x Baureihe TBS2000 Oszilloskope ZZZ Benutzerhandbuch *P077126500* 077-1265-00
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Baureihe TBS2000 Garantie Tektronix leistet auf das Produkt Garantie gegen Mängel in Werkstoffen und Herstellung für eine Dauer von fünf (5) Jahren ab Datum des tatsächlichen Kaufs von einem Tektronix-Vertragshändler. Wenn das Produkt innerhalb dieser Garantiezeit Fehler aufweist, steht es Tektronix frei, das fehlerhafte Produkt kostenlos zu reparieren oder einen Ersatz dafür zur Verfügung zu stellen. Batterien sind von dieser Garantie ausgeschlossen.
TPP0100 Garantie Tektronix garantiert, dass dieses Produkt für einen Zeitraum von einem (1) Jahr ab Versanddatum keine Fehler in Material und Verarbeitung aufweist. Wenn ein Produkt innerhalb dieser Garantiezeit Fehler aufweist, steht es Tektronix frei, dieses fehlerhafte Produkt kostenlos zu reparieren oder einen Ersatz für dieses fehlerhafte Produkt zur Verfügung zu stellen. Von Tektronix für Garantiezwecke verwendete Teile, Module und Ersatzprodukte können neu oder in ihrer Leistung neuwertig sein.
Inhalt Inhalt Wichtige Sicherheitshinweise .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . . . . .. . Vorwort .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . Hauptmerkmale .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. .
Inhalt Triggern auf einen Runt-Impuls. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. Einstellen des Triggermodus . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. Erfassungs-Setup. .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . ..
Inhalt Speichern von Dateien auf einem USB-Datenträger mit der Taste „Datei speich.“ . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. Abrufen von Daten.. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . . . . .. Abrufen von Setup-Informationen des Oszilloskops. .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .
Inhalt Ressourcen-Bedienelemente. .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . Weitere Bedienelemente an der Frontplatte .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . Verwenden des Menüsystems.. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .. . .
Wichtige Sicherheitshinweise Wichtige Sicherheitshinweise Dieses Handbuch enthält Informationen und Warnhinweise, die vom Benutzer befolgt werden müssen, um einen sicheren Betrieb und Zustand des Gerätes zu gewährleisten. Weitere Sicherheitshinweise im Hinblick auf Wartungsarbeiten finden sich am Ende dieses Abschnitts. Allgemeine Sicherheitshinweise Verwenden Sie dieses Gerät nur entsprechend den Vorgaben.
Wichtige Sicherheitshinweise Verwenden Sie nur isolierte Spannungstastköpfe, Prüfleitungen und Adapter, die mit dem Gerät geliefert wurden oder die von Tektronix als geeignetes Zubehör für die Geräte angegeben sind. Alle Angaben zu den Anschlüssen beachten. Beachten Sie zur Verhütung von Bränden oder Stromschlägen die Kenndatenangaben und Kennzeichnungen am Gerät. Lesen Sie die entsprechenden Angaben im Gerätehandbuch, bevor Sie das Gerät anschließen.
Wichtige Sicherheitshinweise Achten Sie darauf, dass Ihr Arbeitsplatz den geltenden ergonomischen Normen entspricht. Lassen Sie sich von einem Ergonomiespezialisten beraten, damit Sie sich keine Verletzungen durch eine zu starke Beanspruchung zuziehen. Tastköpfe und Prüfleitungen Bevor Sie Tastköpfe oder Prüfleitungen anschließen, müssen Sie zunächst das vom Netzanschluss des Gerätes abgehende Netzkabel an eine ordnungsgemäß geerdete Steckdose anschließen.
Wichtige Sicherheitshinweise Nicht allein arbeiten. Nehmen Sie Wartungsarbeiten und Einstellungen im Geräteinnern nur dann vor, wenn eine weitere Person anwesend ist, die Erste Hilfe leisten oder Wiederbelebungsmaßnahmen einleiten kann. Vom Stromnetz trennen. Um einen Stromschlag zu vermeiden, schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie Abdeckungen oder Platten abnehmen oder das Gehäuse für Wartungsarbeiten öffnen.
Vorwort Vorwort In diesem Handbuch werden die Installation und der Betrieb der folgenden Oszilloskope beschrieben: TBS2072 TBS2102 TBS2074 TBS2104 Hauptmerkmale Mit diesem Oszilloskop können Sie elektronische Schaltungen überprüfen, testen und charakterisieren.
Vorwort Begriffe in diesem Handbuch In diesem Handbuch werden die folgenden Begriffe verwendet: WARNUNG. Warnungen weisen auf Bedingungen oder Verfahrensweisen hin, die eine Verletzungs- oder Lebensgefahr darstellen. VORSICHT. Vorsichtshinweise machen auf Bedingungen oder Verfahrensweisen aufmerksam, die zu Schäden am Gerät oder zu sonstigen Sachschäden führen können.
Installation Installation Vor der Installation Packen Sie das Oszilloskop aus, und überprüfen Sie, ob Sie alle als Standardzubehör angegebenen Teile erhalten haben. Auf den folgenden Seiten sind empfohlene Zubehörteile und Tastköpfe, Oszilloskopoptionen und Aktualisierungen aufgeführt. Die aktuellen Informationen finden Sie auf der Tektronix-Website (www.tektronix.com).
Installation Standardzubehör (Fortsetzung) Zubehör Beschreibung Im Lieferumfang sind Frontplatten-Overlays in der bestellten Sprachoption enthalten.
Installation Weiterführende Dokumentation Zubehör Beschreibung TektronixTeilenummer Benutzerhandbuch für Oszilloskope der Baureihe TBS2000 Englisch 077-1147-xx Französisch 077-1264-xx Deutsch 077-1265-xx Italienisch 077-1266-xx Spanisch 077-1267-xx Portugiesisch 077-1268-xx Koreanisch 077-1269-xx Japanisch 077-1270-xx Chinesisch (vereinfacht) 077-1271-xx Chinesisch (traditionell) 077-1272-xx Russisch 077-1273-xx Handbuch für Oszilloskope der Baureihe TBS2000 mit technischen Daten
Betriebsvoraussetzungen Betriebsvoraussetzungen Achten Sie darauf, dass das Gerät nur unter den folgenden Umgebungsbedingungen betrieben wird und die Stromversorgung den folgenden Anforderungen entspricht. Umgebungsbedingungen Merkmal Beschreibung Betriebstemperatur 0 °C bis +50 °C bei einem maximalen Temperaturgradienten von 5 °C/min, nicht-kondensierend, max. Höhe über NN: 3000 m Luftfeuchte bei Betrieb 5 % bis 95 % rel. F. bei maximal +30 ℃ 5 % bis 60 % rel. F.
Kennenlernen des Oszilloskops Kennenlernen des Oszilloskops In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie das Oszilloskop eingeschaltet wird. Außerdem werden anhand praktischer Erläuterungen die Hauptfunktionen des Oszilloskops vorgestellt, die Verwendung des Menüsystems und die Überprüfung der ordnungsgemäßen Funktion des Oszilloskops beschrieben. Ein- und Ausschalten des Oszilloskops Die Erdung des Oszilloskops ist für die Sicherheit und die Genauigkeit der Messungen erforderlich.
Kennenlernen des Oszilloskops HINWEIS. Beim Ausschalten des Oszilloskops werden die aktuellen Geräteeinstellungen im nichtflüchtigen Speicher gespeichert. Beim Einschalten des Oszilloskops werden die Einstellungen wiederhergestellt. Ändern der Sprache der Benutzeroberfläche Sie können aus 11 Sprachen die Sprache auswählen, die auf der Bildschirmanzeige, für Messdaten, Anzeigewerte und Menüs verwendet wird. In den folgenden Schritten wird erläutert, wie Sie die Sprache der Benutzeroberfläche ändern können.
Kennenlernen des Oszilloskops Am Oszilloskop wird das Menü Sprache geöffnet. Der Mehrzweck-Drehknopf dient zum Auswählen und Klicken auf Menüelemente. Es folgt eine Beschreibung der Arbeitsweise des Mehrzweck-Drehknopfes. Der Mehrzweck-Drehknopf dient zur Interaktion mit Bildschirmmenüs, Meldungen und Dialogfeldern.
Kennenlernen des Oszilloskops 4. Klicken Sie, indem Sie den Mehrzweck-Drehknopf drücken und dadurch die markierte Sprache eingeben. Die ausgewählte Sprache wird sofort verwendet. 5. Drücken Sie zum Schließen des Menüs Dienstprogramm die Taste Menü. 6. Bei Verwendung einer anderen Sprache als Englisch bringen Sie an der Frontplatte das Kunststoff-Overlay mit den Beschriftungen in der jeweiligen Sprache an. Falten Sie die Laschen des Overlays.
Kennenlernen des Oszilloskops Ändern von Datum und Uhrzeit Dient zur Einstellung von Datum und Uhrzeit, sodass gespeicherte Dateien mit dem korrekten Datum und der korrekten Uhrzeit versehen werden. Datum und Uhrzeit werden rechts unten am Bildschirm angezeigt. Die Uhrzeit wird in Form einer 24-Stunden-Uhr angezeigt. HINWEIS. Bei jahreszeitbedingten Zeitumstellungen wird die Uhr nicht automatisch umgestellt. Der Kalender berücksichtigt Schaltjahre.
Kennenlernen des Oszilloskops 4. Klicken Sie auf den Mehrzweck-Drehknopf, um die Einstellung des Jahreswertes zu ermöglichen. Um das Zahlenfeld herum wird eine weiße Umrandung angezeigt, die den Benutzer darauf hinweist, dass der Wert mit dem Mehrzweck-Drehknopf geändert werden kann. 5. Ändern Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf den Wert in dem Feld. Klicken Sie nach Einstellung der gewünschten Jahreszahl auf den Mehrzweck-Drehknopf.
Kennenlernen des Oszilloskops 9. Drücken Sie zum Schließen des Menüs Dienstprogramm die Taste Menü. Das neue Datum und die neue Uhrzeit werden rechts unten am Bildschirm angezeigt. Anschließen von Tastköpfen an das Oszilloskop Sie müssen Tastköpfe oder Kabel an das Oszilloskop anschließen, bevor Sie ein Signal anzeigen und Messungen vornehmen können. Im folgenden Text wird beschrieben, wie Tastköpfe an das Oszilloskop angeschlossen werden. 1. BNC-Tastköpfe oder -Kabel: Schieben Sie den BNC-Tastkopf bzw.
Kennenlernen des Oszilloskops Verringerung von Schäden durch elektrostatische Entladungen während der Messungen Durch die statische Elektrizität, die sich an Ihrem Körper aufbaut, können empfindliche Bauteile beschädigt werden. Erden Sie sich, wenn Sie Tastköpfe an empfindlichen Bauteilen verwenden. Durch ein Erdungsarmband werden statische Aufladungen Ihres Körpers sicher in den Boden geleitet. Schließen Sie das Erdungsband an die Oszilloskopmasse bzw.
Kennenlernen des Oszilloskops 4. Schließen Sie die Tastkopfspitze und den Erdungsleiter an die TASTKOPFABGLEICH-Steckverbinder an der Frontplatte des Oszilloskops an. Die Tastkopfspitze wird an den +5-V-Steckverbinder und der Erdungsleiter an den Erdungsanschluss angeschlossen. 5. Drücken Sie Grundeinstellung. Durch Drücken der Taste „Grundeinstellung“ werden die Einstellungen des Oszilloskops auf die werksseitigen Standardwerte zurückgesetzt.
Kennenlernen des Oszilloskops Wenn das Dach des angezeigten Rechtecksignals nicht flach verläuft, führen Sie den Tastkopfabgleich für hohe Frequenzen durch. Sie können den Tastkopf nach dieser Funktionsprüfung abgleichen. (Siehe Seite 15.) 7. Drücken Sie Messen, um das Menü Messergebnisauswahl anzuzeigen. 8. Wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die Option Schnappschuss aus. 9. Klicken Sie den Mehrzweck-Drehknopf, um den Bildschirm Schnappschuss anzuzeigen.
Kennenlernen des Oszilloskops Was ist Auto-Setup? Diese mit der Taste Auto-Setup ausgelöste Funktionsprüfung dient zur Anzeige eines stabilen Signalverlaufs. Auto-Setup passt die Einstellungen des Oszilloskops für Erfassung, Horizontal, Trigger und Vertikal so an, dass fünf oder sechs Signalzyklen eines aktiven (angezeigten) Kanals dargestellt werden. Diese leistungsfähige Funktion beschleunigt die Anzeige eines unbekannten Signals. Weitere Informationen finden Sie unter dem Thema „Auto-Setup“.
Kennenlernen des Oszilloskops 3. Schließen Sie die Tastkopfspitze und den Erdungsleiter an die TASTKOPFABGLEICH-Steckverbinder am Oszilloskop an. Die Tastkopfspitze wird an den +5-V-Steckverbinder und der Erdungsleiter an den Erdungsanschluss angeschlossen. 4. Drücken Sie Grundeinstellung. 5. Drücken Sie die Taste Vertikal des Kanals, an den der Tastkopf angeschlossen ist, um diesen Kanal anzuzeigen. 6. Drücken Sie Auto-Setup.
Kennenlernen des Oszilloskops Auf dem Bildschirm wird ein Rechtecksignal angezeigt. 7. Überprüfen Sie die Form des angezeigten Signals, um festzustellen, ob der Tastkopf ordnungsgemäß abgeglichen ist. Bei einer geraden vorderen Flanke, einem flachen Dach und einer flachen Signalgrundlinie des Rechtecksignals muss der Tastkopf nicht angepasst werden. Bei einer abgerundeten oder mit einer Spitze versehenen vorderen Flanke des Signals müssen Sie den Tastkopf abgleichen. 8.
Kennenlernen des Oszilloskops Tipps für Tastköpfe und Erdungsleiter Verwenden Sie einen möglichst kurzen Erdungsleiter und einen möglichst kurzen Signalpfad, um das tastkopfinduzierte Überschwingen und die Verzerrung des gemessenen Signals möglichst gering zu halten.
Kennenlernen des Oszilloskops 8. Drücken Sie Menü, um die Meldung und Menüs zu löschen. 9. Schließen Sie die Tastköpfe wieder an das Oszilloskop an. Aufrufen des Hilfebildschirms für Einstellungen: Hilfe Everywhere Hilfe Everywhere ist ein Modus, in dem beim Öffnen der Menüs der meisten Oszilloskopeinstellungen Grafiken und kurze Beschreibungstexte angezeigt werden. Dieser Modus ist sehr hilfreich, wenn Sie die Bedienelemente des Oszilloskops zum ersten Mal nutzen.
Kennenlernen des Oszilloskops 3. Um alle Inhalte von Hilfe Everywhere ein- oder auszuschalten, wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die Option Alle auf Ein setzen oder Alle auf Aus setzen. Klicken Sie anschließend auf den Drehknopf. 4. Um einzelne Menükategorien zur Anzeige in Hilfe Everywhere einzuschalten, wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf eine Kategorie aus, und klicken Sie anschließend auf den Drehknopf, um die vorgenommene Auswahl auf Ein oder Aus zu setzen.
Kennenlernen des Oszilloskops Funktion „Oszilloskope – Einführung“ Die Funktion Oszilloskope – Einführung enthält eine kurze Darstellung der Geschichte der Oszilloskope, einige grundlegende Konzepte von Oszilloskopen und einen Überblick über die Merkmale und Bedienelemente von Oszilloskopen. Sie können die Themen in beliebiger Reihenfolge anzeigen. 1. Drücken Sie an der Frontplatte die Taste Funktion. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Oszilloskope – Einführung. 3.
Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Diesen Abschnitt sollten Sie lesen, wenn Sie noch nicht mit Oszilloskopen oder Digitaloszilloskopen vertraut sind. Sampling- und Erfassungskonzepte Bevor ein Oszilloskop ein Signal anzeigen oder messen kann, muss das Signal abgetastet werden.
Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Ein Signaldatensatz ist ferner in Erfassungsintervalle unterteilt, bei denen es sich um gleichgroße Gruppen von Abtastungen handelt. Erfassungsintervalle ermöglichen dem Oszilloskop die Durchführung von Berechnungen zur Analyse und Anzeige von Daten. Hierzu zählen der kleinste und größte Datenwert pro Intervall oder der durchschnittliche Signalwert pro Intervall. Die Art, in der die Werte im Erfassungsintervall verwendet werden, wird durch den Erfassungsmodus festgelegt.
Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Triggerkonzepte Das Oszilloskop nutzt die Daten im Signaldatensatz, um auf dem Bildschirm des Oszilloskops ein Signal aufzubauen und darzustellen. Da das Oszilloskop jedoch ununterbrochen Abtastungen im Signaldatensatz erfasst, beginnt jeder Signaldatensatz an einem zufälligen Punkt des Eingangssignals. Das bedeutet, dass sich die Abtastwerte des Signaldatensatzes ständig ändern. Dies führt dazu, dass das angezeigte Signal instabil bzw. unruhig ist.
Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Der Triggerpunkt in einem Signaldatensatz legt außerdem den Nullzeit-Referenzpunkt in einem Signaldatensatz fest. Der Triggerpunkt in einem Signaldatensatz ist normalerweise die Mitte des Signaldatensatzes. Das bedeutet, dass die Hälfte des Datensatzes das Signal vor der Triggerbedingung (Vortigger) und die andere Hälfte das Signal nach der Triggerbedingung (Nachtrigger) zeigt. Vortriggerdaten können bei der Beseitigung von Signalproblemen hilfreich sein.
Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Zur Auswahl stehende Triggerarten Sie können mit dem Oszilloskop auf verschiedene Signalbedingungen triggern: Triggerart Triggerbedingungen Flanke Flankentrigger sind die einfachste und am häufigsten verwendete Triggerart. Ein Flankentriggerereignis tritt auf, sobald die Triggerquelle einen angegebenen Spannungsschwellenwert (Triggerpegel) durchläuft, wenn das Signal in die angegebene Flanke (steigend oder fallend) übergeht.
Konzepte von Sampling-Oszilloskopen Triggermodi Der Trigger-Modus legt fest, wie sich das Oszilloskop bei fehlendem oder vorhandenem Trigger verhält. Der Triggermodus aktiviert außerdem die Trigger-Holdoff-Funktion. Auto-Triggermodus (ungetriggerter Durchlauf). Im Modus Auto (ungetriggerter Durchlauf) kann das Oszilloskop auch ein Signal erfassen, wenn kein Trigger vorliegt.
Einstellen von Kanaleingangsparametern Einstellen von Kanaleingangsparametern Mit den Tasten des Vertikal-Menüs können Sie Signale auswählen, die angezeigt werden sollen, oder Menüs und Untermenüs öffnen, mit denen Sie Eingangsparameter jedes Kanals einstellen. Die Einstellungen jedes Kanals werden unabhängig von allen anderen Kanälen vorgenommen.
Einstellen von Kanaleingangsparametern Einstellen der Oszilloskopbandbreite Mit diesem Ablauf können Sie die Bandbreite des Oszilloskops einstellen. Die Bandbreite ist die höchste Frequenz, die ein Oszilloskop exakt darstellen und messen kann. Das Oszilloskop dämpft (verringert) den Signalpegel von Frequenzen allmählich, die höher als die Bandbreite des Oszilloskops sind.
Einstellen von Kanaleingangsparametern Einstellen des Tastkopf-Dämpfungsfaktors Die Dämpfung ist der Betrag, um den der Tastkopf die Eingangssignalamplitude verringert oder verstärkt, bevor das Eingangssignal zum Oszilloskopeingang gelangt. Mit dem Untermenü Dämpfung stellen Sie den Dämpfungsfaktor des Tastkopfes bei den Tastköpfen ein, die nicht mit der TekProbe-II- oder TekVPI-Schnittstelle ausgestattet sind. Die Standarddämpfung beträgt 10X. 1.
Einstellen von Kanaleingangsparametern Einstellen des Modus „Strommessungen“ bei Spannungstastköpfen Wenn Sie mit einem normalen Spannungstastkopf Strommessungen durchführen, um den Spannungsabfall an einem Widerstand zu messen, können Sie im Feld Strommessungen das Ampere/Volt- bzw. Volt/Ampere-Verhältnis des Messaufbaus einstellen. Wenn Sie beispielsweise den Spannungsabfall an einem 2-Ω-Widerstand messen, um den Strom zu ermitteln, stellen Sie das V/A-Verhältnis auf 2 ein. 1.
Einstellen von Kanaleingangsparametern Einstellen der vertikalen Position des Signals Um eine Signalposition schnell anzuordnen, nutzen Sie an der Frontplatte den Drehknopf Vertikale Position des Kanals, den Sie verschieben möchten. Mit dem Untermenü Position können Sie die vertikale Position des Signals einstellen, wodurch das Signal auf dem Bildschirm nach oben oder unten verschoben wird.
Einstellen von Kanaleingangsparametern Einstellen des Kanalversatzausgleichs Der Versatzausgleich dient zur Kompensation von Unterschieden bei Signalverzögerungen zwischen unterschiedlichen Kabellängen oder Tastkopfarten. Mit dem Versatzausgleich können Sie die Signalverzögerung einzelner Kanäle anpassen, sodass alle Signale zum selben Zeitpunkt am Oszilloskop ankommen.
Triggereinstellung Triggereinstellung Mithilfe dieser Arbeitsabläufe können Sie das Oszilloskop so einrichten, dass das Gerät auf ein Signal triggert. (Siehe Seite 24, Triggerkonzepte.) Triggern auf eine Signalflanke Mit diesem Ablauf stellen Sie das Oszilloskop so ein, dass das Gerät auf eine steigende oder fallende Flanke eines Signals triggert. 1. Drücken Sie an der Frontplatte die Taste Triggermenü. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Art. 3.
Triggereinstellung Triggern auf eine angegebene Impulsbreite Mit diesem Ablauf können Sie das Oszilloskop so einstellen, dass das Gerät auf eine vorgegebene Signalimpulsbedingung triggert. Sie können auf Impulse triggern, die kürzer als, länger als, gleich oder ungleich einem angegebenen Zeitraum (Breite) sind. Die kleinste Impulsbreiteneinstellung beträgt 1 ns. (Siehe Seite 26, Zur Auswahl stehende Triggerarten.
Triggereinstellung Triggern auf einen Runt-Impuls Mit diesem Ablauf können Sie das Oszilloskop so einstellen, dass das Gerät auf einen Runt-Impuls triggert. Sie können auch einen Runt-Impuls triggern, der kürzer als, länger als, gleich oder ungleich einem Zeitraum (Breite) ist. Ein Runt-Impuls ist ein Impuls, der einen Schwellenwertpegel überschreitet, einen zweiten Schwellenwert jedoch nicht überschreitet, bevor der erste Schwellenwert erneut überschritten wird.
Triggereinstellung Einstellen des Triggermodus Mit diesem Ablauf können Sie den Trigger-Modus des Oszilloskops einstellen. Der Triggermodus legt fest, wie sich das Oszilloskop bei fehlendem oder vorhandenem Trigger verhält. Der Triggermodus aktiviert außerdem die Trigger-Holdoff-Funktion. (Siehe Seite 27, Triggermodi.) Der Triggermodus legt nicht die Triggerbedingungen fest. Dies geschieht mit den Triggerart-Seitenmenütasten. 1. Drücken Sie an der Frontplatte die Taste Triggermenü. 2.
Erfassungs-Setup Erfassungs-Setup In diesem Abschnitt werden die Abläufe zum Einstellen der Erfassungsparameter des Oszilloskops beschrieben. Verwenden von Auto-Setup Auto-Setup ist eine schnelle Möglichkeit zur Erfassung und Anzeige eines Signals.
Erfassungs-Setup HINWEIS. Ein Dozent in einem mit TekSmartlab™ ausgestatteten Ausbildungslabor kann die Auto-Setup-Funktion aus der TekSmartLab-Anwendung heraus bei allen angeschlossenen Oszilloskopen aktivieren oder zu deaktivieren. 1. Drücken Sie Dienstprogramm. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste -Weiter- Seite 1 von 2. 3. Drücken Sie die Seitenmenütaste Auto-Setup aktivieren. 4. Wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die Option Auto-Setup aktivieren aus und klicken Sie darauf.
Erfassungs-Setup Starten und Stoppen einer Erfassung Nachdem Sie die Erfassungs- und Triggerparameter definiert haben, starten Sie das Erfassen und Anzeigen eines Signals mit den Bedienelementen Start//Stop oder Einzel. Drücken Sie Start/Stop, um Erfassungen zu starten (die Tastenfarbe ändert sich in Grün). Das Oszilloskop nimmt wiederholt Erfassungen vor, bis Sie die Taste erneut drücken, um die Erfassung zu beenden, oder bis Sie die Taste Einzel drücken.
Erfassungs-Setup Einstellen der Triggerverzögerungszeit von Erfassungen 1. Drücken Sie Erfassen. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Verzögerung, um zwischen Ein und Aus umzuschalten. Bei der Einstellung Aus wird der Dehnungspunkt mit dem Triggerpunkt verknüpft, sodass Änderungen der horizontalen Skalierung um den Triggerpunkt gruppiert werden. 3. Bei Einstellung der Verzögerung auf Ein wird der Triggerpunkt vom Dehnungspunkt getrennt.
Erfassungs-Setup 5. Drücken Sie die Seitenmenütaste Horizontale Position auf 0 s einst., um den Triggerpunkt zurück in die Mitte des Signaldatensatzes zu verschieben (wodurch die Verzögerung auf 0 eingestellt wird). Durch Drücken dieser Taste wird der Verzögerungsmodus nicht ausgeschaltet. Außerdem können Sie den Drehknopf Horizontale Position an der Frontplatte drücken, um den Triggerpunkt zurück in die Mitte des Signaldatensatzes zu verschieben. Triggerverzögerung und Trigger-Holdoff sind nicht dasselbe.
Erfassungs-Setup Signaldatensatz mit maximaler Zoom-Einstellung, erfasst mit 2 Mio. Punkten Verwenden des Durchlaufanzeigemodus Der Durchlaufmodus liefert eine Anzeige, die mit einem Diagrammschreiber vergleichbar ist und bei der sich das Signal auf dem Bildschirm langsam von rechts nach links bewegt. Der Durchlaufmodus dient zur Anzeige von Niederfrequenzsignalen.
Erfassungs-Setup Einstellen des Oszilloskops auf die werksseitigen Standardwerte (Grundeinstellung) Grundeinstellung löscht die aktuellen Oszilloskopeinstellungen und lädt die durch das Werk festgelegten Einstellungen. Dadurch können Sie das Oszilloskop schnell in einen bekannten Zustand zurücksetzen, bevor Sie eine neue Messung vornehmen. (Siehe Seite 117, Standardeinstellungen das Oszilloskops (Grundeinstellung).) So setzen Sie das Oszilloskop auf die Grundeinstellung zurück: 1.
Signalanzeigeeinstellungen Signalanzeigeeinstellungen In diesem Abschnitt werden Konzepte und Abläufe zum Anzeigen und Entfernen eines Signals beschrieben. Anzeigen und Entfernen eines Signals Sie können die Anzeige von Signalen der einzelnen Kanäle wie folgt ein- und ausschalten. 1. Zum Hinzufügen zur oder Entfernen von der Bildschirmanzeige drücken Sie an der Frontplatte die Taste Menü des entsprechenden Kanals.
Signalanzeigeeinstellungen 3. Wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die Option Nachleuchtzeit aus und klicken Sie darauf. 4. Mit dem Mehrzweck-Drehknopf können Sie den Wert von Nachleuchtzeit ändern und festlegen. Zur Auswahl stehen die Bereiche Auto (gleichbedeutend mit 0 s), 0 s - 10 s (in Schritten von 1 Sekunde) und Unendlich. 5. Zum Löschen des Nachleuchtens des angezeigten Signals wählen Sie Nachleuchten löschen.
Signalanzeigeeinstellungen 2. Drücken Sie Erfassen. 3. Drücken Sie die Seitenmenütaste XY-Anzeige, um den XY-Anzeigemodus auf Ein oder Aus zu setzen. Tipps für den XY-Anzeigemodus Da die XY-Anzeige einfach nur eine andere Möglichkeit zum Anzeigen von Signalpaaren ist, stehen die zugehörigen Signale für Messungen zur Verfügung und können zur Analyse außerhalb des Oszilloskops im Referenzspeicher oder auf einem USB-Stick gespeichert werden.
Analysieren eines Signals Analysieren eines Signals Nachdem Sie Erfassung, Triggerung und Anzeige des gewünschten Signals korrekt eingerichtet haben, können Sie die Ergebnisse analysieren. Sie können unter den verschiedenen Funktionen wählen, beispielsweise Anzeigen automatischer Messungen, verwenden von Cursors zur Vermessung bestimmter Teile eines Signals, Verwenden von Math zur Durchführung von Operationen an zwei Signalen und Verwenden der FFT zur Anzeige der Frequenzanteile eines Signals.
Analysieren eines Signals 8. Um das Messungen-Menü zu schließen und die ausgewählten Messungen auf dem Bildschirm anzuzeigen, drücken Sie die Taste Menü. Die Messungen werden auf dem Bildschirm angezeigt. Außerdem können Sie durch Drücken der Taste Menü das Anzeigen der Messungen auf dem Bildschirm ein- und ausschalten. Tipp für automatische Messungen Das Symbol wird neben einer Messung angezeigt, wenn eine Signalbegrenzung in vertikaler Richtung vorliegt.
Analysieren eines Signals 6. Drücken Sie zum Schließen des Bildschirms Schnappschuss und zur Rückkehr in das Menü „Messungen“ die Taste Menü. Tipp zu Schnappschussmessungen Der Messungsschnappschuss markiert keine Messung, falls eine vertikale Signalbegrenzung vorliegt. Eine Begrenzung liegt dann vor, wenn ein Teil des Signals sich ober- oder unterhalb der Anzeige befindet.
Analysieren eines Signals Beschreibungen von Zeitmessungen Zeitmessungen Messung Beschreibung Periode Die erforderliche Zeit, um den ersten Zyklus eines Signals oder eines gattergesteuerten Bereiches zu beenden. Die Periode ist der Kehrwert der Frequenz und wird in Sekunden gemessen. Anstiegszeit Die für die vordere Flanke des ersten Impulses im Signal oder gattergesteuerten Bereich erforderliche Zeit, um vom unteren Referenzwert zum oberen Referenzwert des letzten Wertes anzusteigen.
Analysieren eines Signals Zeitmessungen (Fortsetzung) Messung Beschreibung +Breite Breite positiver Impulse. Der Abstand (Zeit) zwischen den mittleren Punkten der Referenzamplitude (Standardwert 50 %) eines positiven Impulses. Die Messung wird beim ersten Impuls des Signals oder des gattergesteuerten Bereiches vorgenommen. –Breite Breite negativer Impulse. Der Abstand (Zeit) zwischen den mittleren Punkten der Referenzamplitude (Standardwert 50 %) eines negativen Impulses.
Analysieren eines Signals Amplitudenmessungen (Fortsetzung) Messung Beschreibung Hoch Dieser Wert wird als 100 % verwendet, wenn hohe Referenzwerte, mittlere Referenzwerte oder niedrige Referenzwerte benötigt werden, z. B. bei Abfallzeitoder Anstiegszeitmessungen. Wird entweder mit der Min/Max- oder mit der Histogramm-Methode ermittelt. Bei der Min/Max-Methode wird der gefundene Maximalwert verwendet. Bei der Histogramm-Methode wird der am häufigsten oberhalb der Mitte gefundene Wert verwendet.
Analysieren eines Signals Durchführen einer Messung an lediglich einem Teil des Signals (Gattersteuerung) Bei Gattersteuerung nutzen automatische Messungen nur einen angegebenen Teil eines Signals für die Messungen. Die Funktion Gattersteuerung wirkt auf alle Kanäle und alle Messungen (d. h., Sie können bei einzelnen Messungen oder unterschiedlichen Kanälen keinen unterschiedlichen Bereich für die Gattersteuerung festlegen). 1. Drücken Sie Messen. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Gattersteuerung. 3.
Analysieren eines Signals Verwenden von Cursors zur Durchführung manueller Messungen Cursors sind vertikale und horizontale Linien auf dem Bildschirm, die Sie positionieren, um Messungen an Signalen vorzunehmen. Zu den Cursors gehören Anzeigen, die den Wert an ihrer jeweiligen Position bzw. dort anzeigen, wo sie ein Signal überqueren. Cursors zeigen außerdem den Messwert der absoluten Differenz (bzw. Delta) zwischen zwei Cursorposition an. Cursoranzeigen werden neben den Cursors dargestellt.
Analysieren eines Signals 1. Drücken Sie Cursor, um in der Standardeinstellung zwei vertikale Zeit-Cursors anzuzeigen. Die Farbe der Cursors gibt den Kanal an, auf dem Sie Messungen vornehmen. Der Cursor mit der durchgehenden Linie ist der aktive (ausgewählte) Cursor, der mit dem Mehrzweck-Drehknopf gesteuert wird. 2. Mit dem Mehrzweck-Drehknopf können Sie den (ausgewählten) Cursor mit der durchgehenden Linie verschieben.
Analysieren eines Signals 6. Drücken Sie die Seitenmenütaste Link, um die Cursorverknüpfung auf Ein oder Aus zu schalten. Ist die Verknüpfung auf Ein gesetzt, werden bei Drehung des Mehrzweck-Drehknopfes beide Cursors gleichzeitig bewegt. 7. Falls einer oder beide Cursors nicht auf dem Bildschirm angezeigt werden, drücken Sie die Seitenmenütaste Curs. auf Bildsch. anz., um nicht auf dem Bildschirm dargestellte Cursors wieder anzuzeigen. 8.
Analysieren eines Signals Erzeugen von Math-Signalen Mithilfe von Math-Signalen können Sie Signale zweier Kanäle addieren, subtrahieren und multiplizieren, um ein neues Math-Signal zu erzeugen. Anschließend können Sie Messungen an den Math-Signalen vornehmen oder das Signal in einem Referenzspeicher oder in einer externen Signaldatendatei speichern. 1. Drücken Sie M (Math). Das Oszilloskop zeigt ein rotes Math-Signal an, zu dessen Darstellung die aktuellen Seitenmenüeinstellungen verwendet werden. 2.
Analysieren eines Signals Ein Beispiel für die Anwendung eines Math-Signals ist die Berechnung der Augenblicksleistung (Strom mal Spannung), bei der ein Spannungssignal mit einem Stromsignal multipliziert wird. Math-Signale, Tipps Math-Signale übernehmen die horizontale Skala und Position aus den Quellkanälen. Durch Anpassen dieser Bedienelemente für die Quellsignale wird auch das Math-Signal angepasst.
Analysieren eines Signals Nutzung der FFT zur Anzeige von Signalfrequenzinformationen Es gibt viele Signale, die in gewisser Weise gestört sind oder unerwünschte Eigenschaften aufweisen. Manchmal haben diese Störungen keine Auswirkung auf die Funktionsweise dieses Signals in der Schaltung.
Analysieren eines Signals Mit der vertikalen Skala von Linearer Eff.wert können Sie zu Vergleichszwecken eine Gesamtansicht aller Frequenzen anzeigen. 6. Drücken Sie die Seitenmenütaste Fenster, wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf eine der Optionen Hanning, Rectangular, Hamming oder Blackman-Harris aus und klicken Sie darauf. (Siehe Seite 62, Informationen über FFT-Fenster.) 7.
Analysieren eines Signals FFT-Tipps Sie können lediglich FFT-Signale von Signalen mit einer Datensatzlänge von 2000 und 20.000 Punkten anzeigen. Mit dem Drehknopf Vertikale Position des Quellkanals können Sie die vertikale Position des FFT-Signals ändern. Mit dem Drehknopf Vertikale Skala des Quellkanals können Sie die vertikale Größe des FFT-Signals ändern. Mit den Cursors können Sie Frequenzen und relative Signalpegel messen.
Analysieren eines Signals Die unterschiedlichen Fensterformen sind Kompromisse zwischen Frequenzgenauigkeit und Genauigkeit des Betrags. Die Auswahl des zu verwendenden Fensters hängt davon ab, was Sie messen möchten, und von den Eigenschaften des Quellsignals. Wählen Sie das am besten geeignete Fenster anhand der folgenden Richtlinien aus: Das Hanning-Fenster ist ein guter Ausgangspunkt für FFT-Messungen.
Analysieren eines Signals Tabelle 2: FFT-Fenster (Fortsetzung) Fensterart Fenster-„Form“ Blackman-Harris Dieses Fenster eignet sich am besten zum Messen von Frequenzamplituden, aber am wenigsten gut zum Auflösen von Frequenzen. Verwenden Sie das Blackman-Harris-Fenster vorrangig zum Messen von Einzelfrequenzsignalen, um nach Oberwellen höherer Ordnung zu suchen.
Analysieren eines Signals Anzeigen von Referenzsignalen Ein Referenzsignal ist ein Signal, das Sie in einem nichtflüchtigen Speicher im Oszilloskop gespeichert haben. Sie können ein Referenzsignal als Standard verwenden, um andere Signale mit dem Referenzsignal zu vergleichen. Sie können Kanal-, Math- und FFT-Signale im Referenzspeicher ablegen. Referenzsignale bleiben im Speicher erhalten, bis das Oszilloskop ausgeschaltet wird.
Analysieren eines Signals So zeigen Sie ein Signal mit großer Aufzeichnungslänge (Zoom) an Mit den Bedienelementen des Menüs Navigation (Zoom-Taste, Zoom-Seitenmenü und Mehrzweck-Drehknopf) können Sie Abschnitte eines Signals (Kanal 1 bis Kanal 4, Math, Referenz) untersuchen. Eine gezoomte Anzeige besteht aus zwei Teilen.
Speichern von Daten Speichern von Daten Das Oszilloskop enthält einen internen Speicher, in dem Sie Geräte-Setups und Signale speichern können. Außerdem können Sie Bildschirminhalte, Setups und Signale in Dateien auf einem externen USB-Datenträger speichern. Speichern von Bildschirminhalten als Datei Gehen Sie zum Speichern eines Bildschirminhalts in einer Datei auf einem USB-Datenträger wie folgt vor. Ein Bildschirminhalt ist eine „Abbildung“ des Oszilloskopbildschirms.
Speichern von Daten BMP: Bei diesem Bitmap-Format wird ein verlustfreier Kompressionsalgorithmus verwendet. Das Format ist mit den meisten Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen kompatibel. Dies ist das Standardformat. Bei diesem Format sind die entstehenden Dateien am größten. JPG: Bei diesem Bitmap-Format wird ein verlustbehafteter Kompressionsalgorithmus verwendet. Das Format ist mit den meisten Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen kompatibel.
Speichern von Daten HINWEIS. Das ausgewählte Signal muss auf dem Bildschirm angezeigt werden, um Signaldaten speichern zu können. e. Drücken Sie die Seitenmenütaste In. f. Wählen Sie Ref 1 oder Ref 2 aus und klicken Sie darauf. g. Drücken Sie die Seitenmenütaste Speichern. 7. So speichern Sie Signaldaten in eine Datei auf dem USB-Datenträger: a. Drücken Sie die Seitenmenütaste Speichern in. b. Wählen Sie die Option USB-Datei (*.ISF) oder USB-Datei (*.CSV) aus und klicken Sie darauf.
Speichern von Daten Speichern von Setup-Informationen des Oszilloskops Sie können die internen Einstellungen des Oszilloskops an einem internen Speicherplatz (Setup 1 bis 10) oder in einer externen Datei auf dem USB-Datenträger ablegen. Eine Setup-Datei enthält die meisten Oszilloskopeinstellungen, unter anderem Vertikal-, Horizontal-, Cursor- und Messparameter. Kommunikationsinformationen wie beispielsweise GPIB-Adressen sind nicht enthalten.
Speichern von Daten Speichern von Dateien auf einem USB-Datenträger mit der Taste „Datei speich.“ Die Taste Datei speich. bietet eine schnelle Möglichkeit, angegebene Datendateien mit einem Tastendruck auf dem USB-Datenträger zu speichern. Nachdem Sie mit Taste Speichern/Abrufen und der Seitenmenütaste Aktion die Parameter für das Speichern festgelegt haben, können Sie diese Speicherungsaktion der Taste Datei speich. zuweisen. Wenn Sie das Speichern z. B.
Speichern von Daten HINWEIS. Mit der Taste Zuweisen zu werden die aktuellen Speicherungseinstellungen (z. B. Dateiformat oder Signalquelle) nicht gespeichert. Zum Speichern von Dateien verwendet die Taste Speichern die im Seitenmenü Speich./Abr. festgelegten Einstellungen.
Abrufen von Daten Abrufen von Daten Das Oszilloskop enthält einen internen Permanentspeicher, von dem Sie Geräte-Setups und Signale abrufen können. Außerdem können Sie Bildschirminhalte, Setups und Signale aus Dateien auf einem externen USB-Datenträger abrufen (laden). Abrufen von Setup-Informationen des Oszilloskops Gehen Sie wie folgt vor, um Oszilloskopeinstellungen von einem Speicherplatz oder einer externen Datei abzurufen (zu laden) und diese Einstellungen im Oszilloskop zu verwenden.
Abrufen von Daten Abrufen von Signaldaten Gehen Sie wie folgt vor, um Signaldaten aus einer externen .ISF-Datei abzurufen (zu laden), an einem Referenzspeicherplatz abzulegen und auf dem Oszilloskop anzuzeigen. In das Oszilloskop können nur .ISF-Signaldatendateien geladen werden. HINWEIS. Signale mit einer Aufzeichnungslänge von 20 Mio. Punkten können nicht in den Referenzspeicher geladen werden, weder direkt vom Oszilloskop noch aus einer gespeicherten Datei.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Mit den Funktionen von Datei Dienstprogr. können Sie Dateioperationen auf einem angeschlossenen USB-Datenträger durchführen. Hierzu gehören: Ändern des Standardverzeichnisses, in dem Dateien gespeichert werden(Siehe Seite 77, Ändern des Standardspeicherortes für Dateien auf einem USB-Datenträger.) neue Verzeichnisse anlegen(Siehe Seite 78, Anlegen eines neuen Verzeichnisses auf dem USB-Datenträger.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Mit dem Mehrzweck-Drehknopf können Sie einen kürzlich angelegten Namen auswählen (der in der Liste der eingegebenen Zeichen ganz oben aufgeführt ist) und darauf klicken. Oder Sie können einzelne Buchstaben des Namens markieren, die Sie eingeben möchten. Drücken Sie anschließend den Mehrzweck-Drehknopf, um diesen Buchstaben zum Feld Verzeichnis hinzuzufügen. Wiederholen Sie diesen Ablauf, bis Sie den vollständigen Namen eingegeben haben. HINWEIS.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Ändern des Standardspeicherortes für Dateien auf einem USB-Datenträger Standardmäßig werden durch das Oszilloskop Bild-, Signal- und Setup-Dateien im Stammverzeichnis des USB-Datenträgers gespeichert. Gehen Sie wie folgt vor, um auf dem USB-Datenträger ein anderes Standardspeicherverzeichnis auszuwählen, in dem Dateien gespeichert werden sollen. 1. Drücken Sie die Taste Speichern/Abrufen an der Frontplatte. 2.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Anlegen eines neuen Verzeichnisses auf dem USB-Datenträger Gehen Sie wie folgt vor, um ein neues Verzeichnis auf dem USB-Datenträger anzulegen. 1. Drücken Sie die Taste Speichern/Abrufen an der Frontplatte. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Datei Dienstprogr.. 3. Navigieren Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf zu dem Speicherort, an dem Sie das neue Verzeichnis anlegen möchten. 4. Drücken Sie die Seitenmenütaste Neues Verz.. 5.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Löschen von Dateien oder Verzeichnissen auf dem USB-Datenträger Gehen Sie wie folgt vor, um Dateien oder Verzeichnisse auf dem USB-Datenträger zu löschen. 1. Drücken Sie die Taste Speichern/Abrufen an der Frontplatte. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Datei Dienstprogr.. 3. Navigieren Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf zu einem Datei- oder Verzeichnisnamen, den Sie löschen möchten. 4. Drücken Sie die Seitenmenütaste Löschen.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen den Seitenmenütasten ein, indem Sie durch die Buchstaben, Zahlen und gültigen Zeichen der Liste blättern und die jeweils gewünschten markieren. Drücken Sie den Mehrzweck-Drehknopf, um das markierte Zeichen einzugeben. Die eingegebenen Zeichen werden oben im Dateifenster angezeigt. 6. Wiederholen Sie Schritt 5, bis Sie alle Zeichen des Verzeichnisnamens eingegeben haben. 7.
Verwenden der USB-Datei-Dienstprogr.-Funktionen Informationen über automatisch erzeugte Dateinamen Das Oszilloskop erzeugt bei Dateien, die auf den USB-Datenträger gespeichert werden, automatisch einen nummerierten Dateinamen. Die Namenskonvention folgt dem Schema TEKXXXXX., wobei: XXXXX eine Ganzzahl zwischen 00000 und 99999 ist <.Erw> der Dateityp ist (.PNG, .BMP oder .JPG bei Bildschirminhaltsdateien, .SET bei Setup-Dateien, .ISF oder .
Löschen von Daten aus dem Oszilloskopspeicher (TekSecure) Löschen von Daten aus dem Oszilloskopspeicher (TekSecure) Mit der TekSecure™-Funktion können Sie alle Setup- und Signalinformationen löschen, die im nichtflüchtigen Speicher des Oszilloskops gespeichert sind.
Einstellen oder Anzeigen von Parametern des USB-Geräteanschlusses Einstellen oder Anzeigen von Parametern des USB-Geräteanschlusses Wählen Sie im USB-Menü Dienstprogramm > Konfig > USB) das Gerät aus, das am USB-Geräteanschluss angeschlossen ist, deaktivieren Sie den USB-Geräteanschluss und zeigen Sie die Registrierungsinformationen des USBTMC-Protokolls an. HINWEIS. Mit diesen USB-Steuerelementen werden die USB-Hostanschlüsse nicht deaktiviert.
Einstellen oder Anzeigen von Parametern des USB-Geräteanschlusses Deaktivieren des USB-Geräteanschlusses Gehen Sie wie folgt vor, um den Zugang USB-Geräteanschluss zu trennen, sodass der Fernzugriff auf das Oszilloskop über die Verbindung am USB-Geräteanschluss unterbunden wird. HINWEIS. Mit dieser Funktion wird lediglich der USB-Geräteanschluss an der Geräterückwand deaktiviert. Diese Funktion dient nicht zur Deaktivierung der USB-Hostanschlüsse an der Frontplatte und an der Rückwand. 1.
Einrichten des LAN-Netzwerks Einrichten des LAN-Netzwerks Das TBS2000 kann mit einem LAN-Netzwerk verbunden werden, sodass der Fernzugriff auf das Gerät möglich ist. Dies ist beim Einsatz in Klassenräumen praktisch sowie bei der Fernsteuerung des Oszilloskops und bei der Fernüberwachung und -analyse von Signalen. Gehen Sie wie in diesem Abschnitt beschrieben vor, um das Oszilloskop mithilfe eines CAT5-Ethernet-Kabels an ein Netzwerk anzuschließen.
Einrichten des LAN-Netzwerks Einstellen der IP-Adresse (DHCP-Netzwerk) - Ethernet Ein DHCP-Netzwerk (DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol) weist DHCP-fähigen Geräten wie beispielsweise Oszilloskopen der Baureihe TBS2000 IP-Netzwerkadressen und Netzwerkeinstellungen automatisch zu. Gehen Sie wie folgt vor, um die DHCP-Funktion einzuschalten, sodass das Oszilloskop vom DHCP-Server des Netzwerks eine IP-Adresse erhält. HINWEIS.
Einrichten des LAN-Netzwerks 1. Drücken Sie an der Frontplatte die Taste Dienstprogramm. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Konfig. 3. Wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die Option Ethernetkonfiguration aus und klicken Sie darauf. 4. Wählen Sie die Option Einstellung der IP-Adresse aus und klicken Sie darauf. Am Oszilloskop wird das Dialogfeld „Einstellung der IP-Adresse“ geöffnet. 5. Geben Sie mithilfe des Mehrzweck-Drehknopfes und der Seitenmenütasten die erforderlichen Netzwerkeinstellungen ein. 6.
Einrichten des LAN-Netzwerks 5. Drücken Sie den Mehrzweck-Drehknopf, um die Option EIN auszuwählen. Das Oszilloskop benötigt einen Moment, um die IP-Adresse vom DHCP-Server anzufordern und zu laden. Die Elemente des LAN-Testmenüs sollten jetzt OK anzeigen und das Netzwerkverbindungssymbol (oben rechts am Bildschirm) sollte eingeschaltet sein (weiß). 6. Drücken Sie den Drehknopf erneut, um DHCP auf Aus zu schalten.
Einrichten des WLAN-Netzwerks Einrichten des WLAN-Netzwerks Durch den Anschluss eines WLAN-Transceivers (Dongle) an den USB-Hostanschluss auf der Rückwand des Oszilloskops kann das Gerät mit einem WLAN verbunden werden. Sie können die WLAN Verbindung dann nutzen, um von mobilen Geräten wie beispielsweise einem Smartphone oder einem Tablet-PC oder auch von einem PC aus auf das Oszilloskop zuzugreifen. In diesem Abschnitt wird das Konfigurieren des Oszilloskops zum Anschluss an ein WLAN-Netzwerk beschrieben.
Einrichten des WLAN-Netzwerks Anzeigen der WLAN-Einstellungen Gehen Sie wie folgt vor, um die WLAN-Einstellungen des Oszilloskops anzuzeigen. Voraussetzung: Am Oszilloskop ist ein WLAN-Dongle angeschlossen und WLAN ist eingeschaltet. (Siehe Seite 89, Ein- und Ausschalten des WLAN.) 1. Drücken Sie an der Frontplatte die Taste Dienstprogramm. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste Konfig. 3. Wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die Option WLAN-Konfiguration aus und klicken Sie darauf. 4.
Einrichten des WLAN-Netzwerks Einstellen der IP-Adresse (DHCP-Netzwerk) im WLAN Ein DHCP-Netzwerk (DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol) weist DHCP-fähigen Geräten wie beispielsweise Oszilloskopen der Baureihe TBS2000 IP-Netzwerkadressen und Netzwerkeinstellungen automatisch zu. Gehen Sie wie folgt vor, um die DHCP-Funktion einzuschalten, sodass das Oszilloskop vom DHCP-Server des Netzwerks eine IP-Adresse erhält. HINWEIS.
Einrichten des WLAN-Netzwerks Einstellen der IP-Adresse (Netzwerk ohne DHCP) im WLAN Bei einem Netzwerk ohne Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) zur automatischen Zuweisung einer IP-Adresse zum Oszilloskop müssen Sie die IP-Adresse und weitere Netzwerkeinstellungen manuell vornehmen, sodass das Oszilloskop eine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen kann. Gehen Sie wie folgt vor, um die IP-Adresse und weitere Netzwerkeinstellungen einzugeben.
Einrichten des WLAN-Netzwerks Ein- und Ausschalten von DHCP (WLAN) Ein DHCP-Netzwerk (DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol) weist DHCP-fähigen Geräten wie beispielsweise Oszilloskopen der Baureihe TBS2000 IP-Netzwerkadressen und Netzwerkeinstellungen automatisch zu. Gehen Sie wie folgt vor, um die DHCP-Funktion des Oszilloskops ein- oder auszuschalten. Voraussetzungen: Am Oszilloskop ist ein unterstützter WLAN-Dongle angeschlossen und eingeschaltet. (Siehe Seite 89, Ein- und Ausschalten des WLAN.
Fernsteuern des Oszilloskops über einen Webbrowser (LXI) Fernsteuern des Oszilloskops über einen Webbrowser (LXI) In das Oszilloskop ist eine LXI-kompatible Browserschnittstelle integriert. Der Webbrowser zeigt den Gerätestatus, die Konfiguration und die Bedienelemente an, mit deren Hilfe das Oszilloskop ferngesteuert und Signale angezeigt werden können.
Installieren neuer Firmware auf dem Oszilloskop Installieren neuer Firmware auf dem Oszilloskop Tektronix veröffentlicht unter Umständen eine neue Oszilloskop-Firmware, um bestehende Funktionen zu verbessern oder neue Funktionen hinzuzufügen. Gehen Sie wie folgt vor, um eine neue Firmware des Oszilloskops zu installieren. 1. Öffnen Sie einen Webbrowser, und besuchen Sie die Website www.tektronix.com/software. Wechseln Sie zur Softwaresuche.
Durchführen von Diagnosetests Durchführen von Diagnosetests Gehen Sie zum Testen von Funktionsmodulen des Gerätes wie folgt vor. HINWEIS. Bei der Ausführung des Selbsttests werden die Einstellungen des Oszilloskops zurückgesetzt. Speichern Sie das aktuelle Setup in den Speicher oder in eine Datei, wenn Sie die aktuellen Einstellungen nicht verlieren möchten. HINWEIS. Entfernen Sie alle Tastköpfe und Kabel von den Oszilloskopeingängen. 1. Drücken Sie die Taste Dienstprogramm. 2.
Kursunterlagen, Ausbildung und Schulung am Gerät Kursunterlagen, Ausbildung und Schulung am Gerät Hiermit können Sie direkt am Oszilloskop Laborübungen ausführen. Darüber hinaus können Sie sich über Theorien und Abläufe informieren sowie Ihre Laborergebnisse erfassen. Mit einer separaten PC-Software zur Erarbeitung von Kursunterlagen, die Sie unter www.tektronix.com/software herunterladen können, können Sie neue Kursunterlagen erstellen.
Kursunterlagen, Ausbildung und Schulung am Gerät 3. Drücken Sie die Seitenmenütaste Kurs aktualisieren. 4. Blättern Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf durch die Dateiliste und öffnen Sie den Kursordner, den Sie laden möchten. Verzeichnis- und Dateinamen werden oben am Bildschirm im Feld Verzeichnis angezeigt, sobald Sie einen Namen markieren. 5. Suchen und markieren Sie das Verzeichnis, das die Datei mit der Dateierweiterung „.workspace“ enthält. 6.
Kursunterlagen, Ausbildung und Schulung am Gerät Voraussetzung: Sie haben einen Kurs in das Oszilloskop geladen. (Siehe Seite 97, Laden einer Kursunterlagendatei von einem USB-Datenträger.) 1. Drücken Sie die Taste Kurs an der Frontplatte. 2. Wählen Sie aus den angezeigten Kursen mit einer Seitenmenütaste einen Kurs aus. Im Hauptbildschirmbereich sind die Laborübungen dieses Kurses aufgeführt. 3.
Kursunterlagen, Ausbildung und Schulung am Gerät Speichern von Ergebnissen der Laborversuche aus den Kursunterlagen Gehen Sie wie folgt vor, um Ergebnisse in einem Bericht zu speichern, nachdem Sie Kurse und Laborversuche aus den Kursunterlagen abgeschlossen haben. 1. Drücken Sie die Seitenmenütaste Bericht. Geben Sie mit den nun angezeigten Seitenmenütasten und dem Mehrzweck-Drehknopf einen Namen zur Bezeichnung des Berichtes ein. 2. Drücken Sie die Seitenmenütaste OK.
Bedienelemente des Oszilloskops Bedienelemente des Oszilloskops An der Frontplatte befinden sich Tasten und Drehknöpfe für die am häufigsten verwendeten Funktionen. Der folgende Abschnitt enthält eine allgemeine Beschreibung der Bedienelemente und ihrer Funktionen. Über die Text-Links in diesen Abschnitten gelangen Sie in andere Abschnitte, die weitere Informationen über das betreffende Bedienelement enthalten.
Bedienelemente des Oszilloskops Die Cursor-Taste dient zum Ein- und Ausschalten der Anzeige von Cursors auf den Bildschirm. Mit dem Mehrzweck-Drehknopf können Sie die Positionen des aktiven Cursors (durchgehende Linie) ändern. Durch Drücken auf den Mehrzweck-Drehknopf können Sie den aktiven Cursor ändern. (Siehe Seite 55, Verwenden von Cursors zur Durchführung manueller Messungen.
Bedienelemente des Oszilloskops Horizontal-Bedienelemente Mit dem Drehknopf Horizontale Position können Sie den Ort des Triggerpunkts in Bezug auf den erfassten Signaldatensatz nach links und rechts verschieben. Drücken Sie den Position-Drehknopf, um den Triggerpunkt zurück in die Bildschirmmitte (mittleres vertikales Raster) zu verschieben. HINWEIS. Sie können die Fein-Taste drücken (Navigation-Bedienelemente), wenn Sie mit dem Positionsdrehknopf kleinere Anpassungen vornehmen möchten.
Bedienelemente des Oszilloskops Vertikal-Bedienelemente Mit den Vertikal-Bedienelementen können Sie die Vertikaleinstellungen (Position und Skala) jedes Kanals anpassen und das Ein- und Ausschalten einzelner Signale aktivieren. Mit dem Drehknopf Position Im Bereich „Vertikal“, wird die Vertikalposition des Signals in den einzelnen Kanälen eingestellt. Drücken Sie den Drehknopf Position, um das Signal so zu verschieben, dass sich der Erdreferenzpegel im mittleren Raster des Bildschirms befindet. HINWEIS.
Bedienelemente des Oszilloskops Ressourcen-Bedienelemente Die Ressourcen-Bedienelemente enthalten die Menüs zur Auswahl automatischer Messungen, zum Speichern und Abrufen von Dateien aus dem internen Speicher und von einem externen USB-Datenträger, zum Zurücksetzen des Oszilloskops auf eine Standardeinstellung und zum Konfigurieren von Systemparametern wie z. B. der Sprache der Benutzeroberfläche des Oszilloskops, von Datum und Uhrzeit, Netzwerkeinstellungen und weiteren Parametern.
Bedienelemente des Oszilloskops Weitere Bedienelemente an der Frontplatte Durch Drücken der Taste Kursunterlagen (Collegemütze) wird ein Seitenmenü geöffnet, in dem Sie Laborübungsfunktionen der Tektronix-Kursunterlagen aufrufen können.(Siehe Seite 97, Kursunterlagen, Ausbildung und Schulung am Gerät.).
Bedienelemente des Oszilloskops Verwenden des Menüsystems In diesem Thema werden Sie mit dem Menüsystem des TBS2000 vertraut gemacht. 1. Drücken Sie eine Menütaste an der Frontplatte, um das Menü anzuzeigen, das Sie verwenden möchten. An der rechten Seite des Oszilloskopbildschirms wird die Liste des Seitenmenüs zu dieser Taste geöffnet. 2. Drücken Sie eine Seitenmenütaste, um das Bildschirmmenüelement auszuwählen, das sich neben dieser Taste befindet.
Bedienelemente des Oszilloskops 3. Wenn durch das ausgewählte Seitenmenüelement ein weiteres Menü geöffnet wird, können Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf in dem aufgeklappten Menü ein Element markieren. 4. Nachdem Sie das Element markiert haben, klicken Sie den Mehrzweck-Drehknopf, um das Element einzugeben und das Oszilloskop einzustellen. 5. Die Taste Menü dient zum Schließen von Menüs, Meldungen und anderen Bildschirmelementen. 6.
Bedienelemente des Oszilloskops Frontplattenanschlüsse 1. Kanal 1, 2, (3, 4). Kanaleingänge mit TekVPI Versatile Probe Interface: 2. TASTKOPFABGLEICH. Zum Abgleich von Tastköpfen werden ein Rechtecksignal und ein Erdanschluss verwendet. Ausgangsspannung: -5 V bei 1 kHz Referenzerde, an die der Erdungsleiter des Tastkopfes angeschlossen werden muss. (Siehe Seite 15, Abgleichen eines passiven Spannungstastkopfes.) 3. USB-2.0-Hostanschluss.
Bedienelemente des Oszilloskops Anschlüsse an der Rückwand 1. Aux Out. Sendet bei Auftreten eines Triggers einen positiven Impuls (Low-High-Übergang), um andere Messgeräte auf Triggerereignisse zu synchronisieren. HINWEIS. Der Aux-Out-Ausgang sendet ein Triggersignal vom letzten aktiven Kanal, solange das Signal, auf das getriggert wurde, angeschlossen ist, selbst wenn dieser Kanal ausgeschaltet ist. HINWEIS. Der Aux-Out-Ausgang sendet Zufallsimpulse, wenn keine Signale am Oszilloskop angeschlossen sind.
Elemente der grafischen Benutzeroberfläche Elemente der grafischen Benutzeroberfläche Am Bildschirm können die rechts abgebildeten Elemente angezeigt werden. Nicht alle Elemente sind jederzeit sichtbar. Manche Anzeigeelemente verschieben sich auch außerhalb des Rasterbereiches, wenn die Menüs deaktiviert sind. 1. Der Erfassungsstatus zeigt, wenn eine Erfassung ausgeführt oder angehalten wird oder wenn eine Erfassungs-Voransicht angezeigt wird.
Elemente der grafischen Benutzeroberfläche Untersuchen Sie ein angehaltenes oder mit einer Einzelerfassung erfasstes Signal nicht mithilfe der Drehknöpfe Horizontale Skala, Vertikale Skala oder Position. Verwenden Sie stattdessen die Zoom-Bedienelemente und den Mehrzweck-Drehknopf. 2. Die Triggerstatusanzeige zeigt die Triggerbedingungen an. Getrg: Getriggert Auto: Ungetriggerte Daten werden erfasst Vortrig: Vortriggerdaten werden erfasst Trig?: Wartet auf Trigger 3.
Elemente der grafischen Benutzeroberfläche 8. Das Hilfe-Everywhere-Symbol zeigt an, wann die Hilfe-Everywhere-Funktion aktiviert ist, um beim Öffnen eines Menüs Informationen über Oszilloskopeinstellungen anzuzeigen. 9. Das Triggerpegelsymbol zeigt den Triggerpegel des aktiven (ausgewählten) Signals an. Der Drehknopf Pegel der Triggermenüs dient zum Anpassen des Triggerpegels. Der Wert des Triggerpegels wird in der Horizontalund in der Triggeranzeige am unteren Bildschirmrand angezeigt.
Elemente der grafischen Benutzeroberfläche Die Anzeigen für Horizontale Position/Skala zeigen die Einstellung der Horizontalen Skala (Zeit pro horizontalem Hauptskalenteil des Rasters, Anpassungen können Sie mit dem Drehknopf Horizontale Skala vornehmen) und der Abtastrate (Anzahl von Abtastungen pro Sekunde) an. Die Anzeige des TriggerVerzögerungsmodus gibt die Zeit vom T-Symbol bis zum Dehnungspunktsymbol an (einstellbar mit dem Drehknopf Horizontale Position).
Elemente der grafischen Benutzeroberfläche 13. Die Messung-Anzeigen zeigen die ausgewählten Messungen an. Sie können maximal sechs Messungen zur gleichzeitigen Anzeige auswählen. (Siehe Seite 48, Durchführen automatischer Messungen.) Drücken Sie die Taste Menü, um die Anzeige von Messungen auf dem Bildschirm ein- und auszuschalten. Das Symbol wird neben einer Messung angezeigt, wenn eine Signalbegrenzung in vertikaler Richtung vorliegt.
Garantierte technische Daten Garantierte technische Daten Informationen über die garantierten technischen Daten und den Ablauf zur Leistungsprüfung siehe das Technische Referenzhandbuch für technische Daten und Leistungsprüfung des TBS2000 (Tektronix-Teilenummer 077-1148-xx). Dieses Handbuch steht nur in englischer Sprache zur Verfügung und kann von der Tektronix-Website (www.tek.com/downloads) heruntergeladen werden.
Standardeinstellungen das Oszilloskops (Grundeinstellung) Standardeinstellungen das Oszilloskops (Grundeinstellung) Die folgende Tabelle enthält die Oszilloskopeinstellungen, die bei Betätigung der Taste Grundeinstellung angewendet werden. HINWEIS. Bei Drücken der Taste Grundeinstellung zeigt das Oszilloskop das Signal auf Kanal 1 an und löscht alle anderen Signale.
Standardeinstellungen das Oszilloskops (Grundeinstellung) Oszilloskopeinstellungen, die durch die Grundeinstellung nicht zurückgesetzt werden Folgende Einstellungen werden bei Drücken der Taste „Grundeinstellung“ nicht zurückgesetzt: Sprachoption Datum und Uhrzeit im Speicher abgelegte Setups im Speicher abgelegte Referenzsignale Kalibrierdaten Netzwerk- und WLAN-Einstellungen Tastkopfeinstellung (Art und Dämpfungsfaktor) aktuelles Speicherverzeichnis auf dem USB-Stick 118 Benutzerhandbuch für die Baurei
Physische Sicherung des Oszilloskops Physische Sicherung des Oszilloskops Sichern Sie das Oszilloskop am Standort mit einem Standardsicherheitskabel für Notebooks.
Umweltschutzhinweise Umweltschutzhinweise In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Auswirkungen des Gerätes auf die Umwelt. Geräteeentsorgung Beachten Sie beim Recycling eines Gerätes oder Bauteils die folgenden Richtlinien: Geräterecycling Zur Herstellung dieses Gerätes wurden natürliche Rohstoffe und Ressourcen verwendet. Das Gerät kann Substanzen enthalten, die bei unsachgemäßer Entsorgung nach dem Ende der Gerätelebensdauer Umwelt- und Gesundheitsschäden hervorrufen können.
Sicherheitshinweise und Informationen über die Einhaltung von Vorschriften Sicherheitshinweise und Informationen über die Einhaltung von Vorschriften Informationen über Produktsicherheit und Einhaltung von Emissionsvorschriften siehe das Dokument Installations- und Sicherheitshinweise für Oszilloskope der Baureihe TBS2000 (Tektronix-Teilenummer 071-3445-xx).
Sicherheitshinweise und Informationen über die Einhaltung von Vorschriften 122 Benutzerhandbuch für die Baureihe TBS2000
Index Index Symbole und Zahlen 50-Ω-BNC-Adapter, 2 A Abfallzeitmessung, 51 Abklingen, Signal, 45 Abrufen Oszilloskop-Setups, 73 Setup-Dateien, 73 Signaldateien, 74 Signaldaten, 74 Abtast-Erfassungsmodus, 23, 40 Abtastraten, ix Abtastung in Echtzeit, 22 Abtastung, in Echtzeit, 22 Abtastverfahren, definiert, 22 Adapter BNC, 50 Ω, 2 GPIB auf USB, 2 TEK-USB-488 , 2 Addieren von Signalen (Math), 58 Aktualisieren der Firmware, 95 Aliasing, FFT-Signale, 64 Amplituden-Cursors, 55 Amplitudenmessung, 52 Ändern der
Index Datei Dienstprogr. Bedienelemente, 75 Benutzeroberfläche, 75 Dateispeicherort ändern (USB), 77 Formatieren des USBDatenträgers, 80 Funktionen, 75 Löschen von Dateien oder Verzeichnissen, 79 neues Verzeichnis anlegen, 78 Regeln für Dateispeicherorte, 77 Regeln zur Benennung von Dateien, automatisch erzeugt, 81 Umbenennen von Dateien oder Verzeichnissen, 79 Verzeichnis wechseln, 77 Datei TBS2KB.
Index Grundeinstellung, 44 Grundeinstellung rückgängig, 44 Grundeinstellungen des Oszilloskops, 117 Grundeinstellungstaste Taste, 105 H Hamming-FFT-Fenster, 63 Handbuch Benutzer, 3 Leistungsprüfung, 3 Programmierer, 3 Service, 3 Technische Daten, 3 Handbuch mit technischen Daten, 3 Handbuch zur Leistungsprüfung, 3 Hanning-FFT-Fenster, 63 Hartschalen-Tragekoffer, 2 Hartschalenkoffer, 2 Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung, Einstellen, 47 HF-Kopplung (Trigger), 26 Hilfe Everywhere-Funktion, 19 Hilfe-Everywh
Index Messung der Burstbreite, 52 Messung der Zählung fallender Flanken, 50 Messung der Zählung negativer Impulse, 50 Messung der Zählung positiver Impulse, 50 Messung der Zählung steigender Flanken, 50 Messung des negativen Überschwingens, 53 Messung des positiven Überschwingens, 53 Messung des Tastverhältnisses negativer Impulse, 52 Messung des Tastverhältnisses positiver Impulse, 52 Messung des ZyklusEffektivwertes, 53 Messung von Verzög.-FF, 51 Messung von Verzög.-FR, 51 Messung von Verzög.
Index Referenz automatische Dateibenennung, 81 Bilddateiformate, 67 CSV-Dateien, 69 Ermitteln des Kanals einer gespeicherten ISF-Datei, 81 Fehlermeldung „Keine Kursdateien gefunden.“, 98 gespeicherte Signaldateien, 69 Grundeinstellungen des Oszilloskops, 117 Informationen über den Inhalt von Kursunterlagendateien, 97 ISF-Dateien, 69 Regeln für das Speichern von Dateien (Datei Dienstprogr.
Index Taste F (FFT), 104 Taste M (Math), 104 Taste R (Ref), 104 Taste „Trigger erzwingen“, 103 Tasten Auto-Setup, 13 Auto-Setup-Taste, 106 Cursor, 102 Dienstprogramm, 105 Einzel, 106 Erfassen, 103 F (FFT), 104 Fein, 102 Funktion, 106 Grundeinstellung, 105 Kanalmenü, 104 Kursunterlagen, 106 M (Math), 104 Marke, 102 Menü, 106 Messen, 105 R (Ref), 104 Setz./Lö.
Index Triggerbedienelemente, 103 Triggermenü-Taste, 103 U –Über-Messung, 53 +Über-Messung, 53 Überblick über die theoretischen Grundlagen von Oszilloskopen, 21 Uhrzeitanzeige, 113 Umbenennen von Dateien oder Verzeichnissen (USB-Datenträger), 79 Umgebungsbedingungen bei Betrieb, 4 Umweltschutzhinweise, 120 Unendliche Nachleuchtzeit (Signal), 45 Unterschied zwischen Offset und Position, 32 Unterschied zwischen Position und Offset, 32 Unterstützte TekVPI-Tastköpfe, 2 USB Geräteanschluss, ix Hostanschluss, ix
Index Impulsbreitentrigger einstellen, 35 Informationen über unterstützte Tastköpfe suchen, 11 integrierten Oszilloskopbrowser (LXI) verwenden, 94 interne Signalpfade kompensieren (SPC), 18 IP-Adresse anzeigen, 85 IP-Adresse einstellen, 86 IP-Adresse einstellen (DHCP), 91 IP-Adresse einstellen (ohne DHCP), 86, 92 Kanalversatzausgleich einstellen, 33 Kursunterlagendatei laden, 97 Löschen von Dateien oder Verzeichnissen, 79 manuelle Messungen mit Cursors vornehmen, 55 Math-Signale erzeugen, 58 Mehrzweck-Drehk
Index WLAN-Parameter einstellen, 89 XY-Anzeige einschalten/ausschalten, 46 Zoom verwenden, 66 Vortrigger, Konzept, 25 W Wechselspannungssignalkopplung, 28 Weitere Informationen Leistungsprüfung, 116 Sicherheitshinweise und Informationen über die Einhaltung von Vorschriften, 121 Technische Daten, 116 unterstützte Tastköpfe, 11 Weiterführende Dokumente, 2 Werkseinstellungen, Laden, 44 Benutzerhandbuch für die Baureihe TBS2000 Werksseitige Standardeinstellungen, 117 WLAN, 2 DHCP ein- und ausschalten, 93 ein