BEDIENUNGSANLEITUNG NETZQUALITÄTSMESSGERÄT PQM-700 SONEL S. A. ul. Wokulskiego 11 58-100 Świdnica Version 1.02 03.02.
INHALTSVERZEICHNIS 1 Allgemeine Angaben .............................................................................. 7 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 1.6 1.7 2 Sicherheit .......................................................................................................7 Allgemeine Charakteristik ............................................................................... 8 Stromversorgung ............................................................................................
6.1 6.2 6.3 6.4 6.5 Wellenformen ............................................................................................... 57 Zeitdiagramme.............................................................................................. 59 Messungen ................................................................................................... 59 Zeiger ........................................................................................................... 61 Oberwellen ..........................
10.7.7 10.8 10.8.1 10.8.2 10.8.3 10.8.4 10.8.5 10.8.6 10.9 10.10 10.11 10.12 10.13 10.14 11 12.3.1 12.3.2 12.3.3 12.3.4 12.3.5 12.3.6 12.3.7 12.3.8 12.4 12.5 12.5.1 12.6 12.7 12.8 12.9 12.10 12.11 12.12 12.13 12.14 Einphasen-Netz .......................................................................................... 125 Zweiphasennetz ......................................................................................... 128 Dreiphasen-Stern-Netzwerk mit N .......................................
13.2 13.2.1 13.2.2 13.2.3 13.2.4 13.2.5 14 Zusätzliches Zubehör ................................................................................. 142 Zangen C-4....................................................................................................... 143 Zangen C-5....................................................................................................... 144 Zangen C-6.......................................................................................................
1 Allgemeine Angaben 1.1 Sicherheit Das Gerät PQM-700 dient zur zur Messung, Aufzeichnung und Analyse der Netzleistung und -qualität. Um einen sicheren Betrieb und die Richtigkeit der Ergebnisse zu gewährleisten, sollten Folgendes beachtet werden: Bevor das Analysegerät in Betrieb genommen wird, sollten Sie sich mit der vorliegenden Bedienungsanleitung genau vertraut machen und die Sicherheitsregeln und Empfehlungen des Herstellers befolgen.
1.2 Allgemeine Charakteristik Das Netzqualitätsmessgeräts PQM-700 (Abb. 1) ist ein technisch fortgeschrittenes Produkt, das eine Messung, Analyse und Aufzeichnung der Parameter von 50/60 Hz-Stromnetzen und der Qualität nach der europäischen Norm EN 50160 und der Verordnung des Wirtschaftsministers vom 4. Mai 2007, über die detaillierten Bedingungen für den Betrieb eines Stromnetzes. Der Analysator entspricht in vollem Umfang den Anforderungen der Norm EN 61000-4-30 Klasse S.
Punkte zum Anschrauben: von Montagepunkten für Masten oder DIN-Stabilisierungspunkte Punkte zum Anschrauben: der Montagepunkte für eine DIN-Schiene Abb. 2. Die Rückseite des Messgerätes PQM-700. Die aufgenommenen Parameter werden in Gruppen aufgeteilt, die unabhängig voneinander für die Aufzeichnung ein- oder ausgeschaltet werden können, was eine effiziente Nutzung des Speicherplatzes ermöglicht.
Dank des eingebauten Akkus wird die Stromversorgung bei Energieausfall aufrecht erhalten. Es lädt, wenn Spannung an den Klemmen des AC-Adapter vorhanden ist. Es hält die Stromversorgung für 6h bei einer Temperatur von -20 °C...+55 °C aufrecht. Nachdem der Akku leer ist, wird das Gerät alle Vorgänge abbrechen (z.B. die Aufzeichnung) und in den Not-Modus umschalten.
Hinweis Um die angegebene Dichteklasse IP65 zu gewährleisten, müssen unbedingt folgende Regeln beachtet werden: Verschließen Sie die Abdeckungen der USB-Schnittstelle und microSDSchnittstelle, Ungenutzte Anschlussbuchsen müssen mit Silikonstöpseln gesichert werden.
1.6 Gemessene Parameter Der Analysator PQM-700 ermöglicht die Messung und Aufzeichnung der folgenden Parameter: effektive Phasenspannungen und Leiterspannungen im Bereich bis 690V (max. bis 1150V), effektive Ströme bis 3000 A (max. 10 kA) bei Verwendung der flexiblen Zangen (F-1, F-2, F-3), bis 1000 A (max. 3600 A) bei Verwendung der harten Zangen C-4 oder C-5, oder bis 10 A (max. 36 A) mit den Zangen C-6, oder bis 100A (max.
Tab. 1. Gemessene Parameter für verschiedene Netzwerk-Konfigurationen. Netzwerkart Kanal Parameter U UDC I IDC f CF U CF I P Q1, QB D, SN s PF cosφ tgφ THD U THD I EP+, EPEQ1+, EQ1EQB+, EQBES Uh1..Uh40 Ih1..Ih40 Unsymmetrie U, I Pst, Plt Erläuterung: 1.
BS EN 61000-4-7:2007 - Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) - Prüf- und Messverfahren - Allgemeiner Leitfaden für Oberwellen und Interharmonische und für die Zwecke von Messgeräten für Stromversorgungssysteme und an sie angeschlossenen Geräte verwendet werden, BS EN 61000-4-15:2011 - Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) - Prüf- und Messverfahren - Meter flackern - Funktionelle und Design, BS EN 50160:2010 - Merkmale der Versorgungsspannung in öffentlichen Netzen.
2 Bedienung des Analysators 2.1 Tasten Die Tastatur des Analysators besteht aus zwei Tasten: EIN/AUS , LINKS , RECHTS und START/STOP. Um den Analysator einzuschalten drücken Sie die Taste EIN/AUS. Die Taste START /STOP dient zum Starten und Stoppen der Aufnahme. 2.2 Ein- und Ausschalten Der Analysator wird durch einen Tastendruck eingeschaltet . Die grüne LED ON leuchtet auf.
Während der Aufnahme ist die Vorschau der Netzparameter auf dem PC möglich: - Momentwerte des Stroms, der Spannung, aller Leistungen, Gesamtwerte der 3 Phasen, - Oberwellen und THD, - Asymmetrie, - Zeigerdiagramme für Spannung und Strom, - Spannungs- und Stromverlauf in Echtzeit. Während der Verbindung zum PC ist die Taste gesperrt, es sei denn der Analysator arbeitet im Modus der Tastensperre (z.B. bei der Aufzeichnung), in so einem Fall ist auch die Taste gesperrt.
Das Messgerät kann durch ein Ereignis des Stroms oder der Spannung ausgelöst werden, das im PC eingestellt wird. Schwellenwerte der Ereignisse für die Auslösung sind die gleichen wie die Schwellenwerte für die Aufnahme der Ereignisse.
alle möglichen Parameter eingeschaltet 2.5 10s 1-Phasen (1000 Ereignisse / Tag) (1000 Ereignisse / Tag) 22 Tage Tastensperre Die PC-Anwendung bietet die Möglichkeit die Tastensperre so einzustellen, dass die Tasten nach dem Start der Aufzeichnung gesperrt werden. Dies hat zum Ziel den Analysator vor dem Ausschalten der Aufzeichnung durch unbefugte Personen zu schützen.
3 Messsysteme Der Analysator kann direkt oder indirekt an folgende Netzwerke angeschlossen werden: 1-Phasen (Abb. 5) 2-Phasen (mit geteilter Wicklung des Trnasformators, eng. split phase) (Abb. 6), 3-Phasen des Typs Stern mit neutraler Leitung (Abb. 7), 3-Phasen des Typs Stern ohne neutrale Leitung (Abb. 8), 3-Phasen des Typs Dreieck (Abb. 9). In 3-Phasen-Systemen ist die Messung mit der Aron-Methode möglich, unter Verwendung von nur zwei Messzangen, die die Linienströme IL1 i IL3 messen.
Empfänger Transformator OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Empfänger Transformator Abb. 5. Anschlussschaltbild - 1-Phasen-System. OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Abb. 6. Anschlussschaltbild - 2-Phasen-System.
Empfänger Transformator OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Transformator Empfänger Abb. 7. Anschlussschaltbild – 3-Phasen-Stern-System mit neutraler Leitung. OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Abb. 8. Anschlussschaltbild – 3-Phasen-Stern-System ohne neutraler Leitung.
Empfänger Transformator OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Empfänger Transformator Abb. 9. Anschlussschaltbild - 3-Phasen-Dreieck-System. OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Abb. 10. Anschlussschaltbild - 3-Phasen-Dreieck-System (Messung mit der Aron-Methode).
Empfänger Transformator OPTIONAL Spannungseingänge Stromeingänge Abb. 11. Anschlussschaltbild – 3-Phasen-Stern-System ohne neutraler Leitung (Messung mit der Aron-Methode). Spannungseingänge Stromeingänge Rys. 12.
4 Programm „Sonel Analysis 2.0” Das Programm „Sonel Analysis 2.0” ist eine notwendige Anwendung zur Arbeit mit dem Analysator PQM-700.
Abb. 13. Setup - das Einstiegsbild. Klicken Sie auf "Weiter>". Bitte beachten Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf "Ich stimme zu". Auf dem nächsten Bildschirm, geben Sie einen Speicherort für die zu installierende Anwendung an und klicken Sie auf "Weiter>". Abb. 14. Setup - Pfad für die Installation des Programms wählen.
Abb. 15. Setup - die Wahl der Komponenten. Auf dem Bildschirm zur Komponentenauswahl wählen Sie "Drivers" und die Option "DesktopVerknüpfung". Klicken Sie danach auf „Weiter >”. Der letzte Schritt ist die Wahl der Lokalisierung und des Namens des Programms, das im Startmenü angezeigt wird. Der Installer ist bereit, das Programm zu installieren. Um die Installation zu starten, drücken Sie die "Installieren". Der letzte Teil des Programms installiert die Treiber (falls Sie diese Option gewählt haben).
Abb. 16. Treiberinstallationspaket. Abb. 17. Instalator – Auswahl der Treiber, die installiert werden sollen. Am Ende der Installation der Software erscheint ein Fenster, wie auf der Abb. 18 gezeigt. Wenn Sie die Option „Sonel Analysis 2.0 starten” gewählt haben, wird das Programm gestartet, nachdem Sie die Taste „Beenden” klicken.
Abb. 18. Abschluss der Installation. Sie können jetzt das Gerät PQM-700 an den Computer anschließen. Das System sollte das angeschlossene Gerät automatisch erkennen. Wenn die Installation erfolgreich war, ist der Computer bereit mit Gerät PQM-700 zusammenzuarbeiten. 4.3 Starten des Programms Nach dem Start des Programms erscheint ein Fenster wie auf der Abb. 19 gezeigt.
Es sind viele Tastenkombinationen verfügbar. Die meisten von ihnen sind im Menü neben dem Namen verfügbar. Hinweis Der Benutzer kann zwischen der Bedienung mit der Maus oder über eine Tastatur (Windows Standardeinstellungen, ENTER – Wahl der Optionen, ESC – stornieren, TAB – zur nächsten Taste usw.). Abb. 19. Der Hauptbildschirm. 4.4 Wahl des Analysators Bevor eine Datenübertragung möglich ist, muss der entsprechende Analysator im Programm "Sonel Analysis" gewählt werden.
Nach einer erfolgreichen Suche, werden die verfügbaren Analysatoren angezeigt. Das Model, die Seriennummer des Analysators und die Art der Verbindung werden angezeigt. Durch anklicken des gewählten Analysators und drücken der Ikone Auswählen wird die Wahl des jeweiligen Analysators aus der Liste bestätigt. Der Analysator kann auch durch einen Doppelklick auf dessen Feld ausgewählt werden. Durch Drücken der Ikone Erneut suchen wird erneut nach einem Analysator gesucht.
Abb. 21. Erfolgreiche Verbindung zum Analysator. Wenn die Verbindung mit dem Analysator wegen einer anderen Ursache, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Es kann ein erneuter Versuch unternommen werden, indem die Taste Suche wiederholen gedrückt wird, oder zum Dialogfeld zur Wahl des Analysators zurückgegangen wird, um ein anderes Gerät zu wählen oder erneut nach Analysatoren zu suchen.
5 Konfiguration des Analysators Nach der Auswahl aus dem Hauptmenü der Option Analyser Einstellungen (oder durch klicken der Ikone) wird ein Dialogfeld zur Konfiguration der Messungen, wie auf Abb. 23 gezeigt, aufgerufen. Dies ist der wichtigste Teil der Konfiguration des Analysators. An dieser Stelle entscheidet der Benutzer darüber, welche Parameter aufgezeichnet werden sollen, über den Typ des Netzes und Nenn-Parameter. Der Linke Teil des Bildschirms ist in zwei Teile unterteilt (Abb.
Rot wird angezeigt, wenn die aktuelle Konfiguration sich sowohl von der Konfiguration des Analysators, als auch von der, die auf der Festplatte gespeichert ist, unterscheidet. Die Taste Empfangen ermöglicht das Ablesen der Einstellungen des Analysators, um sie im Computer zu bearbeiten. Wenn die Einstellungen zuvor durch den Benutzer verändert wurden, erscheint eine Warnmeldung. Die richtige Ablesung wird auch durch eine entsprechende Meldung bestätigt.
Hinweis Durch die Speicherung einer neuen Konfiguration werden alle Daten auf der Speicherkarte gelöscht. Der Benutzer sollte die zuvor gesammelten Daten von dem Analysator ablesen und sie auf der Festplatte des PCs speichern. Hinweis Die Speicherung einer neuen Konfiguration im Analysator ist nicht möglich, wenn der Analysator im Aufzeichnung-Modus betrieben wird (der Benutzer wird darüber über eine entsprechende Meldung benachrichtigt Abb. 25). 5.
Abb. 26. Fenster zur Auswahl des Analysatortyps 5.2 Konfiguration des Messpunktes Das Drop-Down-Menü des Messpunktes kann durch einfaches Klicken auf das Dreieck neben der Messstelle oder durch Doppelklick auf die Messstelle ausgefahren werden. Durch Markierung (durch Anklicken) des gegebenen Messpunktes werden die Haupteinstellungen des Messpunktes im rechten Teil des Bildschirms aufgerufen. Die Haupteinstellungen bestehen aus zwei Registerkarten: Grundeinstellungen und Zusätzliche Einstellungen.
Einstellungen des Netzes gruppiert, unten befindet sich der Teil der die Aufzeichnung gemäß des Zeitplans und der Zeitabschnitte betrifft. Zusätzlich, kann auf dem Display der eigene Name des Messpunkts zugeschrieben werden und die Hysterese, die zur Erkennung der Ereignisse dient. Im Abschnitt über das Netzwerk wird definiert (Abb. 27): Abb. 27. Werden die Einstellungen der Netzart, der Nennparameter des Netzes und Messwandler bestimmt.
Windungsverhältnis. Die Primärspannung wird als Produkt der Spannung und der sekundären Übertragung berechnet. durch Markieren „Sekundär” werden die Spannungen der Primärseite grau, die durch das Programm basierend auf der Spannung der Primärseite und des Windungsverhältnisses berechnet wird: Die Sekundärspannung wird als Produkt der Primärspannung und der Übertragung berechnet. durch Markieren „Windungsverhältnis” wird das Feld des Windungsverhältnisses grau.
Aufzeichnung bis zum manuellen Anhalten der Aufnahme oder bis zum Füllen des Speichers fortgeführt. Die Zeitspannen müssen separat von einander sein - das Programm lässt es nicht zu, dass sich die Zeitspannen überlappen. Die jeweiligen Zeiten müssen in chronologischer Reihenfolge eingestellt sein.
Die Standardmessdauer eines Netzes nach der Norm EN 50160 beträgt eine Woche. Gemessen wird der effektive Wert der Spannung, der Frequenz, Verzerrungsfaktor der Oberwellen, Stufen der jeweiligen Oberwellen in der Spannung, Unsymmetrie (in 3-Phasen-Netzen), Flimmerfaktor (eng. flicker). Weil während einer Woche eine Menge Daten gesammelt werden kann, hat man sich für Algorithmen entschieden, die einen Durchschnittswert anzeigen.
23 25 1,5 % 1,5 % Tab. 6. Qualitätskriterien für Netzwerke mit einer Nennspannung von mehr oder gleich 110kV (gemäß der Verordnung des Wirtschaftsministers vom 4. Mai 2007, über die detaillierten Bedingungen für den Betrieb eines Stromnetzes).
Beispiel Nennspannung 230 V, Frequenz 50 Hz, Messzeit 1 Woche. Aus den 1008 Mittelwerten der effektiven Spannung, müssen 95%, also 958, sich im Bereich 207V…253V befinden. Alle Messungen der effektiven Spannung müssen sich im Bereich 195,5V…253V befinden. Während einer Woche werden 60480 10-Sekunden lange Messungen der Frequenz vorgenommen. 99,5% von ihnen, also 60178, muss sich im Bereich 49,5…50,5Hz befinden. Alle Messungen müssen im Frequenzbereich 47 ... 52Hz befinden.
die bei der Erkennung der minimalen und maximalen Werte verwendet wird. Zur Erläuterung möchten wir auf ein Beispiel zurückgreifen. Beispiel Die allgemeine Mittelungszeit beträgt 1 Minute, der Zeitraum zur Bestimmung der min./max. Spannung beträgt hingegen 5 Sekunden. Es wurde die Aufzeichnung aller vier Werte markiert, d.h. des Mittel-, Minimal-, Maximal- und Momentwerts. Frage: Wie werden diese ermittelten Werte bestimmt und was wird auf der Speicherkarte gespeichert? 𝑈ś𝑟 = √ ∑𝑘𝑖=1 𝑈𝑖 2 𝑘 1.
Für zwei Parameter: effektive Spannung und Strom, die Oszillogramm-Aufzeichnung und Halbperiodenwerte (RMS1/2) kann eingeschaltet werden am Anfang und Ende des Ereignisses. 5.2.4 Spannung Die Karte Spannung wurde in zwei Registerkarten unterteilt: Grund und Zusätzlich. 5.2.4.1 Registerkarte Auf der Abb. 29 wurden die Grundeinstellungen für die Aufzeichnung der Spannung gezeigt.
Abb. 29. Grundeinstellungen für die Messung der Spannung. Hinweis Wenn der Benutzer, nachdem die Schwellenwerte der Ereignisse eingestellt wurden, die Nennspannung des Netzes ändert, bleiben die Schwellenwerte, die in Prozentsätzen ausgedrückt sind auf derselben Stufe. Nachdem die Option Aufzeichnung der Oszillogramme und halbperiodischen RMS-Werte markiert wurde, wird der Analysator 6 Zeiträume mit dem Spannungs- und Stromverlauf und dem RMS1/2-Wert ab Anfang bis Ende des Ereignisses speichern. 5.2.4.
Frequenz: 40...70Hz mit einer Auflösung von 0,01 Hz oder 0,01%, wobei der minimale Wert nicht höher sein darf als die eingestellte Nennfrequenz des Netzes, und der maximale Wert darf nicht niedriger sein, Scheitelfaktor (Krest Faktor): 1,00…10,00, Auflösung 0,01, Unsymmetriefaktor der gegenteiligen Komponente: 0,00 ... 20,00% je 0,01% Flickerfaktor (kurzeit und langzeit): 0,00…20,00 in 0,01-Schritten. Abb. 30. Zusätzliche Einstellungen für die Spannungsmessung. 5.2.
Möglichkeit der Aufzeichnung des Scheitelfaktors (Krest-Faktor) des Stromes Möglichkeit der Aufzeichnung der Unsymmetriefaktoren der symmetrischen Komponenten des Stromes (ähnlich wie im Falle der Spannungsasymmetrie). Für alle Parameter können Sie die Aufzeichnung von Ereignissen ab relevanten Parametern einschalten: für den effektiven Wert des Stromes können zwei Schwellenwerte des Maximalwerts (nach oben) und des Minimalwerts (nach unten) eingestellt werden.
5.2.6.1 Registerkarte Auf der Abb. 44 wurde die Registerkarte Leistungen gezeigt. Ähnlich wie im Fall der Spannung und des Stromes kann hier die Aufzeichnung der Mittel-, Minimal-, Maximal- und Momentwerte der Parameter gewählt werden. Der Benutzer kann die Aufzeichnung folgender Parameter einleiten: der Wirkleistung, der Blindleistung der Scheinleistung, Leistung der Verzerrung/Scheinleistung der Verzerrung. Abb. 32. Leistung und Energie: die Registerkarte Leistungen.
Nach Auswahl der Option IEEE-1459 wird als Blindleistung die Blindleistung der Grundkomponente Q1 angegeben, und anstatt der Verzerrungsleistung wird die Scheinverzerrungsleistung SN berechnet, deren Einheit VA ist. 5.2.6.2 Registerkarte In der Registerkarte Zusätzliche (Abb. 33) wurden die Parameter, die sich auf die Leistungsmessung beziehen, aufgestellt: Abb. 33. Leistung und Energie: die Registerkarte Zusätzlich.
Für die Wirk-und Blindenergie misst der Analysator zwei Größen separat: die zurückge-gebene Energie und die aufgenommene. Der angegebene Schwellenwert gilt für die beiden Werte (d.h. der Analysator untersucht den Schwellenwert sowohl für die sowohl die zurückgegebene und die aufgenommene Energie). Abb. 34. Leistung und Energie: die Registerkarte Energien. 5.2.
Die Amplitudengrenze der einzelnen Oberwellen können auf zwei Arten eingestellt werden: durch Ausfüllen der Tabelle unter dem Diagramm, oder direkt auf dem Diagramm. Wenn Sie die Tabelle ausfüllen, werden die Werte nach der Bestätigung der Änderungen sichtbar. Um die Amplitudengrenze zu ändern, klicken Sie zwei Mal auf die entsprechende Oberwelle und stellen Sie dann bei gedrückter linker Maustaste den gewünschten Wert ein.
5.2.7.2 Registerkarten Das Display für diese Registerkarte zeigt die Abb. 36. Die verfügbaren Optionen sind identisch mit denen in der Registerkarte Spannungen: Aufnahme des THD-Faktors (mit der optionalen Ereignis-Erkennung) und der Oberwellen im Strom (zusammen mit der Einstellung der Schwellenwerte der einzelnen Ereignisse der Oberwellen).
5.3 Die aktuellen Einstellungen Nach der Auswahl des Hauptmenüs Analysator Aktuelle Einstellungen (oder über eine Schnellwahltaste), erscheint ein Fenster, wie auf Abb. 38. Folgende Registerkarten stehen zur Verfügung: Zeit und Sicherheit, Phase der Klemmen, Zusätzlich. 5.3.1 Registerkarte Der Benutzer kann hier die Zeit und die Sicherheitsparameter des Analysators einstellen.
5.3.2 Karte Sollten Sie die Zangen umgekehrt an das gemessene Netz angeschlossen haben (die richtige Richtung ist die, in der der Pfeil auf den Zangen in Richtung des Empfängers zeigt), können Sie über die Software die Richtung der Zangen ändern, indem Sie Option aus dem Menü Analyser Aktuelle Einstellungen und in der Karte Phase der Stromzange wählen.
Abb. 39. Spracheinstellungen des Analysators und der Heizung. Hinweis: Die Heizung sollte immer eingeschaltet sein. Die Heizung kann abgeschaltet werden, wenn der Analysator unter positiven Temperaturen betrieben wird oder wenn es notwendig ist, um den Leistungsverbrauch des Analysators zu reduzieren, zum Beispiel bei der Messung hinter Spannungswandlern, aus denen der Analysator versorgt werden soll. 5.
Abb. 40. Datenbank der Analysatoren. Durch Klicken auf das Symbol Hinzufügen können weitere Analysatoren hinzugefügt werden, wie auf Abb. 41 gezeigt: Wählen Sie das Modell des Analysators, geben Sie die Seriennummer und eine optionale Beschreibung ein. Das Symbol Entfernen ermöglicht es den ausgewählten Analysator aus der Datenbank zu entfernen (nach Bestätigen durch den Benutzer). Das Symbol Bearbeiten ermöglicht die Änderung der Parameter des Analysators.
Abb. 41. Hinzufügen des Analysators zur Datenbank.
6 Ablesen der aktuellen Daten Sie können in den Ablesemodus der aktuellen Daten des Netzes in Echtzeit durch Klicken der Ikone Aktuelle Ablesungen wechseln. Wenn keine Verbindung zu dem Analysator zuvor aufgebaut wurde, wechselt die Anwendung zum Dialogfenster der Verbindung (siehe Abschnitt 4.4 Wahl des Analysators).
Das Diagramm kann beliebig auf beiden Achsen vergrößert werden. In den Ecken des Fensters befinden sich vier Tasten , die die angezeigten Vorschaubilder zusammen mit dem derzeit vergrößerten orange markierten Bereich aktivieren. Das Vorschaubild wird in einer der vier Ecken des Fensters angezeigt, abhängig davon welche Taste verwendet wurde. Zum Vergrößern dienen vier Tasten mit dem Symbol einer Lupe .
6.2 Zeitdiagramme Auf Abb. 43 wurde das Display mit dem Diagramm des Verlaufs der Wirkströme und Spannungen gezeigt (sog. timeplot). Die Konfigurationselemente sind identisch mit den auf der Oszillogrammanzeige: im oberen Teil kann die Anzeige der Spannungen und des Stromes ein- und ausgeschaltet und die Farbe der Diagramme geändert werden, der Bereich des Diagramms kann vergrößert und verkleinert werden auf der vertikalen Achse.
Leistung – Wirkleistung P, Blindleistung QB (nach der Theorie von Budeanu) oder Blindleistung der grundlegenden Komponente Q1 (nach IEEE 1459), Scheinleistung S, Verzerrungsleistung D (nach Budeanu) oder ScheinverzerrungsleistungSN (nach IEEE 1459), Energien – aufgenommene Wirkenergien EP+ und abgegebene Wirkenergien EP-, aufgenommene Blindenergien EQ+ und abgegebene Blindenergien EQ- (entsprechend nach Budeanu oder IEEE 1459), Scheinenergie ES, Faktoren – Leistungsfaktor PF, Phasenverschiebungswert
Beispielsweise, für ein 3-Phasennetz mit Nulleiter N werden die Werte der Phasenparameter in den Spalten L1, L2, L3. angezeigt. Wenn in der Konfiguration die Strommessung IN aktiviert wurde, werden in der Spalte N-PE auch die Werte der Parameter angezeigt, die in einem solchen Fall berechnet werden. In der Spalte Gesamt werden die summarischen Werte des gesamten Systems angezeigt. Im Falle eines Dreieck-Systems werden die Phasenwerte in den Spalten L1-2, L2-3, L3-1 und Gesamt angezeigt.
Oberhalb des Graphen befinden sich Tasten zum Ein- oder Ausschalten der Spannungen (U, φU), Ströme (I, φI), Winkel φU,I und des Empfängertyps. Zusätzlich kann der Benutzer die Standardhintergrundfarbe der Tabelle für diese Gruppen ändern. Die Winkel der Vektoren beziehen sich auf den Winkel des Vektors UL1, der immer den Wert ϕ = 0° hat. Die Skalierung der Amplitude des Vektors wird automatisch in Bezug auf den größten Wert, unabhängig von Strom und Spannung vorgenommen. Abb. 45.
Abb. 46. Oberwellen in dem 2D-Diagramm. Der Benutzer hat Zugriff auf zwei Einstellungen: THD und Oberwellen – es stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung: im Bezug auf den RMS-Wert oder die erste Oberwellen (diese Option ist nur nach Auswahl der Angabe in Prozentsätzen – siehe unten), Einheit der Werte der Oberwellen – es stehen auch zwei Möglichkeiten zur Verfügung: in absoluten Einheiten [V], [A], oder in Prozentsätzen.
7 Messung des Anlaufstroms Diese Funktion ermöglicht die Aufnahme von Halbperiodenwerten der Spannung und des Stroms mit 60 Sek-Zeiten. Nach dieser Zeit wird die Aufnahme automatisch beendet. Vor der Azfnahme sollte die Aggregationszeit als Halbperiodenwert eingestellt werden. Weitere Einstellungen und Messsysteme sind zugelassen. 8 Datenanalyse Der Analyseblock ermöglicht eine Datenablesung durch den Analysator während der Aufzeichnung, das Aufrufen von Daten und eine grafische Visualisierung.
Das Löschen von Daten auf der Karte ist auch jederzeit möglich, indem Sie die Option im Menü AnalysatorLöschen von Daten wählen. Auf diese Weise können Daten gelöscht werden (ohne Änderung ihrer Konfiguration) oder die Karte kann vollständig formatiert werden. Nach dem Lesen der Daten öffnet sich Fenster zum speichern der Datei *.pqm700.
Abb. 48. Auswahl des Zeitabschnitts für die Analyse. Wenn der Benutzer vor hat mehrere Analysen auf Basis der abgelesenen Daten durchzu-führen, sollte er sie nach dem Abrufen auf der lokalen Festplatte in dem Format *.pqm700 Speichern. Diese Datei wird eine genaue Kopie der abgerufenen Dateien erhalten und sie kann jederzeit verwendet werden und zum Dialogfenster zur Auswahl des Zeitabschnitts für die Analyse zurückzukehren (Abb. 49).
Konfiguration – Zeigt die Gerätekonfiguration, die bei der Registrierung aktiv war. Die Wahl der entsprechenden Taste hat die anzeige der entsprechenden Daten in der Tabelle unter dem Diagramm zur Folge. Über dem Diagramm befinden sich die Felder mit dem Anfangsdatum, dem Zeitbereich und dem Enddatum. In der Ansicht Allgemein kann eine schnelle Vorschau des Oszillogramms und/oder des Ereignisses vorgenommen werden. Es kann aber keine Vorschau der Messungen vorgenommen werden.
Genauso wie bei der Auswahl des Zeitintervalls zur Analyse, werden drei Felder angezeigt, die den Beginn, die Dauer und das Ende des gewählten Zeitbereichs bestimmen (die gewünschte Zeitspanne kann manuell eingegeben werden). Der Bereich der angezeigten Daten in der Tabelle kann auch mithilfe von zwei Schiebern S (Anfang) und E (Ende) eingeschränkt werden. Unterhalb des Diagramms wird die zusammenfassende Tabelle angezeigt , die die aufgezeichneten Werte zeigt.
und PQM-700 ist ein Analysator der Klasse S, für den diese Synchronisierung nicht erforderlich ist). das Symbol zeigt an, dass während dieses Mittelungs-Intervalls es zu einem Spannungsabfall, Verlust oder Anstieg gekommen ist.
der Tabelle nur die Zeilen, deren Zeit ein Vielfaches von zwei Stunden ist, in denen der nächste gemessene Wert des Faktors Plt gefunden wurde. Abb. 51. Auswahl der Daten für das Diagramm. Beschreibung des Zeitdiagramms (Abb.
indem die Taste STRG gedrückt gehalten wird, kann durch Klicken mit der linken Maustaste auf das Diagramm und festhalten der sichtbare Teil verschoben werden (der Pfeil des Cursors wechselt zur Hand), das Diagramm hat zwei vertikale Skalen - links und rechts, aus den Dropdown-Listen kann die Skala für den Wert, der auf dem Diagramm angezeigt wird, gewählt werden, den der Benutzer aufrufen möchte, Abb. 52. Fenster des Zeitdiagramms.
Auszudrucken. Die Daten beziehen sich auf die Zeit aus der markierten Registerkarte (Registerkarten oder Feldern). Beispiel eines Berichts, der als pdf gespeichert wurde, zeigt Abb. 53. Es ist möglich einen Bericht aus maximal 12 Spalten zu generieren. Abb. 53. Beispiel eines Berichts, der als Pdf gespeichert wurde. Abb. 54. Diagramm der Oberwellen. 8.3.3 Ereignisse Durch Drücken der Taste Ereignisse wird die Ansicht des Hauptfensters geändert (Abb. 55).
Unten links erscheinen die Parameter, die für die Tabellenanzeige gewählt werden können. Der Benutzer kann die ausgewählten Typen ein- und ausschalten, indem die entsprechenden Typen durch Klicken der Auswahlfelder gewählt werden. Die Tabelle zeigt nur die gewählten Typen der Ereignisse.
Auf der Abb. 56 wurde ein Beispiel eines Oszillogramms gezeigt. Weil zum Ereignis zwei Oszillogramme zugeschrieben sind (Anfang und Ende), sind auf dem Diagramm mit dunklen Rechtecken der Anfang (Start) und das Ende (Ende) des Ereignisses gekennzeichnet. Im Falle eines kurzen Ereignisses wird der Verlauf kontinuierlich dargestellt. Wenn die Dauer des Ereignisses größer ist, werden zwei Oszillogramme erstellt - eins am Anfang und ein zweites am Ende. Das Diagramm kann beliebig vergrößert werden, was die Abb.
Abb. 57. Vergrößern eines Teils des Oszillogramms. Oszillogramme können im CSV-Format gespeichert werden, was eine spätere Analyse der Wellenformen in Tabellen ermöglicht. Alle Proben der aktivierten Kanäle werden gespeichert. Um das Oszillogramm in diesem Format zu speichern, wählen Sie das Symbol Als CSV exportieren und geben den Namen und den Pfad, unter dem die Datei gespeichert werden soll, an. Abb. 58. Ereignisbericht.
Die in der Tabelle angezeigten Ereignisse können in Form eines Berichts nach Wahl der Option Benutzerdefinierter Bericht. Ein Beispiel eines solchen Berichts im PDF-Format zeigt Abb. 58. Auf der Abb. 59 ist ein Wert/Zeit-Diagramm zu sehen. Um anzuzeigen wählen Sie die Option DiagrammeWert/Zeit.
Abb. 60. Diagramm ANSI/CBEMA. Hinweis Die Vergrößerung/Verkleinerung, Verschiebung und andere Aktionen und die Funktionsweise der Kreuze, die auf Abb. 57, Abb. 56, Abb. 58 gezeigt sind, sind ähnlich wie für das Diagramm auf Abb. 52. Das Fenster Marker beinhaltet die vom Benutzer gewählten Ereignisse, die gewählt wurden. In dieser Tabelle ist es möglich, Zeilen zu verschieben (oder Ereignisse), so dass der Benutzer sie individuell, den eigenen Bedürfnissen entsprechend, platzieren kann.
Abb. 61. Eingabe von zusätzlichen Daten in den Bericht. Wenn die Felder leer bleiben, bleiben die entsprechenden Felder im Bericht ebenfalls leer. Wenn der Benutzer möchte, dass in der Kopfzeile des Berichts das Firmenlogo oder eine andere Grafik eingefügt wird, kann er sie in dem Feld Firmenlogo auswählen. Diese Felder können auch in der Konfiguration des Programms definiert werden, so dass sie als Vorlage bei der Erstellung von Berichten dienen können.
Abb. 62. Bericht der Messung der Einhaltung der Norm EN 50160. 8.3.5 Datenexport Messdaten in tabellarischer Form dargestellt, können markiert und im ausgewählten Dateiformat gespeichert werden. Dies gilt sowohl für Daten, die im Teil Messungen (Punkt 8.3.2) als auch Ereignisse (Punkt 8.3.3) angezeigt werden: im Falle von Messungen, klicken Sie auf die Spalte Zeit, und wählen Sie dann die Parameter, die Sie exportieren möchten, indem Sie weitere Spalten mit Daten markieren.
Der standardmäßige Export von Daten in das CSV-Format kann im Menü OptionenKonfiguration des Programms konfiguriert werden, durch Auswahl des SymbolsEinstellungen der Berichte und den Reiter CSV-Einstellungen. Folgende Parameter können hier eingestellt werden: Option zum Teilen der Daten in Dateien mit einer kleineren Größe. Markieren Sie zu diesem Zweck die Option CSV-Datei teilen und stellen Sie die gewünschte maximale Anzahl an Zeilen pro Datei ein.
9 Weitere Optionen der Anwendung 9.1 Analysatoren-Status, Starten und Stoppen der Aufnahme Auswahl aus dem Menü des Programms der Option AnalysatorKontrolle ruft das Fenster wie auf Abb. 63 auf. In diesem Fenster finden Sie viele Informationen über den aktuellen Zustand des Analysators und die Aufnahme kann gestartet und gestoppt werden.
Dieses Fenster ermöglicht auch den Fernstart und Stopp der Aufnahme: Kontrolle der Aufnahme – zwei Tasten sind verfügbar: Anhalten und Starten, mit denen eine aktive Aufnahme angehalten oder gestartet werden kann. 9.2 Löschen von Daten Nach Auswahl aus dem Menü der Position AnalysatorLöschen von Daten erscheint ein Fenster, wie auf Abb. 64 gezeigt. Hier können Sie gezielt ausgewählte Daten der jeweiligen Messstelle löschen, ohne deren Konfiguration zu ändern.
Abb. 65. Konfiguration des Programms - Haupteinstellungen. Standardtyp des Analysators – ermöglicht die Auswahl aus der Liste des Standardanalysators; dies hat Einfluss z.B. auf das Öffnen der Konfiguration des Analysators. Einstellung der Anzeige – das Öffnen der Anwendung im Vollbildmodus kann gewählt werden. Updates - erlaubt die automatische Suche nach einer neuen Version von „Sonel Analysis” und der Firmware des Analysators ein- und auszuschalten.
Profil Hohe Spannungen für Empfänger, die an ein Netz über 110kV angeschlossen sind. Standardprofile Niedrige Spannungen und Mittlere Spannungen haben dieselben Kriterien. Indem der Baum des jeweiligen Profils erweitert wird, können die Standardkriterien angezeigt und ev.
Das Display wird auf der Abb. 67 gezeigt. Sie können hier die Grenzwerte für das Verhältnis der Oberwellen (THD) und die Amplitudengrenze der Oberwellen einstellen. Die Amplitudengrenze der einzelnen Oberwellen können auf zwei Arten eingestellt werden: durch Ausfüllen der Tabelle unter dem Diagramm, oder direkt auf dem Diagramm. Wenn Sie die Tabelle ausfüllen, werden die Werte nach der Bestätigung der Änderungen sichtbar.
Un=230V, die Überspannungsschwelle UÜberspannung= 230 + 23 V = 253V beträgt. Eine Unterbrechungstoleranz von -95% Un bedeutet, dass ein Ereignis erkannt wird, wenn die Spannung geringer oder gleich ist mit U Unterbrechung = 230 – 227,7V = 2,3V. Schwelle einer kurzzeitigen / langzeitigen Unterbrechung. Dieser Wert wird bei der Einstufung der Ereignisse von Stromversorgungsunterbrechungen verwendet. Anmerkungen Der Wert des Spannungseinbruchs kann nicht niedriger als der Wert der Unterbrechung sein.
9.3.3 Aktuelle Messungen Dieser Teil der Einstellungen (Abb. 69) ermöglicht die Bestimmung der Farbgebung der Elemente und der Einstellungen im Ablese-Modus. Das Ganze wurde aufgeteilt in Karten: Oszillogramme, Zeitdiagramme, Messungen, Zeiger, Oberwellen. In den Karten enthalten die Einstellungen in der Regel Gruppen: Aktivität - das Ausschalten eine ausgewählten Phase aus der Vorschau oder die Auswahl einer aktiven Phase nach Einschalten des Bildschirms, z.B.
9.3.5 Datenanalyse In diesem Teil sind folgende Karten enthalten: Ausgeschlossene Geräte - erlaubt es Geräte anzuzeigen (Festplatten), die bei der Suche nach Kartenlesern mit der SD-Karte mit den Messdaten ignoriert werden sollen (betrifft PQM700, PQM-701 Analysatoren), Einstellungen der Diagramme CBEMA – ermöglicht die Änderung der Standardkriterien zur Erstellung von Diagrammen CBEMA. Die Änderung wird eingegeben durch Änderung der Position der Knoten auf dem Diagramm.
Abb. 71. Konfiguration des Programms - Einstellungen des ANSI-Diagramms. 9.3.6 Einstellungen der Berichte Elemente dieses Teils der Konfiguration: Zusätzliche Daten - in diesem Teil können zusätzliche Felder ausgefüllt werden, die bei der Erstellung von Messberichten verwendet werden: „Messstelle”, „Gemessen von”, „Grund der Messung”, „Kommentare” und das Logo bestimmen, das zu den Berichten hinzugefügt werden soll.
der Option Hilfe Aktualisierung Online. Um die Aktualisierung durchzuführen, ist eine Internetverbindung notwendig. Wenn das Programm eine neuere Version von "Sonel Analysis" erkennt, kann der Benutzer selbst über die Aktualisierung entscheiden. Nach dem Download der Dateien wird die neue Version installiert und die Anwendung wird erneut gestartet. Das Programm kann auch die Verfügbarkeit einer neueren Firmwareversion überprüfen. Die Firmware kann nur bei aktiver USB-Verbindung aktualisiert werden.
10 Qualität der Stromversorgung – Leitfaden 10.1 Allgemeine Informationen Die Messmethodik für Netzqualitätsanalysatoren ist in der Norm EN 61000-4-30 spezifiziert. Diese Norm, hat dadurch, dass sie strenge Messalgorithmen eingeführt hat, den Markt Analysatoren sortiert, so dass eine bessere Vergleichbarkeit der Messergebnisse und der Kompatibilität zwischen den Analysatoren von verschiedenen Herstellern gewährleistet ist.
Netzteil eine größere Auswahl von Netzen und Empfangssystemen anzuschließen. Die Lösung mit 5 Leitungen vereinfacht den Anschluss an das geprüfte Objekt und verringert die Verwechslungsgefahr. 72zeigt auch, dass der Stromversorgungskreis des Analysators unabhängig von den Messleitungen ist. Das Netzteil verfügt über einen nominalen Eingangsspannungsbereich von 90..460V AC und hat einen separate Klemmen.
10.3.2 Zangen zur Messung von Wechselstrom und Gleichstrom (AC/DC) In manchen Situationen ist es nötig, die konstante Komponente des Stromes zu messen. Zu diesem Zweck müssen Zangen mit einem anderen Wirkprinzip, als ein traditioneller Stromwandler verwendet werden. Solche Zangen verwenden das physikalisches Phänomen namens Hall-Effekt und beinhalten in ihrer Konstruktion einen Hall-Sensor (sog. Hallotron).
Weil die Ausgangsspannung proportional zur Ableitung des Stromes ist, ist es notwendig ein integrierendes System zu verwenden; meistens werden flexible Zangen verkauft, die aus einer Rogowski-Spule mit einem analogen Integratorsystem verbunden sind (charakteristisches, batteriebetriebenes Modul). Am Ausgang des Integrators ist bereits ein Spannungssignal, dass proportional zum gemessenen Strom ist und entsprechend skaliert ist (z.B. 1mV/A).
und der Spannung ist für das Erhalten von geringen Leistungsfehlern wichtig. Es kann vorgeführt werden, dass der geschätzte Messfehler mit folgender Abhängigkeit ausgedrückt werden kann1: Leistungsmessfehler ≈ Phasenfehler (in Radianten) × tan(φ) × 100 % wobei tan(φ) den Tangens des Winkels zwischen dem Strom und der Spannung ihrer Grundkomponenten bezeichnen.
Spektrums führen. Dieses Phänomen hat zur Folge, das das Band der Oberwellen durch mehrere benachbarte Bänder der Interharmonischen verwischt wird, was zu Datenverlust über die tatsächliche Höhe und Leistung des geprüften Bandes. Es wurde die Möglichkeit der Verwendung eines Fensters (Hann-Fenster) zugelassen, das die negativen Auswirkungen der spektralen Leckage reduziert, aber dies ist auf die Situationen beschränkt, in denen die PLL-Schleife die Synchronisierung verloren hat.
Menschen – und kann es – muss es aber nicht - ein Zeichen für Probleme des Netzwerks sein. Aber wenn eine plötzliche und unerklärliche Steigerung des Flimmerns zu beobachten ist (also eine Steigung der Faktoren Pst und Plt) sollte dies keinesfalls ignoriert werden. Es kann nämlich vorkommen, dass das Flimmern aufgrund unsicherer Verbindungen im Netz entsteht – die gesteigerten Spannungen an den Verbindungen im Schaltschrank (beispielsweise) haben das Flimmern solcher Empfänger wie z.B. Glühbirnen zur Folge.
Die Wirkleistung wird durch den Analysator PQM-700 direkt aus der Formel der Integralen, unter Verwendung der abgetasteten Spannungs- und Stromverläufe, berechnet : 𝑀 𝑃= 1 ∑ 𝑈𝑖 𝐼𝑖 𝑀 𝑖=1 wobei M die Anzahl der Proben im 10/12 Perioden Messfenster ist und beträgt 2048, Ui und Ii sind die aufeinanderfolgenden Proben der Spannung und des Stromes. 10.7.
Im Jahre 1987 hat Prof. L. Czarnecki die Fehlerheftigkeit der weit verbreiteten Definition der Blindleistung nach Budeanu beweisen, also der Definition, die bis heute an vielen technischen Schulen gelehrt wird. Diese Definition wurde erstmals von Prof. Budeanu im Jahr 1927 vorgestellt und hat folgende Form: ∞ 𝑄𝐵 = ∑ 𝑈𝑛 𝐼𝑛 sin 𝜑𝑛 𝑛=0 wobei Un und In Oberwellen der Spannung und des Stromes der Ordnung n ist und n die Winkel zwischen diesen Komponenten.
die Verzerrungsleistung gleich Null sein kann, wenn die Spannung im Bezug auf den Stromverlauf und umgekehrt verzerrt ist, die Verzerrungsleistung kann ungleich Null sein im Falle von einem kompletten Mangel an Verzerrungen. Der praktische Aspekt der Leistungstheorie, der die Verbesserung des Leitungsfaktors der Stromkreise mit Blindleistung betrifft, sollte der Faktor sein, der am meisten an den korrekten Definitionen der Blindleistung nutzen gewinnt.
Ds ist die Streuleistung, die im System als Folge der Konduktanz des Empfängers zusammen mit der Frequenzänderung erscheint. Somit kann die Anwesenheit von Blindwiderstandselementen das Erscheinen von Streuleistung zur Folge haben. Die Blindleistung Q in dieser Gleichung erscheint wenn eine Phasenverschiebung zwischen den Oberwellen der Spannung und des Stromes vorhanden ist. Du bezeichnet die Leistung der Unausgeglichenheit, die das Maß der Unausgeglichenheit des Dreiphasenempfängers ist.
Phasenströmen. In Empfängern des Typs Stern ohne N kennen wir die Ströme, die durch die Impedanz fließen, aber die Spannungen sind nicht bekannt (jede Leiterspannung ist die Summe von zwei Phasenspannungen). Bedenken Sie bitte, dass bei bestimmten Spannungen auf den Klemmen und Strömen die in so eine „Black box” fließen unendlich viele Möglichkeiten für die innere Struktur des Empfängers bestehen, die identische Messergebnisse von Strömen und Spannungen, die außerhalb der Box zu sehen sind, ergeben.
erscheint die korrekte Messung der Blindleistung ein zentrales Thema zu sein. Es lohnt sich hier die Frage zu stellen: ob Angesichts der oben beschriebenen Kontroversen bezüglich der Definition der Blindleistung solche Zähler korrekte Angaben liefern? Und was messen die allgemein verwendeten Blindverbrauchszähler tatsächlich? Eine Antwort auf diese Fragen kann man in der Norm die diese Zähler betrifft suchen – EN 62053-23.
Im sinusförmigen Systemen: 𝑃𝐹 = 𝑃 𝑈𝐼𝑐𝑜𝑠𝜑 = = 𝑐𝑜𝑠𝜑 𝑆 𝑈𝐼 In nicht-sinusförmigen Systemen ist eine solche Vereinfachung jedoch nicht zulässig und der Leistungsfaktor wird aufgrund des reellen Verhältnisses der Wirkleistung zur Scheinleistung berechnet 𝑃𝐹 = 𝑃 𝑆 In Einphasennetzen wird die Scheinleistung so wie in der Formel oben berechnet und es gibt hier keine Überraschungen.
2 3(𝑈𝑎 2 + 𝑈𝑏 2 + 𝑈𝑐 2 ) + 𝑈𝑎𝑏 + 𝑈𝑏𝑐 2 + 𝑈𝑐𝑎 2 𝑈𝑒 = √ 18 Wobei Ia, Ib, Ic die nachfolgenden Schlüsselwerte des Stromes der jeweiligen Phasen (linienförmige oder phasenförmige), In ist der effektive Wert des Stromes des Nulleiters, Ua, Ub, Uc sind die effektiven Werte der Phasenspannungen, und Uab, Ubc, Uca sind die effektiven Werte der Leiterspannungen. Ein so berechneter Wert Se berücksichtigt die Leistungsverluste im Nulleiter (in Vier-Leiter-Netzen) und den Einfluss der Unausgeglichenheit. 10.7.
10.7.7 Leistungsfaktor Der echte Leistungsfaktor, also der, der auch die Anwesenheit höherer Oberwellen berücksichtigt heißt einfach nur Leistungsfaktor (eng. True Power Factor, TPF oder PF). Für sinusförmige Stromkreise gleicht er sich mit dem sog. Phasenverschiebungsfaktor, also dem allgemein bekannten cos (eng. Displacement Power Factor, DPF).
Wert hingewiesen. Die Erklärung dieses Phänomens ist jedoch ziemlich einfach. Der Entwickler hat in dem obigen Beispiel zwei Umstände nicht berücksichtigt: in Netzen mit verzerrten Verläufen müssen sich die höheren Oberwellen im Nulleiter nicht nullen, ganz im Gegensatz – sie können sich addieren und zweitens haben die Stromverdrängung und die hohen Werte der harmonischen Ströme das Erhitzen zusätzlich erhöht.
10.8.1 Wirkleistungen der Oberwellen Die Verteilung der Spannung und des Stromes auf harmonische Komponenten erlaubt eine gründlichere Kenntnis der Einzelheiten des Energieflusses zwischen dem Lieferanten und dem Abnehmer. Angenommen, das der Netzqualitätsanalysator zwischen der Spannungsquelle und dem Empfänger angeschlossen ist. Sowohl die Spannung, als auch der Versorgungsstrom wird der FFTAnalyse unterzogen, durch die wir die harmonischen Amplituden und ihre Phasenverschie-bungen erhalten.
Die zweite Methode beruht auf dem Addieren der jeweiligen harmonischen Wirkleistungen, die wir in Folge der FFT-Aufteilung erhalten: 𝑃 = ∑ 𝑈ℎ 𝐼ℎ cos 𝜑ℎ ℎ 10.8.2 Blindleistungen der Oberwellen Ähnlich wie die Wirkleistungen können auch die Blindleistungen der Oberwellen berechnet werden: 𝑄ℎ = 𝑈ℎ 𝐼ℎ sin 𝜑ℎ Die Kenntnis der Blindleistungen der Oberwellen ist eine wertvolle Information, die bei der Entwicklung von parallelen Reaktanzkompensatoren der Blindleistung verwendet werden.
„+” ist, verursachen ein Drehmoment, das der Richtung der Grundkomponente entspricht. Die Oberwellen der Ordnung 2, 5, 8, 11 sind Oberwellen der gegengerichteten Reihenfolge, sie generieren also ein Drehmoment, das der normalen Drehrichtung des Motors entgegenwirkt, was zur Überhitzung führen kann und unnötige Energieverluste und einen Fall der Leistung zur Folge hat.
2 2 2 𝛿𝑃,𝑄 ≅ √𝛿𝑈ℎ + 𝛿𝐼ℎ + 𝛿𝑝ℎ wo: P,Q– Messunsicherheit für die Messung der Wirk- oder Blindleistung, Uh – gesamte Messunsicherheit der Messung der Amplitude der Oberwellen der Spannung (Analysator, Messwandler, Zangen), Ih – gesamte Messunsicherheit der Messung der Amplitude der Oberwellen des Stromes (Analysator, Messwandler, Zangen), ph – zusätzliche Unsicherheit, die aus dem Messfehler der Messung der Phase zwischen den Oberwellen der Spannung und des Stromes hervorgehen.
Beispiel Berechnung der Messunsicherheit der Wirkleistung und der grundlegenden Komponente. Bedingungen: = 60, URMS Unom , IRMS = 5% Inom. 2 ±√1,02 + 𝛿𝑝ℎ %Die grundlegende Unsicherheit beträgt . Für einen Frequenzbereich 0-200Hz ist der Phasenfehler PQM-700 gleich 1.
10.8.5 Methode der Messung der Komponenten der Oberwellen Die Messung der Oberwellen wird gemäß der Empfehlungen der Norm EN 61000-4-7 durchgeführt. Sie gibt die Methode der Berechnung der jeweiligen Komponenten der Oberwellen an. Der gesamte Prozess besteht aus mehreren Phasen: Synchrone Abtastung (10/12 Perioden), FFT-Analyse (Fast Fourier Transform) Gruppierung. Der FFT-Analyse wurde das 10/12-Perioden-Messfenster (ca. 200ms) unterzogen.
Beispiel Um die Komponente der 3-ten Oberwellen in einem 50Hz-Netz zu berechnen, müssen das Hauptfrequenzband 150Hz und die benachbarten Bänder 145Hz und 155Hz unter Betracht gezogen werden. Die resultierende Amplitude wird über die RMS-Methode berechnet. 10.8.6 THD-Faktor Die gesamte harmonische Verzerrung THD (eng. Total Harmonic Distortion) ist der häufigste Indikator von Verlaufverzerrungen.
Eine Unsymmetrie des Empfängers tritt auf, wenn die Impedanzen der jeweiligen Zweige des Empfängers nicht gleich sind. Diese Erscheinungen sind besonders gefährlich für die Dreiphasen-Motoren, in denen sogar eine kleine Spannungsunsymmetrie zu einer um vielfaches größeren Unsymmetrie der Ströme führen kann. Unter solchen Bedingungen verringert sich das Drehmoment des Motors und es kommt zu erhöhten Wärmeverlusten in den Wicklungen und mechanischem Verschleiß.
Die Gleichkomponente ist das Maß der Ähnlichkeit des geprüften Sets der Dreiphasen-Vektoren zum symmetrischen Set der Vektoren der gleichgerichteten Reihenfolge. Ähnlich ist die Gegenkomponente das Maß der Ähnlichkeit zum symmetrischen Set der Vektoren der gegen gerichteten Reihenfolge. Die Nullkomponente besteht in Systemen, in denen die Summe der drei Spannungen (oder Ströme) ungleich Null ist.
I CF I i2 P Q1, QB S D, SN PF cos tg EP+, EPEQ+, EQES THDF U Uh2..Uh40 THDF I Ih2..
für Ereignisse im Zusammenhang mit der Wirkspannung und dem Wirkstrom ist nur für den Anfang ein Oszillogramm verfügbar. Um eine mehrfache Erkennung eines Ereignisses zu vermeiden, wenn der Parameterwert um den Schwellenwert schwankt, wurde eine vom Benutzer definierte Hysterese der Ereigniserkennung eingeführt. Es wird als Prozentsatz wie folgt definiert: für Ereignisse auf den effektiven Wert der Spannung bezogen, ist dies ein Prozentsatz des Nennwerts der Spannung (z.B.
Effektivwert halbperioden (RMS1/2) maximaler Wert der Überspannung Überspannungsschwelle Hysterese Überspannung Nennwert der Spannung Einbruch Hysterese Schwelle des Spannungseinbruchs Unterbrechung Hysterese Unterbrechungsschwelle Mindestwert des Einbruchs und der Unterbrechung Abb. 78. Überspannungen, Spannungseinbrüche und Stromausfälle. Ein Stromausfall ist ein Zustand, in dem die Spannung URMS(1/2) geringer ist, als der dafür bestimmte Schwellenwert.
Der Wert der Hysterese für diese drei Zustände ist gleich und wird als durch den Benutzer festgelegter Prozentsatz der Nennspannung (Parameter Hysterese der Ereigniserkennung) bestimmt. Der Analysator speichert den Beginn und das Ende des Ereignisses (mit einer Genauigkeit von 1/2 Periode). Die Mindestdauer eines Spannungseinbruchs, eines Stromausfalls und einer Überspannung beträgt 1/2 Periode.
Spannung %Unom Zeit Abb. 80. Toleranzkurven der Versorgungsspannung ANSI (ITIC) und CBEMA. Wie in dem Diagramm zu sehen ist, besteht eine Beziehung zwischen der Spannung und der Zeit des Auftretens der Störung.
10.13 Mittelung der Messergebnisse Die Überwachung des Netzwerks während einer längeren Zeit bedeutet die Sammlung einer großen Datenmenge. Damit eine spätere Analyse dieser Daten überhaupt möglich ist, war es notwendig Mechanismen einzuführen, die Größe der Daten auf einen akzeptablen, sowohl durch die Maschine, als auch den Menschen, Wert reduzieren. Als Beispiel wird hier die Prüfung des Netzes auf die Übereinstimmung mit der Norm EN 50160 angegeben. Die standardmäßige Prüfungsdauer beträgt eine Woche.
3-sekündiges Intervall (x) 10/12 Zeiträume 10/12 Zeiträume 3-sekündiges Intervall (x+1) 10/12 Zeiträume 10/12 Zeiträume 10/12 Zeiträume (*) in Wirklichkeit ist das ein 150/180 - Periodenbereich Abb. 82. Die Bestimmung der Mittelungsintervalle von weniger als 10 Sekunden (am Beispiel einer 3-sekündigen Mittelung) Die Art der Bestimmung der Mittelwerte für diese Zeiten zeigt die Abb. 82. Die Synchro-nisierung mit der Echtzeituhr findet hier keine Anwendung.
Aufzeichnung des minimalen und maximalen Wertes und Erkennung von Ereignissen. Ein wichtiger Vorteil in dieser Situation ist die viel geringere Datenmenge nach der Aufzeichnung, was eine schnellere Datenlesung und Analyse bedeutet. Für die Netzqualitätsprüfung hingegen werden gemäß der Norm EN 50160 durchgeführt. In diesem Fall wird die Analyse bei einer längeren Messzeit durchgeführt (z.B. 7 Tage), deshalb ist die gewählte Mittelungszeit auch dementsprechend lang – 10 Minuten.
11 Berechnungsformeln 11.
Leistungen der Verzerrung nach Budeanu DB var 𝐷𝐵 = √𝑆 2 − 𝑃2 − 𝑄𝐵2 𝑃 𝑆 Wenn PF < 0 hat die Belastung den Charakter eines Generators Wenn PF > 0 hat die Belastung den Charakter eines Empfängers cos 𝜑 = 𝐷𝑃𝐹 = cos(𝜑𝑈1 − 𝜑𝐼1 ) wo U1 der absolute Winkel der Grundkomponente der Spannung UA-N ist I1 ist der absolute Winkel der Grundkomponente des Stromes IA 𝑄 𝑡𝑔𝜑 = 𝑃 wo: Q = QB wenn die Budeanu-Methode gewählt wird, Q = Q1 wenn die Methode IEEE 1459 gewählt wird Methode der harmonischen Untergruppen nach PN-E
𝑚 𝐸𝑃+ = ∑ 𝑃+ (𝑖)𝑇(𝑖) 𝑖=1 𝑃(𝑖) 𝑑𝑙𝑎 𝑃(𝑖) > 0 𝑃+ (𝑖) = { 0 𝑑𝑙𝑎 𝑃(𝑖) ≤ 0 𝑚 𝐸𝑃− = ∑ 𝑃− (𝑖)𝑇(𝑖) Wirkenergie (aufgezeichnet und abgegeben) EP+ EP- 𝑖=1 Wh |𝑃(𝑖)| 𝑑𝑙𝑎 𝑃(𝑖) < 0 𝑃− (𝑖) = { 0 𝑑𝑙𝑎 𝑃(𝑖) ≥ 0 wo: i ist die folgende Nummer des 10/12-Perioden Messfensters P(i) steht für die Wirkleistung P, die in dem i-ten Messfenster berechnet wurde T(i) steht für die Laufzeit des i-ten Messfensters in Stunden 𝑚 𝐸𝑄𝐵+ = ∑ 𝑄𝐵+ (𝑖)𝑇(𝑖) 𝑖=1 𝑄 (𝑖) 𝑑𝑙𝑎 𝑄𝐵 (𝑖) > 0 𝑄𝐵+ (𝑖) = { 𝐵 0 𝑑𝑙𝑎 𝑄𝐵 (𝑖) ≤ 0 𝑚 Blindenergie nach Budean
𝑚 𝐸𝑆 = ∑ 𝑆(𝑖)𝑇(𝑖) 𝑖=1 Scheinenergie ES VAh wo: i ist die folgende Nummer des 10/12-Perioden Messfensters S(i) steht für den Wert der Scheinleistung S, der in dem i-ten Messfenster berechnet wurde T(i) steht für die Laufzeit des i-ten Messfensters in Stunden 11.
11.
Gesamte Blindenergie nach Budeanu (aufgezeichnet und abgegeben) EQB+tot EQB-tot varh Gesamte Blindenergie der Grundkomponente (aufgezeichnet und abgegeben) EQ1+tot EQ1-tot varh 𝐸𝑄𝐵+𝑡𝑜𝑡 = 𝐸𝑄𝐵+𝐴 + 𝐸𝑄𝐵+𝐵 + 𝐸𝑄𝐵+𝐶 𝐸𝑄𝐵−𝑡𝑜𝑡 = 𝐸𝑄𝐵−𝐴 + 𝐸𝑄𝐵−𝐵 + 𝐸𝑄𝐵−𝐶 𝐸𝑄1+𝑡𝑜𝑡 = 𝐸𝑄1+𝐴 + 𝐸𝑄1+𝐵 + 𝐸𝑄1+𝐶 𝐸𝑄1−𝑡𝑜𝑡 = 𝐸𝑄1−𝐴 + 𝐸𝑄1−𝐵 + 𝐸𝑄1−𝐶 𝑚 𝐸𝑆𝑡𝑜𝑡 = ∑ 𝑆𝑒 (𝑖)𝑇(𝑖) 𝑖=1 Gesamte Scheinenergie EStot VAh Effektivwert der Nullkomponente der Spannung U0 V wo: i ist die folgende Nummer des 10/12-Perioden Messfensters Se(i) steht für den Ef
A 1 (𝐼 + 𝐼𝐵1 + 𝐼𝐶1 ) 3 𝐴1 𝐼0 = 𝑚𝑎𝑔(𝐼0) wo IA1, IB1, IC1 die Vektoren der Grundkomponenten der Phasenströme IA, IB, IC sind Operator mag() bezeichnet den Modul des Vektors A 1 (𝐼 + 𝑎𝐼𝐵1 + 𝑎2 𝐼𝐶1) 3 𝐴1 𝐼1 = 𝑚𝑎𝑔(𝐼1) Wo IA1, IB1, IC1 die Vektoren der Grundkomponenten der Ströme IA, IB, IC sind Operator mag() bezeichnet den Modul des Vektors I2 A 1 𝐼2 = (𝐼𝐴1 + 𝑎2 𝐼𝐵1 + 𝑎𝐼𝐶1 ) 3 𝐼2 = 𝑚𝑎𝑔(𝐼2) wo IA1, IB1, IC1 die Vektoren der Grundkomponenten der Phasenspannungen IA, IB, IC sind Operator mag() bezeichnet den
𝑆𝑒 = 3𝑈𝑒 𝐼𝑒 wo: Gesamte Scheinleistung Se VA 𝑈𝑒 = √ 𝑈𝐴𝐵 2 + 𝑈𝐵𝐶 2 + 𝑈𝐶𝐴 2 9 𝐼𝐴 2 + 𝐼𝐵 2 + 𝐼𝐶 2 𝐼𝑒 = √ 3 Gesamte Blindleistung (Budeanu und IEEE 1459) Gesamte Leistung der Verzerrung nach Budeanu QBtot var 𝑄 = 𝑁 = √𝑆𝑒2 − 𝑃2 DBtot var 𝐷𝐵𝑡𝑜𝑡 = 0 𝑆𝑒𝑁 = √𝑆𝑒 2 + 𝑆𝑒1 2 wo: 𝑆𝑒1 = 3𝑈𝑒1 𝐼𝑒1 Effektive Scheinleistung der Verzerrung SeN VA 𝑈𝑒1 = √ 𝑈𝐴𝐵1 2 + 𝑈𝐵𝐶1 2 + 𝑈𝐶𝐴1 2 9 𝐼𝑒1 = √ Gesamter Leistungsfaktor PFtot 𝐼𝐴12 + 𝐼𝐵1 2 + 𝐼𝐶12 3 𝑃𝐹𝑡𝑜𝑡 = - 𝑃𝑡𝑜𝑡 𝑆𝑒 𝑚 𝐸𝑃+𝑡𝑜𝑡 = ∑ 𝑃+𝑡𝑜𝑡 (𝑖)𝑇(𝑖) 𝑖=1 𝑃 (𝑖) 𝑑𝑙𝑎 𝑃𝑡
11.
12 Technische Daten Die Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. Die neuesten Versionen der Datenblätter sind auf der Website www.sonel.pl erhältlich. Die grundlegende Unsicherheit ist die Unsicherheit des Messgeräts unter den Referenzbedingungen, die in der Tab. 9 aufgeführt sind. Die angegebenen Unsicherheiten betreffen den Analysator PQM-700 ohne zusätzliche Wandler und Stromzangen. Abkürzungen: m.v.
PLL-Synchronisation Referenz-Kanal für das System PLL Echtzeituhr 40..70Hz L1 3,5ppm max. (ca. 9 Sekunden/Monat) im Temperaturbereich -20C…+55C 12.3 Gemessene Parameter - Genauigkeit, Auflösung und Bereiche 12.3.1 Bezugsbedingungen Tab. 9. Bezugsbedingungen.
0..10A (36Ap-p) 0..100A (360Ap-p) Scheitelfaktor 1..10 (1..3,6 für Inom) für IRMS ≥ 1% Inom Harte Zangen C-6 Zusätzliche Messunsicherheit 0,01% Inom 0,01..0,1A: (3% + 1mA) 0,1..1A: 2,5% 1..12A: 1% Harte Zangen C-7 Zusätzliche Messunsicherheit 0,01% Inom 0..100A: (0,5% + 0,02A) (45..65Hz) 0..100A: (1,0% + 0,04A) (40..1000Hz) 0,01 5% 12.3.4 Frequenz Frequenz f Grundlegende Unsicherheit 0,05Hz Auflösung Umfang und Bedingungen 40..70Hz 10% Unom ≤ URMS ≤ 120% Unom 0,01Hz 12.3.
Scheinleistung Scheinenergie Leistungsfaktor (PF) Phasenverschiebungsfaktor (cosφ/DPF) (1) Siehe Abschnitt 10.8.4. 5% Inom ≤ IRMS < 10% Inom sin = 0,5 10% Inom ≤ IRMS < Inom sin = 0,5 10% Inom ≤ IRMS < Inom sin = 0,25 2% Inom ≤ IRMS < 5% Inom 5% Inom ≤ IRMS ≤ Inom 0…1 50% Unom ≤ URMS < 150% Unom 10% Inom ≤ IRMS < Inom 0…1 50% Unom ≤ URMS < 150% Unom 10% Inom ≤ IRMS < Inom 2 % √3,992 + 𝛿𝑝ℎ 2 % √3,02 + 𝛿𝑝ℎ 2 % √3,992 + 𝛿𝑝ℎ abhängig von Unom und Inom 0,01 2,5% 2,0% 0,03 0,01 0,03 12.3.
12.5 Ereigniserkennung - weitere Parameter Parameter Bereich Erkennungsmethode Frequenz (min., max.) 40 ... 70Hz (prozentual oder absolut) Scheitelfaktor der Spannung (Krest Faktor) (min., max.) Scheitelfaktor des Stromes (min., max.) Unsymmetriefaktor der Gegenkomponente der Spannung (max.) Unsymmetriefaktor der Gegenkomponente des Stromes (max.) Kurzfristiger Flickerfaktor Pst (max.
12.5.1 Hysterese der Ereigniserkennung Hysterese der Ereigniserkennung Hysterese Bereich Berechnungsmethode Für jeden Parameter wird sie als Prozentsatz des maximalen Schwellenwerts berechnet 0..10% in 0,1% Schritten 12.6 Messung des Anlaufstroms Bereich [A,%] 0…100% In Auflösung [A,%] 0,1% Grundlegender Fehler ±1% In Spannungs- und Strommessung jede ½-Periode auf allen Kanälen (Mittelung alle ½-Periode), Zeitmessung maximal 60 Sek. 12.
Scheinleistung S Verzerrungsleistung D/Scheinleistung der Verzerrung SN Leistungsfaktor PF Phasenverschiebungsfaktor cosφ/DPF Faktor tgφ Wirkenergie (aufgezeichnet und abgegeben) EP+, EPBlindenergie (aufgezeichnet und abgegeben) EQ+, EQScheinenergie ES Gesamte Oberwellen-Verzerrung (THD-F) THD-F der Spannung Gesamte Oberwellen-Verzerrung (THD-F) THD-F des Stromes Amplituden der Oberwellen der Spannung Uh1…Uh40 Amplituden der Oberwellen des Stromes Ih1…Ih40
C-4 C-5 C-6 C-7 CT-Zangen, AC, Messbereich 1000ARMS, 1mV/A CT-Zangen mit Hall-Sensor, AC/DC, Messbereich 1000ARMS, 1mV/A CT-Zangen, AC, für kleine Ströme, Messbereich 10ARMS, 1mV/10mA CT-Zangen, AC, Messbereich 100ARMS, 5mV/A 12.11 Kommunikation Kommunikation USB Optisch getrennt Max. Übertragungsgeschwindigkeit: 921,6 kbit/s USB 2.0 kompatibel 12.
12.14 Standards Standards Messmethoden Messgenauigkeit Energiequalität Lichtflimmern (Flicker) Oberwellen Qualitätsstandard EN 61000-4-30 Klasse S: EN 61000-4-30 Klasse S: EN 50160 EN 61000-4-15 EN 61000-4-7 Bearbeitung, Entwurf und Herstellung gemäß ISO 9001 13 Ausrüstung 13.1 Standardausrüstung Zur Standardausrüstung, die vom Hersteller geliefert wird, gehören: Leitungen 2,2m mit fest montierten Bananensteckern (6 Stck.), schwarze Klemme K01 (3 Stck.
13.2.1 Zangen C-4 Die Zangen C-4 dienen zur Wechselstrommessung in elektrischen Installationen mit kleiner und mittlerer Leistung. Die Spannung des Ausgangssignal ist proportional zum gemessenen Strom. Das Ausgangssignal wird über eine 1,5m lange Leitung geführt, die mit einem entsprechendem Stecker ausgerüstet ist, der in die Buchse des Messgeräts passt. Der Pfeil auf einer der Zangenbacken zeigt die Richtung, in die der Strom fließt.
Technische Parameter Genauigkeit: Strombereich Zusätzliche Unsicherheit Phasenfehler 1) 0,1…10A 10…50A 50…200A 200…1000A 1000…1200A 1) 3% + 0,1A 3% 1,5% 0,75% 0,5% nicht spezifiziert 3 1,5 0,75 0,5 als % des gemessenen Wertes Ausgangssignal für max. Strom 1V AC Übersetzung 1mV AC/1A AC Frequenzbereich 30Hz...
Überlastungen: Gleichstrom (DC): Wechselstrom (AC): bis 3000A (Dauerbetrieb), bis 1000A im Dauerbetrieb bis zu einer Frequenz von 1kHz Einschränkung des Maximalen Stromwertes für die kontinuierliche Betriebsart bei einer Frequenz von mehr als 1kHz nach der Gleichung: Ikontinuierlich = 1000A/f [kHz] Einschalten Um die Zangen einzuschalten, muss der Schalter in die Position 1mV/A gebracht werden. Der grüne LED-Indikator signalisiert einen ordnungsgemäßen Betrieb.
p) 1Hz bis 5kHz: 0,5Ap-p) 0,5mVp-p (oder Zusätzliche Fehler: aufgrund der Stromfrequenz: 65..440Hz: -2% 440..1000Hz: -5% 1..5kHz: -4dB aufgrund der Akku-Spannung: ≤1A/V aufgrund der Temperatur: 300ppm/C oder 0,3%/10C aufgrund der relativen Luftfeuchtigkeit im Bereich von 10...
Der Pfeil auf einer der Zangenbacken zeigt die Richtung, in die der Strom fließt. Es wird angenommen, dass der Strom in positiver Richtung fließt, wenn er von der Quelle zum Empfänger fließt. Eine solche Orientierung der Zangen ist für eine korrekte Messung der Leistung erforderlich. Achtung! Es dürfen keine Zangen mit fehlender Isolierung der Leiter mit einem Potential von mehr als 600V in Bezug auf die Erdung in Installationen mit einer Messkategorie über III.
13.2.4 Zangen C-7 Die Zangen C-7 dienen zur Messung von Wechselstrom in Minder und Mittelleistungsnetzen bis 100A. Die Spannung des Ausgangssignal ist proportional zum gemes-senen Strom bei einer Empfindlichkeit von 5mV/A. Das Ausgangs-signal wird über eine 1,5m lange Leitung geführt, die mit einem entsprechendem Stecker ausgerüstet ist, der in die Buchse des Messgeräts passt. Der Pfeil auf einer der Zangenbacken zeigt die Richtung, in die der Strom fließt.
13.2.5 Zangen F-1, F-2, F-3 Die flexiblen Zangen (Rogowski-Spule) F-1, F-2 und F-3 sind für die Messung von Wechselstrom mit einer Frequenz von 10kHz im Bereich von 1A…3000A bestimmt. Die flexiblen Zangen F-1, F-2 und F-3 unterscheiden sich untereinander nur durch den Spulenkreis. Die elektrischen Parameter sind die gleichen. Die Spannung des Ausgangssignals ist proportional zur Ableitung des gemessenen Stromes bei einer Empfindlichkeit von 38,83mV/1000A für 50Hz und 46,6mV/1000A für 60Hz. Abb. 87.
Weitere Daten: Art der Isolation: Messkategorie nach EN 61010-1: Sicherungsgrad gemäß EN 60529: Spulendurchmesser: Verschluss-Durchmesser (max.): Spulenkreis: doppelt, gemäß EN 61010-1 III 1000V IP65 15,5mm 30mm F-1: 120cm F-2: 80cm F-3: 45cm Innendurchmesser der Zangen nach Verschluss: F-1: 360mm F-2: 235mm F-3: 120mm Gewicht: F-1: ca. 410g F-2: ca. 310g F-3: ca.
14 Weitere Informationen 14.1 Reinigung und Pflege Hinweis Es sollten lediglich Servicemethoden verwendet werden, die vom Hersteller in dieser Anleitung empfohlen wurden. Das Gehäuse des Analysators kann mit einem weichen, feuchten Tuch und mit üblichen Reinigungsmitteln gereinigt werden. Man sollte keine Lösungsmittel oder Reiniger, die das Gehäuse beschädigen könnten (Pulver, Pasten usw.) verwenden.
14.5 Labordienstleistungen Das Messlabor der Firma SONEL S.A.