Form No. 3400-187 Rev B Sichelmäher der Serie Groundsmaster® 4110 Modellnr. 30644—Seriennr. 315000001 und höher Registrieren Sie Ihr Produkt unter www.Toro.com.
Dieses Produkt erfüllt alle relevanten europäischen Richtlinien; weitere Details finden Sie in der produktspezifischen Konformitätserklärung (DOC). Registrierung des Produkts direkt an Toro unter www.Toro.com. Wenden Sie sich hinsichtlich Informationen zu Produkten und Zubehör sowie Angaben zu Ihrem örtlichen Vertragshändler oder zur Registrierung des Produktes direkt an Toro unter www.Toro.com.
Vertrautmachen mit dem Fahrverhalten der Maschine ..................................................... 48 Betriebshinweise ............................................. 49 Nach dem Einsatz ............................................... 50 Hinweise zur Sicherheit nach dem Betrieb .......................................................... 50 Schieben oder Abschleppen der Maschine ...................................................... 50 Ermitteln der Hebestellen .................................
Sicherheit Warten des Lichtmaschinen-Treibriemens ............................................................. 73 Warten des Kompressorriemens der Klimaanlage .................................................. 73 Spannen der Messertreibriemen ...................... 74 Austauschen des Messertreibriemens.............. 74 Warten der Hydraulikanlage ................................ 75 Sicherheit der Hydraulikanlage ......................... 75 Prüfen des Hydrauliköls....................................
Sie finden weitere Informationen und Sicherheitshinweise in den jeweiligen Abschnitten dieses Handbuchs. Schalldruckpegel Dieses Gerät erzeugt einen Schalldruckpegel von 105 dBA (inkl. eines Unsicherheitswerts (K) von 1 dBA). Der Schalldruckpegel wurde gemäß den Vorgaben in ISO 11094 gemessen. Schalldruckpegel Dieses Gerät erzeugt einen Schalldruckpegel, der am Ohr des Benutzers 87 dBA beträgt (inkl. eines Unsicherheitswerts (K) von 1 dBA.
Sicherheits- und Bedienungsschilder Die Sicherheits- und Bedienungsaufkleber sind gut sichtbar; sie befinden sich in der Nähe der möglichen Gefahrenbereiche. Tauschen Sie beschädigte oder verloren gegangene Aufkleber aus oder ersetzen sie. decal93-7818 93-7818 1. Warnung: Lesen Sie in der Bedienungsanleitung nach, wie Sie die Messerschraube bzw. -mutter bis auf zwischen 115 N·m und 149 N·m anziehen. decal106-4250 106-4250 1. Schnitthöhe decal100-5622 100-5622 1.
decal117-2754 117–2754 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Warnung: Setzen Sie das Gerät nur nach entsprechender Schulung ein. 3. Warnung: Legen Sie den Sicherheitsgurt an, wenn Sie auf dem Fahrersitz sitzen. 4. Warnung: Tragen Sie einen Gehörschutz. 5. Gefahr durch herausgeschleuderte Objekte: Achten Sie darauf, dass Unbeteiligte den Sicherheitsabstand zur Maschine einhalten. 6.
decal93-7275 93-7275 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Verwenden Sie keine Starthilfe. decal121-3884 121-3884 1. Motor: Abstellen 2. Motor: Vorheizen 3. Motor: Anlassen decal106-6754 106-6754 1. Warnung: Berühren Sie nicht die heiße Oberfläche. 2. Gefahr: Schnittwunden/Amputation am Ventilator und Verheddern am Riemen: Berühren Sie keine beweglichen Teilen. decal100-6578 100-6578 1.
decal93-6674 93-6674 1. Quetschgefahr der Hand: Lesen Sie die Anleitung, bevor Sie Wartungsarbeiten durchführen. decal121-3887 121-3887 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. decal117-2718 117–2718 decal58-6520 58-6520 1. Fett decal93-7272 93-7272 1. Schnittwunden-/Amputationsgefahr am Ventilator: Halten Sie sich von beweglichen Teilen fern. decal121-8378 121-8378 1. Lüfter: Aus 3. Kalte Luft 5. Externe Luft 7. Klimaanlage: Ein (falls vorhanden) 2. Lüfter: Ganz an 4. Warme Luft 6.
decal125-9688 125-9688 1. Scheibenwischer: Aus 2. Scheibenwischer 3. Scheibenwischer: Ein 4. Scheibenwaschanlagenflüssigkeit decal120-6604 120-6604 1. Gefahr durch herausgeschleuderte Objekte: Unbeteiligte müssen einen Abstand zur Maschine halten. 2. Schnitt- bzw. Amputationsgefahr für Hände am Mähwerkmesser: Berühren Sie keine beweglichen Teile und nehmen Sie keine Schutzbleche Schutzvorrichtungen ab. 3. Schnitt- bzw.
decal130-5357 130-5357 1. Drücken Sie zum Vorwärtsfahren nach vorne. 2. Ziehen Sie zum Rückwärtsfahren nach hinten. decal130-5733 130-5733 1. Achtung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 1) Entfernen Sie den optionalen Abfallbehälter. 2) Klappen Sie den Sitz nach vorne. decal130-0594 130-0594 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung; legen Sie in der Kabine immer den Sicherheitsgurt an und tragen Sie einen Gehörschutz. decal130-5980 130-5980 1. Achtung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung.
decal120-4129 120-4129 1. Rundumleuchte 2. Warnblinkanlage 3. Linker Blinker 4. Rechter Blinker decal120-4130 120-4130 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 3. Feststellbremse 2. Aktivieren der Feststellbremse: 1) Verbinden Sie die beiden Pedale. 2) Treten Sie auf die Bremse. 3) Ziehen Sie das Handrad der Feststellbremse heraus. 4. Treten Sie auf das Bremspedal, um die Feststellbremse zu lösen. decal121-1599 121-1599 1. Weitere Informationen zu Sicherungen finden Sie in der Bedienungsanleitung.
decal114-0846 114-0846 1. Weitere Informationen 4. Ziehen Sie das Handrad zum Anlassen des heraus, um die Zapfwelle Motors finden Sie in einzukuppeln. der Bedienungsanleitung. 1) Legen Sie den Leerlauf ein. 2) Aktivieren Sie die Bremse. 3) Stellen Sie eine niedrige Motordrehzahl ein. 4) Stellen Sie die Zündung auf Vorheizen. 5) Drehen Sie den Zündschlüssel, um den Motor anzulassen. 5. Drücken Sie das Handrad 2. Weitere Informationen hinein, um die Zapfwelle zum Abstellen des auszukuppeln.
decalbatterysymbols Batteriesymbole Die Batterie weist einige oder alle der folgenden Symbole auf 1. Explosionsgefahr 2. Vermeiden Sie Feuer, offenes Licht und rauchen Sie nicht 3. Verätzungsgefahr/Verbrennungsgefahr durch Chemikalien 4. Tragen Sie eine Schutzbrille. 5. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 6. Halten Sie Unbeteiligte in einem sicheren Abstand zur Batterie. 7. Tragen Sie eine Schutzbrille; explosive Gase können Blindheit und andere Verletzungen verursachen. 8.
decal120-0250 120-0250 1. Langsam fahrendes Fahrzeug decal130-6048 130-6048 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. decal132-3600 132-3600 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung bezüglich weiterer Angaben über die Sicherungen. 5. Arbeitsscheinwerfer: 20 A 2. Scheinwerfer: 25 A 6. Hilfsaggregat: 15 A 3. Kühllüfter und Klimaanlagenkupplung: 30 A 4. Lüfter: 25 A 7. Kabinenbeleuchtung: 15 A 8.
Einrichtung Einzelteile Prüfen Sie anhand der nachstehenden Tabelle, dass Sie alle im Lieferumfang enthaltenen Teile erhalten haben. Beschreibung Verfahren 1 2 3 Menge Verwendung Keine Teile werden benötigt – Einfetten der Maschine. Keine Teile werden benötigt – Prüfen des Reifendrucks. Keine Teile werden benötigt – Prüfen Sie die Ölstände.
Produktübersicht 3 Bedienelemente Prüfen der Ölstände Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite Keine Teile werden benötigt Maschinenbedienelemente der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Verfahren 1. Prüfen Sie den Ölstand im Motor, siehe Prüfen des Motorölstands (Seite 62). 2. Prüfen Sie den Stand des Hydrauliköls, siehe Wechseln des Hydrauliköls (Seite 76). 3. Prüfen Sie das Kühlsystem, siehe Prüfen des Kühlsystems (Seite 71). 4.
zu kippen, lassen Sie den Hebel dann los, um die Stellung zu arretieren (Bild 3). Zapfwellenschalter Der Zapfwellenschalter hat zwei Stellungen: HERAUSGEZOGEN (START ) und NICHT HERAUSGEZOGEN (STOPP). Ziehen Sie den Zapfwellenschalter heraus, um die Schnittmesser einzukuppeln. Drücken Sie den Zapfwellenschalter hinein, um die Schnittmesser auszukuppeln (Bild 4). Feststellbremsriegel Ein Handrad an der linken Seite des Armaturenbretts aktiviert den Feststellbremsriegel (Bild 3).
Steckdose Gewichteinstellhebel Die Steckdose versorgt elektrisches Zubehör mit Strom (Bild 5). Stellen Sie das richtige Gewicht des Bedieners mit diesem Hebel ein (Bild 6). Ziehen Sie am Hebel, um den Luftdruck zu erhöhen, und drücken Sie ihn herunter, um den Luftdruck zu verringern. Die Einstellung ist richtig, wenn die Gewichtsanzeige im grünen Bereich ist.
Steckdose Mit dieser Steckdose, (15 Ampere, 12 Volt Gleichstrom) speisen Sie kompatible Geräte (Bild 7). Lichtschalter Mit diesem Schalter schalten Sie die Scheinwerfer und die Rückleuchten ein oder aus (Bild 7). Warnblinkanlagenschalter Mit diesem Schalter schalten Sie die Warnblinkanlage ein oder aus (Bild 7). Klimaanlagenschalter Mit diesem Schalter schalten Sie die Klimaanlage ein oder aus (Bild 7). Windschutzscheibenriegel Heben Sie die Riegel an, um die Windschutzscheibe zu öffnen (Bild 8).
Technische Daten g036407 Bild 9 21
Beschreibung Höhe mit Kabine Bild 9 Referenz Abmessung oder Gewicht A 237 cm 140 cm Höhe (ohne Kabine) Gesamtlänge H 186 cm Länge für Einlagerung G 184 cm D 315 cm Schnittbreite insgesamt Frontmähwerk 137 cm Seitenmähwerk 94 cm Front- und Seitenmähwerk 226 cm Gesamtbreite Abgesenkte Mähwerke E 323 cm Mähwerke, angehoben (Transportstellung) C 180 cm F 141 cm Vorne B 114 cm Hinten J 107 cm Radstand Radspur (Reifenmitte zu Mitte) Bodenfreiheit 15 cm Nettogewicht 2.
Betrieb Kraftstoffsicherheit GEFAHR Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Unter bestimmten Bedingungen ist Kraftstoff extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. Feuer und Explosionen durch Kraftstoff können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. • Füllen Sie den Kraftstofftank im Freien auf, wenn der Motor kalt ist. Wischen Sie verschütteten Kraftstoff auf. • Füllen Sie den Kraftstofftank nie in einem geschlossenen Anhänger.
• • • Das Nichtbefolgen dieser Vorsichtsmaßnahmen kann zu Motorschäden führen. Geräte mit einem tragbaren Kanister und nicht an einer Zapfsäule. Der Stutzen sollte den Rand des Benzinkanisters oder die Behälteröffnung beim Auftanken ständig berühren. Verwenden Sie nicht ein Mundstück-Öffnungsgerät. Wechseln Sie sofort Ihre Kleidung, wenn Kraftstoff darauf verschüttet wird. Füllen Sie Kraftstoff in den Tank, bis der Füllstand 25 mm unter der Unterseite des Einfüllstutzens liegt.
Hinweis: Füllen Sie den Kraftstofftank falls möglich nach jeder Verwendung, dadurch verringert sich eine mögliche Kondensationsablagerung im Kraftstofftank. Technische Angaben für BiodieselKraftstoff:ASTM D6751 oder EN 14214 Technische Angaben für Mischkraftstoff:ASTM D975, EN590 oder JIS K2204 Prüfen des Reifendrucks Wichtig: Der Erdöldieselanteil muss einen extrem niedrigen Schwefelgehalt haben.
Ziehen Sie die Radmuttern mit 115-136 N·m in der in Bild 12 und Bild 13 angegebenen Reihenfolge an. g008870 Bild 14 g033358 1. Seitenspiegel Bild 12 Vorderräder 3. Hebel 2. Rückspiegel Einstellen der Scheinwerfer Optionales Zubehör 1. Lösen Sie die Befestigungsmuttern und stellen Sie jeden Scheinwerfer so ein, dass er direkt nach vorne zeigt. Ziehen Sie die Befestigungsmutter gerade so weit fest, dass der Scheinwerfer sich nicht verstellt. 2.
decal100-5622nc Bild 16 6. Schieben Sie die Laufradspindel durch den vorderen Laufradarm. 7. Bringen Sie die Beilagscheiben (wie vom Werk geliefert) an und ziehen die restlichen Distanzstücke auf die Spindelwelle. 8. Bringen Sie die Spannkappe an, um das Teil zu befestigen. 9. Entfernen Sie den Splint und den Lastösenbolzen, mit denen die Schnitthöhenkette an der Rückseite des Mähwerks befestigt ist (Bild 17). g008866 Bild 15 1. Spannkappe 4. Oberes Achsenbefestigungsloch 2. Distanzstücke 3.
3. Legen Sie zwei Beilagscheiben so auf die Spindelwelle, wie sie ursprünglich montiert waren. Hinweis: Diese Beilagscheiben sind erforderlich, um alle Mähwerke über die Breite auf ein Niveau zu bringen. Schieben Sie die entsprechende Anzahl von Distanzstücken (13 mm) (siehe die nachstehende Tabelle) auf die Spindelwelle, um die gewünschte Schnitthöhe zu erhalten; schieben Sie dann die Scheibe auf die Welle.
g004676 Bild 21 g033110 1. Laufradgelenkarm 3. Lastösenbolzen und Splint 2. Achsenbefestigungslöcher 4. Spannstange Bild 23 Einstellen der Mähwerkrollen Befestigen Sie die Mähwerkrollen in der unteren Stellung, wenn Sie mit Schnitthöhen über 64 mm arbeiten und in der höheren Stellung, wenn Sie mit Schnitthöhen unter 64 mm arbeiten. decal100-5623nc Bild 22 8. Stecken Sie die Lastösenbolzen ein und befestigen Sie sie mit den Splints. 9.
Messerspitzen ausgerichtet sind. Messen Sie den Abstand zwischen den Messerspitzen (Bild 25). 2. Prüfen Sie den Reifendruck in den Vorder- und Hinterreifen der Maschine und stellen ihn auf 172-207 kPa (25-30 psi) ein. Hinweis: Der Abstand sollte ungefähr 10-16 mm betragen. 3. Prüfen Sie den Druck in allen Reifen der Laufräder für das Mähwerk und stellen ihn auf 345 kPa (50 psi) ein. 4.
Anpassen der Schnitthöhe zwischen den Mähwerken 1. Stellen Sie die Messer der äußeren Spindel beider Seitenmähwerke von Seite zu Seite. 2. Messen Sie die Entfernung vom Boden bis zur vorderen Spitze der Schnittkante beider Mähwerke und vergleichen die Maße. Hinweis: Der Unterschied zwischen den Werten darf nicht größer als 3 mm sein. g008866 3. Fügen Sie Beilagscheiben (3 mm) auf den seitlichen Laufrädern hinzu oder nehmen Sie diese ab. 4.
sich nicht bewegen. Wenn sich die Maschine vorwärts- oder rückwärts bewegt, sind die Sicherheitsschalter defekt; reparieren Sie sie vor dem Einsatz der Maschine. Beschreibung der InfoCenter-Symbole (cont'd.) SERVICE DUE Verwenden des InfoCenter-Bedienelements Gibt an, dass geplante Wartungsarbeiten fällig sind. Motordrehzahl/-status: Gibt die Motordrehzahl an Betriebsstundenzähler Auf dem InfoCenter-LCD-Display werden Informationen zur Maschine angezeigt, u. a.
Beschreibung der InfoCenter-Symbole (cont'd.) Beschreibung der InfoCenter-Symbole (cont'd.) Temperatur (heiß) Schalter Fahrpedal Bediener muss den Schalter lösen Verweigert oder nicht zugelassen Bediener sollte zum angegebenen Zustand wechseln Motorstart Symbole werden oft für das Zusammenstellen von Sätzen kombiniert.
Einstellungen Hauptmenü Diagnostics Einstellungen Info Im Menü „Diagnostics“ wird der Zustand der Maschinenschalter, Sensoren sowie der Steuerausgabe angezeigt. Diese Angaben sind bei der Problembehebung nützlich, da Sie sofort sehen, welche Bedienelemente der Maschine ein- oder ausgeschaltet sind. Im EinstellungenMenü können Sie Konfigurationsvariablen auf dem InfoCenter-Display anpassen und ändern. Im About-Menü wird die Modellnummer, Seriennummer und Softwareversion der Maschine aufgelistet.
Protected Menus Das Menü „Einstellungen“ im InfoCenter hat vier einstellbare Einstellungen für die Betriebskonfiguration. auto idle time delay, maximum mowing ground speed, maximum transport ground speed und Smart Power. Diese Einstellungen befinden sich im geschützten Menü. Zugreifen auf die geschützten Menüs Hinweis: Der werksseitige Standard für den PIN-Code für Ihre Maschine ist entweder 0000 oder 1234.
und wieder in die EIN-Stellung, um dieses Feature zu aktivieren und zu speichern. Während des Einsatzes Einstellen des automatischen Leerlaufs Hinweise zur Sicherheit während des Betriebs 1. Gehen Sie im Menü „Einstellungen“ auf „Autom. Leerlauf“. 2. Drücken Sie die rechte Taste, um die automatische Leerlaufzeit auf Aus, 8S, 10S, 15S, 20S und 30S einzustellen. Allgemeine Sicherheit • Der Besitzer bzw.
Kabinensicherheit • Vermeiden Sie ein Mähen von nassem Gras. Bei reduzierter Bodenhaftung kann die Maschine ins Rutschen geraten. • Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Sicherheitsgurt angelegt haben und ihn in einem Notfall schnell lösen können. Legen Sie immer den Sicherheitsgurt an, wenn Sie die Maschine verwenden. Achten Sie sorgfältig auf die lichte Höhe (wie z. B. zu Ästen, Tordurchfahrten und Stromkabeln), ehe Sie darunter durchfahren, damit Sie mit der Maschine daran nicht anstoßen.
Mähen mit der Maschine Neutral befindet. Stellen Sie sicher, dass die Feststellbremse aktiviert ist. 2. Stellen Sie den Gasbedienungshebel in die LANGSAME LEERLAUF-Stellung. 3. Drehen Sie den Zündschlüssel auf die LAUF-Stellung. Hinweis: Ein Mähen mit einer Rate, die den Motor belastet, fördert die Regenerierung des Dieselpartikelfilters. 1. Fahren Sie die Maschine zur Arbeitsstelle und richten Sie die Maschine für den ersten Mähdurchgang außerhalb des Mähbereichs aus.
• Eine passive Regenerierung findet ständig statt, ACHTUNG wenn der Motor läuft. Lassen Sie den Motor bei voller Motordrehzahl laufen (falls möglich), um die Regenerierung des Dieselpartikelfilters zu fördern. Die Auspufftemperatur ist heiß (ca. 600°C) bei der geparkten oder Wiederherstellungsregenerierung des Dieselpartikelfilters. Heiße Auspuffgase können Sie oder andere Personen verletzen.
Aschenansammlung im Dieselpartikelfilter • Wenn sich genug Asche angesammelt hat, sendet der Motorcomputer die Informationen als Systemhinweis oder als Motordefekt an das InfoCenter, um die Aschenansammlung im Dieselpartikelfilter anzugeben. • Die leichtere Asche wird über die Auspuffanlage abgeführt; die schwerere Asche sammelt sich im Rußfilter an. • Der Hinweise oder die Fehler sind Hinweise, dass der Dieselpartikelfilter gewartet werden muss. • Asche ist ein Rückstand der Regenerierung.
Typen der Regenerierung des Dieselpartikelfilters Typen der Regenerierung des Dieselpartikelfilters, die beim Einsatz der Maschine durchgeführt werden: Typ der Regenerierung Konditionen für die Regenerierung des Dieselpartikelfilters Dieselpartikelfilter-Beschreibung des Betriebs Passiv Tritt beim normalen Einsatz der Maschine mit hoher Motordrehzahl oder hoher Motorlast auf Im InfoCenter wird kein Symbol angezeigt, das die passive Regenerierung angibt.
Typen der Regenerierung des Dieselpartikelfilters, für die die Maschine geparkt sein muss: (cont'd.
Geparkte Regenerierung Zurücksetzen-Regenerierung g214713 g214711 Bild 40 Symbol für angeforderte geparkte Regenerierung Bild 39 Symbol für unterstützte bzw. Rücksetzen-Regenerierung • Das Symbol für die geparkte Regenerierung wird • Das Symbol für die unterstützte bzw. im InfoCenter angezeigt (Bild 40). Rücksetzen-Regenerierung im InfoCenter angezeigt (Bild 39).
4. 5. 6. 7. wird; drücken Sie die rechte Taste, um die Option DPF REGENERATION auszuwählen (Bild 44). Stellen Sie sicher, dass die Fahrantriebshebel in der NEUTRAL-Stellung sind. Senken Sie die Schneideinheiten ggf. ab und stellen sie ab. Aktivieren Sie die Feststellbremse Stellen Sie die Gasbedienung in die niedrige LEERLAUF-Stellung. Durchführen einer geparkten Regenerierung Hinweis: Anweisungen zum Entsperren der geschützten Menüs finden Sie unter Zugreifen auf die geschützten Menüs (Seite 35). 1.
g211986 g212405 Bild 46 6. Bild 48 Stellen Sie die Gasbedienung in die NIEDRIGE LEERLAUF-Stellung und drücken Sie die mittlere Taste (Bild 47). B. Die Meldung „Waiting on (Bild 49). “ wird angezeigt g212406 Bild 49 g212372 Bild 47 7. C. Die folgenden Meldungen werden angezeigt, wenn die geparkte Regenerierung beginnt: A. Die Meldung „Initiating DPF Regen.“ wird angezeigt (Bild 48). Der Computer stellt fest, ob die Regenerierung ausgeführt wird.
Der Motor ist kalt, warten. Der Motor ist warm, warten. Der Motor ist heiß, Regenerierung wird ausgeführt (Prozent abgeschlossen). 9. g213424 Bild 50 Die geparkte Regenerierung ist abgeschlossen, wenn die Meldung „Regen. Complete“ im InfoCenter angezeigt wird. Drücken Sie die linke Taste, um den Homebildschirm anzuzeigen (Bild 52). • Wenn der Motorcomputer die Regenerierung nicht zulässt, wird die Meldung „DPF Regen. Not Allowed“ im InfoCenter angezeigt (Bild 51).
• Die Zapfwelle ist ausgekuppelt. • Kein Hubschalter ist aktiviert. Wichtig: Wenn Sie eine WiederherstellungRegenerierung nicht innerhalb von 15 Minuten durchführen, verringert der Computer die Motorleistung auf 50 %. Wenn eine der obigen Funktionen aktiviert wird, geht die Maschine automatisch auf die vorherige Gasbedienungsstellung zurück.
Basis der vorherigen Einstellung transferiert. Die Einstellungen werden zurückgesetzt, wenn die Maschine abgeschaltet wird. Sie können zum Wenden der Maschine zusätzlich die Bremsen verwenden. Verwenden Sie sie jedoch vorsichtig, insbesondere auf weichem und nassem Gras, sonst können Sie versehentlich die Grünfläche beschädigen. Ein weiterer Vorteil der Bremsen liegt im Beibehalten der Bodenhaftung. An manchen Hängen rutscht das hangaufwärts liegende Rad durch und verliert die Bodenhaftung.
Betriebshinweise Mähen bei trockenem Gras Mähen Sie entweder am späten Vormittag, um Tau zu vermeiden, der zum Verklumpen des Schnittguts führt oder am späten Nachmittag, um Rasenschäden vorzubeugen, die durch das Einwirken von direkter Sonnenbestrahlung auf empfindliches, frisch gemähtes Gras entstehen können. g004825 Auswählen der richtigen Schnitthöhe Bild 55 1. Mähwerkhubzylinder Mähen Sie ca. 25 mm, aber nie mehr als 1/3 der Grashalme. Sie müssen bei extrem sattem und dichtem Gras u. U.
Nach dem Einsatz Hinweise zur Sicherheit nach dem Betrieb Allgemeine Sicherheit • Entfernen Sie Gras und Schmutz von den Mähwerken, Antrieben, vom Auspuff und dem Motor, um einem Brand vorzubeugen. Wischen Sie Öl- und Kraftstoffverschüttungen auf. • Schließen Sie den Kraftstoffhahn, wenn Sie die Maschine einlagern oder transportieren. g020454 • Kuppeln Sie den Antrieb des Anbaugerätes aus, Bild 56 wenn Sie die Maschine transportieren oder nicht verwenden. 1.
Ermitteln der Hebestellen WARNUNG: Verwenden Sie immer Achsständer. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass ein Wagenheber oder Flaschenzug die Maschine halten. Mechanische oder hydraulische Wagenheber können u. U. ausfallen, was schwere Verletzungen zur Folge haben kann. Die Maschine hat vorne und hinten Hebestellen. • An der Innenseite des Rahmens an jedem g033100 Bild 57 Vorderreifen 1.
Wartung Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Empfohlener Wartungsplan Wartungsintervall Nach der ersten Betriebsstunde Wartungsmaßnahmen • Ziehen Sie die Radmuttern an. Nach 10 Betriebsstunden • • • • Nach 200 Betriebsstunden • Wechseln Sie das Öl im vorderen Planetengetriebe • Wechseln Sie das Hinterachsenöl. • Wechseln Sie den Hydraulikölfilter. Bei jeder Verwendung oder täglich • • • • • • • • Ziehen Sie die Radmuttern an.
Wartungsintervall Wartungsmaßnahmen Alle 800 Betriebsstunden • Entleeren und reinigen Sie den Kraftstofftank (Auch bei einer Verunreinigung der Kraftstoffanlage) • Wechseln Sie das Öls im Planetengetriebe • Wechseln Sie das Hinterachsenöl. • Prüfen der Vorspur der Hinterräder • Prüfen Sie den Messertreibriemen. • Wechseln Sie das Hydrauliköl. Wechseln Sie das Hydrauliköl unter normalen Betriebsbedingungen alle 800 Betriebsstunden.
Für KW: Wartungsprüfpunkt Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Prüfen Sie den Ölstand in der Hydraulikanlage. Prüfen Sie die Hydraulikschläuche auf Defekte. Prüfen Sie die Dichtheit. Prüfen Sie den Kraftstoffstand. Überprüfen Sie den Reifendruck. Prüfen Sie die Funktion der Instrumente. Prüfen Sie die Schnitthöheneinstellung. Schmieren Sie alle Schmiernippel ein.2 Bessern Sie alle Lackschäden aus.
Wartungsintervall-Tabelle decal130-6042 Bild 58 55
Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten • Wenden Sie sich an Ihren Toro-Vertragshändler, falls größere Reparaturen erforderlich werden sollten oder Sie Unterstützung benötigen. • Verwenden Sie nur Toro Originalersatzteile und Zubehör. Ersatzteile und Zubehör anderer Hersteller können gefährlich sein und eine Verwendung könnte die Garantie ungültig machen.
g031613 Bild 61 1. Splint g037226 3. Schieben Sie die Motorhaube nach rechts, heben die andere Seite an und ziehen die Haube aus den Scharnieren ab. Hinweis: Gehen Sie zum Montieren der Motorhaube in umgekehrter Reihenfolge vor. g037227 Bild 60 1. Motorhaubenriegel 3. Stange 2. Griff 3. Heben Sie die Motorhaube mit den neben den Riegeln angebrachten Griffen hoch und zurück, bis die zwei Stützstangen in den zwei Stützhalterungen sitzen (Bild 60). Entfernen der Motorhaube 1.
Schmierung Einfetten der Lager und Büchsen Wartungsintervall: Alle 50 Betriebsstunden Die Maschine hat Schmiernippel, die regelmäßig mit Nr. 2 Schmierfett auf Lithiumbasis eingefettet werden müssen. Fetten Sie die Maschine sofort nach jeder Reinigung ein.
g009440 Bild 65 g011557 Bild 67 1.
g011551 Bild 70 g011557 Bild 72 Hub des Seitenmähwerks Vier Hubzylinder des Seitenmähwerks (Bild 71) g011502 Bild 71 Seitenmähwerke • Eine Laufradgabel-Wellenbüchse (Bild 72) • Zwei (an jeder Seite) Spindelwellenlager (unter der Riemenscheibe) • Eine Spannarm-Drehbüchse (am Spannarm) 60
Warten des Motors Sicherheitshinweise zum Motor Stellen Sie den Motor grundsätzlich vor dem Prüfen des Ölstands oder Auffüllen des Kurbelgehäuses mit Öl ab. Warten des Luftfilters Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Prüfen Sie die Anzeige des Luftfilters Alle 50 Betriebsstunden—Prüfen Sie den Luftfilter. Alle 400 Betriebsstunden—Warten Sie die Luftfilter (früher, wenn die Luftfilteranzeige rot anzeigt oder häufiger in sehr staubigen oder schmutzigen Bedingungen.
Der Motor wird vom Werk aus mit Öl befüllt. Prüfen Sie jedoch den Ölstand, bevor und nachdem Sie den Motor das erste Mal verwenden. Wichtig: Prüfen Sie das Motoröl täglich. Wenn der Stand des Motoröls über der Voll-Markierung am Peilstab liegt, ist das Motoröl ggf. mit Kraftstoff verdünnt. Wenn der Stand des Motoröls über der Voll-Markierung liegt, wechseln Sie das Motoröl. Der Stand des Motoröls sollte am besten bei kaltem Motor vor dem täglichen Anlassen geprüft werden.
Kurbelgehäuse-Ölfassungsvermögen Ca. 5,7 l mit Filter. Wechseln des Motoröls und -filters Wartungsintervall: Alle 250 Betriebsstunden 1. Lassen Sie den Motor an und lassen Sie ihn ca. 5 Minuten lang laufen, damit sich das Öl erwärmt. 2. Parken Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche, stellen den Motor ab, ziehen den Schlüssel ab und warten, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind. 3. Tauschen Sie das Motoröl und den Motorölfilter aus (Bild 77).
Warten der Kraftstoffanlage Wartungspunkt für den Dieseloxidationskatalysator und den Rußfilter erreicht. Warten der Kraftstoffanlage g213865 Bild 78 Warten des Wasserabscheiders Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Lassen Sie Wasser und andere Verunreinigen aus dem Wasserabscheider ab.
Warten der elektrischen Anlage Prüfen der Kraftstoffleitungen und -verbindungen Wartungsintervall: Alle 400 Betriebsstunden Prüfen Sie die Leitungen und Verbindungen auf Verschleiß, Defekte oder lockere Anschlüsse. Hinweise zur Sicherheit der Elektroanlage Entleeren des Kraftstofftanks • Klemmen Sie vor dem Durchführen von Wartungsintervall: Alle 800 Betriebsstunden (Auch bei einer Verunreinigung der Kraftstoffanlage) • Spülen Sie den Tank nur mit frischem Kraftstoff.
Hinweis: Halten Sie die Klemmen und das ganze WARNUNG: Batteriegehäuse sauber, da sich eine schmutzige Batterie langsam entlädt. Waschen Sie zum Reinigen der Batterie den ganzen Kasten mit Natronlauge. Spülen Sie mit klarem Wasser nach. Überziehen Sie die Batteriepole und Anschlüsse mit Grafo 112X-Schmiermittel (Toro Bestellnummer 50547) oder mit Vaseline, um einer Korrosion vorzubeugen. 1. Batteriepole und Metallwerkzeuge können an metallischen Teilen Kurzschlüsse verursachen, was Funken erzeugen kann.
g020440 Bild 83 1. Stromkonsolenabdeckung g009239 Bild 86 2. Inbusschrauben (2) 1. Kabinensicherungskasten 2. Sicherungen g020439 Bild 84 1. Sicherungen decal132-3600 Bild 87 decal121-1599 Bild 85 Die Kabinensicherungen (Bild 86 und Bild 87) befinden sich im Sicherungskasten im Dachhimmel der Kabine (nur Modell mit Kabine).
Warten des Antriebssystems Einstellen des Fahrpedalwinkels 1. Lösen Sie die zwei Muttern und Schrauben, mit denen die linke Seite des Fahrpedals an der Halterung befestigt ist (Bild 88). g019500 Bild 89 1. Prüf-/Ablassschraube (2) 2. Entfernen Sie die Schraube, die auf 3 Uhr steht (Bild 89). Hinweis: Der Ölstand sollte am unteren Rand des Prüflochs sein.
um den Stand bis an die Unterseite der Prüfschraubenöffnungen anzuheben. Ablassschraube und lassen das Öl ablaufen (Bild 91). g020680 g011487 Bild 91 1. Ablassschraube 4. 5. 6. Bild 92 2. Bremsgehäuse 1. Prüfschraube Setzen Sie die Schraube wieder im Bremsgehäuse ein, wenn das Öl vollständig an beiden Stellen abgelaufen ist. 2. Füllschraube Prüfen des Öls im Hinterachsengetriebe Drehen Sie das Rad, bis das offene Schraubenloch im Planetengetriebe auf der 12-Uhr-Stellung ist.
Wechseln des Hinterachsenöls Wartungsintervall: Nach 200 Betriebsstunden Alle 800 Betriebsstunden 1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche. 2. Reinigen Sie den Bereich um die drei Ablassschrauben, d. h. jeweils eine an beiden Enden und eine in der Mitte (Bild 94). 3. Entfernen Sie die Prüfschrauben, damit das Öl schneller abläuft. 4. Entfernen Sie die Ablassschraube und lassen das Öl in die Auffangwannen abfließen. g011558 Bild 95 1. Ablassschraube 7.
Warten der Kühlanlage Hinweise zur Sicherheit des Kühlsystems ACHTUNG Ablassen von heißem, unter Druck stehendem Kühlmittel bzw. eine Berührung des heißen Kühlers und benachbarter Teile kann zu schweren Verbrennungen führen. g020441 Bild 96 1. Ausdehnungsgefäß • Entfernen Sie niemals den Kühlerdeckel, wenn der Motor heiß ist. Lassen Sie den Motor mindestens 15 Minuten oder so lange abkühlen, dass Sie den Kühlerdeckel berühren können, ohne Ihre Hand zu verbrennen. Entfernen Sie erst dann den Kühlerdeckel.
Warten der Bremsen Einstellen der Betriebsbremsen Stellen Sie die Betriebsbremsen ein, wenn das Bremspedal mehr als 25 mm Spiel hat, oder wenn die Bremsen nicht mehr gut genug greifen. Als Spiel gilt die Entfernung, die das Bremspedal zurücklegt, bevor ein Bremswiderstand spürbar ist. 1. Ziehen Sie die Sperrlasche aus den Bremspedalen heraus, so dass beide Bremsen unabhängig voneinander wirken können. 2. Ziehen Sie die Bremsen wie folgt an, um das Spiel der Bremspedale zu reduzieren: A.
Warten der Riemen Warten des Lichtmaschinen-Treibriemens Wartungsintervall: Nach 10 Betriebsstunden Alle 100 Betriebsstunden Bei einer richtigen Spannung lässt sich der Riemen 10 mm durchbiegen, wenn eine Kraft von 44 N in der Mitte zwischen den Riemenscheiben angesetzt wird. Lockern Sie bei einer Durchbiegung von mehr oder weniger als 10 mm die Befestigungsschrauben der Lichtmaschine (Bild 100).
2. Austauschen des Messertreibriemens Lockern Sie bei einer Durchbiegung von mehr oder weniger als 10 mm die Befestigungsschraube der Spannscheibe (Bild 100). Erhöhen oder reduzieren Sie die Spannung der Kompressor-Riemenspannung und ziehen Sie die Schraube fest. Prüfen Sie die Riemenspannung noch einmal auf korrekte Einstellung. Wartungsintervall: Alle 800 Betriebsstunden Der von der gefederten Spannscheibe gespannte Messertreibriemen ist sehr haltbar.
7. Verlegen Sie den neuen Riemen um die Spindelscheiben und die Riemenscheibe. 8. Verlegen Sie den Riemen um die Spannscheiben und positionieren dann den Hydraulikmotor am Mähwerk. Befestigen Sie den Motor mit den vorher entfernten Schrauben am Mähwerk. Warten der Hydraulikanlage Sicherheit der Hydraulikanlage Hinweis: Achten Sie darauf, dass der Riemen auf der Federseite der Riemenführung positioniert ist (Bild 101). 9.
Hinweis: Toro haftet nicht für Schäden, die aus einer unsachgemäßen Substitution resultieren. Verwenden Sie also nur Erzeugnisse namhafter Hersteller, die für die Qualität ihrer Produkte garantieren. 2. Prüfen Sie den Stand des Hydrauliköls (Bild 103).
2. Entfernen Sie die Ablassschraube an der Unterseite vorne am Behälter und lassen das Hydrauliköl in eine große Auffangwanne ablaufen. 3. Schrauben Sie die Ablassschraube wieder fest ein, wenn kein Hydrauliköl mehr ausläuft. 4. Füllen Sie den Hydraulikbehälter (Bild 104) mit Hydrauliköl, siehe Prüfen des Hydrauliköls (Seite 75). Wichtig: Der Einsatz anderer Filter führt u. U. zum Verlust Ihrer Garantieansprüche für einige Bauteile. 1.
Mähwerkwartung Einstellen des Gegengewichtdrucks Drehen (Kippen) des mittleren Mähwerks in die aufrechte Stellung Testen Sie mit den Testanschlüssen der Hydraulikanlage den Druck im Gegengewichtskreis (Bild 106). Der empfohlene Gegengewichtsdruck ist 2241 kPa (325 psi). Lösen Sie zum Einstellen des Gegengewichtsdrucks die Sicherungsmutter und drehen die Einstellschraube nach rechts (Bild 106), um den Druck zu erhöhen, und nach links, um ihn zu verringern.
1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche der Werkstatt. 2. Stellen Sie das Mähwerk auf die gewünschte Schnitthöhe ein. 3. Drehen Sie ein Messer so, dass es geradeaus weist. 4. Messen Sie die Entfernung vom Boden bis zur vorderen Spitze des Messers mit einem kurzen Lineal. 5. Drehen Sie die Messerspitze nach hinten und messen den Abstand zwischen dem Boden und der Messerspitze. 6. Ziehen Sie den vorderen Wert vom hinteren ab, um die Messerneigung zu berechnen.
g004737 Bild 111 1. Laufradarmrohr g011561 Bild 110 1. Laufradarm 3. Laufradgabel 2. Beilagscheiben 2. Büchsen 5. Treiben Sie dann die andere Büchse aus dem Rohr heraus. 6. Reinigen Sie die Innenseite der Rohre. Einsetzen der Büchsen Warten der Laufradarmbüchsen Entfernen der Büchsen In die Ober- und Unterseite des Rohrs der Laufradarme sind Büchsen eingepresst, die sich nach einer längeren Einsatzdauer abnutzen.
7. Setzen Sie das Laufrad zwischen die Laufradgabel und befestigen sie mit der Schraube und der Sicherungsmutter. Austauschen der MähwerkScharnierabdeckungen Die Scharnierabdeckungen verhindern, dass Schmutz von den Scharnieren zwischen die Mähwerke gelangt. Tauschen Sie die Abdeckungen aus, wenn Sie beschädigt oder abgenutzt sind. g004738 Bild 112 1. Laufradschraube 3. Lager 2. Laufradgabel 4. Distanzstück des Lagers g011516 Bild 114 g004739 Bild 113 1. Laufrad 3. Lager 2. Laufradgelenkarm 4.
Warten der Schnittmesser Hinweis: Blockieren Sie das Mähwerk so, dass es nicht herunterfallen kann. 2. Sicherheitshinweise zum Messer Drehen Sie die Messer, bis die Enden nach vorne und hinten zeigen und messen Sie von der Innenseite des Mähwerks bis zur Schnittkante an der Vorderseite des Messers (Bild 115). Hinweis: Merken Sie sich diesen Wert. GEFAHR Ein abgenutztes oder beschädigtes Messer kann zerbrechen.
g004741 Bild 116 1. Messerschraube 4. 2. Antiskalpierkuppe Bringen Sie das Messer, die Antiskalpierkuppe und die Messerschraube an und ziehen Sie die Messerschraube mit 115-149 N·m an. Wichtig: Der gebogene Teil des Messers muss zur Innenseite des Mähwerks zeigen, um einen guten Schnitt sicherzustellen. Hinweis: Wenn Sie auf einen Fremdkörper aufgeprallt sind, ziehen Sie alle Riemenscheibenmuttern der Spindeln mit 115-149 N·m an.
das mittlere Messer mehr als 10 mm tiefer ist als die äußeren Messer, gehen Sie auf Schritt 7 und legen Beilagscheiben zwischen das Spindelgehäuse und die Unterseite des Mähwerks. 7. g000276 Bild 118 1. Schärfen Sie im ursprünglichen Winkel. Entfernen Sie die Schrauben, Flachscheiben, Sicherungsscheiben und Muttern von der äußeren Spindel dort, wo Sie Beilagscheiben hinzufügen müssen.
Kabinenwartung 1. Reinigen der Kabine mit einem Hochdruckreiniger Sie zerrissen oder sehr schmutzig sind.) Nehmen Sie die Schrauben und Gitter von den internen und hinteren Kabinenluftfiltern ab (Bild 120). Wichtig: Passen Sie in der Nähe von Kabinendichtungen und Lampen auf (Bild 119). Halten Sie bei der Verwendung eines Hochdruckreinigers den Strahlstab mindestens 0,6 m von der Maschine entfernt. Verwenden Sie keinen Hochdruckreiniger direkt an Kabinendichtungen oder unter dem hinteren Überhang.
Reinigen der Klimaanlagenschlange Wartungsintervall: Alle 250 Betriebsstunden (häufiger in sehr staubigen oder schmutzigen Bedingungen) 1. Stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab. 2. Entfernen Sie die sechs Schrauben und Muttern von der Unterseite des Kabinenhecks (Bild 122). g028378 Bild 123 1. Kabinendach 3. Klimaanlagenschlangen 2. Luftfilter g028380 Bild 122 1. Scheibe 3. 2.
Einlagerung 7. Befestigen Sie alle Anschlussstücke der Kraftstoffanlage. Vorbereiten für die saisonbedingte Einlagerung 8. Reinigen und warten Sie den Luftfilter gründlich. 9. Dichten Sie die Ansaugseite des Luftfilters und das Auspuffrohr mit witterungsbeständigem Klebeband ab. 10. Zugmaschine 1. Reinigen Sie die Zugmaschine, Mähwerke und den Motor gründlich. 2. Prüfen Sie den Reifendruck, siehe Prüfen des Reifendrucks (Seite 25). 3.
Hinweise:
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