Safety data sheet

Überarbeitet am:
Version:
Sprache:
Gedruckt:
11.6.2015
3
de-
DE
16.2.2017
SICHERHEITSDATENBLATT
gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH) und Verordnung (EU) Nr.
2015/830
Schraubensicherungslack
Materialnummer 888635
Seite:
3 von 11
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung
Nach Hautkontakt:
Verschmutzte Kleidung sofort ausziehen. Mit Wasser und Seife gründlich abwaschen.
Bei Hautreizungen Arzt aufsuchen.
Nach Augenkontakt:
Sofort bei geöffnetem Lidspalt 10 bis 15 Minuten mit fließendem Wasser spülen.
Unverzüglich Augenarzt hinzuziehen.
Nach Verschlucken:
Kein Erbrechen herbeihren. Aspirationsgefahr!
Sofort Mund ausspülen und reichlich Wasser nachtrinken.
Niemals darf einem Bewusstlosen etwas über den Mund verabreicht werden.
Atemwege freihalten. Sofort Arzt hinzuziehen.
4.2 Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen
Nach Hautkontakt: Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
Kann Reizungen hervorrufen.
4.3 Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung
Symptomatische Behandlung.
Vorsicht bei Erbrechen und Magenausheberung, Aspirationsgefahr. Für möglichst rasche
Darmpassage sorgen.
5.1 Löschmittel
Geeignete Löschmittel:
Wassersprühstrahl, alkoholbeständiger Schaum, Trockenlöschpulver, Kohlendioxid
Aus Sicherheitsgründen ungeeignete Löschmittel:
Wasservollstrahl
5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren
Dämpfe sind schwerer als Luft, sie breiten sich am Boden aus. Dämpfe bilden mit Luft
explosive Gemische.
Im Brandfall nnen gehrliche Brandgase und Dämpfe entstehen.
Rückzündung auf große Entfernung möglich.
Im Brandfall können entstehen: Stickoxide (NOx), Kohlenmonoxid und Kohlendioxid.
5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung
Besondere Schutzausrüstung bei der Brandbekämpfung:
Umgebungsluftunabhängiges Atemschutzgerät und Chemikalienschutzanzug tragen.
Zusätzliche Hinweise:
Gefährdete Behälter entfernen oder mit Sphwasser aus geschützter Position kühlen.
Erhitzen führt zu Drucksteigerung: Berst- und Explosionsgefahr. Dämpfe mit
Wassersphstrahl niederschlagen.
Eindringen von Löschwasser in Oberflächengewässer oder Grundwasser vermeiden.
6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen
anzuwendende Verfahren
Alle Zündquellen entfernen.
Substanzkontakt vermeiden.
Geeignete Schutzausrüstung tragen. Ungeschützte Personen fernhalten.
mpfe nicht einatmen. Für ausreichende ftung sorgen.
ABSCHNITT 5: Maßnahmen zur Brandbekämpfung
ABSCHNITT 6: Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung