User manual

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v1.04
Admin- und Installationsanleitung M700, M300 Einstellungen Weboberfläche
Einstellung Beschreibung
Reregistrierungszeit (s) Der “expires”-Wert in SIP REGISTER-Anfragen. Dieser Wert gibt an, wie lange
die jetzige SIP-Registrierung gültig bleibt, d.h., der eingestellte Zeitraum in
Sekunden zwischen SIP-Registrierungen des SIP-Accounts.
Gültige Werte: Maximal 65636 Sekunden. Wir raten von Werten von weniger als
60 Sekunden ab.
Voreinstellung: 3600
SIP Session Timers RFC 4028. Der Wert für den SIP-Session-Timer ist die maximale Zeit zwischen
“Keep-Alives”, d.h. Session-Refresh-Signalen. Wurde bei Ablauf der Zeit kein
Signal empfangen, wird der Anruf beendet.
Voreinstellung: Aktiviert.
Session Timer Wert (s) Voreinstellung: 1800 Sekunden.
Gültige Werte: Minimum 90 Sekunden, Maximum 65636 Sekunden.
Ist die Einstellung deaktiviert, wird kein Session-Timer verwendet.
SIP Transport Voreinstellung: UDP. Andere Optionen: TCP, TLS 1.0
Signal TCP Source Port Wenn in der Einstellung "SIP Transport" TCP oder TLS ausgewählt wurde,
wird für jede SIP-Nebenstelle eine TCP- bzw. TLS-Verbindung eingerichtet.
Der Ursprungsport der Verbindung wird vom TCP-Stack bestimmt; der lokale
SIP-Portparameter wird nicht verwendet. Diese Einstellung legt fest, ob der
verwendete Ursprungsport in den SIP Messages eindeutig angesprochen
werden soll.
Voreinstellung: Aktiviert.
Use one TCP connection per
SIP extension
Wenn als SIP Transport TCP oder TLS eingestellt ist, können Sie hier
auswählen, ob die Basisstation eine TCL bzw. TLS-Verbindung für jede SIP-
Nebenstelle oder eine TCL bzw. TLS-Verbindung für alle SIP-Nebenstellen
einrichten soll. Hinweis: Falls TLS verwendet wird und der SIP-Server Client-
Authentifizierung, d.h., ein Client-Zertifikat, verlangt, muss diese Einstellung
deaktiviert sein.
Einstellungen:
Deaktiviert (eine TCL bzw. TLS-Verbindung für alle SIP-Nebenstellen)
Aktiviert (eine TCL bzw. TLS-Verbindung für jede SIP-Nebenstelle)
Voreinstellung: Deaktiviert
RTP from own base station Wenn deaktiviert, werden die RTP-Daten von der Basisstation übertragen,
in deren Frequenzbereich sich das Mobilteil gerade befindet. Wenn aktiviert,
werden die RTP-Daten immer von der Basisstation übertragen, an der das
Mobilteil registriert ist.
Voreinstellung: Aktiviert
Automatische
Verbindungsprüfung
(Keepalive)
Voreinstellung: Aktiviert. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, werden
Keepalive-Nachrichten alle 30 Sekunden an den Port des Registrars/Proxys
geschickt, damit der Port oen und das Telefon erreichbar bleibt.
Durchwahl auf Mobilteil
Display anzeigen (im Idle
Zustand)
Voreinstellung: Aktiviert. Wenn aktiviert, wird die Nummer der Nebenstelle auf
dem Display des Mobilteils angezeigt, wenn das Mobilteil sich im Ruhezustand
befindet.
Verhalten beibehalten Bestimmt das Verhalten der "Halten"-Funktion des Mobilteils. Die verfügbaren
Optionen sind:
RFC 3264: Halten wird gem. RFC 3264 signalisiert, d.h. der Teil des Session
Description Protokolls (SDP) mit den Verbindungsinformationen enthält die IP-
Adresse des Endgerätes und das Direction Attribute verlangt, je nach Kontext,
sendonly, recvonly oder inactive Datenströme.
RFC 2543: Die "alte" Art, einen gehaltenen Anruf zu signalisieren. Der Teil des
Session Description Protokolls (SDP) mit den Verbindungsinformationen wird
auf 0.0.0.0 eingestellt und das Direction Attribute verlangt, je nach Kontext,
sendonly, recvonly oder inactive Datenströme.
Voreinstellung: RFC 3264.