Certifications 2
Sicherheitsdatenblatt AQUA-DICHT Transparent gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
(geändert durch Verordnung (EU) Nr. 2015/830)
Erstellt am: 15.08.2012
Überarbeitet:29.03.2019
Gültig ab: 29.03.2019
Version: 01/2019
Ersetzt Version: 01/2018
Seite : 3 / 31
Stoffname: Erdöl, Destillat, schwer, hochraffiniert
EG-Nr.: 265-157-1 CAS-Nr. : 64742-54-7 Index-Nr.:
REACH-Registrierungs-Nummer.: 01-2119484627-25-xxxx
Anteil : ca. 25%
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008: GHS 8, Asp. Tox. 1 H304
Das hochraffinierte Mineralöl enthält nach IP 346 einen
Dimethylsulfoxid (DMSO)-extrahierbaren Anteil von weniger
als 3 % (w/w). Es gilt daher Anmerkung H,L Anh. VI
Stoffname: Bis(2,2,6,6-tetramethyl-4-piperidyl)sebazat
EG-Nr.: 258-207-9 CAS-Nr. : 52829-07-9 Index-Nr.:
REACH-Registrierungs-Nummer.: 01-2119537297-32-0001
Anteil : ca. 0,1-0,25%
Einstufung gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008: GHS 05, 09, Eye Dam.1 , Aquatic Acute 1
Aquatic Chronic 2 H 318, H 400, H 411
PBT- und vPvB-Beurteilung: es ist kein Stoff enthalten der als persistent, bioakkumulativ oder
toxisch (PBT), und als sehr persistent oder als sehr bioakkumulativ (vPvB) betrachtet wird
4.
Erste-Hilfe-Maßnahmen
4.1
Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahme
Mit Produkt verunreinigte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen. Betroffene aus dem
Gefahrenbereich bringen und hinlegen
Nach Einatmen Reichlich Frischluftzufuhr und sicherheitshalber Arzt aufsuchen.
Nach Hautkontakt Sofort mit Wasser und Seife abwaschen und gut spülen. Bei andauernder
Hautreizung Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt Augen mehrere Minuten bei geöffnetem Lidspalt unter fließendem Wasser
spülen. Bei anhaltenden Beschwerden Arzt aufsuchen.
Nach Verschlucken Mund ausspülen und reichlich Wasser trinken. Kein Erbrechen herbeiführen,
sofort Arzthilfe zuziehen.
4.2
Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Husten, Übelkeit, Erbrechen Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit, Atemnot, Benommenheit
4.3
Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Lungenödem, Effekte auf das Zentralnervensystem, Fortwährender Hautkontakt kann zu Entfettung
der Haut und Dermatitis führen. Symptomatische Behandlung
5.
Maßnahmen zur Brandbekämpfung
5.1
Geeignete Löschmittel
Schaum, Trockenlöschmittel, Kohlendioxid, Sprühwasser
Aus Sicherheitsgründen ungeeignete Löschmittel: keinen Wasservollstrahl verwenden
5.2
Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Gefährliche Gase die im Brandfalle bei unvollständiger Verbrennung entstehen, enthalten
möglichweise Kohlenmonoxid oder Kohlendioxid und Stickoxide. Brandgase von organischen
Materialien sind grundsätzlich als giftig einzustufen.










