SPECIAL MESSAGE SECTION This product utilizes batteries or an external power supply (adapter). DO NOT connect this product to any power supply or adapter other than one described in the manual, on the name plate, or specifically recommended by Yamaha. WARNING: Do not place this product in a position where anyone could walk on, trip over ,or roll anything over power or connecting cords of any kind.
FCC INFORMATION (U.S.A.) 1. IMPORTANT NOTICE: DO NOT MODIFY THIS UNIT! This product, when installed as indicated in the instructions contained in this manual, meets FCC requirements. Modifications not expressly approved by Yamaha may void your authority, granted by the FCC, to use the product. 2. IMPORTANT: When connecting this product to accessories and/or another product use only high quality shielded cables. Cable/s supplied with this product MUST be used. Follow all installation instructions.
VORSICHTSMASSNAHMEN BITTE SORGFÄLTIG DURCHLESEN, EHE SIE WEITERMACHEN * Heben Sie diese Vorsichtsmaßnahmen sorgfältig auf, damit Sie später einmal nachschlagen können. WARNUNG Befolgen Sie unbedingt die nachfolgend beschriebenen grundlegenden Vorsichtsmaßnahmen, um die Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung oder sogar tödlicher Unfälle, von elektrischen Schlägen, Kurzschlüssen, Beschädigungen, Feuer oder sonstigen Gefahren zu vermeiden.
Herzlichen Glückwunsch, und vielen Dank für den Kauf des Yamaha AN200 Desktop Control Synthesizer! Der AN200 ist eine Kombination aus Klangerzeuger und Sequencer. In einem außergewöhnlich kompakten und benutzerfreundlichen „Desktop“-Paket vereint er eine außergewöhnliche Klang-Power mit weitreichenden Steuerungsmöglichkeiten für die Echtzeit-Performance. Als ein Instrument der Loopfactory-Gruppe ist es ein unglaublich hochwertiges und vielseitiges Werkzeug zur Produktion von Musik auf der Basis von Loops.
Inhalt Inhalt .................................................................. 6 Verwendung dieser Bedienungsanleitung ..... 8 Bedienelemente ................................................ 9 Handbuch zum Schnellstart .......................... 11 Parameter-Struktur ......................................... 12 Signalfluß des Klangerzeugers & Effektblock-Diagramm ............................ 13 Kapitel 7 Nützliche Werkzeuge ............... 31 Tip 21 Tip 22 Tip 23 Tip 24 Show Value......................
Inhalt Kapitel 13 Kapitel 18 Power Tips zu Patterns ...........63 Meisterklasse 1 — On Stage .... 96 Tip 50 Tip 51 Tip 52 Tip 53 Tip 54 Tip 55 Tip 79 Hit the top – zurück zum Patternanfang! .......... 63 Shake, Retrigger and Roll!................................ 64 Auswählen einer Voice (Copy Voice) .............. 65 Verschieben des Startpunkts eines Patterns ...... 65 Transponieren der Tonhöhe eines Patterns ....... 66 Kopieren eines Patterns (einer Sequence).........
Verwendung dieser Bedienungsanleitung Wie man eine Bedienungsanleitung verwendet? Zugegeben, das klingt ein wenig seltsam („Aufschlagen und lesen“, wie sonst?). Was wir meinen ist: 1 Beginnen Sie mit dem Quick Start Guide. Dort erfahren Sie in einfachen und verständlichen Worten, wie Sie Ihren neuen AN200 in Betrieb nehmen und Musik mit ihm erzeugen. 2 Probieren Sie die 92 Tips aus.
Bedienelemente Hauptgruppe Steuerung Voice Keyboard Lernen Sie Ihren AN200 kennen! Die Oberseite des AN200 kann grob in vier Abschnitte unterteilt werden: Hauptgruppe, Steuerung, Voice und Keyboard. Schauen Sie sich einfach mal die Bedienelemente und die Tips zu jedem einzelnen Element an, um weitere Informationen zu ihren Funktionen zu erhalten. Die angegebenen Tip-Nummern zu jedem Bedienelement sind nicht als vollständig zu verstehen.
Bedienelemente Hauptgruppe Dies sind die grundlegenden Bedienelemente des AN200 — mit ihnen können Sie Werte einstellen, Betriebsmodi aufrufen, Funktionen auslösen und so weiter. Display und Anzeigen [SONG] .................................. Tips 8, 62 [PATTERN] .....................................Tip 1 [DATA]-Regler.......................... Tips 2, 68 [SHOW VALUE] ....................... Tips 21, 22 [STORE]........................... Tips 47, 60, 67 [EXIT].........................................
Handbuch zum Schnellstart Sobald Sie Ihren AN200 ausgepackt und überprüft haben, daß auch alle benötigten Teile mitgeliefert wurden, sollten Sie ihn aufstellen, in Betrieb nehmen und zu Spielen beginnen. 1 Drehen Sie den [VOLUME]-Regler (Lautstärkeregler) ganz runter auf sein Minimum. 2 Verbinden Sie die OUTPUT-Buchsen (L/MONO und R) mit den Eingängen Ihres Recorders/Mischpults/Verstärkers. Falls Sie ein Mono-System verwenden, verbinden Sie lediglich die L/MONO-Buchse mit Ihrer Anlage.
Parameter-Struktur Dieses Diagramm verdeutlich die Struktur und Hierarchie unter den Songs, Patterns und Voices des AN200. Während Sie mit dem AN200 arbeiten und seine vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten ausprobieren, können Sie jederzeit wieder einen Blick auf dieses Diagramm werfen, um zu sehen wie all die Puzzleteile zusammenpassen. Pattern Select-Setup User Pattern 128 256 Preset Patterns 128 User Patterns Preset Pattern 1 Sequence Synth Track Step 16 1 Synth Voice LFO EG usw.
Signalfluß des Klangerzeugers & EffektblockDiagramm EffektAbschnitt Ausgabe Synth Track Distortion EQ Rhythm Track 1 Rhythm Track 2 Rhythm Track 3 Auf die EQ-Bearbeitung können Sie nur mit der AN200 Editor-Software zugreifen.
Dies ist KEINE Bedienungsanleitung! Zumindest keine gewöhnliche. Aber der AN200 ist ja auch kein gewöhnliches Instrument.
Kapitel 1 Grundlagen zu Patterns Dies ist der Startpunkt Ihrer Synthesizer-Lehre! In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie ein Pattern abgespielt wird und wie Sie mit den leistungsstarken Tools des AN200 den Sound während der Wiedergabe modifizieren können. 1 Abspielen von Patterns Hinein ins Vergnügen – mit den vorprogrammierten Patterns. Drücken Sie einfach die Start/Stop-Taste, und das Pattern wird abgespielt.
Kapitel 1 Grundlagen zu Patterns 3 Aneinanderreihen verschiedener Patterns Und jetzt geht’s los mit dem Mixen! Auf dem AN200 können Sie Patterns einfach per Knopfdruck wechseln... Dank der Pattern Select-Funktion (Pattern-Auswahlfunktion) können Sie, während Sie spielen, vom Keyboard aus Patterns in Echtzeit aneinander reihen. Wählen Sie ein Pattern aus, und drücken Sie auf [PATTERN SELECT]. Die Taste leuchtet auf. Starten Sie das Pattern.
Kapitel 1 Grundlagen zu Patterns 4 Rückwärtswiedergabe Die Reverse-Funktion (Rückwärts-Funktion) ermöglicht es Ihnen, ein Pattern komplett auf den Kopf zu stellen und die Noten rückwärts abzuspielen. Drücken Sie vor dem Start der Pattern-Wiedergabe (oder auch während der Wiedergabe) einfach die [REVERSE]-Taste. 5 Ändern der BPM Versuchen Sie nun, das Tempo des Patterns, das wiedergegeben wird, zu ändern. (Das Tempo wird auch als „BPM“ – Beats pro Minute – bezeichnet.
Kapitel 1 Grundlagen zu Patterns 6 Rhythmusbearbeitung Sie haben mehrere Möglichkeiten, den Rhythmus zu bearbeiten. Der AN200 bietet Ihnen eine Vielzahl an Funktionen, mit denen Sie Beats variieren und zersetzen können. Eine davon heißt (passenderweise) BeatFunktion. Beim Aufzeichnen eigener Patterns werden wir erneut auf dieses Steuerelement treffen. Zunächst wollen wir uns ansehen, wie Sie damit das Feeling eines Patterns während der Wiedergabe verändern können...
Kapitel 2 Song-Wiedergabe Wie zuvor erwähnt, sind die Patterns die Basis-Bausteine des AN200. Doch was können Sie damit zusammensetzen? Songs! Unser aus erfahrenen Programmierern bestehendes Team hat unter Verwendung der verschiedenen Patterns des AN200 einige Songs komponiert. Hören Sie sich diese Songs einmal an, und überzeugen Sie sich von der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit, die Ihnen der AN200 zum Aufnehmen Ihrer eigenen Songs bietet.
Kapitel 3 Das Keyboard So klein und kompakt der AN200 auch ist, verfügt er dennoch über ein Keyboard von einer Oktave Umfang, mit dem Sie die Sounds des Instruments abspielen und aufzeichnen können. 9 Spielen auf dem Keyboard Das integrierte Keyboard ist zwar klein – eine Oktave –, mit seiner Hilfe können Sie jedoch alle Funktionen des AN200 ausnutzen, ohne eine zusätzliche Tastatur anschließen zu müssen. Probieren Sie es doch gleich 'mal aus! 1 Drücken Sie auf [KEYBOARD].
Kapitel 3 Das Keyboard 11 Wiedergabe des Rhythmus-Tracks Der AN200 verfügt über einen speziellen Rhythmus-Track. Genau genommen sind es drei, mit deren Hilfe Sie Drum-, Percussion- und sonstige Sounds abspielen und aufnehmen können. So können Sie ganz einfach Ihre eigenen ultrahippen Rhythmussequenzen komponieren. Natürlich können Sie all diese Sounds direkt auf dem integrierten Keyboard erzeugen... 1 Drücken Sie bei beleuchteter [KEYBOARD]-Taste auf [RHYTHM TRACK]. Die Taste leuchtet auf.
Kapitel 4 Grundlagen zu Scenes Die Scene-Funktion ist eines der leistungsstärksten und aufregendsten Features des AN200. Mit ihr können Sie in Echtzeit und während der PatternWiedergabe zwischen zwei vollkommen verschiedenen Sounds „morphen“. 13 Wechseln zwischen Scenes Im folgenden werden wir zwischen Scenes wechseln, z. B. Soundwechsel. Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. Drücken Sie während der Wiedergabe die Taste SCENE [2], und beachten Sie dabei die Klangänderung.
Kapitel 5 Effekte Die Effekte des AN200 sind mehr als nur ein Sahnehäubchen – sie sind leistungsstarke Werkzeuge, mit denen Sie den Sound komplett verformen und Tracks auf den Kopf stellen können. 15 Was ist ein Effekt? Effekte sind das letzte Element in der Sound-Kette – die letzte Stufe der Verarbeitung des Klangs, bevor Sie ihn hören. Diese Echtzeiteffekte – Delay, Flanger, Phaser, Overdrive/Amp – eröffnen Ihnen wilde und aufregende Möglichkeiten der Klangbearbeitung.
Kapitel 5 Effekte 16 Spielen mit den Effekten Machen wir uns also mit den einzelnen Effekten vertraut und wenden sie auf den Klang an. Drehen Sie zunächst den [WET]-Regler ungefähr auf 2 oder 3 Uhr. Im allgemeinen sollten Sie ihn in dieser Position belassen. Dadurch wird sichergestellt, daß der Effekt gut wahrnehmbar ist. (Stellen Sie ihn später ihrem Bedarf entsprechend ein, um die Effektbalance zu regulieren.
Kapitel 5 Effekte ● Flanger (Flanger 1, 2) Dieser auf Modulation basierende Effekt produziert einen „zischenden“ oder „tunnelartigen“ Sound. Spielen Sie ein Pattern ab, und wählen Sie Flanger 1 aus (FLG1). Drehen Sie den [PARAM]-Regler von der Minimalstellung in die Maximalstellung, und achten Sie darauf, wie sich der Klang von einem rauschenden, metallischen Sound – vergleichbar mit einem startenden Flugzeug – zu einer praktisch tonlosen Klangverschmelzung entwickelt.
Kapitel 5 Effekte 17 Distortion Im letzten Tip wurde ein Verzerreffekt vorgestellt, die Overdrive/Amp-Typen. Eine weitere Art, einen „schmutzigen“ Sound zu erzeugen, ist Distortion. Obwohl sie strenggenommen nicht dem Effekt-Abschnitt angehört, ist Distortion ein eigenständiger leistungsstarker Effekt. Im Vergleich zu den Overdrive/Amp-Effekttypen ist sie schärfer und hat mehr Biß. Bei vielen der Voices des AN200 produziert sie sehr überzeugende gitarrenartige Verzerreffekte.
Kapitel 6 Filter (VCF) Der Abschnitt VCF (Filterabschnitt) ist einer der leistungsstärksten und dynamischsten des ganzen Instruments. Wenn Sie sie in geeigneter Weise einsetzen, sind die VCF-Steuerelemente in der Lage, sterile, langweilige Klänge in richtig dynamische und aufregende Sounds zu verwandeln. Überzeugen Sie sich davon, und testen Sie die folgenden Tips... 18 Cutoff und Resonance Am besten beginnen Sie die Auskundschaftung des Filterabschnitts an dieser Stelle.
Kapitel 6 Filter (VCF) 19 Wilde Filter-Sweeps – VCF-Typen Die enorme Power und Vielseitigkeit des Filterabschnitt setzt sich mit den VCF-Typen fort. Mit diesen versteckten Variationen steht Ihnen ein wirklich leistungsfähiges klangliches Feuerwerk zur Verfügung – genau das, was Sie brauchen, um die Ihr Publikum zum Kochen zu bringen. Testen Sie doch 'mal die folgenden Einstellungen... 1 Rufen Sie ein Pattern auf, und drücken Sie die Start/Stop-Taste.
Kapitel 6 Filter (VCF) VCF-Typ Legt den Filtertyp fest, der für den Abschnitt VCF verwendet wird. Nur ein bestimmter Frequenzbereich passiert den Filter, die übrigen Frequenzen werden nicht durchgelassen. Es gibt eine Reihe von vollkommen verschiedenen Typen sowie mehrere Filterkurven (siehe unten).
Kapitel 6 Filter (VCF) 20 FEG Depth Technisch betrachtet, steuert FEG Depth die Arbeitsweise des Filters über die Zeit. Dies ist sogar auf dem Bedienfeld verzeichnet: Zeigt eine Filtersenke am Anfang jeder Note an. Drehen Sie den [CUTOFF]-Regler auf 9 Uhr und den [RESONANCE]-Regler auf 3 Uhr (siehe obige Abbildung). Drehen Sie dann langsam am [FEG DEPTH]Regler. Je nach ausgewähltem Pattern bewirkt eine negative Einstellung (links vor der Zentralstellung), daß nur wenig oder gar kein Klang erzeugt wird.
Kapitel 7 Nützliche Werkzeuge Lassen Sie uns eine kleine Pause von den Spielereien machen. Probieren Sie statt dessen die folgenden Funktionen aus, und machen Sie sie sich zu eigen — denn sie sind sehr nützliche und brauchbare Werkzeuge, die Sie bei Ihrer Arbeit mit dem AN200 brauchen werden. 21 Show Value Manchmal werden Sie wissen wollen, auf welchen Wert ein Regler oder eine Taste gerade gestellt ist.
Kapitel 7 Nützliche Werkzeuge 3 Drücken Sie die [EXIT]-Taste, um die Show Value-Funktion zu beenden. Alle hier abgebildeten Regler können mit der Show ValueFunktion genutzt werden. (Gilt auch für Original Value. — Siehe auch Tip 22.) • Geheimnisse erfahren Nutzen Sie Show Value, um die Ideen unserer Programmierer nachzuvollziehen. Sie haben eine Lieblings-Voice und möchten gerne wissen, wie sie programmiert wurde? Aktivieren Sie einfach Show Value, und blicken Sie hinter die Kulissen.
Kapitel 7 Nützliche Werkzeuge ● Worin liegt der Unterschied zwischen Original Value und Show Value? • Show Value — Zeigt die AKTUELLEN Einstellungen der Voice an. • Original Value — Zeigt die ORIGINALEN, PROGRAMMIERTEN Einstellungen der Voice an. Falls Sie eine Voice (noch) nicht bearbeitet haben, zeigen beide Funktionen die gleichen Werte an — nämlich die des aktuell ausgewählten Patterns.
Kapitel 7 Nützliche Werkzeuge ● Führen Sie einen Factory Reset aus. (Siehe Tip 24.) Diese Lösung sollten Sie nur anwenden, wenn Sie der Meinung sind, mit dem AN200 stimme etwas ganz Grundlegendes nicht.
Kapitel 8 PatternWiedergabe Wir setzen jetzt wieder dort an, wo wir in Kapitel 1 aufgehört haben, und geben ein paar weitere Pattern-Tips. Es geht dabei um einfache Wege, den Sound, die Tonhöhe, den Rhythmus und andere Aspekte der Patterns — sogar die Patterns an sich — in Echtzeit zu verändern. 25 Die Gate Time einstellen Probieren Sie diese einfache, schnelle und coole Funktion, um das Feeling Ihrer Tracks zu verändern. Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es.
Kapitel 8 Pattern-Wiedergabe 26 Die Tonart transponieren Mit der Transpose-Funktion (Transponierung) können Sie die Tonhöhe oder die Tonart des Patterns während der Wiedergabe verändern. Auf diese Weise können Sie Akkorde „on the fly“ verändern und eine eigene Akkordfolge gestalten — sofort, während Ihrer Performance. Probieren Sie es einfach aus. Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. Halten Sie jetzt [SHIFT] gedrückt, und drücken Sie auf die Taste [KEYBOARD]. Die Taste blinkt.
Kapitel 8 Pattern-Wiedergabe 27 Swing Mit dieser Funktion können Sie das rhythmische Feeling eines Patterns schnell verändern. Lassen Sie es mehr „straight“ spielen, oder geben Sie ihm etwas „Swing“. Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. Drücken Sie während der Wiedergabe den [SWING]-Taster, und drehen Sie den [DATA]-Regler. Probieren Sie eine Einstellung von etwa 65 – 70, und hören Sie, wie das Pattern ein anderes Feeling annimmt.
Kapitel 8 Pattern-Wiedergabe Beachten Sie, daß die Tasten [1], [2], [3] und [4] leuchten, wenn Sie [SHIFT] drücken — das bedeutet, daß alle vier Tracks angeschaltet sind Die Taste [1] steht für den Synth Track. Wenn Sie sie drücken, wird der Synth Track stummgeschaltet. Um den Synth Track wieder anzuschalten, müssen Sie nur [SHIFT] gedrückt halten und [1] erneut drücken. Track Mute Ermöglicht die selektive Stummschaltung der vier Tracks: Synth und Rhythm 1 – 3.
Kapitel 8 Pattern-Wiedergabe • Drum-Schläge hinzufügen und entfernen Haben Sie bemerkt, daß Sie Noten auch hinzufügen können? Besonders bei den Rhythm Tracks macht dies Sinn. Wenn für einen Rhythm Track einige Tasten nicht leuchten — was bedeutet, daß dort Pausen sind —, dann drücken Sie einfach einige dieser Tasten, um dem Track weitere Drum/Percussion-Schläge hinzuzufügen. Sie können aber auch einige der leuchtenden Tasten ausschalten und austesten, was für ein Rhythmus dadurch entsteht.
Kapitel 8 Pattern-Wiedergabe 31 Den Keyboard-Tasten Patterns zuweisen Erinnern Sie sich an Tip 3, wo Sie Patterns „on the fly“, also während der Wiedergabe, ausgewählt haben? Im folgenden wird Ihnen gezeigt, wie Sie einstellen können, welches Pattern durch welche Keyboard-Taste getriggert (aufgerufen) wird. Mit Pattern Assign (Pattern-Zuordnung) können Sie jedes Pattern — auch die User Patterns — jeder beliebigen Taste zuordnen.
Kapitel 9 LFO-Modulation Der LFO ist ein weiterer Eckpfeiler eines Synthesizer-Sounds. Die LFOModulation kann einerseits dazu genutzt werden, den Sound wärmer und natürlicher zu gestalten, andererseits kann sie aber auch extreme Effekte erzeugen. Gehen Sie die folgenden Tips durch, und entdecken Sie die unzähligen Möglichkeiten, den Sound so richtig in die Mangel zu nehmen.
Kapitel 9 LFO-Modulation 33 Das Filter modulieren Weisen Sie die LFO-Modulation nun dem Filter zu — und erzeugen Sie so interessante Wah-Wah-Effekte. 1 Drücken Sie die [DETAIL]-Taste, bis „Fmd“ (Filter Modulation Depth) kurz im Display erscheint. 2 Stellen Sie mit dem [DATA]-Regler den Wert auf etwa „-34“ ein. Hiermit stellen Sie die Filter Modulation Depth, die Wirkungstiefe des LFOs auf das Filter, ein. Mit einem Wert von –34 moduliert der LFO die Klangfarbe des Sounds in mittlerer Stärke.
Kapitel 9 LFO-Modulation Pitch Modulation Depth 1, 2 Wenn Sie diesen Tip direkt nach den anderen LFO-Tips ausführen, kann es sein, daß Sie die Pitch-Modulation alleine hören möchten. Dazu müssen Sie lediglich die Amplitude und die Filter Modulation Depth auf Normal (0) stellen.
Kapitel 9 LFO-Modulation Wave Bestimmt die Wellenform des LFOs.
Kapitel 9 LFO-Modulation ● Square (Squr), 2, 3 (Rechteck) Square ● Sample-and-hold 1 (S-H1), 2, 3, 4 (zufallsgeneriert) S-H 1 Square 2 S-H 2 Square 3 S-H 3 ● Saw 1 (SAU1), 2, 3, 4 (Sägezahn) Saw 1 S-H 4 Saw 2 Saw 3 Saw 4 45
Kapitel 10 EG-Grundlagen Formen Sie die Lautstärke und die Klangfarbe. Nutzen Sie den EG (Envelope Generator – Hüllkurvengenerator), um einzustellen, wie sich Ihr Sound bewegt und entwickelt. 36 Den Sound mit dem EG formen Einer der wichtigsten Aspekte eines analogen Synthesizer-Sounds ist, wie er im Zeitverlauf kontrolliert werden kann. Der AN200 gibt Ihnen dazu einige mächtige und flexible Möglichkeiten an die Hand. Einer davon ist der EG.
Kapitel 10 EG-Grundlagen 5 Spielen Sie als nächstes ein wenig mit dem [DECAY]-Regler, und achten Sie darauf, wie Sie mit ihm den Sound verändern. Stellen Sie vorher sicher, daß Sie den [SUSTAIN]-Regler auf etwa 10 Uhr oder 11 Uhr gestellt haben — bei zu hohen Sustain-Werten können Sie die Decay-Phase nur schlecht hören. Experimentieren Sie ein wenig mit dem [DECAY]-Regler.
Kapitel 10 EG-Grundlagen • Stellen Sie sie zusammen ein Wenn Sie die EGs bearbeiten, können Sie FEG und AEG auch gleichzeitig einstellen. Auf diese Weise können Sie eine Menge Verwirrung darüber vermeiden, welcher EG was tut. Wenn Sie die EGs beispielsweise so unterschiedlich eingestellt haben, daß der FEG erst dann das Filter öffnet, nachdem der AEG bereits „zugemacht“ hat, werden Sie nicht viel vom Sound hören können.
Kapitel 10 EG-Grundlagen 37 Mit dem EG das Filter modulieren (FEG) In Tip 36 haben Sie den EG und seine Wirkung auf die Lautstärke (Amplitude) kennengelernt. Im folgenden erfahren Sie, was der EG mit dem Filter anstellen kann. Die folgenden Beispieleinstellungen des FEGs machen Sie mit dem EG und seiner Anwendung zur Veränderung der Klangfarbe des Sounds vertraut. Dabei lernen Sie auch mehr darüber, wie das Filter funktioniert — und wie Sie es für Ihre Zwecke anwenden können.
Kapitel 10 EG-Grundlagen 7 Experimentieren Sie der Vollständigkeit halber nun auch noch mit dem [DECAY]-Regler. Probieren Sie wie bei den anderen Reglern auch hier verschiedene Einstellungen aus, während Sie auf den Keyboard-Tasten spielen. Stellen Sie ihn schließlich auf etwa 1 Uhr oder 2 Uhr (80 - 90). 8 Machen Sie selbst weiter! Von den oben genannten Einstellungen ausgehend, sollten Sie sich nun weiter den einzelnen Reglern zuwenden und noch ein wenig mit ihnen herumprobieren.
Kapitel 10 EG-Grundlagen 39 Negative Werte mit FEG Depth Wie im vorigen Tip versprochen, geht es hier um den sinnvollen Einsatz der negativen Werte von FEG Depth. Probieren Sie die folgenden Einstellungen aus — und hören Sie, wie es auf der „negativen Seite des Sounds“ klingt. 1 Stellen Sie zunächst die folgenden Werte ein: EG [SELECT]........... auf „ALL“ (FEG und AEG) [ATTACK] ................ auf etwa 2 Uhr (90 - 100) [DECAY].................. auf etwa 1 Uhr (80) [SUSTAIN] ..............
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene Wenn Sie bis hierher gekommen sind, sind Sie schon auf dem besten Weg, ein Meister im Synthesizer-Programmieren zu werden. Sie haben bereits die Patterns, die Scenes, die Effekte, das Filter, den LFO und den EG und so weiter kennengelernt — Sie haben aber immer noch nicht ausgelernt. Denn der AN200 hat noch eine ganze Menge Tricks im Ärmel. Probieren Sie im folgenden einfach einige davon aus... 40 Portamento — das beliebte Tonhöhen-Gleiten.
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene 41 Metallisch klingende Sounds und mehr — mit FM Depth Genau wie die Synthesizer von früher ist der AN200 mit einer Vielzahl von Modulationsmöglichkeiten ausgestattet — mit deren Hilfe Sie den Sound auf einzigartige Weise verändern können. Darüber hinaus bietet er Ihnen noch einige digitale Möglichkeiten — wie FM Depth (Frequency Modulation Depth - die Wirkungstiefe der Frequenzmodulation zwischen den Oszillatoren).
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene 42 Das richtige Verhältnis zwischen VCO 1 und 2 Der Regler [VCO 1/2] ist vielleicht noch am einfachsten zu verstehen: Er regelt die Balance zwischen VCO 1 und VCO 2. Sie können damit also das Lautstärkenverhältnis zwischen den beiden Oszillatoren einstellen. Obgleich das also eine einfach Angelegenheit ist, steckt doch eine Menge Power darin.
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene 43 Noise Level Kommen wir zu einem weiteren interessanten Regler. Mit diesem können Sie etwas Grunge und Biß in die Wellenform bringen — um die Voice so richtig schmutzig zu machen. Warum Sie Noise (Rauschen) hinzufügen sollten? Warum nicht den DistortionEffekt benutzen? Und wozu soll „Schmutz“ im Sound überhaupt gut sein? (Das sind die typischen Fragen...
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene ■ VCO 2 • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • 1 Vergewissern Sie sich, daß Sie das gleiche Pattern verwenden, das Sie weiter oben bereits ausgewählt haben. 2 Drehen Sie den [VCO 1/2]-Regler ganz nach rechts, um nur den VCO 2 zu hören. 3 Drücken Sie die VCO 2 [WAVE]-Taste, und verwenden Sie dann den [DATA]-Regler, um die Waves auszuwählen.
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene 45 Fett, fetter, am fettesten! Wie fett hätten Sie es denn gerne? Mit dem Key Assign-Parameter (Tasten-Zuordnung) können Sie den AN200 entweder im Poly- oder im Mono-Modus betreiben. Und mit dem Unison-Modus können Sie die unglaublich fetten Sounds der alten analogen Synthesizer nachbauen — auf die gute alte „analoge“ Art. 1 Wählen Sie ein Pattern aus, und drücken Sie die [KEYBOARD]-Taste. Wählen Sie ein Pattern, das ohnehin schon eine recht fette Voice hat.
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene 46 Sync Mode und Sync Pitch Dies sind zwei weitere wichtige Werkzeuge im Klangformungs-Arsenal des AN200. Probieren Sie sie aus, und hören Sie, wie Sie die Tonhöhe ändern und den Sound aufhellen. 1 Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. 2 Drehen Sie den [VCO 1/2]-Regler ganz nach links, damit Sie nur VCO 1 hören. 3 Drücken Sie die [SYNC MODE]-Taste, um „VCO M>S“ (<.m-5) auszuwählen.
Kapitel 11 Klangformung für Fortgeschrittene 47 Erstellen Sie Ihre eigenen Scenes — und speichern Sie sie Das spannende Scene-Feature (Szenen oder besser: „Momentaufnahmen“ der Reglereinstellungen) ermöglicht es Ihnen, zwei verschiedene Voices innerhalb eines einzigen Patterns zu erzeugen und zu nutzen. Sie können direkt zwischen den beiden Voices umschalten oder eine Voice allmählich in die andere „morphen“ lassen — und das in Echtzeit.
Kapitel 12 Free EG Und hier ist ein weiteres ultracooles Powertool für alle Steuer-Freaks. Der AN200 besitzt einen schier endlosen Vorrat an chaotischen Klängen und wilden, sich verschiebenden Synthesizer-Texturen – und Sie haben mit Free EG alles unter Kontrolle. 48 Free EG Der AN200 verfügt über so viele Echtzeitsteuerungen, daß es so gut wie unmöglich ist, sie alle im Griff zu haben.
Kapitel 12 Free EG 3 Starten Sie das Pattern, und bedienen Sie einen Regler. Drücken Sie die Start/Stop-Taste. Das Metronom tickt, um den Einsatz für die Aufnahme vorzugeben, so daß Sie die Reglerbedienung exakt am Anfang des Patterns beginnen können. Dabei gilt die folgende Regel: Ein Regler, ein Track. Sobald Sie die Aufnahme mit einem bestimmten Regler begonnen haben, können Sie keinen anderen Regler mehr auf dem gleichen Track aufnehmen (es sei denn, Sie beginnen die Free EG-Aufnahme ganz von vorne).
Kapitel 12 Free EG 49 Ändern der Länge der Free EG-Tracks Das kleine, aber flexible Length-Feature (Länge) fährt in Bezug auf Aufnahme und Wiedergabe zweigleisig. Sie können die Länge (in Takten) der Aufnahme der Free EG-Bedienvorgänge und die Länge ihrer Wiedergabe unabhängig voneinander einstellen. Legen Sie den Length-Wert fest, bevor Sie einen der Free EG-Tracks aufzeichnen.
Kapitel 13 Power Tips zu Patterns Es ist an der Zeit, Ihr AN200-Knowhow und Ihre bisherigen Erfahrungen praktisch anzuwenden und sich in diese Power Tips zu Patterns zu vertiefen. Die ersten beiden Tips führen Sie in einige wichtige Tools zum Arbeiten mit Patterns ein, wie beispielsweise das Kopieren und Löschen von Daten. Es handelt sich um sehr elementare Werkzeuge, die Sie nicht ignorieren sollten.
Kapitel 13 Power Tips zu Patterns 51 Shake, Retrigger and Roll! In Tip 50 haben Sie erfahren, wie Sie mit der Top-Funktion Ihre eigenen Stotter-Hits erzeugen. Die folgende Funktion ist eine hübsche Variante davon – sie heißt Retrigger & Roll. Die Retrigger & Roll-Funktion löst die Noten des Synth Tracks erneut aus („Retrigger“) und wiederholt sie wie bei einem Trommelwirbel („Drum Roll“). Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es.
Kapitel 13 Power Tips zu Patterns 52 Auswählen einer Voice (Copy Voice) Ein wichtiger Schritt zum Erstellen eigener Patterns ist die Auswahl der zu verwendenden Voice. Beachten Sie, daß jedem Pattern eine Voice zugeordnet ist und daß, streng genommen, Voices NICHT unabhängig von ihren Patterns ausgewählt werden können. Mit dieser Funktion können Sie jedoch eine Voice, die Ihnen gefällt, aus einem Pattern in ein anderes Pattern kopieren.
Kapitel 13 Power Tips zu Patterns 54 Transponieren der Tonhöhe eines Patterns Probieren Sie dieses coole Bearbeitungstool an Ihren Tracks aus. Mit der Transpose Pattern-Funktion (Pattern transponieren) können Sie die Tonhöhe (Pitch) aller Noten eines Patterns einschließlich der Rhythm Tracks ändern. Heben Sie die Tonhöhe an, oder setzen Sie sie herab – es steht Ihnen ein großer Tonumfang zur Verfügung.
Kapitel 13 Power Tips zu Patterns 55 Kopieren eines Patterns (einer Sequence) Weiter oben in diesem Kapitel, in Tip 52, haben Sie erfahren, wie eine Voice aus einem Pattern in ein anderes kopiert wird. Hier erfahren Sie, wie eine Sequence (die Noten eines Patterns) von einem Pattern in ein anderes kopiert werden. 1 Wählen Sie zunächst das Quell-Pattern aus, das die zu kopierende Sequence enthält. Die Bezeichnung „Sequence“ beschreibt in diesem Fall die aufgezeichneten Noten oder Steps eines Patterns.
Kapitel 14 PatternAufnahmen Mittlerweile haben Sie schon eine ganze Menge Erfahrung darin, an den Voices zu drehen und kurbeln und mit den Patterns herumzuspielen. Es ist an der Zeit, selbst aktiv zu werden – und ein paar eigene Pattern zu erstellen. Also, los geht's... 56 Patterns löschen und neu aufnehmen Wenn Sie eigene Patterns erstellen möchten, müssen Sie auf dem AN200 zunächst „Platz dafür schaffen“. Dazu müssen Sie eines der werksmäßig voreingestellten Patterns löschen.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen 57 Einstellen der Metronomvorgabe Wenn Sie Parts in Echtzeit aufnehmen, benötigen Sie eine rhythmische Führung – das Ticken eines Metronoms –, das Ihnen den Einsatz vorgibt und Ihnen hilft, im Takt zu bleiben. Hier können Sie die Metronomvorgabe einstellen, d. h., die Anzahl der Takte, die das Metronom als Einsatz vorgibt, bevor die Echtzeitaufnahme startet. 1 Halten Sie [SHIFT] gedrückt, und drücken Sie gleichzeitig auf [16] (UTILITY SETUP). Sie müssen die Taste u. U.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen 58 Aufnehmen eines Patterns in Echtzeit Bis jetzt haben Sie ausschließlich mit den Preset Patterns des AN200 gearbeitet. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und Ihre eigenen User Patterns aufzuzeichnen. Wir geben Ihnen eine Beschreibung des Basisverfahrens, um Ihnen den Einstieg zu erleichtern. Sie steuern Ihre Kreativität und Ihr Talent bei.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen 7 Starten Sie die Aufnahme. Jetzt wird die Sache ernst. Drücken Sie die Start/Stop-Taste. Spielen Sie zur Metronombegleitung auf den Keyboard-Tasten. Der AN200 besitzt das praktische „Loop Recording“-Feature, das jede von Ihnen aufgenommene Note sofort und automatisch abspielt, solange das Pattern (als Loop) wiederholt wird. Auf diese Weise können Sie sich das Pattern während der Aufnahme anhören, was es viel leichter macht, in das Feeling für eine tolle Aufnahme zu kommen.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen 59 Step-Aufnahme In Tip 58 haben Sie erfahren, wie ein Pattern in Echtzeit aufgenommen wird, indem Sie die Noten auf dem Keyboard spielen, während das Pattern als Loop wiederholt wird. Jetzt lernen Sie ein vollkommen anderes Verfahren kennen – die Step-Aufnahme. Die Echtzeitaufnahme ähnelt der Aufnahme mit einem Kassettenrecorder: alles, was Sie spielen, wird so aufgezeichnet, wie Sie es spielen.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen ■ Eingeben der Noten • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • In diesem Abschnitt geben Sie die Noten (Tonhöhen) für jeden der 16 Steps ein. Die folgende Eingabemethode ist sehr schnell. Die Ergebnisse werden vielleicht nicht sehr musikalisch sein, aber sie erleichtern Ihnen den Einstieg und bringen Sie auf den richtigen Weg. 4 Schalten Sie alle Steps ein. Vermutlich sind zur Zeit alle Tasten ausgeschaltet.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen Geben Sie die Noten für diese Steps in der gleichen Weise wie für die Steps 1 - 8 ein; verwenden Sie dazu die folgenden Einstellungen: Wie zuvor ist dies lediglich eine Empfehlung. Sie können jede beliebige andere Einstellung wählen. 8 Drücken Sie schließlich die Start/Stop-Taste – und hören Sie sich Ihr neues „Meisterwerk“ an.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen 15 Stellen Sie die Regler so ein, wie in der Abbildung gezeigt. Stellen Sie die Regler [1] und [5] ungefähr auf 2 Uhr. (Der Displaywert sollte ca. 90 bis 100 betragen.) Stellen Sie die Regler [2], [3], [4], [6], [7] und [8] auf etwa 11 Uhr. (Der Displaywert sollte ca. 40 bis 50 betragen.) Oder nehmen Sie eigene Einstellungen vor. Im Grunde genommen, kennen Sie den Vorgang ja mittlerweile.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen Rhythm Tracks Der AN200 ist bis zum Rand gefüllt mit einer enormen Vielfalt an Drum-, Percussion- und Special EffectSounds. Bearbeiten Sie diese mit den Step Recording-Funktionen, und erzeugen Sie Ihre eigenen coolen Beats und Rhythmen. ■ Die Grundlagen – Rhythm Track 1 • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Die nächsten Schrittanweisungen enthalten die Grundlagen und zeigen Ihnen eine schnelle Bearbeitungsmethode.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen ■ Overdubben des Hi-Hats – Rhythm Track 2• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Nun wollen wir den Rhythmus mit einigen Hi-Hat-Parts ein wenig mit Leben erfüllen und am Ende einen Turntable-Scratch einfügen. 21 Benutzen Sie das Feld „Auf der Überholspur“ im letzten Abschnitt als Leitfaden, wechseln Sie zu Rhythm Track 2, und nehmen Sie die folgenden Einstellungen vor.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen ■ Feineinstellung der Tracks – Pitch, Gate Time und Velocity • • • • • • • • • • • • • Vergessen Sie nicht, daß die Rhythm Tracks noch weiter bearbeitet werden können – mit den Parametern Pitch, Gate Time und Velocity. 23 Probieren Sie auf eigene Faust aus, was Sie mit diesen Parametern anstellen können. Hier sind ein paar Richtlinien und Tricks: ● Pitch Jawohl! Die Tonhöhe der Drum- und Percussion-Sounds läßt sich ändern. Das gleiche gilt für alle Scratches und Soundeffekte.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen Event-Parameter – Synth und Rhythm Tracks Pitch Legt die Tonhöhe der ausgewählten Note fest. Für den Synth Track werden dafür Notenbezeichnungen angegeben; für die Rhythm Tracks wird dies als Anzahl von Halbtonschritten ausgedrückt. (Das kleine „o“ im Notennamen kennzeichnet ein Versetzungszeichen. „ “ entspricht beispielsweise G#.) Wertebereich C-2 — G8 (-64 — 24 für Rhythm Tracks) Gate Time Legt die Länge der ausgewählten Note fest.
Kapitel 14 Pattern-Aufnahmen ■ Speichern Sie das Pattern • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Das Speichern eigener Patterns ist kinderleicht. 1 Vergewissern Sie sich zunächst, daß das neue Pattern ausgewählt und der Speicherschutz deaktiviert ist. Drücken Sie dann [STORE]. (Im Display erscheint kurz die Meldung „P.Str“, die den Speichervorgang anzeigt.) 2 Wählen Sie mit dem [DATA]-Regler die gewünschte User Pattern-Nummer (1 - 128) aus.
Kapitel 15 Song-Aufnahme Ihnen steht eine riesige Auswahl an Patterns zur Verfügung. Es ist an der Zeit, sie zu kombinieren und ein paar Songs zu erstellen. 61 Songs löschen und neu aufnehmen Wenn Sie eigene Songs erstellen möchten, müssen Sie auf dem AN200 zunächst „Platz dafür schaffen“. Dazu müssen Sie einen der vorhandenen Songs löschen. 1 Vergewissern Sie sich, daß der Song-Modus ausgewählt ist. Drücken Sie die [SONG]-Taste. Zeigt an, daß der Song-Modus aktiviert ist.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 62 Erstellen von Songs Endlich erreichen wir den Kulminationspunkt des AN200. An dieser Stelle bringen Sie Ihre Voices, Scenes, Free EG-Bedienungen und Patterns zusammen, um damit Ihre eigenen Songs zu erzeugen. 1 Rufen Sie den Song-Modus auf, und löschen Sie einen Song. Schaffen Sie einen freien Platz, auf dem Sie Ihren Song zusammenstellen können. (Haben Sie schon einmal einen Song gelöscht? Falls nicht, gehen Sie zurück zu Tip 61, und tun Sie dies jetzt.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 6 Wiederholen Sie die Schritte 3 - 5, um weitere Patterns zuzuweisen, bis Ihr neuer Song komplett ist. In der Regel möchten Sie ein Pattern über mehrere Takte wiederholen, anstatt in jedem Takt das Pattern zu wechseln. Stellen Sie dazu zunächst das zu wiederholende Pattern ein. Drehen Sie in den nachfolgenden Takten dann den [DATA]-Regler gegen den Uhrzeigersinn, bis im Display „----“ erscheint.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 63 Einstellen des Tempos (BPM) für einen neuen Song Neben Patterns können Sie eine Reihe weiterer Einstellungen in Ihrem Song programmieren. Eine davon sind die BPM (Beats per minute - Viertelschläge pro Minute). Hiermit können Sie die Wiedergabegeschwindigkeit bzw. das Tempo einstellen – wenn Sie möchten, für jeden einzelnen Takt.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 64 Weitere Songbearbeitungsfunktionen In den Tips 62 und 63 haben Sie erfahren, wie Sie für die Takte Ihres Songs Pattern-Nummern und BPMWerte eingeben. Doch das ist noch lange nicht alles! In diesem Tip zeigen wir Ihnen, wie Sie die übrigen leistungsstarken Songbearbeitungs-Features einsetzen können. Wir werden diese Anweisungen übrigens auf das absolute Minimum beschränken.
Kapitel 15 Song-Aufnahme Swing Hiermit können Sie dem Pattern im ausgewählten Takt ein Swing-Feeling hinzufügen. (Weitere Informationen hierzu finden Sie in Tip 27.) So wählen Sie Swing aus: Drücken Sie die [SWING]-Taste. Das Blinken der [SWING]-Taste zeigt an, daß Swing ausgewählt ist. Gate Time Hiermit können Sie im ausgewählten Takt die Länge der Noten ändern. (Weitere Informationen hierzu finden Sie in Tip 25.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 65 Einfügen von Patterns in Songs – Insert Pattern Mit der Insert Pattern-Funktion (Patterns einfügen) können Sie vorhandenen Songs auch Patterns hinzufügen. Dadurch wird an der angegebenen Stelle im Song ein neues Pattern eingefügt. Es spielt keine Rolle, ob Sie sich im Song-Mode oder im Song Edit-Modus befinden – Patterns können Sie in beiden Modi einfügen.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 66 Entfernen von Patterns aus Songs – Delete Pattern Wenn Ihnen beim Erzeugen eines Songs ein Fehler unterlaufen ist, können Sie ihn jederzeit löschen (Seite 81) und von vorne anfangen. Oder Sie entfernen mit Delete Pattern (Pattern entfernen) nur das störende Pattern und lassen alle anderen Patterns intakt. Mit Delete Pattern können Sie Patterns aus einem bestimmten Takt eines vorhandenen Songs löschen.
Kapitel 15 Song-Aufnahme 67 Speichern des neuen Songs Nachdem Sie einen neuen Song erstellt und sein Arrangement eingerichtet haben, müssen Sie ihn speichern, um ihn in Zukunft abrufen zu können. Auf dem AN200 stehen Ihnen 10 Speicherplätze für eigene Songs zur Verfügung. Wenn Sie einen Song erstellt haben, den Sie speichern möchten, WÄHLEN SIE KEINEN ANDEREN SONG AUS, und VERLASSEN SIE NICHT DEN SONG-MODUS, bevor Sie den Song nicht gespeichert haben.
Kapitel 16 Geschwindigkeits -Tips für Power User Arbeiten Sie smarter, nicht härter! In diesem Kapitel lernen Sie, wie Sie Ihre Arbeit mit dem AN200 vereinfachen — damit Sie MEHR aus Ihrem AN200 in WENIGER Zeit herauskitzeln können. 68 [SHIFT] und [DATA]-Regler zusammen benutzen — für große Schritte! Mit dem [DATA]-Regler kann man hervorragend die Feineinstellung von Parameter-Werten vornehmen.
Kapitel 16 Geschwindigkeits-Tips für Power User 69 [SHIFT] zum „Halten“ einer Einstellung verwenden Den AN200 zu programmieren geht schnell und einfach — Sie müssen lediglich einen Knopf drücken oder einen Regler drehen, und schon wird der Wert geändert. So bequem das auch ist, es kann durchaus vorkommen, daß Sie einen Parameter auswählen möchten, ohne ihn zu ändern. Ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben den „versteckten“ Reverb-Effekt bearbeitet und danach noch einen anderen Parameter.
Kapitel 17 Tips für die Praxis In diesem Kapitel finden Sie verschiedene praktische Tips, die Ihre Programmierfähigkeiten festigen und Ihnen weiter auf dem Weg helfen, das Instrument wirklich zu beherrschen. Sie haben die Features schon vorher gesehen. Probieren Sie sie nun in diesen praxisnahen Beispielen aus — und entdecken Sie einige neue Klangformungsmöglichkeiten.
Kapitel 17 Tips für die Praxis 73 Verändern Sie die Tonhöhe mit dem Keyboard Wie Sie bereits in Tip 26 gesehen haben, können Sie das Keyboard des AN200 nutzen, um die Tonhöhe zu ändern und so während der Wiedergabe Akkordfolgen zu erzeugen. Sie können dieses Feature aber auch gezielt übertrieben nutzen — und wirklich verrückte Techno-Tracks produzieren. 1 Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. 2 Rufen Sie Transpose auf.
Kapitel 17 Tips für die Praxis 74 Stotter-Fill-In 1 Erinnern Sie sich an Tip 50, wo Sie immer wieder den Anfang (Top) eines Patterns getriggert haben? In diesem und den folgenden zwei Tips geht es um bestimmte Beispiele für solche „Stotter“-Rhythmen. Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. Halten Sie dann [SHIFT] gedrückt, und drücken Sie die Taste [TOP] (Record) im folgenden Rhythmus: EINS ZWEI DREI Start! VIER EINS Drücken Sie hier... ...
Kapitel 17 Tips für die Praxis 76 Stotter-Fill-In 3 Wählen Sie ein Pattern aus, und starten Sie es. Halten Sie dann [SHIFT] gedrückt, und drücken Sie die Taste [TOP] (Record) im folgenden Rhythmus. Benutzen Sie am besten wieder beide Hände. Es kann sein, daß Sie ein wenig Übung brauchen, bevor Sie diesen Rhythmus hinbekommen... EINS Start! 77 Drücken Sie hier... ZWEI DREI ... und hier! ... und hier! VIER ... und hier! EINS ... und hier! ...
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage Nachdem Sie sich nun mit dem Instrument bestens auskennen, ist es an der Zeit, Ihre Künste mit dem AN200 „on Stage“ auszuprobieren. Sie können eine ganze Menge faszinierender Sachen mit dem AN200 anstellen — besonders wenn Sie ihn zusammen mit anderen MIDI-Geräten verbinden. Hier sind einige Appetitanreger...
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage 4 Starten Sie am Sequencer die Wiedergabe des Songs oder der Sequence. Sobald Sie die Wiedergabe am angeschlossenen MIDI-Gerät starten, startet auch das Pattern oder der Song des AN200. Wenn Sie am anderen Gerät das Tempo (BPM) ändern, folgt der AN200 sofort und automatisch dem neuen Tempo. Sie können den AN200 auch als Master-Gerät verwenden.
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage 81 Einsatz in der Loopfactory — mit der SU200 Als Teil von Yamahas neuer Loopfactory-Serie ist der AN200 nicht nur ein großartiger analog-artiger Synthesizer — er kann auch hervorragend in Loop-basierenden Musikproduktionssystemen Verwendung finden. In diesem und den folgenden Tips zeigen wir Ihnen, wie Sie die vielseitige Loopfactory-Serie nutzen können, um dem Dancefloor so richtig einzuheizen.
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage 82 Loopfactory-System mit dem DX200 Falls Sie es noch nicht wissen: Der AN200 hat einen Bruder — fast sogar einen Zwillingsbruder. Der DX200 verfügt über viele der Klangformungsmöglichkeiten und über die gleichen Pattern- und Song-Features wie der AN200. So gleich sie dadurch scheinen mögen, ist der Sound, den sie erzeugen können, SEHR unterschiedlich.
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage • Songs synchronisieren Selbstverständlich können Sie von beiden Instrumenten auch Songs in perfekter Synchronisation zueinander wiedergeben lassen. Dazu sollten Sie die folgenden Punkte sicherstellen: * * * * Die Songs auf beiden Instrumenten haben die gleiche Länge. Die Patterns beider Instrumente harmonieren miteinander. Beide Songs haben durchgehend die gleiche Beat-Einstellung.
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage 84 Ein vollständiges DJ-System — inklusive Turntable! Integrieren Sie die Loopfactory in Ihr DJ-Setup — für das Beste der analogen und der digitalen Klangwelten. Dieser Aufbau basiert auf dem aus Tip 83, und fügt ein Turntable (einen Plattenspieler halt) und/oder einen CD-Player hinzu. (Vergewissern Sie sich, daß Ihr Turntable sein Audio-Signal mit Line-Pegel ausgibt oder Ihr Mischpult ein Phono-Audio-Signal verarbeiten kann.
Kapitel 18 Meisterklasse 1 — On Stage MIDI-Clock MIDI OUT MIDIZentrale RM1x OUTPUT MIDI-Clock MIDI IN AN200 MIDI OUT OUTPUT MIDI-Clock MIDI IN MIDI OUT OUTPUT MIDI Thru auf „on“ gestellt INPUT MIDI IN DX200 MIDI Thru auf „on“ gestellt OUTPUT SU200 INPUT Verstärker Lautsprecher Lautsprecher Mischpult In diesem System sind alle MIDI-Geräte hintereinander – „in Reihe“ – miteinander verbunden. Auf diese Weise können Sie ganz bequem mehrere Synthesizer miteinander verbinden.
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion Verbessern Sie Ihre Fähigkeiten zur nächsten Stufe. Probieren Sie die folgenden fortgeschrittenen Operationen und Anwendungen aus — und holen Sie für Ihr Projektstudio das meiste aus Ihrem AN200 heraus. 86 Den AN200 als Synthesizer spielen Der AN200 ist ein extrem vielseitiger Synthesizer mit einem analogen Klangcharakter. Und eine der besten Möglichkeiten, diese Stärke zu nutzen, ist, ihn mit einem MIDI-Keyboard zu verbinden.
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion 87 Mit einem Sequencer aufnehmen In seiner Eigenschaft als „Desktop“-Synthesizer bietet sich der AN200 perfekt für Sequencer-Anwendungen mit einem Computer an. Wenn Sie den AN200 nicht zusammen mit einem Computer oder einem HardwareSequencer anwenden, lassen Sie einige Teile des unglaublichen Potentials des AN200 unberührt. Sie haben bislang mit dem Step-Sequencer des AN200 gearbeitet, um Patterns und Songs aufzuzeichnen.
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion 88 Die Reglerbewegungen des AN200 mit einem Sequencer aufzeichnen Sie verfügen über einen externen Sequencer oder entsprechende Computer-Software? Und Sie verwenden den AN200 wie in Tip 86 vorgeschlagen als Synthesizer, um die Sequencer-Spuren wiederzugeben? Falls ja: Es folgt ein Power-User-Tip, mit dem Sie die Kontrolle über den Sound perfektionieren können.
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion 89 Den AN200 mit einem Computer programmieren Wenn Sie sich durch die meisten der Tips in dieser Bedienungsanleitung gearbeitet haben, können Sie sich berechtigt als Meisterprogrammierer und Experte im Umgang mit dem AN200 bezeichnen. Naja, fast. Auch wenn wir Sie nicht gerne desillusionieren möchten — Sie haben erst an der Oberfläche der enormen Klangformungsmöglichkeiten des AN200 gekratzt...
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion 90 MIDI-Sequencer-Steuerung — Start, Continue, Stop Diese Funktion erlaubt Ihnen zu bestimmen, wie der AN200 die MIDI Sequencer Control-Events — Start, Continue (Weiter) und Stop — zur Steuerung von Sequencer-Funktionen verarbeiten soll. Die Hauptanwendung für diese Funktion liegt darin, den AN200 davon abzuhalten, seine eigenen Patterns zu starten (oder einen angeschlossenen Sequencer zu steuern).
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion 91 Patterns und Songs via MIDI speichern Eine weitere nützliche Funktion von MIDI stellt die Option dar, Daten des Geräts extern zu speichern. Mit Hilfe eines MIDI Data Filers (wie beispielsweise dem Yamaha MDF3) oder geeigneter MIDI-SequencerSoftware (wie das mitgelieferte XGworks lite) können Sie Ihre wertvollen Song- und User Pattern-Daten extern speichern — und jederzeit wieder in den AN200 laden.
Kapitel 19 Meisterklasse 2 — Fortgeschrittene Musikproduktion 92 Laden Sie Patterns und Songs wieder ins Gerät zurück Sobald Sie Ihre wertvollen Daten gespeichert haben, können Sie sie wieder in den AN200 laden — mit dieser einfachen Operation. 1 Bauen Sie den AN200 und das aufzeichnende Gerät auf. Verbinden Sie die beiden Geräte mit einem MIDI-Kabel (wie unten angegeben). AN200 Empfangen Sie die Song/Pattern-Daten vom angeschlossenen Gerät.
Anhang Funktionen-Index Dieser Index hilft Ihnen dabei, Informationen zu den zahlreichen Funktionen und Parametern des AN200 zu finden. Die Verweise nennen grundsätzlich Tip-Nummern; bei Tips, die sich über mehrere Seiten erstrecken, finden Sie auch Verweise auf Seitenzahlen. A AEG.......................................................................................Tip 36 Amplitude Modulation Depth ................................................Tip 32 AN200 Editor .......................................
Anhang Funktionen-Index P T Pan .......................................................................................Tip 30 Pattern-Modus........................................................................Tip 1 Pattern Select............................................................Tips 3, 77, 78 Pattern Select (Song Edit-Modus) ................................ Tips 62, 64 Pattern Select Assign............................................................Tip 31 Pattern-Tempo verdoppeln/halbieren ..
Anhang Über die mitgelieferte CD-ROM Für Benutzer von Windows Me/98/95 Diese CD-ROM enthält folgende • Acrobat Reader 4.0 • XGworks lite • AN200 Editor Plug-in-Software für XGworks lite • Preset-Voice-Dateien für den PLG150-AN Dabei handelt es sich um Preset-Voice-Dateien für den PLG150-AN. Sie sind mit dem AN200 kompatibel und können folglich mit dem AN200 Editor bearbeitet werden. Die Dateinamen lauten „PlgAnP1.AN2“ und „PlgAnP2.AN2“.
Anhang Über die mitgelieferte CD-ROM Für Macintosh-Anwender Diese CD-ROM enthält folgende Die CD-ROM enthält zwei Verzeichnisse: „International“ und „Japanese“. Öffnen Sie den Ordner „International“ mit einem Doppelklick. In den folgenden vier Ordnern finden Sie eine Reihe von Anwendungsprogrammen und Datendateien. • Acrobat Reader 4.0 • Open Music System (OMS) 2.3.8 • AN200 Editor • Preset-Voice-Dateien für den PLG150-AN Dabei handelt es sich um Preset-Voice-Dateien für den PLG150-AN.
Anhang Technische Daten 1.FUNKTIONEN Klangerzeugung Analog Physical Modeling (2 VCO (Oszillatoren): Osc.
Anhang Fehlerbehebung Problem Mögliche Ursache/Lösung Kein Strom. Ist der Adapter ordnungsgemäß an den AN200 und die Steckdose angeschlossen? (Seite 11) Kein Ton.
Anhang Die Analog-Physical-Modeling-Synthese und der AN200 Dem erstaunlichen, dynamischen und analog anmutenden Klang des AN200 liegt eine hochentwickelte und vielseitige Methode der Klangerzeugung zugrunde – das System der Analog-Physical-Modeling-Synthese. Wir versuchen hier nicht zu erklären, wie das Analog Physical Modeling funktioniert – dazu würde man mehrere Seiten benötigen. Außerdem können Sie sich selbst anhören, welch enorme Kraft und Dynamik dieses System bietet.
Anhang Die Analog-Physical-Modeling-Synthese und der AN200 ■ VCO 1 und VCO 2 • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Hier entsteht der Klang. Der VCO erzeugt eine Wellenform – normalerweise sind das relativ einfache Formen wie z.B. Sinus-, Sägezahn- und Rechteckwellen. Der AN200 besitzt zwei unabhängige VCOs, von denen jeder über ein eigenes umfassendes Wellenspektrum verfügt.
Appendix MIDI Data Format 1. Channel messages Since this is a relative change parameter in Rhythm track, it specifies an increase or decrease relative to 64. Increasing this value will lengthen the release time that follows a note-off. 1.1 Note on/note off These messages convey keyboard performance data. Range of note numbers transmitted and received = C-2...G8 Velocity range = 1...127 (Velocity is received only for note-on) 1.2.
Appendix MIDI Data Format category misc EFFECT vco 1/2 fm depth sync pitch noise level type DISTORTION VCF param wet ( send ) switch cutoff MIXER 2. System exclusive messages CC# param SYNTH 68 35 22 39 88 89 48 94 49 74* filter type resonance 59 71* FEG depth pan volume 81 10* 7* RHYTHM 94 - 2.1 Parameter changes This device uses the following parameter changes.
Appendix MIDI Data Format 0vvvvvvv : 11110111 VVH : F7H Data End of Exclusive For parameters whose Data Size is 2 or 4, the appropriate amount of data will be transmitted as indicated by Size. 2.1.3.1 System parameter change Address and Byte Count are given in tables <1-n>. Byte Count is indicated by the total size of the Data in tables <1-n>. Bulk dump is received when the beginning of the block is specified in "Address.
Appendix MIDI Data Format 3. Realtime Messages 2.2.2.1 AN1x Current Common bulk dump When the Common block bulk data of the voice sounds currenly is received from the AN1x, the AN200 responds to it (see the Table <3-1>). 3.1 Active Sensing 11111110 The following parameters are invalid on the AN200, or affect differently compared with the ones applied to the AN1x. Scene Select (Always "Scene1" is fixed.
Appendix MIDI Data Format 122 10 12 13 14 15 16 17 18 19 2 1 1 1 1 1 1 1 1 27...
Appendix MIDI Data Format : : 0C 66 : 2 00...7F Free EG Trk4 Data2 LSB 0...127 *2 0 00...01 00...7F Free EG Trk4 Data192 MSB Free EG Trk4 Data192 LSB 0...1 0...127 *2 *2 1 0 TOTAL SIZE 668 *1 : see other table (Free EG Track Paramter List) *2 : only Bulk Dump (not received as parameter change) *3 : BPM = ((1st & 03h) * 128 + 2nd) + ((1st & 78h)/8)/10 <1-3> MIDI Parameter Change table ( Current Voice Element Buffer ) Address Size Data Prameter Name (H) (H) (H) 10 10 00 1 00...
Appendix MIDI Data Format 43 1 00... 00 Distortion Switch 0(off),1(on) 44 45 46 47 48 49 4a 4b 4c 4d 4e 4f 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 5a 5b 5c 5d 5e 5f 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 6a 6b 6c 6d 6e 6f 70 71 72 73 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...
Appendix MIDI Data Format 0B 0C 0D 0E 1 1 1 1 00...7F 00...7F 00...7F 00...05 Sync Pitch FM Depth Mixer Noise Level VCF Filter Type 0F 10 11 13 14 15 16 17 1 1 2 1 1 1 1 1 00...7F 0D...7F 00...FF 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F VCF Filter Cutoff VCF Filter Resonance FilterEG Depth VCO1/2 Balance Volume Pan Effect Send Effect parameter -64...+63 -64...+63 0...127 LPF-24dB(0),LFP-18dB(1), LPF-12dB(2),BPF(3),HPF-12dB(4), BEF(5) 0...127 -12(0D)...0(19)...+102(7F) -128...+127 -64...0...+63 0...
Appendix MIDI Data Format 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 5A 5B 5C 5D 5E 5F 60 61 62 63 64 65 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00..
Appendix MIDI Data Format 17 18 19 1 1 1 NOT USED NOT USED NOT USED 1a 1b 1c 1e 20 22 24 26 1 1 2 2 2 2 2 2 28 29 2a 2b 2c 2d 2e 1 1 1 1 1 1 1 2f 30 31 32 34 36 38 3a 3c 3e 40 41 42 44 46 48 4a 4c 4e 1 1 1 2 2 2 2 2 2 2 1 1 2 2 2 2 2 2 2 NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED NOT USED -------------------- 50 51 52 53 54 55 56 57 58 5a 5c 5d 1 1 1 1 1 1 1 1 2 2 1 1 00...
Appendix MIDI Data Format 1 1 1 1 1 28...58 00...7F 00...7F 01...03 00...01 Pich Down (PB Range -) PEG Decay PEG Depth PEG Switch Portamento Mode 1 1 1 2 1 2 1 1 1 1 00...7F 00...01 00...14 00...FF 00...7F 00...FF 00...02 00...7F 00...7F 00...04 Portamento Time LFO Reset Mode LFO1 Wave LFO1 Speed LFO1 Delay LFO2 Speed Sync Mode Sync Pitch Sync Pitch Depth Sync Pitch Source 1 1 1 01...03 00...7F 00...04 Sync Pitch Mod Switch FM Depth FM Source 1 1 00...07 FM Source 2 1 00...04 VCO1 Wave 00...
Appendix MIDI Data Format 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...7F 00...72 00...2E 00...
Appendix MIDI Data Format 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...07 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...01 00...
Appendix MIDI Data Format <1-10> MIDI Bulk Dump Parameter table ( User Pattern Voice Scene-1 ) Address Size Data Prameter Name (H) (H) (H) 40 mm 00 2 00...FF LFO1 Speed 02 1 00...7F AmpEG Attack Time 03 1 00...7F AmpEG Decay Time 04 1 00...7F AmpEG Sustain Level 05 1 00...7F AmpEG Release Time 06 1 00...7F FilterEG Attack Time 07 1 00...7F FilterEG Decay Time 08 1 00...7F FilterEG Sustain Level 09 1 00...7F FilterEG Release Time 0A 1 00...7F Portamento Time 0B 1 00...7F Sync Pitch 0C 1 00...
Appendix MIDI Data Format <1-12> AN200 Control Matrix & Free EG Track Parameter List Parameter Name Group Param Name ----- off Total Tune Pitch Up Pitch Down PEG PEG Decay PEG Depth PEG Switch Portmnt Time LFO LFO1 Wave LFO1 Speed LFO1 Delay LFO2 Speed SYNC Sync Mode Sync Pitch SyncPit Dp Sync Pitch Src Sync Pmod Sw FM FM Depth FM Source1 FM Source2 VCO1 VCO1 Wave VCO1 Pitch VCO1 Fine VCO1 Edge PW1/Mix PWM1/Detune PWM1 Src (LFO) VCO1 Pmod Dp VCO2 VCO2 Wave VCO2 Pitch VCO2 Fine VCO2 Edge PW2 PWM2/Xmod D
Appendix MIDI Data Format <2-1> Rhythm Track Parameter Base Address MODEL ID = 6D Parameter System Current Effects Current Multi Part (H) 00 02 08 : Address (M) 00 01 00 : 02 08 Description (L) 00 00 System Cuttnet Effect 00 : 00 00 Rhythm Track 1 Part Parameter : Rhythm Track 3 Part Parameter Synth Track Part Parameter Current Rhythm StepSeq 10 : 00 : 02 00 : 00 Current Rhythm Trk1 Step Seq : Current Rhythm Trk3 Step Seq User Pattern Rhythm Step Seq 20 : 00 : 7f 00 : 00 User Pattern Rhythm
Appendix MIDI Data Format <2-4> Effect Type List Type MSB Type LSB 00 01 02 03 00 01 02 03 Delay1(mono) Flanger1 Phaser1 AmpSim1 Delay2(stereo) Flanger2 Phaser2 AmpSim2 Delay3(cross) Chorus Phaser3 AmpSim3 Reverb ---- <2-4-1> Effect type Delay 1 (mono) Delay 2 (stereo) Delay 3 (cross) Reverb Flanger 1 Flanger 2 Chorus Phaser 1 Phaser 2 Phaser 3 AmpSim 1 AmpSim 2 AmpSim 3 Control Paramater Tempo Sync Resolution Tempo Sync Resolution Tempo Sync Resolution Reverb Time LFO Speed LFO Speed LFO Speed
Appendix MIDI Data Format <2-5> MIDI Parameter Change table (User Voice EFFECT) Address Size Data Prameter Name (H) (H) (H) 30 nn 00 1 00 - 03 EFFECT TYPE MSB 01 1 00 - 02 EFFECT TYPE LSB 02 1 00 - 7F EFFECT PARAMETER TOTAL SIZE 3 Description refer to Effect Type List
refer to Effect Type List refer to Effect Type List Default (H) 00 00 00 nn = Pattern Number <2-6> MIDI Parameter Change table ( MULTI PART ) Address Size Data (H) (H) (H) 08 pp 00 1 01 1 02 1 03 1 04 1Appendix MIDI Data Format 19 1A 1B 1C 1D 1E 1F 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 2A 2B 2C 2D 2E 2F 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 3A 3B 3C 3D 3E 3F 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 4A 4B 4C 4D 4E 4F 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 5A 5B 5C 5D 5E 5F 60 61 62 63 64 65 TOTAL SIZE 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 66 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00..
Appendix MIDI Data Format 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 TOTAL SIZE 66 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...78 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...7F 00...
Appendix MIDI Data Format *1 : MSB bit 2-0 -> bit 9-7 LSB bit 6 -0 -> bit 6-0 *2 : This should be transmitted after sending Step Seq Gate Time LSB n. <2-10> MIDI Parameter Change table (User Song) Address Size Data (H) (H) (H) 6s mm 00 2 00 - FF, 100-17F, 3FFE, 3FFF 02 2 14 - 12C, 3FFF 04 2 01-C8, FF 06 07 08 09 0A 1 1 1 1 1 00 - 03, 7F 32 - 53, 7F 28 - 58, 7F 00 - 01, 7F 00-0F, 7F (*1) Prameter Description Default PATTERN NUM P.001-P.256, U.001-U128, End, ---- P.001 BPM PLAY FX GATETIME 20.
MIDI Implementation Chart YAMAHA [ DESKTOP CONTROL SYNTHESIZER ] Model AN200 MIDI Implementation Chart Transmitted Date:20-DEC-2000 Version : 1.0 Recognized Remarks Function...
Appendix Rhythm Track Instrument List Note No. 140 Note Voice Name Display Description Note No.
Appendix Pattern List Preset Bank 1 (Bank MSB=63, LSB=0, Pgm#1-64) No. Pgm# P001 1 P002 Pattern Name Group Preset Bank 1 (Bank MSB=63, LSB=0, Pgm#65-128) BPM No Pgm# Phatty 138 P065 65 2 Fat 5th 135 P066 P003 3 Acid EG-O 125 P004 4 Noize On P005 5 P006 6 P007 7 P008 8 P009 9 P010 10 P011 P012 No.
Appendix Pattern List Preset Bank 2 (Bank MSB=63, LSB=1, Pgm#65-128) No. Pgm# P193 65 P194 Pattern Name 142 User Bank (Bank MSB=63, LSB=2, Pgm#1-64) User Bank (Bank MSB=63, LSB=2, Pgm#65-128) BPM No. Pre.# Pattern Name Group BPM No. Pre.
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