xx ZZZ AFG3000-Serie Arbiträrsignal-/Funktionsgeneratoren Schnellstart-Benutzerhandbuch *P077095900* 077-0959-00
xx ZZZ AFG3000-Serie Arbiträrsignal-/Funktionsgeneratoren Schnellstart-Benutzerhandbuch www.tektronix.
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Garantie Tektronix leistet auf das Produkt Garantie gegen Mängel in Werkstoffen und Herstellung für eine Dauer von drei (3) Jahren ab Datum des tatsächlichen Kaufs von einem Tektronix-Vertragshändler. Wenn das Produkt innerhalb dieser Garantiezeit Fehler aufweist, steht es Tektronix frei, das fehlerhafte Produkt kostenlos zu reparieren oder einen Ersatz dafür zur Verfügung zu stellen. Batterien sind von dieser Garantie ausgeschlossen.
Inhalt Allgemeine Sicherheitshinweise .................................................................................. Umweltschutzhinweise .......................................................................................... Vorwort ............................................................................................................. Weitere Informationen ....................................................................................... In diesem Handbuch verwendete Konventionen ........
Inhalt Kurzanleitung: Hilfesystem für das Gerät ................................................................. Generieren von Impulssignalen ............................................................................. Speichern/Abrufen von Arbiträrsignalen................................................................... Generieren von Arbiträrsignalen ............................................................................ Ändern von Arbiträrsignalen (Menü Edit (Bearbeiten))......................
Liste der Abbildungen Abbildung 1: Sicherung und Sicherungsadapter ...............................................................
Inhalt Liste der Tabellen Tabelle i: Unterstützte Produkte ................................................................................. ix Tabelle 1: Allgemeine Funktionen für reguläre Modelle und B-Modelle .................................... 1 Tabelle 2: Allgemeine Funktionen für C-Modelle .............................................................. 1 Tabelle 3: Standardzubehör ....................................................................................... 3 Tabelle 4: Optionales Zubehör .
Allgemeine Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise Beachten Sie zum Schutz vor Verletzungen und zur Verhinderung von Schäden an diesem Gerät oder an damit verbundenen Geräten die folgenden Sicherheitshinweise. Verwenden Sie dieses Gerät nur gemäß der Spezifikation, um jede mögliche Gefährdung auszuschließen. Wartungsarbeiten sind nur von qualifiziertem Personal durchzuführen. Während der Verwendung des Geräts müssen Sie eventuell auf andere Teile eines umfassenderen Systems zugreifen.
Allgemeine Sicherheitshinweise Nicht bei hoher Feuchtigkeit oder Nässe betreiben. Nicht in Arbeitsumgebung mit Explosionsgefahr betreiben. Sorgen Sie für saubere und trockene Produktoberflächen. Sorgen Sie für die richtige Kühlung. Weitere Informationen über die Gewährleistung einer ordnungsgemäßen Kühlung für das Produkt erhalten Sie im Handbuch. Begriffe in diesem Handbuch In diesem Handbuch werden die folgenden Begriffe verwendet: WARNUNG.
Umweltschutzhinweise In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zu den Auswirkungen des Geräts auf die Umwelt. Entsorgung von Altgeräten Beachten Sie beim Recycling eines Geräts oder Bauteils die folgenden Richtlinien: Geräterecycling. Zur Herstellung dieses Geräts wurden natürliche Rohstoffe und Ressourcen verwendet. Das Gerät kann Substanzen enthalten, die bei unsachgemäßer Entsorgung nach Produktauslauf Umwelt- und Gesundheitsschäden hervorrufen können.
Umweltschutzhinweise viii Schnellstart-Benutzerhandbuch für die AFG3000-Serie
Vorwort In diesem Handbuch werden Installation und Betrieb des Arbiträrsignal-/Funktionsgenerators der AFG3000-Serie von Tektronix sowie die grundlegende Bedienung und Funktionsweise beschrieben.
Vorwort Artikel Inhalt Quelle Wartungshandbuch Wartung durch den Benutzer und Leistungsprüfung Technisches Referenzhandbuch Spezifikationen und Verfahren zur Leistungsüberprüfung ArbExpressSoftware-CD Signalerzeugung Importieren von Signalen aus Oszilloskopen oder PCs HINWEIS.
Erste Schritte Allgemeine Funktionen Der Arbiträrsignal-/Funktionsgenerator der AFG3000-Serie bietet den Funktionsumfang von drei Generatoren in einem Gerät: Funktionsgenerator 10 MHz bis 240 MHz 5 MHz bis 120 MHz Pulsgenerator 14-Bit-Frequenzgenerator für Arbiträrsignale In der folgenden Tabelle sind einige allgemeine Funktionen des Geräts aufgeführt. Ein “X” bedeutet, dass die betreffende Funktion in das Modell integriert ist.
Erste Schritte Tabelle 2: Allgemeine Funktionen für C-Modelle (Fortsetzung) Funktion AFG3011C AFG3021C/AFG3022C AFG3051C/AFG3052C AFG3101C/AFG3102C AFG3251C/AFG3252C Abtastrate 250 MS/s 250 MS/s 1 GS/s 1 GS/s 2 GS/s Amplitude 20 VSp-Sp 10 VSp-Sp 10 VSp-Sp 10 VSp-Sp 5 VSp-Sp Anzeige Farbdisplay Farbdisplay Farbdisplay Farbdisplay Farbdisplay Schnittstelle USB, LAN, GPIB USB, LAN, GPIB USB, LAN, GPIB USB, LAN, GPIB USB, LAN, GPIB Masseisolierung X X X X X Synchronbetrieb X
Erste Schritte Voraussetzungen für die Stromversorgung WARNUNG. Stellen Sie zur Verringerung der Brand- und Stromschlaggefahr sicher, dass die Spannungsschwankungen des Stromnetzes nicht größer sind als 10 % des Betriebsspannungsbereichs.
Erste Schritte Tabelle 3: Standardzubehör (Fortsetzung) Beschreibung Tektronix-Teilenummer CD mit ArbExpress (Anwendungssoftware für Arbiträrsignal-/Funktionsgeneratoren von Tektronix)-Software 063-3763-xx Netzkabel Nordamerika (Option A0) 161-0066-00 Europa allgemein (Option A1) 161-0066-09 Großbritannien (Option A2) 161-0066-10 Australien (Option A3) 161-0066-13 Schweiz (Option A5) 161-0154-00 Japan (Option A6) 161-0298-00 China (Option A10) 161-0304-00 Indien (Option A11) 161-0400-00
Erste Schritte Reinigung Reinigen Sie das Gerät so oft, wie es die Betriebsbedingungen erfordern. Gehen Sie wie folgt vor, um die Oberfläche zu reinigen: 1. Entfernen Sie den Staub außen am Gerät mit einem fusselfreien Tuch. Gehen Sie vorsichtig vor, damit das Display nicht zerkratzt wird. 2. Verwenden Sie ein mit Wasser befeuchtetes, weiches Tuch zur Reinigung. Bei stärkerer Verschmutzung können Sie auch eine wässerige Lösung mit 75 % Isopropylalkohol verwenden. VORSICHT.
Erste Schritte Ausschalten 1. Drücken Sie den Netzschalter auf dem Frontpaneel, um das Gerät auszuschalten. Ändern der Geräteeinstellungen beim Einschalten Beim Einschalten des Geräts werden die Standardeinstellungen wiederhergestellt. Sie können die Geräteeinstellungen beim Einschalten über das Menü Utility (Dienstprogramm) auf die Werte der Einstellungen beim letzten Ausschalten ändern, indem Sie wie folgt vorgehen: HINWEIS.
Erste Schritte Geräteeinstellungen und Signale aus dem Speicher löschen Sie können auch alle Geräteeinstellungen und Signale aus dem internen Speicher des Geräts löschen, indem Sie wie folgt vorgehen: HINWEIS. Sie können das Gerät jederzeit auf seine Standardeinstellungen zurücksetzen, ohne Speicher zu löschen, indem Sie auf dem Frontpaneel die Taste Default (Standard) drücken. 1. 2. 3. 4. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm). Drücken Sie die Rahmentaste System.
Erste Schritte 1. 2. 3. 4. 5. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm). Drücken Sie die Rahmentaste -more(-weiter-). Drücken Sie die Rahmentaste Diagnostics/Calibration (Diagnose/Kalibrierung). Um die Gerätediagnose auszuführen, drücken Sie die Rahmentaste Execute Diagnostics (Diagnose ausführen). Um die Selbstkalibrierung auszuführen, drücken Sie die Rahmentaste Execute Calibration (Kalibrierung ausführen).
Erste Schritte Auswählen einer Sprache Sie können die Sprache auswählen, die für die Bildschirmanzeige verwendet werden soll. Schnelltipps 1. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm). 2. Drücken Sie die Rahmentaste Language (Sprache). 3. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus. Sie können Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell) oder Russisch auswählen.
Erste Schritte Schutz des Geräts vor Missbrauch Eingangs- und Ausgangsanschlüsse überprüfen 1. 2. Suchen Sie die Ausgangsanschlüsse auf dem Frontpaneel. Sie sind in der Abbildung dargestellt. Suchen Sie den Eingangssteckverbinder auf dem Frontpaneel. Einige Geräte haben mehr als einen Eingang. HINWEIS. Achten Sie beim Anschließen eines Kabels darauf, dass Sie Ein- und Ausgangsanschluss nicht verwechseln, damit keine falsche Verbindung hergestellt wird.
Erste Schritte Abbildung 1: Sicherung und Sicherungsadapter 1. Sicherungsadapter 2. Sicherung Potenzialfreie Erdung Da die Masse (Masse des Eingangs- und Ausgangskanals) des Arbiträrsignal-/Funktionsgenerators von der Gehäuseerdung (die Geräteerdung und die Erdung des Wechselstrom-Anschlusses) elektrisch getrennt ist, kann eine potenzialfreie Verbindung zwischen dem Gerät und anderen Geräten hergestellt werden.
Erste Schritte Schutz des Prüflings Gehen Sie vorsichtig vor, wenn Sie den Channel Output (Kanalausgang) des Geräts mit dem Prüfling (DUT; „Device under Test“) verbinden. Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen dienen zur Vermeidung von Beschädigungen am Prüfling. Führen Sie diese Schritte aus, um die Grenzwerte für hohe und niedrige Pegel festzulegen.
Erste Schritte 1. 2. 3. 4. 5. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Top Menu (Hauptmenü). Das Menü Output (Ausgabe) wird unten im Rahmenmenü angezeigt. Wählen Sie das Menü Output (Ausgabe). In diesem Beispiel ist High Limit (Obere Grenze) auf 5,000 V und Low Limit (Unterer Grenzwert) auf -5,000 V festgelegt. Drücken Sie die Rahmentaste Limit (Grenze). Wählen Sie High Limit (Obere Grenze) aus. Verwenden Sie die Zifferntasten oder den Allzweckdrehknopf, um einen Wert einzugeben.
Erste Schritte Aktualisieren der Geräte-Firmware Sie können den USB-Anschluss am Frontpaneel verwenden, um Ihre Geräte-Firmware zu aktualisieren. VORSICHT. Die Aktualisierung der Geräte-Firmware ist ein kritischer Vorgang, der zur Beschädigung des Geräts führen kann, wenn nicht alle Anweisungen genau befolgt werden. Um Beschädigungen des Geräts zu vermeiden, dürfen Sie während des Aktualisierungsvorgangs niemals den USB-Speicher entfernen oder das Gerät ausschalten. HINWEIS.
Erste Schritte 4. 5. Drücken Sie im Menü Utility (Dienstprogramm) zweimal die Rahmentaste -more- (-weiter-). Die dritte Seite im Menü Utility (Dienstprogramm) wird geöffnet. Wählen Sie Firmware Update (Firmware-Update) aus. HINWEIS. Wenn der USB-Speicher nicht angeschlossen ist, ist die Rahmentaste Firmware Update (Firmware-Update) deaktiviert. HINWEIS. Wenn Access Protection (Zugriffsschutz) aktiviert ist, ist die Rahmentaste Firmware Update (Firmware-Update) deaktiviert.
Erste Schritte VORSICHT. Ein Firmware-Update dauert gewöhnlich etwa 2 Minuten. Entfernen Sie nicht den USB-Speicher während der Aktualisierung. VORSICHT. Wenn Sie während des Aktualisierungsvorgangs den USB-Speicher versehentlich entfernt haben, dürfen Sie keinesfalls das Gerät ausschalten. Wiederholen Sie den Installationsvorgang ab Schritt 3. 9. Warten Sie, bis das Gerät die Meldung „Operation completed“ (Vorgang abgeschlossen) anzeigt. 10. Drücken Sie OK. VORSICHT.
Erste Schritte Herstellen einer Netzwerkverbindung Die Kommunikationsschnittstelle des arbiträren Funktionsgenerators der AFG3000-Serie ermöglicht die Kommunikation mit dem Gerät bzw. die Fernsteuerung des Geräts. Sie können eine USB-, Ethernet- oder GPIB-Schnittstelle verwenden. USB-Schnittstelle Zum Einrichten der USB-Schnittstelle müssen weder das Frontpaneel des Geräts noch die Rahmenmenüs verwendet werden. Verwenden Sie ein USB-Kabel, um das Gerät an einen PC anzuschließen.
Erste Schritte 4. 18 Das Menü Ethernet Network Settings (Ethernet-Netzwerkeinstellgn.) wird angezeigt. Durch Auswahl von On (Ein) für DHCP kann das Gerät durch DHCP seine Netzwerkadresse automatisch festlegen.
Erste Schritte Wenn durch die Einstellung von DHCP auf On (DHCP Ein) keine Verbindung hergestellt werden kann, müssen Sie manuell eine IP-Adresse und ggf. eine Subnetzmaske einrichten. Verfahren Sie wie folgt: 5. 6. 7. 8. Zeigen Sie das Menü Ethernet Network Settings (Ethernet-Netzwerkeinstellungen) an, und wählen Sie DHCP Off (DHCP aus) aus. Drücken Sie die Rahmentaste IP Address (IP-Adresse), um eine IP-Adresse einzugeben. Die zu erwendende IP-Adresse erhalten Sie von Ihrem Netzwerkadministrator.
Erste Schritte GPIB-Setup 20 So konfigurieren Sie die GPIB-Schnittstelle des Geräts: 1. Schließen Sie ein GPIB-Kabel an den GBIP-Anschluss an der Rückseite des Geräts an. 2. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm).
Erste Schritte 3. Drücken Sie die Rahmentasten I/O Interface (E/A-Schnittstelle) > GPIB. 4. Drücken Sie die Rahmentaste Address (Adresse), um dem Gerät eine eindeutige Adresse zuzuweisen. Die GPIB-Adresse legt eine eindeutige Adresse für das Gerät fest. Stellen Sie sicher, dass jedes an den GPIB-Bus angeschlossene Gerät eine eindeutige GPIB-Adresse besitzt. Die GPIB-Adresse muss zwischen 0 und 30 liegen.
Erste Schritte Schnelltipp Weitere Informationen zu Fernsteuerungsbefehlen finden Sie im Programmierhandbuch für Arbiträrsignal-/Funktionsgeneratoren der AFG3000-Serie. Äquivalente Ausgangsschaltkreise Die folgenden Abbildungen zeigen die äquivalenten Ausgangsschaltkreise für die Geräte der AFG3000-Serie: 1. AFG3011/3011C Ausgangssignale überschreiten einen Wert von ±20 V nicht, wenn eine Lastimpedanz >50 Ω verwendet wird. 2.
Erste Schritte 3. AFG3101/3101C/3102/3102C Ausgangssignale überschreiten einen Wert von ±10 V nicht, wenn eine Lastimpedanz >50 Ω verwendet wird. Spannungen über dem Maximalpegel werden abgeschnitten. Amplitude und Offset werden durch Änderungen der Lastimpedanz beeinflusst. Der Maximal- und Minimalpegel überschreiten ±10 V nicht. 4. AFG3251/3251C/3252/3252C Ausgangssignale überschreiten einen Wert von ±10 V nicht, wenn eine Lastimpedanz >50 Ω verwendet wird.
Erste Schritte Maximalwert Minimalwert (Maximalamplitude) L = 50 Ω L = Hoch Z 5 V -5 V (10 VSp-Sp) 10 V -10 V (20 VSp-Sp) 10 V -10 V (10 VSp-Sp) 10 V -10 V (20 VSp-Sp) 5 V -5 V (5 VSp-Sp) 10 V -10 V (10 VSp-Sp) AFG3101/3101C/3102/3102C Maximalwert Minimalwert (Maximalamplitude) AFG3251/3251C/3252/3252C Maximalwert Minimalwert (Maximalamplitude) Thermischer Überlastungsschutz (nur Modelle AFG3011/3011C) Die Innentemperatur des Geräts wird bei den Modellen AFG3011 und AFG3011C überwacht.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Übersicht über das Frontpaneel Das Frontpaneel ist in benutzerfreundliche Funktionsbereiche unterteilt. Dieser Abschnitt enthält eine kurze Übersicht über die Bedienelemente auf dem Frontpaneel und die Bildschirmbenutzeroberfläche. Die folgende Abbildung zeigt das Frontpaneel des Zweikanalmodells. 1. Rahmenmenütasten 2. Hauptmenütaste 3. Funktionstasten 4. Schnelltasten 5.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts 12. Taste View (Ansicht) 13. USB-Anschluss 14. Netzschalter Sperren oder Entsperren der Steuerelemente auf dem Frontpaneel Um die Steuerelemente auf dem Frontpaneel zu entsperren, verwenden Sie den folgenden Fernsteuerungsbefehl: SYSTem:KLOCk[:STATe] Um das Frontpaneel ohne Fernsteuerungsbefehl zu entsperren, drücken Sie zweimal auf dem Frontpaneel die Taste Cancel (Abbrechen). Komponenten der Bildschirmbenutzeroberfläche Rahmenmenü.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Ausgabestatus. Wenn der Ausgang deaktiviert ist, wird in diesem Bereich die Meldung Output Off (Ausgabe aus) angezeigt. Wenn Sie die Taste für die Kanalausgabe auf dem Frontpaneel drücken, um den Ausgang zu aktivieren, wird diese Meldung nicht mehr angezeigt. Meldungsanzeigebereich. In diesem Bereich werden Meldungen zum Hardwarestatus, z. B. Takt oder Trigger, angezeigt. Pegelanzeige. Der Pegel der Amplitude wird angezeigt.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Schnelltipps 1. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste View (Ansicht), um das Bildschirmanzeigeformat zu ändern. 2. Im ersten Format werden die Einkanalsignalparameter und der Graph angezeigt. (Nur Zweikanalmodell): Durch Drücken der Kanalauswahltaste können Sie zwischen den Informationen zu Kanal 1 und Kanal 2 umschalten. Wenn Sie die Taste View (Ansicht) ein Mal drücken, ändert sich das Anzeigeformat zum Format des Graphvergleichs.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Schnelltasten Die Schnelltasten sind für erfahrene Benutzer geeignet. Mithilfe der Schnelltasten auf dem Frontpaneel können Setup-Parameter ausgewählt und numerische Werte eingegeben werden. Über die Schnelltasten kann ein Signalparameter ausgewählt werden, ohne dabei die Rahmenmenüauswahl zu verwenden. 1. Schnelltasten befinden sich unter den Betriebsmodus-Tasten auf dem Frontpaneel. In diesem Beispiel wird ein Impulssignal verwendet. 2.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Schnelltipps Wenn Sie die Schnelltaste Phase | Delay (Phase | Verzögerung) drücken, wird Delay (Verzögerung) aktiviert. Ein erneutes Drücken der Schnelltaste Phase | Delay (Phase | Verzögerung) ist unwirksam, da kein Phasenparameter im Impulsparametermenü vorhanden ist. Die Schnelltasten Duty/Width (Tastverh./Breite) und Leading/Trailing (Vordere/Hintere) sind nur funktionsfähig, wenn sich das Gerät im Impulsparametermenü befindet.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Schnelltipps Im Programmierhandbuch für Arbiträrsignal-/Funktionsgenerator der AFG3000-Serie werden die Grundeinstellungen ausführlicher beschrieben. Dieses Handbuch ist auf der beiliegenden Dokumentations-CD oder unter www.tektronix.com/downloads verfügbar.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Sinus, Rechteck, Rampe, Arbiträr, Sin(x)/x, Gauß, Lorentz, Exponentieller Anstieg, Betriebsmodus Exponentieller Abfall, Haversinus Impuls Rauschen, Gleichstrom FSK √ (Frequenzumtastung) PWM (Pulsweitenmodulation) Sweep (Wobbeln) √ Burst √ √ √ HINWEIS. Wenn das Gerät ein Arbiträrsignal ausgibt, zeigt VSp-Sp in der Geräteeinstellung den VSp-Sp-Wert für normalisierte Signaldaten an.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Gehen Sie wie folgt vor, um ein Ausgangssignal auszuwählen: 1. 2. 3. 4. 5. Um ein kontinuierliches Sinussignal auszuwählen, drücken Sie die Taste Sine (Sinus) auf dem Frontpaneel und anschließend die Taste Continuous (Kontinuierlich). Über die Tasten unter Function (Funktion) auf dem Frontpaneel können Sie eines der vier Standardsignale direkt auswählen. Um ein arbiträres Signal auszuwählen, drücken Sie die Taste Arb (Arbiträr).
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts 34 6. Diese Abbildungen zeigen Signalbeispiele für Gleichstrom und Gauß. 7. Diese Abbildungen zeigen Signalbeispiele für Lorentz und Haversinus. 8. Diese Abbildungen zeigen Signalbeispiele für exponentiellen Anstieg und exponentiellen Abfall.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Auswahl des Betriebsmodus Drücken Sie eine der vier Betriebsmodus-Tasten, um die Signalausgabemethode des Geräts auszuwählen. 1. Der Standardbetriebsmodus ist Continuous (Kontinuierlich). Zur Änderung von Signalparametern sind weitere Informationen verfügbar. (Siehe Seite 36.) 2. Um ein moduliertes Signal auszuwählen, drücken Sie die Taste Modulation. Zur Modulation von Signalen sind weitere Informationen verfügbar.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts 3. Um ein Wobbelsignal auszuwählen, drücken Sie die Taste Sweep (Wobbelung). Zum Wobbeln von Signalen sind weitere Informationen verfügbar. (Siehe Seite 62.) 4. Um ein Burst-Signal auszuwählen, drücken Sie die Taste Burst. Zum Burst-Modus sind weitere Informationen verfügbar. (Siehe Seite 60.) Anpassen von Signalparametern Beim Einschalten des Geräts ist das Standardausgangssignal ein Sinussignal von 1 MHz mit einer Amplitude von 1 VSp-Sp.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts 3. 4. 5. Frequenz ist jetzt aktiviert. Sie können den Wert über das Tastenfeld und das Rahmenmenü Units (Einheiten) oder mit dem Allzweckdrehknopf ändern. Drücken Sie erneut die Schnelltaste Frequency/Period (Frequenz/Periode), um den Parameter auf Period (Periode) umzuschalten. Ändern Sie als Nächstes die Amplitude. Drücken Sie die Schnelltaste Amplitude/High (Amplitude/Hoch).
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts 6. 7. 8. 9. Schnelltipp 38 Amplitude ist jetzt aktive. Sie können den Wert über das Tastenfeld und das Rahmenmenü Units (Einheiten) oder mit dem Allzweckdrehknopf ändern. Drücken Sie erneut die Schnelltaste Amplitude/High (Amplitude/Hoch), um den Parameter auf High Level (Hoher Pegel) umzuschalten. Die Werte für Phase und Offset können in gleicher Weise geändert werden.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts VSp-Sp Veff dBm 283 mVSp-Sp 100 mVeff -6,99 dBm 200 mVSp-Sp 70,7 mVeff -10,00 dBm 10,0 mVSp-Sp 3,54 mVeff -36,02 dBm Kanalauswahl (nur Zweikanalmodell) 1. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste zur Kanalauswahl, um die Bildschirmanzeige zu steuern. Sie können zwischen den beiden Kanälen umschalten. HINWEIS.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Ausgang EIN/AUS 40 1. Um eine Signalausgabe zu aktivieren, drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Channel Output On (Kanal Ausgabe Ein). Die Taste wird durch eine LED-Anzeige beleuchtet, wenn sie eingeschaltet ist. Sie können das Signal konfigurieren, während die Ausgabe deaktiviert ist. Dadurch wird die Gefahr verringert, dass ein problematisches Signal an einen Prüfling gesendet wird. 2.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts Rückseite In der folgenden Abbildung sind die Anschlüsse auf der Rückseite des Geräts dargestellt. 1. ADD INPUT (Eingang hinzufügen): Der ADD INPUT-Anschluss ist bei den Modellen AFG3101/3101C/3102/3102C/3251/3252/3252C vorhanden. Mit diesem Anschluss können Sie dem CH1-Ausgangssignal ein externes Signal hinzufügen. 2. EXT MODULATION INPUT (CH1 und CH2) (Ext Modulation Eingang (CH1 und CH2)): CH1 INPUT und CH2 INPUT sind voneinander unabhängig.
Benutzeroberfläche, Frontpaneel und Rückseite des Geräts 8. Schraube zur Gehäuseerdung: Die Gehäuseerdungsschraube wird zum Erden des Geräts verwendet. Verwenden Sie eine genormte Schraube (Nr. 6-32, Länge bis 6,35 mm) 9. Diebstahlsicherung: Sichern Sie das Gerät an seinem Standort mit einem Standardsicherheitskabel für Laptops.
Bedienungsgrundlagen Kurzanleitung: Auswählen eines Signals und Anpassen von Parametern Wenn Sie kein erfahrener Benutzer sind, führen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte durch. Auf diese Weise lernen Sie, wie Sie ein Signal auswählen und Signalparameter anpassen. 1. Drücken Sie den Netzschalter, um das Gerät einzuschalten. 2. Verbinden Sie den CH1-Ausgang des Geräts über ein BNC-Kabel mit dem Oszilloskop-Eingang. 3. Wählen Sie ein Signal aus. 4. Aktivieren Sie den Signalausgang. 5.
Bedienungsgrundlagen Kurzanleitung: Generieren eines Sinussignals Wenn Sie kein erfahrener Benutzer sind, führen Sie die im Folgenden beschriebenen Schritte durch. Auf diese Weise lernen Sie, wie Sie ein kontinuierliches Sinussignal generieren. 1. 2. Schließen Sie das Netzkabel an und drücken Sie den Netzschalter auf dem Frontpaneel, um das Gerät einzuschalten. Verbinden Sie CH1 Output (CH1 Ausgang) des Arbiträrsignal-/Funktionsgenerators über ein BNC-Kabel mit einem Eingangsanschluss des Oszilloskops.
Bedienungsgrundlagen 6. Um die Frequenz zu ändern, drücken Sie auf dem Frontpaneel die Schnelltaste Frequency/Period (Frequenz/Periode). 7. Das Menü Frequency/Period/Phase (Freq./Periode/Phase) wird angezeigt, und Freq wird ausgewählt. Der Frequenzwert kann jetzt geändert werden.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps 8. Verwenden Sie das Tastenfeld und die Rahmentasten Units (Einheiten), um den Frequenzwert zu ändern. Wenn Sie beispielsweise den Wert „2“ über das Tastenfeld eingeben, werden die Rahmenmenüs automatisch zu Units (Einheiten) geändert. Nach der Eingabe des Frequenzwerts drücken Sie die Rahmentaste Units (Einheiten) oder die Eingabetaste auf dem Frontpaneel, um die Eingabe abzuschließen.
Bedienungsgrundlagen Kurzanleitung: Hilfesystem für das Gerät Das Hilfesystem für das Gerät ermöglicht es Ihnen, bei Bedarf Informationen zu speziellen Menüpunkten und Gerätefunktionen abzurufen. Sie können auf dieses Hilfesystem über die Tasten und Knöpfe auf dem Frontpaneel zugreifen und darin navigieren. Folgen Sie hierzu einfach den Anweisungen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die einzelnen Hilfethemen können auch über Verknüpfungen mit anderen Themen verbunden sein.
Bedienungsgrundlagen Möglichkeiten für Zugriff und Navigation im Geräte-Hilfesystem Drücken Sie die Taste Help (Hilfe), um Informationen (ein Thema) zu dem zuletzt auf dem Bildschirm angezeigten Menü anzuzeigen. Drehen Sie den Allzweckdrehknopf, um innerhalb eines angezeigten Themas von einer Seite zur nächsten zu wechseln. Drücken Sie die Rahmentaste Index, um eine Hilfe-Indexseite anzuzeigen. Drücken Sie die Rahmentaste Page Up (Seite zurück) bzw.
Bedienungsgrundlagen Generieren von Impulssignalen 1. 2. 3. 4. 5. Impulssignalformeln Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Pulse (Impuls), um den Bildschirm Pulse (Impuls) anzuzeigen. Drücken Sie die Schnelltaste Frequency/Period (Frequenz/Periode), um Frequenz oder Periode auszuwählen. Drücken Sie die Schnelltaste Duty/Width (Tastverh./Breite), um zwischen Tastverh. und Breite umzuschalten.
Bedienungsgrundlagen Temp1 = 0,8 * 2,0 * Impulsbreite – hFlanke; Temp2 = (Periode – Flankenverzögerung – Impulsbreite) * 0,8 * 2,0 – hFlanke; Temp3 = 0,625 * Periode. Maximale Abfallzeit der hinteren Flanke. Bei diesem Wert handelt es sich jeweils um den Mindestwert der drei Werte. Wenn Betriebsmodus = Continuous (Kontinuierlich): Temp1 = 0,8 * 2,0 * Impulsbreite – vFlanke; Temp2 = (Periode – Impulsbreite) * 0,8 * 2,0 – vFlanke; Temp3 = 0,625 * Periode.
Bedienungsgrundlagen Speichern/Abrufen von Arbiträrsignalen Sie können im internen Speicher des Geräts bis zu vier Arbiträrsignale speichern. Wenn Sie weitere Signale speichern möchten, verwenden Sie einen USB-Speicher. 1. Zum Abrufen oder Speichern eines Arbiträrsignals drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Edit (Bearbeiten), um das Menü Edit (Bearbeiten) anzuzeigen. 2. Wenn Sie ein Arbiträrsignal abrufen möchten, wählen Sie Read from... (Lesen aus...).
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Drücken Sie die Rahmentaste -more- (-weiter-) im Untermenü Write to... (Schreiben in...), um die Menüs Lock/Unlock (Sperren/Sperre aufheben) und Erase (Löschen) anzuzeigen. Mit der Funktion Lock/Unlock (Sperren/Sperre aufheben) kann verhindert werden, dass Dateien versehentlich überschrieben werden.
Bedienungsgrundlagen Generieren von Arbiträrsignalen Das Gerät kann ein Arbiträrsignal ausgeben, das im internen Speicher oder einem USB-Speicher gespeichert wird. 1. 2. 3. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Arb (Arbiträr). Drücken Sie die Rahmentaste Arb Waveform Menu (Menü Arbiträr Signal). Das Arb Waveform Menu (Menü Arbiträr Signal) wird angezeigt. Sie können jetzt eine Liste mit Signaldateien im internen Speicher oder USB-Speicher durchsuchen. Wählen Sie Internal (Intern) aus.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Dateinamen werden nur mit Zeichen des englischen Zeichensatzes angezeigt. Wenn Sie andere Zeichen zum Benennen einer Datei verwenden, werden diese Zeichen durch romanische Zeichen wie #, $, % ersetzt. Verwenden Sie das Rahmenmenü Write to... (Schreiben in...), um eine Signaldatei vom USB-Speicher in den internen Speicher zu kopieren. Ändern von Arbiträrsignalen (Menü Edit (Bearbeiten)) Um ein arbiträres Signal zu ändern, verwenden Sie das Menü Edit (Bearbeiten).
Bedienungsgrundlagen 6. Wählen Sie Operation aus, um das Untermenü Operations (Operationen) anzuzeigen. Drücken Sie Line (Zeile), um das Bearbeitungsuntermenü von Line (Zeile) anzuzeigen. Drücken Sie Data (Daten), um das Bearbeitungsuntermenü von Data Point (Datenpunkt) anzuzeigen. Drücken Sie Cut (Ausschneiden), um das Untermenü Cut Data Points (Datenpunkte ausschneiden) anzuzeigen. 7. 8. 9.
Bedienungsgrundlagen Beispiel 1: Arbiträrsignal bearbeiten Das folgende Beispiel veranschaulicht, wie Sie die Bearbeitungsfunktion Line (Zeile) verwenden. Fügen Sie vor einem Sinussignal ein Rampensignal ein: 1. 2. 3. 4. Wählen Sie Number of Points (Anzahl der Punkte), um die Anzahl der Signalpunkte auf 1000 einzustellen. Wählen Sie New (Neu) und dann Sine (Sinus) aus. Speichern Sie dieses Signal unter Benutzer1. Erstellen Sie anschließend ein Rampensignal mit 500 Punkten.
Bedienungsgrundlagen 6. 7. 8. Fügen Sie danach ein Signal ein. Drücken Sie Read from... (Lesen aus...), und wählen Sie Benutzer1. Drücken Sie Paste at Beginning (Am Beginn einfügen). Wählen Sie das Signal Benutzer2 und dann Paste (Einfügen). Das hier dargestellte Signal wird erstellt.
Bedienungsgrundlagen Beispiel 2: Arbiträrsignal bearbeiten Das folgende Beispiel veranschaulicht, wie Sie ein Signal über die Datenpunkte bearbeiten. In diesem Beispiel fügen Sie dem Sinussignal eine Rauschspitze hinzu. 1. 2. 3. 4. Drücken Sie Read from... (Lesen aus...), und wählen Sie Benutzer1. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste View (Ansicht), um zur Tabellenansicht zu wechseln. Drücken Sie Operation, und wählen Sie Data (Daten) aus.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Wenn Sie arbiträre Signaldaten in Edit Memory 1 (Speicher 1 bearbeiten) oder 2 bearbeiten, während das Gerät ein Signal aus dem bearbeiteten Edit Memory (Speicher bearbeiten) erstellt, werden die bearbeiteten Daten automatisch vom erstellten Signal des entsprechenden Kanals widergespiegelt. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste View (Ansicht) im Menü Edit (Bearbeiten), um zwischen Bearbeitungstexten und Grafikansichten umzuschalten.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipp Gleichstromsignale und Rauschen können weder moduliert noch abgelenkt werden. Generieren von Burst-Signalen Das Gerät kann durch die Verwendung von Standardsignalen einen Burst ausgeben, wie z. B. Sinus, Rechteck, Rampe und Impuls oder Arbiträrsignale. Mit dem Gerät können Sie die folgenden zwei Burst-Modustypen verwenden: Modus Getriggerter Burst.
Bedienungsgrundlagen So generieren Sie ein getriggertes Burst-Signal Im folgenden Beispiel wird beschrieben, wie Sie im Burst-Modus einen Doppelimpuls generieren. 1. 2. 3. 4. So generieren Sie ein Gate-gesteuertes Burst-Signal Wählen Sie Pulse (Impuls) als Ausgangssignal, und drücken Sie dann auf dem Frontpaneel die Taste Burst. Bestätigen Sie, dass 1-Cycle (1 Zyklus), N-Cycles (N Zyklen) oder Inf-Cycles (Unendliche Zyklen) ausgewählt ist. Dies bedeutet, dass der getriggerte Burst-Modus aktiviert ist.
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. 4. Schnelltipps Drücken Sie die Taste Burst am Frontpaneel, um das Menü Burst anzuzeigen. Wählen Sie Gate (Gatter) aus. Dies ist ein Beispiel für einen Oszilloskopbildschirm. Das obere Signal ist ein Triggerausgangssignal. Dies ist ein Beispiel für ein Gate-gesteuertes Signal.
Bedienungsgrundlagen Frequenzspanne Haltezeit 1. Wählen Sie ein Signal aus, und drücken Sie anschließend auf dem Frontpaneel die Taste Sweep (Wobbelung). 2. Sie können im Wobbelmenü Folgendes angeben: Start Frequency (Startfrequenz), Stop Frequency (Stoppfrequenz), Sweep Time (Wobbelzeit) und Return Time (Rückkehrzeit). Return Time (Rückkehrzeit) ist die Zeitspanne zwischen Stop Frequency (Stoppfrequenz) und Start Frequency (Startfrequenz).
Bedienungsgrundlagen 3. Auf dieser Seite können die Parameter für Center Frequency (Mittenfrequenz), Frequency Span (Frequenzspanne), Hold Time (Haltezeit) festgelegt und der Wobbeltyp ausgewählt werden. Hold Time (Haltezeit) ist die Zeitspanne, in der die Frequenz nach dem Erreichen der Stoppfrequenz stabil bleiben muss. Drücken Sie die Taste -more- (-weiter-), um das zweite Wobbelmenü anzuzeigen. 4.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Für die Frequenzwobbelung kann ein Sinus-, ein Rechteck-, ein Rampenoder ein Arbiträrsignal ausgewählt werden. Die Signalarten Pulse (Impuls), DC (Gleichstrom) und Noise (Rauschen) können nicht ausgewählt werden. Wenn die Wobbelung ausgewählt ist, wird die Frequenz von der Wobbelstartfrequenz bis zur Wobbelstoppfrequenz gewobbelt. Wenn die Startfrequenz niedriger ist als die Stoppfrequenz, wird von der niedrigen Frequenz zur hohen Frequenz gewobbelt.
Bedienungsgrundlagen 3. 4. 5. 6. 7. Schnelltipps Wählen Sie die Modulationsquelle aus. Legen Sie die Modulationsfrequenz fest. Wählen Sie die Modulationsform aus. Legen Sie die Modulationstiefe fest. Dies ist ein Beispiel für eine auf dem Oszilloskopbildschirm angezeigte Amplitudenmodulation. Sie können Frequenzmodulations- oder Phasenmodulationssignale auf die gleiche Weise ausgeben.
Bedienungsgrundlagen Trägeramplitude A [VSp-Sp] Trägerfrequenz: fc [Hz] Modulationsfrequenz fm [Hz] Zeit t [Sek] AM-Modulationstiefe M [%] FM-Abweichung D [Hz] PM-Abweichung P [Grad] In der folgenden Tabelle ist der Zusammenhang zwischen der Modulationstiefe und der maximalen Amplitude bei einem Signal mit AM-Modulation (interne Modulationsquelle gewählt) dargestellt: Tiefe Maximalamplitude 120% A (VSp-Sp) 100% A (VSp-Sp) * 0,909 50% A (VSp-Sp) * 0,682 0% A (VSp-Sp) * 0,455 Schnells
Bedienungsgrundlagen So geben Sie ein FSK-Signal aus Die FSK-Modulation (Frequency Shift Keying, Frequenzumtastung) ist eine Modulationstechnik, die zwischen den Ausgabesignalfrequenzen zweier Frequenzen wechselt: Trägerfrequenz und Sprungfrequenz. 1. Führen Sie die unter „So geben Sie ein AM-Signal aus" beschriebenen Schritte durch, um das Untermenü zur Auswahl der Modulationsart anzuzeigen. (Siehe Seite 65, Modulieren von Signalen.) In diesem Beispiel wurde FSK als Modulationsart ausgewählt. 2.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipp Die Geräte der AFG3000-Serie generieren ein phasenkontinuierliches FSK-Signal. So geben Sie ein PWM-Signal aus Führen Sie die folgenden Schritte durch, um ein PWM-Signal auszugeben: 1. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Pulse (Impuls). Drücken Sie dann die Rahmentaste Pulse Parameter Menu (Menü Impuls Parameter), um den Bildschirm für die Einstellung der Impulsparameter anzuzeigen. 2.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipp Sehen Sie sich ein Beispiel zur Pulsweitenmodulation an. (Siehe Seite 104, Motordrehzahlsteuerung durch Pulsweitenmodulation.) Triggerausgang Das Triggerausgangssignal des Geräts ist mit dem Betriebsmodus und der in CH1 gewählten Funktion verbunden, wenn es sich bei dem Gerät um ein Zweikanalmodell handelt. 70 1. Schließen Sie den Anschluss Trigger Output (Trigger Ausg.) auf dem Frontpaneel an den externen Triggereingangsanschluss des Oszilloskops an.
Bedienungsgrundlagen 4. Modus Modulation: Wenn eine interne Modulationsquelle ausgewählt wird, ist der Triggerausgang ein Rechtecksignal, dessen Frequenz mit der des modulierenden Signals übereinstimmt. Bei Auswahl einer externen Modulationsquelle wird der Triggerausgang deaktiviert. 5. Modus Burst: Bei Auswahl einer internen Triggerquelle ist der Triggerausgang ein Rechtecksignal und die ansteigende Flanke befindet sich am Beginn jeder Burstperiode.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Wenn die eingestellte Frequenz eines Ausgangssignals größer als 4,9 MHz ist, wird ein Signal mit einer Teilfrequenz kleiner als 4,9 MHz über den Triggerausgang ausgegeben. Vgl. die nachfolgende Tabelle.
Bedienungsgrundlagen 1. In diesem Beispiel wird ein kontinuierliches Sinussignal mit 5 MHz verwendet. Bestätigen Sie, dass beide Phasen auf 0 Grad festgelegt sind. 2. Ändern Sie die Frequenz von CH1 auf 10 MHz und anschließend wieder zurück auf 5 MHz. In diesem Zustand kehrt die Phase von CH2 nicht zu ihrem ursprünglichen Zustand zurück. 3. Um die Phase von zwei Kanalsignalen abzugleichen, drücken Sie die Rahmentaste Align Phase (Phase abgleichen).
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. Frequenz (Periode) Die zweite Seite von Amplitude/Level Menu (Menü Amplitude Pegel) wird angezeigt. Sie können die CH1- und CH2-Amplitude auf den gleichen Pegel festlegen, indem Sie im zweiten Rahmenmenü von oben On (Ein) auswählen. Um die CH1-und Ch2-Frequenz auf denselben Wert festzulegen, gehen Sie wie folgt vor: 1. 2. 74 Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Schnelltaste Amplitude/High (Amplitude/Hoch). Drücken Sie die Rahmentaste -more(-weiter-).
Bedienungsgrundlagen Einrichten der Lastimpedanz Die Ausgangsimpedanz der AFG3000-Serie beträgt 50 Ω. Wenn eine von 50 Ω abweichende Last angeschlossen wird, unterscheiden sich die angezeigte Amplitude, der Offset und der hohe/niedrige Pegel von der Ausgangsspannung. Damit die angezeigten Werte denen der Ausgangsspannung entsprechen, müssen Sie die Lastimpedanz einstellen. Verwenden Sie das Menü Output (Ausgabe), um die Lastimpedanz einzurichten. 1. 2. 3. 4. 5.
Bedienungsgrundlagen Invertieren der Signalpolarität Verwenden Sie das Menü Output (Ausgabe), um die Signalpolarität zu invertieren. Im folgenden Beispiel wird gezeigt, wie Sie mithilfe der Funktion Invertieren im Doppelkanalmodell ein Differenzsignal erzeugen: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 76 Wählen Sie das CH1-Signal. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Frequency/Period (Frequenz/Periode). Drücken Sie die Rahmentaste Frequency (Frequenz), um die CH1-Frequenz einzustellen.
Bedienungsgrundlagen Hinzufügen von Rauschen Um das interne Rauschsignal zu einem Signal hinzufügen, verwenden Sie das Menü Output (Ausgabe). 1. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Sine (Sinus) > Continuous (Kontinuierlich), um die Sinus-Signalanzeige einzublenden. 2. Befolgen Sie die auf den vorherigen Seiten beschriebenen Schritte, um das Menü Output (Ausgabe) anzuzeigen. (Siehe Seite 75.) Um einem Sinussignal Rauschen hinzuzufügen, drücken Sie Noise (Rauschen).
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Um Rauschen hinzuzufügen, wird ein interner (digitaler) Rauschgenerator verwendet. Die Rauschsignale von CH1 und CH2 sind nicht korreliert. Der Status des Ausgangs wechselt von Output Off (Ausgang Aus) zu Noise (Rauschen), wenn Sie auf dem Frontpaneel die Taste Channel Output (Kanal Ausgang) drücken, um den Ausgang zu aktivieren. HINWEIS. Wenn Sie Noise Add (Rauschen hinzufügen) auf On (Ein) einstellen, wird die Amplitude des Ausgangssignals auf 50 % gesenkt.
Bedienungsgrundlagen 4. 5. 6. Schnelltipp Das folgende Beispiel veranschaulicht das Hinzufügen von Rauschen als externes Signal. Bei dem oberen Signal handelt es sich um ein externes Signal. Unten ist das Rechtecksignal vor dem Hinzufügen von Rauschen dargestellt. Dieses Beispiel zeigt ein Rechtecksignal nach dem Hinzufügen eines externen Signals (Rauschen). Der Status des Ausgangs wechselt von Output Off (Ausgang Aus) zu Ext Add (Ext.
Bedienungsgrundlagen 1. Wenn Sie die CH1-Signalparameter eingestellt haben, drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste zur Kanalauswahl und wählen CH2 aus. 2. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Top Menu (Hauptmenü), und drücken Sie dann die Rahmentaste Output Menu (Menü Ausgabe). Drücken Sie die Rahmentaste CH1 Complement (CH1-Komplement). 3. 4. Die CH2-Signalformund Timing-Parameter werden von CH1 kopiert und die CH2-Amplitudeneinstellungen von CH1 invertiert. HINWEIS.
Bedienungsgrundlagen Externer Referenztakt Schnelltipps 1. Der externe Referenzeingang (EXT REF INPUT) und der externe Referenzausgang (EXT REF OUTPUT) befinden sich auf der Rückseite der Geräte der AFG3000-Serie. 2. Das Gerät kann das interne oder das externe Signal als Referenzsignal verwenden. Um ein Referenzsignal auszuwählen, drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm) und anschließend die Rahmentaste System. 3.
Bedienungsgrundlagen Synchronbetrieb Um mehrere Arbiträrsignal-/Funktionsgeneratoren zu synchronisieren, verwenden Sie das Menü Utility (Dienstprogramm). In einigen Dokumentationen wird möglicherweise auch der Begriff Master-Slave-Betrieb anstelle von Synchronbetrieb verwendet. 1. 2. 3. 4. Verwenden Sie ein BNC-Kabel, um den Trigger Output (Trigger Ausgang) am Frontpaneel eines Geräts (Master) mit dem Trigger Input (Trigger Eingang) einer anderen Einheit (Slave) zu verbinden.
Bedienungsgrundlagen 6. Wählen Sie als Betriebsmodus sowohl für das übergeordnete Gerät als auch für das untergeordnete Gerät Burst aus. Um beide Instrumente zu synchronisieren, müssen Sie die Erzeugung von Ausgangssignalen beenden, ehe Sie im Burst-Modus triggern. 7. Wählen Sie die Triggerquelle für das untergeordnete Gerät aus. Drücken Sie im Burst-Modus die Rahmentaste -more- (-weiter-), um die zweite Seite anzuzeigen. Drücken Sie die Rahmentaste Source (Quelle), um External (Extern) auszuwählen.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipp Wenn Sie durch Synchronbetrieb kontinuierliche Signale erzeugen möchten, wählen Sie als Triggerquelle für das übergeordnete Gerät External (Extern), um die Signalerzeugung zu beenden. Wählen Sie als Burst-Anzahl für das übergeordnete und das untergeordnete Gerät Inf-Cycles (Unendliche Zyklen). Ändern Sie die Triggerquelle des übergeordneten Geräts auf Internal (Intern), damit die Signalerzeugung erneut gestartet wird.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Schließen Sie an den USB-Anschluss am Frontpaneel des Arbiträrsignal-/Funktionsgenerator der AFG3000-Serie einen USB-Speicher mit einem Querschnitt kleiner als 20 mm x 12 mm an. Verwenden Sie zum Anschließen eines USB-Speichers mit einem größeren Querschnitt ein USB-Verlängerungskabel. Die Geräte der AFG3000-Serie unterstützen USB-Speichergeräte mit den Dateisystemen FAT12, FAT16 oder FAT32. HINWEIS.
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. 4. 5. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm), um das Menü Utility (Dienstprogramm) anzuzeigen. I/O interface (E/A-Schnittstelle). (Siehe Seite 17.). Language (Sprachauswahl). (Siehe Seite 9.). Informationen zu systembezogenen Menüs finden Sie unter Schritt (Siehe Seite 86.) 6 und Schritt 10. Drücken Sie die Rahmentaste Status, um den Status des Geräts anzuzeigen. Drücken Sie die Rahmentaste System, um das Untermenü System anzuzeigen. 6.
Bedienungsgrundlagen 10. Drücken Sie die Taste -more- (-weiter-), um die zweite Seite anzuzeigen. Drücken Sie Contrast (Kontrast), um den Bildschirmkontrast einzustellen. 11. Drücken Sie Screen Saver (Bildschirmschoner), um den Bildschirmschoner über Off (Aus) und On (Ein) aus- und einzuschalten. 12. Drücken Sie Click Tone (Klickton), um den Klickton über Off (Aus) und On (Ein) aus- und einzuschalten. 13. Drücken Sie Beeper (Summer), um den Summer über Off (Aus) und On (Ein) aus- und einzuschalten. 14.
Bedienungsgrundlagen 17. Drücken Sie die Rahmentaste Backup/Restore (Sicherung/Wiederherstellen), um das Untermenü Backup/Restore (Sicherung/Wiederherstellen) anzuzeigen. In diesem Menü können Signaldaten eines internen Speichers auf einem USB-Speicher gesichert werden, oder die Signaldaten von USB-Speichern werden in einem internen Speicher wiederhergestellt. 18. Kehren Sie zum Hauptmenü Utility (Dienstprogramm) zurück. Drücken Sie die Taste -more- (-weiter-), um die dritte Seite anzuzeigen.
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Save (Speichern), um das Menü Save (Speichern) anzuzeigen. Um einen Speicherort anzugeben, wählen Sie Internal (Intern) oder USB aus. In diesem Beispiel wählen Sie USB aus. Verwenden Sie den Allzweckdrehknopf, um durch Dateien zu blättern. Drücken Sie Save (Speichern), um eine Einstellung zu speichern. Sie können eine Einstellung als neue Datei speichern, wenn Sie USB angeben. Drücken Sie Save As (Speichern unter).
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Sie können eine Setup-Datei sperren, um ein versehentliches Überschreiben zu vermeiden. Wenn ein Speicherort gesperrt ist, wird ein Schlüsselsymbol auf dem Bildschirm angezeigt. Um eine Setup-Datei zu sperren oder die Sperre aufzuheben, drücken Sie die Rahmentaste Lock/Unlock (Sperren/Sperre aufheben). Um eine Datei zu löschen, drücken Sie die Rahmentaste Erase (Löschen). Nach dem Lesen einer Setup-Datei ist als Ausgabestatus standardmäßig Off (Aus) vorgegeben.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipps Bilddateien werden in einem Ordner mit der Bezeichnung „TEK“ gespeichert. Bilddateien werden im .BMP-Format gespeichert. Das Gerät benennt alle von ihm erstellten Dateien mit dem Standardnamen TEK00nnn.BMP, wobei nnn Platzhalter für eine automatische Nummernfolge von 000 bis 999 darstellen.
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. 4. 5. Drücken Sie auf dem Frontpaneel die Taste Utility (Dienstprogramm), um das Menü Utility (Dienstprogramm) anzuzeigen. Drücken Sie anschließend zweimal auf die Rahmentaste -more- (weiter). Wählen Sie Security Menu (Menü Sicherheit) aus. Wählen Sie Access Protection (Zugriffsschutz) aus, um die Seite für die Kennworteingabe anzuzeigen. Geben Sie Ihr Kennwort ein.
Bedienungsgrundlagen Ändern des Kennworts Bevor Sie das Kennwort zum ersten Mal ändern, lautet das Standardkennwort DEFAULT.
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wählen Sie im Menü Utility (Dienstprogramm) die Option Security Menu (Menü Sicherheit) aus. Wenn Access Protection (Zugriffsschutz) auf On (Ein) eingestellt ist, deaktivieren Sie diese Funktion über das Menü Access Protection (Zugriffsschutz). Anderenfalls fahren Sie mit Schritt 3 fort. Wählen Sie Change Password (Kennwort verändern) aus, um die Seite für die Kennworteingabe anzuzeigen. Geben Sie Ihr aktuelles Kennwort ein.
Bedienungsgrundlagen Schnelltipp Wählen Sie bei der Kennworteingabe mit dem Allzweckdrehknopf auf dem Frontpaneel einen Buchstaben aus, und drücken Sie dann die Rahmentaste Enter Character (Zeichen eingeben). Sie können hierzu auch das numerische Tastenfeld und die Eingabetaste am Frontpaneel verwenden. HINWEIS. Um den Zugriffsschutz zu aktivieren oder zu deaktivieren, müssen Sie das von Ihnen eingerichtete Kennwort eingeben.
Bedienungsgrundlagen Auf den folgenden Seiten werden die Bildschirmbenutzeroberfläche sowie die grundlegenden Verfahren zur Nutzung von ArbExpress beschrieben. Weitere Informationen über ArbExpress finden Sie in der Online-Hilfe zu ArbExpress. Bildschirmbenutzeroberfläche 96 Nr. Beschreibung 1 Menüleiste: Die Menüleiste ermöglicht den Zugriff auf die Anwendungsfunktionen.
Bedienungsgrundlagen Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. 4. 5. 6. Nr. Beschreibung 5 Anzeigebereich für das Signal: Wenn Sie ein Signal generieren oder öffnen, wird es in diesem Bereich angezeigt. 6 Markerbereich: In diesem Bereich werden die Markierungsstrukturen angezeigt. Sie können die Anzeige der Marker durch die Auswahl von Display (Anzeige) > Marker (Markierung) in der Menüleiste umschalten.
Bedienungsgrundlagen 7. 8. 9. 98 Zum Erstellen eines Signals können Sie auch den Equation Editor verwenden. Diese Anwendung bietet eine Reihe von Beispielgleichungen, die Sie direkt verwenden oder bearbeiten können. Über Command List (Befehlsliste) können Sie Befehle, Funktionen, Einheiten und Operationen auswählen. Mit Preview (Vorschau) können Sie das Signal nach dem Zusammenstellen der Gleichung anzeigen.
Bedienungsgrundlagen 10. Sie können auch ein Math-Tool für Signale verwenden. Wählen Sie im Menü Math den Befehl Waveform Math... (Math. Signal) aus, um das Dialogfeld Waveform Math (Math. Signal) zu öffnen. 11. Wählen Sie aus Waveform Library (Signalbibliothek) eine Quelle für mathematische Funktionen aus. Wählen Sie in diesem Beispiel Noise (Rauschen). 12. Die Ergebnisse der Berechnung werden im Bereich Resultant Waveform (Resultierendes Signal) angezeigt.
Bedienungsgrundlagen 1. 2. 3. Erstellen Sie eine CSV-Datei, die mit ArbExpress verwendet werden soll. Geben Sie in diese Spalte den Punkt oder die Zeit ein. Geben Sie in diese Spalte Daten ein. Wenn Sie eine CSV-Datei öffnen, wird möglicherweise ein Dialogfeld zur Bestätigung des CSV-Dateiformats angezeigt. 4. Hier sehen Sie ein Beispiel für den Signalanzeigebereich von ArbExpress, nachdem CSV-Daten abgerufen wurden. 5. Speichern Sie das Signal im .tfw-Format.
Anwendungsbeispiele Dieser Abschnitt enthält eine Reihe von Anwendungsbeispielen. Mit diesen vereinfachten Beispielen sollen die Gerätefunktionen erläutert und Ihnen Anregungen vermittelt werden, wie Sie diese verwenden können, um eigene Lösungen für Messaufgaben zu finden. Lissajous-Figuren Verwenden Sie das Zweikanalmodell der AFG3000-Serie, um eine Lissajous-Figur zu erstellen und die Signale mit einem Oszilloskop anzuzeigen.
Anwendungsbeispiele 1. Verbinden Sie die CH1und CH2-Ausgänge des zweikanaligen Geräts über BNC-Kabel mit den CH1- und CH2-Eingängen eines Oszilloskops. Legen Sie die Signalparameter wie folgt fest: Sinus (Kontinuierlich) Amplitude: 1 V CH1-Frequenz: 400 kHz CH2-Frequenz: 500 kHz 102 2. Legen Sie das Oszilloskopanzeigeformat auf XY fest. Passen Sie die Amplitude an, so dass das Signal auf dem Raster angezeigt wird. Eine Lissajous-Figur wird angezeigt. 3.
Anwendungsbeispiele Messen von Filtermerkmalen Verwenden Sie die Wobbelfunktion des Geräts, um die Frequenzmerkmale des 50 Ω-Filters anzuzeigen. 1. 2. 3. Verbinden Sie den CH1-Ausgang des Geräts über ein BNC-Kabel mit dem CH1-Eingang eines Oszilloskops. Schließen Sie Trigger Output (Trigger Ausgang) des Geräts an den Anschluss eines externen Triggereingangs von einem Oszilloskop an. Legen Sie die Eingangsimpedanz des Oszilloskops auf 50 Ω fest.
Anwendungsbeispiele Motordrehzahlsteuerung durch Pulsweitenmodulation Die Pulsbreitenmodulation wird verwendet, um die Drehzahl von Gleichstrommotoren oder die Luminanz von LEDs (Leuchtdioden) zu steuern. Verwenden Sie die PWM-Funktion (Pulsweitenmodulation) des Geräts, um die Drehzahl von Gleichstrommotoren zu steuern. 1. Schließen Sie den Ausgang des Geräts an einen Prüfling an, der einen Adapter des Typs „BNC auf Krokodilklemme“ verwendet. 2.
Anwendungsbeispiele Carrier Null (Frequenzmodulation) Verwenden Sie das Gerät und den Spektrumanalysator, um das Trägersignal einer Frequenzmodulation anzuzeigen. 1. 2. Wählen Sie Sine (Sinus) als Ausgangssignal und anschließend FM (Frequenzmodulation) als Modulationstyp aus. Legen Sie die Signalparameter wie folgt fest: Trägerfrequenz: 1 MHz Modulationsfrequenz: 2 kHz 3. Ändern Sie Deviation (Abweichung). Legen Sie die Abweichung auf 4,8096 kHz fest. Das Trägersignal wird zu Null.
Anwendungsbeispiele 106 Schnellstart-Benutzerhandbuch für die AFG3000-Serie
Index A Abrufen von Signaldaten Speichern von Signaldaten, 55 ADD INPUT-Anschluss Signal hinzufügen, 78 Allgemeine Funktionen, 1 AM (Amplitudenmodulation) Ausgangssignal modulieren, 65 Amplitude Frequenz, 74 Amplitude, Ändern der Einheiten, 38 Ändern des Kennworts Security Menu (Menü Sicherheit), 93 Ändern von Arbiträrsignalen, 54 Anpassen der Parameter von zwei Kanalsignalen Amplitude, 73 Anschluss ADD INPUT (Eingang hinzufügen) Rückseite, 41 Anschluss EXT MODULATION INPUT (Ext Modulation Eingang) Rückseit
Index Funktion Secure Menü Utility (Dienstprogramm), 86 Funktionstasten Frontpaneel, 25 K G L Gate-gesteuertes Signal generieren, 61 Gauß, Standardsignal, 34 Generieren eines Differenzsignals, 79 Generieren von Arbiträrsignalen, 53 Generieren von Burst-Signalen, 60 Generieren von Gleichstrom, 59 Generieren von Impulssignalen, 49 Generieren von Rauschen, 59 Geräteeinstellungen beim Einschalten, 6 Gleichstrom, Standardsignal, 34 GPIB, 20 GPIB-Anschluss Rückseite, 41 Kanalauswahl, 39 Klickton Menü Utilit
Index S Schnelltasten Frontpaneel, 25 Funktionsumfang, 29 Schraube zur Gehäuseerdung Rückseite, 42 Schutz des Prüflings, 12 Lastimpedanz einrichten, 75 Schutz von Ausgangsstromkreisen, Sicherungsadapter, 10 Security Menu (Menü Sicherheit), 91 Seitenmenü-Tasten, 26 Selbstkalibrierung, 7 Selbsttest Menü Utility (Dienstprogramm), 7 Sicherheitshinweise, v Sicherungsadapter, Schutz von Ausgangsstromkreisen, 10 Signal hinzufügen Signal invertieren, 76 Signal invertieren Schutz des Prüflings, 12 Signale auswählen