Operator's Manual

Bild 5
hinten ausgerichtet sein. Die ausgehobenen Kerne werden durch
die Schlitze ausgeworfen und nicht durch die Löcher in der
Zinkenhalterung.
STOMPERGRUPPEN
WICHTIG: In den ersten fünf Stunden des Maschineneinsatzes und
danach alle 25 Betriebsstunden müssen die Stompergruppen auf zu
starkes Längsspiel geprüft werden. Diese Maßnahme ist unbedingt
erforderlich, um einem Ausfall wesentlicher Maschinenteile
vorzubeugen. Siehe Prüfen der Stompergruppen.
BETRIEBSHINWEISE
1. Die Zapfwelle bei niedriger Motordrehzahl langsam einkuppeln und
dann auf 540 U/min hochdrehen, bevor der Aerator abgesenkt wird.
2. Beim Auflockern nur sanfte Kurven drehen. Scharfes Wenden ist
zu vermeiden.
3. Sollte die Zugmaschine bei hartem Gelände oder an Hängen zu
viel Kraft verlieren, den Aerator etwas anheben, bis sich die
Fahrgeschwindigkeit wieder normalisiert, dann wieder absenken.
4. Nie bei zu hartem oder trockenem Boden auflockern. Beste
Resultate lassen sich nach Regen oder wenn der Rasen am
vorigen Tag gesprengt wurde erzielen.
5. Bei fest kompaktiertem Boden ist die Einstechtiefe zu reduzieren.
Die Kerne beseitigen und nochmals mit tieferer Einstechein-
stellung auflockern, vorzugsweise nach dem Sprengen.
6. Den Aerator immer auf dem mitgelieferten Ständer abstellen,
wenn er von der Zugmaschine entfernt wird.
EINFETTEN VON LAGERN UND BÜCHSEN
Der HC 4000 Aerator hat Schmiernippel, die regelmäßig mit Nr. 2
Allzweckschmierfett auf Lithiumbasis eingefettet werden müssen. Wird
die Maschine unter normalen Umständen eingesetzt, sind Lager und
Büchsen alle 25 Betriebsstunden oder vor dem Einlagern einzufetten.
Stomperarmlager sind täglich einzufetten.
Die Schmierstellen befinden sich an den folgenden Bauteilen: Zylin-
dergelenk oben (2) (Bild 5); Zylindergelenk unten (2), Stabilisator-
strebe (4), Nachlaufarm (4), Fingerplattengelenkgestänge (4) (Bild 6);
Getriebestützrohr (1), Stompergruppe (4), Getriebekupplung (2) (Bild
7); Laufrollenlager und Gelenkwellenhalterung (4), Nachlaufarm (2),
Rolle (2) (Bild 8); Drehzapfeneinstellung (2) (Bild 9) und Zapfwelle
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Schmierung