Baureihe MDO4000C Mixed-Domain-Oszilloskop Benutzerhandbuch *P077116902* 077-1169-02
Baureihe MDO4000C Mixed-Domain-Oszilloskop Benutzerhandbuch Warnung Die Reparatur- und Wartungsanweisungen sind nur zur Verwendung durch entsprechend qualifiziertes Personal vorgesehen. Führen Sie keine Reparatur- und Wartungsarbeiten durch, sofern Sie nicht über eine entsprechende Qualifikation verfügen. Anderenfalls können Verletzungen die Folge sein. Lesen Sie vor der Durchführung von Reparatur- und Wartungsarbeiten alle Sicherheitshinweise durch. Unterstützt Firmware V1.02 und höher. Revision A www.
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Inhalt Wichtige Sicherheitshinweise .............................................................................................................................. Allgemeine Sicherheitshinweise .................................................................................................................... Sicherheit bei Wartungsarbeiten ................................................................................................................... In diesem Handbuch verwendete Begriffe ..............
Inhalt Verwenden eines Socket-Servers .......................................................................................................... Anschließen einer USB-Tastatur an das Oszilloskop .................................................................................. 27 29 2: Kennenlernen des Gerätes Menüs, Bedienelemente und Steckverbinder am Bedienfeld ...................................................................... Menüs und Bedienelemente an der Frontplatte ...........................
Inhalt Audio-Bus ............................................................................................................................................... USB-Bus ................................................................................................................................................. MIL STD 1553 ........................................................................................................................................ Busaktivität in der physischen Schicht .......
Inhalt Datenabgleich bei Triggern für parallele Busse ........................................................................................... 98 Überprüfen der Triggereinstellungen ........................................................................................................... 99 Verwenden von Folgetriggern (A (Haupttrigger) und B (verzögerter Trigger)) ............................................. 99 B-Trigger nach Verzögerungszeit ...........................................................
Inhalt Durchführen von manuellen Messungen mit Cursors ................................................................................ Verwenden von Cursor-Messwertanzeigen ............................................................................................... Einrichten eines Histogramms ................................................................................................................... Anzeigen eines Histogramms .....................................................................
Inhalt Drucken ...................................................................................................................................................... Anschließen eines Druckers an das Oszilloskop ................................................................................. Einrichten der Druckparameter ............................................................................................................ Drucken auf einem PictBridge-Drucker .........................................
Inhalt Verbindung des Tastkopfs mit dem Stromkreis ......................................................................................... Funktionstest .............................................................................................................................................. Typische Anwendung ................................................................................................................................. Zubehör ........................................................
Inhalt viii Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Wichtige Sicherheitshinweise Dieses Handbuch enthält Informationen und Warnhinweise, die vom Benutzer befolgt werden müssen, um einen sicheren Betrieb und Zustand des Gerätes zu gewährleisten. Zur sicheren Durchführung von Wartungs- und Reparaturarbeiten an diesem Gerät siehe unter Sicherheit bei Wartungsarbeiten nach den Allgemeinen Sicherheitshinweisen. Allgemeine Sicherheitshinweise Verwenden Sie dieses Gerät nur gemäß Spezifikation.
Wichtige Sicherheitshinweise Alle Angaben zu den Anschlüssen beachten. Beachten Sie zur Verhütung von Bränden oder Stromschlägen die Kenndatenangaben und Kennzeichnungen am Gerät. Lesen Sie die entsprechenden Angaben im Gerätehandbuch, bevor Sie das Gerät anschließen. Überschreiten Sie nicht den Kennwert der Messkategorie (CAT), der Spannung oder der Stromstärke für die Einzelkomponente eines Produkts, Tastkopfs oder Zubehörteils mit dem niedrigsten Kennwert.
Wichtige Sicherheitshinweise Vermeiden Sie eine unangemessene oder übermäßig lange Verwendung von Tastaturen, Pointern und Tastenfeldern. Eine unangemessene oder übermäßig lange Verwendung von Tastaturen oder Pointern kann zu schweren Verletzungen führen. Achten Sie darauf, dass Ihr Arbeitsplatz den geltenden ergonomischen Standards entspricht. Lassen Sie sich von einem Ergonomiespezialisten beraten, damit Sie sich keine Verletzungen durch eine zu starke Beanspruchung zuziehen.
Wichtige Sicherheitshinweise Sicherheit bei Wartungsarbeiten Der Abschnitt Sicherheit bei Wartungsarbeiten enthält zusätzliche Informationen, die für eine sichere Wartung des Gerätes relevant sind. Wartungsarbeiten sind nur von qualifiziertem Personal durchzuführen. Bevor Sie Wartungsmaßnahmen gleich welcher Art durchführen, sollten Sie sich die Angaben unter Sicherheit bei Wartungsarbeiten sowie die Allgemeinen Sicherheitshinweisen durchlesen. Stromschläge vermeiden. Berühren Sie keine blanken Anschlüsse.
Wichtige Sicherheitshinweise Symbole am Gerät Ist das Gerät mit diesem Symbol gekennzeichnet, lesen Sie unbedingt im Handbuch nach, welcher Art die potenziellen Gefahren sind und welche Maßnahmen zur Vermeidung derselben zu treffen sind. (In einigen Fällen wird das Symbol aber auch verwendet, um den Benutzer darauf hinzuweisen, dass im Handbuch Kennwerte zu finden sind.
Wichtige Sicherheitshinweise xiv Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Informationen zur Konformität In diesem Abschnitt finden Sie die vom Gerät erfüllten Normen hinsichtlich EMV (elektromagnetische Verträglichkeit), Sicherheit und Umweltschutz. EMV-Kompatibilität EMV-Richtlinie der EU Entspricht der Richtlinie 2014/30/EU zur Elektromagnetischen Verträglichkeit. Die Einhaltung der folgenden Spezifikationen, wie im Amtsblatt der Europäischen Union aufgeführt, wurde nachgewiesen: EN 61326-1, EN 61326-2-1.
Informationen zur Konformität Konformitätserklärung für Australien/Neuseeland – EMV Entspricht gemäß ACMA folgender Norm der EMV-Bestimmung des Funkkommunikationsgesetzes: ■ CISPR 11: Störstrahlung und Störspannung, Gruppe 1, Klasse A, gemäß EN 61326-1 und EN 61326-2-1. Russische Föderation Dieses Produkt wurde durch die russische Regierung zertifiziert und darf die GOST-Kennzeichnung tragen.
Informationen zur Konformität Gerätetyp Prüf- und Messgerät. Sicherheitsklasse Klasse 1 – geerdetes Gerät. Beschreibung des Belastungsgrads Ein Messwert für die Verunreinigungen, die in der Umgebung um das Gerät und innerhalb des Gerätes auftreten können. Normalerweise wird die interne Umgebung eines Geräts als identisch mit der externen Umgebung betrachtet. Geräte sollten nur in der für sie vorgesehenen Umgebung eingesetzt werden.
Informationen zur Konformität Kennwert für die Netzüberspannungskategorie Überspannungskategorie II (gemäß Definition in IEC 61010-1) Einhaltung von Umweltschutzbestimmungen In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Auswirkungen des Gerätes auf die Umwelt. Produktentsorgung Beachten Sie beim Recycling eines Geräts oder Bauteils die folgenden Richtlinien: Geräterecycling. Zur Herstellung dieses Geräts wurden natürliche Rohstoffe und Ressourcen verwendet.
Vorwort Dieses Handbuch enthält Bedienungsanleitungen zu den folgenden Oszilloskopen: MDO4024C MDO4034C MDO4054C MDO4104C Wichtige Funktionen In das Mixed-Domain-Oszilloskop MDO4000C sind maximal sechs Geräte integriert. Die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit jedes dieser Geräte erleichtert die Lösung schwieriger Probleme. Alle Oszilloskope bieten eine leistungsfähige Triggerung, Suche und Analyse.
Vorwort xx Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Installation Vor der Installation Packen Sie das Oszilloskop aus, und überprüfen Sie, ob Sie alle als Standardzubehör angegebenen Teile erhalten haben. Auf den folgenden Seiten sind empfohlene Zubehörteile und Tastköpfe, Geräteoptionen und Aktualisierungen aufgeführt. Die aktuellsten Informationen finden Sie auf der Website von Tektronix (www.tektronix.com).
Installation Zubehör Beschreibung Tektronix-Teilenummer Bedienfeld-Overlay Bei Bestellung einer Sprachoption erhalten Sie zwei Bedienfeld-Overlays in der bestellten Sprache: Verwenden Sie das zum Gerät passende Overlay.
Installation Zubehör Beschreibung Tektronix-Teilenummer Logiktastkopf, mit Option MDO4MSO Ein 16-Kanal-Logiktastkopf mit Zubehör P6616 Tastkopf und Zubehörbeutel Beutel zur Aufnahme von Tastköpfen und 016-2030-XX zugehörigen Zubehörteilen Tabelle 2: Optionales Zubehör Zubehör Beschreibung Serielles Trigger- und Analyseanwendungsmodul für Luft- und Raumfahrt Dieses Modul ermöglicht die Triggerung DPO4AERO auf serielle ARINC429- und MILSTD-1553-Busse.
Installation Zubehör Beschreibung Tektronix-Teilenummer Computertrigger- und Analyseanwendungsmodul Dieses Modul ermöglicht die Triggerung auf serielle RS-232-, RS-422-, RS-485und UART-Busse. Es bietet außerdem digitale Ansichten des Signals, Busansichten, Paketdecodierung, Suchtools und Paketdecodierungstabellen mit Zeitstempelinformationen. DPO4COMP Eingebettetes Trigger- und Analyseanwendungsmodul Dieses Modul ermöglicht die Triggerung DPO4EMBD auf Paketebene bei seriellen I2C- und SPI-Bussen.
Installation Zubehör Beschreibung Tektronix-Teilenummer Universelles serielles Bus-Trigger- und Analyseanwendungsmodul Dieses Modul ermöglicht die Triggerung auf Paketebene bei seriellen USB-2.0Bussen. Es bietet außerdem digitale Ansichten des Signals, Busansichten, Busdecodierdaten in Hex-, Binär- und ASCII-Darstellung, Suchtools und Decodierungstabellen mit Zeitstempelinformationen. DPO4USB HINWEIS. Für HochgeschwindigkeitsUSB sind Modelle mit einer Bandbreite von 1 GHz erforderlich.
Installation Zubehör Beschreibung Tektronix-Teilenummer Benutzerhandbuch für die Leistungsmessmodule DPO3PWR und DPO4PWR Englisch (Option L0) 071-2631-XX Französisch (Option L1) 077-0235-XX Italienisch (Option L2) 077-0236-XX Deutsch (Option L3) 077-0237-XX Spanisch (Option L4) 077-0238-XX Japanisch (Option L5) 077-0239-XX Portugiesisch (Option L6) 077-0240-XX Chinesisch (vereinfacht) (Option L7) 077-0241-XX Chinesisch (traditionell) (Option L8) 077-0242-XX Koreanisch (Option L9) 077
Installation Aufstellen des Oszilloskops Stellen Sie das Oszilloskop mithilfe des Griffes und der vorderen einklappbaren Füße so auf, dass es bequem bedient werden kann. Stellen Sie sicher, dass der Griff immer nach unten gerichtet ist, wenn die Füße ausgeklappt sind.
Installation Anschließen der Tastköpfe Das Oszilloskop unterstützt Tastköpfe mit folgenden Anschlussmöglichkeiten: 1. Tektronix Versatile Probe Interface (TekVPI) Diese Tastköpfe unterstützen die bidirektionale Kommunikation mit dem Oszilloskop über Bildschirmmenüs sowie remote über Programmierunterstützung. Die Fernsteuerung ist für Anwendungen wie ATE nützlich, bei denen Tastkopfparameter vom System voreingestellt werden sollen. -- 2.
Installation 4. BNC-Schnittstellen Einige davon verwenden die TEKPROBE-Funktionen, um das Signal und die Skalierung an das Oszilloskop weiterzuleiten. Einige leiten nur das Signal weiter, und es findet keine weitere Kommunikation statt. 5. Logiktastkopfschnittstelle Der Tastkopf P6616 weist 16 Kanäle für digitale Informationen (Zustand „Ein- oder ausgeschaltet“) auf. 6. Mit dem TPA-N-VPI-Adapter können Sie TekVPI-Tastköpfe am HF-Eingang verwenden.
Installation Sichern des Oszilloskops 1. Sichern Sie das Oszilloskop am Standort mit einem Standardsicherheitsschloss für Laptops. Einschalten 1. Schließen Sie das im Lieferumfang enthaltene Netzkabel an den Netzanschluss auf der Rückseite an. 2. Drücken Sie den Netzschalter am Bedienfeld des Gerätes. Das Gerät wird eingeschaltet. HINWEIS. Die Standby-Taste am Bedienfeld unterbricht die Netzstromversorgung nicht. Nur das Netzkabel auf der Geräterückseite kann die Netzstromversorgung unterbrechen.
Installation Ausschalten des Oszilloskops Um das Gerät auszuschalten, drücken Sie den Netzschalter an der Vorderseite des Geräts erneut. Um das Gerät stromlos zu machen, schalten Sie die Netztaste am Bedienfeld des Gerätes aus, und trennen Sie anschließend das Netzkabel vom Gerät.
Installation Funktionstest Führen Sie diesen schnellen Funktionstest durch, um zu überprüfen, ob das Oszilloskop ordnungsgemäß funktioniert. 12 1. Schließen Sie das Netzkabel des Oszilloskops an. 2. Schalten Sie das Oszilloskop ein. 3. Schließen Sie den Tastkopfstecker an Oszilloskopkanal 1 und die Tastkopfspitze und den Referenzleiter an die PROBE COMP-Anschlüsse auf der rechten Seite des OszilloskopBedienfeldes an. 4. Drücken Sie Default Setup.
Installation 5. Drücken Sie Auto-Setup. Auf dem Bildschirm sollte jetzt ein Rechtecksignal angezeigt werden (ca. 2,5 V bei 1 kHz). Wenn das Signal angezeigt wird, aber nicht die richtige Form aufweist, führen Sie die Schritte zur Kompensation des Tastkopfs durch. Wenn kein Signal angezeigt wird, führen Sie die Schritte erneut durch. Wenn dies nicht hilft, lassen Sie das Gerät von qualifiziertem Kundendienstpersonal warten.
Installation Kompensieren eines passiven TPP0500- oder TPP1000-Spannungstastkopfs Das Tektronix-Oszilloskop kann TPP0500- und TPP1000-Tastköpfe automatisch kompensieren. Dadurch ist eine manuelle Tastkopfkompensation, die bei anderen Tastköpfen in der Regel durchgeführt werden muss, nicht mehr erforderlich. Jede Kompensation erstellt Werte für eine bestimmte Kombination aus Tastkopf und Kanal.
Installation Beim Kompensieren von TPP0500/TPP1000-Tastköpfen am Oszilloskop: • Jede Kompensation erstellt Werte für eine bestimmte Kombination aus Tastkopf und Kanal. Wenn Sie den Tastkopf an einem anderen Kanal verwenden und daher diese neue Kombination kompensieren möchten, müssen Sie die Kompensationsschritte erneut ausführen. • Jeder Kanal kann Kompensationswerte für 10 einzelne Tastköpfe speichern. Wenn Sie einen 11.
Installation Kompensieren eines anderen passiven Spannungstastkopfs als TPP0500 oder TPP1000 Wenn Sie einen passiven Spannungstastkopf zum ersten Mal an einen Eingangskanal anschließen, sollten Sie den Tastkopf kompensieren, um ihn auf den betreffenden Eingangskanal des Oszilloskops abzugleichen.
Installation Kostenlose Testversion von Anwendungsmodulen Für alle Anwendungsmodullizenzen, die nicht im Oszilloskop installiert sind, steht Ihnen eine kostenlose 30-Tage-Testversion zur Verfügung. Der Testzeitraum beginnt, wenn Sie das Oszilloskop das erste Mal einschalten. Wenn Sie nach 30 Tagen die Anwendung weiter nutzen möchten, müssen Sie das Modul käuflich erwerben.
Installation Bandbreiten-Upgrade Sie können die Bandbreite eines Geräts erhöhen, wenn Ihre Projektanforderungen eine höhere Leistung benötigen. Erwerben Sie dazu ein Upgrade. Zur Durchführung von Upgrades muss das Gerät an ein Tektronix-Service-Center eingesandt werden. Dem Upgrade muss das Gerät komplett neu kalibriert werden.
Installation Ändern der Sprache der Benutzeroberfläche oder der Tastatur Wenn Sie die Sprache der Benutzeroberfläche oder der Tastatur des Oszilloskops sowie die Beschriftungen der Bedienfeldtasten mit Hilfe eines Overlay ändern möchten, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Drücken Sie Utility. 2. Drücken Sie Weitere Optionen. 3. Drehen Sie den Mehrfunktions-Drehknopf a, und wählen Sie Konfig aus. 4. Drücken Sie im daraufhin angezeigten unteren Menü auf Sprache. 5.
Installation Ändern von Datum und Uhrzeit So stellen Sie die interne Uhr auf das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit ein: 20 1. Drücken Sie Utility. 2. Drücken Sie Weitere Optionen. 3. Drehen Sie den Mehrfunktions-Drehknopf a, und wählen Sie Konfig aus. 5. Drücken Sie die seitlichen Menütasten, und stellen Sie mithilfe beider Mehrzweck-Drehknöpfe (a und b) das Datum und die Uhrzeit ein. 6. Drücken Sie OK Datum/Zeit einstellen.
Installation Signalpfadkompensation für den Zeit- und Frequenzbereich Die Signalpfadkompensation (SPC) korrigiert Gleichstromschwankungen, die durch Temperaturabweichungen und/oder langfristige Drifts verursacht wurden. Führen Sie die Kompensation stets aus, wenn sich die Umgebungstemperatur um mehr als 10 °C geändert hat, oder aber einmal pro Woche, wenn Sie vertikale Einstellungen von 5 mV oder weniger pro Skalenteil verwenden.
Installation 7. Prüfen Sie nach der Kalibrierung, ob in der Statusanzeige im unteren Menü Pass angezeigt wird. Andernfalls kalibrieren Sie das Gerät neu oder lassen es von qualifiziertem Kundendienstpersonal warten. Vom Kundendienstpersonal werden die werkseitigen Kalibrierungsfunktionen verwendet, um die internen Spannungsbezugspunkte des Oszilloskops unter Verwendung externer Quellen zu kalibrieren.
Installation Aktualisieren der Firmware So aktualisieren Sie die Firmware des Oszilloskops: 1. Öffnen Sie einen Webbrowser, und besuchen Sie die Website www.tektronix.com/software/downloads. Wechseln Sie zur Softwaresuche. Laden Sie die neueste Firmware für Ihr Oszilloskop auf Ihren PC herunter. Entpacken Sie die Dateien, und kopieren Sie die Datei firmware.img in den Stammordner eines USB-Flash-Laufwerks oder der USBFestplatte. 2. Schalten Sie das Oszilloskop aus. 3.
Installation 4. Schalten Sie das Oszilloskop ein. Das Gerät erkennt die neue Firmware automatisch und installiert sie. Sollte das Gerät die Firmware nicht installieren, befolgen Sie das Verfahren erneut. Wenn das Problem weiterhin besteht, verwenden Sie ein anderes Modell des USB-Sticks bzw. USBFestplattenlaufwerks. Danach wenden Sie im Bedarfsfall an qualifiziertes Kundendienstpersonal. HINWEIS. Das Oszilloskop muss die Installation der Firmware beendet haben, bevor Sie das Oszilloskop ausschalten bzw.
Installation 7. Drücken Sie Utility. 8. Drücken Sie Weitere Optionen. 9. Drehen Sie den Mehrfunktions-Drehknopf a, und wählen Sie Konfig aus. 10. Drücken Sie Info. 11. Überzeugen Sie sich, dass die Versionsnummer mit der der neuen Firmware übereinstimmt. Anschließen des Oszilloskops an einen Computer Schließen Sie Ihr Oszilloskop direkt an einen Computer an, damit der PC Ihre Daten analysieren, Bildschirmdarstellungen erfassen oder Ihr Oszilloskop steuern kann.
Installation Treiber und OpenChoice-Desktopsoftware finden Sie auf der Tektronix-Webseite zur Softwaresuche (www.tektronix.com/ downloads). 2. Schließen Sie das Oszilloskop mit einem geeigneten USB- oder Ethernet-Kabel an den Computer an. Zur Kommunikation zwischen dem Oszilloskop und einem GPIB-System schließen Sie das Oszilloskop mit einem USBKabel an den TEK-USB-488-GPIB-USB-Adapter an. Schließen Sie den Adapter dann über ein GPIB-Kabel an das GPIBSystem an. Schalten Sie das Oszilloskop ein. 3.
Installation 6. Über das obere Element im seitlichen Menü können Sie den Status des LAN ermitteln. Bei fehlerfreiem Status wird ein grüner Indikator angezeigt, bei einem vom Gerät erkannten Fehler ist der Indikator rot. 7. Drücken Sie auf LAN-Einst, um die auf Ihrem Oszilloskop eingestellten Netzwerkparameter anzuzeigen. 8. Drücken Sie auf LAN zurücksetzen, um die LAN-Standardwerte am Oszilloskop wiederherzustellen. 9.
Installation 10. Starten Sie eine Terminalsitzung zwischen Ihrem Computer und Ihrem Oszilloskop, indem Sie den Befehl „Open“ mit der LAN-Adresse und der Anschlussnummer des Oszilloskops eingeben. Die LAN-Adresse erhalten Sie, indem Sie das untere Menüelement „Ethernet & LXI“ und das daraufhin seitlich angezeigte Menüelement „LAN-Einst“ drücken, um den Bildschirm „Ethernet- und LXI-Einstellungen“ anzuzeigen.
Installation Anschließen einer USB-Tastatur an das Oszilloskop Sie können eine USB-Tastatur an einen USB-Hostanschluss an der Rückwand oder am Bedienfeld des Oszilloskops anschließen. Das Oszilloskop erkennt die Tastatur, auch wenn sie bei eingeschaltetem Oszilloskop angeschlossen wird. Mit Hilfe der Tastatur können Sie schnell Namen vergeben oder Notizen erstellen. Die Taste Bezeichng. im unteren Menü rufen Sie auf, indem Sie die Taste „Kanal“ oder „Bus“ drücken.
Installation 30 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Kennenlernen des Gerätes Menüs, Bedienelemente und Steckverbinder am Bedienfeld Am Bedienfeld befinden sich Tasten und Bedienelemente für die am häufigsten verwendeten Funktionen. Mit den Menütasten können Sie auf Spezialfunktionen zugreifen. 1. Herkömmliche Bedienelemente am Bedienfeld des Oszilloskops 2. 10-stelliges Tastenfeld 3. Steckplätze für Anwendungsmodule 4. Erdungsarmband-Anschluss 5. Ground (Masse) 6. PROBE COMP (TASTKOPFABGLEICH) 7.
Kennenlernen des Gerätes Menüs und Bedienelemente an der Frontplatte Am Bedienfeld befinden sich Tasten und Bedienelemente für die am häufigsten verwendeten Funktionen. Mit den Menütasten können Sie auf Spezialfunktionen zugreifen. Verwenden des Menüsystems So verwenden Sie das Menüsystem: 1. Drücken Sie eine Menütasten auf der Frontplatte, um das Menü anzuzeigen, das Sie verwenden möchten. HINWEIS. Die Tasten B1, B2 und B3 unterstützen mehrere serielle oder parallele Busse. 2.
Kennenlernen des Gerätes 4. Um ein seitliches Menü zu entfernen, drücken Sie erneut die Taste des unteren Menüs oder die Taste Menu Off (Menü aus). 5. Bei einigen Menüoptionen müssen Sie einen numerischen Wert eingeben. Mit dem oberen und dem unteren MehrzweckDrehknopf (a bzw. b) stellen Sie die Werte ein. Außerdem können Sie viele numerische Werte über das 10-stellige Tastenfeld am Bedienfeld einstellen. 6. Drücken Sie Fein, um kleinere Anpassungen zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Kennenlernen des Gerätes Verwenden der Menütasten Mit den Menütasten können Sie viele Oszilloskopfunktionen ausführen. 1. Messen. Drücken Sie diese Taste, um automatisierte Messungen von Signalen durchzuführen sowie auf das Digitalvoltmeter (DVM) und Signalhistogrammfunktionen zuzugreifen. 2. Suchen. Drücken Sie diese Taste, um erfasste Daten nach benutzerdefinierten Ereignissen/Kriterien automatisch zu durchsuchen. 3. Auto-Setup.
Kennenlernen des Gerätes Tasten unterhalb der Anzeige Mit den Tasten unter der Anzeige können Sie viele Oszilloskopfunktionen ausführen. 1. Menü „Save/Recall“ (Speichern/Abrufen). Drücken Sie diese Taste, um die Taste „Save“ (Speichern) so zu konfigurieren, dass sie Setups, Signale und Bildschirmabbildungen in einem internen Speicher, auf einem USB-Flash-Laufwerk oder auf einem eingebundenen Netzlaufwerk speichert bzw. von dort abruft. 2. Taste „Default Setup“ (Grundeinstellung).
Kennenlernen des Gerätes 4. B1, B2 oder B3. Drücken Sie diese Taste, um einen Bus zu definieren und anzuzeigen, wenn Sie über die entsprechenden Modulanwendungsschlüssel verfügen. • DPO4AERO unterstützt ARINC429- und MIL-STD-1553-Busse. • DPO4AUDIO unterstützt I2S, links angeordnete (LJ) und rechts angeordnete (RJ) Busse sowie TDM-Busse. • DPO4AUTO unterstützt CAN-, CAN-FD- und LIN-Busse. • DPO4AUTOMAX unterstützt CAN, CAN FD, LIN und FlexRay, einschließlich Test der physischen Ebene bei FlexRay.
Kennenlernen des Gerätes 1. RF. Drücken Sie diese Taste, um die Frequenzbereichsanzeige und das Frequenzbereichsmenü anzuzeigen. Das HF-Menü bietet Zugriff auf die Spektrogrammanzeige. 2. Freq/Span. Drücken Sie diese Taste, um den Teil des Spektrums anzugeben, der auf der Anzeige angezeigt werden soll. Legen Sie die Mittenfrequenz und die Spanne fest – oder legen Sie die Start- und die Stoppfrequenz fest. 3. Ampl. Drücken Sie diese Taste, um den Referenzpegel festzulegen. 4. Bndb.
Kennenlernen des Gerätes 6. Intensität. Drücken Sie diese Taste, um Mehrzweck a zum Steuern der Signalanzeige-Intensität und Drehknopf „b“ zum Steuern der Rasterintensität zu aktivieren. 7. Zoom-Taste. Drücken Sie die Taste, um den Zoommodus zu aktivieren. 8. Verschieben (äußerer Drehknopf). Drehen Sie den Drehknopf, um die Position des Zoomfensters im erfassten Signal zu verschieben. 9. Zoom-scale (Zoomskalierung) (innerer Drehknopf). Drehen Sie den Knopf, um den Zoomfaktor zu steuern.
Kennenlernen des Gerätes 15. Horizontal Skala. Drehen Sie den Knopf, um die Horizontalskala (Zeit/Skalenteil) anzupassen. 16. Auto-Setup. Drücken Sie die Taste, um die Bedienelemente für die Vertikale, die Horizontale und für Trigger automatisch für eine benutzerfreundliche, stabile Anzeige einzurichten. 17. Einzel. Drücken Sie die Taste, um eine Einzelfolgeerfassung vorzunehmen. 18. Start/Stop. Drücken Sie die Taste, um Erfassungsvorgänge zu starten oder zu stoppen. 19. Trigger Pegel.
Kennenlernen des Gerätes 23. USB-2.0-Hostanschluss. Schließen Sie ein USB-Peripheriegerät, wie z. B. eine Tastatur oder ein Flash-Laufwerk, an das Oszilloskop an. 24. Speichern. Drücken Sie die Taste, um sofort einen Speichervorgang auszulösen. Für den Speichervorgang werden die aktuellen, im Menü Save / Recall eingestellten Speicherparameter verwendet. 25. Menü „Speichern/Abrufen“.
Kennenlernen des Gerätes Mittelwertbildung an (stellen Sie dies mithilfe des seitlichen Menüs „Erfassungsmodus“ ein) und A den aktuellen Fortschritt bis zur Gesamtanzahl. 2. Das Symbol für die Triggerposition gibt die Triggerposition in der Erfassung an. 3. Das Symbol für Dehnungspunkte zeigt den Punkt an, an dem sich die horizontale Skalierung dehnt und komprimiert.
Kennenlernen des Gerätes 7. Die Cursor-Anzeige gibt die Zeit-, Amplituden- und Delta-Werte (Δ) jedes Cursors an. Bei FFT-Messungen werden Frequenz und Betrag angegeben. Die Anzeige zeigt für serielle und parallele Busse die decodierten Werte an. 8. Das Symbol für den Triggerpegel zeigt den Triggerpegel des Signals an. Die Symbolfarbe entspricht der Farbe der Triggerquelle. 9. Die Triggeranzeige gibt Triggerquelle, -flanke und -pegel an.
Kennenlernen des Gerätes 12. Die Anzeige für die Timingauflösung zeigt die Timingauflösung der digitalen Kanäle an. Die Zeitauflösung ist die Zeit zwischen zwei Abtastpunkten. Sie ist der Kehrwert der digitalen Abtastrate. Wenn das MagniVu-Steuerelement eingeschaltet ist, wird in der Anzeige „MagniVu“ angezeigt. 13. In Messwertanzeigen werden die ausgewählten Messungen angezeigt.
Kennenlernen des Gerätes 17. Das Gruppensymbol gibt an, wann digitale Kanäle in Gruppen zusammengefasst sind. 18. Die Busanzeige zeigt decodierte Informationen auf Paketebene für serielle Busse oder für parallele Busse an. Die Busanzeige zeigt auch die Busnummer und den Bustyp an. 19. Bei analogen Kanälen zeigt die Markierung für die Grundlinie des Signals den Null-Volt-Pegel von Signalen an, vorausgesetzt, dass Sie keinen Offset verwendet haben. Die Farben des Symbols entsprechen den Farben des Signals.
Kennenlernen des Gerätes Elemente der Frequenzbereichsanzeige Aktivieren Sie die Frequenzbereichsanzeige durch Drücken der RF-Taste auf der Frontplatte. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.
Kennenlernen des Gerätes 1. Wenn dies angezeigt wird, ist der AFG-Ausgang eingeschaltet. 2. AFG-Bezeichnung 3. Signaltyp, z. B. „Sinus“ 4. Additives Rauschsymbol 5. Frequenz 6. Amplitude (Siehe unter Arbiträr-/Funktionsgenerator.) Elemente der Digitalvoltmeteranzeige 1. Messtyp (AC+DC Eff, DC, AC Eff oder Frequenz) 2. Numerischer Wert der aktuellen Messung 3.
Kennenlernen des Gerätes Anschlüsse an der Rückseite 1. AFG OUT (AFG-AUSGANG). Verwenden Sie den Anschluss „AFG OUT“ (AFG-AUSGANG), um Signale vom Arbiträr-/ Funktionsgenerator zu übertragen. 2. AUX OUT. Dient als Triggerausgang, Signalausgang oder AFG-Synchronisationsausgang. Dieser Ausgang dient außerdem zur Erzeugung eines Signals auf einem Haupt-Triggerimpuls, als 10-MHz-Referenzsignal oder zur Ausgabe eines Signals, wenn andere Ereignisse wie z. B. Maskentests oder Grenzwertprüfungen auftreten.
Kennenlernen des Gerätes 48 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Signal erfassen In diesem Abschnitt werden Konzepte und Verfahren beschrieben, wie Sie das Oszilloskop so einrichten, dass das gewünschte Signal erfasst wird. Einrichten analoger Kanäle Richten Sie mithilfe der Tasten und Drehknöpfe am Bedienfeld das Gerät so ein, dass die Signale mit analogen Kanälen erfasst werden. 1. Verbinden Sie den TPP0500B-/TPP1000- bzw. VPI-Tastkopf mit der Eingangssignalquelle. 2. Wählen Sie mit den Tasten am Bedienfeld den Eingangskanal aus. HINWEIS.
Signal erfassen 50 3. Drücken Sie Grundeinstellung. 4. Drücken Sie Auto-Setup. 5. Drücken Sie die Taste des gewünschten Kanals. Passen Sie dann die vertikale Position und Skalierung an. 6. Passen Sie die horizontale Position und Skalierung an. Die horizontale Position bestimmt die Anzahl der Vortrigger- und der Nachtrigger-Abtastwerte.
Signal erfassen Die Horizontalskala bestimmt die Größe des Erfassungsfensters relativ zum Signal. Sie können die Größe des Fensters so einrichten, dass es eine Signalflanke, einen Zyklus, mehrere Zyklen oder tausende Zyklen enthält. TIPP. Mit der Zoom-Funktion können Sie im oberen Teil des Bildschirms mehrere Erfassungszyklen eines Signals und im unteren Teil des Bildschirms einen einzelnen Zyklus anzeigen. (Verwenden von Wave Inspector zum Verwalten von Signalen mit größerer Aufzeichnungslänge.
Signal erfassen Verwenden der Grundeinstellung So setzen Sie das Oszilloskop auf die Grundeinstellung zurück: 52 1. Drücken Sie Grundeinstellung. 2. Wenn Sie Ihre Meinung ändern, drücken Sie Grundeinstellung rückgängig, um die zuletzt vorgenommene Grundeinstellung rückgängig zu machen.
Signal erfassen Verwenden von Auto-Setup Die Funktion „Auto-Setup“ passt das Gerät (Bedienelemente für Erfassung und Trigger, vertikale und horizontale Bedienelemente) so an, dass vier oder fünf Signalzyklen für analoge Kanäle mit dem Trigger in der Mitte und zehn Zyklen für digitale Kanäle angezeigt werden. Die Funktion „Auto-Setup“ funktioniert sowohl bei analogen als auch bei digitalen Kanälen. 1.
Signal erfassen 2. Halten Sie die Taste Menu Off gedrückt. 3. Lassen Sie die Taste Menu Off los, und lassen Sie anschließend die Taste AutoSetup los. 4. Wählen Sie im seitlichen Menü die gewünschte Einstellung (Auto-Setup aktiviert oder Auto-Setup deaktiviert). Schnelltipps • Auto-Setup verändert gegebenenfalls die vertikale Position, um das Signal richtig zu positionieren. Auto-Setup setzt den vertikalen Offset immer auf 0 V.
Signal erfassen Oszilloskope der Baureihe MDO4000C nutzen die Abtastung in Echtzeit. Bei der Abtastung in Echtzeit digitalisiert das Gerät alle erfassten Punkte mit Hilfe eines einzelnen Triggerereignisses. Signalaufzeichnung Das Gerät erstellt die Signalaufzeichnung mit Hilfe der folgenden Parameter: • Abtastintervall: Die Zeit zwischen aufgezeichneten Abtastpunkten.
Signal erfassen Verwenden von FastAcq FastAcq™ bietet eine schnelle Signalerfassung. Es bietet Unterstützung beim Finden schwer zu erfassender Signalanomalien. Der Schnellerfassungsmodus verringert die Totzeit zwischen Signalerfassungen und ermöglicht die Erfassung und Anzeige von einmaligen Ereignissen, z. B. Glitches und Runt-Impulsen. Im Schnellerfassungsmodus können Signalphänomene auch mit einer Intensität dargestellt werden, die deren Vorkommenshäufigkeit widerspiegelt. 1.
Signal erfassen 4. Drücken Sie „Signalpalette“ auf dem seitlich Menü, und wählen Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf die gewünschte Anzeigepalette. Mithilfe der Anzeigepalette können Sie die Sichtbarkeit von Ereignissen erhöhen. Diese Option verwendet Farbintensitätsabstufung, um anzuzeigen, wie oft seltene Transienten im Verhältnis zu normalen Signalen auftreten. Die Optionen sind „Temperature“ (Temperatur), „Spectral“ (Spektral), „Normal“ und „Invertiert“.
Signal erfassen So funktionieren die Analogsignal-Erfassungsmodi Im Abtastmodus wird der erste Abtastpunkt aus jedem Erfassungsintervall zurückbehalten. Abtastung ist der Standardmodus. Im Modus Spitzenwerterfassung wird jeweils der höchste und niedrigste Abtastwert aus zwei aufeinanderfolgenden Erfassungsintervallen verwendet. Dieser Modus funktioniert nur bei der nicht interpolierten Abtastung in Echtzeit und ist für das Erfassen von Hochfrequenz-Glitches geeignet.
Signal erfassen Ändern von Erfassungsmodus, Aufzeichnungslänge und Verzögerungszeit So ändern Sie den Erfassungsmodus: 1. Drücken Sie Erfassen. 2. Drücken Sie Modus. 3. Wählen Sie dann im seitlichen Menü den Erfassungsmodus aus. Sie haben folgende Auswahl: Sample (Abtastmodus), Spitzenwerterfassung, Hi Res (hohe Auflösung), Hüllkurve und Mittelwert. 4.
Signal erfassen 6. Blättern Sie durch die verfügbaren Auswahlmöglichkeiten. Sie können zwischen 1000, 10.000, 100.000, 1 Mio., 5 Mio., 10 Mio. und 20 Mio. Punkten wählen. 7. Drücken Sie im unteren Menü die Taste Verzögerung, um Ein auszuwählen, wenn die Erfassung gegenüber dem Triggerereignis verzögert werden soll. Wenn Verzögerung auf Ein gesetzt ist, drehen Sie den Drehknopf Horizontal Position in Gegenuhrzeigerrichtung, um die Verzögerung zu erhöhen.
Signal erfassen Verwenden des Rollmodus Im Rollmodus ähnelt die Anzeige einem Streifenschreiber für niederfrequente Signale. Im Rollmodus werden die erfassten Datenpunkte schon während der laufenden Aufzeichnung angezeigt, ohne dass auf die vollständige Signalaufzeichnung gewartet werden muss. Der Rollmodus ist aktiviert, wenn der Triggermodus auf Auto und die Horizontalskala auf 40 ms/Skt. oder langsamer festgelegt ist. Schnelltipps • Durch Wechseln in den Erfassungsmodus „Hüllkurve“ bzw.
Signal erfassen 2. Drücken Sie im unteren Menü die Option Anwendung. 3. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf, um Auf Ereignis reagieren auszuwählen. 4. Drücken Sie Ereignis im unteren Menü. Dadurch wird das seitliche Menü „Ereignistyp“ angezeigt. Wählen Sie den gewünschten Ereignistyp aus. 5. Drücken Sie Aktion im unteren Menü. Dadurch wird das seitliche Menü „Aktion“ angezeigt. Verwenden Sie das Menü zur Auswahl einer Aktion für das eben ausgewählte Ereignis. 6.
Signal erfassen Verwenden von Bussen in zwei Schritten So können Sie die Triggerung von seriellen Bussen schnell verwenden: 1. Drücken Sie B1, B2 oder B3, und geben Sie die Parameter des Busses ein, den Sie decodieren möchten. Sie können jeder der Tasten B1, B2 oder B3 einen anderen Bus zuweisen. 2. Drücken Sie im Trigger-Bereich die Taste „Menü“, und geben Sie die Triggerparameter ein. Sie können Businformationen anzeigen, ohne das Bussignal zu triggern. Einrichten der Busparameter HINWEIS.
Signal erfassen 2. Drücken Sie Bus. Drehen Sie den Drehknopf Mehrzweck a, um durch die Liste der Bustypen zu blättern und den gewünschten Bus auszuwählen: Parallel, ARINC429, I2C, SPI, RS-232, CAN, LIN, FlexRay, Audio, USB, Ethernet oder MILSTD-1553. Welche Menüelemente angezeigt werden, hängt vom Oszilloskopmodell und den installierten Anwendungsmodulen ab. 3. 64 Drücken Sie Eingänge definieren. Die Optionen hängen vom ausgewählten Bus ab.
Signal erfassen 4. Drücken Sie Schwellenw.. Sie können den Schwellenwert für alle Kanäle im parallelen oder seriellen Bus anhand einer Liste voreingestellter Werte festlegen. Die voreingestellten Werte variieren je nach Bustyp. Sie können auch den Schwellenwert für die Signale des parallelen oder seriellen Busses festlegen. Drücken Sie dazu im seitlichen Menü die Taste Wählen, und drehen Sie Mehrzweck a, um ein Bit oder eine Kanalnummer (Signalname) auszuwählen.
Signal erfassen 6. Drücken Sie Busanzeige, und definieren Sie mithilfe des seitlichen Menüs die Anzeige des parallelen oder seriellen Busses. Verwenden Sie je nach Bus das seitliche Menü oder die Drehknöpfe, um das Nummernformat festzulegen. 7. Drücken Sie Ereignistabelle, und wählen Sie Ein aus, um eine Liste von Buspaketen mit Zeitinformationen anzuzeigen. Für einen getakteten parallelen Bus listet die Tabelle den Wert des Busses an jeder Taktflanke auf.
Signal erfassen Dies ist das Beispiel einer Ereignistabelle eines RS-232-Busses. RS-232-Ereignistabellen zeigen eine Zeile für jedes aus 7 oder 8 Bits bestehende Byte an, wenn „Pakete“ auf „Aus“ festgelegt ist. RS-232-Ereignistabellen zeigen eine Zeile für jedes Paket an, wenn „Pakete“ auf „Ein“ festgelegt ist. Andere Busse zeigen ein Wort, einen Frame oder ein Paket pro Zeile an, je nach Bustyp. 9.
Signal erfassen 3. Drücken Sie entsprechend dem erfassten ARINC429-Bus auf Polarität normal oder Polarität Invertiert. 4. Drücken Sie Schwellenwerte, um die oberen und unteren Schwellenwerte für den erfassten ARINC429-Bus zu konfigurieren, oder wählen Sie aus den verfügbaren Voreinstellungen aus. 5. Drücken Sie Konfigurieren und wählen Sie die gewünschten Optionen im seitlichen Menü aus. 6.
Signal erfassen Sie können den vordefinierten SCLK-Eingang oder SDA-Eingang dem Kanal zuweisen, an dem das Signal angeschlossen ist. 2. Drücken Sie R/W-Bit einschließen und dann die gewünschte seitliche Menütaste. Dieses Steuerelement bestimmt, wie das Oszilloskop die I2C-Adressen in der Ablaufverfolgung der Busdecodierung, in Cursoranzeigen, Ereignistabellenauflistungen und Triggereinstellungen anzeigt.
Signal erfassen „Negativ Logik“ bedeutet, dass ein Signal als aktiv betrachtet wird, wenn es unterhalb des Schwellenwerts liegt. 5. Drehen Sie Mehrzweck a, um die Bitanzahl der SPI-Wortlänge einzustellen. 6. Drücken Sie eine der beiden seitlichen Menütasten, um die Bitreihenfolge des SPI-Busses festzulegen. RS232-Bus Um Daten von einem RS-232-Bus zu erfassen, müssen auch diese Elemente eingerichtet werden: 1.
Signal erfassen 6. Drehen Sie „Mehrzweck a“, um ein Paketendezeichen auszuwählen. Die RS-232-Decodierung zeigt einen Bytedatenstrom an. Sie können den Datenstrom in Paketen mit einem PaketendeZeichen organisieren. Wenn Sie für die Verwendung der RS-232-Decodierung ein Paketendezeichen definiert haben, wird der Datenstrom der Bytes als Pakete angezeigt.
Signal erfassen Bei einem CAN-FD-Bus beträgt der zulässige Abtastpunktbereich 15 % bis 95 %. HINWEIS. CAN FD erfordert zur korrekten Decodierung und Triggerung einen exakt angegebenen Abtastpunkt. HINWEIS. CAN FD nutzt bei Bits, die mit SD-Bit-Raten und FD-Bit-Raten übertragen werden, denselben AbtastpunktProzentwert. Zur Erzielung der optimalen Leistungsfähigkeit stellen Sie den Abtastpunkt auf den bei SD-Bits verwendeten Wert ein. 5.
Signal erfassen 2. Drehen Sie Mehrzweck a, um den an die LIN-Busquelle angeschlossenen Kanal auszuwählen. 3. Drehen Sie Mehrzweck a, um für den Abtastpunkt 5 % bis 95 % der Position innerhalb der Bit-Periode oder des Einheitenintervalls einzustellen. 4. Wählen Sie die Polarität so aus, dass sie dem zu erfassenden LIN-Bus entspricht. 5. Drücken Sie Konfigurieren sowie die gewünschten Optionen im seitlichen Menü. 6.
Signal erfassen FlexRay-Bus Um Daten von einem FlexRay-Bus zu erfassen, müssen auch folgende Elemente eingerichtet werden: 1. Wenn Sie FlexRay ausgewählt haben, drücken Sie Eingänge definieren sowie die gewünschten Optionen im seitlichen Menü. 2. Drücken Sie wie jeweils anwendbar die Tasten „Schwellenw.“, „Bit-Rate“ „Bezeichng.“, „Busanzeige“ und „Ereignistabelle“, und legen Sie die entsprechenden Parameterwerte fest.
Signal erfassen 5. Wählen Sie Rechts angeordnet, um auf einen I2S-Datenstrom zu triggern, bei dem sich die Daten nach der rechten Flanke des Wortauswahltakts ausrichten. 6. Wählen Sie TDM, um auf das Zeitmultiplexen zu triggern. 7. Drücken Sie Konfigurieren und die entsprechenden seitlichen Menütasten, um mit den Einstellungen für die I2STriggerung fortzufahren. USB-Bus Um Daten von einem USB-Bus zu erfassen, müssen auch diese Elemente eingerichtet werden: 1.
Signal erfassen HINWEIS. Das Oszilloskop zeigt die Decodierungsspuren und Ereignistabellen für alle Busse mit dem MSB links und mit dem LSB rechts an. Ein RS-232-Signal könnte z. B. (nach dem Startbit) hoch, hoch, hoch, niedrig, hoch, niedrig, niedrig und hoch sein. Da das RS-232-Protokoll hoch als 0 und niedrig als 1 darstellt, würde der Wert 0001 0110 resultieren. Da die Decodierung das MSB zuerst anzeigt, kehrt das Oszilloskop die Reihenfolge der Bits um und zeigt „h“ an.
Signal erfassen 3. Drücken Sie zum Anzeigen einer Liste von Bezeichnungen Bezeichner f. Voreinstell. auswählen. 4. Drehen Sie Mehrzweck b, um durch die Liste zu blättern und eine geeignete Bezeichnung zu finden. Bei Bedarf können Sie die Bezeichnung nach dem Einfügen bearbeiten. 5. Drücken Sie zum Hinzufügen der Bezeichnung auf Bezeichng. für Voreinstell. einfügen.
Signal erfassen Einrichten digitaler Kanäle Richten Sie mithilfe der Tasten und Drehknöpfe am Bedienfeld das Gerät so ein, dass die Signale mit digitalen Kanälen erfasst werden. 1. Verbinden Sie den 16-KanalLogiktastkopf P6616 mit der Eingangssignalquelle. 2. Verbinden Sie den oder die Erdungsleiter mit der Schaltkreiserdung. Sie können für jeden Kanal einen separaten Leiter oder für jede Gruppe von 8 Drähten einen gemeinsamen Erdungsleiter anschließen. 78 3. Verbinden Sie ggf.
Signal erfassen 7. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf a, um in der Liste der digitalen Kanäle zu blättern. Positionieren Sie den ausgewählten Kanal mit dem Mehrzweck-Drehknopf b. Während Sie die Kanäle dicht beieinander auf der Anzeige positionieren, gruppiert das Oszilloskop die Kanäle und fügt die Gruppe der Popup-Liste hinzu. Damit Sie alle Kanäle in der Gruppe verschieben können, statt einzelne Kanäle zu verschieben, können Sie die Gruppe in der Liste auswählen. 8.
Signal erfassen Gründe für die Verwendung von MagiVu Die Tektronix MagniVu-Erfassungstechnologie ermöglicht Ihnen eine höhere Timingauflösung, damit Sie die Flankenplatzierung genauer bestimmen und genauere Zeitmessungen auf digitalen Flanken vornehmen können. Mithilfe von MagniVu können Sie eine bis zu 32-fach höhere Genauigkeit als mit der normalen digitalen Kanalabtastung erreichen.
Signal erfassen Verwenden von MagniVu 1. Drücken Sie D15 - D0. 2. Drücken Sie MagniVu, und wählen Sie Ein. D15 - D0Ein/ Aus Schwellenwerte Bezeichn. bearbeiten Monitor Ein | Aus MagniVu Ein | Aus Höhe S |ML 2 Schnelltipps • Wenn Sie der Ansicht sind, dass Sie eine höhere Timingauflösung benötigen, schalten Sie MagniVu ein, um die Auflösung zu erhöhen. • MagniVu wird immer erfasst.
Signal erfassen 3. Drücken Sie Spanne, und verwenden Sie entweder den Drehknopf Mehrzweck b oder das Tastenfeld, um die gewünschte Spanne einzugeben. Wenn Sie das Tastenfeld nutzen, können Sie auch die daraufhin angezeigten Optionen im seitlichen Menü zur Eingabe von Einheiten verwenden. 4. Drücken Sie Start, um die niedrigste zu erfassende Frequenz einzustellen. 5. Drücken Sie Stop, um die höchste zu erfassende Frequenz einzustellen. 6.
Signal erfassen 1. Drücken Sie Bnb, um das seitliche Menü für die Auflösungsbandbreite aufzurufen. Dadurch können Sie auf der Frequenzachse die kleinste Frequenzdifferenz einstellen, die das Gerät feststellen kann. 2. Drücken Sie RBW Mode, um entweder Auto oder Manuell einzustellen. Auto legt die Auflösungsbandbreite automatisch fest, wenn Sie die Spanne ändern. Das Standardverhalten ist RBW = Spanne/1000. Mit 1. Manuell können Sie eine eigene Auflösungsbandbreite einstellen. 2.
Signal erfassen Beschreibung Fenster Kaiser Die Frequenzauflösung bei Verwendung des Kaiser-Fensters ist relativ gut, die Spektralverluste sind gering und die Amplitudengenauigkeit ist gut. Das Kaiser-Fenster eignet sich optimal, wenn die Frequenzen sehr nahe am selben Wert liegen, aber stark unterschiedliche Amplituden haben (Nebenkeulenebene und Formfaktor sind der Gaußschen RBW am nächsten). Dieses Fenster eignet sich auch gut für Zufallssignale.
Triggereinstellung Dieser Abschnitt enthält Konzepte und Verfahren zum Einrichten des Oszilloskops für das Triggern auf Signalen. Triggerungskonzepte Triggerereignis Das Triggerereignis legt den zeitlichen Referenzpunkt in der Signalaufzeichnung fest. Alle aufgezeichneten Signaldaten haben diesen Punkt als zeitliche Referenz. Das Gerät erfasst fortlaufend genügend Abtastpunkte und speichert diese, um den Vortriggerbereich der Signalaufzeichnung zu füllen. Das ist der Bereich des Signals, der vor bzw.
Triggereinstellung Triggermodi Der Triggermodus bestimmt, wie sich das Gerät verhält, wenn kein Triggerereignis vorliegt: • Im normalen Triggermodus kann das Gerät nur Signale erfassen, wenn ein Trigger vorliegt. Wenn kein Trigger vorliegt, wird auf dem Bildschirm die zuletzt erfasste Signalaufzeichnung angezeigt. Wenn keine vorherige Signalaufzeichnung vorhanden ist, wird kein Signal angezeigt. • Im Auto-Triggermodus kann das Gerät auch ein Signal erfassen, wenn kein Trigger vorliegt.
Triggereinstellung Horizontale Position Verwenden Sie bei aktiviertem „Verzögerungsmodus“ den Knopf für die horizontale Position, um ein Signaldetail in einem Bereich zu erfassen, der von der Triggerposition durch ein erhebliches Zeitintervall getrennt ist. 1. Passen Sie durch Drehen des Drehknopfs „Horizontale Position“ die horizontale Position (Verzögerungszeit) an. 2.
Triggereinstellung 88 1. Mit dem Drehknopf Pegel im Triggermenü können Sie den Triggerpegel einstellen, ohne dazu ein Menü aufrufen zu müssen. 2. Mit dem Drehknopf Pegel im Triggermenü können Sie den Triggerpegel schnell auf den Mittelpunkt des Signals einstellen.
Triggereinstellung Auswählen eines Triggertyps So wählen Sie einen Trigger aus: 1. Drücken Sie Menü in „Trigger“. 2. Drücken Sie Typ, um das seitliche Menü Triggertyp zu öffnen. HINWEIS. Der Bustrigger bei der Baureihe MDO4000C funktioniert bei parallelen Bussen sogar ohne Anwendungsmodul. Zur Verwendung des Bustriggers bei anderen Bussen ist das Anwendungsmodul DPO4AERO, DPO4AUDIO, DPO4AUTO, DPO4AUTOMAX, DPO4COMP, DPO4EMBD, DPO4ENET oder DPO4USB erforderlich. 3.
Triggereinstellung Triggertyp Triggerbedingungen Impulsbreite Trigger auf Impulse, die kürzer als, länger als, gleich oder ungleich einer angegebenen Zeit sind. Sie können außerdem triggern, wenn sich eine Impulsbreite innerhalb oder außerhalb eines Bereichs von zwei unterschiedlichen festgelegten Zeiten befindet. Es kann auf positive oder negative Impulse getriggert werden. Impulsbreitentrigger werden primär für digitale Signale verwendet.
Triggereinstellung Triggertyp Triggerbedingungen Setup-and-Hold Triggerung, wenn sich der Status eines logischen Dateneingangs innerhalb der Setup- oder Hold-Zeit relativ zu einer Taktflanke ändert. Setup ist der Zeitraum, über den Daten vor einer Taktflanke stabil sein und sich nicht ändern sollten. Hold ist der Zeitraum, über den Daten nach einer Taktflanke stabil sein und sich nicht ändern sollten.
Triggereinstellung 92 Triggertyp Triggerbedingungen Video Triggerung auf angegebene Felder oder Zeilen eines Composite-Videosignals. Es werden nur CompositeSignalformate unterstützt. Triggerung auf NTSC, PAL oder SECAM. Kompatibel mit Macrovision-Signalen. Mit dem DPO4VID-Modul kann auf eine Vielzahl von genormten HDTV-Signalen sowie auf benutzerdefinierte (nicht genormte) zwei- und drei-stufige Videosignale mit 3 bis 4000 Zeilen getriggert werden. Bus Triggerung auf verschiedene Busbedingungen.
Triggereinstellung Triggern auf Busse Sie können Ihr Oszilloskop verwenden, um auf mehrere Datenbusse zu triggern, wenn das entsprechende Anwendungsmodul installiert ist. Die Baureihe MDO4000C mit der Option MDO4MSO kann ohne ein Anwendungsmodul auf parallele Busse triggern. Das Oszilloskop kann sowohl Informationen der physischen Schicht (als analoge Signale) als auch Informationen auf Protokollebene (als digitale und symbolische Signale) anzeigen. So richten Sie den Bustrigger ein: 1.
Triggereinstellung Trigger für ARINC429-Busse Sie können auf Wortanfang, Bezeichnung, Daten, Bezeichnung und Daten, Wortende und Fehler triggern. Wenn Sie unter Triggern auf die Option Bezeichnung oder Bezeichnung und Daten ausgewählt haben, drücken Sie im unteren Menü die Taste Bezeichnung und geben Sie einen Qualifikator und die gewünschten Werte für die Bezeichnung ein. HINWEIS.
Triggereinstellung SPI-Bustrigger Sie können auf SS aktiv, MOSI, MISO oder MOSI & MISO triggern. Wenn Sie einen SPI-Trigger einrichten und unter Triggern auf die Option MOSI oder MISO ausgewählt haben, drücken Sie im unteren Menü die Taste Daten und dann im seitlichen Menü die Taste MOSI oder MISO. Geben Sie mithilfe der Drehknöpfe Mehrzweck a und Mehrzweck b die relevanten Datenparameter ein. Drücken Sie dann Byte-Anzahl, und geben Sie mit dem Mehrzweck-Drehknopf a die Byte-Anzahl ein.
Triggereinstellung LIN-Bustrigger Sie können auf Synchronis., Kennung, Daten, Id & Daten, Wakeup-Frame, Sleep-Frame oder Fehler triggern. Wenn Sie einen LIN-Trigger einrichten und unter Triggern auf die Option Kennung, Daten oder Kennung & Daten ausgewählt haben, drücken Sie im unteren Menü auf Kennung oder Daten. Geben Sie im daraufhin seitlich angezeigten Menü die entsprechenden Parameter ein. Wenn Sie unter Triggern auf die Option Fehler ausgewählt haben, drücken Sie im unteren Menü die Taste Fehlertyp.
Triggereinstellung MIL-STD-1553-Bustrigger Sie können auf Synchronis., Befehl, Status, Daten, Zeit (RT/IMG) oder Fehler triggern. Wenn Sie einen MIL-STD-1553-Trigger einrichten und unter Triggern auf die Option Befehl ausgewählt haben, drücken Sie im unteren Menü auf RT-Adresse, um spezifische Werte für die RT-Adresse einzugeben, auf die getriggert werden soll. Drücken Sie im unteren Menü auf Befehlswort: Details, um den Wert für T/R Bit, Subadresse/Modus, Wortzahl/Modus-Code und Parität einzugeben.
Triggereinstellung Kennung durchgeführt, wobei die ausgewählte Qualifikator-Operation ab dem Byte-Offset auf die Daten angewendet wird. Bei Einstellung des Qualifikators zur Durchführung eines „=“-Vergleichs können maximal 8 Datenbytes abgeglichen werden. Alle anderen Qualifikatoren sind auf 4 Bytes der angegebenen Daten begrenzt. • Bei LIN erfolgt die Triggerung, wenn die Daten des vom Benutzer ausgewählten Eingangs vom ersten Byte an mit den Daten und dem Qualifikator im Signal übereinstimmen.
Triggereinstellung Überprüfen der Triggereinstellungen Um die Einstellungen einiger SchlüsselTriggerparameter schnell zu bestimmen, überprüfen Sie die Triggeranzeige unten in der Anzeige. Die Anzeigen sind für Flanken- und Komfort-Trigger unterschiedlich. 1. Triggerquelle = Kanal 1. 2. Triggerflanke = ansteigend. 3. Triggerpegel = 0,00 V.
Triggereinstellung B-Trigger nach Verzögerungszeit Trigger A durchläuft das Oszilloskop. Die Erfassung des Nachtriggers startet mit der ersten B-Flanke nach der Trigger- Verzögerungszeit. Triggern auf B-Ereignisse Trigger A durchläuft das Oszilloskop. Die Erfassung des Nachtriggers startet mit dem n-ten B-Ereignis. TIPP. 100 • Die B-Trigger-Verzögerungszeit und die horizontale Position sind voneinander unabhängige Funktionen.
Triggereinstellung Starten und Stoppen einer Erfassung 1. Nachdem Sie die Erfassungs- und die Triggerparameter definiert haben, starten Sie die Erfassung mit Start/Stop oder Einzel. • Drücken Sie Start/Stop, um Erfassungen zu starten. Das Oszilloskop nimmt wiederholt Erfassungen vor, bis Sie die Taste erneut drücken, um die Erfassung zu beenden. • Drücken Sie Einzel, um eine Einzelerfassung vorzunehmen.
Triggereinstellung 102 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Dieser Abschnitt enthält Konzepte und Verfahren zum Anzeigen von erfassten Signalen oder Strahlen. Hinzufügen und Entfernen eines Signals 1. Drücken Sie zum Hinzufügen zu oder Entfernen eines Signals von der Anzeige die entsprechende Kanaltaste am Bedienfeld oder die Taste D15-D0. Sie können den Kanal unabhängig davon, ob er angezeigt wird oder nicht, als Triggerquelle verwenden. Einstellen von Darstellungsart und Nachleuchten 1.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten 3. Drücken Sie im seitlichen Menü auf Nur Punkte Ein Aus. Durch die Option Punkte Ein werden die Punkte der Signalerfassung auf dem Bildschirm als Punkte angezeigt. Wird die Option ausgeschaltet, so werden die Punkte durch Vektoren verbunden. 4. Drücken Sie Nachleuchten auf Aus, um das Nachleuchten der Anzeige anzuzeigen. 5.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Einstellen der Rasterform 1. Drücken Sie Utility, um die Rasterform einzustellen. 2. Drücken Sie Weitere Optionen. 3. Drehen Sie Mehrzweck a, und wählen Sie Anzeige aus. 4. Drücken Sie im unteren Menü auf Raster. 5. Wählen Sie im daraufhin seitlichen Menü die gewünschte Form aus. Das Raster Rahmen bietet einen freien Bildschirm, auf dem Sie automatische Messergebnisse oder anderen Text einfach lesen können.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten TIPP. Sie können IRE- und mV-Raster anzeigen. Wechseln Sie dazu zum Triggertyp „Video“, und stellen Sie eine Vertikalskala von 114 mV/Skt. ein. (Die Einstellung 114 mV/Skt. finden Sie bei den Feineinstellungen der Vertikalskala für den Kanal, wenn Sie den Triggertyp auf „Video einstellen.) Das Oszilloskop zeigt für NTSC-Signale automatisch das IRE-Raster und für andere Videosignale (PAL, SECAM, HDTV und benutzerdefiniert) das mV-Raster an.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Einstellen der Signalintensität 1. Drücken Sie am Bedienfeld auf Intensität. Dadurch wird die Anzeige für die Intensität auf dem Bildschirm angezeigt. 2. Drehen Sie den Mehrfunktions-Drehknopf a, um die gewünschte Signalintensität auszuwählen. 3. Drehen Sie den Mehrfunktions-Drehknopf b, um die gewünschte Intensität für das Raster auszuwählen. 4. Drücken Sie erneut Intensität, um die Anzeige für die Intensität auszublenden.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Skalieren und Positionieren von Signalen Verwenden Sie die horizontalen Optionen zum Anpassen der Zeitbasis und des Triggerpunkts und zur näheren Analyse der Signaldetails. Sie können die Signalanzeige auch mit dem Zoom und den Funktionen zum Verschieben von Wave Inspector anpassen. Siehe unter Verwenden von Wave Inspector zum Verwalten von Signalen mit großer Aufzeichnungslänge auf Seite 149.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Einstellen von Eingangsparametern Verwenden Sie die vertikalen Bedienelemente zum Auswählen von Signalen, zum Anpassen der vertikalen Position und der Skalierung oder zum Festlegen der Eingangsparameter. 1. Drücken Sie eine Menütaste für einen der Kanäle 1, 2, 3 oder 4, um das vertikale Menü für das angegebene Signal anzuzeigen. Das vertikale Menü hat ausschließlich Auswirkungen auf das ausgewählte Signal.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten 7. Bei manchen Tastkopftypen können Sie diese Taste drücken, damit das Oszilloskop eine AC-Kalibrierung für den gesamten Signalpfad vom Tastkopf zum spezifischen Oszilloskopkanal durchführt. Dadurch kann der Frequenzgang für den gesamten Frequenzbereich flacher werden. 8. Drücken Sie auf Weiter, um auf weitere seitliche Menüs zuzugreifen. 9. Wählen Sie Feinskal., um mit dem Mehrfunktions-Drehknopf a die Feinabstimmung der vertikalen Skalierung vornehmen zu können.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Wenn Sie über keine Deskew-Überprüfung verfügen, können Sie über die Bedienelemente im Deskew-Menü die DeskewParameter des Oszilloskops auf die empfohlenen Werte einstellen, basierend auf der nominalen Ausbreitungsverzögerung jedes Tastkopfs. Das Oszilloskop lädt automatisch die Nennwerte der Ausbreitungsverzögerung von TekVPI- und TekProbe IITastköpfen (erfordert die Verwendung eines TPA-BNC-Adapters).
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Positionieren und Beschriften von Bussignalen Positionieren von Bussignalen. Drücken Sie die entsprechende Bustaste am Bedienfeld, und drehen Sie „Mehrzweck a“, um die vertikale Position des gewählten Busses einzustellen. 1. Drücken Sie die entsprechende Bustaste am Bedienfeld, um diesen Bus auszuwählen. 2. Drehen Sie den Drehknopf Mehrzweck a, um die vertikale Position des gewählten Busses einzustellen. Beschriften von Bussignalen.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Positionieren, Skalieren und Gruppieren von digitalen Kanälen 1. Drücken Sie die Taste D15–D0 am Bedienfeld. 2. Drücken Sie im unteren Menü die Taste D15-D0. D15 - D0Ein/ Aus Schwellenwerte 2 3. Drücken Sie im seitlichen Menü auf Wählen. Wählen (a) D0 (b) 1,04 Skt Bezeichn. bearbeiten Monitor MagniVuEin | Aus Höhe S |ML 6 3 Anzeige Ein | Aus Einschalten D7–D0 Einschalten D15–D8 4.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten 6. Um die Skalierung (Höhe) der digitalen Kanäle zu ändern, drücken Sie im unteren Menü die Taste Höhe. HINWEIS. Bei Auswahl von S (Klein) werden die Signale mit einer Höhe von 0,2 Skalenteilen angezeigt. Bei Auswahl von M (Mittel) werden die Signale mit einer Höhe von 0,5 Skalenteilen angezeigt. Bei Auswahl von L (Groß) werden die Signale mit einer Höhe von 1 Skalenteil angezeigt. L funktioniert nur, wenn ausreichend Platz vorhanden ist, um die Signale anzuzeigen.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Hinzufügen von Bildschirm-Kommentaren Mit den folgenden Schritten können Sie eigenen Text auf dem Bildschirm hinzufügen: 1. Drücken Sie Utility. 2. Drücken Sie Weitere Optionen. 3. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf a, und wählen Sie Anzeige aus. 4. Drücken Sie im daraufhin unten angezeigten Menü auf BildschirmKommentar. 5. Drücken Sie auf Kommentar anzeigen, um im seitlichen Menü Ein auszuwählen. Weitere Optionen Anzeige Intensität Hintergr.Bel.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Anzeigen der Triggerfrequenz Sie können den Auslesewert einer Triggerfrequenz anzeigen. Hierbei werden alle triggerbaren Ereignisse gezählt, ganz gleich, ob das Ozsilloskop auf sie getriggert hat oder nicht, und wie oft diese Ereignisse pro Sekunde auftreten. Gehen Sie folgendermaßen vor, um diesen Auslesewert anzuzeigen: 1. Drücken Sie Utility. 2. Drücken Sie Weitere Optionen. 3. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf a, und wählen Sie Anzeige aus. 4.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Anzeigen des Frequenzbereichmenüs 1. Drücken Sie HF, um das Menü für den Frequenzbereich aufzurufen. 2. Drücken Sie Spektrumstrahl, um das seitliche Menü der vier verschiedenen Sprektrumstrahltypen aufzurufen, die das MDO4000C anzeigen kann. Spektrumstrahl HF- Zeit-Strahl Spektrogramm Aus 2 3 Spektrum Getriggert 4 Detektionsverfa hren Auto Bezeichn. bearbeiten 5 6 Weiter 7 3.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten In dieser Abbildung sind die unterschiedlichen Strahltypen dargestellt. 1. Normalstrahl: Jede Erfassung wird verworfen, wenn neue Daten erfasst werden. 2. Max-Hold-Strahl: Die Maximaldatenwerte werden über mehrere Erfassungen des Normalstrahls gesammelt. 3. Min-Hold-Strahl: Die Minimaldatenwerte werden über mehrere Erfassungen des Normalstrahls gesammelt. 4. Mittelwertstrahl: Aus Daten des Normalstrahls wird über mehrere Erfassungen der Mittelwert gebildet.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Erkennungsarten Der MDO4000C berechnet FFTs je nach den Erfassungseinstellungen mit einem Ausgang von 1000 bis ~2.000.000 Punkten. Er reduziert dann diesen FFT-Ausgang auf ein 750 Pixel breites Display. Dies bedeutet, dass rund 1 bis 2.000 FFT-Punkte in jede Pixelspalte komprimiert werden. Der MDO4000C bietet Ihnen mehrere Wahlmöglichkeiten für diese Komprimierung. Die folgenden Funktionen sind verfügbar: +Peak, Sample, Mittelwert und –Peak.
Anzeigen von Signal- oder Strahldaten Spektrogrammanzeige Die Spektrogrammanzeige ist besonders zur Überwachung sich langsam ändernder HF-Phänomene geeignet. Die x-Achse stellt die Frequenz dar, genau wie bei der typischen Spektrumanzeige. Die y-Achse stellt die Zeit dar. Die Farbe zeigt die Amplitude an. Spektrogrammelemente werden erzeugt, indem jedes Spektrum umgekippt wird, so dass es eine Pixel-Reihe hoch ist.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Nachdem Erfassung, Triggerung und Anzeige des gewünschten Signals oder Strahls korrekt eingerichtet wurden, können Sie die Ergebnisse analysieren. Wählen Sie aus den Funktionen Cursor, automatische Messungen, Statistik, Histogramme, Math und FFT aus. Verwenden von Markierungen im Frequenzbereich 1. Drücken Sie Markierungen. Das seitliche Menü Markierungen wird geöffnet. 2. Drücken Sie SpitzenMark.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 1. Die Referenzmarkierung wird an die höchste Amplitudenspitze gesetzt. Sie ist mit einem roten R in einem Dreieck gekennzeichnet. 2. Die automatischen Markierungen zeigen die Frequenz und Amplitude an. 3. Absolut-Anzeigen zeigen die tatsächliche Frequenz und Amplitude der automatischen Markierungen an. 4. Delta-Anzeigen zeigen die Frequenz und Amplitude der automatischen Markierungen im Verhältnis zur Referenzmarkierung an.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Manuelle Markierungen Ihnen stehen zwei manuelle Markierungen zur Verfügungen, mit denen Sie Non-Peak-Messungen des Spektrums und Messungen der Rauschdichte und des Phasenrauschens ausführen können. Wenn die manuellen Markierungen eingeschaltet sind, wird die Referenzmarkierung nicht mehr automatisch am Peak-Wert der höchsten Amplitude platziert. Er wird nun dem Drehknopf Mehrzweck a zugewiesen und kann zu einer beliebigen Position bewegt werden.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Durchführen von automatischen Messungen im Zeitbereich So führen Sie eine automatische Messung im Zeitbereich durch: 1. Drücken Sie Messen. 2. Drücken Sie Domäne, um ZeitBereichsmessungen auszuwählen. 3. Drücken Sie Messung hinzufügen. 4. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf b, um die betreffende Messung auszuwählen. Drehen Sie dann bei Bedarf den Mehrzweck-Drehknopf a, um den Kanal für die Messung auszuwählen. 5.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Auswählen von automatischen Messungen im Zeitbereich In der folgenden Tabelle werden die automatischen Messungen nach Kategorie aufgelistet: Zeit oder Amplitude. Siehe unter Durchführen von automatischen Messungen im Zeitbereich auf Seite 124. Tabelle 3: Zeitmessungen Messgröße Beschreibung Frequenz Der erste Zyklus eines Signals oder eines getorten Bereichs. Die Frequenz ist der Kehrwert der Periode.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Tabelle 4: Amplitudenmessungen 126 Messgröße Beschreibung Spitze-zu-Spitze Die absolute Differenz zwischen der maximalen und der minimalen Amplitude des gesamten Signals oder des gesamten getorten Bereichs. Amplitude Der niedrige Wert abgezogen vom hohen Wert während des gesamten Signals oder des gesamten getorten Bereichs. Max Die größte positive Spitzenspannungswert. Max wird während des gesamten Signals oder des gesamten getorten Bereichs gemessen.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Messgröße Beschreibung Mittelwert Der über das gesamte Signal oder den gesamten getorten Bereich gebildete arithmetische Mittelwert. Zyklusmittelwert Der über den ersten Zyklus des Signals oder des getorten Bereichs gebildete arithmetische Mittelwert. Eff Die über das gesamte Signal oder den gesamten getorten Bereich gemessene echte Effektivwertspannung.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Messgröße Beschreibung Peak Hits Zeigt die Anzahl an Abtastwerten in dem Bereich an, der die meisten Treffer enthält. Median Zeigt die durchschnittlichen Histogrammdatenwerte an, wobei die Hälfte aller Histogrammdatenpunkte unter und die andere Hälfte über diesem Wert liegt. Spitze-zu-Spitze Zeigt den Peak-zu-Peak-Wert des Histogramms an.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Statistik Die Statistik charakterisiert die Stabilität von Messungen. So passen Sie die Statistik an: 1. Drücken Sie Messen. 2. Drücken Sie so oft wie nötig Weiter, um in dem angezeigten Popup-Menü Statistik auszuwählen. 3. Drücken Sie die Optionen im Menü auf dem seitlichen Menü.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 130 4. Drehen Sie Mehrzweck b, um Messtyp von Schnappschuss auszuwählen. 5. Drücken Sie OK Schnappschuss von allen Messungen. 6. Zeigen Sie die Ergebnisse an.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Referenzpegel Referenzpegel bestimmen, wie zeitbezogene Messungen vorgenommen werden. Sie werden beispielsweise zur Berechnung der Anstiegs- und der Abfallzeiten verwendet. 1. Drücken Sie Messen. 2. Drücken Sie so oft wie nötig Weiter, um in dem angezeigten Popup-Menü Referenzpegel auszuwählen. 3. Legen Sie mithilfe des seitlichen Menüs die Pegel fest. Referenz Verwenden Sie hohe und niedrige Referenzpegel zur Berechnung der Anstiegs- und Abfallzeiten.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Durchführen von automatischen Messungen im Frequenzbereich So nehmen Sie automatische Messungen im Frequenzbereich vor (bei Modellen mit installierter Option SA3 oder SA6): 1. Drücken Sie Messen. 2. Drücken Sie Domäne, um Frequenz auszuwählen. 3. Drücken Sie Messung wählen. 4. Wählen Sie im seitlichen Menü eine Frequenzbereichsmessung aus. • Kanalleistung: Die Gesamtleistung innerhalb der Bandbreite, definiert durch die Breite des Kanals.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 3. Drücken Sie die mit DVM bezeichnete Taste im unteren Menü. 4. Wählen Sie im seitlichen Menü die gewünschten Optionen für Modus, Quelle und Darstellungsart aus. 5. Zeigen Sie die fertigen Ergebnisse an.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Durchführen von manuellen Messungen mit Cursors Cursor sind Markierungen auf dem Bildschirm, die Sie in der Signalanzeige positionieren, um manuelle Messungen an erfassten Daten vorzunehmen. Sie werden als horizontale und/oder vertikale Linien angezeigt. So verwenden Sie Cursors auf analogen oder digitalen Kanälen: 1. Drücken Sie Cursor, um die Cursors zu aktivieren. HINWEIS. Wenn Sie ein zweites Mal drücken, werden die Cursor deaktiviert.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 4. Halten Sie Cursor gedrückt, um das Cursormenü anzuzeigen. 5. Drücken Sie im unteren Menü auf Cursor, um die Cursor auf Bildschirm einzustellen. Im Bildschirmmodus verlaufen zwei horizontale und zwei vertikale Leisten über das Raster. 6. Drehen Sie die MehrfunktionsDrehknöpfe a und b, um die beiden horizontalen Cursors zu verschieben. 7. Drücken Sie Wählen.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 9. Sie können mehrere Signale auf dem Bildschirm anzeigen, indem Sie einen oder mehrere der Kanaltasten 1 bis 4 betätigen oder indem Sie die Taste D15 – D0 drücken. 10. Halten Sie Cursor gedrückt, um das Cursormenü erneut anzuzeigen. 11. Drücken Sie im unteren Menü auf Quelle. Ein Popup-Menü wird angezeigt. Die Standardmenüauswahl von Ausgewähltes Signal bedingt es, dass die Cursors an den ausgewählten (zuletzt verwendeten) Signalen Messungen vornehmen. 12.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwenden von Cursor-Messwertanzeigen Cursor-Messwertanzeigen enthalten Informationen in Zahlen oder in Textform bezüglich der aktuellen Cursorpositionen. Auf dem Oszilloskop werden die Messwerte immer angezeigt, wenn die Cursor eingeschaltet sind. Die Messwertanzeigen befinden sich in der oberen rechten Ecke des Rasters. Wenn der Zoom eingeschaltet ist, wird die Anzeige in der oberen rechten Ecke des Zoomfensters angezeigt.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Die vertikalen Cursorlinien auf dem Bildschirm messen horizontale Parameter, normalerweise die Zeit. Die quadratischen und kreisförmigen Symbole in der Anzeige bilden die beiden Mehrzweckknöpfe ab, wenn sowohl vertikale als auch horizontale Cursor vorhanden sind. Verwenden von XY-Cursorn Bei aktivierter XY-Anzeige erscheinen die Cursoranzeigen rechts neben dem unteren Raster (XY). Sie erscheinen als Rechteck-, Polar-, Produkt- oder Verhältnisanzeige.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 4. Drücken Sie die Taste im seitlichen Menü, um die Signalachse auszuwählen, für die Sie die Histogrammwerte anzeigen möchten: Vertikal oder Horizontal. 5. Drücken Sie im seitlichen Menü die Option Quelle und drehen Sie Mehrzweck a, um den Kanal auszuwählen, für den HistogrammMessungen angezeigt werden sollen. 6. Drücken Sie Horiz.
Analyse von Signal- oder Strahldaten TIPP. 140 • Verwenden Sie horizontale Histogramme zur Messung von Signaljitter. • Nutzen Sie vertikale Histogramme zur Messung von Signalrauschen.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwenden von Math-Signalen Erstellen Sie mathematische Signale zur Unterstützung der Analyse der Kanal- und Referenzsignale. Durch Kombinieren und Umwandeln der Quellsignale und anderer Daten in mathematische Signale können Sie die Datenanzeige ableiten, die für Ihre Anwendung erforderlich ist. HINWEIS. In Verbindung mit seriellen Bussen stehen keine Math-Signale zur Verfügung.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwendung von FFT Eine FFT-Funktion zerlegt Signale in Frequenzkomponenten, die vom Oszilloskop dann anstelle des normalen Zeitbereich als Graph anzeigt werden. Diese Frequenzen können mit bekannten Systemfrequenzen abgeglichen werden, etwa SystemTaktgebern, Oszillatoren oder Stromquellen. 1. Drücken Sie Math. 2. Drücken Sie FFT. DoppelsignalMath. FFT Höhere Mathematik Spektrumberec hnung (M) Bezeichnung 2 FFT 142 3.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 7. Auf dem Bildschirm wird FFT angezeigt. Schnelltipps • Das Gerät reagiert bei kleineren Aufzeichnungslängen schneller. • Bei größeren Aufzeichnungslängen wird das Rauschen relativ zum Signal verringert und die Frequenzauflösung erhöht. • Verwenden Sie die Zoomfunktion bei Bedarf zusammen mit dem Horizontal-Bedienelementen Position und Skala, um das FFT-Signal zu vergrößern und zu positionieren.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Tabelle 7: Zur Auswahl stehende Fenster Fenster Form Rectangular Die Frequenzauflösung bei Verwendung des Rectangular-Fensters (auch als „BoxcarFenster“ bezeichnet) ist sehr gut, die Spektralverluste sind hoch und die Amplitudengenauigkeit ist gering. Verwenden Sie das Rectangular-Fenster, um Störspitzen oder Bursts zu messen, wobei die Signalpegel vor und nach dem Ereignis fast gleich sind.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwenden von „Fortgeschrittene Math“ Die Funktion „Fortgeschrittene Math“ ermöglicht Ihnen, selbst einen mathematischen Signalausdruck zu erstellen, der aktive und Referenzsignale, Messungen und/oder numerische Konstanten beinhalten kann. So verwenden Sie diese Funktion: 1. Drücken Sie Math. 2. Drücken Sie Fortgeschrittene Math. DoppelsignalMath. FFT Höhere Mathematik Spektrumberec hnung (M) Bezeichnung 2 3.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwenden von „Math.-Spektrum“ Mit der Funktion „Math.-Spektrum“ können Sie ein mathematisches Signal erstellen, indem Sie Frequenzkurven addieren oder subtrahieren. Adapter für Modelle mit installierter Option SA3 oder SA6. 1. Drücken Sie Math. 2. Drücken Sie Math.-Spektrum. DoppelsignalMath. FFT Fortgeschrittene Math Math.Spektrum (M) Bezeichnung 2 Verwenden Sie die Optionen im seitlichen Menü, um die gewünschte mathematische Kurve zu konstruieren. 3.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwenden von Referenzsignalen und -strahlen Erstellen und speichern Sie ein Referenzsignal oder einen Referenzstrahl. Auf diese Weise können Sie beispielsweise einen Standard einrichten, mit dem alle anderen Signale verglichen werden können. So verwenden Sie die Referenzsignale oder strahlen: HINWEIS. 5-M-, 10-M- und 20-M-Referenzsignale sind flüchtig und werden beim Abschalten des Oszilloskops nicht gespeichert.
Analyse von Signal- oder Strahldaten R1 3. Drücken Sie Vertikal im seitlichen Menü, und stellen Sie mit den MehrfunktionsDrehknöpfen die Vertikaleinstellungen des Referenzsignals bzw. -strahls ein. 4. Drücken Sie Horizontal im seitlichen Menü, und stellen Sie mit den Mehrfunktions-Drehknöpfen die Horizontaleinstellungen des Referenzsignals bzw. -strahls ein. 5. Drücken Sie Bezeichn. bearb.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Verwenden von Wave Inspector zum Verwalten von Signalen mit großer Aufzeichnungslänge Mithilfe der Steuerelemente von Wave Inspector (Zoom/Verschieben, Play/Pause, Marke, Suchen) können Sie Signale mit größerer Aufzeichnungslänge effizient bearbeiten. Um ein Signal horizontal zu vergrößern, drehen Sie den Knopf „Zoom“. Um einen Bildlauf durch ein gezoomtes Signal durchzuführen, drehen Sie den Knopf „Verschieben“.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 3. Überprüfen Sie die gezoomte Signalansicht, die im unteren, größeren Teil des Bildschirms angezeigt wird. Im oberen Teil des Bildschirms wird im Kontext der gesamten Aufzeichnung die Position und Größe des gezoomten Teils des Signals angezeigt. Verschieben eines Signals Bei aktivierter Zoom-Funktion können Sie mit Hilfe der Verschiebefunktion („Pan“) schnell einen Bildlauf durch das Signal durchführen. So verwenden Sie die Verschiebefunktion: 1.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 5. Stoppen Sie die Wiedergabe-/PausenFunktion, indem Sie die Wiedergabe-/ Pause-Taste erneut drücken. Suchen und Markieren von Signalen Sie können besonders interessante Punkte eines erfassten Signals markieren. Solche Markierungen erleichtern die Begrenzung der Analyse auf bestimmte Signalbereiche. Bereiche eines Signals können automatisch markiert werden, wenn sie bestimmte Kriterien erfüllen. Sie können aber auch manuell alle interessanten Punkte markieren.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 1. Drücken Sie Suchen. 2. Wählen Sie im unteren Menü den gewünschten Suchtyp aus. Das Suchmenü ähnelt dem Triggermenü. 3. Suchen Aus Suchtyp Flanke 3 2 Quelle 1 Flanke Schwellenw. 0,00 V Aktivieren Sie im seitlichen Menü die Suche. Navigieren Sie ggf. zur zweiten Seite des seitlichen Menüs und rufen die Tabelle der Suchmarkierungen auf. In dieser Tabelle wird jedes Ereignis mit einer Zeitstempelinformation aufgeführt. 152 4.
Analyse von Signal- oder Strahldaten TIPP. • Sie können Triggereinstellungen kopieren, um nach anderen Positionen im erfassten Signal zu suchen, die die Triggerbedingungen erfüllen. • Sie können auch die Sucheinstellungen in den Trigger kopieren. • Wenn das Signal oder die Einstellungen gespeichert werden, werden benutzerdefinierte Markierungen mit dem Signal gespeichert. • Automatische Suchmarkierungen werden beim Speichern des Signals nicht mit dem Signal gespeichert.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 1 154 Suchen Beschreibung Bus Parallel: Suche nach einem binären oder hexadezimalen Wert. I2C: Suche nach Start, wiederholtem Start, Stopp, fehlender Bestätigung, Adresse, Daten oder Adresse und Daten. SPI: Suche nach SS Active, MOSI, MISO oder MOSI & MISO RS-232, RS-422, RS-485, UART: Suche nach Tx Startbit, Rx Startbit, Tx Paketende, Rx Paketende, Tx Daten, Rx Daten, Paritätsfehler bei Übertrag., Paritätsfehler beim Empfang.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Automatische Vergrößerung Wenn Sie den Horizontalskalenregler auf schnellere Zeit/Skalenteil-Werte einstellen, erhöht das Oszilloskop der Baureihe MDO4000C automatisch die Abtastrate, um weiterhin dieselbe Aufzeichnungslänge in einer kürzeren Zeit zu erhalten. Das Gerät erreicht dennoch irgendwann seine maximale Abtastrate.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Grenzwert- und Maskentests Überwachen Sie ein aktives Eingangssignal anhand einer Maske mit dem Grenzwert- und Maskentestmodul DPO4LMT. Es werden Pass- oder Fail-Ergebnisse ausgegeben. Die Ergebnisse können zeigen, ob das Eingangssignal innerhalb der benutzerdefinierten vertikalen und horizontalen Grenzen der Maske liegt. Sie können eine eigene Maske erstellen oder eine Maske aus einer Datei abrufen.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Erstellen einer Grenzwertprüfmaske. 1. Drücken Sie am Bedienfeld die Taste Grundeinstellung. 2. Verbinden Sie den Tastkopf des Oszilloskops mit der Maskenquelle. 3. Drücken Sie die Taste Auto-Setup am Bedienfeld 4. Drücken Sie am Bedienfeld die Taste Test. 5. Drücken Sie im unteren Menü die Option Anwendung. Drehen Sie Mehrzweck a, um in dem Menü die Option Grenzwert-/ Maskentest auszuwählen. 6.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Erstellen einer benutzerdefinierten Maske aus einer Textdatei. 1. Drücken Sie am Bedienfeld die Taste Test. 2. Drücken Sie im unteren Menü die Option Anwendung. Drehen Sie Mehrzweck a, um in dem Menü die Option Grenzwert-/ Maskentest auszuwählen. 3. Drücken Sie im unteren Menü auf Maske einrichten. 4. Drücken Sie im daraufhin angezeigten seitlichen Menü auf Maske aus Datei abruf. Die Maskentextdatei sollte die Erweiterung „.
Analyse von Signal- oder Strahldaten Einstellung Beschreibung Aktion bei Fehlschlagen auswählen Stellen Sie ein, wie das Oszilloskop bei Fehlschlagen des Tests reagiert.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 2. Drücken Sie im unteren Menü die Option Ergebnis anzeigen, und legen Sie über das daraufhin angezeigte seitliche Menu fest, ob grundlegende oder detaillierte Ergebnisse angezeigt werde sollen. Sie können die Ergebnisse auch zurücksetzen. TIPP. • Mit dem Mittelwerterfassungsmodus können Sie eine glattere und sauberere Grenzwertprüfmaske erstellen.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 2. Drehen Sie Mehrzweck a, um Videobild zu wählen. 3. Verwenden Sie die Tasten des unteren Menüs, um den gewünschten Videotest einzurichten.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 162 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Analyse von Signal- oder Strahldaten Durchführen automatisierter Leistungsmessungen Erfassen, Messen und Analysieren von Leistungssignalen mit dem Leistungsanalysemodul DPO4PWR. So verwenden Sie dieses Anwendungsmodul: 1. Drücken Sie Test. 2. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf a, um Leistungsanalyse auszuwählen. 3. Drücken Sie Analyse. Anwendung Analyse Keine 2 4. Wählen Sie mit den Tasten im seitlichen Menü die gewünschte Analysefunktion aus.
Analyse von Signal- oder Strahldaten 164 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Informationen speichern und abrufen Das Oszilloskop bietet dauerhafte Speichermöglichkeiten für Einstellungen, Signale und Bildschirmdarstellungen. Im internen Speicher des Oszilloskops können Sie Einstellungsdateien und Referenzsignaldaten speichern. Verwenden Sie externe Speicher, wie USB- oder Netzlaufwerke, um Einstellungen, Signale und Bildschirmdarstellungen zu speichern.
Informationen speichern und abrufen • FVT für einen Frequenz-Zeit-Strahl • PVT für einen Phase-Zeit-Strahl • TIQ für eine I & Q-Datei (Basisband) HINWEIS. In ISF-Dateien können analoge, digitale und HF-Signale und -Strahlen und davon abgeleitete Signale und Strahlen (wie Math und Referenz) gespeichert werden. Wenn Sie alle Kanäle im ISF-Format speichern, wird eine Gruppe von Dateien gespeichert.
Informationen speichern und abrufen Ändern von Datei-, Verzeichnis-, Referenzsignal- oder Geräteeinstellungsnamen Benennen Sie Dateien mit aussagekräftigen Namen, die Sie später leicht wiedererkennen. So ändern Sie Datei- und Verzeichnisnamen sowie Bezeichnungen von Referenzsignalen und Geräteeinstellungen: 1. Drücken Sie Menü Speichern/Abrufen. 2. Drücken Sie Bildschirm speichern, Signal speichern oder Setup speichern. 3.
Informationen speichern und abrufen 7. 168 Drücken Sie Menu Off, um den Speichervorgang abzubrechen, oder drücken Sie im seitlichen Menü OK Speichern, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen speichern und abrufen Speichern des Bildschirminhalts Eine Bildschirmdarstellung ist eine grafische Darstellung des Oszilloskop-Bildschirms. Sie unterscheidet sich von Signaldaten, die aus numerischen Werten für jeden Punkt des Signals bestehen. So speichern Sie eine Bildschirmdarstellung 1. Drücken Sie Menü Speichern/Abrufen. Drücken Sie noch nicht die Taste Save. 2. Drücken Sie im unteren Menü die Taste Bildschirm speichern.
Informationen speichern und abrufen Speichern und Abrufen von Signal- und Strahlendaten Signal- und Strahlendaten bestehen aus den numerischen Werten jedes einzelnen Punkts des Signals oder des Strahls. Daten werden, anders als bei einer grafischen Darstellung des Bildschirms, kopiert. So speichern Sie die aktuellen Signaloder Strahlendaten oder rufen zuvor gespeicherte Signal- oder Strahlendaten auf: 1. Drücken Sie Menü Speichern/Abrufen. 2.
Informationen speichern und abrufen Speichern eines Signals in einer Datei Wenn Sie einen Kanal als Quelle und Datei als Ziel auswählen, erscheint die Option Datei-Details im seitlichen Menü. Wenn Sie im seitlichen Menü die Taste Datei-Details drücken, ändert sich der Inhalt des seitlichen Menüs. In der folgenden Tabelle sind die Optionen des seitlichen Menüs beschrieben, mit denen Daten in Dateien auf Massenspeichergeräten gespeichert werden können.
Informationen speichern und abrufen Entfernen eines Referenzsignals aus der Anzeige So entfernen Sie ein Referenzsignal aus der Anzeige: 1. Drücken Sie Ref R. 2. Drücken Sie im unteren Menü die Taste R1, R2, R3 oder R4, um das Referenzsignal bzw. den Referenzstrahl auszublenden. (R1) | (Ein) (R2) | (Aus) (R3) | (Aus) (R4) | (Aus) 2 2 2 2 Das Referenzsignal befindet sich weiterhin im nicht-flüchtigen Speicher und kann durch Drücken auf die Taste erneut angezeigt werden. HINWEIS.
Informationen speichern und abrufen Speichern und Abrufen von Setups Die Setupinformationen enthalten Erfassungsinformationen, zum Beispiel Vertikal-, Horizontal-, Trigger-, Cursor- und Messinformationen. Kommunikationsinformationen wie GPIB-Adressen sind nicht enthalten. So speichern Sie die Setupinformationen: 1. Drücken Sie Menü Speichern/Abrufen. 2. Drücken Sie im unteren Menü auf Setup speichern oder Einstellung abrufen.
Informationen speichern und abrufen Drücken Sie Wählen, um Dateiordner zu öffnen oder zu schließen. Drücken Sie Menu Off, um den Speichervorgang abzubrechen, oder drücken Sie im seitlichen Menü In gewählte Datei speichern, um den Vorgang abzuschließen. 5. Speichern Sie die Datei. In gewählte Datei speichern 5 Schnelltipps • 174 Abrufen der Grundeinstellung. Drücken Sie am Bedienfeld die Taste Grundeinstellung, um das Oszilloskop mit bekannten Einstellungen zu initialisieren.
Informationen speichern und abrufen Speichern mit einem einzigen Knopfdruck Wenn Sie die Speicher-/Abrufparameter über die Taste und das Menü zum Speichern und Abrufen definiert haben, können Sie Daten in Dateien speichern, indem Sie nur einmal Save drücken. Wenn Sie den Speichervorgang z. B. so definiert haben, dass Signaldaten auf einem USB-Flash-Laufwerk gespeichert werden, werden mit jedem Drücken der Taste Save die aktuellen Signaldaten auf dem angegebenen USB-Flash-Laufwerk gespeichert. 1.
Informationen speichern und abrufen Verwalten von Laufwerken, Verzeichnissen und Dateien Sie können Laufwerke, Verzeichnisse und Dateien über die Benutzeroberfläche des Oszilloskops verwalten. 1. Drücken Sie Menü Speichern/Abrufen. 2. Drücken Sie Dienstprogr. für Dateien. Bildschirm speichern Signal speichern Setup speichern Signal abrufen Setup abrufen Zuweisen Speichern | zu Setup Datei Dienstprogr. 2 Wählen Sie aus den seitlichen Menüs die gewünschte Dateiaktion aus.
Informationen speichern und abrufen Einstellung Beschreibung Laufwerksbuchstabe Auswählen von I: bis Z: Servername oder IP-Adresse Verwenden Sie eine USB-Tastatur oder die Benutzeroberfläche auf dem Bildschirm, um den Servernamen oder die IP-Adresse einzugeben. Pfad Verwenden Sie eine USB-Tastatur oder die Benutzeroberfläche auf dem Bildschirm, um Namen der gemeinsam verwendeten Datei einzugeben.
Informationen speichern und abrufen Drucken Um ein Abbild des Oszilloskop-Bildschirms zu drucken, gehen Sie wie folgt vor. Anschließen eines Druckers an das Oszilloskop Schließen Sie einen Nicht-PictBridge-kompatiblen Drucker an einen USB-Port an der Vorder- oder Rückseite des Oszilloskops an. Sie können einen PictBridge-Drucker auch an den USB-Geräteport auf der Rückseite des Oszilloskops oder einen Netzwerkdrucker über den Ethernet-Port anschließen. HINWEIS.
Informationen speichern und abrufen Drucken über Ethernet So richten Sie das Oszilloskop für den Druck über Ethernet ein: 1. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an den Ethernet-Anschluss auf der Rückseite des Geräts an. 2. Drücken Sie Utility. 3. Drücken Sie Weitere Optionen. 4. Drehen Sie Mehrzweck a, und wählen Sie Druckeinstell. aus. 5. Drücken Sie Drucker auswählen. 6. Drücken Sie Netzwerkdrucker hinzufügen. 7.
Informationen speichern und abrufen E-Mail-Druck So richten Sie das Oszilloskop für das Drucken via E-Mail über E-Mail-fähige Drucker ein: 1. Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an den Ethernet-Anschluss auf der Rückseite des Geräts an. 2. Drücken Sie Utility. 3. Drücken Sie Weitere Optionen. 4. Drehen Sie Mehrzweck a, und wählen Sie Druckeinstell. aus. 5. Drücken Sie Drucker auswählen. 6. Drücken Sie E-Mail-Drucker hinz. 7.
Informationen speichern und abrufen Drucken mit einem einzigen Knopfdruck Wenn Sie an das Oszilloskop einen Drucker angeschlossen und Druckparameter eingestellt haben, können Sie die aktuellen Bildschirminhalte mit einem einzigen Knopfdruck drucken: Drücken Sie in der linken unteren Ecke der Frontplatte die Taste mit dem Druckersymbol.
Informationen speichern und abrufen 6. Schalten Sie das Oszilloskop aus, und schalten Sie es wieder ein, um den Vorgang abzuschließen. Verwenden von TekSecure mit installierter Option MDO4SEC 182 1. Drücken Sie Utility. 2. Drücken Sie Weitere Optionen. 3. Drehen Sie den Mehrzweck-Drehknopf a, und wählen Sie Sicherheit aus. 4. Drücken Sie TekSecure Speicher löschen.
Informationen speichern und abrufen Um den Vorgang abzubrechen, drücken Sie Menu Off (Menü aus). 9. Schalten Sie das Oszilloskop aus, und schalten Sie es wieder ein, um den Vorgang abzuschließen.
Informationen speichern und abrufen 184 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Arbiträr-/Funktionsgenerator Das MDO4000C enthält einen optionalen integrierten Arbiträr-/Funktionsgenerator (AFG) (Option MDO4AFG). Dieser ist nützlich, um Signale in einem Schaltungsentwurf zu simulieren oder Signalen Rauschen hinzuzufügen, um Grenzwerttests durchzuführen. Der Funktionsgenerator ermöglicht die Ausgabe von vordefinierten Signalen bis zu 50 MHz.
Arbiträr-/Funktionsgenerator Um den Ausgang des AFG anzuzeigen, schließen Sie das andere Ende des Kabels an einen der Eingangskanäle auf der Vorderseite des Oszilloskops an. Drücken Sie am Bedienfeld die Taste „AFG“, um den AFG-Ausgang zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Die Taste beginnt zu leuchten, wenn der Ausgang aktiviert ist. Die Beleuchtung erlischt, wenn der Ausgang deaktiviert ist. Der Aktivierungsstatus ist immer „Off“ (Aus), wenn Sie eine Geräteeinstellung abrufen.
Verwenden von Anwendungsmodulen Verwenden von Anwendungsmodulen Mit optionalen Anwendungsmodulpaketen können die Funktionen Ihres Oszilloskops erweitert werden. Siehe unter Kostenlose Testversion von Anwendungsmodulen auf Seite 17 und Installieren eines Anwendungsmoduls auf Seite 17. Anweisungen zur Installation und zum Testen von Anwendungsmodulen entnehmen Sie dem Handbuch zur Installation von Anwendungsmodulen bei den Baureihen MDO3000 und MDO4000, das mit dem Anwendungsmodul geliefert wurde.
Verwenden von Anwendungsmodulen • Das Grenzwert- und Maskentestmodul DPO4LMT ermöglicht das Testen erfasster Signale in Bezug auf ein Vergleichssignal mit benutzerdefinierten horizontalen und vertikalen Grenzwerten, Telekommunikations-Standardmasken oder benutzerdefinierten Masken. HINWEIS. Für Telekommunikationsstandards von >55 Mb/s werden Modelle mit einer Bandbreite von ≥350 MHz empfohlen. Für Hochgeschwindigkeits-USB werden Modelle mit einer Bandbreite von 1 GHz empfohlen.
Anhang A: Technische Daten der Baureihe MDO4000C Siehe das Technische Referenzhandbuch für Oszilloskope der Baureihe MDO4000C auf der Tektronix-Website..
Anhang A: Technische Daten der Baureihe MDO4000C 190 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Anhang B: Informationen über die passiven 10-fachTastköpfe TPP0500 und TPP1000 für 500 MHz und 1 GHz Hinweise zur Bedienung Die passiven 10-fach-Tastköpfe TPP0500 und TPP1000 sind kompakte passive Tastköpfe mit 10-facher Dämpfung, die zur Verwendung bei Tektronix-Oszilloskopen der Baureihe MDO4000C vorgesehen sind. Die Tastköpfe verfügen über keine Teile, die durch den Benutzer oder durch Tektronix ausgewechselt werden können.
Anhang B: Informationen über die passiven 10-fach-Tastköpfe TPP0500 und TPP1000 für 500 MHz und 1 GHz Standardzubehör Im Folgenden ist das Standardzubehör aufgeführt, das mit dem Tastkopf mitgeliefert wird. WARNUNG. Um einen Stromschlag bei der Verwendung des Tastkopfs oder des Zubehörs zu vermeiden, halten Sie das Gerät immer am Fingerschutz des Tastkopfgehäuses oder des Zubehörs.
Anhang B: Informationen über die passiven 10-fach-Tastköpfe TPP0500 und TPP1000 für 500 MHz und 1 GHz Gegenstand Beschreibung Erdungsfedern Befestigen Sie die Feder am Erdungsband am Tastkopf, um Messungen an Prüfpunkten durchzuführen, in deren Nähe sich Erdungen befinden (<0,75 in, standard; 0,375 in, kurz). Neubestellung: Tektronix-Teilenummern: 016-2028-XX (lang, je 2) 016-2034-XX (kurz, je 2) Universelle IC-Kappe Diese Kappe verhindert ein Verkürzen der Tastkopfspitze zwischen IC-Pins.
Anhang B: Informationen über die passiven 10-fach-Tastköpfe TPP0500 und TPP1000 für 500 MHz und 1 GHz Austauschen der Tastkopfspitze Bestellen Sie Tektronix-Teilenummer 206-0610-xx für eine neue feste Spitze oder Teilenummer 206-0611-xx für eine neue Federspitze.
Anhang B: Informationen über die passiven 10-fach-Tastköpfe TPP0500 und TPP1000 für 500 MHz und 1 GHz Beachten Sie bei potentialfreien Messungen die oben abgebildete Leistungsminderungskurve der Referenzleitung.
Anhang B: Informationen über die passiven 10-fach-Tastköpfe TPP0500 und TPP1000 für 500 MHz und 1 GHz Geräterecycling. Dieses Gerät entspricht den Bestimmungen der Europäischen Union gemäß Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte. Weitere Informationen zu Recyclingmöglichkeiten finden Sie im Abschnitt zu Support und Service auf der Tektronix-Website (www.tektronix.com).
Anhang C: Informationen über den LogikMehrzwecktastkopf P6316 Produktbeschreibung Der Mehrzweck-Logiktastkopf PP6616 verbindet die Mixed-Signal-Oszilloskope von Tektronix der Baureihe MDO4000C mit digitalen Bussen und Signalen des Zielsystems. Der Tastkopf umfasst 16 Datenkanäle auf zwei Leitungssätzen (GROUP 1 und GROUP 2). Die erste Leitung in jedem Satz hat eine blaue Isolierung, die anderen sieben sind grau. Alle Leitungen sind an der Spitze geerdet.
Anhang C: Informationen über den Logik-Mehrzwecktastkopf P6316 Verbindung des Tastkopfs mit dem Stromkreis Verbinden Sie den Tastkopf mithilfe der Anschlüsse und Adapter mit dem Stromkreis. Wählen Sie die Methode aus, die für Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist, und gehen Sie dann weiter zum Abschnitt „Einstellung des Tastkopfs“. Um die Parameter für digitale Kanäle einzustellen und anzuzeigen, gehen Sie folgendermaßen vor: Drücken Sie die Taste D15–D0.
Anhang C: Informationen über den Logik-Mehrzwecktastkopf P6316 Zubehör Im Lieferumfang des Tastkopfs ist das folgende Standardzubehör enthalten, das auf der nächsten Seite abgebildet ist.
Anhang C: Informationen über den Logik-Mehrzwecktastkopf P6316 Technische Daten Tabelle 11: Elektrische und mechanische Spezifikationen Merkmal Beschreibung Eingangskanäle 16 digital Eingangswiderstand 100 kΩ ±1,0 % Eingangskapazität 3,0 pF Eingangssignalschwankung Minimum 400 mV ss Maximale 30 V p-p, ≤200 MHz (zentriert um die Schwellenwertspannung) an der Tastkopfspitze 10 V p-p, ≥200 MHz (zentriert um die Schwellenwertspannung) an der Tastkopfspitze Maximales zerstörungsfreies Eingangssignal
Anhang C: Informationen über den Logik-Mehrzwecktastkopf P6316 Sicherheitshinweise Verwenden Sie diesen Tastkopf nur gemäß der Spezifikation, um jede mögliche Gefährdung auszuschließen. Ordnungsgemäßes Anschließen und Trennen Schließen Sie den Tastkopfausgang an das Messgerät an, bevor Sie den Tastkopf mit dem zu prüfenden Stromkreis verbinden. Trennen Sie den Anschluss des Tastkopfeingangs und der Tastkopferdung vom Messpunkt, bevor Sie den Tastkopf vom Messgerät trennen.
Anhang C: Informationen über den Logik-Mehrzwecktastkopf P6316 202 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C
Index 50 Ω Schutz, 111 A Abdeckung, Frontschutz, 2 Abfallzeitmessung, 125 Abgleichen von Datenwerten, 98 Abrufen von Signalen, 167 Abrufen von Setups, 173 Abschluss, 109 Abtast-Erfassungsmodus, 58 Abtastpunktbereich CAN und CAN FD, 71 Abtastraten, xix ACD4000B, 5 Adapter TEK-USB-488, 5 TPA-BNC, 6, 8 TPA-N-VPI, 6 AFG OUT, 47 Aktualisieren der Firmware, 23 Amplitudenmessung, 126 Anschließen einer USB-Tastatur, 29 an einen PC, 25 der Tastköpfe, 8 des Oszilloskops, 25 Anschlüsse an der Rückseite, 47 Anstiegs-/
Index Burstbreitenmessung, 125 Bustaste, 93 Busse triggern, 93 Bussuche, 154 Bustrigger, definiert, 92 Bustyp Anwendungsmodul, 62 C CAN Abtastpunktbereich, 71 Buseinstellungen, 71 Bustrigger, 95 CAN FD Abtastpunkt, 71 Abtastpunktbereich, 71 Buseinstellungen, 71 Bustrigger, 95 CANBustrigger, 95 Cursormessungen, 134 Cursor-Anzeige, 134 Cursors koppeln, 134 D Dateiformat Gerätspezifisches Dateiformat (Instrument Specific File, ISF), 171 Dateinamen, 165 Dateisystem, 165, 170 Datum und Uhrzeit, ändern, 20 dI/
Index Hamming, 144 Hanning, 144 FirmwareAktualisierung, 23 firmware.
Index Low-Messung, 126 M MagniVu, 80 Markieren, 151 Markierung Strahl, 118 Strahl, 118 Markierung setzen/löschen (Taste), 151 Math Doppel-Signal, 141 FFT, 142 Math, fortgeschritten, 145 Math.Spektrum, 146 Math.
Index Positive Impulszählung, Messung, 127 R Rechts ausgerichtet (RJ), 93 Rectangular (FFT-Fenster), 144 REF IN, 47 Referenz (Menü), 148 Referenzpegel, 118 Referenzsignale anzeigen, 171 entfernen, 148, 171 Speichern von 10 M- und 20 M-Signalen, 148 Rollmodus, 61 RS-232 -Bustrigger, 95 RS-232Datenwertabgleich, 98 Runt-Trigger, definiert, 90 S Setup- und Referenzspeicher löschen, 181 Setup-and-Hold-Trigger, definiert, 91 Sichern des Speichers, 181 Sigma1-Messung, 128 Sigma2-Messung, 128 Sigma3-Messung, 128
Index Max-Hold, 118 Min-Hold, 118 Mittelwert, 118 normal, 118 Strahlmarkierung, 118 Strom Kabel, 2 Suchen, 151 T Tasche weich, Transport, 5 Tastatur Anschluss, 29 Tastaturbelegung, 29 Tastatursprache, 19 Taste Auto-Setup, 13 B1 / B2 / B3 / B4, 93 Bus, 93 Markierung setzen/löschen, 151 Speichern/Abrufen, 167 Tastkopf Logik, 3 TPP500B oder TPP1000 kalibrieren, 14 Zubehör, 3 Tastkopf TPP0500, 2 Tastkopf TPP1000, 2 Tastköpfe Erdungsleiter, 16 BNC, 9 Logik, 9 P6616, 197 TEK-USB-488-Adapter, 5 TekVPI, 6, 8 TPA-
Index Triggermodus Auto, Normal, Triggern auf Busse, 93 U Unscharfe Flanken, 114 USB, 93, 165, 178 USBBustrigger, 96 Geräteanschluss, 47 Hostanschluss, 47 V Versatile Probe Interface, 8 Versatzausgleich, 110 VerschiebenDrehknopf, 150 Vertikal Position und Offset, 111 Vertikale Position, 108 Skala, 108 Vertikaler Offset, 110, 111 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C Vertrauliche Daten, 181 Verzeichnis oder Datei löschen, 176 Verzögerungsmessung, 125 Verzögerungszeit, 60 VESA-Befestigun
Index 210 Benutzerhandbuch für die Oszilloskop-Baureihe MDO4000C