User manual

11
LEVEL-Einstellbereich
+
-
0
Triggerschwelle
Abbildung 8-2
LEVEL-Einstellbereich
Triggerschwelle
+
-
0
Abbildung 8-3
Triggerschwelle
LEVEL-Einstellbereich
+
-
0
Abbildung 8-4
TV
In der Schalterstellung TV erfolgt die
Triggerung durch einen speziellen Filter. Dies
erleichtert die Darstellung von Bild- und
Zeilensignalen eines Videosignals.
Triggerquelle „SOURCE“ (10)
Um ein stehendes Bild zu erhalten muß das
Triggersignal in einer Beziehung zum
Messsignal stehen. Mit dem Schalter
SOURCE (10) kann eine derartige
Triggerquelle gewählt werden.
INTERN
Das Triggersignal wird intern von Messsignal
abgeleitet
LINE
Das Trigersignal wird von der Netzspannung
abgeleitet. Dies ist vor allem bei Messungen
an 50Hz-Signalen hilfreich.
EXT.
In dieser Stellung muß das Triggersignal
extern zugeführt werden. Das Triggersignal
muß eine periodische Beziehung zum
Messsignal haben. Eine externe Triggerung
ist oft hilfreich bei Messungen in
Digitalschaltungen.
Zeitbasis „TIME/DIV“ (5)
Dieser Drehschalter bestimmt die horizon-
tale Ablenkgeschwindigkeit. In 19 Stufen
können Geschwindigkeiten von 0,1s/DIV bis
0,1 µs/DIV eingestellt werden. Die
eingestellte Geschwindigkeit bestimmt
wieviel Perioden des Messsignals am
Schirm dargestellt werden.
Horizontal Position (12)
Mit diesem Einsteller kann der Stahl in hori-
zontaler Richtung verschoben werden.
Feineinsteller „TIME VAR“ (6)
Mit dem Einsteller TIME VAR ist es möglich,
die gewählte Geschwindigkeit stufenlos zu
verlangsamen. In Stellung CAL
(Rechtsanschlag) sind die eingestellten
Werte kalibriert.
XY- Betrieb
Zum Aktivieren des XY-Betriebs muß der
SLOPE-Schalter (11) in die Stellung X-Ext.
gebracht werden. In dieser Betriebsart wird
der EXT-Buchse (9) das horizontale Signal
zugeführt und das vertikale Signal am
Messeingang (14) angeschlossen. Die
maximale Bandbreite ist jedoch für den X-
Eingang auf 1 MHz begrenzt. Achten Sie
darauf, daß beim XY-Betrieb nur ein Punkt
auf den Schirm abgebildet wird wenn kein
Signal zugeführt oder die Eingangskopplung
(13) auf (Masse) geschaltet ist. Wenn
das lange der Fall ist, besteht
Einbrenngefahr an der Leuchtschicht des
Schirms.
9. Messen mit dem
Oszilloskop
Meßvorbereitungen
Tastkopf-Kompensation
Um optimale Ergebnisse zu erzielen,
müssen Tastköpfe, sofern sie nicht im
direkten Betrieb (1/1) eingesetzt werden, an