Archer VR2600v Bedienungsanleitung AC2600-VoIP-WLAN-DSL-Router REV1.0.
Inhalt Über diese Anleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 Kapitel 1. Ihr Modemrouter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 1. 1. 1. 2. 1. 3. Produktübersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 Wichtigste Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
5. 8. Anrufblockierung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34 5. 8. 1. Nicht stören (Klingelsperre) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .34 5. 8. 2. Bestimmte Anrufe blockieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .35 5. 8. 3. Wählen verhindern . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .36 5. 9.
Kapitel 11. NAT-Weiterleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .84 11. 1. 11. 2. 11. 3. 11. 4. Lokale Ressourcen durch virtuelle Server im Internet freigeben. . . . . . . . . . . . . .85 Ports dynamisch durch Port-Triggering öffnen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .87 Anwendungen durch DMZ von Porteinschränkungen befreien . . . . . . . . . . . . . .88 Xbox-Online-Spiele durch UPnP flüssiger machen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
13. 10. SNMP-Einstellungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 124 Anhang A: Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 Anhang B: Problembehebung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Über diese Anleitung In dieser Anleitung werden alle Funktionen detailliert erklärt und es wird gezeigt, wie Sie den Modemrouter entsprechend Ihren Anforderungen konfigurieren. Zusätzlich zu dieser Anleitung wird auch mit jedem Modemrouter von TP-LINK eine SchnellInstallationsanleitung herausgegeben, mit der Sie Ihren Modemrouter für schnelle Interneteinrichtung konfigurieren sollten, bevor Sie irgendeine andere Konfiguration vornehmen.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter Dieses Kapitel zeigt Ihnen die Fähigkeiten des Modemrouters, sowie seine wichtigsten Funktionen und sein Aussehen.
Kapitel 1 1. 1. Ihr Modemrouter Produktübersicht Funktionen dieses Geräts Der Archer VR2600v von TP-LINK kombiniert die Funktionen aus VDSL-Modem, LANund WLAN-Router sowie Telefonanlage in einem Gerät. Dies erspart nicht nur die Mühe des Konfigurierens mehrerer Geräte, sondern spart auch Platz. Der Archer VR2600v ist auch für VoIP geeignet. Er unterstützt DECT, sowie analoge Telefone und die tpPhone App.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter nutzen oder Dateien und Medien zu Hause bzw. über den FTP-Server teilen, wenn Sie einmal nicht zu Hause sind. WAN-Port – Vielseitige Verbindungsfähigkeit Der Archer VR2600v unterstützt DSL- oder Ethernet-WAN-Verbindungen (EWAN), die den Benutzern die Wahl verschiedener Internetverbindungen über DSL, Kabel oder Glasfaser geben. Diese einzigartige Funktion erleichtert den Benutzern ggf. den Wechsel zu Glasfaser- oder Kabeldienstanbietern.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter • Unterstützt IPv6. • Unterstützt die Apps “Tether” und “tpPhone” • High-Speed- und asymmetrischer Datenübertragungs-Modus, für sichere und exklusive Bandbreite. • Mit allen gängigen DSLAM (CO) kompatibel. • Bietet integrierten Internetzugang und Routing-Funktion für SOHO-Benutzer. • Der Gastnetz-Zugang bietet sicheren WLAN-Zugang für Gäste, die Ihr Heim- oder Büronetzwerk nutzen.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter 1. 3. Anschlüsse und Bedienelemente 1. 3. 1. LEDs Die LEDs des Modemrouters befinden sich an der Oberseite. Sie können den Betriebsstatus des Modemrouters anhand der folgenden LED-Tabelle überprüfen. LED-Erklärung Bezeichnung Status Ein Betrieb VDSL/ADSL Internet Bedeutung Initialisierung des Systems abgeschlossen. Blinken System wird initialisiert oder Firmware-Upgrade wird durchgeführt. Schalten Sie den Modemrouter nicht ab und trennen Sie ihn nicht vom Netz.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter LED-Erklärung Bezeichnung Status Ein Drahtlos 2,4 GHz Drahtlos 5 GHz Schnell blinkend USB Telefon Das 2,4-GHz-WLAN funktioniert einwandfrei. WPS-Handshaking ist im Gange und dauert ca. 2 Minuten. Bitte drücken Sie die WPS-Taste an den anderen drahtlosen Geräten, die Sie zum Netzwerk hinzufügen möchten, solange die LED blinkt. Aus Das 2,4-GHz-WLAN ist deaktiviert. Ein Das 5-GHz-WLAN funktioniert einwandfrei.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter Elemente Beschreibung Power On/Off Ein/Aus-Taste. Drücken Sie sie, um den Modemrouter ein- oder auszuschalten. Power Zum Anschluss des Modemrouters ans Stromnetz über das mitgelieferte Netzteil. FON 1, FON 2 Der Archer VR2600v unterstützt maximal zwei kabelgebundene analoge Endgeräte. Entscheiden Sie anhand des Anschlusses am Endgerät, welche Ports Sie verwenden.
Kapitel 1 Ihr Modemrouter Elemente Beschreibung FON 1, FON 2 Der Archer VR2600v unterstützt maximal zwei kabelgebundene analoge Endgeräte. Entscheiden Sie anhand des Anschlusses am Endgerät, welche Ports Sie verwenden. Die TAE-Buchse „FON 1“ und RJ11-Buchse „FON 1“, sowie TAE-Buchse „FON 2“ und RJ11-Buchse „FON 2“ können nicht zur gleichen Zeit verwendet werden. Benutzen Sie entweder die TAE- oder RJ11 Buchse. WPS Taste zum Starten der WPS-Funktion. WLAN Ein- oder Ausschalten der WLAN-Funktion.
Kapitel 2 Anschließen der Hardware Dieses Kapitel enthält folgende Abschnitte: • Aufstellen Ihres Modemrouters • Anschließen Ihres Modemrouters
Anschließen der Hardware Kapitel 2 2. 1. Aufstellen Ihres Modemrouters Mit dem Modemrouter können Sie innerhalb der WLAN-Netzabdeckung von jedem Ort auf Ihr Netzwerk zugreifen. WLAN-Signalstärke und -Netzabdeckung hängen jedoch von der tatsächlichen Umgebung ab, in der sich Ihr Modemrouter befindet. Viele Hindernisse, z. B. Betonstrukturen sowie dicke und viele Wände, können die Reichweite des Funksignals enorm einschränken.
Kapitel 2 Anschließen der Hardware Schritt 3: Schließen Sie die Antennen an. 2. Verbinden Sie Ihren Computer mit dem Modemrouter. Methode 1: Per Kabel Verbinden Sie den Ethernet-Anschluss Ihres Computers mit Hilfe eines Ethernet-Kabels mit dem LAN-Port des Modemrouters Archer VR2600v. Methode 2: Drahtlos (WLAN) Verbinden Sie sich drahtlos unter Verwendung des WLAN-Namens (SSID) und des WLAN-Passworts auf dem Produktetikett des Modemrouters.
Kapitel 3 In Ihren Modemrouter einloggen
Kapitel 3 In Ihren Modemrouter einloggen Sie können Ihren Archer VR2600v AC2600-VoIP-WLAN-DSL-Router einfach über das Webmenü konfigurieren. Das Webmenü kann auf jedem Windows-, Macintosh- oder UNIX-System mit einem Webbrowser geöffnet werden, wie z. B. Microsoft Edge, Mozilla Firefox oder Apple Safari. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um sich in Ihren Modemrouter einzuloggen. 1.
Kapitel 4 Internetverbindungen einrichten In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie Ihren Modemrouter mit dem Internet verbinden. Der Modemrouter verfügt über einen Web-basierten Schnelleinrichtungs-Assistenten. Er hat viele Daten über Internetanbieter gespeichert, automatisiert viele der Schritte und überprüft, ob diese Schritte erfolgreich durchgeführt wurden. Ferner können Sie auch eine IPv6-Verbindung einrichten, sofern Ihr Internetanbieter einen IPv6-Dienst zur Verfügung stellt.
Kapitel 4 4. 1. Internetverbindungen einrichten Schnelleinrichtungs-Assistenten verwenden So richten Sie Ihren Modemrouter mit wenigen einfachen Schritten ein: 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Wählen Sie Ihren Internetanbieter aus der Dropdown-Liste aus, bzw. wählen Sie Andere, wenn Sie Ihren Internetanbieter nicht finden, und klicken Sie auf Weiter. 3.
Kapitel 4 Internetverbindungen einrichten 3. Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen festzulegen. Sie können dann durch einen Klick auf mit Internetverbindungtesten Ihre Internetverbindung überprüfen. Tipps: Sie können alle Internetverbindungen auf der Seite Erweitert > Netz > Internet anzeigen und bearbeiten. 4. 3.
Kapitel 4 Internetverbindungen einrichten Markieren Sie das Kontrollkästchen, um die IPv6-Funktion zu aktivieren. Addressierungstyp: Fragen Sie Ihren Internetanbieter nach dem Adressierungstyp (DHCPv6 oder SLAAC). Der am häufigsten verwendete Adressierungstyp ist SLAAC. IPv6-Gateway: Behalten Sie die Standardeinstellung für die aktuelle Verbindung. Hinweis: Falls Ihr Internetanbieter Ihnen die IPv6-Adresse bekannt gegeben hat, klicken Sie auf Erweitert, um weitere Einstellungen anzuzeigen.
Kapitel 4 4. 4. Internetverbindungen einrichten Internetverbindungtesten Nachdem Sie die Internetverbindung manuell eingerichtet haben, können Sie sie testen. Der Modemrouter verfügt über ein Diagnosetool, das Ihnen hilft, Fehlfunktionen aufzuspüren. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Systemtools > Diagnose. 3. Klicken Sie auf Start, um die Internetverbindung zu testen.
Kapitel 5 Telefonie In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie über das Internet telefonieren.
Kapitel 5 5. 1. Telefonie Anschließen des Telefons Es gibt zwei Methoden, um Ihr Telefon an den Modemrouter anzuschließen. Wählen Sie die richtige Methode je nach Ihrer Buchse. Methode 1: über TAE-Buchse Schließen Sie das analoge Telefon an die TAE-Buchse FON 1 oder FON 2 an. FON 2 FON 1 Methode 2: über RJ11-Buchse Schließen Sie das analoge Telefon mit einem RJ11-Kabel an FON 1 oder FON 2 an. Power On/Off Power FON 1 FON 2 LAN 4 LAN 3 LAN 2 LAN 1 WAN Reset DSL Tipps: 1.
Kapitel 5 Telefonie 1. Öffnen Sie das Funktionsmenü Ihres DECT-Mobilteils und starten Sie die Registrierung an der Basisstation. 2. Halten Sie die DECT-Taste an der Seite des Modemrouters gedrückt, bis seine Telefon-LED ( ) zu blinken beginnt. 3. Geben Sie ggf. den PIN-Code auf dem DECT-Mobilteil ein. Die Standard-PIN lautet 0000. 4. Bitte führen Sie die Registrierung innerhalb einer Minute durch. Wenn die Registrierung erfolgreich war, gibt Ihr DECT-Mobilteil einen Bestätigungston von sich.
Kapitel 5 Telefonie 3. Klicken Sie auf Neues DECT-Mobilteil registrieren und befolgen Sie die Anweisungen auf der Seite, um Ihr DECT-Mobilteil zu registrieren. 5. 2. 2. DECT-Einstellungen konfigurieren Konfigurieren Sie die DECT-Einstellungen auf der Web-Management-Seite des Modemrouters. Befolgen Sie zur Konfiguration folgende Schritte: 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net, und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Router vergeben haben. 2.
Kapitel 5 Telefonie 6. Eco DECT: Dies funktioniert nur, wenn alle Mobilteile den Eco-Modus unterstützen. Wenn in diesem Modus alle Mobilteile länger als eine Minute im Standby sind, gehen sowohl die DECT-Basisstation als auch die DECT-Mobilteile in den EcoModus und senden keine Signale aus. Bei ankommenden Anrufen werden sie automatisch aufgeweckt. 7. Sicherheit: Markieren Sie dieses Kästchen, wenn Sie die DECT/CAT-iqVerschlüsselung deaktivieren möchten. Standardmäßig ist diese aktiviert. 8.
Kapitel 5 Telefonie 4. Wählen Sie Ihren Telefonanbieter, geben Sie die notwendigen Informationen ein und klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu übernehmen. 5. Wenn Ihr Telefonanbieter hier nicht aufgeführt ist, wählen Sie Anderer Anbieter, geben Sie die erforderlichen Informationen ein, und klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu übernehmen.
Kapitel 5 Telefonie Telefonnummer: Die Nummer, die Sie verwenden, um Anrufe zu tätigen und zu empfangen. Registrar-Adresse: Normalerweise ein Domain-Name, andernfalls eine IP-Adresse. Authentifizierungs-ID und Passwort: Keine erforderlichen Informationen, aber wenn Sie sie haben, füllen Sie diese aus. Erweitert: Klicken Sie hier, um weitere Optionen anzuzeigen.
Kapitel 5 Telefonie Gebundene Schnittstelle: Die gebundene Schnittstelle entscheidet, worüber VoIPDatenverkehr gesendet/empfangen wird. Eine einfache Möglichkeit, die Schnittstelle zu wählen, ist, den Ort des SIP-Servers zu überprüfen. Wenn er sich irgendwo im Internet befindet, dann wählen Sie Verfügbare Internetverbindung. Falls er sich im lokalen Netzwerk befindet, wählen Sie LAN. Lokale Einstellungen: Wählen Sie das Land, in dem Sie sich befinden.
Kapitel 5 Telefonie • RFC2833: Wenn dies ausgewählt ist, erfasst der Router die Nummer der Taste, die Sie gedrückt haben, überträgt sie in eine digitale Form und sendet sie an die andere Seite; der Empfänger erzeugt je nach der digitalen Form, die er empfängt, einen Ton. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn das Netzwerk überlastet ist, und nur die Genauigkeit des DTMF-Ton verbleibt.
Kapitel 5 Telefonie 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Router vergeben haben. 2. Gehen Sie auf Erweitert > Telefonie > Telefonbuch. 3. Klicken Sie auf Hinzufügen, um Informationen für einen neuen Kontakt hinzuzufügen. 4. Sie können für bestimmte Rufnummern Kurzwahlnummern festlegen. Mit der Kurzwahlfunktion können Sie den gewünschten Gesprächspartner erreichen, ohne die komplette Telefonnummer eingeben zu müssen. 5.
Kapitel 5 5. 4. 2. Telefonie Notfall-Anrufe Ich möchte: Dass mein Telefon automatisch eine bestimmte Kontaktperson anruft, wenn das Mobilteil abgehoben wird, aber während eines gewissen Zeitraums keine Nummer gewählt wird. Auf diese Weise können ältere Menschen, Kinder, Patienten oder Schwangere um Hilfe rufen, wenn ein Notfall eintritt. Wie geht das? 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Router vergeben haben. 2.
Kapitel 5 5. 5. Telefonie Telefoniegeräte-Verwaltung Ich möchte: Verschiedenen Telefoniegeräten verschiedene ein- und ausgehende Rufnummern zuweisen, denn ich habe mehrere Telefonnummern und Telefoniegeräte, und ich möchte nicht, dass alle Telefone gleichzeitig läuten, wenn eine Nummer angerufen wird. Wie geht das? 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Router vergeben haben. 2. Gehen Sie auf Erweitert > Telefonie > Telefoniegeräte. 3.
Kapitel 5 Telefonie 5. Nummer für ausgehende Anrufe: Weisen Sie diesem Telefon eine ausgehende Nummer zu. 6. Nummer für eingehende Anrufe: Markieren Sie die eingehende Nummer für dieses Telefon. 7. VAD-Unterstützung: VAD (Voice Activation Detection) verhindert, dass die Übertragung der stillen Pakete Datenverkehr erzeugt. Es ist auch unter dem Namen Silence Suppression (Lautlos-Unterdrückung) bekannt, eine Software, die die Bandbreite gewährleistet, wenn die Sprachfunktion aktiviert ist.
Kapitel 5 Telefonie 3. Klicken Sie, um die Anrufprotokoll-Funktion zu aktivieren (standardmäßig aktiviert). Fertig! 5. 7. Von jetzt an werden alle ein- und ausgehenden Anrufe hier erfasst. Wenn Sie bereits ein Telefonbuch haben, werden die Anrufe mit dem Namen des Kontakts gespeichert. Anrufregeln Ich möchte: Verschiedene ausgehende Nummern verwenden, verschiedene Arten von Nummern anzurufen. um Beispielsweise hat eine meiner Telefonnummern eine relativ geringe Gebühr für Ferngespräche.
Kapitel 5 Telefonie 4. Wählen Sie „Ferngespräch“ unter Anruftyp oder Präfix. Vorwahlnummern und Anrufarten können je nach ihren eigenen Umständen unterschiedlich sein. 5. Unter Nummer für ausgehende Anrufe wählen Sie jene Nummer, der bei Ferngesprächen nur geringe Gebühren verrechnet werden. 6. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu übernehmen. Fertig! Von jetzt an werden alle Ferngespräche über die Nummer getätigt, die Sie in Schritt 5 gewählt haben.
Kapitel 5 Telefonie Wie geht das? 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Router vergeben haben. 2. Gehen Sie auf Erweitert > Telefonie > Klingel/Anrufsperre. 3. Klicken Sie, um die Klingelsperre-Funktion zu aktivieren (standardmäßig deaktiviert). 4. Legen Sie den Zeitraum fest, zu dem Klingelsperre aktiviert sein soll. 5. Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu übernehmen. Fertig! 5. 8. 2.
Kapitel 5 Telefonie 3. Klicken Sie unter Eingehende Anrufe auf Hinzufügen. 4. Wählen Sie, ob Sie eine bestimmte Nummer oder anonyme Anrufe blockieren möchten. 5. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu übernehmen. Fertig! 5. 8. 3. Ab jetzt werden alle diese Anrufe von Ihrem Modemrouter automatisch blockiert. Wählen verhindern Ich möchte: Verhindern, dass mein Modemrouter eine bestimmte Art von Nummern wählt.
Kapitel 5 Telefonie Fertig! Jetzt verhindert Ihr Mobiltelefonnummern. Außerdem: Die Art der Nummer kann je nach ihren eigenen Umständen unterschiedlich sein. Sie können auch eine Vorwahl festlegen, indem Sie Andere wählen. Wenn eine Vorwahl festgelegt wurde, können keine Nummern mit dieser Vorwahl angerufen werden. 5. 9. Modemrouter das Wählen von Anrufweiterleitung Ich möchte: Einige eingehende Anrufe an eine bestimmte Telefonnummer weiterleiten.
Kapitel 5 Telefonie 4. Wählen Sie aus, welche eingehenden Anrufe weitergeleitet werden sollen: Wählen Sie, welche Anrufe oder Anrufarten weitergeleitet werden sollen. 5. Zielrufnummer: Legen Sie weitergeleitet werden sollen. fest, wohin die Anrufe 6. Anrufe weiterleiten über: Wählen Sie, über welche Ihrer Telefonnummern die Anrufe weitergeleitet werden sollen. 7. Weiterleitungsbedingung: Wählen Sie, unter welchen Umständen diese Anrufe weitergeleitet werden sollen. 8.
Kapitel 5 Telefonie Beispielsweise, wenn ich nicht zu Hause bin und einen Freund anrufen möchte, der sich im Ausland aufhält. Ich kann natürlich diesen Freund von meinem Handy anrufen, aber das würde mich ein Vermögen kosten. Währenddessen hat meine FestnetzTelefonnummer eine geringe Gebühr für internationale Anrufe. Es wäre also toll, wenn ich diesen Freund von meinem Handy aus anrufen und dafür meine Telefonnummer daheim verwenden könnte. Glücklicherweise ist dies möglich. Wie geht das? 1.
Kapitel 5 Telefonie Fertig! Jetzt können Sie mit folgender Vorgehensweise Ihren Freund mit dem Mobiltelefon anrufen und dafür Ihre FestnetzTelefonnummer daheim verwenden: 1. Rufen Sie mit Ihrem Handy die Eingehende Nummer, die Sie in Schritt 4 gewählt haben, an. 2. Wenn Sie den Ton hören, geben Sie den PIN-Code ein, und vergessen Sie nicht, die PIN mit einem „#“ abzuschließen. Es wird empfohlen, den Standard-PIN-Code zu ändern. 3. Wählen Sie die Nummer Ihres Freundes. 4.
Kapitel 5 Telefonie 5. Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu übernehmen. Tipp: Laden Sie die App tpPhone aus dem App-Store oder von Google Play herunter. Oder scannen Sie einfach den QRCode. 5. 12. Anrufbeantworter Ich möchte: Einem Anrufer, dessen Anruf ich nicht entgegennehmen kann, ermöglichen, eine Nachricht zu hinterlassen. Ich bin zum Beispiel auf Urlaub und kann zurzeit keine Anrufe empfangen.
Kapitel 5 Telefonie 4. Klicken Sie auf Anrufbeantworter, um diese Funktion zu aktivieren. 5. Legen Sie die Zeit fest, bis „Keine Antwort“ angenommen wird. Eine Zeitspanne. Wenn der Anruf nicht innerhalb dieser Zeitspanne beantwortet wird, kann der Anrufer eine Voicemail hinterlassen. 6. Wählen Sie eine Begrüßungs-Ansage für die Voicemail. Sie können die Begrüßung aufzeichnen, nachdem Sie auf der Tastatur Ihres Telefons *30 gewählt haben. 7.
Kapitel 5 Telefonie Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Voicemails anzuhören. • Klicken Sie auf in der Tabelle. • Drücken Sie *20 auf der Tastatur Ihres Telefons. • Wählen Sie die Nummer Ihres Telefons, drücken Sie *, wenn Sie die Begrüßung hören und befolgen Sie die Sprachanweisungen, um die Fernzugriffs-PIN einzugeben und die Nachrichten abzuhören. • Öffnen Sie die tpPhone App auf Ihrem Smartphone/Tablet.
Kapitel 6 Datenratenkontrolle Die Datenraten-Kontrollfunktion wird verwendet, um die Übertragungsrate zu begrenzen und die Belastung entsprechend zu optimieren. Wenn diese Funktion aktiviert ist, können Sie jedem Computer eine bestimmte minimale oder maximale Leitungskapazität zuweisen und so die Auswirkungen verringern, wenn die Verbindung stark beansprucht wird.
Kapitel 6 Ich möchte: Datenratenkontrolle Eine unabhängige Datenrate verwenden und eine gute Internetverbindung genießen, ohne durch andere Benutzer desselben Routers beeinträchtigt zu werden. Beispiel: Meine Mitbewohnerin und ich teilen uns 512 kbit/s Upstream- und 8 Mbit/s Downstream-Datenrate über diesen Router. Sie sieht sich gerne Live-Shows an und spielt OnlineSpiele, die sehr viel Leitungskapazität beanspruchen.
Kapitel 6 Datenratenkontrolle 1 ) IP-Adressbereich: Geben Sie die IP-Adresse ein. Das Feld kann, je nach Ihren Anforderungen, eine einzelne IP-Adresse oder ein IP-Adressbereich sein. Wenn Sie eine einzelne IP-Adresse konfigurieren, bekommt der Computer mit dieser IP-Adresse die angegebene Datenrate zugewiesen. Wenn Sie einen IP-Adressbereich konfigurieren, müssen sich alle Computer in diesem Bereich die Bandbreite teilen. 2 ) Portbereich: Behalten Sie die Standardeinstellungen.
Kapitel 6 Datenratenkontrolle 7. Befolgen Sie die obigen Schritte, um für jeden Computer Regeln hinzuzufügen. Dann erhalten Sie die folgende Tabelle. Fertig! Jetzt haben Sie und Ihre Mitbewohnerin garantierte Datenraten.
Kapitel 7 Netzwerksicherheit In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie Ihr privates Netzwerk vor unberechtigten Benutzern durch die Umsetzung dieser drei Netzwerk-Sicherheitsfunktionen schützen können. Sie können durch MAC-Adressfilterung bestimmte Clientgeräte blockieren oder zulassen, die Zugriffskontrolle für kabelgebundene und drahtlose Netzwerke verwenden, oder durch IP-/MAC-Adressbindung ARP-Spoofing und ARP-Angriffe verhindern.
Kapitel 7 7. 1. Netzwerksicherheit MAC-Adressfilterung Diese Funktion macht sich die Einzigartigkeit der MAC(Medium Access Control)Adresse zunutze, einer eindeutigen, 12-stelligen hexadezimalen Adresse (z. B. D8:5D:4C:B4:46:EA) jedes Netzwerkgeräts, um zu bestimmen, ob das Gerät auf Ihr drahtloses Netzwerk zugreifen darf oder nicht. Ich möchte: Durch Verwendung der MAC-Adresse und der IP-Adresse der Netzwerkgeräte verhindern, dass unbefugte Benutzer auf mein drahtloses Netzwerk zugreifen können.
Kapitel 7 Netzwerksicherheit 1 ) Wählen Sie Unten aufgeführte WLAN-Geräte blockieren oder Ausschließlich unten aufgeführten WLAN-Geräten Zugriff erlauben und klicken Sie auf Speichern. 2 ) Klicken Sie auf Hinzufügen. 3 ) Klicken Sie auf Geräteliste anzeigen, um die bestehenden Online-Geräte anzuzeigen. Wählen Sie dann die Geräte in der Tabelle. Die MAC-Adressen der ausgewählten Geräte werden automatisch hinzugefügt. 4 ) Geben Sie die Beschreibung des Geräts ein.
Kapitel 7 Netzwerksicherheit 3. Wählen Sie den Zugriffsmodus, um die Geräte in der Liste entweder zu blockieren (empfohlen) oder zuzulassen. Bestimmte(s) Gerät(e) blockieren 1 ) Wählen Sie Blacklist und klicken Sie auf Speichern. 2 ) Wählen Sie die zu blockierenden Geräte in der Tabelle Geräte online. 3 ) Klicken Sie auf Blockieren über der Tabelle Geräte online. Die ausgewählten Geräte werden automatisch zu den Geräten in der Blacklist hinzugefügt.
Kapitel 7 Netzwerksicherheit 4 ) Klicken Sie auf OK. Fertig! 7. 3. Jetzt können Sie bestimmte Clientgeräte für den Zugriff auf Ihr Netzwerk (über Kabel oder drahtlos) durch die Blacklist oder Whitelist zulassen oder blockieren. IP-/MAC-Adressbindung IP- und MAC-Adressbindung, bzw. ARP(Address Resolution Protocol)-Bindung, wird verwendet, um die IP-Adresse von Netzwerkgeräten an ihre MAC-Adresse zu binden.
Kapitel 7 Netzwerksicherheit 1 ) Klicken Sie auf Hinzufügen. 2 ) Geben Sie die MAC-Adresse und IP-Adresse ein, die Sie binden möchten. 3 ) Markieren Sie das Kontrollkästchen, um den Eintrag zu aktivieren, und klicken Sie auf OK. Fertig! Jetzt müssen Sie sich keine Sorgen mehr über ARP-Spoofing und ARP-Angriffe machen.
Kapitel 8 USB-Einstellungen In diesem Kapitel ist beschrieben, wie an den Modemrouter angeschlossene USBGeräte für alle Clients freigegeben werden können. Der Modemrouter unterstützt externe USB-Flash-Laufwerke, Festplatten, USB-Drucker und USB-3G/4G-Modems.
Kapitel 8 8. 1. USB-Einstellungen Lokale Speicher freigeben Teilen Sie Ihre USB-Speichergeräte mit verschiedenen Benutzern im Netzwerk. 8. 1. 1. Zugriff auf den USB-Datenträger 1. Schließen Sie Ihren USB-Datenträger an Stecken Sie Ihr USB-Speichergerät direkt oder über ein USB-Kabel in den USBPort Ihres Modemrouters. Warten Sie einige Sekunden, bis die USB-LED dauerhaft leuchtet. Tipps: • Falls Sie USB-Hubs verwenden, dürfen Sie nicht mehr als 4 Geräte an den Modemrouter anschließen.
Kapitel 8 USB-Einstellungen ¾¾ Methode 1: Gehen Sie auf Computer > Netzwerk und klicken Sie auf den Netzwerkservernamen (standardmäßig ARCHER_VR2600v) im Bereich Computer. Hinweis: Dies ist bei allen Betriebssystemen ähnlich. In unserem Beispiel verwenden wir Windows 7. WindowsComputer ¾¾ Methode 2: Öffnen Sie den Windows Explorer (oder gehen Sie zu Computer) und geben Sie die Serveradresse \\tplinkmodem.net bzw. ftp:// tplinkmodem.net in die Adressleiste ein und drücken Sie [Enter].
Kapitel 8 USB-Einstellungen 1 ) Wählen Sie Go > mit Server verbinden 2 ) Geben Sie die Serveradresse smb://tplinkmodem.net 3 ) Klicken Sie auf Connect Mac 4 ) Wenn Sie dazu aufgefordert werden, wählen Sie die Option Guest (Gast). (Falls Sie Benutzername und Passwort vergeben haben, um anonymen Zugriff auf die USB-Festplatten zu verhindern, müssen Sie die Option Registered User (Registrierter Benutzer) auswählen.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 3. Wählen Sie Datenträgername und Ordnerpfad und geben Sie dann einen Ordnernamen ein. 4. Legen Sie fest, wie Sie den Ordner freigeben möchten: • Authentifizierung aktivieren: Markieren Sie dies, um die Authentifizierung für diese Ordnerfreigabe zu aktivieren, dann müssen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort verwenden, um auf den USB-Datenträger zuzugreifen. Mehr Infos siehe Authentifizierung für die Datensicherheit festlegen.
Kapitel 8 USB-Einstellungen Tipps: Der Modemrouter kann maximal acht Laufwerke freigeben. Sie können entsprechende Laufwerk, das Sie nicht freigeben müssen, loszulösen. auf der Seite anklicken, um das ¾¾ Authentifizierung für die Datensicherheit festlegen Wenn Sie die Authentifizierung aktiviert haben, müssen alle Netzwerk-Clients den von Ihnen festgelegten Benutzernamen und das Passwort eingeben, wenn sie auf den USBDatenträger zugreifen möchten. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.
Kapitel 8 • USB-Einstellungen Wenn Komplett freigeben deaktiviert ist, aktivieren Sie die Authentifizierung für bestimmte Ordner. Hinweis: Aufgrund des Legitimations-Mechanismus von Windows können Sie möglicherweise nicht auf den USB-Datenträger zugreifen, nachdem Sie die Authentifizierungs-Einstellungen geändert haben. Bitte melden Sie sich unter Windows erneut an und versuchen Sie dann noch einmal, darauf zuzugreifen.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 4. Jetzt können Sie auf Ihren USB-Datenträger durch Eingabe von \\MyShare (unter Windows) bzw. smb:// MyShare (unter MacOS) zugreifen. 8. 2. Fernzugriff über FTP-Server Sie können auch von außerhalb des lokalen Netzwerks auf Ihren USB-Datenträger zugreifen. Zum Beispiel: • Fotos und andere große Dateien mit Ihren Freunden teilen, ohne sich bei einer FotoWebsite oder einem E-Mail-System anzumelden (und dafür zu zahlen).
Kapitel 8 USB-Einstellungen • Bevor Sie ein USB-Gerät physisch vom Modemrouter trennen, entfernen Sie es, um Beschädigungen zu vermeiden: Wählen Sie Erweitert > USB-Einstellungen > Geräteeinstellungen und klicken Sie auf . 2. Authentifizierung für die Datensicherheit aktivieren Es wird dringend empfohlen, dass Sie ein gemeinsames Konto für die Datensicherheit einrichten und anwenden. 1 ) Gehen Sie auf http://tplinkmodem.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 3. FTP (über Internet) aktivieren Markieren Sie das Kontrollkästchen, um FTP (über Internet) zu aktivieren, und klicken Sie dann auf Speichern. 4.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 1 ) Öffnen Sie den Windows Explorer (oder gehen Sie zu Computer, nur unter Windows) oder öffnen Sie einen Webbrowser. 2 ) Geben Sie die Adresse in die Adresszeile ein: Geben Sie Folgendes ein: ftp://: (z. B. ftp://59.40.2.243:21). Wenn Sie den Domain-Namen des Modemrouters festgelegt haben, können Sie auch Folgendes eingeben: ftp://: (z. B.
Kapitel 8 USB-Einstellungen freigeben zu deaktivieren, und klicken Sie auf Hinzufügen, um einen neuen freigegebenen Ordner hinzuzufügen. 3. Wählen Sie Datenträgername und Ordnerpfad und vergeben Sie dann einen Ordnernamen. 4. Markieren Sie Authentifizierung aktivieren. Wenn Sie Clients erlauben möchten, diesen Ordner zu bearbeiten, markieren Sie Schreibzugriff erlauben. 5. Klicken Sie auf OK. Tipps: Der Modemrouter kann maximal acht Laufwerke freigeben.
Kapitel 8 8. 3. USB-Einstellungen Medienfreigabe Die Medienfreigabe-Funktion gestattet Ihnen, direkt von DLNA-unterstützten Geräten, wie z. B. Computer, Pad und PS2/3/4, auf dem USB-Datenträger gespeicherte Fotos anzusehen sowie Musik und Filme wiederzugeben. 8. 3. 1. Zugriff auf den USB-Datenträger 1. Schließen Sie Ihren USB-Datenträger an Stecken Sie Ihr USB-Speichergerät direkt oder über ein USB-Kabel in den USBPort Ihres Modemrouters.
Kapitel 8 USB-Einstellungen • Gehen Sie zu Computer > Network, und klicken Sie auf den Mediaserver-Namen (standardmäßig ARCHER _VR2600v) im Bereich Multimedia. Hinweis: In unserem Beispiel verwenden wir Windows 7. Windowscomputer Mobilgerät 8. 3. 2. • Verwenden Sie einen DLNA-unterstützten Player eines Drittanbieters. Einstellungen anpassen ¾¾ Nur bestimmte Inhalte freigeben Standardmäßig ist Komplett freigeben aktiviert, das heißt, alle Inhalte des USBDatenträgers sind freigegeben.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 3. Sehen Sie in den Bereich Ordnerfreigabe. Klicken Sie auf die Schaltfläche, um Komplett freigeben zu deaktivieren, und klicken Sie auf Hinzufügen, um einen neuen freigegebenen Ordner hinzuzufügen. 4. Wählen Sie Datenträgername und Ordnerpfad und geben Sie dann einen Ordnernamen ein. 5. Markieren Sie Medienfreigabe und klicken Sie auf OK. Tipps: Der Modemrouter kann maximal acht Laufwerke freigeben.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 2. Wählen Sie Erweitert > USB-Einstellungen > Berechtigungen. 3. Geben Sie einen beliebigen Netz-/Mediaserver-Namen ein, z. B. MyShare. Sie können das Kontrollkästchen des Mediaservers abwählen, um die MediaserverFunktion zu deaktivieren. 4. Klicken Sie auf Speichern. 8. 4. Druckerfreigabe Dank der Druckerfreigabe-Funktion können Sie einen Drucker von verschiedenen an den Modemrouter angeschlossenen Computern nutzen.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 3 ) Öffnen Sie den unkomprimierten Ordner und klicken Sie auf TP-LINK USB Printer Controller Setup (für Windows) bzw. TP-Link UDS Printer Controller Installer (für MacOS), um das Dienstprogramm zu installieren. 4. Auf den Drucker zugreifen Sie sollten den freigegebenen Drucker auf allen Computern, die den Drucker nutzen möchten, als Auto-Connect-Drucker (automatisches Verbinden) einrichten. 1 ) Doppelklicken Sie das Symbol Controller zu starten.
Kapitel 8 USB-Einstellungen Windows Mac 4 ) Wählen Sie den freigegebenen Drucker und klicken Sie dann auf Apply (Übernehmen).
Kapitel 8 USB-Einstellungen MacOS 5 ) Sie sehen den Drucker als Auto-Connect Printer (automatisch verbundener Drucker) markiert. Jetzt können Sie mit diesem Drucker drucken. Windows MacOS Tipps: Der Druckserver ermöglicht auch mehreren Clients, die Scanfunktion von Multifunktionsdruckern zu verwenden.
Kapitel 8 USB-Einstellungen den Drucker und wählen Network Scanner. Dann erscheint ein Scan-Fenster. Befolgen Sie zum Scannen die Anweisungen auf dem Bildschirm. 8. 5. 3G/4G-Einstellungen Der Modemrouter kann auch als 3G/4G-WLAN-Router verwendet werden, wenn Sie ein 3G/4G-USB-Modem haben. Es gibt zwei Methoden, Ihr 3G/4G-Netz zu nutzen: • Als Backup-Lösung für Internetzugang • Als einzige Möglichkeit für Zugriff auf das Internet 8. 5. 1.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 4. Überprüfen Sie, ob Ihr USB-3G/4G-Modem korrekt erkannt wurde. Hinweis: Das 3G/4G-USB-Modem wird nicht erkannt, wenn es mit dem Modemrouter inkompatibel ist. Sie finden die 3G/4GKompatibilitätsliste auf der Webseite: http://www.tp-link.de/comp-list.html. Sollte Ihr USB-Modem inkompatibel sein, wenden Sie sich bitte an unseren technischen Support. 5. Überprüfen Sie, ob der Modemrouter Ihren Mobilfunkanbieter korrekt erkannt hat.
Kapitel 8 USB-Einstellungen 1. Stecken Sie Ihr USB-Modem in den USB-Port Ihres Modemrouters. 2. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 3. Gehen Sie auf Erweitert > Betriebsmodus und wählen Sie 3G/4G-Routermodus. 4. Klicken Sie auf Speichern. Wenn der Modemrouter erfolgreich neu gestartet wurde, sind die Einstellungen wirksam. 5. Gehen Sie auf Erweitert > USB-Einstellungen > 3G/4G-Einstellungen. 6.
Kapitel 8 USB-Einstellungen Benutzername und Passwort manuell setzen und geben Sie die von Ihrem 3G/4GNetzanbieter erhaltenen Informationen ein. 8. Wählen Sie den Verbindungsmodus. Der Standardmodus ist Immer online. Sie können auch unter Bei Bedarf verbinden oder Manuell verbinden wählen.
Kapitel 9 Kindersicherung Diese Funktion ermöglicht Ihnen, unangemessene, freizügige und schädliche Websites zu blockieren, bzw. den Zugang zu bestimmten Websites zu gewissen Zeiten zu kontrollieren.
Kapitel 9 Ich möchte: Kindersicherung Kontrollieren, welche Websites meine Kinder oder andere Netzwerk-Benutzer besuchen, und sogar die Uhrzeit, zu der sie das Internet benutzen dürfen. Beispiel: Ich möchte, dass von den Geräten meiner Kinder (z. B. einem Computer oder Tablet) nur auf www.tp-link.de zugegriffen werden kann und auf Wikipedia.org nur an Wochentagen von 18:00 bis 22:00, und zu keiner anderen Zeit. Wie geht das? 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.
Kapitel 9 Kindersicherung 4. Klicken Sie auf Existierende Geräte und wählen Sie das zu kontrollierende Gerät. Oder geben Sie den Gerätenamen und die MAC-Adresse manuell ein. 5. Klicken Sie auf das Symbol , um die Internet-Zugriffszeit festzulegen. Fahren Sie mit dem Cursor über die entsprechende(n) Zelle(n) und klicken Sie auf OK. 6. Geben Sie eine Beschreibung für den Eintrag ein. 7. Markieren Sie das Kontrollkästchen, um diesen Eintrag zu aktivieren, und klicken Sie auf OK. 8.
Kapitel 9 Kindersicherung 9. Klicken Sie auf Schlüsselwort hinzufügen. Sie können sowohl der Blacklist als auch der Whitelist bis zu 200 Schlüsselwörter hinzufügen. Unterhalb sind einige Beispiele für Einträge, um den Zugriff zu erlauben. 1 ) Geben Sie eine Webadresse (z. B. www.tp-link.de) oder ein Schlüsselwort für eine Webadresse (z. B. wikipedia) ein, um den Zugang nur zu Websites, die diesen Begriff enthalten, zu erlauben oder zu verbieten. 2 ) Geben Sie die Domainendung (z. B. .edu oder .
Kapitel 10 Gastnetz Mit dieser Funktion können Sie Gästen einen WLAN-Zugang gewähren, ohne Ihr HauptNetzwerk offenzulegen. Wenn Sie in Ihrem Haus, Ihrer Wohnung oder am Arbeitsplatz Gäste haben, können Sie für diese ein Gastnetz einrichten. Zusätzlich können Sie Netzwerk-Berechtigungen und Bandbreite für Gäste zuweisen, um Netzwerksicherheit, Privatsphäre und Fluss zu gewährleisten.
Kapitel 10 Gastnetz 10. 1. Ein Netzwerk für Gäste erstellen 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie zu Erweitert > Gastnetz. Suchen Sie den Bereich WLAN-Einstellungen. 3. Erstellen Sie je nach Ihren Bedürfnissen ein 2,4-GHz- oder ein 5-GHz-Gastnetz. 1 ) Aktivieren Sie WLAN 2,4 GHz oder WLAN 5 GHz. 2 ) Legen Sie eine leicht zu erkennende SSID fest.
Kapitel 10 Gastnetz 3. Weisen Sie Netzwerk-Berechtigungen und Leitungskapazität nach Ihren Bedürfnissen zu. • Gäste dürfen einander sehen Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit Gäste in Ihrem Gastnetz einander sehen können. • Gäste dürfen auf mein lokales Netz zugreifen Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, damit Gäste in Ihrem Gastnetz auch auf Ihr lokales Netzwerk zugreifen können, nicht nur auf’s Internet.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung Die NAT-Funktion (Network Address Translation) des Modemrouters bewirkt, dass die Geräte im LAN dieselbe öffentliche IP-Adresse verwenden, um im Internet zu kommunizieren, wodurch das lokale Netzwerk durch Ausblenden der IP-Adressen der Geräte geschützt ist. Dies bringt jedoch das Problem mit sich, dass ein externer Host nicht mit dem angegebenen Gerät im lokalen Netzwerk kommunizieren kann.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung 11. 1. Lokale Ressourcen durch virtuelle Server im Internet freigeben Wenn Sie im lokalen Netzwerk einen Server einrichten und ihn im Internet freigeben möchten, kann ein virtueller Server diesen Dienst ausführen und den Internet-Nutzern zur Verfügung stellen. Gleichzeitig kann ein virtueller Server das lokale Netzwerk sicher halten, da die anderen Dienste für das Internet nach wie vor unsichtbar sind.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung 4. Klicken Sie auf Bekannte Applikationen und wählen Sie HTTP. Der externe und der interne Port sowie das Protokoll werden automatisch ausgefüllt. Geben Sie die IP-Adresse des PCs 192.168.1.100 in das Feld Interne IP-Adresse ein. 5. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. Tipps: 1. Es wird empfohlen, die Standardeinstellungen von Interner Port und Protokoll zu belassen, falls Sie nicht sicher sind, welchen Port und welches Protokoll Sie verwenden sollen. 2.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung 11. 2. Ports dynamisch durch Port-Triggering öffnen Port-Triggering kann sich auf einen triggernden (=auslösenden) Port und seine entsprechenden externen Ports beziehen. Wenn ein Host im lokalen Netzwerk eine Verbindung zum triggernden Port herstellt, werden alle externen Ports für nachfolgende Verbindungen geöffnet. Der Modemrouter kann die IP-Adresse des Hosts aufzeichnen.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung 2. Wenn die von Ihnen benötigte Anwendung nicht in der Liste der Bekannten Applikationen ist, geben Sie bitte die Parameter manuell ein. Sie sollten die externen Ports überprüfen, die die Anwendung als erste verwendet, und sie in das Feld Externer Port eingeben, je nach dem Format, das die Seite anzeigt. 11. 3.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung 5. Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu speichern. Fertig! Die Konfiguration ist abgeschlossen. Sie haben jetzt Ihren PC als DMZ-Host deklariert und können mit anderen Spielern ein Team bilden. 11. 4. Xbox-Online-Spiele machen durch UPnP flüssiger Das UPnP- (Universal Plug and Play) Protokoll ermöglicht Anwendungen oder HostGeräten, automatisch das Front-End-NAT-Gerät zu suchen und eine Anfrage daran zu senden, die entsprechenden Ports zu öffnen.
Kapitel 11 NAT-Weiterleitung 90
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen In diesem Kapitel sehen Sie, wie Sie die Standardeinstellungen oder die grundlegenden Einstellungen des Modemrouters mit Hilfe der Weboberfläche ändern.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 12. 1. LAN-Einstellungen 12. 1. 1. LAN-IP-Adresse ändern Der Modemrouter besitzt standardmäßig die LAN-IP-Adresse 192.168.1.1, über die Sie sich in die Weboberfläche einloggen können. Die LAN-IP-Adresse gemeinsam mit der Subnetzmaske definiert auch das Subnetz, in dem sich die angeschlossenen Geräte befinden.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen Befolgen Sie zur Konfiguration des DHCP-Servers folgende Schritte: 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Netz > LAN-Einstellungen und wählen Sie IPv4. 3. Markieren Sie DHCP, um die DHCP-Funktion zu aktivieren, und wählen Sie DHCPServer. 4.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 12. 1. 3. LAN-IP-Adressen reservieren Sie können für einen Client reservierte Adressen anzeigen und hinzufügen. Wenn Sie eine IP-Adresse für ein Gerät im LAN festlegen, wird dieses Gerät jedes Mal, wenn es auf den DHCP-Server zugreift, dieselbe IP-Adresse bekommen. Falls einige Geräte im LAN permanente IP-Adressen benötigen, konfigurieren Sie bitte für diesen Zweck die Adressreservierung auf dem Router.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen Produktetikett. Sie können diese WLAN-Einstellungen je nach Ihren Anforderungen anpassen. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. Gehen Sie auf die Seite Basiseinstellungen> WLAN. ¾¾ WLAN-Funktion aktivieren oder deaktivieren: Aktivieren Sie das 2,4GHz- oder 5GHz-WLAN. Wenn Sie die WLAN-Funktion nicht nutzen möchten, entfernen Sie den Haken.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen • 802.11gn gemischt: Wählen Sie dies, wenn Sie sowohl 802.11b- als auch 802.11g-Clients benutzen. • 802.11bgn gemischt: Wählen Sie dies, wenn Sie 802.11b-, 11g- und 11n-Clients benutzen (empfohlen). Hinweis: Wenn der Modus „Nur 802.11n“ gewählt ist, können sich nur 802.11n-WLAN-Clients mit Ihrem Modemrouter verbinden. Es wird deshalb dringend empfohlen, dass Sie „802.11bgn gemischt“ wählen, sodass sich alle WLAN-Geräte, 802.11b, 802.11g und 802.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 2. Drücken Sie die WPS-Taste direkt am Clientgerät. 3. Während des WPS-Prozesses blinkt die Drahtlos-LED für etwa zwei Minuten. 4. Auf dem Geräte-Bildschirm wird „Verbunden“ angezeigt. Dies bedeutet, dass das Client-Gerät erfolgreich mit dem Modemrouter verbunden wurde. Methode 2: Eingabe der PIN des Clientgeräts in den Modemrouter 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > WLAN >WPS. Wählen Sie das WLAN mit 2,4 GHz oder 5 GHz, je nach Ihrem WLAN-Client. 3. Lassen Sie den PIN-Status des Routers aktiviert. Notieren Sie die aktuelle PIN des Modemrouters. Sie können auch auf die Schaltfläche Erzeugen klicken, um eine neue PIN zu erhalten. 4. Geben Sie die PIN des Modemrouters in das Clientgerät ein. (Die Standard-PIN steht auch auf einem Etikett an der Unterseite des Modemrouters.) 5.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 4. Legen Sie die Zeit fest. Ziehen Sie den Cursor über den Zeitbereich und klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu übernehmen. Die ausgewählte Zeit wird in Rot angezeigt. 5. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4 für das 5-GHz-Netzwerk. Hinweis: 1. Wenn Sie nur für eine WLAN-Frequenz einen Zeitplan festlegen, bleibt das Netzwerk der anderen Frequenz immer eingeschaltet. Deshalb sollten Sie für beide Frequenzen einen Zeitplan definieren. 2.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Status. Das Feld WLAN wird angezeigt. 3. Wählen Sie 2,4 GHz oder 5 GHz, um die zugehörigen Details anzuzeigen. Tipp: Sie sehen die WLAN-Details auch, wenn Sie auf das Router-Symbol unter Basiseinstellungen > Netzplan gehen. ¾¾ Detaillierte Informationen der verbundenen WLAN-Clients anzeigen: 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen • Ortungsintervall: Geben Sie einen Wert zwischen 25 und 1000 in Millisekunden ein, um das Zeitintervall festzulegen, in dem der Router Ortungspakete aussendet, um das WLAN zu synchronisieren. Der Standardwert beträgt 100 Millisekunden. • RTS-Grenzwert: Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 2346 ein, um die Paketgröße der Datenübertragung durch den Router festzulegen. Standardmäßig beträgt die Größe des RTS-Grenzwerts (Request to Send; Sendeanforderung) 2346.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen • WDS: Markieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die WDS-Brückenfunktion (WDS = Wireless Distribution System) zu aktivieren, die dem Router erlaubt, eine Brücke mit einem anderen Zugangspunkt (Access Point, AP) in einem WLAN zu bilden. Näheres siehe Anhang B: Fehlerbehebung. 12. 3. Einrichten von DDNS Die meisten Internetanbieter weisen dem Router eine dynamische IP-Adresse zu. Diese IP-Adresse können Sie, um aus der Ferne auf Ihren Router zuzugreifen.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 12. 4. Interface-Grouping Ich möchte: Meine an den Modemrouter angeschlossenen Geräte in verschiedene Gruppen unterteilen und den Geräten verbieten, mit Geräten anderer Gruppen zu kommunizieren. Beispiel: In meinem Haus sind die an LAN1 und LAN3 angeschlossenen Geräte für die Arbeit, die anderen zur Unterhaltung. Ich möchte die Arbeitsgeräte von den anderen isolieren, jedoch allen Geräten den Internetzugriff gestatten. Wie geht das? 1.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 4. Geben Sie der Gruppe einen Namen. 5. Markieren Sie die Kästchen LAN1 und LAN3 im verfügbaren LAN. Hier werden die Netzwerke Wi-Fi_2.4G und Wi-Fi_5G als LAN-Schnittstelle angezeigt. 6. Klicken Sie auf Gruppenisolation aktivieren, um die Arbeitsgeräte zu isolieren und den anderen Geräten verbieten, mit ihnen zu kommunizieren. 7. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen zwischen meinem PC und dem Server meiner Firma besteht. Um gleichzeitig im Internet zu surfen und das Netzwerk meiner Firma zu besuchen, muss ich das statische Routing konfigurieren. Modem-Router Firmenserver Router 2 WAN: 172.30.30.100 LAN: 192.168.1.1 LAN: 192.168.1.2 172.30.30.1 Switch Mein PC 192.168.1.100 Wie geht das? 1. Stellen Sie sicher, dass die Router verschiedene LAN-IPAdressen im selben Subnetz verwenden.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen • Ziel-IP-Adresse: Die Ziel-IP-Adresse ist jene, die Sie einer statischen Route zuweisen möchten. Diese IP-Adresse kann nicht im selben Subnetz liegen wie die WAN- oder LAN-IPAdresse des Routers. Im Beispiel ist die IP-Adresse des FirmenNetzwerks die Ziel-IP-Adresse, also hier 172.30.30.1. • Subnetzmaske: Legt das Zielnetzwerk mit der Ziel-IPAdresse fest. Wenn das Ziel eine einzelne IP-Adresse ist, geben Sie 255.255.255.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 12. 6. VPN-Verbindung einrichten Unter VPN (Virtual Private Network) versteht man ein privates Netzwerk, das über ein öffentliches Netzwerk – üblicherweise das Internet – aufgebaut wird. Das private Netzwerk ist allerdings nur ein logisches („virtuelles“) Netzwerk, deshalb heißt es Virtual Private Network. Durch die unzähligen Anwendungsmöglichkeiten des Internets werden immer mehr Daten über das Internet geteilt.
Kapitel 12 Wie geht das? Netzwerkeinstellungen festlegen 1. Stellen Sie die Topologie fest, die Sie errichten möchten, und notieren Sie die LAN- und WAN-IP-Adressen von Standort A (lokales Netzwerk) und Standort B (Remote-Netzwerk). 2. Konfiguration an Standort A (lokales Netzwerk). 1 ) Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2 ) Gehen Sie auf Erweitert > Netz > IPsec-VPN, um die Konfigurationsseite zu öffnen.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen Zeile IP-Adresse für VPN den LAN-IP-Bereich von Standort A ein, und geben Sie die Subnetzmaske von Standort A ein. 6 ) Konfigurieren des LANs von Standort B: In der Zeile Tunnelzugriff von Remote-IP-Adressen nehmen wir als Beispiel die Subnet-Adresse. Geben Sie dann in die Zeile IP-Adresse für VPN den LAN-IP-Bereich von Standort B ein, und geben Sie die Subnetzmaske von Standort B ein. 7 ) Wählen Sie die Schlüsselaustauschmethode als Regel.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 2. Geben Sie in das Kommandozeilen-Fenster„ping 192.168.2.x“ ein („192.168.2.x“ kann die IP-Adresse eines beliebigen Hosts an Standort B sein). Danach drücken Sie [Enter]. 3. Wenn der Ping erfolgreich ankommt (d. h. Antworten vom Host an Standort B erhält), funktioniert die IPsec-Verbindung korrekt. Fertig! Das IPsec-VPN ist nunmehr eingerichtet, um eine Verbindung herzustellen. Hinweise: 1. Das Gerät unterstützt maximal zehn gleichzeitige Verbindungen. 2.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen IPv4 noch nicht vollständig verdrängt hat. Es handelt sich dabei um eine temporäre Lösung für Netzwerke, die keinen „Dual-Stack“-Parallelbetrieb unterstützen, sondern wo sowohl IPv6 als auch IPv4 unabhängig voneinander laufen. Der Modemrouter bietet drei Tunnel-Mechanismen: 6to4, 6rd und DS-Lite. Die Art und Weise, 6rd- und DS-Lite-Tunnel einzurichten, ist ähnlich. 12. 7. 1.
Kapitel 12 Netzwerkeinstellungen festlegen 12. 7. 2. 6rd-Tunnel mit Parametern Ich möchte: Einen 6rd-Tunnel mit den von meinem 6rd-TunnelDienstanbieter angebotenen Parametern einrichten. Wie geht das? 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Netz > IPv6-Tunnel. 3.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie die System-Einstellungen ändern und das Netzwerk Ihres Modemrouters verwalten.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 13. 1. Systemzeit einstellen Die Systemzeit, die Sie hier konfigurieren, wird für andere uhrzeitbasierende Funktionen verwendet, wie z. B. Kindersicherung und WLAN-Zeitplanung. Sie können manuell festlegen, wie die Systemzeit eingestellt wird. Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Systemzeit einzustellen. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 13. 2. Aktualisieren der Firmware TP-LINK ist engagiert, den Funktionsumfang der Produkte zu erweitern. Das Webmenü informiert Sie, sobald eine neue Firmware für Ihren Router bereitsteht. Zusätzlich wird die neuste Firmware auch im Support-Bereich unserer Webseite unter www.tp-link.de kostenlos veröffentlicht. Hinweis: 1. Stellen Sie sicher, dass zwischen Ihrem Computer und Router eine stabile Verbindung besteht.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 3. Klicken Sie im Bereich Online Update auf den Button Upgrade. 4. Warten Sie einen kleinen Moment, bis das Update durchgeführt ist, und der Router neu gestartet hat. 13. 2. 2. Lokales Update 1. Laden Sie die aktuelle Firmware von unserer Webseite www.tp-link.de runter. 2. Öffnen Sie das Webmenü Ihres Routers (http://tplinkmodem.net http://192.168.1.1) und melden Sie sich mit Ihrem Passwort an. oder 3.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks zurücksetzen. Außerdem können Sie bei Bedarf die aktuellen Einstellungen löschen und den Modemrouter auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Sichern der Konfigurations-Einstellungen: 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Systemtools > Konfigurationsmanagement. 3.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 13. 4. Zugangsdaten ändern Das Administratorkonto wird verwendet, um sich in die Weboberfläche des Modemrouters einzuloggen. Bei der ersten Anmeldung werden Sie aufgefordert, das Administratorkonto einzurichten. Sie können das Passwort auch später jederzeit ändern. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Systemtools> Verwaltung.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 4. Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu übernehmen. Ab jetzt kann nur das Gerät (192.168.1.100) den Modemrouter verwalten. Wenn Sie möchten, dass alle lokalen Geräte den Modemrouter verwalten können, lassen Sie einfach das Feld IP-/MAC-Adresse leer. 13. 6. Fernwartung Standardmäßig sind Remote-Geräte nicht berechtigt, den Modemrouter über das Internet zu verwalten.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 13. 7. Systemprotokoll Das Systemprotokoll hilft Ihnen, zu erfahren, was mit Ihrem Modemrouter passiert ist, um auf diese Weise Fehlfunktionen aufzuspüren. Wenn zum Beispiel Ihr Modemrouter nicht richtig funktioniert, sollten Sie das Systemprotokoll speichern und es zur Fehlerdiagnose an den technischen Support senden. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks • Lokal speichern: Wählen Sie diese Option, wenn Sie das Systemprotokoll im lokalen Cache des Routers speichern möchten, und wählen Sie die Mindestebene des zu speichernden Systemprotokolls aus der Dropdown-Liste. Die Protokolle werden in der Tabelle auf der Systemprotokollseite in absteigender Reihenfolge angezeigt.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks 13. 9. CWMP-Einstellungen Der Modemrouter bietet eine CWMP-Funktion. Diese Funktion unterstützt das TR069-Protokoll, welches Informationen sammelt, die Geräte diagnostiziert und sie automatisch über ACS (Auto-Configuration Server) konfiguriert. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.net und loggen Sie sich mit dem Passwort ein, das Sie für den Modemrouter vergeben haben. 2. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Systemtools > CWMP-Einstellungen.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks • CWMP aktivieren: Klicken Sie auf den Schalter, um die CWMP-Funktion (CPE WAN Management Protocol) zu aktivieren. • Informieren: Aktivieren Sie diese Funktion, um regelmäßig eine Informationsnachricht an den ACS (Auto Configuration Server) zu senden. • Informierintervall: Geben Sie das Zeitintervall in Sekunden ein, nach dem die Informationsnachricht an den ACS gesendet werden soll.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks • Benutzername/Passwort für Verbindungsanforderung: Geben Sie Benutzernamen/ Passwort für den ACS-Server ein. • Pfad für Verbindungsanforderung: Geben Sie den Pfad für den ACS-Server ein. • Port für Verbindungsanforderung: Geben Sie den Port für die Verbindung zum ACSServer ein. • URL für Verbindungsanforderung: Geben Sie den URL für die Verbindung zum ACSServer ein.
Kapitel 13 Verwalten Ihres Netzwerks • SNMP-Agent aktivieren: Aktivieren Sie dies um den eingebauten SNMP-Agent zu aktivieren, der dem Router gestattet, die SNMP-Nachrichten zu empfangen und zu verarbeiten, Antworten an den SNMP-Manager zu schicken und SNMP-Traps auslöst, wenn ein Ereignis eintritt. • Read-Only-Community: Zeigt den öffentlichen Standard-Community-String an, der den Router vor unberechtigtem Zugriff schützt.
Anhang A: Technische Daten Allgemeines Standards und Protokolle ANSI T1.413, ITU G.992.1, ITU G.992.3, ITU G.992.5, IEEE 802.11a, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n, IEEE 802.11ac, IEEE 802.3, IEEE 802.3u, TCP/IP, PPPoA, PPPoE, SNTP, HTTP, DHCP, ICMP, NAT Sicherheit und Emissionen CE Ports/Anschlüsse Kabel Datenraten Vier 10/100/1000M-RJ45-Ports mti Autoabstimmung und Auto-MDI/ MDIX Ein 10/100/1000M-RJ45-WAN-Port Drei RJ11-Ports, zwei TAE-Anschlüsse Zwei USB-3.
Anhang B: Problembehebung T1. Wie setze ich meinen Modemrouter auf die Werkseinstellungen zurück? Drücken Sie, während der Router Strom hat, die RESET-Taste auf der Rückseite des Routers, bis die LEDs ausgehen (ca. 8 Sekunden). Hinweis: Nachdem der Modemrouter zurückgesetzt wurde, sind alle aktuellen Einstellungen verloren, und Sie müssen den Modemrouter erneut konfigurieren. T2.
4 ) Klicken Sie auf LAN-Einstellungen, entfernen Sie die Häkchen bei den folgenden drei Optionen und klicken Sie auf OK; 128
5 ) Gehen Sie auf Erweitert > Erweiterte Einstellungen wiederherstellen, und klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. • Wechseln Sie den Webbrowser oder Computer und loggen Sie sich erneut ein. • Setzen Sie den Modemrouter auf die Werkseinstellungen zurück: Drücken Sie bei eingeschaltetem Modemrouter die WPS/RESET-Taste an der Rückseite des Modemrouters für 8 Sekunden, bis alle LEDs kurz leuchten, und lassen Sie dann die Taste wieder los.
Computer unter Bezugnahme auf T3 ein, und versuchen Sie dann, auf das Internet zuzugreifen. Falls das Problem weiterhin besteht, gehen Sie bitte zum nächsten Schritt. 3. Wenden Sie sich an Ihren Internetanbieter, und vergewissern Sie sich, dass VPI/ VCI, Verbindungstyp, sowie Benutzername und Passwort des Kontos korrekt sind. Sollten Fehler bestehen, korrigieren Sie diese bitte und versuchen Sie es erneut. 4. Siehe T5 zum Kopieren der MAC-Adresse. 5.
T6. Wie kann ich den Modemrouter als normalen WLAN-Router verwenden, um meine Internetverbindung freizugeben? Der Modemrouter unterstützt WLAN-Router-Modus. Wenn Sie bereits ein Modem haben oder Ihr Internet über ein den Ethernet-Kabel aus einer Wandsteckdose beziehen, können Sie den Modemrouter als normalen WLAN-Router (Wireless Router) einrichten, um sich mit dem Internet zu verbinden. 1. Gehen Sie auf http://tplinkmodem.
5. Klicken Sie auf Suchen, um in Ihrer Umgebung nach WLANs zu suchen und das zu bridgende WLAN auszuwählen. 6. Klicken Sie auf das Verbindungs-Symbol, dann werden SSID und MAC-Adresse automatisch ausgefüllt. Konfigurieren Sie die Sicherheitseinstellungen des zu bridgenden WLANs.
7. Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu übernehmen. 8. Gehen Sie auf die Seite Erweitert > Netz > LAN-Einstellungen, um den DHCP-Server zu deaktivieren. Jetzt ist die Reichweite Ihres Root-WLANs verlängert und Sie können die SSID und das Passwort des Modemrouters verwenden, um auf das Internet zuzugreifen.
2 ) Wenn Sie auf Problembehandlung klicken, ist Windows eventuell selbst in der Lage, das Problem zu lösen. Bei Windows XP 1 ) Wenn Sie die Meldung Windows kann diese Drahtlosverbindung nicht konfigurieren sehen, bedeutet dies normalerweise, dass das WindowsKonfigurationsdienstprogramm deaktiviert ist oder Sie ein anderes WLANKonfigurationstool aktiviert haben, um sich mit dem WLAN zu verbinden. 2 ) Beenden Sie das WLAN-Konfigurationstool (z. B. das TP-LINK-Dienstprogramm).
¾¾ Wenn Sie Ihr WLAN zwar finden, sich jedoch nicht verbinden können, befolgen Sie bitte diese Schritte: 1. Authentifizierungsproblem, Passwort nicht korrekt. 1 ) Manchmal werden Sie beim ersten Verbinden mit dem WLAN aufgefordert, einen PIN-Code einzugeben. Der PIN-Code ist nicht identisch mit dem WLANPasswort bzw. der „Netzwerk-Sicherheitsschlüssel“; diesen finden Sie nur an der Rückseite Ihres WLAN-Routers/Modems.
4 ) Verbinden Sie sich mit dem WLAN. 2. Windows konnte keine Verbindung zu XXXX herstellen/konnte diesem Netzwerk nicht beitreten/benötigte länger als üblich, um sich mit dem Netzwerk zu verbinden. 1 ) Überprüfen Sie die Signalstärke Ihres WLANs. Wenn sie schwach ist (1–3 Striche), gehen Sie näher an den Router heran und versuchen Sie es erneut.
Um dieses Problem zu lösen, können Sie einen anderen Benutzernamen für den USBZugriff wählen, bzw. als Passwort dasselbe wie für das Windows-Konto verwenden. Denken Sie daran, sich nach Ändern des Zugriffskontos von Windows abzumelden. T11. Warum werde ich nie aufgefordert, die Kontoinformationen für den USB-Zugriff einzugeben, obwohl ich die AuthentifizierungsFunktion aktiviert habe? Diese Situation entsteht auf Ihrem Windows-Computer wegen des besonderen Anmeldemechanismus.
URHEBERRECHT UND WARENZEICHEN Änderungen der technischen Daten ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. ist ein eingetragenes Warenzeichen von TP-LINK TECHNOLOGIES CO., LTD. Andere Marken- und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Inhaber. Die Vervielfältigung der technischen Daten, auch auszugsweise, in welcher Form auch immer, sowie die Verarbeitung, wie Übersetzung, Umwandlung oder Anpassung ist ohne ausdrückliche Genehmigung von TP-LINK TECHNOLOGIES CO., LTD.
CE-Zeichen-Warnung Dies ist ein Produkt der Klasse B. Im häuslichen Umfeld kann dieses Produkt eine Funkstörung verursachen. In diesem Fall muss der Benutzer eventuell entsprechende Maßnahmen treffen. Dieses Gerät ist für den Betrieb im Frequenzbereich 5150MHz bis 5350MHz nur in geschlossenen Räumen ausgelegt.
Staat Einschränkung Grund/Anmerkung Ukraine Begrenzte Umsetzung EIRP. ≤ 100 mW mit eingebauter Antenne mit Verstärkungsfaktor bis 6 dBi ACHTUNG: Gemäß EU-Gesetz müssen die Ländereinstellungen jenem Land entsprechen, in dem das Gerät betrieben wird (ist wichtig wegen der nicht harmonisierten Frequenzen in der EU). Auf Innenanwendung beschränkt. Sicherheitsinformationen • Wenn das Gerät über einen Netzschalter verfügt, ist dieser eine Möglichkeit, das Gerät auszuschalten.