Installationsanleitung (D) ISDN-Telefonanlagen tiptel.com 822 XT tiptel.com 822 XT Rack tiptel.comPact 84 Up 4 tiptel.
Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis........................................................................................... 3 Einleitung ........................................................................................................ 8 Sicherheitshinweise .................................................................................... 9 Lieferumfang ............................................................................................... 10 Erhältliche Module .....
Inhaltsverzeichnis Direktanschluss an Computer .................................................................... 34 Webkonfiguration aufrufen ......................................................................... 34 Wenn es nicht funktioniert .......................................................................... 35 Erforderliche Einstellungen im Web-Browser (alle Systeme) ................ 36 Netzwerkeinstellungen Windows 7 .........................................................
Inhaltsverzeichnis Rufnummer des Anrufers ........................................................................ 56 Vorwahl des Anrufers .............................................................................. 56 Priorität .................................................................................................... 56 Wenn Filterkriterium auf Anrufer zutrifft, dann ........................................ 57 Anwendungsbeispiele Anruffilter......................................................
Inhaltsverzeichnis Konfigurationsmenü: Teilnehmer .................................................................. 78 Festlegung der internen Rufnummern ....................................................... 78 Menü Übersicht .......................................................................................... 78 Menü Gruppen ........................................................................................... 79 Tag/Nacht Umschaltung ...........................................................
Inhaltsverzeichnis Tipps und Tricks ............................................................................................. 123 Die Funktion Call-through/Call-back .......................................................... 123 Gruppen...................................................................................................... 124 Mehrere Firmen – eine Anlage ................................................................... 125 Begrüßungsfunktion und Anrufbeantworter ........................
Einleitung Einleitung Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb dieser Telefonanlage. Sie haben sich für eine zukunftssichere Lösung entschieden, die mit leistungsfähigen Funktionen moderne Telefonie erlaubt, die mit optionalen bzw. bereits integrierten Modulen um bis zu 8 Ports erweitert werden kann die mit einem optionalen bzw.
Hinweise Sicherheitshinweise Das Gerät darf nicht in folgender Umgebung installiert und betrieben werden: o im Freien o in feuchten oder nassen Räumen (Bad, Dusche, Schwimmbad ...
Hinweise Lieferumfang Bitte kontrollieren Sie vor der Montage die Vollständigkeit der Lieferung. Der Lieferumfang besteht aus: 1 Telefonanlage tiptel.com 822 XT, tiptel.com 822 XT Rack, tiptel.comPact 84 Up 4 oder tiptel.
Hinweise Bestimmungsgemäßer Betrieb der Telefonanlage Die Telefonanlage ist für den Betrieb an ISDN-Anschlüssen nach dem Euro-ISDNProtokoll DSS1 ausgelegt. Die Benutzung an anderen Anschlüssen kann zu Störungen führen. Umweltverträglichkeit Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch kann kein Kontakt zu gesundheitsgefährdenden Stoffen entstehen. Die in diesem Gerät verarbeiteten Kunststoffe bestehen aus teilrecyceltem Granulat. Unsere Verpackungen enthalten keine Kunststoffe.
Schnittstellen Schnittstellen Die Anlage verfügt über folgende Schnittstellen: Anschlussschema für tiptel.com 822 XT und tiptel.comPact 84 Up 4: Hinweis: Bei der tiptel.comPact 84 Up 4 ist oberhalb der abgebildeten Schnittstellen S01 bis S04 das tiptel 4S0/Up0-Modul mit weiteren vier Schnittstellen zum Anschluss von Up0-Systemtelefonen montiert. Anschlussschema für tiptel.com 822 XT Rack und tiptel.comPact 84 Up 4 Rack: Hinweis: Bei der tiptel.
Schnittstellen ISDN-Anschlüsse S0 1, Extern: Anschluss am Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss nach Euro-ISDN (DSS1) S0 2 und S0 3, umschaltbar: Intern: Anschluss für ISDN-Endgeräte nach Euro-ISDN (DSS1) Extern: Anschluss am Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss nach Euro-ISDN (DSS1) S0 4, Intern: Anschluss am Mehrgeräteanschluss für ISDN-Endgeräte nach Euro-ISDN (DSS1) S0 5 bis S0 6 / Up0 5 bis Up0 8, umschaltbar S0 Intern: Anschluss für ISDN-Endgeräte nach Euro-ISDN (DSS1) S0 Extern: Anschluss am
Nutzbare Endgeräte Nutzbare Endgeräte An die Telefonanlagen-Familie tiptel.com können analoge Telefone, Anrufbeantworter, Faxgeräte, ISDN-Telefone, S0-Systemtelefone und (bei der tiptel.comPact 84 Up 4 / Rack bzw. mit optionalem tiptel 4S0/Up0-Modul) Up0-Systemtelefone angeschlossen werden. Der Bedienungsumfang und die Nutzung von Leistungsmerkmalen hängt vom verwendeten Endgerät ab. Beachten Sie bitte auch die Bedienungsanleitungen der Endgeräte.
Nutzbare Endgeräte ISDN- und Tiptel S0-Systemtelefone Angeschlossen werden können Telefone, die an S0-Anschlüssen nach dem EuroISDN Standard DSS1 betrieben werden können bzw. Tiptel S0-Systemtelefone. Diese Telefone benötigen zur Funktion die zugehörige interne Rufnummer. Dazu ist die gewünschte (und in der Telefonanlage konfigurierte) Nebenstellen-Rufnummer als MSN im Telefon einzutragen. Die Eingabeprozedur ist in der Bedienungsanleitung des Telefons nachzulesen. Systemfunktionen wie z.B.
Werkseinstellung der Anlage Werkseinstellung der Anlage Diese Telefonanlage wurde als Plug & Play Anlage konzipiert, d. h., nach Anschluss der Endgeräte, Verbinden der Telefonanlage mit dem Netz und Anschalten der Versorgungsspannung ist die Anlage betriebsbereit. Falls Sie die Anlage an einem Anlagenanschluss betreiben wollen, wählen Sie bitte zusätzlich an einem beliebigen Telefon die Ziffernfolge . Ihre Telefonanlage wird werkseitig mit folgenden Einstellungen ausgeliefert.
Anschluss der Telefonanlage Anschluss der Telefonanlage Öffnen des Gehäuses Die Anschlüsse der tiptel.com 822 XT und der tiptel.comPact 84 Up 4 befinden sich unterhalb der Abdeckung an der Unterseite der Anlage. Diese Abdeckung ist von unten mit einer Schraube gesichert. Entfernen Sie diese Schraube, um die Abdeckung zu entfernen. Wenn Sie die integrierten S0-Anschlüsse bzw.
Anschluss der Telefonanlage Die Anschlüsse S05 bis S08 auf dem Erweiterungsmodul (bei der tiptel.comPact 84 Up 4 / Rack ab Werk montiert, bei den anderen Modellen optional) können wahlweise auf S0 extern, S0 intern oder Up0 intern geschaltet werden. Die Umschaltung der Anschlüsse und das Schalten bzw. Entfernen der Abschlusswiderstände erfolgt über das Setzen von Jumpern auf der Platine. Zum Ändern der Jumperstellung muss die Stromversorgung der Anlage getrennt werden.
Anschluss der Telefonanlage Anschlusses schalten wollen. Setzen Sie diesen Jumper auf die obere Stiftleiste, wenn Sie den Port auf S0 intern, also zum Anschluss von ISDN- oder S0Systemtelefonen schalten wollen. Mit dem rechten Jumper setzen Sie den Zustand des S02, mit dem linken Jumper den Zustand des S03. Hinweis: Der Port S01 ist fest extern, der Port S04 fest intern geschaltet, diese beiden Ports können nicht geändert werden.
Anschluss der Telefonanlage Ändern der Jumper auf dem Erweiterungsmodul Das Erweiterungsmodul tiptel 4S0/Up0 ist bei der tiptel.comPact 84 Up 4 ab Werk montiert, bei der tiptel.com 822 XT / Rack optional. 2 x 100 OHM 2 x 100 OHM Up0 So int. So extern 2 x 100 OHM Up0 So int. So extern 2 x 100 OHM Up0 So int. So extern Up0 So int. So extern Auf dem Erweiterungsmodul finden Sie untereinander je Anschluss drei lange (20polige) Stiftleisten.
Anschluss der Telefonanlage Eine genauere Beschreibung hierzu finden Sie im Abschnitt „Anschluss von ISDNoder Systemtelefonen“ in dieser Anleitung. Anschluss der TK-Anlage an den ISDN (NTBA)-Anschluss Verbinden Sie die NTBA Ihrer ISDN-Anschlüsse mit den extern geschalteten S0Anschlüssen der Anlage. Verwenden Sie hierzu ISDN-Kabel, ersatzweise Netzwerkkabel. Ein ISDN-Kabel befindet sich im Lieferumfang der Anlage. Bei der tiptel.com 822 XT Rack und der tiptel.
Anschluss der Telefonanlage Anschluss von ISDN- oder S0-Systemtelefonen Bei der tiptel.com 822 XT / Rack steht je S0-Anschluss eine Buchse zur Verfügung, die tiptel.com 822 XT Rack und tiptel.comPact Up 4 verfügt über je zwei Buchsen. In der Regel werden bei den Modelle zur Wandmontage die Telefone direkt eingesteckt oder über Verlegekabel mit ISDN-Dosen beschaltet, während bei den Modellen zur Rack-Montage die Beschaltung in der Regel über Netzwerkverkabelung mit Patchpanel erfolgt.
Anschluss der Telefonanlage Anschluss mehrerer ISDN-Telefone über ISDN-Verteiler Die ISDN S0-Busse sind bei den Anlagen als Buchsen für RJ-45-Westernstecker ausgeführt. An den internen S0-Bussen der Anlage können Sie je ein ISDN- oder Systemtelefon direkt einstecken. Sollen mehrere ISDN-Telefone verwendet werden, so kann ein ISDN-Verteiler verwendet werden. Dieser wird in die Buchse an der Telefonanlage eingesteckt und bietet Anschlussmöglichkeit für mehrere ISDN-Geräte.
Anschluss der Telefonanlage Anschluss mehrerer ISDN-Telefone über S0-Bus Alternativ zum direkten Einstecken der Geräte kann von der Anlage aus ein S0-Bus gelegt werden. Hierzu wird unterhalb der Anlage eine IAE- (ISDN-Anschluss-Einheit) oder UAE- (Universal-Anschluss-Einheit) Dose montiert. Bei IAE-Dosen sind beide Buchsen parallel geschaltet, bei UAE-Dosen können beide Buchsen mit separaten Kabeln belegt werden.
Anschluss der Telefonanlage Die erste IAE-Dose wird mit einem ISDN- oder Netzwerk-Patchkabel mit der internen S0-Buchse der Anlage verbunden. In die weiteren IAE-Dosen werden die ISDN- oder System-Telefone eingesteckt. Bei dieser Art des Busses werden die Dosen in Reihe geschaltet, die letzte Dose erhält die Abschlusswiderstände. Die andere Seite des Busses ist in der Anlage terminiert (Abschlusswiderstände sind geschaltet). Die Anlage bildet hier also den Anfang des Busses.
Anschluss der Telefonanlage Tiptel.com 822 XT Rack und tiptel.comPact 84 Up 4 Rack Verbinden Sie eine der beiden Buchse eines auf intern geschalteten S0-Anschlusses mit einem Netzwerkkabel mit dem Patchpanel. Schließen Sie das ISDN- oder S0Systemtelefon mit dem beim Telefon mitgelieferten Anschlusskabel an der entsprechenden Netzwerkdose an. Ist die Kabellänge von der Anlage bis zum Telefon länger als 10 m, so muss am Telefon ein Abschlusswiderstand geschaltet werden.
Anschluss der Telefonanlage Wählen Sie hier einen ISDN-Verteiler mit integrierten Abschlusswiderständen, so entfällt der sonst nötige Abschlusswiderstand am Telefon. Die Kabellänge zu den einzelnen Telefonen darf 10 m nicht überschreiten. Hinweise: ISDN-Endgeräte benötigen zur Funktion die zugehörige interne Rufnummer.
Anschluss der Telefonanlage Anschluss von analogen Endgeräten Alle Modelle verfügen über acht analoge Nebenstellen zum Anschluss analoger Endgeräte wie analoger Telefone, Anrufbeantworter oder Faxgeräte. Bei den tiptel.com 822 XT und tiptel.comPact 84 Up 4 erfolgt der Anschluss über Telefon-Verlegekabel mit entsprechenden analogen Telefondosen. Die tiptel.com 822 XT Rack und tiptel.comPact 84 Up 4 Rack ist zur Einbindung in eine bestehende Netzwerkverkabelung konzipiert.
Anschluss der Telefonanlage An der TAE-Dose werden die beiden Adern über einer NFN-Dose an den Pins 1 und 2 der Lüsterklemmenreihe oben angeschlossen. Bei einer NFF-Dose wird die erste Nebenstelle an Pin 1 und 2 der oberen Lüsterklemmenreihe (beschaltet dann die linke N- und die mittlere F-Buchse) und die zweite Nebenstelle an Pin 1 und 2 der unteren Lüsterklemmenreihe (beschaltet dann die rechte F-Buchse) angeschlossen.
Anschluss der Telefonanlage Tiptel.com 822 XT Rack und tiptel.comPact 84 Up 4 Rack Bei diesen Modellen sind die analogen Nebenstellen an der Anlage als 8-polige RJ45-Westernbuchsen ausgeführt. Verbinden Sie eine dieser Buchsen mit einem Netzwerkkabel mit dem Patchpanel Ihrer Netzwerkverkabelung. Das analoge Endgerät wird in die dazu gehörende Netzwerkdose gesteckt. Analoge Endgeräte werden in der Regel mit Telefonkabel in der jeweiligen Landesnorm (in Deutschland TAE) ausgeliefert.
Anschluss der Telefonanlage Der Abschlusswiderstand in der Anlage muss auf dem Port geschaltet sein. Am Telefon ist kein Abschlusswiderstand erforderlich, da die Up0-Systemtelefone den Abschlusswiderstand bereits integriert haben. Anschluss der TK-Anlage am Netzwerk Der Zugriff auf die Konfiguration der Anlage erfolgt über Webbrowser innerhalb Ihres Netzwerkes. Hierzu muss die Anlage mit Ihrem Netzwerk verbunden werden. Nehmen Sie das mitgelieferte Netzwerkkabel zur Hand.
Anschluss der Telefonanlage Test des Anschlusses Programmieren Sie in ggf. angeschlossenen ISDN- oder Systemtelefonen die entsprechenden Rufnummern (MSN). Grundeinstellung der Anlage: 20 und 21 auf S02, 30 und 31 auf S03 und 40 und 41 auf S04. An den analogen Nebenstellen sind die Rufnummern 50-57 vorprogrammiert. Heben Sie nun an allen angeschlossenen Telefonen nacheinander den Hörer ab. Sie hören jeweils einen Wählton. Ist das nicht der Fall, so prüfen Sie den Anschluss des betroffenen Endgerätes.
Zugriff auf die Konfiguration Zugriff auf die Konfiguration Die Konfiguration der Anlage erfolgt komplett über Webbrowser, weitere Software ist hierfür nicht erforderlich. Hierzu muss die Anlage mit dem Netzwerk verbunden werden und eine IP-Adresse im Bereich des Netzwerkes erhalten. Das Ändern der IP-Adresse kann per angeschlossenem Telefon erfolgen.
Zugriff auf die Konfiguration Nach Eingabe und Abheben des Hörers gibt die Anlage den positiven Quittungston („TaTaa“) wieder. Legen Sie den Hörer danach auf. Ca. 10 Sekunden danach ruft die Anlage das Telefon an und zeigt auf dem Display anstelle der Rufnummer des Anrufers die IP-Adresse an. In der Werkseinstellung ist ein Class-C-Netz mit der Subnetmaske 255.255.255.0 eingestellt. Sofern notwendig können Sie diese mit dem Code xxx xxx xxx xxx.
Zugriff auf die Konfiguration Wenn es nicht funktioniert Öffnet sich bei Eingabe der IP-Adresse nicht die Abfrage von Benutzername und Kennwort, so ist die Anlage nicht korrekt per LAN am Netzwerk oder Computer angeschlossen, es wurde per Telefon eine IP-Adresse gesetzt, welche nicht im Bereich des Netzwerkes und des Computers liegt oder die Netzwerk-Einstellungen des Computers sind nicht korrekt. In diesem Fall setzen Sie die Anlage per Telefon über den Code die Werkseinstellung zurück.
Zugriff auf die Konfiguration Öffnet sich immer noch nicht die Abfrage nach Benutzername und Kennwort, so überprüfen Sie die Netzwerkeinstellungen Ihres Computers. Folgen Sie hierzu je nach verwendetem Betriebssystem den entsprechenden Anweisungen unten. Hinweis: Es werden hier die Betriebssysteme Windows 7, Windows XP und Mac OS X 10.6 beschrieben. Bei anderen Versionen der Betriebssysteme sind die Einstellungen geringfügig abweichend.
Zugriff auf die Konfiguration Netzwerkeinstellungen Windows 7 Klicken Sie auf „Start“, wählen Systemsteuerung -> Netzwerk und Internet -> Netzwerkstatus und -Aufgaben anzeigen an und wählen dann links „Adaptereinstellungen ändern“ an. Sie sehen dann die LAN-Verbindung. Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung durch, es öffnet sich der „Status der LAN-Verbindung“. Wählen Sie darin „Eigenschaften“ an. Wählen Sie „Internetprotokoll Version 4 (TCPIPv4)“ und dann „Eigenschaften“ an.
Zugriff auf die Konfiguration Sie sind daraufhin wieder im Dialog „Status von LAN-Verbindung“. Wählen Sie nun „Details“ an. Im obigen Beispiel war der Computer so eingestellt, dass er automatisch IP-Adressen bezieht (DHCP-aktiviert „Ja“), und hat die IP-Adresse 192.168.34.11 erhalten. Der „IPv4-Standardgateway“ hat die IP-Adresse 192.168.34.100 und war auch gleichzeitig DHCP-Server.
Zugriff auf die Konfiguration Führen Sie einen Doppelklick auf die LAN-Verbindung durch, es öffnet sich der „Status der LAN-Verbindung“. Wählen Sie darin „Eigenschaften“. Wählen Sie „Internetprotokoll TCP/IP“ und dann „Eigenschaften“. In der sich dann öffnenden Konfiguration wählen Sie „IP-Adresse automatisch beziehen“ und „DNS-Serveradresse automatisch beziehen“ an. Bestätigen Sie die Einstellungen jeweils mit „OK“. Sie sind daraufhin wieder im Dialog „Status von LANVerbindung“.
Zugriff auf die Konfiguration Im obigen Beispiel war der Computer so eingestellt, dass er automatisch IP-Adressen bezieht (Von DHCP zugewiesen), und hat die IP-Adresse 192.168.34.12 erhalten. Der „Standardgateway“ hat die IP-Adresse 192.168.34.100. So wie oben abgebildet müssen die Einstellungen aussehen, es besteht dann Zugriff auf die Konfiguration über die IP-Adresse 192.168.34.100. Hinweis: Die IP-Adresse des Computers wird bei Ihnen in der letzten Stelle abweichend sein.
Zugriff auf die Konfiguration Es besteht dann Zugriff auf die Konfiguration über die IP-Adresse 192.168.34.100. Hinweis: Die IP-Adresse des Computers kann bei Ihnen in der letzten Stelle abweichend sein. Der erste angeschlossene Computer erhält vom DHCPServer der Anlage die .10, der zweite die .11 usw.
Der Konfigurationsassistent Der Konfigurationsassistent Starten Sie die Webkonfiguration indem Sie die ermittelte IP-Adresse der Anlage in die Adresszeile eines Webbrowsers und dahinter /wizard/ eintragen, also z.B. 192.168.34.100/wizard/. Hinweis: Beim ersten Zugriff auf die Webkonfiguration startet der Konfigurationsassistent automatisch. Als Benutzername und Kennwort dann jeweils admin eingeben. Der Konfigurationsassistent erlaubt eine Grundeinstellung der wichtigsten Daten, d.h.
Der Konfigurationsassistent Sollte sich das gewünschte Land nicht in der Liste befinden, so wählen Sie „INT“ aus. Hinweis: Die Sprache der Konfiguration wird nicht über die Landesauswahl ausgewählt. Die Einstellung erfolgt über die Konfiguration (Spracheinstellung) Ihres Browsers. Deaktivieren Sie das Feld hinter „Konfigurationsassistent als Startseite“ wenn Sie zukünftig direkt in die Konfiguration der Anlage kommen wollen.
Der Konfigurationsassistent Bei einem ISDN-Anlagenanschluss bekommen Sie eine Stammnummer mit einem Durchwahlbereich zugeteilt. Als Durchwahlen stehen Ihnen bei einem ISDNAnschluss einstellige Durchwahlen (0 bis 9), bei mehr als einem Anschluss zweistellige Durchwahlen (z. B. 0 und 10-29) zur Verfügung. Alle ISDN-Anschlüsse haben dieselben Rufnummern. Im Zweifel sehen Sie in den Unterlagen zu Ihrem ISDN-Anschluss nach oder fragen den Dienstanbieter.
Der Konfigurationsassistent Auf der rechten Seite wählen Sie die Nebenstelle(n) aus, die bei Anruf der jeweiligen Rufnummer klingeln soll(en). Geben Sie für jede eingetragene Rufnummer mindestens einen internen Anschluss als Rufziel an. Rufnummern dürfen nicht doppelt eingetragen werden. Haben Sie auch den zweiten S0-Port auf extern konfiguriert, so folgt im nächsten Schritt die Abfrage der Rufnummern und der Rufverteilung für den zweiten ISDNAnschluss.
Der Konfigurationsassistent Ende Wenn Sie den Erstkonfigurationsassistenten vollständig durchgeführt haben, können Sie bereits mit Ihrer Telefonanlage telefonieren. Der Konfigurationsassistent leitet Sie nun auf die Hauptkonfiguration der Telefonanlage (s. nächstes Kapitel). Wenn Ihnen die Grundkonfiguration erst einmal ausreicht, können Sie jetzt das Browserfenster schließen.
Der Aufbau der Hauptkonfiguration Der Aufbau der Hauptkonfiguration Die Konfiguration ist unterteilt in die Teilnehmerkonfiguration sowie die Administratorkonfiguration. Wenn Sie in der Konfiguration den Teilnehmern Kennworte vergeben haben, so können diese die Konfiguration anwählen, aber nur einige Einstellungen des eigenen Telefons (z.B. Rufumleitungen) ändern. Der Administrator hat Zugriff auf alle Einstellungen. Nachfolgend wird die Einrichtung mit Hilfe der Administratorkonfiguration beschrieben.
Der Aufbau der Hauptkonfiguration Die Konfigurationsseiten sind mit Überschriften versehen, die Sie sowohl in der horizontalen Menüauswahl (am oberen Rand der dargestellten Seite) als auch am linken Rand finden. Zu jedem horizontalen Menüpunkt werden links jeweils verschiedene Menüpunkte angezeigt. Wir empfehlen, nach Auswahl des ersten Menüpunkts „Einstellungen“ die dazugehörigen linken Menüpunkte von oben nach unten durchzuarbeiten. Ebenso verfahren Sie mit den weiteren horizontalen Menüpunkten. 1. 2.
Konfigurationsmenü Einstellungen Konfigurationsmenü: Einstellungen In diesem Konfigurationsmenü gibt es die Unterpunkte „Einstellungen“, „Kurzwahl“, „Telefonbuch“, „Anruffilter“, „Wahlkontrolle“, „Notrufnummern“, „Gesprächsdaten“ und „Expertenmodus“. Je nach Einstellung kommen noch die Punkte „Tag/Nacht“ und „LCR“ hinzu. Menü Einstellungen Dieses Menü hat zentrale Bedeutung, da Sie hier Grundfunktionen der Anlage aktivieren oder deaktivieren.
Konfigurationsmenü Einstellungen Gebühr pro Impuls Die Übertragung der Gebühren an den analogen Ports erfolgt über Gebührenimpulse. Jeder Impuls entspricht einem bestimmten Betrag, den Sie hier festlegen. Erhalten Sie die Gebühren vom Amt als Einheiten, so müssen Sie hier den Wert einer Einheit angeben. Der Wert einer Gebühreneinheit von der Vermittlungsstelle entspricht also dem Wert eines Gebührenimpulses. Hinweis: Gebührenimpulse werden nur bei freigeschaltetem AOCD übertragen. Fragen Sie ggf.
Konfigurationsmenü Einstellungen Hinweis: Dies ist eine globale Einstellung. Sie gilt für die gesamte Telefonanlage! Sie können diese Funktion auch nur für Rufgruppen einrichten (s. im Menüpunkt „Gruppen“. Halten im Amt Stellen Sie hier ein, ob Gespräche in der Vermittlungsstelle gehalten werden sollen (Halten im Amt aktiviert) oder in Ihrer Telefonanlage (dafür wird bei jedem Halten ein freier B-Kanal benötigt).
Konfigurationsmenü Einstellungen Hinweis: Für eine einwandfreie Funktion ist die Verwendung des folgenden Datenformats erorderlich: PCM, 8 kHz, 16 Bit, Mono. Sollte die vorhandene Datei ein anderes Format haben, können Sie die Datei z.B. mit dem Microsoft Windows eigenen „Audiorecorder“ umwandeln. Dazu starten Sie den „Audiorecorder“ über „Start – Programme - Zubehör“ – Unterhaltungsmedien – Audiorecorder“ (je nach verwendetem Microsoft Betriebssystem).
Konfigurationsmenü Einstellungen Beachten Sie bei der Bearbeitung die maximalen Textlängen für Name (maximal 20 Zeichen) und Rufnummer (maximal 24 Zeichen). Untermenü Service In der rechten oberen Ecke finden Sie den Button „Service“. Nach Anklicken erhalten Sie ein Untermenü, das Ihnen die Verwaltung des Kurzwahlverzeichnisses ermöglicht. Kurzwahlverzeichnis speichern Das Kurzwahlverzeichnis kann hier im CSV-Format abgespeichert werden.
Konfigurationsmenü Einstellungen Steuerung des Telefonbuchs Das Telefonbuch kann durch ein ISDN- oder Tiptel-Systemtelefon gesteuert werden. Über analoge oder IP-Telefone kann das Telefonbuch nicht gesteuert werden. Zur Anzeige muss Ihr Telefon die Anzeige von Displayinfos im Wahlzustand unterstützen. Eine Auswahl erfolgt im Wahlzustand über die Zifferntasten.
Konfigurationsmenü Einstellungen Zurück zur Eingabe Kehrt in das Telefonbuchmenü zurück. Menü Anruffilter Mit Hilfe von Anruffiltern können Sie Anrufe, auf die bestimmte Kriterien zutreffen, unabhängig von der Rufverteilung an einem anderen Teilnehmer signalisieren oder den Anruf ignorieren. In diesem Kapitel werden die einzelnen Einstellmöglichkeiten kurz erläutert. Für eine ausführliche Funktionsbeschreibung siehe S. Fehler! Textmarke nicht definiert..
Konfigurationsmenü Einstellungen Ausnahme von Rufnummern/MSN/DDI der Anlage Nur aktiv, wenn Sie zuvor „Alle“ gewählt haben. Sie können bis zu 3 Rufnummern/MSN/DDI Ihrer Telefonanlage als Ausnahmen definieren, die der Anruffilter nicht prüfen soll. Filterkriterium Anrufer ohne Rufnummer = der Anruf erfolgt ohne Übermittlung einer Rufnummer Anrufer ohne Rufnummer, außer 3.1 kHz Audio = der Anruf erfolgt ohne Übermittlung einer Rufnummer. Anrufe mit Kennung „3.1 kHz Audio“ (z.B.
Konfigurationsmenü Einstellungen Wenn Filterkriterium auf Anrufer zutrifft, dann ignoriere Anruf = Ihre Telefonanlage nimmt den Anruf nicht entgegen.
Konfigurationsmenü Einstellungen Ausländische Anrufer mit Großkunden in diesem Land Sie möchten Anrufer aus dem Ausland, z.B. aus den Niederlanden, an einen Mitarbeiter mit entsprechenden Sprachkenntnissen weiterleiten. Gleichzeitig haben Sie in den Niederlanden einen Großkunden, für den Sie normal erreichbar sein möchten.
Konfigurationsmenü Einstellungen Menü Wahlkontrolle In der Anlage wird für Teilnehmer, bei denen dieses Leistungsmerkmal aktiviert wurde, eine Wahlkontrolle durchführt. Hierzu wird die gewählte Rufnummer mit der Liste der Sperrrufnummern und bei Übereinstimmung anschließend mit der Liste der Ausnahmerufnummern verglichen. Ist die Rufnummer in der Sperrliste und nicht in der Ausnahmeliste enthalten, so wird der Verbindungsaufbau automatisch abgebrochen. Die Prüfung findet bei Notrufnummern nicht statt.
Konfigurationsmenü Einstellungen Menü Gesprächsdaten Die Telefonanlage verfügt über komfortable Funktionen zur Gesprächsdatenerfassung. In der Anlage werden maximal 1.000 Datensätze gespeichert. Bei weiteren Einträgen wird immer der jeweils älteste Eintrag gelöscht. Gehende Gesprächsversuche werden nicht gelistet. Kommende Gesprächsversuche werden gelistet. Bei einer Signalisierung für mehrere Teilnehmer wird nur der erste Teilnehmer in der Liste angezeigt.
Konfigurationsmenü Einstellungen Druckversion Dieser Punkt stellt die Gesprächsdaten in einem neuen Fenster des Webbrowsers dar, wo Sie diese einsehen oder ausdrucken können. Fernabfrage Für ein regelmäßiges Abfragen der Gesprächsdaten stellt Ihnen die Telefonanlage eine spezielle Datei zur Verfügung. Diese Datei hat einen eigenen Passwortschutz, den Sie hier konfigurieren können. Die Abfrage erfolgt standardmäßig auf „[hostname]/charges/charges.txt“. Hostname ist die IP-Adresse der Anlage z.B. „192.168.
Konfigurationsmenü Einstellungen Auf jeder dieser Konfigurationsseiten finden Sie dann neu an oberster Stelle eine Leiste „Tag/Nachtumschaltung“. Durch Klicken auf das entsprechende Profil wird die Anzeige der aktuellen Konfigurationsseite bei den davon betroffenen Einstellungen entsprechend geändert. Alle gelb hinterlegten Einstellungen der Seite sind abhängig vom gewählten Profil. Änderungen an diesen Einstellungen wirken sich immer nur auf das gerade gewählte Profil aus.
Konfigurationsmenü Einstellungen Zeitsteuerung Über die Zeitsteuerung haben Sie die Möglichkeit, die verschiedenen Profile für die Tag/Nacht-Umschaltung zeitgesteuert umzuschalten. Eine manuelle Umschaltung bleibt bis zum nächsten Zeitschaltpunkt erhalten. Für jeden Wochentag können Sie bis zu 6 Schaltzeiten eingeben. Zum Schaltzeitpunkt wird das ausgewählte Profil der Tag/Nacht-Umschaltung aktiviert. Feiertage Hier können Sie bis zu 30 Feiertage eingeben.
Konfigurationsmenü Einstellungen LCR-Tabelle speichern Hier können Sie die aktuelle LCR-Tabelle auf Ihrem PC speichern. Upload (LCR-Tabelle) Wählen Sie die Datei mit der LCR-Tabelle über den „Durchsuchen“-Button aus. Zum Übertragen klicken Sie den „Übertragen“-Button. Neben eigenen gespeicherten LCRTabellen können Sie auch vorgefertigte Tabellen benutzen. Aktuelle Tabellen für Ihre Tiptel-Anlage finden Sie im Internet unter www.telefonsparbuch.de.
Konfigurationsmenü Einstellungen Legen Sie so alle Rufnummernbereiche zusammengefasst in Zonen fest, für die Sie Call-by-Call Provider verwenden wollen. Zeitsteuerung Die Zeitsteuerung ermöglicht es, die Providerzuordnung zeitgesteuert umzuschalten. Wählen Sie zuerst die gewünschte Tarifzone aus. Anschließend können Sie für die einzelnen Tage und Stunden eine Providerzuordnung durchführen. Möchten Sie für die gewählte Tarifzone keine Providervorwahl, so wählen Sie einfach den Provider „Default“ aus.
Konfigurationsmenü Einstellungen Hinweis: Die Übermittlung von Datum und Uhrzeit über ISDN erfolgt erst nach dem ersten abgehenden Gespräch, welches von der Gegenseite auch angenommen wurde. Service Protokollaufzeichnung Bei eingeschalteter Protokollaufzeichnung werden interne Vorgänge in eine Datei gespeichert. Die Protokollaufzeichnung ist für den Servicefall gedacht und sollte nur nach Aufforderung durch unseren Service eingeschaltet werden.
Konfigurationsmenü Einstellungen VCM-Modul Hier wird angezeigt, ob ein VCM-Modul erkannt wurde, wie viel Aufzeichnungskapazität dieses hat und ob Callmanager gestartet sind. Erweiterung Hier wird angezeigt, ob ein 2 a/b Amtsmodul erkannt wurde. Upload (Update/Konfiguration) Neue Betriebssoftware laden: Hier haben Sie die Möglichkeit, die aktuelle Software einzuspielen. Wählen Sie hierzu die aktuelle Software mit der Endung .fls auf Ihrem PC aus. Sie finden diese auf unserer Homepage www.tiptel.
Konfigurationsmenü Einstellungen Hinweis: Die Lautstärke wird über die erstellte WAV-Datei bestimmt. Ggf. muss mit dem Audiorecorder die Lautstärke entsprechend angepasst werden. Hinweis für Tonstudios: Die im Auslieferzustand der TK-Anlage enthaltene Musik ist mit -12 dBm ausgesteuert. Neustart Mit dieser Funktion können Sie die Anlage manuell neu starten. Voicemail Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VCM-Modul angezeigt.
Konfigurationsmenü Ports Konfigurationsmenü: Ports Hier werden die Einstellungen der analogen, ISDN- und IP-Amtsanschlüsse und generelle Einstellungen der analogen Nebenstellen vorgenommen. Menü ISDN Hier werden die Einstellungen der S0-Ports vorgenommen. Einstellung In diesem Menü erfolgt die Konfiguration der S0-Ports. Die Anlage erkennt, ob der Port extern oder intern geschaltet ist, und zeigt dieses unter „Typ/Status“ an. Die Umschaltung der Ports erfolgt über Jumper auf der Hauptplatine.
Konfigurationsmenü Ports genanschluss haben alle Anschlüsse dieselben Rufnummern. Dieser Anschluss ist bei größeren Firmen üblich. Wenn Sie nicht wissen, welche Anschlussart Sie haben, sehen Sie in den Unterlagen Ihres Dienstanbieters nach oder fragen diesen. Portname Sie können optional einen Namen für den Port eintragen, der nur Ihrer Orientierung innerhalb der Konfiguration gilt. Schicht 2 daueraktiv Dieser Punkt ist nur vorhanden, wenn als Typ Mehrgeräteanschluss gewählt wurde.
Konfigurationsmenü Ports Stammnummer Bei einem Anlagenanschluss müssen Sie hier die Stammnummer eintragen. Es wird nur die reine Stammnummer ohne Vorwahl und ohne Durchwahlen eingetragen. Bei der Rufnummer von Tiptel in Ratingen 02102-428-0 würde also an dieser Stelle nur 428 eingetragen. Zentrale Legen Sie hier einen Teilnehmer für die Zentralenfunktion fest. Zu diesem Teilnehmer werden folgende Anrufe geleitet: Anrufe zu einer DDI bzw. einer MSN, die keinem internen Teilnehmer zugeordnet wurde.
Konfigurationsmenü Ports Rufrhythmus Unter „Rufrhythmus“ wählen Sie, in welchem Rufrhythmus analoge Nebenstellen bei einem Anruf für eine MSN/DDI/Rufnummer klingeln sollen. Damit können Sie an analogen Nebenstellen bei externen Anrufen am Rufrhythmus unterscheiden, welche MSN/DDI/Rufnummer angerufen wird. Bitte beachten Sie, dass die korrekte Wiedergabe des Rufrhythmus von der Einstellung des Ruftons an Ihrem analogen Telefon abhängt.
Konfigurationsmenü Ports Bei der AWS über CD im Amt kommt der Anruf noch bei der Anlage an, diese übergibt dem Dienstanbieter dann die Rufnummer, auf die dieser den Anruf umleiten soll. Diese Art der AWS ist nur am Anlagenanschluss sinnvoll, bei dem generell AWS in der Vermittlungsstelle nicht funktioniert, AWS über CD im Amt aber teilweise möglich ist. CD im Amt wird unter Ports -> ISDN -> Einstellungen grundsätzlich aktiviert, die Konfiguration der Umleitung erfolgt dann in der Teilnehmerkonfiguration.
Konfigurationsmenü Ports Menü Analog extern Dieses Menü erscheint nur bei installiertem 2FXO/4FXS-Modul. Einstellungen Das analoge Amtsmodul bietet zwei analoge Amtsanschlüsse mit optional einschaltbarer Faxweiche. Portname Hier können Sie für den analogen Amtsanschluss einen Namen eingeben. Dieser dient nur Ihrer Orientierung innerhalb der Konfiguration. Zentrale Legen Sie hier einen Teilnehmer für die Zentralenfunktion fest.
Konfigurationsmenü Ports Vermittlungsstelle ab, auf der Ihr analoger Anschluss geschaltet ist. Eine zu große Verstärkung kann zu einem Echo beim Telefonieren führen. Eingabe Rufnummern Geben Sie hier für jeden externen Port die Rufnummer des Anschlusses ein. Zusätzlich können Sie jeder Rufnummer einen Namen geben. Dieser Name erscheint bei der „Von/Für-Anzeige“, die bei den Systemtelefonen und beim internen Voicemailsystem zur Anwendung kommt. Beachten Sie zum Rufrhythmus die Online-Hilfe.
Konfigurationsmenü Ports Menü Analog intern Für analoge Geräte müssen ggf. in der Anlage bestimmte Einstellungen vorgenommen werden. Bei ISDN- oder Tiptel-Systemtelefonen geschieht dies im Telefon selber. Einstellungen Gebührensignalisierung Hier stellen Sie ein, ob an Ihrem analogen Port eine Gebührensignalisierung erfolgen soll. Hinweis: Bei Anschluss eines Faxgerätes oder eines Modems sollte zur Vermeidung von Verbindungsabbrüchen die Gebührensignalisierung abgeschaltet sein.
Konfigurationsmenü Ports Rufrhythmus intern Hier stellen Sie ein, ob die Rufsignalisierung an den analogen Nebenstellen für interne Anrufe eine andere Signalfolge haben soll als bei externen Anrufen. Externe Rufe werden im Rhythmus „1s – 4s“ signalisiert.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Konfigurationsmenü: Teilnehmer Festlegung der internen Rufnummern In der Werkseinstellung der Anlage sind den einzelnen Nebenstellen zweistellige interne Rufnummern, 50-57 für analoge Nebenstellen, 20-21 für den S 2-Port, 30-31 für den S03-Port und 40-41 für den S04-Port zugeordnet. Dieses ist nur eine Vorkonfiguration ab Werk, die Ihnen die schnelle Inbetriebnahme der Anlage erleichtern soll.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Sortieren alphabetisch: Auf „Name/Konfiguration“ drücken. Sortieren nach Rufnummern: Auf „Rufnummer“ drücken. Sortieren nach Status: Auf „Teilnehmerstatus“ drücken. Hinweis: Die Teilnehmerübersicht kann mit der Option „automatisch aktualisieren“ auch als „Besetztfeldanzeige“ verwendet werden. Beachten Sie jedoch, dass eine Aktualisierungsrate unter fünf Sekunden das Netzwerk und Ihren PC stark belasten können.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Nach der Konfiguration erstellen Sie die Gruppe über die Taste „Erstellen“. Möchten Sie eine Gruppe konfigurieren, so drücken Sie nach der Konfiguration die Taste „Übernehmen“. Name Geben Sie hier der Gruppe einen aussagekräftigen Namen. Rufnummer Vergeben Sie hier die interne Rufnummer für die Gruppe. Jede Gruppe muss auch eine eigene interne Rufnummer erhalten.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Linear (Kettenruf), ohne Timeout Bei dieser Auswahl erhält nur der erste Teilnehmer (Index 01) aus der Teilnehmerliste die Anrufsignalisierung. Ist dieser Teilnehmer besetzt, so wird der nächste Teilnehmer aus der Liste gerufen. Steht in der Liste kein Teilnehmer mehr zur Verfügung, so erhält der Anrufer die Signalisierung „Teilnehmer besetzt“ oder er wird zur eingetragenen Abwurfstelle weitergeleitet.
Konfigurationsmenü Teilnehmer kein Abwurfziel. Im Call Manager wird die zweite Gruppe (z.B. „Zentrale-CallManager“) als Ziel gewählt. So würde ein ankommender Anruf erst bei den Teilnehmern der ersten Gruppe normal klingeln. Sind alle Teilnehmer dieser Gruppe besetzt, so würde der Anrufer vom Call Manager begrüßt und käme dann in die Warteschleife.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Dieser Menüpunkt ermöglicht Ihnen neben einem schnellen Überblick auch die Rufverteilung für mehrere Teilnehmer bequem zu ändern. Hier vorgenommene Einstellungen finden sich in der jeweiligen Teilnehmereinstellung im nächsten Menüpunkt wieder. Dort gemachte Einstellungen finden sich anschließend auch hier wieder. Die Eingaben sind redundant.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Tag/Nacht Umschaltung Unter Tag/Nacht-Profil wählen Sie das Tag/Nacht-Profil aus, für das Ihre Einstellungen gelten sollen. Dieser Punkt erscheint nur, wenn die Tag/Nachtschaltung aktiviert ist. Teilnehmer Name Geben Sie hier einen Namen für den Teilnehmer ein. Der Name kann bis zu 20 Stellen lang sein und darf keine Sonderzeichen und Leerstellen enthalten. Rufnummer Hier geben Sie die interne Rufnummer des Teilnehmers ein.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Voraussetzung: Für den Teilnehmer muss eine MSN/DDI für gehende Gespräche ausgewählt sein. Ziele für Anrufumleitung Hier können Sie die Berechtigung für eine Anrufumleitung einstellen. Bei externen Umleitzielen werden die Einschränkungen durch Wahlkontrolle, jedoch nicht die der Amtsberechtigung berücksichtigt.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Gebührenkonto, Gebührenlimit Für jeden Teilnehmer kann ein Gebührenkonto aktiviert werden. Telefoniert der Teilnehmer mehr als im Gebührenlimit angegeben, sind anschließend keine weiteren gehenden Gespräche nach extern mehr möglich (außer Notrufnummern). Laufende Gespräche werden durch eine Limitüberschreitung nicht getrennt. Die Gebührenüberschreitung wird als negatives Guthaben angezeigt.
Konfigurationsmenü Teilnehmer belegt ist. Die möglichen Einstellungen sind von der Anzahl der externen Anschlüsse abhängig (z.B. bei analogem Amtsmodul bzw. VoIP-Modul). Externe Einwahl in die Telefonanlage (Call-through/Call-back ) Sie haben die Möglichkeit, sich aus der Ferne in Ihre Telefonanlage einzuwählen. Nach der Einwahl hören Sie einen normalen internen Wählton. Sie können über DTMF eine Nebenstelle oder einen externen Teilnehmer anrufen.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Teilnehmer Hinweis: Als Administrator wählen Sie bitte einfach den gewünschten Teilnehmer in den Administratoreinstellungen aus (s. vorheriges Kapitel), dann erscheinen weitere Menüpunkte auf der linken Seite, u.a. auch das Untermenü „Teilnehmer“. Die Teilnehmereinstellungen kann der Benutzer mit seinem Benutzernamen und seinem Passwort selbständig ändern. Diese Einstellungen erreicht er, wenn er sich mit seinem Benutzernamen an der Anlage anmeldet.
Konfigurationsmenü Teilnehmer kann ein anderer Teilnehmer, dessen Telefon nicht klingelt, den Anruf über die Ziffernfolge zu sich heranholen. Wählen Sie die Einstellung AB (Anrufbeantworter), wenn Sie einen Anrufbeantworter an der Nebenstelle betreiben möchten. Sie haben dann die Möglichkeit, das Gespräch mit zu übernehmen, nachdem der Anrufbeantworter das Gespräch bereits angenommen hat.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Anrufumleitung Die Anrufumleitung wird innerhalb der Telefonanlage realisiert und ist für jeden Teilnehmer individuell konfigurierbar. Die Umleitung ist auf interne und externe Ziele möglich. Es können maximal zwei Umleitungen innerhalb der Telefonanlage hintereinander geschaltet werden. Die Rufnummer für ein externes Ziel muss immer die Amtsholung beinhalten, auch wenn die automatische Amtsholung für den Teilnehmer eingeschaltet ist.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Systemtelefon Ihre Telefonanlage unterstützt die Systemtelefone tiptel 82/83 System und tiptel 85 System. Die Konfiguration der Systemfunktionen erfolgt über dieses Untermenü der WebKonfiguration. Teilnehmer Auswahl Wählen Sie den Teilnehmer aus, für den das Systemtelefon konfiguriert werden soll. Auswahl Systemtelefon Wählen Sie das Modell des Systemtelefons aus.
Konfigurationsmenü Teilnehmer PIN für Freisprechbetrieb Hier können Sie eine 4-stellige PIN für den Freisprechbetrieb definieren. Der Standardwert ist „0000“. PIN für Raumüberwachung Hier können Sie eine 4-stellige PIN für die Raumüberwachung definieren. Der Standardwert ist „0000“. Belegung der Funktionstasten Amtszugang Status In dieser Funktion zeigt Ihnen die LED an, ob für ein externes Gespräch ein Amt zur Verfügung steht.
Konfigurationsmenü Teilnehmer LED an: Über diese MSN/DDI wird telefoniert. Aktion: keine LED aus: Ruhezustand Aktion: Betätigung der Taste aktiviert den Freisprecher und stellt ein Amt zur Verfügung (Amtswählton nach gezielter Amtsholung). Bei abgehobenem Hörer wird der Freisprecher nicht automatisch aktiviert.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Zielwahltaste Hier können Sie eine beliebige Zielrufnummer eingeben. Durch Drücken der Funktionstaste wird die Zielrufnummer gewählt. Anrufumleitung immer Hier geben Sie die Rufnummer des Umleitungsziels (intern oder extern) ein. Durch Drücken der Funktionstaste wird für Ihr Systemtelefon eine direkte Umleitung zum angegebenen Teilnehmer aktiviert. An Ihrem Telefon kommen keine Anrufe mehr an.
Konfigurationsmenü Teilnehmer B-Kanal Anzeige In dieser Funktion zeigt Ihnen die LED den Belegungszustand der einzelnen Sprachkanäle (B-Kanäle) für die externen S0 Zugänge an. In der Auswahlliste werden alle verfügbaren B-Kanäle angezeigt. LED an: Über den entsprechenden B-Kanal wird ein Gespräch geführt. Aktion: keine LED aus: Ruhezustand Aktion: keine LED blinkt: Über den entsprechenden B-Kanal erfolgt ein Anruf.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Tag/Nacht-Umschaltung (Teilnehmer) Die Tag/Nacht-Umschaltung des Teilnehmers hat Vorrang vor der Tag/NachtUmschaltung der Anlage. Eine Umschaltung des Tag/Nacht-Profils der Anlage hat dann auf diesen Teilnehmer keinen Einfluss. Bitte beachten Sie bei der Auswahl, dass das ausgewählte Profil und die Tag/Nacht-Umschaltung für die Funktion vorher aktiviert werden muss. LED an: Das entsprechende Profil ist aktiviert Aktion: Die Betätigung der Taste deaktiviert das Profil.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Voicebox Aufzeichnungsstatus Zeigt den Status der Aufzeichnungen der Voicebox eines Teilnehmers an. LED an: In der Voicebox befinden sich abgehörte Aufzeichnungen. LED aus: In der Voicebox befinden sich keine Aufzeichnungen. LED blinkt: In der Voicebox befinden sich neue Aufzeichnungen. Aktion: Bei Betätigung der Taste wird die Voicebox angerufen.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Mitschnitt (internes Voicemailsystem [VCM-Modul] erforderlich) Über diese Makrotaste können Sie während eines Gesprächs den Mitschnitt aktivieren. Je nach Systemauslastung ist ggf. ein Mitschnitt nicht möglich. Hinweis: Der Mitschnitt wird unabhängig davon, über welche MSN Ihres Telefons das Gespräch geführt wird, immer in der Voicebox der ersten eingetragenen MSN Ihres Systemtelefons gespeichert. Die LED zeigt Ihnen den Status an: LED an: Ein Mitschnitt ist möglich.
Konfigurationsmenü Teilnehmer DFÜ-Einwahl Die DFÜ-Einwahl der Telefonanlage bietet Ihnen die Möglichkeit, sich aus der Ferne via ISDN in die Anlage einzuwählen und auf die Konfigurationsoberfläche zuzugreifen. Hinweis: Eine installierte und korrekt konfigurierte ISDN-Karte/Adapter inkl. CAPITreiber am sich einwählenden PC wird vorausgesetzt. Richten Sie den PPP-Datendienst für eine externe MSN ein und verwenden Sie eine DFÜ-Verbindung mit den unter „PPP-Datendienst“ angegebenen Einstellungen.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Anrufbeantworter Dieser Menüpunkt ist nur vorhanden, wenn ein tiptel VCM-Modul installiert ist. Hier kann für den Teilnehmer ein Anrufbeantworter bereit gestellt und eingerichtet werden. Tag/Nacht Umschaltung Unter Tag/Nacht-Profil wählen Sie das Tag/Nacht-Profil aus, für das Ihre Einstellungen gelten sollen. Dieser Punkt erscheint nur, wenn die Tag/Nachtschaltung aktiviert ist.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Bereitschaft Hier stellen Sie ein, ob der Anrufbeantworter eingeschaltet oder ausgeschaltet ist, also Anrufe annimmt oder nicht. Sprachauswahl Wählen Sie hier die Sprache für die Sprachausgabe des Anrufbeantworters aus.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Unter Mac OS X können Sie Quicktime bis Version 7 in der pro-Version nutzen. Nehmen Sie hier Ihre Ansage auf oder öffnen Sie eine Audiodatei in beliebigem Format. Wählen Sie dann im Menü Ablage -> Exportieren an. Wählen Sie hier unter „Exportieren“ „Ton -> Wave“ und unter „Verwenden“ „8 kHz; 16 Bit; Mono“ aus und sichern die Audiodatei so im passenden Wave-Format. Über das Menü Fenster -> AVSteuerung können Sie ggf. die Lautstärke vor dem Abspeichern ändern.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Sie rufen von außerhalb an und die gehende MSN Ihres Telefons ist identisch mit der QRC-Nummer Ihres Anrufbeantworters. Sie haben die Funktion „Fernabfrage über 930“ aktiviert. Ein interner Anruf auf 930 führt direkt in die Fernabfrage. Die Auswahl des Anrufbeantworters erfolgt über die gehende MSN des Anrufers (Teilnehmer 50 ruft die 930 => der Anrufbeantworter für Teilnehmer 50 geht in die Fernabfrage).
Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Der Anrufbeantworter klingelt jetzt immer parallel zum Teilnehmer. Ein Anrufer erhält folglich ein Freizeichen, obwohl der Teilnehmer besetzt ist und Anklopfen deaktiviert wurde. Die Einstellung „Anrufumleitung bei besetzt“ wird folglich nicht durchgeführt. Fernlöschen Hier wird festgelegt, ob die Funktion „Fernlöschen der Aufzeichnungen” möglich sein soll oder nicht.
Konfigurationsmenü Teilnehmer 3. Anruf mit Sprachansage Nach Eingang einer Sprachaufzeichnung wird automatisch ein vorgegebenes Ziel angerufen. Meldet sich die Zielrufnummer, beginnt die Ansage für die Nachrichtenweitermeldung: „Automatischer Anruf, x Aufzeichnung(en), bitte Fernabfragen, ich wiederhole ...”, oder wenn Sie Ihre eigene Rufnummer als Identifikation eingegeben haben „Automatischer Anruf vom Teilnehmer ...(eigene Rufnummer), x Aufzeichnung(en), bitte Fernabfragen, ich wiederhole ...
Konfigurationsmenü Teilnehmer Erinnerungszeit Hier geben Sie die Erinnerungszeit ein. Es ist eine Eingabe zwischen 5 Minuten und 60 Minuten möglich. Aufzeichnungen Dieser Menüpunkt ist nur vorhanden, wenn ein tiptel VCM-Modul installiert und für den Teilnehmer ein Anrufbeantworter eingerichtet ist. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Aufzeichnungen zu verwalten.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Menü Dienst einrichten Ihre Telefonanlage stellt Ihnen folgende Dienste zur Verfügung: Fernkonfiguration Hier kann eine DFÜ-Einwahl für die Konfiguration der Telefonanlage via ISDNEinwahl über interne Nebenstellennummer oder über externe Rufnummer eingerichtet werden. Dieser Dienst wird über virtuelle Nebenstellen angesprochen. Die Rufnummer 99 für die interne Einwahl ist fest voreingestellt und kann nicht geändert werden.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Hinweis: Die hier angegebene Rufnummer zur Nutzung der Call-through/Callback Funktion darf nicht bei Teilnehmern unter Zuweisung für kommende Externgespräche ausgewählt werden, die hier angegeben Rufnummer wird ausschließlich für die Call-through/Call-back Funktion benutzt. SMS Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VCM-Modul angezeigt. Der SMS-Dienst erlaubt es Ihnen, kurze Textmitteilungen an andere Endgeräte zu senden oder diese zu empfangen.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Anmeldung abschicken Hier können Sie die SMS für eine Anmeldung abschicken. Abmeldung abschicken Hier können Sie die SMS für eine Abmeldung abschicken. Gehende MSN Hier legen Sie fest, mit welcher gehenden MSN die Anmeldung beim Provider erfolgen soll.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Menü Call Manager Dieses Menü wird nur bei installiertem tiptel VCM-Modul angezeigt. Mit installiertem VCM-Modul stehen im System vier Call Manager vom Typ „Zentrale“ und je zwei Call Manager vom Typ „Vermittlung“ und „Information“ zur Verfügung. (Automatische) Zentrale In der Funktion Automatische Zentrale entscheidet der Anrufer selber durch Drücken einer Ziffer auf seinem tonwahlfähigen (MFV) Telefon, mit welchem Ziel er verbunden werden möchte.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Maximaler Speicher für Ansagen Ihr Voicemailsystem verfügt über eine Kapazität von 6 bis 15 Stunden für Ansagen und Aufzeichnungen. Teilen Sie hier der Funktion automatische Zentrale die gewünschte Kapazität für die Ansagen zu. Speicherbelegung Hier wird Ihnen die freie Kapazität für Ansagen angezeigt. Name Hier können Sie zur besseren Übersicht den Namen der Automatischen Zentrale ändern.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Vermittlungsziele eingeben Hier legen Sie für die jeweilige Zifferntaste (gewähltes MFV Signal) das Vermittlungsziel fest. Zuweisungstabelle kommende Externverbindungen Hier legen Sie fest, unter welchen externen MSN, DDI, analogen oder VoIPRufnummern der Call Manager erreichbar ist. Wählen Sie in der angezeigten Tabelle beim entsprechenden Port einfach die gewünschten Rufnummern aus.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Maximaler Speicher für Ansagen Ihr Voicemailsystem verfügt über eine Kapazität von 6 bis 15 Stunden für Ansagen und Aufzeichnungen. Teilen Sie hier der Funktion „Begrüßung und Vermittlung“ die gewünschte Kapazität für die Ansagen zu. Speicherbelegung Hier wird Ihnen die freie Kapazität für Ansagen angezeigt. Name Hier können Sie zur besseren Übersicht den Namen der Begrüßung und Vermittlung ändern.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Positionsansage Nach der Begrüßungsansage wird der Anrufer zur Warteschleife vermittelt. Hier werden alle Anrufe aufgesammelt und wenn möglich zum Vermittlungsziel vermittelt. Dem Anrufer wird während dieser Zeit die Positionsansage, ggf. gefolgt von einer automatisch generierten Positionsnummer, vorgespielt. Während der Positionsansage versucht die Anlage zum eingestellten Ziel zu vermitteln. Gelingt das nicht, so wird die Positionsansage wiederholt.
Konfigurationsmenü Teilnehmer Genauso können Sie über die Tag/Nacht-Umschaltung die Rufverteilung ändern, um unter einer bestimmten externen MSN je nach Tageszeit unterschiedliche Informationssyteme zu erhalten. Informationssystem ein Über diesen Schalter wird das ausgewählte Informationssystem aktiviert. Maximaler Speicher für Ansagen Ihr Voicemailsystem verfügt über eine Kapazität von 6 bis 15 Stunden für Ansagen und Aufzeichnungen.
Konfigurationsmenü Netzwerk Konfigurationsmenü: Netzwerk Ihre Telefonanlage verfügt über einen Ethernetanschluss. Sie stellt die folgenden Netzwerkfunktionen zur Verfügung: einen Webserver zur Konfiguration der Telefonanlage über einen Webbrowser, einen DHCP-Server zur automatischen Vergabe von IP-Adressen. Menü Netzwerk Hier können Sie die Netzwerkeinstellungen Ihrer Telefonanlage konfigurieren.
Konfigurationsmenü Netzwerk www-Port (Konfigurationsserver) Hier stellen Sie den Port ein, über den auf die Web-Konfiguration der Anlage zugegriffen wird. Die Werkseinstellung ist Port 80, es stehen alternativ die Ports 8080 und 8088 zur Verfügung. Hinweis: Geben Sie im Webbrowser nur die IP-Adresse der Anlage ein, so benutzt der Browser automatisch den Standard-Port 80.
Konfigurationsmenü Netzwerk Um DHCP zu nutzen, wählen Sie „DHCP-Server aktivieren“, um den DHCP-Server der Anlage abzuschalten „DHCP-Server deaktivieren“. DHCP aktivieren Im Feld „DHCP – IP-Basisadresse“ geben Sie die erste zu vergebene IP-Adresse ein. Klicken Sie auf „Übernehmen“, wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben. Hinweis: Sollten sich in Ihrem Netzwerk Endgeräte mit fest eingestellter IPAdresse befinden, so darf diese IP-Adresse nicht im IP-Adresskreis des DHCP-Servers enthalten sein.
Allgemeine Einstellungen Allgemeine Einstellungen Rücksetzen der Anlage Das Rücksetzen der Telefonanlage in den Auslieferzustand wird durch die Tastenfolge PIN in der Werkseinstellung also eingeleitet: Warten Sie ab, bis die Anlage wieder betriebsbereit ist (die LED Power leuchtet konstant), dieses dauert ca. 3 Minuten. Ist die Anlage z.B.
Hilfe bei Funktionsstörungen Hilfe bei Funktionsstörungen Status-LEDs Wenn Sie Fehlfunktionen der Anlage vermuten oder eine Störung aufgetreten ist, liefern die Status-LEDs auf der Telefonanlage erste Hinweise auf die mögliche Ursache. Status-LEDs tiptel.com 822 XT und tiptel.comPact 84 Up 4 Power: Blinkt während des Hochfahrens. EIN, wenn Anlage bereit ist. EXT: Blinkt, wenn mindestens eine a/b-Amtsleitung belegt ist (nur mit installiertem analogen Amtsmodul). EIN, wenn mindestens ein ext.
Hilfe bei Funktionsstörungen Hinweise: Beim Systemstart wird während der Initialisierung ein Lauflicht über die LEDs erzeugt. Vor dem erstmaligen Einsatz des tiptel VCM-Moduls muss dieses initialisiert werden. Die LED „VM“ geht deshalb nach dem Aufstecken des Moduls erst nach ca. 5 Minuten an und zeigt damit die Betriebsbereitschaft. Beschreibung möglicher Funktionsstörungen Im Folgenden werden einige mögliche Fehlerbilder beschrieben und Vorschläge zur Behebung dieser Fehler gegeben.
Hilfe bei Funktionsstörungen ISDN-Endgerät kann keine Externgespräche führen Wenn keine externen Gespräche möglich sind, obwohl die entsprechenden Berechtigungen vorhanden sind und nach der Wahl der „0“ der Amtswählton zu hören ist, aber das Gespräch nach der Wahl der nächsten Ziffer abgebrochen wird, liegt im Regelfall eine falsch programmierte MSN im Endgerät vor. Kontrollieren Sie, ob die richtige Nebenstellennummer als erste MSN programmiert ist.
Tipps und Tricks Tipps und Tricks Diese Telefonanlage hat einen sehr großen Funktionsumfang. Nicht immer ist sofort ersichtlich, wie eine bestimmte Aufgabe gelöst werden kann. Manchmal ist für eine bestimmte Funktion auch das Zusammenwirken mehrerer Einzelfunktionen notwendig. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen Anregungen für weitergehende Lösungen geben. Die Funktion Call-through/Call-back … und was man damit sonst noch machen kann.
Tipps und Tricks Fern Ein-/Ausbuchen in Gruppen (Heimarbeitsplatz) Ist Ihre Nebenstelle zu Ihnen nach Hause umgeleitet, sind Sie für alle Kollegen und externen Anrufer unter Ihrer normalen Rufnummer erreichbar. Ist Ihre Nebenstelle Bestandteil einer Gruppe im Modus „dynamisch“ können Sie sich auch von Zuhause in die Gruppe ein- und ausbuchen. Im Falle von Call-back rufen Sie die EinwahlRufnummer an. Die Anlage ruft Sie nach ca. 10 Sekunden zurück und Sie hören den internen Wählton Ihrer Firmen-Nebenstelle.
Tipps und Tricks „Ausgebucht“ umzuschalten, den Gruppentyp oder -modus zu wechseln und die Teilnehmer zu ändern. Erstellen Sie zu diesem Zweck einfach mehrere Gruppen mit den jeweils gewünschten Einstellungen. Danach ordnen Sie die ankommende Rufnummer in den unterschiedlichen Tag/Nacht-Profilen der jeweils passenden Gruppe zu. Integration von externen Teilnehmern in Gruppen Ist z.B.
Tipps und Tricks Begrüßungsfunktion und Anrufbeantworter Mit Hilfe des optionalen tiptel VCM-Moduls lässt sich z.B. die Funktion „Begrüßung und Vermittlung“ realisieren. Ein Anrufer wird sofort mit einer freundlichen Nachricht begrüßt, während die zugeordneten Telefone klingeln. So können z.B. ständig wiederkehrende Ansagen vermieden werden, und ein Mitarbeiter muss sich nur noch mit seinem Namen melden.
Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Der von einer Vermittlungsstelle des Netzanbieters zur Verfügung gestellte analoge Anschluss besitzt nicht den gleichen Leistungsumfang wie ein ISDN-Anschluss. Bei der Benutzung einer analogen Amtsleitung des 2FXO-Moduls sind deshalb folgende Besonderheiten zu beachten. Ein analoger Anschluss beschränkt sich hauptsächlich auf die Auswertemöglichkeit diverser Töne (Freizeichen, Besetztton, DTMF) oder Ansagen.
Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Weitervermittlung Wird ein Anrufer nach Extern weitervermittelt und legt nach einiger Zeit auf, kann das zweite (von der Anlage aufgebaute) Gespräch nicht automatisch beendet werden. Der Zielteilnehmer muss das Gespräch manuell beenden, nachdem er z.B. einen Besetztton hört. Besetztes internes Ziel Der Anrufer erhält keine Besetztsignalisierung. Dieser Dienst wird nur im ISDN-Netz unterstützt. Einpersonenbetrieb Der Anrufer erhält keine Besetztsignalisierung.
Technische Hinweise für analoge Amtsleitungen Besetzttonauswertung in der AZ, BV und IS Die Besetzttonerkennung funktioniert im Rahmen der Möglichkeiten eines analogen Amtsanschlusses. Folgende zusätzliche Sicherheitsmechanismen wurden deshalb realisiert: AZ und BV Das Vermittlungsziel wird maximal 90 Sek. angeklingelt. Nach dem Timeout erfolgen noch zwei weitere Versuche. Ist ein analoger Anschluss dauerhaft belegt, so reduziert sich das Timeout von 90 Sek. auf ca. 2 Sek. IS Die Basisansage wird max.
Technische Daten Technische Daten ISDN-Anschluss 4 S0-Anschlüsse Bei Konfiguration als Externanschluss: S0-Basisanschluss (EURO-ISDN) Bei Konfiguration als Internanschluss: Betriebsart: Speisung: Protokoll DSS1 Mehrgeräte- oder Anlagenanschluss Protokoll DSS1 Mehrgeräteanschluss 40 V +5 % / -15 % max. 2 W Analoge Anschlüsse Speisespannung: Speisestrom: Rufspannung: Frequenz der Hörtöne: Gebührenimpuls: Max.
Anhang Anhang Befehlsübersicht allgemein Gehende Durchwahl auswählen Durchwahl Rückruf bei Nichtmelden ein (CCNR) Rückruf bei Nichtmelden aus (CCNR) Anrufumleitung immer aus Anrufumleitung immer ein Ziel Einbuchen in eine Gruppe (nur bei Gruppenmodus „dynamisch“) nnn Ausbuchen aus einer Gruppe (nur bei Gruppenmodus „dynamisch“) nnn Anrufumleitung immer ein (Follow-me) eigene Rufnummer Externer Anlagenanschluss umleiten aus (nur Österreich)
Anhang Rufnummernübertragung aus Rufnummernübertragung ein Rufnummernübertragung für ein Gespräch Rückruf bei Besetzt ein (CCBS) Rückruf bei Besetzt aus (CCBS) Anklopfen aus Anklopfen ein Pick-up Gezielte Amtsholung nnn nnn = Nummer des externen S0 Ports Anrufumleitung verzögert aus Anrufumleitung verzögert ein Ziel Anrufumleitung bei Besetzt aus Anrufumleitung bei Besetzt ein Ziel Kurzwahl (aus zentralem Kurz
Anhang RS232 Modem PIN RS232 DECTZ 500 PIN Music on Hold vorspielen Zuweisung der Kostenstelle (Stellenzahl der Kostenstelle) (Kostenstelle) (Zielrufnummer) IP-Adresse anzeigen (Anzeige erfolgt via Displayinfo und Rückruf) IP-Adresse schreiben PINxxxxxxxxxxxx Subnetmask anzeigen (Anzeige via Displayinfo und Rückruf) Subnetmask schreiben PINxxxxxxxxxxxx Teilnehmeranzeige: Routing kommend (Anzeige der ersten zugewiesenen kommenden MSN)
Anhang Funktionscodes für analoge Endgeräte Während des Gesprächs Halten / Rückfrage Anklopfer ablehnen Aktives Gespräch beenden und zum Anklopfer umschalten Aktives Gespräch in „Halten“ legen, Anklopfer annehmen oder zu gehaltenem Gespräch makeln Konferenz zwischen gehaltenem und aktivem Gespräch einleiten Anklopfer weiterleiten (ohne Annehmen) Teilnehmer fangen (MCID) Einparken nn nn = 2 stellige Parknummer nn nn = 2 stellige Parknummer Ausparken
Anhang Ablaufdiagramm abgehende Gespräche Abgehendes Gespräch nach extern Amtsberechtigung? Nein Ja Gebührenkonto leer? Ja Nein Ja Wahlsperre? * z.B.
Anhang Ablaufdiagramm gehende Rufnummernübertragung Abgehendes Gespräch nach extern Rufnummer des Anrufers Ja * Falls ein Externgespräch für einen bestimmten Teilnehmer nach extern umgeleitet wird, kann unter „Teilnehmereinstellungen – Berechtigungen“ im Administratormodus zwischen der Übertragung der Rufnummern von „Anlage“ und „Anrufer“ gewählt werden. Für die Übertragung der Rufnummer des Anrufers muss beim Netzbetreiber der Dienst „CLIP – No screening“ beantragt werden.
Anhang Rufnummer laut Tabelle oder erste MSN des Anschlusses B-Kanal? LCR? *** Ja *** Wird ein externes Gespräch über die explizite Belegung eines S0-Ports/B-Kanals (Funktionstaste bei Systemtelefonen) oder automatisch über den LCR aufgebaut, versucht die Anlage trotzdem, die abgehende Rufnummer laut Tabelle (oder beliebig) zu übertragen. Ist der gewählte S0-Port/B-Kanal jedoch nicht in der Tabelle enthalten, so wird die erste MSN des benutzen Anschlusses übertragen.
Anhang Ablaufdiagramme Call Manager Automatische Zentrale Anruf Ansage mit DTMF Auswertung Taste i ge- nein Simulation: “1 wurde gedrückt“ ja Ansage beendet? nein drückt? i = 1 bis 9 ja ja Taste 0 gedrückt? nein Position 1? Positionsansage mit Music on Hold nein ja Vermittlung geklappt ? nein ja Position 1 löschen, Positionsliste schieben ENDE 138
Anhang Begrüßung und Vermittlung Anruf Begrüßungsansage Position 1 nein ? ja Vermittlung geklappt ? nein ja Position 1 löschen, Positionsliste schieben ENDE 139 Positionsansage mit Music on Hold
Anhang Informationssystem Anruf Begrüßungsansage mit DTMF-Auswertung nein Taste i gedrückt? i=1 bis 9 ja Ansage IS ja 1 bis 9 gedrückt ? nein ja 0 gedrückt? nein nein Ansage zu Ende? ja ENDE 140
Anhang Begriffserläuterungen Amtsholung Methode, um ein Externgespräch aufzubauen. Man unterscheidet die manuelle, automatische, gezielte oder VIP-Amtsholung. Amtston Wählton des Netzbetreibers. Wahl einer externen Rufnummer möglich. Anklopfton Es werden für interne und externe anklopfende Gespräche verschiedene Signalisierungen benutzt. Anlagenanschluss Diese Anschlussart wird auch als Punkt-zu-Punkt-Betrieb (PP) bezeichnet.
Anhang Einpersonenbetrieb Betriebsart der Telefonanlage, bei der kommende Externrufe ein (Busy-on-Busy) Besetztzeichen erhalten, sobald eine Nebenstelle belegt ist. Endgerät Allgemeine Bezeichnung für ein an die Telefonanlage angeschlossenes Gerät. Es kann sich hierbei um ein Telefon, Faxgerät, Modem, PC-Karte o.Ä. handeln. Halten Verbindungszustand, bei dem keine Sprechverbindung vorhanden ist. Wird für Leistungsmerkmale wie z.B. Rückfrage benötigt. http Hypertext Markup Transport Protocol.
Anhang MBit/s Megabits per second. Maßeinheit für die Datenübertragungsrate (Bandbreite) z.B. in Netzwerken. Mehrgeräteanschluss Diese Anschlussart wird als Punkt-zu-Mehrpunkt-Anschluss bezeichnet. Er ermöglicht die parallele Anschaltung von bis zu acht Endgeräten an einen S0Bus. MFV-Wahl Wahlverfahren, bei dem die Wahlinformationen über eine Tonfolge übermittelt werden. MSN Auch Mehrfachrufnummer genannt.
Anhang S0-Schnittstelle Bezeichnung für einen ISDN-Anschluss. Die S0-Schnittstelle beinhaltet zwei B(asis)-Kanäle und einen D(aten)-Kanal. Über jeden B-Kanal der S0Schnittstelle kann eine Verbindung aufgebaut werden. Über den D-Kanal erfolgt die Ansteuerung der S0-Schnittstelle. Server Ein Rechner, der mit dem Netzwerk verbunden ist und Ressourcen mit anderen Netzwerkbenutzern teilt.
Anhang Service Sie haben ein modernes Produkt der Tiptel.com GmbH Business Solutions erworben, das in Ratingen bei Düsseldorf entwickelt und hergestellt wurde. Die hochmoderne Fertigung sichert gleich bleibend hohe Qualität. Dies bestätigt die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001. Sollten trotzdem einmal Probleme auftreten oder haben Sie Fragen zur Bedienung des Gerätes, wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler. Dieser ist innerhalb der Garantiezeit Ihr Ansprechpartner.
Anhang Gewährleistung Ihre Ansprechstelle für Leistungen aus Gewährleistungsverpflichtungen ist der Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben. Die Tiptel.com GmbH Business Solutions leistet für Material und Herstellung der Telefonanlage eine Gewährleistung von 2 Jahren ab der Übergabe. Dem Käufer steht im Mangelfall zunächst nur das Recht auf Nacherfüllung zu. Die Nacherfüllung beinhaltet entweder die Nachbesserung oder die Lieferung eines Ersatzproduktes.
Anhang zusenden. Zur Garantieabwicklung wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler oder senden das Gerät direkt an folgende Anschrift: In Deutschland In Österreich In der Schweiz Tiptel.com GmbH Service Halskestraße 1 40880 Ratingen Tiptel GmbH Service Tenschertstraße 5 1230 Wien Tiptel AG Service Bahnstrasse 46 8105 Regensdorf Im Garantiefall erfolgt der Rückversand auf Kosten der Tiptel.com GmbH. Konformitätserklärung Hiermit erklärt die Tiptel.
Anhang Stichwortverzeichnis Call Through .................................... 123 Call-Through / Call-Back ................... 87 CD im Amt ......................................... 70 CE-Zeichen ...................................... 144 CFB .................................................... 90 CFNR ................................................. 90 CFU .................................................... 90 A Abschlusswiderstand .................. 17, 24 Abwurfstelle ................................
Anhang Gruppenteilnehmer auswählen ......... 82 Gruppentyp ........................................ 80 MOH einspielen ................................. 67 MSN/DDI ............................................ 71 H N Halten im Amt .................................... 51 Hinweise .............................................. 9 Name ................................................. 80 Nebenstellen ...................................... 76 Netzausfall ......................................... 11 Netzwerk .
Anhang Status-LEDs ..................................... 120 Störung ............................................ 120 Systemtelefon .............................. 22, 91 Systemtelefon .................................... 91 V T W TAE-Dose ........................................... 28 Tag/Nacht-Profil ............. 79, 84, 88, 100 Tag/Nacht-Umschaltung ............. 52, 61 Technische Daten ............................ 130 Teilnehmer ......................................... 78 Teilnehmerauswahl ........
Tiptel.com GmbH Business Solutions Halskestraße 1 * (1,49 EURO/Min. aus dem Festnetz der Deutschen 40880 Ratingen Deutschland Telekom, abweichende Mobilfunkpreise möglich) Tel.: 0900 100 – 84 78 35* Vanity Tel.: 0900 100 – TIPTEL* www.tiptel.de International: www.tiptel.com Internet: Tiptel GmbH Ricoweg 30/B1 2351 Wiener Neudorf Österreich Tel.: 02236/677 464-0 E-Mail: office@tiptel.at Internet: www.tiptel.at Tiptel AG Bahnstrasse 46 8105 Regensdorf Schweiz / Suisse / Tel.: E-Mail: Internet: Tiptel B.V.