BETRIEBSANLEITUNG Fahrzeug und Infotainment ŠKODA OCTAVIA
Dokumentation der Fahrzeugübergabe Datum der Fahrzeugübergabea) ŠKODA Partner Stempel und Unterschrift des Verkäufers Ich bestätige, dass mir das angegebene Fahrzeug im ordnungsgemäßen Zustand übergeben wurde und ich mit dessen richtiger Handhabung sowie den Garantiebedingungen vertraut gemacht wurde. Unterschrift des Kunden Verfügt das Fahrzeug über die Garantieverlängerung? Ja Nein Begrenzung der ŠKODA Garantieverlängerungb) Jahre: a) b) oder km: bzw.
2. Fahrzeughalter 1.
Nützliche Verweise Vor der Fahrt Sitz einstellen Lenkrad einstellen Außenspiegel Scheinwerfer/Leuchten Scheibenwischer und -wascher Heizung und Lüftung Scheibenbeheizung » Seite 84 » Seite 21 » Seite 83 » Seite 72 » Seite 81 » Seite 115 » Seite 79 Kombi-Instrument Kontrollleuchten Displaybedienung Uhrzeit einstellen » Seite 39 » Seite 51 » Seite 50 Entriegeln und Öffnen Schlüsselfreies Entriegeln (KESSY) Gepäckraumklappe Fensterheber Motorraumklappe » Seite 61 » Seite 65 » Seite 67 » Seite 284 Konnekt
Inhaltsverzeichnis Sachmängelhaftung und ŠKODA Garantie für Neuwagen 6 Unfall-Daten-Rekorder (Event Data Recorder) 8 Funkanlagen - Informationen zur Richtlinie 2014/53/EU 9 Über die Betriebsanleitung Einleitende Informationen Allgemeines Gedruckte Betriebsanleitung Elektronische Version der Betriebsanleitung Videoanleitungen Anwendung MyŠKODA App Erläuterungen 10 10 10 10 11 11 12 Online-Dienste ŠKODA Connect Dienstleistungspaket ŠKODA Connect Internetseite ŠKODA Connect Anwender- und Fahrzeugregist
Infotainment-Einstellungen - Columbus, Amundsen, Bolero Infotainment-Systemeinstellungen Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen des Menüs Medien Einstellungen des Menüs Bilder Einstellungen des Menüs Video-DVD Einstellungen des Menüs Telefon Einstellungen des Menüs SmartLink+ Einstellungen des Menüs Navigation 134 134 138 139 139 139 139 141 141 Infotainment-Einstellungen - Swing Infotainment-Systemeinstellungen Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen des Menüs Medien Einstellungen des Menüs Tele
Prüfen und Nachfüllen Kraftstoff Motorraum Motoröl Kühlmittel Bremsflüssigkeit Fahrzeugbatterie 278 278 283 285 286 287 288 Räder Felgen und Reifen Betrieb bei winterlichen Witterungsverhältnissen 290 290 293 Selbsthilfe Notausstattung und Selbsthilfe Notausstattung Radwechsel Pannenset Starthilfe Fahrzeug abschleppen Fernbedienung und herausnehmbare Leuchte - Batterie/Akkus wechseln Notentriegelung/-verriegelung Scheibenwischerblätter auswechseln 295 295 296 300 302 303 Sicherungen und Glühlampen Sic
Sachmängelhaftung und ŠKODA Garantie für Neuwagen Sachmängelhaftung Ihr ŠKODA Partner als Verkäufer haftet Ihnen gegenüber für Sachmängel an Ihrem ŠKODA Neuwagen, an ŠKODA Original Teilen und an ŠKODA Original Zubehör im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften und dem Kaufvertrag.
▶ An/in das Fahrzeug Teile an-, eingebaut oder angeschlossen wurden, deren Verwendung ŠKODA AUTO nicht genehmigt hat oder das Fahrzeug in einer von ŠKODA AUTO nicht genehmigten Weise verändert worden ist (z. B. Tuning). ▶ Von Ihnen ein Schaden nicht unverzüglich bei einem Fachbetrieb angezeigt oder nicht fachgerecht beseitigt wurde. Den Nachweis der fehlenden Ursächlichkeit trägt der Kunde.
Unfall-Daten-Rekorder (Event Data Recorder) Das Fahrzeug ist mit einem Gerät ausgestattet, das als ein Unfall-Daten-Rekorder (nachstehend nur „EDR“) dient. Der Hauptzweck des EDR besteht in der Datenaufzeichnung während des Verkehrsunfalls oder einer anderen außerordentlichen Verkehrssituation (nachstehend nur „Unfall“), bei der es zur Aktivierung der Rückhaltesysteme kommt.
Funkanlagen - Informationen zur Richtlinie 2014/53/EU Abb. 1 ŠKODA-Internetseiten Ihr Fahrzeug verfügt über verschiedene Funkanlagen. Die Hersteller dieser Funkanlagen erklären, dass diese Anlagen den Vorgaben der Richtlinie 2014/53/EU entsprechen. Zur Anzeige der jeweiligen Konformitätserklärung ist wie folgt vorzugehen. 1. Den QR-Code » Abb. 1 einlesen oder die folgende Adresse in den Webbrowser eingeben. http://go.skoda.
Über die Betriebsanleitung Einleitende Informationen Allgemeines Lesen Sie diese Betriebsanleitung aufmerksam, denn die Vorgehensweise im Einklang mit dieser Anleitung ist Voraussetzung für die richtige Nutzung des Fahrzeugs. Bei der Nutzung des Fahrzeugs sind immer die allgemein verbindlichen landesspezifischen gesetzlichen Bestimmungen (bspw. für die Kinderbeförderung, Airbagabschaltung, Reifenverwendung, den Straßenverkehr etc.) zu beachten.
Videoanleitungen Abb. 3 Videoanleitungen Die Anwendung MyŠKODA App enthält z. B. die elektronische Version der Betriebsanleitung, schnelle Tipps bezüglich der Lösung bestimmter Situationen im Zusammenhang mit dem Fahrzeug oder eine Beschreibung der Simply Clever-Lösungen. Mittels der Anwendung besteht die Möglichkeit, sich mit einem ŠKODA Partner in Verbindung zu setzen und seine Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder auf den Pannendienst schnell zuzugreifen.
Erläuterungen Verwendete Begriffe „Fachbetrieb“ - Werkstatt, die eine fachliche Durchführung von Servicearbeiten für die Fahrzeuge der Marke ŠKODA durchführt. Ein Fachbetrieb kann sowohl ein ŠKODA Partner, ein ŠKODA Servicepartner, als auch eine unabhängige Werkstatt sein.
Hinweis Die Verfügbarkeit der aufgeführten Dienste bezieht sich stets auf die Gültigkeitsdauer des Vertrags. Während dieser Gültigkeitsdauer sind zwischenzeitliche inhaltliche Änderungen dieser Dienste möglich. Online-Dienste ŠKODA Connect Dienstleistungspaket ŠKODA Connect Die Online-Dienste ŠKODA Connect erweitern die Fahrzeug- sowie die Infotainment-Funktionen um Dienstleistungspakete Care Connect und Infotainment Online.
Die Nutzung der Online-Dienste ŠKODA Connect bedarf einer vorangehenden Anwender- und Fahrzeugregistrierung auf der Internetseite ŠKODA Connect Portal sowie einer Aktivierung der Online-Dienste im Infotainment. Die Internetseite ŠKODA Connect Portal kann durch das Einlesen des QR-Codes » Abb. 6 oder nach der Eingabe der folgenden Adresse in den Webbrowser geöffnet werden. http://go.skoda.
› Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → ŠKODA Connect (OnlineDienste) → Registrierung antippen. › Die Funktionsfläche Halter löschen → Löschen antippen und den Löschvorgang bestätigen. Benutzer wechseln › Die Zündung sowie das Infotainment einschalten. › Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → ŠKODA Connect (OnlineDienste) → Registrierung antippen. › Die Funktionsfläche Neuer Halter → Halterwechsel antippen.
Zu den Lokalisierungsdiensten gehören z. B. Informationen über die letzte Parkposition, eine Gebietsbenachrichtigung oder eine Geschwindigkeitsbenachrichtigung. Bei aktiven Lokalisierungsdiensten wird in der Statuszeile im Infotainmentbildschirm eines der folgenden Symbole angezeigt » Abb. 9. Notruf ▶ Grün - das System ist funktionsfähig. ▶ Rot - eine Systemstörung liegt vor. Hinweis Der Notrufdienst ist auch ohne die Anwenderregistrierung sowie die Aktivierung der Dienste funktionsfähig.
Hinweis Die Verfügbarkeit der aufgeführten Dienste bezieht sich stets auf die Gültigkeitsdauer des Vertrags. Während dieser Gültigkeitsdauer sind zwischenzeitliche inhaltliche Änderungen dieser Dienste möglich. Aktuelle Informationen sind der Internetseite ŠKODA Connect zu entnehmen » Seite 13. Infotainment Online-Dienste Hauptmenü und Übersicht der Dienste Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen. Abb. 13 Hauptmenü Fernzugriff auf das Fahrzeug Abb.
Weitere Informationen zu den verfügbaren Diensten sind der Internetseite ŠKODA Connect zu entnehmen » Seite 13. Hinweis Die Verfügbarkeit der aufgeführten Dienste bezieht sich stets auf die Gültigkeitsdauer des Vertrags. Während dieser Gültigkeitsdauer sind zwischenzeitliche inhaltliche Änderungen dieser Dienste möglich. Aktuelle Informationen sind der Internetseite ŠKODA Connect zu entnehmen » Seite 13.
Sicherheit Passive Sicherheit Allgemeine Hinweise Einleitung zum Thema In diesem Abschnitt der Anleitung finden Sie wichtige Informationen zum Thema passive Sicherheit. Wir haben hier alles zusammengefasst, was Sie beispielsweise über die Sicherheitsgurte, Airbags, Sicherheit von Kindern u. Ä. wissen sollten. Weitere wichtige Informationen zur Sicherheit finden Sie auch in den nächsten Kapiteln dieser Betriebsanleitung. Die Betriebsanleitung sollte sich deshalb immer im Fahrzeug befinden.
ACHTUNG Einstellbare Sitze und alle Kopfstützen müssen immer der Körpergröße entsprechend eingestellt sowie die Sicherheitsgurte immer richtig angelegt sein, damit die Fahrzeuginsassen mit größtmöglicher Wirksamkeit geschützt werden. ■ Jeder Insasse muss den zum Sitzplatz gehörenden Sicherheitsgurt richtig anlegen. Kinder müssen mit einem geeigneten Rückhaltesystem gesichert sein » Seite 29, Sichere Beförderung von Kindern.
Lenkradposition einstellen Richtige Sitzposition des Beifahrers Abb. 15 Lenkradposition einstellen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 20. Die Lenkradposition kann in Höhe und Längsrichtung verstellt werden. › Den Sicherungshebel unter dem Lenkrad in Pfeilrichtung 1 schwenken » Abb. 15. › Das Lenkrad in die gewünschte Position einstellen. Das Lenkrad kann in Pfeilrichtung 2 verstellt werden. › Den Sicherungshebel bis zum Anschlag in Pfeilrichtung 3 drücken.
Sicherheitsgurte Sicherheitsgurte verwenden Einleitung zum Thema Richtig angelegte Sicherheitsgurte bieten bei einem Unfall einen guten Schutz. Sie verringern das Risiko einer Verletzung und erhöhen die Überlebenschance bei einem schweren Unfall. Die Sicherheitsgurte reduzieren in erheblichem Maße die Bewegungsenergie. Weiterhin verhindern diese unkontrollierte Bewegungen, die ihrerseits schwere Verletzungen nach sich ziehen können.
› Oder: Die Sicherung in Richtung der Pfeile 1 zusammendrücken und den Umlenkbeschlag nach unten in Pfeilrichtung 2 verschieben » Abb. 17 - . › Nach dem Einstellen durch ruckartiges Ziehen am Gurt prüfen, ob der Umlenkbeschlag sicher eingerastet ist und ob der Gurt zuverlässig blockiert » Seite 24, Gurtaufrollautomaten. Richtiger Gurtbandverlauf ACHTUNG Immer auf den richtigen Gurtbandverlauf der Sicherheitsgurte achten.
Anlegen › Das Gurtband langsam über Brust und Becken ziehen. › Die Schlosszunge in das zum Sitz gehörende Gurtschloss » Abb. 18 - stecken, bis diese hörbar einrastet. › Eine Zugprobe am Gurt machen, ob die Schlosszunge im Schloss eingerastet ist. Bei einem Überschlag, bei leichten Kollisionen sowie bei Unfällen, bei denen keine erheblichen Kräfte wirksam werden, erfolgt keine Auslösung der Gurtstraffer.
Airbag-System Beschreibung des Airbag-Systems Einleitung zum Thema Das Airbag-System bietet als Ergänzung zu den Sicherheitsgurten einen zusätzlichen Insassenschutz bei heftigen Frontal- und Seitenkollisionen. Die bestmögliche Schutzwirkung des Airbags wird nur im Zusammenwirken mit dem angelegten Sicherheitsgurt erreicht, der Airbag stellt keinen Ersatz für die Sicherheitsgurte dar. Der Zustand des Airbag-Systems wird durch die Kontrollleuchte im KombiInstrument angezeigt » Seite 43.
Beim Auslösen füllt sich der Airbag mit Gas und entfaltet sich. Das Aufblasen des Airbags erfolgt in Sekundenbruchteilen. Beim Aufblasen des Airbags wird Rauch freigesetzt. Dies deutet auf keinen Fahrzeugbrand hin. Auslösungsbedingungen Die für jede Situation zutreffenden Auslösungsbedingungen für das AirbagSystem lassen sich nicht pauschal festlegen. Wichtig ist hier die Härte des Gegenstands, auf den das Fahrzeug aufprallt, der Aufprallwinkel, die Fahrgeschwindigkeit usw.
ACHTUNG (Fortsetzung) Bei Verwendung eines Kindersitzes auf dem Beifahrersitz, in dem das Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung befördert wird, ist unbedingt der Beifahrer-Frontairbag abzuschalten » Seite 27, Airbags abschalten. Erfolgt das nicht, kann das Kind durch den ausgelösten Beifahrer-Frontairbag schwer verletzt oder getötet werden. ■ Im Entfaltungsbereich der Frontairbags dürfen sich vor den Insassen auf den Vordersitzen keine weiteren Personen, Tiere oder Gegenstände befinden.
Die Airbagabschaltung wird durch die Kontrollleuchte angezeigt » Seite 43. › Den Schlüssel in den Schlitz im Schlüsselschalter vorsichtig bis zum Anschlag Das Abschalten der Airbags ist z. B. für die folgenden Fälle vorgesehen. ▶ Auf dem Beifahrersitz ist ein Kindersitz befestigt, in dem das Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung befördert wird » Seite 29. ▶ Trotz korrekter Fahrersitzeinstellung kann der Abstand von mindestens 25 cm zwischen Lenkradmitte und Brustbein nicht eingehalten werden.
Sichere Beförderung von Kindern Kindersitz Einleitung zum Thema Um die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zu verringern, ist die Beförderung von Kindern ausschließlich in Kindersitzen zulässig! Für den Einbau und die Benutzung des Kindersitzes sind die Hinweise in dieser Betriebsanleitung sowie in der Anleitung des Kindersitzherstellers zu beachten. Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen, Kinder immer auf den Rücksitzen zu befördern. Kinder auf dem Beifahrersitz nur in Ausnahmefällen befördern.
Verwendung des Kindersitzes auf dem Beifahrersitz (Variante 1) Gilt nicht für Taiwan ▶ Den Beifahrer-Sicherheitsgurt möglichst weit nach oben einstellen. ▶ Bei Kindersitzen der Gruppe 2 und 3 ist darauf zu achten, dass sich der an der Kindersitzkopfstütze angebrachte Umlenkbeschlag vor oder in gleicher Höhe mit dem Umlenkbeschlag an der B-Säule auf der Beifahrerseite befindet. Die Höhe des Beifahrer-Sicherheitsgurts so einstellen, dass der Gurt im Umlenkbeschlag nicht „geknickt“ ist.
Kindersicherheit und der Seitenairbag Gruppeneinteilung der Kindersitze Abb. 25 Ein falsch gesichertes Kind in falscher Sitzposition - gefährdet durch den Seitenairbag / Ein mit einem Kindersitz richtig gesichertes Kind Lesen und beachten Sie zuerst Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 29. Gruppeneinteilung der Kindersitze gemäß der Norm ECE-R 44. Gruppe Gewicht des Kindes 0 0+ 1 2 3 bis 10 kg bis 13 kg 9-18 kg 15-25 kg 22-36 kg auf Seite 29.
Zuerst die Abdeckkappen A abnehmen, um an die Halteösen zu gelangen » Abb. 26. Nach dem Ausbau des Kindersitzes die Abdeckkappen wieder einsetzen. Befestigungssysteme Halteösen des -Systems ACHTUNG Beim Ein- und Ausbau des Kindersitzes mit dem -System ist unbedingt die Anleitung des Kindersitzherstellers zu beachten.
Gruppe Größenklasse des Kindersitzesa) Beifahrersitzb) Rücksitze außen Rücksitz Mitte 1 9-18 kg D C B B1 A X IL-SU IUF X - X IL-SU X - X IL-SU X 2 15-25 kg 3 22-36 kg a) b) Die Größenklasse ist auf einem am Kindersitz angebrachten Schild aufgeführt. Ist der Beifahrersitz mit Befestigungsösen für das -System ausgestattet, dann ist dieser für den Einbau eines -Kindersitzes mit der Zulassung „Semi-Universal“ geeignet.
Abb.
24 Bedienung 25 Cockpit 26 Übersicht 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 Elektrische Fensterheber Elektrische Außenspiegelverstellung Türöffnungshebel Luftaustrittsdüsen Zettelhalter Bedienungshebel (je nach Ausstattung): ▶ Blink- und Fernlicht ▶ Geschwindigkeitsregelanlage ▶ Geschwindigkeitsbegrenzer ▶ Fernlichtassistent Lenkrad mit Hupe / mit Fahrer-Frontairbag Tasten für die Bedienung des Informationssystems Kombi-Instrument Bedienungshebel: ▶ Scheibenwischer und -wascher
Instrumente und Kontrollleuchten Kombi-Instrument Einleitung zum Thema Die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung wird automatisch in Abhängigkeit der gegebenen Lichtverhältnisse angepasst. Wenn schlechtere Sichtverhältnisse bestehen und das Abblendlicht nicht leuchtet, verringert sich die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung, um den Fahrer darauf hinzuweisen, das Licht einzuschalten. Die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung kann im Infotainment im Menü / → → Licht eingestellt werden.
Die Anzeige arbeitet nur bei eingeschalteter Zündung. Kraftstoffvorratsanzeige - Benzin / Diesel Kaltbereich, der Motor hat seine Betriebstemperatur noch nicht erreicht. Hohe Motordrehzahlen und starke Motorbelastung sind zu vermeiden. B Betriebsbereich C Hochtemperaturbereich, im Kombi-Instrument leuchtet die Kontrollleuchte auf » Seite 46. A Kraftstoffvorratsanzeige - Erdgas Abb. 31 Erdgasvorratsanzeige Abb.
Digitales Kombi-Instrument Display im digitalen Kombi-Instrument Einleitung zum Thema Abb. 33 Digitales Kombi-Instrument Leiste mit Kontrollleuchten » Seite 39 Kühlmitteltemperaturanzeige » Seite 36 3 Display » Seite 38 4 Benzin- / Dieselvorratsanzeige » Seite 37 1 2 Die Helligkeit der Instrumentenbeleuchtung wird automatisch in Abhängigkeit der gegebenen Lichtverhältnisse angepasst.
▶ Auto Bedienung des digitalen Kombi-Instruments Abb.
Bremsbeläge Kraftstoffreserve - Benzin / Diesel Spurhalteassistent (Lane Assist) Blinkanlage Anhängerblinkleuchten Nebelscheinwerfer Geschwindigkeitsregelanlage Geschwindigkeitsbegrenzer Bremspedal (automatisches Getriebe) Erdgasbetrieb Fernlicht Automatisches Getriebe Gurtwarnleuchte hinten Generator Kühlmittel Motoröldruck Motorölstand Lampenausfall Dieselpartikelfilter (Dieselmotor) Scheibenwaschwasserstand Fernlichtassistent START-STOPP-System Anzeige einer niedrigen T
▶ Die Handbremse lösen. Servolenkung / Lenkungsverriegelung (System KESSY) Bremsanlage Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. leuchtet - der Bremsflüssigkeitsstand in der Bremsanlage ist zu niedrig. ▶ Das Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. Fehler in der Servolenkung leuchtet - es besteht ein Totalausfall der Servolenkung und die Lenkunterstützung ist ausgefallen (wesentlich höhere Lenkkräfte).
▶ Das Lenkrad etwas hin und her bewegen, dadurch wird das Entriegeln der Lenkungsverriegelung erleichtert. ▶ Wird die Lenkung nicht entriegelt, dann ist die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen. Wenn nach kurzer Fahrt die Kontrollleuchte nicht erlischt, liegt ein Systemfehler vor. Abklemmen der Fahrzeugbatterie Wenn die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und wieder angeklemmt wurde, leuchtet nach Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte auf.
▶ Die Abgaskontrollsystem Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. leuchtet - es liegt ein Fehler im Abgaskontrollsystem vor. Das System ermöglicht die Fahrt im Notbetrieb - es kann zu einer merkbaren Motorleistungsminderung kommen. ▶ Die Weiterfahrt ist mit entsprechend vorsichtiger Fahrweise möglich. Unverzüglich die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Vorglühanlage (Dieselmotor) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40.
▶ Den Reifenfülldruck ggf. korrigieren oder das betroffene Rad ersetzen » Seite 296 bzw. das Pannenset verwenden » Seite 300. ▶ Die Reifendruckwerte im System abspeichern » Seite 260. Systemstörung blinkt für ungefähr 1 Minute und leuchtet weiter - es kann ein Fehler im System der Reifendruck-Überwachung vorliegen. ▶ Das Fahrzeug anhalten, die Zündung ausschalten und den Motor wieder anlassen. Bremsbeläge Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40.
Anhängerblinkleuchten Lesen und beachten Sie zuerst Automatisches Getriebe auf Seite 40. blinkt - die Anhängerblinkleuchten sind eingeschaltet. Ist ein Anhänger angekuppelt und die Kontrollleuchte blinkt nicht, ist eine der Anhängerblinkleuchten ausgefallen. ▶ Die Anhängerglühlampen prüfen. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. leuchtet - die Nebelscheinwerfer sind eingeschaltet.
Gurtwarnleuchte hinten Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. ▶ Die Zündung ausschalten. ▶ Die Sicherung für Kühlerlüfter prüfen, ggf. diese auswechseln. leuchtet - nicht angelegter Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz. Wenn der Kühlmittelstand sowie die Lüftersicherung in Ordnung sind und die Kontrollleuchte erneut aufleuchtet, nicht weiterfahren! leuchtet - angelegter Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz. ▶ Die Wenn der Sicherheitsgurt auf dem Rücksitz an- bzw.
Bleibt die Motorraumklappe länger als 30 Sekunden geöffnet, erlischt die Kontrollleuchte. Wenn kein Motoröl nachgefüllt wurde, leuchtet die Kontrollleuchte nach ungefähr 100 km wieder auf. Motorölstand zu hoch leuchtet Bitte Ölstand reduzieren. Meldung: ÖLSTAND ZU HOCH Um den Filter zu reinigen, sollte, wenn es die Verkehrsverhältnisse erlauben » , für mindestens 15 Minuten oder bis zum Erlöschen der Kontrollleuchte wie folgt gefahren werden. 4. oder 5.
▶ Das Scheibenwaschwasser auffüllen » Seite 285. Fernlichtassistent Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. leuchtet - der Fernlichtassistent ist eingeschaltet » Seite 74, Fernlichtassistent (Light Assist). START-STOPP-System Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. Die Kontrollleuchten zeigen den Zustand des START-STOPP-Systems an » Seite 208. Anzeige einer niedrigen Temperatur Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40.
Sparmodus Lesen und beachten Sie zuerst Informationssystem auf Seite 40. leuchtet - das Fahrzeug befindet sich im Sparmodus durch den Eingriff des aktiven Zylindermanagements oder bei der Leerlaufstellung des automatischen Getriebes. Fahrerinformationssystem Display im Kombi-Instrument Offroad-Modus Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 40. leuchtet - die Bedingungen für den Eingriff des Offroad-Modus sind erfüllt » Seite 221, Offroad-Modus.
Kontrollleuchten des START-STOPP-Systems Eingelegter Gang / Gangempfehlung Wählhebelstellungen des automatischen Getriebes 9 Außentemperatur Kontrollleuchten Fahrdaten (Multifunktionsanzeige) 10 Gesamt zurückgelegte Fahrstrecke Zurückgelegte Fahrstrecke nach dem Zurückstellen des Speichers (trip) Geschwindigkeitsregelanlage / Geschwindigkeitsbegrenzer Service-Intervall-Anzeige Hinweismeldungen 8 › Die Taste A loslassen, das System wechselt zur Stundeneinstellung.
Angaben über sportliches Fahren im Infotainment anzeigen Fahrzeugzustand Abb. 41 Infotainmentanzeige Abb. 40 Fahrzeugzustand Bei eingeschalteter Zündung werden im Fahrzeug immer bestimmte Funktionen und Zustände einzelner Fahrzeugsysteme geprüft. Liegt eine Systemstörung vor, wird im Display des Kombi-Instruments die entsprechende Meldung angezeigt. Solange die Funktionsstörungen nicht behoben worden sind, werden die Meldungen immer wieder angezeigt.
Bedienung der Multifunktionsanzeige A Drücken (oben oder unten) - Angaben auswählen / Werte einstellen B Drücken - Angabe anzeigen/bestätigen Bedienung des MAXI DOT-Displays A Drücken (oben oder unten) - Bewegung im gewählten Menü Halten (oben oder unten) - Hauptmenü anzeigen B Drücken - gewählten Menüpunkt bestätigen Bedienung mittels des Multifunktionslenkrads Bedienung des MAXI DOT-Displays Halten - Hauptmenü anzeigen Drücken - im Menü um eine Ebene höher zurückkehren B Drehen - Bewegung im gewählten
Momentaner Kraftstoffverbrauch - bei stehendem oder langsam fahrendem Fahrzeug wird der Kraftstoffverbrauch in l/h angezeigt (bei Modellen für einige Länder erscheint --,- km/l). Bei G-TEC-Fahrzeugen wird der momentane Verbrauch des aktuell verwendeten Kraftstoffs angezeigt (bei stehendem oder langsam fahrendem Fahrzeug wird im Erdgasbetrieb der Kraftstoffverbrauch in kg/h angezeigt). Infotainmentanzeige Abb.
› Das gewünschte Geschwindigkeitslimit in 5 km/h-Schritten einstellen. › Den eingestellten Wert bestätigen oder einige Sekunden warten, die Einstellung wird automatisch gespeichert. Geschwindigkeitslimit bei fahrendem Fahrzeug einstellen › Den Menüpunkt Warnung bei () bzw. () wählen und bestätigen. › Mit der gewünschten Geschwindigkeit fahren. › Die aktuelle Geschwindigkeit als Geschwindigkeitslimit bestätigen.
Audio » Seite 55 Telefon » Seite 55; ■ Fahrzeug » Seite 51 ■ Laptimer » Seite 56 ■ ■ Hinweis Wenn im Display Warnmeldungen angezeigt sind, müssen diese Meldungen zuerst bestätigt werden, um das Hauptmenü aufzurufen. ■ Die Displaysprache kann im Infotainment eingestellt werden » Seite 135, Einstellung der Infotainmentsprache bzw. » Seite 144, Einstellung der Infotainmentsprache. ■ Menüpunkt Navigation Im Menüpunkt Navigation erfolgt die Anzeige der folgenden Angaben.
Menüpunkt Laptimer (Stoppuhr) Die Funktion Laptimer bietet die Möglichkeit, die Rundenzeit, z. B. bei der Fahrt auf einer Rennstrecke, zu messen. Die gemessene Zeit wird im Display angezeigt. Die gemessenen Zeitwerte werden in Minuten, Sekunden und Zehntelsekunden angezeigt. Es stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung. ■ Start - die Zeitmessung manuell starten bzw.
Service-Nachweis Ein Fachbetrieb bestätigt die entsprechenden Service-Nachweise im ServiceInformationssystem mit der Bezeichnung Digitaler Serviceplan. Wir empfehlen Ihnen, sich den jeweiligen Service-Nachweis immer ausdrucken zu lassen. Hinweis Alle Serviceleistungen und das Wechseln bzw.
Funktionsweise Abb. 47 Zu einem anderen Benutzerkonto wechseln Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 57. Nach dem Entriegeln des Fahrzeugs und Öffnen der Fahrertür werden alle personalisierten Funktionen entsprechend dem Benutzerkonto eingestellt, dem der Schlüssel zugewiesen ist, mit dem das Entriegeln des Fahrzeugs erfolgte. Jede Änderung der eingestellten personalisierten Funktionen wird automatisch im aktiven Benutzerkonto gespeichert.
Einstellung der Personalisierung Lesen und beachten Sie zuerst › Im Infotainment im Menü tippen. Entriegeln und Öffnen auf Seite 57. / die Funktionsfläche → Personalisierung an- Es werden die folgenden Menüpunkte angezeigt. Personalisierung Aktiv - Aktivierung/Deaktivierung der Personalisierung Benutzerkonto wählen Eine Liste der Benutzerkonten mit der Option, Benutzerkonten zu verwalten sowie zu einem anderen Konto zu wechseln.
Mit dem Schlüssel über den Schließzylinder entriegeln/verriegeln Abb. 48 Linke Fahrzeugseite: Schlüsseldrehungen zum Ent-/Verriegeln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 59. Das Fahrzeug mit dem Schlüssel entriegeln/verriegeln » Abb. 48 Fahrzeug entriegeln Fahrzeug verriegeln VORSICHT Ist der Schließzylinder mit einer Abdeckkappe versehen, ist zum Entriegeln/Verriegeln des Fahrzeugs mit dem Schlüssel vorher die Abdeckkappe abzubauen » Seite 306.
Wird die Gepäckraumklappe erst nach dem Verriegeln des Fahrzeugs geschlossen und bleibt dabei der Schlüssel, mit dem das Fahrzeug verriegelt wurde, im Gepäckraum, wird die Klappe automatisch entrastet (teilweise geöffnet). Nach dem automatischen Entrasten erfolgt das viermalige Aufblinken der Blinkleuchten. Die Gepäckraumklappe bleibt entrastet (teilweise geöffnet), die anderen Türen bleiben verriegelt.
› Zum Verriegeln/Entriegeln die Taste drücken » Abb. 51. Das Verriegeln wird durch Aufleuchten des Symbols in der Taste angezeigt. Nach dem Verriegeln gilt das Folgende. ▶ Ein Öffnen der Türen und der Gepäckraumklappe von außen ist nicht möglich. ▶ Die Türen können von innen durch einmaliges Ziehen am Öffnungshebel der jeweiligen Tür entriegelt und geöffnet werden.
Das erneute Entriegeln der Türen sowie der Gepäckraumklappe erfolgt beim Abziehen des Zündschlüssels oder beim Öffnen der Tür von innen (entsprechend der individuellen Einstellung der Zentralverriegelung). Kindersicherung Hinweis Die individuelle Einstellung der Zentralverriegelung wird (in Abhängigkeit vom Infotainmenttyp) im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 57. Tür öffnen/schließen Abb.
Störung der Zentralverriegelung Blinkt die Kontrollleuchte in der Fahrertür zuerst 2 Sekunden lang schnell, leuchtet danach 30 Sekunden ununterbrochen und blinkt anschließend langsam, dann ist die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen. Bei einer Störung der Zentralverriegelung lassen sich die Fahrzeugtüren bzw. die Gepäckraumklappe notverriegeln bzw. notentriegeln » Seite 306.
VORSICHT Das geöffnete Brillenfach verringert die Effizienz der Innenraumüberwachung. Um die volle Funktion der Innenraumüberwachung zu gewährleisten, ist vor dem Verriegeln des Fahrzeugs das Brillenfach immer zu schließen. Gepäckraumklappe mit manueller Bedienung Hinweis Die Taste A » Abb. 54 wird beim Anfahren bzw. ab einer Geschwindigkeit von mehr als 5 km/h deaktiviert. Nach dem Anhalten und Öffnen einer Tür wird die Taste wieder aktiviert.
VORSICHT Prüfen, ob sich im Öffnungs-/Schließbereich der Klappe keine Gegenstände befinden, die die Bewegung hindern könnten (z. B. Ladung auf dem Dachgepäckträger oder auf dem Anhänger usw.) - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Klappe! ■ Wenn die Klappe belastet ist (z. B. durch eine hohe Schneeschicht), kann das Öffnen der Klappe unter Umständen anhalten. Den Schnee entfernen, um die elektrische Betätigung wieder funktionsfähig zu machen. ■ Schließt die Klappe selbsttätig (z. B.
Funktionsstörungen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 65. Beispiele für Funktionsstörungen Beschreibung der Störung Mögliche Lösungen Die Klappe lässt sich nicht öffnen Entriegeln der Klappe » Seite 307 Entfernen eines eventuellen Hindernisses (z. B. Schnee), erneutes Öffnen der Klappe » SeiDie Klappe reagiert nicht auf te 66 ein Öffnungssignal Drücken des Griffs A » Abb.
Elektrische Fensterheber Hinweis Nach dem Ausschalten der Zündung lassen sich die Fenster noch für ungefähr 10 Minuten öffnen und schließen. ■ Nach dem Öffnen der Fahrer- oder Beifahrertür ist die Bedienung der Fenster nur über die Taste A » Abb. 57 möglich, indem diese für 2 s gehalten bzw. gezogen wird. ■ Abb. 57 Tasten der Fensterheber Fenster in der Beifahrertür und in den hinteren Türen öffnen/schließen Lesen und beachten Sie zuerst und Abb. 58 Taste des Fensterhebers auf Seite 67.
Verhindert das Hindernis ein Schließen während der nächsten 10 Sekunden, wird der Schließvorgang erneut unterbrochen und das Fenster fährt um einige Zentimeter zurück. Die Komfortöffnung/-schließung der Fenster mithilfe des Schlüssels im Schließzylinder der Fahrertür ist nur innerhalb von 45 Sekunden nach dem Verriegeln des Fahrzeugs möglich.
ACHTUNG Bei der Bedienung des Schiebe-/Ausstelldachs und des Sonnenschutzrollos vorsichtig vorgehen, um Quetschverletzungen zu vermeiden - es besteht Verletzungsgefahr! VORSICHT Während der Winterzeit vor dem Öffnen gegebenenfalls Eis und Schnee im Bereich des Schiebe-/Ausstelldachs entfernen, um einer Beschädigung des Öffnungsmechanismus vorzubeugen. ■ Das Schiebe-/Ausstelldach ist stets vor dem Abklemmen der Batterie zu schließen.
Bedienung des Schiebe-/Ausstelldachs aktivieren Lesen und beachten Sie zuerst und Sonnenschutzrollo mit elektrischer Bedienung auf Seite 70. Abb. 61 Taste für die Bedienung des Sonnenschutzrollos Ist die Bedienung des Schiebe-/Ausstelldachs außer Funktion (bspw. nach dem Ab- und Anklemmen der Batterie), dann ist die Bedienung zu aktivieren. › Die Zündung einschalten und den Schalter in die Stellung einstellen » Abb. 59 auf Seite 70.
Licht und Sicht Licht Einleitung zum Thema Das Licht arbeitet nur bei eingeschalteter Zündung, sofern es nicht anders angegeben ist. Für die Grundstellung des Lichtschalters die Stellung verwenden. Hinweis Die Scheinwerfer können innen vorübergehend beschlagen. Bei eingeschaltetem Licht ist die Lichtaustrittsfläche nach kurzer Zeit wieder beschlagfrei. Je nach Beladungszustand des Fahrzeugs die Leuchtweite der HalogenScheinwerfer im Bildschirm in die folgenden Grundstellungen einstellen.
Deaktivieren/aktivieren Die Funktion kann im Infotainment im Menü viert/aktiviert werden. / → → Licht deakti- ACHTUNG Bei schlechter Sicht immer das Abblendlicht einschalten. Hinweis Das Licht kann sich unter Umständen automatisch einschalten, auch wenn der Lichtschalter in der Stellung steht. Hinweis Die Einstellung (Aktivierung/Deaktivierung) des Tagfahrlichts wird (in Abhängigkeit vom Infotainmenttyp) im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 57.
Automatische Fahrlichtsteuerung bei Regen (nachstehend nur Funktion) Das Abblendlicht wird automatisch eingeschaltet, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind. Die Funktion ist aktiviert. Der Lichtschalter befindet sich in der Stellung . Die Scheibenwischer vorn sind länger als 30 s eingeschaltet. Das Licht schaltet sich ungefähr 4 Minuten nach dem Ausschalten der Scheibenwischer automatisch aus.
Die Fahrgeschwindigkeit liegt über 60 km/h (für einige Länder über 40 km/h). Die Frontscheibe ist im Sensorbereich sauber. System einschalten › Den Hebel in die gefederte Stellung A » Abb. 65 drücken. Im Display des Kombi-Instruments leuchtet die Kontrollleuchte auf. System ausschalten › Wenn das Fernlicht automatisch eingeschaltet ist, den Hebel in die gefederte Stellung B drücken. Die Kontrollleuchte erlischt. Das Fernlicht schaltet sich aus.
› Zum Ein-/Ausschalten die Taste drücken » Abb. 67. Das Abblendlicht ist eingeschaltet. Die Nebelscheinwerfer sind nicht eingeschaltet. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs werden die beiden Nebelscheinwerfer eingeschaltet. COMING HOME / LEAVING HOME Die Funktion COMING HOME sorgt dafür, dass das Fahrzeugumfeld nach dem Ausschalten der Zündung und Öffnen der Fahrertür beleuchtet wird.
Einstiegsraumbeleuchtung Die Beleuchtung befindet sich an der Außenspiegelunterkante und beleuchtet den Einstiegsraum der Vordertür. Die Beleuchtung schaltet sich nach dem Entriegeln oder beim Öffnen der Fahrzeugtür ein (in Abhängigkeit der gegebenen Lichtverhältnisse). Die Beleuchtung schaltet sich innerhalb von 30 Sekunden nach dem Schließen der Vordertür oder nach dem Einschalten der Zündung aus.
Abb. 70 Innenleuchte hinten: Variante 3 Das Einschalten der Beleuchtung erfolgt automatisch nach dem Öffnen der Tür, das Ausschalten erfolgt automatisch nach dem Verriegeln des Fahrzeugs oder 30 s nach dem Schließen der Tür bei ausgeschalteter Zündung. Die Ambientebeleuchtung kann im Infotainment im Menü entebeleuchtung eingestellt werden. Die Leuchte hinten (Variante 1 und 2) wird zusammen mit der Leuchte vorn automatisch ein-/ausgeschaltet.
Front- und Heckscheibenbeheizung Abb. 72 Tasten für die Front- und Heckscheibenbeheizung: Climatronic / Manuelle Klimaanlage Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 78. Die Beheizung dient zur Entfrostung bzw. Belüftung der Front-/Heckscheibe. Die Beheizung arbeitet nur bei laufendem Motor. Tasten für die Beheizung (je nach Fahrzeugausstattung) » Abb. 72 Frontscheibenbeheizung ein-/ausschalten Heckscheibenbeheizung ein-/ausschalten Wenn die Beheizung eingeschaltet ist, leuchtet innerhalb bzw.
Sonnenschutzrollo Abb. 74 Sonnenschutzrollo Lesen und beachten Sie zuerst VORSICHT Wenn sich die Scheibenwischer in der Ruhestellung befinden, lassen sie sich nicht von der Frontscheibe abklappen. Vor dem Abklappen der Scheibenwischer von der Scheibe sind die Wischer in die Servicestellung einzustellen » Seite 308. ■ Bei kalten Temperaturen und im Winter vor dem Einschalten der Zündung prüfen, ob die Scheibenwischerblätter nicht festgefroren sind.
ACHTUNG Das automatische Wischen bei Regen dient lediglich zur Unterstützung. Der Fahrer wird nicht von der Pflicht entbunden, die Funktion der Scheibenwischer je nach Sichtbedingungen manuell einzustellen. Frontscheibenwischer und -wascher Abb. 75 Bedienung der Scheibenwischund Waschanlage vorn Hinweis Wenn das Wischen ohne Unterbrechung erfolgt, variiert die Wischgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit.
Hinweis Nach dem Einlegen des Rückwärtsgangs wird bei eingeschalteten Frontscheibenwischern die Heckscheibe automatisch gewischt. ■ Die Einstellung (Aktivierung/Deaktivierung) des automatischen Heckscheibenwischens bei Regen wird (in Abhängigkeit vom Infotainmenttyp) im aktiven Benutzerkonto der Personalisierung gespeichert » Seite 57. ■ Innenspiegelverdunkelung Scheinwerferreinigungsanlage Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 80.
Außenspiegel Abb. 78 Außenspiegelbedienung Manuell anklappbare Spiegel Der Spiegel kann manuell in Richtung Seitenfenster angeklappt werden. Um die Ausgangsstellung wiederherzustellen, ist dieser vom Seitenfenster bis zum deutlichen Einrasten zurückzuklappen. Automatisches Anklappen/Zurückklappen beider Spiegel Die Außenspiegel werden nach dem Verriegeln des Fahrzeugs in die Parkstellung angeklappt. Nach dem Entriegeln des Fahrzeugs erfolgt das Zurückklappen in die Fahrposition » .
ACHTUNG Die Außenspiegelflächen nicht berühren, wenn die Außenspiegelbeheizung eingeschaltet ist - es besteht Verbrennungsgefahr. VORSICHT Die elektrisch anklappbaren Außenspiegel niemals manuell von Hand an-/zurückklappen - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Spiegel! ■ Wird der Spiegel durch äußere Einflüsse (z. B. durch einen Aufprall beim Rangieren) ausgeschwenkt, dann die Spiegel zuerst mit dem Drehknopf anklappen und ein lautes Klappgeräusch abwarten.
Memory-Funktion des elektrisch verstellbaren Sitzes Elektrische Einstellung Abb. 81 SET-Taste und Speichertasten Abb. 80 Bedienungselemente am Sitz Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 84.
Laufende Einstellung stoppen › Eine beliebige Taste am Fahrersitz oder die Taste auf dem Funkschlüssel drücken. Klappbare Beifahrersitzlehne Abb. 82 Beifahrersitzlehne vorklappen Hinweis Mit jeder neuen Speicherung der Sitz- und Außenspiegeleinstellungen für die Vorwärtsfahrt muss auch die Beifahreraußenspiegeleinstellung für die Rückwärtsfahrt erneut abgespeichert werden. Memory-Funktion des Funkschlüssels Gilt für Fahrzeuge, die nicht über die Personalisierungsfunktion verfügen.
ACHTUNG (Fortsetzung) Beim Umgang mit der Sitzlehne dürfen sich keine Gliedmaßen zwischen der Sitzfläche und der Sitzlehne befinden - es besteht Verletzungsgefahr! ■ Auf der vorgeklappten Sitzlehne niemals die folgenden Gegenstände transportieren. ■ Gegenstände, die die Fahrersicht einschränken könnten. ■ Gegenstände, die dem Fahrer die Fahrzeugbedienung unmöglich machen könnten (z. B. wenn sie unter die Pedale geraten oder in den Bereich des Fahrers ragen könnten). ■ Gegenstände, die (z. B.
Vom Gepäckraum aus vorklappen Bei Fahrzeugen mit Netztrennwand muss zuerst die linke und danach die rechte und mittlere Rücksitzlehne entriegelt werden. Die Netztrennwand muss im Gehäuse eingerollt sein. Armlehne herunterklappen Abb. 86 Armlehne herunterklappen › Den jeweiligen Hebel in Pfeilrichtung ziehen » Abb. 85. Die Sitzlehne wird entriegelt, ggf. vorgeklappt. Zurückklappen › Den äußeren Sicherheitsgurt C zur Seitenverkleidung in Pfeilrichtung 3 ziehen » Abb. 84.
VORSICHT Ist an den Führungsstangen der Kopfstütze der Adapter des Tablethalters befestigt » Seite 102, die Kopfstütze nicht bis zum Anschlag nach unten drücken - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Kopfstütze. Höhe der Kopfstützen hinten einstellen › Zum Herausnehmen die Stütze aus der Sitzlehne bis zum Anschlag herausziehen. › Die Sicherungstaste A in Pfeilrichtung 1 halten, gleichzeitig mit einem Schlitzschraubendreher (mit einer Breite von max.
ACHTUNG Wenn man eine eingeschränkte Schmerz- und/oder Temperaturwahrnehmung hat, z. B. durch Medikamenteneinnahme, Lähmung oder aufgrund chronischer Erkrankungen (z. B. Diabetes), empfehlen wir, völlig auf die Benutzung der Sitzheizung zu verzichten. Wenn Sie die Sitzheizung dennoch verwenden möchten, empfehlen wir, bei längeren Fahrstrecken regelmäßig Fahrpausen einzulegen, damit sich der Körper von den Belastungen der Fahrt erholen kann.
Praktische Ausstattungen Zettelhalter Innenraumausstattung Abb. 92 Zettelhalter Einleitung zum Thema ACHTUNG Nichts auf die Schalttafel legen. Abgelegte Gegenstände könnten während der Fahrt verrutschen und Sie vom Verkehrsgeschehen ablenken - es besteht Unfallgefahr! ■ Sicherstellen, dass während der Fahrt keine Gegenstände in den Fahrerfußraum gelangen können - es besteht Unfallgefahr! ■ Auf dem Beifahrersitz keine Gegenstände, außer den dafür bestimmten Gegenständen (z. B.
Ablagefächer in den Türen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91. › Zum Öffnen auf die Leiste in Pfeilrichtung drücken » Abb. 95 - . › Zum Schließen an der Leiste entgegen der Pfeilrichtung ziehen. Bestimmte Modellausführungen verfügen über keinen Deckel des Ablagefachs » Abb. 95 - . Phonebox Abb. 96 Phonebox Abb. 94 Ablagefächer: in der vorderen Tür / in der hinteren Tür Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91. Ablagefächer » Abb.
VORSICHT Metallische Gegenstände zwischen der Auflage und dem zu ladenden Telefon können durch die Einwirkung des Induktionsfeldes heiß werden - es besteht die Gefahr der Telefonbeschädigung. ■ Bei einigen Telefonen kann es durch die Erwärmung zur Unterbrechung des Ladevorgangs oder zum Ausschalten des Telefons kommen. ■ Zwischen die Auflage und das zu ladende Telefon keine elektronischen oder magnetischen Speichermedien (bspw.
In die Getränkehalter können zwei Getränkebehälter gestellt werden. Im vorderen Halterbereich A kann ein Getränkebehälter mit einer Hand geöffnet werden, indem der Behälter in den Halter eingedrückt und der Deckel verdreht wird. ACHTUNG Keine zerbrechlichen Trinkgefäße (z. B. Glas, Porzellan) verwenden. Bei einem Unfall könnte es zu Verletzungen kommen. ■ Niemals heiße Getränkebehälter in den Halter stellen.
Hinweis Wir empfehlen, Beutel mit einer Größe von 20x30 cm zu verwenden. Brillenfach Abb. 103 Brillenfach öffnen Multimediahalter Abb. 101 Multimediahalter Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91. › Zum Öffnen auf den Deckel des Brillenfachs im Bereich Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91. Multimediahalter » Abb. 101 A Staufach zur Ablage von zwei Münzen B Staufach zur Ablage des Fahrzeugschlüssels C Staufach zur Ablage von einem Mobiltelefon A drücken.
Ablagefach auf der Beifahrerseite Ablagefach für den Regenschirm Abb. 105 Ablagefach öffnen Abb. 104 Ablagefach öffnen / Ablagefach schließen und Luftzufuhr bedienen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91. Das Ablagefach ist mit einer Innenleuchte (diese leuchtet beim Öffnen des Ablagefachs), einem Stift-, Kartenhalter sowie einer Luftaustrittsdüse ausgestattet. Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91.
ACHTUNG In den Taschen aufgehängter Kleidungsstücke keine schweren und scharfkantigen Gegenstände belassen - es besteht Verletzungsgefahr. ■ Zum Aufhängen der Kleidung keine Kleiderbügel verwenden - es besteht die Gefahr der Einschränkung der Wirksamkeit der Kopfairbags bzw. es besteht Verletzungsgefahr durch den Kleiderbügel. ■ Darauf achten, dass durch aufgehängte Kleidungsstücke die Sicht nach außen nicht eingeschränkt wird. ■ Ablagetaschen an den Rückseiten der Vordersitze Abb.
Herausnehmbarer Durchladesack Durchladeeinrichtung Abb. 110 Deckel öffnen: vom Fahrgastraum aus / vom Gepäckraum aus Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 91. › Zum Öffnen vom Fahrgastraum aus die Armlehne hinten teilweise herunter- klappen » Seite 88. › Den Griff A in Pfeilrichtung 1 ziehen und den Deckel in Pfeilrichtung 2 herunterklappen » Abb. 110. › Zum Öffnen vom Gepäckraum aus die Sicherungslasche B in Pfeilrichtung verschieben und den Deckel mit der Armlehne nach vorn klappen.
ACHTUNG Das Gesamtgewicht der transportierten Skier darf nicht 24 kg überschreiten. ■ Die Skier sowie den Sack immer sicher verstauen und sichern - anderenfalls besteht Verletzungs- bzw.
Sollte keine automatische Aktivierung der Steckdose erfolgen, dann sind die angeschlossenen Geräte von der Steckdose zu trennen und nach kurzer Zeit wieder anzuschließen. 230-Volt-Steckdose ACHTUNG Darauf achten, dass keine Flüssigkeit oder Feuchtigkeit in die Steckdose gelangt - es besteht Lebensgefahr! Sollte in die Steckdose Feuchtigkeit gelangen, dann ist die Steckdose völlig auszutrocknen, bevor diese wiederverwendet wird.
Aschenbecher Zigarettenanzünder Abb. 116 Zigarettenanzünder Abb. 114 Aschenbecher herausnehmen / öffnen / zerlegen Abb. 115 Aschenbechereinsatz hinten herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 100. › Zum Gebrauch den Anzünder bis zum Anschlag hineindrücken und warten, bis der glühende Anzünder hervorspringt » Abb. 116. › Den glühenden Anzünder sofort herausnehmen, verwenden und in die Steckdose zurückstecken. ACHTUNG Der Zigarettenanzünder funktioniert auch bei ausgeschalteter Zündung.
VORSICHT Die maximal zulässige Belastung des Halters niemals überschreiten - es besteht die Gefahr einer Beschädigung oder Funktionseinschränkung. Hinter den Kopfstützen anbringen ACHTUNG Mit dem Adapter vorsichtig umgehen - anderenfalls besteht die Gefahr einer Fingerverletzung. Halter handhaben Abb. 117 Einsetzen: Adapter / Halter Abb. 119 Halter kippen und drehen Abb. 120 Haltergröße anpassen Abb. 118 Abnehmen: Halter / Adapter Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 102.
ACHTUNG (Fortsetzung) Eine lose Ladung kann auf einen auslösenden Airbag treffen und die Insassen verletzen - es besteht Lebensgefahr! ■ Beim Transport von Ladung im vergrößerten Gepäckraum, der durch das Vorklappen der Rücksitzlehne entsteht, ist unbedingt auf die Gewährleistung der Sicherheit der auf dem restlichen hinteren Sitz beförderten Person zu achten.
Befestigungsnetze Abb. 122 Befestigungselemente: Variante 3 / Variante 4 Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103. Abb. 123 Befestigungsbeispiele für Netze Die Befestigungselemente befinden sich an den beiden Gepäckraumseiten. Übersicht der Befestigungselemente » Abb. 121 und » Abb.
VORSICHT Bei Fahrzeugen mit Verzurrösen D » Abb. 121 auf Seite 103 kann nur die Quertasche hinter den Sitzen und das Bodennetz befestigt werden (das Netz kann im hinteren Bereich an den hinteren Befestigungselementen A » Abb. 121 auf Seite 103 befestigt werden). Multifunktionstasche Abb. 125 Multifunktionstasche befestigen Lesen und beachten Sie zuerst und Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103.
VORSICHT Der beidseitige Bodenbelag kann nur bei Fahrzeugen ohne den variablen Ladeboden verwendet werden » Seite 111 - es besteht die Gefahr einer Beschädigung des variablen Ladebodens. Bodenbelag befestigen Netz an der Gepäckraumabdeckung Abb. 129 Netz an der Gepäckraumabdeckung Abb. 128 Bodenbelag befestigen: Variante 1 / Variante 2 Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103. Befestigungsvarianten des Bodenbelags » Abb.
Abb. 131 Gepäckraumabdeckung hinter den Rücksitzen verstaut Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103. VORSICHT Es sind folgende Hinweise zu beachten, um eine Verkantung und die anschließende Beschädigung der Abdeckung oder der Seitenverkleidung zu vermeiden. ■ Die Abdeckung muss richtig eingesetzt werden und die Ladung darf die Höhe der Abdeckung nicht übersteigen. ■ Die Abdeckung darf in der angehobenen Stellung in der umlaufenden Gepäckraumklappendichtung nicht verkantet sein.
› Den variablen Ladeboden in der oberen Position ausklappen. ACHTUNG Auf der aufrollbaren Abdeckung dürfen keine Gegenstände abgelegt werden - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Abdeckung und bei einem plötzlichen Bremsmanöver oder einem Fahrzeugaufprall besteht Verletzungsgefahr! Abb. 133 Seitenabdeckungen herausnehmen / Aufrollbare Gepäckraumabdeckung verstauen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103.
Ablagefächer unter dem Bodenbelag Abb. 135 Cargo-Element herausnehmen / Befestigungsbeispiel der Ladung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103. Das Ablagefach mit Cargo-Element kann sich ausstattungsabhängig an einer bzw. an beiden Gepäckraumseiten befinden. Der Raum hinter dem Ablagefach ist für die Aufbewahrung von kleinen Gegenständen bis zu einem Gesamtgewicht von 2,5 kg vorgesehen.
Einschieben Multifunktionstasche › Die hintere Leiste von den Haken in Pfeilrichtung 4 abnehmen und die Tasche in Pfeilrichtung 5 einschieben » Abb. 137. › Die hintere Leiste an die vordere Leiste anlegen und diese an beiden Enden B aneinanderdrücken. › Die vorderen Haken an beiden Gepäckraumseiten entgegen der Pfeilrichtung 1 zurückklappen. Herausnehmen / einsetzen › Die aufrollbare Abdeckung herausnehmen » Seite 107. › Die Tasche aus den Aufnahmen in Pfeilrichtung 6 herausnehmen » Abb. 137.
Leuchte aufladen Die Leuchte wird von drei wiederaufladbaren NiMH-Akkus des Typs AAA versorgt (Spannung 1,2 V). Die Akkus werden bei laufendem Motor durchgehend aufgeladen (das vollständige Aufladen der Akkus dauert ungefähr 3 Stunden). Akkus ersetzen » Seite 306. VORSICHT Die Leuchte ist nicht wasserdicht, deshalb ist diese vor Feuchtigkeit zu schützen - anderenfalls besteht Beschädigungsgefahr. Abb. 139 Leuchte herausnehmen / Leuchte einsetzen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 103.
Variablen Ladeboden zusammenklappen/ausklappen Abb. 141 Variablen Ladeboden in die untere Position einstellen / Variabler Ladeboden in der unteren Position Der variable Ladeboden kann in die obere oder untere Position eingestellt werden. In obere Position einstellen › Den variablen Ladeboden am Griff A » Abb. 140 ungefähr 20 cm hochheben und zu sich ziehen.
Das Ausklappen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Der variable Ladeboden wird in der oberen sowie unteren Position auf die gleiche Weise unterteilt/ausgeklappt. Netztrennwand Netztrennwand verwenden Netztrennwand hinter den Rücksitzen herausziehen und befestigen › Den Teil A der aufrollbaren Gepäckraumabdeckung in Pfeilrichtung aufklappen » Abb. 144. › Die Netztrennwand an der Querstange C herausziehen und in eine der Aufnahmen D einhaken » Abb. 145.
Netztrennwandgehäuse aus-/einbauen Abb. 146 Netztrennwandgehäuse ausbauen › Zum Ausbauen die Rücksitzlehnen vorklappen und die Tür hinten rechts öffnen. Abb. 148 Seitenabdeckungen des Gepäckraums herausnehmen / Dachgepäckträger verstauen › Das Gehäuse Die Dachquerträger können ausstattungsabhängig an den Befestigungspunkten » Abb. 147 oder an der Dachreling befestigt werden. › Die Befestigungspunkte A und B befinden sich auf den beiden Fahrzeugseiten » Abb. 147.
ACHTUNG Für die Verkehrssicherheit beim Transport von Ladung auf dem Dachgepäckträger sind folgende Hinweise zu beachten. ■ Das Ladegut auf dem Dachgepäckträger stets gleichmäßig verteilen und ordnungsgemäß mit geeigneten Verzurrleinen oder Spannbändern befestigen. ■ Beim Transport von schweren bzw. großflächigen Gegenständen auf dem Dachgepäckträger können sich die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung verändern. Deshalb die Fahrweise und Geschwindigkeit den aktuellen Gegebenheiten anpassen.
Hinweis Damit die Heiz- und Kühlanlage einwandfrei funktionieren kann, muss der Lufteinlass vor der Frontscheibe frei von z. B. Eis, Schnee, Blättern sein. ■ Nach Einschalten der Kühlanlage kann Kondenswasser vom Verdampfer der Klimaanlage abtropfen und unter dem Fahrzeug eine Wasserlache bilden. Es handelt sich dabei nicht um eine Undichtigkeit! ■ Bei zu hoher Kühlmitteltemperatur wird die Kühlanlage ausgeschaltet, um die Motorkühlung zu gewährleisten.
Temperatur für die linke Seite (ggf. für beide Seiten) einstellen1) ▶ Temperatur senken / Temperatur erhöhen F Temperatur für die rechte Seite (ggf.
a) Farbliche Darstellung des Luftstroms aus den Luftaustrittsdüsen (blaue Farbe - Temperaturverringerung/ rote Farbe - Temperaturerhöhung) Ein-/Ausschalten der Climatronic Ein-/Ausschalten der Temperatursynchronisation im gesamten Fahrzeuginnenraum entsprechend der Temperatureinstellung auf der Fahrerseitea) Ein-/Ausschalten der Air Care-Funktion Einstellung der Standheizung und -lüftung Ein-/Ausschalten der Frontscheibenbeheizunga) Ein-/Ausschalten der Lenkradheizunga) W
Eine Abschaltung des Umluftbetriebs erfolgt beim Drücken der Taste , ggf. automatisch in Abhängigkeit von den Feuchtigkeitsverhältnissen im Fahrzeuginnenraum. ACHTUNG Den Umluftbetrieb nicht über einen längeren Zeitraum eingeschaltet lassen, denn es erfolgt keine Frischluftzufuhr von außen. Die „verbrauchte“ Luft kann Fahrer und Mitfahrer ermüden, die Aufmerksamkeit mindern und ggf. zum Beschlagen der Scheiben führen.
Die Einstellung der Luftstromrichtung erfolgt durch das Verschieben des Verstellelements A » Abb. 153 bzw. » Abb. 154 in gewünschter Richtung. ACHTUNG Die Standheizung darf nie in geschlossenen Räumen (z. B. in Garagen) betrieben werden - es besteht Vergiftungsgefahr! ■ Die Standheizung darf während des Tankens nicht laufen - es besteht Brandgefahr. ■ Das Abgasrohr der Standheizung befindet sich an der Fahrzeugunterseite.
Bei aktiviertem automatischem Einschalten leuchtet nach dem Ausschalten der Zündung für 10 Sekunden die Kontrollleuchte in der Taste auf » Abb. 155. Ein-/Ausschalten Bedienung im Infotainment Abb. 155 Taste für das Ein-/Ausschalten (Climatronic / manuelle Klimaanlage) Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 120. Abb. 156 Standheizung: Hauptmenü / Einstellung der Vorwahlzeit Funktionsvoraussetzungen der Standheizung. Der Ladezustand der Fahrzeugbatterie ist ausreichend.
Hinweis Bei der Auswahl des Tages in der Vorwahlzeit gibt es zwischen Sonntag und Montag eine Position ohne den angegebenen Tag. Wird diese Position ausgewählt, so wird das Fahrzeug zum gewählten Zeitpunkt betriebsbereit sein, unabhängig vom aktuellen Wochentag. ■ Wird eine andere Zeit eingestellt, dann wird die aktivierte Vorwahlzeit automatisch deaktiviert. Die Vorwahlzeit ist erneut zu aktivieren. ■ Anzeige Kontrollleuchte A Blinkt 2 Sekunden langsam grün. Blinkt 2 Sekunden schnell grün.
Die Verfügbarkeit einiger in dieser Betriebsanleitung beschriebener Funktionen hängt vom Typ des anzuschließenden Geräts sowie von den darin installierten Anwendungen ab. Infotainment Einleitende Informationen Wichtige Hinweise Einleitung zum Thema ACHTUNG Verwenden Sie das Infotainment nur so, dass Sie in jeder Verkehrssituation das Fahrzeug voll unter Kontrolle haben (z. B.
1 2 3 Ein-/Ausschalten des Infotainments - Übersicht der Infotainmentmenüs » Seite 129 - Anzeige des Hauptbildschirms „HOME“ » Seite 130 Lautstärkenerhöhung Lautstärkenverringerung Berührungsbildschirm » Seite 125 Beschreibung - Infotainment Bolero Beschreibung - Infotainment Amundsen Abb. 161 Infotainment Bolero 1 2 Abb.
Beschreibung - Infotainment Swing Externes Modul Gilt nicht für das Infotainment Swing. Abb. 163 Beispiel eines externen Moduls Abb.
Menüpunkt mit „Checkbox“ ▶ - Funktion ist eingeschaltet ▶ - Funktion ist ausgeschaltet E Öffnen eines Untermenüs des Menüpunkts mit „Pop-up-Fenster“ D Infotainmentbedienung Infotainmentbedienung Bildschirmbereiche Abb. 164 Bildschirmbereiche Funktionsflächen Die Bildschirmbereiche, die eine Funktion oder ein Menü bestätigen, werden „Funktionsflächen“ genannt.
Bedienung der Menüs Abb. 166 Bedienung der Menüs Bedienung der Menüs » Abb. 166 A Durchblättern der Menü-, Listeneinträge B Vergrößerung/Verkleinerung des Menüfensters (gilt für das Infotainment Columbus) C Vergrößerung/Verkleinerung des Menüfensters (gilt für das Infotainment Amundsen) D Öffnen/Schließen des Menüfensters (gilt nicht für das Infotainment Swing) Schließen des Menüfensters Alphanumerische Tastatur Abb. 167 Beispiel der Tastaturdarstellung Beschreibung der alphanumerischen Tastatur » Abb.
Gestensteuerung Infotainment ein-/ausschalten Gilt für das Infotainment Columbus. Abb. 168 Beispiel eines Menüs mit Gestensteuerung Gilt für das Infotainment Columbus › Zum Einschalten des Infotainments auf drücken. › Zum Ausschalten des Infotainments halten. Gilt für das Infotainment Amundsen, Bolero, Swing drücken.
Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero ▶ Zum Ein-/Ausschalten der Zeit- und Datumsanzeige das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Bildschirm → Zeit anzeigen im Standby-Modus antippen. Gilt für das Infotainment Swing ▶ Zum Ein-/Ausschalten der Zeit- und Datumsanzeige die Taste drücken, dann die Funktionsfläche Bildschirm → Zeit anzeigen im Standby-Modus antippen.
Menü SmartLink » Seite 177 Bei aufgebauter Verbindung zu einem externen Gerät wird anstelle des Symbols ein Symbol der aktuellen Verbindung angezeigt ▶ - Android Auto » Seite 178 ▶ - Apple CarPlay » Seite 179 ▶ - MirrorLink® » Seite 179 Menü Telefon » Seite 162 Einstellungen der Fahrzeugsysteme » Seite 204 Menü Navigation » Seite 181 (gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen) Liste der Verkehrsmeldungen (TMC) (gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen) » Seite 202 Menü Media Comma
Für die vollständige Funktionsfähigkeit der Anwendung muss die Datenübertragung externer Geräte aktiviert und ggf. die Infotainmentbedienung mittels der Anwendung zugelassen sein. Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero › Im Infotainment die Datenübertragung aktivieren. Hierzu das Sensorfeld und anschließend die Funktionsfläche → Datenübertragung mobile Geräte → Datenübertragung für ŠKODA-Apps aktivieren antippen. › Die Infotainmentbedienung mittels der Anwendung freigeben.
Sprachbedienung ein-/ausschalten A Kontextabhängig: ▶ Abb. 172 Sprachbedienung: Hauptmenü ▶ ▶ ▶ B C Einschalten › Die Taste am Multifunktionslenkrad drücken oder das Sensorfeld Infotainment antippen (gilt nicht für das Infotainment Columbus). am Es wird das Hauptmenü angezeigt » Abb. 172. Ausschalten › Zweimal die Taste am Multifunktionslenkrad drücken oder zweimal das Sensorfeld am Infotainment antippen (gilt nicht für das Infotainment Columbus).
Wiederherstellen Der Vorgang für die Sprachbefehleingabe kann auf eine der folgenden Arten wiederhergestellt werden. ▶ Durch Antippen der Funktionsfläche . ▶ Durch Antippen des Sensorfelds am Infotainment (gilt nicht für das Infotainment Columbus). ▶ Durch Drücken der Taste am Multifunktionslenkrad. Nichterkennung eines Sprachbefehls Wird ein Sprachbefehl vom Infotainment dreimal hintereinander nicht erkannt, dann wird die Sprachbedienung gestoppt.
Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero ▶ Zur Ermittlung der Software-Version das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Systeminformationen antippen. ▶ Zum Start der Software-Aktualisierung das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Systeminformationen → Software aktualisieren antippen.
Sound-Fokus - Einstellung der Raumoptimierung des Klangs Alle Bereiche - für den gesamten Fahrzeuginnenraum optimierte Einstellung ■ Fahrer - für den Fahrer optimierte Einstellung ■ Touchscreen-Ton - Ein-/Ausschalten des akustischen Signals bei Bildschirmberührung ■ Keine Navigationsansagen bei Anruf - Aus-/Einschalten der Navigationsansagen während eines Telefongesprächs (gilt nicht für das Infotainment Bolero) ■ ■ Bildschirmeinstellungen › Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → Bildschi
Temperatur: - Temperatureinheiten Volumen: - Volumeneinheiten ■ Kraftstoffverbrauch: - Verbrauchseinheiten ■ Verbrauch CNG: - CNG-Verbrauchseinheiten ■ Druck: - Druckeinheiten für Reifendruck ■ ■ Einstellungen der Datenübertragung Die eingeschaltete Datenübertragung ermöglicht die Datenübertragung zwischen dem Infotainment und einem externen Gerät, oder die Bedienung einiger Infotainmentfunktionen mittels der Anwendungen des externen Geräts (bspw. ŠKODA Media Command).
Sicherheitsstufe: - Einstellung der Absicherung (stetig WPA2 eingestellt) Verbinden - Verbindungsaufbau ■ Suchen - Suche/Wiederherstellung der Liste verfügbarer Hotspots ■ Mobiler Hotspot - Einstellung des Infotainment-Hotspots (in der Funktionsfläche wird das Symbol mit der Anzahl der verbundenen externen Geräte angezeigt) ■ Mobiler Hotspot - Ein-/Ausschalten des Infotainment-Hotspots ■ WPS-Schnellverbindung (WPS-Button) - Aufbau einer gesicherten Verbindung mit dem Infotainment-Hotspot mittels WPS (gilt
Die Informationen zu verfügbaren Software-Aktualisierungen sind bei einem ŠKODA Partner zu erfragen oder den folgenden ŠKODA-Internetseiten zu entnehmen. ■ http://go.skoda.eu/updateportal Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen für alle Rundfunkbereiche › Im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche antippen.
Wenn im jeweiligen Land kein Radioempfang DAB im L-Band erfolgt, dann empfehlen wir, das L-Band auszuschalten. Der Sendersuchlauf erfolgt dadurch schneller. Einstellungen des Menüs Medien › Im Hauptmenü Medien die Funktionsfläche antippen.
Erinnerung: Mobiltelefon nicht vergessen - Ein-/Ausschalten der Warnung vor dem Vergessen des Telefons im Fahrzeug (sofern das Telefon mit dem Infotainment verbunden war) ■ Bilder für Kontakte anzeigen - Ein-/Ausschalten der Anzeige der den Kontakten zugeordeten Bilder ■ Konferenz - Ein-/Ausschalten der Funktion der Konferenzgespräche ■ Anrufeinstellungen - Einstellung der Telefonfunktionen der im externen Modul eingesteckten SIM-Karte während eines Anrufs (gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kar
PIN-Einstellungen - Einstellung des PIN-Codes der im externen Modul eingesteckten SIM-Karte (gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul) ■ Automatische PIN-Eingabe - Ein-/Ausschalten der Abspeicherung des PIN-Codes der SIM-Karte ■ PIN ändern - Änderung des PIN-Codes der SIM-Karte ■ 2. PIN hinzufügen - Eingabe des zweiten PIN-Codes der SIM-Karte (bei eingeschalteter Funktion Automatische PIN-Eingabe, bspw.
Kartenansicht im Kombi: - Einstellungen der Kartendarstellung im digitalen Kombi-Instrument (gilt für Fahrzeuge mit dem Infotainment Columbus und dem digitalen Kombi-Instrument) ■ 2D Nord - zweidimensionale Kartendarstellung, gegen Norden ausgerichtet die Karte dreht sich nicht ■ 2D Fahrt - zweidimensionale Kartendarstellung, in Bezug zur Fahrtrichtung ausgerichtet - die Karte dreht sich ■ 3D Fahrt - dreidimensionale Kartendarstellung ■ Einstellungen Verkehrsfluss - Einstellung der Anzeige einer vom Online-
Bevorzugte Tankstelle auswählen - Auswahl der bevorzugten Tankstellenmarken (die bevorzugten Tankstellen werden bei der Suche auf den ersten drei Positionen der Liste angezeigt) ■ Tankwarnung -Ein-/Ausschalten der Anzeige einer Warnmeldung mit der Option, die nächstgelegene Tankstelle aufzusuchen, wenn der Kraftstoffvorrat den Reservebereich erreicht ■ Versionsinformationen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Versionsinformationen antippen.
Zeit: - Zeiteinstellungen Zeitformat: - Einstellung des Zeitformats ■ Sommerzeit - Ein-/Ausschalten der Sommerzeit ■ Sommerzeit automatisch einstellen - Ein-/Ausschalten des automatischen Sommerzeitwechsels ■ Datum: - Datumseinstellungen ■ Datumsformat: - Einstellung des Datumsformats ■ ■ Einstellung der Infotainmentsprache › Die Taste drücken, dann die Funktionsfläche Sprache/Language antippen. › Die Infotainmentsprache auswählen.
Die Informationen zu verfügbaren Software-Aktualisierungen sind bei einem ŠKODA Partner zu erfragen oder den folgenden ŠKODA-Internetseiten zu entnehmen. http://go.skoda.eu/infotainment Einstellungen des Menüs Radio Einstellungen für alle Rundfunkbereiche › Im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche antippen.
Wenn ein DAB-Sender bei schlechtem Empfang auch im FM-Bereich nicht wiedergefunden werden kann, wird das Infotainment stummgeschaltet. Einstellungen des Menüs Medien › Im Hauptmenü Medien die Funktionsfläche antippen.
Manuelle/halbautomatische Sendersuche Radiotextanzeige (DAB) / Bilderpräsentation (DAB) Einstellungen des Menüs Radio » Seite 138 bzw. » Seite 145 Radio Bedienung Informationssymbole in der Statuszeile Einleitung zum Thema Abhängig von der Fahrzeugausstattung und vom Infotainmenttyp ist der analoge Radioempfang der FM- und AM-Frequenzbereiche sowie der digitale Radioempfang DAB möglich.
Symbol Liste verfügbarer Sender Bedeutung Der Senderempfang ist nicht sicher (DAB) (gilt für das Infotainment Amundsen, Bolero, Swing) Sender mit Bildausstrahlung (DAB) (gilt nicht für das Infotainment Swing) Liste aktualisieren Infotainmentabhängig erfolgt die Aktualisierung der Senderliste wie folgt: Abb.
Senderlogo automatisch zuordnen › Zur Deaktivierung/Aktivierung im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche → Erweiterte Einstellungen → Automatische Speicherung Senderlogos antippen. Senderlogo manuell zuordnen TP-Verkehrsfunk › Zum Ein-/Ausschalten der Verkehrsfunküberwachung im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche → Verkehrsfunk (TP) antippen. › Im Hauptmenü Radio die Funktionsfläche → Senderlogos antippen.
Wenn die Informationen nicht verfügbar sind und der Dienst Infotainment Online » Seite 17 aktiv ist, sucht das Infotainment diese Informationen in der Gracenote®-Online-Datenbank auf. Medien Bedienung Wiedergabesteuerung - Columbus, Amundsen, Bolero Hauptmenü Abb. 177 Medien: Anzeigebeispiel des Hauptmenüs › Zur Anzeige des Hauptmenüs das Sensorfeld/die Taste drücken. › oder: Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche antippen. Hauptmenü » Abb.
Funktion Suche (gilt für Quellen mit anzeigbarer Multimedia-Datenbank) (gilt für das Infotainment Columbus) Ein-/Ausschalten der Wiedergabe ähnlicher Titel laut Informationen aus dem sog. ID3-Tag (gilt für das Infotainment Columbus) Handlung Ordner-/Titelliste Antippen von Abb. 178 Ordner-/Titelliste Antippen von Die Bewegung innerhalb des Titels ist durch Fingerberührung der Zeitachse B » Abb. 177 auf Seite 150 möglich.
Multimedia-Datenbank Audioquellen Abb. 179 Multimedia-Datenbank Einleitung zum Thema VORSICHT Keine wichtigen und ungesicherten Daten auf angeschlossenen Audioquellen speichern. ŠKODA übernimmt für verloren gegangene oder beschädigte Dateien bzw. angeschlossene Audioquellen keine Verantwortung. ■ Beim Wechseln oder Anschluss einer Audioquelle kann es zu plötzlichen Lautstärkeschwankungen kommen. Vor dem Wechsel oder Anschluss einer Audioquelle die Lautstärke reduzieren.
Wenn die ausgegebene CD/DVD nicht innerhalb von 10 Sekunden entnommen wird, wird diese aus Sicherheitsgründen wieder eingezogen. Dabei wird jedoch nicht zur CD/DVD-Quelle gewechselt. SD-Karte Abb. 181 Columbus, Amundsen, Bolero: SD-Karte einschieben ACHTUNG ■ Der CD/DVD-Spieler ist ein Laserprodukt. ■ Dieses Laserprodukt wurde zum Herstellungsdatum in Übereinstimmung mit den nationalen/internationalen Normen DIN EN 60825-1 : 2008-05 und DHHS Rules 21 CFR, Subchapter J als Klasse 1 Laserprodukt eingestuft.
USB-Eingang Verbauort des USB-Eingangs und Informationen bezüglich dessen Verwendung » Seite 93. Am USB-Eingang kann eine Audioquelle direkt oder über ein Verbindungskabel angeschlossen werden. › Zum Anschließen die USB-Audioquelle in den entsprechenden Eingang einstecken. › Zum Trennen des USB im Hauptmenü Medien die Funktionsfläche → Sicher entfernen antippen. › Die Audioquelle vom entsprechenden USB-Eingang abziehen.
Es werden Informationen zum besetzten und freien Speicherplatz des Infotainmentspeichers sowie die Anzahl der Dateien angezeigt, die noch importiert werden können. Hinweis Die bereits kopierten Dateien werden erkannt und sind für ein erneutes Kopieren nicht mehr verfügbar (grau dargestellt). ■ Ein Kopiervorgang und eine gleichzeitig laufende Wiedergabe von Audio-/Videodateien im CD/DVD-Laufwerk sind nicht möglich.
Unterstützte Audiodateiformate Codec-Typ (Dateiformate) Dateisuffix Max. Bitrate Windows Media Audio 9 und 10 wma 384 kbit/s wav Durch das Format definiert (ca. 1,5 Mbit/s) WAV MPEG-1; 2 und 2,5 Layer 3 mp3 MPEG-2 und 4 aac; mp4; m4a FLAC; OGG-Vorbis a) Unterstützte Audioquellen und Dateiformate - Swing Max.
Durchsehen steuern Bilder Funktion Bildbetrachter Hauptmenü Anzeige des nächsten Bilds Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero. Abb. 183 Bilder: Hauptmenü Anzeige des vorherigen Bilds Vergrößerung der Darstellung › Zur Anzeige des Hauptmenüs das Sensorfeld che antippen. und dann die Funktionsflä- Hauptmenü » Abb.
Unterstützte Bildquellen und Dateiformate Video-DVD Videoplayer Unterstützte Bildquellen Quelle Typ SD-Karte Standardgröße USB-Geräte CD/DVD (gilt für das Infotainment Columbus) Spezifikation Dateisystem SD; SDHC; SDXC USB 1.x; 2.x und USB-Stick; 3.x oder höher HDD (ohne spezi- mit der Unterstützung von elle Software) USB 2.x ISO9660; CD-R/RW (bis zu Joliet (Level 1,2,3) 700 MB); ; DVD±R/RW UDF 1.x; UDF 2.
Funktionsflächen auf der Bedienfläche Wiedergabe steuern Funktion Handlung Wiedergabe/Pause Antippen von / Antippen von innerhalb von 3 s nach dem Start der Wiedergabe Antippen von nach 3 s ab dem Start der Wiedergabe Halten von a) Antippen von Halten von a) Antippen der Wiedergabe-Zeitachse B » Abb.
Unterstützte Videodateiformate Codec-Typ (Dateiformate) MPEG-1 MPEG-2 MPEG-4 QuickTime Matroska DivX; XviD MJPEG Dateisuffix .mpeg .mp4 .mov .mkv .avi Media Command Max. Aufnahmen pro Sekunde Max. Auflösung 30 352 x 288 Bedienung Einleitung zum Thema Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen. 25 720 x 576 Abb.
VORSICHT Sind mehrere Geräte mit dem Infotainment mittels WLAN verbunden, dann besteht die Gefahr einer WLAN-Überlastung und somit auch einer Funktionsunfähigkeit der Media Command. ■ Eine Videowiedergabe in hoher Auflösung (z. B. HD) kann Wiedergabeprobleme oder Probleme bei der Verbindung der Tablets mit dem Infotainment zur Folge haben. ■ Hauptmenü Quelle auswählen und Wiedergabe steuern › Zur Auswahl der Wiedergabequelle im Hauptmenü die Funktionsfläche antippen und das Quell-Tablet wählen.
Unterstützte Dateiformate Typ Video Audio Format MPEG-4 Part 2 MPEG-4 Part 10 (H264) XVID MPEG-1; 2 und 2,5 Layer 3 (mp3) AAC M4A OGG FLAC WAV Telefon Betriebssystem Android Betriebssystem iOS (4,1+) (4,1+) (4,1+) Einleitende Informationen Einleitung zum Thema ACHTUNG Es sind immer die allgemein verbindlichen landesspezifischen gesetzlichen Bestimmungen für das Betreiben von Mobiltelefonen im Fahrzeug zu beachten.
E F Symbol des Haupttelefons ▶ - ein mittels Bluetooth® verbundenes Telefon ▶ - eine SIM-Karte mit aktivierten Telefondiensten, im externen Modul eingesteckt Liste der gekoppelten Telefone, die als Quelle der Telefonkontakte verfügbar sind ▶ - kein Telefon für Telefonkontakte ist verbunden ▶ - ein Telefon für Telefonkontakte ist verbunden Wechsel des Haupttelefons gegen das Zusatztelefon Eingabe der Telefonnummer Liste der Telefonkontakte Menü mit Textmitteilungen (SMS) Anrufliste Ein
Anruf in Abwesenheit Laufendes Gespräch Kopplung und Verbindung Einleitung zum Thema Um ein Telefon mit dem Infotainment zu verbinden, ist es notwendig, die beiden Geräte miteinander über Bluetooth® zu koppeln. Kopplungs- und Verbindungsvorgang Telefon mit dem Infotainment koppeln › Verfügbare externe Bluetooth®-Geräte im Telefon aufsuchen. › Den Namen des Infotainments wählen.
› Im Hauptmenü Telefon die Funktion → Telefonschnittstelle „Business“ einschal- ten. › Im Telefon das Bluetooth®, die Sichtbarkeit einschalten und die Verbindung über das Bluetooth®-Profil rSAP zulassen. › Das Telefon aufsuchen und mit dem Infotainment verbinden » Seite 164, Infotainment mit dem Telefon koppeln. Wird das Bluetooth®-Profil rSAP von dem zu verbindenden Telefon unterstützt, dann versucht das Infotainment, sich mit dem Telefon vorrangig mittels dieses Profils zu verbinden.
Erstes Gerät (Haupttelefon) SIM-Karte Telefon (im externen Modul) Verbindungsvariante 3. HFP (eingehende/abgehende Anrufe), SMS, Telefonkontakte, Bluetooth®-Playera) 4.
Gilt für das Infotainment Swing Symbol Symbolfarbe weiß grün weiß grün Verwendung der SIM-Karte im externen Modul Funktion Externes Gerät kann als Telefon verbunden werden Externes Gerät ist als Telefon verbunden Externes Gerät kann als Bluetooth®-Player verbunden werden Externes Gerät ist als Bluetooth®-Player verbunden Gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul.
PIN-Code eingeben und speichern › Ist die SIM-Karte durch einen PIN-Code geschützt, dann ist der PIN-Code einzugeben. › Den eingegebenen PIN-Code durch Antippen von bestätigen. › oder: Die Funktionsfläche antippen, der PIN-Code wird gespeichert und bestätigt.
Befindet sich im externen Modul des Infotainments Columbus eine SIM-Karte mit aktivierten Telefondiensten, stehen die Telefonkontakte der SIM-Karte zur Verfügung. Ggf. kann ein weiteres externes Gerät für den Import der Telefonkontakte gewählt werden, indem die Funktionsfläche F » Abb. 188 auf Seite 162 angetippt wird.
Alle bevorzugten Kontakte können durch Antippen der Funktionsfläche Alle löschen / Alle Bereiche und Bestätigen des Löschvorgangs gelöscht werden. Funktionsfläche für Notruf Wenn das Fahrzeug nicht mit den Tasten des Care Connect-Dienstes » Seite 16 ausgestattet ist, wird auf der Position der letzten Funktionsfläche in der ersten Favoritengruppe die Funktionsfläche für Notruf angezeigt. In einigen Ländern kann die Funktion möglicherweise nicht verfügbar sein.
Konferenz einleiten / Zusätzliche Teilnehmer einberufen › Während eines Anrufs/einer Konferenz den nächsten Anruf durchführen. › oder: Den neuen eingehenden Anruf annehmen, indem die Funktionsfläche angetippt wird. › Um die Konferenz einzuleiten bzw. zur Konferenz zurückzukehren, die Funktionsfläche antippen. Textmitteilungen (SMS) Hauptmenü Gilt für das Infotainment Columbus, Amundsen, Bolero. Abb.
Anzeige für die Auswahl der Quelle für Textmitteilungen einstellen (gilt für das Infotainment Columbus mit dem SIM-Kartenschacht im externen Modul) Befindet sich im externen Modul eine nur für Datendienste verwendete SIMKarte und ist gleichzeitig mit dem Infotainment ein Telefon verbunden, das das Bluetooth®-Profil MAP unterstützt, dann kann eingestellt werden, aus welcher Quelle, nach dem Antippen der Funktionsfläche im Hauptmenü Telefon, ein Menü mit Textmitteilungen angezeigt wird.
Vorlesen des Textes mittels der generierten Infotainmentstimme Anzeige eines Menüs mit weiteren Optionen ▶ Mit Vorlage antworten - Beantwortung mittels einer Vorlage ▶ Aktuelle SMS löschen - Entfernung der angezeigten Textmitteilung (gilt für das Infotainment Columbus, wenn die SIM-Karte im externen Modul eingesteckt oder das Telefon über das Bluetooth®-Profil rSAP verbunden ist) ▶ Nummern anzeigen - Erkennung der Telefonnummern in der Mitteilung inkl.
Infotainment Amundsen verbinden › oder: Die Funktionsfläche antippen, der PIN-Code wird gespeichert und bestätigt. › Ggf. das benötigte Netzwerk des Datendienstanbieters einstellen. Sollte Ihr Datenanbieter in der angezeigten Liste nicht verfügbar sein, erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob einer der angezeigten Anbieter verwendet werden kann. Die Parameter des Telefondienstanbieternetzwerks können im Menüpunkt → → Netzwerk → Einstellungen Netzwerk eingestellt werden.
Sollte Ihr Datenanbieter in der angezeigten Liste nicht verfügbar sein, erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob einer der angezeigten Anbieter verwendet werden kann. Die Parameter des Telefondienstanbieternetzwerks können im Menüpunkt → → Netzwerk → Einstellungen Netzwerk eingestellt werden. Die Einstellung der Datenverbindung mittels der SIM-Karte ist im Menüpunkt → → Netzwerk → Datenverbindung: möglich.
Infotainment mit dem Hotspot des externen Geräts verbinden Abb. 197 Hauptmenü des InfotainmentWLAN Das Infotainment kann nur mit einem Hotspot mit WPA2-Zugriffssicherung verbunden werden. › Die Zündung einschalten. › Wenn das Infotainment-WLAN nicht eingeschaltet ist, dann dieses im Menüpunkt → → WLAN → WLAN → WLAN einschalten. Im Bereich A » Abb. 197 wird eine Liste der verfügbaren oder der zuvor verbundenen Hotspots angezeigt.
VORSICHT Für den Verbindungsaufbau ist es erforderlich, dass das Datum und die Uhrzeit im Infotainment korrekt eingestellt sind. Erfolgt die Datum- und Uhrzeiteinstellung anhand des GPS-Signals, dann können bei schlechtem GPS-Signalempfang Probleme mit dem Verbindungsaufbau auftreten. SmartLink+ Einleitende Informationen Einleitung zum Thema Abb. 198 Informationen zu SmartLink auf den ŠKODA-Internetseiten Hinweis Wir empfehlen, Verbindungskabel aus dem ŠKODA Original Zubehör zu verwenden.
Trennung der aktiven Verbindung Einstellungen des Menüs SmartLink » Seite 141 bzw. » Seite 146 Verbindungsaufbau/-trennung Verbindungsaufbau › Die Zündung einschalten. › Das Infotainment einschalten. › Das externe Gerät einschalten. › Für die Verbindung mittels Apple CarPlay die Datenverbindung sowie die Sprachbedienung (Siri) im anzuschließenden externen Gerät einschalten. › Das externe Gerät über ein Kabel am USB-Eingang anschließen » Seite 93.
Apple CarPlay Einleitung zum Thema Ein Verbindungsaufbau ist nur mit einem externen Gerät möglich, das das Kommunikationssystem Apple CarPlay unterstützt. Durch die Verbindung des externen Geräts mittels Apple CarPlay werden alle aktuell verbundenen Bluetooth®-Geräte getrennt. Während der Verbindungsdauer können mit dem Infotainment keine Bluetooth-Geräte verbunden werden. Die im externen Modul eingesteckte SIMKarte kann nur für Datendienste verwendet werden.
Anzeige des Displayinhalts des angeschlossenen externen Geräts Einstellungen des Menüs SmartLink » Seite 141 bzw. » Seite 146 A Liste der Anwendungen B Weitere Seiten mit Anwendungen Bedienung der Anwendungen ist während der Fahrt nicht möglich Anwendung ŠKODA OneApp Einleitende Informationen Abb.
Verbindung zum Infotainment herstellen Das Mobiltelefon kann mit dem Infotainment mittels der Funktion SmartLink oder mittels WLAN verbunden werden. Verbindung mittels SmartLink › Die Zündung einschalten. › Die Verbindung mittels SmartLink (bspw. MirrorLink®) aufbauen » Seite 177. › In der Liste verfügbarer Anwendungen die Anwendung ŠKODA OneApp wählen.
Meereshöhe Anzahl der empfangenen/verfügbaren Satelliten Eine Online-Aktualisierung der Navigationsdaten ist auch manuell wie folgt durchführbar. Ist kein GPS-Satellitensignal verfügbar, dann werden keine Werte angezeigt. ▶ Im Hauptmenü Navigationsdaten Navigationsdatenquelle Columbus Die Navigationsdaten sind im internen Infotainmentspeicher hinterlegt. Navigationsdatenquelle Amundsen Die Navigationsdaten sind auf einer Original-SD-Karte gespeichert.
Während des Aktualisierungsvorgangs ist das Infotainment ohne Einschränkung verwendbar.
Voraussichtliche Fahrzeit zum Ziel Voraussichtliche Fahrzeit zum Zwischenziel Voraussichtliche Ankunftszeit im Ziel / im Zwischenziel Google Earth™-Online-Karte Gilt für das Infotainment Columbus. Abb. 207 Google Earth™-Karte Zusatzfenster Abb. 206 Zusatzfenster In der Google Earth™-Karte wird die Karte mittels der vom Internet heruntergeladenen Bilder dargestellt.
Ziel suchen und eingeben Art der Zielsuche/Zieleingabe wählen Abb. 208 Art der Zielsuche/Zieleingabe wählen Abb. 210 Liste der aufgesuchten Ziele: in den Navigationsdaten / online › Es erfolgt keine Zielführung - im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → antippen. › Es erfolgt eine Zielführung - im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Ziel eingeben → antippen. Funktionsflächen » Abb.
▶ Das gewünschte Ziel wählen, ▶ oder: Die Funktionsfläche B es werden Zieldetails angezeigt. » Abb. 209 antippen. Es wird eine Karte mit den folgenden Symbolen und einer Liste der aufgesuchten Ziele angezeigt. In den Navigationsdaten aufgesuchte Ziele » Abb. 210 - . Online aufgesuchte Ziele » Abb. 210 - . ▶ Das gewünschte Ziel wählen, es werden Zieldetails angezeigt. Die Karte mit der Liste der aufgesuchten Orte kann manuell durch Antippen der Funktionsfläche angezeigt werden.
Ziel über den Kartenpunkt eingeben Tankstelle, Restaurant oder Parkplatz suchen Abb. 213 Menü nach dem Antippen des Kartenpunkts Durch Antippen der Karte werden das Symbol sowie ein Menü mit den folgenden Menüpunkten (kontextabhängig) angezeigt » Abb. 213.
▶ Es erfolgt keine Zielführung - es werden die nächstgelegenen Ziele in einem Umkreis von 200 km von der aktuellen Fahrzeugposition angezeigt. ▶ Es erfolgt eine Zielführung - es werden Ziele auf der Route oder in unmittelbarer Nähe der Route angezeigt. Ziel online suchen Bei aktivierten Online-Diensten Infotainment Online » Seite 14 wird eine Liste aufgesuchter Sonderziele der gewählten Kategorie im Umkreis der aktuellen Fahrzeugposition angezeigt, unabhängig davon, ob eine oder keine Zielführung erfolgt.
Ziel speichern ▶ Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Letzte Ziele antippen. ▶ Die Funktionsfläche am gewünschten Ziel antippen, die Zieldetails werden angezeigt. ▶ Die Funktionsfläche Speichern antippen. ▶ Das Ziel ggf. umbenennen und die Speicherung bestätigen. „Fähnchenziel“ (aktuelle Fahrzeugposition) speichern ▶ Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Akt. Position speichern antippen.
Die eigenen Ziele können mittels der ŠKODA-Anwendung „MyDestination“, im Benutzerprofil auf den Internetseiten ŠKODA Connect Portal oder in der Anwendung ŠKODA Connect erstellt werden. Durch das Einlesen des QR-Codes » Abb. 217 oder nach der Eingabe der folgenden Adresse in den Webbrowser, werden nähere Informationen zur Anwendung „MyDestination“ angezeigt. http://go.skoda.eu/my-destination Der Zugriff auf das ŠKODA Connect Portal ist den Internetseiten ŠKODA Connect zu entnehmen.
› Die Funktionsfläche Starten antippen, um den Import zu starten. › Um den Import fertigzustellen, die Funktionsfläche Nächstes antippen und den Import bestätigen. Sonderzielkategorie in der Karte anzeigen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Karte → Kategorien für Sonderziele auswählen → Meine Sonderziele (Personal POI) antippen. › Die importierte Sonderzielkategorie auswählen. Die Einblendung der Symbole der Sonderzielkategorien in der Google Earth™Karte ist nicht möglich.
Karte Kartenmaßstab Optionen der Kartendarstellung Abb. 221 Funktionsflächen für die Kartenmaßstabsänderung: Infotainment Columbus Abb. 220 Optionen der Kartendarstellung › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche antippen. Es werden die folgenden Funktionsflächen angezeigt » Abb. 220. 2D - zweidimensionale Kartendarstellung 3D - dreidimensionale Kartendarstellung Darstellung der Route von der aktuellen Fahrzeugposition bis zum Ziel Darstellung der Position des Ziels bzw.
Ein-/Ausschalten der automatischen Maßstabsänderung Ist der automatische Maßstab aktiv, verändert sich der Kartenmaßstab automatisch, abhängig vom befahrenen Straßentyp (Autobahn - kleiner Kartenmaßstab / Ort - großer Kartenmaßstab) sowie vom bervorstehenden Manöver. › Zur Änderung der Kartenausrichtung im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche A » Abb. 223 antippen.
Optionen der Kartendarstellung im Zusatzfenster Gilt für Fahrzeuge mit dem Infotainment Columbus, ohne das digitale KombiInstrument. Gilt für das Infotainment Amundsen Die Karte kann im digitalen Kombi-Instrument oder im Infotainmentbildschirm dargestellt werden. ▶ Zum Wechsel der Darstellung im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche B » Abb. 204 auf Seite 183 antippen. Der Typ der im digitalen Kombi-Instrument dargestellten Karte kann im Hauptmenü Navigation im Menüpunkt geändert werden.
Für den Anhängerbetrieb empfehlen wir, die Erkennung von anhängerrelevanten Verkehrszeichen einzuschalten. In den Zieldetails » Abb. 226 werden die folgenden Menüpunkte und Informationen angezeigt. › Das Sensorfeld A und dann die Funktionsfläche → Fahrerassistenz → Anhängerrelevante Verkehrszeichen einblenden antippen. Zielführung Einleitung zum Thema Durch den Start der Zielführung zu einem Ziel entsteht eine Route. In die Route können weitere Zwischenziele eingefügt werden.
Die Routenberechnung erfolgt aufgrund eingestellter Routenoptionen. Die Routenoptionen können eingestellt werden: → Routenoptionen. Alternativrouten Bei eingeschalteter Auswahl der Alternativrouten wird nach der Berechnung einer neuen Route das folgende Menü angezeigt » Abb. 227.
Die Anzeige der grafischen Fahrempfehlungen ist im Zusatzfenster Manöver sowie im Display des Kombi-Instruments möglich. Im Zusatzfenster Manöver werden folgende Fahrempfehlungen angezeigt » Abb. 228.
▶ Innehrhalb von 15 min - die Zielführung wird unter Berücksichtigung der berechneten Route fortgesetzt. ▶ Von 15 min bis 120 min - nach dem Bestätigen der Meldung im Infotainmentbildschirm wird die Zielführung unter Berücksichtigung der berechneten Route fortgesetzt. ▶ Nach 120 min - die Zielführung wird beendet. ▶ Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Erweiterte Einstellungen → Zeitanzeige: antippen.
Zielführung beenden Bereich A die Funktionsfläche Stoppen antippen. ▶ Im Routenänderung in der Karte Gilt für das Infotainment Columbus. Durchfahrtspunkt entfernen › Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Route in Karte ändern antippen. › Die Funktionsfläche Wegpunkt löschen antippen. › Die Funktionsfläche antippen. Es erfolgt eine Neuberechnung der Route und die Zielführung startet.
› Im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Routen antippen, um zu prüfen, ob eine neue Route verfügbar ist. › oder: Das Sensorfeld und dann die Funktionsfläche → antippen. › Die Funktionsfläche Routen importieren antippen. Hauptmenü Abb. 231 Wegpunktmodus: Hauptmenü Ist eine neue Route verfügbar, dann wird vom Infotainment eine entsprechende Meldung ausgegeben. › Die Funktionsfläche Abrufen antippen, um den Routenimport zu starten.
Nach der Beendigung der Aufzeichnung kann diese nicht fortgesetzt werden. Es ist eine neue Aufzeichnung zu starten. Wegpunkte aufzeichnen Abb. 232 Aufzeichnung einer Wegpunkttour Gespeicherte Wegpunkttour abfahren Aufzeichnung einer Wegpunkttour starten ▶ Im Hauptmenü Wegpunktmodus die Funktionsfläche → Wegpunkttour aufnehmen antippen. Abb. 233 Anzeige einer Wegpunkttour / Abfahren einer Wegpunkttour Eine der folgenden Aufzeichnungsarten auswählen.
Wird nah genug am nächsten Wegpunkt vorbeigefahren, dann wird die Zielführung bis zum darauffolgenden Wegpunkt fortgesetzt. Verkehrsmeldungen Sollte man an einem Wegpunkt vorbeifahren und sollte dieser dabei aus der Wegpunkttour „nicht verschwinden“ (bspw. weil der Abstand zu diesem Wegpunkt zu groß ist), dann besteht die Möglichkeit, diesen Wegpunkt zu „überspringen“ und die Zielführung zum darauffolgenden Wegpunkt fortzusetzen. Liste der Verkehrsmeldungen ▶ Im Hauptmenü gen antippen. Abb.
Anzeigeoptionen erfolgt keine Zielführung - es werden alle Verkehrsmeldungen angezeigt. ▶ Es erfolgt eine Zielführung - nach Antippen der Funktionsfläche B » Abb. 234 sind im angezeigten Menü durch Antippen der Funktionsfläche Alle Bereiche alle Verkehrsmeldungen, oder durch Antippen der Funktionsfläche Route, nur die auf der Route vorhandenen Verkehrsmeldungen auswählbar. ▶ Es Aktualisierung Die Liste der Verkehrsmeldungen wird vom Infotainment automatisch durchgehend aktualisiert.
Die Funktion der dynamischen Route ist eingeschaltet. Die in der Verkehrsmeldung enthaltene Verkehrsbehinderung befindet sich auf der Route. Die Verkehrsbehinderung wird vom Infotainment als von hoher Wichtigkeit ausgewertet. › Zum Ein-/Ausschalten im Hauptmenü Navigation die Funktionsfläche → Routenoptionen → Dynamische Route antippen. Verkehrsbehinderung auf der Route manuell eingeben/entfernen Bei festgestellter Verkehrsbehinderung (z. B.
Abhängig von der Fahrzeugausstattung mit manueller Klimaanlage: Einstellung der Standheizung und -lüftung / Bedienung der Frontscheibenbeheizung Bedienung der Lenkradheizung Einstellungen der Fahrzeugsysteme Fahrzeugsysteme 205
Fahren Anfahren und Fahren Motor anlassen und abstellen Einleitung zum Thema Ausstattungsabhängig besteht die Möglichkeit, mit dem Schlüssel im Zündschloss oder dem Starterknopf die Zündung ein-/auszuschalten und den Motor anzulassen/abzustellen. ACHTUNG Den Motor niemals abstellen, bevor das Fahrzeug steht - es besteht Unfallgefahr! ■ Während der Fahrt mit stehendem Motor muss die Zündung stets eingeschaltet sein.
ACHTUNG Das Fahrzeug niemals mit verriegeltem Lenkschloss rollen lassen - es besteht Unfallgefahr! Motor anlassen/abstellen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 206. Vor dem Anlassen des Motors › Die Handbremse fest anziehen. › Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe den Schalthebel in Leerlaufstellung brin- Zündung ein-/ausschalten gen, das Kupplungspedal durchtreten und halten, bis der Motor angesprungen ist.
› Den Knopf gedrückt halten » Abb. 237 auf Seite 207 - oder zweimal innerhalb von 1 Sekunde drücken. Nach der Notabschaltung des Motors bleibt das Lenkschloss entriegelt. VORSICHT Bei einer Außentemperatur unter -10 °C muss sich der Wählhebel beim Starten eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe immer im Modus P befinden. Hinweis ■ Nach dem Anlassen des kalten Motors kann es kurzzeitig zu verstärkten Laufgeräuschen kommen.
Fahrzeuge mit Schaltgetriebe Der Motor wird automatisch abgeschaltet, sobald das Fahrzeug zum Stillstand kommt, der Schalthebel in die Leerlaufstellung gebracht und das Kupplungspedal losgelassen wird. Der Motor wird automatisch gestartet, sobald das Kupplungspedal betätigt wird. Fahrzeuge mit Automatikgetriebe Der Motor wird automatisch abgeschaltet, sobald das Fahrzeug zum Stillstand kommt und das Bremspedal betätigt wird. Der Motor wird automatisch gestartet, sobald das Bremspedal losgelassen wird.
Bremsen und Parken ACHTUNG Man muss beim abgestellten Motor mehr Kraft zum Bremsen aufwenden - es besteht Unfallgefahr! ■ Während des Bremsvorgangs mit einem Fahrzeug mit Schaltgetriebe, eingelegtem Gang sowie im niedrigen Drehzahlbereich, ist das Kupplungspedal zu treten. Anderenfalls kann es zur Funktionseinschränkung des Bremskraftverstärkers kommen - es besteht Unfallgefahr! ■ Das Bremspedal nicht betätigen, wenn nicht gebremst werden muss.
Lösen › Den Handbremshebel etwas hochziehen und gleichzeitig den Sperrknopf » Abb. 241 hineindrücken. › Den Hebel bei gedrücktem Sperrknopf vollständig nach unten führen. Bei angezogener Handbremse und eingeschalteter Zündung leuchtet die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument. Falls versehentlich mit angezogener Handbremse losgefahren wird, ertönt ein Warnton. Die Handbremsenwarnung wird aktiv, wenn länger als ungefähr 3 Sekunden mit einer Geschwindigkeit über 5 km/h gefahren wird.
Einlegen des Rückwärtsgangs › Das Fahrzeug anhalten. › Das Kupplungspedal völlig durchtreten. › Den Schalthebel in N-Stellung stellen. › Den Schalthebel nach unten drücken, völlig nach links und dann nach vorn in R-Stellung stellen » Abb. 242. Die Modi des automatischen Getriebes werden mittels des Wählhebels eingestellt.
Bei eingeschalteter Zündung wird der Getriebemodus sowie der aktuell eingelegte Gang im Display angezeigt » Abb. 243. Parken - die Stellung kann nur bei stehendem Fahrzeug eingestellt werden. Die Antriebsräder sind mechanisch gesperrt. R Rückwärtsgang - die Stellung kann nur bei stehendem Fahrzeug und Motorleerlaufdrehzahl eingestellt werden. N Neutral (Leerlaufstellung) - die Kraftübertragung auf die Antriebsräder ist unterbrochen.
Manuelles Schalten (Tiptronic) Abb. 245 Wählhebel / Multifunktionslenkrad Beim Beschleunigen schaltet das Getriebe kurz vor dem Erreichen der maximal zulässigen Motordrehzahl automatisch in den höheren Gang. Falls ein niedrigerer Gang gewählt wird, so schaltet das Getriebe erst herunter, wenn der Motor nicht mehr überdreht werden kann. Hinweis Es kann vorteilhaft sein, z. B. beim Bergabfahren, das manuelle Schalten zu nutzen.
In Leerlaufstellung fahren („Freilauf“) Beim Loslassen des Gaspedals bewegt sich das Fahrzeug ohne die Bremswirkung des Motors. Funktionsbedingungen ▶ Der Wählhebel befindet sich in der Stellung D/S. ▶ Den Fahrmodus Eco bzw. Individual (Antrieb - Eco) ist gewählt » Seite 252, Auswahl des Fahrmodus (Driving Mode Selection). ▶ Die Fahrgeschwindigkeit ist höher als 20 km/h. ▶ An der Anhängersteckdose ist kein Anhänger oder kein anderes Zubehör angeschlossen.
C Balkendiagramm Je höher der Balken wird, desto wirtschaftlicher wird die Fahrweise. Jeder Balken zeigt die Fahrwirtschaftlichkeit in 5 Sekunden-Schritten an, der aktuelle Balken steht links. Kühlerjalousien Die vor dem Kühler angebrachten Kühlerjalousien (nachstehend nur Jalousien) helfen, den CO2-Ausstoß sowie schädliche Emissionen zu reduzieren und Kraftstoff zu sparen. D Punktwertung (0 - 100) Je höher der Wert wird, desto wirtschaftlicher wird die Fahrweise.
ACHTUNG Die Geschwindigkeit und Fahrweise immer den aktuellen Sicht-, Wetter-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen anpassen. Eine zu hohe Geschwindigkeit oder ein fehlerhaftes Fahrmanöver können schwere Verletzungen und Schäden am Fahrzeug verursachen. ■ Brennbare Gegenstände, wie z. B. unter dem Fahrzeugboden eingeklemmte trockene Blätter oder Zweige, können sich an heißen Fahrzeugteilen entzünden - es besteht Brandgefahr! ■ VORSICHT Beim Wassereintritt in die Fahrzeugsysteme (bspw.
Assistenzsysteme Der Sensor ist Bestandteil der Systeme ACC » Seite 243 und Front Assist » Seite 248. Allgemeine Hinweise Die Funktion des Sensors kann bei einem der folgenden Ereignisse beeinträchtigt oder nicht verfügbar sein. ▶ Die Sensorabdeckung ist (z. B. durch Schlamm, Schnee u. Ä.) verschmutzt. ▶ Der Bereich vor und um die Sensorabdeckung herum ist (z. B. durch Aufkleber, Zusatzscheinwerfer u. Ä.) verdeckt. ▶ Schlechte Sichtverhältnisse (z. B. Nebel, Platzregen, dichter Schneefall).
ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 218, in Abschnitt Einleitung zum Thema. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 219. Die ESC verbessert die Fahrzeugstabilität in fahrdynamischen Grenzsituationen (z. B. beim beginnenden Schleudern des Fahrzeugs) durch das Abbremsen der einzelnen Räder, um die Fahrtrichtung beizubehalten. Während eines ESC-Eingriffs blinkt die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument.
Die ASR sollte normalerweise immer aktiviert sein. Es ist sinnvoll, das System nur z. B. in den folgenden Situationen zu deaktivieren. ▶ Das Fahren mit Schneeketten. ▶ Das Fahren im Tiefschnee oder auf sehr lockerem Untergrund. ▶ Das „Freischaukeln“ des festgefahrenen Fahrzeugs. Traktionskontrolle (ASR) Hinweis Bei Fahrzeugen ohne das ESC-System leuchtet bei der Deaktivierung des ASRSystems die Kontrollleuchte nicht auf, es wird lediglich eine Meldung im Display des Kombi-Instruments angezeigt. Abb.
Bremsassistent (HBA) Lesen und beachten Sie zuerst Gespannstabilisierung (TSA) auf Seite 219. Der HBA verstärkt die Bremswirkung und hilft, den Bremsweg zu verkürzen. Der HBA wird durch die sehr schnelle Betätigung des Bremspedals ausgelöst. Zur Erzielung des kürzest möglichen Bremswegs muss das Bremspedal fest betätigt werden, bis das Fahrzeug zum Sillstand gekommen ist. Nach dem Loslassen des Bremspedals wird die Funktion des HBA automatisch ausgeschaltet.
Funktionsweise Bergabfahrassistent Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 221. Der Bergabfahrassistent (nachstehend nur Assistent) hält durch den automatischen Bremseingriff an allen Rädern eine konstante Geschwindigkeit im steilen Gefälle bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Während eines Eingriffs des Assistenten blinkt die Kontrollleuchte im Kombi-Instrument. Abb.
Hinweis Wenn der Assistent das Fahrzeug gerade automatisch abbremst, dann leuchtet das Bremslicht nicht auf. Die maximale Systemwirkung wird erreicht, wenn sich die Vorderräder in Geradeausstellung befinden. ESC Offroad Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 221. Das ESC Offroad erleichtert das Fahren auf einem unbefestigten Untergrund, indem keine ESC-Eingriffe bei leichtem Über-/Untersteuern des Fahrzeugs erfolgen. ASR Offroad Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 221.
VORSICHT Die Systemsensoren » Abb. 251 auf Seite 224 sauber, schnee- sowie eisfrei halten und mit keinerlei Gegenständen abdecken, anderenfalls kann die Systemfunktion eingeschränkt sein. ■ Unter ungünstigen Witterungsverhältnissen (Platzregen, Wasserdämpfe, sehr niedrige/hohe Temperaturen u. Ä.) kann die Systemfunktion beeinträchtigt sein - „unkorrekte Hinderniserkennung“. ■ Zusätzlich am Fahrzeugheck montiertes Zubehör (z. B. Fahrradträger) kann die Systemfunktion beeinträchtigen.
Ungefähre Reichweite der Sensoren (in cm) Anzeige im Infotainmentbildschirm Bereich » Abb. 252 Variante 1 (4 Sensoren) Variante 2 (8 Sensoren) Variante 3 (12 Sensoren) A 160 60 - 120 60 160 60 - 120 90 160 90 90 B C D E Akustische Signale Mit der Verringerung des Abstands zum Hindernis verkürzt sich das Intervall zwischen den akustischen Signalen. Ab einer Entfernung von ungefähr 30 cm zum Hindernis ertönt ein Dauerton - Gefahrenbereich.
Aktivierung/Deaktivierung Abb. 254 Systemtaste (Variante 2, 3) Hinweis Das System kann mit der Taste nur bei einer Geschwindigkeit unter 15 km/h aktiviert werden. Automatische Systemaktivierung bei Vorwärtsfahrt Abb. 255 Infotainmentbildschirm: Anzeige bei automatischer Aktivierung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 223.
Deaktivierung/Aktivierung Die Bremsfunktion kann im Infotainment im Menü Parken und Rangieren deaktiviert/aktiviert werden » Seite 224. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 218, in Abschnitt Einleitung zum Thema. Nach dem Aus- und Einschalten der Zündung bleibt die Funktion, abhängig von der Einstellung vor dem Ausschalten der Zündung, deaktiviert/aktiviert. ACHTUNG Durch einen Aufprall bzw.
Ausparkassistent - Funktionsweise Assistent zur „Totwinkel“-Überwachung - Funktionsweise Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 227. Bei einer Geschwindigkeit über 15 km/h wird der Bereich neben und hinter dem Fahrzeug durch das System überwacht. Gleichzeitig werden der Abstand und der Geschwindigkeitsunterschied zwischen Ihrem Fahrzeug und den anderen Fahrzeugen im überwachten Bereich gemessen. Das System überwacht bei der Fahrt in einer üblich breiten Fahrspur die Nebenspur links und rechts.
Hinweis Die Helligkeit der Kontrollleuchte ist von der Einstellung der Fahrzeugbeleuchtung abhängig. Bei eingeschaltetem Abblend- oder Fernlicht ist die Helligkeit der Kontrollleuchte geringer. Aktivierung/Deaktivierung Abb. 259 Fahrsituation / Kontrollleuchte im rechten Außenspiegel weist auf die Fahrsituation hin Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 227. In den folgenden Fahrsituationen weist die Kontrollleuchte im Außenspiegel auf ein erkanntes Fahrzeug im „toten Winkel“ hin.
Systemstörung Bei einer Systemstörung erscheint eine Fehlermeldung. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Rückfahrkamera Einleitung zum Thema Hinweis Die Kamera kann mit einer Reinigungsanlage ausgestattet sein » Seite 81. Das Besprühen erfolgt automatisch zusammen mit dem Besprühen der Heckscheibe.
Aktivierung/Deaktivierung Abb. 261 Taste für die Aktivierung/Deaktivierung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 230. Aktivierung Das System wird beim Einlegen des Rückwärtsgangs oder durch das Drücken der Taste aktiviert » Abb. 261. Bei der Aktivierung ertönt ein akustisches Signal und in der Taste leuchtet das Symbol auf. Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 230.
Der Abstand kann in Abhängigkeit vom Beladungszustand des Fahrzeugs sowie von der Fahrbahnneigung leicht variieren. › Das Lenkrad so einstellen, dass die Fahrbahnlinien in die Parklücke 2 führen. › Vorsichtig rückwärtsfahren und dabei so lenken, dass die gelben Linien im- Der Abstand zwischen den Seitenlinien entspricht ungefähr der Fahrzeugbreite inkl. Außenspiegel. › Spätestens dann, wenn die rote Linie die hintere Begrenzung der Parklücke Fahrbahn Die Fahrbahnlinien D » Abb.
Im Bildschirm werden die gelben Fahrbahnlinien 6 sowie die grüne Linie 7 angezeigt. Wird während des Rücwärtsfahrens der Lenkeinschlag korrigiert, dann erscheint die rote Linie 8 (erforderliche Fahrbahnausrichtung). › In diesem Fall das Lenkrad so einstellen, dass die gelben Linien 6 die rote Linie 8 überblenden. › Vorsichtig rückwärtsfahren, bis im Bildschirm erscheint oder die grüne Linie 7 mit der seitlichen Begrenzung der Parklücke (z. B. Bordstein) 2 in Deckung steht.
Der Zustand, in dem das Lenkrad durch das System bedient wird, wird nachstehend als Einparkvorgang bezeichnet. Der Parklenkassistent ist eine Erweiterung der Einparkhilfe » Seite 223 und arbeitet aufgrund der von den Ultraschallsensoren erfassten Angaben. Aus diesem Grund ist auch das Kapitel bezüglich der Einparkhilfe sorgfältig zu lesen und die darin aufgeführten Sicherheitshinweise sind zu beachten.
Das System kann nur dann einen Einparkvorgang durchführen, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind. Die Fahrgeschwindigkeit ist niedriger als 7 km/h. Der Einparkvorgang dauert weniger als 6 Minuten. Es erfolgt kein Fahrereingriff in den automatischen Lenkvorgang. Die ASR ist aktiviert » Seite 220. Es erfolgt kein Eingriff der ASR. An der Anhängersteckdose ist kein Anhänger oder kein anderes Zubehör angeschlossen.
› Weiter vorfahren, bis im Display die Anzeige - erscheint. › Anhalten und sicherstellen, dass sich das Fahrzeug bis zum Start des Einpark- Einparken vorgangs nicht mehr vorwäts bewegt. › Den Rückwärtsgang einlegen bzw. den Wählhebel in Stellung R stellen. › Sobald im Display folgende Meldung angezeigt wird: Lenkeingriff aktiv. Umfeld beachten., das Lenkrad loslassen, die Lenkung wird vom System übernommen. › Das direkte Fahrzeugumfeld beachten und vorsichtig rückwärtsfahren.
Der weitere Vorgang erfolgt analog dem beim Rückwärtseinparken. Vorwärts einparken Abb. 271 In eine Querparklücke vorwärts einparken: Displayanzeige › Den im Display angezeigten Systemanweisungen folgen. Sobald der Einparkvorgang beendet ist, ertönt ein akustisches Signal und im Display wird die entsprechende Meldung angezeigt. Wenn die Parklücke zu klein ist, dann ist ein Ausparkvorgang mittels des Systems nicht möglich. Im Display des Kombi-Instruments wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
Systemstörung Bei einer Systemstörung erscheint eine Fehlermeldung. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Anhängerrangierassistent (Trailer Assist) Einleitung zum Thema Der Anhängerrangierassistent (nachstehend nur System) unterstützt den Fahrer beim Rückwärtsfahren und Rangieren mit einem Anhänger. Hinweis Wir empfehlen, den Einparkvorgang bei einer Geschwindigkeit bis 5 km/h durchzuführen. ■ Der Einparkvorgang kann jederzeit durch das Drücken der Taste » Abb.
Das Rangierwinkelausmaß wird im Display 5 angezeigt » Abb. 273 auf Seite 239. Die Istposition des Anhängers wird durch die Silhouette 2 dargestellt. Aktivierung/Deaktivierung Lesen und beachten Sie zuerst Im Display wird die Silhouette des Fahrzeughecks mit dem Anhänger in der Draufsicht dargestellt » Abb. 273 - . und auf Seite 238. Das System wird aktiviert, indem der Rückwärtsgang eingelegt und die Taste gedrückt wird » Abb. 272 auf Seite 238.
Geschwindigkeitsregelanlage Einleitung zum Thema Die Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) hält die eingestellte Geschwindigkeit, ohne dass das Gaspedal betätigt werden muss. Der Zustand, wo die GRA die Geschwindigkeit hält, wird nachstehend als Regelung bezeichnet. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 218, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Nach dem Betätigen des Kupplungspedals erfolgt keine Unterbrechung der Regelung! Wenn z. B.
Bedienungsbeschreibung Abb. 276 Bedienungselemente der Geschwindigkeitsregelanlage Hinweis Während der Regelung kann die Geschwindigkeit durch das Betätigen des Gaspedals erhöht werden. Nach dem Loslassen des Gaspedals sinkt die Geschwindigkeit auf den zuvor gespeicherten Wert. Geschwindigkeitsbegrenzer Einleitung zum Thema Der Geschwindigkeitsbegrenzer schränkt die maximale Fahrgeschwindigkeit auf das eingestellte Geschwindigkeitslimit ein. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 240.
Bedienungsbeschreibung - Variante mit GRA Abb. 279 Bedienungselemente des Geschwindigkeitsbegrenzers (Variante mit GRA) Abb. 278 Segmentdisplay: Beispiele für Zustandsanzeigen des Geschwindigkeitsbegrenzers Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 241. Zustandsanzeigen des Geschwindigkeitsbegrenzers » Abb. 277, » Abb. 278 Geschwindigkeitslimit eingestellt, Regelung inaktiv (im farbigen Display sind die Ziffern der Geschwindigkeitsangabe grau dargestellt).
Bedienungsbeschreibung - Variante mit ACC Automatische Distanzregelung (ACC) Einleitung zum Thema Die automatische Distanzregelung (nachstehend nur ACC) hält die eingestellte Geschwindigkeit und gleichzeitig den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen, ohne dass das Gas- oder Bremspedal betätigt werden muss. Der Bereich vor dem Fahrzeug sowie der Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen wird durch einen Radarsensor überwacht » Seite 218. Abb.
Hinweis Die ACC ist vor allem für den Gebrauch auf Autobahnen vorgesehen. Die ACC verringert die Geschwindigkeit mittels einer automatischen Gaswegnahme bzw. eines Bremseingriffs. Wenn gerade eine automatische Geschwindigkeitsverringerung mittels der Bremse erfolgt, dann leuchtet das Bremslicht. ■ Beim Ausfall mehr als einer Bremsleuchte am Fahrzeug oder am verbundenen Anhänger ist die ACC nicht verfügbar. ■ Die Regelung bricht beim Eingriff eines der bremsunterstützenden Assistenzsysteme (z. B.
Hinweis zur Geschwindigkeitsverringerung Wenn die Verzögerung der ACC in Bezug zum vorausfahrenden Fahrzeug nicht ausreicht, leuchtet im Kombi-Instrument die Kontrollleuchte auf und im Display erscheint ein Hinweis, das Bremspedal zu betätigen. Bedienungsübersicht Regelung entsprechend dem Fahrzeug auf der Nebenspur Während der Regelung kann Ihr Fahrzeug entsprechend dem Fahrzeug auf der Nebenspur geregelt werden.
Regelung starten Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 243. Grundbedingungen für den Start der Regelung ACC ist aktiviert. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist der zweite Gang oder ein höherer Gang eingelegt und die aktuelle Geschwindigkeit ist höher als 30 km/h. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe befindet sich der Wählhebel in der Stellung D/S oder in der Tiptronic-Stellung und die aktuelle Geschwindigkeit ist höher als 2 km/h. Regelung starten › Die Taste » Abb.
Abstand einstellen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 243. Die ACC ermöglicht es, fünf Abstandsstufen zum vorausfahrenden Fahrzeug einzustellen. Der Abstand ist in einem Bereich von 1 bis 3,6 s einstellbar. Abstand im Infotainment einstellen › Im Infotainment im Menü ACC den Menüpunkt Entfernung: wählen und den Abstand einstellen » Seite 244, Einstellungen im Infotainment. Abstand mit dem Hebel einstellen › Den Schalter in die gefederte Stellung oder einstellen » Abb.
Überholen und Anhängerbetrieb Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 243. Beim Überholen Wenn das Fahrzeug mit einer niedrigeren als mit der gespeicherten Geschwindigkeit geregelt und der Blinker betätigt wird, wertet die ACC diese Situation als das Vorhaben des Fahrers aus, einen Überholvorgang einzuleiten. Die ACC beschleunigt das Fahrzeug automatisch und verringert dadurch den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug.
■ Front Assist (Umfeldbeobachtungssystem) - Einstellung des Assistenten zur Abstandsüberwachung zu vorausfahrenden Fahrzeugen ■ Aktiv - Aktivierung/Deaktivierung des Assistenten ■ Vorwarnung - Aktivierung/Deaktivierung und Einstellung der Abstandsstufe, bei der eine Warnung erfolgt ■ Abstandswarnung anzeigen - Aktivierung/Deaktivierung der Abstandswarnanzeige Abstandswarnung Abb. 286 Display im Kombi-Instrument: Abstandswarnung Funktionsweise Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 248.
Warnung und automatische Bremsung Abb. 287 Display im Kombi-Instrument: Vorwarnung bzw. Notbremsung bei niedriger Geschwindigkeit Automatische Bremsung - ein stehendes Hindernis Wenn der Fahrer nicht auf die Vorwarnung bei Gefahr einer Kollision mit einem stehenden Hindernis in einem Fahrgeschwindigkeitsbereich von ungefähr 30 km/h bis 60 km/h reagiert, löst das System eine automatische Bremsung aus.
Wenn der Fahrer nicht auf die Vorwarnung reagiert, fängt das System an, das Fahrzeug automatisch abzubremsen. Deaktivierung/Aktivierung Deaktivierung/Aktivierung und Einstellung im Infotainment Im Infotainment können das gesamte System bzw. die Funktionen Vorwarnung und Abstandswarnung deaktiviert/aktiviert werden » Seite 248, Einstellungen im Infotainment. War die Funktion Abstandswarnung vor dem Ausschalten der Zündung deaktiviert, bleibt diese nach dem Einschalten der Zündung weiterhin deaktiviert.
Auswahl des Fahrmodus (Driving Mode Selection) Wurde das START-STOPP-System manuell deaktiviert » Seite 209, dann wird dieses automatisch aktiviert. Das automatische Getriebe wird automatisch in den Modus E eingestellt » Seite 213. Einleitung zum Thema Durch die Auswahl des Fahrmodus kann das Fahrverhalten an die gewünschte Fahrweise angepasst werden. Es stehen die folgenden Modi Eco, Comfort, Normal, Sport, Individual und Offroad zur Verfügung.
DCC Die DCC stellt das Fahrwerk für die sportliche Fahrweise ein. Lenkung Die Lenkkraftunterstützung wird etwas reduziert, d. h., zum Lenken ist ein erhöhter Kraftaufwand notwendig. Hinweis Der Modus Offroad wird nach dem Aus- und Einschalten der Zündung deaktiviert und der Modus Normal wird automatisch eingestellt. Modusauswahl und Infotainmentanzeige Antrieb Die Fahrzeugbeschleunigung erfolgt dynamischer als im Modus Normal.
Die Fahrmodusauswahl erfolgt auf eine der folgenden Arten. wiederholtes Drücken der Taste bzw. . ▶ Durch Antippen der entsprechenden Funktionsfläche im Infotainmentbildschirm » Abb. 290. ▶ Durch Proaktiver Insassenschutz (Crew Protect Assist) Einleitung zum Thema Nach dem Aus- und Einschalten der Zündung wird der Antrieb im aktuellen Fahrmodus auf Normal eingestellt. Um die Antriebseinstellung zu verändern, erneut den jeweiligen Fahrmodus wählen.
Die erste Schutzebene kann auf eine der folgenden Arten deaktiviert werden. ▶ Im Infotainment im Menü / die Funktionsfläche → Fahrerassistenz antippen. ▶ Die Deaktivierung der ASR » Seite 220. ▶ Durch die Auswahl des Fahrmodus Sport » Seite 253. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 218, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Das System kann das Fahrzeug innerhalb der Fahrspur halten, übernimmt jedoch die Lenkung des Fahrzeugs nicht.
Das System kann unter Erfüllung der folgenden Grundbedingungen eingreifen. Das System ist aktiviert. Die Fahrgeschwindigkeit ist höher als ungefähr 65 km/h. Es wird die Begrenzungslinie mindestens auf einer Seite der Fahrspur erkannt. Die Hände des Fahrers liegen am Lenkrad. Die Fahrspur ist breiter als ungefähr 2,5 m. Funktionsweise Abb. 292 Monochromatisches Display des Kombi-Instruments: Beispiele der Systemanzeigen Wenn der Blinker eingeschaltet wird (z. B.
Aktivierung/Deaktivierung Lesen und beachten Sie zuerst Verkehrszeichenerkennung und auf Seite 255. Die Aktivierung/Deaktivierung des Systems kann auf eine der folgenden Arten erfolgen. ▶ Im Display des Kombi-Instruments » Seite 55, Menüpunkt Assistenten. ▶ Im Infotainment » Seite 255, Einstellungen im Infotainment. Im Infotainment kann auch die adaptive Spurführung aktiviert/deaktiviert werden. Nach dem Aus- und Einschalten der Zündung bleibt die Systemeinstellung erhalten.
Einstellungen im Infotainment Lesen und beachten Sie zuerst › Im Infotainment im Menü tippen. auf Seite 257. / die Funktionsfläche → Fahrerassistenz an- Verkehrszeichenerkennung - Einstellung des Verkehrszeichenerkennungsassistenten ■ Im Kombi-Instrument einblenden - Aktivierung/Deaktivierung der zusätzlichen Verkehrszeichenanzeige im Display des Kombi-Instruments ■ Geschwind.
Modus für den Anhängerbetrieb Bei Fahrzeugen mit werkseitig eingebauter Anhängevorrichtung besteht die Möglichkeit, im Infotainment die Anzeige von für den Anhängerbetrieb gültigen Verkehrszeichen zu aktivieren/zu deaktivieren und die Höchstgeschwindigkeit für den Anhängerbetrieb einzustellen » Seite 258, Einstellungen im Infotainment. Sensor verschmutzt/verdeckt Wenn ein Hinweis zur Reinigung der Frontscheibe erscheint, die Frontscheibe reinigen bzw. das Hindernis aus dem Sensorbereich entfernen.
ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 218, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Für die Fahrtüchtigkeit ist stets der Fahrer verantwortlich. Niemals fahren, wenn Sie sich müde fühlen. ■ Das System kann möglicherweise nicht alle Fälle erkennen, in denen eine Pause nötig ist. ■ Während langer Fahrten sind deshalb regelmäßige, ausreichend lange Pausen einzulegen. ■ Bei dem sogenannten Sekundenschlaf erfolgt keine Systemwarnung.
Eine Meldung im Bildschirm informiert über die Abspeicherung der Reifendruckwerte. Anhängevorrichtung und Anhänger Hinweis Bei aufleuchtender Kontrollleuchte im Kombi-Instrument kann im Infotainment der betroffene Reifen angezeigt werden » Abb. 296. Anhängevorrichtung Einleitung zum Thema Die maximale Anhängestützlast bei Anhängerbetrieb ist von der Motorisierung sowie der Fahrzeugausstattung abhängig.
Bereitschaftsstellung einstellen Beschreibung Abb. 297 Träger der Anhängevorrichtung / Kugelstange / Schlüsselvarianten Lesen und beachten Sie zuerst Abb. 298 1. Schritt: Schlüsselvariante 1 / Schlüsselvariante 2 Abb. 299 2. Schritt: beide Schlüsselvarianten auf Seite 261. Die Kugelstange ist abnehmbar und befindet sich im Staufach für das Reserve-/Notrad. Träger der Anhängevorrichtung, Kugelstange und Schlüsselvarianten (ausstattungsabhängig) » Abb.
› Den Schlüssel B in Pfeilrichtung 2 drehen, sodass die Schlüsselöse nach oben zeigt » Abb. 298. Kugelstange montieren - 1. Schritt 2. Schritt - gilt für beide Schlüsselvarianten › Die Kugelstange unterhalb der Schutzkappe fassen. › Den Auslösebolzen C in Pfeilrichtung 3 bis zum Anschlag hineindrücken und gleichzeitig den Bedienungshebel D in Pfeilrichtung 4 bis zum Anschlag drücken » Abb. 299. Der Bedienungshebel D bleibt in dieser Stellung arretiert. Einstellung der Bereitschaftsstellung prüfen Abb.
ACHTUNG Die Hände sind beim Befestigen der Kugelstange außerhalb des Drehbereichs des Bedienungshebels zu halten - es besteht die Gefahr einer Fingerverletzung! ■ Niemals versuchen, den Bedienungshebel gewaltsam nach oben zu ziehen, um den Schlüssel zu drehen. Die Kugelstange wäre dann nicht korrekt befestigt! ■ Kugelstange montieren - 2. Schritt Gilt für die Schlüsselvariante 2 › Den Schlüssel B in Pfeilrichtung 3 drehen, sodass die Schlüsselöse nach unten zeigt » Abb. 302.
Kugelstange abnehmen - 1. Schritt Abb. 305 Kappe vom Schloss abnehmen Gilt für die Schlüsselvariante 2 › Den Schlüssel C in das Schloss in Pfeilrichtung 4 einstecken, sodass die Schlüsselöse nach unten zeigt. › Den Schlüssel C in Pfeilrichtung 5 drehen, sodass die Schlüsselöse nach oben zeigt » Abb. 306. Kugelstange abnehmen - 2. Schritt Abb. 307 Kugelstange lösen Abb. 306 Schloss entriegeln: Schlüsselvariante 1 / Schlüsselvariante 2 Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 261.
ACHTUNG Die Kugelstange niemals frei im Gepäckraum liegen lassen. Diese kann bei einem plötzlichen Bremsmanöver Beschädigungen des Gepäckraums verursachen und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen gefährden! VORSICHT Die Kugelstange in der Bereitschaftsstellung, mit dem Schlüssel nach oben gerichtet, in der Box verstauen - sonst besteht die Gefahr der Schlüsselbeschädigung! ■ Beim Umgang mit dem Bedienungshebel nicht zu viel Kraft ausüben (z. B.
Stromversorgung des Anhänger-/Zubehörstromnetzes Bei der elektrischen Verbindung zwischen Fahrzeug und Anhänger (Zubehör) wird der Anhänger (das Zubehör) vom Fahrzeug mit Strom versorgt (bei einsowie ausgeschalteter Zündung). Bei abgestelltem Motor wird die Fahrzeugbatterie durch eingeschaltete Verbraucher entladen. Bei geringem Ladezustand der Fahrzeugbatterie wird die Stromversorgung des Anhängers (des Zubehörs) unterbrochen.
Motor 1,5 l/110 kW TSI ACT 1,6 l/81 kW MPI 1,8 l/132 kW TSI 1,6 l/66 kW TDI CR 1,6 l/85 kW TDI CR 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %.
Zulässige Anhängelast - Octavia Combi Motor 1,0 l/85 kW TSI 1,2 l/63 kW TSI 1,4 l/81 kW TSI G-TEC 1,4 l/110 kW TSI 1,5 l/110 kW TSI ACT 1,6 l/81 kW MPI 1,8 l/132 kW TSI 1,6 l/66 kW TDI CR 1,6 l/85 kW TDI CR 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %.
Motor 2,0 l/180 kW TSI 2,0 l/135 kW TDI CR Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %. Zulässige Anhängelast, ungebremst (kg) MG DSG MG DSG DSG 4x4 1600 1600 1600 1600 1800 730 740 730 740 750 Zulässige Anhängelast - Octavia Combi Scout Motor Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) bei Steigungen bis 12 %.
Die elektrische Anlage des Fahrzeugs und des Anhängers (Zubehörs) ist funktionsfähig. Das Fahrzeug ist verriegelt und die Warnanlage ist aktiv. Der Anhänger (das Zubehör) ist nicht mit LED-Rückleuchten ausgestattet.
ŠKODA Servicepartner Betriebshinweise Pflege und Wartung Servicearbeiten, Anpassungen und technische Änderungen Einleitung zum Thema Die Anweisungen und Richtlinien von ŠKODA AUTO sind bei der Verwendung des Zubehörs sowie bei der Durchführung von allen Anpassungen, Reparaturen oder technischen Änderungen an Ihrem Fahrzeug zu beachten. Die Einhaltung dieser Anweisungen und Richtlinien erfolgt im Interesse der Verkehrssicherheit und des guten technischen Zustands Ihres Fahrzeugs.
Die ŠKODA Servicepartner haften für etwaige Mängel des ŠKODA Original Zubehörs bei dessen Verkauf 2 Jahre nach Einbau bzw. Übergabe nach der gesetzlichen Sachmängelhaftung, solange nicht im Kaufvertrag oder in sonstigen Bestimmungen etwas anderes vereinbart wurde. Spoiler Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 272. Komponentenschutz Lesen und beachten Sie zuerst Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 272.
Reinigung und Pflege Einleitung zum Thema Regelmäßige und gründliche Pflege dient der Werterhaltung Ihres Fahrzeugs. Bei Verwendung der Pflegemittel sind die Anwendungsvorschriften auf der Verpackung zu beachten. Wir empfehlen, die Konservierungsmittel aus dem ŠKODA Original Zubehör zu verwenden. ACHTUNG Bei missbräuchlicher Anwendung können Pflegemittel gesundheitsschädlich sein. ■ Die Fahrzeugpflegemittel immer sicher vor Personen, die nicht völlig selbstständig sind, z. B.
VORSICHT Fahrzeug mit Hochdruckreiniger waschen ■ Die Folien mit keinem Hochdruckreiniger waschen - es besteht Beschädigungsgefahr. ■ Wenn das Fahrzeug im Winter gewaschen wird, dann den Wasserstrahl nicht direkt auf die Schließzylinder oder die Tür- bzw. Klappenfugen richten - es besteht die Gefahr des Einfrierens. ■ Während der Reinigung stets genügend großen Spritzabstand insbesondere zu den Sensoren der Einparkhilfe, zum Rückfahrkameraobjektiv, zu äußeren Zier- und Schutz-Kunststoffteilen (bspw.
Die Sonneneinstrahlung kann ebenfalls die Stärke der Folienfarbe beeinflussen. Beim Transport einer Ladung auf dem Dachgepäckträger (bspw. Dachbox u. Ä.), besteht eine erhöhte Gefahr der Folienbeschädigung (bspw. durch den Steinschlag von der befestigten Ladung). VORSICHT Fahrzeuglack ■ Schadensstellen so bald wie möglich ausbessern lassen. ■ Matt lackierte Teile weder mit Poliermitteln noch Hartwachsen behandeln. ■ Nicht in staubiger Umgebung polieren - es besteht die Gefahr von Lackkratzern.
VORSICHT Den Eiskratzer nur in eine Richtung bewegen, anderenfalls besteht die Gefahr einer Beschädigung der Scheibenoberfläche. ■ Schnee/Eis von der Oberfläche, die durch groben Schmutz (z. B. Feinkies, Sand, Streusalz) verschmutzt ist, nicht entfernen - es besteht die Gefahr einer Beschädigung der Oberfläche. ■ Schnee/Eis vorsichtig entfernen, anderenfalls besteht die Gefahr einer Beschädigung der am Fahrzeug werkseitig angebrachten Aufkleber.
Einige Bekleidungsstoffe (z. B. dunkler Jeansstoff) besitzen keine ausreichende Farbechtheit - dadurch können auf den Sitzbezügen deutlich sichtbare Verfärbungen entstehen. Es handelt sich nicht um einen Mangel am Bezugsstoff. ■ Scharfkantige Gegenstände an Kleidungsstücken (z. B. Reißverschlüsse, Nieten, scharfkantige Gürtel) können die Bezugsstoffe im Fahrzeug beschädigen. Eine solche Beschädigung kann nicht als eine gerechtfertigte Beanstandung anerkannt werden.
Sobald die Zapfpistole erstmalig abschaltet, ist der Kraftstoffbehälter voll. Das Betanken nicht fortsetzen. Benzin und Diesel tanken › Die Zapfpistole aus dem Kraftstoffeinfüllstutzen herausnehmen und wieder in die Zapfsäule stecken. › Den Tankverschluss auf den Kraftstoffeinfüllstutzen stecken und entgegen der Pfeilrichtung 3 bis zum sicheren Einrasten drehen. › Die Tankklappe schließen, bis diese sicher einrastet.
Vorgeschriebenes Benzin min. 95 RON/ROZ Das Benzin mind. 95 ROZ verwenden. Im Notfall kann das Benzin 91, 92 bzw. 93 ROZ verwendet werden (geringer Leistungsverlust, geringfügig erhöhter Kraftstoffverbrauch) » . Vorgeschriebenes Benzin 98/(95) RON/ROZ Wir empfehlen, das Benzin 98 ROZ zu verwenden. Optional kann das Benzin 95 ROZ verwendet werden (geringer Leistungsverlust, geringfügig erhöhter Kraftstoffverbrauch). Im Notfall kann das Benzin 91, 92 bzw.
VORSICHT Dieselkraftstoffzusätze (Additive) ■ Der Dieselkraftstoff gemäß den vorgegebenen Normen erfüllt sämtliche Bedingungen für einen problemlosen Motorlauf. Deshalb empfehlen wir, dem Dieselkraftstoff keine Kraftstoffzusätze (Additive) beizumischen - es besteht die Gefahr eines Motorschadens oder einer Beschädigung der Abgasanlage. CNG (komprimiertes Erdgas) tanken › Prüfen, ob der Dichtring C » Abb. 313 im Einfüllstutzen B stecken blieb.
Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen, um den Fehler an der Gasanlage beheben zu lassen. CNG Abb. 314 Position des CNG-Aufklebers / CNG-Aufkleber Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 278. Ein G-TEC-Fahrzeug kann mit CNG und bleifreiem Benzin betrieben werden. Position des CNG-Aufklebers bei Erdgasfahrzeugen » Abb. 314. Automatisches Umschalten von Erdgas- auf Benzinbetrieb - das automatische Umschalten von Erdgas- auf Benzinbetrieb erfolgt bspw. in den folgenden Situationen.
ACHTUNG Hinweise für die Arbeiten im Motorraum bei laufendem Motor ■ Wenn im Motorraum bei laufendem Motor gearbeitet werden muss, dann ist auf sich drehende Motorteile und elektrische Anlagen zu achten - es besteht Lebensgefahr! ■ Niemals die elektrischen Leitungen der Zündanlage berühren. ■ Kurzschlüsse in der elektrischen Anlage, insbesondere an der Fahrzeugbatterie, vermeiden. Motorraum Einleitung zum Thema ACHTUNG Den Motor niemals mit zusätzlichen Dämmstoffen (z. B.
› Die Klappenstütze aushängen und in die dafür vorgesehene Halterung drü- Motorraumklappe öffnen und schließen cken. › Die Motorraumklappe aus ungefähr 20 cm Höhe mit leichtem Schwung bis zum sicheren Einrasten zuschlagen. Wenn die Motorraumklappe nicht sicher geschlossen ist, wird im Display des Kombi-Instruments ein Fahrzeug mit geöffneter Motorraumklappe grafisch dargestellt.
Bremsflüssigkeitsbehälter Fahrzeugbatterie F Scheibenwaschwasserbehälter 287 288 285 D E Ist dieses Öl nicht verfügbar, dann können auch andere Öle nachgefüllt werden. Um Motorschäden zu vermeiden, kann bis zum nächsten Ölwechsel nur einmalig max. 0,5 l Motoröl der folgenden Spezifikationen nachgefüllt werden: ▶ Benzinmotoren: VW 504 00, VW 502 00, VW 508 00, ACEA A3/ACEA B4 oder API SN, (API SM); ▶ Dieselmotoren: VW 507 00, ACEA C3 oder API CJ-4. Scheibenwaschwasser Abb.
Der Ölstand muss im Bereich A liegen » Abb. 318. Liegt der Ölstand unterhalb des Bereichs A , das Öl nachfüllen. Nachfüllen › Den Deckel der Motoröleinfüllöffnung C abschrauben » Abb. 316 auf Seite 284. › Das Öl gemäß der richtigen Spezifikation in 0,5 Liter-Portionen nachfüllen » Seite 285. › Den Ölstand prüfen. › Den Deckel der Motoröleinfüllöffnung sorgfältig wieder zuschrauben. ACHTUNG Bei Arbeiten im Motorraum sind die folgenden Warnhinweise zu beachten » Seite 283.
Kühlmittelstand prüfen - der Kühlmittelstand muss zwischen den Markierungen A und B liegen » Abb. 319. Liegt der Kühlmittelstand unterhalb der Markierung B , das Kühlmittel nachfüllen. Nachfüllen Im Behälter muss stets eine geringe Menge Kühlmittel vorhanden sein » . › Einen Lappen auf den Verschlussdeckel des Kühlmittelausgleichsbehälters legen und den Deckel vorsichtig abschrauben. › Neues Kühlmittel der richtigen Spezifikation nachfüllen. › Den Verschlussdeckel zuschrauben, bis dieser sicher einrastet.
Hinweis Ein zu niedriger Bremsflüssigkeitsstand wird im Kombi-Instrument durch das Aufleuchten der Kontrollleuchte sowie durch die entsprechende Meldung angezeigt » Seite 41. Dennoch empfehlen wir, den Bremsflüssigkeitsstand regelmäßig direkt am Behälter zu prüfen. ACHTUNG Die Batteriesäure ist stark ätzend - es besteht Verletzungs-, Verätzungsoder Vergiftungsgefahr! Ätzende Dämpfe in der Luft reizen und schädigen die Atemwege sowie die Augen. Die folgenden Warnhinweise sind zu beachten.
Zustand prüfen Laden Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 288. Die Fahrzeugbatterie nur dann laden, wenn die Zündung und alle Verbraucher ausgeschaltet sind. Die Hinweise des Ladegerätherstellers sind zu beachten. Abb. 321 Fahrzeugbatterie: Abdeckung aufklappen / Säurestandsanzeige Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 288. Der Batteriezustand wird regelmäßig im Rahmen der Inspektion in einem Fachbetrieb geprüft.
› Zum Abklemmen der Batterie die Zündung ausschalten und zuerst den Mi- nuspol , erst danach den Pluspol der Batterie abklemmen. › Zum Anklemmen der Batterie zuerst den Pluspol , erst danach den Minuspol der Batterie anklemmen. Nach dem Ab- und erneuten Anklemmen der Fahrzeugbatterie können die folgenden Funktionen bzw. Einrichtungen teilweise oder völlig außer Betrieb sein.
Laufrichtungsgebundene Reifen Einige Reifen können laufrichtungsgebunden sein. Die Laufrichtung ist durch Pfeile auf der Reifenflanke gekennzeichnet. Die so angegebene Laufrichtung muss unbedingt eingehalten werden, anderenfalls können die folgenden Reifeneigenschaften beeinträchtigt werden. ▶ Fahrstabilität. ▶ Bodenhaftung. ▶ Reifengeräusche sowie Reifenverschleiß. ACHTUNG Niemals mit beschädigten Reifen und Reifen, die älter als 6 Jahre sind, fahren - es besteht Unfallgefahr.
Reifenverschleiß und Rädertausch Reserverad Ein vollwertiges Reserverad entspricht mit der Radabmessung, der Reifenabmessung sowie der Reifenbauart den am Fahrzeug angebauten Rädern. Ein nicht vollwertiges Reserverad ist mit einem Warnschild versehen, das sich auf der Felge befindet. Dieses nur bis zum nächsten Fachbetrieb verwenden, da es nicht für eine Dauerverwendung bestimmt ist. Hinweise zur Verwendung eines nicht vollwertigen Reserverads ▶ Das Warnschild nicht abdecken.
Um bestmögliche Fahreigenschaften zu erhalten, sind auf allen vier Rädern Ganzjahres- oder „Winter“-Reifen mit einer Mindestprofiltiefe von 4 mm zu fahren. Reifenbeschriftung Erläuterung der Reifenbeschriftung - z. B.
Octavia a) b) Felgenabmessung Einpresstiefe ET Reifengröße 6J x 15a) 6J x 15a) 6J x 16b) 6J x 16b) 6J x 17b) 6J x 17b) 43 mm 47 mm 48 mm 50 mm 45 mm 48 mm 195/65 R15 195/65 R15 205/55 R16 205/55 R16 205/50 R17 205/50 R17 Nur solche Schneeketten verwenden, deren Glieder und Schlösser nicht größer als 13 mm sind. Nur solche Schneeketten verwenden, deren Glieder und Schlösser nicht größer als 12 mm sind.
Selbsthilfe Platzierung der Reflexweste Notausstattung und Selbsthilfe Abb. 325 Staufach für die Reflexweste Notausstattung Platzierung des Verbandskastens und des Warndreiecks Die Reflexweste kann in den Halterungen unter den Vordersitzen verstaut werden » Abb. 325. Feuerlöscher Abb. 326 Feuerlöscher lösen Abb.
ACHTUNG Den Feuerlöscher immer sicher befestigen - anderenfalls könnte es bei einem plötzlichen Bremsmanöver oder einem Fahrzeugaufprall zur Verletzung der Insassen kommen. Bordwerkzeug ACHTUNG Der werkseitig gelieferte Wagenheber ist nur für Ihren Fahrzeugtyp vorgesehen. Auf gar keinen Fall damit andere Fahrzeuge oder Lasten anheben es besteht Verletzungsgefahr. ■ Das Werkzeug immer sicher im Kasten verstauen und darauf achten, dass dieser mit dem Band am Not- bzw.
› Die Radvollblende » Seite 298 bzw. die Abdeckkappen » Seite 298 abneh- men. › Die Radschrauben lösen » Seite 299 » . › Das Fahrzeug anheben » Seite 299, bis das zu wechselnde Rad nicht mehr den Boden berührt. › Die Radschrauben abschrauben und auf eine saubere Unterlage (Lappen, Papier u. Ä.) legen. › Das defekte Rad vorsichtig abnehmen. › Das Not- bzw. Reserverad ansetzen und die Radschrauben leicht anschrauben. › Das Fahrzeug ablassen.
› Den Kasten mit dem Bordwerkzeug in das Rad einsetzen und mit dem Band sichern. › Den Bodenbelag im Gepäckraum zurückklappen. Abdeckkappen der Radschrauben Abb. 329 Abdeckkappe abziehen Radvollblende Blende abziehen › Den Bügel zum Abziehen der Radvollblenden am Rand einer der Lüftungsöffnungen in der Radvollblende einhängen. › Den Radschlüssel durch den Bügel schieben, am Reifen abstützen und die Blende abziehen. Blende einbauen › Die Blende am vorgesehenen Ventilausschnitt an die Felge ansetzen.
Bei werkseitig oder aus dem ŠKODA Original Zubehör gelieferten Radblenden ist die Anti-Diebstahl-Radschraube entsprechend der auf der Rückseite der Radblende gekennzeichneten Position einzubauen. Fahrzeug anheben Hinweis Wir empfehlen, das Etikett mit der Code-Nummer aufzubewahren. Anhand dieser kann ein Ersatz-Aufsatzstück aus den ŠKODA Original Teilen erworben werden. Radschrauben lösen/festziehen Abb. 331 Radschrauben lösen Abb.
› Das Fahrzeug weiter anheben, bis das Rad etwas vom Boden abhebt. ACHTUNG Die folgenden Hinweise sind zu beachten, anderenfalls besteht Verletzungsgefahr. ■ Das Fahrzeug gegen unerwartetes Wegrollen sichern. ■ Die Grundplatte des Wagenhebers stets gegen Verrutschen sichern. ■ Unter den Wagenheber auf lockerem Untergrund (z. B. Rollsplitt) eine großflächige stabile Unterlage stellen. ■ Unter den Wagenheber auf glattem Untergrund (z. B. Kopfsteinpflaster) eine rutschfeste Unterlage (z. B.
Reifenfülldruckanzeige 12-Volt-Kabelstecker 9 EIN- und AUS-Schalter 10 Reifenfüllflasche mit Dichtungsmittel 11 Ersatz-Ventileinsatz 7 8 Hinweis Die Konformitätserklärung ist dem Luftkompressor oder der Bordbuchmappe beigelegt. Vorarbeiten zur Benutzung des Pannensets Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 300. Sicherheitshalber sind vor einer Radreparatur im Straßenverkehr die folgenden Hinweise zu beachten.
VORSICHT Den Luftkompressor spätestens nach Ablauf der Laufzeit laut Anleitung des Pannenset-Herstellers ausschalten - anderenfalls besteht die Gefahr eines Kompressorschadens! Vor dem erneuten Einschalten den Luftkompressor einige Minuten abkühlen lassen. Hinweise für das Fahren mit repariertem Reifen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 300. Der Fülldruck im reparierten Reifen ist nach 10 Minuten Fahrt zu prüfen.
› Bei Fahrzeugen ohne das START-STOPP-System die Klemme 4 an einem massiven, fest mit dem Motorblock verbundenen Metallteil bzw. direkt am Motorblock befestigen. Motor anlassen › Den Motor des stromgebenden Fahrzeugs anlassen und im Leerlauf laufen lassen. › Den Anlassvorgang im Fahrzeug mit der entladenen Batterie einleiten. › Falls der Motor nicht innerhalb von 10 s anspringt, dann den Anlassvorgang abbrechen und nach einer halben Minute wiederholen.
VORSICHT Den Motor nicht durch Anschleppen anlassen - es besteht die Gefahr eines Motorschadens. Als Starthilfe kann die Batterie eines anderen Fahrzeugs genutzt werden » Seite 302, Starthilfe. ■ Bei Schleppmanövern abseits befestigter Straßen besteht für die beiden Fahrzeuge die Gefahr, dass die Befestigungsteile überlastet und beschädigt werden. ■ ACHTUNG Die Abschleppöse muss immer fest angezogen werden, anderenfalls kann die Abschleppöse beim Ab- oder Anschleppen reißen.
Abschleppöse ein-/ausbauen › Zum Einbauen die Abschleppöse von Hand in Pfeilrichtung 3 » Abb. 338 bzw. » Abb. 339 bis zum Anschlag einschrauben » . › Die Abschleppöse z. B. mit dem Radschlüssel oder einem ähnlichen Gegenstand festziehen. Hierzu den Radschlüssel durch die Öse stecken. › Zum Ausbauen die Abschleppöse entgegen der Pfeilrichtung 3 herausschrauben.
Funk-Fernbedienung der Zusatzheizung (Standheizung) › Die Akkuabdeckung einsetzen und darauf drücken, bis diese hörbar einrastet. VORSICHT Werden zum Wechsel ein falscher Akkutyp oder nicht wiederaufladbare Batterien verwendet, besteht die Gefahr einer Beschädigung der Leuchte sowie der Fahrzeugelektrik. Notentriegelung/-verriegelung Fahrertür ent-/verriegeln Abb. 341 Abdeckung aufklappen / Batterie herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 305.
VORSICHT Darauf achten, dass bei der Notentriegelung/-verriegelung keine Lackschäden entstehen. Tür ohne Schließzylinder verriegeln Abb. 344 Tür links/Tür rechts › In die Aussparung bzw. Öffnung in der Klappenverkleidung » Abb. 345 einen Schraubendreher oder ein ähnliches Werkzeug bis zum Anschlag einführen. › Durch Bewegen in Pfeilrichtung die Klappe entriegeln. Wählhebel-Notentriegelung Abb. 346 Abdeckung lösen / Wählhebel entriegeln › Die entsprechende Tür öffnen.
Scheibenwischerblätter der Frontscheibe auswechseln Abb. 347 Servicestellung der Scheibenwischerarme einstellen Scheibenwischerblatt befestigen › Das Scheibenwischerblatt entgegen der Pfeilrichtung 3 bis zum Einrasten schieben. Prüfen, ob das Scheibenwischerblatt richtig befestigt ist. › Den Scheibenwischerarm an die Scheibe zurückklappen. › Die Zündung einschalten und den Bedienungshebel in Pfeilrichtung drücken » Abb. 347. Die Scheibenwischerarme fahren in die Grundstellung.
Sicherungen in der Schalttafel - Linkslenker Sicherungen und Glühlampen Sicherungen Abb. 351 Ablagefach auf der Fahrerseite Einleitung zum Thema Abb. 350 Durchgebrannte Sicherung Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 309. Der Sicherungskasten befindet sich hinter dem Ablagefach auf der Fahrerseite. Die einzelnen Stromkreise sind durch Schmelzsicherungen abgesichert. Eine durchgebrannte Sicherung ist am durchgeschmolzenen Metallstreifen erkennbar » Abb. 350 /.
Sicherungen in der Schalttafel - Rechtslenker › Die Bremsstange einsetzen und entgegen der Pfeilrichtung 4 mit dem Schraubendreher verriegeln. › Die Seitenabdeckung entgegen der Pfeilrichtung 2 einschieben. › Die Seitenabdeckung entgegen der Pfeilrichtung 1 nachdrücken. › Das Ablagefach schließen. Sicherungsbelegung in der Schalttafel Abb. 353 Sicherungen Abb. 352 Ablagefach auf der Beifahrerseite Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 309.
Nr. Verbraucher Nr.
Sicherungen im Motorraum Sicherungsbelegung im Motorraum Abb. 355 Sicherungen Abb. 354 Abdeckung des Sicherungskastens: Abdeckung abnehmen / Kunststoffklammer für Sicherungen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 309. Sicherung auswechseln › Den Zündschlüssel abziehen, das Licht und alle elektrischen Stromverbraucher ausschalten. › Die Verriegelungstasten der Abdeckung gleichzeitig in Pfeilrichtung 1 zusammendrücken und die Abdeckung in Pfeilrichtung 2 abnehmen » Abb. 354.
Nr.
› Den Stecker mit der Glühlampe in den Scheinwerfer entgegen der Pfeilrich- Glühlampenanordnung in den Halogen-Frontscheinwerfern tung 2 bis zum sicheren Einrasten einsetzen. A » Abb. 356 auf Seite 314 einsetzen und entgegen der Pfeilrichtung drehen. › Die Schutzkappe Abb. 356 Linker Frontscheinwerfer Glühlampe für Fernlicht wechseln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 313. Glühlampenanordnung » Abb. 356 A Abblendlicht B Fernlicht Abb.
Glühlampe für Nebelscheinwerfer wechseln - Variante 1 › Eine neue Fassung mit der Glühlampe in den Scheinwerfer einsetzen und bis zum Anschlag entgegen der Pfeilrichtung 7 drehen. › Den Stecker aufstecken. Scheinwerfer und Schutzgitter einsetzen › Den Nebelscheinwerfer entgegen der Pfeilrichtung 4 » Abb. 359 einsetzen, entgegen der Pfeilrichtung 3 verschieben und festschrauben. › Das Schutzgitter einsetzen und vorsichtig eindrücken, bis dieses sicher einrastet.
› Die Schrauben B mit dem Schraubendreher aus dem Bordwerkzeug abschrauben. › Den Scheinwerfer in Pfeilrichtung 2 anheben und in Pfeilrichtung 3 vorsichtig herausnehmen. Rückleuchte aus-/einbauen Glühlampe wechseln › Die Verriegelung am Stecker in Pfeilrichtung 4 drücken. › Den Stecker in Pfeilrichtung 5 abziehen. › Die Fassung mit der Glühlampe bis zum Anschlag in Pfeilrichtung 6 drehen. › Die Fassung mit der Glühlampe in Pfeilrichtung 7 herausnehmen.
› Die Leuchte festschrauben und die Abdeckung einsetzen. Die Abdeckung muss sicher einrasten. › Die Gepäckraumklappe schließen. VORSICHT Darauf achten, dass bei erneutem Einbau der Leuchte der Leitungsstrang zwischen der Karosserie und der Leuchte nicht eingeklemmt wird - anderenfalls besteht die Gefahr von Wassereintritt und von Beschädigung der Elektroinstallation.
Glühlampen in der Rückleuchte wechseln - Variante 2 Abb. 364 Äußerer Teil der Leuchte / Fassung mit Glühlampe herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 313. › Die Fassung mit der Glühlampe A in Pfeilrichtung 1 drehen » Abb. 364. › Die Fassung mit der Glühlampe aus dem Leuchtengehäuse in Pfeilrichtung 2 herausnehmen. › Die defekte Glühlampe in der Fassung entgegen dem Uhrzeigersinn drehen und herausnehmen.
Fahrzeugkenndaten Technische Daten Technische Daten Abb. 365 Typschild Grundlegende Fahrzeugdaten Einleitung zum Thema Die Angaben in der technischen Fahrzeugdokumentation haben stets Vorrang vor den Angaben dieser Betriebsanleitung. Die aufgeführten Fahrleistungswerte wurden ohne fahrleistungsmindernde Ausstattungen (z. B. Klimaanlage) ermittelt.
Maximal zulässiges Gespanngewicht Das aufgeführte maximal zulässige Gespanngewicht gilt nur für Höhen bis 1 000 m über dem Meeresspiegel. Mit zunehmender Höhe sinkt die Motorleistung und damit nimmt auch die Steigfähigkeit ab. Deshalb muss für alle weiteren, auch angefangenen, 1 000 m Höhe das maximal zulässige Gespanngewicht jeweils um 10 % verringert werden. Das Gespanngewicht setzt sich aus den tatsächlichen Gewichten des beladenen Zugfahrzeugs und des beladenen Anhängers zusammen.
Motor 1,4 l/81 kW TSI G-TEC 1,4 l/110 kW TSI 1,5 l/110 kW TSI ACT 1,6 l/81 kW MPI 1,8 l/132 kW TSI 1,6 l/66 kW TDI CR 1,6 l/85 kW TDI CR 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR a) Getriebe Betriebsgewicht (kg) MG DSG MG DSG MG DSG MG AG MG (EU5) MG (EU6) DSG 4x4 DSG (EU4, EU5) DSG (EU6) MG MG DSG MG DSG MG MG 4x4 DSG DSG 4x4 DSG 4x4 1416 1441 1277 1291 1292 1307 1235 1275 1340 1342/1340a) 1450 1355 1357/1355a) 1327 1327 1342 1347 1367 1354 1458 1374 1490 1485 Motor Getriebe Be
Die Messung des Zyklus innerorts beginnt mit einem Kaltstart des Motors. Anschließend wird Stadtfahrbetrieb simuliert. Beim Zyklus außerorts wird dem Fahralltag entsprechend das Fahrzeug in allen Gängen mehrfach beschleunigt und abgebremst. Die Fahrgeschwindigkeit variiert dabei zwischen 0 und 120 km/h. Die Berechnung des kombinierten Kraftstoffverbrauchs erfolgt mit einer Gewichtung von etwa 37 % für den Zyklus innerorts und 63 % für den Zyklus außerorts.
Abmessungen - Octavia Abb. 366 Fahrzeugabmessungen Die Fahrzeugabmessungen in der technischen Fahrzeugdokumentation haben stets Vorrang vor den Angaben dieser Betriebsanleitung. Die nachfolgend aufgeführten Abmessungen gelten für das Basismodell ohne Sonderausstattungen. Fahrzeugabmessungen bei Betriebsgewicht ohne Fahrer (in mm) » Abb.
Abmessungen - Octavia Combi Abb. 367 Fahrzeugabmessungen Die Fahrzeugabmessungen in der technischen Fahrzeugdokumentation haben stets Vorrang vor den Angaben dieser Betriebsanleitung. Die nachfolgend aufgeführten Abmessungen gelten für das Basismodell ohne Sonderausstattungen. Fahrzeugabmessungen bei Betriebsgewicht ohne Fahrer (in mm) » Abb.
Spurweite vorn/hinten Motor 1,0 l/85 kW TSI 1,2 l/63 kW TSI 1,4 l/81 kW TSI G-TEC 1,4 l/110 kW TSI 1,5 l/110 kW TSI ACT 1,6 l/81 kW MPI 1,8 l/132 kW TSI 2,0 l/169 kW TSI 2,0 l/180 kW TSI 1,6 l/66 kW TDI CR 1,6 l/85 kW TDI CR 2,0 l/105 kW TDI CR 2,0 l/110 kW TDI CR 2,0 l/135 kW TDI CR a) b) Spurweite vorn Spurweite hinten 1549 1549 1543 1543 1543 1549 1543 1535 1535 1549 1549 1543 1543 1543/1538b) 1540 1540 1545 1534 1534 1540 1542 1544 1544 1540 1540 1534 1534/1542a) 1542/1539b) Gilt für die Fahrzeuge
Überhangwinkel Winkel » Abb. 368 A Überhangwinkel vorn B Überhangwinkel hinten Die Überhangwinkel-Werte geben die maximale Neigung einer Böschung an, bis zu der das Fahrzeug mit langsamer Geschwindigkeit diese Böschung befahren kann, ohne mit dem Stoßfänger oder dem Unterboden aufzusetzen. Die aufgeführten Werte entsprechen der höchstmöglichen Achslast vorn bzw. hinten. Abb. 368 Überhangwinkel: Octavia / Octavia Combi Überhangwinkel (°) - Octavia Octavia » Abb.
Fahrzeugspezifische Angaben je nach Motorisierung Einleitung zum Thema Die angegebenen Werte wurden gemäß Regeln und unter Bedingungen festgestellt, die durch Rechtsvorschriften oder technische Vorschriften für die Bestimmung von betrieblichen und technischen Daten der Kraftfahrzeuge festgelegt sind. Die Abgasnorm ist in der technischen Fahrzeugdokumentation sowie in der Konformitätserklärung (im sog. COC-Dokument) aufgeführt. Die Konformitätserklärung (das sog.
1,4 l/81 kW TSI G-TEC Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 81/4800-6000 200/1500-3500 4/1395 MG 195 10,9 Octavia DSG6 192 11,2 Octavia Combi DSG7 195 11 MG 193 11 DSG 193 11,1 1,4 l/110 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h
1,6 l/81 kW MPI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 81/5800 155/3800-4000 4/1598 Octavia MG 192 10,6 Octavia Combi AG 190 12 MG 191 10,8 AG 188 12,2 1,8 l/132 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Octavia 132/5100-6200 (132/4500-6200)a) 250/1250-5000 (280/1350-4500)a) 4/1798 Octavia Co
2,0 l/180 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 180/5000-6700 370/1600-4300 4/1984 Octavia RS MG 250 6,6 Octavia Combi RS DSG 250 6,6 MG 250 6,7 DSG 250 6,7 1,6 l/66 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 66/2750
2,0 l/105 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 105/3500-4000 320/1750-3000 4/1968 Octavia Octavia Combi MG 215 8,7 DSG 212 8,9 MG 213 8,7 DSG 210 9 2,0 l/110 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) a) Octavi
Stichwortverzeichnis A A2DP/AVRCP 166 Abblendlicht 72 Abbruch der Zielführung 197 Abfallbehälter 94 Abgaskontrollsystem 43 Ablagefächer siehe Praktische Ausstattungen 91 Ablagen 91 ABS 42, 219 Abschalten Airbag 27 303 Abschleppen Abschleppöse 304 Abschleppschutz 64 249 Abstandswarnung ACC 48 243 siehe Automatische Distanzregelung ACT 319 Adaptives Fahrwerk (DCC) 49, 252 319 AG Airbag 25 27 abschalten Anpassungen und Beeinträchtigungen am Airbag-System 273 Auslösung 25 43 Kontrollleuchte Airbag-System 25 Akt
besondere Fahrsituationen Einstellungen im Infotainment Funktionsstörungen Funktionsweise gewünschte Geschwindigkeit einstellen / ändern Kontrollleuchte Radarsensor Regelung starten Regelung unterbrechen / wieder aufnehmen Überholen Automatische Fahrlichtsteuerung Automatisches Ausschalten des Infotainments Automatisches Getriebe Anfahren und Fahren Funktionsstörungen Kick-down Kontrollleuchte Launch-control manuelles Schalten am Multifunktionslenkrad Tiptronic Wählhebel Wählhebel-Notentriegelung Wählhebel
Einfahren Handbremse Informationen für das Bremsen Kontrollleuchte Bremsflüssigkeit prüfen Spezifikation Bremskraftverstärker Bremspedal (automatisches Getriebe) Kontrollleuchte Bremssysteme Brillenfach 215 210 210 41 287 287 287 210 45 218 95 C CAR Care Connect Cargo-Element CarStick CD Climatronic Automatikbetrieb Bedienungselemente im Infotainment bedienen Umluftbetrieb CNG Aufkleber bei einem Verkehrsunfall Erdgasvorratsanzeige Gasleckage Kontrollleuchte regelmäßige Prüfungen Tanken Cockpit Leuchten C
E EDR 8 EDS 220 190 Eigene Sonderzielkategorien Einfahren Bremsbeläge 210 Motor 215 Reifen 290 Eingabebildschirm Sprachenzeichen 144 Eingabebildschirm mit Tastatur 127 Einheiten 135, 144 223 Einparkhilfe Aktivierung/Deaktivierung 226 Anzeige im Infotainmentbildschirm 225 226 automatische Notbremsung automatische Systemaktivierung bei Vorwärtsfahrt 226 Einstellungen im Infotainment 224 Funktionsweise 224 128 Einschalten des Infotainments Einstellen Gurthöhe 23 Kopfstützen 88 Lenkrad 21 Positionen des variabl
ESC ESC Sport 219 Funktionsweise 219 8 Event Data Recorder Externe Geräte Disclaimer 123 Externes Gerät mit dem Infotainment-Hotspot verbinden 175 Externes Modul 125 CD/DVD 152 SD-Karte 153 SIM-Karte 167 Video-DVD 158 F Fächer 91 188 Fähnchenziel Fahrdaten 53 Fahren Emissionswerte 321 Höchstgeschwindigkeit 327 321 Kraftstoffverbrauch Fahrerinformationssystem 49 252 Fahrmodus Adaptives Fahrwerk (DCC) 252 Comfort 252 Eco 252 254 Einstellungen des Modus Individual Individual 253 Modusauswahl und Infotainmenta
Gepäckraum Abdeckung Ablagefächer unter dem Bodenbelag aufrollbare Abdeckung Befestigungselemente Befestigungsnetze beidseitiger Bodenbelag Beleuchtung Bodenbelag befestigen Dachgepäckträger verstauen Fach mit Cargo-Element Fahrzeuge der Klasse N1 Gepäckraumklappe entriegeln herausnehmbare Leuchte klappbare Haken klappbarer Doppelhaken manuell entriegeln Multifunktionstasche Netz an der Gepäckraumabdeckung Netztrennwand siehe Gepäckraumklappe variabler Ladeboden Gepäckraumabdeckung aufrollbare Abdeckung Gep
Service-Intervall-Anzeige 56 Stoppuhr 56 Inforuf 168 123 Infotainment 126 Infotainmentbedienung Infotainmentbildschirm 126 Infotainmentbedienung mittels einer Anwendung im externen Gerät 130 Infotainmentbeschreibung Amundsen 124 Bolero 124 Columbus 123 Swing 125 135, 143 Infotainmentbildschirm Bedienung 126 126 Bereiche Tastatur 127 125 Wartung wichtige Hinweise 125 Infotainmentmenüs horizontale Anzeige 129 Raster-Anzeige 129 Infotainment mit dem Hotspot des externen Geräts verbinden 176 Infotainment Online
Kontrollleuchte siehe Kraftstoff tanken Kraftstofffilter Kraftstoffreserve Benzin / Diesel Kraftstoff sparen Kraftstoffverbrauch Kugelstange abnehmen, Schritt 1 abnehmen, Schritt 2 Befestigung prüfen Bereitschaftsstellung Bereitschaftsstellung einstellen montieren, Schritt 1 montieren, Schritt 2 Kühlerjalousien Kühlmittel Kontrollleuchte nachfüllen prüfen Temperaturanzeige 44 278 279 48 44 215 321 265 265 264 263 262 263 264 216 286 46 286 286 36 L L-Band Ladung Lampen Kontrollleuchte Lampenausfall Lane A
Dateiformate einstellen Entnahme der externen Quelle Hauptmenü Jukebox Liste Multimedia-Datenbank SD-Karte Sprachbedienung unterstützte Quellen USB Voraussetzungen und Einschränkungen Wiedergabesteuerung WLAN Meereshöhe Memory-Funktion für den Sitz Menü DVD-Video MG MirrorLink® Mobiltelefon Disclaimer MODE-Taste siehe Fahrmodus Modi des automatischen Getriebes Motor Einfahren Hinweismeldungen Motor abstellen Motor anlassen Starthilfe Wegfahrsperre Motornummer Motoröl Kontrollleuchte nachfüllen prüfen Spezif
Routenoptionen 141 Routenplan 198 Speicher verwalten 142 131 Sprachbedienung 195 Start der Zielführung Statuszeile 143 Tankoptionen 142 Verkehrsbehinderung 204 Versionsinformationen 143 Vorwort 181 Wegpunktmodus 200 Zieladresse 186 Zieldarstellung 192 Zieldarstellung im Zusatzfenster 194 Zieldetails 195 195 Zielführung Zielimport 190 186 Ziel in Karte Zielspeicher 188 Ziel suchen 185 184 Zusatzfenster Zwischenziel 195 142, 197 Navigationsansagen Navigationsdaten 182 Navigationsdaten aktualisieren 182 Nebels
Parklenkassistent 233 aus einer parallel zur Fahrbahn stehenden Parklücke ausparken 237 237 automatische Bremsunterstützung 236, 237 Einparken Funktionsstörungen 237 Funktionsweise 234 Parklücke suchen 235 Parkmodus wechseln 235 ParkPilot 223 Parkplatz 187 Passive Sicherheit 19 Fahrsicherheit 19 19 vor jeder Fahrt Pedale 212 212 Fußmatten Personalisierung 57 59 einstellen Funktionsweise 58 Konfigurationsassistent 130 Übersicht einiger personalisierter Funktionen 58 Pflege und Wartung 272 92 Phonebox PIN ein
Reserverad herausnehmen/verstauen Restart des Infotainments Restaurant Richtige Sitzposition Richtlinie 2014/53/EU Rollo siehe Gepäckraumabdeckung Route neue Route Online-Routenimport Routenliste Routenspeicherung Routenbearbeitung Routenberechnung Anhängerbetrieb Routeninformationen Routenliste Routenoptionen Routenplan rSAP Datenverbindung Rückfahrkamera Rücksitze Rückspiegel Rundfunkbereich 292 297 128 187 19, 21 9 107 195 199 199 199 198 198 195 196 198 199 141 198 164 175 230 87 82 147 S Sachmängelha
manuell einstellen 84 Memory-Funktion des elektrisch verstellbaren Sitzes 85 87 Rücksitzlehnen 85 speichern vorn 84 Sitze elektrisch einstellen 85 Sitze manuell einstellen 84 Skier verstauen 98 SmartLink+ 177 Android Auto 178 Anwendung ŠKODA OneApp 180 Apple CarPlay 179 177 Einleitung zum Thema einstellen 141, 146 177 Hauptmenü MirrorLink® 179 SMS eingegangene Mitteilung 172 Hauptmenü 171 172 neue Mitteilung Software-Aktualisierung 133, 137, 144 187, 190 Sonderziel Sonderziele in der Karte anzeigen 187 Sonn
Anrufliste Bedienung Bedingungen für die Kopplung Benutzerprofil bevorzugte Kontakte Bluetooth-Profile Bluetooth®-Aktualisierung einleitende Informationen einstellen Einstellungen Anruf Favoriten verwalten Funktionen Hauptmenü Haupttelefon Inforuf Kompatibilität Konferenzgespräch Kontakte importieren koppeln Kopplungsvorgang mit dem Infotainment verbinden Notruf Pannenruf Premium rSAP SIM-Karte Sprachbedienung Sprachmailbox Telefonbuch Telefongespräch Telefonnummer eingeben Telefonnummer wählen Textmitteilu
Vertrautmachen mit dem Fahrzeug 2 Verwaltung der Online-Dienste 15 Verwaltung der Online-Dienste ŠKODA Con137, 144 nect 166 Verwaltung gekoppelter Geräte Verwaltung gespeicherter Routen 199 Verzögerte Verriegelung der Gepäckraumklappe siehe Gepäckraumklappe 65 Videoanleitungen 11 Videoplayer 158 VIN Fahrzeug-Identifizierungsnummer 319 84 Vordersitze Vorglühanlage 43 W Wagenheber 296 299 ansetzen Wählhebel 212 Wählhebelbedienung 212 45 Wählhebelsperre Warnblinkanlage 76 295 Warndreieck Warnsymbole siehe Kon
Zielverwaltung Favorit 195 Speicherung 195 195 Zieldetails 101 Zigarettenanzünder Zubehör 272 Zündschloss 207 Zündung ausschalten 207 Zündung einschalten 207 Zusatzfenster 184 Karte 194 Manöver 196 Zusatzheizung (Standheizung und -lüftung) 120 121 einstellen Funk-Fernbedienung 122 121 im Infotainment bedienen Zusätzliche Tastatursprachen 135, 144 195 Zwischenziel Andere Zeichen ŠKODA Connect Diensteverwaltung einstellen registrieren siehe Online-Dienste 137, 144 137, 144 137, 144 13 Stichwortverzeichnis
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