User manual
4. Garantie
Da wir keinen Einfluss auf den richtigen und sachgemäßen Aufbau haben, können wir
aus verständlichen Gründen bei Bausätzen nur die Gewähr der Vollständigkeit und
einwandfreien Beschaffenheit der Bauteile übernehmen. Garantiert wird eine den
Kennwerten entsprechende Funktion der Bauelemente im uneingebauten Zustand
und die Einhaltung der technischen Daten des Modells bei entsprechend der Monta-
gevorschrift fachgerechter Verarbeitung und vorgeschriebener Inbetriebnahme bzw.
Anschluss und Betriebsweise.
Wir übernehmen weder eine Gewähr noch irgendwelche Haftung für Schäden oder
Folgeschäden im Zusammenhang mit diesem Produkt.
WeitergehendeAnsprüche sind ausgeschlossen.
Wir behalten uns eine Repa-
ratur, Nachbesserung, Ersatzteillieferung oder Rückerstattung des Kaufpreises vor.
Bei folgenden Kriterien erfolgt keine Reparatur bzw. es erlischt der Garantieanspruch:
- wenn zum Löten säurehaltiges Lötzinn, Lötfett oder säurehaltiges Flußmittel u.ä.
verwendet wurde.
- wenn der Bausatz unsachgemäß gelötet, geklebt und aufgebaut wurde.
- bei Veränderungen und Reparaturversuchen am Modell.
- bei eigenmächtiger Abänderung des Modells oder der Schaltung.
- bei in der Konstruktion nicht vorgesehenen, unsachgemäßen Auslagerungen von
Bauteilen, nicht vorgesehener Freiverdrahtung etc.
- Verwendung anderer, nicht original zum Bausatz gehörender Bauteile.
- bei Zerstörung von Leiterbahnen oder Lötaugen.
- bei falscher Bestückung und Verdrahtung sowie den sich daraus ergebenden
Folgeschäden.
- Überlastung der Baugruppe.
- bei Schäden durch Eingriffe fremder Personen.
- bei Schäden durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung bzw.
desAnschlussplans.
- beiAnschluss an eine falsche Spannungbzw. Stromart.
- bei Falschpolung der Baugruppe.
- bei Fehlbedienung oder Schäden durch fahrlässige Behandlung oder Mißbrauch.
- bei Defekten, die durch überbrückte Sicherungen oder durch Einsatz falscher
Sicherungen entstehen.
In all diesen Fällen erfolgt die Rücksendung des Bausatzes zu Ihren Lasten.
Arbeitsschritt
14.
Abbil-
dung 8 211230 211222, 210094 211045
kleine
15. Abbildung 9
16.
Abbildung 10
17.
unter den unteren Abbildung 10
18.
Abbildung 10
19.
Abbildung 10
nach vorne
20.
211222 210094
211222 210094 stark
hinteren
amAntriebskasten
21.
Als nächstes stecken Sie den großen Flügel (19) auf die Achse, wel-
che aus dem oberen runden Loch des Mastes herausragt (
). Zusätzlich ist bei , und
außerdem der Flügel (20) auf die Achse zu stecken, welche
aus dem unteren runden Mastloch herausragt.
Kleben Sie die Mastspitze (21) gemäß mit einem
Tropfen Sekundenkleber oben auf den Mast (8).
Kleben Sie jetzt den rot-weißen Aufkleber (22) auf das Mastschild
(23). Bei den zweiflügeligen Signalen müssen Sie je ein kurzes und
ein langes Mastschild (23) kleben ( ).
Das Mastschild bzw. die Mastschilder (23) werden nun durch Stek-
ken und Kleben an den vorgesehenen Löchern an der Vorderseite
des Mastes (8) befestigt. Bei Signalen mit zwei Mastschildern gehört
das kurze Mastschild zwischen die beiden Signalflügel, das längere
Signalflügel ( ).
Stecken Sie nun die Imitation der Seiltrommel (24) in die
Halterungen - d.h. die 4 Löcher - am unteren Mastende (8) und
fixieren Sie sie mit einem Tropfen Kleber ( ).
Kleben Sie das Unterteil der Antriebskastenattrappe (25) gemäß
in die vorgesehenen seitlichen Löcher des Mastes
(8). Beachten Sie, dass der Kasten heraussteht,
während er hinten bündig mit dem Mast abschließt (siehe Ab-
bildung). Kleben Sie anschließend das Oberteil (26) auf.
Schieben Sie die Stelldrahtmuffe (27) auf die gewellte Seite des
Stelldrahtes (28) bzw. der Stelldrähte (bei und sind
es zwei). Stecken Sie dann den Stelldraht von oben durch die
vorgesehene Öffnung der Bodenplatte (6) bzw. (7).
Clipsen Sie die Stelldrahtmuffe (27) in die entsprechende Öse der
Stellmechanik (13) ein. Bei und ist der
gebogene Stelldraht (28) an die obere Mechanik zu klipsen und aus
dem Loch der Bodenplatte (7) zu führen. Der Stelldraht für
den unteren Flügel führt in die Bodenplatte (7).
Korrigieren Sie abschließend noch die Positionen der Blenden und
der Flügel auf den Achsen bei leuchtenden Laternen so, dass die
Signalstellungen vorbildgerecht angezeigt werden und die Blenden-
scheiben die zugehörigen Lichtzeichen erzeugen.
8
17
13
Abbildung 7
8
18
13
Abbildung 9
Zusätzlich für ,
und
21 12 30
21 12 22, 21 00 94
21 10 45:
13
19
8
Arbeitsschritt
13.
Abbildung 7
211230 211222, 210094 211045
unteren
Schieben Sie die Blende (17) mit den 2 Filterscheiben auf die Achse
der Stellmechanik (13) auf, welche aus der Öffnung an dem (obe-
ren) Laternenkörper nach vorn hinausragt ( ). Bei
, und außerdem auf die Achse an
dem Laternenkörper die Blende (18) mit der gelben
Filterscheibe (16) aufschieben.
Abbildung 8
21
(grün)
14
17
15
(rot)
18
(gelb)
16
Zusätzlich für ,
, und
21 12 30
21 12 22 21 00 94
21 10 45
Loch hinten
Loch hinten
8
8
17
oder
18
14
15
16
22
24
25
23
6 7
26
23
21
27
28
13
11
11
12
12
10
10
19
20
Abbildung 10Abbildung 6
Die mitgelieferte Tafel
mit den Bezeichnungs-
schildern erlaubt es Ih-
nen, Ihr neues Modell-
signal individuell vorbild-
gerecht zu beschriften