Operator's Manual

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2. Entfernen Sie die Fülldeckel von der Batterie und
füllen jede Zelle langsam mit Säure, bis sie soeben die
Platten bedeckt.
3. Setzen Sie die Fülldeckel wieder auf die Zellen auf
und schließen ein 3- bis 4-A-Batterieladegerät an die
Batteriepole an. Laden Sie die Batterie bei einer Rate
von 3 bis 4 A vier bis acht Stunden lang auf (12 V).
Überladen Sie die Batterie nicht.
Beim Laden der Batterie werden Gase erzeugt,
die explodieren können.
Rauchen Sie nie in der Nähe der Batterie und
halten Sie Funken und offenes Feuer von der
Batterie fern.
Warnung
4. Ziehen Sie, wenn die Batterie voll geladen ist, den
Netzstecker des Ladegeräts und klemmen dieses von
den Batteriepolen ab.
5. Entfernen Sie die Fülldeckel. Füllen Sie langsam
Batteriesäure bis zur Fülllinie in alle Zellen nach.
Bringen Sie die Fülldeckel wieder an.
Wichtig Füllen Sie die Batterie nicht zu voll. Sonst
strömt Batteriesäure auf andere Fahrzeugteile aus, was zu
schwerer Korrosion und Beschädigung führt.
6. Bauen Sie die Batterie ein; siehe „Einbauen der
Batterie“ auf Seite 38.
Kontrolle des Ölstandes im
Kurbelgehäuse
Der Motor wird vom Werk aus mit Öl befüllt. Prüfen Sie
jedoch den Ölstand, bevor Sie den Motor das erste Mal
starten und daran anschließend.
1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche.
2. Nehmen Sie den Peilstab heraus und wischen Sie ihn
mit einem sauberen Lappen ab (Bild 10). Stecken Sie
den Peilstab in das Rohr und stellen Sie sicher, dass er
vollständig eingeführt ist. Nehmen Sie den Peilstab
heraus und kontrollieren Sie den Ölstand.
1
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Bild 10
1. Peilstab 2. Einfüllverschlusskappe
3. Entfernen Sie bei niedrigem Ölstand den Fülldeckel
von der Ventilabdeckung (Bild 10) und gießen so viel
Öl ein, dass der Ölstand die „Voll“-Marke am Peilstab
erreicht; siehe „Motoröl“ auf Seite 28 für die korrekte
Ölsorte und -viskosität. Gießen Sie Öl langsam ein und
kontrollieren Sie den Ölstand häufiger während des
Füllens. Füllen Sie nicht zu viel ein.
4. Stecken Sie den Peilstab wieder fest ein.
Prüfen des Reifendrucks
Prüfen Sie den Reifendruck alle acht Stunden oder einmal
täglich, um den einwandfreien Druck der Reifen
sicherzustellen.
Halten Sie den für die Vorder- und Hinterreifen
angegebenen Reifendruck bei 55–152 kPa (8–22 psi).
Der erforderliche Reifendruck hängt von der mitgeführten
Nutzlast ab. Ein niedriger Luftdruck verringert das
Zusammendrücken der Grünfläche, ergibt ein ruhigeres
Fahrverhalten und weniger Reifenspuren. Vermeiden Sie
bei hoher Nutzlast und hohen Fahrgeschwindigkeiten den
niedrigeren Reifendruck.
Verwenden Sie bei hoher Nutzlast und hohen Fahrge-
schwindigkeiten den höheren Reifendruck. Regeln Sie die
Reifen nie höher als mit dem angegebenen maximalen
Reifendruck.