Form No. 3326-797 Workman 1100 Nutzfahrzeug Modell-Nr. 07252—Serien-Nr. 220000001 und höher Modell-Nr. 07252TC—Serien-Nr.
Warnung Betrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Denken Sie zuerst an die Sicherheit . . . . . . . . . . . Bedienungselemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kontrollen vor der Inbetriebnahme . . . . . . . . . . . Starten des Motors . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Stoppen des Fahrzeugs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Abstellen des Fahrzeugs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Lastmulde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Warnung zeigt eine gefährliche Situation an, die zu schweren oder sogar tödlichen Verletzungen führen kann, wenn die empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen nicht befolgt werden. Einleitung Lesen Sie diese Anleitung bitte gründlich durch, um sich mit dem Betrieb und der Wartung Ihres Produktes vertraut zu machen. Die Informationen in dieser Anleitung können dazu beitragen, Verletzungen und Sachschäden zu vermeiden.
• Machen Sie sich mit allen Bedienungselementen vertraut und lernen Sie, wie Sie den Motor schnell abstellen. Sichere Betriebspraxis Warnung • Halten Sie alle Schutzbleche, Sicherheitseinrichtungen und Schilder an den für sie vorgesehenen Stellen intakt. Sollte ein Schutzblech, eine Sicherheitseinrichtung oder ein Schild defekt, unleserlich oder beschädigt worden sein, reparieren Sie das entsprechende Teil bzw. tauschen Sie es aus, ehe Sie den Betrieb der Maschine aufnehmen.
Beim Betrieb – Reduzieren Sie vor dem Wenden Ihre Geschwindigkeit. Probieren Sie weder scharfes Wenden noch plötzliche Bewegungen oder unsichere Fahrweisen aus, die zum Verlust über die Fahrzeugkontrolle führen könnten. Warnung Auspuffgase enthalten Kohlenmonoxid, ein geruchloses tödliches Giftgas. – Halten Sie beim Kippen alle Unbeteiligten aus dem Bereich hinter dem Fahrzeug fern und kippen nie auf die Füße von irgendjemand.
Bremsen Betrieb an Hängen • Reduzieren Sie die Geschwindigkeit, wenn Sie sich einem Hindernis nähern. Dadurch räumen Sie sich zusätzliche Zeit ein, um entweder anzuhalten oder den Kurs zu wechseln. Das Aufprallen auf ein Hindernis kann das Fahrzeug und seine Nutzlast beschädigen. Wichtiger noch kann es Sie und Ihren Passagier verletzen.
• Vermeiden Sie das Stoppen an Hängen, insbesondere wenn das Fahrzeug beladen ist. Beim Stoppen bei der Hangabwärtsfahrt ergibt sich ein längerer Bremsweg als auf ebenen Flächen. Vermeiden Sie, wenn Sie das Fahrzeug stoppen müssen, plötzliche Geschwindigkeitsveränderungen, die zum Umkippen oder Rollen des Fahrzeuges führen können. Bremsen Sie nicht plötzlich, wenn Sie rückwärts rollen, sonst kann das Fahrzeug umkippen.
• Halten Sie, wenn der Motor zum Durchführen von Wartungseinstellungen laufen muss, Ihre Hände, Füße und Kleidungsstücke sowie alle anderen Körperteile fern vom Motor und allen beweglichen Teilen. Halten Sie Unbeteiligte von der Maschine fern. Warnung Die Mulde ist u.U. schwer. Hände und andere Körperteile können zerquetscht werden. • Verwenden Sie zum Reinigen von Bauteilen keine offenen Gefäße mit Kraftstoff oder brennbaren Reinigungsmitteln.
Gefällediagramm RICHTEN SIE DIESE KANTE AUF EINE VERTIKALE OBERFLÄCHE AUS (BAUM, GEBÄUDE, ZAUNPFOSTEN ETC.) FALTEN SIE ENTLANG DER ZUTREFFENDEN LINIE. BEISPIEL: VERGLEICHEN SIE DAS GEFÄLLE MIT DER KANTE.
Sicherheits- und Bedienungsschilder Die Bediener können die Sicherheits- und Bedienungsschilder leicht erkennen; sie befinden sich im Gefahrenbereich. Wechseln Sie alle beschädigten oder verlorenen Schilder aus. 99-7350 1. Maximale Anbaukupplungsbelastung: 23 kg 2. Maximale Anhängerbelastung: 181 kg 99-7346 1. Feststellbremse 2. Feststellbremse aktiviert 3. Feststellbremse gelöst 104-6855 1. Lesen Sie die Bedienungsanleitung für weitere Anweisungen durch. 2.
99-7343 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Warnung – Lesen Sie die Bedienungsanleitung. Fahren Sie dieses Fahrzeug nie auf öffentlichen Straßen. Dieses Fahrzeug ist nicht für den öffentlichen Straßenverkehr vorgesehen. Nehmen Sie nie Passagiere in der Lastmulde mit. Sie könnten vom Fahrzeug herunterfallen. Dieses Fahrzeug darf niemals von Kindern betrieben werden. Betriebsstundenzähler Scheinwerfer Zündung aus Zündung ein Nehmen Sie zum Starten des Fahrzeugs auf dem Sitz Platz. Lösen Sie die Feststellbremse.
Technische Daten Hinweis: Technische und konstruktive Änderungen vorbehalten. Trockengewicht 454 kg Nutzlast (auf ebener Oberfläche) 567 kg brutto, einschließlich 90,7 kg Operator- und 90,7 kg Passagiergewicht, Nutzlast, Anhänger-Anbaukupplungsbelastung, brutto Anhängergewicht, Zubehör und Anbaugeräte. Maximales Bruttogewicht des Fahrzeugs (auf ebener Oberfläche) 1021 kg brutto, einschließlich aller o.g. Gewichte.
Zubehör Stoßstange für schweren Einsatz Modell-Nr. 07282 Funkenfänger Teil Nr. 98-9099 Bürstenschutzblech Modell-Nr. 07296 Kabelbaumsatz Teil Nr. 99-7924 Hubsatz1 Modell-Nr. 07274 Hintere Anbauvorrichtung Modell-Nr. 07278 Elektro-Muldenhubsatz2 Modell-Nr. 07259 Vinylgehäuse Modell-Nr. 79979 Anbauvorrichtung für schweren Einsatz ROPS-/Sitzgurtsatz Modell-Nr. 07275 Weiche Muldendecke Modell-Nr. 79980 Hupensatz Teil Nr. 104-6663 Modell-Nr. 07276 Schneepflug Modell-Nr.
Setup Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine von der normalen Bedienungsposition aus. Einzelteile Hinweis: Kontrollieren Sie anhand der nachstehenden Tabelle, ob Sie den vollen Lieferumfang erhalten haben. Beschreibung Menge Verwendung Radbaugruppe 2 Radbaugruppe 2 Scheibe 2 Staubkappe 2 Lenkrad 1 Montage des Lenkrads (Modell-Nr. 07252TC) Stoßstange 1 Montage der Stoßstange (Modell-Nr. 07252TC) Anbauvorrichtung 1 Montage der Anbauvorrichtung (Modell-Nr.
Montage der Hinterräder Montage des Lenkrads Hinweis: Diese Schritte treffen nur auf Modell-Nr. 07252TC zu. Hinweis: Diese Schritte treffen nur auf Modell-Nr. 07252TC zu. 1. Entfernen Sie die Befestigungsteile der Räder. 1. Entfernen Sie die Mutter und Sicherungsscheibe von der Lenkspindel. 2. Entfernen Sie die Bügel, mit denen die Radbolzen für Versandzwecke abgesichert werden. 2. Ziehen Sie das Lenkrad und die Scheibe auf die Lenkspindel auf.
Einbau der Sitze Montage der Mulde Hinweis: Diese Schritte treffen nur auf Modell-Nr. 07252TC zu. Hinweis: Diese Schritte treffen nur auf Modell-Nr. 07252TC zu. Stecken Sie den Sitzbügel in die Öffnung des Sitzunterteils ein und kippen den Sitz nach unten (Bild 6). 1. Legen Sie die Mulde auf das Chassis. Die Mulde muss flach und zentrisch aufliegen. 2. Montieren Sie den linken Schwenkbügel mit zwei Bundschrauben (3/8 x 1”) an der linken hinteren Ecke des Chassis.
6. Lösen Sie die Schraube, mit der der Haltestangenclip am Chassis befestigt ist, bis Sie das J-förmige Hakenende der Haltestange unter den Clip schieben können (Bild 10). Gefahr Die Batterieflüssigkeit enthält Schwefelsäure, die tödlich wirken und starke chemische Verbrennungen verursachen kann. 3 2 • Trinken Sie nie Batteriesäure und vermeiden den Kontakt mit Haut, Augen und Kleidungsstücken. Tragen Sie eine Schutzbrille, um Ihre Augen zu schützen sowie Gummihandschuhe, um Ihre Hände zu schützen.
Kontrolle des Ölstandes im Kurbelgehäuse Regeln des Reifendrucks Regeln Sie den Reifendruck alle acht Stunden oder einmal täglich, um den einwandfreien Druck der Reifen sicherzustellen. Der Motor wird vom Werk aus mit Öl befüllt. Prüfen Sie jedoch den Ölstand, bevor Sie den Motor das erste Mal starten und dann anschließend an den Gebrauch. Halten Sie den für die Vorder- und Hinterreifen angegebenen Reifendruck bei 55–103 kPa. 1. Stellen Sie die Maschine auf eine ebene Fläche.
Kraftstofftank Betanken Benzinempfehlung Der Kraftstofftank hält ca. 26,5 l Kraftstoff. 1. Stellen Sie den Motor ab und aktivieren die Feststellbremse. Verwenden Sie frisches, sauberes und bleifreies Normalbenzin für den Kfz-Gebrauch (mindestens 87 Oktan). Sie können verbleites Normalbenzin verwenden, wenn bleifreies Benzin nicht erhältlich ist. 2. Reinigen Sie den Bereich um den Kraftstofftankdeckel (Bild 12).
Prüfen des Ölstands im Getriebe Betrieb Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine von der normalen Bedienungsposition aus. Der Füllstand in der Antriebsachse muss die Unterseite des Prüflochs erreichen (Bild 13). Befüllen Sie, wenn er dieses Niveau nicht erreicht, den Ölbehälter mit dem korrekten Öl, siehe Wechseln des Öls in der Antriebsachse, Seite 39, Schritte 3 und 4.
Feststellbremse Zündschloss Die Feststellbremse hat die Form eines kleinen Riegels an der Oberseite des Bremspedals (Bild 14). Verriegeln Sie die Bremse immer dann, wenn der Motor abgestellt wird, um einem versehentlichen Bewegen der Maschine vorzubeugen. Treten Sie das Bremspedal zum Aktivieren der Feststellbremse voll durch und lassen dabei Ihre Fußspitze vorwärts rollen. Drücken Sie zum Deaktivieren der Feststellbremse das Gaspedal.
Kraftstoffuhr Kontrollen vor der Inbetriebnahme Die Kraftstoffuhr (Bild 17) zeigt die Kraftstoffmenge im Tank an. Prüfen Sie die folgenden Punkte zu Beginn jedes Einsatztages des Fahrzeugs: 1 • Regeln Sie den Reifendruck. Hinweis: Diese Reifen sind anders als Autoreifen, d.h. sie benötigen einen geringeren Druck, um das Zerquetschen von Rasen und -schäden zu vermeiden. • Kontrollieren Sie alle Flüssigkeitsstände und füllen bei Bedarf die von Toro vorgeschriebenen Flüssigkeiten nach.
Stoppen des Fahrzeugs Absenken der Mulde Nehmen Sie zum Stoppen des Fahrzeugs den Fuß vom Gaspedal und drücken langsam das Bremspedal. 1. Heben Sie die Mulde etwas mit einer Hand an, während Sie den Ständer nach unten drücken. Hinweis: Der Bremsweg richtet sich nach der jeweiligen Fahrzeugbelastung und -geschwindigkeit. 2. Senken Sie die Mulde ab, bis der Riegel einschnappt. 3. Bewegen Sie, um die Mulde fest mit dem Chassis zu verbinden, den Riegel bis in den unteren Teil des Ausschnitts (Bild 19).
• Vermeiden Sie während der ersten Stunden der Einfahrzeit neuer Fahrzeuge Situationen, die ein starkes Bremsen notwendig machen. Neue Bremsbeläge erreichen ihre optimale Leistung u.U. erst nach mehreren Betriebsstunden, wenn die Bremsbeläge eingebettet (eingefahren) sind. Transportieren des Fahrzeugs Benutzen Sie einen Anhänger, um das Fahrzeug über längere Strecken zu transportieren. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug auf dem Anhänger abgesichert ist.
Abschleppen des Fahrzeugs Schleppen eines Anhängers Im Notfall lässt sich das Fahrzeug über kürzere Strecken abschleppen. Toro kann dies jedoch nicht als normale Vorgehensweise empfehlen. Das Fahrzeug kann Anhänger schleppen. Für das Fahrzeug werden für unterschiedliche Anwendungen zwei Anbauvorrichtungen angeboten. Ihr Toro-Vertragshändler berät Sie gerne näher. Warnung Überbelasten Sie weder das Fahrzeug noch den Anhänger, wenn Sie eine Ladung mitführen oder einen Anhänger schleppen.
Wartung Hinweis: Bestimmen Sie die linke und rechte Seite der Maschine von der normalen Bedienungsposition aus. Empfohlener Wartungsplan Wartungsintervall Nach dem ersten Einsatz Alle 8 Betriebsstunden Nach den ersten 20 Stunden. Alle 50 Betriebsstunden Wartungsmaßnahme • Kontrollieren Sie die Spannung des Treibriemens. • Kontrollieren Sie die Spannung des Starter-Treibriemens. • Kontrollieren Sie den Ölstand im Motor. • Kontrollieren Sie den Ölstand im Motor. • Regeln Sie den Reifendruck.
Checkliste – tägliche Wartungsmaßnahmen Kopieren Sie diese Seite für regelmäßige Verwendung. Für KW: Wartung Kontrolle Teil Mo Di Mi Do Kontrollieren Sie die Funktion der Bremse und der Feststellbremse. Kontrollieren Sie den Schalthebel und die Neutralstellung. Kontrollieren Sie den Kraftstoffstand. Kontrollieren Sie den Ölstand im Motor. Kontrollieren Sie den Ölstand in der Antriebsachse. Kontrollieren Sie den Luftfilter. Kontrollieren Sie die Motorkühlrippen.
Vorsicht Wenn Sie den Zündschlüssel im Zündschloss stecken lassen, könnte eine andere Person den Motor versehentlich anlassen und Sie und Unbeteiligte schwer verletzen. Ziehen Sie vor dem Beginn von Wartungsarbeiten den Zündschlüssel und den Kerzenstecker. Schieben Sie außerdem den Kerzenstecker zur Seite, damit er nicht versehentlich die Zündkerze berührt. Einsatz bei starker Beanspruchung Warnung Für die Durchführung regelmäßiger Wartungsarbeiten muss die Mulde angehoben werden.
Aufbocken des Fahrzeugs Kontrollieren und Einstellen der Neutralstellung Wenn der Motor für die Durchführung regelmäßiger Wartungsarbeiten und/oder Motordiagnostik laufen muss, müssen die Hinterräder 25 mm über dem Boden stehen, wobei die Hinterachse durch Achsständer abgestützt werden muss. Wenn Sie regelmäßige Wartungsarbeiten und/oder eine Motordiagnostik durchführen, müssen Sie das Getriebe zunächst auf Neutral schalten (Bild 26).
Warten des Motoröls Kontrollieren Sie den Ölstand vor jeder Inbetriebnahme. Wechseln Sie das Öl nach den ersten 20 Betriebsstunden und dann alle 100 Stunden. Hinweis: Wechseln Sie das Öl bei extrem staubigen oder sandigen Bedingungen häufiger. Ölsorte: Waschaktives Öl (API-Klassifikation SG, SH, SJ oder hochwertigeres). Viskosität: Siehe nachstehende Tabelle. 1 VERWENDEN SIE SAE-ÖLE MIT FOLGENDER VISKOSITÄT: Bild 27 10W-30 1.
Warten des Luftfilters Reinigen des Filterelements Kontrollieren Sie den Körper des Luftfilters auf Schäden, die eventuell zu einem Luftleck führen könnten. Ersetzen Sie einen defekten Luftfilterkörper. Wichtig Waschen oder wiederverwenden Sie defekte Filter nie. 1. Waschweise: Stellen Sie sicher, dass der Deckel den gesamten Luftfilterkörper einwandfrei abdichtet.
Fetten der Maschine Fetten Sie alle Lager und Büchsen alle 100 Stunden oder mindestens einmal jährlich. Fetten Sie häufiger, wenn die Maschine stark beansprucht wird. Schmierfettsorte: Nr. 2 Allzweckschmierfett auf Lithiumbasis Wo gefettet wird: Die Schmiernippel befinden sich an den vier Enden der Zugstangen (Bild 29) und an den zwei Achsschenkelbolzen (Bild 30).
Warten der Bremsen Kontrollieren der Reifen Kontrollieren der Bremsen Kontrollieren Sie den Reifenzustand mindestens alle 100 Betriebsstunden. Betriebsunfälle, wie z.B. das Aufprallen auf Bordsteine, kann einen Reifen oder eine Felge beschädigen sowie das Rad unwuchtig machen. Prüfen Sie den Zustand deshalb nach Unfällen. Bremsen stellen ein kritisches Sicherheitsbestandteil des Fahrzeugs dar.
2 3 2 1 1 Bild 33 1. Anschlagschraube 2. Zentrierschraube m–5640 Bild 34 3. Fahrhöhe-Einstellschraube 1. Linker A-Arm 5. Drehen Sie den vorderen A-Arm in die gewünschte Stellung (siehe die nachstehenden Hinweise) und schrauben die Höheneinstellschraube wieder ein (Bild 33). 6. Ziehen Sie die Fahrhöhe-Einstellschraube mit 183–224 Nm an. 7. Setzen Sie die Anschlagschraube (Bild 33) wieder ein. Hinweis: Die A-Arme bestehen aus Gummi und weisen unterschiedliche Federungsstärken auf.
Einstellen der Vorspur der Vorderräder 6 1 Kontrollieren Sie die Vorspur nach jeweils 100 Betriebsstunden oder mindestens jährlich. 5 4 Das Fahrzeug muss eine Vorspur von 3 bis 16 mm aufweisen, wobei die folgenden Parameter zutreffen: 2 • Regeln Sie den Reifendruck auf 83 kPa. • Die Fahrhöhe muss vor dem Einstellen der Vorspur eingestellt sein, siehe Einstellen der vorderen Aufhängung, Seite 34. 3 132 cm 5 • Fahren Sie das Fahrzeug zum Entspannen der A-Arme mehrmals hin und her.
Warten des Treibriemens Kontrolle des Treibriemens Einstellen des StarterLichtmaschinen-Treibriemens Kontrollieren Sie den Zustand und die Spannung des Treibriemens nach dem ersten Einsatztag und dann alle 200 Betriebsstunden. Kontrollieren Sie die Spannung des StarterLichtmaschinen-Treibriemens nach dem ersten Einsatztag und dann alle 200 Betriebsstunden. 1.
Warten der Kraftstoffanlage Warten der Zündkerze Kraftstoffleitungen und -anschlüsse Kontrollieren Sie die Zündkerze alle 100 Betriebsstunden oder mindestens einmal pro Jahr aus. Tauschen Sie die Zündkerze bei Bedarf aus. Kontrollieren Sie die Kraftstoffleitungen und Anschlüsse alle 400 Stunden oder mindestens einmal jährlich. Kontrollieren Sie auf Verschleiß, Defekte oder lockere Anschlüsse.
Wechseln des Öls in der Antriebsachse 3. Füllen Sie den Behälter (Bild 42) mit ca. 1,4 l SAE 10W30 Motoröl oder so weit, dass der Ölstand die Unterseite des Prüflochs erreicht (Bild 41). Wechseln Sie das Öl in der Antriebsachse alle 800 Stunden oder mindestens einmal jährlich. 1 1. Stellen Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche ab, aktivieren die Feststellbremse, stellen den Motor ab und ziehen den Zündschlüssel. 2.
Wechseln des Scheinwerfers Warten der Batterie Typ: GE-Scheinwerfer Nr. H7610 Warnung 1. Aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen den Motor ab und ziehen den Zündschlüssel. Batteriepole, -klemmen und -zubehör enthalten Blei und Bleibestandteile. Dabei handelt es sich um Chemikalien, die laut der Regierung von Kalifornien krebserregend sind und zu Erbschäden führen können. Waschen Sie sich nach dem Kontakt damit Ihre Hände. 2.
Kontrolle des Säurestands Warnung Kontrollieren Sie den Batteriefüllstand alle 50 Betriebsstunden oder, wenn die Maschine eingelagert wird, alle 30 Tage. Batteriepole und Metallwerkzeuge können an metallischen Fahrzeugteilen Kurzschlüsse verursachen, was Funken erzeugen kann. Funken können zum Explodieren der Batteriegase führen, was Verletzungen zur Folge haben kann. 1. Heben Sie die Mulde an und sichern sie mit dem Ständer ab. 2. Entfernen Sie die Zellenfülldeckel.
Laden der Batterie Wichtig Halten Sie die Batterie immer vollständig geladen (Dichte 1,260). Das ist,um Schäden an der Batterie zu vermeiden, besonders wichtig, wenn die Temperatur unter 0°C liegt. 1. Entfernen Sie die Batterie aus dem Chassis, siehe Entfernen der Batterie, Seite 40. 2. Schließen Sie ein 3–4-A-Ladegerät an die Batteriepole an. Laden Sie die Batterie bei einer Rate von 3–4 A vier bis acht Stunden lang auf (12 V). Überladen Sie die Batterie nicht.
(–) (+) LOW OIL PRESSURE 43 ENGINE OIL PRESSURE P3–3 W/BU BU 2 5 OR STOP –––– (–M)+(+M) RUN –––– B+A START ––– B+A+S F4 Y A –M HEAD LIGHTS –M B OPTIONS WBK BN VIO BK 2 3 BU R R P3–5 P3–2 GN A2 DF F2 BK HOUR METER (–) HR (+) BU BK BN/W BK armature fields A1 F1 STARTER/GENERATOR BK R ACCELERATOR (PEDAL NOT PUSHED IN) 1 4 VOLTAGE REGULATOR GN BK P3–4 MAG ENGINE GROUND IGNITION MODULE POWER POINT S +M A OFF RUN START SPARK PLUG 10 A F3 BK PK IGNI