User manual
DEUTSCH-1/21MI001285-D
MI001285-D
MI001285-D
MI001285-D
MI001285-D
MI001285-D
DEUTSCH-2/21
DEUTSCH-4/21
DEUTSCH-8/21
DEUTSCH-5/21
DEUTSCH-9/21
S401-L
ANZEIGEGERÄTFÜRDIEFRONTDERTAFEL MIT
OLED-ANZEIGE
Speisung:
Aufnahme:
10..40Vdc,19..28Vac
max1W,durchschnittlich0,5W
Typ:
Kapazität:
Protokoll:
Schutz:
Umgebungsbedingungen:
Lagerungstemperatur:
Isolierung:
Anschlüsse:
Schutzgrad:
Abmessungen(L xHxB):
EntsprichtdenNormen:
RS485 half-duplex.
32Standardknoten.
MODBUSRTUMaster.
Max12Vdc,Max350W(8x20 s).m
MODBUSRTUSlave.
Max12Vdc,Max350W(8X20 sm ).
2.1EigenschaftenderStromversorgung
2.2EigenschaftenRS485Master
2.3 AllgemeinetechnischeEigenschaften
RS485 half-duplex.
32Standardknoten.
2.3EigenschaftenRS485Slave
MI001285-D
DEUTSCH-3/21
MI001285-D DEUTSCH-6/21
MI001285-D DEUTSCH-7/21 MI001285-D DEUTSCH-10/21
MI001285-D DEUTSCH-11/21
MI001285-D DEUTSCH-12/21
MI001285-D DEUTSCH-13/21
MI001285-D DEUTSCH-14/21
9.1UnterstützteMODBUS-Befehle
03
04
ReadHoldingRegisters
ReadInputRegisters
LesenvonWord-Registernbiszu2Mal
LesenvonWord-Registernbiszu2Mal
15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0
BedeutungsvollstesBit
Amwenigsten
bedeutungsvollesBit
IndexBit
Word(16bit):Modbusregister
MI001285-D DEUTSCH-15/21
MI001285-D DEUTSCH-18/21
MI001285-D DEUTSCH-17/21
MI001285-D DEUTSCH-16/21
9.2Mappingdererfasstenundverarbeitetendatenimspeicher
Das Modul S401-L ist ein Anzeigegerät für die Front der Tafel mit OLED-Anzeige. Das
Modul verfügtüber zwei serielle Ports RS485, beide mit dem Protokoll MODBUS-RTU:
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Port MODBUS-RTU Master, über den der Austausch der Daten mit den
angeschlossenen I/O-Modulen erfolgt.
Port MODBUS-RTU Slave, über den das eventuelle Master-Gerät Daten von den
Slave-Modulen lesen und auf sie schreiben kann.
Möglichkeit der automatischen Auslesung zum Anzeigen und Lesen der Daten,
die von einem Modul Modbus-RTU Master geschrieben werden, das an den Port
Modbus-RTU Slave angeschlossen ist (wenn sich das S401-L in der Modalität
Modbus-RTU Master befindet).Über diesen Port kann außerdem die Konfigurierung
des Instruments via Software vorgenommen werden.
Das Modul weist außerdem die folgenden Eigenschaften auf:
Konfigurierbarkeit aller Betriebsparameter sowohl über Menü Einstellung, als auch
via Software über den Port RS485 Slave.
Bequeme Navigation im Menü Einstellung mit drei Tasten auf dem Frontpaneel.
Möglichkeit, bis zu 20 Größen zu lesen und gegebenenfalls anzuzeigen.
Autoscroll der angezeigten Messwerte
Optionale Berechnung des mobilen Mittelwerts für die erfassten analogen Größen.
Optionale Skalierung der erfassten Größen.
Möglichkeit der Definition und der Anzeige von bis zu 10 verarbeiteten Größen, durch
Anwendung von mathematischen oder logischen Funktionen auf die erfassten
Größen.
Möglichkeit des kontinuierlichen Schreibens oder des Schreibens bei Ereignis von 10
Größen für Slave-Module.
Möglichkeit der Definition eines Alarms mit zwei einzeln aktivierbaren Schwellen für
jede verarbeitete Größe.
Alarmanzeige durch Meldung auf dem Display oder Schreiben einer der definierten
Größen.
Möglichkeit der Bereitstellung der definierten Größen, die über den Port MODBUS
RTU Master erfasst wurden,an ein Master-Modul überden Port MODBUS RTU Slave.
Menüsprache wählbar: Italienisch, Englisch, Französisch.
Displaykontrast einstellbar.
Einstellung der Anzahl der angezeigten Messungen je Anzeige: 1, 2 oder 3
Messungen.
EinstellbareAnzahl der Dezimalstellen hinterdem Komma: automatisch 1,2 oder 3
New
New
1.0 ALLGEMEINEEIGENSCHAFTEN
2.0TechnischeSpezifikationen
Änderung eines numerischen Parameters
Änderung eines schriftlichen Parameters
Nach dem Aufrufen der Phase der Bearbeitung oder der Änderung blinkt die erste
Ziffer: das Drücken der Taste UP hebt den Wert um eine Einheit an, das Drücken der
Taste DOWN senkt ihn um eine Einheit; durch Drücken derTaste OK MENÜ wirdder für
die Ziffer eingegebene Wert bestätigt und es erfolgt der Wechsel zur nächsten
Änderung. Die Änderung der Position wird durch das Blinken der nächsten Ziffer
angezeigt. Bei Parametern mit Vorzeichen kann vor der Ziffer nur das Vorzeichen '+'
oder '-' ausgewählt werden (ebenfalls mit den Tasten UP und DOWN). Nach der
Änderung der letzten Ziffer bewirkt dasDrücken der Taste OK MENÜ den Wechsel zum
Menü Bestätigung, das das Speichern der Eingabe, die Rückkehr zur Eingabe des
Parameters oder das Verlassen der Eingabe gestattet.
Nach dem Aufrufen der Phase der Bearbeitung oder der Änderung blinkt das erste
Zeichen: das Drücken der Taste UP führt zur Anzeigung des nachfolgenden Zeichens
des Alphabets (A->B); das Drücken der Taste Down führt zur Anzeigung des
vorausgehenden Zeichens des Alphabets (B->A). Durch Drücken der Taste OK MENÜ
wird das für diese Position eingegebene Zeichen bestätigt und es erfolgt der Wechsel
zum nächsten Zeichen.
Die Änderung der Position wird durch das Blinken des nächsten Buchstabens
angezeigt.
Nach der Änderungdes letzten Zeichensbewirkt das Drückender Taste OK MENÜden
Wechsel zum Menü Bestätigung, das das Speichern der Eingabe (mit Wechsel zum
nächsten Parameter oder beim letzten Parameter mit Rückkehr zum Hauptmenü, die
Rückkehr zur Eingabe des Parameters oder die Rückkehr zum Hauptmenü ohne
Speichern gestattet.
ImAnhangAaufSeite 21 wird dieTabellemit den zulässigen Werten wiedergegeben.
Das Verlassen des Menüs erfolgt durch Auswahl von Verlassen im Hauptmenü oder im
Menü Einstellungen. Falls für ca. 40 Sekunden keine Tasten gedrückt werden, erfolgt
automatisch der Wechsel zurAnzeige.
Das Menü Programmierung ist aus vier wesentlichen Submenüs aufgebaut:
1) Menü Lesungen 2) MenüFunktionen 3) Menü Schreibungen 4) Menü Einstellungen.
Der Aufbau dieser Submenüs wird in den Schemata auf den Seiten 19, 20 und 21
angegeben. In diesem Abschnittwerden die Parameter beschrieben, die in den
einzelnen Menüs eingegeben werden können.
Gestattet die Definition der zu lesenden Daten sowohl von den I/O-Modulen über den
Port RS485 Master, als auch der Daten von einem eventuellen Master-Modul über den
Port RS485 Slave.
Mit diesem Menü ist es im Detail möglich:
1) eine Lesung einzugeben.
2) eine zuvor definierte Lesung zu löschen.
3) eine zuvor definierte Lesung zu ändern.
4) festzulegen, ob der gelesene Wert auf dem Display angezeigt wird oder nicht, und
falls ja, die Position in der Anzeigeliste festzulegen.
4.1.4 Verlassen des Menüs
4.2 Beschreibung des Menüs
4.2.1 Menü lesungen
Maßeinheit (nur für die Formate Float, Long und Short)
Offset (nur für dieFormate Float, Long undShort)
Skalenfaktor (nur für die Formate Float, Long und Short)
Temporaler Mittelwert (nur fürdie Formate Float, Longund Short)
Anzeige
Modalität Eingabe Funktionen
Beschreibung
Operation
Gestattet die Eingabe einer Maßeinheit durch Eingabe Buchstabe pro Buchstabe.
Stellt zusammen mit dem Skalenfaktor einen der Parameter für die Festlegung der
Skalierung des Werts dar. Der Wert des Offsets kann sowohl im Format Long, als auch
im Format Float sein.
Die resultierende skalierte Größe ist gemäß der folgenden Formel vom Offset
abhängig:
Stellt zusammen mit dem Offset einender Parameter für die Festlegung der Skalierung
des Werts dar. Der Wert des Skalenfaktors kann sowohl im Format Long, als auch im
Format Float sein.
Die resultierende skalierte Größe ist gemäß der folgenden Formel vom Parameter
abhängig:
Wenn diese Funktion aktiviert wird (JA), wird die Berechnung des mobilen Mittelwerts
der letzten 8 Messungen vorgenommen. Der Mittelwert wird dann gegebenenfalls
angezeigt.
Bei der Auswahl von JA wird der Wert auf dem Display angezeigt. Auch die
Anzeigeposition kann festgelegt werden.
Das Menü Lesungen wird im Detail auf den Schemata auf Seite 19 wiedergegeben.
Gestattet die Definition von Funktionen, erzielt durch die Verarbeitung einer oder
mehrerer für die Lesung definierten Größen und/oder einer oder mehrerer ihrerseits
verarbeiteten Größen.
Mit diesem Menü ist es im Detail möglich
1) eine Funktion einzugeben.
2) eine zuvor definierte Funktion zu löschen.
3) eine zuvor definierte Funktion zu ändern und nur die Alarmschwelle zu ändern.
4) festzulegen, ob die Funktion auf dem Display angezeigt wird oder nicht, und falls ja,
die Position in der Anzeigeliste festzulegen.
Für jede Funktion können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:
Definiert einen Namen zur Beschreibung der Funktion.
Gibt die auszuführende Operation ein. In der folgenden Tabelle werden die
auswählbaren Operationen mit dem Datentyp angegeben, für den sie verwendet
werden können:
Saklenfaktor * gelesene Größe + Offset
Saklenfaktor * gelesene Größe + Offset
4.2.2 Menü funktionen
Modalität Einstellung Lesungen
Beschreibung
Registeradresse
Für jede definierte Lesung können die folgenden Parameter eingestellt werden:
In der Modalität Master Modbus RTU werden die Adressen von 1 bis 247 für den
normalenAnschluss der Slavesverwendet; in derModalität Master ModbusRTU ist die
Adresse Slave 248 für die Funktion interne Lesung (automatische Lesung) der
Modbus-Register reserviert, die zuvor von einem Master geschrieben wurden, der an
den Port Modbus RTU Slave angeschlossenist.
Modbus-Adresse des zu lesenden Werts im Inneren des entsprechenden Slave-
Moduls. Für die Adresse Slave 248 sind die Referenzregister 41000…41099.
Verwendet wird die folgende Adressierungsmodalität, in Abhängigkeit von der zu
verwendenden Modbus-Funktion und dem zu lesenden Datentyp:
Falls ein Register Holding Register gelesen werden soll, der im Modul die Adresse
40002 hat, muss der ParameterAdr. Register auf40002 eingestellt werden.
Gibt die Typ des zu lesenden Werts an. Die folgenden Formate können ausgewählt
werden:
-Float: Format Floating Point mit 32 Bits.
-Long Integer: Format integer mit 32 Bits.
-Short Integer: Format integer mit 16 Bits.
-Boolesch: Boolesches Format.
Ordnung der beiden Words, aus denen sich die Werte Float oder Long Integer
zusammensetzen. Wählbar sind:
-MSW first: Zuerst wird das obere Word des Werts gelesen, danndas untere.
-LSW first: Zuerst wird das untere Word des Werts gelesen, dann das obere.
Gibt die Anzahl der Dezimalziffern an, diehinter dem Komma angezeigtwerden:
-Automatisch: Max. anzeigbareAnzahl von Dezimalziffern.
-Max. 1 Ziffer: Eine Dezimalziffer nach dem Komma.
-Max. 2 Ziffern: zwei Dezimalziffern hinter dem Komma.
-Max. 3 Ziffern: drei Dezimalziffern hinter dem Komma.
Gibt die Leselogik für alle booleschen Daten an:
-Positiv: Zeigt und liest den gleichen logischen Wert, der im Register des I/O-Moduls
vorhanden ist.
-Negativ: Zeigt und liest den negierten logischen Wert, der im Register des I/O-Moduls
vorhanden ist.
Datenformat
Ordnung Word (nur fürFormate Float oder LongInteger)
Darstellung der Daten (Dezimalziffern) (nur fürdie Formate Float, Longoder Short)
Boolesche Logik (nur für das Format boolesch)
Alarmschwelle (nur für die Formate Float, Long und Short)
Boolesche Logik (nur für das Format boolesch)
Anzeige
Bei Aktivierung dieser Funktion (JA) ist es möglich, die untere und die obere
Alarmschwelle festzulegen. Diese Schwellen können beide aktiviert, beide deaktiviert
oder unabhängig voneinander aktiviert werden. Es können also definiert werden:
-Obere Schwelle: Schwelle Alarm hoch. Der Wert kann sowohl im Format Long, als
auch im Format Float sein.
-Hysterese des oberen Schwelle: Hysterese der oberen Schwelle. Der Wert kann
sowohl im Format Long, als auch im Format Float sein.
Untere Schwelle: Schwelle Alarm niedrig. Der Wert kann sowohl im Format Long, als
auch im Format Float sein.
-Hysterese der unteren Schwelle: Hysterese der unteren Schwelle. Der Wert kann
sowohl im Format Long, als auch im Format Float sein.
Gibt die Leselogik für alle booleschen Daten an:
-Positiv: Der für die Anzeige zur Verfügung gestellte Wert ist das tatsächlich erzielte
Resultat.
-Negativ: Der für die Anzeige zur Verfügung gestellte Wert ist das Resultat der
negierten Operation.
Bei der Auswahl von JA wird der Wert auf dem Display angezeigt. Auch die
Anzeigeposition kann festgelegt werden.Das Menü Funktionen wird im Detail in den
Schemata auf Einstellung Funktionen den Seiten 19 und 20 wiedergegeben.
Gestattet die Festlegung des Schreibens bei Ereignis oder kontinuierlich bei Größen
eines über den Port RS485 Master angeschlossenen I/O-Moduls.
Mit diesem Menü ist es im Detail möglich:
1) eine Schreibung einzugeben.
2) eine zuvor definierte Schreibung zu löschen.
3) eine zuvor definierte Schreibung zu ändern.
Modalität Eingabe Schreibungen
Für jede Schreibung können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:
Wert auswählen
Gestattet die Auswahl der zu lesenden Größe oder der Funktion, die in der
Schreibeoperation einbezogen wird. Diese Größe kann auf die folgenden Weisen
verwendet werden:
1) Falls in der Liste eine zu lesende Größe oder eine Funktion ohne aktive Alarme
vorhanden ist:
Der (analoge oder digitale) Wert dieser Größe wird kontinuierlich in den I/O-Register
geschrieben, der inAdr. Register definiertwird.
2) Falls in der Liste eine Funktion mit zumindest einen aktiven Alarmschwelle
ausgewählt wird, ist es entweder möglich, den Wert der ausgewählten Funktion
kontinuierlich zu schreiben (wie in Punkt 1) oder ihn nur beim Auftreten der
Alarmbedingung mit der entsprechenden Aktion bei deren Ende zu schreiben. In
diesem Fall (Schreiben auf Trigger) ist es möglich, das Schreiben einer Konstante,
eines Bits oder des Werts der zu Beginn in diesem Feld ausgewählten Größe zu
schreiben.
4.2.3 Menü schreiben
Geschwindigkeit Tx/Rx
Antwortverzögerung
Aktiviert die Funktion Scroll
Stellt die Kommunikationsgeschwindigkeit am Port ein. Zulässige Baudwerte: 1.200,
2.400, 4.800, 9.600, 14.400,19.200, 28.800, 38.400, 57.600 und 115.200. Default:
38.400.
Verzögerungszeit der Antwort in Zeichen. Gibt der Anzahl der Pause von je 6 Zeichen
an, die zwischen dem Ende der Nachricht Rx und dem Beginn der Nachricht Tx
eingefügt werden. Werte von 0 bis20 (Default: 0 ).
Bitte konsultieren Sie für detaillierte Informationen zum MENÜ EINSTELLUNGEN die
Schemata auf Seite 21.
Aktiviert/deaktiviert
Aktiviert oder deaktivieren das automatische Scrollen der angezeigten Werte. Default:
deaktiviert
9.0ÜBERDENPORTRS485SLAVEZUGÄNGLICHEMODBUS-
REGISTER
Das Modul S401-L macht die über die 16-Bit-Registerblöcke gelesenen und
verarbeiteten Größen über den seriellen Port RS485 zugänglich. In den folgenden
Tabellen wird die NotationBit [x:y] verwendet, diealle Bits von xbis y anzeigt.
Zum Beispiel zeigtBit [2:1] Bit 2 und Bit 1an und dient zur Illustrationder Bedeutung der
verschiedenen Kombinationen der Werte der beidenBits.
Die Register weisen die folgende Struktur auf:
Im Folgenden werden außer einigen wichtigen Registern des Instruments die Position
der Register im Speicher für die einzelnen erfassten und verarbeiteten Größen
angegeben.Alle angegebenen Register sindNur lesen
Die Register können mit den folgenden Einschränkungen gelesen werden:
Die Werte werden als Floating Point mit 32 Bit (2 Modbus-Register) angegeben; es
kann jeweils nur einen Float-Wert gelesen werden.
Erfasste date
Verarbeitetedaten
Die Werte werden als Floating Point mit 32 Bit (2 Modbus-Register) angegeben; es
kann jeweils nur einen Float-Wert gelesen werden.
Typ:
Kapazität:
Protokoll:
Schutz:
3.0BESCHREIBUNGDERFUNKTIONSWEISE
Das Instrument S401-L ist ein Anzeigegerät für die Front der Tafel und kann in der
Modalität Master Modbus-RTU oder in der Modalität Slave Modbus-RTU konfiguriert
werden. In der Modalität Master Modbus-RTU kann das S401-L die Daten anzeigen
und verarbeiten, die von den Messmodulen Slave erfasst werden. In der Modalität
Master kann das S401-L auch Daten auslesen undanzeigen (durch Abfrage der
Adresse #248) (in den Registern von 41000 bis 41099), die von einem anderen Modul
Modbus-RTU Master geschrieben werden, das an den Port RS485 Slave des S401-L
angeschlossen ist.Die Abfrage der Slave-Messmodule erfolgt über den Port RS485
Master gemäß Protokoll Modbus (in der Modalität Master) und die gelesenen Daten
können auf dem Oled-Display angezeigt werden.Die Schreibung des Moduls Master
erfolgen über den Port RS485 Slave gemäß dem Protokoll Modbus (in der Modalität
Slave).Das Instrument weist außerdem drei Tasten auf, die das Durchgehen der
gelesenen Daten auf dem Display sowie den Zugang zum Menü für die manuelle
Änderung der internen Konfigurierung gestatten.Über den Port RS485 Slave ist es
sowohl möglich, die Konfigurierung via Software zu ändern, als auch die vom
Instrument erfassten Daten einem Master-Modul zur Verfügungzu stellen.
Temperatur:-10..60°CMin.Feuchtigkeit:30%,
max.90%bei40°Cnichtkondensierend
-20..85°C
1.500VzwischendeneinzelnenPort-Paaren.
-abziehbareSchraubklemmen,Durchlass5,08mm.
-drei TastenfürdieMenünavigation.
IP65(aufderFrontmitspeziellerDichtung)
96x48x40mm.
EN61000-6-4/2002(elektromagnetischeEmissionen,
Industrieumgebung).
EN61000-6-2/2006(elektromagnetischeImmunität,
Industrieumgebung).
EN61010-1/2001(Sicherheit). AlleSchaltungen
müssenmitdoppelterIsolierunggegendieSchaltungen
mitgefährlicherSpannungisoliertwerden.Der
TransformatordesNetzteilsmussderNormEN60742
entsprechen: “Isolierungstransformatorenund
Sicherheitstransformatoren” entsprechen.
3.1 Modalität Einstellung
3.2 Datenerfassung über den Port MODBUS RTU Master
3.3 Verarbeitete Größen
Alle Parameter des Instruments können sowohl über das Menü Einstellung, als auch
über den Port RS485 Slave mit dem entsprechenden Konfigurierungstool Z-NET3
konfiguriert werden.
Das Instrument kann für die Erfassung von bis zu 20 Größen über den Port RS485
Master programmiert werden.
Die folgenden Datentypen können gelesen werden:
- Floating-Point
- Long
- Word
- Boolesch
Im Fall von Floating-Point und Long ist es möglich, die Reihenfolge festzulegen, in der
die Register interpretiert werden, aus denen sie sich zusammensetzen.
Es ist möglich, für jede der erfassten Größen vom Typ Long, Word oder Floating-Point
die Berechnung des mobilen Mittelwerts für die letzten 8 Messungen vorzunehmen.
Es ist möglich, bis zu 10 verarbeitete Größen, durchAnwendung von mathematischen
oder logischen Funktionen auf die erfassten Größen oder auf andere verarbeitete
Größen zu definieren und anzuzeigen.
Die mathematischen Operationen und Funktionen können auf alle bei der Erfassung
definierten Datentypen angewendet werden. Das Resultat kann auf dem Display
angezeigt werden.
Den verarbeiteten Größen kann ein Alarm mit zwei einzeln aktivierbaren Schwellen
zugeordnet werden, die mit den entsprechenden Hysteresen aktiviert werden können.
Der Benutzer kann verschiedene Operationen auf die definierten Größen anwenden.
Verfügbar sind zum Beispiel erweiterte Funktionen wie der mathematische
Durchschnittswert. Außerdem können die Operationen Summe, Subtraktion,
Multiplikation, Division, Quadrat, Kubik, usw.angewendet werden.
Für die booleschenGrößen können hingegen dieOperationenAND und OR ausgeführt
werden.
Alle mathematischen und logischen Operationen können mit den Größen
vorgenommen werden, die im Detail in Abschnitt 4.4.2 beschriebenwerden.
Jeder verarbeiteten nicht-booleschen Größe kann ein Alarm zugeordnet werden.
DieAlarme können einzeln aktiviertund eingestellt werden:
Obere Schwelle, untere Schwelle, Hysterese der oberen Schwelle und Hysterese der
unteren Schwelle.Wenn der Wert der Größe die obere Schwelle überschreitet, wird der
Alarm hoch ausgelöst;die Rückstellung erfolgt, wennder Wert der Größe kleiner alsdie
obere Schwelle - Hysterese oben ist.
Wenn der Wert der Größe die untere Schwelle unterschreitet, wird der Alarm niedrig
ausgelöst; die Rückstellung erfolgt, wenn der Wert der Größe größer als die untere
Schwelle + Hysterese unten ist.
3.2.1Anzahl und Typ der zuerfassenden Daten
3.2.2 Berechnung des mobilen Mittelwerts der erfassten Größen
3.3.1Anwendbare Funktionen und Operationen
3.3.2Alarme für Größen
DieAlarmbedingungen werden aufdem Display miteinerAlarmmeldung angezeigt, die
sich mit derAnzeige des Werts der Größe abwechselt.
Außerdem ist es in der Phase der Einstellung einer Anzeige (siehe Abschnitt Anzeige
bei Ereignis) möglich festzulegen, ob eine Anzeige beim Auftreten einer
Alarmbedingung angezeigt wird.
In der Phase der Definition einer gelesenen oder verarbeiteten Größe ist es möglich,
die Skalierung dieser Größe festzulegen.
Dazu müssen der Offset und derSkalenfaktor eingestellt werden.
Die resultierende skalierte Größe ist somit:
Saklenfaktor * nicht skalierte Größe + Offset
Der Benutzer kann bereits in der Phase derDefinition einer Lesung oder einer Funktion
entscheiden, ob sie auf dem Display angezeigt werden soll oder nicht.
Nach Abschluss des Eingabeverfahrens ist es dann immer möglich, dieAnzeige sowie
die Position in der Anzeigeliste aller zuvor definierten Lesungen und Funktionen zu
ändern.
Das Instrument für das Schreiben von bis zu 10 Größen der angeschlossenen I/O-
Module über den Port RS485 Master programmiert werden.
Es können die gleichen Datentypen geschrieben werden, die erfasst werden:
- Floating-Point
- Long
- Word
- boolesch
Es können bis zu 10 Schreibungen programmiert werden.
Das Schreiben erfolgt bei jedem Programmzyklus (falls die zu schreibende Größe
verfügbar ist).
Es ist möglich, den Wert einer der für die Erfassung oder für die Verarbeitung
definierten Größen in die ausgewählten I/O-Register zu schreiben.
Das Schreiben wird dem Verlauf einer der definierten verarbeiteten Größen
zugeordnet. Falls für die Größe die beiden Alarmschwellen oder zumindest ein davon
definiert worden sind, ist es möglich, das Schreiben beim Auftreten einer
Alarmbedingung auszulösen.
Beim Schreiben eines einzelnen Bits ist auch dieAktion bei Ende der Alarmbedingung
vorgesehen. Beim Schreiben in ein analoges Register wird bei Ende der
Alarmbedingung keine Schreibeoperation vorgenommen.
Über den Port RS485 Slave können alle über Menü konfigurierbaren Parameter
eingestellt werden; daher ist die vollständige Programmierbarkeit des Instruments
möglich. Es ist eine spezifische Software Z-NET3 lieferbar, die dem Benutzer die
einfache Programmierung des Moduls gestattet.
3.4 Skalierung der erfassten und verarbeiteten Größen
3.6 Liste derAnzeigen
3.6 Datenschreiben über den Port MODBUS RTU Master
3.7 Programmierung über den Port MODBUS RTU Slave
3.6.1Anzahl und Typ der zu schreibendenDaten
3.6.2 Modalität des kontinuierlichen Schreibens unddes Schreibens bei Ereignis
Kontinuierliches Schreiben
Schreiben bei Ereignis
4.0 MENÜ PROGRAMMIERUNG
Über das Menü Programmierung ist es möglich, das Instrument in alle in Kapitel 3
illustrierten Funktionsweisen zu konfigurieren.
Drücken Sie für den Zugang zum Menü die Taste OK MENÜ, während sich das
Instrument in der Phase Anzeige befindet: Im unteren Bereich des Displays erscheint
die Meldung OK: Hauptmenü; solange diese Meldung angezeigt wird (für ca.
40 Sekunden), gestattet das Drücken der Taste OK MENÜ den Zugang zum Menü
Anzeige und zeigt die Anzeige des Hauptmenüsan.
Das Instrument weist drei Tasten auf: UP, DOWN und OK MENÜ.Nach dem Aufrufen
des Menüs Programmierung haben die Tasten die folgenden Funktionen:
-Gestattet das Durchgehen der verschiedenen Menüpositionen nach oben bis zur
gewünschten Position. Die ausgewählte Position wird von einem blinkenden Cursor
links neben der Position angezeigt.
-Gestattet in der Phase der Eingabe der numerischen Werte oder der schriftlichen
Werte der Parameter die Auswahl des Werts der gewünschten Ziffer oder des
gewünschten Buchstabens; ein Drücken bewirkt den Wechsel zum nächsten
numerischen Wert (1->2) oderzum nächsten Buchstaben desAlphabets (A->B).
-Gestattet das Durchgehen der verschiedenen Menüpositionen nach unten bis zur
gewünschten Position.
-Gestattet in der Phase der Eingabe der numerischen Werte oder der schriftlichen
Werte der Parameter die Auswahl des Werts der gewünschten Ziffer oder des
gewünschten Buchstabens; ein Drücken bewirkt den Wechsel zum vorausgehenden
numerischen Wert (2->1) oder zum vorausgehenden Buchstaben des Alphabets (B-
>A).
T
-gestattet außer dem Zugang zum Menü (siehe 4.1.1 Zugang zum Menü
Programmierung) die Bestätigung der mit den Tasten UP und DOWN ausgewählten
Menüposition sowie den Wechsel zur nächsten Bildschirmanzeige. Die ausgewählte
Position wird von einem blinkenden Cursor links neben der Position angezeigt.
Gestattet in der Phase der Eingabe der numerischen Werte oder der schriftlichen
Werte der Parameter die Bestätigung der Ziffer oder des Buchstaben, die mit den
Tasten UP und DOWN ausgewählt wurden. Nach der Bestätigung der Ziffer oder des
Buchstabens erfolgt automatisch der Wechsel zur Ziffer oder zum Buchstaben in der
nächsten Position. AmEnde der Eingabe eines Parameters erscheint dieAufforderung
zur Bestätigung des eingegebenen Werts.
Nach der Auswahl einer Position, die die Eingabe eines oder mehrerer Parameter
vorsieht, durch entsprechendes wiederholtes Drücken der drei Navigationstasten,
erfolgt die Bearbeitung oder die Änderung Ziffer für Ziffer (falls numerisch) oder
Zeichen für Zeichen (falls schriftlich).
4.1 Modalität Navigation im Menü Programmierung
4.1.1 Zugang zum Menü Programmierung
4.1.2 Bedeutung der Tasten
4.1.3 Änderung von Parametern
Taste UP
Taste DOWN
aste OK MENÜ
ADRESSE DATENTYP
FUNKTION
Boolesch
Boolesch
DE
Eingang 1, 2 oder 3
Darstellung der Daten (Dezimalziffern) (nur fürdie Formate Float, Longoder Short)
Maßeinheit (nur für die Formate Float, Long und Short)
Offset (nur für dieFormate Float, Long undShort)
Skalenfaktor (nur für die Formate Float, Long und Short)
Wählt die gelesenen Größen oder die Funktionen aus, an denen die ausgewählte
Operation vorgenommen wird.
Alle Lesungen und Funktionen, die zuvor definiert worden sind und deren Typ von der
Operation unterstützt wird, können ausgewählt werden.
In Abhängigkeit vom Typ der Operation können 1, 2 oder 3 Operanden ausgewählt
werden.
Gibt die Anzahl der Dezimalziffern an, diehinter dem Komma angezeigtwerden:
-Automatisch: Max. anzeigbareAnzahl von Dezimalziffern.
-Max. 1 Ziffer: eine Dezimalziffer hinter dem Komma.
-Max. 2 Ziffern: zwei Dezimalziffern hinter dem Komma.
-Max. 3 Ziffern: drei Dezimalziffern hinter dem Komma.
Gestattet die Eingabe einer Maßeinheit durch Eingabe Buchstabe pro Buchstabe.
Stellt zusammen mit dem Skalenfaktor einen der Parameter für die Festlegung der
Skalierung des Werts dar.
Der Wert des Offsets kann sowohlim Format Long, alsauch im Format Floatsein.
Die resultierende skalierte Größe ist gemäß der folgenden Formel vom Offset
abhängig:
Stellt zusammen mit dem Offset einender Parameter für die Festlegung der Skalierung
des Werts dar.
Der Wert des Skalenfaktors kann sowohl im Format Long, als auch im Format Float
sein.
Die resultierende skalierte Größe ist gemäß der folgenden Formel vom Parameter
abhängig:
Saklenfaktor * nicht verarbeitete Größe + Offset
Adresse Slave
Adresse Register
Adresse des an den RS485 Master angeschlossenen Slave-Moduls, in das
geschrieben wird. Werte von 1 bis247.
Modbus-Adresse des Registers, in das geschrieben wird.
Verwendet wird die folgende Adressierungsmodalität, in Abhängigkeit von der zu
verwendenden Modbus-Funktion und dem zu schreibenden Datentyp:
ADRESSEN
FUNKTIONDATENTYP
read-modify-write:Schreibtdas
einzelneBitindenRegisterund
lässtdieanderenunverändert.
Boolesch
05
1..10000
40001..50000
06
Boolesch
Falls ein Register Holding Register geschrieben werden soll, der im Modul dieAdresse
40003 hat, muss der ParameterAdr. Register auf40003 eingestellt werden.
Beim kontinuierlichen Schreiben muss darauf geachtet werden, dass die
Übereinstimmung zwischen dem Typ des zu Beginn in Wert auswählen ausgewählten
Werts und dem zuschreibenden Register vorhanden ist.
Diese Funktion kann nur aktiviert werden, wenn in Wert auswählen eine Funktion mit
zumindest einer aktiven Schwelle ausgewählt wurde.
Durch die Wahl von Ja wird das Schreiben aufTrigger aktiviert (das Schreiben wird nur
ausgeführt, wenn die ausgewählte Funktion in Alarm ist). Anderenfalls wird ein
kontinuierliches Schreiben vorgenommen.
Wenn der Trigger (Schreiben bei Alarm) in Trigger aktivieren aktiviert ist, kann die
Schwelle festgelegt werden, bei derdas Schreiben erfolgt (das gleichzeitige Schreiben
auf beiden ist nicht möglich):
Obere Schwelle: gestattet die Befähigung des Schreibens bei Überschreitung dieser
Schwelle (nur wenn für die zugeordnete Funktion die obere Schwelle aktiviert wurde;
anderenfalls erscheint die Option nicht).
Untere Schwelle: gestattet die Befähigung des Schreibens bei Unterschreitung dieser
Schwelle (nur wenn für die zugeordnete Funktion die untere Schwelle aktiviert wurde;
anderenfalls erscheint die Option nicht).
Gibt den Typ des zu schreibenden Werts an. Die folgenden Formate können
ausgewählt werden:
-Boolesch 1 (0): Beim Auftreten der Alarmbedingung wird ein bestimmter Bit auf den
logischen Wert 1 eingestellt, während bei Ende derAlarmbedingung der logische Wert
0 eingestellt wird.
-Boolesch 0 (1): Beim Auftreten der Alarmbedingung wird ein bestimmter Bit auf den
logischen Wert 0 eingestellt, während bei Ende derAlarmbedingung der logische Wert
1 eingestellt wird.
Trigger aktivieren (nur wenn in Wert auswählen eine Funktion mit zumindest einer
aktiven Schwelle ausgewählt wurde)
Alarmschwelle (nur, wenn der Triggerin Trigger aktivieren aktiviert ist)
Zu schreibender Wert (nur,wenn der Trigger in Triggeraktivieren aktiviert worden ist)
-Word: stellt den ganzzahlige Wert mit 16 Bit ein, der beim Auftreten der
Alarmbedingung geschrieben wird. Bei Ende der Alarmbedingung wird der Wert nicht
mehr geschrieben.
-Wert Value: Beim Auftreten einer Alarmbedingung wird der Wert der Funktion
geschrieben, die in Wert auswählen eingestellt wurde. In diesem Fall ist es erforderlich,
das Format desAusgangs auszuwählen (siehe FormatAusgang).
Im Fall von Long oder Float muss auch die Reihenfolge des Schreibens des Werts
(MSW first oder LSW first) angegeben werden. Bei Ende derAlarmbedingung wird das
Schreiben dieses Werts unterbrochen.
Gibt die Typ des zuschreibenden Werts an. Diefolgenden Formate können ausgewählt
werden:
-Float: Format Floating Point mit 32 Bits.
-Long Integer: Format integer mit 32 Bits.
-Short Integer: Format integer mit 16 Bits.
Bei der Auswahl von Float oder Long Integer muss auch die Ordnung angegeben
werden
Word der beiden Word, aus denensich der Wert zusammensetzt. Wählbarsind:
-MSW first: Zuerst wird das obere Word des Werts gesendet, danndas untere.
-MSW first: Zuerst wird das untere Word des Werts gesendet, danndas obere.
Falls der zu schreibende Wert boolesch ist, muss auch die Modalität des Schreibens
des Werts angegeben werden:
-Single Output: Der Wert wird mit der Funktion 05 (write single coil) Schreiben eines
einzelnen Bits geschrieben.Achten Sie dabei darauf,dass dieAdresse des Registers in
Adr.Register richtig eingestellt wordenist (in diesem FallAdressen von1 bis 10.000).
-Read-Modify-Write: Der Wert des Bits wird mit der Funktion 06 (write single register)
Schreiben eines ganzen Registers mit 16 Bit geschrieben.
Bei dieser Modalität wird nur der angegebene Bit geändert, während die übrigen beim
Schreiben unverändert bleiben.
Achten Sie dabei darauf, dass die Adresse des Registers in Adr. Register richtig
eingestellt worden ist (in diesem Fall Adressen von 40.001bis 50.000).
Gestattet die Auswahl des Index des zu schreibenden Bits im Wordmit 16 Bit, wenn der
zu schreibende Wert boolesch ist und wenn beschlossen wurde, die Modalität
Schreiben Read-Modify-Write zu verwenden.
Eingebbare Werte von 0 bis 15. Bitte konsultieren Sie für Details zur Navigation im
Menü Schreiben die Schemata auf den Seiten 20 und 21.
Format Ausgang (nur, wenn der Trigger in Trigger aktivieren nicht aktiviert worden ist
oder wenn in Zu schreibender Wert “Wert Value” ausgewählt wordenist)
Modalität Schreiben
Index Bit (nur, wenn der zu schreibende Wert boolesch ist und wenn in Modalität
Schreiben “Read-Modify-Write” ausgewählt wordenist) .
(nur, wenn Wert auswählen eine Größe oder eine boolesche
Funktion ausgewählt worden ist oder wenn in Zu schreibender Wert Boolesch 1 (0)
oder Boolesch 0 (1) eingestellt worden ist.
4.2.4 Menü einstellungen
Gestattet die Einstellung der allgemeinen Systemparameter sowie der Parameter für
die Kommunikationsports:
1)Auswahl der Sprache.
2)Auswahl derAnzahl der Daten pro Anzeige.
3) Einstellung des Kontrast des Displays.
4) Parameter des Ports Modbus Master.
5) Parameter des Ports Modbus Slave.
Im Detail können die folgenden Einstellungen vorgenommen werden:
Gestattet die Auswahl der Sprachedes Instruments: Italienisch, Englisch,Französisch.
Gestattet die Auswahl der Anzahl der Daten, die in der gleichen Anzeige angezeigt
werden: 3 Zeilen, 2 Zeilen, 1 Zeile (Wert) pro Anzeige.
Stellt den Kontrast des Displays ein. Werte von 1 bis15.
Gestattet die Eingabe der Kommunikationsparameter der beiden Ports Rs485.
Gibt das Timeout für den Empfang desMaster-Moduls an: max. Zeit, die der Master auf
eine Antwort der angeschlossenen Slave-Module wartet, bevor die Operation für
fehlgeschlagen erklärt wird.
Werte von 10 msbis 2,55 s (Default100 ms):
Typder Kontrolle der Paritätdes Ports: keine, gerade,ungerade. Default: Keine.
Stellt die Kommunikationsgeschwindigkeit am Port ein. Zulässige Baudwerte: 1.200,
2.400, 4.800, 9.600, 14.400, 19.200, 28.800, 38.400, 57.600 und 115.200. Default:
38.400.
Verzögerung, die der Master vor dem Senden der Anforderungen an einen Slave
anwendet.
Werte von 10 msbis 2,55 s (Default:100 ms).
Adresse, die dem Instrument zugeordnet wird, wenn es als Modbus-Slave verwendet
wird.
Default: 1.
Typder Kontrolle der Paritätdes Ports: keine, gerade,ungerade. Default: Keine.
Sprache
Anzeige Daten
Kontrast
Systemparameter
Master-Modul
Slave-Modul
Timeout Empfang
Parität
Geschwindigkeit Tx/Rx
Sendeverzögerung
Adresse des Instruments
Parität
5.0FUNKTIONSWEISE ANZEIGE
Bei derAnzeige zeigt das Instrument auf dem Display den Wert der in der Anzeigeliste
definierten Größen an; es kann 1, 2 oder 3 Daten pro Anzeige anzeigen. Drücken Sie
die Tasten UP und DOWN zum Verschieben der Daten um eine Position, falls nicht alle
Daten auf einerAnzeige angezeigt werden können. Es folgt ein Beispiel für 3 Daten pro
Anzeige: VAR(Variable)
7.0 ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE
Aufderfrontseitel: display
undtasten
1
87
1 2
3
5
4
3
UP
OK/MENÙ
DOWN
6.0POSITIONDERTASTENUNDKLEMMEN
S401
RS485
SLAVE
RS485
MASTER
Power
Supply
Rückseite: Klemmen
8.0FEHLERANZEIGE
VAR1
VAR2
10 W
10 W
VAR3
10 W
Im Folgenden werden die Anschlüsse der seriellen Ports und der Stromversorgung
angegeben. Für die Anschlüsse der Ports RS485 empfehlen wir die Verwendung von
abgeschirmten Kabeln.
1
87
1 2
3
5
4
3
RS485
MASTER
R 485
SLAVE
S POWER
SUPPLY
A BGND
A BGND
19..40Vdc
19..28Vac
Eventelle Fehler werden direkt auf dem Display angezeigt.
Im Folgenden werden die möglichen Fehler mit der entsprechenden Bedeutung
angegeben. Sie blinken anstelle des numerischen Werts der anzuzeigenden Größe
auf. Falls das Modul keinen Wert in der Anzeigeliste aufweist, wird LISTE LEER
angezeigt.
NOANSWER: über RS485 Masterangeschlossenes I/O-Modul antwortet nicht.
SLAVE ERROR:Fehlermeldung von über RS485 Masterangeschlossenem I/O-Modul
empfangen
RX ERROR: Wert nicht verfügbar aufgrund von Fehler in der Antwort des über RS485
Master angeschlossenen I/O-Moduls
SINGLE ERROR: Vorliegeneines beliebigen Fehlers.
BAD INPUT: Wert einer odermehrerer Operanden nicht verfügbar.
DIVISION_BY_ZERO: Die Operation sieht als Nenner eine Größe mit dem Wert Null
vor.
TOO HIGH: der Wert der Funktionüberschreitet die obere Schwelle
TOO LOW: der Wert der Funktion unterschreitetdie untere Schwelle
8.1Anzeigen Fehler Erfassung
8.2Anzeigen Fehler Funktionen
8.3AnzeigenAlarme
Code
Funktion
Beschreibung




