Operator's Manual
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Warten des Motoröls
Kontrollieren Sie den Ölstand vor jeder Inbetriebnahme.
Wechseln Sie das Öl nach den ersten 20 Betriebsstunden
und dann alle 100 Stunden. Führen Sie den Ölwechsel
doppelt so oft in speziellen Einsatzkonditionen aus, siehe
„Warten des Fahrzeug in speziellen Einsatzbedingungen“
auf Seite 26.
Hinweis: Wechseln Sie das Öl bei extrem staubigen oder
sandigen Bedingungen häufiger.
Ölsorte: Waschaktives Öl (API-Klassifikation SG, SH, SJ
oder hochwertigeres).
Viskosität: Siehe nachstehende Tabelle.
F
–20 0 20 40 60 80 100
°
C
–30
°
–20 –10 0 10 20 30 40
VERWENDEN SIE SAE-ÖLE MIT FOLGENDER
VISKOSITÄT:
10W-30
5W-20, 5W-30
10W 20W 30W
Prüfen des Ölstands
Kontrollieren Sie dann den Ölstand; siehe „Kontrolle des
Ölstandes im Kurbelgehäuse“ auf Seite 16.
Wechseln des Öls
1. Starten Sie den Motor und lassen ihn einige Minuten
lang laufen, um das Öl zu erwärmen.
2. Stellen Sie die Maschine auf einer ebenen Fläche ab,
aktivieren Sie die Feststellbremse, stellen Sie den Motor
ab und ziehen Sie den Zündschlüssel ab.
3. Heben Sie die Pritsche an und stützen Sie sie mit dem
Ständer ab.
4. Ziehen Sie die Kerzenstecker und klemmen die
Batteriekabel ab.
5. Entfernen Sie die Ablassschraube (Bild 27) und lassen
das Öl in ein Auffanggefäß ab. Drehen Sie die Ablass-
schraube, nachdem das Öl vollständig abgelaufen ist,
ein und ziehen sie dann mit 17,6 Nm an.
1
Bild 27
1. Ablassschraube – Motoröl
Hinweis: Entsorgen Sie das Altöl bei einem zugelassenen
Recyclingcenter.
6. Reinigen Sie den Bereich um den Peilstab und drehen
den Verschlussdeckel ab.
7. Gießen Sie ca. 80 % der angegebenen Ölmenge
langsam in den Einfüllstutzen, siehe „Prüfen des
Ölstands im Kurbelgehäuse“ auf Seite 16. Gießen Sie
langsam weiteres Öl ein, um den Ölstand bis zur “F”
Marke am Peilstab anzuheben.
8. Führen Sie den Peilstab ein.
Reinigen der Motorkühlflächen
Reinigen Sie das Drehgitter, die Kühlrippen und alle
externen Motorflächen alle 100 Betriebsstunden und bei
äußerst staubigen oder schmutzigen Bedingungen häufiger.
Wichtig Der Betrieb des Motors mit verstopftem
Drehgitter, verschmutzten oder verstopften Kühlrippen oder
entfernter Kühlerhaube führt infolge von Überhitzen zu
Schäden am Motor.
Wichtig Reinigen Sie den Motor nie mit unter Druck
gespritztem Wasser, sonst kann die Kraftstoffanlage
beschädigt werden.










