SMD-Netzteil LM 317 Impressum Diese Bedienungsanleitung ist eine Publikation der Conrad Electronic GmbH, Klaus-Conrad-Straße 1, D-92240 Hirschau. Alle Rechte einschließlich Übersetzung vorbehalten. Reproduktionen jeder Art, z. B. Fotokopie, Mikroverfilmung, oder die Erfassung in EDV-Anlagen, bedürfen der schriftlichen Genehmigung des Herausgebers. Nachdruck, auch auszugsweise, verboten. 100% ~~~~~“gO Diese Bedienungsanleitung entspricht dem technischen Stand bei Drucklegung.
Wichtig! Unbedingt lesen! Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung entstehen, erlischt der Garantieanspruch. Für Folgeschäden, die daraus resultieren, übernehmen wir keine Haftung. Weitergabe des Gerätes alle Begleitpapiere mitzuliefern und auch seinen Namen und Anschrift anzugeben.
Bestimmungsgemäße Verwendung übermäßigen Anstieg der Betriebstemperatur und dürfen nicht blockiert oder zugedeckt werden. Insbesonders leichte Materialien, wie brennbarer Stoff oder Papier, sind daher vom Gerät fernzuhalten. l l Der bestimmungsgemäße Einsatz des Gerätes ist, in Verbindung mit dem Spannungsregler LM 317 (SMD-Bauform), eine stabilisierte Ausgangsspannung zu liefern. Die Ausgangsspannung kann im Bereich von 1,25...30 Volt stufenlos eingestellt werden.
unverzüglich aus dem Betrieb genommen werden, bis die defekte Leitung ausgewechselt worden ist. Technische Daten Eingangsspannung . . . . . . . . . : max. 25 VAC l Bei Einsatz von Bauelementen oder Baugruppen muß stets auf die strikte Einhaltung der in der zugehörigen Beschreibung genannten Kenndaten für elektrische Größen hingewiesen werden. Ausgangsspannung . . . . . . . . : 1,25...30 Volt (einstellbar) zulässige Verlustleistung . . . , : max. 625 mW Abmessungen . . . . . . . . . . . . .
. überprüfen Sie die eingestellte Ausgangsspannung mit einem Voltmeter! Gehäuseeinbau Wird der Baustein in ein Gehäuse eingebaut so ist unbedingt auf eine ausreichende Be- und Entlüftung des Gehäuses zu achten.
Bei 90 % der reklamierten Bausätze handelt es sich um Lötfehler, kalte Lötstellen, falsches Lötzinn usw.. So manches zurückgesandte “Meisterstück” zeugte von nicht fachgerechtem Löten. Verwenden Sie deshalb beim Löten nur Elektronik-Lötzinn mit der Bezeichnung “SN 60 Pb” (60 % Zinn und 40 % Blei). Dieses Lötzinn hat eine Kolophoniumseele, welche als Flußmittel dient, um die Lötstelle während des Lötens vor dem Oxydieren zu schützen.
5. Zum Löten wird die gut verzinnte Lötspitze so auf die Lötstelle gehalten, daß zugleich Bauteildraht und Leiterbahn berührt werden. Gleichzeitig wird (nicht zuviel) Lötzinn zugeführt, das mit aufgeheizt wird. Sobald das Lötzinn zu fließen beginnt, nehmen Sie es von der Lötstelle fort. Dann warten Sie noch einen Augenblick, bis das zurückgebliebene Lot gut verlaufen ist und nehmen dann den Lötkolben von der Lötstelle ab. 6.
Es gibt unterschiedliche Kennzeichnungsarten bei SMD-ICs. Meist ist eine Gehäusekante des ICs abgeschrägt. Diese Kante ist auch auf dem Bestückungsaufdruck dargestellt. Bei manchen ICs ist statt einer Kerbe, wie bei ,,normalen” ICs, ein weißer Balken aufgedruckt. Achten Sie unbedingt darauf, daß der Pin 1 des IC’s auch wirklich mit der Leiterbahn verbunden wird, die zu Pin 1 führen muß. Ebenso ist es wichtig, daß beim Löten keine Lötbrücken entstehen - der Beinchen-Abstand beträgt nur 1,27 mm.
0 + L + .
2. Baustufe II: Stückprüfung/Anschluß/lnbetriebnahme Stückprüfung durch denjenigen, der das Gerät fertiggestellt hat! Nach Fertigstellung des Gerätes muß als erstes eine Stückprüfung durchgeführt werden. Sinn dieser Stückprüfung ist es, Gefahren durch Materialschäden und durch unsachgemäßen Zusammenbau zu erkennen. Sichtprüfung Bei der Sichtprüfung darf das Gerät nicht mit seiner Stromversorgung verbunden sein. Kontrollieren Sie nochmal, ob alle Bauteile richtig eingesetzt und gepolt sind.
Betriebsspannung wieder ausschalten. tete Platine nicht funktionieren kann. Diese Mittel sind leitend und verursachen dadurch Kriechströme und Kurzschlüsse. Desweiteren erlischt bei Bausätzen, die mit säurehaltigem Lötzinn, mit Lötfett oder ähnlichen Flußmitteln gelötet wurden, die Garantie, bzw. diese Bausätze werden von uns nicht repariert oder ersetzt.
l l wenn Teile des Gerätes lose oder locker sind Bei folgenden Kriterien erfolgt keine Reparatur bzw. es erlischt der Garantieanspruch: wenn die Verbindungsleitungen sichtbare Schäden aufweisen. l Falls das Gerät repariert werden muß, dürfen nur OriginalErsatzteile verwendet werden! Die Verwendung abweichender Ersatzteile kann zu ernsthaften Sach- und Personenschäden führen! 0 wenn der Bausatz unsachgemäß gelötet und aufgebaut wurde.