Form No. 3372-638 Rev B TX 427 Nutzlader Modellnr. 22321—Seriennr. 312000001 und höher Modellnr. 22321G—Seriennr. 312000001 und höher Modellnr. 22322—Seriennr. 312000001 und höher Registrieren Sie Ihr Produkt unter www.Toro.com.
Dieses Produkt entspricht allen relevanten europäischen Richtlinien; weitere Angaben finden Sie in den produktspezifischen Konformitätsbescheinigungen. Einführung WARNUNG: Diese Maschine ist ein Kompaktnutzlader, der für Ausgrabungen und den Transport von Materialien im Landschaftsbau und Baugewerbe gedacht ist. Diese Maschine ermöglicht den Betrieb zahlreicher Anbaugeräte, die alle eine Spezialfunktion erfüllen.
Warten der Kraftstoffanlage ........................................33 Wechseln des Kraftstofffilters ..................................33 Entleeren des Kraftstofftanks ..................................33 Warten der elektrischen Anlage ...................................34 Warten der Batterie.................................................34 Warten des Antriebssystems ........................................35 Warten der Ketten ..................................................35 Warten der Riemen .......
Sicherheit • Eine fehlerhafte Bedienung oder Wartung durch den Benutzer oder Besitzer kann Verletzungen zur Folge haben. Halten Sie diese Sicherheitsanweisungen ein, um die Gefahr von Verletzungen zu verringern, und achten Sie immer auf Sicherheitswarnschilder , d. h.: Achtung, Warnung oder Gefahr – Anweisungen zur persönlichen Sicherheit. Wenn der Hinweis nicht beachtet wird, kann es zu Verletzungen und Todesfällen kommen. Sichere Betriebspraxis • Dieses Produkt kann Hände und Füße amputieren.
• Ermitteln Sie die Klemmpunktstellen, die auf der • Bedienen Sie die Maschine nie unter Alkohol- oder Zugmaschine und den Anbaugeräten markiert sind und halten Sie Hände und Füße fern von diesen Stellen. Drogeinfluss. • Gehen Sie beim Laden und Abladen der Maschine • Bevor Sie die Zugmaschine mit einem Anbaugerät auf einen/von einem Anhänger oder Pritschenwagen vorsichtig vor. einsetzen, stellen Sie sicher, dass das Anbaugerät richtig installiert ist.
• Vermeiden Sie das Wenden an Hanglagen. Wenn Sie beim • • • • Wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten es erfordern, Arbeiten an Hängen wenden müssen, wenden Sie langsam und halten Sie das schwere Ende der Zugmaschine hangaufwärts gerichtet. Setzen Sie die Maschine nie in der Nähe von steilen Gefällen, Gräben oder Böschungen ein. Die Zugmaschine könnte plötzlich umkippen, wenn ein Reifen über einem Klippen- oder Grabenrand steht oder die Böschung nachgibt. Setzen Sie die Maschine nie auf nassem Gras ein.
oder Papier und niemals die Hände. Unter Druck entweichendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen, die innerhalb weniger Stunden von einem qualifizierten Chirurgen operiert werden müssen, da es sonst zu Gangrän kommen kann. Schalldruck Niveau Dieses Gerät erzeugt einen Schalldruckpegel, der am Ohr des Benutzers 90 dBA beträgt (inkl. eines Unsicherheitswerts (K) von 1 dBA. Der Schalldruckpegel wurde gemäß den Vorgaben in EN 11201 gemessen.
Stabilitätsangaben Die nachstehende Tabelle enthält das maximale Gefälle für die Zugmaschine, in den in der Tabelle aufgeführten Stellungen. Bei Hanglagen, die die angegebenen Werte übersteigen, könnte die Zugmaschine ihre Stabilität verlieren. Die Daten in der Tabelle gehen davon aus, dass die Hubarme vollständig abgesenkt sind; angehobene Hubarme können sich auf die Stabilität auswirken. In jeder Anleitung für Anbaugeräte finden Sie drei Stabilitätswerte, einen für jede Hangposition.
Winkelanzeige G011841 Bild 3 Diese Seite kann für den persönlichen Gebrauch kopiert werden. 1. Lesen Sie im Abschnitt Stabilitätsdaten“ nach, bis zu welchem Gefälle die Maschine sicher eingesetzt werden kann. Ermitteln Sie mit der Gefälleanzeige das Gefälle der Hänge vor dem Einsatz. Setzen Sie diese Maschine nicht auf Gefällen ein, die über den im Abschnitt Stabilitätsdaten“ aufgeführten Höchstwerten liegen. Falten Sie entlang der entsprechenden Linie, um dem empfohlenen Gefälle zu entsprechen. 2.
Sicherheits- und Bedienungsschilder Die Sicherheits- und Bedienungsaufkleber sind gut sichtbar; sie befinden sich in der Nähe der möglichen Gefahrenbereiche. Tauschen Sie beschädigte oder verloren gegangene Aufkleber aus. 100-8821 93-6686 1. Quetschgefahr und Verletzungsgefahr für Hände: Halten Sie einen Sicherheitsabstand zur Vorderseite der Zugmaschine, wenn die Hubarme angehoben sind. 1. Hydrauliköl 2. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 93-7814 1.
5-4856 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung, maximale Last von 228 kg, keine Passagiere. 115-4861 1. Zusätzliche hydraulische Hebel 2. Rückwärtsgang verriegelt (eingerastet) 3. Vorwärtsgang 4. Neutral (aus) 115-4857 1. Senken Sie die Hubarme ab. 2. Entleeren der Schaufel 4. Bördeln der Schaufel 5. Lassen Sie die Schaufel über dem Boden schweben. 115-4862 3. Heben Sie die Hubarme an. 1. Hubarm-Arretierung, nicht aktiviert 2. Hubarm-Arretierung, aktiviert 115-4858 115-4882 1.
115-4848 115-4860 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Warnung: Aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen den Motor ab, ziehen den Zündschlüssel ab und senken die Hubarme ab, bevor Sie die Maschine verlassen. 3. Quetschgefahr: Montieren Sie das Zylinderschloss und lesen Sie die Anleitungen, bevor Sie Kundendienst- oder Wartungsarbeiten durchführen. 4. Gefahr von Schnittwunden an Händen und Füßen: Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind.
117-4045 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung, die sich innen an der hinteren Abdeckung befindet. 7. Choke 13. Motor: Laufen 2. Schnell 3. Kontinuierliche variable Einstellung 8. Aus 9. Kraftstoff 14. Motor: Abstellen 15. Warnung: Setzen Sie das Gerät nur nach entsprechender Schulung ein. 4. Langsam 10. Hydrauliköltemperatur 16. Gefahr von Stromschlägen und Überlandleitungen: Halten Sie einen Sicherheitsabstand zu Überlandleitungen. 5. Gasbedienung 11. Betriebsstundenzähler 17.
Produktübersicht Bild 4 1. Kette 5. Hubarme 2. Ketteneinstellkammer 6. Motorhaube 3. Hubzylinder 7. Kupplungen der Hydraulikhilfsanlage 4. Zylinderschloss 8. Kippzylinder 9. Montageplatte 10. Vergurtungsstelle/Hebeschlaufe 11. Bedienfeld 13. Kraftstofftank 14. Hintere Sicherungsplatte 12. Hintere Abdeckung Bedienelemente Machen Sie sich mit den Bedienelementen (Bild 5) vertraut, bevor Sie den Motor anlassen und die Zugmaschine bedienen. Bild 5 1. Hebel der Hydraulikhilfsanlage 2.
Zündschloss Das Zündschloss, mit dem der Motor angelassen und abgestellt wird, hat drei Einstellungen: Aus, Lauf und Start. Drehen Sie den Zündschlüssel auf die Start-Stellung, um den Motor anzulassen. Lassen Sie den Schlüssel los, wenn der Motor anspringt; der Schlüssel geht dann automatisch auf die Lauf-Stellung. Drehen Sie den Schlüssel auf die Aus-Stellung, um den Motor abzustellen. Bild 7 • Bewegen Sie den Fahrantriebshebel nach hinten, um Gasbedienungshebel rückwärts zu fahren (Bild 8).
Hinweis: Je mehr Sie die Fahrantriebshebel in eine Richtung bewegen, desto schneller fährt die Maschine in dieser Richtung. links vor den Hubarmhebel und drücken Sie sie hinunter in die arretierte Stellung (Bild 12). Hubarm/Anbaugerät-Kipphebel Drücken Sie den Hebel langsam nach rechts, um das Anbaugerät nach vorne zu kippen (Bild 11). Drücken Sie den Hebel langsam nach links, um das Anbaugerät nach hinten zu kippen (Bild 11). Drücken Sie den Hebel langsam nach vorne, um die Hubarme abzusenken (Bild 11).
Feststellbremshebel Benzinuhr Drücken Sie den Bremshebel nach vorne und links und ziehen Sie ihn dann nach hinten, um die Feststellbremse zu aktivieren (Bild 14). Diese Uhr misst die Kraftstoffmenge im Tank. Hinweis: Die Zugmaschine könnte etwas rollen, bevor die Bremsen in das Antriebsrad greifen. Wenn das Hydrauliköl zu heiß wird, leuchtet diese Lampe auf und ein Alarmton setzt ein. Stellen Sie in dieser Situation den Motor ab und warten Sie, bis die Zugmaschine abgekühlt ist.
55 cm Reichweite – vollständig angehoben (mit schmaler Schaufel) Höhe zum Scharnierstift (enge Schaufel in der höchsten Stellung) 168 cm Anbaugeräte/Zubehör Ein Sortiment an Originalanbaugeräten und –zubehör von Toro wird für diese Maschine angeboten, um den Funktionsumfang des Geräts zu erhöhen und zu erweitern. Wenden Sie an den offiziellen Servicehändler oder Vertragshändler oder gehen Sie zu www.Toro.com für eine Liste der zugelassenen Anbaugeräte und des zugelassenen Zubehörs.
Betrieb GEFAHR Benzin ist unter bestimmten Bedingungen extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Wichtig: Vor Inbetriebnahme müssen Sie den Kraftstoff- und Ölstand überprüfen und Schmutz von der Zugmaschine entfernen. Stellen Sie weiter sicher, dass der Arbeitsbereich frei von Unbeteiligten und groben Fremdkörpern ist.
2. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab und lassen Sie den Motor abkühlen. GEFAHR Unter gewissen Bedingungen kann beim Auftanken statische Elektrizität freigesetzt werden und zu einer Funkenbildung führen, welche die Benzindämpfe entzündet. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. • Stellen Sie Benzinkanister vor dem Auffüllen immer vom Fahrzeug entfernt auf den Boden. • Befüllen Sie den Benzinkanister nicht in einem Fahrzeug oder auf einer Ladefläche bzw.
Bild 16 1. Deckel des Einfüllstutzens Bild 17 2. Ventilabdeckung 1. Deckel des Einfüllstutzens 9. Gießen Sie nur so viel Öl in die Ventilabdeckung, dass der Ölstand die F-Marke (voll) erreicht. 2. Peilstab 7. Gießen Sie, wenn der Ölstand zu niedrig ist, so viel Öl ein, bis die richtige Markierung erreicht ist. Wichtig: Füllen Sie auf keinen Fall zuviel Öl in das Kurbelgehäuse, da dies zu Schäden am Motor führen kann. 8. Bringen Sie die Kappe wieder auf dem Einfüllstutzen an. 9.
Wichtig: Wenn der Motor mit einer hohen Drehzahl läuft, und das hydraulische System kalt ist (z. B. wenn die Außentemperatur fast Null ist oder darunter liegt), kann das der Hydraulikanlage schaden. Wenn der Motor bei kalter Witterung gestartet wird, muss er erst einmal 2 bis 5 Minuten in der mittleren Gasposition laufen, bevor der Gasbedienungshebel auf Schnell gestellt wird (Hase). 1. Stellen Sie den Motor ab. 2. Öffnen Sie die hintere Abdeckung. 3.
Montieren eines Anbaugeräts 1 Wichtig: Verwenden Sie nur Originalanbaugeräte von Toro. Anbaugeräte können die Stabilität und Betriebsmerkmale der Zugmaschine verändern. Die Verwendung von nicht zugelassenen Anbaugeräten an der Zugmaschine kann zum Verlust Ihrer Garantieansprüche führen. Wichtig: Überprüfen Sie vor der Installation eines Anbaugeräts, dass die Montageplatten frei von Schmutz und Rückständen sind und sich die Stifte frei bewegen können.
6. Drücken Sie die Stecker des Anbaugeräts in die Buchse an der Zugmaschine. Hinweis: Wenn Sie zuerst den Stecker des Anbaugeräts anschließen, lösen Sie den Druck, der sich im Anbaugerät aufgebaut hat. WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden.
4. Wenn das Anbaugerät Hydraulik benutzt, bewegen Sie den Hebel der Hydraulikhilfsanlage vorwärts, rückwärts und wieder zurück in die Neutralstellung, um den Druck an den Hydraulikkupplungen abzulassen. 5. Wenn das Anbaugerät Hydraulik benutzt, schieben Sie die Manschetten zurück auf die Hydraulikkupplungen und lösen Sie die Kupplungen. Wichtig: Verbinden Sie die Schläuche des Anbaugeräts miteinander, um zu vermeiden, dass die Hydraulikanlage während der Lagerung verschmutzt wird. 6.
Wartung Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Empfohlener Wartungsplan Wartungsintervall Nach acht Betriebsstunden Nach 50 Betriebsstunden Wartungsmaßnahmen • Tauschen Sie den Hydraulikölfilter aus. • Wechseln Sie das Motoröl und den -filter. • Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein. • • • • • Bei jeder Verwendung oder täglich Prüfen Sie den Ölstand im Motor. Schmieren Sie die Zugmaschine. (Fetten Sie sofort nach der Wäsche ein.
ACHTUNG Wenn Sie den Zündschlüssel im Zündschloss stecken lassen, könnte eine andere Person den Motor versehentlich anlassen und Sie und Unbeteiligte schwer verletzen. Ziehen Sie vor dem Beginn von Wartungsarbeiten den Zündschlüssel und den Kerzenstecker ab. Schieben Sie außerdem den Kerzenstecker zur Seite, damit er nicht versehentlich die Zündkerze berührt. Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten Stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Schlüssel ab, bevor Sie eine Abdeckungen öffnen.
Schließen der hinteren Abdeckung 5 1. Schieben Sie die hintere Abdeckung auf die richtige Stelle hinten an der Zugmaschine und stellen Sie sicher, dass die Schlitze ausgerichtet sind. 2. Drücken Sie die Abdeckung nach vorne und richten Sie die Schrauben der Handräder mit den Gewindelöchern in der Maschine aus. 3. Schrauben Sie die Handräder fest, um die hintere Abdeckung zu befestigen. Entfernen der Seitengitter g013122 Bild 26 1. Öffnen Sie die Haube. 2.
Schmierung Schmieren der Zugmaschine Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich (Fetten Sie sofort nach der Wäsche ein.) Schmierfettsorte: Allzweckfett. 1. Senken Sie die Hubarme ab und stellen Sie den Motor ab. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab. 2. Reinigen Sie die Schmiernippel mit einem Lappen. 3. Bringen Sie die Fettpresse an jedem Nippel an (Bild 29). Bild 28 1. Mutter 2. Ölkühler 3. Vorderes Gitter 4. Ansatzschrauben 7. Nehmen Sie das vordere Gitter ab. 8.
Warten des Motors 6. Reinigen Sie die Innenseite der Luftfilterabdeckung mit Druckluft. Warten des Luftfilters 7. Prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. • Wenn die Wartungsanzeige durchsichtig ist, Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. Alle 25 Betriebsstunden—Nehmen Sie die Luftfilterabdeckung ab, entfernen Sie Rückstände und prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters.
Warten des Motoröls Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden Alle 100 Betriebsstunden—Wechseln Sie das Motoröl. Alle 200 Betriebsstunden—Wechseln Sie den Ölfilter. Bild 32 Hinweis: Wechseln Sie das Öl und den Ölfilter häufiger, wenn extrem staubige oder sandige Bedingungen herrschen. 1. Ölablassventil Ölsorte: Waschaktives Öl der API-Klassifikation SG, SH, SJ oder hochwertigeres. 5. Schrauben Sie nach dem Ablaufen des Öls die Verschlussschraube wieder ein.
Wichtig: Reinigen Sie die Zündkerzen nie. Tauschen Sie die Zündkerzen immer aus, wenn sie eine schwarze Beschichtung, abgenutzte Elektroden, einen öligen Film oder Sprünge aufweisen. 6. Ölen Sie die Gummidichtung am Ersatzfilter leicht mit Frischöl ein. 7. Setzen Sie den Ersatzölfilter auf den Anbaustutzen auf. Drehen Sie den Ölfilter nach rechts, bis die Gummidichtung den Anbaustutzen berührt. Ziehen Sie ihn dann um eine weitere 1/2 Umdrehung fester. 8.
Warten der Kraftstoffanlage Entleeren des Kraftstofftanks GEFAHR Benzin ist unter bestimmten Bedingungen extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. Wechseln des Kraftstofffilters Wartungsintervall: Alle 200 Betriebsstunden/Jährlich (je nach dem, was zuerst erreicht wird) • Lassen Sie das Benzin aus dem Kraftstofftank ab, wenn der Motor kalt ist. Tun Sie das im Freien auf einem freien Platz.
Warten der elektrischen Anlage 2 Warten der Batterie 3 Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie den Stand der Batterieflüssigkeit (nur Ersatzbatterie). 1 Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie die Kabelanschlüsse an der Batterie. G003794 Bild 37 1. Einfüllverschlusskappen WARNUNG: 3. Untere Linie 2. Obere Linie KALIFORNIEN Warnung zu Proposition 65 Batteriepole, Klemmen und anderes Zubehör enthalten Blei und Bleibestandteile.
Warten des Antriebssystems Wichtig: Überfüllen Sie die Batterie nicht, weil Säure (Schwefelsäure) schwerwiegende Verätzungen und Schäden am Rahmen verursachen kann. 5. Warten Sie nach dem Füllen der Batteriezellen fünf bis zehn Minuten. Gießen Sie bei Bedarf destilliertes Wasser in jede Batteriezelle, bis der Säurestand die obere Linie (Bild 37) am Batteriegehäuse erreicht. Warten der Ketten Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden—Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein. 6.
Bild 41 Bild 39 1. Kette 2. Antriebsrad 3. Straßenräder 4. Spannungsrad 1. Befestigungsschraube 3. Spannungsrohr 2. Spannschraube 4. Spannungsrad 4. Drehen Sie die Spannschraube mit einem Sechskantschlüssel (1/2 Zoll) (Bild 42) nach links, bis der Abstand zwischen der Spannmutter und der Rückseite des Spannungsrohrs 7 cm beträgt (Bild 40). Einstellen der Kettenspannung Zwischen der Spannungsmutter und der Rückseite des Spannungsrohrs sollte ein Abstand von 7 cm sein (Bild 40).
14. Wiederholen Sie die Schritte 2 bis 13, um die zweite Kette auszutauschen. Auswechseln der Ketten (Modell 22322) Wenn die Ketten stark abgenutzt sind, ersetzen Sie sie. 1. Senken Sie die Hubarme ab, stellen den Motor ab und ziehen Sie den Schlüssel ab. 2. Heben/Stützen Sie die Seite der Maschine, damit daran gearbeitet werden kann; die Kette muss 7,6 bis 10 cm Bodenfreiheit haben. 3. Entfernen Sie die Befestigungsschraube und Mutter (Bild 41). 4.
10. Entfernen Sie altes Fett und abgelagerten Schmutz aus dem Bereich, in dem die Scheiben montiert waren, und von den Lagern in den Rädern. Füllen Sie diesen Bereich dann an jeder Seite des Rads mit Schmiermittel. 11. Montieren Sie die großen Scheiben auf die Räder über das Schmiermittel. 12. Setzen Sie das innere Spannrad ein und befestigen Sie es mit der vorher abgenommenen Mutter (Bild 43). 13. Ziehen Sie die Schraube mit 407 Nm an. 14. Montieren Sie die neue Kette.
Warten der Riemen Prüfen/Austauschen des Treibriemens Wartungsintervall: Alle 25 Betriebsstunden—Prüfen Sie den Treibriemen auf Abnutzung und Beschädigung. Alle 200 Betriebsstunden—Tauschen Sie den Antriebsriemen aus. Wechseln Sie den Riemen aus, wenn er abgenutzte, gerissene oder beschädigte Stellen hat, oder mindestens nach 200 Betriebsstunden.
Warten der Bedienelementanlage Die Bedienelemente der Zugmaschine werden vor dem Versand im Werk voreingestellt. Nach vielen Betriebsstunden müssen Sie ggf. die Fahrantriebsausrichtung, die Neutral-Stellung des Fahrantriebs und die Spur des Fahrantriebs in der Stellung ganz nach vorne einstellen. Wichtig: Zum richtigen Einstellen der Pedale sollten Sie jeden Schritt in der aufgeführten Reihenfolge ausführen. Einstellen der Fahrantriebsausrichtung Bild 47 gefederte Abdeckung, nicht abgebildet 1.
Bild 50 1. Fahrantriebshebel 2. Schaft, Schraube und Mutter 5. Stellen Sie den Fahrantrieb so ein, dass er bündig am Anschlagbügel bleibt, wenn er gerade nach hinten gezogen wird (Bild 50 und Bild 51). 2 g013014 1 Bild 52 1. Fahrantriebsstange 2. Klemmmutter 4. Starten Sie die Zugmaschine und stellen Sie den Gasbedienungshebel in die etwa 1/3 geöffnete Stellung.
Einstellen der Spurweite des Fahrantriebs in der Vorwärts-Stellung Warten der Hydraulikanlage Falls die Zugmaschine nicht geradeaus fährt, wenn Sie den Fahrantriebshebel gegen den Anschlagbügel halten, gehen Sie folgendermaßen vor: Auswechseln des Hydraulikölfilters 1. Fahren Sie die Zugmaschine. Halten Sie den Fahrantrieb gegen den Anschlagbügel, und achten Sie darauf, in welche Richtung die Zugmaschine ausschert. Wartungsintervall: Nach acht Betriebsstunden 2. Lassen Sie den Fahrantrieb los.
WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden. Andernfalls kann es zu Gangrän kommen. • Halten Sie Ihren Körper und Ihre Hände von Nadellöchern und Düsen fern, aus denen Hydrauliköl unter hohem Druck ausgestoßen wird.
Prüfen der Hydraulikleitungen Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie die Hydraulikleitungen vor jedem Einsatz auf Dichtheit, lockere Verbindungen, Knicke, lockere Schellen, Verschleiß, Witterungseinflüsse und chemische Schäden. (Führen Sie alle erforderlichen Reparaturen vor der Inbetriebnahme durch.) Alle 1500 Betriebsstunden/Alle 2 Jahre (je nach dem, was zuerst erreicht wird)—Tauschen Sie alle beweglichen Schläuche aus.
Reinigung Reinigen des Chassis Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden—Achten Sie auf Schmutzansammlungen im Chassis. Entfernen des Schmutzes von der Zugmaschine Im Laufe der Zeit sammelt sich im Rahmen unter dem Motor Schmutz und Rückstände an, die entfernt werden müssen. Öffnen Sie die Motorhaube und untersuchen Sie die Stellen unter dem Motor regelmäßig mit einer Taschenlampe.
11. Ziehen Sie die beiden Kabel ab, die zur rechten Tankseite führen (Bild 58). GEFAHR Benzin ist unter bestimmten Bedingungen extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. • Nehmen Sie den Kraftstofftank im Freien in einem offenen Bereich heraus. Wischen Sie verschüttetes Benzin auf.
Einlagerung D. Lassen Sie den Motor erneut an und lassen Sie ihn laufen, bis er abstellt. E. Starten Sie den Motor mit Choke. 1. Senken Sie die Hubarme ab, stellen den Motor ab und ziehen Sie den Schlüssel ab. 2. Entfernen Sie Schmutz und Unrat von den äußeren Teilen der Zugmaschine, insbesondere vom Motor. Entfernen Sie Schmutz und Häcksel außen an den Zylinderkopfrippen des Motors und am Gebläsegehäuse. F. Starten Sie den Motor und lassen ihn laufen, bis er nicht mehr anspringt. G.
Fehlersuche und -behebung Problem Der Anlasser läuft nicht Der Motor springt nicht an, springt nur schwer an oder stellt ab. Mögliche Ursache 1. Die Batterie ist leer. 1. Laden Sie die Batterie auf oder ersetzen sie. 2. Elektrische Anschlüsse sind korrodiert oder locker. 3. Das Relais oder der Schalter ist beschädigt. 2. Überprüfen Sie die elektrischen Anschlüsse auf guten Kontakt. 3. Wenden Sie sich an den offiziellen Vertragshändler. 1. Der Kraftstofftank ist leer. 1.
Schaltbilder g013124 Schaltbild (Rev.
Hydraulisches Schema (Rev.
Hinweise: 51
Toro Garantie für Nutzfahrzeuggeräte Eine einjährige, eingeschränkte Garantie Bedingungen und abgedeckte Produkte The Toro® und die Niederlassung, Toro Warranty Company, gewährleisten gemäß eines gegenseitigen Abkommens, dass die Nutzfahrzeuggeräte von Toro (Produkt“) frei von Material- und Verarbeitungsschäden ist.