Form No. 3357-720 Rev A Groundsmaster® 4100-D Traction Unit Modellnr. 30411—Seriennr. 2700000001 und höher Für die Registrierung oder den Download der Bedienungsanleitung oder des Ersatzteilkatalogs gehen Sie bitte auf www.Toro.com.
Inhalt Warnung: KALIFORNIEN Warnung zu Proposition 65 Die Dieselauspuffgase und einige Bestandteile wirken laut den Behörden des Staates Kalifornien krebserregend, verursachen Geburtsschäden und andere Defekte des Reproduktionssystems. Einführung .................................................................. 2 Sicherheit ..................................................................... 3 Sichere Betriebspraxis........................................... 3 Toro Rasenmähersicherheit .................
Sicherheit Prüfen der Vorspur der Hinterräder .................... 47 Warten der Kühlanlage ........................................... 48 Reinigen der Motorkühlanlage ............................ 48 Warten der Bremsen ............................................... 49 Einstellen der Betriebsbremsen........................... 49 Warten der Riemen................................................. 49 Warten des LichtmaschinenTreibriemens ..................................................
◊ Unzureichendes Bremsen. ◊ Nicht geeigneter Maschinentyp für die Aufgabe. ◊ Mangelhafte Beachtung des Bodenzustands, insbesondere an Hanglagen. ◊ Falsch angebrachte Geräte und falsche Lastverteilung. • Der Besitzer/Benutzer ist für eigene Unfälle, Verletzungen und Sachschäden sowie für die von Dritten verantwortlich und kann diese verhindern. • Begutachten Sie das Gelände, um das notwendige Zubehör und die Zusatzgeräte zu bestimmen, die zur korrekten und sicheren Durchführung der Arbeit erforderlich sind.
• Setzen Sie den Rasenmäher nie mit beschädigten Schutzblechen, -schildern und ohne angebrachte Sicherheitsvorrichtungen ein. Stellen Sie sicher, dass alle Sicherheitsschalter montiert, richtig eingestellt und funktionsfähig sind. • Verändern Sie nie die Einstellung des Motorfliehkraftreglers, und überdrehen Sie niemals den Motor. Durch das Überdrehen des Motors steigt die Verletzungsgefahr. • Bevor Sie den Fahrersitz verlassen: – Stoppen Sie auf einer ebenen Fläche.
Einstellen, Reinigen oder Reparieren alle beweglichen Teile zum Stillstand kommen. Auspuffgase enthalten Kohlenmonoxid, ein geruchloses tödliches Giftgas. • Schließen Sie den Kraftstoffhahn, bevor Sie die Maschine einlagern oder transportieren. Lagern Sie Kraftstoff nie in der Nähe von offenem Licht. Lassen Sie den Motor nie in geschlossenen Räumen laufen. • Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche. Die Maschine sollte nie von ungeschulten Personen gewartet werden.
• Halten Sie alle Schrauben und Muttern festgezogen, insbesondere die Messerschrauben. Behalten Sie den einwandfreien Betriebszustand der Maschine bei. • Stellen Sie sicher, dass alle hydraulischen Anschlüsse fest angezogen sind und dass sich alle hydraulischen Schläuche und Leitungen in einwandfreiem Zustand befinden, bevor Sie die Anlage unter Druck stellen. • Halten Sie Ihren Körper und Ihre Hände von Nadellöchern und Düsen fern, aus denen Hydrauliköl unter hohem Druck ausgestoßen wird.
Zugrundelegung von Messungen an baugleichen Maschinen gemäß Richtlinie EN 11094 und EN 836 89 dBA. Vibrationsniveau Schallleistungspegel Diese Maschine hat auf der Grundlage von Messungen an baugleichen Maschinen gemäß EN 1033 an der Hand bzw. dem Arm des Bedieners ein äquivalentes, fortlaufendes Vibrationsniveau von 2,5 m/s2.
100-5694 100-5693 1. Schnitthöheneinstellung 1. Schnitthöheneinstellung 100-6578 1. Gefahr des Verheddern im Riemen: Setzen Sie die Maschine nicht mit abgenommenen Ablenkblechen oder Schutzvorrichtungen ein. Lassen Sie die Ablenkbleche bzw. Schutzvorrichtungen immer montiert; halten Sie sich von beweglichen Teilen fern. 104-3578 1. Schnitthöheneinstellung 100-5622 1. Schnitthöheneinstellung 100-5623 1. Schnitthöheneinstellung – tief 2.
1. 2. 3. 104-2277 104-2277 1. Verbinden Sie zum Verriegeln der Feststellbremse beide Pedale miteinander, aktivieren Sie die Bremspedale und ziehen Sie das Handrad hoch. 2. Treten Sie zum Lösen der Feststellbremse auf die Bremspedale. 3. Anzeige für die Feststellbremsensperre 4. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 104-3599 1. 2. 3. 4. 5. 5. Drücken Sie diese Taste, um die Scheinwerfer einzuschalten (Zubehör). 6. Drücken Sie diesen Hebel nach unten, um das Lenkrad zu kippen.
104-8325 1. Verriegeln/Entriegeln Sie den Serviceriegel des Mähwerks. 112-9118 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Warnung: Aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab, bevor Sie die Maschine verlassen. 3. Warnung: Legen Sie den Sicherheitsgurt an, wenn Sie auf dem Fahrersitz sitzen. 4. Verletzungsgefahr für Hände oder Füße: Halten Sie sich von beweglichen Teilen fern. 5.
106-6753 1. 2. 3. 4. Motorkühlmittel unter Druck Explosionsgefahr: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. Warnung: Berühren Sie nicht die heiße Oberfläche. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 106-6764 1. Schieben Sie zum Anlassen des Motors das Fahrpedal in die Neutralstellung, treten Sie auf das Bremspedal, schieben Sie den Fahrantriebshebel auf Schnell. Drehen Sie den Zündschlüssel zuerst auf Ein und dann auf Start. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2.
Batteriesymbole Die Batterie weist einige oder alle der folgenden Symbole auf 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Explosionsgefahr Vermeiden Sie Feuer, offenes Licht und rauchen Sie nicht. Verätzungsgefahr/Verbrennungsgefahr durch Chemikalien Tragen Sie eine Schutzbrille. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. Halten Sie Unbeteiligte in einem sicheren Abstand zur Batterie. Tragen Sie eine Schutzbrille; explosive Gase können Blindheit und andere Verletzungen verursachen.
105–7358 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung.
Einrichtung Einzelteile Prüfen Sie anhand der nachstehenden Tabelle, dass Sie alle im Lieferumfang enthaltenen Teile erhalten haben. Beschreibung Menge Verwendung Sitz (separat erhältlich) Sitzfederung (separat erhältlich) Manuelles Rohr R-Klemme Sicherheitsgurt Schraube Sicherungsscheibe 1 1 1 2 1 2 2 Bauen Sie den Sitz, den Sicherheitsgurt und das manuelle Rohr ein. Keine Teile werden benötigt – Fetten Sie die Maschine ein. Warnschild 1 Nur an Maschinen außerhalb den USA.
Modellnummer 30621, müssen separat gekauft und installiert werden. 4 1. Befestigen die das manuelle Rohr mit den beiden Schellen, die lose mitgeliefert werden, an der Sitzfederung. Lesen der Anleitung und Anschauen des DVD 2. Montieren Sie den Sicherheitsgurt mit je einer Schraube und Sicherungsscheibe, die lose mitgeliefert werden, an beiden Seiten des Sitzes.
Produktübersicht Sie für die Höchstgeschwindigkeit der Maschine ohne Belastung das Pedal ganz durch, während der Gasbedienungshebel auf Schnell steht. Reduzieren Sie zum Stoppen den Druck auf das Fahrpedal und lassen es in die Neutralstellung zurückgehen. Wichtig: Die Schraube des Geschwindigkeitsbegrenzers muss das Fahrpedal stoppen, bevor die Pumpe den vollen Hub erreicht, sonst kann diese beschädigt werden.
Warnlampe – Motorkühlmitteltemperatur ZWA-Schaltkreis mit dem ZWA-Schalter zu aktivieren. Diese Lampe (Bild 2) leuchtet auf und der Motor geht aus, wenn das Kühlmittel eine zu hohe Temperatur erreicht. Mähwerkschloss Meldelampe – Glühkerzen Das Mähwerkschloss verriegelt (Bild 4) den Hubhebel des vorderen Mähwerks, wenn sich dieses in der angehobenen Stellung befindet. Die Glühkerzenlampe (Bild 2) zeigt im erleuchteten Zustand an, dass die Glühkerzen glühen.
Alarm-Abstellschalter Mit diesem Schalter (Bild 4) wird der Alarmsummer abgestellt. Gasbedienungshebel Bewegen Sie das Bedienelement (Bild 4) nach vorne, um die Motordrehzahl zu erhöhen und nach hinten, um die Drehzahl zu reduzieren. Stromsteckdose Diese Steckdose (Bild 4) wird für elektrisches Zubehör mit verwendet. Bild 4 1. Hubhebel 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. Temperatur-ResetSchalter Wartungsklinke – vorderes 9. Betriebsstundenzähler Mähwerk Zündschloss 10. Benzinuhr ZWA-Schalter 11.
Betrieb Sie www.Toro.com für eine Liste des zugelassenen Sortiments an Anbaugeräten und Zubehör. Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Vor dem Einsatz Wenn Sie den Zündschlüssel im Zündschloss stecken lassen, könnte eine andere Person den Motor versehentlich anlassen und Sie und Unbeteiligte schwer verletzen. Ziehen Sie vor irgendwelchen Wartungsarbeiten den Zündschlüssel ab.
Wenn der Motor gelaufen ist, ist das Kühlmittel heiß und steht unter Druck, d. h. es kann ausströmen und Verbrühungen verursachen. • Entfernen Sie niemals den Kühlerdeckel, wenn der Motor noch läuft. • Verwenden Sie beim Öffnen des Kühlerdeckels einen Lappen und öffnen den Kühler langsam, damit Dampf ohne Gefährdung austreten kann. Bild 5 1. Peilstab 2. Prüfen Sie den Kühlmittelstand im Kühler.
Bestellnummern finden Sie im Ersatzteilkatalog oder wenden Sie sich an den Toro Händler.) Wenn Sie die Flüssigkeit von Toro nicht erhalten können, sind andere Flüssigkeiten möglich, so lange die folgenden Materialeigenschaften und Industrienormen erfüllt sind. Wir empfehlen, kein Synthetiköl zu verwenden. Wenden Sie sich an den Ölhändler, um einen entsprechenden Ersatz zu finden. Hinweis: Toro haftet nicht für Schäden, die aus einer unsachgemäßen Substitution resultieren.
Stellen Sie beim Wechseln von einem herkömmlichen Öl zu einem biologisch abbaubaren Öl sicher, dass Sie den genehmigten Spülvorgängen folgen. Ihr lokaler Vertragshändler von Toro berät Sie gerne näher. 1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche, senken die Mähwerke ab, stellen den Motor ab und ziehen den Zündschlüssel ab. 2. Entriegeln Sie den Sitz, heben diesen an und befestigen Sie ihn mit dem Ständer. 3.
Die Hinterachse wird im Werk mit SAE 85W-140 Getriebeöl befüllt. Prüfen Sie den Ölstand vor dem ersten Anlassen des Motors und dann alle 400 Betriebsstunden. Die Achse fasst 2,4 l. Prüfen Sie die Dichtheit täglich. 1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche. 2. Entfernen Sie die Prüfschraube aus einem Ende der Achse (Bild 12) und stellen sicher, dass der Schmierstoff die Unterseite des Lochs erreicht.
Schnitthöhe am vorderen Mähwerk die Laufradachsen in die oberen oder unteren Löcher der Laufradachsen, stecken Sie eine gleiche Anzahl von Distanzstücken auf die Radachsen oder entfernen solche. Befestigen Sie dann die hintere Kette im gewünschten Loch. (3 mm) so auf die Spindelwelle, wie sie ursprünglich montiert waren. Diese Beilagscheiben sind erforderlich, um alle Mähwerke über die Breite auf ein Niveau zu bringen.
Bild 17 Hinweis: Verlegen Sie, wenn Sie eine Schnitthöhe von 25 mm, 38 mm- oder gelegentlich 51 mm benutzen, die Kufen und Abstandsräder in die höchsten Löcher. Seitliche Mähwerke Die Schnitthöhe der Seitmähwerke lässt sich durch Hinzufügen oder Entfernen einer gleichen Anzahl von Distanzstücken von den Laufradgabeln, Umstecken der Laufradachsen in die höheren oder tieferen Schnitthöhenlöcher in den Laufradgabeln und Befestigen der Gelenkarme in den ausgewählten Schnitthöhen-Bügellöchern verändern.
im Mähwerkrahmen ausgerichtet sind (Bild 20 und Bild 21). 6. Stecken Sie die Lastösenbolzen ein und befestigen Sie sie mit den Splints. 7. Drehen Sie die Spannstange nach links (handfest), um die Einstellung zu spannen. Bild 22 1. Kufe Einstellen der Mähwerkrollen Montieren Sie die Mähwerkrollen in der unteren Position, wenn Sie mit Schnitthöhen über 64 mm arbeiten und in der höheren Position, wenn Sie mit Schnitthöhen unter 64 mm arbeiten. 1.
4. Prüfen Sie den Gegengewichtsdruck, wenn der Motor mit der hohen Leerlaufdrehzahl läuft; verwenden Sie dazu die Testbuchsen, die unter Testöffnungen der hydraulischen Anlage angegeben werden. Stellen Sie die Gegengewichtseinstellung so ein, dass sie 1585 kPa (230 psi) höher als der gemessene Druck ist. Messerspitzen ausgerichtet sind. Messen Sie den Abstand zwischen den Messerspitzen, der Abstand sollte ungefähr 10 bis 16 mm betragen (Bild 24). 5.
Bild 27 1. Vorderer Laufradarm Bild 26 1. Laufrad 2. Spannkappe 3. Distanzstücke Anpassen der Schnitthöhe zwischen den einzelnen Mähwerken 4. Beilagscheiben 5. Achsbefestigungslöcher 1. Stellen Sie die Messer der äußeren Spindel beider Mähwerke von Seite zu Seite. Messen Sie die Entfernung vom Boden bis zur vorderen Spitze der Schnittkante beider Mähwerke und vergleichen die Maße. Die Maße müssen sich innerhalb einer Toleranz von 3 mm zueinander befinden.
Prüfen der Sicherheitsschalter 3. Drehen Sie den Zündschlüssel auf die Lauf-Stellung. Dann leuchtet die Glühkerzenlampe auf. 4. Drehen Sie, wenn das Lämpchen erlischt, den Schlüssel auf Start. Lassen Sie den Zündschlüssel sofort los und auf „Lauf“ zurückgehen, sobald der Motor anspringt. Lassen Sie den Motor bei mittlerer Geschwindigkeit (ohne Last) aufwärmen und stellen Sie den Gasbedienungshebel dann auf die gewünschte Stellung.
Wichtig: Schleppen Sie die Maschine nie schneller als mit 3 bis 5 km/h ab, sonst kann der Antrieb einen Schaden erleiden. Öffnen Sie das Sicherheitsventil immer, wenn die Zugmaschine geschoben oder geschleppt wird. nicht abstellt, hat die Verriegelungsanlage einen Defekt, den Sie vor Arbeitsbeginn beheben müssen. 5. Setzen Sie sich auf den Sitz, lassen Sie den Motor an und stellen Sie eine niedrige Geschwindigkeit ein. Schieben Sie den ZWA-Schalter nach vorne, um die Mähwerke einzukuppeln. 1.
Regeln Sie, um im Einsatz eine ausreichende Leistung für die Zugmaschine und das Anbaugerät verfügbar zu haben, das Fahrpedal so, dass die Motordrehzahl hoch und in etwa gleich bleibt. Als Faustregel gilt: Reduzieren Sie bei zunehmender Belastung des Anbaugerätes die Fahrgeschwindigkeit und erhöhen Sie diese, wenn sich die Last reduziert. Lassen Sie deshalb das Fahrpedal bei abnehmender Motordrehzahl zurückgehen und drücken es langsam durch, wenn sich die Drehzahl erhöht.
vorzubeugen, die durch direkte Sonnenbestrahlung von empfindlichem, frisch gemähtem Gras entstehen können. Dieses Gerät wurde so ausgelegt, dass Gegenstände in den Boden getrieben werden, wo sie ihre Energie im Gras schnell verlieren. Ein fahrlässiger Betrieb kann in Verbindung mit dem Neigungsgrad des Geländes, Abprallungen und falsch montierten Ablenkblechen durch das Herausschleudern von Gegenständen Verletzungen verursachen.
Bild 32 1. Mähwerk-Hubzylinder 2. Mähwerk-Schaumpolster Mähwerkneigung Zu empfehlen ist eine Messerneigung von 6 mm. Eine Messerneigung von mehr als 6 mm führt zum Rückgang der erforderlichen Leistung, längeren Schnittflächen und einer schlechteren Schnittqualität. Eine Messerneigung von weniger als 6 mm führt zu einem höheren Leistungsbedarf, kürzeren Schnittflächen und einer besseren Schnittqualität.
Wartung Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Empfohlener Wartungsplan Wartungsintervall Wartungsmaßnahmen Nach 10 Betriebsstunden • Ziehen Sie die Radmuttern fest. • Prüfen Sie die Spannung des Treibriemens zwischen Ventilator und Lichtmaschine. • Prüfen Sie die Spannung des Messertreibriemens. Nach 50 Betriebsstunden • Wechseln Sie das Motoröl und den -filter. • Prüfen Sie die Motordrehzahl (im Leerlauf und bei Vollgas).
Wenn Sie den Zündschlüssel im Zündschloss stecken lassen, könnte eine andere Person den Motor versehentlich anlassen und Sie und Unbeteiligte schwer verletzen. Ziehen Sie vor irgendwelchen Wartungsarbeiten den Zündschlüssel ab. Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten Wartungsintervall-Tabelle Bild 33 Schmierung durch die Dichtungen eingedrungen sind. Lager, die eingefettet sind, müssen regelmäßig gewartet werden, um schädliche Fremdkörper aus dem Lagerbereich zu entfernen.
eine gute Leistung und lange Haltbarkeit auf. Sie sollten jedoch den Zustand der Lager und die Integrität der Dichtungen regelmäßig prüfen, um Ausfallzeiten zu vermeiden. Diese Lager sollten saisonal geprüft und bei Beschädigung oder Abnutzung ausgetauscht werden. Lager sollten gleichmäßig laufen, ohne negative Merkmale, wie z. B. Wärmeentwicklung, Geräusche, Lockerung oder Rostaustritt. Aufgrund der Einsatzbedingungen, denen diese Lager bzw. Dichtungen ausgesetzt sind, (z. B.
Hinweis: Sie müssen das Mähwerk möglicherweise anheben, um die Schmiernippel für das untere Gestängegelenk und das Riegelgelenk zugänglich zu machen.
Seitmähwerke • Laufradgabel-Büchsen (je 1) (Bild 44) • Spindelwellenlager (4) • Spannarm-Drehbüchsen (1) (am Spannarm) Bild 41 Bild 44 Bild 42 Hub des Seitmähwerks Seitmähwerk-Hubzylinder (4) (Bild 43) Bild 43 39
Warten des Motors Warten des Luftfilters • Prüfen Sie den Körper des Luftfilters auf Schäden, die eventuell zu einem Luftleck führen könnten. Wechseln Sie ihn bei einer Beschädigung aus. Prüfen Sie die ganze Einlassanlage auf Lecks, Beschädigungen oder lose Schlauchklemmen. • Warten Sie den Luftfilter, wenn die Wartungslampe aufleuchtet oder nach jeweils 400 Betriebsstunden (häufiger in sehr staubigen oder schmutzigen Bedingungen).
Filter ein. Drücken Sie auf den äußeren Rand des Elements, um es im Kanister zu platzieren. Drücken Sie nie auf die flexible Mitte des Filters. Wichtig: Versuchen Sie nie, den Sicherheitsfilter zu reinigen (Bild 47). Tauschen Sie den Sicherheitsfilter bei jeder dritten Wartung des Hauptfilters aus. Bild 48 1. Ablassschraube für das Motoröl 2. Entfernen Sie den Ölfilter (Bild 49). Ölen Sie die neue Dichtung am Ölfilter leicht mit frischem Öl ein, bevor Sie den Filter eindrehen. Ziehen Sie nicht zu fest.
Warten der Kraftstoffanlage Entleeren Sie Wasser und andere Fremdstoffe täglich aus dem Wasserabscheider (Bild 50). Warten der Kraftstoffanlage 2. Lösen Sie die Ablassschraube an der Unterseite der Filterglocke (Bild 50). Ziehen Sie anschließend die Schraube wieder fest. 1. Stellen Sie einen sauberen Behälter unter den Kraftstofffilter. Unter gewissen Bedingungen sind Dieselkraftstoff und -dünste äußerst brennbar und explosiv.
Warten der elektrischen Anlage Aktivieren, Laden und Anschließen der Batterie Wartungsintervall: Alle 50 Betriebsstunden Warnung: Bild 51 KALIFORNIEN Warnung zu Proposition 65 Batteriepole, -klemmen und -zubehör enthalten Blei und Bleibestandteile. Dies sind Chemikalien, die laut den Behörden des Staates Kalifornien krebserregend sind und zu Erbschäden führen können. Waschen Sie sich nach dem Umgang mit diesen Materialien die Hände. 1. Kraftstoffvorfilter 3.
3. Entfernen Sie die Fülldeckel von der Batterie (Bild 54) und füllen Sie jede Zelle langsam mit Säure, bis sie soeben die Platten bedeckt. 5. Ziehen Sie, wenn die Batterie voll geladen ist, den Netzstecker des Ladegeräts und klemmen dieses von den Batteriepolen ab. 6. Entfernen Sie die Fülldeckel. Füllen Sie langsam Batteriesäure bis zum Füllring in alle Zellen nach. Bringen Sie die Fülldeckel wieder an.
8. Überziehen Sie beide Batteriepole und Anschlüsse mit Grafo 112X-Fett (Toro, Bestellnummer 505-47), mit Vaseline oder leichtem Schmierfett, um einer Korrosion vorzubeugen. Ziehen Sie den Gummischuh über den Pluspol. 9. Bringen Sie die Batteriefachabdeckung wieder an. Bild 56 Batteriepflege 1. Leistungsausgang 2. Sitzschalter 3. Zündschloss Batterietyp der Gruppe 24.
Warten des Antriebssystems 8. Füllen Sie qualitativ hochwertiges SAE 85W-140 wt. Getriebeöl in den Einfüllstutzen des Planetengetriebes (an der 10-Uhr- oder 14-Uhr-Stellung) und in das Prüfloch im Bremsgehäuse, bis der Ölstand unten an beiden Einfüllstutzen steht. Die Kapazität beträgt 0,5 l. Wechseln des Öls im Planetengetriebe 9. Drehen Sie die Stöpsel wieder ein. Wartungsintervall: Nach 200 Betriebsstunden Alle 800 Betriebsstunden 10. Wiederholen Sie die Schritte am gegenüberliegenden Getriebe.
1. Messen Sie den Abstand vorne und hinten an den Lenkreifen MittezuMitte (auf Achshöhe). Das vordere Maß darf höchstens um 6 mm geringer sein als das hintere. 2. Lockern Sie zum Einstellen der Vorspur die Klemmen an beiden Enden der Spurstangen. 3. Drehen Sie das Ende der Zugstange, um die Vorderseite des Reifens nach innen oder außen zu stellen. 4. Ziehen Sie bei korrekter Einstellung die Klemmen der Zugstange fest. Bild 59 1. Lage der Ablassschraube 5.
Warten der Kühlanlage Reinigen der Motorkühlanlage Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden Alle 2 Jahre Entfernen Sie den Schmutz vom Öl- und vom Motorkühler täglich. Reinigen Sie unter besonders schmutzigen Bedingungen häufiger. 1. Stellen Sie den Motor ab und heben die Motorhaube an. Entfernen Sie alle Schmutzrückstände aus dem Motorraum. Bild 62 1. Ölkühler 2. Entfernen Sie die Handräder (Bild 61), mit denen der Ölkühler am Rahmen befestigt ist. 2. Kühler 4.
Warten der Bremsen Warten der Riemen Einstellen der Betriebsbremsen Warten des LichtmaschinenTreibriemens Stellen Sie die Betriebsbremsen ein, wenn das Bremspedal mehr als 25 mm Spiel hat, oder wenn die Bremsen nicht mehr gut genug greifen. Als Spiel gilt die Entfernung, die das Bremspedal zurücklegt, bevor ein Bremswiderstand spürbar ist. Wartungsintervall: Nach 10 Betriebsstunden Alle 100 Betriebsstunden Prüfen Sie den Zustand und die Spannung der Treibriemen (Bild 63) alle 100 Betriebsstunden. 1.
Wenn der Treibriemen richtig gespannt ist, sollte die Messung an der Verlängerungsfeder (Haken zu Haken) innen ungefähr 8,9 cm ±6 mm betragen. Wenn die Federspannung richtig ist, stellen Sie die Anschlagschraube (Schlossschraube) ein, bis der Abstand zwischen dem Schraubenkopf und dem Spannung ungefähr 3 +1,5/0,0 mm beträgt (Bild 64). die Spannscheibe vom Riemen weg, um diesen zu entspannen.
Warten der Bedienelementanlage der Abstand zwischen dem Schraubenkopf und dem Spannung ungefähr 3 +1,5/0,0 mm beträgt. Einstellen des Gaszugs Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden Alle 400 Betriebsstunden Stellen Sie den Gaszug (Bild 66) so ein, dass der Drehzahlreglerhebel am Motor die Schrauben für die niedrige und die hohe Drehzahl berührt, bevor der Gasbedienungshebel den Schlitz im Armaturenbrett berührt. Bild 66 1.
Warten der Hydraulikanlage Wechseln des Hydrauliköls Wartungsintervall: Nach 200 Betriebsstunden Alle 800 Betriebsstunden Wechseln Sie das Hydrauliköl unter normalen Betriebsbedingungen alle 800 Betriebsstunden. Setzen Sie sich, wenn das Öl verunreinigt wird, mit Ihrem Toro Vertragshändler in Verbindung, um die Anlage spülen zu lassen. Verunreinigtes Öl sieht im Vergleich zu sauberem Öl milchig oder schwarz aus. Bild 67 1. Fahrpedalanschlag 2. Ständer 3.
Wechseln des Hydraulikölfilters Prüfen Sie die hydraulischen Leitungen und Schläuche täglich auf Dichtheit, Knicke, lockere Stützteile, Abnutzung, lockere Verbindungsteile, witterungsbedingte Minderung und chemischen Angriff. Führen Sie alle erforderlichen Reparaturen vor der Inbetriebnahme durch. Wartungsintervall: Nach 200 Betriebsstunden Alle 800 Betriebsstunden Wechseln Sie beide Hydraulikölfilter nach den ersten 200 Betriebsstunden.
Bild 71 1. Teststelle A Bild 74 An der Teststelle B (Bild 72), die sich an der rechten Seite der Maschine befindet, wird der Druck des Rückwärtsantriebs gemessen. 1. Teststelle D An der Teststelle E (Bild 75), die sich unter dem Kühler befindet, wird der Druck des Allradantriebs im Rückwärtsgang gemessen. Bild 72 1. Teststelle B Bild 75 An der Teststelle C (Bild 73), die sich an der linken Seite der Maschine befindet, wird der Druck des linken Mähwerks gemessen. 1.
Bild 78 1. Gegengewicht-Teststelle 2. GegengewichtEinstellschraube Bild 76 1. Teststelle F Einstellen des MähwerkFlussreglers 2. Teststelle G An der Teststelle H (Bild 77) wird der Druck des Schaltkreises am vorderen Mähwerk gemessen. Mit dem Stromventil (Bild 79) stellen Sie die Geschwindigkeit ein, mit der das Mähwerk abgesenkt wird. An der Teststelle J (Bild 77) wird der Lenkdruck gemessen. Bild 79 1. Stromventil Bild 77 1. Teststelle I 2.
Mähwerkwartung 4. Starten Sie den Motor und heben Sie das mittlere Mähwerk langsam an. 5. Heben Sie langsam jedes Seitmähwerk an, bis sich der Schwerpunkt verlagert, und sich die Mähwerke in die aufrechte Stellung drehen. Stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab. Hochkippen des vorderen Mähwerks Hinweis: Obwohl es für normale Wartungsmaßnahmen nicht erforderlich ist, lässt sich das vordere Mähwerk in eine aufrechte Stellung hochkippen.
Warten der Laufradarmbüchsen abzusenken und so die korrekte Mähwerkneigung herbeizuführen. 3. Ziehen Sie die Klemmmuttern fest. In die Ober- und Unterseite des Rohrs der Laufradarme sind Büchsen eingepresst, die sich nach einer längeren Einsatzdauer abnutzen. Bewegen Sie zum Prüfen der Büchsen die Laufradgabeln hin und her und von einer Seite zur anderen. Wenn die Laufradgabel locker ist, sind die Büchsen abgenutzt und müssen ausgetauscht werden. 1.
Warten der Laufräder und -lager 4. Drücken Sie das Lager zum Zusammenbauen des Laufrads in die Radnabe. Drücken Sie beim Einsetzen der Lager auf den äußeren Lagerkäfig. Wartungsintervall: Alle 800 Betriebsstunden 5. Schieben Sie das Lagerdistanzstück in die Radnabe. Drücken Sie das andere Lager in das freie Ende der Radnabe, um das Lagerdistanzstück im Inneren der Radnabe zu halten. 1.
Warten der Schnittmesser Prüfen auf verbogene Messer 1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche. Heben Sie das Mähwerk an, aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen Sie das Fahrantriebspedal auf „Neutral“, stellen Sie den ZWA-Hebel auf „Aus“, stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab. Blockieren Sie das Mähwerk so, dass es nicht herunterfallen kann. Bild 88 1. Untere Gelenkverbindungsteilmutter (4) 2.
die Antiskalpierkuppe und das Messer von der Spindelwelle (Bild 92). bei. Der Windflügel ist wichtig, weil er die Grashalme aufrecht stellt, was zum gleichmäßigen Schnitt beiträgt. Der Windflügel wird jedoch im Einsatz langsam abgewetzt, wobei es sich um eine normale Erscheinung handelt. Während der Windflügel langsam abgenutzt wird, kommt es immer mehr zur Minderung der Schnittqualität, obgleich die Schnittkanten scharf sind.
Wenn sich das Messer abwetzen kann, bildet sich ein Schlitz zwischen dem Windflügel und dem flachen Teil des Messers (Bild 93). Zuletzt kann sich ein Stück des Messers lösen und aus dem Gehäuse herausgeschleudert werden. Das kann zu schweren Verletzungen bei Ihnen selbst und Unbeteiligten führen. • Prüfen Sie das Messer regelmäßig auf Abnutzung und Defekte. • Versuchen Sie nie, ein verbogenes Messer gerade zu biegen oder ein zerbrochenes oder angerissenes Messer zu schweißen.
Warten des Funkenfängers 4. Lockern Sie die Bundmutter, mit der die Spannscheibe befestigt ist, um den Riemen des Mähwerks zu entspannen. 5. Drehen Sie die Schnittmesser, bis die Enden nach vorne und hinten gerichtet sind. Messen Sie die Entfernung vom Boden bis zur vorderen Spitze der Schnittkante. Merken Sie sich dieses Maß. Drehen Sie dann dasselbe Messer so, dass das gegenüber liegende Ende nach vorne weist und messen die Entfernung noch einmal.
Einlagerung 8. Reinigen und warten Sie die Luftfiltergruppe gründlich. Vorbereiten für die saisonbedingte Einlagerung 9. Dichten Sie die Ansaugseite des Luftfilters und das Auspuffrohr mit witterungsbeständigem Klebeband ab. 10. Prüfen Sie den Frostschutz und füllen bei Bedarf eine 50:50-Mischung aus Wasser und Ethylenglykol-Frostschutzmittel ein, die den in Ihrer Region zu erwartenden Mindesttemperaturen entsprechen muss. Zugmaschine 1. Reinigen Sie die Zugmaschine, Mähwerke und den Motor gründlich. 2.
Schaltbilder Schaltbild (Rev.
Hydraulisches Schema (Rev.
Hinweise: 66
Hinweise: 67
Die allgemeine Garantie von Toro für kommerzielle Produkte Eine zweijährige, eingeschränkte Garantie Bedingungen und abgedeckte Produkte The Toro Company und die Niederlassung, Toro Warranty Company, gewährleisten gemäß eines gegenseitigen Abkommens, dass das kommerzielle Produkt von Toro (Produkt) für zwei Jahre oder 1500 Betriebsstunden (je nach dem, was zu erst eintritt) frei von Material- und Verarbeitungsschäden ist.