User manual
Garantie:
Da wir keinen Einfluss auf den richtigen und sachgemäßen Aufbau haben,
können wir aus verständlichen Gründen bei Bausätzen nur die Gewähr
der Vollständigkeit und einwandfreien Beschaffenheit der Bauteile
übernehmen. Garantiert wird eine den Kennwerten entsprechende
Funktion der Bauelemente im uneingebauten Zustand und die Einhaltung
der technischen Daten des Modells bei entsprechend der Montage-
vorschrift fachgerechter Verarbeitung und vorgeschriebener
Inbetriebnahme bzw. Anschluss und Betriebsweise.
Wir übernehmen weder eine
Gewähr noch irgendwelche Haftung für
Schäden oder Folgeschäden im Zusammenhang mit diesem Produkt.
Wir behalten uns eine Reparatur, Nachbesserung, Ersatzteillieferung
oder Rückerstattung des Kaufpreises vor.
Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
Bei folgenden Kriterien erfolgt
keine Reparatur bzw. es erlischt der
Garantieanspruch:
- wenn zum Löten säurehaltige
s Lötzinn, Lötfett oder säurehaltiges
Flussmittel u.ä. verwendet wurde.
- wenn der Bausat
z unsachgemäß gelötet, geklebt und aufgebaut wurde.
- bei
Veränderungen und Reparaturversuchen am Modell.
- bei eigenmächtige
r Abänderung des Modells oder Schaltung.
- bei
in der Konstruktion nicht vorgesehenen, unsachgemäßen
Auslagerungen von Bauteilen, nicht vorgesehener Freiverdrahtung etc.
-
Verwendung anderer, nicht original zum Bausatz gehörender Bauteile.
- bei Zerstörung von Leiterbahnen oder Lötaugen
.
- bei falscher Bestückung und
Verdrahtung sowie den sich daraus
ergebenden Folgeschäden.
- bei Überlastung der Baugruppe
.
- bei Schäden durch Eingri
ffe fremder Personen.
- bei Schäden durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung bz
w. des
Anschlussplans.
- be
i Anschluss an eine falsche Spannung bzw. Stromart.
- bei Falschpolung der Baugruppe
.
- bei Fehlbedienung oder Schäden durch fahrlässige Behandlung oder
Mißbrauch
.
- bei Defekten, die durch überbrückte Sicherungen oder durch den
Einsat
z falscher Sicherungen entstehen.
In all diesen Fällen erfolgt die Rücksendung des Bausatzes zu Ihren Lasten.
Löten Sie an einem Ende eines der langen Kabelstücke die Diode
(19) an. (Markierungsring der Diode muss zum Kabel zeigen). Dann
die
Verbindungsstelle mit schwarzem Schrumpfschlauch (21)
isolieren. (Mit Heißluftpistole oder Fön aufschrumpfen.
)
Löten Sie entsprechend an einem Ende des zweiten 30 cm-
Kabelstückes den Widerstand (17) an und isolieren Sie diese
Verbindungsstelle mit dem gelben Schrumpfschlauchstück (19).
Fädeln Sie die freien Enden der so
vorbereiteten 30 cm-Kabelstücke
zuerst von unten durch die Boden-
platte (2) und dann von unten durch
den Messingmast (1). Führen Sie
gemäß Abbildung 3 die Kabel oben
am Mast aus den dargestellten
Durchbrüchen heraus.
Stecken Sie den Mast (1), wie aus
der Abbildung im Inhaltsverzeichnis
ersichtlich, auf die Bodenplatte (2) auf
und fixieren ihn mit einem Tropfen
Sekundenkleber.
Löten Sie die Kabel gemäß Abbildung
3 bzw. 4 mit sehr wenig (!) Lötzinn an
die LEDs (13 + 22).
Achten Sie auf die Polarität und löten
Sie nur kurzzeitig!
Legen Sie die LEDs (13+ 22)
entsprechend Abbildung 5 in die
Laternengehäusehälften (12 / 14
und 21 / 23) ein, wobei die im
Arbeitsschritt Nr. 6 angelöteten
Kabel durch die seitliche
Öffnung der vorderen Hälfte (12
/ 21) herausgeführt werden.
Anschließend Setzen Sie von
unten die kleine Bodenplatte (11
/ 20) auf die zusammengesetz-
ten Gehäusehälften auf.
Achtung! Die Kabel dürfen nicht eingeklemmt werden. Abschließend
die weißen Blenden (10 / 19) in die Öffnung einklipsen.
Testen Sie nun die Laternenbeleuchtung. Schließen Sie hierzu die
beiden unten aus dem Mast kommenden Kabel (d.h. die freien
Drahtenden der Diode (29) und des Widerstandes (28)) an den
Licht- (wechsel-)stromausgang eines handelsüblichen Modellbahn-
transformators an. Die Laternen müssen weiß leuchten.
Sollten die Laternen nicht leuchten, so überprüfen
Sie anhand der Zeichnungen bitte sehr gewissen-
haft Ihre Verdrahtung, die Stromquelle, sowie die
Lötstellen an den LEDs. Bauen Sie nicht weiter,
bis die Laternen ordnungsgemäß leuchten.
Setzen Sie jetzt die Laternen mit ihren Schwalbe
n-
schwanzführungen in die entsprechenden
Führungen des Mastes und schieben sie von oben
nach unten ein (Abb.6). Ziehen Sie die Kabel
vorsichtig (nicht reißen!) nach unten aus dem Mast
heraus, bzw. schieben Sie das 5-cm Stück mit
einer Pinzette so in den Mast, dass lediglich kleine
Schlaufen zwischen Laternen und Mast verbleiben.
Setzen Sie nun vorsichtig die Stellmechanik (25)
von hinten in das Loch oben am Mast und der dort
bereits eingeschobenen Laterne ein. Die
Stellmechanik (27) montieren Sie darunter.
Stecken Sie dabei die Stifte, welche sich an den
Blenden befinden, in die Löcher am Laterne
n-
körper ein (Abb.7).
Klipsen Sie die kleinen Farbfilterscheiben 8 und 16
/ 17 gemäß Abb. 7 in die Blenden (9 / 18) ein.
Schieben Sie die Blende (18) mit den zwei
Filterscheiben auf die Achse der
Stellmechanik (25) auf, welche aus der
Öffnung am Laternenkörper nach vorn
herausragt. (Abb. 9) Als nächstes stecken Sie
den langen Flügel (15) auf die Achse, welche
aus dem oberen runden Loch des Mastes
herausragt (Abb. 9). Verfahren Sie mit Blende
9 und dem kurzen Flügel (7) an der
unteren Laterne genauso.
Setzen Sie die Mastspitze (24)
oben in den Mast (1) ein.
Klipsen Sie die Mastschilder von
vorne in die entsprechenden
Öffnungen im Mast ein.
Setzen Sie die Imitation der Later
-
nenwinde (4) in die Halterung am
Mastfuß (Abb. 10) ein und fixieren
Sie sie mit einem Tropfen Kleber.
Setzen Sie die
Antriebsattrappe
(3) mit ihrem Schwalbenschwanz
in die Öffnung am Mastfuß ein und
schieben Sie sie nach unten.
Schieben Sie die Stelldrahtmu
ffe (26) auf das
gewellte Ende der Stelldrahtes (32) auf.
Dann den Stelldrähte von oben durch die dafür
vorgesehenen Öffnungen der Bodenplatte (2)
stecken und die Stelldrahtmuffe (26) in die
entsprechende Öse der Stellmechanik
(25 und 27) einklipsen.
Justieren Sie abschließend sind noch die
Positionen der Blenden und der Flügel auf den
Achsen bei leuchtenden Laternen so, dass die
Signalstellungen vorbildgerecht eindeutig
angezeigt werden und die Farbblenden die
zugehörigen Lichtzeichen erzeugen.
Zur Montage genügt eine Bohrung mit
13 mm
Durchmesser. Die Kabel durchführen und den
Signalfuß einkleben, fertig. (Abb. 11)
3 mm
1721 19
+
_
(Anode) (Kathode)
Polarität de
r
LED-Platin
e
Ø 13mm
3 mm
22 21 19
weiße
SMD-LED
Achtung!
Betreiben Sie die
LED niemals ohne
Vorwiderstand und
ohne Diode
!
weiße
SMD-LED
5.
6.
4.
3.
7.
8.
9.
11.
10.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
2.
Abb. 3
Abb. 2
Abb. 5
Abb. 6
Abb. 7
Abb. 9
Abb.10
Abb.11
Abb. 1
Abb. 4
Abb. 8