Datasheet

Digital-Phosphor-Oszilloskope • www.tektronix.com/mso2000 • www.tektronix.com/dpo2000
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Digital-Phosphor-Oszilloskope
MSO2000-Serie • DPO2000-Serie
Acquisition Modes
(Erfassungsmodi)
SSaammppllee ((AAbbttaassttuunngg))
Erfassung von Abtastwerten.
PPeeaakk DDeetteecctt ((SSppiittzzeennwweerrtteerrffaassssuunngg))
Erfasst
Störsignale bis 3,5 ns in allen Zeitbasisstellungen.
AAvveerraaggiinngg ((MMiitttteellwweerrttbbiilldduunngg))
von 2 bis 512 Waveforms.
R
oollll
rollende Signaldarstellung von rechts nach links
bei Zeitbasisstellung von größer als und bis 40 ms/div.
Trigger System
MMaaiinn TTrriiggggeerr MMooddeess ((ZZeeiittbbaassiiss--TTrriiggggeerr--MMooddii))
Auto, Normal, und Single (Einzelfolge).
TTrriiggggeerr CCoouupplliinngg ((TTrriiggggeerr--KKoopppplluunngg))
DC-,
HF-Unterdrückung (Dämpfung >85 kHz),
NF-Unterdrückung (Dämpfung <65 kHz),
Rauschunterdrückung (verringert Empfindlichkeit).
TTrriiggggeerr HHoollddo
offff RRaannggee ((TTrriiggggeerr--HHoollddooffff--BBeerreeiicchh))
20 ns bis 8 s.
TTrriiggggeerr SSiiggnnaall FFrreeqquueennccyy CCoouunntteerr ((FFrreeqquueennzzzzäähhlleerr
ddeess TTrriiggggeerrssi
iggnnaallss))
bietet eine höhere Genauigkeit
durch Bestimmung der Frequenz des Triggersignals.
Frequenzzähler hat 6 digits Auflösung.
Trigger Level Range
(Trigger-Pegel Bereich)
AAllllee KKaannäällee
±4,92 Skalenteile von der
Bildschirmmitte.
EExxtteerrnn ((eexxtteerrnnee BBuucchhssee))
±6,25 V, bei einfacher
Dämpfung; ±12,5 V, bei zehnfacher Dämpfung.
Trigger Modes (Trigger Modi)
EEddggee ((SSiiggnnaallffllaannkkee))
Positive oder negative
Signalflanke auf beliebigem Kanal oder am ext.
Eingang der Frontplatte. Zur Kopplung gehören
DC- und HF-Unterdrückung, NF- und
Rauschunterdrückung.
PPuullssee WWiiddtthh ((IImmppuullssbbrreeiittee))
Trigger auf die Breite
positiver oder negativer Impulse sind >, <, = oder
für einen bestimmten Zeitraum.
RRuunntt
Triggert auf einen Impuls, der eine Schwelle
überschreitet, eine zweite Schwelle jedoch nicht
überschreitet, bevor die erste Schwelle erneut
überschritten wird.
LLooggiicc ((LLooggiikk))
Triggerung erfolgt, wenn ein beliebiges
logisches Bitmuster von Kanälen unwahr wird oder
eine bestimmte Zeit lang wahr bleibt. Jeder Eingang
kann als Takt verwendet werden, um nach dem
Bitmuster auf der Taktflanke zu suchen. Bitmuster
(AND, NAND) sind für alle analogen und digitalen
Eingangskanäle angegeben, die als „Hoch“, „Niedrig“
oder „Beliebig“ definiert sind.
SSeettuupp uunndd HHoolldd
Triggerung auf Verletzung von
Setup- und Hold-Zeiten zwischen Takt und Daten, die
über beliebige Eingangskanäle eingespeist werden.
RRiissee//FFaallll TTiimmee ((AAnnssttiieeggss--//AAbbffaallllzzeeiitt))
Trigger auf
Impulsflankenanstiegsraten, die schneller oder
langsamer als vorgegeben sind. Die Steigung kann
positiv, negativ oder beides sein.
VViiddeeoo
Trigger auf Zeilennummer, ungerade, gerade oder
alle Felder in NTSC-, PAL- und SECAM-Videosignalen.
II
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CC ((ooppttiioonnaall))
Trigger auf Start, wiederholtem Start,
Stop, fehlendes ACK, Adresse (7 oder 10 Bit), Daten
oder Adresse und Daten auf I
2
C-Bussen bis 3,4 MBit/s.
SSPPII ((ooppttiioonnaall))
Trigger auf SS, Idle, MOSI, MISO, oder
MOSI und MISO auf SPI-Bussen bis 10,0 MBit/s.
CCAANN ((ooppttiioonnaall))
Trigger auf Frame-Beginn, Frame-
Typ (Daten, Remote, Fehler, Überlastung), Kennung
(Standard oder erweitert), Daten, Kennung und
Daten, Frame-Ende, fehlende Bestätigung oder Bit-
stuffing Fehler bei CAN-Signalen bis 1 MBit/s. Daten
können weiterhin zum Triggern bei einem Wert ,<,
=, >,
oder einem bestimmten Datenwert
angegeben werden. Der durch den Benutzer
einstellbare Abtastpunkt ist in der
Standardeinstellung auf 50 % festgelegt.
RRSS--223322//442222//448855//UUAARRTT ((ooppttiioonnaall))
Trigger auf
Tx-Startbit, Rx-Startbit, Tx-Paket-Ende, Rx-Paket-
Ende, Tx-Daten, Rx-Daten, Tx-Paritätsfehler und
Rx-Paritätsfehler.
LLIINN ((ooppttiioonnaall))
Trigger auf Synchronisation, Kennung,
Daten, Kennung und Daten, Wakeup-Frame, Sleep-
Frame oder Fehler wie Sync-Paritätsfehler oder
Prüfsummenfehler.
PPaarraalllleell ((vveerrffüüggbbaarr nnuurr iinn MMSSOO--MMooddeelllleenn))
Trigger
auf einen Datenwert im Parallelbus.
Waveform Measurements
(Signalmessungen)
CCuurrssoorr
Signal und Bildschirm.
AAuuttoommaattiisscchhee MMeessssuunnggeenn
29, wovon bis zu vier
jederzeit auf dem Bildschirm angezeigt werden
können. Messungen umfassen, Frequenz,
Periodendauer, Verzögerung, Anstiegszeit, Abfallzeit,
positives Tastverhältnis, negatives Tastverhältnis,
positive Impulsbreite, negative Impulsbreite,
Burstbreite, Phasenverlauf, positives Überschwingen,
negatives Überschwingen, Spitze-zu-Spitze,
Amplitude, hohe und niedrige Werte, Minimum und
Maximum, Effektivwert, Zyklusmittelwert, Effektivwert,
Zyklus-Effektivwert, positive Impulszählung, negative
Impulszählung, steigende Flankenzählung, fallende
Flankenzählung, steigende Flankenzählung, fallende
Flankenzählung, Fläche und Zyklusfläche.
GGaattiinngg
identifizieren von bestimmten Ereignissen
innerhalb einer Erfassung, um daran Messungen über
die Bildschirm- oder Signal-Cursoren vorzunehmen.
Signal-Berechnung
AArriitthhmmeettiikk
Addition, Subtraktion, Multiplikation von
Signalen.
Software
NNII LLaabbVVIIEEWW SSiiggnnaallEExxpprreessss TTeekkttrroonniixx EEddiittiioonn LLEE
Eine vollständig interaktive Softwareumgebung für
Messungen, die für die MSO2000/DPO2000-Serien
optimiert ist, erlaubt Ihnen über eine intuitiven
Drag&Drop-Benutzeroberfläche, die keinerlei
Programmierung erfordert, sofort zu erfassen, generieren,
analysieren, vergleichen, importieren und speichern von
Messdaten und Signalen. Die Software ermöglicht das
standardmäßige Erfassen, Steuern, Anzeigen und
Exportieren der momentanen Signaldaten für die
Geräte der Serien MSO2000/DPO2000. Die Vollversion
(SIGEXPTE), die Sie zusammen mit den Geräten für eine
30-tägige Testphase bestellen können, erlaubt Ihnen die
Nutzung zusätzlicher Signalverarbeitungsfunktionen,
erweiterter Analysefunktionen, Mixed-Signals, Wobbeln,
Grenzwertprüfung und benutzerdefinierbarer Funktionen.
OOppeennCChhooiiccee
®®
DDeesskkttoopp
Ermöglicht die schnelle und
einfache Kommunikation zwischen einem Windows-PC
und den MSO2000/DPO2000-Serien über USB oder
LAN. Somit können Sie Einstellungen, Signale,
Messungen und Bildschirmdarstellungen übertragen
und speichern.
IIVVII--TTrreeiibbeerr
Bietet eine Standardschnittstelle zur
Geräteprogrammierung für allgemeine Anwendungen
wie LabVIEW, LabWindows/CVI, Microsoft .NET und
MATLAB.
Sensitivity (Empfindlichkeit)
Intern DC-gekoppelt
Trigger Source Sensitivity
(Trigger-Quelle) (Empfindlichkeit)
Analoge Eingänge 0,4 Skalenteile von DC bis 50 MHz
0,6 Skalenteile >50 MHz bis 100 MHz
0,8 Skalenteile >100 MHz bis 200 MHz
Extern
(externe Buchse) 200 mV von DC bis 100 MHz,
bei einfacher Dämpfung