Operator's Manual

Betrieb
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und Maschine als gefährlich erweisen.
Fahren bei Dunkelheit vermeiden, besonders auf
unbekanntem Gelände. Wenn Sie bei Dunkelheit
fahren müssen, mit Vorsicht vorgehen, die Schein-
werfer einschalten und u.U. zusätzliche Beleuchtung in
Erwägung ziehen.
BIEFAHRER
Wenn Sie eine(n) Beifahrer(in) mitführen, immer sich-
erstellen, daß diese(r) sich festhält. Langsamer fahren
und weniger scharf wenden, denn Ihr Beifahrer weiß
nicht, was Sie vorhaben, weshalb er/sie u.U. nicht auf
ein Wenden, Stoppen, Beschleunigen oder Rucken
eingestellt ist.
Sie und Ihr Beifahrer müssen zu allen Zeiten sitzen
bleiben sowie Arme und Beine im Fahrzeuginneren
halten. Der Fahrer muß, wo möglich, beide Hände am
Lenkrad halten und Beifahrer müssen den Handgriff
benutzen.
In der Kippmulde oder auf anderem Zubehör dürfen
unter keinen Umständen Passagiere mitgeführt werden.
Das Fahrzeug ist ausschließlich für einen Fahrer und
einen Beifahrer vorgesehen.
GESCHWINDIGKEIT
Geschwindigkeit ist eine der wichtigsten Variablen, die
zu Unfällen führen können. Ein zu schnelles Fahren
für die herrschenden Bedingungen kann zum Verlust
über die Kontrolle des Fahrzeugs und Unfällen führen.
Geschwindigkeit kann selbst bei kleineren Unfällen zu
schweren Folgen führen. Ein frontales Aufprallen auf
einen Baum, auch bei geringer Geschwindigkeit, kann
zu Verletzungen und Sachschäden führen, bei hoher
Geschwindigkeit dagegen kann es zum Verlust des
Fahrzeuges und zur Tötung des Fahrers und/oder
Beifahrers führen.
Nie schneller fahren, als die herrschenden
Bedingungen zulassen. Bei Bedenken über die
Geschwindigkeit, mit der gefahren werden kann,
langsamer fahren.
Beim Gebrauch von schwerem Zubehör (über 500 kg),
wie z.B. Sprühern, Topdressern oder Streuern usw.,
muß die Betriebsgeschwindigkeit durch Aussperren
des 3. Ganges (Sperrschalter auf SLOW stellen)
eingeschränkt werden.
WENDEN
Wenden ist eine weitere wichtige Variable, die zu
Unfällen führen kann. Ein zu scharfes Wenden für die
herrschenden Bedingungen kann zum Verlust der
Traktion, Schleudern oder sogar Umkippen führen.
Nasse, sandige oder schlüpfrige Flächen können das
Wenden weiter erschweren und gefährlich machen. Je
schneller Sie fahren, desto mehr erhöht sich das
Risiko. Aus diesem Grund immer die Geschwindigkeit
reduzieren, bevor Sie wenden.
Bei scharfem Wenden und hoher Geschwindigkeit
kann sich das rechte innere Hinterrad vom Boden
abheben. Dabei handelt es sich nicht um einen
Konzeptionsfehler der Maschine—das passiert bei der
Mehrzahl von 4-Rad-Maschinen, selbst Pkws. Wenn
dieser Umstand eintritt, wenden Sie zu scharf für die
Geschwindigkeit, mit der Sie fahren. Langsamer
fahren!
BREMSEN
Wenn Sie sich einem Hindernis nähern, sollten Sie die
Geschwindigkeit reduzieren. So erhalten Sie zusät-
zlichen Spielraum zum Stoppen oder Wenden.
Aufprallen auf einen Gegenstand kann zur
Beschädigung des Fahrzeugs und der mitgeführten
Last führen. Und natürlich können Sie und Ihr
Beifahrer Verletzungen erleiden.
Das Brutto-Fahrzeuggewicht übt einen bedeutenden
Einfluß auf die Fähigkeit aus, das Fahrzeug anzuhalten
oder zu wenden. Größere Lasten oder Zubehör machen
es schwieriger, das Fahrzeug zu wenden oder zu stop-
pen. Je schwerer die Last, desto länger der Bremsweg.
Die Bremsmerkmale richten sich gleichfalls danach,
ob eine Mulde oder Zubehör am Fahrzeug montiert
sind. Plötzliches Bremsen kann zum Blockieren der
Hinterräder vor den Vorderrädern führen, was sich auf
die Fahrzeugkontrolle auswirken kann. Wenn keine
Mulde oder Zubehör montiert sind, empfiehlt es sich,