BETRIEBSANLEITUNG Fahrzeug und Infotainment ŠKODA OCTAVIA
Dokumentation der Fahrzeugübergabe Datum der Fahrzeugübergabea) ŠKODA Partner Stempel und Unterschrift des Verkäufers Ich bestätige, dass mir das Fahrzeug im ordnungsgemäßen Zustand übergeben wurde und ich mit dessen richtiger Handhabung sowie den Garantiebedingungen vertraut gemacht wurde. Unterschrift des Kunden Verfügt das Fahrzeug über die Garantieverlängerung? Ja Nein Begrenzung der ŠKODA Garantieverlängerungb) Jahre: a) b) oder km: bzw.
2. Fahrzeughalter 1.
Nützliche Verweise Vor der Fahrt Sitz einstellen Lenkrad einstellen Außenspiegel Scheinwerfer/Leuchten Scheibenwischer und -wascher Heizung und Lüftung Scheibenbeheizung » Seite 89 » Seite 22 » Seite 87 » Seite 76 » Seite 85 » Seite 119 » Seite 83 Kombi-Instrument Kontrollleuchten Displaybedienung Uhrzeit einstellen » Seite 41 » Seite 54 » Seite 52 Entriegeln und Öffnen Schlüsselfreies Entriegeln (KESSY) Gepäckraumklappe Fensterheber Motorraumklappe » Seite 64 » Seite 68 » Seite 71 » Seite 287 Konnekt
Inhaltsverzeichnis Sachmängelhaftung und ŠKODA Garantie für Neuwagen 6 Unfall-Daten-Rekorder (Event Data Recorder) 8 Funkanlagen - Informationen zur Richtlinie 2014/53/EU 9 Über die Betriebsanleitung Einleitende Informationen Allgemeines Gedruckte Betriebsanleitung Elektronische Version der Betriebsanleitung Videoanleitungen Anwendung MyŠKODA App Erläuterungen 10 10 10 10 11 11 12 Online-Dienste ŠKODA Connect Dienstleistungspaket „ŠKODA Connect“ Internetseite „ŠKODA Connect“ Anwender- und Fahrzeugre
Infotainment-Einstellungen - Columbus, Amundsen, Bolero Infotainment-Systemeinstellungen Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen des Menüs Medien Einstellungen des Menüs Bilder Einstellungen des Menüs Video-DVD Einstellungen des Menüs Telefon Einstellungen des Menüs SmartLink+ Einstellungen des Menüs Navigation 138 138 142 143 143 143 143 145 145 Infotainment-Einstellungen - Swing Infotainment-Systemeinstellungen Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen des Menüs Medien Einstellungen des Menüs Tele
Prüfen und Nachfüllen Kraftstoff AdBlue® und dessen Nachbefüllung Motorraum Motoröl Kühlmittel Bremsflüssigkeit Fahrzeugbatterie 280 280 285 286 288 289 291 291 Räder Felgen und Reifen Betrieb bei winterlichen Witterungsverhältnissen 294 294 296 Selbsthilfe 298 298 299 303 305 306 Notausstattung und Selbsthilfe Notausstattung Radwechsel Pannenset Starthilfe Fahrzeug abschleppen Fernbedienung und herausnehmbare Leuchte - Batterie/Akkus wechseln Notentriegelung/-verriegelung Scheibenwischerblätter auswec
Sachmängelhaftung und ŠKODA Garantie für Neuwagen Sachmängelhaftung Ihr ŠKODA Partner als Verkäufer haftet Ihnen gegenüber für Sachmängel an Ihrem ŠKODA Neuwagen, an ŠKODA Original Teilen und an ŠKODA Original Zubehör im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften und dem Kaufvertrag.
▶ An/in das Fahrzeug Teile an-, eingebaut oder angeschlossen wurden, deren Verwendung ŠKODA AUTO nicht genehmigt hat oder das Fahrzeug in einer von ŠKODA AUTO nicht genehmigten Weise verändert worden ist (z. B. Tuning). ▶ Von Ihnen ein Schaden nicht unverzüglich bei einem Fachbetrieb angezeigt oder nicht fachgerecht beseitigt wurde. Den Nachweis der fehlenden Ursächlichkeit trägt der Kunde.
Unfall-Daten-Rekorder (Event Data Recorder) Das Fahrzeug ist mit einem Gerät ausgestattet, das als ein Unfall-Daten-Rekorder (nachstehend nur „EDR“) dient. Der Hauptzweck des EDR besteht in der Datenaufzeichnung während des Verkehrsunfalls oder einer anderen außerordentlichen Verkehrssituation (nachstehend nur „Unfall“), bei der es zur Aktivierung der Rückhaltesysteme kommt.
Funkanlagen - Informationen zur Richtlinie 2014/53/EU Abb. 1 ŠKODA-Internetseiten Ihr Fahrzeug verfügt über verschiedene Funkanlagen. Die Hersteller dieser Funkanlagen erklären, dass diese Anlagen den Vorgaben der Richtlinie 2014/53/EU entsprechen. Zur Anzeige von Informationen zur Richtlinie 2014/53/EU sowie der Konformitätserklärung ist wie folgt vorzugehen. 1. Den QR-Code » Abb. 1 einlesen oder die folgende Adresse in den Webbrowser eingeben. http://go.skoda.eu/owners-manuals 2.
Über die Betriebsanleitung Einleitende Informationen Allgemeines Lesen Sie diese Betriebsanleitung aufmerksam, denn die Vorgehensweise im Einklang mit dieser Anleitung ist Voraussetzung für die richtige Nutzung des Fahrzeugs. Bei der Nutzung des Fahrzeugs sind immer die allgemein verbindlichen landesspezifischen gesetzlichen Bestimmungen (bspw. für die Kinderbeförderung, Airbagabschaltung, Reifenverwendung, den Straßenverkehr etc.) zu beachten.
Videoanleitungen Abb. 3 Videoanleitungen Die Anwendung MyŠKODA App enthält z. B. die elektronische Version der Betriebsanleitung, schnelle Tipps bezüglich der Lösung bestimmter Situationen im Zusammenhang mit dem Fahrzeug oder eine Beschreibung der Simply Clever-Lösungen. Mittels der Anwendung besteht die Möglichkeit, sich mit einem ŠKODA Partner in Verbindung zu setzen und seine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder auf den Pannendienst schnell zuzugreifen.
Erläuterungen Verwendete Begriffe „Fachbetrieb“ - Werkstatt, die eine fachliche Durchführung von Servicearbeiten für die Fahrzeuge der Marke ŠKODA durchführt. Ein Fachbetrieb kann sowohl ein ŠKODA Partner, ein ŠKODA Servicepartner, als auch eine unabhängige Werkstatt sein.
Online-Dienste ŠKODA Connect Dienstleistungspaket „ŠKODA Connect“ Die Online-Dienste „ŠKODA Connect“ erweitern die Fahrzeug- sowie die Infotainment-Funktionen um Dienstleistungspakete „Care Connect“ und „Infotainment Online“. Die Online-Dienste „ŠKODA Connect“ gehören nicht zum Lieferumfang des Fahrzeugs. Deren Bestellung erfolgt gesondert über die Internetseite „ŠKODA Connect Portal“ » Seite 14, Internetseite „ŠKODA Connect Portal“.
Anwender- und Fahrzeugregistrierung, Aktivierung der OnlineDienste Internetseite „ŠKODA Connect Portal“ Abb. 8 Elektronische Version der Anleitung zur Registrierung und Aktivierung der Dienste Abb. 6 Internetseite ŠKODA Connect Portal starten Die Nutzung der Online-Dienste „ŠKODA Connect“ bedarf einer vorangehenden Anwender- und Fahrzeugregistrierung auf der Internetseite „ŠKODA Connect Portal“ sowie einer Aktivierung der Online-Dienste im Infotainment.
› Die Einblendung der Meldung Die Registrierung ist abgeschlossen. abwarten (kann mehrere Minuten dauern). › Die Meldung bestätigen. Hinweis ■ Für die Aktivierung ist die Verfügbarkeit des GPS-Signals sowie eines Mobilfunknetzes unentbehrlich. ■ Bei Fahrzeugen, die lediglich über die „Infotainment Online“-Dienste verfügen, muss für die Aktivierung das GPS-Signal erreichbar sowie das Infotainment mit dem Internet verbunden sein.
Hinweis Der Notruf bleibt nach dem Einschalten der Funktion Privater Modus oder nach dem Ausschalten der „Care Connect“-Dienste weiterhin voll funktionsfähig. Die Funktionen des Info- und Pannenrufs sind eingeschränkt. Statussymbole der Online-Dienste Abb. 10 Statussymbole der OnlineDienste Online-Dienste beim ŠKODA Servicepartner aus-/einschalten Abb. 9 Aufkleber mit der Information über die ausgeschalteten Online-Dienste In der Statuszeile des Infotainments » Abb.
Notruf „Care Connect“-Dienste Proaktiver Service Abb. 11 Notruftaste Schwerer Unfall Bei einem Unfall mit Airbag- oder Gurtstraffer-Auslösung wird automatisch ein Gespräch mit der Notrufzentrale gestartet. Die Notrufzentrale enthält gleichzeitig Informationen zum Unfall, z. B. zum Unfallort und zur Unfallschwere, zur Anzahl der angegurteten Insassen sowie die Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN).
Fernzugriff auf das Fahrzeug „Infotainment Online“-Dienste Hauptmenü und Übersicht der Dienste Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen. Abb. 14 Hauptmenü Abb. 13 Anwendung ŠKODA Connect Mit dem Dienst Fernzugriff auf das Fahrzeug erhalten Sie den Zugriff auf einige Fahrzeugfunktionen über die Internetseite „ŠKODA Connect Portal“ oder die im mobilen Gerät installierte Anwendung „ŠKODA Connect“.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Diensten sind der Internetseite „ŠKODA Connect“ zu entnehmen » Seite 13. Hinweis Die Verfügbarkeit der aufgeführten Dienste bezieht sich stets auf die Gültigkeitsdauer des Vertrags. Während dieser Gültigkeitsdauer sind zwischenzeitliche inhaltliche Änderungen dieser Dienste möglich. Aktuelle Informationen sind der Internetseite „ŠKODA Connect“ zu entnehmen » Seite 13.
Sicherheit Passive Sicherheit Allgemeine Hinweise Einleitung zum Thema In diesem Abschnitt der Anleitung finden Sie wichtige Informationen zum Thema passive Sicherheit. Wir haben hier alles zusammengefasst, was Sie beispielsweise über die Sicherheitsgurte, Airbags, Sicherheit von Kindern u. Ä. wissen sollten. Weitere wichtige Informationen zur Sicherheit finden Sie auch in den nächsten Kapiteln dieser Betriebsanleitung. Die Betriebsanleitung sollte sich deshalb immer im Fahrzeug befinden.
ACHTUNG Einstellbare Sitze und alle Kopfstützen müssen immer der Körpergröße entsprechend eingestellt sowie die Sicherheitsgurte immer richtig angelegt sein, damit die Fahrzeuginsassen mit größtmöglicher Wirksamkeit geschützt werden. ■ Jeder Insasse muss den zum Sitzplatz gehörenden Sicherheitsgurt richtig anlegen. Kinder müssen mit einem geeigneten Rückhaltesystem gesichert sein » Seite 30, Sichere Beförderung von Kindern.
Lenkradposition einstellen Richtige Sitzposition des Beifahrers Abb. 16 Lenkradposition einstellen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 21. Die Lenkradposition kann in Höhe und Längsrichtung verstellt werden. › Den Sicherungshebel unter dem Lenkrad in Pfeilrichtung 1 schwenken » Abb. 16. › Das Lenkrad in die gewünschte Position einstellen. Das Lenkrad kann in Pfeilrichtung 2 verstellt werden. › Den Sicherungshebel bis zum Anschlag in Pfeilrichtung 3 drücken.
Sicherheitsgurte Sicherheitsgurte verwenden Einleitung zum Thema Richtig angelegte Sicherheitsgurte bieten bei einem Unfall einen guten Schutz. Sie verringern das Risiko einer Verletzung und erhöhen die Überlebenschance bei einem schweren Unfall. Die Sicherheitsgurte reduzieren in erheblichem Maße die Bewegungsenergie. Weiterhin verhindern diese unkontrollierte Bewegungen, die ihrerseits schwere Verletzungen nach sich ziehen können.
› Oder: Die Sicherung in Richtung der Pfeile 1 zusammendrücken und den Umlenkbeschlag nach unten in Pfeilrichtung 2 verschieben » Abb. 18 - . › Nach dem Einstellen durch ruckartiges Ziehen am Gurt prüfen, ob der Umlenkbeschlag sicher eingerastet ist und ob der Gurt zuverlässig blockiert » Seite 25, Gurtaufrollautomaten. Richtiger Gurtbandverlauf ACHTUNG Immer auf den richtigen Gurtbandverlauf der Sicherheitsgurte achten.
Anlegen › Das Gurtband langsam über Brust und Becken ziehen. › Die Schlosszunge in das zum Sitz gehörende Gurtschloss » Abb. 19 - stecken, bis diese hörbar einrastet. › Eine Zugprobe am Gurt machen, ob die Schlosszunge im Schloss eingerastet ist. Bei einem Überschlag, bei leichten Kollisionen sowie bei Unfällen, bei denen keine erheblichen Kräfte wirksam werden, erfolgt keine Auslösung der Gurtstraffer.
Airbag-System Beschreibung des Airbag-Systems Einleitung zum Thema Das Airbag-System bietet als Ergänzung zu den Sicherheitsgurten einen zusätzlichen Insassenschutz bei heftigen Frontal- und Seitenkollisionen. Die bestmögliche Schutzwirkung des Airbags wird nur im Zusammenwirken mit dem angelegten Sicherheitsgurt erreicht, der Airbag stellt keinen Ersatz für die Sicherheitsgurte dar. Der Zustand des Airbag-Systems wird durch die Kontrollleuchte im KombiInstrument angezeigt » Seite 45.
Beim Auslösen füllt sich der Airbag mit Gas und entfaltet sich. Das Aufblasen des Airbags erfolgt in Sekundenbruchteilen. Beim Aufblasen des Airbags wird Rauch freigesetzt. Dies deutet auf keinen Fahrzeugbrand hin. Auslösungsbedingungen Die für jede Situation zutreffenden Auslösungsbedingungen für das AirbagSystem lassen sich nicht pauschal festlegen. Wichtig ist hier die Härte des Gegenstands, auf den das Fahrzeug aufprallt, der Aufprallwinkel, die Fahrgeschwindigkeit usw.
ACHTUNG (Fortsetzung) Bei Verwendung eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz, in dem das Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung befördert wird, ist unbedingt der Beifahrer-Frontairbag abzuschalten » Seite 28, Airbags abschalten. Erfolgt das nicht, kann das Kind durch den ausgelösten Beifahrer-Frontairbag schwer verletzt oder getötet werden. ■ Im Entfaltungsbereich der Frontairbags dürfen sich vor den Insassen auf den Vordersitzen keine weiteren Personen, Tiere oder Gegenstände befinden.
Die Airbagabschaltung wird durch die Kontrollleuchte angezeigt » Seite 45. › Den Schlüssel in den Schlitz im Schlüsselschalter vorsichtig bis zum Anschlag Das Abschalten der Airbags ist z. B. für die folgenden Fälle vorgesehen. ▶ Auf dem Beifahrersitz ist ein Kindersitz befestigt, in dem das Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung befördert wird » Seite 30. ▶ Trotz korrekter Fahrersitzeinstellung kann der Abstand von mindestens 25 cm zwischen Lenkradmitte und Brustbein nicht eingehalten werden.
Sichere Beförderung von Kindern Kindersitz Einleitung zum Thema Um die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zu verringern, ist die Beförderung von Kindern ausschließlich in Kindersitzen zulässig! Für den Einbau und die Benutzung des Kindersitzes sind die Hinweise in dieser Betriebsanleitung sowie in der Anleitung des Kindersitzherstellers zu beachten. Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen, Kinder immer auf den Rücksitzen zu befördern. Kinder auf dem Beifahrersitz nur in Ausnahmefällen befördern.
Verwendung des Kindersitzes auf dem Beifahrersitz (Variante 1) Gilt nicht für Taiwan ▶ Den Beifahrer-Sicherheitsgurt möglichst weit nach oben einstellen. ▶ Bei Kindersitzen der Gruppe 2 und 3 ist darauf zu achten, dass sich der an der Kindersitzkopfstütze angebrachte Umlenkbeschlag vor oder in gleicher Höhe mit dem Umlenkbeschlag an der B-Säule auf der Beifahrerseite befindet. Die Höhe des Beifahrer-Sicherheitsgurts so einstellen, dass der Gurt im Umlenkbeschlag nicht „geknickt“ ist.
Kindersicherheit und der Seitenairbag Gruppeneinteilung der Kindersitze Abb. 26 Ein falsch gesichertes Kind in falscher Sitzposition - gefährdet durch den Seitenairbag / Ein mit einem Kindersitz richtig gesichertes Kind Lesen und beachten Sie zuerst Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 30. Gruppeneinteilung der Kindersitze gemäß der Norm ECE-R 44. Gruppe Gewicht des Kindes 0 0+ 1 2 3 bis 10 kg bis 13 kg 9-18 kg 15-25 kg 22-36 kg auf Seite 30.
Zuerst die Abdeckkappen A abnehmen, um an die Halteösen zu gelangen » Abb. 27. Nach dem Ausbau des Kindersitzes die Abdeckkappen wieder einsetzen. Befestigungssysteme Halteösen des -Systems ACHTUNG Beim Ein- und Ausbau des Kindersitzes mit dem -System ist unbedingt die Anleitung des Kindersitzherstellers zu beachten.
Gruppe Größenklasse des Kindersitzesa) Beifahrersitzb) Rücksitze außen Rücksitz Mitte 1 9-18 kg D C B B1 A X IL-SU IUF X - X IL-SU X - X IL-SU X 2 15-25 kg 3 22-36 kg a) b) Die Größenklasse ist auf einem am Kindersitz angebrachten Schild aufgeführt. Ist der Beifahrersitz mit Befestigungsösen für das -System ausgestattet, dann ist dieser für den Einbau eines -Kindersitzes mit der Zulassung „Semi-Universal“ geeignet.
Sichere Beförderung von Kindern 35
Abb.
24 Bedienung 25 Cockpit 26 Übersicht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Elektrische Fensterheber Elektrische Außenspiegelverstellung Türöffnungshebel Luftaustrittsdüsen Zettelhalter Bedienungshebel (je nach Ausstattung): ▶ Blink- und Fernlicht ▶ Geschwindigkeitsregelanlage ▶ Geschwindigkeitsbegrenzer ▶ Fernlichtassistent Lenkrad mit Hupe / mit Fahrer-Frontairbag Tasten für die Bedienung des Informationssystems Kombi-Instrument Bedienungshebel: ▶ Scheibenwischer und -wascher
Instrumente und Kontrollleuchten Kombi-Instrument Einleitung zum Thema Die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung wird automatisch in Abhängigkeit der gegebenen Lichtverhältnisse angepasst. Wenn schlechtere Sichtverhältnisse bestehen und das Abblendlicht nicht leuchtet, verringert sich die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung, um den Fahrer darauf hinzuweisen, das Licht einzuschalten. Die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung kann im Infotainment im Menü / → → Licht eingestellt werden.
Die Anzeige arbeitet nur bei eingeschalteter Zündung. Kaltbereich, der Motor hat seine Betriebstemperatur noch nicht erreicht. Hohe Motordrehzahlen und starke Motorbelastung sind zu vermeiden. B Betriebsbereich C Hochtemperaturbereich, im Kombi-Instrument leuchtet die Kontrollleuchte auf » Seite 48. A Kraftstoffvorratsanzeige - Benzin / Diesel Hinweis Der Pfeil neben dem Symbol innerhalb der Kraftstoffvorratsanzeige zeigt den Verbauort des Kraftstoffeinfüllstutzens auf der rechten Fahrzeugseite an.
Hinweis Der Pfeil neben dem Symbol bzw. innerhalb der Kraftstoffvorratsanzeige zeigt den Verbauort des Kraftstoffeinfüllstutzens auf der rechten Fahrzeugseite an. Display im digitalen Kombi-Instrument Digitales Kombi-Instrument Einleitung zum Thema Abb.
▶ Auto Bedienung des digitalen Kombi-Instruments Abb.
Bremsbeläge Kraftstoffreserve - Benzin / Diesel Spurhalteassistent (Lane Assist) Blinkanlage Anhängerblinkleuchten Nebelscheinwerfer Geschwindigkeitsregelanlage Geschwindigkeitsbegrenzer Bremspedal (automatisches Getriebe) Erdgasbetrieb Fernlicht Automatisches Getriebe Gurtwarnleuchte hinten Generator Kühlmittel Motoröldruck Motorölstand AdBlue®-Stand zu niedrig (Dieselmotor) AdBlue®-Fehler (Dieselmotor) Lampenausfall Anzeige bei ausgeschaltetem Licht Partikelfilter Scheiben
Handbremse Lesen und beachten Sie zuerst Automatische Distanzregelung (ACC) auf Seite 42. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. leuchtet - die Handbremse ist angezogen. leuchtet - die Verzögerung der ACC ist nicht ausreichend. Wird mit angezogener Handbremse mit einer Geschwindigkeit über 5 km/h gefahren, ertönt auch ein akustisches Signal. ▶ Das ▶ Die Handbremse lösen.
Lenkungsverriegelung nicht entriegelt (System KESSY) blinkt Meldung: Lenkungsverriegelung: Werkstatt! ▶ Das Lenkrad etwas hin und her bewegen, dadurch wird das Entriegeln der Lenkungsverriegelung erleichtert. ▶ Wird die Lenkung nicht entriegelt, dann ist die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen. Abklemmen der Fahrzeugbatterie Wenn die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und wieder angeklemmt wurde, leuchtet nach Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte auf.
Nebelschlussleuchte Lesen und beachten Sie zuerst Sicherheitssysteme auf Seite 42. leuchtet - die Nebelschlussleuchte ist eingeschaltet. Abgaskontrollsystem Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. leuchtet - es liegt ein Fehler im Abgaskontrollsystem vor. Das System ermöglicht die Fahrt im Notbetrieb - es kann zu einer merkbaren Motorleistungsminderung kommen. ▶ Die Weiterfahrt ist mit entsprechend vorsichtiger Fahrweise möglich.
▶ Sofort die Geschwindigkeit reduzieren und heftige Lenk- und Bremsmanöver vermeiden. ▶ Das Fahrzeug anhalten, die Zündung ausschalten und die Reifen und deren Fülldruck prüfen » Seite 294. ▶ Den Reifenfülldruck ggf. korrigieren oder das betroffene Rad ersetzen » Seite 299 bzw. das Pannenset verwenden » Seite 303. ▶ Die Reifendruckwerte im System abspeichern » Seite 263. Systemstörung blinkt für ungefähr 1 Minute und leuchtet weiter - es kann ein Fehler im System der Reifendruck-Überwachung vorliegen.
Bei eingeschalteter Warnblinkanlage blinken alle Blinkleuchten sowie beide Kontrollleuchten mit. Anhängerblinkleuchten Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. blinkt - die Anhängerblinkleuchten sind eingeschaltet. Ist ein Anhänger angekuppelt und die Kontrollleuchte blinkt nicht, ist eine der Anhängerblinkleuchten ausgefallen. ▶ Die Anhängerglühlampen prüfen. Nebelscheinwerfer Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. leuchtet - die Nebelscheinwerfer sind eingeschaltet.
Gurtwarnleuchte hinten Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. ▶ Die Zündung ausschalten. ▶ Die Sicherung für Kühlerlüfter prüfen, ggf. diese auswechseln. leuchtet - nicht angelegter Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz. Wenn der Kühlmittelstand sowie die Lüftersicherung in Ordnung sind und die Kontrollleuchte erneut aufleuchtet, nicht weiterfahren! leuchtet - angelegter Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz. ▶ Die Wenn der Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz an- bzw.
Bleibt die Motorraumklappe länger als 30 Sekunden geöffnet, erlischt die Kontrollleuchte. Wenn kein Motoröl nachgefüllt wurde, leuchtet die Kontrollleuchte nach ungefähr 100 km wieder auf. Motorölstand zu hoch leuchtet Meldung: Bitte Ölstand reduzieren. Lampenausfall Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. leuchtet - eine der Lampen ist defekt. Im Display erscheint eine Meldung bezüglich der betroffenen Lampe. ▶ Das Fahrzeug anhalten, den Motor abstellen und den Motorölstand prüfen.
VORSICHT Solange die Kontrollleuchte leuchtet, muss mit einem erhöhten Kraftstoffverbrauch, ggf. einer Leistungsminderung des Motors gerechnet werden. ■ Solange die Kontrollleuchte leuchtet, ist die START-STOPP-Funktion nicht verfügbar. Hinweis Wir empfehlen Ihnen, ständigen Kurzstreckenverkehr zu vermeiden. Hiermit wird die korrekte Funktion des Partikelfilters unterstützt. Wenn im Abscheider zu viel Wasser vorhanden ist, erscheint im Display des Kombi-Instruments die folgende Information.
mit dem Schriftzug leuchtet - das Front Assist ist deaktiviert » Seite 254. Notruf Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. leuchtet - es liegt ein Fehler im Notrufsystem vor. ▶ Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Lesen und beachten Sie zuerst Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 42. leuchtet - das Fahrzeug befindet sich im Sparmodus durch den Eingriff des aktiven Zylindermanagements oder bei der Leerlaufstellung des automatischen Getriebes. auf Seite 42.
Informationssystem Wird bei einer Geschwindigkeit über 6 km/h eine Tür geöffnet, ertönt zusätzlich ein akustisches Signal. Fahrerinformationssystem Zähler für die zurückgelegte Fahrstrecke (trip) zurückstellen Der Zähler kann durch Antippen der Taste A » Abb. 40 auf Seite 52 bzw. im Infotainment im Menü / → → Kombi-Instrument zurückgestellt werden. Display im Kombi-Instrument Abb. 39 Displayübersicht Uhrzeit einstellen Abb.
Gangempfehlung Abb. 41 Information zum geschalteten Gang / Gangempfehlung Bei eingeschalteter Zündung werden im Fahrzeug immer bestimmte Funktionen und Zustände einzelner Fahrzeugsysteme geprüft. Liegt eine Systemstörung vor, wird im Display des Kombi-Instruments die entsprechende Meldung angezeigt. Solange die Funktionsstörungen nicht behoben worden sind, werden die Meldungen immer wieder angezeigt. Nach der ersten Anzeige der Meldung werden weiterhin die Kontrollleuchten (Gefährdung) bzw.
Die Anzeige von Angaben über sportliches Fahren dient zur Auswertung der aktuellen Motorwerte. › Zur Anzeige im Infotainment im Menü / die Funktionsfläche → Sport antippen. › Mithilfe der Funktionsflächen den Menüpunkt Informationen Sport wählen. Durch eine Fingerbewegung senkrecht über den Bildschirm können drei der folgenden Anzeigen A eingeblendet werden » Abb. 43.
Bedienung mittels des Multifunktionslenkrads Fahrdaten (Multifunktionsanzeige) Einleitung zum Thema Die Fahrdatenanzeige ist nur bei eingeschalteter Zündung möglich. Die Einheiten können im Infotainment im Menü stellt werden. Die Fahrdaten können im Infotainment im Menü eingestellt/zurückgesetzt werden. Abb.
Öltemperatur - wenn die Temperatur niedriger als 50 °C ist oder wenn im System zur Kontrolle der Öltemperatur ein Fehler vorliegt, werden die Symbole angezeigt. Infotainmentanzeige Abb. 47 Fahrdaten Warnung bei Überschreitung der eingestellten Geschwindigkeit - ermöglicht die Einstellung eines Geschwindigkeitslimits, bei dessen Überschreitung ein akustisches Warnsignal ertönt und eine Warnmeldung im Display des Kombi-Instruments erscheint.
› Das gewünschte Geschwindigkeitslimit in 5 km/h-Schritten einstellen. › Den eingestellten Wert bestätigen oder einige Sekunden warten, die Einstellung wird automatisch gespeichert. Geschwindigkeitslimit bei fahrendem Fahrzeug einstellen › Den Menüpunkt Warnung bei wählen und bestätigen. › Mit der gewünschten Geschwindigkeit fahren. › Die aktuelle Geschwindigkeit als Geschwindigkeitslimit bestätigen. Das eingestellte Geschwindigkeitslimit kann bei Bedarf nachträglich manuell angepasst werden.
Audio » Seite 58 Telefon » Seite 58; ■ Fahrzeug » Seite 53 ■ Laptimer » Seite 59 ■ ■ Hinweis Wenn im Display Warnmeldungen angezeigt sind, müssen diese Meldungen zuerst bestätigt werden, um das Hauptmenü aufzurufen. ■ Die Displaysprache kann im Infotainment eingestellt werden » Seite 139, Einstellung der Infotainmentsprache bzw. » Seite 148, Einstellung der Infotainmentsprache. ■ Menüpunkt Navigation Im Menüpunkt Navigation erfolgt die Anzeige der folgenden Angaben.
Menüpunkt Laptimer (Stoppuhr) Die Funktion Laptimer bietet die Möglichkeit, die Rundenzeit, z. B. bei der Fahrt auf einer Rennstrecke, zu messen. Die gemessene Zeit wird im Display angezeigt. Es stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung. ■ Start - die Zeitmessung manuell starten bzw.
Fahrstrecke und Tage bis zum nächsten Servicetermin anzeigen Abb. 49 Taste im Kombi-Instrument Variables Service-Intervall Bei Fahrzeugen mit variablem Service-Intervall werden nach dem Zurücksetzen der Ölwechsel-Service-Anzeige in einem Fachbetrieb neue Werte des Service-Intervalls angezeigt, welche nach den vorherigen Betriebsbedingungen des Fahrzeugs berechnet werden. Diese Werte werden dann weiterhin durchgehend nach den aktuellen Betriebsbedingungen des Fahrzeugs angepasst.
Im Rahmen der Personalisierung stehen drei standardmäßige Benutzerkonten sowie ein Gast-Konto zur Verfügung. Zu einem anderen Benutzerkonto wechseln Der Wechsel zu einem anderen Benutzerkonto kann im Display des Kombi-Instruments » Abb. 50 innerhalb von 10 s nach dem Einschalten der Zündung erfolgen.
Einstellen Schlüsselzuweisung: - Optionen zur Zuweisung des Fahrzeugschlüssels dem Benutzerkonto: ■ Manuell - erkannter Fahrzeugschlüssel muss dem aktiven Benutzerkonto manuell zugewiesen werden ■ Automatisch - erkannter Fahrzeugschlüssel wird beim Wechsel zu einem anderen Konto dem aktiven Benutzerkonto automatisch zugewiesen ■ Schlüssel aktuellem Benutzerkonto zuweisen - manuelle Zuweisung des erkannten Fahrzeugschlüssels dem aktiven Benutzerkonto - den Anweisungen im Infotainmentbildschirm folgen ■ Alles
Mit dem Schlüssel über den Schließzylinder entriegeln/verriegeln Abb. 51 Linke Fahrzeugseite: Schlüsseldrehungen zum Ent-/Verriegeln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 62. Das Fahrzeug mit dem Schlüssel entriegeln/verriegeln » Abb. 51 Fahrzeug entriegeln Fahrzeug verriegeln VORSICHT Ist der Schließzylinder mit einer Abdeckkappe versehen, ist zum Entriegeln/Verriegeln des Fahrzeugs mit dem Schlüssel vorher die Abdeckkappe abzubauen » Seite 309.
Wird die Gepäckraumklappe erst nach dem Verriegeln des Fahrzeugs geschlossen und bleibt dabei der Schlüssel, mit dem das Fahrzeug verriegelt wurde, im Gepäckraum, wird die Klappe automatisch entrastet (teilweise geöffnet). Nach dem automatischen Entrasten erfolgt das viermalige Aufblinken der Blinkleuchten. Die Gepäckraumklappe bleibt entrastet (teilweise geöffnet), die anderen Türen bleiben verriegelt.
› Zum Verriegeln/Entriegeln die Taste drücken » Abb. 54. Das Verriegeln wird durch Aufleuchten des Symbols in der Taste angezeigt. Nach dem Verriegeln gilt das Folgende. ▶ Ein Öffnen der Türen und der Gepäckraumklappe von außen ist nicht möglich. ▶ Die Türen können von innen durch einmaliges Ziehen am Öffnungshebel der jeweiligen Tür entriegelt und geöffnet werden.
Das erneute Entriegeln der Türen sowie der Gepäckraumklappe erfolgt beim Abziehen des Zündschlüssels oder beim Öffnen der Tür von innen (entsprechend der individuellen Einstellung der Zentralverriegelung). Kindersicherung Hinweis Die individuelle Einstellung der Zentralverriegelung wird (in Abhängigkeit vom Infotainmenttyp) im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 60. Tür öffnen/schließen Abb.
Störung der Zentralverriegelung Blinkt die Kontrollleuchte in der Fahrertür zuerst 2 Sekunden lang schnell, leuchtet danach 30 Sekunden ununterbrochen und blinkt anschließend langsam, dann ist die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen. Bei einer Störung der Zentralverriegelung lassen sich die Fahrzeugtüren bzw. die Gepäckraumklappe notverriegeln bzw. notentriegeln » Seite 309.
VORSICHT Das geöffnete Brillenfach verringert die Effizienz der Innenraumüberwachung. Um die volle Funktion der Innenraumüberwachung zu gewährleisten, ist vor dem Verriegeln des Fahrzeugs das Brillenfach immer zu schließen. Gepäckraumklappe mit manueller Bedienung Hinweis Die Taste A » Abb. 57 wird beim Anfahren bzw. ab einer Geschwindigkeit von mehr als 5 km/h deaktiviert. Nach dem Anhalten und Öffnen einer Tür wird die Taste wieder aktiviert.
VORSICHT Nicht versuchen, die Klappe während der elektrischen Bewegung manuell zu öffnen/schließen - es besteht die Gefahr einer Beschädigung des Systems der elektrischen Klappenbedienung. ■ Vor dem Durchfahren einer Waschanlage das Fahrzeug verriegeln (bzw. mit der Zentralverriegelungstaste).
Akustische Signale Beim Öffnen der Klappe mittels der Taste C oder D ertönen akustische Signale. Hinweis Beim raschen Einsteigen in das Fahrzeug während des Öffnungs-/Schließvorgangs der Klappe, kann es zu einem Ruck des Fahrzeugs und dadurch zum Unterbrechen der Klappenbewegung kommen. Oberste Position der Klappe einstellen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 68. Die oberste Position der Klappe kann eingestellt werden (bspw.
Die Zündung muss ausgeschaltet sein und man muss den Fahrzeugschlüssel bei sich haben. Fensterbedienung › Zum Öffnen/Schließen einen Fuß unter dem hinteren Stoßfänger im Sensor- bereich zügig in Pfeilrichtung schwenken » Abb. 59. ACHTUNG Die Fenster immer vorsichtig und kontrolliert schließen. Sonst könnten Sie sich selbst oder den Mitfahrern erhebliche Quetschverletzungen verursachen. ■ Das System ist mit einer Kraftbegrenzung ausgestattet » Seite 73. Bei einem Hindernis (bspw.
D Mechanische Fensterheber E Abb. 60 Fensterbedienung: links/rechts Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 71. › Zum Öffnen die Kurbel in Pfeilrichtung A drehen » Abb. 60. › Zum Schließen die Kurbel in Pfeilrichtung B drehen. Elektrische Fensterheber Abb. 61 Tasten der Fensterheber Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 71. Alle Fenster können vom Fahrerplatz aus bedient werden.
Fenster in der Beifahrertür und in den hinteren Türen öffnen/schließen Abb. 62 Taste des Fensterhebers Wenn versucht wird, das Fenster innerhalb von 10 Sekunden nach dem zweiten Zurückfahren des Fensters erneut zu schließen, obwohl das Hindernis noch nicht beseitigt wurde, wird der Schließvorgang nur gestoppt. In dieser Zeit ist es nicht möglich, die Fenster automatisch zu schließen. Die Kraftbegrenzung ist noch eingeschaltet.
Durch Loslassen der jeweiligen Taste wird die Bewegung der Türscheiben gestoppt. ACHTUNG Bei der Bedienung des Schiebe-/Ausstelldachs und des Sonnenschutzrollos vorsichtig vorgehen, um Quetschverletzungen zu vermeiden - es besteht Verletzungsgefahr! Funktionsstörungen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 71. Bei wiederholtem Öffnen und Schließen des Fensters kann der Fensterhebermechanismus überhitzen und vorübergehend blockieren.
Kraftbegrenzung Lesen und beachten Sie zuerst Bedienung des Schiebe-/Ausstelldachs aktivieren und auf Seite 74. Das Schiebe-/Ausstelldach ist mit einer Kraftbegrenzung ausgestattet. Bei einem Hindernis wird der Schließvorgang angehalten und die Glasscheibe fährt um einige Zentimeter zurück. ACHTUNG Wird das Schiebe-/Ausstelldach geschlossen, indem an der Aussparung des Schalters in Pfeilrichtung 2 gezogen wird » Abb.
Sonnenschutzrollo mit elektrischer Bedienung Abb. 65 Taste für die Bedienung des Sonnenschutzrollos Licht und Sicht Licht Einleitung zum Thema Das Licht arbeitet nur bei eingeschalteter Zündung, sofern es nicht anders angegeben ist. Für die Grundstellung des Lichtschalters die Stellung verwenden. Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 74. Bedienung des Sonnenschutzrollos » Abb.
Je nach Beladungszustand des Fahrzeugs die Leuchtweite der HalogenScheinwerfer im Bildschirm in die folgenden Grundstellungen einstellen. Fahrzeug vorn besetzt, Gepäckraum leer Fahrzeug voll besetzt, Gepäckraum leer Fahrzeug voll besetzt, Gepäckraum beladen Fahrersitz besetzt, Gepäckraum beladen Deaktivieren/aktivieren Die Funktion kann im Infotainment im Menü viert/aktiviert werden.
Mit dem Bedienungshebel kann der Fernlichtassistent ein-/ausgeschaltet werden » Seite 79. Komfortblinken Wenn der Bedienungshebel leicht nach oben oder unten gedrückt wird, dann erfolgt das dreimalige Aufblinken der jeweiligen Blinkleuchten. Wird während des Komfortblinkens der Bedienungshebel in die entgegengesetzte Seite gedrückt, dann wird das Blinken in der ursprünglichen Richtung beendet. Das Komfortblinken kann im Infotainment im Menü viert/deaktiviert werden.
Ein Bestandteil des Systems ist auch das statische Seitenlicht. Dieses Licht wird in einigen Lichtmodi oder z. B. für die Kurvenausleuchtung beim Rückwärtsfahren genutzt. Das System arbeitet, solange der Lichtschalter in der Stellung steht. ACHTUNG Bei einer Systemstörung werden die Scheinwerfer automatisch in eine Notposition gesenkt, die eine eventuelle Blendung des Gegenverkehrs verhindert. Dadurch wird der Lichtkegel vor dem Fahrzeug verkürzt. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen.
Nebelscheinwerfer/Nebelschlussleuchte Abb. 70 Lichtschalter - Nebelscheinwerfer/Nebelschlussleuchte einschalten Das Abblendlicht ist eingeschaltet. Die Nebelscheinwerfer sind nicht eingeschaltet. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs werden die beiden Nebelscheinwerfer eingeschaltet. COMING HOME / LEAVING HOME Die Funktion COMING HOME sorgt dafür, dass das Fahrzeugumfeld nach dem Ausschalten der Zündung und Öffnen der Fahrertür beleuchtet wird.
› Zum Ein-/Ausschalten die Taste drücken » Abb. 71. Beim Einschalten blinken alle Blinkleuchten sowie die Kontrollleuchte in der Taste gleichzeitig mit den Kontrollleuchten im Kombi-Instrument. Die Warnblinkanlage kann auch bei ausgeschalteter Zündung eingeschaltet werden. Bei einer Airbagauslösung wird die Warnblinkanlage automatisch eingeschaltet. Das automatische Einschalten der Warnblinkanlage kann bei einem heftigen Bremsmanöver erfolgen.
Stellungen des Wippschalters A » Abb. 72 Einschalten Automatische Bedienung (Mittelstellung) Ausschalten Abb. 74 Innenleuchte hinten: Variante 3 Bei der Variante 2 ist für die Mittelstellung (automatische Bedienung) kein Symbol vorhanden. Ein-/Ausschalten (durch Drücken des jeweiligen Schalters B ) » Abb. 72 Leseleuchte links Leseleuchte rechts Automatische Bedienung - Stellung Die Leuchte wird eingeschaltet, wenn eines der folgenden Ereignisse vorliegt. ▶ Das Fahrzeug wird entriegelt.
Das Einschalten der Beleuchtung erfolgt automatisch nach dem Öffnen der Tür, das Ausschalten erfolgt automatisch nach dem Verriegeln des Fahrzeugs oder 30 s nach dem Schließen der Tür bei ausgeschalteter Zündung. Die Ambientebeleuchtung kann im Infotainment im Menü entebeleuchtung eingestellt werden. / → → Ambi- Beschreibung der Funktionsflächen » Abb.
Sonnenblenden vorn Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 83. Das Sonnenschutzrollo befindet sich in einem Gehäuse auf der Gepäckraumabdeckung. › Zum Abblenden das Rollo am Griff A in Pfeilrichtung 1 herausziehen und in die magnetischen Halter B in Pfeilrichtung 2 einhängen » Abb. 78. › Zum Einrollen das Rollo am Griff A greifen und aus den Haltern B entgegen der Pfeilrichtung 2 herausnehmen. Das Rollo so halten, dass dieses langsam und ohne Beschädigung einrollen kann.
Bei abgeklappten vorderen Scheibenwischerarmen die Zündung nicht einschalten - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Motorraumklappe durch die Scheibenwischerarme. ■ Bei einem Hindernis auf der Frontscheibe versuchen die Wischer, das Hindernis fünfmal wegzuschieben. Danach bleiben die Wischer stehen, um deren Beschädigung zu vermeiden. Die Wischer erst nach dem Entfernen des Hindernisses erneut einschalten.
Heckscheibenwischer und -wascher Abb. 80 Bedienung der Scheibenwischund Waschanlage Zum Reinigen der Scheinwerfer kommt es bei jedem ersten und zehnten Besprühen der Frontscheibe. Die Einstellung des Sprühintervalls kann durch einen Fachbetrieb vorgenommen werden. Um die korrekte Funktion der Anlage auch im Winter sicherzustellen, ist diese regelmäßig vom Schnee und Eis (z. B. mit einem Enteisungsspray) zu befreien. Rückspiegel Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 84.
Innenspiegelverdunkelung Außenspiegel Abb. 82 Außenspiegelbedienung Abb. 81 Innenspiegel: mit manueller Verdunkelung / mit automatischer Verdunkelung Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 86. Spiegel mit manueller Verdunkelung » Abb. 81 1 Grundstellung des Spiegels (nicht verdunkelt) 2 Spiegelverdunkelung Spiegel mit automatischer Verdunkelung Die Spiegelverdunkelung » Abb. 81 wird nach dem Motorstart automatisch gesteuert.
Manuell anklappbare Spiegel Der Spiegel kann manuell in Richtung Seitenfenster angeklappt werden. Um die Ausgangsstellung wiederherzustellen, ist dieser vom Seitenfenster bis zum deutlichen Einrasten zurückzuklappen. Automatisches Anklappen/Zurückklappen beider Spiegel Die Außenspiegel werden nach dem Verriegeln des Fahrzeugs in die Parkstellung angeklappt. Nach dem Entriegeln des Fahrzeugs erfolgt das Zurückklappen in die Fahrposition » .
Elektrische Einstellung Sitze und Kopfstützen Vordersitze Einleitung zum Thema ACHTUNG Den Fahrersitz nur bei stehendem Fahrzeug einstellen - anderenfalls besteht Unfallgefahr! ■ Vorsicht beim Einstellen des Sitzes! Durch unachtsames oder unkontrolliertes Einstellen können Quetschverletzungen entstehen. ■ Abb. 84 Bedienungselemente am Sitz Manuelle Einstellung Abb. 83 Bedienungselemente am Sitz Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 89.
Hinweis Ist der Neigungswinkel der Sitzlehne gegenüber der Sitzfläche größer als ungefähr 110°, dann ist es aus Sicherheitsgründen nicht möglich, diese Einstellung im Speicher des elektrisch verstellbaren Sitzes sowie des Funkschlüssels zu speichern. ■ Bei Fahrzeugen mit Personalisierung wird die Fahrersitzeinstellung im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 60. ■ Memory-Funktion des elektrisch verstellbaren Sitzes Abb.
› Den Beifahrerspiegel in die gewünschte Position einstellen. › Den Rückwärtsgang herausnehmen. Die eingestellte Position des Außenspiegels wird im Speicher dieses Funkschlüssels gespeichert. Laufende Einstellung stoppen › Eine beliebige Taste am Fahrersitz oder die Taste auf dem Funkschlüssel drücken. Klappbare Beifahrersitzlehne Abb.
Rücksitze Sitzlehnen Vom Gepäckraum aus vorklappen Bei Fahrzeugen mit Netztrennwand muss zuerst die linke und danach die rechte und mittlere Rücksitzlehne entriegelt werden. Die Netztrennwand muss im Gehäuse eingerollt sein. › Den jeweiligen Hebel in Pfeilrichtung ziehen » Abb. 89. Die Sitzlehne wird entriegelt, ggf. vorgeklappt. Zurückklappen › Den äußeren Sicherheitsgurt C zur Seitenverkleidung in Pfeilrichtung 3 ziehen » Abb. 88.
Armlehne herunterklappen Abb. 90 Armlehne herunterklappen VORSICHT Ist an den Führungsstangen der Kopfstütze der Adapter des Tablethalters befestigt » Seite 106, die Kopfstütze nicht bis zum Anschlag nach unten drücken - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Kopfstütze. Kopfstützen hinten einstellen Die Armlehne kann heruntergeklappt werden, indem an der Schlaufe A in Pfeilrichtung gezogen wird » Abb. 90. Die heruntergeklappte Armlehne ist als Ablagetisch verwendbar. Kopfstützen Abb.
› Zum Herausnehmen die Stütze aus der Sitzlehne bis zum Anschlag heraus- ziehen. › Die Sicherungstaste A in Pfeilrichtung 1 halten, gleichzeitig mit einem Schlitzschraubendreher (mit einer Breite von max. 5 mm) die Sicherungstaste in der Öffnung B in Pfeilrichtung 2 drücken und die Stütze in Pfeilrichtung 3 herausnehmen » Abb. 93. › Zum Einsetzen die Stütze in die Sitzlehne so weit in Pfeilrichtung 4 einschieben, bis die Sicherungstaste einrastet. Sitzheizung Abb.
Heizung ein-/ausschalten (gilt für die manuelle Klimaanlage) › Im Infotainment im Menü / die Funktionsfläche A » Abb. 95 antippen. Praktische Ausstattungen Heizung ein-/ausschalten (gilt für die Climatronic) › Die Taste auf der Climatronic drücken, anschließend die Funktionsfläche B » Abb. 95 antippen. Innenraumausstattung Bei eingeschalteter Heizung ist das Symbol in der Funktionsfläche B orange. Die Lenkradheizung arbeitet nur bei laufendem Motor.
Zettelhalter Ablagefächer in den Türen Abb. 96 Zettelhalter Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95. Der Zettelhalter ist für die Befestigung von z. B. Parkzetteln vorgesehen. Ablagefach auf der Fahrerseite Abb. 97 Ablagefach öffnen Abb. 98 Ablagefächer: in der vorderen Tür / in der hinteren Tür Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95. Ablagefächer » Abb. 98 A Ablagefach B Flaschenablage mit einem Inhalt von max. 1,5 l C Flaschenablage mit einem Inhalt von max.
Telefone, die den Standard zum drahtlosen Qi-Laden unterstützen, werden im Ablagefach drahtlos geladen. Ablagefach in der Mittelkonsole vorn Während des drahtlosen Ladevorgangs darf sich zwischen der Auflage und dem zu ladenden Telefon kein Gegenstand befinden. ACHTUNG Das Telefon kann während des drahtlosen Ladevorgangs warm werden, daher ist dieses aus dem Ablagefach vorsichtig herauszunehmen.
Hinweis Beim Start des drahtlosen Ladevorgangs wird im Infotainmentbildschirm die entsprechende Meldung angezeigt. ■ Für die optimale Telefonsignalstärke sowie einen ungestörten drahtlosen Ladevorgang empfehlen wir, das Telefon, wenn möglich, ohne Schutzhülle in das Ablagefach abzulegen. ■ In das Ablagefach ein Telefon mit einer Größe von maximal 160x84 mm einlegen. ■ Getränkehalter USB-Eingänge Abb. 102 Getränkehalter vorn/hinten Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95.
Das Schließen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Abfallbehälter Beutel ersetzen › Den Abfallbehälter aus dem Ablagefach herausnehmen. › Die beiden Rastnasen am Rahmen in Pfeilrichtung 1 abdrücken » Abb. 104. › Den Beutel zusammen mit dem Rahmen in Pfeilrichtung 2 nach unten abziehen. › Den Beutel vom Rahmen abnehmen. › Den neuen Beutel durch den Rahmen ziehen und die Beutelränder in Richtung der Pfeile 3 über den Rahmen stülpen.
Ablagefach unter der Armlehne vorn VORSICHT In das Brillenfach keine wärmeempfindlichen Gegenstände legen - bei hohen Außentemperaturen besteht Beschädigungsgefahr. ■ Das Fach muss geschlossen werden, bevor das Fahrzeug verlassen und verriegelt wird - es besteht die Gefahr durch Behinderung der Funktion der Diebstahlwarnanlage. ■ Abb. 106 Ablagefach öffnen Ablagefach auf der Beifahrerseite Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95.
Wird die Luftzufuhr bei ausgeschalteter Klimaanlage geöffnet, strömt angesaugte Frisch- oder Innenraumluft in das Ablagefach. Die maximal zulässige Belastung des Ablagefachs beträgt 3 kg. Ablagefach für den Regenschirm Abb. 109 Ablagefach öffnen ACHTUNG In den Taschen aufgehängter Kleidungsstücke keine schweren und scharfkantigen Gegenstände belassen - es besteht Verletzungsgefahr.
Klapptisch an der Vordersitzlehne Abb. 112 Klapptisch aufklappen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95. › Zum Öffnen am Oberteil der Vertiefung ziehen und das Fach in Pfeilrichtung aufklappen » Abb. 113. › Zum Schließen das Fach entgegen der Pfeilrichtung schwenken. Im Ablagefach befindet sich eine Dämpfungseinlage. Diese kann nach dem Öffnen des Ablagefachs bis zum Anschlag herausgenommen werden. Durchladeeinrichtung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95.
ACHTUNG Das Gesamtgewicht der transportierten Skier darf nicht 17 kg überschreiten. ■ Die Skier sowie den Sack immer sicher verstauen und sichern - anderenfalls besteht Verletzungs- bzw. Unfallgefahr! Herausnehmbarer Durchladesack ■ Elektrische Steckdosen Abb. 115 Band anziehen / Durchladesack sichern Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 95. Der herausnehmbare Durchladesack (nachstehend nur Sack) dient ausschließlich zum Transport von Skiern und Stöcken (max. 4 Paar).
Bei stehendem Motor und eingeschalteten Verbrauchern entlädt sich die Fahrzeugbatterie! ■ Vor dem Ein- oder Ausschalten der Zündung sowie vor dem Anlassen des Motors die an die Steckdosen angeschlossenen Geräte ausschalten - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Geräte durch Spannungsschwankungen. ■ 230-Volt-Steckdose 12-Volt-Steckdose Abb. 117 Abdeckung der 230-Volt-Steckdose aufklappen / 230-VoltSteckdose Abb.
Sollte keine automatische Aktivierung der Steckdose erfolgen, dann sind die angeschlossenen Geräte von der Steckdose zu trennen und nach kurzer Zeit wieder anzuschließen. ACHTUNG Darauf achten, dass keine Flüssigkeit oder Feuchtigkeit in die Steckdose gelangt - es besteht Lebensgefahr! Sollte in die Steckdose Feuchtigkeit gelangen, dann ist die Steckdose völlig auszutrocknen, bevor diese wiederverwendet wird.
Zigarettenanzünder Abb. 120 Zigarettenanzünder Lesen und beachten Sie zuerst VORSICHT Die maximal zulässige Belastung des Halters niemals überschreiten - es besteht die Gefahr einer Beschädigung oder Funktionseinschränkung. Hinter den Kopfstützen anbringen auf Seite 105. › Zum Gebrauch den Anzünder bis zum Anschlag hineindrücken und warten, bis der glühende Anzünder hervorspringt » Abb. 120. › Den glühenden Anzünder sofort herausnehmen, verwenden und in die Steckdose zurückstecken. Abb.
ACHTUNG Mit dem Adapter vorsichtig umgehen - anderenfalls besteht die Gefahr einer Fingerverletzung. Transport von Ladung Gepäckraum und Transport Halter handhaben Einleitung zum Thema Beim Transport schwerer Gegenstände verändern sich die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung. Die Geschwindigkeit und Fahrweise deshalb darauf abstimmen.
ACHTUNG (Fortsetzung) Eine lose Ladung kann auf einen auslösenden Airbag treffen und die Insassen verletzen - es besteht Lebensgefahr! ■ Beim Transport von Ladung im vergrößerten Gepäckraum, der durch das Vorklappen der Rücksitzlehne entsteht, ist unbedingt auf die Gewährleistung der Sicherheit der auf dem restlichen hinteren Sitz beförderten Person zu achten. ■ VORSICHT Die maximal zulässige Belastung der jeweiligen Befestigungselemente, Netze, Haken u. Ä.
VORSICHT Bei Fahrzeugen mit Verzurrösen D » Abb. 125 auf Seite 108 kann nur die Quertasche hinter den Sitzen und das Bodennetz befestigt werden (das Netz kann im hinteren Bereich an den hinteren Befestigungselementen A » Abb. 125 auf Seite 108 befestigt werden). Befestigungsnetze Multifunktionstasche Abb. 129 Multifunktionstasche befestigen Abb. 127 Befestigungsbeispiele für Netze Abb. 128 Längstasche befestigen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 107. Die Tasche » Abb.
Klappbarer Doppelhaken Bodenbelag befestigen Abb. 130 Klappbarer Doppelhaken Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 107. Je nach Fahrzeugausstattung befindet sich an einer oder an beiden Seiten des Gepäckraums ein ausklappbarer Doppelhaken » Abb. 130 zum Aufhängen kleinerer Gepäckstücke (z. B. Taschen u. Ä.). An jeder Seite des Doppelhakens kann ein Gepäckstück mit einem Maximalgewicht bis zu 5 kg aufgehängt werden. Klappbare Haken Abb.
VORSICHT Der beidseitige Bodenbelag kann nur bei Fahrzeugen ohne den variablen Ladeboden verwendet werden » Seite 115 - es besteht die Gefahr einer Beschädigung des variablen Ladebodens. Abb. 135 Gepäckraumabdeckung hinter den Rücksitzen verstaut Netz an der Gepäckraumabdeckung Abb. 133 Netz an der Gepäckraumabdeckung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 107. Sind die Haltebänder A » Abb.
VORSICHT Es sind folgende Hinweise zu beachten, um eine Verkantung und die anschließende Beschädigung der Abdeckung oder der Seitenverkleidung zu vermeiden. ■ Die Abdeckung muss richtig eingesetzt werden und die Ladung darf die Höhe der Abdeckung nicht übersteigen. ■ Die Abdeckung darf in der angehobenen Stellung in der umlaufenden Gepäckraumklappendichtung nicht verkantet sein. ■ Im Spalt zwischen der Abdeckung in der angehobenen Stellung und der Sitzlehne darf sich kein Gegenstand befinden.
Hinweis Möchte man die aufrollbare Gepäckraumabdeckung und die Dachgepäckträger gleichzeitig verstauen, dann ist es nötig, dass der hintere Bereich der aufrollbaren Gepäckraumabdeckung den hinteren Dachgepäckträger überdeckt. Ablagefach mit Cargo-Element Ablagefach › Die Ablagefachabdeckung in Pfeilrichtung abnehmen » Abb. 138. Das Einsetzen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Cargo-Element › Vor dem Gebrauch das Cargo-Element in Pfeilrichtung herausnehmen » Abb. 139 - . Abb.
Beim Transport höherer Gegenstände in den Fächern muss der Haken A an der Oberkante des variablen Ladebodens eingehakt sein. VORSICHT Vor dem Schließen der Gepäckraumklappe ist zu prüfen, ob die in den Ablagefächern transportierte Ladung nicht an die Gepäckraumabdeckung stößt - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Abdeckung. Herausziehen und einsetzen › Die vorderen Haken an beiden Gepäckraumseiten in Pfeilrichtung 1 nach unten klappen » Abb. 141.
Leuchte aufladen Die Leuchte wird von drei wiederaufladbaren NiMH-Akkus des Typs AAA versorgt (Spannung 1,2 V). Die Akkus werden bei laufendem Motor durchgehend aufgeladen (das vollständige Aufladen der Akkus dauert ungefähr 3 Stunden). Akkus ersetzen » Seite 309. VORSICHT Die Leuchte ist nicht wasserdicht, deshalb ist diese vor Feuchtigkeit zu schützen - anderenfalls besteht Beschädigungsgefahr. Abb. 143 Leuchte herausnehmen / Leuchte einsetzen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 107.
Der variable Ladeboden kann in die obere oder untere Position eingestellt werden. › Den variablen Ladeboden mit einer Bewegung in Pfeilrichtung In obere Position einstellen › Den variablen Ladeboden am Griff A » Abb. 144 ungefähr 20 cm hochheben und zu sich ziehen. › Den variablen Ladeboden in die Höhe der aufrollbaren Gepäckraumabdeckung in Pfeilrichtung 1 bis zum hörbaren Klickgeräusch anheben und nach vorn drücken. Das Ausklappen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Netztrennwand Netztrennwand verwenden › Die Netztrennwand an der Querstange C herausziehen und in eine der Aufnahmen D einhaken » Abb. 149. › Auf der anderen Seite auf die Querstange in Pfeilrichtung drücken und in die entsprechende Aufnahme D einhaken. › Sich überzeugen, dass die Querstange korrekt in den beiden Aufnahmen D sitzt. › Den Teil A der aufrollbaren Gepäckraumabdeckung entgegen der Pfeilrichtung zurückklappen » Abb. 148.
› Zum Ausbauen die Rücksitzlehnen vorklappen und die Tür hinten rechts öff- nen. › Das Gehäuse A in Pfeilrichtung 1 verschieben und aus den Aufnahmen in Pfeilrichtung 2 herausnehmen » Abb. 150. › Zum Einbauen die Aussparungen am Gehäuse A in die Aufnahmen an den Rücksitzlehnen einsetzen und das Gehäuse entgegen der Pfeilrichtung 1 bis zum Anschlag verschieben. › Die Rücksitzlehnen in die Ausgangsstellung zurückklappen.
VORSICHT Vor dem Verstauen der Dachgepäckträger ist der Schlüssel aus dem Träger abzuziehen - anderenfalls besteht die Gefahr einer Schlüsselbeschädigung. ■ Möchte man die Dachgepäckträger und die aufrollbare Gepäckraumabdeckung gleichzeitig verstauen, dann ist es nötig, dass der hintere Bereich der aufrollbaren Gepäckraumabdeckung den hinteren Dachgepäckträger überdeckt. ■ VORSICHT ■ Darauf achten, dass das Schiebe-/Ausstelldach oder die Gepäckraumklappe beim Öffnen nicht an die Dachladung stößt.
Hinweis Damit die Heiz- und Kühlanlage einwandfrei funktionieren kann, muss der Lufteinlass vor der Frontscheibe frei von z. B. Eis, Schnee, Blättern sein. ■ Nach Einschalten der Kühlanlage kann Kondenswasser vom Verdampfer der Klimaanlage abtropfen und unter dem Fahrzeug eine Wasserlache bilden. Es handelt sich dabei nicht um eine Undichtigkeit! ■ Bei zu hoher Kühlmitteltemperatur wird die Kühlanlage ausgeschaltet, um die Motorkühlung zu gewährleisten.
Temperatur für die linke Seite (ggf. für beide Seiten) einstellen1) ▶ Temperatur senken / Temperatur erhöhen F Temperatur für die rechte Seite (ggf.
a) Farbliche Darstellung des Luftstroms aus den Luftaustrittsdüsen (blaue Farbe - Temperaturverringerung/ rote Farbe - Temperaturerhöhung) Ein-/Ausschalten der Climatronic Ein-/Ausschalten der Temperatursynchronisation im gesamten Fahrzeuginnenraum entsprechend der Temperatureinstellung auf der Fahrerseitea) Ein-/Ausschalten der Air Care-Funktion Einstellung der Standheizung und -lüftung Ein-/Ausschalten der Frontscheibenbeheizunga) Ein-/Ausschalten der Lenkradheizunga) W
Eine Abschaltung des Umluftbetriebs erfolgt beim Drücken der Taste , ggf. automatisch in Abhängigkeit von den Feuchtigkeitsverhältnissen im Fahrzeuginnenraum. ACHTUNG Den Umluftbetrieb nicht über einen längeren Zeitraum eingeschaltet lassen, denn es erfolgt keine Frischluftzufuhr von außen. Die „verbrauchte“ Luft kann Fahrer und Mitfahrer ermüden, die Aufmerksamkeit mindern und ggf. zum Beschlagen der Scheiben führen.
Die Einstellung der Luftstromrichtung erfolgt durch das Verschieben des Verstellelements A » Abb. 157 bzw. » Abb. 158 in gewünschter Richtung. ACHTUNG Die Standheizung darf nie in geschlossenen Räumen (z. B. in Garagen) betrieben werden - es besteht Vergiftungsgefahr! ■ Die Standheizung darf während des Tankens nicht laufen - es besteht Brandgefahr. ■ Das Abgasrohr der Standheizung befindet sich an der Fahrzeugunterseite.
Bei aktiviertem automatischem Einschalten leuchtet nach dem Ausschalten der Zündung für 10 Sekunden die Kontrollleuchte in der Taste auf » Abb. 159. Ein-/Ausschalten Bedienung im Infotainment Abb. 159 Taste für das Ein-/Ausschalten (Climatronic / manuelle Klimaanlage) Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 124. Funktionsvoraussetzungen der Standheizung. Der Ladezustand der Fahrzeugbatterie ist ausreichend.
Hinweis Bei der Auswahl des Tages in der Vorwahlzeit gibt es zwischen Sonntag und Montag eine Position ohne den angegebenen Tag. Wird diese Position ausgewählt, so wird das Fahrzeug zum gewählten Zeitpunkt betriebsbereit sein, unabhängig vom aktuellen Wochentag. ■ Wird eine andere Zeit eingestellt, dann wird die aktivierte Vorwahlzeit automatisch deaktiviert. Die Vorwahlzeit ist erneut zu aktivieren. Anzeige Kontrollleuchte A ■ Blinkt 2 Sekunden schnell grün. Blinkt 2 Sekunden rot.
Die Verfügbarkeit einiger in dieser Betriebsanleitung beschriebener Funktionen hängt vom Typ des anzuschließenden Geräts sowie von den darin installierten Anwendungen ab. Infotainment Einleitende Informationen Wichtige Hinweise Einleitung zum Thema ACHTUNG Verwenden Sie das Infotainment nur so, dass Sie in jeder Verkehrssituation das Fahrzeug voll unter Kontrolle haben (z. B.
1 2 3 Ein-/Ausschalten des Infotainments - Übersicht der Infotainmentmenüs » Seite 133 - Anzeige des Hauptbildschirms „HOME“ » Seite 134 Lautstärkenerhöhung Lautstärkenverringerung Berührungsbildschirm » Seite 129 Beschreibung - Infotainment Bolero Beschreibung - Infotainment Amundsen Abb. 165 Infotainment Bolero 1 2 Abb.
Beschreibung - Infotainment Swing Externes Modul Gilt für das Infotainment Amundsen, Columbus. Abb. 167 Beispiel eines externen Moduls Abb.
Menüpunkt mit „Checkbox“ ▶ - Funktion ist eingeschaltet ▶ - Funktion ist ausgeschaltet E Öffnen eines Untermenüs des Menüpunkts mit „Pop-up-Fenster“ D Infotainmentbedienung Infotainmentbedienung Bildschirmbereiche Abb. 168 Bildschirmbereiche Funktionsflächen Die Bildschirmbereiche, die eine Funktion oder ein Menü bestätigen, werden „Funktionsflächen“ genannt.
Bedienung der Menüs Abb. 170 Bedienung der Menüs Bedienung der Menüs » Abb. 170 A Durchblättern der Menü-, Listeneinträge B Vergrößerung/Verkleinerung des Menüfensters (gilt für das Infotainment Columbus) C Vergrößerung/Verkleinerung des Menüfensters (gilt für das Infotainment Amundsen) D Öffnen/Schließen des Menüfensters Schließen des Menüfensters Alphanumerische Tastatur Abb. 171 Beispiel der Tastaturdarstellung Beschreibung der alphanumerischen Tastatur » Abb.
Gestensteuerung Infotainment ein-/ausschalten Gilt für das Infotainment Columbus. Abb. 172 Beispiel eines Menüs mit Gestensteuerung Gilt für das Infotainment Columbus › Zum Einschalten des Infotainments auf drücken. › Zum Ausschalten des Infotainments halten. Gilt für das Infotainment Amundsen, Bolero, Swing drücken.
Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero ▶ Zum Ein-/Ausschalten der Zeit- und Datumsanzeige das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Bildschirm → Zeit anzeigen im Standby-Modus antippen. Die Anzeigeart kann durch Fingerbewegung seitwärts über den Bildschirm geändert werden. VORSICHT Eine zu hoch eingestellte Lautstärke kann zu Tonresonanzen im Fahrzeug führen. ■ Beim Wechseln oder Anschluss einer Audioquelle kann es zu plötzlichen Lautstärkeschwankungen kommen.
Menü SmartLink » Seite 181 Bei aufgebauter Verbindung zu einem externen Gerät wird anstelle des Symbols ein Symbol der aktuellen Verbindung angezeigt ▶ - Android Auto » Seite 182 ▶ - Apple CarPlay » Seite 183 ▶ - MirrorLink® » Seite 183 Menü Telefon » Seite 166 Einstellungen der Fahrzeugsysteme » Seite 209 Menü Navigation » Seite 186 (gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen) Liste der Verkehrsmeldungen (TMC) (gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen) » Seite 207 Menü Media Comma
Für die vollständige Funktionsfähigkeit der Anwendung muss die Datenübertragung externer Geräte aktiviert und ggf. die Infotainmentbedienung mittels der Anwendung zugelassen sein. Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero › Im Infotainment die Datenübertragung aktivieren. Hierzu das Sensorfeld und anschließend die Funktionsfläche → Datenübertragung mobile Geräte → Datenübertragung für ŠKODA-Apps aktivieren antippen. › Die Infotainmentbedienung mittels der Anwendung freigeben.
Sprachbedienung ein-/ausschalten A Kontextabhängig: ▶ Abb. 176 Sprachbedienung: Hauptmenü ▶ ▶ ▶ B C Einschalten › Die Taste am Multifunktionslenkrad drücken oder das Sensorfeld Infotainment antippen (gilt nicht für das Infotainment Columbus). am Es wird das Hauptmenü angezeigt » Abb. 176. Ausschalten › Zweimal die Taste am Multifunktionslenkrad drücken oder zweimal das Sensorfeld am Infotainment antippen (gilt nicht für das Infotainment Columbus).
Wiederherstellen Der Vorgang für die Sprachbefehleingabe kann auf eine der folgenden Arten wiederhergestellt werden. ▶ Durch Antippen der Funktionsfläche . ▶ Durch Antippen des Sensorfelds am Infotainment (gilt nicht für das Infotainment Columbus). ▶ Durch Drücken der Taste am Multifunktionslenkrad. Nichterkennung eines Sprachbefehls Wird ein Sprachbefehl vom Infotainment dreimal hintereinander nicht erkannt, dann wird die Sprachbedienung gestoppt.
Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero ▶ Zur Ermittlung der Software-Version das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Systeminformationen antippen. ▶ Zum Start der Software-Aktualisierung das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Systeminformationen → Software aktualisieren antippen.
Sound-Fokus - Einstellung der Raumoptimierung des Klangs Alle Bereiche - für den gesamten Fahrzeuginnenraum optimierte Einstellung ■ Fahrer - für den Fahrer optimierte Einstellung ■ Touchscreen-Ton - Ein-/Ausschalten des akustischen Signals bei Bildschirmberührung ■ Keine Navigationsansagen bei Anruf - Aus-/Einschalten der Navigationsansagen während eines Telefongesprächs (gilt nicht für das Infotainment Bolero) ■ ■ Bildschirmeinstellungen › Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Bildschi
Temperatur: - Temperatureinheiten Volumen: - Volumeneinheiten ■ Kraftstoffverbrauch: - Verbrauchseinheiten ■ Verbrauch CNG: - CNG-Verbrauchseinheiten ■ Druck: - Druckeinheiten für Reifendruck ■ ■ Einstellungen der Datenübertragung Die eingeschaltete Datenübertragung ermöglicht die Datenübertragung zwischen dem Infotainment und einem externen Gerät, oder die Bedienung einiger Infotainmentfunktionen mittels der Anwendungen des externen Geräts (bspw. ŠKODA Media Command).
Manuelle Einstellungen - Einstellung der Parameter für die Suche und Verbindung mit dem Hotspot des externen Geräts ■ Netzwerkname - Eingabe des Hotspot-Namens ■ Netzwerkschlüssel - Einstellung des Zugangspassworts ■ Sicherheitsstufe: - Einstellung der Absicherung (stetig WPA2 eingestellt) ■ Verbinden - Verbindungsaufbau ■ Suchen - Suche/Wiederherstellung der Liste verfügbarer Hotspots ■ Mobiler Hotspot - Einstellung des Infotainment-Hotspots (in der Funktionsfläche wird das Symbol mit der Anzahl der verb
› Zur Aktualisierung der Navigationsdatenbank und der im Benutzerprofil auf den Internetseiten ŠKODA Connect Portal erstellten Sonderzielkategorien, die Funktionsfläche Online-Aktualisierung antippen. Die Informationen zu verfügbaren Software-Aktualisierungen sind bei einem ŠKODA Partner zu erfragen oder den folgenden ŠKODA-Internetseiten zu entnehmen. http://go.skoda.eu/updateportal Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen für alle Rundfunkbereiche › Im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche antippen.
L-Band Für den Radioempfang DAB werden in verschiedenen Ländern unterschiedliche Rundfunkbereiche verwendet. In einigen Ländern ist der Radioempfang DAB nur im sogenannten L-Band verfügbar. Wenn im jeweiligen Land kein Radioempfang DAB im L-Band erfolgt, dann empfehlen wir, das L-Band auszuschalten. Der Sendersuchlauf erfolgt dadurch schneller. Einstellungen des Menüs Medien › Im Hauptmenü Medien die Funktionsfläche antippen.
Gerätekontakte auswählen - Öffnen des Menüs gekoppelter Telefone (gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul - sofern die SIM-Karte im externen Modul eingesteckt ist) ■ Anrufton auswählen - Auswahl des Anruftons (abhängig vom angeschlossenen Telefon) ■ Erinnerung: Mobiltelefon nicht vergessen - Ein-/Ausschalten der Warnung vor dem Vergessen des Telefons im Fahrzeug (sofern das Telefon mit dem Infotainment verbunden war) ■ Bilder für Kontakte anzeigen - Ein-/Ausschalten de
PIN-Einstellungen - Einstellung des PIN-Codes der im externen Modul eingesteckten SIM-Karte (gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul) ■ Automatische PIN-Eingabe - Ein-/Ausschalten der Abspeicherung des PIN-Codes der SIM-Karte ■ PIN ändern - Änderung des PIN-Codes der SIM-Karte ■ 2. PIN hinzufügen - Eingabe des zweiten PIN-Codes der SIM-Karte (bei eingeschalteter Funktion Automatische PIN-Eingabe, bspw.
■ Einstellungen Verkehrsfluss - Einstellung der Anzeige einer vom Online-Verkehrsfunk erhaltenen Verkehrsbehinderung ■ Freie Fahrt anzeigen - Ein-/Ausschalten der Anzeige von Routen mit flüssigem Verkehr ■ Stau anzeigen - Ein-/Ausschalten der Anzeige von Routen mit dichtem Verkehr ■ Verkehrsereignisse anzeig. (Symbole in Karte) - Ein-/Ausschalten der Anzeige von Routen mit einer Verkehrsbehinderung Speicher verwalten › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Speicher verwalten antippen.
Versionsinformationen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Versionsinformationen antippen. Es wird eine Liste der Länder angezeigt, für die Navigationsdaten bestehen, zusammen mit dem Datum der letzten Aktualisierung. Eine Aktualisierung der Navigationsdaten ist durch Antippen der Funktionsfläche Aktualisierung (SD/USB) bzw. Aktualisierung (Online) möglich (gilt für das Infotainment Columbus).
Zeit- und Datumseinstellungen › Die Taste Zeit: - Zeiteinstellungen Zeitformat: - Einstellung des Zeitformats Sommerzeit - Ein-/Ausschalten der Sommerzeit Sommerzeit automatisch einstellen - Ein-/Ausschalten des automatischen Sommerzeitwechsels ■ Datum: - Datumseinstellungen ■ Datumsformat: - Einstellung des Datumsformats ■ ■ ■ Einstellung der Infotainmentsprache › Die Taste drücken, dann die Funktionsfläche Sprache/Language antippen. › Die Infotainmentsprache auswählen.
Es erfolgt die Anzeige der verfügbaren Informationen, bspw. bezüglich der Infotainment-Hardware und -Software, Version der Bluetooth®-Software u. Ä. › Zur Aktualisierung der Infotainment-Software, Version der Bluetooth®-Software u. Ä., die Funktionsfläche Software aktualisieren antippen. Die Informationen zu verfügbaren Software-Aktualisierungen sind bei einem ŠKODA Partner zu erfragen oder den folgenden ŠKODA-Internetseiten zu entnehmen. http://go.skoda.
Wenn ein DAB-Sender bei schlechtem Empfang auch im FM-Bereich nicht wiedergefunden werden kann, wird das Infotainment stummgeschaltet. Einstellungen des Menüs Medien › Im Hauptmenü Medien die Funktionsfläche antippen.
Manuelle/halbautomatische Sendersuche Radiotextanzeige (DAB) / Bilderpräsentation (DAB) Einstellungen des Menüs Radio » Seite 142 bzw. » Seite 149 Radio Bedienung Informationssymbole in der Statuszeile Einleitung zum Thema Abhängig von der Fahrzeugausstattung und vom Infotainmenttyp ist der analoge Radioempfang der FM- und AM-Frequenzbereiche sowie der digitale Radioempfang DAB möglich.
Symbol Liste verfügbarer Sender Bedeutung Der Senderempfang ist nicht sicher (DAB) (gilt für das Infotainment Amundsen, Bolero, Swing) Sender mit Bildausstrahlung (DAB) (gilt nicht für das Infotainment Swing) Liste aktualisieren Infotainmentabhängig erfolgt die Aktualisierung der Senderliste wie folgt: Abb.
Senderlogo automatisch zuordnen › Zur Deaktivierung/Aktivierung im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche → Erweiterte Einstellungen → Automatische Speicherung Senderlogos antippen. Senderlogo manuell zuordnen TP-Verkehrsfunk › Zum Ein-/Ausschalten der Verkehrsfunküberwachung im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche → Verkehrsfunk (TP) antippen. › Im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche → Senderlogos antippen.
Wenn die Informationen nicht verfügbar sind und der Dienst „Infotainment Online“ » Seite 18 aktiv ist, sucht das Infotainment diese Informationen in der Gracenote®-Online-Datenbank auf. Medien Bedienung Wiedergabesteuerung - Columbus, Amundsen, Bolero Hauptmenü Abb. 181 Medien: Anzeigebeispiel des Hauptmenüs › Zur Anzeige des Hauptmenüs das Sensorfeld/die Taste drücken. › oder: Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche antippen. Hauptmenü » Abb.
Funktion Suche (gilt für Quellen mit anzeigbarer Multimedia-Datenbank) (gilt für das Infotainment Columbus) Ein-/Ausschalten der Wiedergabe ähnlicher Titel laut Informationen aus dem sog. ID3-Tag (gilt für das Infotainment Columbus) Handlung Ordner-/Titelliste Antippen von Abb. 182 Ordner-/Titelliste Antippen von Die Bewegung innerhalb des Titels ist durch Fingerberührung der Zeitachse B » Abb. 181 auf Seite 154 möglich.
Multimedia-Datenbank Audioquellen Abb. 183 Multimedia-Datenbank Einleitung zum Thema VORSICHT Keine wichtigen und ungesicherten Daten auf angeschlossenen Audioquellen speichern. ŠKODA übernimmt für verloren gegangene oder beschädigte Dateien bzw. angeschlossene Audioquellen keine Verantwortung. ■ Beim Wechseln oder Anschluss einer Audioquelle kann es zu plötzlichen Lautstärkeschwankungen kommen. Vor dem Wechsel oder Anschluss einer Audioquelle die Lautstärke reduzieren.
› Zum Ausgeben die Taste drücken, die CD/DVD wird in die Ausgabeposition gefahren. Wenn die ausgegebene CD/DVD nicht innerhalb von 10 Sekunden entnommen wird, wird diese aus Sicherheitsgründen wieder eingezogen. Dabei wird jedoch nicht zur CD/DVD-Quelle gewechselt. ACHTUNG ■ Der CD/DVD-Spieler ist ein Laserprodukt.
VORSICHT Keine SD-Karten mit abgebrochenem „Schieber“ für den Schreibschutz verwenden - es besteht die Gefahr einer Beschädigung des SD-Kartenlesers! ■ Bei Verwendung einer SD-Karte mit dem Adapter kann die SD-Karte während der Fahrt durch Fahrzeugerschütterungen aus dem Adapter herausfallen. ■ USB-Eingang Verbauort des USB-Eingangs und Informationen bezüglich dessen Verwendung » Seite 98. Am USB-Eingang kann eine Audioquelle direkt oder über ein Verbindungskabel angeschlossen werden.
Dateien löschen › Im Hauptmenü Medien die Funktionsfläche → Jukebox verwalten → Löschen antippen. › Die gewünschten Ordner oder Dateien in der gewählten Kategorie auswählen. › Die Funktionsfläche → Löschen antippen.
Unterstützte Audiodateiformate Codec-Typ (Dateiformate) Dateisuffix Max. Bitrate Windows Media Audio 9 und 10 wma 384 kbit/s wav Durch das Format definiert (ca. 1,5 Mbit/s) WAV MPEG-1; 2 und 2,5 Layer 3 mp3 MPEG-2 und 4 aac; mp4; m4a FLAC; OGG-Vorbis a) Unterstützte Audioquellen und Dateiformate - Swing Max.
Durchsehen steuern Bilder Funktion Bildbetrachter Hauptmenü Anzeige des nächsten Bilds Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero. Abb. 187 Bilder: Hauptmenü Anzeige des vorherigen Bilds Vergrößerung der Darstellung › Zur Anzeige des Hauptmenüs das Sensorfeld che antippen. und dann die Funktionsflä- Hauptmenü » Abb.
Unterstützte Bildquellen und Dateiformate Video-DVD Videoplayer Unterstützte Bildquellen Quelle Typ SD-Karte Standardgröße USB-Geräte CD/DVD (gilt für das Infotainment Columbus) Spezifikation Dateisystem SD; SDHC; SDXC USB 1.x; 2.x und USB-Stick; 3.x oder höher HDD (ohne spezi- mit der Unterstützung von elle Software) USB 2.x ISO9660; CD-R/RW (bis zu Joliet (Level 1,2,3) 700 MB); ; DVD±R/RW UDF 1.x; UDF 2.
Funktionsflächen auf der Bedienfläche Wiedergabe steuern Funktion Handlung Wiedergabe/Pause Antippen von / Antippen von innerhalb von 3 s nach dem Start der Wiedergabe Antippen von nach 3 s ab dem Start der Wiedergabe Halten von a) Antippen von Halten von a) Antippen der Wiedergabe-Zeitachse B » Abb.
Unterstützte Videodateiformate Codec-Typ (Dateiformate) MPEG-1 MPEG-2 MPEG-4 QuickTime Matroska DivX; XviD MJPEG Dateisuffix .mpeg .mp4 .mov .mkv Media Command Max. Aufnahmen pro Sekunde Max. Auflösung 30 352 x 288 Bedienung Einleitung zum Thema Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen. 25 Abb. 190 Anwendung ŠKODA Media Command 720 x 576 .
› Eine WLAN-Verbindung im Tablet aufbauen » Seite 179, Verbindungsaufbau mittels WLAN. › Im Tablet die Anwendung „ŠKODA Media Command“ starten. VORSICHT ■ Sind mehrere Geräte mit dem Infotainment mittels WLAN verbunden, dann besteht die Gefahr einer WLAN-Überlastung und somit auch einer Funktionsunfähigkeit der Media Command. ■ Eine Videowiedergabe in hoher Auflösung (z. B. HD) kann Wiedergabeprobleme oder Probleme bei der Verbindung der Tablets mit dem Infotainment zur Folge haben.
Unterstützte Dateiformate Typ Video Audio Format MPEG-4 Part 2 MPEG-4 Part 10 (H264) XVID MPEG-1; 2 und 2,5 Layer 3 (mp3) AAC M4A OGG FLAC WAV Telefon Betriebssystem Android Betriebssystem iOS (4,1+) (4,1+) (4,1+) Einleitende Informationen Einleitung zum Thema ACHTUNG Es sind immer die allgemein verbindlichen landesspezifischen gesetzlichen Bestimmungen für das Betreiben von Mobiltelefonen im Fahrzeug zu beachten.
E F Symbol des Haupttelefons ▶ - ein mittels Bluetooth® verbundenes Telefon ▶ - eine SIM-Karte mit aktivierten Telefondiensten, im externen Modul eingesteckt Liste der gekoppelten Telefone, die als Quelle der Telefonkontakte verfügbar sind ▶ - kein Telefon für Telefonkontakte ist verbunden ▶ - ein Telefon für Telefonkontakte ist verbunden Wechsel des Haupttelefons gegen das Zusatztelefon Eingabe der Telefonnummer Liste der Telefonkontakte Menü mit Textmitteilungen (SMS) Anrufliste Ein
Anruf in Abwesenheit Laufendes Gespräch Kopplung und Verbindung Einleitung zum Thema Um ein Telefon mit dem Infotainment zu verbinden, ist es notwendig, die beiden Geräte miteinander über Bluetooth® zu koppeln. Kopplungs- und Verbindungsvorgang Telefon mit dem Infotainment koppeln › Verfügbare externe Bluetooth®-Geräte im Telefon aufsuchen. › Den Namen des Infotainments wählen.
› Im Hauptmenü Telefon die Funktion → Telefonschnittstelle „Business“ einschal- ten. › Im Telefon das Bluetooth®, die Sichtbarkeit einschalten und die Verbindung über das Bluetooth®-Profil rSAP zulassen. › Das Telefon aufsuchen und mit dem Infotainment verbinden » Seite 168, Infotainment mit dem Telefon koppeln. Wird das Bluetooth®-Profil rSAP von dem zu verbindenden Telefon unterstützt, dann versucht das Infotainment, sich mit dem Telefon vorrangig mittels dieses Profils zu verbinden.
Erstes Gerät (Haupttelefon) SIM-Karte Telefon (im externen Modul) Verbindungsvariante 3. HFP (eingehende/abgehende Anrufe), SMS, Telefonkontakte, Bluetooth®-Playera) 4.
Gilt für das Infotainment Swing Symbol Symbolfarbe weiß grün weiß grün Verwendung der SIM-Karte im externen Modul Funktion Externes Gerät kann als Telefon verbunden werden Externes Gerät ist als Telefon verbunden Externes Gerät kann als Bluetooth®-Player verbunden werden Externes Gerät ist als Bluetooth®-Player verbunden Gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul.
PIN-Code eingeben und speichern › Ist die SIM-Karte durch einen PIN-Code geschützt, dann ist der PIN-Code einzugeben. › Den eingegebenen PIN-Code durch Antippen von bestätigen. › oder: Die Funktionsfläche antippen, der PIN-Code wird gespeichert und bestätigt.
Befindet sich im externen Modul des Infotainments Columbus eine SIM-Karte mit aktivierten Telefondiensten, stehen die Telefonkontakte der SIM-Karte zur Verfügung. Ggf. kann ein weiteres externes Gerät für den Import der Telefonkontakte gewählt werden, indem die Funktionsfläche F » Abb. 192 auf Seite 166 angetippt wird.
Alle bevorzugten Kontakte können durch Antippen der Funktionsfläche Alle löschen / Alle Bereiche und Bestätigen des Löschvorgangs gelöscht werden. Funktionsfläche für Notruf Wenn das Fahrzeug nicht mit den Tasten des Care Connect-Dienstes » Seite 17 ausgestattet ist, wird auf der Position der letzten Funktionsfläche in der ersten Favoritengruppe die Funktionsfläche für Notruf angezeigt. In einigen Ländern kann die Funktion möglicherweise nicht verfügbar sein.
Konferenz einleiten / Zusätzliche Teilnehmer einberufen › Während eines Anrufs/einer Konferenz den nächsten Anruf durchführen. › oder: Den neuen eingehenden Anruf annehmen, indem die Funktionsfläche angetippt wird. › Um die Konferenz einzuleiten bzw. zur Konferenz zurückzukehren, die Funktionsfläche antippen. Textmitteilungen (SMS) Hauptmenü Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero. Abb.
Anzeige für die Auswahl der Quelle für Textmitteilungen einstellen (gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul) Befindet sich im externen Modul eine nur für Datendienste verwendete SIMKarte und ist gleichzeitig mit dem Infotainment ein Telefon verbunden, das das Bluetooth®-Profil MAP unterstützt, dann kann eingestellt werden, aus welcher Quelle, nach dem Antippen der Funktionsfläche im Hauptmenü Telefon, ein Menü mit Textmitteilungen angezeigt wird.
Vorlesen des Textes mittels der generierten Infotainmentstimme Anzeige eines Menüs mit weiteren Optionen ▶ Mit Vorlage antworten - Beantwortung mittels einer Vorlage ▶ Aktuelle SMS löschen - Entfernung der angezeigten Textmitteilung (gilt für das Infotainment Columbus, wenn die SIM-Karte im externen Modul eingesteckt oder das Telefon über das Bluetooth®-Profil rSAP verbunden ist) ▶ Nummern anzeigen - Erkennung der Telefonnummern in der Mitteilung inkl.
Infotainment Amundsen verbinden › Den eingegebenen PIN-Code durch Antippen von bestätigen. › oder: Die Funktionsfläche antippen, der PIN-Code wird gespeichert und bestätigt. › Ggf. das benötigte Netzwerk des Datendienstanbieters einstellen. Sollte Ihr Datenanbieter in der angezeigten Liste nicht verfügbar sein, erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob einer der angezeigten Anbieter verwendet werden kann.
› Ggf. das benötigte Netzwerk des Datendienstanbieters einstellen und die Internetverbindung bestätigen. Sollte Ihr Datenanbieter in der angezeigten Liste nicht verfügbar sein, erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob einer der angezeigten Anbieter verwendet werden kann. Die Parameter des Telefondienstanbieternetzwerks können im Menüpunkt → → Netzwerk → Einstellungen Netzwerk eingestellt werden.
Hinweis Der Name des Infotainment-Hotspots (SSID) und das Zugangspasswort sind dem Menüpunkt → → WLAN → Mobiler Hotspot → Einstellungen Hotspot zu entnehmen. Infotainment mit dem Hotspot des externen Geräts verbinden Abb. 201 Hauptmenü des InfotainmentWLAN Empfehlungen bezüglich der Hotspot-Verbindung den zu verbindenden Hotspot eingeschaltet lassen, die anderen Hotspots ausschalten. ▶ Bei einigen Hotspots dauert der Verbindungsaufbau länger, das Ende des Verbindungsaufbaus abwarten.
VORSICHT Für den Verbindungsaufbau ist es erforderlich, dass das Datum und die Uhrzeit im Infotainment korrekt eingestellt sind. Erfolgt die Datum- und Uhrzeiteinstellung anhand des GPS-Signals, dann können bei schlechtem GPS-Signalempfang Probleme mit dem Verbindungsaufbau auftreten. SmartLink+ Einleitende Informationen Einleitung zum Thema Abb. 202 Informationen zu SmartLink auf den ŠKODA-Internetseiten Hinweis Wir empfehlen, Verbindungskabel aus dem ŠKODA Original Zubehör zu verwenden.
Trennung der aktiven Verbindung Einstellungen des Menüs SmartLink » Seite 145 bzw. » Seite 150 Android Auto Verbindungsaufbau/-trennung Voraussetzungen für den Verbindungsaufbau Das zu verbindende externe Gerät muss das Kommunikationssystem „Android Auto“ unterstützen. Im zu verbindenden externen Gerät muss die Anwendung „Android Auto“ installiert sein. Einige Anwendungen erfordern, dass die Datenverbindung im angeschlossenen externen Gerät eingeschaltet ist.
Apple CarPlay Verbindungsaufbau/-trennung Voraussetzungen für den Verbindungsaufbau Das zu verbindende externe Gerät muss das Kommunikationssystem „Apple CarPlay“ unterstützen. Die Datenverbindung des zu verbindenden externen Geräts muss aktiv sein. Die Sprachbedienung (Siri) des zu verbindenden externen Geräts muss aktiv sein. Erfolgt gerade eine Zielführung mittels des Infotainments, dann wird diese durch den Start der Zielführung in der „Apple CarPlay“-Anwendung beendet.
Verbindungsaufbau › Die Zündung einschalten. › Das Infotainment einschalten. › Das externe Gerät einschalten. › Das externe Gerät über ein Kabel am USB-Eingang anschließen » Seite 98. › Die Verbindung mittels „MirrorLink®“ B » Abb. 203 auf Seite 181 wählen. Trennung der aktiven Verbindung › Im Hauptmenü „MirrorLink®“ die Funktionsfläche antippen, das Hauptmenü SmartLink wird angezeigt. › Die Funktionsfläche antippen. › oder: Das Kabel vom USB-Eingang trennen.
Hinweis Einige Funktionen der Anwendung sind nicht in allen Ländern verfügbar oder es besteht eine Funktionseinschränkung während der Fahrt » Seite 127, Mobile Geräte und Anwendungen. Anwendung „ŠKODA OneApp“ Einleitende Informationen Abb. 207 Informationen zur Anwendung ŠKODA OneApp auf den ŠKODA-Internetseiten Verbindung zum Infotainment herstellen Das Mobiltelefon kann mit dem Infotainment mittels der Funktion SmartLink oder mittels WLAN verbunden werden.
Navigation Meereshöhe Anzahl der empfangenen/verfügbaren Satelliten Einleitende Informationen Ist kein GPS-Satellitensignal verfügbar, dann werden keine Werte angezeigt. Navigation - Funktionsablauf Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen. Die Zielführung wird wie folgt gestartet. › Ein neues Ziel aufsuchen/eingeben oder eines der gespeicherten Ziele aus- wählen. › In den Zieldetails den Start der Routenberechnung bestätigen, ggf. die Routenoptionen einstellen.
Bei aktivierten Online-Diensten „Infotainment Online“ » Seite 14 können die Navigationsdaten für das Infotainment Columbus online aktualisiert werden » Seite 187, Navigationsdaten und Sonderzielkategorien online importieren/aktualisieren. Navigationsdaten und Sonderzielkategorien online importieren/aktualisieren Während des Aktualisierungsvorgangs ist das Infotainment ohne Einschränkung verwendbar. Um die Aktualisierung der Navigationsdaten fertigzustellen, ist die Zündung sowie das Infotainment für mind.
Letzte Ziele - Anzeige der Liste der letzten Ziele, zu denen eine Zielführung erfolgte » Seite 192 ▶ Heimatadresse - Zielführung zur Heimatadresse » Seite 193 Suche nach Sonderzielen in den Kategorien , und Einstellungen der Kartendarstellung » Seite 196 Wiedergabesteuerung Medien/Radio (gilt nicht für Fahrzeuge mit dem Infotainment Amundsen und dem digitalen Kombi-Instrument) Anzeige für die Lautstärkeeinstellung der Navigationsansagen / Wiederholung der Navigationsansage » Seite 201 Ein
Position - Anzeige von geografischen Koordinaten der aktuellen Fahrzeugposition ■ Karte - Anzeige der Vorschaukarte (gilt für Fahrzeuge mit dem Infotainment Columbus, ohne das digitale Kombi-Instrument) » Seite 198 ■ Ziel / Sonderziel suchen Abb. 212 Menü für die Zielsuche Ziel suchen und eingeben Art der Zielsuche/Zieleingabe wählen Abb. 211 Art der Zielsuche/Zieleingabe wählen › Es erfolgt keine Zielführung - im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → antippen.
Funktionsflächen » Abb. 212 und » Abb. 213 A Eingabezeile B In Abhängigkeit vom Suchmodus werden die folgenden Symbole angezeigt - Anzeige der Karte sowie der Liste der in der Navigationsdatenbank aufgesuchten Ziele - Anzeige der Karte sowie der Liste der online aufgesuchten Ziele C - Wahl der Zielsuche/Zieleingabe » Seite 189 D Liste der letzten Ziele (wenn kein Zeichen eingegeben ist) / Liste der aufgesuchten Ziele E Tastatur F Status der Online-Dienste Ziel suchen ▶ Den Sonderzielnamen bzw.
Ziel über den Kartenpunkt und mithilfe von GPS-Koordinaten eingeben Ziel über den Kartenpunkt eingeben Abb. 216 Menü nach dem Antippen des Kartenpunkts Abb. 215 Ziel eingeben: über den Kartenpunkt / mithilfe von GPS-Koordinaten Menü anzeigen › Es erfolgt keine Zielführung - im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche antippen. › Es erfolgt eine Zielführung - im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Ziel eingeben antippen. › Anschließend die Funktionsfläche → E » Abb. 211 auf Seite 189 antippen.
Tankstelle, Restaurant oder Parkplatz suchen ▶ Es erfolgt keine Zielführung - es werden die nächstgelegenen Ziele in einem Umkreis von 200 km von der aktuellen Fahrzeugposition angezeigt. ▶ Es erfolgt eine Zielführung - es werden Ziele auf der Route oder in unmittelbarer Nähe der Route angezeigt.
Funktionsflächen in der Liste der letzten Ziele Suchen - Zielsuche dem Namen nach (die Funktionsfläche wird bei mehr als 5 vorhandenen Einträgen angezeigt) - Anzeige der Details des gewählten Ziels » Seite 200 Zielspeicher Ziel speichern ▶ Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Letzte Ziele antippen. ▶ Die Funktionsfläche am gewünschten Ziel antippen, die Zieldetails werden angezeigt. ▶ Die Funktionsfläche Speichern antippen. ▶ Das Ziel ggf. umbenennen und die Speicherung bestätigen.
› Die Heimatadresse mittels der aktuellen Fahrzeugposition oder durch die Adresseingabe definieren. Heimatadresse ändern › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Speicher verwalten → Heimatadresse definieren antippen. › Die Funktionsfläche Bearbeiten antippen. › Die Heimatadresse bearbeiten bzw. mittels der aktuellen Fahrzeugposition oder durch die Adresseingabe definieren.
› Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Speicher verwalten → Meine › Um den Import fertigzustellen, die Funktionsfläche Nächstes antippen und den Sollte im Infotainmentspeicher eine gleichnamige Kategorie eigener Sonderziele bereits vorhanden sein, dann wird diese beim Import überschrieben. Sonderzielkategorie in der Karte anzeigen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Karte → Kategorien für Sonderziele auswählen → Meine Sonderziele (Personal POI) antippen.
Online-Ziele löschen › Zum Löschen aller Online-Ziele im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Speicher verwalten → Benutzerdaten löschen → Online-Ziele antippen. › Zum Löschen eines Online-Ziels im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Ziele → → → → Bearbeiten → Löschen antippen. Bild mit GPS-Koordinaten Karte Optionen der Kartendarstellung Abb. 223 Optionen der Kartendarstellung Abb. 222 Bild mit GPS-Koordinaten › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche antippen.
Kartenmaßstab Abb. 224 Funktionsflächen für die Kartenmaßstabsänderung: Infotainment Columbus Ein-/Ausschalten der automatischen Maßstabsänderung Ist der automatische Maßstab aktiv, verändert sich der Kartenmaßstab automatisch, abhängig vom befahrenen Straßentyp (Autobahn - kleiner Kartenmaßstab / Ort - großer Kartenmaßstab) sowie vom bervorstehenden Manöver. ▶ Zum Einschalten der automatischen Maßstabsänderung im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → antippen.
› Zur Änderung der Kartenausrichtung im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche A » Abb. 226 antippen. Gegen Norden ausgerichtete Karte Das Symbol der Fahrzeugposition dreht sich, die Karte sowie das PolarsternSymbol drehen sich nicht. Optionen der Kartendarstellung im Zusatzfenster Gilt für Fahrzeuge mit dem Infotainment Columbus ohne das digitale KombiInstrument. Bei einem größeren Kartenmaßstab als 10 km wird die Karte automatisch in Richtung Norden ausgerichtet.
Der Kartenmaßstab kann mit dem Einstellrad A am Multifunktionslenkrad geändert werden » Seite 41. › Das Sensorfeld Gilt für das Infotainment Amundsen Die Karte kann im digitalen Kombi-Instrument oder im Infotainmentbildschirm dargestellt werden. Für den Anhängerbetrieb empfehlen wir, die Erkennung von anhängerrelevanten Verkehrszeichen einzuschalten. ▶ Zum Wechsel der Darstellung im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche B » Abb. 208 auf Seite 187 antippen.
▶ Zielbearbeitung (das Ziel kann gelöscht, umbenannt oder als Favorit gespeichert werden). ▶ Wahl der Sonderziel-Rufnummer (wenn mit dem Infotainment ein Telefon verbunden ist » Seite 168, Kopplung und Verbindung). Zieldetails Routenberechnung und Start der Zielführung Abb. 230 Alternativrouten Abb. 229 Details des: in den Navigationsdaten / online aufgesuchten Ziels In den Zieldetails » Abb. 229 werden die folgenden Menüpunkte und Informationen angezeigt.
Es besteht die Möglichkeit, eine bereits berechnete Alternativroute auszuwählen, bevor die Berechnung der restlichen Routen beendet ist. Grafische Fahrempfehlungen Durch die Auswahl des Routentyps wird die Zielführung gestartet. Erfolgt innerhalb von 30 s nach der Berechnung aller Routen keine Routenauswahl, dann wird die Zielführung entsprechend dem eingestellten bevorzugten Routentyp automatisch gestartet. Routenberechnung für den Anhängerbetrieb Für das Fahren mit einem Anhänger bzw.
Die Navigationsansagen werden vom Infotainment generiert. Es kann nicht immer die einwandfreie Verständlichkeit der Ansage (z. B. Straßen- oder Stadtnamen) gewährleistet werden. Die Zielführung kann auf eine der folgenden Arten beendet werden. Die letzte Navigationsansage kann im Hauptmenü Navigation durch Antippen der Funktionsfläche → wiederholt werden. › Das endgültige Reiseziel wird erreicht.
Ein Routenziel Im Routenplan werden am Ziel folgende Informationen angezeigt » Abb. 232 . Bereich mit Funktionsflächen Zielinformationen Voraussichtliche Ankunftszeit im Ziel / Restfahrzeit zum Ziel Restfahrstrecke zum Ziel C Gewählter Routentyp (wirtschaftliche, schnellste, kürzeste) D Aktuelle Fahrzeugposition (Adresse / GPS-Koordinaten) A B Die Anzeige der Ankunftszeit oder der Restfahrzeit kann wie folgt eingestellt werden.
› Die Funktionsfläche antippen. Es erfolgt eine Neuberechnung der Route und die Zielführung startet. Durchfahrtspunkt anpassen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Route in Karte ändern antippen. › Den Durchfahrtspunkt B berühren und auf eine andere Stelle in der Karte verschieben. › Die Funktionsfläche antippen. Es erfolgt eine Neuberechnung der Route und die Zielführung startet. Durchfahrtspunkt entfernen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Route in Karte ändern antippen.
Das Infotainment ermöglicht die Aufzeichnung der befahrenen Wegpunkttour anhand automatisch oder manuell gesetzter Wegpunkte. Wegpunkte aufzeichnen Anschließend besteht die Möglichkeit, die Zielführung zu der gespeicherten Wegpunkttour zu starten oder die Wegpunkttour auf der SD-Karte zu speichern. Abb. 235 Aufzeichnung einer Wegpunkttour Hauptmenü Abb.
Nach der Beendigung der Aufzeichnung kann diese nicht fortgesetzt werden. Es ist eine neue Aufzeichnung zu starten. Gespeicherte Wegpunkttour abfahren Wird nah genug am nächsten Wegpunkt vorbeigefahren, dann wird die Zielführung bis zum darauffolgenden Wegpunkt fortgesetzt. Sollte man an einem Wegpunkt vorbeifahren und sollte dieser dabei aus der Wegpunkttour „nicht verschwinden“ (bspw.
Verkehrsmeldungen Anzeigeoptionen erfolgt keine Zielführung - es werden alle Verkehrsmeldungen angezeigt. erfolgt eine Zielführung - nach Antippen der Funktionsfläche B » Abb. 237 sind im angezeigten Menü durch Antippen der Funktionsfläche Alle Bereiche alle Verkehrsmeldungen, oder durch Antippen der Funktionsfläche Route, nur die auf der Route vorhandenen Verkehrsmeldungen auswählbar. ▶ Es ▶ Es Liste der Verkehrsmeldungen Abb.
Aktualisierung Die Liste der Verkehrsmeldungen wird vom Infotainment automatisch durchgehend aktualisiert. Detail der Verkehrsmeldung Abb. 238 Detail der Verkehrsmeldung Die Funktion der dynamischen Route ist eingeschaltet. Die in der Verkehrsmeldung enthaltene Verkehrsbehinderung befindet sich auf der Route. Die Verkehrsbehinderung wird vom Infotainment als von hoher Wichtigkeit ausgewertet.
Abhängig von der Fahrzeugausstattung mit manueller Klimaanlage: Einstellung der Standheizung und -lüftung / Bedienung der Frontscheibenbeheizung Bedienung der Lenkradheizung Einstellungen der Fahrzeugsysteme Fahrzeugsysteme CAR - Fahrzeugeinstellungen Einleitung zum Thema Im Menü CAR können Fahrdaten sowie Fahrzeuginformationen angezeigt und einige Fahrzeugsysteme eingestellt werden.
Fahren Anfahren und Fahren Motor anlassen und abstellen Einleitung zum Thema Ausstattungsabhängig besteht die Möglichkeit, mit dem Schlüssel im Zündschloss oder dem Starterknopf die Zündung ein-/auszuschalten und den Motor anzulassen/abzustellen. ACHTUNG Den Motor niemals abstellen, bevor das Fahrzeug steht - es besteht Unfallgefahr! ■ Während der Fahrt mit stehendem Motor muss die Zündung stets eingeschaltet sein.
ACHTUNG Das Fahrzeug niemals mit verriegeltem Lenkschloss rollen lassen - es besteht Unfallgefahr! Motor anlassen/abstellen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 210. Vor dem Anlassen des Motors › Die Handbremse fest anziehen. › Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe den Schalthebel in Leerlaufstellung brin- Zündung ein-/ausschalten gen, das Kupplungspedal durchtreten und halten, bis der Motor angesprungen ist.
› Den Knopf gedrückt halten » Abb. 240 auf Seite 211 - oder zweimal innerhalb von 1 Sekunde drücken. Nach der Notabschaltung des Motors bleibt das Lenkschloss entriegelt. VORSICHT Bei einer Außentemperatur unter -10 °C muss sich der Wählhebel beim Starten eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe immer im Modus P befinden. Hinweis ■ Nach dem Anlassen des kalten Motors kann es kurzzeitig zu verstärkten Laufgeräuschen kommen.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe Der Motor wird automatisch abgeschaltet, sobald das Fahrzeug zum Stillstand kommt, der Schalthebel in die Leerlaufstellung gebracht und das Kupplungspedal losgelassen wird. Der Motor wird automatisch gestartet, sobald das Kupplungspedal betätigt wird. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe Der Motor wird automatisch abgeschaltet, sobald das Fahrzeug zum Stillstand kommt und das Bremspedal betätigt wird. Der Motor wird automatisch gestartet, sobald das Bremspedal losgelassen wird.
Bremsen und Parken ACHTUNG Man muss beim abgestellten Motor mehr Kraft zum Bremsen aufwenden - es besteht Unfallgefahr! ■ Während des Bremsvorgangs mit einem Fahrzeug mit Schaltgetriebe, eingelegtem Gang sowie im niedrigen Drehzahlbereich, ist das Kupplungspedal zu treten. Anderenfalls kann es zur Funktionseinschränkung des Bremskraftverstärkers kommen - es besteht Unfallgefahr! ■ Das Bremspedal nicht betätigen, wenn nicht gebremst werden muss.
Lösen › Den Handbremshebel etwas hochziehen und gleichzeitig den Sperrknopf » Abb. 244 hineindrücken. › Den Hebel bei gedrücktem Sperrknopf vollständig nach unten führen. Bei angezogener Handbremse und eingeschalteter Zündung leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument. Falls versehentlich mit angezogener Handbremse losgefahren wird, ertönt ein Warnton. Die Handbremsenwarnung wird aktiv, wenn länger als ungefähr 3 Sekunden mit einer Geschwindigkeit über 5 km/h gefahren wird.
Einlegen des Rückwärtsgangs › Das Fahrzeug anhalten. › Das Kupplungspedal völlig durchtreten. › Den Schalthebel in N-Stellung stellen. › Den Schalthebel nach unten drücken, völlig nach links und dann nach vorn in R-Stellung stellen » Abb. 245. Die Modi des automatischen Getriebes werden mittels des Wählhebels eingestellt.
Bei eingeschalteter Zündung wird der Getriebemodus sowie der aktuell eingelegte Gang im Display angezeigt » Abb. 246. Parken - die Stellung kann nur bei stehendem Fahrzeug eingestellt werden. Die Antriebsräder sind mechanisch gesperrt. R Rückwärtsgang - die Stellung kann nur bei stehendem Fahrzeug und Motorleerlaufdrehzahl eingestellt werden. N Neutral (Leerlaufstellung) - die Kraftübertragung auf die Antriebsräder ist unterbrochen.
Manuelles Schalten (Tiptronic) Abb. 248 Wählhebel / Multifunktionslenkrad Beim Beschleunigen schaltet das Getriebe kurz vor dem Erreichen der maximal zulässigen Motordrehzahl automatisch in den höheren Gang. Falls ein niedrigerer Gang gewählt wird, so schaltet das Getriebe erst herunter, wenn der Motor nicht mehr überdreht werden kann. Hinweis Es kann vorteilhaft sein, z. B. beim Bergabfahren, das manuelle Schalten zu nutzen.
In Leerlaufstellung fahren („Freilauf“) Beim Loslassen des Gaspedals bewegt sich das Fahrzeug ohne die Bremswirkung des Motors. Funktionsbedingungen ▶ Der Wählhebel befindet sich in der Stellung D/S. ▶ Der Fahrmodus Eco bzw. Individual (Antrieb - Eco) ist gewählt » Seite 254, Auswahl des Fahrmodus (Driving Mode Selection). ▶ Die Fahrgeschwindigkeit beträgt 20-130 km/h. ▶ An der Anhängersteckdose ist kein Anhänger oder kein anderes Zubehör angeschlossen.
C Balkendiagramm Je höher der Balken wird, desto wirtschaftlicher wird die Fahrweise. Jeder Balken zeigt die Fahrwirtschaftlichkeit in 5 Sekunden-Schritten an, der aktuelle Balken steht links. D Punktwertung (0 - 100) Je höher der Wert wird, desto wirtschaftlicher wird die Fahrweise. Beim Antippen der Funktionsfläche D wird eine detaillierte Bewertungsübersicht der Fahrwirtschaftlichkeit während der letzten 30 Minuten angezeigt.
Um Beschädigungen am Fahrzeug bei Wasserdurchfahrten (z. B. überfluteten Straßen) zu vermeiden, ist Folgendes zu beachten. Assistenzsysteme › Daher vor einer Wasserdurchfahrt die Wassertiefe feststellen. Der Wasser- Allgemeine Hinweise stand darf maximal an die Unterkante des Unterholms reichen » Abb. 250. › Höchstens mit Schrittgeschwindigkeit fahren, anderenfalls kann sich vor dem Fahrzeug eine Welle bilden, die den Wassereintritt in die Fahrzeugsysteme (bspw.
Der Sensor ist Bestandteil der Systeme ACC » Seite 247 und Front Assist » Seite 252. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 221, in Abschnitt Einleitung zum Thema. Die Funktion des Sensors kann bei einem der folgenden Ereignisse beeinträchtigt oder nicht verfügbar sein. ▶ Die Sensorabdeckung ist (z. B. durch Schlamm, Schnee u. Ä.) verschmutzt. ▶ Der Bereich vor und um die Sensorabdeckung herum ist (z. B.
Antiblockiersystem (ABS) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 222. Das ABS verhindert das Blockieren der Räder beim Bremsen. Dadurch untertützt es den Fahrer, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten. Ein ABS-Eingriff macht sich durch pulsierende Bewegungen des Bremspedals und deutliche Geräusche bemerkbar. Beim ABS-Eingriff weder in Intervallen bremsen noch den Bremspedaldruck verringern. Motorschleppmomentregelung (MSR) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 222.
Elektronische Differenzialsperre (EDS und XDS+) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 222. Die EDS verhindert das Durchdrehen des jeweiligen Rads der angetriebenen Achse. Die EDS bremst eines der ggf. durchdrehenden Räder ab und überträgt die Antriebskraft auf das andere Antriebsrad. Dadurch wird die Fahrt auf Fahrbahnen mit unterschiedlicher Bodenhaftung unter den einzelnen Rädern der angetriebenen Achse erleichtert.
Für die korrekte TSA-Funktion sind die folgenden Grundbedingungen erforderlich. Die Anhängevorrichtung wurde werkseitig geliefert oder aus dem ŠKODA Original Zubehör erworben. Der Anhänger ist über die Anhängersteckdose mit dem Zugfahrzeug elektrisch verbunden. Die ASR ist aktiviert. Die Geschwindigkeit ist höher als 60 km/h. Funktionsweise Weitere Informationen » Seite 264, Anhängevorrichtung und Anhänger. Offroad-Modus Einleitung zum Thema Abb.
Bergabfahrassistent Lesen und beachten Sie zuerst ESC Offroad und auf Seite 225. Der Bergabfahrassistent (nachstehend nur Assistent) hält durch den automatischen Bremseingriff an allen Rädern eine konstante Geschwindigkeit im steilen Gefälle bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Während eines Eingriffs leuchtet die weiße Kontrollleuchte im Kombi-Instrument. Ein Eingriff des Assistenten erfolgt automatisch unter den folgenden Bedingungen. Der Motor läuft.
Einparkhilfe (ParkPilot) Einleitung zum Thema Die Einparkhilfe (nachstehend nur System) macht über akustische Signale sowie die Infotainmentbildschirmanzeige beim Rangieren auf Hindernisse in der Fahrzeugnähe aufmerksam. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 221, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Sich bewegende Personen oder Objekte können von den Systemsensoren möglicherweise nicht erkannt werden.
Abb. 255 Abgetastete Bereiche und Reichweite der Sensoren Anhängerbetrieb Im Anhängerbetrieb bzw. bei einem anderen an der Anhängersteckdose angeschlossenen Zubehör sind nur die Bereiche A und B » Abb. 255 des Systems aktiv. Hinweis Werden bei Fahrzeugen mit der Variante 3 nach der Systemaktivierung nicht alle Felder rund um die Fahrzeugsilhouette angezeigt, muss das Fahrzeug einige Meter vorwärts bzw. rückwärts bewegt werden.
Ein Hindernis befindet sich im Fahrweg (der Abstand zum Hindernis ist größer als 30 cm). Ein Hindernis befindet sich außerhalb des Fahrwegs (der Abstand zum Hindernis ist größer als 30 cm). Systemstörung (es erfolgt keine Anzeige der Hindernisse). Fahrbahnanzeige Die Fahrbahnanzeige A » Abb. 256 zeigt die Fahrbahn an, auf der das Fahrzeug mit der aktuellen Lenkrad- und Schalt-/Wählhebelstellung fahren würde. Befindet sich der Schalthebel in der Leerlaufstellung bzw.
Hinweis Die Einstellung (Aktivierung/Deaktivierung) der automatischen Anzeige wird (in Abhängigkeit vom Infotainmenttyp) im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 60. Automatische Notbremsung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 227. Erkennt das System bei der Vorwärts- oder Rückwärtsfahrt mit einer Geschwindigkeit bis 8 km/h eine Kollisionsgefahr, dann erfolgt eine automatische Notbremsung, um die Aufprallfolgen zu mindern.
VORSICHT Sollte ein Anhänger oder ein anderes Zubehör an der Anhängersteckdose angeschlossen sein, dann sind die beiden Systeme nicht verfügbar. ■ Unter ungünstigen Witterungsverhältnissen (Platzregen, Wasserdämpfe, sehr niedrige/hohe Temperaturen u. Ä.) kann die Funktion der Systeme beeinträchtigt sein - „unkorrekte Fahrzeugerkennung“. ■ Zusätzlich am Fahrzeugheck montiertes Zubehör (z. B. Fahrradträger) kann die Funktion der Systeme beeinträchtigen.
Assistent zur „Totwinkel“-Überwachung - Fahrsituationen und Warnungen Je größer der Gechwindigkeitsunterschied zwischen den beiden Fahrzeugen ist, desto früher erfolgt mittels der Kontrollleuchte die Warnung bezüglich des Fahrzeugs, von dem Sie überholt werden. Zwei Warnungsebenen leuchtet - ein Fahrzeug ist im „toten Winkel“ erkannt. blinkt - ein Fahrzeug ist im „toten Winkel“ erkannt und das Blinklicht ist eingeschaltet.
ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 221, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Das System blendet Hilfsboxen und -linien unabhängig von der aktuellen Fahrzeugumgebung ein. Der Fahrer muss selbst prüfen, ob sich kein Hindernis in der ausgewählten Parklücke befindet und ob das Fahrzeug in diese sicher einparken kann.
Funktionsweise Aktivierung/Deaktivierung Abb. 264 Taste für die Aktivierung/Deaktivierung Abb. 263 Verbauort der Kamera / Abgetasteter Bereich hinter dem Fahrzeug Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 233. Die Kamera für die Erfassung des Bereichs hinter dem Fahrzeug befindet sich im Griff der Gepäckraumklappe » Abb. 263. Bereich hinter dem Fahrzeug » Abb.
Funktionsflächen Abb. 265 Funktionsflächen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 233. Es besteht die Möglichkeit, mittels Funktionsflächen den Park- und Rangiermodus zu wechseln und einige Einstellungen vorzunehmen. Funktionsflächen » Abb.
Modus - Querparken Modus - Längsparken Abb. 267 Bildschirmanzeige Lesen und beachten Sie zuerst Abb. 268 Bildschirmanzeige und auf Seite 233. Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 233. Dieser Modus unterstützt den Fahrer beim Rückwärtsfahren in eine quer zur Fahrbahn stehende Parklücke. Dieser Modus unterstützt den Fahrer beim Rückwärtsfahren in eine parallel zur Fahrbahn stehende Parklücke. Einparkvorgang › Eine geeignete Parklücke auswählen. › Die Taste » Abb.
› In diesem Fall das Lenkrad so einstellen, dass die gelben Linien 6 die rote Linie 8 überblenden. › Vorsichtig rückwärtsfahren, bis im Bildschirm erscheint oder die grüne Linie 7 mit der seitlichen Begrenzung der Parklücke (z. B. Bordstein) 2 in Deckung steht. › Das Fahrzeug anhalten und so lange gegenlenken, bis die gelben Linien 6 die rote Linie 8 (erforderliche Fahrbahnausrichtung) überblenden. Das Lenkrad in dieser Stellung halten. Im Bildschirm werden Orientierungslinien angezeigt » Abb.
Aus diesem Grund ist auch das Kapitel bezüglich der Einparkhilfe sorgfältig zu lesen und die darin aufgeführten Sicherheitshinweise sind zu beachten. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 221, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Während des Einparkvorgangs führt das System automatisch schnelle Lenkbewegungen aus.
Es erfolgt kein Eingriff der ASR. An der Anhängersteckdose ist kein Anhänger oder kein anderes Zubehör angeschlossen. Parkmodus wechseln Aktivierung/Deaktivierung Das System kann durch das Drücken der Taste aktiviert/deaktiviert werden » Abb. 270. Bei aktiviertem System leuchtet in der Taste das Symbol . Parklücke suchen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 238. Das System sucht eine Parklücke in einer Reihe parallel und quer geparkter Fahrzeuge auf der Beifahrer- oder Fahrerseite.
› Weiter vorfahren, bis im Display die Anzeige - erscheint. › Anhalten und sicherstellen, dass sich das Fahrzeug bis zum Start des Einpark- Einparken vorgangs nicht mehr vorwäts bewegt. › Den Rückwärtsgang einlegen bzw. den Wählhebel in Stellung R stellen. › Sobald im Display folgende Meldung angezeigt wird: Lenkeingriff aktiv. Umfeld beachten., das Lenkrad loslassen, die Lenkung wird vom System übernommen. › Das direkte Fahrzeugumfeld beachten und vorsichtig rückwärtsfahren.
Der weitere Vorgang erfolgt analog dem beim Rückwärtseinparken. Vorwärts einparken Abb. 274 In eine Querparklücke vorwärts einparken: Displayanzeige › Den im Display angezeigten Systemanweisungen folgen. Sobald der Einparkvorgang beendet ist, ertönt ein akustisches Signal und im Display wird die entsprechende Meldung angezeigt. Wenn die Parklücke zu klein ist, dann ist ein Ausparkvorgang mittels des Systems nicht möglich. Im Display des Kombi-Instruments wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
Systemstörung Bei einer Systemstörung erscheint eine Fehlermeldung. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Anhängerrangierassistent (Trailer Assist) Einleitung zum Thema Der Anhängerrangierassistent (nachstehend nur System) unterstützt den Fahrer beim Rückwärtsfahren und Rangieren mit einem Anhänger. Hinweis Wir empfehlen, den Einparkvorgang bei einer Geschwindigkeit bis 5 km/h durchzuführen. ■ Der Einparkvorgang kann jederzeit durch das Drücken der Taste » Abb.
Das Rangierwinkelausmaß wird im Display 5 angezeigt » Abb. 276 auf Seite 243. Die Istposition des Anhängers wird durch die Silhouette 2 dargestellt. Aktivierung/Deaktivierung Lesen und beachten Sie zuerst Im Display wird die Silhouette des Fahrzeughecks mit dem Anhänger in der Draufsicht dargestellt » Abb. 276 - . und auf Seite 242. Das System wird aktiviert, indem der Rückwärtsgang eingelegt und die Taste gedrückt wird » Abb. 275 auf Seite 242.
Geschwindigkeitsregelanlage Einleitung zum Thema Die Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) hält die eingestellte Geschwindigkeit, ohne dass das Gaspedal betätigt werden muss. Der Zustand, wo die GRA die Geschwindigkeit hält, wird nachstehend als Regelung bezeichnet. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 221, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Nach dem Betätigen des Kupplungspedals erfolgt keine Unterbrechung der Regelung! Wenn z. B.
Nach dem Start der Regelung regelt die GRA das Fahrzeug auf die aktuelle Geschwindigkeit, im Kombi-Instrument leuchtet die Kontrollleuchte auf. Funktionsweise Die automatische Regelungsunterbrechung erfolgt, wenn eines der folgenden Ereignisse vorliegt. ▶ Das Bremspedal wird betätigt. ▶ Durch den Eingriff eines der bremsunterstützenden Assistenzsysteme (z. B. ESC). ▶ Durch eine Airbagauslösung.
Die Regelung wird wieder aufgenommen, sobald die Geschwindkeit unter das eingestellte Limit gesunken ist. Bedienungsbeschreibung - Variante mit GRA Geschwindigkeitsbegrenzer aktivieren ▶ Den Schalter A in Stellung stellen » Abb. 280. ▶ Die Taste D drücken. ▶ Im Kombi-Instrument den Menüpunkt Geschw.begr. wählen. Bedienungsbeschreibung - Variante mit ACC Abb. 280 Bedienungselemente des Geschwindigkeitsbegrenzers: Hebel / Multifunktionslenkrad Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 245.
Geschwindigkeitsbegrenzer aktivieren ACC-Bedienungshebel in Stellung stellen » Abb. 281. ▶ Die Taste D » Abb. 280 auf Seite 246 drücken. ▶ Im Kombi-Instrument den Menüpunkt Geschw.begr. wählen. ACHTUNG (Fortsetzung) Bei der Fahrt durch Orte, an den sich Metallobjekte (z. B. Metallhallen, Bahngleise u. Ä.) befinden. ■ Bei der Fahrt durch sehr gegliederte abgeschlossene Räume (z. B. Großraumgaragen, Autofähren, Tunnel u. Ä.).
3 Funktionsweise 4 Eingestellter Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug Fahrzeug erkannt (Regelung inaktiv) Zustandsanzeigen der ACC » Abb. 283 Regelung inaktiv (im farbigen Display sind die Ziffern der Geschwindigkeitsangabe grau dargestellt). Regelung aktiv - kein Fahrzeug erkannt (im farbigen Display sind die Ziffern der Geschwindigkeitsangabe hervorgehoben dargestellt). Regelung inaktiv - keine Geschwindigkeit gespeichert.
Anfahren nach einer Haltephase Sobald sich das vorausfahrende Fahrzeug sofort nach der Haltepause wieder in Bewegung setzt, setzt sich das eigene Fahrzeug ebenfalls in Bewegung und die Geschwindigkeit wird weiterhin geregelt. Bei einer längeren Haltepause wird die Regelung automatisch unterbrochen. Bedienungsübersicht Regelung starten Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 247. Grundbedingungen für den Start der Regelung ACC ist aktiviert.
Hinweis Die Regelung wird ebenfalls unterbrochen, wenn das Kupplungspedal für länger als 30 s gedrückt gehalten oder die ASR deaktiviert wird. Gewünschte Geschwindigkeit einstellen / ändern Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 247. Die gewünschte Geschwindigkeit wird mit dem Bedienungshebel eingestellt oder geändert » Abb. 284 auf Seite 249. Geschwindigkeit in Sprüngen von 10 km/h einstellen / ändern () - Voraussetzungen ACC ist aktiviert.
Überholen und Anhängerbetrieb Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 247. Beim Überholen Wenn das Fahrzeug mit einer niedrigeren als mit der gespeicherten Geschwindigkeit geregelt und der Blinker betätigt wird, wertet die ACC diese Situation als das Vorhaben des Fahrers aus, einen Überholvorgang einzuleiten. Die ACC beschleunigt das Fahrzeug automatisch und verringert dadurch den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug. Abb.
ACC nicht verfügbar Ist die ACC nicht verfügbar, erscheint eine Meldung bezüglich der Unverfügbarkeit. Das Fahrzeug anhalten, den Motor abstellen und wieder anlassen. Sollte die ACC weiterhin nicht verfügbar sein, die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. ACC-Störung Bei einer ACC-Störung erscheint eine Fehlermeldung. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen.
Abstandswarnung Abb. 287 Display im Kombi-Instrument: Abstandswarnung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 252. Notbremsung bei niedriger Geschwindigkeit Bei einer Kollisionsgefahr in einem Fahrgeschwindigkeitsbereich von ungefähr 5 km/h bis 30 km/h wird im Display die Kontrollleuchte » Abb. 288 angezeigt und das System löst eine automatische Bremsung aus. Vorwarnung Wenn das System eine Kollisionsgefahr erkennt, erscheint im Display die Kontrollleuchte » Abb.
Bremsunterstützung Wenn der Fahrer bei einer drohenden Kollision nur unzureichend bremst, erhöht das System automatisch die Bremskraft. Die Bremsunterstützung erfolgt nur, solange das Bremspedal kräftig getreten wird. Fußgängererkennung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 252. Die Fußgängererkennung kann helfen, Unfälle mit querenden Fußgängern zu vermeiden bzw. die Folgen eines Unfalls zu mindern.
Der Modus Comfort ist nur bei Fahrzeugen mit dem adaptiven Fahrwerk (DCC) und der Modus Offroad nur bei den Fahrzeugen Octavia Scout verfügbar. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 221, in Abschnitt Einleitung zum Thema. Adaptives Fahrwerk (DCC) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 255.
Automatische Distanzregelung (ACC) Die Fahrzeugbeschleunigung erfolgt bei der Distanzregelung zügiger als im Modus Normal » Seite 247. Abb. 290 Anzeige im Infotainmentbildschirm Proaktiver Insassenschutz Die erste Schutzebene wird deaktiviert » Seite 257. Motorgeräusch Das Motorgeräusch ist im Innenraum intensiver wahrnehmbar als im Modus Normal. Modus Individual Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 255.
Antrieb: - Einstellung der Antriebscharakteristik Vorderachs-Differenzialsperre: - Einstellung der Charakteristik der VorderachsDifferenzialsperre ■ ACC: - Einstellung der Fahrzeugbeschleunigung bei eingeschalteter automatischer Distanzregelung ■ Dynam.
ACHTUNG (Fortsetzung) Der Sensor wird durch die Sonne oder den Gegenverkehr geblendet. Der Sichtbereich des Sensors ist durch ein Hindernis oder ein vorausfahrendes Fahrzeug beschränkt. Spurhalteassistent (Lane Assist) ■ ■ Einleitung zum Thema Abb. 291 Sensor für Lane Assist VORSICHT Vor dem Sensor auf der Frontscheibe keine Gegenstände anbringen, um die Funktion des Systems nicht zu beeinträchtigen.
Wird die Position innerhalb der Fahrspur geändert, passt sich das System innerhalb kurzer Zeit an und hält die neu gewählte Position. Abb. 293 Farbiges Display des Kombi-Instruments: Beispiele der Systemanzeigen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 258. Systemanzeigen » Abb. 292 und » Abb. 293 Das System ist aktiviert, aber nicht eingriffsbereit. Das System ist aktiviert und eingriffsbereit. Das System greift ein - bei der Annäherung an die Begrenzungslinie rechts.
Sensor verdeckt/verschmutzt Ist die Frontscheibe im Sensorbereich verschmutzt, vereist oder beschlagen, erscheint eine Meldung darüber, dass keine Sensorsicht besteht. Die Frontscheibe reinigen bzw. das Hindernis aus dem Sensorbereich entfernen. ACHTUNG Die Verkehrszeichen können systemseitig z. B. in den folgenden Situationen möglicherweise gar nicht oder fehlerhaft angezeigt werden. ■ Schlechte Sichtverhältnisse (z. B. Nebel, Platzregen, dichter Schneefall).
■ Anhänger-Erkennung ■ Anhängerrelevante Verkehrszeichen einblenden - Aktivierung/Deaktivierung der Anzeige von anhängerrelevanten Verkehrszeichen ■ Für Routenberechnung nutzen - Aktivierung/Deaktivierung der Anhängerberücksichtigung für die Routenberechnung in der Navigation ■ Höchstgeschwindigkeit für Anhänger - Einstellung der Höchstgeschwindigkeit für den Anhängerbetrieb Funktionsweise Abb.
Alle erkannten Verkehrszeichen können mittels der Multifunktionsanzeige im Menüpunkt Verkehrszeichenerkennung angezeigt werden » Abb. 295 auf Seite 261 - . Die Zusatzanzeige kann im Infotainment aktiviert/deaktiviert werden » Seite 260. Hinweis Die Einstellung (Aktivierung/Deaktivierung) der Zusatzanzeige wird (in Abhängigkeit vom Infotainmenttyp) im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 60. Funktionsstörungen und Hinweismeldungen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 260.
Bei einer Änderung des Reifenfülldrucks leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument auf und es ertönt ein akustisches Signal » Seite 45. Das System kann nur dann korrekt funktionieren, wenn die Reifen den vorgeschriebenen Fülldruck haben und diese Druckwerte im System abgespeichert sind. Die Reifendruckwerte sind stets im System abzuspeichern, wenn eines der folgenden Ereignisse vorliegt. ▶ Änderung des Reifenfülldrücks. ▶ Wechsel eines oder mehrerer Räder. ▶ Positionsänderung eines Rads am Fahrzeug.
Anhängevorrichtung und Anhänger Beschreibung Anhängevorrichtung Einleitung zum Thema Die maximale Anhängestützlast bei Anhängerbetrieb ist von der Motorisierung sowie der Fahrzeugausstattung abhängig. Die für Ihr Fahrzeug gültige Angabe ist der technischen Fahrzeugdokumentation (z. B. der Fahrzeugzulassungsdokumentation, dem COC-Dokument) zu entnehmen oder bei einem ŠKODA Partner zu erfragen. Sonstige Angaben (bspw.
› Den Schlüssel B in Pfeilrichtung 2 drehen, sodass die Schlüsselöse nach oben zeigt » Abb. 298. Bereitschaftsstellung einstellen 2. Schritt - gilt für beide Schlüsselvarianten › Die Kugelstange unterhalb der Schutzkappe fassen. › Den Auslösebolzen C in Pfeilrichtung 3 bis zum Anschlag hineindrücken und gleichzeitig den Bedienungshebel D in Pfeilrichtung 4 bis zum Anschlag drücken » Abb. 299. Der Bedienungshebel D bleibt in dieser Stellung arretiert. Einstellung der Bereitschaftsstellung prüfen Abb.
Kugelstange montieren - 1. Schritt ACHTUNG Die Hände sind beim Befestigen der Kugelstange außerhalb des Drehbereichs des Bedienungshebels zu halten - es besteht die Gefahr einer Fingerverletzung! ■ Niemals versuchen, den Bedienungshebel gewaltsam nach oben zu ziehen, um den Schlüssel zu drehen. Die Kugelstange wäre dann nicht korrekt befestigt! ■ Kugelstange montieren - 2. Schritt Abb. 301 Kugelstange einsetzen / Auslösebolzen in ausgefahrenem Zustand Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 264.
Gilt für die Schlüsselvariante 2 › Den Schlüssel B in Pfeilrichtung 3 drehen, sodass die Schlüsselöse nach unten zeigt » Abb. 302. › Den Schlüssel in Pfeilrichtung 4 abziehen. Kugelstange abnehmen - 1. Schritt Abb. 305 Kappe vom Schloss abnehmen Gilt für beide Schlüsselvarianten › Die Kappe C auf das Schloss in Pfeilrichtung 5 stecken und eindrücken » Abb. 303. › Die Kugelstange auf richtige Befestigung prüfen » Seite 267, Ordnungsgemäße Befestigung prüfen.
Gilt für die Schlüsselvariante 2 › Den Schlüssel C in das Schloss in Pfeilrichtung 4 einstecken, sodass die Schlüsselöse nach unten zeigt. › Den Schlüssel C in Pfeilrichtung 5 drehen, sodass die Schlüsselöse nach oben zeigt » Abb. 306. Kugelstange abnehmen - 2. Schritt ACHTUNG Die Kugelstange niemals frei im Gepäckraum liegen lassen.
Hinweis Wir empfehlen, das Zubehör aus dem ŠKODA Original Zubehör zu verwenden. Anhängevorrichtung verwenden Anhänger (Zubehör) an- und abkuppeln Abb. 308 13-polige Steckdose ausschwenken, Sicherungsöse Scheinwerfer Die Fahrzeugfront kann sich bei angekuppeltem Anhänger (Zubehör) anheben und das Licht kann die anderen Verkehrsteilnehmer blenden. Die Leuchtweite der Scheinwerfer einstellen » Seite 76, Bedienung der Lichtfunktion1).
Verteilung der Ladung Die Ladung im Anhänger so verteilen, dass sich schwere Gegenstände möglichst nahe an der Anhängerachse befinden. Die Ladung gegen Verrutschen sichern. ACHTUNG Eine unbefestigte Ladung kann die Fahrstabilität und die Fahrsicherheit erheblich beeinträchtigen - es besteht Unfallgefahr! Bei leerem Fahrzeug und beladenem Anhänger ist die Gewichtsverteilung sehr ungünstig. Falls man dennoch in dieser Kombination fahren muss, dann ist besonders vorsichtig zu fahren.
Motor 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %. Zulässige Anhängelast, ungebremst (kg) MG DSG DSG 4x4 DSG 4x4 1600 1600 2000 2000 680 700 750 750 Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %. Zulässige Anhängelast, ungebremst (kg) MG DSG DSG DSG 4x4 1600 1600 1600 2000 700 720 730 750 Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %.
Motor 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR a) Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %. Zulässige Anhängelast, ungebremst (kg) MG DSG MG DSG DSG 4x4 DSG 4x4 1600 1600 1600 1600 2000 2000 670 680 690 710 750 750 Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %.
ACHTUNG Mit dem Anhänger immer besonders vorsichtig fahren. VORSICHT Bei häufigem Anhängerbetrieb wird das Fahrzeug übermäßig belastet, deshalb ist dieses auch zwischen den Service-Intervallen prüfen zu lassen. Diebstahlwarnanlage Der Alarm wird ausgelöst, wenn bei einem Fahrzeug mit aktivierter Diebstahlwarnanlage (nachstehend nur Warnanlage) die elektrische Verbindung zum Anhänger (Zubehör) unterbrochen wird. Die Warnanlage immer deaktivieren, bevor ein Anhänger (Zubehör) an- bzw.
ŠKODA Servicepartner Betriebshinweise Pflege und Wartung Servicearbeiten, Anpassungen und technische Änderungen Einleitung zum Thema Die Anweisungen und Richtlinien von ŠKODA AUTO sind bei der Verwendung des Zubehörs sowie bei der Durchführung von allen Anpassungen, Reparaturen oder technischen Änderungen an Ihrem Fahrzeug zu beachten. Die Einhaltung dieser Anweisungen und Richtlinien erfolgt im Interesse der Verkehrssicherheit und des guten technischen Zustands Ihres Fahrzeugs.
Die ŠKODA Servicepartner haften für etwaige Mängel des ŠKODA Original Zubehörs bei dessen Verkauf 2 Jahre nach Einbau bzw. Übergabe nach der gesetzlichen Sachmängelhaftung, solange nicht im Kaufvertrag oder in sonstigen Bestimmungen etwas anderes vereinbart wurde. Spoiler Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 274. Komponentenschutz Lesen und beachten Sie zuerst Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 274.
Reinigung und Pflege Einleitung zum Thema Regelmäßige und gründliche Pflege dient der Werterhaltung Ihres Fahrzeugs. Bei Verwendung der Pflegemittel sind die Anwendungsvorschriften auf der Verpackung zu beachten. Wir empfehlen, die Konservierungsmittel aus dem ŠKODA Original Zubehör zu verwenden. ACHTUNG Bei missbräuchlicher Anwendung können Pflegemittel gesundheitsschädlich sein. ■ Die Fahrzeugpflegemittel immer sicher vor Personen, die nicht völlig selbstständig sind, z. B.
VORSICHT Fahrzeug mit Hochdruckreiniger waschen ■ Die Folien mit keinem Hochdruckreiniger waschen - es besteht Beschädigungsgefahr. ■ Wenn das Fahrzeug im Winter gewaschen wird, dann den Wasserstrahl nicht direkt auf die Schließzylinder oder die Tür- bzw. Klappenfugen richten - es besteht die Gefahr des Einfrierens. ■ Während der Reinigung stets genügend großen Spritzabstand insbesondere zu den Sensoren der Einparkhilfe, zum Rückfahrkameraobjektiv, zu äußeren Zier- und Schutz-Kunststoffteilen (bspw.
Die Sonneneinstrahlung kann ebenfalls die Stärke der Folienfarbe beeinflussen. Beim Transport einer Ladung auf dem Dachgepäckträger (bspw. Dachbox u. Ä.), besteht eine erhöhte Gefahr der Folienbeschädigung (bspw. durch den Steinschlag von der befestigten Ladung). VORSICHT Fahrzeuglack ■ Schadensstellen so bald wie möglich ausbessern lassen. ■ Matt lackierte Teile weder mit Poliermitteln noch Hartwachsen behandeln. ■ Nicht in staubiger Umgebung polieren - es besteht die Gefahr von Lackkratzern.
VORSICHT Den Eiskratzer nur in eine Richtung bewegen, anderenfalls besteht die Gefahr einer Beschädigung der Scheibenoberfläche. ■ Schnee/Eis von der Oberfläche, die durch groben Schmutz (z. B. Feinkies, Sand, Streusalz) verschmutzt ist, nicht entfernen - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Oberfläche. ■ Schnee/Eis vorsichtig entfernen, anderenfalls besteht die Gefahr einer Beschädigung der am Fahrzeug werkseitig angebrachten Aufkleber.
Einige Bekleidungsstoffe (z. B. dunkler Jeansstoff) besitzen keine ausreichende Farbechtheit - dadurch können auf den Sitzbezügen deutlich sichtbare Verfärbungen entstehen. Es handelt sich nicht um einen Mangel am Bezugsstoff. ■ Scharfkantige Gegenstände an Kleidungsstücken (z. B. Reißverschlüsse, Nieten, scharfkantige Gürtel) können die Bezugsstoffe im Fahrzeug beschädigen. Eine solche Beschädigung kann nicht als eine gerechtfertigte Beanstandung anerkannt werden.
VORSICHT Den Kraftstoffbehälter niemals ganz leerfahren! Durch die unregelmäßige Kraftstoffversorgung kann es zu Fehlzündungen kommen - es besteht die Gefahr eines Motorschadens sowie einer Beschädigung der Abgasanlage. ■ Übergelaufenen Kraftstoff unverzüglich vom Fahrzeuglack entfernen - es besteht die Gefahr von Lackschäden. ■ Möchten Sie Ihr Fahrzeug in einem anderen als im für den Fahrzeugbetrieb vorgesehenen Land betreiben, wenden Sie sich an einen ŠKODA Partner.
Das Fahrzeug kann nur mit bleifreiem Benzin betrieben werden, das maximal 10 % Bioethanol (E10) enthält. Bleifreies Benzin muss der europäischen Norm EN 228 (in Deutschland DIN 51626-1 bzw. E10 für bleifreies Benzin mit der Oktanzahl 95 und 91 oder DIN 51626-2 bzw. E5 für bleifreies Benzin mit der Oktanzahl 95 und 98) entsprechen. Vorgeschriebenes Benzin 95/min. 92 bzw. 93 RON/ROZ Wir empfehlen, das Benzin 95 ROZ zu verwenden. Optional kann das Benzin 92 bzw.
Betrieb unter abweichenden Witterungsverhältnissen Nur einen Dieselkraftstoff entsprechend den derzeitigen oder den zu erwartenden Witterungsverhältnissen verwenden. Es ist beim Tankstellenpersonal zu erfragen, ob der angebotene Dieselkraftstoff diesen Verhältnissen entspricht. VORSICHT Die folgenden Hinweise sind zu beachten, anderenfalls besteht die Gefahr eines Motorschadens sowie einer Beschädigung der Abgasanlage. ■ Wenn ein anderer Kraftstoff als Dieselkraftstoff nach den oben genannten Normen (z. B.
ACHTUNG Erdgas ist hochexplosiv und leicht entzündlich. Beim Tanken niemals in das Fahrzeug steigen. Wenn in Ausnahmefällen in das Fahrzeug gestiegen werden muss, ist eine metallische Oberfläche zu berühren, bevor wieder die Füllkupplung berührt wird.
Alle 2 Jahre ▶ Tankverschluss prüfen. ▶ Einfüllstutzen und Dichtring im Einfüllstutzen prüfen, ggf. Dichtring reinigen. ▶ Gasanlage auf Dichtigkeit prüfen und Sichtprüfung der Erdgasbehälter durchführen. Alle 20 Jahre der Erdgasbehälter. ▶ Austausch ACHTUNG Den Gasgeruch im Fahrzeug oder beim Tanken nicht unterschätzen - es besteht Brand-, Explosions- und Verletzungsgefahr. ■ Die Erdgasbehälter im Fahrzeug dürfen nicht der Einwirkung von unerwünschten Wärmequellen ausgesetzt werden.
Der AdBlue®-Tank ist voll, wenn kein AdBlue® mehr aus der Nachfüllflasche fließt bzw. sobald die vorschriftsmäßig bediente Zapfpistole erstmalig abschaltet. Das Nachfüllen von AdBlue® nicht fortsetzen. AdBlue® nachfüllen › Nach dem Nachfüllen von AdBlue® den Verschluss auf den Tankeinfüllstutzen stecken und entgegen der Pfeilrichtung 3 bis zum sicheren Einrasten drehen. › Die Tankklappe schließen, bis diese sicher einrastet.
ACHTUNG (Fortsetzung) Den Motor abkühlen lassen. Niemals die Motorraumklappe öffnen, wenn Dampf oder Kühlmittel aus dem Motorraum austritt - es besteht Verbrühungsgefahr! Warten, bis kein Dampf/Kühlmittel mehr austritt. Motorraumklappe öffnen und schließen ■ ■ ACHTUNG Hinweise für die Arbeiten im Motorraum ■ Alle Personen vom Motorraum fernhalten. ■ Keine heißen Motorteile berühren - es besteht Verbrennungsgefahr! ■ Niemals in den Kühlerlüfter fassen.
› Die Klappenstütze aushängen und in die dafür vorgesehene Halterung drü- Bremsflüssigkeitsbehälter Fahrzeugbatterie F Scheibenwaschwasserbehälter 291 291 288 D cken. › Die Motorraumklappe aus ungefähr 20 cm Höhe mit leichtem Schwung bis zum sicheren Einrasten zuschlagen. E Wenn die Motorraumklappe nicht sicher geschlossen ist, wird im Display des Kombi-Instruments ein Fahrzeug mit geöffneter Motorraumklappe grafisch dargestellt. Scheibenwaschwasser Abb.
Ist dieses Öl nicht verfügbar, dann können auch andere Öle nachgefüllt werden. Um Motorschäden zu vermeiden, kann bis zum nächsten Ölwechsel nur einmalig max. 0,5 l Motoröl der folgenden Spezifikationen nachgefüllt werden: ▶ Benzinmotoren: VW 504 00, VW 502 00, VW 508 00, ACEA A3/ACEA B4 oder API SN, (API SM); ▶ Dieselmotoren: VW 507 00, ACEA C3 oder API CJ-4. Bei Dieselmotoren ohne Partikelfilter kann optional das Motoröl VW 505 01 verwendet werden. Der Ölstand muss im Bereich A liegen » Abb. 319.
Das richtige Mischungsverhältnis zwischen Wasser und Kühlmittelzusatz ist bei Bedarf von einem Fachbetrieb prüfen, ggf. korrigieren zu lassen. ACHTUNG Bei Arbeiten im Motorraum sind die folgenden Warnhinweise zu beachten » Seite 286. ■ Niemals den Verschlussdeckel des Kühlmittelausgleichsbehälters öffnen, solange der Motor warm ist. Das Kühlsystem steht unter Druck - es besteht Verbrühungs- bzw.
Hinweis Ein zu niedriger Kühlmittelstand wird im Kombi-Instrument durch das Aufleuchten der Kontrollleuchte sowie durch die entsprechende Meldung angezeigt » Seite 48. Dennoch empfehlen wir, den Kühlmittelstand regelmäßig direkt am Behälter zu prüfen. Bremsflüssigkeit Fahrzeugbatterie Abb. 321 Bremsflüssigkeitsbehälter Die Bremsflüssigkeit unter folgenden Bedingungen prüfen. Das Fahrzeug steht auf einer waagerechten Fläche. Der Motor ist abgestellt.
ACHTUNG Die Batteriesäure ist stark ätzend - es besteht Verletzungs-, Verätzungsoder Vergiftungsgefahr! Ätzende Dämpfe in der Luft reizen und schädigen die Atemwege sowie die Augen. Die folgenden Warnhinweise sind zu beachten. ■ Beim Umgang mit der Fahrzeugbatterie sind Schutzhandschuhe, Augenund Hautschutz zu tragen. ■ Bei Augen- und Hautkontakt mit der Elektrolytflüssigkeit die betroffene Stelle sofort mindestens einige Minuten lang mit viel Wasser abwaschen.
Laden Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 292. Die Fahrzeugbatterie nur dann laden, wenn die Zündung und alle Verbraucher ausgeschaltet sind. Die Hinweise des Ladegerätherstellers sind zu beachten. Ladevorgang › Bei Fahrzeugen mit START-STOPP-System oder Standheizung die -Klemme des Ladegeräts am -Pol der Batterie, die -Klemme des Ladegeräts am Massepunkt des Motors anklemmen » Seite 305.
Räder Felgen und Reifen Hinweise für die Radverwendung Neue Reifen haben während der ersten 500 km noch nicht bestmögliche Haftfähigkeit, es ist deshalb besonders vorsichtig zu fahren. Reifen mit der größeren Profiltiefe sollten immer auf den Vorderrädern gefahren werden. Felgen und Radschrauben sind konstruktiv aufeinander abgestimmt. Wir empfehlen, Felgen und Radschrauben aus dem ŠKODA Original Zubehör zu verwenden. Räder bzw. Reifen immer kühl, trocken und dunkel lagern.
Der Reifenfülldruck ist stets der Beladung anzupassen. B Fülldruck für halbe Beladung C Fülldruck für den umweltschonenden Betrieb (geringfügig niedrigerer Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß) D Fülldruck für volle Beladung E Reifendurchmesser in Zoll Diese Angabe dient lediglich als Information für den vorgeschriebenen Reifenfülldruck. Diese stellt keine Auflistung freigegebener Reifengrößen für Ihr Fahrzeug dar.
Reserverad Ein vollwertiges Reserverad entspricht mit der Radabmessung, der Reifenabmessung sowie der Reifenbauart den am Fahrzeug angebauten Rädern. Ein nicht vollwertiges Reserverad ist mit einem Warnschild versehen, das sich auf der Felge befindet. Dieses nur bis zum nächsten Fachbetrieb verwenden, da es nicht für eine Dauerverwendung bestimmt ist. Hinweise zur Verwendung eines nicht vollwertigen Reserverads ▶ Das Warnschild nicht abdecken. ▶ Während der Fahrt besonders aufmerksam sein.
Um bestmögliche Fahreigenschaften zu erhalten, sind auf allen vier Rädern Ganzjahres- oder „Winter“-Reifen mit einer Mindestprofiltiefe von 4 mm zu fahren. Octavia Bei aufgezogenen „Winter“-Reifen sind rechtzeitig wieder Sommerreifen zu montieren, denn auf schnee- und eisfreien Straßen sowie bei Temperaturen über 7 °C sind die Fahreigenschaften mit Sommerreifen besser, der Bremsweg ist kürzer, die Abrollgeräusche und der Reifenverschleiß sind geringer.
Selbsthilfe Platzierung der Reflexweste Notausstattung und Selbsthilfe Abb. 326 Staufach für die Reflexweste Notausstattung Platzierung des Verbandskastens und des Warndreiecks Die Reflexweste kann in den Halterungen unter den Vordersitzen verstaut werden » Abb. 326. Feuerlöscher Abb. 327 Feuerlöscher lösen Abb.
ACHTUNG Den Feuerlöscher immer sicher befestigen - anderenfalls könnte es bei einem plötzlichen Bremsmanöver oder einem Fahrzeugaufprall zur Verletzung der Insassen kommen. Bordwerkzeug ACHTUNG Der werkseitig gelieferte Wagenheber ist nur für Ihren Fahrzeugtyp vorgesehen. Auf gar keinen Fall damit andere Fahrzeuge oder Lasten anheben es besteht Verletzungsgefahr. ■ Das Werkzeug immer sicher im Kasten verstauen und darauf achten, dass dieser mit dem Band am Not- bzw.
› Die Radvollblende » Seite 301 bzw. die Abdeckkappen » Seite 301 abneh- men. › Die Radschrauben lösen » Seite 302 » . › Das Fahrzeug anheben » Seite 302, bis das zu wechselnde Rad nicht mehr den Boden berührt. › Die Radschrauben abschrauben und auf eine saubere Unterlage (Lappen, Papier u. Ä.) legen. › Das defekte Rad vorsichtig abnehmen. › Das Not- bzw. Reserverad ansetzen und die Radschrauben leicht anschrauben. › Das Fahrzeug ablassen.
› Den Kasten mit dem Bordwerkzeug in das Rad einsetzen und mit dem Band sichern. › Den Bodenbelag im Gepäckraum zurückklappen. Abdeckkappen der Radschrauben Abb. 330 Abdeckkappe abziehen Radvollblende Blende abziehen › Den Bügel zum Abziehen der Radvollblenden am Rand einer der Lüftungsöffnungen in der Radvollblende einhängen. › Den Radschlüssel durch den Bügel schieben, am Reifen abstützen und die Blende abziehen. Blende einbauen › Die Blende am vorgesehenen Ventilausschnitt an die Felge ansetzen.
Bei werkseitig oder aus dem ŠKODA Original Zubehör gelieferten Radblenden ist die Anti-Diebstahl-Radschraube entsprechend der auf der Rückseite der Radblende gekennzeichneten Position einzubauen. Fahrzeug anheben Hinweis Wir empfehlen, das Etikett mit der Code-Nummer aufzubewahren. Anhand dieser kann ein Ersatz-Aufsatzstück aus den ŠKODA Original Teilen erworben werden. Radschrauben lösen/festziehen Abb. 332 Radschrauben lösen Abb.
› Das Fahrzeug weiter anheben, bis das Rad etwas vom Boden abhebt. ACHTUNG Die folgenden Hinweise sind zu beachten, anderenfalls besteht Verletzungsgefahr. ■ Das Fahrzeug gegen unerwartetes Wegrollen sichern. ■ Die Grundplatte des Wagenhebers stets gegen Verrutschen sichern. ■ Unter den Wagenheber auf lockerem Untergrund (z. B. Rollsplitt) eine großflächige stabile Unterlage stellen. ■ Unter den Wagenheber auf glattem Untergrund (z. B. Kopfsteinpflaster) eine rutschfeste Unterlage (z. B.
Reifenfülldruckanzeige 12-Volt-Kabelstecker 9 EIN- und AUS-Schalter 10 Reifenfüllflasche mit Dichtungsmittel 11 Ersatz-Ventileinsatz 7 8 Hinweis Die Konformitätserklärung ist dem Luftkompressor oder der Bordbuchmappe beigelegt. Vorarbeiten zur Benutzung des Pannensets Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 303. Sicherheitshalber sind vor einer Radreparatur im Straßenverkehr die folgenden Hinweise zu beachten.
VORSICHT Den Luftkompressor spätestens nach Ablauf der Laufzeit laut Anleitung des Pannenset-Herstellers ausschalten - anderenfalls besteht die Gefahr eines Kompressorschadens! Vor dem erneuten Einschalten den Luftkompressor einige Minuten abkühlen lassen. Hinweise für das Fahren mit repariertem Reifen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 303. Der Fülldruck im reparierten Reifen ist nach 10 Minuten Fahrt zu prüfen.
› Bei Fahrzeugen ohne das START-STOPP-System die Klemme 4 an einem massiven, fest mit dem Motorblock verbundenen Metallteil bzw. direkt am Motorblock befestigen. Motor anlassen › Den Motor des stromgebenden Fahrzeugs anlassen und im Leerlauf laufen lassen. › Den Anlassvorgang im Fahrzeug mit der entladenen Batterie einleiten. › Falls der Motor nicht innerhalb von 10 s anspringt, dann den Anlassvorgang abbrechen und nach einer halben Minute wiederholen.
VORSICHT Den Motor nicht durch Anschleppen anlassen - es besteht die Gefahr eines Motorschadens. Als Starthilfe kann die Batterie eines anderen Fahrzeugs genutzt werden » Seite 305, Starthilfe. ■ Bei Schleppmanövern abseits befestigter Straßen besteht für die beiden Fahrzeuge die Gefahr, dass die Befestigungsteile überlastet und beschädigt werden. ■ ACHTUNG Die Abschleppöse muss immer fest angezogen werden, anderenfalls kann die Abschleppöse beim Ab- oder Anschleppen reißen.
Abschleppöse ein-/ausbauen › Zum Einbauen die Abschleppöse von Hand in Pfeilrichtung 3 » Abb. 339 bzw. » Abb. 340 bis zum Anschlag einschrauben » . › Die Abschleppöse z. B. mit dem Radschlüssel oder einem ähnlichen Gegenstand festziehen. Hierzu den Radschlüssel durch die Öse stecken. › Zum Ausbauen die Abschleppöse entgegen der Pfeilrichtung 3 herausschrauben.
Funk-Fernbedienung der Zusatzheizung (Standheizung) › Die Akkuabdeckung einsetzen und darauf drücken, bis diese hörbar einrastet. VORSICHT Werden zum Wechsel ein falscher Akkutyp oder nicht wiederaufladbare Batterien verwendet, besteht die Gefahr einer Beschädigung der Leuchte sowie der Fahrzeugelektrik. Notentriegelung/-verriegelung Fahrertür ent-/verriegeln Abb. 342 Abdeckung aufklappen / Batterie herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 308.
VORSICHT Darauf achten, dass bei der Notentriegelung/-verriegelung keine Lackschäden entstehen. Tür ohne Schließzylinder verriegeln Abb. 345 Tür links / Tür rechts › In die Aussparung bzw. Öffnung in der Klappenverkleidung » Abb. 346 einen Schraubendreher oder ein ähnliches Werkzeug bis zum Anschlag einführen. › Durch Bewegen in Pfeilrichtung die Klappe entriegeln. Wählhebel-Notentriegelung Abb. 347 Abdeckung lösen / Wählhebel entriegeln › Die entsprechende Tür öffnen.
Scheibenwischerblätter der Frontscheibe auswechseln Abb. 348 Servicestellung der Scheibenwischerarme einstellen Scheibenwischerblatt befestigen › Das Scheibenwischerblatt entgegen der Pfeilrichtung 3 bis zum Einrasten schieben. Prüfen, ob das Scheibenwischerblatt richtig befestigt ist. › Den Scheibenwischerarm an die Scheibe zurückklappen. › Die Zündung einschalten und den Bedienungshebel in Pfeilrichtung drücken » Abb. 348. Die Scheibenwischerarme fahren in die Grundstellung.
Sicherungen in der Schalttafel - Linkslenker Sicherungen und Glühlampen Sicherungen Abb. 352 Ablagefach auf der Fahrerseite Einleitung zum Thema Abb. 351 Durchgebrannte Sicherung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 312. Der Sicherungskasten befindet sich hinter dem Ablagefach auf der Fahrerseite. Die einzelnen Stromkreise sind durch Schmelzsicherungen abgesichert. Eine durchgebrannte Sicherung ist am durchgeschmolzenen Metallstreifen erkennbar » Abb. 351 /.
Sicherungen in der Schalttafel - Rechtslenker › Die Bremsstange einsetzen und entgegen der Pfeilrichtung 4 mit dem Schraubendreher verriegeln. › Die Seitenabdeckung entgegen der Pfeilrichtung 2 einschieben. › Die Seitenabdeckung entgegen der Pfeilrichtung 1 nachdrücken. › Das Ablagefach schließen. Sicherungsbelegung in der Schalttafel Abb. 354 Sicherungen Abb. 353 Ablagefach auf der Beifahrerseite Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 312.
Nr.
Sicherungen im Motorraum Sicherungsbelegung im Motorraum Abb. 356 Sicherungen Abb. 355 Abdeckung des Sicherungskastens: Abdeckung abnehmen / Kunststoffklammer für Sicherungen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 312. Sicherung auswechseln › Den Zündschlüssel abziehen, das Licht und alle elektrischen Stromverbraucher ausschalten. › Die Verriegelungstasten der Abdeckung gleichzeitig in Pfeilrichtung 1 zusammendrücken und die Abdeckung in Pfeilrichtung 2 abnehmen » Abb. 355.
Nr.
› Den Stecker mit der Glühlampe in den Scheinwerfer entgegen der Pfeilrich- Glühlampenanordnung in den Halogen-Frontscheinwerfern tung 2 bis zum sicheren Einrasten einsetzen. A » Abb. 357 auf Seite 317 einsetzen und entgegen der Pfeilrichtung drehen. › Die Schutzkappe Abb. 357 Linker Frontscheinwerfer Glühlampe für Fernlicht wechseln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 316. Glühlampenanordnung » Abb. 357 A Abblendlicht B Fernlicht Abb.
Glühlampe für Nebelscheinwerfer wechseln - Variante 1 › Eine neue Fassung mit der Glühlampe in den Scheinwerfer einsetzen und bis zum Anschlag entgegen der Pfeilrichtung 7 drehen. › Den Stecker aufstecken. Scheinwerfer und Schutzgitter einsetzen › Den Nebelscheinwerfer entgegen der Pfeilrichtung 4 » Abb. 360 einsetzen, entgegen der Pfeilrichtung 3 verschieben und festschrauben. › Das Schutzgitter einsetzen und vorsichtig eindrücken, bis dieses sicher einrastet.
› Die Schrauben B mit dem Schraubendreher aus dem Bordwerkzeug abschrauben. › Den Scheinwerfer in Pfeilrichtung 2 anheben und in Pfeilrichtung 3 vorsichtig herausnehmen. Rückleuchte aus-/einbauen Glühlampe wechseln › Die Verriegelung am Stecker in Pfeilrichtung 4 drücken. › Den Stecker in Pfeilrichtung 5 abziehen. › Die Fassung mit der Glühlampe bis zum Anschlag in Pfeilrichtung 6 drehen. › Die Fassung mit der Glühlampe in Pfeilrichtung 7 herausnehmen.
› Die Leuchte festschrauben und die Abdeckung einsetzen. Die Abdeckung muss sicher einrasten. › Die Gepäckraumklappe schließen. VORSICHT Darauf achten, dass bei erneutem Einbau der Leuchte der Leitungsstrang zwischen der Karosserie und der Leuchte nicht eingeklemmt wird - anderenfalls besteht die Gefahr von Wassereintritt und von Beschädigung der Elektroinstallation.
Glühlampen in der Rückleuchte wechseln - Variante 2 Abb. 365 Äußerer Teil der Leuchte / Fassung mit Glühlampe herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 316. › Die Fassung mit der Glühlampe A in Pfeilrichtung 1 drehen » Abb. 365. › Die Fassung mit der Glühlampe aus dem Leuchtengehäuse in Pfeilrichtung 2 herausnehmen. › Die defekte Glühlampe in der Fassung entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.
5 Technische Daten 6 Technische Daten Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) Die VIN-Nummer (Karosserienummer) ist im Motorraum auf dem rechten Federbeindom eingeprägt. Diese Nummer befindet sich auch auf einem Schild in der unteren linken Ecke unter der Frontscheibe (zusammen mit einem VINStrichcode) sowie auf dem Typschild.
Betriebsgewicht - Octavia Motor 1,0 l/85 kW TSI 1,4 l/110 kW TSI 1,5 l/110 kW TSI 1,6 l/81 kW MPI 1,8 l/132 kW TSI 2,0 l/140 kW TSI 1,6 l/85 kW TDI CR 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR Betriebsgewicht - Octavia Combi Getriebe Betriebsgewicht (kg) MG DSG MG DSG MG DSG MG AG DSG (EU5) DSG (EU6) DSG DSG 4x4 MG MG 4x4 DSG MG DSG MG DSG DSG 4x4 DSG 4x4 1246 1268 1265 1289 1280 1295 1223 1263 1343 1345 1388 1473 1348 1463 1363 1335 1355 1373 1408 1501 1517 Getriebe 2,0 l/180 kW
Betriebsgewicht - Octavia Combi Scout Motor Getriebe Betriebsgewicht (kg) 2,0 l/140 kW TSI 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR DSG 4x4 DSG 4x4 DSG 4x4 1566 1594 1608 Zuladung Aus dem Unterschied zwischen dem maximal zulässigen Gesamtgewicht und dem Betriebsgewicht ist es möglich, die ungefähre maximale Zuladung zu berechnen. Die Zuladung setzt sich aus folgenden Gewichten zusammen. ▶ Das Gewicht der Mitfahrer. ▶ Das Gewicht aller Gepäckstücke und anderer Lasten.
Abmessungen - Octavia Abb. 367 Fahrzeugabmessungen Die Fahrzeugabmessungen in der technischen Fahrzeugdokumentation haben stets Vorrang vor den Angaben dieser Betriebsanleitung. Die nachfolgend aufgeführten Abmessungen gelten für das Basismodell ohne Sonderausstattungen. Fahrzeugabmessungen bei Betriebsgewicht ohne Fahrer (in mm) » Abb.
Abmessungen - Octavia Combi Abb. 368 Fahrzeugabmessungen Die Fahrzeugabmessungen in der technischen Fahrzeugdokumentation haben stets Vorrang vor den Angaben dieser Betriebsanleitung. Die nachfolgend aufgeführten Abmessungen gelten für das Basismodell ohne Sonderausstattungen. Fahrzeugabmessungen bei Betriebsgewicht ohne Fahrer (in mm) » Abb.
Spurweite vorn/hinten Motor 1,0 l/85 kW TSI 1,4 l/110 kW TSI 1,5 l/96 kW TSI G-TEC 1,5 l/110 kW TSI 1,6 l/81 kW MPI 1,8 l/132 kW TSI 2,0 l/140 kW TSI 2,0 l/180 kW TSI 1,6 l/85 kW TDI CR 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR a) b) c) d) Spurweite vorn Spurweite hinten 1549 1543 -a) 1543 1549 1543 1543/1538b) 1535 1549 1543 1543/1538b) 1543c)/1535d)/1538b) 1540 1534 -a) 1534 1540 1542 1542/1539b) 1544 1540/1548c) 1534 1534/1539b)/1542c) 1542c)/1544d)/1539b) Die Werte standen zum Zei
Überhangwinkel Winkel » Abb. 369 A Überhangwinkel vorn B Überhangwinkel hinten Die Überhangwinkel-Werte geben die maximale Neigung einer Böschung an, bis zu der das Fahrzeug mit langsamer Geschwindigkeit diese Böschung befahren kann, ohne mit dem Stoßfänger oder dem Unterboden aufzusetzen. Die aufgeführten Werte entsprechen der höchstmöglichen Achslast vorn bzw. hinten. Abb. 369 Überhangwinkel: Octavia / Octavia Combi Überhangwinkel (°) - Octavia Octavia » Abb.
Fahrzeugspezifische Angaben je nach Motorisierung Einleitung zum Thema Die angegebenen Werte wurden gemäß Regeln und unter Bedingungen festgestellt, die durch Rechtsvorschriften oder technische Vorschriften für die Bestimmung von betrieblichen und technischen Daten der Kraftfahrzeuge festgelegt sind. Die Abgasnorm ist in der technischen Fahrzeugdokumentation sowie in der Konformitätserklärung (im sog. COC-Dokument) aufgeführt. Die Konformitätserklärung (das sog.
1,5 l/110 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) bei eingelegtem angeführtem Gang Beschleunigung 0-100 km/h (s) 110/5000-6000 250/1500-3500 4/1498 Octavia MG 223 (6) 8,3 Octavia Combi DSG 223 (6) 8,3 MG 215 (5) 8,4 DSG 214 (6) 8,4 1,6 l/81 kW MPI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h
2,0 l/140 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) bei eingelegtem angeführtem Gang Beschleunigung 0-100 km/h (s) a) 140/4200-6000 320/1500-4100 4/1984 Octavia Octavia Combi DSG 236 (6) 7,3 DSG 4x4 232 (6) 6,7 DSG 230 (6) 7,4 DSG 4x4 226/217a) (6) 6,8/7,2a) MG 250 (6) 6,6 180/5000-6700 (180/5000-6200)a) 370/1600-4300 4/1984 Octavia Combi RS DSG MG DSG 250 246 244 (6) (6) (6) 6,6 6,7 6,7
2,0 l/105 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) bei eingelegtem angeführtem Gang Beschleunigung 0-100 km/h (s) 105/3500-4000 320/1750-3000 4/1968 Octavia MG 219 (6) 8,7 Octavia Combi DSG 213 (6) 9,2 MG 212 (6) 8,8 DSG 207 (6) 9,3 2,0 l/110 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie 110/3500-4000 340/1750-3000
Stichwortverzeichnis A A2DP/AVRCP 170 Abblendlicht 76 Abbruch der Zielführung 202 Abfallbehälter 99 Abgaskontrollsystem 45 Ablagefächer siehe Praktische Ausstattungen 95 Ablagen 95 ABS 44, 223 Abschalten Airbag 28 306 Abschleppen Abschleppöse 307 Abschleppschutz 67 253 Abstandswarnung ACC 50 247 siehe Automatische Distanzregelung Adaptives Fahrwerk (DCC) 51, 255 AdBlue 285 285 Füllstand prüfen Kontrollleuchte 49 286 nachfüllen Airbag 26 28 abschalten Anpassungen und Beeinträchtigungen am Airbag-System 275 A
Automatische Distanzregelung 50, 247 Abstand einstellen 250 aktivieren 249 251 Anhängerbetrieb 248 automatisches Anhalten und Anfahren Bedienungsübersicht 249 besondere Fahrsituationen 250 Einstellungen im Infotainment 247 Funktionsstörungen 251 Funktionsweise 248 gewünschte Geschwindigkeit einstellen / ändern 250 Kontrollleuchte 43 Radarsensor 221 Regelung starten 249 Regelung unterbrechen / wieder aufnehmen 249 Überholen 251 78 Automatische Fahrlichtsteuerung Automatisches Ausschalten des Infotainments 13
Bremsbeläge Kontrollleuchte neu Bremsen Brems- und Stabilisierungssysteme Bremsflüssigkeit Bremskraftverstärker Einfahren Handbremse Informationen für das Bremsen Kontrollleuchte Bremsflüssigkeit prüfen Spezifikation Bremskraftverstärker Bremspedal (automatisches Getriebe) Kontrollleuchte Bremssysteme Brillenfach 46 214 222 291 214 219 214 214 43 291 291 291 214 47 222 100 C CAR Care Connect Cargo-Element CarStick CD Climatronic Automatikbetrieb Bedienungselemente im Infotainment bedienen Umluftbetrieb CN
Menü unterstützte Dateiformate unterstützte Quellen Videoquelle auswählen wiedergeben Dynamische Route 163 163 163 162 163 208 E EDR 8 EDS 224 Eigene Sonderzielkategorien 194, 195 Einfahren Bremsbeläge 214 219 Motor Reifen 294 Eingabebildschirm Sprachenzeichen 148 Eingabebildschirm mit Tastatur 131 139, 148 Einheiten Einparkhilfe 227 Aktivierung/Deaktivierung 229 228 Anzeige im Infotainmentbildschirm automatische Notbremsung 230 automatische Systemaktivierung bei Vorwärtsfahrt 229 Einstellungen im Infotai
Erdgasbehälterprüfung 51 Erdgasbetrieb Kontrollleuchte 47 Erdgasfahrzeuge 284 siehe CNG Erläuterungen 12 ESC ESC Sport 222 Funktionsweise 222 Event Data Recorder 8 Externe Geräte Disclaimer 127 Externes Gerät mit dem Infotainment-Hotspot 179 verbinden Externes Modul 129 156 CD/DVD SD-Karte 157 171 SIM-Karte Video-DVD 162 F Fächer Fähnchenziel Fahrdaten Fahren Emissionswerte Höchstgeschwindigkeit Kraftstoffverbrauch Fahrerinformationssystem Fahrmodus Adaptives Fahrwerk (DCC) Comfort Eco Einstellungen des Mo
G Ganzjahresreifen Garantie Geografische Breite Geografische Länge Gepäckraum Abdeckung Ablagefächer unter dem Bodenbelag aufrollbare Abdeckung Befestigungselemente Befestigungsnetze beidseitiger Bodenbelag Beleuchtung Bodenbelag befestigen Dachgepäckträger verstauen Fach mit Cargo-Element Gepäckraumklappe entriegeln herausnehmbare Leuchte klappbare Haken klappbarer Doppelhaken manuell entriegeln Multifunktionstasche Netz an der Gepäckraumabdeckung Netztrennwand siehe Gepäckraumklappe variabler Ladeboden Ge
Import Routen (online) 204 Sonderzielkategorien 194 187, 195 Sonderzielkategorien (online) 195 Ziele (online) Ziele (vCard) 194 Informationen Sport 53 Informationssystem 52 Gangempfehlung 53 Menüs im Display des Kombi-Instruments 57 Multifunktionsanzeige 55 Service-Intervall-Anzeige 59 Inforuf 172 127 Infotainment Infotainmentbedienung 130 130 Infotainmentbildschirm Infotainmentbedienung mittels einer Anwendung im externen Gerät 134 Infotainmentbeschreibung Amundsen 128 128 Bolero Columbus 127 129 Swing Inf
Kraftbegrenzung elektrische Gepäckraumklappe Fenster Schiebe-/Ausstelldach Kraftstoff Benzin- / Dieselvorratsanzeige bleifreies Benzin CNG tanken Diesel Erdgas-/Benzinvorratsanzeige Kontrollleuchte siehe Kraftstoff tanken Kraftstofffilter Kraftstoffreserve Benzin / Diesel Kraftstoff sparen Kraftstoffverbrauch Kugelstange abnehmen, Schritt 1 abnehmen, Schritt 2 Befestigung prüfen Bereitschaftsstellung Bereitschaftsstellung einstellen montieren, Schritt 1 montieren, Schritt 2 Kühlmittel Kontrollleuchte nachfü
Dateiformate 159 einstellen 143, 150 Entnahme der externen Quelle 140, 148 154 Hauptmenü 158 Jukebox Liste 155 Multimedia-Datenbank 156 SD-Karte 157 Sprachbedienung 135 unterstützte Quellen 159 USB 98, 158 Voraussetzungen und Einschränkungen 159 Wiedergabesteuerung 154 WLAN 159 Meereshöhe 186 90 Memory-Funktion für den Sitz Menü DVD-Video 163 57 Menüs im Display des Kombi-Instruments Apple CarPlay 58 Bedienung 54, 55 57 Hauptmenü Menüpunkt Assistenten 58 58 Menüpunkt Audio Menüpunkt Navigation 58 Menüpunkt
Routenberechnung Routendarstellung Routendarstellung im Zusatzfenster Routeninformationen Routenliste Routenoptionen Routenplan Speicher verwalten Sprachbedienung Start der Zielführung Statuszeile Tankoptionen Verkehrsbehinderung Versionsinformationen Vorwort Wegpunktmodus Zieladresse Zieldarstellung Zieldarstellung im Zusatzfenster Zieldetails Zielführung Zielimport Ziel in Karte Zielspeicher Ziel suchen Zusatzfenster Zwischenziel Navigationsansagen Navigationsdaten Navigationsdaten aktualisieren Nebelsche
P Pannenruf 172 Pannenset 303 215 Parken Ausparkassistent 230 Einparkhilfe 227 Parklenkassistent 237 Rückfahrkamera 233 Parklenkassistent 237 aus einer parallel zur Fahrbahn stehenden Park241 lücke ausparken automatische Bremsunterstützung 241 240, 241 Einparken Funktionsstörungen 241 Funktionsweise 238 239 Parklücke suchen Parkmodus wechseln 239 227 ParkPilot Parkplatz 192 Partikelfilter 49 20 Passive Sicherheit Fahrsicherheit 20 20 vor jeder Fahrt Pedale 216 Fußmatten 216 Personalisierung 60 einstellen 61
Reifendruck-Überwachung 262 Abspeicherung der Reifendruckwerte und Infotainmentanzeige 263 45 Kontrollleuchte 294 Reifenfülldruck Kontrollleuchte 45 Reifengröße 296 Reifenkontrollanzeige 262 siehe Reifendruck-Überwachung Reifenreparatur 303 Reifentragfähigkeit 296 Reparaturen und technische Änderungen 274 Reserverad 296 300 herausnehmen/verstauen Restart des Infotainments 132 192 Restaurant Richtige Sitzposition 20, 22 9 Richtlinie 2014/53/EU Rollo siehe Gepäckraumabdeckung 112 199 Route neue Route 204 204
entnehmen 171 PIN-Code 171 PIN-Code ändern 171 Sitze 93 Armlehne hinten Armlehne vorn 91 einstellen 89 elektrisch einstellen 89 Heizung 94 hinten 92 im Speicher des Funkschlüssels speichern 90 klappbare Beifahrersitzlehne 91 Kopfstützen 93 89 manuell einstellen Memory-Funktion des elektrisch verstellbaren Sitzes 90 Rücksitzlehnen 92 90 speichern vorn 89 Sitze elektrisch einstellen 89 89 Sitze manuell einstellen Skier verstauen 102 181 SmartLink+ Android Auto 182 Anwendung ŠKODA OneApp 185 Apple CarPlay 183
Tankoptionen Tankstelle Tankstellenlogo Tasche im Gepäckraum Taschen Tastatur Taste CAR Taste HOME Tasten in der Fahrertür elektrische Fensterheber Technische Daten Teileersatz Telefon Anrufe löschen Anrufe umleiten Anrufliste Bedienung Bedingungen für die Kopplung Benutzerprofil bevorzugte Kontakte Bluetooth-Profile Bluetooth®-Aktualisierung einleitende Informationen einstellen Einstellungen Anruf Favoriten verwalten Funktionen Hauptmenü Haupttelefon Inforuf Kompatibilität Konferenzgespräch Kontakte import
Verkehrsmeldungen (TMC) 207, 208 Verkehrsstau 208 Verkehrszeichen 199 Infotainmentanzeige 260 siehe Verkehrszeichenerkennung Verkehrszeichenerkennung 260 Einstellungen im Infotainment 260 Funktionsstörungen 262 Funktionsweise 261 Hinweismeldungen 262 Zusatzanzeige 261 Verriegeln Fernbedienung 63 65 individuelle Einstellungen KESSY 64 63 Schlüssel Zentralverriegelungstaste 64 Verriegelung im Notfall 310 Vertrautmachen mit dem Fahrzeug 2 15 Verwaltung der Online-Dienste Verwaltung der Online-Dienste ŠKODA Con
Ziel Arten der Zielsuche/Zieleingabe 189 Bild mit GPS 196 194 eigenes Ziel 193 Fähnchenziel Favorit 193, 200 gespeichertes Ziel 193 Heimatadresse 193 in Karte eingegeben 191 Kartenpunkt 191 letzte Ziele 192 Online-Ziele 193 Speicherung 200 suchen 189 Telefonkontakt 193 190 über die Adresse eingegeben vCard 193 200 Zieldetails Ziel eingeben 190, 191 Ziel löschen 200 193 Zielspeicher Ziel speichern 200 Zielverwaltung Favorit 200 Speicherung 200 Zieldetails 200 Zigarettenanzünder 106 274 Zubehör Zündschloss 21
Stichwortverzeichnis 349
350 Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis 351
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