Form No. 3372-648 Rev E TX 525 Nutzlader Modellnr. 22323—Seriennr. 312000001 und höher Modellnr. 22324—Seriennr. 312000001 und höher G004222 Registrieren Sie Ihr Produkt unter www.Toro.com.
Lesen Sie diese Informationen sorgfältig durch, um sich mit dem ordnungsgemäßen Einsatz und der Wartung des Geräts vertraut zu machen und Verletzungen und eine Beschädigung des Geräts zu vermeiden. Sie tragen die Verantwortung für einen ordnungsgemäßen und sicheren Einsatz des Geräts. Dieses Produkt entspricht allen relevanten europäischen Richtlinien; weitere Angaben finden Sie in den produktspezifischen Konformitätsbescheinigungen. WARNUNG: Sie können sich unter folgender Adresse www.Toro.
Entleeren des Kraftstofftanks ..................................34 Warten der elektrischen Anlage ...................................34 Warten der Batterie.................................................34 Warten des Antriebssystems ........................................37 Warten der Ketten ..................................................37 Warten der Kühlanlage ...............................................40 Warten der Kühlanlage............................................40 Warten der Riemen ......
Sicherheit • Eine fehlerhafte Bedienung oder Wartung durch den Benutzer oder Besitzer kann Verletzungen zur Folge haben. Halten Sie diese Sicherheitsanweisungen ein, um die Gefahr von Verletzungen zu verringern, und achten Sie immer auf Sicherheitswarnschilder , d. h.: Achtung, Warnung oder Gefahr – Anweisungen zur persönlichen Sicherheit. Wenn der Hinweis nicht beachtet wird, kann es zu Verletzungen und Todesfällen kommen. Sichere Betriebspraxis • Dieses Produkt kann Hände und Füße amputieren.
• Ermitteln Sie die Klemmpunktstellen, die auf der • Bedienen Sie die Maschine nie unter Alkohol- oder Zugmaschine und den Anbaugeräten markiert sind und halten Sie Hände und Füße fern von diesen Stellen. Drogeinfluss. • Gehen Sie beim Laden und Abladen der Maschine • Bevor Sie die Zugmaschine mit einem Anbaugerät auf einen/von einem Anhänger oder Pritschenwagen vorsichtig vor. einsetzen, stellen Sie sicher, dass das Anbaugerät richtig installiert ist.
• Wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten es erfordern, • Vermeiden Sie das Wenden an Hanglagen. Wenn Sie beim dass die Hubarme in angehobener Stellung bleiben, befestigen Sie die Hubarme in der angehobenen Stellung mit dem Hydraulikzylinder-Schloss. Arbeiten an Hängen wenden müssen, wenden Sie langsam und halten Sie das schwere Ende der Zugmaschine hangaufwärts gerichtet.
zum Ausfindigmachen von undichten Stellen Pappe oder Papier und niemals die Hände. Unter Druck entweichendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen, die innerhalb weniger Stunden von einem qualifizierten Chirurgen operiert werden müssen, da es sonst zu Gangrän kommen kann. Schalldruck Niveau Dieses Gerät erzeugt einen Schalldruckpegel, der am Ohr des Benutzers 93 dBA beträgt (inkl. eines Unsicherheitswerts (K) von 1 dBA.
Stabilitätsangaben Die nachstehende Tabelle enthält das maximale Gefälle für die Zugmaschine, in den in der Tabelle aufgeführten Stellungen. Bei Hanglagen, die die angegebenen Werte übersteigen, könnte die Zugmaschine ihre Stabilität verlieren. Die Daten in der Tabelle gehen davon aus, dass die Hubarme vollständig abgesenkt sind; angehobene Hubarme können sich auf die Stabilität auswirken. In jeder Anleitung für Anbaugeräte finden Sie drei Stabilitätswerte, einen für jede Hangposition.
Winkelanzeige G011841 Bild 3 Diese Seite kann für den persönlichen Gebrauch kopiert werden. 1. Lesen Sie im Abschnitt Stabilitätsdaten“ nach, bis zu welchem Gefälle die Maschine sicher eingesetzt werden kann. Ermitteln Sie mit der Gefälleanzeige das Gefälle der Hänge vor dem Einsatz. Setzen Sie diese Maschine nicht auf Gefällen ein, die über den im Abschnitt Stabilitätsdaten“ aufgeführten Höchstwerten liegen. Falten Sie entlang der entsprechenden Linie, um dem empfohlenen Gefälle zu entsprechen. 2.
Sicherheits- und Bedienungsschilder Die Sicherheits- und Bedienungsaufkleber sind gut sichtbar; sie befinden sich in der Nähe der möglichen Gefahrenbereiche. Tauschen Sie beschädigte oder verloren gegangene Aufkleber aus. 93-6681 1. Schnittwunden-/Amputationsgefahr beim Lüfter: Halten Sie sich von beweglichen Teilen fern. 100-4650 1. Quetschgefahr für Hände: Achten Sie darauf, dass andere Personen den Sicherheitsabstand zur Maschine einhalten. 2.
5-4856 115-4858 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung, maximale Last von 228 kg, keine Passagiere. 1. Quetschgefahr für Hände und Füße: Installieren Sie das Zylinderschloss. 106-6755 1. Motorkühlmittel unter Druck 2. Explosionsgefahr: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 3. Warnung: Berühren Sie nicht die heiße Oberfläche. 4. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 115-4857 1. Senken Sie die Hubarme ab. 2. Entleeren der Schaufel 4. Bördeln der Schaufel 5.
115-4862 1. Hubarm-Arretierung, nicht aktiviert 115-4861 1. Zusätzliche hydraulische Hebel 2. Rückwärtsgang verriegelt (eingerastet) 2. Hubarm-Arretierung, aktiviert 3. Vorwärtsgang 4. Neutral (aus) 115-4860 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Warnung: Aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen den Motor ab, ziehen den Zündschlüssel ab und senken die Hubarme ab, bevor Sie die Maschine verlassen. 3.
117–9905 1. Aufbewahrungsort für die Bedienungsanleitung 6. Benzinuhr: Diesel 11. Schnell 2. Motor: Anlassen 7. Motoröldruck 12. Kontinuierliche variable Einstellung 3. Motor: Laufen 8. Batterie 13. Langsam 4. Motor: Abstellen 9. Motortemperatur 14. Warnung: Setzen Sie das Gerät nur nach entsprechender Schulung ein. 15. Gefahr von Stromschlägen und Überlandleitungen: Halten Sie einen Sicherheitsabstand zu Überlandleitungen. 5. Betriebsstundenzähler 10.
Bedienelemente Produktübersicht Machen Sie sich mit den Bedienelementen (Bild 5) vertraut, bevor Sie den Motor anlassen und die Zugmaschine bedienen. 1 2 3 4 g013016 5 9 6 10 7 11 8 12 Bild 5 1. Hebel der Hydraulikhilfsanlage 12 7. Hubarm/ZubehörKipphebel 2. Zündschloss 3. Betriebsstundenzähler 4. Benzinuhr 8. Feststellbremshebel 9. Fahrantriebshebel 10. Anschlagbügel 5. Anzeigelampen und Glühkerzenschalter 6. Gasbedienungshebel 11. Steuerreferenzstange des Laders 12.
Fahrantriebshebel G008131 Bild 9 Bild 6 • Drehen Sie den Fahrantriebshebel nach links, um nach links zu fahren (Bild 10. 1. Anschlagbügel (starr, damit Sie einen Bezugspunkt und einen starren Griff zum Anfassen haben, wenn Sie die Zugmaschine einsetzen) 2. Fahrantriebshebel (beweglich zum Steuern der Maschine) • Bewegen Sie den Fahrantriebshebel nach vorne, um vorwärts zu fahren (Bild 7). G008132 Bild 10 • Lassen Sie zum Anhalten den Fahrantriebshebel los (Bild 6).
Hebel der Hydraulikhilfsanlage Um ein hydraulisches Anbaugerät in der Vorwärtsfahrt zu bedienen, bewegen Sie den zusätzlichen hydraulischen Hebel nach hinten und ziehen ihn bis zum Anschlagbügel (Bild 13, Nummer 1). Um ein hydraulisches Anbaugerät in der Rückwärtsfahrt zu bedienen, bewegen Sie den zusätzlichen hydraulischen Hebel nach hinten und dann nach links in den oberen Schlitz (Bild 13, Nummer 2).
Motoröldrucklampe Technische Daten Wenn der Druck des Motoröls zu niedrig wird, leuchtet diese Lampe auf und ein Alarmton setzt ein. Stellen Sie den Motor dann sofort ab und prüfen Sie den Ölstand. Wenn er niedrig ist, füllen Sie Öl auf und prüfen Sie auf undichte Stellen. Hinweis: Technische und konstruktive Änderungen vorbehalten.
Betrieb vermischt ist (20 % Biodiesel, 80 % Benzindiesel). Der Benzindieselkraftstoff sollte einen niedrigen oder extrem niedrigen Schwefelgehalt aufweisen. Befolgen Sie die nachstehenden Sicherheitsvorkehrungen: Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. • Der Biodieselanteil des Kraftstoffs muss die Wichtig: Vor Inbetriebnahme müssen Sie den Kraftstoff- und Ölstand überprüfen und Schmutz von der Zugmaschine entfernen.
2. Füllen Sie den Tank bis ungefähr 2,5 cm unter der Tankoberseite, nicht des Einfüllstutzens, mit Dieselkraftstoff. 3. Bringen Sie den Tankdeckel an. GEFAHR Unter gewissen Bedingungen kann beim Auftanken statische Elektrizität freigesetzt werden und zu einer Funkenbildung führen, welche die Kraftstoffdämpfe entzündet. Feuer und Explosionen durch Kraftstoff können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. Prüfen des Motorölstands Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich 1.
Prüfen des Hydrauliköls Wartungsintervall: Alle 25 Betriebsstunden Fassungsvermögen des Hydraulikbehälters: 45,4 l Technische Angaben für das Hydrauliköl finden Sie unter Wechseln des Hydrauliköls (Seite 44). Wichtig: Verwenden Sie immer das richtige Hydrauliköl. Andere Flüssigkeiten können die Hydraulikanlage beschädigen. 1. Entfernen Sie das Anbaugerät, falls eines befestigt ist; siehe Entfernen des Anbaugeräts“. 2.
GEFAHR Ein sich drehender Lüfter oder eine Antriebswelle kann zu Verletzungen führen. • Bedienen Sie die Maschine niemals bei abgenommenen Abdeckungen. • Halten Sie Finger, Hände und Kleidungsstücke vom sich drehenden Ventilator und von der Antriebswelle fern. • Stellen Sie den Motor ab und ziehen den Zündschlüssel, bevor Sie Wartungsarbeiten durchführen. Bild 21 1. Prüfen Sie den Kühlmittelstand im Ausdehnungsgefäß (Bild 20). 1.
Kraftstoff zu fördern, wodurch Luft aus der Anlage getrieben wird. Halten Sie den Schlüssel auf Ein, bis ein ununterbrochener Kraftstoffstrom um die Schraube hervorquillt. GEFAHR Unter gewissen Bedingungen sind Dieselkraftstoff und -dünste äußerst brennbar und explosiv. Feuer und Explosionen durch Kraftstoff können Sie und Unbeteiligte verletzen und Sachschäden verursachen. • Betanken Sie die Maschine mit Hilfe eines Trichters und nur im Freien sowie wenn der Motor abgestellt und kalt ist.
2. Senken Sie die Hubarme auf den Boden ab. 3. Drehen Sie den Zündschlüssel auf die Aus-Stellung. Hinweis: Lassen Sie den Motor, wenn er lange gelaufen oder heiß ist, erst eine Minute lang im Leerlauf weiterlaufen, bevor Sie den Zündschlüssel in die Aus-Stellung drehen. Dies beschleunigt das Abkühlen des Motors vor dem Abstellen. Im Notfall kann der Motor sofort abgestellt werden.
Montieren eines Anbaugeräts 1 Wichtig: Verwenden Sie nur Originalanbaugeräte von Toro. Anbaugeräte können die Stabilität und Betriebsmerkmale der Zugmaschine verändern. Die Verwendung von nicht zugelassenen Anbaugeräten an der Zugmaschine kann zum Verlust Ihrer Garantieansprüche führen. Wichtig: Überprüfen Sie vor der Installation eines Anbaugeräts, dass die Montageplatten frei von Schmutz und Rückständen sind und sich die Stifte frei bewegen können.
6. Drücken Sie die Stecker des Anbaugeräts in die Buchse an der Zugmaschine. Hinweis: Wenn Sie zuerst den Stecker des Anbaugeräts anschließen, lösen Sie den Druck, der sich im Anbaugerät aufgebaut hat. WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden.
4. Wenn das Anbaugerät Hydraulik benutzt, bewegen Sie den Hebel der Hydraulikhilfsanlage vorwärts, rückwärts und wieder zurück in die Neutralstellung, um den Druck an den Hydraulikkupplungen abzulassen. 5. Wenn das Anbaugerät Hydraulik benutzt, schieben Sie die Manschetten zurück auf die Hydraulikkupplungen und lösen Sie die Kupplungen. Wichtig: Verbinden Sie die Schläuche des Anbaugeräts miteinander, um zu vermeiden, dass die Hydraulikanlage während der Lagerung verschmutzt wird. 6.
Wartung Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Empfohlener Wartungsplan Wartungsintervall Nach acht Betriebsstunden Nach 50 Betriebsstunden Wartungsmaßnahmen • Tauschen Sie den Hydraulikölfilter aus. • Wechseln Sie das Motoröl und den -filter. • Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein. • • • • • Bei jeder Verwendung oder täglich • • • • • Alle 25 Betriebsstunden Prüfen Sie den Ölstand im Motor. Prüfen Sie die Kühlanlage.
Wichtig: Lesen Sie für weitere Wartungsarbeiten die Motorbedienungsanleitung. ACHTUNG Wenn Sie den Zündschlüssel im Zündschloss stecken lassen, könnte eine andere Person den Motor versehentlich anlassen und Sie und Unbeteiligte schwer verletzen. Ziehen Sie vor irgendwelchen Wartungsarbeiten den Zündschlüssel ab. Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten Schließen der Motorhaube 1.
Entfernen der Seitengitter Öffnen der hinteren Abdeckung 1. Öffnen Sie die Haube. 2. Schieben Sie die Seitengitter (Bild 30) nach oben und aus den Schlitzen im vorderen Gitter und im Rahmen. 1. Schrauben Sie die 2 Handräder ab, mit denen die hintere Abdeckung an der Maschine befestigt ist (Bild 29). Bild 29 1. Handräder 2. Kippen Sie die hintere Abdeckung nach unten und nehmen Sie diese ab, um an die internen Bauteile heran zu kommen (Bild 29). Bild 30 1.
Schmierung Warten des Motors Schmieren der Zugmaschine Warten des Luftfilters Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich (Fetten Sie sofort nach der Wäsche ein.) Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. Schmierfettsorte: Allzweckfett. Alle 25 Betriebsstunden—Nehmen Sie die Luftfilterabdeckung ab, entfernen Sie Rückstände und prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. 1. Senken Sie die Hubarme ab und stellen Sie den Motor ab.
Warten des Motoröls 7. Prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. • Wenn die Wartungsanzeige durchsichtig ist, Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden—Wechseln Sie das Motoröl und den -filter. entfernen Sie Rückstände von der Abdeckung und setzen sie wieder auf. Alle 100 Betriebsstunden—Wechseln Sie das Motoröl. Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung richtig angebracht ist und das Luftfiltergehäuse einwandfrei abdichtet. Alle 200 Betriebsstunden—Wechseln Sie den Ölfilter.
Bild 35 Bild 36 1. Ölablassschraube 1. Ölfilter 5. Schrauben Sie nach dem Ablaufen des Öls die Verschlussschraube wieder ein. 4. Gießen Sie frisches Öl der angegebenen Sorte durch das mittlere Filterloch ein. Hören Sie auf zu gießen, wenn der Ölstand die Unterseite der Gewinde erreicht. Hinweis: Entsorgen Sie das Altöl bei einem zugelassenen Recyclingcenter. 5. Lassen Sie das Öl vom Filtermaterial ein oder zwei Minuten lang absorbieren; schütten Sie dann das überflüssige Öl ab. 6.
Warten der Kraftstoffanlage GEFAHR Unter gewissen Bedingungen sind Dieselkraftstoff und -dünste äußerst brennbar und explosiv. Feuer und Explosionen durch Kraftstoff können Sie und Unbeteiligte verletzen und Sachschäden verursachen. • Betanken Sie die Maschine mit Hilfe eines Trichters und nur im Freien sowie wenn der Motor abgestellt und kalt ist. Wischen Sie verschütteten Kraftstoff auf. • Füllen Sie den Kraftstofftank nicht ganz auf.
Warten der elektrischen Anlage 7. Öffnen Sie die Klemmen an jedem Ende des Inlinefilters und schieben Sie die Schläuche herunter (Bild 37). Werfen Sie den Filter weg. 8. Schieben Sie die Schläuche auf das Ende des neuen Filters (Bild 37), stellen Sie sicher, dass der Pfeil am Filter in dieselbe Richtung wie am alten Filter zeigt. Warten der Batterie 9. Befestigen Sie die Schläuche mit den Schlauchklemmen.
Wichtig: Überfüllen Sie die Batterie nicht, weil Säure (Schwefelsäure) schwerwiegende Verätzungen und Schäden am Rahmen verursachen kann. 2 5. Warten Sie nach dem Füllen der Batteriezellen fünf bis zehn Minuten. Gießen Sie bei Bedarf destilliertes Wasser in jede Batteriezelle, bis der Säurestand die obere Linie (Bild 38) am Batteriegehäuse erreicht. 3 6. Setzen Sie die Einfüllverschlusskappen der Batterie wieder auf. 1 G003794 Aufladen der Batterie Bild 38 1. Einfüllverschlusskappen 3.
5. Bringen Sie die Batterieabdeckung wieder an. Warten der Sicherungen Die elektrische Anlage wird durch Sicherungen geschützt. Es sind keine Wartungsarbeiten erforderlich. Überprüfen Sie jedoch das/den entsprechende(n) Bauteil/Stromkreis auf Kurzschluss, wenn eine Sicherung durchbrennt. Bild 40 zeigt den Sicherungsblock und die Sicherungspositionen. Bild 41 1. Stützstangenlasche 2. Befestigungshalterung: oben 3. Stützstange 4. Befestigungshalterung: unten 5. Splint 4.
Warten des Antriebssystems Warten der Ketten Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden—Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein. Bei jeder Verwendung oder täglich—Reinigen Sie die Ketten. Bei jeder Verwendung oder täglich—Prüfen Sie die Ketten auf extreme Abnutzungen (Wechseln Sie abgenutzte Ketten aus.) Bild 43 1. Kette 2. Antriebsrad Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein.
Bild 45 1. Befestigungsschraube 3. Spannungsrohr 2. Spannschraube 4. Spannungsrad Bild 46 4. Drehen Sie die Spannschraube mit einem Sechskantschlüssel (1/2 Zoll) (Bild 46) nach links, bis der Abstand zwischen der Spannmutter und der Rückseite des Spannungsrohrs 7 cm beträgt (Bild 44). 5. Richten Sie die am nächsten liegende Kerbe in der Spannschraube mit dem Loch der Befestigungsschraube aus und befestigen Sie die Schraube mit der Befestigungsschraube und Mutter (Bild 45). 1. Spurweite 5.
14. Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 13, um die zweite Kette auszutauschen. 10. Entfernen Sie altes Fett und abgelagerten Schmutz aus dem Bereich, in dem die Scheiben montiert waren, und von den Lagern in den Rädern. Füllen Sie diesen Bereich dann an jeder Seite des Rads mit Schmiermittel. Auswechseln der Ketten (Modell 22324) 11. Montieren Sie die großen Scheiben auf die Räder über das Schmiermittel. Wenn die Ketten stark abgenutzt sind, ersetzen Sie sie. 1.
Warten der Kühlanlage Warten der Kühlanlage Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Reinigen Sie den Kühler. Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie die Schläuche der Kühlanlage. Jährlich—Wechseln Sie das Motorkühlmittel (sollte nur vom offiziellen Vertragshändler durchgeführt werden). GEFAHR Bild 49 1. Straßenräder Wenn der Motor gelaufen ist, ist das Kühlmittel heiß und steht unter Druck, d. h. es kann ausströmen und schwere Verbrühungen verursachen.
Zugmaschine befindet. Entfernen Sie Schnittgut, Schmutz und andere Rückstände mit Druckluft vom Kühlergitter. Warten der Riemen Wechseln des Kühlmittels Prüfen des Zustands des Hydraulikpumpenriemens Lassen Sie das Motorkühlmittel jedes Jahr von einem offiziellen Vertragshändler wechseln. Wartungsintervall: Jährlich Wenn Sie Motorkühlmittel auffüllen müssen, Prüfen Sie den Zustand des Hydraulikpumpenriemens finden Sie weitere Informationen unter (Bild 50) jährlich.
Warten der Bedienelementanlage Die Bedienelemente der Zugmaschine werden vor dem Versand im Werk voreingestellt. Nach vielen Betriebsstunden müssen Sie ggf. die Fahrantriebsausrichtung, die Neutral-Stellung des Fahrantriebs und die Spur des Fahrantriebs in der Stellung ganz nach vorne einstellen. Bild 52 Wichtig: Zum richtigen Einstellen der Pedale sollten Sie jeden Schritt in der aufgeführten Reihenfolge ausführen. 1. Fahrantriebshebel 2. Schaft, Schraube und Mutter 5.
Einstellen der Spurweite des Fahrantriebs in der Vorwärts-Stellung Falls die Zugmaschine nicht geradeaus fährt, wenn Sie den Fahrantriebshebel gegen den Anschlagbügel halten, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Fahren Sie die Zugmaschine. Halten Sie den Fahrantrieb gegen den Anschlagbügel, und achten Sie darauf, in welche Richtung die Zugmaschine ausschert. 2. Lassen Sie den Fahrantrieb los. 3.
Warten der Hydraulikanlage WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden. Andernfalls kann es zu Gangrän kommen. • Halten Sie Ihren Körper und Ihre Hände von Nadellöchern und Düsen fern, aus denen Hydrauliköl unter hohem Druck ausgestoßen wird.
Viskositätsindex ASTM D2270 140 bis 152 Pourpoint, ASTM D97 -37 bis -43 Grad C Branchenstandards API GL-4, AGCO Powerfluid 821 XL, Ford New Holland FNHA-2-C-201.00, Kubota UDT, John Deere J20C, Vickers 35VQ25 und Volvo WB-101/BM. Hinweis: Viele Hydraulikölsorten sind fast farblos, was das Ausfindigmachen von Undichtheiten erschwert. Als Beimischmittel für Hydrauliköl können Sie ein rotes Färbmittel in 20 ml Flaschen beziehen. Eine Flasche reicht für 15 bis 22 l Hydrauliköl.
Reinigung Prüfen der Hydraulikleitungen Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie die Hydraulikleitungen vor jedem Einsatz auf Dichtheit, lockere Verbindungen, Knicke, lockere Schellen, Verschleiß, Witterungseinflüsse und chemische Schäden. (Führen Sie alle erforderlichen Reparaturen vor der Inbetriebnahme durch.
Einlagerung 1. Senken Sie die Hubarme ab, stellen den Motor ab und ziehen Sie den Schlüssel ab. 2. Reinigen Sie die ganze Zugmaschine. Wichtig: Sie können die Maschine mit einem milden Reinigungsmittel und Wasser waschen. Verwenden Sie keinen Hochdruckreiniger zum Waschen der Zugmaschine. Vermeiden Sie den Einsatz von zu viel Wasser, insbesondere in der Nähe des Armaturenbretts, des Motors, der Hydraulikpumpen und -motoren. 3. Warten Sie den Luftfilter; siehe Warten des Luftfilters. 4.
Fehlersuche und -behebung Problem Der Anlasser läuft nicht Mögliche Ursache 1. Elektrische Anschlüsse sind korrodiert oder locker. 1. Überprüfen Sie die elektrischen Anschlüsse auf guten Kontakt. 2. Eine Sicherung ist durchgebrannt oder lose. 3. Die Batterie ist leer. 2. Beheben Sie den Fehler oder tauschen die Sicherung aus. 3. Laden Sie die Batterie auf oder ersetzen sie. 4. Wenden Sie sich an den offiziellen Vertragshändler. 5. Wenden Sie sich an den offiziellen Vertragshändler. 6.
Problem Mögliche Ursache Der Motor dreht sich, bleibt aber nicht an. 1. Der Entlüftungsdeckel am Kraftstofftank ist verstopft. 1. Lockern Sie den Deckel. Wenn der Motor läuft und der Deckel locker ist, tauschen Sie den Deckel aus. 2. Die Kraftstoffanlage enthält Wasser oder Schmutz. 2. Entleeren und spülen Sie die Kraftstoffanlage; füllen Sie frischen Kraftstoff ein. 3. Tauschen Sie den Kraftstofffilter aus. 4.
Problem Der Motor wird zu heiß. Mögliche Ursache 1. Es ist mehr Kühlmittel erforderlich. 1. Prüfen und füllen Sie bei Bedarf mehr Kühlmittel ein. 2. Der Ansaugweg zum Kühler ist verstopft. 2. Prüfen und reinigen Sie die Seitenplattengitter bei jedem Einsatz. 3. Der Ölstand im Kurbelgehäuse ist falsch. 4. Die Maschine wird zu stark belastet. 3. Füllen oder entleeren Sie Öl bis zur Voll-Marke. 4. Reduzieren Sie die Last; fahren Sie langsamer. 5.
Problem Der Motor verliert an Leistung. Mögliche Ursache 1. Der Motor wird zu stark belastet. 1. Reduzieren Sie die Fahrgeschwindigkeit. 2. Der Ölstand im Kurbelgehäuse ist falsch. 3. Die Luftfilter ist verschmutzt. 4. Es befindet sich Schmutz, Wasser, alter oder der falsche Kraftstoff in der Kraftstoffanlage. 5. Der Motor wird zu heiß. 2. Füllen oder entleeren Sie Öl bis zur Voll-Marke. 3. Warten Sie die Luftfilter. 4. Entleeren und spülen Sie die Kraftstoffanlage; füllen Sie frischen Kraftstoff ein.
Schaltbilder G007388 Schaltbild (Rev.
Hydraulikschema (Rev.
Hinweise: 54
Hinweise: 55
Toro Garantie für Nutzfahrzeuggeräte Eine einjährige, eingeschränkte Garantie Bedingungen und abgedeckte Produkte CUE-Produkte Nicht von der Garantie abgedeckte Punkte und Bedingungen The Toro® und die Niederlassung, Toro Warranty Company, gewährleisten gemäß eines gegenseitigen Abkommens, dass die Nutzfahrzeuggeräte von Toro (Produkt“) frei von Material- und Verarbeitungsschäden ist.