User manual

Anhang A: Spezikationen
Tabelle 5: Triggerspezikationen (Fortsetzung)
Eigenschaft Beschreibun
g
Typische Empndlichkeitswerte:
Trigger-Quelle Empndlichkeit
Wechselstrom
Wie bei DC-g
ekoppelten Grenzwerten mit 50 Hz und mehr
NOISE reject Wirksam im Abtast- und Mittelwertmodus, >10 mV/Div. bis 5 Volt/Div. verringert die DC-gekoppelte
Triggerem
pndlichkeit um den Faktor 2.
HF reject
Wie bei DC-gekoppelten Grenzwerten von DC bis 7 kHz.
Empndlichkeit,
Triggerart
Flanke, nicht
DC-gekoppelt, typisch
LF reject
Wie bei DC-gekoppelten Grenzwerten für Frequenzen über 300 kHz.
Die Auös
ung, die für den Triggerpegel eingestellt werden kann, beträgt 0,02 Div. für eine Eingangskanalquelle, 4 mV für die Quelle
Ext und 20 mV r die Quelle Ext/5.
Eingangskanäle
±8Skale
nteile ab Bildschirmmitte
EXT ± 1,6 V
Triggerpegel- Bereiche,
typisch
EXT/5
±8V
±(0,2 Div. +5 mV) für Signale innerhalb von ±4 Skalenteilen von der
Bildsc
hirmmitte mit Anstiegs- und Abfallzeiten von >20 ns
EXT.
±(6 % der Einstellung + 40 mV) für Signale unter ±800 mV
Triggerpegel-Genauigkeit,
DC-gek
oppelt, typisch
EXT/5 ±(6 % der Einstellung + 200 mV) für Signale unter ±4 V
Niedr
igste Frequenz für
die fehlerfreie Nutzung
der Funktion „Auf 50 %
Setz
en“ (typisch
50 Hz.
Triggermodus Auto
Standard- einstellung für
Vide
otrigger
Trigger-Kopplung
AC
Ein 2-Div-Composite-Videosignal hat eine 0,6 Div.-Synchronisationsspitze.
Typische Empndlichkeitswerte:
Que
lle
Typ
ische Empndlichkeit
Eingangskanäle
2 Skalenteile von Composite-Video
EX
T.
400 mV von Composite-Video
Videotrigger,
Empndlichkeit, typisch
EX
T/5
2V
von Composite-Video
Halbbildraten: 50 bis 60 HzVideotrigger- Formate
und Halbbildraten
Zeilenraten:
1
5 bis 20 kHz (NTSC, PAL, SECAM)
Trigger-Holdoff- Bereich
500 ns minimal bis 10 s maximal
Impulsbreiten-
Triggermodi
< (Kleiner als), > (Größer als), = (Gleich) oder (Ungleich)
Impulsbreiten-
Triggerpunkt
Gleich: Das Oszilloskop triggert, wenn die fallende Flanke des Impulses den Triggerpegel durchläuft.
Ungleich: Ist der Impuls schmaler als die angegebene Breite, wird die fallende Flanke als Triggerpunkt benutzt. Andernfalls triggert
das Oszilloskop, wenn ein Impuls länger ist als die als Impulsbreite eingestellte Zeit.
Kleiner als: Triggerpunkt ist die fallende Flanke.
Größer als (wird auch als Timeout-Trigger bezeichnet): Das Oszilloskop triggert, wenn ein Impuls l änger ist als die als Impulsbreite
eingestellte Zeit.
Impulsbreiten- bereich 33 ns Breite 10 s
Impulsbreiten- auösung
16,5 ns oder 1 Teil pro Tausend, je nachdem, was breiter ist
Benutzerhandbuch für Oszilloskope der TBS1000-Serie 119