Certifications 2
Sicherheitsdatenblatt AQUA-DICHT grau gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
(geändert durch Verordnung (EU) Nr. 2015/830)
Erstellt am: 10.08.2012
Überarbeitet:29.03.2019
Gültig ab: 29.03.2019
Version: 01/2019
Ersetzt Version: 01/2018
Seite : 27 / 31
Technische Bedingungen und Maßnahmen vor Ort, um ein Austreten,
Emissionen
in die Luft und Abgabe an den Erdboden zu reduzieren
Umweltgefährdung wird durch Süßwassersediment hervorgerufen.
Auslaufen des unverdünnten Stoffes in das Abwasser der Anlage vermeiden oder diesen
von dort rückgewinnen.
Bei Übergabe an eine inländische Kläranlage ist keine Vor-Ort-Abwasserbehandlung
notwendig.
Luftemission begrenzen auf eine typische Rückhalte-Effizienz von
(%):
0
Abwasser vor Ort behandeln (vor der Einleitung in Gewässer), mit
einer erforderlichen Reinigungsleistung von >= (%):
69,5
Vor Abgabe in eine öffentliche Kläranlage ist eine
Abwasserbehandlung erforderlich mit einer Effizienz von (%):
0,0
Organisatorische Maßnahmen, um die Freisetzung vom Standort zu
verhindern/einzuschränken
Industrieschlamm nicht in natürliche Böden ausbringen.
Klärschlamm verbrennen, aufbewahren oder aufarbeiten.
Bedingungen und Maßnahmen bezüglich kommunaler Abwasserreinigung
Geschätzte Entfernung der Substanz aus Abwasser durch Kläranlage vor
Ort (%):
94,7
Gesamtwirkung der Abwasserbeseitigung nach Vor-Ort- und Fremd-
(Inland Kläranlage) RMM (%):
94,7
Maximal zulässige Tonnage des Standorts (MSafe) basierend auf
Freisetzung nach vollständiger Abwasserbehandlung (kg/d):
5,7E+05
Mutmaßliche Hauskläranlagen-Abwasserrate (m3/d):
2.000
Bedingungen und Maßnahmen bezüglich der externen Behandlung von Abfällen
Externe Behandlung und Entsorgung von Abfall unter Berücksichtigung der
einschlägigen lokalen und/oder nationalen Vorschriften.
Bedingungen und Maßnahmen bezüglich der externen Abfallverwertung
Externe Aufnahme und Wiederverwendung von Abfall unter Berücksichtigung der
einschlägigen lokalen und/oder nationalen Vorschriften.
ABSCHNITT 3
Expositionsabschätzung
Abschnitt 3.1 - Gesundheit
Zur Abschätzung von Arbeitsplatzexpositionen ist das ECETOC TRA Werkzeug verwendet worden,
sofern nicht anders angegeben
Abschnitt 3.2 - Umwelt
Zur Berechnung der Umweltexposition ist die Kohlenwasserstoff-Block-Methode (HBM) mit dem
Petrorisk-Modell angewendet worden.
ABSCHNITT 4
HILFESTELLUNG FÜR NACHGESCHALTETE
ANWENDER ZUR ÜBERPRÜFUNG DER
KONFORMITÄT MIT DEM EXPOSITIONSSZENARIO
Abschnitt 4.1 - Gesundheit
Die erwartete Exposition übersteigt die DNEL/DMEL-Werte nicht, wenn die
Risikomanagementmaßnahmen/Betriebsbedingungen in Abschnitt 2 eingehalten werden.
Falls weitere Risikomanagementmaßnahmen / Betriebsbedingungen übernommen werden,
sicherstellen, dass Risiken auf ein zumindest gleichwertiges Niveau begrenzt werden.










