Form No. 3373-547 Rev B TX 427 Nutzlader Modellnr. 22321—Seriennr. 312000201 und höher Modellnr. 22321G—Seriennr. 312000201 und höher Modellnr. 22322—Seriennr. 312000201 und höher Registrieren Sie Ihr Produkt unter www.Toro.com.
Dieses Produkt entspricht allen relevanten europäischen Richtlinien; weitere Angaben finden Sie in den produktspezifischen Konformitätsbescheinigungen. Einführung WARNUNG: Diese Maschine ist ein Kompaktnutzlader, der für Ausgrabungen und den Transport von Materialien im Landschaftsbau und Baugewerbe gedacht ist. Diese Maschine ermöglicht den Betrieb zahlreicher Anbaugeräte, die alle eine Spezialfunktion erfüllen.
Warten der Zündkerzen...........................................32 Warten der Kraftstoffanlage ........................................34 Wechseln des Kraftstofffilters ..................................34 Entleeren des Kraftstofftanks ..................................34 Warten der elektrischen Anlage ...................................35 Warten der Batterie.................................................35 Warten des Antriebssystems ........................................36 Warten der Ketten ...........
Sicherheit • Eine fehlerhafte Bedienung oder Wartung durch den Benutzer oder Besitzer kann Verletzungen zur Folge haben. Halten Sie diese Sicherheitsanweisungen ein, um die Gefahr von Verletzungen zu verringern, und achten Sie immer auf Sicherheitswarnschilder , d. h.: Achtung, Warnung oder Gefahr – Anweisungen zur persönlichen Sicherheit. Wenn der Hinweis nicht beachtet wird, kann es zu Verletzungen und Todesfällen kommen. Sichere Betriebspraxis • Dieses Produkt kann Hände und Füße amputieren.
• Ermitteln Sie die Klemmpunktstellen, die auf der • Bedienen Sie die Maschine nie unter Alkohol- oder Zugmaschine und den Anbaugeräten markiert sind und halten Sie Hände und Füße fern von diesen Stellen. Drogeinfluss. • Gehen Sie beim Laden und Abladen der Maschine • Bevor Sie die Zugmaschine mit einem Anbaugerät auf einen/von einem Anhänger oder Pritschenwagen vorsichtig vor. einsetzen, stellen Sie sicher, dass das Anbaugerät richtig installiert ist.
• Vermeiden Sie das Wenden an Hanglagen. Wenn Sie beim • • • • Wenn Wartungs- oder Reparaturarbeiten es erfordern, Arbeiten an Hängen wenden müssen, wenden Sie langsam und halten Sie das schwere Ende der Zugmaschine hangaufwärts gerichtet. Setzen Sie die Maschine nie in der Nähe von steilen Gefällen, Gräben oder Böschungen ein. Die Zugmaschine könnte plötzlich umkippen, wenn ein Reifen über einem Klippen- oder Grabenrand steht oder die Böschung nachgibt. Setzen Sie die Maschine nie auf nassem Gras ein.
oder Papier und niemals die Hände. Unter Druck entweichendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen, die innerhalb weniger Stunden von einem qualifizierten Chirurgen operiert werden müssen, da es sonst zu Gangrän kommen kann. Schalldruck Niveau Dieses Gerät erzeugt einen Schalldruckpegel, der am Ohr des Benutzers 90 dBA beträgt (inkl. eines Unsicherheitswerts (K) von 1 dBA. Der Schalldruckpegel wurde gemäß den Vorgaben in EN 11201 gemessen.
Stabilitätsangaben Die nachstehende Tabelle enthält das maximale Gefälle für die Zugmaschine, in den in der Tabelle aufgeführten Stellungen. Bei Hanglagen, die die angegebenen Werte übersteigen, könnte die Zugmaschine ihre Stabilität verlieren. Die Daten in der Tabelle gehen davon aus, dass die Hubarme vollständig abgesenkt sind; angehobene Hubarme können sich auf die Stabilität auswirken. In jeder Anleitung für Anbaugeräte finden Sie drei Stabilitätswerte, einen für jede Hangposition.
Winkelanzeige G011841 Bild 3 Diese Seite kann für den persönlichen Gebrauch kopiert werden. 1. Lesen Sie im Abschnitt Stabilitätsdaten“ nach, bis zu welchem Gefälle die Maschine sicher eingesetzt werden kann. Ermitteln Sie mit der Gefälleanzeige das Gefälle der Hänge vor dem Einsatz. Setzen Sie diese Maschine nicht auf Gefällen ein, die über den im Abschnitt Stabilitätsdaten“ aufgeführten Höchstwerten liegen. Falten Sie entlang der entsprechenden Linie, um dem empfohlenen Gefälle zu entsprechen. 2.
Sicherheits- und Bedienungsschilder Die Sicherheits- und Bedienungsaufkleber sind gut sichtbar; sie befinden sich in der Nähe der möglichen Gefahrenbereiche. Tauschen Sie beschädigte oder verloren gegangene Aufkleber aus. 100-8821 93-6686 1. Quetschgefahr und Verletzungsgefahr für Hände: Halten Sie einen Sicherheitsabstand zur Vorderseite der Zugmaschine, wenn die Hubarme angehoben sind. 1. Hydrauliköl 2. Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 93-7814 1.
5-4856 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung, maximale Last von 228 kg, keine Passagiere. 115-4861 1. Zusätzliche hydraulische Hebel 2. Rückwärtsgang verriegelt (eingerastet) 3. Vorwärtsgang 4. Neutral (aus) 115-4857 1. Senken Sie die Hubarme ab. 2. Entleeren der Schaufel 4. Bördeln der Schaufel 5. Lassen Sie die Schaufel über dem Boden schweben. 115-4862 3. Heben Sie die Hubarme an. 1. Hubarm-Arretierung, nicht aktiviert 115-4858 1.
117–1806 115-4860 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Warnung: Aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen den Motor ab, ziehen den Zündschlüssel ab und senken die Hubarme ab, bevor Sie die Maschine verlassen. 3. Quetschgefahr: Montieren Sie das Zylinderschloss und lesen Sie die Anleitungen, bevor Sie Kundendienst- oder Wartungsarbeiten durchführen. 4. Gefahr von Schnittwunden an Händen und Füßen: Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind.
117-4045 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung, die sich innen an der hinteren Abdeckung befindet. 7. Choke 13. Motor: Laufen 2. Schnell 3. Kontinuierliche variable Einstellung 8. Aus 9. Kraftstoff 14. Motor: Abstellen 15. Warnung: Setzen Sie das Gerät nur nach entsprechender Schulung ein. 4. Langsam 10. Hydrauliköltemperatur 16. Gefahr von Stromschlägen und Überlandleitungen: Halten Sie einen Sicherheitsabstand zu Überlandleitungen. 5. Gasbedienung 11. Betriebsstundenzähler 17.
Produktübersicht Bild 4 1. Kette 5. Hubarme 2. Ketteneinstellkammer 6. Motorhaube 3. Hubzylinder 7. Kupplungen der Hydraulikhilfsanlage 4. Zylinderschloss 8. Kippzylinder 9. Montageplatte 10. Vergurtungsstelle/Hebeschlaufe 11. Bedienfeld 13. Kraftstofftank 14. Hintere Sicherungsplatte 12. Hintere Abdeckung Bedienelemente Machen Sie sich mit den Bedienelementen (Bild 5) vertraut, bevor Sie den Motor anlassen und die Zugmaschine bedienen. Bild 5 1. Hebel der Hydraulikhilfsanlage 2.
Zündschloss Das Zündschloss, mit dem der Motor angelassen und abgestellt wird, hat drei Einstellungen: Aus, Lauf und Start. Drehen Sie den Zündschlüssel auf die Start-Stellung, um den Motor anzulassen. Lassen Sie den Schlüssel los, wenn der Motor anspringt; der Schlüssel geht dann automatisch auf die Lauf-Stellung. Drehen Sie den Schlüssel auf die Aus-Stellung, um den Motor abzustellen. Bild 7 • Bewegen Sie den Fahrantriebshebel nach hinten, um Gasbedienungshebel rückwärts zu fahren (Bild 8).
Hinweis: Je mehr Sie die Fahrantriebshebel in eine Richtung bewegen, desto schneller fährt die Maschine in dieser Richtung. links vor den Hubarmhebel und drücken Sie sie hinunter in die arretierte Stellung (Bild 12). Hubarm/Anbaugerät-Kipphebel Drücken Sie den Hebel langsam nach rechts, um das Anbaugerät nach vorne zu kippen (Bild 11). Drücken Sie den Hebel langsam nach links, um das Anbaugerät nach hinten zu kippen (Bild 11). Drücken Sie den Hebel langsam nach vorne, um die Hubarme abzusenken (Bild 11).
Feststellbremshebel Drücken Sie den Bremshebel nach vorne und links und ziehen Sie ihn dann nach hinten, um die Feststellbremse zu aktivieren (Bild 14). Hinweis: Die Zugmaschine könnte etwas rollen, bevor die Bremsen in das Antriebsrad greifen. Bild 14 Drücken Sie den Hebel nach vorne und nach rechts in die Kerbe, um die Bremse zu lösen. Benzinuhr Diese Uhr misst die Kraftstoffmenge im Tank.
Technische Daten Hinweis: Technische und konstruktive Änderungen vorbehalten.
Betrieb GEFAHR Benzin ist unter bestimmten Bedingungen extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Wichtig: Vor Inbetriebnahme müssen Sie den Kraftstoff- und Ölstand überprüfen und Schmutz von der Zugmaschine entfernen. Stellen Sie weiter sicher, dass der Arbeitsbereich frei von Unbeteiligten und groben Fremdkörpern ist.
2. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab und lassen Sie den Motor abkühlen. GEFAHR Unter gewissen Bedingungen kann beim Auftanken statische Elektrizität freigesetzt werden und zu einer Funkenbildung führen, welche die Benzindämpfe entzündet. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. • Stellen Sie Benzinkanister vor dem Auffüllen immer vom Fahrzeug entfernt auf den Boden. • Befüllen Sie den Benzinkanister nicht in einem Fahrzeug oder auf einer Ladefläche bzw.
Bild 16 1. Deckel des Einfüllstutzens Bild 17 2. Ventilabdeckung 1. Deckel des Einfüllstutzens 9. Gießen Sie nur so viel Öl in die Ventilabdeckung, dass der Ölstand die F-Marke (voll) erreicht. 2. Peilstab 7. Gießen Sie, wenn der Ölstand zu niedrig ist, so viel Öl ein, bis die richtige Markierung erreicht ist. Wichtig: Füllen Sie auf keinen Fall zuviel Öl in das Kurbelgehäuse, da dies zu Schäden am Motor führen kann. 8. Bringen Sie die Kappe wieder auf dem Einfüllstutzen an. 9.
Wichtig: Wenn der Motor mit einer hohen Drehzahl läuft, und das hydraulische System kalt ist (z. B. wenn die Außentemperatur fast Null ist oder darunter liegt), kann das der Hydraulikanlage schaden. Wenn der Motor bei kalter Witterung gestartet wird, muss er erst einmal 2 bis 5 Minuten in der mittleren Gasposition laufen, bevor der Gasbedienungshebel auf Schnell gestellt wird (Hase). 1. Stellen Sie den Motor ab. 2. Öffnen Sie die hintere Abdeckung. 3.
Montieren eines Anbaugeräts 1 Wichtig: Verwenden Sie nur Originalanbaugeräte von Toro. Anbaugeräte können die Stabilität und Betriebsmerkmale der Zugmaschine verändern. Die Verwendung von nicht zugelassenen Anbaugeräten an der Zugmaschine kann zum Verlust Ihrer Garantieansprüche führen. Wichtig: Überprüfen Sie vor der Installation eines Anbaugeräts, dass die Montageplatten frei von Schmutz und Rückständen sind und sich die Stifte frei bewegen können.
6. Drücken Sie die Stecker des Anbaugeräts in die Buchse an der Zugmaschine. Hinweis: Wenn Sie zuerst den Stecker des Anbaugeräts anschließen, lösen Sie den Druck, der sich im Anbaugerät aufgebaut hat. WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden.
4. Wenn das Anbaugerät Hydraulik benutzt, bewegen Sie den Hebel der Hydraulikhilfsanlage vorwärts, rückwärts und wieder zurück in die Neutralstellung, um den Druck an den Hydraulikkupplungen abzulassen. 5. Wenn das Anbaugerät Hydraulik benutzt, schieben Sie die Manschetten zurück auf die Hydraulikkupplungen und lösen Sie die Kupplungen. Wichtig: Verbinden Sie die Schläuche des Anbaugeräts miteinander, um zu vermeiden, dass die Hydraulikanlage während der Lagerung verschmutzt wird. 6.
Wartung Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine anhand der üblichen Einsatzposition. Empfohlener Wartungsplan Wartungsintervall Nach acht Betriebsstunden Nach 50 Betriebsstunden Wartungsmaßnahmen • Tauschen Sie den Hydraulikölfilter aus. • Wechseln Sie das Motoröl und den -filter. • Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein. • • • • • Bei jeder Verwendung oder täglich Prüfen Sie den Ölstand im Motor. Schmieren Sie die Zugmaschine. (Fetten Sie sofort nach der Wäsche ein.
ACHTUNG Wenn Sie den Zündschlüssel im Zündschloss stecken lassen, könnte eine andere Person den Motor versehentlich anlassen und Sie und Unbeteiligte schwer verletzen. Ziehen Sie vor dem Beginn von Wartungsarbeiten den Zündschlüssel und den Kerzenstecker ab. Schieben Sie außerdem den Kerzenstecker zur Seite, damit er nicht versehentlich die Zündkerze berührt. Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten Stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Schlüssel ab, bevor Sie eine Abdeckungen öffnen.
Schließen der hinteren Abdeckung 5 1. Schieben Sie die hintere Abdeckung auf die richtige Stelle hinten an der Zugmaschine und stellen Sie sicher, dass die Schlitze ausgerichtet sind. 2. Drücken Sie die Abdeckung nach vorne und richten Sie die Schrauben der Handräder mit den Gewindelöchern in der Maschine aus. 3. Schrauben Sie die Handräder fest, um die hintere Abdeckung zu befestigen. Entfernen der Seitengitter g013122 Bild 26 1. Öffnen Sie die Haube. 2.
Schmierung Schmieren der Zugmaschine Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich (Fetten Sie sofort nach der Wäsche ein.) Schmierfettsorte: Allzweckfett. 1. Senken Sie die Hubarme ab und stellen Sie den Motor ab. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab. 2. Reinigen Sie die Schmiernippel mit einem Lappen. 3. Bringen Sie die Fettpresse an jedem Nippel an (Bild 29). Bild 28 1. Mutter 2. Ölkühler 3. Vorderes Gitter 4. Ansatzschrauben 7. Nehmen Sie das vordere Gitter ab. 8.
Warten des Motors 6. Reinigen Sie die Innenseite der Luftfilterabdeckung mit Druckluft. Warten des Luftfilters 7. Prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. • Wenn die Wartungsanzeige durchsichtig ist, Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Prüfen Sie die Wartungsanzeige des Luftfilters. entfernen Sie Rückstände von der Abdeckung und setzen sie wieder auf. Stellen Sie sicher, dass die Abdeckung richtig angebracht ist und das Luftfiltergehäuse einwandfrei abdichtet.
Warten des Aktivkohlefilters 3. Schieben Sie die gefederten Schlauchklemmen an beiden Seiten des Aktivkohlefilters der Entleerungsleitung vom Filter weg (Bild 31). Austauschen des Aktivkohlefilters 4. Entfernen und entsorgen Sie den Entleerungsleitungsfilter (Bild 31). Wartungsintervall: Alle 200 Betriebsstunden—Tauschen Sie den Aktivkohlefilter aus (Warten Sie ihn bei sehr staubigen oder sandigen Bedingungen häufiger.) 5.
ACHTUNG Bauteile sind heiß, wenn die Zugmaschine gelaufen ist. Wenn Sie heiße Bauteile berühren, können Sie sich verbrennen. Lassen Sie die Zugmaschine abkühlen, bevor Sie Wartungen durchführen oder Bauteile unter der Motorhaube berühren. 4. Nehmen Sie die Ablassschraube ab (Bild 33). Bild 34 1. Ölfilter 4. Gießen Sie frisches Öl der angegebenen Sorte durch das mittlere Filterloch ein. Hören Sie auf zu gießen, wenn der Ölstand die Unterseite der Gewinde erreicht. 5.
2. Ziehen Sie die Zündkerzen mit 27 Nm an. 3. Stecken Sie die Kabel auf die Zündkerzen (Bild 35). 4. Schließen Sie die Motorhaube. Bild 35 1. Zündkabel 2. Zündkerze 4. Reinigen Sie den Bereich um die Zündkerzen herum. 5. Entfernen Sie beide Zündkerzen und die Metallscheiben. Prüfen der Zündkerzen 1. Sehen Sie sich die Mitte der Zündkerzen an (Bild 36). Wenn der Kerzenstein hellbraun oder grau ist, ist der Motor richtig eingestellt.
Warten der Kraftstoffanlage Entleeren des Kraftstofftanks GEFAHR Benzin ist unter bestimmten Bedingungen extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. Feuer und Explosionen durch Benzin können Verbrennungen und Sachschäden verursachen. Wechseln des Kraftstofffilters Wartungsintervall: Alle 200 Betriebsstunden/Jährlich (je nach dem, was zuerst erreicht wird) • Lassen Sie das Benzin aus dem Kraftstofftank ab, wenn der Motor kalt ist. Tun Sie das im Freien auf einem freien Platz.
Warten der elektrischen Anlage 2 Warten der Batterie 3 Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie den Stand der Batterieflüssigkeit (nur Ersatzbatterie). 1 Alle 100 Betriebsstunden—Prüfen Sie die Kabelanschlüsse an der Batterie. G003794 Bild 38 1. Einfüllverschlusskappen WARNUNG: 3. Untere Linie 2. Obere Linie KALIFORNIEN Warnung zu Proposition 65 Batteriepole, Klemmen und anderes Zubehör enthalten Blei und Bleibestandteile.
Warten des Antriebssystems Wichtig: Überfüllen Sie die Batterie nicht, weil Säure (Schwefelsäure) schwerwiegende Verätzungen und Schäden am Rahmen verursachen kann. 5. Warten Sie nach dem Füllen der Batteriezellen fünf bis zehn Minuten. Gießen Sie bei Bedarf destilliertes Wasser in jede Batteriezelle, bis der Säurestand die obere Linie (Bild 38) am Batteriegehäuse erreicht. Warten der Ketten Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden—Prüfen und stellen Sie die Kettenspannung ein.
Einstellen der Kettenspannung Befestigungsschraube aus und befestigen Sie die Schraube mit der Befestigungsschraube und Mutter (Bild 42). Zwischen der Spannungsmutter und der Rückseite des Spannungsrohrs sollte ein Abstand von 7 cm sein (Bild 41). Stellen Sie ansonsten die Kettenspannung wie folgt ein: 6. Senken Sie die Zugmaschine auf den Boden ab. Auswechseln der Ketten (Modelle 22321 und 22321G) Wenn die Ketten stark abgenutzt sind, ersetzen Sie sie. 1.
7. Wenn Sie die Kette vom Spannrad entfernt haben, entfernen Sie sie auch vom Antriebsrad und den Straßenrädern (Bild 43). 8. Legen Sie die neue Kette, beginnend beim Antriebsrad, um das Rad und stellen Sie sicher, dass die Stollen an der Kette zwischen die Zahnräder am Rad passen (Bild 43). 9. Drücken Sie die Kette unter und zwischen die Straßenräder (Bild 43). 10. Setzen Sie die Kette zuerst unten am Spannrad ein. Drehen Sie zum Einsetzen der Kette um das Rad die Kette rückwärts.
17. Drehen Sie die Spannschraube nach rechts, bis der Abstand zwischen der Spannmutter und der Rückseite des Abzweigschlauchs 7 cm beträgt (Bild 41). 4. Prüfen Sie das Schmiermittel unter der Kappe und um die Dichtung (Bild 46). Wenn es schmutzig, körnig oder verbraucht ist, entfernen Sie das gesamte Schmiermittel, wechseln Sie die Dichtung aus und fügen Sie neues Schmiermittel hinzu. 18.
Warten der Riemen Prüfen/Austauschen des Treibriemens Wartungsintervall: Alle 25 Betriebsstunden—Prüfen Sie den Treibriemen auf Abnutzung und Beschädigung. Alle 200 Betriebsstunden—Tauschen Sie den Antriebsriemen aus. Wechseln Sie den Riemen aus, wenn er abgenutzte, gerissene oder beschädigte Stellen hat, oder mindestens nach 200 Betriebsstunden.
Warten der Bedienelementanlage Die Bedienelemente der Zugmaschine werden vor dem Versand im Werk voreingestellt. Nach vielen Betriebsstunden müssen Sie ggf. die Fahrantriebsausrichtung, die Neutral-Stellung des Fahrantriebs und die Spur des Fahrantriebs in der Stellung ganz nach vorne einstellen. Wichtig: Zum richtigen Einstellen der Pedale sollten Sie jeden Schritt in der aufgeführten Reihenfolge ausführen. Einstellen der Fahrantriebsausrichtung Bild 48 gefederte Abdeckung, nicht abgebildet 1.
Bild 51 1. Fahrantriebshebel 2. Schaft, Schraube und Mutter 5. Stellen Sie den Fahrantrieb so ein, dass er bündig am Anschlagbügel bleibt, wenn er gerade nach hinten gezogen wird (Bild 51 und Bild 52). 2 g013014 1 Bild 53 1. Fahrantriebsstange 2. Klemmmutter 4. Starten Sie die Zugmaschine und stellen Sie den Gasbedienungshebel in die etwa 1/3 geöffnete Stellung.
Einstellen der Spurweite des Fahrantriebs in der Vorwärts-Stellung Warten der Hydraulikanlage Falls die Zugmaschine nicht geradeaus fährt, wenn Sie den Fahrantriebshebel gegen den Anschlagbügel halten, gehen Sie folgendermaßen vor: Auswechseln des Hydraulikölfilters 1. Fahren Sie die Zugmaschine. Halten Sie den Fahrantrieb gegen den Anschlagbügel, und achten Sie darauf, in welche Richtung die Zugmaschine ausschert. Wartungsintervall: Nach acht Betriebsstunden 2. Lassen Sie den Fahrantrieb los.
WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden. Andernfalls kann es zu Gangrän kommen. • Halten Sie Ihren Körper und Ihre Hände von Nadellöchern und Düsen fern, aus denen Hydrauliköl unter hohem Druck ausgestoßen wird.
WARNUNG: Unter Druck austretendes Hydrauliköl kann unter die Haut dringen und Verletzungen verursachen. Wenn Flüssigkeit in die Haut eindringt, muss sie innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Art von Verletzungen vertraut ist, chirurgisch entfernt werden. Andernfalls kann es zu Gangrän kommen. • Halten Sie Ihren Körper und Ihre Hände von Nadellöchern und Düsen fern, aus denen Hydrauliköl unter hohem Druck ausgestoßen wird.
Reinigung Entfernen des Schmutzes von der Zugmaschine Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich Wichtig: Der Betrieb des Motors mit verstopftem Gittern, verschmutzten oder verstopften Kühlrippen und/oder entfernter Kühlerhaube führt infolge von Überhitzen zu Schäden am Motor. 1. Stellen Sie die Zugmaschine auf einer ebenen Fläche ab, senken Sie die Hubarme ab und stellen Sie den Motor ab. 2. Ziehen Sie den Zündschlüssel ab und lassen Sie den Motor abkühlen. Bild 58 3. Öffnen Sie die Haube. 4.
15. Waschen Sie den Rahmen mit Wasser aus, bis das herauslaufende Wasser klar ist. Wichtig: Passen Sie auf, dass kein Wasser in den Motor oder elektrische Komponenten kommt. 16. Schieben Sie den Kraftstofftank halb durch in den Rahmen (Bild 58). 17. Entfernen Sie den Deckel vom Entlüftungsanschlussstück ab und schließen Sie den Entlüftgungsschlauch an. 18. Schließen Sie die Kraftstoffleitung an und entfernen Sie die Klemme. 19. Schrauben Sie den Tankdeckel auf, bis es klickt. 20.
Einlagerung D. Lassen Sie den Motor erneut an und lassen Sie ihn laufen, bis er abstellt. E. Starten Sie den Motor mit Choke. 1. Senken Sie die Hubarme ab, stellen den Motor ab und ziehen Sie den Schlüssel ab. 2. Entfernen Sie Schmutz und Unrat von den äußeren Teilen der Zugmaschine, insbesondere vom Motor. Entfernen Sie Schmutz und Häcksel außen an den Zylinderkopfrippen des Motors und am Gebläsegehäuse. F. Starten Sie den Motor und lassen ihn laufen, bis er nicht mehr anspringt. G.
Fehlersuche und -behebung Problem Der Anlasser läuft nicht Der Motor springt nicht an, springt nur schwer an oder stellt ab. Mögliche Ursache 1. Die Batterie ist leer. 1. Laden Sie die Batterie auf oder ersetzen sie. 2. Elektrische Anschlüsse sind korrodiert oder locker. 3. Das Relais oder der Schalter ist beschädigt. 2. Überprüfen Sie die elektrischen Anschlüsse auf guten Kontakt. 3. Wenden Sie sich an den offiziellen Vertragshändler. 1. Der Kraftstofftank ist leer. 1.
Schaltbilder g013124 Schaltbild (Rev.
Hydraulisches Schema (Rev.
Toro Garantie für Nutzfahrzeuggeräte Eine einjährige, eingeschränkte Garantie Bedingungen und abgedeckte Produkte CUE-Produkte Nicht von der Garantie abgedeckte Punkte und Bedingungen The Toro® und die Niederlassung, Toro Warranty Company, gewährleisten gemäß eines gegenseitigen Abkommens, dass die Nutzfahrzeuggeräte von Toro (Produkt“) frei von Material- und Verarbeitungsschäden ist.