Form No. 3431-108 Rev A Nutzfahrzeug Workman® HDX-Auto Modellnr. 07390—Seriennr. 403430001 und höher Modellnr. 07390TC—Seriennr. 403430001 und höher Registrieren Sie Ihr Produkt unter www.Toro.com.
Standort eines Händlers, oder Registrierung des Produkts. Dieses Produkt erfüllt alle relevanten europäischen Richtlinien; weitere Details finden Sie in der produktspezifischen Konformitätserklärung (DOC). Wenden Sie sich an den Toro Vertragshändler oder Kundendienst, wenn Sie eine Serviceleistung, Toro Originalersatzteile oder weitere Informationen benötigen. Haben Sie dafür die Modell und Seriennummern der Maschine griffbereit.
Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten ......................................... 36 Vorbereiten der Maschine für die Wartung ........................................................ 36 Verwenden der Ladepritschenstütze................. 36 Abnehmen der großen Ladepritsche................. 37 Montieren der großen Ladepritsche .................. 37 Aufbocken der Maschine .................................. 38 Entfernen und Montieren der Motorhaube...................................................
Sicherheit Diese Maschine erfüllt die Anforderungen von SAE J2258 (Nov. 2016). Allgemeine Sicherheit Dieses Produkt kann Verletzungen verursachen. Befolgen Sie zum Vermeiden von schweren Verletzungen immer alle Sicherheitshinweise. • Lesen und verstehen Sie vor dem Anlassen der Maschine den Inhalt dieser Bedienungsanleitung . Stellen Sie sicher, dass jeder, der das Produkt nutzt, weiß, wie er es benutzen muss und die Warnhinweise versteht. • Konzentrieren Sie sich immer bei der Verwendung der Maschine.
Sicherheits- und Bedienungsschilder Die Sicherheits- und Bedienungsaufkleber sind für den Bediener gut sichtbar und befinden sich in der Nähe der möglichen Gefahrenbereiche. Tauschen Sie beschädigte oder verloren gegangene Aufkleber aus. decalbatterysymbols Batteriesymbole Die Batterie weist einige oder alle der folgenden Symbole auf. 6. Unbeteiligte Personen dürfen sich nicht in der Nähe der Batterie aufhalten. Vermeiden Sie Feuer, 7.
93-9899 decal93-9899 93-9899 1. Quetschgefahr: Montieren Sie das Zylinderschloss. decal105-4215 105-4215 1. Warnung: Vermeiden Sie Quetschstellen. decal106-7767 106-7767 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. Vermeiden Sie ein Umkippen der Maschine; legen Sie den Sicherheitsgurt an und lehnen Sie sich in die entgegengesetzte Richtung, in der die Maschine kippt. decal106-2353 106-2353 1. Stromsteckdose decal115-2047 115-2047 1. Warnung: Berühren Sie nicht die heiße Oberfläche.
decal115-2282 115-2282 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung. 2. Warnung: Halten Sie sich von sich drehenden Teilen fern und nehmen Sie keine Schutzvorrichtungen ab. 3. Quetschgefahr: Stellen Sie sicher, dass Unbeteiligte einen Sicherheitsabstand zum Fahrzeug einhalten. Befördern Sie keine Passagiere in der Ladepritsche, strecken Sie Arme und Beine nicht aus dem Fahrzeug heraus und verwenden Sie Sicherheitsgurte und Handgriffe. decal115-7723 115-7723 1.
decal121-9776 121-9776 1. Warnung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung und lassen Sie sich vor der Verwendung der Maschine ordnungsgemäß schulen. 2. Warnung: Tragen Sie einen Gehörschutz. 4. Warnung: Aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen den Motor ab und ziehen den Schlüssel aus dem Zündschloss, bevor Sie die Maschine verlassen. 5.
decal127-8620 127-8620 1. Scheinwerfer 4. Hupe 7. Motor: Start 2. Differenzialsperre: Gesperrt 5. Motor – abstellen 8. Bremse 3. Differenzialsperre: Entsperrt 6. Motor: Läuft decal136-1163 136-1163 1. Überschreiten Sie niemals die Transportlast von 1.591 kg. decal127-8626a 127-8626 1. Steckdose (15 A) 5. Differenzialsperre (15 A) 2. Motorstart (10 A) 6. Tachometer (10 A) 3. Warnblinkanlage (10 A) 7. Scheinwerfer und Rücklichter (15 A) 4. Motorzündschloss (10 A) 8. Hupe (30 A) 9 2.
decal139-3341 139-3341 1. Behälter 2. Warnung: Der Hydraulikdruck beträgt 138 bar. decal138-3371 138-3371 1. Parken 4. Niedrig 2. Rückwärts 3. Neutral 5. Antrieb 6. Achtung: Lesen Sie die Bedienungsanleitung; halten Sie die Maschine an, bevor Sie den Gang wechseln. 10 3.
Einrichtung Einzelteile Prüfen Sie anhand der nachstehenden Tabelle, dass Sie alle im Lieferumfang enthaltenen Teile erhalten haben. Beschreibung Verfahren Menge Verwendung 1 Lenkrad Abdeckung Scheibe (⅝") 1 1 1 Montage des Lenkrads (nur TC-Modelle). 2 Keine Teile werden benötigt – Schließen Sie die Batterie an (nur TC-Modelle). 3 4 5 6 Keine Teile werden benötigt – Prüfen der Ölstände und des Reifendrucks. Überrollbügel Bundkopfschraube (½" x 1¼") 1 6 Einbauen des Überrollbügels.
1 2 Montage des Lenkrads Anschließen der Batterie Nur TC-Modelle Nur TC-Modelle Für diesen Arbeitsschritt erforderliche Teile: Keine Teile werden benötigt 1 Lenkrad 1 Abdeckung 1 Scheibe (⅝") Verfahren WARNUNG: Nicht richtig verlegte Batteriekabel können die Maschine und Kabel beschädigen und Funken verursachen. Funken können zum Explodieren der Batteriegase führen, was Verletzungen zur Folge haben kann. Verfahren 1.
Sie das Kabel mit den Schrauben und Muttern (Bild 5). 3. Prüfen Sie den Füllstand des Kühlmittels vor dem Anlassen des Motors, siehe Prüfen des Kühlmittelstands des Motors (Seite 55). 4. Prüfen Sie den Füllstand der Bremsflüssigkeit vor dem Anlassen des Motors, siehe Prüfen der Bremsflüssigkeit (Seite 58) 5. Prüfen Sie den Reifendruck, siehe Prüfen des Reifendrucks (Seite 21). 4 Einbauen des Überrollbügels g026250 Bild 5 1. Isolierkappe (Pluskabel der Batterie) 3.
(½" x 1¼") an jeder Seite des Maschinenrahmens (Bild 6). 4. Ziehen Sie die Bundkopfschrauben (½" x 1¼") mit einem Drehmoment von 115 N·m an. 5 Anschließen der Ansaugleitung des stufenlosen Getriebes g026251 Bild 7 1. Ansaugschlauch des stufenlosen Getriebes 2. Schlauchklemme Keine Teile werden benötigt 3. Ansaugrohranschluss Verfahren 4. Wichtig: Entfernen Sie die Plastiktüte, mit der das Ende der Leitung des stufenlosen Getriebes abgedeckt ist, bevor Sie den Motor anlassen.
Ganghebel Produktübersicht Mit dem Ganghebel (Bild 9) stellen Sie das Getriebe auf P (PARKEN), R (RÜCKWÄRTS), N (NEUTRAL), L (LANGSAM VORWÄRTS) und D (ANTRIEB). Bedienelemente Machen Sie sich mit den Bedienelementen vertraut, bevor Sie den Motor anlassen und die Maschine bedienen. Wichtig: Schalten Sie das Getriebe nur in den RÜCKWÄRTS-, NIEDRIGEN oder VORWÄRTSGANG, wenn die Maschine stillsteht und der Motor im niedrigen Leerlauf ist, ansonsten kann das Getriebe beschädigt werden.
Feststellbremshebel Wenn Sie den Motor abstellen, aktivieren Sie die Feststellbremse (Bild 10), damit sich die Maschine nicht aus Versehen bewegt. Wenn Sie die Maschine an einem steilen Gefälle abstellen, stellen Sie sicher, dass die Feststellbremse aktiviert ist. • Ziehen Sie zum Aktivieren der Feststellbremse den Feststellbremshebel zurück. • Drücken Sie den Hebel der Feststellbremse nach vorne, um die Feststellbremse zu lösen.
Hochfluss-Hydraulikschalter Nur TC-Modelle Drücken Sie den Schalter nach unten, um den Hochhydraulikfluss zu starten und nach oben, die Hydraulik abzuschalten (Bild 13). Hinweis: Stellen Sie den Schalter für die Hochflusshydraulik in die AUS-Stellung, um den Motor anzulassen. Lichtschalter Drücken Sie den Scheinwerferschalter (Bild 13), um die Scheinwerfer ein- oder auszuschalten. Differenzialsperrenschalter g024320 Bild 12 1. Fahrantriebshebel 4. C (Mittlerer bis hoher Bereich) 2.
Armaturenbrett Tachometer Der Tachometer zeigt die Fahrgeschwindigkeit der Maschine an (Bild 14). Der Tachometer zeigt m/h an, kann aber leicht auf km/h umgestellt werden, siehe Umstellen des Tachos (Seite 61). Motorkontrolllampe Die Motorkontrolllampe (Bild 14) leuchtet auf, um den Bediener auf einen Motordefekt hinzuweisen. Wenden Sie sich an den offiziellen Toro Vertragshändler.
Beifahrerhandgriff Der Beifahrerhandgriff befindet sich am Armaturenbrett (Bild 16). g009815 Bild 16 1. Beifahrerhandgriff 2. Ablagefach Sitzeinstellhebel Der Sitz kann je nach Ihren Bedürfnissen nach vorne und hinten verstellt werden (Bild 17). g021227 Bild 17 1.
Technische Daten Hinweis: Technische und konstruktive Änderungen vorbehalten. Gesamtbreite 165,1 cm Ohne Ladepritsche: 326 cm Gesamtlänge Mit ganzer Ladepritsche: 331 cm Mit ⅔ der Ladepritsche in hinterer Befestigungsstellung: 346 cm Leergewicht (trocken) Modell 07390: 866 kg Modell 07390TC: 887 kg Modell 07390: 1498 kg Zugelassene Kapazität (einschließlich Bedienergewicht von 91 kg, Beifahrer von 91 kg und beladenes Anbaugerät) Modell 07390TC: 1477 kg Max. Bruttofahrzeuggewicht (zul.
Betrieb Zündflamme, z. B. Warmwasserbereiter, oder anderen Geräten. • Versuchen Sie niemals, bei Kraftstoffverschüt- Vor dem Einsatz tungen den Motor anzulassen. Vermeiden Sie Zündquellen, bis die Verschüttung verdunstet ist.
1. Reinigen Sie den Bereich um den Tankdeckel. 2. Entfernen Sie den Tankdeckel (Bild 20). g010293 Bild 19 1. Reifen mit zu hohem Druck Betanken • Verwenden Sie für beste Ergebnisse sauberes, • • • • frisches (höchstens 30 Tage alt), bleifreies Benzin mit einer Mindestcetanzahl von 87 (Klassifizierung (R+M)/2). Ethanol: Kraftstoff, der mit 10 % Ethanol oder 15 % MTBE (Volumenanteil) angereichert ist, ist auch geeignet. Ethanol und MTBE sind nicht dasselbe.
• Ein Einfahröl für den Motor erübrigt sich. Sie müssen ihn vor dem Einsatz der Maschine reparieren. Das zuerst eingefüllte Motoröl ist das für den regelmäßigen Ölwechsel empfohlene. Lesen Sie Wartung (Seite 33) für mögliche Sonderanweisungen für die ersten Betriebsstunden. • Prüfen des Sicherheitsschalters des Bremspedals Überprüfen der Sicherheitsschalter 1. Setzen Sie sich auf den Bedienersitz und stellen Sie die Feststellbremse fest. 2.
Während des Einsatzes • Hinweise zur Sicherheit während des Betriebs Allgemeine Sicherheit • • Der Besitzer bzw. Bediener ist für Unfälle oder • • • • • • • • • • • Verletzungen von Dritten sowie Sachschäden verantwortlich und kann diese verhindern. Passagiere sollten nur in den angegebenen Sitzpositionen sitzen. Nehmen Sie nie Passagiere in der Ladepritsche mit. Halten Sie Unbeteiligte, insbesondere Kinder, aus dem Arbeitsbereich fern. Tragen Sie geeignete Kleidung, u. a.
• Vermeiden Sie einen Einsatz der Maschine auf • Vor dem Verlassen der Bedienposition: • • nassem Terrain. Reifen können Haftung verlieren. Ein Überschlagen kann auftreten, bevor die Reifen die Bodenhaftung verlieren. – Stellen Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche ab. – Schalten Sie das Getriebe in die NEUTRAL-Stellung. – Aktivieren Sie die Feststellbremse. – Senken Sie die Ladepritsche ab. – Stellen Sie die Maschine ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab (sofern vorhanden).
Verwenden der Ladepritsche Anheben der Ladepritsche WARNUNG: Eine angehobene Ladepritsche kann herunterfallen und darunter befindliche Personen verletzen. • Stützen Sie die Ladepritsche immer mit der Stützstange ab, wenn Sie unter der angehobenen Ladepritsche arbeiten. g024612 Bild 21 1. Ladepritschenhebel • Entfernen Sie jede Ladung aus der Ladepritsche, bevor Sie sie anheben.
Wichtig: Lassen Sie, um einem Überhitzen des Anlassers vorzubeugen, diesen nicht länger als 15 Sekunden lang drehen. Warten Sie 60 Sekunden ab, nachdem Sie den Anlasser 15 Sekunden lang betätigt haben, bevor Sie ein erneutes Anlassen versuchen. Fahren mit der Maschine 1. Drücken Sie das Bremspedal durch. 2. Lösen Sie die Feststellbremse. 3. Legen Sie den gewünschten Gang mit dem Ganghebel ein. 4. Lösen Sie die Betriebsbremse und treten langsam auf das Fahrpedal.
Verwenden der Geschwindigkeitsregelung Mit dem Hebel für die Geschwindigkeitsregelung schränken Sie die maximale Fahrgeschwindigkeit der Maschine für Vorgänge ein, für die eine konstante Geschwindigkeit benötigt wird, u. a. Sprühen oder Topdressing. Mit dem Fahrantriebshebel (Bild 23) wählen Sie eine der vier Arbeitsgeschwindigkeitsbereiche für die genaue Steuerung der Höchstfahrgeschwindigkeit oder einen Transportgeschwindigkeitsbereich für das Bewegen der Maschine zwischen Arbeitsstätten aus.
Verwenden der Hydrauliksteuerung ACHTUNG Ein Wenden bei aktivierter Differentialsperre kann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen. Schalten Sie die Differentialsperre nicht zu, wenn Sie scharf wenden oder schnell fahren. Die Hydrauliksteuerung stellt hydraulische Leistung von der Maschinenpumpe bereit, wenn der Motor läuft. Die Leistung kann über die Schnellkupplungen an der Rückseite der Maschine genutzt werden.
diese Stellungen nur kurzfristig oder mit einem angehängten Motor. Wichtig: Prüfen Sie den Hydraulikölstand nach der Montage eines Anbaugeräts. Prüfen Sie die Funktion des Anbaugeräts. Betätigen Sie das Anbaugerät mehrmals, um die Luft aus dem System zu entfernen, prüfen Sie dann den Stand des Hydrauliköls erneut. Der Anbaugerätzylinder hat eine geringe Auswirkung auf den Getriebeölstand.
• Pflegen und reinigen Sie die Sicherheitsgurte bei Der Druck ist nicht abgelassen (die Schnellkupplung steht unter Druck) • • Die Servolenkung kann nur schwer oder gar nicht gedreht werden. Bedarf. Ersetzen Sie alle abgenutzten oder fehlenden Aufkleber. – Der Hydraulikölstand ist zu niedrig. – Die Temperatur des Hydrauliköls ist zu hoch. Befördern der Maschine – Die Pumpe funktioniert nicht. • Gehen Sie beim Verladen und Abladen der • Es gibt Hydrauliklecks. – Die Anschlussstücke sind lose.
Abschleppen der Maschine Motors, der Antriebsachse, Lenkung, Aufhängung, Rahmenstruktur und der Reifen führen. Im Notfall können Sie die Maschine über kürzere Strecken abschleppen, dies sollte jedoch nicht als normale Transportmethode angesehen werden. Wichtig: Verwenden Sie einen niedrigen Gang, um eine mögliche Beschädigung der Fahrspur zu vermeiden. WARNUNG: Wenn Sie Anbaugeräte mit einem fünften Rad schleppen, z. B. einen Fairway-Aerifizierer, montieren Sie immer die Radstange (die dem 5.
Wartung • Halten Sie alle Befestigungsmittel ordnungsgemäß Wartungssicherheit • Halten Sie den Motorraum frei von angezogen, um den einwandfreien Betriebszustand der Maschine zu gewährleisten. überflüssigem Schmierfett, Gras, Blättern, und Schmutzablagerungen, um die Brandgefahr zu reduzieren. • Die Maschine sollte nie von ungeschulten Personen gewartet werden. • Vor dem Verlassen der Bedienposition: • Führen Sie Wartungsarbeiten möglichst nicht – Stellen Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche ab.
Wartungsintervall Wartungsmaßnahmen Nach 50 Betriebsstunden • Wechseln Sie das Motoröl und den -filter. • Öffnung am Filter kontrollieren. • Prüfen des Stands der Getriebeflüssigkeit. Nach 100 Betriebsstunden • Halten Sie die Richtlinien für das Einfahren einer neuen Maschine ein. Bei jeder Verwendung oder täglich • Untersuchen Sie die Sicherheitsgurte auf Abnutzung, Risse oder andere Beschädigung. Tauschen Sie die Sicherheitsgurte aus, wenn ein Teil nicht richtig funktioniert.
Wartungsintervall Wartungsmaßnahmen Alle 2000 Betriebsstunden • Wenn Sie das empfohlene Hydrauliköl verwenden, wechseln Sie das Hydrauliköl. Jährlich • Führen Sie alle jährlichen Wartungsarbeiten aus, die in der Motorbedienungsanleitung aufgeführt sind. Hinweis: Laden Sie ein kostenloses Exemplar des elektrischen Schaltbilds von www.Toro.com herunter und suchen Sie Ihre Maschine vom Link für die Bedienungsanleitungen auf der Homepage.
Verfahren vor dem Ausführen von Wartungsarbeiten Vorbereiten der Maschine für die Wartung 1. Parken Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche. 2. Aktivieren Sie die Feststellbremse. 3. Leeren und heben Sie die Ladepritsche an, siehe Anheben der Ladepritsche (Seite 26). 4. Stellen Sie den Motor ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab. 5. Lassen Sie die Maschine vor der Ausführung von Wartungsarbeiten abkühlen. g026142 Bild 28 Verwenden der Ladepritschenstütze 1. Ladepritschenstütze 3.
Wichtig: Versuchen Sie nicht, die ACHTUNG Ladepritsche abzusenken, wenn die Sicherheitsstütze der Ladepritsche am Zylinder aufgesetzt ist. Die große Ladepritsche wiegt ungefähr 148 kg. Versuchen Sie aus diesem Grund nie, die Pritsche allein zu montieren oder abzunehmen. Abnehmen der großen Ladepritsche 1. Verwenden Sie einen Flaschenzug oder bitten Sie zwei oder drei Personen um Hilfe.
Hinweis: Sie müssen ggf. den Motor anlassen, ACHTUNG um die Zylinder für das Ausfluchten mit den Löchern aus- oder einzufahren. Die große Ladepritsche wiegt ungefähr 148 kg. Versuchen Sie aus diesem Grund nie, die Pritsche allein zu montieren oder abzunehmen. Hinweis: Sie können einen nicht verwendeten Einschub mit einer Schraube und Mutter abdecken, um Montagefehler zu vermeiden. Verwenden Sie einen Flaschenzug oder bitten Sie zwei oder drei Personen um Hilfe.
g009823 Bild 33 1. Hebestellen vorne Die hintere Hebestelle der Maschine befindet sich unter der Achse (Bild 34). g010314 Bild 35 1. Motorhaube g009824 2. Drehen Sie die Unterseite der Motorhaube nach oben, bis Sie die oberen Befestigungsnasen aus den Rahmenschlitzen ziehen können (Bild 35). 3. Drehen Sie die Oberseite der Motorhaube nach vorne und ziehen Sie die Kabelanschlüsse von den Scheinwerfern ab (Bild 35). 4. Entfernen Sie die Motorhaube. Bild 34 Montieren der Motorhaube 1.
Schmierung • Federstangen (2), siehe Bild 37 Einfetten der Lager und Büchsen Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden (fetten Sie häufiger ein, wenn die Maschine stark beansprucht wird). Schmierfettsorte: Nr. 2 Allzweckschmierfett auf Lithiumbasis Wichtig: Pumpen Sie beim Einfetten der Lagerkreuze der universellen Zapfwelle an der Antriebswelle so lange Fett ein, bis es aus allen vier Schalen an jedem Kreuz austritt. 1.
Warten des Motors • U-Gelenke der Antriebswelle (2), siehe Bild 39 • Schiebejoch (1), siehe Bild 39 Sicherheitshinweise zum Motor • Stellen Sie den Motor ab, ziehen Sie den Schlüssel ab und warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind, bevor Sie den Ölstand prüfen oder Öl in das Kurbelgehäuse einfüllen. • Berühren Sie den Auspuff und andere heiße Oberflächen nicht dem den Händen, Füßen, dem Gesicht und anderen Körperteile sowie mit Kleidungsstücken.
sich zwischen der Außenseite des Luftfilters und dem Luftfiltergehäuse befinden. Wichtig: Verwenden Sie keine hohe Druckluft, da Schmutz durch den Filter in den Einlass gedrückt werden könnte. Diese Reinigung verhindert, dass Rückstände in den Ansaugfilter gelangen, wenn Sie den Hauptfilter entfernen. 3. Nehmen Sie den Luftfilter vom Gehäuse ab (Bild 40). g001902 Bild 41 Hinweis: Reinigen Sie den gebrauchten Filtereinsatz nicht, da Sie das Filtermedium beschädigen könnten. 4. 5.
5. Stecken Sie den Peilstab in das Rohr und stellen Sie sicher, dass er vollständig eingeführt ist. 6. Nehmen Sie den Peilstab heraus und prüfen Sie den Ölstand (Bild 42). 7. Nehmen Sie bei einem niedrigen Ölstand den Fülldeckel (Bild 42) ab und gießen Sie genug Öl in die Öffnung, bis der Ölstand die Vollmarke am Peilstab erreicht. 2. Stellen Sie eine große Auffangwanne unter die Ölablassschraube (Bild 44).
Hinweis: Ziehen Sie den Motorölfilter nicht die zentrale Elektrode, um sicherzustellen, dass nirgendwo Defekte aufgetreten sind (Bild 46). zu fest. 9. Füllen Sie die entsprechende Ölsorte in das Kurbelgehäuse des Motors. Hinweis: Verwenden Sie keine beschädigte oder abgenutzte Zündkerze. Ersetzen Sie sie durch eine neue Zündkerze des angegebenen Typs.
Warten der Kraftstoffanlage Prüfen des Aktivkohleluftfilters Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden—Öffnung am Filter kontrollieren. Alle 200 Betriebsstunden—Austauschen des Aktivkohleluftfilters. 1. g010330 Bild 48 1. Kraftstoffpumpe Ermitteln Sie den Luftfilter an der Unterseite des Aktivkohlefilters (Bild 47). 3. Kraftstoffleitung/-filter 2. Schlauchklemme 4. Entfernen Sie die Kappe von der Oberseite des Ölbehälters (Bild 48).
Warten der elektrischen Anlage Hinweis: Reparieren Sie beschädigte oder undichte Komponenten der Kraftstoffanlage, bevor Sie die Maschine verwenden. Hinweise zur Sicherheit der Elektroanlage • Klemmen Sie vor dem Durchführen von Reparaturen an der Maschine die Batterie ab. Klemmen Sie immer zuerst die Minusklemme und dann die Plusklemme ab. Schließen Sie immer zuerst den Pluspol und dann den Minuspol an.
Starthilfe für die Maschine WARNUNG: Die Starthilfe kann gefährlich sein. Halten Sie sich an die folgenden Warnungen, um Verletzungen oder eine Beschädigung der elektrischen Komponenten in der Maschine zu vermeiden: • Führen Sie die Starthilfe nie mit einer Spannungsquelle aus, die mehr als 15 Volt Gleichstrom hat. Dies beschädigt die Elektroanlage. • Versuchen Sie nie eine entladene Batterie, die gefroren ist, mit der Starthilfe zu starten. Die Batterie könnte bei der Starthilfe reißen oder explodieren.
Hinweis: Der Pluspol kann durch ein +-Zeichen GEFAHR oben auf der Batterieabdeckung gekennzeichnet sein. 3. Die Batterieflüssigkeit enthält Schwefelsäure, die ein tödliches Gift ist und starke chemische Verbrennungen verursacht. Schließen Sie ein Ende des anderen Starthilfekabels an den Minuspol der Batterie an der anderen Maschine an. • Trinken Sie keine Batterieflüssigkeit. Vermeiden Sie einen Haut- und Augenkontakt und lassen Sie die Flüssigkeit auf die Kleidung kommen.
Warten des Antriebssystems Prüfen des Anzugs der Radmuttern Wartungsintervall: Nach zwei Betriebsstunden Prüfen der Reifen Nach 10 Betriebsstunden Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden Alle 200 Betriebsstunden Vorderreifendruck: 2,20 bar WARNUNG: Hinterreifendruck: 1,24 bar Wenn Sie die Radmuttern nicht fest genug ziehen, kann sich ein Rad lösen, was zu Verletzungen führen kann. Betriebsunfälle, wie z. B.
Warten des Getriebes Prüfen des Stands der Getriebeflüssigkeit Wartungsintervall: Nach 50 Betriebsstunden Alle 400 Betriebsstunden Getriebeflüssigkeitssorte: Dexron VI 1. g009169 Bild 55 1. Vorderseite der Maschine 2. 0 ± 3 mm Vorder- zu Hinterseite des Reifens 3. Ermitteln Sie die Füllschraube im unteren, inneren Bereich hinten am Getriebe (Bild 57). 3. Abstand Mitte-zu-Mitte So stellen Sie den Abstand Mitte zu Mitte ein: A. Lösen Sie die Klemmmutter in der Mitte der Spurstange (Bild 56).
6. Setzen Sie die Füllschraube in das Getriebe und ziehen sie mit der Hand fest (Bild 57). Wechseln der Getriebeflüssigkeit 4. Stellen Sie eine Auffangwanne unter die Ablassschraube (Bild 59). 5. Entfernen Sie die Füllschraube vom Füllanschluss; drehen Sie sie nach links und nehmen sie vom Getriebe ab (Bild 59). Getriebeflüssigkeitssorte: Dexron VI Hinweis: Lassen Sie die Getriebeflüssigkeit vollständig ablaufen. Getriebe-Fassungsvermögen: 700 ml 1. Parken Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche.
3. Stellen Sie den Fahrantriebshebel in die TRANSPORT-Stellung, siehe Verwenden der Geschwindigkeitsregelung (Seite 28). Einstellen der Fahrgeschwindigkeit 4. Prüfen Sie den Flüssigkeitsstand im Behälter für den Fahrgeschwindigkeitszylinder (Bild 61). Wichtig: Die gesteuerte Mindestgeschwindigkeit der Maschine ist bei Vollgas 4,0 km/h. Beim Steuern der Maschinengeschwindigkeit unter 4,0 km/h werden der Riemen und die Kupplung zu stark abgenutzt.
Fahrgeschwindigkeit zu erhöhen (Bild 62). • Verschieben Sie die Arretierungsplatte nach hinten, um die maximale Fahrgeschwindigkeit zu verringern (Bild 62). 7. Ziehen Sie die zwei Sechskantschrauben (5/16" x ¾") auf ein Drehmoment von 19,8-25,4 N·m an. 8. Fahren Sie mit der Maschine, während der Fahrhebel auf den Geschwindigkeitsbereich gestellt ist, für den Sie das maximale Fahrgeschwindigkeitslimit einstellen.
Reinigen der Kupplungen Warten des Differenzials und der Achsen Wartungsintervall: Alle 400 Betriebsstunden 1. Entfernen Sie die neun Kopfschrauben (¼" x 1"), mit denen die Getriebeabdeckung an der Befestigungsplatte des Getriebes befestigt ist (Bild 64). Wechseln des Differenzialöls Ölsorte: 80W90 API GL-5 Ölfüllmenge: 550 ml 1. Stellen Sie eine Auffangwanne unter die Ablassschraube (Bild 65). g026981 g025556 Bild 64 Bild 65 1. Kopfschrauben (¼" x 1") 4. Befestigungsplatte 1. Füllschraube 3.
Warten der Kühlanlage Prüfen der Gleichlaufmuffen Wartungsintervall: Alle 100 Betriebsstunden 1. Heben Sie das Heck der Maschine an und stützen es mit Stützböcken ab, siehe Aufbocken der Maschine (Seite 38). Sicherheit des Kühlsystems 2. Prüfen Sie die Gleichlaufmuffen an den Hinterachsen auf Beschädigungen und austretendes Schmiermittel (Bild 66).
5. ACHTUNG Wenn der Motor gelaufen ist, ist das Kühlmittel heiß und steht unter Druck, d. h., es kann ausströmen und Verbrennungen verursachen. Hinweis: Füllen Sie nicht zu viel ein. • Öffnen Sie nicht den Kühlerdeckel. 6. • Lassen Sie den Motor mindestens 15 Minuten lang oder so lange abkühlen, dass Sie den Kühlerdeckel berühren können, ohne Ihre Hand zu verbrennen. Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Entfernen Sie Schmutz vom Motorbereich und Kühler.
ACHTUNG Wenn der Motor gelaufen ist, ist das Kühlmittel heiß und steht unter Druck, d. h., es kann ausströmen und Verbrennungen verursachen. • Entfernen Sie niemals den Kühlerdeckel, wenn der Motor noch läuft. • Lassen Sie den Motor mindestens 15 Minuten lang oder so lange abkühlen, dass Sie den Kühlerdeckel berühren können, ohne Ihre Hand zu verbrennen. g010316 Bild 69 1. Kühlergehäuse • Öffnen Sie den Kühlerdeckel mit einem Lappen. Öffnen Sie den Deckel langsam, damit der Dampf entweichen kann. 3.
Warten der Bremsen Prüfen der Bremsflüssigkeit Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Prüfen Sie den Stand der Bremsflüssigkeit. (Prüfen Sie den Stand vor dem ersten Anlassen des Motors und dann täglich.) Alle 1000 Betriebsstunden/Alle 2 Jahre (je nach dem, was zuerst erreicht wird)—Wechseln Sie die Bremsflüssigkeit. Bremsflüssigkeitssorte: DOT 3-Bremsflüssigkeit Hinweis: Der Bremsflüssigkeitsbehälter wird im Werk mit DOT 3-Bremsflüssigkeit gefüllt. g026143 Bild 71 1.
g002379 Bild 73 g033258 1. Bremsflüssigkeitsbehälter Bild 74 1. Griff 6. Führen Sie die folgenden Schritte aus, wenn der Flüssigkeitsstand niedrig ist: A. Reinigen Sie den Bereich um den Behälterdeckel (Bild 73). B. Nehmen Sie den Behälterdeckel ab (Bild 73). C. Füllen Sie Bremsflüssigkeit der angegebenen Sorte bis zur Voll-Markierung am Behälter ein (Bild 73). 2. 2. Feststellbremshebel Lösen Sie die Stellschraube, mit der das Handrad am Feststellbremshebel befestigt ist (Bild 75).
2. Hinweis: Der Bremshauptzylinder muss Druck Nehmen Sie den Splint und Lastösenbolzen ab, mit denen das Hauptzylinderjoch am Bremspedalgelenk befestigt ist (Bild 76). von der Betriebsbremse ablassen, wenn er richtig eingestellt ist. 8. g025532 Bild 76 1. Splint 4. Hauptzylinderjoch 2. Bremspedalgelenk 5. Klemmmutter 3. Lastösenbolzen 3. Heben Sie das Bremspedal an (Bild 77), bis es den Rahmen berührt. g025531 Bild 77 1. Bremspedal 2. Fahrpedal 4.
Warten der Bedienelementanlage Warten der Hydraulikanlage Umstellen des Tachos Sicherheit der Hydraulikanlage Der Tacho kann von Meilen pro Stunde auf Kilometer pro Stunde (oder umgekehrt) umgestellt werden. 1. • Suchen Sie beim Einspritzen unter die Haut Stellen Sie die Maschine auf eine ebenen Fläche, stellen Sie den Motor ab, aktivieren Sie die Feststellbremse und ziehen Sie den Schlüssel ab. • 2. Entfernen Sie die Motorhaube. 3. Ermitteln Sie die zwei losen Kabel neben dem Tacho (Bild 78).
Materialeigenschaften im aufgeführten Bereich liegen und die Industrienormen erfüllen. Kein synthetisches Öl verwenden. Wenden Sie sich an den Ölhändler, um einen entsprechenden Ersatz zu finden. Hinweis: Toro haftet nicht für Schäden, die aus einer unsachgemäßen Substitution entstehen. Verwenden Sie also nur Erzeugnisse namhafter Hersteller, die für die Qualität ihrer Produkte garantieren.
5. Nehmen Sie den Deckel vom Füllstutzen des Behälters ab und wischen Sie den Peilstab mit einem Lappen ab (Bild 79 und Bild 80). 6. Stecken Sie den Peilstab in den Füllstutzen und ziehen ihn dann heraus, um den Ölstand zu prüfen (Bild 79 und Bild 80). • Nicht-TC-Modell: Der Stand des Hydrauliköls sollte zwischen dem unteren eingekerbten Bereich am Peilstab liegen.
1. Parken Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche, stellen Sie den Motor ab, aktivieren Sie die Feststellbremse und ziehen Sie den Schlüssel ab. 2. Heben Sie die Ladepritsche an. 3. Entfernen Sie den Deckel bzw. Peilstab vom Füllstutzen des Hydraulikbehälters (Bild 82). 9. 10. 11. Wichtig: Verwenden Sie nur die angegebenen Hydrauliköle. Andere Ölsorten können die hydraulische Anlage beschädigen. Setzen Sie den Peilstab ein und den Deckel auf den Füllstutzen des Hydraulikbehälters (Bild 82).
Innen- und Außengewinde haben, die auf die Fahrzeugkupplungen passen. 1. Fahren Sie eine andere Maschine hinten an die kaputte Maschine ran. Wichtig: Die Hydraulikanlage der Maschine verwendet Dexron III ATF. Um eine Verschmutzung der Anlage zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass die Maschine, mit der Sie die Hydraulikanlage starten möchten, eine gleichwertige Hydraulikflüssigkeit verwendet. 2.
Reinigung abzulassen und das Abschließen der Schnellkupplungen zu vereinfachen. 11. Nehmen Sie nach dem Abschluss der Schritte die Überbrückungsschläuche ab und schließen Sie die Hydraulikschläuche an beiden Maschinen an. Reinigen der Maschine Wartungsintervall: Bei jeder Verwendung oder täglich—Waschen Sie die Maschine. Wichtig: Prüfen Sie den Stand des Hydrauliköls an beiden Maschinen, bevor Sie weiterarbeiten.
Einlagerung 7. Prüfen Sie den Reifendruck, siehe Prüfen des Reifendrucks (Seite 21). Sicherheit bei der Einlagerung 8. Präparieren Sie die Kraftstoffanlage folgendermaßen, wenn Sie das Gerät für mehr als 30 Tage einlagern: A. • Stellen Sie vor dem Verlassen des Fahrersitzes die Maschine ab, ziehen Sie den Schlüssel ab (sofern vorhanden) und warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind. Lassen die Maschine abkühlen, bevor Sie sie einstellen, warten, reinigen, oder einlagern.
0 °C zu vermeiden. Eine ganz aufgeladene Batterie hält die Ladung für ungefähr 50 Tage bei Temperaturen unter 4 °C. Wenn die Temperaturen über 4 °C liegen, prüfen Sie den Füllstand der Batterie und laden Sie die Batterie alle 30 Tage auf. 15. Prüfen und ziehen Sie alle Befestigungen an. Reparieren oder wechseln Sie alle beschädigten und defekten Teile aus. 16. Bessern Sie Lackschäden mit Lack aus, den Sie von Ihrem Toro Vertragshändler beziehen können. 17.
Fehlersuche und -behebung Problem Mögliche Ursache Behebungsmaßnahme Die Schnellkupplungen sind schwer anund abzuschließen. 1. Der Hydraulikdruck nicht abgelassen (Schnellkupplung steht unter Druck) 1. Stellen Sie den Motor ab, bewegen Sie den Hydraulikhubhebel mehrmals nach vorne und zurück und schließen die Schnellkupplungen für die Anschlussstücke in der Hilfshydraulikplatte an. Die Servolenkung ist schwer zu bewegen. 1. Der Hydraulikölstand ist zu niedrig. 1. Warten Sie den Hydraulikbehälter.
Kalifornien, Proposition 65: Warnung Bedeutung der Warnung Manchmal sehen Sie ein Produkt mit einem Aufkleber, der eine Warnung enthält, die der nachfolgenden ähnelt: Warnung: Krebs- und Fortpflanzungsgefahr: www.p65Warnings.ca.gov Inhalt von Proposition 65 Proposition 65 gilt für alle Firmen, die in Kalifornien tätig sind, Produkte in Kalifornien verkaufen oder Produkte fertigen, die in Kalifornien verkauft oder gekauft werden können.
EEA/UK Datenschutzerklärung Toros Verwendung Ihrer persönlichen Informationen The Toro Company ("Toro") respektiert Ihre Privatsphäre. Wenn Sie unsere Produkte kaufen, können wir bestimmte persönliche Informationen über Sie sammeln, entweder direkt von Ihnen oder über Ihre lokale Toro-Niederlassung oder Ihren Händler. Toro verwendet diese Informationen, um vertragliche Verpflichtungen zu erfüllen – z. B.
Die Garantie von Toro Beschränkte Garantie über zwei Jahre oder 1.500 Betriebsstunden Teile Bedingungen und abgedeckte Produkte The Toro Company und das angeschlossene Unternehmen, Toro Warranty Company, gewährleisten gemäß eines gegenseitigen Abkommens, dass das gewerbliche Produkt von Toro (Produkt) für zwei Jahre oder 1.500 Betriebsstunden* (je nachdem, was zuerst eintritt) frei von Material- und Verarbeitungsschäden ist.