG (.png), XPM (.xpm) und JPEG (.jpg). In der Projektdatei werden Speicherort und -name der Bilddatei als relativer Pfad unterhalb des [ContentsFolder] gespeichert, und die verknüpfte Bilddatei wird gelesen und angezeigt.
Kapitel 4 Designer Gemeinsame Einstellungen und Funktionen der Designfenster Preferences (Voreinstellungen) Sie können die Arbeitsumgebung des Designerfensters im Dialogfenster „Preferences“ einstellen. Dieses Dialogfenster wird mit dem Befehl [Preferences] vom [Tools]-Menü des Designerfensters aus aufgerufen. Graphics (Grafikelemente) Ports & Wires (Ports und Kabel) Gibt Farbe, Stärke und Art der Kabel für jeden Porttyp an. • [Color] (Farbe) Hier wird die Farbe des Ports und der Kabel festgelegt.
Kapitel 4 Designer Fadenkreuz • [Show Crosshairs While Dragging] (Fadenkreuz beim Ziehen anzeigen) Kreuzen Sie dies an, wenn als Orientierungshilfe ein Fadenkreuz angezeigt werden soll, während Sie den Endpunkt des Kabels ziehen. • [Select Crosshair Length] (Fadenkreuzlänge einstellen) Hier wird die Länge der Fadenkreuzlinien angegeben. Geben Sie eine Pixelanzahl im Feld [Arbitrary Crosshair Length] (beliebige Fadenkreuzgröße) ein.
Kapitel 4 Designer Grid (Raster) Zeigt ein Raster auf den Arbeitsflächen der Designfenster an, was eine genauere Positionierung von Objekten erlaubt. Sie können auch einstellen, dass die Objekte beim Ziehen automatisch auf den Rasterlinien „einrasten“ („snap to“). Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Grid] klicken, wird das Dialogfenster „Grid“ angezeigt. Hier können Sie die Darstellung des Rasters ein- und ausschalten sowie die Rasterweite und -form festlegen.
Kapitel 4 Designer Exportieren der verschiedenen Designfenster Anstatt ganze Projekte zu speichern, können Sie die im aktiven Fenster enthaltenen Informationen mit dem Befehl [Print] [Export DXF] (Drucken/DXF exportieren) im Designerfenster als Datei im DXF-Format ausgeben. Diese Dateien haben die Erweiterung „.dxf“ als Dateinamenerweiterung. Da das DXF-Format das Standard-CAD-Dateiformat verwendet, kann es mit CAD-Programmen geöffnet werden.
Kapitel 4 Designer Dialogfenster „Export DXF“ DXF File Name (Name der DXF-Datei) Geben Sie für die DXF-Datei einen Namen ein. Der bereits eingetragene Dateiname hängt vom momentan aktiven Fenster ab. Wenn Sie auf die Schaltfläche [...] rechts des Feldes klicken, wird das Dialogfenster „DXF File Name“ angezeigt. Geben Sie den DXF-Dateinamen und sowie den Ordner an, in dem die Datei gespeichert wird.
Kapitel 4 Designer Block Wählt die Blockform, die auf der Arbeitsfläche verwendet wird. Zeigt eine Liste an, aus der Sie die Form auswählen können. [Block] Die Blöcke werden rechteckig ausgegeben und der Text in den Port-Symbolen/Port-Namen wird gruppiert. [Explode] (Explosionszeichnung) Die Blöcke werden in vier Linien unterteilt, und der Text in den Port-Symbolen/Port-Namen wird nicht gruppiert. [Paper Size] (Papiergröße) Stellt das Papierformat ein.
Kapitel 4 Designer Drucken der verschiedenen Designfenster Sie können den Inhalt jedes Designfensters so ausdrucken, wie er auf dem Bildschirm erscheint. Der Fensterinhalt wird in der Größe je nach Papierformat und Ausrichtung reduziert und auf einem Blatt Papier ausgedruckt. Die Druckbefehle finden Sie im [Print]-Menü des Designerfensters. [Print Setup] (Druckeinstellungen) Wenn Sie diesen Befehl wählen, wird das Dialogfenster mit den Druckeinstellungen („Print Setup“) angezeigt.
Kapitel 4 Designer „Print Preview“-Fenster (Druckvorschau) Zeigt eine Druckvorschau des aktiven Designfensters. Sie können das Aussehen der Seite prüfen, bevor Sie den Ausdruck starten. [Print] (Drucken) Ruft das „Print“-Dialogfenster auf. [Close] (Schließen) Schließt das Druckvorschaufenster. Objekte anordnen Für die Platzierung von Objekten stehen mehrere Methoden zur Verfügung.
Kapitel 4 Designer Gerätegruppen-Auswahl Beim Layout von DME-, SP2060- und ICP1-Objekten wird „Device Group and Sampling Frequency“ (Gerätegruppe und Sampling-Frequenz) angezeigt. Das Fenster „Device Group and Sampling Frequency Settings“ (Einstellungen für Gerätegruppe und Sampling-Frequenz) Group Assignment (Gruppenzuordnung) Wählt eine Gerätegruppe aus. • [Existent Group] (Vorhandene Gruppe) Ermöglicht die Auswahl einer vorhandenen Gruppe aus einer Liste.
Kapitel 4 Designer Objekte auswählen Objekte können ausgewählt werden, wenn der Mauszeiger als Fadenkreuz erscheint. Mit einem Klick auswählen Sie können ein Objekt auswählen, indem Sie darauf klicken. Wenn Sie ein anderes Objekt oder eine leere Stelle auf der Arbeitsfläche auswählen, wird die Auswahl des vorher angeklickten Objekts aufgehoben.
Kapitel 4 Designer Ändern der Reihenfolge Objekte, die zuletzt auf der Arbeitsfläche platziert wurden, erscheinen über bzw. vor anderen Objekten, falls diese sich überlappen. Die Überlappung können Sie ändern, indem Sie den Befehl [Display Order] im [Edit]-Menü auswählen. Wählen Sie das Objekt aus, bei dem Sie die Anzeigereihenfolge ändern möchten, und wählen Sie dann den gewünschten Befehl im [Display Order]-Untermenü im [Edit]-Menü.
Kapitel 4 Designer Kabel zeichnen und bearbeiten Kabel Objekte, die im Konfigurationsfenster oder im Benutzermodulfenster angeordnet sind, können untereinander mit Kabeln verbunden werden. Dadurch können Sie nicht nur logisch Signalquellen miteinander verbinden (ausgangsseitig) und Signalziele (eingangsseitig), sondern Sie können auch Verbindungen und unabhängige Linien zeichnen. Jedes Kabel hat mindestens zwei Knoten („Nodes“). Die Strecke zwischen zwei Knoten wird „Liniensegment“ genannt.
Kapitel 4 Designer Aufheben der Liniensegment-Auswahl Wenn Sie ein anderes Objekt oder eine leere Stelle auf der Arbeitsfläche auswählen, wird die Auswahl des zuletzt angeklickten Objekts aufgehoben. Sie können die Auswahl auch aufheben, indem Sie beim Klicken die -Taste festhalten. + Klick Aufheben der Liniensegment-Auswahl mit + Klick Kabelknoten Die beiden Kabelenden, Orte an denen Kabel die Richtung wechseln sowie Orte, an denen Kabel sich aufteilen, werden „Knoten“ genannt.
Kapitel 4 Designer Aktivpunkt Die kleinen weißen Rechtecke am Rand von Objekten werden „Aktivpunkte“ genannt. Kabel werden normalerweise an den Aktivpunkten von Objekten „angeschlossen“. Aktivpunkte • Einige Aktivpunkte haben keine Verbindung zu einem logischen Signal innerhalb der Hardware. • Die Aktivpunkte von Komponenten und Benutzermodulen haben normalerweise logische Verbindungen. • Aktivpunkte externer Geräte haben keine logischen Verbindungen.
Kapitel 4 Designer Zeicheneinstellungen Es stehen mehrere Funktionen für genaues Zeichnen von Kabeln zur Verfügung. Raster Um nach Raster zu zeichnen, schalten Sie [Snap to Grid] (einrasten) im „Grid“-Dialogfenster ein. Exakt vertikale und horizontale Linien Wenn im [Tools]-Menü [Prohibit Diagonal Connections] (Diagonalverbindungen unterbinden) aktiviert ist, werden Kabel nur mit horizontalen und vertikalen Linien gezeichnet. Es können keine diagonalen Kabel gezeichnet werden.
Kapitel 4 Designer Aktivpunkte untereinander verbinden Methode 1 Klicken Klicken Sie auf den Aktivpunkt, an dem die gezeichnete Verbindung beginnen soll, und klicken Sie dann auf den Aktivpunkt des Verbindungsziels. Die beiden Aktivpunkte werden über ein Kabel miteinander verbunden. HINWEIS Es kann kein Ende an eine Buchse angeschlossen werden, die dadurch kurzschließt. Am Kaskadenport einer DME können nicht mehrere Anschlüsse vorgenommen werden.
Kapitel 4 Designer Verbindung mit Bogenlinie Methode 1 Von Aktivpunkt zu Aktivpunkt Klicken Sie auf den Aktivpunkt, an dem die gezeichnete Verbindung beginnen soll, und setzen Sie dann durch Anklicken den Knotenpunkt auf der Linie, an dem die Linie gebogen werden soll. Klicken Sie schließlich auf den Ziel-Aktivpunkt, um die Verbindung herzustellen.
Kapitel 4 Designer Mehrere Aktivpunkte auf einmal verbinden Methode 1 -Tastenkombinationen Wenn Sie während des Ziehens die -Taste gedrückt halten, wird ein Kabel erzeugt, das an allen Quell-Aktivpunkten angeschlossen ist. Das Kabel wird an dem Ziel-Aktivpunkt, den Sie gezogen haben, sowie an allen nachfolgenden Aktivpunkten angeschlossen.
Kapitel 4 Designer Drücken Sie die Taste [F5], um den höchsten freien Hot Spot rechts am ausgewählten Objekt mit dem höchsten freien Hot Spot links am rechts davon befindlichen Objekt zu verbinden, und automatisch alle weiteren Verbindungen herzustellen, bis bei keinem Objekt mehr freie Ports vorhanden sind. Andere Objekte werden nicht automatisch verbunden.
Kapitel 4 Designer Zeichenbeginn am Endpunkt/Knoten/Liniensegment eines bestehenden Kabels Sie können vom End- oder Mittenpunkt eines bestehenden Kabels an zeichnen. Wenn Sie an einem Knoten oder Liniensegment anfangen, wird an der Stelle ein Abzweig erzeugt. Methode 1 Weiterzeichnen von einem Kabel-Endpunkt aus Um ein bestehendes Kabel weiter zu führen, rechtsklicken Sie auf den Endpunkt und klicken Sie dann im erscheinenden Kontextmenü auf [Continue Wire] (Kabel weiterführen).
Kapitel 4 Designer Zeichnen beenden Wenn die Aktivpunkte oder die bereits gezeichneten Kabel angeschlossen sind, ist der Zeichenvorgang beendet. Um den Zeichenvorgang zu beenden, ohne einen Aktivpunkt anzuschließen, benutzen Sie eine der folgenden Methoden: • Rechtsklicken Sie mit der Maus • Doppelklick • Drücken Sie die -Taste Das Zeichnen wird ebenfalls beendet, wenn ein anderes Fenster angeklickt wird.
Kapitel 4 Designer Liniensegmente verschieben Um ein Liniensegment zu verschieben, wählen Sie die Knoten zu beiden Seiten des Segments und ziehen Sie einen der Knoten. Verbindung mit anderen Kabeln herstellen Wenn Sie einen Knoten bewegen und ihn auf einem anderen Kabel ablegen, werden beide Kabel an dieser Stelle verbunden. Wenn Sie es auf ein Liniensegment ziehen, wird an der Stelle ein Knoten erzeugt.
Kapitel 4 Designer Show Unconnected Node (Nicht angeschlossene Knoten anzeigen) Schalten Sie [Show Unconnected Node] im Menü [Tools] ein (ON), um nicht angeschlossene Knoten als rote Punkte anzuzeigen. Die Ein/Aus-Einstellungen für [Show Unconnected Node] werden für jedes Konfigurationsfenster einzeln gespeichert. Der Ein/Aus-Status dieser Funktion in anderen Konfigurationsfenstern wirkt sich nicht auf dieses Fenster aus.
Kapitel 4 Designer Hinzufügen, Löschen und Umbenennen einer Zone In einem Bereich muss mindestens eine Zone vorhanden sein. Im ursprünglichen Bereichsfenster ist diese Zone mit [Zone1] benannt. Mehrere Zonen können in einem Bereich angeordnet werden. Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Zone Manager] klicken, wird das Dialogfenster „Zone Manager“ angezeigt. Hier können Sie Zonen hinzufügen, löschen oder umbennen. Dialogfenster „Zone Manager“ Zone List (Zonenliste) Listet die Zonen eines Projekts auf.
Kapitel 4 Designer [Rename]-Schaltfläche (Umbenennen) Ändert den Namen der in der Liste ausgewählten Zone. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Dialogfenster „Enter new name for the current zone name“ (Bitte neuen Zonennamen eingeben) angezeigt. Geben Sie einen Zonennamen ein, und klicken Sie dann auf [OK]. HINWEIS Der aktuelle Name der Zone, die Sie umbenennen möchten, wird im Feld „Current Zone Name“ im Dialogfenster „Enter new name for current zone name“ angezeigt.
Kapitel 4 Designer Ändern von Gerätegruppen Eine Zone kann bis zu 32 Gerätegruppen enthalten, und alle Geräte gehören zu einer dieser Gruppen. Klicken Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Device Group Manager], um das Fenster „Device Group Manager“ auszuwählen, in dem Gerätegruppen nach Bedarf geändert werden können. Dialogfenster„Device Group Manager“ (Gerätegruppen-Manager) Device Group (Gerätegruppe) Alle Gerätegruppen in der in Bearbeitung befindlichen Zone erscheinen in der Liste.
Kapitel 4 Designer [Rename]-Schaltfläche (Umbenennen) Benennt die momentan in der Liste ausgewählte Gerätegruppe um. Bei Klicken auf diese Schaltfläche erscheint das Fenster „Enter new name for current device group“ (Einen neuen Namen für die aktuelle Gerätegruppe eingeben). Geben Sie einen neuen Namen für die Gerätegruppe ein und klicken Sie auf [OK].
Kapitel 4 Designer Hinzufügen, Löschen und Umbenennen einer Konfiguration Eine Gerätegruppe enthält mindestens eine Konfiguration; weitere können nach Bedarf hinzugefügt werden. Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Configuration Manager] klicken, wird das Dialogfenster „Configuration Manager“ angezeigt. Hier können Sie Konfigurationen hinzufügen, löschen oder umbennen. HINWEIS Um eine neue Konfiguration zur aktiven Konfiguration zu machen, reicht es nicht aus, sie einfach hinzuzufügen.
Kapitel 4 Designer [Rename]-Schaltfläche (Umbenennen) Ändert den Namen der in der Liste ausgewählten Konfiguration. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Dialogfenster „Enter new name for the current configuration“ (Bitte neuen Konfigurationsnamen eingeben) angezeigt. Geben Sie einen Konfigurationsnamen ein, und klicken Sie dann auf [OK].
Kapitel 4 Designer Bereichsfenster Im Zonenfenster wird der Bereich entworfen, indem Objekte auf einer Arbeitsfläche angeordnet werden. Wenn Sie auf „Area“ im Navigationsfenster klicken, wird das Bereichsfenster aktiv. Sie können das Bereichsfenster über den Befehl [Area] im Menü [View] (Ansicht) anzeigen oder verbergen.
Kapitel 4 Designer Objekte anordnen Verschiedene Objekttypen können im Fenster platziert werden, indem sie aus dem Werkzeugfenster gezogen werden. Sie können Objekte auch platzieren, indem Sie das Objekt im Werkzeugfenster doppelt anklicken. Sie können auch das Untermenü [Area Parts List] im [Tools]-Menü oder im Kontextmenü aufrufen, das mit einem Rechtsklick auf die Arbeitsfläche erscheint.
Kapitel 4 Designer Titelleiste Zeigt den Zonennamen an, der im „Zone Manager“-Dialogfenster eingetragen wurde. Es gibt in einem neu erzeugten Projekt immer eine Zone namens [Zone 1]. Konfiguration Sie können mehrere Konfigurationen in einer Zone erzeugen; diese können jedoch nicht im Zonenfenster angeordnet werden. Die Geräte können gemeinsam für mehrere Konfigurationen im Zonenfenster angeordnet werden.
Kapitel 4 Designer Platzierung einer DME oder eines SP2060 Im Werkzeugfenster befinden sich die Symbole [DME24N], [DME64N], [DME8i-C], [DME8o-C], [DME4io-C], [DME8i-ES], [DME8o-ES] und [DME4io-ES] im Ordner [DME], und ein [SP2060]Symbol befindet sich im Ordner [Speaker Processor]. Diese Symbole können auf das Zonenfenster gezogen werden.
Kapitel 4 Designer Konfigurationsfenster Das Konfigurationsfenster wird benutzt, um Komponenten auf der Arbeitsfläche anzuordnen und logische Verbindungen herzustellen. Es wird angezeigt, wenn Sie auf eine DME oder ein SP2060 doppelklicken. HINWEIS SP2060-Konfigurationen lassen sich nicht bearbeiten. Titelleiste Komponente Kabel Arbeitsfläche Benutzermodul I/O-Komponente Legende Titelleiste Zeigt den Gerätenamen an: „Gerätename (Zonenname/Gerätegruppenname/ Konfigurationsname)“.
Kapitel 4 Designer Platzieren von Komponenten Sie können Objekte platzieren, indem Sie sie mit der Maus aus dem Werkzeugfenster ziehen. Sie können Objekte auch platzieren, indem Sie das Objekt im Werkzeugfenster doppelt anklicken. Die gleichen Objekte werden im Untermenü [Component List] im [Tools]-Menü oder im Kontextmenü angezeigt, das mit einem Rechtsklick auf die Arbeitsfläche erscheint. Informationen zur Komponentenliste im Konfigurationsfenster finden Sie auf Seite 201.
Kapitel 4 Designer SP2060-Konfigurationsfenster [Input A/B Link]-Schaltfläche SP2060-Konfigurationen können zwar nicht bearbeitet werden, aber der [Input A/B Link]-Status kann geändert werden. Durch Klicken auf diese Schaltfläche schalten Sie die INPUT-A/BVerknüpfung abwechselnd ein und aus. Durch Einschalten werden die Komponentenparameter Eingangspegel, EQ und Delay von Input A nach Input B kopiert und sind danach miteinander verknüpft.
Kapitel 4 Designer Der angeklickte Ausgangs-Port wird ausgewählt, und das Abhören beginnt. Monitorobjekt Wenn Sie einen anderen Ausgangs-Port anklicken, ändert sich die Abhörposition. L/R-Auswahl Um den linken und rechten Kanal gleichzeitig abzuhören, klicken Sie mit gehaltener Taste einmal auf den linken sowie auf den rechten Kanal.
Kapitel 4 Designer Das Dialogfenster „Show Signal Delay“ – Verzögerungsanzeigewert Das Signal verzögert sich gemäß der Verarbeitungszeit im Audioprozessor. Der Befehl [Show Signal Delay] (Signalverzögerung anzeigen) im [Tools]-Menü berechnet einen Verzögerungswert und zeigt ihn für die Komponente an. Durch die Auswahl dieses Befehls wird die Verzögerungswertanzeige aktiviert oder deaktiviert. Bei aktivierter Anzeige (ON) leuchtet die Markierung.
Kapitel 4 Designer Das Dialogfenster „Monitoring Point List“ (Abhörpunktliste) Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Monitoring Point List] klicken, wird das Dialogfenster „Monitoring Point List“ (Abhörpunktliste) aufgerufen. Hier können Sie Punkte für das Abhören mit Kopfhörern eintragen oder bearbeiten. HINWEIS Abhörpunkte können nur von Benutzern bearbeitet werden, deren Kontrollkästchen [Edit] im Dialogfenster „Security“ aktiviert ist.
Kapitel 4 Designer Das Dialogfenster „Monitoring Point List“ (Abhörpunktliste) Zeigt Abhörpunktinformationen an, die dort auch bearbeitet werden können. „No.“ (Nr.) Zeigt die Nummern der Abhörverknüpfungspunkte an. Die Nummern werden von oben nach unten in aufsteigender Reihenfolge vergeben. „Label“ (Beschriftung) Zeigt die Namen von Abhörpunkten an, die dort auch bearbeitet werden können. Durch Klicken in diese Spalte wird der Text ausgewählt. Dann können Sie einen neuen Namen eingeben.
Kapitel 4 Designer Das Dialogfenster „Analyze“: Konfigurationsanalyse Wenn Sie im [Tools]-Menü auf den Befehl [Analyze] klicken, wird das Dialogfenster „Analyze“ (Analysieren) angezeigt. Die Kabelverbindungen im momentan aktiven Konfigurationsfenster werden analysiert, und die Ergebnisse werden im Dialogfenster „Analyze“ angezeigt.
Kapitel 4 Designer User Module (Benutzermodul) Benutzermodule Ein Modul, das als einzelne Komponente verwaltet wird, jedoch eine Anzahl anderer Komponenten enthält, wird „Benutzermodul“ genannt. Ein Benutzermodul kann wie andere Komponenten im Konfigurationsfenster angeordnet werden. Die Bearbeitung von Benutzermodulen besteht aus der Platzierung von Komponenten und dem Herstellen logischer Verbindungen mit Kabeln, genau wie bei Konfigurationen.
Kapitel 4 Designer 4 Hier können Sie die Objekteigenschaften einstellen. [Inputs/Outputs Sets] ist auf 1 eingestellt. Stellen Sie die gewünschte Anzahl von Ports ein. 5 Klicken Sie auf [OK]. Es wird ein Benutzermodul erzeugt und im Konfigurationsfenster platziert. Die Eigenschaften des Benutzermoduls können auch später noch geändert werden. Weitere Informationen über das Dialogfeld „User Module Properties“ finden Sie auf „User Module (Benutzermodul)“ auf Seite 243.
Kapitel 4 Designer Speichern Sie das Benutzermodul mit dem Befehl [Save User Module] vom [Tools]-Menü aus. Der Befehl [Save User Module] kann nur benutzt werden, wenn ein Benutzermodul im Konfigurationsfenster ausgewählt ist. Wenn Sie diesen Befehl wählen, wird das Dialogfenster „Save User Module“ angezeigt. Geben Sie einen Namen für das Modul ein, und klicken Sie dann auf [OK].
Kapitel 4 Designer [Set Password]-Schaltfläche Ändert das Passwort. Wenn Sie hierauf klicken, wird das Dialogfenster „Input Password“ angezeigt. Geben Sie das gültige Passwort ein, und klicken Sie dann auf [OK]. Daraufhin wird das Dialogfenster „Set Password“ (Passwort einstellen) angezeigt. Geben Sie dasselbe Passwort in die Felder [Password] und [Confirm Password] ein und klicken Sie auf [OK].
Kapitel 4 Designer Bearbeiten von Benutzermodulen Benutzermodule können im Benutzermodulfenster bearbeitet werden. Komponenten-Layout und logische Verbindungen werden in der Design-Arbeitsfläche eingerichtet. Die Design-Arbeitsfläche kann durch Auswählen des Befehls [Open User Module Design Window] aus dem Kontextmenü von Benutzermodulen im Konfigurationsfenster geöffnet werden.
Kapitel 4 Designer Mehrere Komponenten gleichen Typs anordnen Sie können mehrere Komponenten des gleichen Typs anordnen. Wenn es zwei oder mehr Instanzen der gleichen Komponente gibt, werden an deren Namen wie folgt Nummern angehängt: „Compressor (2)“, „Compressor (3)“ und so weiter. Mehrere in der Konfiguration platzierte Komponenten sind voneinander unabhängig, und Sie können die Parameter für jede anders einstellen.
Kapitel 4 Designer User Module Settings (Benutzermodul-Einstellungen) Hier werden die Einstellungen für das in der Liste gewählte Benutzermodul angezeigt. Um die Einstellungen zu ändern, klicken Sie auf die Schaltfläche [Change Settings] (Einstellungen ändern), um das Dialogfenster „User Module Settings“ aufzurufen (Seite 316). Double Click Action (Verhalten bei Doppelklick) Zeigt die voreingestellte Funktion für den Doppelklick auf Benutzermodule im Konfigurationsfenster.
Kapitel 4 Designer [Export]-Schaltfläche Speichert die Benutzermodul-Daten (Komponentenverdrahtung/-verbindung, Library und Benutzermoduleditor-Daten) in einer Benutzermodul-Exportdatei. Klicken Sie darauf, um das Export-Dialogfenster aufzurufen. Alle Eigenschaften dieses Dialogfensters sind die gleichen wie im Standard-Windows-Speicherdialog, mit Aussnahme der Option [Export Library] (Library exportieren). Mit [Export Library] können Sie die zu speichernde Library auswählen.
Kapitel 4 Designer Group/Name (Gruppe/Name) Zeigt den voreingestellten Gruppennamen des Benutzermoduls und den Namen des Moduls selbst. User Module Name (Name des Benutzermoduls) Gibt den Namen des Benutzermoduls an. HINWEIS Da der Name des Benutzermoduls als Dateiname verwendet wird, können keine Zeichen eingegeben werden, die nicht auch im Dateisystem des Betriebssystems erlaubt sind.
Kapitel 4 Designer Default Library (Standard-Library) Gibt die zu importierende Library-Datei an, wenn ein Benutzermodul auf der Grundlage einer Vorlage angelegt wird. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Abschnitt „Library“ auf Seite 364. User Module Group (Benutzermodulgruppe) Stellt die Benutzermodulgruppe ein.
Kapitel 5 Editorfenster Komponenteneditorfenster Die Parameter der einzelnen Komponenten werden im Komponenteneditor (Component Editor) bearbeitet. Dieselbe Komponente kann im Konfigurationsfenster oder im Benutzermodulfenster mehrfach im selben Arbeitsblatt untergebracht werden.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Titelleiste Zeigt das Label an. Beschriftungen werden im Dialogfeld „Component Properties“ festgelegt. Informationen über Komponentenbeschriftung finden Sie in Kapitel 4, Abschnitt „Objekte“ unter „Komponente“ (Seite 235). Back-Schaltfläche (Zurück) Diese Schaltfläche erscheint in Fenstern, die von anderen Fenstern „abstammen“ (Parent-ChildBeziehung); durch Anklicken kehren Sie zurück zum ursprünglichen Fenster.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Drehregler Stellen Sie den Parameter durch Ziehen mit der Maus ein Sie können über die Einstellung im Listenfeld [Knob Mode] auf der Registerkarte [Component Editor] des Dialogfelds „Preferences“ das Verhalten der Drehregler ändern.
Kapitel 5 Components (Komponenten) • Klicken Sie hier, um einen Befehl auszuführen. Klicken Sie auf diese Schaltfläche um alle Kanäle in diesem Block umzuschalten. • Hier wird ein Menü angezeigt. • Hier wird ein weiteres Fenster angezeigt.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Bearbeitungsfeld Dieses Feld zeigt den aktuellen Wert einer Einstellung an. Sie können den Wert durch Tastatureingabe oder mithilfe der Maus verändern. Wenn ein Wert geändert wird, bewegt sich der Dreh- oder Schieberegler mit. Mouse-over Wenn unter dem Reiter [Component Editor] im „Preferences“-Dialogfenster der Eintrag [Edit Box Zoom] markiert ist, vergrößert sich das Bearbeitungsfeld, wenn Sie mit der Maus darüberfahren (auch als „Mouse-over“ bezeichnet).
Kapitel 5 Components (Komponenten) Ändern einer Auswahl über Tasten oder das Mausrad Sie können den Wert eines aktivierten Bearbeitungsfeldes mithilfe der Pfeiltasten oder des Mausrades ändern. • Pfeiltasten nach oben und nach unten Mit ihnen können Zahlenwerte erhöht oder verringert werden. • / Mit diesen Tasten können Zahlenwerte in großen Inkrementen verändert werden. Mit wird der Wert erhöht, und mit verringert.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Benutzersteuerelement-Editor/Benutzermoduleditor Benutzersteuerelement-Editor Die Funktion der benutzerdefinierten Steuerelemente erlaubt die Anordnung einer Gruppe von Steuerelementen aus verschiednen Komponenten innerhalb eines einzigen, dafür erstellten Steuerungsfensters. Die Definition erfolgt im Konfigurationsfenster oder im Benutzermodulfenster. Die Steuerelemente im Benutzersteuerelement-Editor werden mit den Steuerelementen der Originalkomponente verknüpft.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Menü [User Control] (Benutzerdefinierte Steuerelemente) Benutzerdefinierte Steuerelemente werden im Untermenü [View] [User Control] des Hauptfensters angezeigt. Dieses Untermenü wird auch angezeigt, wenn Sie auf das Symbol [User Control] im Hauptfenster klicken. Name eines benutzerdefinierten Steuerelements Im Untermenü [User Control] werden die in der aktuellen Konfiguration der aktuellen Zone enthaltenen, benutzerdefinierten Steuerelemente aufgeführt.
Kapitel 5 Components (Komponenten) 4 Stellt die Sicherheitsstufe für die Benutzersteuerung ein. Es sind verschiedene Einstellungen für einzelne Sicherheitsstufen und Benutzer vorgesehen. Die Sicherheitsstufe kann nicht höher eingestellt werden als die Stufe des jeweiligen Benutzers. HINWEIS Wenn das Kontrollkästchen [Open User Control at startup] markiert ist, öffnet sich die Benutzersteuerung automatisch, wenn die Projektdatei geöffnet wird.
Kapitel 5 Components (Komponenten) 6 Klicken Sie im Dialogfeld „User Control Manager“ auf die Schaltfläche [OK]. Ein neues benutzerdefiniertes Steuerelement wird nach seiner Erstellung im Untermenü [View] [User Control] des Hauptfensters angezeigt. Wenn Sie auf das Steuerelement klicken, wird es in einem Fenster des Benutzersteuerelement-Editors angezeigt. [Snap] und [Library] erscheinen in einer neuen Benutzersteuerung.
Kapitel 5 Components (Komponenten) • Zum Ändern der Sicherheitsstufe Klicken Sie auf das Feld [Security Level], das zur Benutzersteuerung gehört, die Sie ändern möchten. Es erscheint eine Liste mit Sicherheitsstufen. HINWEIS Die in der Liste angezeigten Sicherheitsstufen unterscheiden sich je nach der Sicherheitsstufe des aktuellen Benutzers. Klicken Sie auf die Sicherheitsstufe, die für die Benutzersteuerung gelten soll. Die ausgewählte Stufe wird nun im Feld [Security Level] angezeigt.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Sicherheitseinstellungen für Benutzer Im Dialogfeld „Security“ (Sicherheit) des Hauptfensters können die Sicherheitsstufen für benutzerdefinierte Steuerelemente eingestellt werden, bei denen Anzeige und Bearbeitung erlaubt oder abgelehnt wird. Ein Benutzer kann benutzerdefinierte Steuerelemente bearbeiten, wenn für ihn das Kontrollkästchen [Operation Security] (Operative Sicherheit) [Edit] (Bearbeiten) aktiviert ist.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Bezeichnungen und Funktionen Statusleiste Im Benutzermodul erscheint das Schlosssymbol, wenn eine Sicherheitsstufe aktiv ist. Eigenschaften des Benutzermoduls (Seite 243). Benutzermodul (Seite 309). Das Schlosssymbol erscheint geschlossen, wenn noch kein Passwort eingegeben wurde, und Layouts im Design-Modus können nicht bearbeitet werden.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Bearbeitungspalette Die Bearbeitungspalette wird automatisch angezeigt, wenn der Benutzersteuerelement-Editor oder Benutzermoduleditor im Entwurfsmodus aktiv ist. Wenn Sie einen dieser Editoren verschieben, wird die Bearbeitungspalette mit verschoben. Schalten Sie den Entwurfsmodus aus, verschwindet die Bearbeitungspalette. In der Bearbeitungspalette sind Befehle für die Bearbeitung im Benutzersteuerelement-Editor oder Benutzermoduleditor vorhanden.
Kapitel 5 Components (Komponenten) [Align To Top] (Oben ausrichten) Richtet alle ausgewählten Steuerelemente am oberen Rand des obersten markierten Steuerelements aus. [Align To Bottom] (Unten ausrichten) Richtet alle ausgewählten Steuerelemente am unteren Rand des untersten markierten Steuerelements aus. [Align Horizontally] (Waagerecht ausrichten) Diese Schaltfläche kann nur verwendet werden, wenn drei oder mehr Steuerelemente markiert sind.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Gitternetzeinstellung Steuerelemente können auch an einem Gitternetz (Grid) ausgerichtet werden. Die Gitternetzabstände werden in diesem Menü festgelegt. Grid=10 Grid=20 Durch Klicken auf die Schaltfläche [▼] wird ein Menü angezeigt. Wählen Sie einen Zahlenwert aus, um die Gitternetzabstände festzulegen. Mit der Menüoption [OFF] kann das Gitternetz ausgeschaltet werden. HINWEIS Wenn das Gitternetz eingeschaltet ist (d.h.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Einstellungen für Fenstergröße und Hintergrund Größe und Hintergrund der Fenster „User Control Editor“/„User Module Editor“ können nach Bedarf geändert werden. Als Fensterhintergrund kann eine Farb- oder Bilddatei angegeben werden. Diese Einstellungen werden im Dialogfeld „User Control Editor Settings“ vorgenommen.
Kapitel 5 Components (Komponenten) [Image] (Bild) Zeigt ein Bild für den Hintergrund an. Sie können Bilddateien in den folgenden Formaten verwenden: BMP (.bmp), PNG (.png), XPM (.xpm) und JPEG (.jpg). Wählen Sie über die Schaltfläche [Select Image] eine Bilddatei aus. [Select Image] (Bild wählen) Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird das Dialogfeld „Select Image“ angezeigt. Hier können Sie eine Bilddatei auswählen, die als Fensterhintergrund angezeigt werden soll.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Übertragen von Steuerelementen Steuerelemente können im Entwurfsmodus übertragen werden. Sie können den Entwurfsmodus einund ausschalten, indem Sie im Benutzersteuerelement-Editor, dem Benutzermoduleditor oder dem Komponenteneditor mit der rechten Maustaste klicken und dann im Kontextmenü den Befehl [Design Mode] (Entwurfsmodus) auswählen. Steuerelemente können durch Ziehen aus dem Komponenteneditor oder über die Befehle „Kopieren“ und „Einfügen“ übertragen werden.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Übertragen von Steuerelementen durch Ziehen mit der Maus (Benutzersteuerelement-Editor) Sie können die zu kopierenden Steuerelemente vom Komponenteneditor zum Benutzersteuerelement-Editor ziehen. 1 Öffnen Sie das Fenster des Komponenteneditors, das die Steuerelemente enthält, die Sie in das Benutzersteuerungsfeld bringen möchten. 2 Öffnen Sie den Benutzersteuerelement-Editor.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Übertragen von Steuerelementen durch Ziehen mit der Maus (Benutzermoduleditor) Sie können die zu kopierenden Steuerelemente vom Komponenteneditor des Benutzermoduls zum Benutzermoduleditor ziehen. 1 Erstellen Sie ein Benutzermodul, ordnen Sie dann die dafür vorgesehenen Komponenten und verbinden Sie diese. 2 Klicken Sie doppelt auf die Komponenten und lassen Sie die erscheinenden Komponenteneditor-Fenster geöffnet.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Übertragen von Steuerelementen mit Kopieren und Einfügen Kopieren Sie die gewünschten Steuerelemente aus dem Komponenteneditor und fügen Sie diese im Benutzersteuerelement-Editor oder Benutzermoduleditor ein. Um Steuerelemente im Komponenteneditor zu kopieren, drücken Sie die Tastenkombination für den Kopierbefehl, + .
Kapitel 5 Components (Komponenten) Wenn Kopieren nicht möglich ist Unabhängig von der Übertragungsmethode (Ziehen mit der Maus oder Kopieren/Einfügen) ist es nicht möglich, mehrere Kopien desselben Steuerelements anzulegen. Wenn Sie ein Steuerelement ziehen, das bereits in den Benutzersteuerelement-Editor oder den Benutzermoduleditor kopiert worden ist, ändert der Mauszeiger seine Form in ein „Verbotsschild“ (Kreis mit diagonalem Balken), wodurch angezeigt wird, das ein Kopieren nicht möglich ist.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Verschieben und Ausrichten von Steuerelementen Sie können eingefügte Steuerelemente im Benutzersteuerelement-Editor oder im Benutzermoduleditor verschieben oder ausrichten. Markieren von Steuerelementen Im Benutzersteuerelement-Editor oder Benutzermoduleditor werden Steuerelemente auf dieselbe Art markiert wie im Komponenteneditor.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Ausschneiden/Kopieren/Einfügen von Steuerelementen Die im Benutzersteuerelement-Editor oder Benutzermoduleditor angeordneten Steuerelemente können mithilfe der Bearbeitungspaletten-Befehle [Cut] (Ausschneiden), [Copy] (Kopieren) und [Paste] (Einfügen) bearbeitet werden. Ausschneiden Hiermit werden Steuerelemente ausgeschnitten, die im Benutzersteuerelement-Editor angeordnet sind.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Befehle während der Bearbeitung rückgängig machen und wiederherstellen (Undo und Redo) Die Befehle [Undo] und [Redo] im [Edit]-Menü des Hauptfensters und die Befehle [Undo] und [Redo] in der Bearbeitungspalette können verwendet werden, um Controller-Bewegungen, Größenänderungen oder Löschvorgänge rückgängig zu machen oder wiederherzustellen.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfenster „Slider Properties“ (Eigenschaften von Schiebereglern) Das Dialogfenster „Slider Properties“ erscheint auf Doppelklick auf einen Schieberegler oder nach Rechtsklick darauf und Auswählen von [Properties] (Eigenschaften) aus dem Kontextmenü. Hier können Sie die Größe, Ausrichtung und andere Eigenschaften des Schiebereglers ändern. [Size] (Größe) [Width] (Breite) und [Height] (Höhe) stellen Breite und Höhe des Schiebereglers in Pixel-Schritten ein.
Kapitel 5 Components (Komponenten) [Show Scale] (Skala anzeigen) Markieren Sie diesen Eintrag, um die Zahlenwerte der Skala anzuzeigen. [Number Color] (Farbe der Ziffern) Klicken Sie auf die Schaltfläche [Select Color], und wählen Sie im erscheinenden Dialogfenster „Select Color“ die gewünschte Farbe für die Ziffern der Skala aus.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Das Dialogfeld „Radio Button Properties“ (Eigenschaften von Optionsfeld) Das Dialogfenster „Radio Button Properties“ erscheint auf Doppelklick auf ein Optionsfeld oder nach Rechtsklick darauf und Auswählen von [Properties] aus dem Kontextmenü. Sie können die Farbe, Größe und Schriftart des Optionsfeldes einstellen. [Color] (Farbe) Wählen Sie eine Farbe aus der Liste aus: [White], [Red], [Yellow], [Green], [Blue] oder [Violet] (Weiß, Rot, Gelb, Grün, Blau oder Violett).
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfeld „Level Meter Properties“ (Eigenschaften von Pegelanzeigen) Das Dialogfenster „Level Meter Properties“ erscheint auf Doppelklick auf eine Pegelanzeige oder nach Rechtsklick darauf und Auswählen von [Properties] aus dem Kontextmenü. Hier können Sie die Größe, Ausrichtung und andere Eigenschaften der Pegelanzeige ändern. [Size] (Größe) [Width] (Breite) und [Height] (Höhe) stellen Breite und Höhe der Pegelanzeige in Pixel-Schritten ein.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Das Dialogfeld „Solid Frame Properties“ (Eigenschaften von durchgezogenem Rahmen) Das Dialogfenster „Solid Frame Properties“ erscheint nach Rechtsklick auf einen durchgezogenen Rahmen und Auswählen von [Properties] aus dem Kontextmenü. Hier können Sie den Text eingeben, der angezeigt werden soll. Hier können Sie die Rahmengröße und die Position der Trennlinie einstellen.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Das Dialogfeld „Color Frame Properties“ (Eigenschaften von Farbrahmen) Das Dialogfenster „Color Frame Properties“ erscheint nach Rechtsklick auf einen farbigen Rahmen und Auswählen von [Properties] aus dem Kontextmenü. Hier können Sie den Text eingeben, der angezeigt werden soll. Hier können Sie die Rahmengröße und die Position der Trennlinie einstellen. [Frame Size] (Rahmengröße) In den Feldern [Width] und [Height] werden Breite und Höhe des Rahmens festgelegt.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfenster „User Picture Properties“ (Bildeigenschaften) Rechtsklicken Sie auf das Bild und wählen Sie [Properties] aus dem Kontextmenü, um das Dialogfenster „User Picture Properties“ aufzurufen. [File Path]-Feld (Dateipfad) Gibt den Pfad zur Bilddatei an. [Select File]-Schaltfläche Wählt eine Bilddatei aus. Size (Größe) • [Width] (Breite) Gibt die Breite in Pixeln an. • [Height] (Höhe) Gibt die Höhe in Pixeln an.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfeld „Text Properties“ (Texteigenschaften) Rechtsklicken Sie auf das Textfeld und wählen Sie [Properties] aus dem Kontextmenü, um das Dialogfenster „Text Properties“ aufzurufen. [Text]-Feld Hier wird der Text angezeigt und bearbeitet, der angezeigt werden soll. [Text Font] (Zeichensatz) Wählt den Zeichensatz aus. Klicken Sie hierauf, um das Dialogfenster „Select Font“ (Zeichensatz auswählen) aufzurufen.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfeld „Box Properties“ (Feldeigenschaften) Rechtsklicken Sie auf das Feld und wählen Sie [Properties] aus dem Kontextmenü, um das Dialogfenster „Box Properties“ aufzurufen. Box Size (Feldgröße) • [Width] (Breite) Gibt die Breite in Pixeln an. • [Height] (Höhe) Gibt die Höhe in Pixeln an. Box Style (Feldstil) • [Style] Stellt den Stil des Objekts ein. Wählen Sie aus der Liste einen der Einträge [Plain] (Flach), [Raised] (Erhaben), oder [Sunken] (Geprägt).
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfeld „Ellipse Properties“ (Ellipseneigenschaften) Rechtsklicken Sie auf die Ellipse und wählen Sie [Properties] aus dem Kontextmenü, um das Dialogfenster „Ellipse Properties“ aufzurufen. Ellipse Size (Ellipsengröße) • [Width] (Breite) Gibt die Breite in Pixeln an. • [Height] (Höhe) Gibt die Höhe in Pixeln an. Line (Linie) • [Type] Wählen Sie aus der Liste die Art der Umrandungslinie aus.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfenster „Line Properties“ (Linieneigenschaften) Rechtsklicken Sie auf eine Linie und wählen Sie [Properties] (Eigenschaften) aus dem Kontextmenü, um das Dialogfenster „Line Properties“ aufzurufen. Hier können Sie die Größe und den Stil der Linie ändern. [Size] (Größe) [Width] (Breite) und [Height] (Höhe) stellen Breite und Höhe der Linie in Pixel-Schritten ein.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Dialogfenster „Scene Recall Button Properties“ (Eigenschaften der Szenenabruf-Schaltflächen) Doppelklicken (oder rechtsklicken) Sie auf eine Scene-Recall-Schaltfläche und wählen Sie [Properties] aus dem Kontextmenü, um das Dialogfenster „Scene Recall Properties“ aufzurufen. Hier können Sie die Szene angeben, die von dieser Schaltfläche abgerufen werden soll, sowie andere Eigenschaften.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Ändern der Tabulator-Reihenfolge Die Tabulator-Reihenfolge für Bearbeitungsfelder wird durch die Reihenfolge festgelegt, in der diese in den Benutzersteuerelement-Editor oder Benutzermoduleditor eingefügt wurden. Wenn Sie in einem dieser Editoren mit der rechten Maustaste klicken, können Sie mithilfe der Option [Tab Order] im Kontextmenü die Tabulator-Reihenfolge überprüfen oder ändern.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Betriebsmodus und Entwurfsmodus Für Benutzersteuerelement-Editor, Benutzermoduleditor und Komponenteneditor gibt es zwei Modi: den „Betriebsmodus“ und den „Entwurfsmodus“. Im Betriebsmodus werden Parameter angepasst, und im Entwurfsmodus werden die Steuerelemente angeordnet. Über das Kontextmenü können Sie zwischen beiden Modi umschalten.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Kontextmenü Wenn Sie mit der rechten (bzw. sekundären) Maustaste auf ein Fenster klicken, wird ein Kontextmenü angezeigt, dass sich je nach Modus (Betriebsmodus oder Entwurfsmodus) unterschiedlich darstellt. Im Entwurfsmodus werden jeweils andere Befehle hinzugefügt, je nachdem, wo Sie geklickt haben. Das Kontextmenü im Benutzermoduleditor enthält den Befehl [Set User Module As Master Layout] (Benutzermodul als Master-Layout festlegen).
Kapitel 5 Components (Komponenten) [Level Meter Enable] Legt fest, ob die Pegelanzeigen aktiviert oder deaktiviert sind. [Close All Editor Windows] (Alle Editorfenster schließen) Schließt alle Komponenten-Editorfenster. [Open Parameter Link] (Parameterverknüpfung öffnen) Öffnet das Fenster „Parameter Link“. Weitere Informationen über das Parameter-Link-Fenster finden Sie unter „Parameterverknüpfungen“ (Seite 94).
Kapitel 5 Components (Komponenten) Das Kontextmenü im Entwurfsmodus nach Klicken mit der rechten Maustaste auf ein Steuerelement [Open Original Component Editor] (nur Benutzersteuerungs-Editor und Benutzermoduleditor) Durch Auswahl dieser Menüoption wird der Komponenteneditor für das angeklickte Steuerelement geöffnet. [Display Order] (Anzeigereihenfolge) Legt die senkrechte Anzeigereihenfolge für die Controller fest.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Snap Die Snap-Funktion (Schnappschuss) zeichnet Parametereinstellungen von Komponenteneditoren, Editoren von Benutzersteuerungen und von Benutzermodulen vorübergehend im Speicher auf. Durch Anklicken einer Schaltfläche wird der Parametersatz umgeschaltet, und alle Parameter des Editors werden in den Zustand versetzt, in dem sie waren, als der Schnappschuss aufgezeichnet wurde. Sie können die aktuellen Parameterwerte aufzeichnen.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Abruf eines Bibliothekseintrags (Library) 1 Klicken Sie auf die Snap-Schaltfläche, auf der der Parametersatz aufgezeichnet wurde. Dies schaltet sie EIN. 2 Die Library wird abgerufen. Umschalten von Parametersätzen Wenn Sie auf eine Snap-Schaltfläche klicken, auf der ein Parametersatz aufgenommen wurde, schaltet das System auf den dort aufgezeichneten Parametersatz um.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Library (Bibliothek) Die im Komponenteneditor, Benutzersteuerelement-Editor und Benutzermoduleditor einstellbaren Parameter können als Bibliotheksdateien gespeichert werden. Durch den Abruf einer gespeicherten Bibliotheksdatei können Sie alle Editorparameter in den Zustand zurückversetzen, den sie zum Zeitpunkt der Speicherung hatten. Das Ablegen der Parameter in eine Bibliotheksdatei wird „Speichern“, und das Wiederherstellen wird „Abrufen“ genannt.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Bibliotheksdateinamen Da die Bibliotheksdateinamen im Menü [Recall Library] angezeigt werden, sollten Sie einen Dateinamen wählen, der Ihnen hilft, den Inhalt der in der Datei gespeicherten Parametergruppe wiederzuerkennen. Wenn die Speicherung im Standardordner erfolgt, muss der Komponentenname nicht im Dateinamen enthalten sein.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Abruf eines Bibliothekseintrags Mit der Abruffunktion werden gespeicherte Parameter in den Komponenteneditor eingelesen. Editorfenster Mit der Schaltfläche [Recall Library] können Sie Libraries im Komponenteneditor, Benutzersteuerungs-Editor und im Benutzermodul-Editor abrufen. Wenn eine Library in einem Editorfenster abgerufen wird, wird der Parametersatz auf der ausgewählten Snap-Schaltfläche aufgezeichnet.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Abruf eines Bibliothekseintrags, der in einem anderen Ordner als dem Standardordner gespeichert worden ist. Bibliothekseinträge, die nicht im Standardordner gespeichert wurde, erscheinen nicht im Menü [Recall Library]. In diesem Fall müssen Sie die Datei explizit angeben, damit sie abgerufen werden kann. 1 Klicken Sie im Komponenteneditor auf die Schaltfläche [Recall Library]. Das Menü [Recall Library] wird angezeigt.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Erstellen von Parameterverknüpfungen Sie können Steuerelemente (Parameter) gruppieren und deren Parameter miteinander verknüpfen. Sie können Gruppen von verknüpften Parametern erzeugen und diesen im Komponenteneditor Steuerelemente hinzufügen. Die Einstellungen der Parameterverknüpfungen werden im ParameterLink-Fenster vorgenommen. Weitere Informationen über das Parameter-Link-Fenster und die Verknüpfungen finden Sie unter „Parameterverknüpfungen“ (Seite 94).
Kapitel 5 Components (Komponenten) Local Link (Lokale Verknüpfung) Die Namen von lokalen Verknüpfungsgruppen werden im Untermenü [Local Link] angezeigt. Wenn Sie auf den Namen einer Gruppe klicken, wird dieser Gruppe ein Steuerelement hinzugefügt. Mehrere Steuerelemente hinzufügen Im Design-Modus können Sie mehrere Steuerelemente auswählen. Wenn mehrere Steuerelemente ausgewählt sind, können mehrere Parameter gleichzeitig einer Gruppe hinzugefügt werden.
Kapitel 5 Components (Komponenten) Erstellen von Komponentenverknüpfungen Dieselben Parameterarten können zwischen denselben in einer Gruppe enthaltenen Komponentenarten verknüpft werden. Komponentengruppen können mit Hilfe des Komponenteneditors erstellt werden, und Komponenten können nach Bedarf zu der Gruppe hinzugefügt werden. Die Parameterverknüpfungen werden im Parameter-Link-Fenster eingerichtet.
Kapitel 6 Komponentenhandbuch Bezeichnungen und Funktionen Komponentengruppen Wenn das Konfigurations- oder das Benutzermodulfenster (Configuration, User Module) aktiv ist, erscheint im Toolkit-Fenster eine Komponentenliste, und im Menü [Tools] ist die Option [Component List] verwendbar. Komponenten können nach ihrem Typ in Gruppen eingeteilt werden. Im Toolkit-Fenster werden Komponentengruppen als Ordner angezeigt. Einige Gruppen in diesem Fenster sind in weitere Untergruppen eingeteilt.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Im Designer-Fenster werden im Menü [Tools] [Component List] die Komponentengruppen als Untermenüs angezeigt. Die Menüoptionen mit den kleinen, nach rechts zeigenden Dreiecken sind Gruppen. Diejenigen ohne Dreiecke sind Komponenten. Gruppe Komponente HINWEIS Wenn das Benutzermodulfenster aktiv ist, wird die Option [User Module] nicht im Menü angezeigt.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Komponentenvariante Gruppe Crossover Processor II Delay (Verzögerung) Lang Kurz Dynamik Compander CompanderH CompanderS Compressor De-Esser Ducking Expander Gate Limiter Program Ducker DME64N DME24N DME Satellite 4-Wege 5-Wege 6-Wege 1 Ausgang 2 Ausgänge 3 Ausgänge 4 Ausgänge 5 Ausgänge 6 Ausgänge 7 Ausgänge 8 Ausgänge 1 Ausgang 2 Ausgänge
Kapitel 6 Komponentenanleitung Komponentenvariante Gruppe EQ GEQ (Graphischer Equalizer) Mono Stereo PEQ Mono Stereo Fader DME64N DME24N DME Satellite 7 Band 15 Band 31 Band 7 Band 15 Band 31 Band 2 Band 3 Band 4 Band 6 Band 8 Band 2 Band 3 Band 4 Band 6 Band 8 Band 1 Kanal 2 Kanäle 4 Kanäle 8 Kanäle
Kapitel 6 Komponentenanleitung Komponentenvariante Gruppe Pegelanzeige Sonstiges Oszillator DME64N DME24N DME Satellite 1 Kanal 2 Kanäle 4 Kanäle 8 Kanäle 12 Kanäle 16 Kanäle Mono 2 Kanäle 4 Kanäle 8 Kanäle 12 Kanäle 16 Kanäle 8 Kanäle 16 Kanäle 2 Ausgänge 4 Ausgänge 8 Ausgänge 12 Ausgänge 16 Ausgänge 2
Kapitel 6 Komponentenanleitung Komponentenvariante DME64N DME24N DME Satellite 1 Ausgang 2 Ausgänge 4 Ausgänge 8 Ausgänge 12 Ausgänge 1 Ausgang 2 Ausgänge 4 Ausgänge 8 Ausgänge 12 Ausgänge 16 Ausgänge 32 Ausgänge 64 Ausgänge 24 Eingänge 24 Ausgänge 32 Eingänge 16 Ausgänge 32 Ausgänge 64 Ausgänge 32 Ausgänge 64 Ausgänge 16 Kanäle
Kapitel 6 Komponentenanleitung Gruppe Room Combiner Mono (Raumkombinierer) Stereo Router 1 Eingang 2 Eingänge 4 Eingänge 8 Eingänge 12 Eingänge 16 Eingänge 32 Eingänge Komponentenvariante DME64N DME24N DME Satellite 4 Räume 8 Räume 12 Räume 16 Räume 4 Räume 8 Räume 12 Räume 16 Räume 2 Ausgänge 4 Ausgänge 8 Ausgänge 12 Ausgänge 16 Ausgänge 2 Ausgänge 4 Aus
Kapitel 6 Komponentenanleitung Gruppe Source Selector 3 Positionen (Signalquellen4 Positionen auswahl 8 Positionen 16 Positionen Speaker Processor (Lautsprecherprozessor) Komponentenvariante DME64N DME24N DME Satellite SP2060 1 Kanal (*) 1 Kanal 2 Kanäle 6 Kanäle 1 Kanal 2 Kanäle 6 Kanäle 1 Kanal 1-Wege (*) 2-Wege (*) 3-Wege (*) 4-Wege (*) 5-Wege (*) 6-Wege
Kapitel 6 Komponentenanleitung Ambient Noise Compensator (UmgebungsgeräuschKompensation) Der Ambient Noise Compensator stellt die Pegel von Signalquellen automatisch so ein, dass das Umgebungsgeräusch kompensiert wird. Es stehen Mono- und Stereo-Komponenten zur Auswahl. Doppelklicken Sie auf die Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen. Der Komponenteneditor ist für die Typen Stereo und Mono gleich, der einzige Unterschied ist die Anzahl der Kanäle.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion 6 Program Source Min Gain (Minimale Gain Verstärkung) (Verstärkung der Signalquelle) –18,0 bis 0,0 dB Stellt den Minimalpegel der Signalquelle für die Pegelkompensation ein. 7 Max Gain (Maximale Verstärkung) 0,0 bis +18,0 dB Stellt den Maximalpegel der Signalquelle für die Pegelkompensation ein. 8 Gain Ratio (Verstärkungsverhältnis) 0,5:1 bis 2,0:1 Stellt den Anteil der Pegelkompensation der Signalquelle ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Audio Detector (Audio-Erkennung) Der Audio Detector erkennt das Vorhandensein eines Audiosignals und lässt eine Anzeige aufleuchten, löst eine GPI-Ausgabe aus oder führt andere Funktionen aus. Diese Funktion ist zum Beispiel für die Überprüfung von Kabelverbindungen hilfreich. Doppelklicken Sie auf die Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Auto Gain Control (Automatische Gain-Regelung) Die Komponente Auto Gain Control stellt die Verstärkung (Gain) automatisch je nach dem Eingangspegel ein und bietet eine praktische Funktion zur Erhaltung eines konstanten Ausgangspegels aus einem im Pegel schwankenden Eingangssignal. Es stehen Mono- und StereoKomponenten zur Auswahl. Doppelklicken Sie auf die Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Crossover (Frequenzweiche) Trennt ein Eingangssignal für den Ausgang in mehrere Frequenzkanäle auf. Folgende fünf Komponententypen stehen in der Crossover-Gruppe zur Verfügung: 2 Way, 3 Way, 4 Way, 5 Way, and 6 Way (2-Wege, 3-Wege, 4-Wege, 5-Wege und 6-Wege). Crossover-Komponenten haben einen Eingang und mehrere Ausgänge. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion Typ Thru 6 dB/Oct 12 dB/Oct AdjustGc 12 dB/Oct Butrwrth 12 dB/Oct Bessel 12 dB/Oct Linkwitz 18 dB/Oct AdjustGc 18 dB/Oct Butrwrth 18 dB/Oct Bessel 24 dB/Oct AdjustGc 24 dB/Oct Butrwrth 24 dB/Oct Bessel 24 dB/Oct Linkwitz 36 dB/Oct AdjustGc 36 dB/Oct Butrwrth 36 dB/Oct Bessel 48 dB/Oct AdjustGc 48 dB/Oct Butrwrth 48 dB/Oct Bessel 48 dB/Oct Linkwitz Stellt die Dämpfung pro Oktave und Filtertyp ein. [THRU] schaltet den Filter aus.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Grafische Ziehpunkte Die Ziehpunkte in der Grafik beziehen sich auf [Output Level] (Ausgangspegel) und [Frequency] (Frequenz). Wenn Sie die Parameter über Drehregler und Bearbeitungsfelder verändern, verschieben sich automatisch die Ziehpunkte. In gleicher Weise werden die Parameter [Output Level] und [Frequency] angepasst, wenn Sie die Punkte mit der Maus ziehen, so dass sie automatisch die Änderungen widerspiegeln.
Kapitel 6 Komponentenanleitung LFP/HPF Mit [Type] wird der Dämpfungsverlauf und Filtertyp für LPF und HPF festgelegt. Die ausgewählten Elemente werden auf den Schaltflächen angezeigt. Wenn Sie auf diese Schaltflächen klicken, wird ein Menü angezeigt. Es stehen Kombinationen von jeweils sechs Verlaufstypen und vier Filtertypen zur Verfügung. Mit [6dB/Oct], [12dB/Oct], [18dB/Oct], [24dB/Oct], [36dB/Oct] und [48dB/Oct] wird die Dämpfung pro Oktave festgelegt.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Frequenzweichen-Prozessor Ein Frequenzweichen-Prozessor besteht aus Frequenzweiche, Delay, parametrischem Equalizer und Kompressor. Nachdem das Eingangssignal durch die Frequenzweiche gegangen ist, werden die Verzögerungseffekte (Delay), der parametrische Equalizer und der Kompressor auf jedes Frequenzband angewendet. Die folgenden beiden Komponententypen stehen in der Gruppe der Frequenzweichen-Prozessoren zur Verfügung: Crossover Processor und Crossover Processor II.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Die Ausgangsnummer ist je nach Komponentenvariante verschieden. 2-Wege Low/High 3-Wege Low/Mid/High 4-Wege Low/Low-Mid/High-Mid/High 5-Wege Sub-Low/Low/Low-Mid/High-Mid/High 6-Wege Sub-Low/Low/Low-Mid/Mid/High-Mid/High Stellt die Dämpfungskurve für das niedrigste Band und die mittleren Bänder mit dem Tiefpassfilter (LPF) und dem Hochpassfilter (HPF), sowie des höchsten Bandes mit dem HPF ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Name 1 Funktion Frequenzweichenkurve Bereich 2 Frequency 3 LPF Parameter Zeigt den Pegel in jedem der durch Farbe unterschiedenen Frequenzkanäle an. Wertebereich Funktion 20 Hz bis 20 kHz Stellt die Übergangsfrequenz zwischen den einzelnen Frequenzbändern ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Delay (Verzögerung) Wenn Sie auf die Schaltfläche [Delay] für den Frequenzweichen-Prozessor klicken, dann wird das Editor-Fenster für Delay geöffnet. Hier können Sie pro Frequenzband den Verzögerungswert einstellen. Editor-Fenster „Crossover Processor - Delay“ 1 5 2 3 4 Parameter Wertebereich Funktion 1 Delay Stellt die Delay-Zeit ein. ms: 0 bis 500 Sample: Der Bereich hängt vom Fs-Wert ab.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parametrischer Equalizer Wenn Sie auf die Schaltfläche [PEQ] für den Frequenzweichen-Prozessor klicken, dann wird das Editor-Fenster für den parametrischen Equalizer geöffnet. Hier können Sie den Equalizer für jedes Frequenzband einstellen. Editor-Fenster „Crossover Processor - PEQ“ 1 2 7 3 4 5 6 Name 1 Funktion PEQ-Kurve Parameter Anzeigebereich für die PEQ-Kurve. Wertebereich Funktion 2 Type PEQ L.SHELF 6 dB/Oct L.SHELF 12 dB/Oct H.SHELF 6 dB/Oct H.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Kompressor Wenn Sie auf die Schaltfläche [Compressor] für den Frequenzweichen-Prozessor klicken, dann wird das Editor-Fenster für den Kompressor geöffnet. Hier können Sie den Kompressor für jedes Frequenzband einstellen. Editor-Fenster „Crossover Processor - Compressor“ 4 5 6 7 8 9 1 2 3 Name Funktion 1 Kompressorkurve Stellt das Ergebnis grafisch dar. Die horizontale Achse gibt den Eingangspegel des Signals und die vertikale Achse den Ausgangspegel wieder.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Crossover Processor II (Frequenzweichen-Prozessor II) Folgende fünf Komponententypen stehen in der Gruppe Crossover Processor II zur Verfügung: 2-Wege, 3-Wege, 4-Wege, 5-Wege und 6-Wege. Crossover-Processor-II-Komponenten haben einen Eingang und 2 bis 6 Ausgänge. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Name Crossover -- Öffnet das Editor-Fenster für die Frequenzweichen-Komponente. 8 Delay -- Öffnet das Editor-Fenster für die DelayKomponente. 9 PEQ -- Öffnet das Editor-Fenster für den parametrischen Equalizer. ) Compressor -- Öffnet das Editor-Fenster für die KompressorKomponente.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion Type Thru 6 dB/Oct 12 dB/Oct AdjustGc 12 dB/Oct Butrwrth 12 dB/Oct Bessel 12 dB/Oct Linkwitz 18 dB/Oct AdjustGc 18 dB/Oct Butrwrth 18 dB/Oct Bessel 24 dB/Oct AdjustGc 24 dB/Oct Butrwrth 24 dB/Oct Bessel 24 dB/Oct Linkwitz 36 dB/Oct AdjustGc 36 dB/Oct Butrwrth 36 dB/Oct Bessel 48 dB/Oct AdjustGc 48 dB/Oct Butrwrth 48 dB/Oct Bessel 48 dB/Oct Linkwitz Stellt die Dämpfung pro Oktave und Filtertyp ein. [THRU] schaltet den Filter aus.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Delay (Verzögerung) Wenn Sie auf die Schaltfläche [Delay] für den Frequenzweichen-Prozessor klicken, dann wird das Editor-Fenster für Delay geöffnet. Hier können Sie pro Frequenzband den Verzögerungswert einstellen. 1 4 2 3 Parameter Wertebereich Funktion 1 Delay ms: 0 bis 500 Sample: Der Bereich hängt vom Fs-Wert ab. Meter: 0 bis 171,8 Fuß: 0 bis 563,6 Frame: Der Bereich hängt vom Frame-Wert ab. Beat: Der Bereich hängt vom Beat-Wert ab.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parametrischer Equalizer Wenn Sie auf die Schaltfläche [PEQ] für den Frequenzweichen-Prozessor klicken, wird das EditorFenster für den parametrischen Equalizer geöffnet. Hier können Sie den Equalizer für jedes Frequenzband einstellen. 1 2 7 3 4 5 6 Name 1 Funktion PEQ-Kurve Parameter Anzeigebereich für die PEQ-Kurve. Wertebereich Funktion 2 Type PEQ L.SHELF 6 dB/Oct L.SHELF 12 dB/Oct H.SHELF 6 dB/Oct H.SHELF 12 dB/Oct HPF LPF Auswahl des Filtertyps aus dem Menü.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Kompressor Wenn Sie auf die Schaltfläche [Compressor] für den Frequenzweichen-Prozessor klicken, dann wird das Editor-Fenster für den Kompressor geöffnet. Hier können Sie den Kompressor für jedes Frequenzband einstellen. 1 23 Name 5 6 7 8 9 ) Funktion 1 Kompressorkurve Stellt das Ergebnis grafisch dar. Die horizontale Achse gibt den Eingangspegel des Signals und die vertikale Achse den Ausgangspegel wieder.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Delay Dies ist ein Multitap Delay (mit mehreren Verzögerungszeiten), das für jeden Ausgangskanal eine unabhängige Verzögerungs- und Pegelkontrolle bietet. Die Verzögerungszeit kann in Millisekunden, Samples, Meter, Fuß, Timecode-Frames oder Zahl der Schläge angegeben werden. Innerhalb der Delay-Gruppe gibt es zwei Untergruppen mit der Bezeichnung Long und Short. Jede hat einen anderen Wertebereich für die Festlegung der Verzögerung.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich 8 Parameter Delay Scale Wertebereich Funktion ms Sample Meter Feet Frame Beat Wählt die Maßeinheit aus, in der die Verzögerungszeit eingestellt wird. Die aktivierte Schaltfläche wird erleuchtet und die Maßeinheit im Bearbeitungsfeld [Delay] ändert sich. Wenn [Beat] ausgewählt wurde, legen Sie mithilfe des Drehreglers die BPM (Beats/Minute, d.h. Schläge pro Minute) fest. HINWEIS Delay Scale unterstützt die Parameter-Link-Funktion nicht.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Wertebereich Funktion Delay ms: 0 bis 130 Sample: Der Bereich hängt vom Fs-Wert ab. Meter: 0 bis 44,7 Fuß: 0 bis 146,5 Frame: Der Bereich hängt vom Frame-Wert ab. Beat: Der Bereich hängt vom Beat-Wert ab. Stellt die Verzögerungszeit ein. Es gibt zwei Bearbeitungsfelder, die den Wert in Millisekunden und in der bei [Delay Scale] ausgewählten Maßeinheit darstellt. 5 Level -∞ bis ±0 dB Legt pro Kanal den Pegel des Ausgangssignals fest.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Dynamics Die Komponenten der Dynamik-Gruppe passen den dynamischen Bereich des Klangs an. Es gibt acht Komponententypen, die alle in Mono- oder Stereoversionen zur Verfügung stehen. Die neun Typen lauten: Compander Hard, Compander Soft, Compressor, De-Essser, Ducking, Expander, Gate, Limiter und Program Ducker. KeyIn Alle Komponenten der Dynamik-Gruppe, ausgenommen der De-Esser, haben KeyIn-Eingabe.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Compander Der Compander verbindet die Effekte eines Kompressors und eines Expanders. Ein Kompressor komprimiert Signale, die über einem Schwellenwert liegen, während der Expander Signale reduziert, die unter dem Schwellenwert liegen. Es gibt zwei Compander-Gruppen: CompanderH(ard) und CompanderS(oft). In jeder Gruppe gibt es Compander für Mono- und für Stereokanäle. Monokanal-Compander haben einen Eingang, einen Ausgang und einen KeyIn-Eingang.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parameter ) ! KeyIn On Wertebereich Funktion Mono SELF KEYIN Stereo L R LR BOTH KEYIN Auswahl der Trigger-Quelle aus einem Menü. Die aktuell ausgewählte Trigger-Quelle wird auf der Schaltfläche angezeigt. ON/OFF Schaltet dem Compander EIN.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parameter Wertebereich Funktion 4 Threshold -54 dB bis 0 dB Stellt den Schwellenwert ein. 5 Ratio 1:1 bis ∞:1 Legt das Kompressionsverhältnis fest. 6 Knee HARD, 1, 2, 3, 4, 5 Legt fest, wie die Kompression angewendet wird (Kurvenkrümmung). 7 Attack 0 bis 120 ms Legt die Anstiegszeit fest. 8 Release 44,1 kHz 6 ms bis 46 s 48 kHz 5 ms bis 42,3 s 88,2 kHz 3 ms bis 23 s 96 kHz 3 ms bis 21,1 s Legt die Ausklingzeit fest.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die Parameter sind für Mono- und Stereokomponenten dieselben. Komponenteneditor für De-Esser 4 5 6 1 7 8 2 3 9 ) 9 Name Funktion 1 De-Esser-Kurve Stellt das Ergebnis grafisch dar. Die horizontale Achse gibt den Eingangspegel des Signals und die vertikale Achse den Ausgangspegel wieder. 2 Dämpfungsanzeige (GR) Zeigt das Maß der Dämpfung (Gain Reduction) an.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Ducking Schwächt den Ausgang um einen bestimmten Wert ab, wenn ein Eingangssignal seine Schwelle überschreitet. Es stehen Mono- und Stereo-Ducker zur Verfügung. Mono-Ducker haben einen Eingang, einen Ausgang und einen KeyIn-Eingang. Stereo-Ducker haben zwei Eingänge, zwei Ausgänge und einen KeyIn-Eingang. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die Parameter sind für Mono- und Stereokomponenten dieselben.
Kapitel 6 Komponentenanleitung +20 Ausgangspegel (dB) +10 0 Schwellenwert= –20dB –10 –20 Bereich=–25dB –30 –40 –50 –60 –70 –70 –60 –50 –40 –30 –20 –10 0 +10 +20 Eingangspegel (dB) Expander Weitet den Dynamikbereich des Signals aus. Signale mit niedrigem Pegel wie Rauschen werden dadurch vermindert. Es stehen Mono- und Stereoexpander zur Verfügung. Mono-Expander haben einen Eingang, einen Ausgang und einen KeyIn-Eingang. Stereo-Expander haben zwei Eingänge, zwei Ausgänge und einen KeyIn-Eingang.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parameter Wertebereich Funktion 8 Release 44,1 kHz: 6 ms bis 46 s 48 kHz: 5 ms bis 42,3 s 88,2 kHz: 3 ms bis 23 s 96 kHz: 3 ms bis 21,1 s Legt die Ausklingzeit fest. Der Wertebereich kann je nach verwendeter Frequenz unterschiedlich sein. 9 Gain 0 dB bis +18 dB Stellt die Ausgangsverstärkung ein. ) KeyIn Mono SELF KEYIN Stereo L R LR BOTH KEYIN ! On Auswahl der Trigger-Quelle aus einem Menü.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Name Funktion 1 Gate-Kurve Stellt das Ergebnis grafisch dar. Die horizontale Achse gibt den Eingangspegel des Signals und die vertikale Achse den Ausgangspegel wieder. 2 Dämpfungsanzeige (GR) Zeigt das Maß der Dämpfung (Gain Reduction) an. 3 Ausgangspegel Zeigt den Pegel des Ausgangssignals an. Parameter Wertebereich Funktion 4 Threshold -54 dB bis 0 dB Stellt den Schwellenwert ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Doppelklicken Sie auf die Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen. Mono- und StereoKomponenten haben die gleichen Parameter. Komponenteneditor für Limiter 4 1 5 23 6 7 8 Name Funktion 1 Limiter Curve Stellt das Ansprechverhalten des Limiters graphisch dar. Die horizontale Achse repräsentiert den Eingangspegel, die vertikale Achse den Ausgangspegel. 2 Dämpfungsanzeige (Gain Reduction) Zeigt die Stärke der Dämpfung (Gain Reduction) an.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Program Ducker Wenn der Pegel des Key-In-Signals den Schwellpegel überschreitet, wird das Ausgangssignal gedämpft (oder das gedämpfte Ausgangssignal wird auf den ursprünglichen Pegel zurückgesetzt). Es werden Monokanal- und Stereokanalkomponenten bereitgestellt. Monokanalkomponenten haben jeweils einen Eingang und einen Ausgang sowie einen einzelnen Key-In-Eingang. Stereokanalkomponenten haben jeweils zwei Eingänge und Ausgänge sowie einen einzelnen Key-InEingang.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Name Funktion 7 Release Time (Abklingzeit) 0,0 – 10,0 s Stellt die Zeitspanne in Schritten von 0,1 Sekunden ein, die der Ausgangspegel benötigt, um nach Abfall des Key-In-Signals unter den Schwellpegel und nach Ablauf der Haltezeit zum normalen, vor der Erkennung vorliegenden Pegel zurückzukehren. 8 Range (Bereich) -∞ – 10,0 s Stellt den gedämpften Pegel ein: den Dämpfungspegel bei Erkennung eines Key-In-Signals im Modus bzw.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Equalizer (EQ) Der Equalizer hebt den Pegel bestimmter Frequenzen an oder senkt ihn ab. Die EQ-Gruppe enthält grafische Equalizer (GEQ) und parametrische Equalizer (PEQ). Beim grafischen Equalizer sind die Frequenzbänder festgelegt. Mithilfe der grafischen Schnittstelle können Sie die Verstärkung einzelner Frequenzbereiche visuell überprüfen. Es gibt drei verschiedene Equalizer-Typen, von denen jeder eine andere Anzahl von Frequenzbändern hat.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Wertebereich Funktion Bypass ON/OFF Schaltet die Umgehung für jedes Band ein. 5 Gain Einstellen um [Range] Stellt die Ausgangsverstärkung eines Bandes in dem über die Schaltfläche [Range] festlegbaren Bereich ein. 6 GEQ ON ON/OFF Schaltet den GEQ EIN. 7 Range ±15 ±12 ±6 -24 Schaltfläche zur Auswahl der Breite der GainAnpassung. 8 EQ FLAT -- Bringt die Fader aller Bänder auf 0 dB herunter.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parametrischer Equalizer (PEQ) Hebt Signale innerhalb bestimmter Frequenzbereiche an oder senkt sie ab. In der Mono- wie auch der Stereogruppe gibt es Komponenten mit 2, 3, 4, 6 und 8 Bändern. Mono-PEQs haben einen Eingang und einen Ausgang. Stereo-PEQs haben zwei Eingänge und zwei Ausgänge. Die Anzahl der Bänder ist je nach Komponente unterschiedlich, doch sie werden im Komponenteneditor auf dieselbe Art konfiguriert.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion 9 Equalizer PEQ ON ON/OFF Schaltet den PEQ EIN. ) Output Level -∞ bis ±0 dB Stellt den Pegel des Ausgangssignals ein. On ON/OFF Schaltet den Ausgang EIN. ! Filtertyp Es stehen verschiedene Kurventypen zur Verfügung, um den Pegel zu ändern. Klicken Sie auf die Schaltfläche [Type] und wählen Sie aus dem Menü einen Filtertyp aus. • PEQ Dies ist ein allgemeiner, parametrischer Equalizer. • L.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Fader Steuert den Ausgangspegel für einzelne Kanäle. Fader-Komponenten gibt es für 1, 2, 4, 8, 12 und 16 Kanäle. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die Zahl der Kanäle ist unterschiedlich, doch alle Komponenten haben die Konfiguration im Komponenteneditor gemeinsam. Komponenteneditor für Fader 1 2 3 4 Parameter Wertebereich Funktion 1 Phase ON/OFF Dreht die Phase des Ausgangssignals pro Kanal um.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Feedback Suppressor (Rückkopplungsunterdrücker) Der Feedback Suppressor unterdrückt wirksam akustische Rückkopplungen. 1 2 3 Parameter 1 Mode Wählt den Typ des zu verarbeitenden Eingangssignals Speech (Sprache) Wählen Sie diesen Modus, aus. wenn die Eingabequelle Sprache ist. Music Wählen Sie diesen Modus, wenn die Eingabequelle Musik ist. 2 Suppression Level 0~9 Stellt den Anteil der Rückkopplungsunterdrückung ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Filter Ein Filter leitet bestimmte Frequenzen durch und dämpft alle anderen. In der Filtergruppe stehen sieben Filtertypen zur Verfügung: Bandpassfilter (BPF), Hochpassfilter (HPF), Tiefpassfilter (LPF), Notch-Filter (Notch), sowie programmierbare BPF, HPF und LPF. Bandpassfilter (BPF) Der Bandpassfilter leitet das Signal auf einem bestimmten Frequenzband durch, während er die anderen Frequenzen außerhalb des Bandes dämpft.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Hochpassfilter (HPF) Der Hochpassfilter leitet Frequenzen des Signals durch, die über einer festgelegten Frequenz liegen, während er die anderen Frequenzen dämpft. Es gibt zwei Typen von HPF-Komponenten: Mono und Stereo. Monokanal-HPF haben einen Eingang und einen Ausgang. Stereokanal-HPF haben jeweils zwei. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die Parameter sind für Mono- und Stereokomponenten dieselben.
Kapitel 6 Komponentenanleitung LPF (Tiefpassfilter) Der Tiefpassfilter leitet Frequenzen des Signals durch, die unter einer festgelegten Frequenz liegen, während er die höheren Frequenzen dämpft. Es gibt zwei Typen von LPF-Komponenten: Mono und Stereo. Mono-LPF haben einen Eingang und einen Ausgang. Stereo-BPF haben jeweils zwei. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die Parameter sind für Mono- und Stereokomponenten dieselben.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Notch-Filter (Notch) Dieser Filtertyp dämpft das Signal innerhalb eines festgelegten Frequenzbandes, während die Frequenzen außerhalb dieses Bandes durchgeleitet werden. Es gibt zwei Typen von Notch-FilterKomponenten: Mono und Stereo. Mono-Notch-Filter haben einen Eingang und einen Ausgang. Stereo-Notch-Filter haben jeweils zwei. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Programmierbare BPF Der Bandpassfilter leitet das Signal auf einem bestimmten Frequenzband durch, während er die anderen Frequenzen außerhalb des Bandes dämpft. Beim programmierbaren Bandpassfilter können der Filtertyp und der Verlauf zwischen dem durchgeleiteten und dem ausgefilterten Frequenzband eingestellt werden. Es gibt zwei Typen von programmierbaren BPF-Komponenten: Mono und Stereo.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Wertebereich Funktion Frequency 20 Hz bis 20 kHz Stellt die LPF-Grenzfrequenz ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Programmierbare HPF Der Hochpassfilter leitet Frequenzen des Signals durch, die über einer festgelegten Frequenz liegen, während er die niedrigeren Frequenzen dämpft. Beim programmierbaren Bandpassfilter können der Filtertyp und der Verlauf zwischen dem durchgeleiteten und dem ausgefilterten Frequenzband eingestellt werden. Es gibt zwei Typen von programmierbaren HPF-Komponenten: Mono und Stereo.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Programmierbare LPF Der Tiefpassfilter leitet Frequenzen des Signals durch, die unter einer festgelegten Frequenz liegen, während er die höheren Frequenzen dämpft. Beim programmierbaren Tiefpassfilter können der Filtertyp und der Verlauf zwischen dem durchgeleiteten und dem ausgefilterten Frequenzband eingestellt werden. Es gibt zwei Typen von programmierbaren LPF-Komponenten: Mono und Stereo.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Pegelanzeige Zeigt den Pegel von Signalen an. Pegelanzeige-Komponenten gibt es für 1, 2, 4, 8, 12 und 16 Kanäle. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die Anzahl der Kanäle ist je nach Komponente unterschiedlich, doch sie werden im Komponenteneditor auf dieselbe Art konfiguriert. Komponenteneditor für Pegelanzeigen 1 Name 1 428 Meter DME Designer – Bedienungsanleitung Funktionen Zeigt den Signalpegel pro Kanal an.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Sonstiges In der Gruppe Miscellaneous (Verschiedenes) gibt es die Untergruppen Oscillator und den Wav File Player. Oszillator Die Untergruppe Oscillator enthält eine einkanalige Oszillatorkomponente. Der Oszillator generiert Sinuswellen mit festen Frequenzen von 100 Hz, 1 kHz und 10 kHz, eine Sinuswelle mit variabler Frequenz, rosa Rauschen und Rauschimpulse. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Wav File Player Der Wav File Player ist eine Komponente für die Wiedergabe von Wave-Dateien. Es kann nur eine Wav-File-Player-Komponente in jeder DME-Einheit aufgerufen werden. Fügen Sie Wave-Dateien mithilfe von Wav File Manager (Seite 108) hinzu. HINWEIS Wenn Sie den Effekttyp für SPX-Komponenten umschalten, während Wave-Dateien vom Wav File Player abgespielt werden, können Aussetzer in der Wave-Dateiwiedergabe auftreten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Mischer Die Gruppe der Mischpulte besteht aus Auto Mixer, Auto Mixer II, Delay Matrix, Matrix Mixer und Simple Mixer. Auto Mixer Jeder Eingangskanal hat ein Noise Gate (Rauschsperre), das nur Signale durchlässt, die über einem festgelegten Schwellenwert liegen. Es gibt fünf Mixertypen mit jeweils unterschiedlicher Zahl von Eingängen. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich 5 Parameter Eingangskanäle Decay Wertebereich Funktion 44,1 kHz: 110 m bis 46 s 48 kHz: 101 m bis 42,3 s 88,2 kHz: 55 m bis 23 s 96 kHz: 51 m bis 21,1 s Stellt die Geschwindigkeit ein, mit der das Gate schließt (Abklingzeit). Der Wertebereich kann je nach verwendeter Frequenz unterschiedlich sein. 6 Solo ON/OFF Schaltet Solo EIN. Wenn auch nur ein Kanal auf Solo gesetzt ist, werden alle nicht auf Solo gesetzten Kanäle stummgeschaltet.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Auto Mixer II Diese Komponente erkennt das Vorhandensein von Signalen an den Eingangskanälen und stellt automatisch den Master-Ausgangspegel so ein, dass je nach Anzahl der aktiven Eingangskanäle ein konstanter Pegel ausgegeben wird. Es stehen Varianten mit je 8 oder 16 Kanälen zur Verfügung. Doppelklicken Sie auf die Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Wertebereich Funktion Phase ON/OFF Invertiert die Phasenlage jedes Eingangskanals. 2 Auto ON/OFF Bestimmt für die einzelnen Kanäle, ob diese auf die automatische Pegelkompensation angewendet werden oder nicht. 3 Input Detect (Eingangssignalerkennung) Leuchtet auf, wenn der Eingangspegel die Detect-Gain-Einstellung überschreitet.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Delay Matrix (Verzögerungsmatrix) Dies ist ein Matrix-Mixer, mit dem für jeden Ausgang die Verzögerung und die Pegelanpassung unabhängig eingestellt werden kann. Es gibt drei Gruppen von Delay-Matrizes, je nach Zahl der Eingänge: 2, 4 und 8 Eingänge. In jeder dieser drei Gruppen gibt es fünf Mixer mit jeweils 2, 4, 8, 12 oder 16 Ausgänge, insgesamt also 15 Komponenten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Funktion On Schaltet den Send aller Eingangskanäle zu den Ausgangsbussen EIN. Die Schaltfläche [ON] leuchtet auf. 5 Off Schaltet die von allen Eingangskanälen zu den Ausgangsbussen gesendeten Signale aus. 6 Nominal Setzt alle Send-Pegel auf 0 dB zurück. Die DelayEinstellungen werden nicht verändert. 7 Minimum Setzt alle Send-Pegel auf –∞ dB zurück. Die DelayEinstellungen werden nicht verändert.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Input Master Wenn Sie im Komponenteneditor für Delay Matrix auf die Schaltfläche [Input Master] klicken, wird das Editor-Fenster „Delay Matrix - InputMaster“ geöffnet. Hier können Sie den Master Input für jeden Kanal ein- und ausschalten (Schaltflächen [On]) und den Pegel einstellen. Editor-Fenster „Delay Matrix - InputMaster“ 1 2 5 7 3 4 Bereich Parameter 8 Funktion Phase ON/OFF Dreht die Phase der jeweiligen Eingangssignale in einem Kanal um.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Wertebereich Funktion On -- Schaltet den Ausgang für alle Kanäle im Fenster „Output Master“ EIN. Danach leuchtet die Schaltfläche [On]. 5 Off -- Schaltet den Ausgang für alle Kanäle im Fenster „Output Master“ AUS. 6 Nominal -- Setzt alle Ausgangspegel im Fenster „Output Master“ auf 0 dB zurück. 7 Minimum -- Setzt alle Ausgangspegel im Fenster „Output Master“ auf -∞ dB zurück.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Umschalten des Ausgangskanals Im Editor-Fenster „Delay Matrix - All Inputs to One Output“ wird der Ausgangskanal angezeigt, den Sie im Komponenteneditor für Delay Matrix angeklickt haben. Mit den [Channel]-Schaltflächen im [Output]-Bereich des Editor-Fensters „Delay Matrix - All Inputs to One Output“ können Sie die im Fenster angezeigte Kanalgruppe umschalten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Wertebereich Funktion On -- Schaltet den Send aller Kanalbusse EIN. Wenn eingeschaltet, leuchtet die Schaltfläche [On]. ) Off -- Schaltet den Send aller Kanalbusse AUS. ! Nominal -- Setzt alle Send-Pegel auf 0 dB zurück. @ Minimum -- Setzt alle Send-Pegel auf –∞ dB zurück.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Crosspoint Editor-Fenster „Delay Matrix - Crosspoint“ Wenn Sie im Komponenteneditor für Delay Matrix auf eine Pegelanzeige klicken, dann wird das Editor-Fenster „Delay Matrix - Crosspoint“ für diese Gruppe angezeigt. Stellt den SendPegel von jedem Eingangskanal zum Ausgangsbus ein und schaltet sie EIN und AUS. Genau wie im Komponenteneditor für Delay Matrix werden alle Eingangskanäle senkrecht und alle Ausgangskanäle waagerecht angeordnet.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Umschalten der Kanalgruppen Das Editor-Fenster „Delay Matrix - Crosspoint“ zeigt jeweils vier Kanäle für den Eingang und den Ausgang an. Dabei wird immer die Kanalgruppe angezeigt, auf die Sie im Komponenteneditor für Delay Matrix geklickt haben. Mit den [Channel]-Schaltflächen in den [Input] und [Output]Bereichen des Editor-Fensters „Delay Matrix - Crosspoint“ können Sie die im Fenster angezeigte Kanalgruppe umschalten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung HINWEIS Wenn im Konfigurationsfenster DME64N eine Matrix Mixer-Komponente mit 64 Eingängen und 64 Ausgängen oder eine mit 64 Eingängen und 32 Ausgängen eingefügt wird, können keine weiteren Komponenten mehr benutzt werden, selbst wenn die Ressourcen-Anzeige noch nicht 100% erreicht hat. Diese beiden genannten Komponenten können nicht in DME24N verwendet werden. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Matrix (Ausgangspegel) In der Matrix können Sie die Send-Pegel aller Ausgangskanäle zu den Ausgangsbussen auf einmal betrachten. Wenn der entsprechende Send-Weg ausgeschaltet ist, wird die Pegelanzeige grau dargestellt. Send-Pegel Wenn Sie in der Matrix auf eine Ausgangskanal-Nummer klicken, wird das Editor-Fenster „Matrix Mixer - All Inputs to One Output“ (Alle Eingänge auf einen Ausgang) geöffnet.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Input Master Wenn Sie im Komponenteneditor für Matrix Mixer auf die Schaltfläche [Input Master] klicken, wird das Editor-Fenster „Matrix Mixer - InputMaster“ geöffnet. Hier können Sie den Master Input für jeden Kanal ein- und ausschalten (Schaltflächen [On]) und den Pegel einstellen. Editor-Fenster „Matrix Mixer - InputMaster“ 1 5 2 7 3 4 Bereich Wertebereich 8 Funktion Phase ON/OFF Dreht die Phase der jeweiligen Eingangssignale in einem Kanal um.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich 1 Output Parameter Meter Wertebereich -- Funktion Zeigt pro Kanal den Pegel des Ausgangssignals an. 2 Level -∞ bis +10 dB Legt pro Kanal den Pegel des Ausgangssignals fest. 3 On ON/OFF Schaltet den Ausgang des jeweiligen Kanals EIN. On -- Schaltet den Ausgang für alle Kanäle im Fenster „Output Master“ EIN. Danach leuchtet die Schaltfläche [On]. 5 Off -- Schaltet den Ausgang für alle Kanäle im Fenster „Output Master“ AUS.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Umschalten des Ausgangskanals Im Editor-Fenster „Matrix Mixer - All Inputs to One Output“ wird der Ausgangskanal angezeigt, den Sie im Komponenteneditor für Matrix Mixer angeklickt haben. Mit den [Channel]-Schaltflächen im [Output]-Bereich des Editor-Fensters „Matrix Mixer - All Inputs to One Output“ können Sie die im Fenster angezeigte Kanalgruppe umschalten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Umschalten des Eingangskanals Im Editor-Fenster „Matrix Mixer - One Input to All Outputs“ wird der Eingangskanal angezeigt, dessen Nummer Sie im Komponenteneditor für Matrix Mixer angeklickt haben. Mit den [Channel]-Schaltflächen im [Input]-Bereich des Editor-Fensters „Matrix Mixer - All Inputs to One Output“ können Sie die im Fenster angezeigte Kanalgruppe umschalten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Crosspoint Wenn Sie im Komponenteneditor für Matrix Mixer auf eine Pegelanzeige klicken, dann wird das Editor-Fenster „Matrix Mixer - Crosspoint“ für diese Gruppe angezeigt. Stellt den Send-Pegel von jedem Eingangskanal zum Ausgangsbus ein und schaltet sie EIN und AUS. Genau wie im Komponenteneditor für Matrix Mixer werden alle Eingangskanäle senkrecht und alle Ausgangskanäle waagerecht angeordnet.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Umschalten der Kanalgruppen Das Editor-Fenster „Matrix Mixer - Crosspoint“ zeigt jeweils vier Kanäle für den Eingang und den Ausgang an. Dabei wird immer die Kanalgruppe angezeigt, auf die Sie im Komponenteneditor für Matrix Mixer geklickt haben. Mit den [Channel]-Schaltflächen in den [Input] und [Output]Bereichen des Editor-Fensters „Matrix Mixer - Crosspoint“ können Sie die im Fenster angezeigte Kanalgruppe umschalten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Doppelklicken Sie auf die Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen. Der Komponenteneditor ist für die Typen mit 16 und mit 24 Eingangskanälen gleich, der einzige Unterschied ist die Anzahl der Kanäle. Der Komponenteneditor für den Simple Mixer ist in einen Bereich für die Eingangskanäle und einen Master-Bereich mit den Ausgängen unterteilt.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion ! On (Ein) ON/OFF Schaltet den Eingang für den jeweiligen Eingangskanal EIN. @ Fader –∞ bis +10,0 dB Stellt den Pegel jedes Eingangskanals ein. # PFL ON/OFF Schaltet PFL Send ein. Der zuletzt ausgewählte Kanal hat Vorrang. AUX1 Master –∞ bis +10,0 dB Stellt den AUX1-Master-Pegel ein. % AUX2 Master –∞ bis +10,0 dB Stellt den AUX2-Master-Pegel ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Pan Die Pan(orama)-Gruppe enthält die folgenden Untergruppen: LCR, LR und Surround. Pan Nominal Position Die Komponenteneditoren enthalten den Parameter „Pan Nominal Position“ (PanoramaNominalposition). Die Schaltfläche für diesen Parameter zeigt die jeweils aktuelle Einstellung an. Durch Klicken auf diese Schaltfläche wird ein Menü mit den Optionen [Center] und [LR] angezeigt, wodurch die Panorama-Referenz für 0 dB festgelegt wird.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Komponenteneditor für LCR 1 2 3 Parameter Wertebereich Funktion 1 CSR 0 bis 100% Stellt den an den mittleren Kanal gesendeten Signalpegel im Verhältnis zum an die Kanäle L und R gesendeten Signalpegel ein. 2 Pan L63 - Center - R63 Legt die LR-Orientierung fest. 3 Pan Nominal Position Center LR Auswahl der Nominalposition aus einem Menü. LR Teilt einen Eingangskanal in rechte und linke Ausgänge auf. Komponenten gibt es für 1, 2, 4, 8, 12 und 16 Kanäle.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Surround Es gibt in der Untergruppe Surround drei Typen von Komponenten für Surround-Panorama: 3-1, 5.1 und 6.1. Der Komponenteneditor für Surround Pan hat ein zweidimensionales Surround-PanoramaDiagramm, mit dessen Hilfe die Position des Klangbildes festgelegt werden kann. Komponenteneditor für Surround 6.1 2 3 4 6 7 8 9 1 ) 5 9 ) Name 1 2D-Surround-Panorama-Diagramm 2 3 Lautsprecher- L Schaltflächen C 4 Position, Wertebereich -- Left L63 F63 Center C ...
Kapitel 6 Komponentenanleitung Ziehen Sie können den Kontrollpunkt durch Ziehen mit der Maus bewegen. Klicken Wenn Sie auf eine Stelle im Diagramm klicken, wird der Kontrollpunkt dorthin verschoben. Klicken Lautsprecher-Schaltflächen Wenn Sie auf eine der Lautsprecher-Schaltflächen (ausgenommen die LFE-Schaltfläche) klicken, springt der Kontrollpunkt zur Position des Lautsprechers.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Surround 3-1 Surround 3-1 hat ein Surround-Panorama mit vier Kanälen, von denen drei vorne und einer hinten angeordnet sind. Es gibt einen Eingang und vier Ausgänge. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Komponenteneditor für Surround 3-1 2 5 3 1 4 2 6 3 4 Bereich 1 2D Surround Pan Graph 2 3 Position 4 Name/Parameter Wertebereich Funktion 2D Surround Pan Graph -- Legt die Orientierung des Klangbildes fest.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Surround 5.1 Surround 5.1 hat ein Surround-Panorama mit drei Kanälen vorn, zwei hinten und einem SubwooferKanal. Es gibt einen Eingang und sechs Ausgänge. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Komponenteneditor für Surround 5.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Surround 6.1 Surround 6.1 hat ein Surround-Panorama mit drei Kanälen vorn, drei hinten und einem SubwooferKanal. Es gibt einen Eingang und sieben Ausgänge. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Komponenteneditor für Surround 6.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Room Combiner (Raumkombinierer) Die Room-Combiner-Komponente wurde für Einrichtungen entwickelt, in denen Räume getrennt oder kombiniert werden können. Die Audioeinspielungen lassen sich problemlos an die physische Raumkonfiguration anpassen. Wenn beispielsweise Raum 1 und Raum 2 zu einem einzelnen, großen Raum kombiniert werden sollen, kann die Audioeinspielung für Raum 1 an IN 1 der Komponente und die Audioeinspielung für Raum 2 an IN 2 der Komponente geleitet werden.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Router Der Router stellt eine Zuordnung zwischen Eingängen und Ausgängen her. Jede der sechs Routergruppen hat eine unterschiedliche Zahl von Eingängen. Es gibt Gruppen mit 1, 2, 4, 8, 12 und 16 Eingängen. Jede Gruppe hat fünf Komponenten mit 2, 4, 8, 12 und 16 Ausgängen. Die „Gruppe“ mit 32 Eingängen besteht aus nur eine Komponente mit ebenfalls 32 Ausgängen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Routing-Einstellungen Wenn Sie eine Zuordnung ändern möchten, klicken Sie auf die Position in der Matrix, wo sich die gewünschten Eingangs- und Ausgangskanäle schneiden. Führen Sie den Mauszeiger über eine Zelle, so werden die Eingangs- und Ausgangskanäle hell hervorgehoben, und eine rote Linie verbindet beide. Klicken Sie auf die Zelle, um das Routing für diese Position einzurichten.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Source Selector (Signalquellenauswahl) Diese Komponente wählt eine einzelne Eingangssignalquelle aus mehreren aus. „Position“ ist die Anzahl der Signalquellen, und „Channel“ ist die Anzahl der Kanäle jeder Signalquelle. Eine Komponente „4 Position 2 Channel“ ermöglicht also die Auswahl einer von vier 2-kanaligen Signalquellen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Speaker Processor (Lautsprecherprozessor) Der Speaker Processor ist eine digitale Frequenzweiche mit APF (Allpassfilter), Horn-EQ und LimiterFunktionen. Sechs Komponententypen stehen zur Auswahl: 1-Weg, 2-Wege, 3-Wege, 4-Wege, 5-Wege und 6-Wege. Speaker-Processor-Komponenten haben einen Eingang und einen oder mehrere Ausgänge. Doppelklicken Sie auf eine Komponente, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion 6 Delay Delay ON/OFF Verzögert das Signal des Frequenzbandes. 7 PEQ PEQ ON/OFF Fügt einen PEQ in den Signalweg des Frequenzbandes ein. 8 Navigator Input Level –∞ bis +10 dB 9 Crossover – Öffnet das Editorfenster für die Frequenzweichen-Komponente. ) Delay – Öffnet das Editorfenster für die DelayKomponente. ! PEQ – Öffnet das Editorfenster für den parametrischen Equalizer.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Kontrollpunkte Die Ziehpunkte bzw. Kontrollpunkte in der Grafik beziehen sich auf [Output Level] (Ausgangspegel) und [Frequency] (Frequenz). Die Kontrollpunkte bewegen sich je nach den Änderungen der Ausgangspegel [Output Level] über Regler oder Bearbeitungsfelder. Die Parameter [Output Level] und [Frequency] können auch direkt durch Ziehen der Kontrollpunkte geändert werden. Änderungen des [Frequency]-Parameters werden in der Phasenganggraphik angezeigt.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Crossover Klicken Sie im Speaker Processor auf die Schaltfläche [Crossover], so dass sich das CrossoverEditorfenster öffnet. Editorfenster [Speaker Processor – Crossover] 3 1 2 7 4 8 Bereich 9 5 Parameter 6 Wertebereich Funktion 1 Polarity Normal/Inverted Invertiert die Polarität jedes Ausgangskanals (Frequenzbandes). 2 Mute ON/OFF Schaltet den Ausgang jedes Frequenzbandes stumm.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Bereich Parameter Wertebereich Funktion Type Thru 6dB/Oct 12dB/Oct AdjustGc 12dB/Oct Butrwrth 12dB/Oct Bessel 12dB/Oct Linkwitz 18dB/Oct AdjustGc 18dB/Oct Butrwrth 18dB/Oct Bessel 24dB/Oct AdjustGc 24dB/Oct Butrwrth 24dB/Oct Bessel 24dB/Oct Linkwitz 36dB/Oct AdjustGc 36dB/Oct Butrwrth 36dB/Oct Bessel 48dB/Oct AdjustGc 48dB/Oct Butrwrth 48dB/Oct Bessel 48dB/Oct Linkwitz Stellt die Flankensteilheit (Pegelabfall pro Oktave) sowie den Filtertyp ein.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Parametrischer Equalizer Klicken Sie im Crossover Processor auf die [PEQ]-Schaltfläche, um das PEQ-Editorfenster aufzurufen. Für jedes Frequenzband ist eine parametrische Klangregelung vorgesehen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Limiter Klicken Sie im Speaker Processor auf die [Limiter]-Schaltfläche, um das Limiter-Editorfenster aufzurufen. Es sind Limiter-Einstellungen für jeden Ausgangskanal vorgesehen. Editorfenster [Speaker Processor – Limiter 4 5 6 1 23 Name Funktion 1 Limiter Curve Dies ist eine graphische Darstellung des Dynamikverlaufs des Limiters (Begrenzers). Die horizontale Achse repräsentiert den Eingangspegel, die vertikale Achse den Ausgangspegel.
Kapitel 6 Komponentenanleitung SPX SPX ist eine Effektkomponente, die viele Effekte wie Hall, Echo/Verzögerung und Modulationseffekte bietet und auch komplexe Kombinationen mehrere Effekte ermöglicht. Obwohl die SPX-Komponente nur eine einzelne Komponente ist, enthält sie 43 Effekttypen. Wenn Sie den Effekttyp umschalten, rechtsklicken Sie auf die SPX-Komponente, um das Kontextmenü aufzurufen, klicken Sie auf [Recall Component Library], und wählen Sie dann den Effekttyp aus dem Submenü [Effect Type] aus.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Andere Effektparameter hängen vom gewählten Effekttyp ab, wie unten gezeigt. Effekttyp Reverb Hall Reverb Room Reverb Stage Reverb Plate Saal-, Raum-, Bühnen- und Plattenhallsimulationen mit einem Eingang/ zwei Ausgängen und Gate-Parametern. Parameter Mono Delay Herkömmlicher WiederholungsDelay (ein Eingang, ein Ausgang). 472 Funktion 0,3 bis 99,0 s Hallzeit Ini.Dly (Anfangsverzögerung) 0,0 bis 500,0 ms Anfangsverzögerung vor dem Einsetzen des Halls Hi.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Stereo Delay Herkömmlicher Stereo-DelayEffekt (jeweils zwei Ein- und Ausgänge). Parameter Delay L (Verzögerung L) Delay R (Verzögerung R) 0,0 bis 1350,0 ms Verzögerungszeit des rechten Kanals FB.Gain L (FeedbackGain L) -99 bis +99% Rückkopplung des linken Kanals (positive Werte für normalphasige Rückkopplung, negative Werte für gegenphasige Rückkopplung) FB.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Flange Flanger-Effekt (2 Ein- & 2 Ausgänge). „Symphonic“ Symphonic-Effekt (2 Ein- & 2 Ausgänge). Phaser 16-stufiger Phaser (zwei Eingänge, zwei Ausgänge). Auto Pan Auto Pan-Effekt (automatische Links/RechtsBewegungen) (2 Ein- & 2 Ausgänge). Tremolo Tremolo-Effekt mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen. 474 Parameter Freq. Wertebereich 0,05 bis 40,00 Hz Funktion Modulationsgeschwindigkeit Depth (Anteil) 0 bis 100% Modulationstiefe Mod.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp HQ.Pitch Hochwertiger Pitch-Shift-Effekt (Transposition) mit einem Eingang und zwei Ausgängen. Parameter Ring Mod. Ringmodulation mit jeweils zwei Ein- und Ausgängen. Mod.Filter Ein mit einem LFO modulierter Filter (Wah-Wah-Effekt) (2 Ein- & 2 Ausgänge). Distortion (Verzerrung) Verzerrungseffekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Funktion -12 bis +12 Halbtöne Fine (Fein) -50 bis +50 Cents Verstimmung Delay (Verzögerung) 0,0 bis 1000,0 ms Verzögerungszeit FB.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Amp Simulate Nachempfindung eines Gitarrenverstärkers (ein Eingang, zwei Ausgänge). Parameter Funktion STK-M1, STK-M2, THRASH, MIDBST, CMB-PG, CMB-VR, CMB-DX, CMB-TW, MINI, FLAT Art der Gitarrenverstärkersimulation DST.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Rev+Chorus Parallel geschalteter Hall und Chorus (ein Eingang, zwei Ausgänge). Rev->Chorus In Serie geschalteter Hall- und Chorus-Effekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Rev+Flange Parallel geschalteter Hall und Flanger (ein Eingang, zwei Ausgänge). Rev->Flange In Serie geschalteter Hall und Flanger (ein Eingang, zwei Ausgänge). Parameter Wertebereich Funktion Rev Time 0,3 bis 99,0 s Hallzeit Ini.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Rev+Sympho. Parallel geschalteter Hall und Symphonic-Effekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Rev->Sympho. In Serie geschalteter Hall und Symphonic-Effekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Rev->Pan In Serie geschalteter Hall und Auto Pan-Effekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Delay+ER. Parallel geschaltete Effekte Delay und Early Reflections mit einem Eingang und zwei Ausgängen. 478 Parameter Wertebereich Funktion Rev Time 0,3 bis 99,0 s Hallzeit Ini.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Delay->ER. In Serie geschalteter Delay und Erstreflexionseffekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Delay+Reverb Parallel geschalteter Delay und Hall (ein Eingang, zwei Ausgänge). Delay->Reverb In Serie geschalteter Delay und Hall (ein Eingang, zwei Ausgänge). Parameter Wertebereich Funktion Delay L 0,0 bis 1000,0 ms Verzögerungszeit des linken Kanals Delay R 0,0 bis 1000,0 ms Verzögerungszeit des rechten Kanals FB.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp Dist->Delay In Serie geschalteter Distortion- und Delay-Effekt (ein Eingang, zwei Ausgänge). Multi.Filter 3-bandiger MultiFilter (24 dB/ Oktave) mit zwei Ein- und Ausgängen. Stereo Reverb Stereo-Halleffekt (2 Ein- & 2 Ausgänge). 480 Parameter Wertebereich Funktion DST.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Effekttyp M.Band Dyna. 3-Band-Dynamikprozessor mit separaten Solound Gain-Reduction-Anzeigen für jedes Band (zwei Ein- & zwei Ausgänge). Parameter Wertebereich Funktion Low Gain -96,0 bis +12,0 dB Pegel des Bassbandes Mid Gain (Mittenanhebung/absenkung) -96,0 bis +12,0 dB Pegel des Mittenbandes Hi.
Kapitel 6 Komponentenanleitung AEC – Acoustic Echo Canceller (MY4-AEC-Karte erforderlich) Diese Komponente ist nur verfügbar, wenn ein einem I/O-Slot an der Rückseite der DME64N/24N ein MY4-AEC (Acoustic Echo Canceller) installiert ist. Um die AEC-Komponente in einem Layout zu platzieren, wählen Sie ein DME64N- oder DME24NGerät, und wählen Sie dann über [Select I/O Card] im Dialogfenster „DME Device Properties“ die MY4-AEC-Karte aus. (Seite 218).
Kapitel 6 Komponentenanleitung MY4-AEC-Signalfluss Die Lokal- und Fernstandorte in einem Telefonkonferenzsystem werden als „nahes Ende“ bzw. „entferntes Ende“ bezeichnet. Der MY4-AEC Acoustic Echo Canceller (AEC) arbeitet, indem er das vom entfernten Ende empfangene Referenzsignal mit dem Signal vom Mikrofon vergleicht, um festzustellen, welche Komponenten des Signals Echo sind, und dann nur die Komponente des Fernstandort-Echos aus dem Mikrofonsignal entfernt.
Kapitel 6 Komponentenanleitung AEC-Komponenteneditor Der AEC-Komponenteneditor enthält Anzeigen, die beim Einstellen optimaler Mikrofonpegel und bei der Positionierung von Mikrofon/Lautsprechern sowie bei Einstellungen für optimale Echoauslöschungswirkung behilflich sind. HINWEIS Die Echoauslöschungswirkung wird durch unausgewogene Mikrofoneinspeisungen und Referenzsignale behindert, wenn die erklingenden Komponenten in ihrer Dynamik geändert werden (z.B.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Name 1 Mic-In.-Anzeigen Diese Anzeigen zeigen die Signalpegel von den entsprechenden Mikrofonen am nahen Ende an. Ref-In-Anzeigen Zeigen einzeln für jeden Kanal den Pegel der am entfernten Ende eingespeisten Signale an, die als AEC-Referenz verwendet werden. Wenn die Referenzsignale auf optimalen Pegeln gehalten werden, führt dies zur größtmöglichen Wirksamkeit der Echoauslöschung. Echo-Attn.-Anzeigen Zeigen für die einzelnen Kanäle die Stärke der Echoauslöschung an.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Editorfenster „Advanced Settings“ (Erweiterte Einstellungen). Klicken Sie auf die Schaltfläche [Advanced] im AEC-Komponenteneditor-Fenster, um dieses Fenster zu öffnen. Das Editorfenster „Advanced Settings“ enthält Mikrofoneinstellungen für die einzelnen AEC-Kanäle. Wenn ein Mikrofon mit PTT-Schalter (Push To Talk) verwendet wird, kann ein leichtes Störgeräusch erzeugt werden, wenn der PTT-Schalter ausgeschaltet ist.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Slot (Steckplatz) Slot In Die Slot-In-Komponente besitzt nur Ausgänge. Es stehen Varianten mit je 4, 8 oder 16 Kanälen zur Verfügung. Doppelklicken Sie auf die Komponente, oder wählen Sie [Open Slot In Component Editor] aus dem Kontextmenü, das erscheint, wenn die Komponente mit rechts angeklickt wird, um den Komponenteneditor zu öffnen. Der Komponenteneditor ist für alle Typen der gleiche. Name 1 Meter Funktion Zeigt den Signalpegel jedes Kanals an.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Slot Out Die Komponente Slot Out besitzt nur einen Eingang. Es gibt drei Arten von Slot-In-Komponenten: vierkanalig, achtkanalig und 16-kanalig. Doppelklicken Sie auf die Komponente, oder wählen Sie [Open Slot Out Component Editor] aus dem Kontextmenü, das erscheint, wenn die Komponente mit rechts angeklickt wird, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Kaskadierung (nur DME64N) Bis zu acht DME64N-Einheiten können in Kaskadenschaltung miteinander verbunden werden, um die gemeinsame Verwendung eines Busses (das so genannte Bus-Sharing) von bis zu 32 Kanälen zu ermöglichen. Dies dient der Verteilung der DSP-Ressourcen und/oder der Erhöhung der Input/OutputKapazität.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Cascade Out An den CASCADE-Bus ausgegebene Ports werden der Cascade-Out-Komponente zugewiesen. Hier nehmen Sie Verbindungen für an den CASCADE-Bus ausgegebene Signale vor. Signale von mehreren DME64N-Einheiten, die auf dem gleichen Kanal empfangen werden, werden summiert. Die Pegelanzeige stellt die an die rückseitige CASCADE-OUT-Buchse gesendeten Signalpegel dar.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Das folgende Schaubild zeigt ein Beispiel für die Kaskadierung von drei DME64N-Einheiten. Signalübertragung und Signalempfang zwischen kaskadierten DME64N-Einheiten sind bidirektional. Mit BUS 1 wird das Signal von Komponente 1 von DME64N Nr. 1 an DME64N Nr. 2 und DME64N Nr. 3 verteilt. Mit BUS 32 werden die Signale von Komponente 4 von DME64N Nr. 2 und Komponente 6 von DME64N Nr. 3 summiert und an Komponente 2 von DME64N Nr. 1 zurückgesendet. CASCADE-Bus DME64N Nr.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Analog-Ein- und -Ausgänge Im Konfigurationsfenster für DME24N/DME Satellite gibt es die Blöcke [Analog Input] und [Analog Output]. Analogeingänge Rechtsklicken Sie auf die Komponente und wählen Sie [Open HA Editor] aus dem Kontextmenü, um den Editor zu öffnen. HINWEIS Die Modelle DME24N, DME8i-C, DME4io-C, DME8i-ES und DME4io-ES besitzen analoge Eingänge. Die Modelle DME24N, DME8i-C and DME8i-ES haben acht analoge Eingänge, die Modelle DME4io-C und DME4io-ES vier.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Analogausgänge Doppelklicken Sie auf [Analog Output], um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. Die angezeigten Parameter sind die gleichen wie für den Slot-Out-Komponenteneditor. HINWEIS Die Modelle DME24N, DME8o-C, DME4io-C, DME8o-ES und DME4io-ES besitzen analoge Ausgänge. Die Modelle DME24N, DME8o-C and DME8o-ES haben acht analoge Ausgänge, die Modelle DME4io-C und DME4io-ES vier.
Kapitel 6 Komponentenanleitung SP2060-Eingänge und -Ausgänge Im SP2060-Konfigurationsfenster gibt es die Blöcke [SP2060 Input] und [SP2060 Output]. SP2060-Eingänge Doppelklicken Sie auf die [SP2060] oder wählen Sie [Open Component Editor] aus dem Kontextmenü, das bei Rechtsklicken auf die Komponente erscheint, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung CobraNet-Eingänge und -Ausgänge Im DME8i-C/DME8o-C/DME4io-C-Konfigurationsfenster gibt es die Blöcke [CobraNet Input] und [CobraNet Output]. CobraNet Doppelklicken Sie auf den Block, oder wählen Sie [Open Input Component Editor] oder [Open Output Component Editor] aus dem Kontextmenü, das erscheint, wenn der Block mit rechts angeklickt wird, um den Komponenteneditor zu öffnen. Die angezeigten Parameter sind die gleichen wie für die SlotIn- und Slot-Out-Komponenteneditoren.
Kapitel 6 Komponentenanleitung HINWEIS Weitere Informationen über CobraNet finden Sie in der Bedienungsanleitung für die DME8i-C/DME8o-C/DME4io-C. Fenster „Advanced Settings“ (Erweiterte Einstellungen) 1 2 3 Bereich 1 Channel per Bundle Name/Parameter 1, 2, 4, 8 Legt die Anzahl der Kanäle pro Input Bundle fest (*1). Output 1, 2, 4, 8 Legt die Anzahl der Kanäle pro Output Bundle fest (*1). Auto 0 ~ 255 Stellt die Leiterpriorität ein. [255] ist die höchste Priorität.
Kapitel 6 Komponentenanleitung EtherSound-Eingang und -Ausgang Das Konfigurationsfenster von DME8i-ES/DME8o-ES/DME4io-ES enthält die Blöcke [EtherSound Input] und [EtherSound Output]. EtherSound Doppelklicken Sie auf den Block, oder wählen Sie [Open Input Component Editor] oder [Open Output Component Editor] aus dem Kontextmenü, das erscheint, wenn der Block mit rechts angeklickt wird, um den Komponenteneditor zu öffnen.
Kapitel 6 Komponentenanleitung MY-Card Hier werden Ein- und Ausgang der im DME-Erweiterungssteckplatz eingesteckten Karte angezeigt. Je nach Kartentyp stehen folgende Komponenten zur Verfügung: Ein-/Ausgangsformat Dies ist der I/O-Modus für den Betrieb mit hohen Sampling-Frequenzen (88,2/96 kHz). Im Double-Channel-Modus werden Daten mit hoher Sampling-Frequenz (88,2/96 kHz) über zwei Kanäle übertragen, von denen jeder die digitalen Audio-Daten mit halber Sampling-Frequenz verarbeitet.
Kapitel 6 Komponentenanleitung MY8-AE96S Rechtsklicken Sie auf den Block und wählen Sie [Open MY-Card Editor] aus dem Kontextmenü, um den Editor zu öffnen. Komponenteneditor für die MY8-AE96S 1 3 2 4 Parameter Wertebereich Funktion 1 Input Format DOUBLE SPEED/ DOUBLE CHANNEL Zeigt das Audio-Format für 88,2/96 kHz an. 2 Double Fs ON/OFF Wenn eingeschaltet, wird die Geschwindigkeit der Wordclock von der MY-Karte verdoppelt. Wird nur angezeigt, wenn diese Karte als Wordclock-Master fungiert.
Kapitel 6 Komponentenanleitung MY16-C Rechtsklicken Sie auf den Block und wählen Sie [Open MY-Card Editor] aus dem Kontextmenü, um den Editor zu öffnen. Komponenteneditor für die MY16-C 1 2 3 4 5 6 Bereich Parameter Wertebereich Funktion 1 Setting Priority Setting Priority Hardware/ Software Die Schaltereinstellungen der MY16-C haben Vorrang, wenn „Hardware“ ausgewählt wird, und die einstellungen in DME Designer haben Vorrang, wenn „Software“ ausgewählt wird.
Kapitel 6 Komponentenanleitung MY16-CII Rechtsklicken Sie auf den Block und wählen Sie [Open MY-Card Editor] aus dem Kontextmenü, um den Editor zu öffnen. 1 2 3 4 5 6 Bereich Name/Parameter Wertebereich Funktionen 1 Setting from this Editor (Einstellung von diesem Editor aus) Disable/Enable 2 High Sampling Mode Input Format DOUBLE CHANNEL/ Wählt das Format für Sampling-Raten von 88,2/96 kHz aus. SINGLE Mit dem Ausgabeformat verknüpft.
Kapitel 6 Komponentenanleitung MY4-AEC Dieser Editor erscheint, wenn Sie auf [Open MY-Card Editor] in dem Kontextmenü klicken, das erscheint, wenn Sie auf den Block rechtsklicken. 2 1 3 Bereich Wertebereich Funktion On(In) ON/OFF Schaltet die Sample-Rate-Umwandlung für die Eingangskanäle 1/2 oder 3/4 ein (ON) oder aus (OFF). 2 On(Out) ON/OFF Schaltet die Sample-Rate-Umwandlung für die Ausgangskanäle 1/2 oder 3/4 ein (ON) oder aus (OFF). 3 Fs Type 44.1k 48k 88.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Fernbedienter Vorverstärker Im Zonenfenster sind die Komponenten AD824 und AD8HR angeordnet. AD824 Steuert den A/D-Konverter AD824 von Yamaha. Der AD824 ist ein achtkanaliger Analog-DigitalWandler. Doppelklicken Sie auf die Komponenten, um den zugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. HINWEIS Wenn eine DME im Dialogfeld Properties (Eigenschaften) nicht ausgewählt ist, wird der Komponenteneditor auch auf Doppelklick nicht angezeigt (Seite 230).
Kapitel 6 Komponentenanleitung AD8HR Steuert den A/D-Konverter AD8HR von Yamaha. Der AD8HR ist ein achtkanaliger Analog-DigitalWandler. Doppelklicken Sie auf diese Komponente, um den dazugehörigen Komponenteneditor zu öffnen. HINWEIS Wenn eine DME im Dialogfeld Properties (Eigenschaften) nicht ausgewählt ist, wird der Komponenteneditor auch auf Doppelklick nicht angezeigt (Seite 230).
Kapitel 6 Komponentenanleitung Komponentenglossar Adjustable Gc (AdjustGc) Charakteristik eines Filtertyps. Mit dieser Einstellung können Sie den Gc (Gain on cutoff frequency, Verstärkung auf der Grenzfrequenz) zwischen -6 dB und +6 dB anpassen. Bei einer Einstellung von -3 dB wird daraus ein Butterworth-Filter. Bei einer Einstellung von -6 dB wird es ein Linkwitz-RileyFilter.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Fade Legt die Aktion des Faders fest, wenn es während eines Szenenabrufs zu einer großen Positionsveränderung kommt. Wenn der Parameter eingeschaltet ist, dann bewegt sich der Fader nach dem Sprung allmählich zur neuen Position. Andernfalls springt der Fader abrupt zu den in der abgerufenen Szene gespeicherten Parametern. Frequenz Parameter zum Einstellen der Frequenz.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Linkwitz-Riley (Linkwitz) Charakteristik eines Filtertyps. Beim Einsatz als nachgeschaltete Filter hat die Summe der Ausgangsspannungen für LPF und HPF über das gesamte Band eine Verstärkung von 0 dB. Das durchgelassene Band ist flach, und die Verstärkung der Grenzfrequenz liegt bei -6 dB. Pan (Stereobalance) Hiermit wird das Verhältnis festgelegt, in dem das Eingangssignal zwischen Rechts und Links verteilt wird.
Kapitel 6 Komponentenanleitung Release (Release Time) (Abklingzeit) Hiermit wird die Zeit festgelegt, die vergeht, bis die Verstärkung (Gain) wieder auf das normale Maß zurückkehrt und der Betrieb einer Komponente beendet ist, nachdem ein Trigger-Signalpegel unter einen Schwellenwert gefallen ist. Wenn die Abklingzeit kurz ist, dann scheint es, als ob der Klang springt (das Ohr vernimmt den Wechsel), weil die Verstärkung plötzlich auf das Normalmaß zurückgeht.
Anhang Zubehör Als Zubehör zur externen Fernsteuerung sind die Controller ICP1, CP4SW, CP1SF und CP4SF der DME erhältlich. Der ICP1 wird per Ethernet angeschlossen, während die Geräte CP4SW, CP1SF und CP4SF über die GPI-Schnittstelle angeschlossen werden. ICP1-Einstellungen und Bedienung Dieser Controller wird über Ethernet mit der DME-Serie verbunden. Wie die DME-Serie hat auch jede ICP1-Einheit eine eigene IP-Adresse.
Anhang 5 [F5]-Taste In der Hauptanzeige ruft diese Taste die Anzeige zur Bearbeitung von Parametern für die mittlere benutzerdefinierte Schaltfläche im unteren Teil auf. Wenn sie in der Utility-Anzeige eingeblendet wird, hat sie dieselbe Funktion wie die Nach-UntenSchaltfläche. 6 [F6/MUTE]-Taste In der Hauptanzeige ruft diese Taste die Anzeige zur Bearbeitung von Parametern für die benutzerdefinierte Schaltfläche unten rechts auf.
Anhang Hauptanzeige 4 Edit-Indikator (Bearbeiten) Die Hauptanzeige wird einige Sekunden nach dem Einschalten eingeblendet. Sie stellt Informationen über die aktuelle Szene dar. HINWEIS Falls ein Parameter nach dem Aufruf einer Szene geändert wird, wird in der Anzeige das EDIT-Symbol (Bearbeiten) eingeblendet. 5 Mute-Anzeige (Stummschaltung) Zeigt den aktuellen Mute-Ein-/Aus-Zustand an.
Anhang Anzeigen zur Bearbeitung von Parametern Die Anzeigen zur Bearbeitung von Parametern werden angezeigt, wenn die [SCENE]-Taste, [F6/MUTE]-Taste oder eine andere Taste gedrückt wird, um Szenenumschaltungen, Pegel und andere Einstellungen zu bearbeiten. Die Anzeigen zur Bearbeitung von Parametern werden auch zur Bearbeitung von Utility-Parametern benutzt.
Anhang 2. Drehen Sie das Datenrad, um den Wert Listenparameter wunschgemäß einzustellen. Mit Listenparametern treffen Sie eine Auswahl aus einer Liste von Möglichkeiten. Drehen Sie das Datenrad, um auf- oder abwärts durch die Liste zu „scrollen“. In einigen Fällen wird beim Scrollen durch die Liste immer der mittlere Eintrag hervorgehoben, in anderen bleibt immer der gleiche Eintrag hervorgehoben. Listenparameter mit beweglicher Hervorhebung 3.
Anhang EIN/AUS-Parameter Stummschaltung Parameter, die entweder ein- oder ausgeschaltet (ON oder OFF) sind, werden in dieser Art von Anzeigen bearbeitet (z. B. die Anzeige zum Stummschalten von Parametern in „Stummschaltung“). Hiermit wird die Funktion zum Stummschalten des Ausgangs der DME-Serie ein- (ON) oder ausgeschaltet (OFF). 1. Wählen Sie durch Drehen am Datenrad im Uhrzeigersinn EIN (ON) bzw. in der entgegengesetzten Richtung AUS (OFF). 1.
Anhang Scene Recall (Szenenaufruf) Dieser Vorgang ruft eine neue Szene auf (siehe Seite 512). 1. Drücken Sie die [SCENE]-Taste. Es erscheint die Anzeige für den Szenenaufruf („Scene Recall“). Scene Store (Szenenspeicherung) Speichert die aktuellen Szenendaten, so dass sie später aufgerufen werden können. 1. Halten Sie die [SCENE]-Taste mindestens zwei Sekunden lang gedrückt. Daraufhin wird eine Bestätigungsaufforderung angezeigt. 2. Wählen Sie eine neue Szene aus.
Anhang Utility-Anzeigen Auf die meisten Grundfunktionen des ICP1 kann über die Utility-Anzeige zugegriffen werden. Parameter, die über die Utility-Anzeigen aufgerufen werden können Seite Element Info Label Version Net Master/Slave IP Adr. Master ID Link Mode MAC Adr.
Anhang Bedienung der Utility-Anzeige Netzwerkeinstellungen (Net-Seite) Im Folgenden wird die grundsätzliche Bedienung der Utility-Anzeige beschrieben. Zeigt die Netzwerkadresse des Ethernet-Netzwerks und weitere Parameter an. 1. Um zur Utility-Anzeige zu wechseln, halten Sie die [F4/UTILITY]-Taste in der Hauptanzeige mindestens zwei Sekunden lang gedrückt. 2. Drücken Sie die [F4/UTILITY]-Taste gegebenenfalls mehrfach, bis die gewünschte Parameterseite erscheint. 3.
Anhang Disp-Seite (Anzeigeeinstellungen) Lock-Seite (Sicherheitseinstellungen) Ermöglicht den Zugriff auf verschiedene Anzeigeparameter. Bediensperre und zugehörige Einstellungen. 1 2 1 2 3 4 1 Utility 1 LCD Contrast Dies ist die aktuelle Einstellung des LCD-Kontrasts. Dieser Parameter kann im Bereich von 0% bis 100% eingestellt werden. Die Bearbeitung erfolgt entsprechend der Beschreibung unter „Numerische Parameter“ auf Seite 512.
Anhang 2 Panel Lock Boot (Bediensperre beim Einschalten) Bestimmt, ob die Bediensperre gleich nach dem Einschalten des Gerätes aktiviert werden soll oder nicht. Dieser Parameter kann auf „Unlock“ (Nicht gesperrt) oder „Lock“ (Gesperrt) eingestellt werden. Unlock: Die Bediensperre ist deaktiviert (OFF), wenn das Gerät eingeschaltet wird. Misc-Seite (Sonstige Einstellungen) Auf dieser Seite finden Sie Parameter, die auf keiner anderen Seite verfügbar sind.
Anhang Initialisieren des ICP1 Gehen Sie zum Initialisieren des internen Speichers wie folgt vor. VORSICHT Wenn der interne Speicher initialisiert wird, gehen alle im Speicher abgelegten Daten verloren. Gehen Sie daher bei der Anwendung dieser Funktion mit Vorsicht vor. 1. Schalten Sie den ICP1 aus. 2. Stecken Sie den PA-300-Netzadapter ein, während Sie die Tasten [SCENE] und [ENTER] gedrückt halten. Lassen Sie die Tasten los, sobald das YAHAMA-Logo erscheint.
Fehlerbeseitigung Für die neuesten Informationen über DME Designer besuchen Sie die Professional-Audio-Website von Yamaha unter http://www.yamahaproaudio.com. Symptom Während der Synchronisation trat ein Kompilierungsfehler auf. Eine Komponente kann nicht platziert werden. Eine Verkabelung lässt sich nicht vornehmen. Mögliche Fehlerursache Korrektive Maßnahmen Die gesamten DSP-Ressourcen wurden über die Obergrenze hinaus beansprucht. Löschen Sie nicht verwendete Komponenten.
Index A C Abhörpunktliste ........................................................................... 306 Abmeldung .................................................................................... 33 AD824 ................................................................................. 230, 503 AD8HR ................................................................................ 230, 504 Add Event (Dialogfeld) ................................................................
Index Event Scheduler (Dialogfenster) ................................................. 101 Expander ..................................................................................... 408 Exportieren Designfenster ...................................................................... 271 „DME“ .................................................................................... 44 Externes Gerät ............................................................................ 230 F [F1]-Taste (ICP1) ........
Index N S Name ........................................................................................... 517 Namen von benutzerdefinierten Parametern .............................. 511 Navigationsfenster ................................................................ 29, 197 Net-Seite (Netzwerkeinstellungen) .............................................. 517 Netzwerkeinstellungen (Net-Seite) .............................................. 517 Notch-Filter (Notch) .......................................
Index U [User] angemeldeter Benutzer ........................................................ 58 User Control Manager (Dialogfenster) .......................................... 91 [User Control]-Menü (Benutzerdefinierte Steuerelemente) ......... 326 User Defined Button (Dialogfenster) ........................................... 132 User Defined Lock (Benutzerdefinierte Sperre) .......................... 519 Utility ............................................................................................
C.S.G.