Operator's Manual
Bild 12
1. Laufscheibe
2. Federspannmutter
3. Laufscheibensicherungsmutter
Bild 13
A. Wenn sich die Hubarme an der Zugmaschine nicht auf
korrekter Höhe befinden, um ein Aufschieben der
Schneidwerkarme zuzulassen, von hinter den Vorder-
rädern auf die Gußteile an den Hubarmen nach oben
oder unten drücken, bis die Arme aufeinander
abgestimmt sind und aufgeschoben werden können.
B. Wenn die Hubarme am Schneidwerk nicht seitwärts
aufeinander abgestimmt sind, die Laufräder seitwärts
drehen, so daß sich das Schneidwerk leichter seitwärts
bewegen läßt. Das Schneidwerk soweit seitwärts
bewegen, bis die Hubarme aufeinander abgestimmt
sind und aufgeschoben werden können.
8. Das Schneidwerk seitwärts hin und her bewegen, um auf
Festigkeit zu prüfen und bei Bedarf die Klinken
nachzuziehen.
9. Die Klinkenabdeckungen an den Hubarmen anbringen und
mit Lastösenbolzen und Splints absichern.
10. Die Antriebswelle an der Zugmaschine ankuppeln.
11. Das Nadelventil schließen und den Sitz absenken.
12. Die Zugmaschine starten und das Schneidwerk so hoch wie
möglich anheben. Dann den Motor abstellen.
13. Die Schnitthöhenbügel mit dem für die jeweilige Schnitt-
höhe erforderlichen Loch abstimmen, den Lastösenbolzen
einstecken und mit einem Splint absichern.
AUSTAUSCHEN DES TREIBRIEMENS
(Bild 12–13)
Der Messerantrieb besteht aus drei Treibriemen—einem
Hauptriemen und zwei Flügelriemen. Der Haupttreibriemen
wird von einer festen Laufscheibe mit Federeinstellung
gespannt. Die Flügelriemen haben gefederte Laufscheiben. Alle
Riemen sind äußerst langlebig, werden jedoch nach lang-
fristigem Einsatz Anzeichen von Verschleiß aufweisen. An-
zeichen eines abgenutzten Treibriemens sind: Quietschen bei
laufendem Riemen, Schlupf der Messerbalken beim Mähen,
zerfranste Ränder, Verbrennungsanzeichen und Risse. Wenn
solche festgestellt werden, ist der Treibriemen auszutauschen.
Die Riemenspannung am Hauptriemen nach 10 Betriebsstunden
einstellen, um maximale Haltbarkeit sicherzustellen.
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