Datasheet
Mixed-Signal-Oszilloskope — MSO4000B/DPO4000B-Serien
MAC Länge/Typ, IP-Header, TCP-Header, TCP/IPv4/MAC-Clientdaten,
Paketende und FCS (CRC)-Fehler.
100BASE-TX: I
naktiv.
MAC-Adressen – Trigger auf Quell- und Ziel-Adresswerte von 48 Bit.
MAC Q-Tag-Steuerungsinformationen – Trigger auf Q-Tag von 32-Bit.
MAC Länge/Typ
– Trigger auf ,<,=,>,, einem bestimmten 16-Bit-Wert
oder innerhalb bzw. außerhalb eines Bereichs.
IP-Header – Trigger auf IP-Protokoll von 8-Bit, Quelladresse, Zieladresse.
TCP-Header –
Trigger auf Quellanschluss, Zielanschluss, Sequenznummer
und Bestätigungsnummer.
TCP/IPv4/MAC-Clientdaten – Trigger auf ,<,=,>,, einem bestimmten
Datenwert od
er innerhalb bzw. außerhalb eines Bereichs. Wählbare Anzahl
von Bytes zum Triggern von 1-16. Byte-Offset-Optionen: Beliebig, 0-1499.
CAN (optional): Trigger auf Segmentbeginn, Segmenttyp (Daten, Remote,
Fehler, Übe
rlastung), Kennung (Standard oder erweitert), Daten, Kennung
und Daten, Segmentende, fehlende Bestätigung oder Bit-Stuffing-Fehler
in CAN-Signalen bis 1 Mb/s. Daten können weiter zum Triggern auf einen
bestimmten
Datenwert im Verhältnis ,<,=,>,,oder angegeben werden.
Der vom Benutzer einstellbare Abtastpunkt ist standardmäßig auf 50 %
eingestellt.
LIN (optio
nal): Trigger auf Sync, Kennung, Daten, Kennung und
Daten, Wakeup-Frame, Sleep-Frame, Fehler wie Sync-, Paritäts- oder
Prüfsummenfehler bis zu 100 KBit/s (nach LIN-Definition, 20 KBit/s).
FlexRay (o
ptional) – Trigger auf Frame-Beginn, Frame-Typ (Normal, Payload,
Null, Sync, Startup), Kennung, Zykluszähler, Vollständiges Header-Feld, Daten,
Kennung u nd Daten, Frame-Ende oder Fehler wie Header-CRC-, Trailer-CRC-,
Null-Fra
me-, Sync-Frame- oder Startup-Frame-Fehler bis zu 100 MBit/s.
MIL-STD-1553 (optional): Trigger auf Sync, Worttyp
3
(Befehl, Status, Daten),
Befehlswort (RT-Adresse, T/R, Subadresse/Modus, Datenwortzahl/Moduscode
und Parit
ät einzeln festlegen), Statuswort (RT-Adresse, Meldungsfehler,
Instrumentation, Service-Anforderungsbit, Empfangener Broadcast-Befehl,
Ausgelastet, Subsystem-Flag, DBCA (Dynamic Bus Control Acceptance),
Termina
l-Flag und Parität einzeln festlegen), Datenwort (benutzerdefinierter
16-Bit-Wert), Fehler (Sync, Parität, Manchester, nicht zusammenhängende
Daten), Leerlaufzeit (wählbare Mindestzeit zwischen 2 s und 100 s; wählbare
maximal
e Zeit zwischen 2 sund100s; Trigger auf < Minimum, > Maximum,
innerhalb des Bereichs, außerhalb des Bereichs). Die RT-Adresse kann weiter
zum Triggern auf =, ,<,>,, einem bestimmten Wert oder innerhalb bzw.
außerh
alb eines Datenbereichs angegeben werden.
I
2
S/LJ/RJ/TDM (optional) – Trigger auf Wortauswahl, Frame-Sync. oder Daten.
Daten können weiter zum Triggern auf ,<,=,>,, einem bestimmten
Datenw
ert oder innerhalb bzw. außerhalb eines bestimmten Datenbereichs
angegeben werden. Die maximale Datenrate für I
2
S/LJ/RJ beträgt 12,5 MBit/s.
Die maximale Datenrate für TDM beträgt 25 MBit/s.
Paral
lel (nur bei MSO-Modellen verfügbar): Trigger auf einen Datenwert im
Parallelbus. Der Parallelbus kann 1 bis 16 Bit (ab den Digitalkanälen) plus 2 oder
4 Bit (ab den Analogkanälen) groß sein. Binäre und hexadezimale Basiswerte
werde
n unterstützt.
1
High-Speed-Unterstützung ist nur bei Modellen mit 1 GHz Analogkanalbandbreite verfügbar.
2
Für 100BASE-TX werden Modelle mit 350 MHz Bandbreite empfohlen.
3
Bei T
rigger-Auswahl eines Befehlsworts wird auf Befehls- und mehrdeutige Befehls-/Statuswörter getriggert.
Bei T
rigger-Auswahl eines Statusworts wird auf Status- und mehrdeutige Befehls-/Statuswörter getriggert.
Erfa
ssungssystem
Erfa
ssungsmodi –
Abtasten: Erfassung von A btastwerten.
Peak-Werterfassung: Erfassung von Glitches bis zu 800 ps (Modelle mit 1 GHz)
oder
1,6ns(Modellemit500 MHz) bei allen Ablenkgeschwindigkeiten.
Mittelwertbildung: Mittelwerterfassung einstellbar von 2 bis 512 Signalen.
Hüllkurve: Die Min-Max-Hüllkurve zeigt die Peak-Werte für mehrere Erfassungen
an.
Hi Res: Mithilfe von Echtzeit-Boxcar-Mittelwertbildung wird zufälliges Rauschen
verringert und die vertikale Auflösung wird erhöht.
Rol
lmodus: Lässt die Signale mit einer Ablenkgeschwindigkeit von maximal
40 ms/div von rechts nach links über den Bildschirm laufen.
Signalmessungen
Cursor – Signal und Bildschirm.
Automatische Messungen (Zeitbereich) – 29, wovon bis zu acht jederzeit
auf dem Bildschirm angezeigt werden können. Gemessen werden: Periode,
Frequenz, Verzögerung, Anstiegszeit, Abfallzeit, positives Tastverhältnis, negatives
Tastverhältnis, positive Pulsbreite, negative Pulsbreite, Burstbreite, Phase, positives
Überschwingen, negatives Überschwingen, Peak-zu-Peak, Amplitude, High- bzw.
Low-Werte, Minimum und Maximum, Mittelwert, Zyklusmittelwert, Effektivwert,
Zyklus-Effektivwert, Anzahl positiver u nd negativer Impulse, Anzahl ansteigender
und abfallender Flanken, Fläche und Zyklusfläche.
Messstatistik – Mittelwert, Min, Max, Standardabweichung.
Referenzpegel – Benutzerdefinierbare Referenzpegel für automatische Messungen
können in Prozent oder Einheiten angegeben werden.
Gating – Isolierung des bestimmten Vorkommens innerhalb einer Erfassung
zur Durchführung von Messungen mithilfe des Bildschirmcursors oder des
Signalcursors.
Signalhistogramm – Ein Signalhistogramm umfasst eine Reihe von Datenwerten,
die die Gesamtzahl der Treffer in einem benutzerdefinierten Bereich der Anzeige
darstellen. Ein Signalhistogramm ist sowohl eine visuelle Darstellung der
Trefferverteilung als auch eine Menge von numerischen Werten, die gemessen
werden können.
Quellen – Kanal 1, Kanal 2, Kanal 3, Kanal 4, Ref 1, Ref 2, Ref 3, Ref 4, Math
Arten – vertikal, horizontal.
Signalhistogrammmessungen – Signalzählung, Hits in Box, Peak Hits, Median, Max,
Min, Peak-zu-Peak, Mittelwert, Standardabweichung, Sigma 1, Sigma 2, Sigma 3
Signalberechnung
Arithmetisch – Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division von Signalen.
Mathematische Funktionen – Integrieren, Differenzieren, FFT (schnelle
Fourier-T
ransformation).
FFT – Spektralgröße. FFT-Vertikalskala auf Linear (Effektivwert) oder dBV (eff.) und
FFT-Fenster auf Rechteck, Hamming, Hanning oder Blackman-Harris einstellbar.
Höhere Mathematik – Definieren von u mfassenden algebraischen Ausdrücken mit
Signalen, Referenzsignalen, math. Funktionen (FFT, Intg, Diff, Log, Exp, Sqrt, Abs,
Sinus, Kosinus, Tangens, Rad, Deg), Skalaren, bis zu zwei benutzerdefinierbaren
Variablen und Ergebnissen parametrischer Messungen (Periode, Freq, Verzögerung,
Anstieg, Abfall, PosBreite, NegBreite, BurstBreite, Phase, PosTastverhältnis,
NegTastverhältnis, PosÜberschwingen, NegÜberschwingen, Peak-Peak, Amplitude,
Effektivwert, Zyklus-Effektivwert, High- bzw. Low-Werte, Max und Min, Mittelwert,
Zyklusmittelwert, Fläche, Zyklusfläche und Trenddarstellungen), z. B. (Intg(Ch1 -
Mean(Ch1)) × 1,414 × VAR1).
Leistungsmessungen (optional)
Messungen der Stromqualität – V
Eff
,V
Crest
faktor, Frequenz, I
Eff
,I
Crest
faktor,
Wirkleistung, Scheinleistung, Blindleistung, Leistungsfaktor, Phasenwinkel.
Schaltverlustmessungen –
Leistungsverlust: T
Ein
,T
Aus
, Leitungs-, Gesamtverlust.
Energieverlust: T
Ein
,T
Aus
, Leitungs-, Gesamtverlust.
Oberwellen – THD-F-, THD-R-, Effektivwert-Messungen. Grafische und tabellarische
Anzeige der Oberwellen. Test auf IEC61000-3-2 Klasse A und MIL-STD-1399
Abschnitt 300A.
Restwelligkeitsmessungen – V
Restwelligkeit
und I
Restwelligkeit
.
Modulationsanalyse – Grafische Anzeige der Modulationsarten von positiver
Impulsbreite, negativer Impulsbreite, Periode, Frequenz, positivem Tastverhältnis
und negativem Tastverhältnis.
Sicherer Betriebsbereich – Grafische Anzeige und Maskentests von Messungen des
sicheren Betriebsbereichs eines Schaltnetzteils.
dV/dt- und dI/dt-Messungen – Cursormessungen de r Anstiegs-/Abfallrate.
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