VORDRUCK NR.
Einleitung Danke, daß Sie sich für ein Toro-Produkt entschieden haben. Wir bei Toro möchten, daß Sie mit Ihrem neuen Produkt vollständig zufrieden sind. Zu Hilfe bei der Wartung, Toro- Originalteilen oder anderen Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Toro-Vertragshändler. Wenn Sie sich an Ihren Toro- Vertragshändler oder ans Werk wenden, sollten Sie immer die Modell- und Seriennummer Ihres Produktes angeben.
Inhalt Sicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sichere Betriebspraxis . . . . . . . . . . . . . . . . Schalldruckpegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Schalleistungspegel . . . . . . . . . . . . . . . . . . Vibrationsniveau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gefällediagramm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sicherheits- und Anweisungsplaketten . . . Montage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Einzelteile . . . . . . . . . . . . . .
Sicherheit Fehlerhafte Bedienung oder Wartung durch den Anwender oder Besitzer können zu Verletzungen führen. Diese Sicherheitshinweise sollen dabei helfen, das Verletzungsrisiko zu reduzieren. Achten Sie immer auf das Warnsymbol ! Es bedeutet VORSICHT, WARNUNG oder GEFAHR — Sicherheitshinweis. Wenn der Hinweis nicht beachtet wird, kann es zu Verletzungen oder Tod kommen. • Die Zugmaschine oder Zusatzvorrichtungen dürfen nicht in Sandalen, Turnschuhen oder Shorts bedient werden.
Sicherheit • Hände, Füße, Haare und lose Kleidungsstücke von beweglichen Teilen fernhalten. • Die Maschine nur bei Tageslicht oder guter künstlicher Beleuchtung einsetzen. • Die Zugmaschine nicht unter Einfluß von Alkohol oder Drogen bedienen. • In der Nähe von Straßen oder beim Überqueren von Straßen auf den Verkehr achten. • Beim Auf- oder Abladen der Zugmaschine auf einen Anhänger oder Lastwagen besonders vorsichtig sein. • Keine Teile berühren, die vom Betrieb heiß sein könnten.
Sicherheit • • Es sollte vermieden werden, an Hängen zu drehen. Wenn gedreht werden muß, langsam vorgehen und das schwere Ende der Zugmaschine hangaufwärts halten. Die Maschine nicht in der Nähe von Abhängen, Gräben oder Böschungen einsetzen. Die Maschine könnte plötzlich umkippen, wenn ein Rad über die Kante eines Abhangs gerät oder wenn eine Kante einstürzt. • Die Maschine nicht in nassem Gras einsetzen, weil Rutschgefahr besteht.
Sicherheit • • Niemals die Zugmaschine in Gebäuden betanken. • Niemals die Zugmaschine oder Benzinbehälter in Räumen abstellen, in denen sich offene Flammen befinden, z. B. neben Warmwasserbereitern oder Öfen. Wenn auf ein Hindernis gestoßen wurde, die Maschine stoppen und untersuchen. Eventuell notwendige Reparaturen durchführen, bevor die Maschine wieder gestartet wird. • Nur Original-Ersatzteile verwenden, um sicherzustellen, daß die ursprünglichen Normen beibehalten werden.
Sicherheit Gefällediagramm DIESE KANTE AUF EIN SENKRECHTES OBJEKT AUSRICHTEN (BAUM, GEBÄUDE, ZAUNPFAHL USW.
Sicherheit Sicherheits- und Anweisungsplaketten Plaketten mit Sicherheitshinweisen und Anweisungen befinden sich für die Bedienungsperson gut sichtbar neben möglichen Gefahrenstellen. Beschädigte oder verlorengegangene Plaketten austauschen bzw. ersetzen. 1 9 1 3 4 5 2 6 28 28 7 Nr. 93–7275 Nr. 100–1701 2 11 10 8 12 1 13 2 14 15 16 17 18 19 21 20 Nr. 100–1704 26 23 22 24 2 Nr. 100–1705 25 1 2 27 Nr. 100–1702 Nr. 93–6686 Abbildung 1 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.
Sicherheit 1 5 4 16 3 1 Nr. 100–1703 Nr. 93–9367 2 8 7 3 6 Nr. 98–8235 Nr. 98–8219 10 Nr. 93–6680 Nr. 93–7272 9 13 14 15 11 12 Nr. 99–3089 Nr. 93–9084 Nr. 99–3095 Nr. 99–3095 Nr. 99–3088 Abbildung 2 1. 2. 3. 4. Schnell Radantrieb Langsam Klemmgefahr – Quetschen von Fingern oder Händen 5. Hände fernhalten 8 6. Verletzungsgefahr im Lüfter 7. Von beweglichen Teilen fernbleiben 8. Nur Dieselkraftstoff verwenden 9. 10. 11. 12.
Montage Einzelteile Hinweis: Anhand der nachstehenden Aufstellung überprüfen, ob alle Teile geliefert worden sind. BESCHREIBUNG MENGE Ventilhebel 1 Gegenmutter 1 Schlüssel 2 Installation des Ventilhebels 1. Den Hebel in das Pumpenwahlventil drehen (Abb. 3). Hinweis: Der Hebel sollte mit der Krümmung zur Bedienungsperson installiert werden. 2. Die Gegenmutter am Hebel festziehen. 1 m–3883 Abbildung 3 1.
Technische Daten Gesamtbreite 103 cm (40.5”) Gesamtlänge 152 cm (60”) Gesamthöhe 125 cm (49”) Gewicht/Masse 762 kg (1680 lbs) Betriebsnennleistung 234 kg (515 lbs) (mit 200 lb-Bedienungsperson, Gegengewicht & Standardschaufel) Kippleistung 468 kg (l030 lbs) (mit 200lb-Bedienungsperson, Gegengewicht & Standardschaufel) Radstand 72 cm Auskipphöhe (mit Standardschaufel) 124 cm (48.75”) Reichweite – ganz angehoben (mit Standardschaufel) (28.
Vor der Inbetriebnahme Stabilitätsdaten In der folgenden Tabelle sind die für die Zugmaschine empfohlenen maximalen Steigungen für die jeweiligen Positionen aufgeführt. An Steigungen über dem aufgeführten Wert besteht die Gefahr, daß die Maschine ihre Stabilität verliert. Die Angaben in der Tabelle gelten für ganz abgesenkte Hubarme und werksinstallierte Reifen mit dem empfohlenen Druck. Gehobene Arme und andere Reifenarten oder Reifendrücke können die Stabilität der Maschine beeinträchtigen.
Vor der Inbetriebnahme Vor der Inbetriebnahme den Kraftstoff- und Ölstand kontrollieren, Fremdkörper von der Zugmaschine entfernen, Wasser aus dem Kraftstoffilter ablassen und den Reifendruck kontrollieren. Außerdem darauf achten, daß sich keine Personen und Fremdkörper im Arbeitsbereich befinden. Es sollten auch die Positionen aller unterirdischen Leitungen bekannt sein und markiert werden. Wichtig: 1. Die Zugmaschine auf einer ebenen Oberfläche abstellen, die Hubarme absenken und den Motor stoppen. 2.
Vor der Inbetriebnahme Ablassen von Wasser aus dem Kraftstoffilter POTENTIELLE GEFAHR • Unter bestimmten Bedingungen ist Kraftstoff extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. WAS KANN PASSIEREN • Feuer oder Explosionen können Verbrennungsverletzungen und Sachschäden verursachen. WIE DIE GEFAHR VERMIEDEN WERDEN KANN • Einen Trichter verwenden und Kraftstoff im Freien einfüllen, wenn der Motor kalt ist. Verschütteten Kraftstoff aufwischen.
Vor der Inbetriebnahme Kontrolle des Ölstands 1. 2. 3. Die Zugmaschine auf einer ebenen Oberfläche abstellen, die Hubarme absenken und den Motor stoppen. Den Schlüssel abziehen und den Motor abkühlen lassen. Den Bereich um den Ölpeilstab herum sauberwischen (Abb. 5 & 6). 4. Den Peilstab herausziehen und das Metallende sauberwischen. 5. Den Peilstab vollständig ins Rohr schieben. 6. Den Peilstab herausziehen und das Metallende untersuchen.
Vor der Inbetriebnahme 3. Den Kühlerverschlußdeckel abnehmen und den Kühlflüssigkeitsstand kontrollieren (Abb. 7). Die Kühlflüssigkeit sollte bis zum Einfüllstutzen reichen. 4. Bei niedrigem Kühlflüssigkeitsstand das Kühlsystem auffüllen. Wichtig: 5. 4. Den Kühler von vorne entweder mit einem Schlauch abspritzen oder mit Druckluft ausblasen. Wichtig: Es ist vorzuziehen, Schmutz herauszublasen anstatt auszuwaschen.
Vor der Inbetriebnahme 3. Den Verschlußdeckel vom Einfüllstutzen abnehmen und den Flüssigkeitsstand kontrollieren. Der Flüssigkeitsstand sollte bis zur grünen Marke am Peilstab reichen. 4. Bei zu niedrigem Flüssigkeitsstand Flüssigkeit nachfüllen, bis der richtige Stand erreicht ist. 5. Den Verschlußdeckel am Einfüllstutzen anbringen. 1 1 m–1872 Abbildung 9 1. Ventilschaft Abbildung 8 1. Verschlußdeckel Reifendruck Den Luftdruck in den Reifen auf dem angegebenen Wert halten.
Betrieb Bedienungselemente Machen Sie sich mit allen Bedienungselementen (Abb. 10) vertraut, bevor Sie den Motor starten und die Zugmaschine in Betrieb nehmen. 5 4 Uhrzeigersinn auf Vorglühposition drehen und 5–7 Sekunden halten (bei Gefriertemperaturen länger). Dann den Schlüssel auf Position Start drehen, um den Anlasser zu betätigen. Den Schlüssel loslassen, sobald der Motor anspringt. Der Schlüssel kehrt automatisch auf Position On zurück.
Betrieb Zusatzvorrichtungs-Kipphebel Um die Zusatzvorrichtung nach vorne zu kippen, den Zusatzvorrichtungs- Kipphebel langsam nach vorne schieben. Um die Zusatzvorrichtung nach hinten zu kippen, den Zusatzvorrichtungs- Kipphebel langsam nach hinten ziehen. Hubarmhebel Um die Hubarme zu senken, den Hubarmhebel langsam nach vorne schieben. Um die Hubarme zu heben, den Hubarmhebel langsam nach hinten ziehen.
Betrieb erfordern. Der Grabenzieher läuft jedoch am besten, wenn der Hebel dicht an der 9 UhrPosition steht, damit sich die Zugmaschine beim Grabenziehen ganz langsam vorwärtsbewegt. Mengenteiler kann die Hydraulikflüssigkeit in verschiedenen Abstufungen geteilt werden, um die Funktionen der Zugmaschine zu verlangsamen. Je mehr Hydraulikflüssigkeit in die Zusatzvorrichtungs-Hydraulikanlage abgeleitet wird, desto langsamer bewegen sich die Hydraulikvorrichtungen der Zugmaschine.
Betrieb 3. 4. Den Schlüssel im Uhrzeigersinn auf VorglühPosition drehen und 10 Sekunden dort halten. • Um vorwärts zu fahren, die Radantriebshebel langsam nach vorne schieben. Hinweis: Bei einem warmen Motor kann eine kürzere Vorglühzeit ausreichen. • Um rückwärts zu fahren, die Radantriebshebel langsam nach hinten ziehen. Den Zündschlüssel auf Position Start drehen. Sobald der Motor startet, den Schlüssel loslassen.
Betrieb Bewegen einer funktionsunfähigen Zugmaschine Wichtig: Verwendung der Zylinderschlösser Niemals die Zugmaschine abschleppen, ohne die Radantriebsketten zu lösen, weil es sonst zu Schäden an der Hydraulikanlage kommen kann. POTENTIELLE GEFAHR • Die Hubarme können aus angehobener Position herunterfallen. WAS KANN PASSIEREN • Jemand könnte von den Armen getroffen und verletzt werden. Abschleppen der Zugmaschine 1. Den Motor abstellen. 2.
Betrieb 7. Langsam die Hubarme herunterlassen, bis die Zylinderschlösser Zylindergehäuse und Stangenende berühren. 8. Den Motor abstellen. Stabilität und die Betriebscharakteristiken der Zugmaschine verändern. Die Garantie der Zugmaschine kann verloren gehen, wenn nicht zugelassene Zusatzvorrichtungen verwendet werden. Lösen/Aufbewahrung der Zylinderschlösser Wichtig: 1. Den Motor anlassen. 2. Die Hubarme ganz anheben. 3. Den Motor abstellen. 4.
Betrieb 7. Den Motor abstellen. 8. Die Sicherungsstifte eingreifen lassen (Abb. 16). POTENTIELLE GEFAHR • Hydraulikflüssigkeit, die unter Druck austritt, kann in die Haut eindringen und Verletzungen verursachen. 1 WAS KANN PASSIEREN • Flüssigkeit, die versehentlich in die Haut m–4056 eingedrungen ist, muß innerhalb weniger Stunden von einem Arzt, der mit dieser Verletzungsform vertraut ist, operativ entfernt werden, weil es andernfalls zu Wundbrand kommen kann. Abbildung 16 1.
Betrieb Wichtig: Die Zusatzvorrichtungsschläuche miteinander verbinden, um Verunreinigung des Hydrauliksystems während der Lagerung zu vermeiden. 6. Die Schutzabdeckungen an den Hydraulikkupplungen an der Zugmaschine anbringen. 7. Den Motor starten, die Montageplatte nach vorne kippen und die Zugmaschine von der Zusatzvorrichtung wegfahren. Sicherung der Zugmaschine zum Transport Wichtig: Mit der Zugmaschine nicht auf Straßen fahren.
Wartung Wartungsintervalle Bei jedem Einsatz Wartungstätigkeit Hydraulikflüssigkeit – Stand kontrollieren 8 St. Erstmals 25 St. 50 St. 100 St. 200 St. 400 St. X Hydraulikflüssigkeit – wechseln X Hydraulikfilter – austauschen Erstmals Motoröl – Stand kontrollieren X X Motoröl – wechseln1 Erstmals Motorölfilter – austauschen (200 St. oder jeder 2.
Wartung Wartungstätigkeit Befestigungselemente – kontrollieren/nachziehen Bei jedem Einsatz 8 St. 25 St. 50 St. 100 St. 200 St. 400 St. Jährlich X Abgeblätterte Oberflächen – nachstreichen3 X Bei staubigen, schmutzigen Bedingungen häufiger, 2 Sofort nach jedem Waschen, 3 Wartung vor der Lagerung, 4 Sofort, wenn Wasser anwesend ist, 5 Bewegliche Leitungen alle 2 Jahre bzw.
Wartung Wichtig: durch Herausblasen des Schmutzes mit Druckluft. Der Filter muß gewaschen werden, wenn sich Abgasruß in den Filterporen abgesetzt hat. 2. Den Filter langsam drehen und auf Sauberkeit, Risse, Löcher und Verschleiß überprüfen. Den Filter austauschen, wenn Beschädigungen vorhanden sind. Vor der Reinigung nicht die Plastikrippen abnehmen. 3. Rippen, Dichtung und Sieb auf Schäden untersuchen. Den Filter austauschen, wenn Schäden vorhanden sind. Waschmethode: 1. 2.
Wartung Wechsel/Ablaß des Motoröls 1. Den Motor anlassen und fünf Minuten lang laufen lassen. Dadurch wird das Öl erwärmt und kann besser ablaufen. 2. Die Zugmaschine so abstellen, daß die Ablaßseite etwas tiefer liegt als die gegenüberliegende Seite, damit das Öl vollständig ablaufen kann. 3. Die Hubarme herunterlassen und den Motor abstellen. Den Schlüssel abziehen. POTENTIELLE GEFAHR • Wenn die Zugmaschine gelaufen ist, sind die Komponenten heiß. 6. Die Ablaßschraube einsetzen und festziehen.
Wartung Austausch des Motorölfilters Den Ölfilter nach den ersten 50 Betriebsstunden und danach alle 200 Stunden austauschen. 1. POTENTIELLE GEFAHR • Kühlflüssigkeit ist heiß und steht unter Druck. Das Öl aus dem Motor ablassen. Siehe “Wechsel/Ablaß des Öls”, Seite 28. 2. Eine Auffangschale unter die Öltropfschale stellen, um das Öl aus dem Ölfilter und den Ölkanälen im Motor aufzufangen. 3. Den Filter im Gegenuhrzeigersinn drehen, um ihn zu entfernen.
Wartung 4. Wenn der Kühlflüssigkeitsfluß aufhört, die Ablaßventile wieder schließen. 2. Ein Allzwecköl (10W30) auf den oberen und unteren Kettenteil geben. 5. Den Kühler langsam mit 3,1 l (0.8 ga.) einer 50:50 Mischung aus Wasser und Dauerfrostschutzmittel aus Ethylenglykol auffüllen. 3. Die Zugmaschine starten und langsam vorwärts bewegen, um noch nicht geschmierte obere und untere Kettenteile freizulegen. 4. Den Motor abstellen und den Schlüssel abziehen. 5.
Wartung 9. POTENTIELLE GEFAHR • Unter bestimmten Bedingungen ist Kraftstoff extrem leicht entflammbar und hochexplosiv. WAS KANN PASSIEREN • Feuer oder Explosionen können Verletzungen und Sachschäden verursachen. WIE DIE GEFAHR VERMIEDEN WIRD • Einen Trichter verwenden und den Kraftstofftank im Freien auffüllen, wenn der Motor kalt ist. Verschütteten Kraftstoff aufwischen. • Den Kraftstofftank nicht vollständig auffüllen, sondern nur bis 6 mm - 13 mm (1/4” - 1/2”) unter die Unterkante des Einfüllstutzens.
Wartung 9. Den Entlüftungsstopfen schließen. 4. Eine dünne Schicht Hydraulikflüssigkeit auf die Gummidichtung am Austauschfilter geben (Abb. 21). Entleeren des Kraftstofftanks 1. 1 Die Zugmaschine auf einer ebenen Oberfläche abstellen, die Hubarme herunterlassen und den Motor stoppen. Den Schlüssel abziehen. 2 3 2. 3. Die Schlauchklemme lösen und an der Kraftstoffleitung nach oben vom Kraftstoffilter weg schieben.
Wartung 1. Die Zugmaschine auf einer ebenen Oberfläche abstellen, die Hubarme herunterlassen und den Motor stoppen. Den Schlüssel abziehen. 2. Eine 15 Gallonen-Auffangschale unter den Hydrauliktank stellen. 3. Die Ablaßschraube hinten von der Unterseite des Tanks entfernen und die Hydraulikflüssigkeit in die Auffangschale laufen lassen. 4. Nachdem die Flüssigkeit abgelaufen ist, die Schraube wieder fest anbringen. 5. Den Verschlußdeckel abnehmen und den Tank mit ca.
Wartung 4. Den Abstand zwischen der Unterseite des Kettenschutzes und dem unteren Kettenbogen messen (Abb. 22). Wenn der Durchhang in der Kette nicht innerhalb von 38 bis 63 mm (1.5 bis 2.5”) liegt, muß die Kettenspannung nachgestellt werden (siehe “Einstellung der Kettenspannung”). 2. Den Motor abstellen und den Schlüssel abziehen. 3. Den Kettenschutz entfernen (Abb. 22). 4. Die Gegenmuttern an der Kettenspannschraube und die Schraube lösen (Abb. 23). 1 3 1 2 m–3963 Abbildung 23 1.
Wartung 8. Die Gegenmuttern an der Schraube anziehen, um die Schraube in dieser Einstellung zu halten (Abb. 23). Natriumbikarbonat gereinigt werden. Eine dünne Fettschicht auf die Batterieklemmen geben, um die Korrosion zu reduzieren. 9. Den Holzklotz entfernen und den Kettenschutz wieder anbringen. Spannung: 12 V, 340 bis 380 A Kaltstartleistung 10. Die Schritte 3 bis 9 für die andere Antriebskette wiederholen. 11.
Wartung Wichtig: 4. Die Batterie nicht überfüllen, weil Füllsäure (Schwefelsäure) schwere Verätzungen und Schäden am Fahrgestell bewirken kann. Die Verschlußdeckel auf die Batterie drücken. Reinigung und Lagerung 1. Die Hubarme herunterlassen und den Motor abstellen. Den Schlüssel abziehen. 2. Die äußeren Teile der gesamten Zugmaschine, insbesondere den Motor, von Schmutz befreien. Die Außenseite des Motors von Schmutz und Grasresten reinigen.
Wartung 12. Alle zerkratzten oder blanken Metallflächen nachstreichen. Farbe ist beim ToroVertragshändler erhältlich. 13. Die Zugmaschine in einer sauberen, trockenen Garage oder einem Lagerraum abstellen. Den Zündschlüssel abziehen und an einem sicheren Ort aufbewahren. 14. Die Zugmaschine abdecken, damit sie geschützt wird und sauber bleibt.
Fehlerbehebung PROBLEM Starter funktioniert nicht. Motor dreht durch, aber springt nicht c t an. a 38 MÖGLICHE URSACHEN MASSNAHME 1. Elektrische Anschlüsse korrodiert oder lose. 1. Kontakte der elektrischen Anschlüsse kontrollieren. 2. Sicherung durchgebrannt oder lose. 2. Sicherung fest einsetzen bzw. austauschen. 3. Relais oder Schalter defekt. 3. Vertragshändler verständigen. 4. Leere Batterie. 4. Batterie laden oder austauschen. 5. Defekter Starter oder Startermagnet. 5.
Fehlerbehebung PROBLEM Motor dreht durch, aber springt nicht an (Fortsetzung). Motor springt an, aber geht wieder aus. aus Motor läuft, aber klopft oder setzt aus. MÖGLICHE URSACHEN MASSNAHME 8. Zu niedrige Anlaßdrehzahl. 8. Batterie, Ölviskosität und Anlasser kontrollieren (Vertragshändler verständigen). 9. Luftfiltereinsatz schmutzig. 9. Reinigen oder austauschen. 10. Zu niedrige Kompression. 10. Vertragshändler verständigen. 11. Einspritzdüsen defekt. 11. Vertragshändler verständigen.
Fehlerbehebung PROBLEM Motor läuft, aber klopft oder setzt aus (Fortsetzung). Kein Leerlauf möglich. Motor überhitzt. 40 MÖGLICHE URSACHEN MASSNAHME 3. Luft im Kraftstoff. 3. Düsen entlüften und Kraftstoffschlauchanschlüsse zwischen Kraftstofftank und Motor auf Undichtigkeiten untersuchen. 4. Einspritzdüsen defekt. 4. Vertragshändler verständigen. 5. Zu niedrige Kompression. 5. Vertragshändler verständigen. 6. Falsche Einspritzpumpensynchronisation. 6. Vertragshändler verständigen. 7.
Fehlerbehebung PROBLEM Motor überhitzt (Fortsetzung). ( g) Motor verliert Leistung. Viel schwarzer Rauch aus dem A Auspuff. ff MÖGLICHE URSACHEN MASSNAHME 5. Thermostat defekt. 5. Vertragshändler verständigen. 6. Lüfterriemen lose oder gerissen. 6. Vertragshändler verständigen. 7. Falscher Kraftstoff im Kraftstoffsystem. 7. Kraftstoff ablassen und System spülen; frischen Kraftstoff einfüllen. 8. Einspritzung falsch synchronisiert. 8. Vertragshändler verständigen. 9.
Fehlerbehebung PROBLEM Viel weißer Rauch aus dem Auspuff. Zugmaschine fährt nicht. Motor geht nicht aus. 42 MÖGLICHE URSACHEN MASSNAHME 1. Glühkerzen wurden vor dem Anlassen nicht betätigt. 1. Schlüssel 5 bis 7 Sekunden auf Vorglühposition halten, bevor der Motor gestartet wird. 2. Motortemperatur zu niedrig. 2. Thermostat kontrollieren. 3. Glühkerzen defekt. 3. Sicherung, Glühkerzen und Kabel kontrollieren. 4. Kraftstoffeinspritzdüsen defekt. 4. Vertragshändler verständigen. 5.