SIMPLY CLEVER BETRIEBSANLEITUNG ŠKODA Fabia
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Vorwort Sie haben sich für einen ŠKODA entschieden, herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Die Beschreibung der Fahrzeugbedienung, wichtige Hinweise zur Sicherheit, Fahrzeugpflege, Wartung und Selbsthilfe, sowie technische Fahrzeugdaten, sind dieser Betriebsanleitung zu entnehmen. Die Bedienung einiger Funktionen und Fahrzeugsysteme erfolgt über das Infotainment. Lesen Sie bitte nicht nur diese Betriebsanleitung, sondern auch die Infotainment-Bedienungsanleitung aufmerksam.
Inhaltsverzeichnis Bordliteratur 4 Erläuterungen 5 Aufbau und weitere Informationen zur Betriebsanleitung 6 Verwendete Abkürzungen Sicherheit Passive Sicherheit Allgemeine Hinweise Richtige und sichere Sitzposition 8 8 9 Service-Intervall-Anzeige SmartGate 46 47 Entriegeln und Öffnen Entriegeln und Verriegeln Diebstahlwarnanlage Gepäckraumklappe Fensterbedienung 50 50 55 56 57 Licht und Sicht Licht Innenleuchten Sicht Scheibenwischer und -wascher Rückspiegel 60 60 65 66 67 69 Sicherheitsgurte
Selbsthilfe Notausstattung und Selbsthilfe Notausstattung Radwechsel Pannenset Starthilfe Fahrzeug abschleppen Fernbedienung Notentriegelung/-verriegelung Scheibenwischerblätter auswechseln 172 172 174 178 180 181 183 184 185 Sicherungen und Glühlampen Sicherungen Glühlampen 187 187 190 Technische Daten Technische Daten Grundlegende Fahrzeugdaten Fahrzeugspezifische Angaben je nach Motorisierung 198 198 203 Stichwortverzeichnis Inhaltsverzeichnis 3
Bordliteratur In der Bordliteratur Ihres Fahrzeugs finden Sie immer diese Betriebsanleitung und den Serviceplan. Ausstattungsabhängig kann die Bordliteratur auch die Infotainment-Bedienungsanleitung und in einigen Ländern ebenfalls die Broschüre Unterwegs enthalten. Infotainment-Bedienungsanleitung Die Infotainment-Bedienungsanleitung enthält eine Beschreibung der Infotainment-Bedienung, ggf. auch einiger Funktionen und Fahrzeugsysteme.
Erläuterungen Verwendete Begriffe In der Bordliteratur werden die folgenden Begriffe verwendet, die die Servicedurchführung Ihres Fahrzeugs betreffen. „Fachbetrieb“ - Werkstatt, die eine fachliche Durchführung von Servicearbeiten für die Fahrzeuge der Marke ŠKODA durchführt. Ein Fachbetrieb kann sowohl ein ŠKODA Partner, ein ŠKODA Servicepartner, als auch eine unabhängige Werkstatt sein.
Aufbau und weitere Informationen zur Betriebsanleitung Aufbau der Betriebsanleitung Die Betriebsanleitung ist hierarchisch in die folgenden Bereiche unterteilt. ■ Absatz (z. B. Sicherheit) - der Titel des Absatzes ist stets auf der linken Seite unten angegeben ■ Hauptkapitel (z. B. Airbag-System) - der Titel des Hauptkapitels ist stets auf der rechten Seite unten angegeben ■ Kapitel (z. B.
Verwendete Abkürzungen Abkürzung Bedeutung 1/min Motorumdrehungen pro Minute ABS Antiblockiersystem AG Fahrzeugbatterietyp ASR Traktionskontrolle CO2 Kohlendioxid COC Konformitätserklärung DSG automatisches Doppelkupplungsgetriebe EDS elektronische Differenzialsperre ECE Europäische Wirtschaftskommission EPC Kontrolle der Motorelektronik ESC Stabilisierungskontrolle ET Einpresstiefe der Felge EU HHC KESSY Berganfahrassistent schlüsselfreies Entriegeln, Starten und Verriegeln Kilow
▶ Sicherstellen, dass keine Gegenstände die Pedale behindern können. durch einen geeigneten Kindersitz mit richtig angelegtem Sicherheitsgurt schützen » Seite 20, Sichere Beförderung von Kindern. ▶ Die richtige Sitzposition einnehmen » Seite 9, Richtige und sichere Sitzposition. Die Mitfahrer darauf hinweisen, die richtige Sitzposition einzunehmen.
Richtige und sichere Sitzposition Zu Ihrer eigenen Sicherheit und um die Verletzungsgefahr bei einem Unfall zu verringern, sind die folgenden Hinweise zu beachten. Den Fahrersitz in Längsrichtung so einstellen, dass die Pedale mit leicht angewinkelten Beinen völlig durchgetreten werden können. Die Sitzlehne so einstellen, dass das Lenkrad im oberen Punkt mit leicht angewinkelten Armen erreicht werden kann.
Richtige Sitzposition des Beifahrers Lenkradposition einstellen Abb. 3 Lenkradposition einstellen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 9. Die Lenkradposition kann in Höhe und Längsrichtung verstellt werden. › Den Sicherungshebel unter dem Lenkrad in Pfeilrichtung 1 schwenken » Abb. 3. › Das Lenkrad in die gewünschte Position einstellen. Das Lenkrad kann in Pfeilrichtung 2 verstellt werden. › Den Sicherungshebel bis zum Anschlag in Pfeilrichtung 3 drücken.
Richtige Sitzposition der Mitfahrer auf den Rücksitzen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 9. Um die Verletzungsgefahr im Falle eines plötzlichen Bremsmanövers oder eines Unfalls zu verringern, müssen die Mitfahrer auf den Rücksitzen Folgendes beachten. Die Kopfstütze so einstellen, dass die Oberkante der Kopfstütze sich möglichst auf einer Höhe mit dem oberen Teil des Kopfes befindet B » Abb. 2 auf Seite 9. Den Sicherheitsgurt richtig anlegen » Seite 11, Sicherheitsgurte verwenden.
ACHTUNG (Fortsetzung) Ein zu lose angelegter Sicherheitsgurt kann zu Verletzungen führen, da sich der Körper bei einem Unfall aufgrund der Bewegungsenergie weiter nach vorn bewegt und somit abrupt durch den Sicherheitsgurt abgebremst wird. ■ Das Gurtband darf nicht über feste oder zerbrechliche Gegenstände (z. B. Brille, Kugelschreiber, Schlüsselbund usw.) führen. Diese Gegenstände können Verletzungen verursachen.
Z. B. das Gewicht einer Person von 80 kg „steigt“ bei 50 km/h auf 4,8 Tonnen (4 800 kg). Bei einem Frontalunfall werden nicht angegurtete Insassen nach vorn geschleudert und schlagen unkontrollierbar auf Teile im Fahrzeuginnenraum, wie z. B. Lenkrad, Schalttafel oder Frontscheibe, auf » Abb. 4 - . Sie können unter Umständen sogar aus dem Fahrzeug geschleudert werden, was lebensgefährliche oder sogar tödliche Verletzungen zur Folge haben kann.
Anlegen › Das Gurtband an der Schlosszunge langsam über Brust und Becken ziehen. › Die Schlosszunge in das zum Sitz gehörende Gurtschloss » Abb. 7 - stecken, bis diese hörbar einrastet. › Eine Zugprobe am Gurt machen, ob die Schlosszunge sicher im Schloss eingerastet ist. Gurtstraffer Die Sicherheit für den angegurteten Fahrer und Beifahrer wird durch Gurtstraffer an den Aufrollautomaten der vorderen Sicherheitsgurte erhöht.
Airbag-System Beschreibung des Airbag-Systems Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Systembeschreibung Airbagauslösung ACHTUNG (Fortsetzung) Alle Arbeiten am Airbag-System sowie der Ein- und Ausbau von Systemteilen wegen anderer Reparaturarbeiten (z. B. Lenkrad ausbauen) dürfen nur von einem Fachbetrieb vorgenommen werden. ■ Niemals Änderungen am vorderen Stoßfänger oder an der Karosserie vornehmen.
Entscheidend für die Auslösung der Airbags ist der auftretende Verzögerungsverlauf. Bleibt die während der Kollision aufgetretene und gemessene Fahrzeugverzögerung unterhalb der im Steuergerät vorgegebenen Referenzwerte, werden die Airbags nicht ausgelöst, obwohl das Fahrzeug in Folge des Unfalls durchaus stark deformiert sein kann. Frontairbags Bei heftigen Frontalkollisionen erfolgt die Auslösung der folgenden Airbags. ▶ Fahrer-Frontairbag. ▶ Beifahrer-Frontairbag.
ACHTUNG Hinweise für die richtige Sitzposition ■ Für den Fahrer und Beifahrer ist es wichtig, einen Abstand von mindestens 25 cm zum Lenkrad bzw. zur Schalttafel einzuhalten A » Abb. 9. Wenn Sie den Mindestabstand nicht einhalten, kann Sie das Airbag-System nicht schützen - Lebensgefahr! Außerdem müssen die Vordersitze und die Kopfstützen immer der Körpergröße entsprechend richtig eingestellt sein.
ACHTUNG Keine Gegenstände im Entfaltungsbereich der Seitenairbags ablegen - es besteht Verletzungsgefahr! ■ Das Airbag-System arbeitet mit Drucksensoren, die in den vorderen Türen angebracht sind. Deswegen dürfen sowohl an den Türen als auch an den Türverkleidungen keine Anpassungen (z. B. zusätzlicher Einbau von Lautsprechern) vorgenommen werden. Weitere Informationen » Seite 143, Airbags. ■ Es dürfen keine zu großen Kräfte, etwa kräftiges Stoßen, Gegentreten usw.
Airbags abschalten Beifahrer-Frontairbag abschalten Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Airbags abschalten Beifahrer-Frontairbag abschalten 19 19 Airbags abschalten Bei Veräußerung des Fahrzeugs ist dem Käufer das komplette Bordbuch mitzugeben.
› Mit dem Schlüssel den Schlitz des Schlüsselschalters » Abb. 12 - vorsichtig in die Position drehen. › Den Schlüssel aus dem Schlitz im Schlüsselschalter herausziehen » . › Das Ablagefach auf der Beifahrerseite schließen. › Prüfen, ob nach dem Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte unter dem Schriftzug » Abb. 12 - leuchtet. Bei wieder eingeschaltetem Airbag erlischt die Kontrollleuchte 65 Sekunden nach dem Einschalten der Zündung.
ACHTUNG (Fortsetzung) Wenn Kinder sich während der Fahrt nach vorn lehnen oder eine falsche Sitzposition einnehmen, setzen sie sich im Falle eines Unfalls einem erhöhten Verletzungsrisiko aus. Das gilt besonders für Kinder, die auf dem Beifahrersitz befördert werden - wenn das Airbag-System auslöst, können diese schwer verletzt oder getötet werden! ■ Es sind unbedingt die Angaben des Kindersitzherstellers zum richtigen Gurtbandverlauf zu beachten.
▶ Den höheneinstellbaren Beifahrersitz möglichst weit nach oben einstellen. ▶ Den Beifahrer-Sicherheitsgurt möglichst weit nach oben einstellen. ▶ Bei Verwendung eines Kindersitzes, der im oberen Bereich mit einem Um- lenkbeschlag versehen ist, ist die Höhe des Beifahrer-Sicherheitsgurts so einzustellen, dass der Gurt im Umlenkbeschlag nicht „geknickt“ ist.
Verwendung von Kindersitzen, die mit einem Sicherheitsgurt befestigt werden Lesen und beachten Sie zuerst und Halteösen des -Systems Abb. 17 Labels des -Systems auf Seite 20. Übersicht der Nutzbarkeit der Kindersitze, die mit einem Sicherheitsgurt befestigt werden, auf den jeweiligen Sitzen gemäß der Norm ECE-R 16.
Gruppe Größenklasse des Kindersitzesa) Beifahrersitz Rücksitze außen Rücksitz Mitte 0 bis 10 kg E X IL-SU X X IL-SU X X IL-SU IUF X - X IL-SU X - X IL-SU X 0+ bis 13 kg 1 9-18 kg 2 15-25 kg 3 22-36 kg a) E D C D C B B1 A Die Größenklasse ist auf einem am Kindersitz angebrachten Schild aufgeführt. IL-SU IUF X Der Sitz ist für den Einbau eines -Kindersitzes mit der Zulassung „Semi-Universal“ geeignet.
Abb.
15 Bedienung 16 Cockpit 17 Übersicht 18 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 26 Elektrische Fensterheber Türöffnungshebel Elektrische Außenspiegelverstellung Luftaustrittsdüse Parkzettelhalter Bedienungshebel: ▶ Blinker, Fernlicht und Parklicht, Lichthupe ▶ Geschwindigkeitsregelanlage ▶ Geschwindigkeitsbegrenzer Lenkrad: ▶ mit Hupe ▶ mit Fahrer-Frontairbag ▶ mit Tasten für die Bedienung des Informationssystems ▶ mit Tasten für die Infotainment-Bedienung » Bedienungsanleitung Infotainment, Kapitel
Hinweis Bei Fahrzeugen mit Rechtslenkung weicht die Anordnung der Bedienungselemente zum Teil von der in » Abb. 19 gezeigten Anordnung ab. Die Symbole entsprechen jedoch den einzelnen Bedienungselementen.
5 Übersicht 6 7 Taste für: Uhrzeit einstellen » Seite 31 Zähler für die zurückgelegte Fahrstrecke (trip) zurückstellen » Seite 30 Fahrstrecke und Tage bis zum nächsten Servicetermin anzeigen » Seite 46 Kühlmitteltemperaturanzeige » Seite 29 Kraftstoffvorratsanzeige » Seite 30 ▶ ▶ ▶ Drehzahlmesser Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 27. Der Drehzahlmesser 1 » Abb. 20 auf Seite 28 bzw. » Abb. 21 auf Seite 28 zeigt die aktuelle Motordrehzahl pro Minute an. Abb.
Display Abb. 22 Displaytypen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 27. Gilt für Fahrzeuge mit dem Kombi-Instrument - Variante 1 » Abb. 20 auf Seite 28. Die Anzeige » Abb. 23 informiert über die Motorkühlmitteltemperatur. Die Anzeige arbeitet nur bei eingeschalteter Zündung. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 27. Displaytypen » Abb. 22 MAXI DOT-Display Segmentdisplay Im Display werden folgende Angaben angezeigt.
Hinweis Nach dem Volltanken kann es bei dynamischer Fahrt (z. B. zahlreiche Kurven, Bremsen, Bergab- und Bergauffahrt) dazu kommen, dass die Kraftstoffvorratsanzeige ca. einen Teil weniger anzeigt. Beim Anhalten oder bei weniger dynamischer Fahrt wird die Kraftstoffvorratsanzeige wieder den korrekten Kraftstoffstand anzeigen. Diese Erscheinung stellt keinen Fehler dar.
Uhrzeit einstellen Abb. 26 Taste im Kombi-Instrument Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 27. › Die Zündung einschalten. › Die Taste A » Abb. 26 drücken und gedrückt halten, bis im Display der Menüpunkt Uhrzeit angezeigt wird. › Die Taste A loslassen, das System wechselt zur Stundeneinstellung. › Die Taste A wiederholt drücken und die Stunden einstellen. › Etwa 4 Sekunden warten, das System wechselt zur Minuteneinstellung. › Die Taste A wiederholt drücken und die Minuten einstellen.
Kontrollleuchten im Display Je nach Bedeutung leuchtet zusammen mit einigen Kontrollleuchten im Display auch die Kontrollleuchte (Gefährdung) oder (Warnung) in der Leiste mit den Kontrollleuchten 4 » Abb. 20 auf Seite 28 bzw. » Abb. 21 auf Seite 28 auf. ACHTUNG Das Missachten aufleuchtender Kontrollleuchten und dazugehöriger Meldungen bzw. Hinweise im Display des Kombi-Instruments kann zu schweren Verletzungen oder Schäden am Fahrzeug führen.
blinkt Lenkungsverriegelung: Werkstatt! LENKUNG WERKSTATT Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Lenkungsverriegelung nicht entriegelt (Motorstart per Knopfdruck) Lenkrad bewegen! blinkt LENKRAD BEWEGEN ▶ Das Lenkrad etwas hin und her bewegen, dadurch wird das Entriegeln der Lenkungsverriegelung erleichtert. Wird die Lenkung nicht entriegelt, dann ist die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch zu nehmen.
Nebelschlussleuchte Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 32. leuchtet - die Nebelschlussleuchte ist eingeschaltet. Abgaskontrollsystem Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 32. leuchtet - es liegt ein Fehler im Abgaskontrollsystem vor. Das System ermöglicht die Fahrt im Notbetrieb - es kann zu einer merkbaren Motorleistungsminderung kommen. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Vorglühanlage (Dieselmotor) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 32.
› Das Fahrzeug anhalten, die Zündung ausschalten und den Motor wieder anlassen. Wenn die Kontrollleuchte nach dem Anlassen des Motors wieder blinkt, liegt ein Systemfehler vor. Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. Abklemmen der Fahrzeugbatterie Wenn die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und wieder angeklemmt wurde, leuchtet nach dem Einschalten der Zündung die Kontrollleuchte auf. Nach dem Zurücklegen einer kurzen Strecke muss die Kontrollleuchte erlöschen.
blinkt - das per Geschwindigkeitsbegrenzer eingestellte Geschwindigkeitslimit wurde überschritten. Bremspedal (automatisches Getriebe) Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 32. leuchtet - das Bremspedal betätigen. Fernlicht Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 32. leuchtet - das Fernlicht bzw. die Lichthupe ist eingeschaltet. Lesen und beachten Sie zuerst ▶ auf Seite 32. Getriebe überhitzt. Stopp! Bordbuch! GETRIEBE ÜBERHITZT STOPP Getriebe überhitzt.
▶ Das Kühlmitteltemperatur zu hoch leuch- Motor überhitzt. Stopp! Bordbuch! MOTOR ÜBERHITZT STOPP tet ▶ Das Fahrzeug anhalten und den Motor abstellen. ▶ Die Fahrt erst nach dem Erlöschen der Kontrollleuchte wieder fortsetzen. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 32. blinkt - der Motoröldruck ist zu niedrig. Öldruck: Stopp! Bordbuch! ÖLDRUCK STOPP › Das Fahrzeug anhalten, den Motor abstellen und den Motorölstand prüfen.
Partikelfilter: Bordbuch! PARTIKELFILTER BORDBUCH START-STOPP-System Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. ACHTUNG ■ Die Geschwindigkeit immer den Wetter-, Straßen-, Gelände- und Verkehrsverhältnissen anpassen. ■ Der Dieselpartikelfilter erreicht sehr hohe Temperaturen - es besteht Brandgefahr und es können schwere Verletzungen entstehen. Deshalb das Fahrzeug niemals an Stellen anhalten, an denen die Fahrzeugunterseite mit leicht entflammbaren Materialien, z. B.
Beim Überschreiten der Fahrgeschwindigkeit von 120 km/h ertönt ein akustisches Warnsignal. Sinkt die Fahrgeschwindigkeit unter 120 km/h, dann erfolgt die Abschaltung des akustischen Warnsignals. Informationssystem Fahrerinformationssystem Auto-Check-Control Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Tür-, Gepäckraum- bzw.
Wird im Display z. B. angezeigt, bedeutet das, dass es vorteilhaft ist, vom 3. in den 4. Gang zu schalten. Bedienung Bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe wird die Gangempfehlung angezeigt, sofern der Modus für das manuelle Schalten (Tiptronic) gewählt ist. ACHTUNG Für die Wahl des richtigen Gangs in verschiedenen Fahrsituationen, z. B. beim Überholen, ist stets der Fahrer verantwortlich. Fahrdaten (Multifunktionsanzeige) Einleitung zum Thema Abb.
Reichweite Die Angabe informiert über die Fahrstrecke in km, welche mit der gegenwärtigen Tankfüllung und bei gleicher Fahrweise wie bisher noch zurückgelegt werden kann. Wenn sparsamer gefahren wird, kann die Angabe zunehmen. Durchschnittlicher Kraftstoffverbrauch Die Angabe wird seit dem letzten Löschen des Speichers durchgehend berechnet. Nach dem Löschen des Speichers wird auf den ersten 100 m Fahrstrecke keine Angabe angezeigt.
Geschwindigkeitslimit deaktivieren › Den Menüpunkt Warnung bei () bzw. () wählen und bestätigen. › Den gespeicherten Wert des Geschwindigkeitslimits bestätigen. Das Geschwindigkeitslimit wird deaktiviert. Der eingestellte Geschwindigkeitsgrenzwert bleibt auch nach dem Aus- und Einschalten der Zündung gespeichert. Nach einer Fahrtunterbrechung von mehr als 2 Stunden wird das eingestellte Geschwindigkeitslimit deaktiviert. Speicher Langzeit () bzw.
Das MAXI DOT-Display (nachstehend nur Display) stellt eine Anwenderoberfläche dar, die ausstattungsabhängig Angaben vom Infotainment, von der Multifunktionsanzeige, von den Assistenzsystemen u. Ä. vermittelt. Bedienung mittels des Bedienungshebels Abb. 30 Tasten: am Bedienungshebel ACHTUNG In erster Linie widmen Sie die Aufmerksamkeit dem Autofahren! Als Fahrer tragen Sie die volle Verantwortung für den Betrieb des Fahrzeugs. Hauptmenü Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 43.
Taste/Einstellrad Bedienung mittels des Multifunktionslenkrads Handlung Kurzes Drücken D Langes Drücken E Abb. 31 Tasten/Einstellräder: am Multifunktionslenkrad Lesen und beachten Sie zuerst Kurzes Drücken F auf Seite 43.
■ Menüpunkt Navigation Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 43. Menüpunkt Navigation auswählen › Im Hauptmenü den Menüpunkt Navigation auswählen und bestätigen. Es erfolgt eine Zielführung Nach der Auswahl werden grafische Fahrempfehlungen sowie weitere Routen- und Zielinformationen angezeigt. Medien ■ Name des wiedergegebenen Titels, ggf. weitere Informationen zum Titel (z. B. Interpret, Albumname), wenn diese Informationen als sog. ID3-Tag auf der Audioquelle gespeichert sind.
Laufendes und gehaltenes Gespräch Beenden - laufendes Gespräch beenden Makeln - zum gehaltenen Gespräch umschalten Konferenz - Konferenzgespräch herstellen1) ■ Mikro aus - Mikrofon ausschalten ■ Mikro ein - Mikrofon einschalten ■ Privat - laufendes Gespräch zum Telefon umschalten ■ Freisprechen - laufendes Gespräch zum Gerät umschalten ■ ■ ■ Symbole im Display Ladezustand des Telefonakkus1) Signalstärke1) Ein Telefon ist mit dem Gerät verbunden Anrufe in Abwesenheit (gibt es mehrere An
Fahrstrecke und Tage bis zum nächsten Servicetermin anzeigen Abb. 33 Taste im Kombi-Instrument › Die Zündung einschalten. › Die Taste A » Abb. 33 drücken und gedrückt halten, bis im Display der Menüpunkt Service angezeigt wird. › Die Taste A loslassen. Im Display erscheinen für 4 Sekunden das Symbol und bspw. folgende Meldungen bezüglich der Kilometer bzw. Tage bis zum nächsten Servicetermin.
Die in einer kompatiblen Kommunikationseinrichtung (z. B. Telefon, Tablet) installierten ŠKODA-Anwendungen bieten die Möglichkeit an, übermittelte Daten weiter zu bearbeiten. Verfügbare Anwendungen, eine Liste kompatibler Kommunikationseinrichtungen sowie weitere Informationen zu SmartGate, sind den folgenden ŠKODA-Internetseiten » Abb. 34 zu entnehmen. http://www.skoda-auto.
Automatische Verbindung Sollte die Kommunikationseinrichtung mit SmartGate bereits einmal verbunden gewesen sein, dann wird die Verbindung unter den folgenden Bedingungen automatisch wiederhergestellt. Die Zündung ist eingeschaltet. Wi-Fi in der zu verbindenden Kommunikationseinrichtung ist eingeschaltet. Die zu verbindende Kommunikationseinrichtung speichert das für die Verbindungsüberprüfung erforderliche Passwort.
› SmartGate durch das Antippen der Schaltfläche „Reboot“ 1) neu starten. PIN-Code-Änderung für die Wi-Fi Direct-Verbindung › Die SmartGate-Webschnittstelle öffnen. › Im Menüpunkt „WiFi Direct PIN:“ den neuen PIN-Code (6 Ziffern) eingeben. › Die PIN-Code-Änderung durch das Antippen der Schaltfläche „Save“ bestätigen. › Das SmartGate durch das Antippen der Schaltfläche „Reboot“1 ) neu starten.
Nach dem Verriegeln gilt je nach Fahrzeugausstattung und Einstellung der Zentralverriegelung das Folgende. ▶ Das Verriegeln des Fahrzeugs wird durch einmaliges Blinken der Blinkleuchten angezeigt. ▶ Bei Fahrzeugen, die mit einer Diebstahlwarnanlage ausgestattet sind, ertönt ein akustisches Signal. ▶ Die Türen, die Gepäckraumklappe und die Tankklappe werden verriegelt. ▶ Die Innenleuchte erlischt. ▶ Die Safesicherung wird eingeschaltet. ▶ Die Kontrollleuchte in der Fahrertür beginnt zu blinken.
Mit dem Funkschlüssel entriegeln/verriegeln Abb. 36 Funkschlüssel Lesen und beachten Sie zuerst und Hinweis Die Fernbedienung nur dann betätigen, wenn Sichtkontakt zum Fahrzeug besteht. Entriegeln / Verriegeln - KESSY auf Seite 51. Funktion und Beschreibung des Schlüssels » Abb.
Schutz gegen ungewolltes Einsperren des Schlüssels im Fahrzeug Wird eine der Türen erst nach dem Verriegeln des Fahrzeugs geschlossen und bleibt dabei der Schlüssel, mit dem das Fahrzeug verriegelt wurde, im Fahrgastraum, wird das Fahrzeug automatisch entriegelt. Nach dem erneuten Entriegeln erfolgt das viermalige Aufblinken der Blinkleuchten. Wenn innerhalb von 45 Sekunden keine Tür geöffnet wird, verriegelt sich das Fahrzeug automatisch wieder.
ACHTUNG Bei verriegelten Fahrzeugen mit eingeschalteter Safesicherung dürfen keine Personen im Fahrzeug zurückbleiben, da von innen weder die Türen entriegelt noch die Fenster geöffnet werden können.
Von innen schließen › Den Zuziehgriff C fassen und die Tür schließen. ACHTUNG ■ Darauf achten, dass die Tür richtig geschlossen ist, ansonsten könnte sich diese während der Fahrt plötzlich öffnen - es besteht Lebensgefahr! ■ Die Tür nur dann öffnen und schließen, wenn sich keiner im Öffnungsbzw.
Bei einem Einbruchs- oder Diebstahlversuch löst die Warnanlage akustische und optische Signale aus (nachstehend nur Alarm). Alarmauslösung Der Alarm wird ausgelöst, wenn am verriegelten Fahrzeug die folgende unbefugte Handlung begangen wird. ▶ Öffnen der Motorraumklappe. ▶ Öffnen der Gepäckraumklappe. ▶ Öffnen der Türen. ▶ Manipulation des Zündschlosses. ▶ Abschleppen des Fahrzeugs. ▶ Bewegung im Fahrzeug. ▶ Plötzlicher und deutlicher Spannungsabfall des Bordnetzes. ▶ Abkuppeln des Anhängers.
ACHTUNG Nie mit geöffneter oder angelehnter Gepäckraumklappe fahren, da Abgase in den Innenraum gelangen können - es besteht Vergiftungsgefahr! ■ Darauf achten, dass beim Schließen der Gepäckraumklappe keine Körperteile eingequetscht werden - es besteht Verletzungsgefahr! ■ Gepäckraumklappe öffnen / schließen Der Zeitraum, nach dessen Ablauf die Gepäckraumklappe nach dem Schließen automatisch verriegelt wird, kann durch einen Fachbetrieb verlängert werden.
Hinweis Zur Belüftung des Fahrzeuginnenraums während der Fahrt vorrangig das vorhandene Heiz-, Klima- und Belüftungssystem nutzen. Sind die Fenster geöffnet, kann Staub sowie anderer Schmutz ins Fahrzeug gelangen und zusätzlich können bei bestimmten Geschwindigkeiten Windgeräusche entstehen. Elektrische Fensterheber Mechanische Fensterheber Abb. 45 Tasten der Fensterheber: Variante 1 / Variante 2 Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 57.
Bei der Variante 2 » Abb. 45 kann das Fahrerfenster durch Ziehen der Taste bis zum Anschlag automatisch vollständig geschlossen werden. Bei erneutem Ziehen oder nach dem Drücken der Taste bleibt das Fenster stehen. Fenster in der Beifahrertür und in den hinteren Türen öffnen / schließen Deaktivierung/Aktivierung der Tasten in den hinteren Türen › Die Taste E » Abb. 45 drücken. Abb.
Wenn versucht wird, das Fenster innerhalb von 10 Sekunden nach dem zweiten Zurückfahren des Fensters erneut zu schließen, obwohl das Hindernis noch nicht beseitigt wurde, wird der Schließvorgang nur gestoppt. In dieser Zeit ist es nicht möglich, die Fenster automatisch zu schließen. Die Kraftbegrenzung ist noch eingeschaltet.
Hinweis Die Scheinwerfer können innen vorübergehend beschlagen. Bei eingeschaltetem Fahrlicht ist die Lichtaustrittsfläche nach kurzer Zeit wieder beschlagfrei, ggf. kann das Scheinwerferglas an den Randbereichen noch beschlagen sein. Dieser Beschlag hat keinen Einfluss auf die Lebensdauer der Beleuchtungseinrichtung.
Funktion bei Fahrzeugen mit Infotainment deaktivieren/aktivieren Die Funktion kann im Infotainment deaktiviert/aktiviert werden » Bedienungsanleitung Infotainment, Kapitel CAR - Fahrzeugeinstellungen. Funktion bei Fahrzeugen ohne Infotainment deaktivieren › Die Zündung ausschalten. › Den Blinker-/Fernlichthebel zum Lenkrad ziehen, nach unten schieben und in dieser Stellung halten. › Die Zündung einschalten. › Den Bedienungshebel in dieser Stellung für mind.
Automatische Fahrlichtsteuerung Abb. 49 Lichtschalter: Stellung AUTO VORSICHT Schlechtere Sichtverhältnisse werden durch einen unter der Frontscheibe im Halter des Innenspiegels bzw. in der Schalttafel angebrachten Sensor erfasst. Vor den Sensor deshalb keine Aufkleber oder ähnliche Gegenstände kleben, um die Funktion nicht aufzuheben oder deren Zuverlässigkeit nicht zu beeinträchtigen. Nebelscheinwerfer und Nebelschlussleuchte Lesen und beachten Sie zuerst Abb.
Nebelscheinwerfer mit der Funktion CORNER Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 60. Die Funktion CORNER sorgt für eine bessere Ausleuchtung des nahen Umfelds beim Abbiegen, Rangieren u. Ä. Die Funktion schaltet den Nebelscheinwerfer auf der jeweiligen Fahrzeugseite automatisch ein, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind. Das Blinklicht ist eingeschaltet bzw. die Vorderräder sind stark eingeschlagen1). Die Fahrgeschwindigkeit liegt unter 40 km/h. Das Abblendlicht ist eingeschaltet.
Wenn bei eingeschalteter Warnblinkanlage das Blinklicht eingeschaltet wird (bspw. beim Abbiegen), dann wird die Warnblinkanlage vorübergehend ausgeschaltet und es blinkt nur das Blinklicht auf der jeweiligen Fahrzeugseite. Lesen und beachten Sie zuerst Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Parklicht Innenleuchten auf Seite 60. Das Parklicht ist für die Beleuchtung des geparkten Fahrzeugs vorgesehen.
Die Leuchte wird ausgeschaltet, wenn eines der folgenden Ereignisse vorliegt. ▶ Das Fahrzeug wird verriegelt. ▶ Die Zündung wird eingeschaltet. ▶ Etwa 30 Sekunden nach dem Schließen Heckscheibenbeheizung Abb. 54 Taste für Heckscheibenbeheizung aller Türen. Innenleuchte hinten Abb. 53 Innenleuchte hinten Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 66. Die Beheizung dient zur Entfrostung bzw. Belüftung der Heckscheibe. Die Beheizung kann bei eingeschalteter Zündung aktiviert werden.
Sonnenblenden vorn Sonnenschutzrollo des Panoramadachs Abb. 56 Sonnenschutzrollo öffnen Abb. 55 Blende herunterklappen / Blende hochklappen / Make-up-Spiegel und Parkzettelhalter Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 66. Bedienung und Beschreibung der Sonnenblende » Abb.
Als Winterstellung kann auch die Servicestellung benutzt werden » Seite 186, Scheibenwischerblätter der Frontscheibe auswechseln. Scheibenwischer und -wascher ACHTUNG Einwandfreie Scheibenwischerblätter sind für klare Sicht und sicheres Fahren unbedingt erforderlich » Seite 185, Scheibenwischerblätter auswechseln. ■ Die Scheibenwaschanlage nicht bei niedrigen Temperaturen verwenden, ohne dass vorher die Frontscheibe beheizt wurde.
Der Bedienungshebel bleibt in Stellung 6 . Rückspiegel Aktivierung/Deaktivierung des automatischen Frontscheibenwischens bei Regen Das automatische Frontscheibenwischen bei Regen kann im Infotainment aktiviert/deaktiviert werden » Bedienungsanleitung Infotainment, Kapitel CAR Fahrzeugeinstellungen. ACHTUNG Das automatische Wischen bei Regen dient lediglich zur Unterstützung. Der Fahrer wird nicht von der Pflicht entbunden, die Funktion der Scheibenwischer je nach Sichtbedingungen manuell einzustellen.
Spiegel mit automatischer Verdunkelung Nach dem Anlassen des Motors verdunkelt sich der Spiegel in Abhängigkeit vom Lichteinfall auf die Sensoren automatisch. Beim Einschalten der Innenbeleuchtung oder beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet der Spiegel in jedem Fall in die Grundstellung (nicht verdunkelt) zurück. Externe Geräte (z. B. Navigationssystem) nicht an der Frontscheibe bzw. in der Nähe des Innenspiegels befestigen » .
Bedienungselemente am Sitz » Abb. 60 A Sitz in Längsrichtung einstellen (nach dem Loslassen des Bedienungshebels muss die Verriegelung hörbar einrasten) B Sitzhöhe einstellen C Neigung der Sitzlehne einstellen (bei der Einstellung ist die Sitzlehne zu entlasten, d. h.
Sitzfunktionen Kopfstützen - aus-/einbauen Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: 72 73 73 74 Vordersitzheizung Armlehne einstellen Rücksitzlehnen Rücksitzbank Vordersitzheizung Abb. 62 Kopfstützen: aus-/einbauen Lesen und beachten Sie zuerst Abb. 63 Tasten für die Beheizung der Vordersitze auf Seite 71. Der Aus- und Einbau der Kopfstützen vorn und hinten erfolgt identisch.
ACHTUNG Wenn Sie eine eingeschränkte Schmerz- und/oder Temperaturwahrnehmung haben, z. B. durch Medikamenteneinnahme, Lähmung oder aufgrund chronischer Erkrankungen (z. B. Diabetes), empfehlen wir, völlig auf die Benutzung der Sitzheizung zu verzichten. Es könnte zu schwer heilbaren Verbrennungen kommen. Wenn Sie die Sitzheizung dennoch verwenden möchten, empfehlen wir, bei längeren Fahrstrecken regelmäßig Fahrpausen einzulegen, damit sich der Körper von den Belastungen der Fahrt erholen kann.
› Anschließend die Sitzlehne zurückklappen, bis der Entriegelungsgriff A hör- bar einrastet - dies durch Ziehen an der Sitzlehne prüfen » . › Sich vergewissern, dass der rote Stift B nicht zu sehen ist. Rücksitzbank Gilt für die Fahrzeuge Fabia Combi Bei der ungeteilten Sitzlehne sind die beiden äußeren Sicherheitsgurte zur Seitenverkleidung zu ziehen. Die Entriegelungsgriffe A müssen auf beiden Seiten der Sitzlehne hörbar einrasten.
Einsetzen › Die Drahtbügel in Pfeilrichtung 3 drücken » Abb. 66 und in die Halterungen einsetzen. Zurückklappen › Die Rücksitzbank in Pfeilrichtung 4 zurückklappen » Abb. 67. › Die Rücksitzbank an die Befestigungsösen A ansetzen, sodass die Ösen A in die Aussparungen in den Kunststoffkappen für B einrasten » . ACHTUNG Die Rücksitzbank darf beim Zurückklappen nicht unter die Befestigungsösen A eingezogen werden - die Rücksitzbank könnte nicht ordnungsgemäß gesichert werden.
ACHTUNG Nichts auf die Schalttafel legen. Abgelegte Gegenstände könnten während der Fahrt (bei Beschleunigung, Kurvenfahrt oder einem fehlerhaften Fahrmanöver) verrutschen oder herunterfallen und Sie vom Verkehrsgeschehen ablenken - es besteht Unfallgefahr! ■ Sicherstellen, dass während der Fahrt keine Gegenstände aus der Mittelkonsole oder aus anderen Ablagefächern in den Fahrerfußraum gelangen können.
Münz- und Kreditkartenhalter Ablagefach seitlich am Vordersitz Abb. 72 Münz- und Kreditkartenhalter Abb. 70 Ablagefach Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Das Ablagefach A » Abb. 70 befindet sich seitlich am Vordersitz. Ablagefach in der Mittelkonsole vorn Abb. 71 Ablagefach Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Halter in der Mittelkonsole vorn » Abb. 72 A Für Münzen B Für Kreditkarten und sonstige Karten Ablagefach in der Schalttafel Abb.
Zigarettenanzünder Getränkehalter Abb. 75 Zigarettenanzünder Abb. 74 Getränkehalter Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. In den Getränkehalter » Abb. 74 können zwei Getränkebehälter gestellt werden. ACHTUNG Keine zerbrechlichen Trinkgefäße (z. B. Glas, Porzellan) verwenden. Bei einem Unfall könnte es zu Verletzungen kommen. ■ Niemals heiße Getränkebehälter in den Getränkehalter stellen.
Aschenbecher Abb. 76 Aschenbecher herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Einbauorte der 12-Volt-Steckdosen » Abb. 77 Im mittleren Teil der Schalttafel Im Gepäckraum Verwenden › Die Abdeckung der Steckdose abnehmen » Abb. 77 - bzw. die Abdeckung der Steckdose öffnen » Abb. 77 - . › Den Stecker des elektrischen Verbrauchers in die Steckdose stecken. Lesen und beachten Sie zuerst ACHTUNG Hinweise für die an den Steckdosen angeschlossenen Geräte.
Abfallbehälter öffnen/schließen › Den Deckel in Pfeilrichtung 3 » Abb. 78 anheben. Abfallbehälter Das Schließen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Abb. 78 Abfallbehälter: einsetzen und verschieben / öffnen Beutel ersetzen › Den Abfallbehälter aus dem Ablagefach herausnehmen. › Die beiden Rastnasen am Rahmen in Pfeilrichtung 4 » Abb. 79 abdrücken. › Den Beutel zusammen mit dem Rahmen in Pfeilrichtung 5 nach unten abziehen. › Den Beutel vom Rahmen abnehmen.
ACHTUNG Den Multimediahalter niemals als Aschenbecher verwenden - es besteht Brandgefahr! Brillenfach Abb. 82 Brillenfach öffnen Ablagefach in der Armlehne Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Die maximal zulässige Belastung des Brillenfachs beträgt 250 g. Abb. 81 Ablagefach öffnen / Ablagefach Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Öffnen › Die Armlehne im Bereich A » Abb. 81 fassen. › Den Deckel des Ablagefachs in Pfeilrichtung klappen.
Ablagefach auf der Beifahrerseite Ablagefach unter dem Vordersitz Abb. 84 Ablagefach öffnen Abb. 83 Ablagefach öffnen / Innenraum des Ablagefachs Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Ablagefach » Abb. 83 A Öffnungshebel B Flaschenablage mit einem Inhalt von max. 1 l C Kartenhalter Öffnen › Den Öffnungshebel A in Pfeilrichtung 1 » Abb. 83 ziehen. Der Deckel klappt in Pfeilrichtung 2 . Schließen › Den Deckel entgegen der Pfeilrichtung 2 » Abb. 83 schwenken, bis dieser hörbar einrastet.
Kleiderhaken Abb. 85 Kleiderhaken Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 76. Die Kleiderhaken befinden sich an den Griffen des Dachhimmels jeweils über den hinteren Türen » Abb. 85. Lesen und beachten Sie zuerst Die Ablagetaschen » Abb. 86 sind für die Aufbewahrung von z. B. Karten, Zeitschriften u. Ä. vorgesehen. ACHTUNG In die Ablagetaschen keine schweren Gegenstände legen - es besteht Verletzungsgefahr! VORSICHT In die Ablagetaschen keine großen Gegenstände, wie z. B.
VORSICHT In die Ablagetaschen keine großen Gegenstände, wie z. B. Flaschen oder scharfkantige Gegenstände legen - es besteht die Beschädigungsgefahr der Taschen sowie der Sitzbezüge. Ablagefach in der Mittelkonsole hinten Weitere Informationen » Bedienungsanleitung Infotainment. Tablethalter Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Ein-/Ausbauen Halter handhaben 84 85 Im Halter können externe Geräte (z. B. Tablet, Smartphone u. Ä.
Halter handhaben Abb. 91 Halter ausbauen / Adapter abnehmen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 84. Abb. 92 Halter kippen und drehen Einbauen › Den geöffneten Adapter an die Führungsstangen der Kopfstütze vorn anset- Abb. 93 Haltergröße anpassen zen » Abb. 90. › Den Adapter in Pfeilrichtung 1 einclipsen » . › Den Halter in Pfeilrichtung 2 in den Adapter einclipsen. Ausbauen › An der Sicherungslasche A in Pfeilrichtung 3 ziehen » Abb. 91. › Den Halter in Pfeilrichtung 4 aus dem Halter nehmen.
Multifunktionstasche Haken Ablagefächer im Gepäckraum Gepäckraumabdeckung Weitere Positionen der Gepäckraumabdeckung Aufrollbare Abdeckung Ablagefach unter dem Boden Cargo-Element Flexibles Ablagefach Fahrzeuge der Klasse N1 88 88 88 89 89 90 90 91 91 91 Beim Transport von Ladung sind folgende Hinweise zu beachten ▶ Beim Transport schwerer Gegenstände verändern sich die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung. Die Geschwindigkeit und Fahrweise müssen deshalb darauf abgestimmt werden.
Übersicht der Befestigungselemente » Abb. 94 A Verzurrösen zur Befestigung von Ladung, Befestigungsnetzen und Multifunktionstasche B Befestigungselement zur Befestigung von Befestigungsnetzen und Multifunktionstasche C Verzurröse zur Befestigung von Befestigungsnetzen und Multifunktionstasche Abb. 96 Längstasche befestigen Die Verzurröse C befindet sich hinter der klappbaren Rücksitzlehne. Die maximal zulässige statische Belastung der einzelnen Verzurrösen A beträgt 350 kg.
Multifunktionstasche VORSICHT Das am Haken aufgehängte Gepäckstück, falls möglich, in das Ablagefach B » Abb. 99 auf Seite 88 einlegen, anderenfalls besteht die Beschädigungsgefahr der Ablagefachabdeckung. ■ Wird am Haken ein Gepäckstück mit einem Gewicht von mehr als 2,5 kg aufgehängt, dann empfehlen wir, die Ablagefachabdeckung B » Abb. 99 auf Seite 88 abzunehmen, anderenfalls besteht die Beschädigungsgefahr der Ablagefachabdeckung. ■ Abb.
ACHTUNG Auf der Abdeckung dürfen keine Gegenstände abgelegt werden. Diese könnten beim plötzlichen Bremsen oder beim Fahrzeugaufprall die Fahrzeuginsassen gefährden. Gepäckraumabdeckung VORSICHT Beim Schließen der Gepäckraumklappe kann es durch unsachgemäße Handhabung zur Verkantung und zur Beschädigung der Abdeckung oder der Seitenverkleidung kommen. Die folgenden Hinweise sind deswegen zu beachten.
Im vorderen Bereich müssen die Aufnahmen B » Abb. 100 auf Seite 89 an der Abdeckung vollständig in den Bolzen an der Seitenverkleidung einrasten. Im hinteren Bereich muss die Abdeckung auf beiden Seiten unter der Verrastung gesichert sein. In der unteren Position ist die Abdeckung für die Aufbewahrung von kleinen Gegenständen bis zu einem Gesamtgewicht von 2,5 kg vorgesehen. ACHTUNG Auf der aufrollbaren Abdeckung dürfen keine Gegenstände abgelegt werden.
Cargo-Element Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 86. Das flexible Ablagefach kann an den beiden Gepäckraumseiten eingebaut werden » Abb. 105. Das flexible Ablagefach ist für die Aufbewahrung von kleinen Gegenständen bis zu einem Gesamtgewicht von 8 kg vorgesehen. Einbauen › Beide Enden des Ablagefachs in die Öffnungen in der Seitenverkleidung des Gepäckraums setzen. › Das Ablagefach zum Verriegeln nach unten schieben. Abb.
In die untere Position einstellen In die obere Position einstellen Abb. 107 Variablen Ladeboden in die untere Position einstellen Abb. 106 Variablen Ladeboden in die obere Position einstellen Den variablen Ladeboden in der unteren Position kann in die obere Position wie folgt eingestellt werden. Den variablen Ladeboden in der oberen Position kann in die untere Position wie folgt eingestellt werden. › Den variablen Ladeboden am Griff A » Abb. 106 fassen.
Herausnehmen/Einsetzen Hochklappen/Befestigen Abb. 108 Variablen Ladeboden herausnehmen Herausnehmen › Den variablen Ladeboden am Griff A » Abb. 108 fassen. › Den variablen Ladeboden in Pfeilrichtung 1 anheben, sodass sich dessen hinterer Bereich etwa 15 cm B unterhalb der Kante der aufrollbaren Abdeckung befindet. › Den variablen Ladeboden in Pfeilrichtung 2 aus dem Fahrzeug herausnehmen. Einsetzen › Den variablen Ladeboden am Griff A » Abb. 108 fassen.
Fahrrad in den Träger einsetzen Stabilität der Fahrräder mit einem Gurt absichern 95 96 Abb. 111 Querträger einbauen: Schrauben festziehen Im Gepäckraum können in einem Träger bis zu zwei Fahrräder transportiert werden. Maximale Größe der transportierten Fahrräder: 19"-Rahmen mit 26"-Rädern. Vor dem Transport sind folgende Arbeitsschritte durchzuführen. › Die aufrollbare Abdeckung herausnehmen » Seite 90. › Die Kopfstützen hinten bis zum Anschlag in die Sitzlehnen einschieben » Seite 71.
Fahrrad in den Träger einsetzen Fahrradträger ein-/ausbauen Abb. 113 Vordergabel des Fahrrads in den Träger einsetzen / Befestigungsbeispiel des Vorderrads Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 94. › Das Vorderrad vom Fahrrad abbauen. › Den Schnellspanner A » Abb. 113 am Träger lösen und entsprechend der Fahrradgabelbreite einstellen. › Die Fahrradgabel auf die Befestigungsachse aufsetzen und mit dem Schnellspanner A festziehen.
ACHTUNG Beim Transport von Ladung sind folgende Hinweise zu beachten. ■ Das Ladegut auf dem Dachgepäckträger muss stets sicher befestigt werden - es besteht Unfallgefahr! ■ Das Ladegut immer ordnungsgemäß mit geeigneten und unbeschädigten Verzurrleinen oder Spannbändern sichern. ■ Das Ladegut auf dem Dachgepäckträger gleichmäßig verteilen. ■ Beim Transport von schweren bzw. großflächigen Gegenständen auf dem Dachgepäckträger können sich die Fahreigenschaften durch die Schwerpunktverlagerung verändern.
Befestigungspunkte für Grundträger Heizung und Lüftung Heizung, manuelle Klimaanlage, Climatronic Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Abb. 115 Befestigungspunkte Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 96. Die Befestigungspunkte befinden sich auf den beiden Fahrzeugseiten. Anordnung der Befestigungspunkte » Abb.
ACHTUNG Für die Verkehrssicherheit ist es wichtig, dass alle Fensterscheiben frei von Eis, Schnee und Beschlag sind. Um das Beschlagen der Scheiben zu verhindern, sollte das Gebläse stets eingeschaltet sein. ■ Aus den Düsen kann bei eingeschalteter Kühlanlage unter bestimmten Bedingungen Luft mit einer Temperatur von ca. 5 °C strömen. ■ VORSICHT Damit die Heiz- und Kühlanlage einwandfrei funktionieren kann, muss der Lufteinlass vor der Frontscheibe frei von z. B. Eis, Schnee oder Blättern sein.
Wenn bei eingeschaltetem Gebläse der Luftverteilungsregler in die Position gedreht wird, dann wird die Kühlanlage eingeschaltet. Die Kühlanlage wird wieder ausgeschaltet, indem der Luftverteilungsregler außerhalb der Position gedreht wird. Wenn bei eingeschaltetem Gebläse der Luftverteilungsregler außerhalb der Position gedreht wird, dann wird beim Einschalten des Umluftbetriebs die Kühlanlage eingeschaltet.
Leuchtet im Display auf, dann funktioniert die Climatronic mit maximaler Heizleistung (Temperatureinstellung über +29 °C). In den beiden Endstellungen erfolgt keine automatische Temperaturregelung. Zwischen Grad Celsius und Grad Fahrenheit umschalten Die Taste und gleichzeitig drücken und für ca. 2 Sekunden gedrückt halten. Im Display erscheint die gewünschte Temperatur-Maßeinheit (Pos. 3 » Abb. 118). ACHTUNG Die Climatronic nicht für länger als notwendig ausschalten.
VORSICHT Wir empfehlen, bei eingeschaltetem Umluftbetrieb im Fahrzeug nicht zu rauchen. Der aus dem Fahrzeuginneren angesaugte Rauch lagert sich am Verdampfer der Klimaanlage ab. Das führt während des Betriebs der Klimaanlage zur dauerhaften Geruchsbelästigung, die nur mit großem Aufwand und hohen Kosten (Verdampferaustausch) beseitigt werden kann. Luftaustrittsdüsen Schließen › Den Regler B nach unten drehen » Abb. 119. › Den Regler C nach links drehen.
ACHTUNG Den Motor niemals in geschlossenen Räumen (z. B. in Garagen) laufen lassen - es besteht Vergiftungs- und Lebensgefahr! ■ Keine Gegenstände (z. B. Putzlappen oder Werkzeuge) im Motorraum zurücklassen. Es besteht Brandgefahr und die Gefahr eines Motorschadens. ■ Den Motor niemals mit zusätzlichen Dämmstoffen (z. B.
› Den Schlüssel in die Position Lenkschloss verriegeln/entriegeln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 102. Durch die Lenkschlossverriegelung wird ein möglicher Diebstahlversuch Ihres Fahrzeugs erschwert. Verriegeln › Den Zündschlüssel abziehen. › Das Lenkrad nach links oder rechts drehen, bis das Lenkschloss hörbar einrastet. Entriegeln › Den Zündschlüssel in das Zündschloss einstecken. › Die Zündung einschalten » Seite 103. 1 drehen. Die Zündung wird ausgeschaltet.
VORSICHT Nach längerer hoher Motorbelastung den Motor nach Fahrtende nicht sofort abstellen, sondern noch etwa 1 Minute im Leerlauf laufen lassen. So wird ggf. ein Wärmestau des abgestellten Motors verhindert. ACHTUNG Beim Verlassen des Fahrzeugs die Schlüssel niemals im Fahrzeug lassen. Unbefugte Personen, z. B.
› Die Fahrertür öffnen. Motor anlassen Das Lenkschloss wird automatisch verriegelt. Wird die Fahrertür geöffnet und dann die Zündung ausgeschaltet, wird das Lenkschloss erst nach dem Verriegeln des Fahrzeugs automatisch verriegelt. Entriegeln › Die Fahrertür öffnen und in das Fahrzeug einsteigen. › Die Fahrertür schileßen. Die Lenkung wird automatisch entriegelt. Unter Umständen (z. B. nach dem Ausschalten der Zündung und Öffnen der Fahrertür) wird die Lenkung erst beim Einschalten der Zündung bzw.
VORSICHT Nach längerer hoher Motorbelastung den Motor nach Fahrtende nicht sofort abstellen, sondern noch etwa 1 Minute im Leerlauf laufen lassen. So wird ggf. ein Wärmestau des abgestellten Motors verhindert. Hinweis Nach dem Ausschalten der Zündung kann der Kühlerlüfter (und zwar auch unterbrochen) noch etwa 10 Minuten weiterlaufen. Probleme mit dem Motorstart Abb.
Hinweis Wenn der Motor systembedingt abgestellt wurde, bleibt die Zündung eingeschaltet. Funktionsweise Abb. 123 Displayanzeige Fahrzeuge mit Schaltgetriebe Der Motor wird automatisch abgeschaltet, sobald das Fahrzeug zum Stillstand kommt, der Schalthebel in die Leerlaufstellung gebracht und das Kupplungspedal losgelassen wird. Der Motor wird automatisch gestartet, sobald das Kupplungspedal betätigt wird.
System manuell deaktivieren/aktivieren Abb. 124 Taste für das START-STOPP-System Bremsen und Parken Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: 108 109 110 Informationen für das Bremsen Handbremse Parken ACHTUNG Man muss beim abgestellten Motor mehr Kraft zum Bremsen aufwenden - es besteht Unfallgefahr! ■ Während des Bremsvorgangs mit einem Fahrzeug mit Schaltgetriebe, eingelegtem Gang sowie im niedrigen Drehzahlbereich, ist das Kupplungspedal zu treten.
Nässe oder Streusalz Die Wirkung der Bremsen kann wegen feuchter bzw. im Winter vereister oder mit einer Salzschicht bedeckter Bremsscheiben und Bremsbeläge verzögert einsetzen. Die Bremsen sind durch mehrmaliges Abbremsen zu reinigen und zu trocknen » . Korrosion Korrosion an den Bremsscheiben und Verschmutzung der Belege werden durch lange Standzeiten und geringe Beanspruchung begünstigt. Die Bremsen sind durch mehrmaliges Abbremsen zu reinigen » .
ACHTUNG Beachten Sie, dass die angezogene Handbremse völlig gelöst werden muss. Eine nur zum Teil gelöste Handbremse führt zum Überhitzen der hinteren Bremsen. Dies kann die Funktion und die Lebensdauer der Bremsanlage negativ beeinflussen - es besteht Unfallgefahr! Manuelles Schalten Parken Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 108. Für das Anhalten und Parken eine Stelle mit geeignetem Untergrund aufsuchen » . Die Tätigkeiten beim Parken nur in der vorgegebenen Reihenfolge durchführen.
VORSICHT Wenn gerade nicht geschaltet wird, dann die Hand während der Fahrt nicht auf den Schalthebel legen. Der Druck der Hand kann zum übermäßigen Verschleiß des Schaltmechanismus führen. ■ Wenn am Gefälle angehalten wird, dann niemals versuchen, das Fahrzeug mithilfe des Kupplungs- und Gaspedals auf der Stelle zu halten - es besteht die Beschädigungsgefahr der Kupplungsteile.
Modi und Wählhebelbedienung Wählhebelsperre Abb. 127 Wählhebel / Displayanzeige Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 111. Bei eingeschalteter Zündung wird der Getriebemodus sowie der aktuell eingelegte Gang im Display angezeigt » Abb. 127. Mit dem Wählhebel können die folgenden Modi eingelegt werden » Abb. 127. P - Parkmodus In diesem Modus sind die Antriebsräder mechanisch gesperrt. Der Parkmodus darf nur bei stehendem Fahrzeug eingelegt werden.
Hinweis Möchte man den Wählhebel aus dem Modus P in den Modus D/S oder umgekehrt verstellen, dann ist der Wählhebel zügig zu bewegen. Dadurch wird verhindert, dass versehentlich der Modus R bzw. N eingelegt wird. Manuelles Schalten (Tiptronic) Abb. 129 Wählhebel Hinweis Es kann vorteilhaft sein, z. B. beim Bergabfahren, das manuelle Schalten zu nutzen. Durch das Herunterschalten werden die Bremsenbelastung und der Bremsenverschleiß verringert » Seite 108.
ACHTUNG Eine rasante Beschleunigung kann insbesondere auf rutschiger Fahrbahn zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug führen - es besteht Unfallgefahr! Tipps für wirtschaftliches Fahren Um einen möglichst geringen Kraftstoffverbrauch zu erzielen, sind die folgenden Hinweise zu beachten. Vorausschauend fahren Unnötiges Beschleunigen und Bremsen vermeiden. Einfahren und wirtschaftliches Fahren Energiesparend und rechtzeitig schalten Die Gangempfehlung beachten » Seite 39.
Sollte sich das Fahrzeuginnere des abgestellten Fahrzeugs durch Sonneneinstrahlung stark aufgeheizt haben, empfiehlt es sich, Fenster oder Türen kurz zu öffnen, damit die warme Luft entweichen kann. Wenn die Fenster geöffnet sind, sollte die Kühlanlage nicht eingeschaltet sein. D Punktwertung In der Funktionstaste wird die Bewertung der Fahrwirtschaftlichkeit ab dem Start im Bereich von 0 bis 100 Punkte dargestellt. Je höher der angezeigte Wert wird, desto wirtschaftlicher wird die Fahrweise.
Schäden am Fahrzeug vermeiden Wasserdurchfahrt Einleitung zum Thema Abb. 131 Maximal zulässige Wasserhöhe bei Wasserdurchfahrten In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Fahrhinweise Wasserdurchfahrt 116 116 In diesem Abschnitt der Anleitung sind wichtige Informationen zur Vermeidung von Schäden am Fahrzeug während des Fahrbetriebs aufgeführt.
Die Brems- und Stabilisierungssysteme werden bei jedem Einschalten der Zündung automatisch aktiviert, sofern es nicht anders angegeben ist. Assistenzsysteme Allgemeine Hinweise ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 117, in Abschnitt Einleitung zum Thema. Einleitung zum Thema ACHTUNG Die folgenden allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten.
Traktionskontrolle (ASR) Elektronische Differenzialsperre (EDS und XDS) Abb. 132 Systemtaste: ASR deaktivieren/aktivieren Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 117. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 117. EDS Die EDS verhindert das Durchdrehen des jeweiligen Rads der angetriebenen Achse. Die EDS bremst das ggf. durchdrehende Rad ab und überträgt die Antriebskraft auf das andere Antriebsrad.
Das System hält den durch die Bremspedalbetätigung erzeugten Bremsdruck noch für ca. 2 Sekunden nach dem Lösen des Bremspedals. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 117, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Sich bewegende Personen oder Objekte können von den Systemsensoren möglicherweise nicht erkannt werden. ■ Oberflächen von bestimmten Gegenständen und von Bekleidung können unter Umständen die Systemsignale nicht reflektieren.
Ungefähre Reichweite der Sensoren (in cm) Funktionsweise Bereich » Abb. 134 Variante 1 (3 Sensoren) Variante 2 (7 Sensoren) A 160 60 120 60 160 60 B C D Abb. 133 Einbauort der Sensoren auf der linken Fahrzeugseite: vorn/hinten Abb. 134 Abgetastete Bereiche und Reichweite der Sensoren Akustische Signale Mit der Verringerung des Abstands zum Hindernis verkürzt sich das Intervall zwischen den akustischen Signalen. Ab einer Entfernung von ca. 30 cm zum Hindernis ertönt ein Dauerton - Gefahrenbereich.
Anzeige im Infotainmentdisplay Abb. 135 Displayanzeige Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 119. Aktivierung Die Aktivierung des Systems erfolgt durch das Einlegen des Rückwärtsgangs, oder bei Fahrzeugen mit der Variante 2 auch durch Drücken der Symboltaste » Abb. 136. Dies wird durch ein kurzes akustisches Signal bestätigt (in der Taste leuchtet das Symbol auf). Deaktivierung Bei Fahrzeugen mit der Variante 1 wird das System durch das Herausnehmen des Rückwärtsgangs deaktiviert.
Automatische Systemaktivierung bei Vorwärtsfahrt ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 117, in Abschnitt Einleitung zum Thema. ■ Nach dem Betätigen des Kupplungspedals erfolgt keine Unterbrechung der Regelung! Wenn z. B. ein anderer Gang eingelegt und das Kupplungspedal losgelassen wird, wird die Regelung fortgesetzt. ■ Abb.
Grundbedingungen für den Start der Regelung Die GRA ist aktiviert. Bei Fahrzeugen mit Schaltgetriebe ist der zweite Gang oder ein höherer Gang eingelegt. Bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe befindet sich der Wählhebel in der Stellung D/S oder in der Tiptronic-Stellung. Die aktuelle Geschwindigkeit ist höher als etwa 20 km/h. Das erfolgt jedoch nur in dem Umfang, wie es Motorleistung bzw. Motorbremswirkung zulassen. ACHTUNG Wenn die Motorleistung bzw.
Der Zustand, in dem der Geschwindigkeitsbegrenzer eine mögliche Überschreitung des eingestellten Geschwindigkeitslimits überwacht, wird nachstehend als Regelung bezeichnet. ACHTUNG Die allgemeinen Hinweise bezüglich der Verwendung der Assistenzsysteme sind zu beachten » Seite 117, in Abschnitt Einleitung zum Thema. Funktionsweise Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 124. Zustandsanzeigen des Geschwindigkeitsbegrenzers » Abb. 141, » Abb.
B C D a) Regelung wieder aufnehmena) / Geschwindigkeit erhöhen - kurzes Drücken (in Sprüngen von 1 km/h), langes Drücken (in Sprüngen von 10 km/h) Regelung starten / Geschwindigkeit verringern - kurzes Drücken (in Sprüngen von 1 km/h), langes Drücken (in Sprüngen von 10 km/h) Zwischen GRA » Seite 122 und Geschwindigkeitsbegrenzer umschalten Ist kein Geschwindigkeitslimit eingestellt, dann wird die aktuelle Geschwindigkeit als Geschwindigkeitslimit eingestellt.
Die Funktion des Sensors kann bei einem der folgenden Ereignisse beeinträchtigt oder nicht verfügbar sein. ▶ Der Sensor ist durch Schlamm, Schnee u. Ä. verschmutzt. ▶ Der Bereich vor und um den Sensor herum ist durch Aufkleber, Zusatzscheinwerfer u. Ä. verdeckt. ▶ Schlechte Sichtverhältnisse (z. B. Nebel, Platzregen, dichter Schneefall). Wenn der Sensor verschmutzt oder verdeckt ist, erscheint im Display des Kombi-Instruments die entsprechende Meldung » Seite 128, Hinweismeldungen.
Warnung und automatische Bremsung Abb. 146 Symbol im Display des Kombi-Instruments: Vorwarnung bzw. Notbremsung bei niedriger Geschwindigkeit Automatische Bremsung Wenn der Fahrer nicht auf die Akutwarnung reagiert, fängt das System an, das Fahrzeug automatisch mit sich in mehreren Stufen steigender Bremskraft abzubremsen. Bremsunterstützung Wenn der Fahrer bei einer drohenden Kollision nur unzureichend bremst, erhöht das System automatisch die Bremskraft.
Deaktivierung/Aktivierung bei Fahrzeugen mit Segmentdisplay Taste » Abb. 1 47 Handlung Funktion A Langes Drücken oben oder unten Menüpunkt Front Assist anzeigen B Kurzes Drücken Angabe bestätigen (Deaktivierung/Aktivierung) Deaktivierung/Aktivierung bei Fahrzeugen mit Multifunktionslenkrad Taste/Einstellrad » Abb.
ACHTUNG (Fortsetzung) Das System kann möglicherweise nicht alle Fälle erkennen, in denen eine Pause nötig ist. ■ Während langer Fahrten sind deshalb regelmäßige, ausreichend lange Pausen einzulegen. ■ Bei dem sogenannten Sekundenschlaf erfolgt keine Systemwarnung. ■ Hinweis In einigen Fahrsituationen kann das System das Lenkverhalten falsch auswerten und dadurch fälschlicherweise eine Pausenempfehlung ausgeben (z. B.
› Die Taste Reifendruckwerte speichern Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 129. Die Reifendruckwerte sind stets im System abzuspeichern, wenn eines der folgenden Ereignisse vorliegt. ▶ Änderung des Reifenfülldrucks. ▶ Wechsel eines oder mehrerer Räder. ▶ Positionsänderung eines Rads am Fahrzeug. ▶ Aufleuchten der Kontrollleuchte im Kombi-Instrument. Die Abspeicherung der Reifendruckwerte erfolgt ausstattungsabhängig entweder im Infotainment oder per Tastendruck.
Hinweis Betrieb und Pflege der Anhängevorrichtung » Seite 148. ■ Das Fahrzeug mittels der abnehmbaren Kugelstange abschleppen » Seite 183. Anhängevorrichtung und Anhänger ■ Anhängevorrichtung Einleitung zum Thema Beschreibung In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Beschreibung Bereitschaftsstellung einstellen Korrekt eingestellte Bereitschaftsstellung Kugelstange montieren - 1. Schritt Kugelstange montieren - 2.
› Den Auslösebolzen C in Pfeilrichtung 4 bis zum Anschlag hineindrücken und gleichzeitig den Bedienungshebel D in Pfeilrichtung 5 bis zum Anschlag drücken. Bereitschaftsstellung einstellen Der Bedienungshebel D bleibt in dieser Stellung arretiert. Korrekt eingestellte Bereitschaftsstellung Abb. 153 Bereitschaftsstellung Abb. 151 Kappe vom Schloss abnehmen / Schlüssel in das Schloss stecken Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 131. Korrekt eingestellte Bereitschaftsstellung » Abb.
Einbauen Kugelstange montieren - 1. Schritt › Die Kugelstange von unten » Abb. 155 fassen und in den Aufnahmeschacht in Pfeilrichtung 3 bis zum hörbaren Einrasten einsetzen » . Der Bedienungshebel C dreht sich selbsttätig in Pfeilrichtung 4 nach oben und der Auslösebolzen D fährt heraus (sein roter sowie grüner Teil ist sichtbar) » .
Kugelstange montieren - 2. Schritt Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 131. Vor jeder Benutzung der Kugelstange ist diese auf ordnungsgemäße Befestigung zu prüfen. Abb. 156 Schloss verriegeln und Schlüssel abziehen / Kappe auf das Schloss stecken Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 131. › Zuerst ist der 1. Schritt der Kugelstangenmontage durchzuführen » Seite 133. › Den Schlüssel A in Pfeilrichtung 1 drehen, sodass dessen grüne Markierung nach oben zeigt » Abb. 156.
Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 131. Ausbauen › Zuerst ist der 1. Schritt der Kugelstangendemontage durchzuführen » Seite 134. › Die Kugelstange von unten fassen » Abb. 160. › Den Auslösebolzen A in Pfeilrichtung 1 bis zum Anschlag hineindrücken und gleichzeitig den Bedienungshebel B in Pfeilrichtung 2 bis zum Anschlag drücken. Abb. 159 Schlüssel in das Schloss stecken / Schloss entriegeln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 131.
Hinweis Die Kugelstange vor dem Verstauen in der Box mit dem Bordwerkzeug von Verschmutzungen befreien. Zubehör montieren Abb. 161 Darstellung des maximal zulässigen Überstands des Kugelkopfes der Anhängevorrichtung und des zulässigen Gesamtgewichts des Zubehörs inkl. der Belastung in Abhängigkeit der Ladungsschwerpunktlage Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 131. Auf dem Kugelkopf der Anhängevorrichtung kann ein Zubehör (z. B.. Fahrradträger) montiert werden.
› Den Stecker des Anhängerkabels in die 13-polige Steckdose A » Abb. 162 ACHTUNG (Fortsetzung) Niemals die elektrische Anlage des Anhängers direkt mit den elektrischen Anschlüssen der Rückleuchten oder anderen Stromquellen verbinden. ■ Nach dem Ankuppeln des Anhängers und dem Anschließen der Steckdose sind die Anhängerrückleuchten auf Funktionsfähigkeit zu prüfen. ■ Die Sicherungsöse niemals zum Abschleppen verwenden! einstecken.
Zulässige Anhängelast - Fabia Motor 1,0 l/44 kW MPI 1,0 l/55 kW MPI 1,2 l/66 kW TSI 1,2 l/81 kW TSI 1,6 l/66 kW MPI 1,6 l/81 kW MPI 1,4 l/55 kW TDI CR 1,4 l/66 kW TDI CR 1,4 l/77 kW TDI CR Getriebe Zulässige Anhängelast, gebremst (kg) Steigungen bis 12 % Steigungen bis 8 % Zulässige Anhängelast, ungebremst (kg) MG MG MG MG DSG MG MG AG MG MG 800 800 1000 1100 1100 1100 1100 1100 1000 1100 1000 1000 1100 1100 1100 1200 1200 1200 1100 1200 520 520 550 560 570 540 540 560 570 570 DSG MG 1100 1100 120
Anhängerbetrieb Fahrgeschwindigkeit Sicherheitshalber mit dem Anhänger nicht schneller als 80 km/h fahren. VORSICHT Anhänger mit LED-Rückleuchten können aus technischen Gründen nicht in die Diebstahlwarnanlage eingebunden werden. Sofort die Geschwindigkeit reduzieren, sobald auch nur die geringste Pendelbewegung des Anhängers spürbar ist. Niemals versuchen, ein pendelndes Gespann durch Beschleunigen „strecken“ zu wollen.
Umwelthinweis Technische Unterlagen über am Fahrzeug vorgenommene Änderungen sind aufzubewahren, um sie später dem Altfahrzeugverwerter zu übergeben. Auf diese Weise wird eine umweltgerechte Fahrzeugverwertung sichergestellt.
Die ŠKODA Servicepartner sind über die gesetzlich notwendigen Prüfungen informiert und bereiten das Fahrzeug auf Wunsch im Rahmen eines Service auf die Prüfungen vor bzw. sorgen für deren Durchführung. Die Fachbetriebe können bei Kundenwunsch die festgelegten Prüfungen direkt vornehmen, wenn diese selbst für eine solche Durchführung bestimmt sind. Das spart Ihnen Zeit und Geld.
Fahrzeug weder beurteilen noch garantieren, obwohl es sich in einzelnen Fällen um Produkte handeln kann, die eine Betriebsgenehmigung besitzen oder von nationalen Genehmigungsbehörden freigegeben wurden. Alle Zubehörprodukte durchlaufen einen anspruchsvollen Prozess in den Bereichen der technischen Entwicklung (technische Prüfungen) und der Qualitätsbeobachtung (Kundenprüfungen), und nur wenn alle Prüfungen positiv sind, wird das Produkt zum ŠKODA Original Zubehör.
Der Komponentenschutz wurde als Schutzmechanismus für die folgenden Situationen entwickelt. ▶ Die Funktionseinschränkung von werkseitig oder werkstattseitig verbauten elektronischen Bauteilen nach dem Einbau in ein anderes Fahrzeug (z. B. nach einem Diebstahl). ▶ Die Funktionseinschränkung von außerhalb des Fahrzeugs betriebenen elektronischen Bauteilen. ▶ Die Möglichkeit eines legitimen Einbaus oder Wechsels von elektronischen Bauteilen bei Reparaturen in einem Fachbetrieb.
Hinweis Nähere Informationen zu Rücknahme und Verwertung von Altfahrzeugen erhalten Sie in einem Fachbetrieb. Das Fahrzeug mit einem weichen Waschschwamm oder einem Waschhandschuh reinigen. Dabei von oben nach unten arbeiten - beginnend mit dem Dach. Fahrzeug waschen Für eine hartnäckige Verschmutzung sind speziell dazu bestimmte Mittel zu verwenden. Den Schwamm oder Waschhandschuh in kurzen Abständen gründlich auswaschen.
VORSICHT Vor dem Durchfahren einer Waschanlage die Außenspiegel anklappen - es besteht Beschädigungsgefahr. ■ Bei Fahrzeugen mit Dachantenne ist vor dem Durchfahren einer Waschanlage der Antennenstab abzuschrauben - es besteht Beschädigungsgefahr. ■ Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 144. ACHTUNG Bei missbräuchlicher Anwendung können Pflegemittel gesundheitsschädlich sein. ■ Die Fahrzeugpflegemittel immer sicher vor Personen, die nicht völlig selbstständig sind, z. B.
Das Fahrzeug ist spätestens dann mit einem hochwertigen Hartwachs-Konservierungsmittel zu behandeln, wenn sich auf dem sauberen Lack keine Tropfen mehr bilden. Eine neue Schicht eines hochwertigen Hartwachs-Konservierungsmittels kann nach dem Trocknen auf die saubere Lackfläche aufgetragen werden. Auch bei regelmäßiger Anwendung eines Waschkonservierungsmittels empfehlen wir, den Fahrzeuglack mindestens zweimal im Jahr mit Hartwachs zu konservieren.
VORSICHT Die Türdichtungen und Fensterführungen mit keinerlei Mitteln behandeln. Durch eine zusätzliche Behandlung der Dichtungen kann der Schutzlack angegriffen werden und es können Fahrgeräusche auftreten. ■ ■ Chromteile und eloxierte Teile Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 145. Die Chromteile und eloxierte Teile zuerst mit einem feuchten Tuch reinigen und danach mit einem weichen trockenen Tuch polieren.
VORSICHT Die Scheinwerfer niemals trocken abwischen - es besteht die Beschädigungsgefahr des Schutzlaks und der nachfolgenen Rissbildung an den Scheinwerfergläsern. ■ Für die Reinigung der Gläser keine scharfen Gegenstände verwenden - es besteht die Beschädigungsgefahr des Schutzlaks und der nachfolgenen Rissbildung an den Scheinwerfergläsern. ■ Für die Reinigung der Gläser keine aggressiven Reinigungsmittel oder chemische Lösungsmittel verwenden - es besteht die Beschädigungsgefahr der Scheinwerfergläser.
Bevor ein Anhänger angekuppelt wird, den Kugelkopf ggf. mit einem geeigneten Schmierfett behandeln. Innenraum pflegen Beim Verstauen der Kugelstange die Schutzkappe verwenden, um den Gepäckraum vor Verschmutzung zu schützen. VORSICHT Der innere Bereich des Aufnahmeschachts ist mit Schmierfett versehen. Darauf achten, dass das Fett nicht entfernt wird. Unterbodenschutz Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 145.
Hinweis Aufgrund der erforderlichen Spezialwerkzeuge, der notwendigen Kenntnisse und möglicher Probleme mit der Reinigung und Innenraumpflege Ihres Fahrzeugs empfehlen wir, die Reinigung und Innenraumpflege Ihres Fahrzeugs von einem ŠKODA Servicepartner durchführen zu lassen. Naturleder Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 149. Das Leder bedarf, abhängig von der Beanspruchung, einer regelmäßigen Reinigung und Pflege.
VORSICHT Für Alcantara®-Sitzbezüge keine Lösungsmittel, Bohnerwachs, Schuhcreme, Fleckenentferner, Lederreiniger u. Ä. verwenden. ■ Längere Standzeiten in der prallen Sonne vermeiden, um ein Ausbleichen von Kunstleder, Stoffen bzw. Alcantara® zu vermeiden. Bei längeren Standzeiten im Freien das Kunstleder, die Stoffe bzw. Alcantara® durch Abdecken schützen. ■ Einige Bekleidungsstoffe, wie z. B. dunkler Jeansstoff, besitzen keine ausreichende Farbechtheit.
Benzin und Diesel tanken Prüfen und Nachfüllen Kraftstoff Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Benzin und Diesel tanken Bleifreies Benzin Dieselkraftstoff 152 153 154 Auf der Innenseite der Tankklappe ist der für Ihr Fahrzeug vorgeschriebene Kraftstoff angegeben » Abb. 164 auf Seite 152. ACHTUNG Die Hinweise zur Bedienung der Betankungsanlage sind stets zu beachten. ■ Beim Tanken nicht rauchen und kein Mobiltelefon verwenden. ■ Die Kraftstoffe bzw.
ACHTUNG (Fortsetzung) Den Reservekanister niemals auf das Fahrzeug stellen. Den Reservekanister stets auf den Boden stellen. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir Ihnen, keinen Kanister mitzunehmen. Bei einem Unfall könnte dieser beschädigt werden und anschließend Kraftstoff austreten - es besteht Brandgefahr! ■ ■ ■ VORSICHT Sobald die vorschriftsmäßig bediente automatische Zapfpistole erstmalig abschaltet, ist der Kraftstoffbehälter voll. Das Betanken nicht fortsetzen.
Hinweis Bleifreies Benzin mit einer höheren als der vorgeschriebenen Oktanzahl kann ohne Einschränkung verwendet werden. ■ Bei Fahrzeugen mit vorgeschriebenem bleifreiem Benzin 95/91 bzw. 92 bzw. 93 ROZ bringt die Verwendung des Benzins mit höherer Oktanzahl als 95 ROZ weder eine merkbare Leistungserhöhung noch einen niedrigeren Kraftstoffverbrauch. ■ Bei Fahrzeugen mit vorgeschriebenem bleifreiem Benzin min.
Motorraum Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Motorraumklappe öffnen und schließen Motorraumübersicht Kühlerlüfter Scheibenwaschanlage 156 156 157 157 ACHTUNG Bei Arbeiten im Motorraum können Verletzungen, Verbrühungen, Unfalloder Brandgefahren entstehen. Deshalb müssen die nachfolgend aufgeführten Warnhinweise und die allgemein gültigen Sicherheitsregeln unbedingt beachtet werden.
Umwelthinweis Aufgrund umweltgerechter Entsorgung der Betriebsflüssigkeiten, der erforderlichen Spezialwerkzeuge und der notwendigen Kenntnisse empfehlen wir, die Betriebsflüssigkeiten von einem Fachbetrieb wechseln zu lassen. Hinweis Bei jeglichen Unklarheiten über die Betriebsflüssigkeiten einen Fachbetrieb aufsuchen. ■ Betriebsflüssigkeiten richtiger Spezifikationen können aus dem ŠKODA Original Zubehör bzw. aus den ŠKODA Original Teilen erworben werden.
Motoröleinfüllöffnung Bremsflüssigkeitsbehälter Batterie (unter einer Abdeckung) D E F 159 161 162 Hinweis Die Anordnung im Motorraum ist bei allen Benzin- und Dieselmotoren weitgehend identisch. Kühlerlüfter Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 155. Der Kühlerlüfter wird durch einen Elektromotor angetrieben. Der Betrieb wird abhängig von der Kühlmitteltemperatur gesteuert.
Die ŠKODA Servicepartner werden vom Hersteller über aktuelle Änderungen informiert. Deshalb empfehlen wir, den Ölwechsel von einem ŠKODA Servicepartner durchführen zu lassen. Die nachstehend angegebenen Spezifikationen (VW-Normen) können einzeln oder gemeinsam mit anderen Spezifikationen auf dem Behälter stehen. Das Motoröl ist nach vorgegebenen Service-Intervallen zu wechseln » Seite 46. ACHTUNG Der Motorraum des Fahrzeugs ist ein gefährlicher Bereich.
Der Motor ist abgestellt. Die Motorraumklappe ist geöffnet. Kühlmittel Stand prüfen › Ein paar Minuten warten, bis das Motoröl zurück in die Ölwanne fließt. › Den Ölmessstab herausziehen. › Den Ölmessstab mit einem sauberen Tuch abwischen und bis zum Anschlag wieder hineinschieben. › Den Ölmessstab wieder herausziehen und den Ölstand ablesen. › Den Ölmessstab wieder hineinschieben. Der Motor verbraucht etwas Öl.
ACHTUNG (Fortsetzung) Beim Verschlucken des Kühlmittels schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen. ■ Niemals Betriebsflüssigkeiten über den heißen Motor verschütteln - es besteht Brandgefahr. Stand prüfen ■ VORSICHT Ist unter den gegebenen Bedingungen ein Auffüllen von Kühlmittel nicht möglich, nicht weiterfahren! Den Motor abstellen und die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. ■ Bei leerem Ausgleichsbehälter kein Kühlmittel nachfüllen.
Hinweis Der Bremsflüssigkeitswechsel erfolgt im Rahmen eines vorgeschriebenen Inspektions-Services. ■ Wir empfehlen, die Bremsflüssigkeit aus den ŠKODA Original Teilen zu verwenden. Nachfüllen Lesen und beachten Sie zuerst und ■ auf Seite 159. Im Kühlmittelausgleichsbehälter muss stets eine geringe Menge Kühlmittel vorhanden sein » Seite 160, in Abschnitt Einleitung zum Thema. › Einen Lappen auf den Verschlussdeckel des Kühlmittelausgleichsbehälters legen und den Deckel vorsichtig abschrauben.
Spezifikation Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 161. Um die optimale Funktion der Bremsanlage zu gewährleisten, ausschließlich eine Bremsflüssigkeit gemäß der Norm VW 501 14 (diese Norm entspricht den Anforderungen der Norm FMVSS 116 DOT4) verwenden. Hinweis Wir empfehlen, die Bremsflüssigkeit aus den ŠKODA Original Teilen zu verwenden.
VORSICHT Bei unsachgemäßer Handhabung der Fahrzeugbatterie besteht Beschädigungsgefahr. ■ Darauf achten, dass die Batteriesäure nicht mit der Karosserie in Berührung kommt - es besteht die Gefahr von Lackschäden. ■ Wird das Fahrzeug für länger als 3-4 Wochen nicht benutzt, kann die Fahrzeugbatterie entladen sein. Die Batterieentladung kann verhindert werden, indem der Minuspol der Batterie abgeklemmt oder die Batterie durchgehend mit sehr geringem Ladestrom aufgeladen wird.
Hinweis Der Batteriesäurestand wird auch regelmäßig im Rahmen des Inspektions-Service in einem Fachbetrieb geprüft. Laden Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 162. Eine geladene Fahrzeugbatterie ist Voraussetzung für ein gutes Startverhalten. Ein Ladevorgang kann erfolgen, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind. Der Motor ist abgestellt. Die Zündung ist ausgeschaltet. Alle Verbraucher sind ausgeschaltet. Die Motorraumklappe ist geöffnet.
Anklemmen › Zuerst den Pluspol , erst danach den Minuspol der Batterie anklemmen. Nach dem Ab- und erneuten Anklemmen der Fahrzeugbatterie sind die folgenden Funktionen bzw. Einrichtungen teilweise oder völlig außer Betrieb. Funktion / Einrichtung Inbetriebnahme Elektrische Fensterheber Zeiteinstellungen » Seite 60 » Seite 31 Hinweis Durch eine eventuelle Verbraucherabschaltung wird der Fahrkomfort nicht gestört, und diese Abschaltung wird vom Fahrer oft gar nicht wahrgenommen.
Reifenlagerung Demontierte Reifen kennzeichnen, damit bei der erneuten Montage die bisherige Laufrichtung beibehalten werden kann. Räder Felgen und Reifen Räder bzw. Reifen immer kühl, trocken und möglichst dunkel lagern. Reifen, die nicht auf einer Felge montiert sind, sollten stehend aufbewahrt werden.
Der Reifenfülldruck ist stets der Beladung anzupassen. B Fülldruck für halbe Beladung C Fülldruck für den umweltschonenden Betrieb Infolge der Fülldruckanpassung auf diesen Wert können der Kraftstoffverbrauch und der Schadstoffausstoß geringfügig sinken. D Fülldruck für volle Beladung E Reifendurchmesser in Zoll Diese Angabe dient lediglich als Information für den vorgeschriebenen Reifenfülldruck und stellt keine Auflistung freigegebener Reifengrößen für Ihr Fahrzeug dar.
ACHTUNG Eine fehlerhafte Radstellung vorn bzw. hinten beeinträchtigt das Fahrverhalten. ■ Ungewöhnliche Schwingungen oder Ziehen des Fahrzeugs zur Seite können einen Reifenschaden andeuten. Wenn der Verdacht besteht, dass ein Rad beschädigt ist, dann sofort die Geschwindigkeit reduzieren und anhalten! Wenn äußerlich keine Reifenschäden erkennbar sind, entsprechend langsam und vorsichtig zum nächsten Fachbetrieb fahren, um das Fahrzeug prüfen zu lassen.
Es handelt sich vor allem um die folgenden Eigenschaften. ▶ Erhöhte Fahrstabilität. ▶ Verringerte Gefahr von Aquaplaning. ▶ Verringerte Reifengeräusche sowie geringerer Reifenverschleiß. Reserverad Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 166. Die Abmessung des Reserverads ist mit der der am Fahrzeug werkseitig montierten Räder identisch. Nach dem Reserveradwechsel ist der Reifenfülldruck anzupassen. Bei Fahrzeugen mit Reifendruck-Überwachung sind die Reifendruckwerte zu speichern » Seite 129.
Lastindex Last (in kg) 83 84 85 86 87 88 487 500 515 530 545 560 Geschwindigkeitssymbol Das Geschwindigkeitssymbol gibt die höchstzulässige Fahrzeuggeschwindigkeit mit montierten Reifen der jeweiligen Kategorie an. Geschwindigkeitssymbol Höchstgeschwindigkeit (in km/h) S T U H V W 180 190 200 210 240 270 ACHTUNG Die für die montierten Reifen höchstzulässige Tragfähigkeit niemals überschreiten. ■ Die für die montierten Reifen höchstzulässige Geschwindigkeit niemals überschreiten.
VORSICHT Die Ketten sind beim Befahren schneefreier Strecken abzunehmen. Sie würden sonst die Fahreigenschaften beeinträchtigen und die Reifen beschädigen.
Selbsthilfe Die folgenden Informationen sind für den Verbandskasten und das Warndreieck aus dem ŠKODA Original Zubehör gültig. Notausstattung und Selbsthilfe Für einen anderen Verbandskasten bzw. ein anderes Warndreieck können die Staufächer möglicherweise zu klein sein. Notausstattung Verbandskasten Der Verbandskasten kann mithilfe eines Spannbands an der rechten Seite des Gepäckraums befestigt werden » Abb. 175 bzw. » Abb. 176.
Reflexweste Abb. 177 Vordertür: Staufach für die Reflexweste ACHTUNG Der Feuerlöscher ist immer sicher zu befestigen, sodass er sich bei einer Notbremsung oder einem Aufprall des Fahrzeugs nicht lösen und keine Verletzungen der Insassen verursachen kann. Hinweis Der Feuerlöscher gehört nur in einigen Ländern zum Lieferumfang. Bordwerkzeug Die Reflexweste kann im Staufach innerhalb des Ablagefachs in der Tür verstaut werden A » Abb. 177. Feuerlöscher Abb. 178 Feuerlöscher Abb.
ACHTUNG Der werkseitig gelieferte Wagenheber ist nur für Ihren Fahrzeugtyp vorgesehen. Auf gar keinen Fall damit schwerere Fahrzeuge oder andere Lasten anheben. VORSICHT Den Wagenheber vor dem Verstauen in der Box mit dem Bordwerkzeug wieder in die Ausgangsstellung schrauben. ■ Sicherstellen, dass das Bordwerkzeug im Gepäckraum sicher befestigt ist. ■ Darauf achten, dass die Box immer mit dem Band gesichert ist. ■ Vorarbeiten Vor dem Radwechsel sind folgende Arbeiten durchzuführen. › Den Motor abstellen.
Radvollblende Abdeckkappen der Radschrauben Vor dem Ausbau der Radschrauben ist die Radvollblende abzunehmen. Abb. 181 Abdeckkappe abziehen Abziehen › Den Bügel aus dem Bordwerkzeug » Seite 173 am verstärkten Rand der Radvollblende einhängen. › Den Radschlüssel durch den Bügel schieben, am Reifen abstützen und die Blende abziehen. Einbauen › Die Blende am vorgesehenen Ventilausschnitt an die Felge ansetzen. › Die Blende so in die Felge drücken, bis diese am gesamten Umfang richtig einrastet.
› Den Adapter abnehmen. › Die Radvollblende bzw. die Abdeckkappen wieder anbringen. Festziehen › Den Radschlüssel bis zum Anschlag auf die Radschraube stecken. Für einen möglichen Radwechsel ist der Adapter für die Anti-Diebstahl-Radschrauben stets im Fahrzeug mitzuführen. Der Adapter ist im Bordwerkzeug verstaut. Zum Festziehen der Anti-Diebstahl-Radschrauben den entsprechenden Adapter verwenden » Seite 175.
Die Vorgehensweise für das Fahrzeuganheben ist für alle Karosserievarianten gültig. › Die Radvollblende bzw. die Abdeckkappen der Radschrauben abnehmen. › Zuerst die Anti-Diebstahl-Radschraube und dann die anderen Radschrauben Zum Anheben des Fahrzeugs ist der Wagenheber aus dem Bordwerkzeug zu verwenden. › Das Fahrzeug anheben, bis das zu wechselnde Rad nicht mehr den Boden Den Wagenheber an dem Aufnahmepunkt ansetzen, der dem defekten Rad am nächsten liegt.
Den beschädigten Reifen wechseln bzw. sich in einem Fachbetrieb über die Reparaturmöglichkeiten informieren. Das vorgeschriebene Anzugsdrehmoment der Radschrauben beträgt 120 Nm. ACHTUNG Werden die Radschrauben mit einem zu niedrigen Anzugsdrehmoment angezogen, können sich die Felgen während der Fahrt lösen. Ein zu hohes Anzugsdrehmoment kann die Schrauben und Gewinde beschädigen und zur dauerhaften Deformation der Anlageflächen auf den Felgen führen.
Das Set befindet sich in einer Box unter dem Bodenbelag im Gepäckraum. Dieses enthält ein Dichtungsmittel und einen Luftkompressor. Hinweis Die Konformitätserklärung ist dem Luftkompressor oder der Bordbuchmappe beigelegt. Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 178. Zur eigenen Sicherheit und der Sicherheit der Mitfahrer sind vor einer Radreparatur im Straßenverkehr die folgenden Hinweise zu beachten. Die Warnblinkanlage einschalten. Das Warndreieck in der vorgeschriebenen Entfernung aufstellen.
› Den Reifenfüllschlauch 7 vom Reifenventil abschrauben. Wenn ein Reifenfülldruck von 2,0-2,5 bar erreicht wurde, kann die Fahrt fortgesetzt werden. ACHTUNG Wenn sich der Reifen nicht auf mind. 2,0 bar aufpumpen lässt, ist die Beschädigung zu groß. Das Dichtungsmittel ist nicht in der Lage, den Reifen abzudichten. Nicht weiterfahren! Die Hilfe eines Fachbetriebs in Anspruch nehmen. ■ Der Reifenfüllschlauch und der Luftkompressor können beim Aufpumpen heiß werden - es besteht Verbrennungsgefahr.
Abb. 188 Massepunkt des Motors: STARTSTOPP-System Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 180. Für den Startvorgang mittels der Batterie eines anderen Fahrzeugs werden Starthilfekabel benötigt. Die Starthilfekabel müssen in folgender Reihenfolge angeklemmt werden. › Die Klemme 1 am Pluspol der entladenen Batterie A » Abb. 187 befestigen. › Die Klemme 2 am Pluspol der stromgebenden Batterie B befestigen. › Die Klemme 3 am Minuspol der stromgebenden Batterie B befestigen.
Fahrzeuge mit Automatikgetriebe dürfen mit einem Abschleppseil bzw. einer Abschleppstange oder mit angehobener Vorderachse abgeschleppt werden. Bei hinten angehobenem Fahrzeug wird das automatische Getriebe beschädigt! Wenn möglich, sollte das Fahrzeug mit laufendem Motor oder wenigstens mit eingeschalteter Zündung abgeschleppt werden. Fahrer des abschleppenden Fahrzeugs › Beim Anfahren langsam einkuppeln bzw. beim automatischen Getriebe besonders vorsichtig Gas geben.
Abschleppöse ein-/ausbauen › Die Abschleppöse von Hand in Pfeilrichtung 3 » Abb. 190 bis zum Anschlag einschrauben » . Für das Festziehen empfehlen wir, z. B. den Radschlüssel, die Abschleppöse eines anderen Fahrzeugs oder einen ähnlichen Gegenstand zu verwenden, der durch die Öse gesteckt werden kann. › Die Abschleppöse entgegen der Pfeilrichtung 3 herausschrauben.
Batterie im Funkschlüssel ersetzen Notentriegelung/-verriegelung Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Fahrertür ent-/verriegeln Tür ohne Schließzylinder verriegeln Gepäckraumklappe entriegeln Wählhebel-Notentriegelung 184 185 185 185 Fahrertür ent-/verriegeln Abb. 192 Funkschlüssel: Abdeckung abbauen / Batterie herausnehmen Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 183. Der Batteriewechsel ist wie folgt durchzuführen. › Den Schlüssel ausklappen.
VORSICHT Darauf achten, dass bei der Notentriegelung/-verriegelung keine Lackschäden entstehen. › Durch Bewegen in Pfeilrichtung die Klappe entriegeln. › Die Gepäckraumklappe öffnen. Wählhebel-Notentriegelung Tür ohne Schließzylinder verriegeln Abb. 196 Wählhebel-Notentriegelung Abb. 194 Notverriegelung: Tür hinten links/rechts Auf der Stirnseite der Türen, die keinen Schließzylinder haben, befindet sich ein Notverschließmechanismus, der nur nach dem Öffnen der Tür sichtbar ist.
Scheibenwischerblätter der Frontscheibe auswechseln Die Scheibenwischerarme fahren in die Grundstellung. Scheibenwischerblatt der Heckscheibe auswechseln Abb. 197 Scheibenwischerblatt der Frontscheibe Lesen und beachten Sie zuerst auf Seite 185. Abb. 198 Scheibenwischerblatt der Heckscheibe Vor dem Auswechseln der Scheibenwischerblätter sind die Scheibenwischerarme in die Servicestellung zu bringen. Servicestellung für den Wischerblätterwechsel einstellen › Die Motorraumklappe schließen.
Sicherungen und Glühlampen Sicherungen VORSICHT Die Sicherungen „nicht reparieren“ und diese auch nicht durch stärkere ersetzen - es besteht Brandgefahr! Außerdem können Schäden an anderer Stelle der elektrischen Anlage auftreten. ■ Brennt eine neu eingesetzte Sicherung nach kurzer Zeit wieder durch, muss die elektrische Anlage so schnell wie möglich von einem Fachbetrieb geprüft werden. ■ Eine durchgebrannte Sicherung ist am durchgeschmolzenen Metallstreifen erkennbar.
› Die Abdeckung in die Schalltafel erst an der Oberkante einsetzen. › Die Unterkante der Abdeckung im Bereich A eindrücken. 14 Sicherungsbelegung in der Schalttafel Abb. 200 Schematische Darstellung des Sicherungskastens für Links- / Rechtslenker Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 187. Nr.
Nr.
Nr. Rückleuchte Glühlampen in der Rückleuchte wechseln Verbraucher 6 7 Automatisches Getriebe Motorsteuergerät 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Frontscheibenwischer Zentralsteuergerät, Batteriedatenmodul ABS bzw.
Hinweis In dieser Betriebsanleitung ist nur der Lampenwechsel beschrieben, bei dem man die Glühlampen selbst auswechseln kann und der ohne Komplikation möglich ist. Das Auswechseln der anderen Glühlampen ist von einem Fachbetrieb durchführen zu lassen. ■ Wir empfehlen Ihnen, stets im Fahrzeug ein Kästchen mit Ersatzglühlampen mitzuführen. Ersatzglühlampen können aus den ŠKODA Original Teilen erworben werden. ■ Abdeckung im vorderen Radhaus aus-/einbauen Abb.
Halterung des Waschwasserbehälterstutzens aus-/einbauen Die Halterung muss sicher einrasten. › Den Behälterstutzen in die Halterung entgegen der Pfeilrichtung 1 ein- schieben. Glühlampe für Abblend- und Fernlicht wechseln (HalogenScheinwerfer) Abb. 206 Glühlampe für Abblendlicht und Fernlicht wechseln Abb. 205 Halterung des Waschwasserbehälterstutzens ausbauen Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 190.
Glühlampe für Blinklicht wechseln (Halogen-Scheinwerfer) Abb. 207 Glühlampe für Blinklicht vorn wechseln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 190. Vor dem Lampenwechsel im rechten Scheinwerfer zuerst die Halterung des Waschwasserbehälterstutzens ausbauen » Seite 192. › Die Schutzkappe C » Abb. 203 auf Seite 191 abnehmen. › Den Sockel mit der Glühlampe in Pfeilrichtung 1 drehen » Abb. 207. › Den Sockel mit der Glühlampe in Pfeilrichtung 2 herausziehen.
Glühlampe für Abblendlicht wechseln (HalogenProjektorscheinwerfer) Abb. 210 Glühlampe für Abblendlicht wechseln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 190. › Die zugehörige Abdeckung im vorderen Radhaus ausbauen » Seite 191. › Die Schutzkappe D » Abb. 203 auf Seite 191 abnehmen. › Den Stecker mit der Glühlampe in Pfeilrichtung 1 drehen » Abb. 210. › Den Stecker mit der Glühlampe in Pfeilrichtung 2 herausziehen. › Die Glühlampe aus dem Stecker in Pfeilrichtung 3 herausnehmen.
Glühlampe für Blinklicht wechseln (HalogenProjektorscheinwerfer) Glühlampe für Nebelscheinwerfer wechseln Abb. 212 Glühlampe für Blinklicht wechseln Lesen und beachten Sie zuerst und auf Seite 190. Für den Lampenwechsel im rechten Scheinwerfer zuerst die Halterung des Waschwasserbehälterstutzens ausbauen » Seite 192. › Die Schutzkappe E » Abb. 203 auf Seite 191 abnehmen. › Den Sockel mit der Glühlampe mit Wackelbewegungen in Pfeilrichtung 1 » Abb. 212 herausziehen.
› Einen neuen Sockel mit der Glühlampe in den Scheinwerfer einsetzen und bis zum Anschlag entgegen der Pfeilrichtung 6 drehen. › Den Stecker aufstecken. Scheinwerfer und Schutzgitter einbauen › Den Nebelscheinwerfer entgegen der Pfeilrichtung 3 » Abb. 213 einsetzen und festschrauben. › Das Schutzgitter einsetzen und vorsichtig eindrücken. Das Schutzgitter muss sicher einrasten. › Die Abdeckkappe der Leuchte im Bereich A sowie in Pfeilrichtung 3 » Abb. 215 lösen.
Einbauen › Den Stecker in die Leuchte einstecken. › Die Verriegelung entgegen der Pfeilrichtung 2 » Abb. 216 sichern. › Die Leuchte mit den Öffnungen B » Abb. 217 auf Seite 197 auf die Bolzen D » Abb. 216 in der Karosserie stecken. › Die Leuchte vorsichtig in die Bolzen in der Karosserie eindrücken » . Darauf achten, dass der Leitungsstrang zwischen der Karosserie und der Leuchte nicht eingeklemmt wird. › Die Leuchte festschrauben.
Fahrzeugkenndaten Technische Daten Technische Daten Grundlegende Fahrzeugdaten Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: Fahrzeugkenndaten Betriebsgewicht Zuladung Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen nach ECEVorschriften und EU-Richtlinien Abmessungen Überhangwinkel 198 199 200 200 201 202 Die Angaben in der technischen Fahrzeugdokumentation haben stets Vorrang vor den Angaben dieser Betriebsanleitung.
10 11 Maximal zulässige Achslast vorn Maximal zulässige Achslast hinten Fahrzeug-Identifizierungsnummer (VIN) Die VIN-Nummer (Karosserienummer) ist im Motorraum auf dem rechten Federbeindom eingeprägt. Diese Nummer befindet sich auch auf einem Schild in der unteren linken Ecke unter der Frontscheibe (zusammen mit einem VINStrichcode) sowie auf dem Typschild. Die VIN-Nummer kann auch im Infotainment angezeigt werden » Bedienungsanleitung Infotainment, Kapitel CAR - Fahrzeugeinstellungen.
Hinweis Auf Wunsch kann das genaue Gewicht Ihres Fahrzeugs bei einem Fachbetrieb erfragt werden. Zuladung Aus dem Unterschied zwischen dem maximal zulässigen Gesamtgewicht und dem Betriebsgewicht ist es möglich, die ungefähre maximale Zuladung zu berechnen. Die Zuladung setzt sich aus folgenden Gewichten zusammen. Gewicht der Mitfahrer. Gewicht aller Gepäckstücke und anderer Lasten. Gewicht der Dachlast einschließlich des Dachgepäckträgersystems.
Abmessungen Abb. 219 Prinzipdarstellung: Fahrzeugabmessungen Fahrzeugabmessungen bei Betriebsgewicht ohne Fahrer (in mm) » Abb.
Überhangwinkel Abb. 220 Prinzipdarstellung: Überhangwinkel Winkel » Abb. 220 A Überhangwinkel vorn B Überhangwinkel hinten Überhangwinkel Die aufgeführten Werte geben die maximale Neigung einer Böschung an, bis zu der das Fahrzeug mit langsamer Geschwindigkeit diese Böschung befahren kann, ohne mit dem Stoßfänger oder dem Unterboden aufzusetzen. Die aufgeführten Werte entsprechen der höchstmöglichen Achslast vorn bzw. hinten. Überhangwinkel (°) » Abb.
1,4 l/66 kW TDI CR Motor 1,4 l/77 kW TDI CR Motor Fahrzeugspezifische Angaben je nach Motorisierung Einleitung zum Thema In diesem Kapitel finden Sie Informationen zu folgenden Themen: 1,0 l/44 kW MPI Motor 1,0 l/55 kW MPI Motor 1,2 l/66 kW TSI Motor 1,2 l/81 kW TSI Motor 1,6 l/66 kW MPI Motor 1,6 l/81 kW MPI Motor 1,4 l/55 kW TDI CR Motor 203 203 204 204 204 205 205 205 206 Die angegebenen Werte wurden gemäß Regeln und unter Bedingungen festgestellt, die durch Rechtsvorschriften oder technische Vo
1,2 l/66 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 66/4400-5400 160/1400-3500 4/1197 Fabia MG 182 10,9 Fabia Combi MG 185 11,0 1,2 l/81 kW TSI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 81/4600-5600 175/1400-4000 4/1197 Fabia MG 196
1,6 l/81 kW MPI Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 81/5800 155/3800-4000 4/1598 Fabia MG 190 9,8 Fabia Combi AG 190 11,0 MG 190 9,9 AG 190 11,1 1,4 l/55 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 55/3000-3750 210/1500-20
1,4 l/77 kW TDI CR Motor Leistung (kW bei 1/min) Größtes Drehmoment (Nm bei 1/min) Anzahl der Zylinder/Hubraum (cm3) Karosserie Getriebe Höchstgeschwindigkeit (km/h) Beschleunigung 0-100 km/h (s) 206 Technische Daten 77/3500-3750 250/1750-2500 3/1422 Fabia MG 193 10,1 Fabia Combi MG 196 10,2
Stichwortverzeichnis Zahlen und Symbole 12-Volt-Steckdose 79 A Abblendlicht Abfallbehälter Abgaskontrollsystem Kontrollleuchte Ablagefach auf der Beifahrerseite Brillenfach in den Türen in der Armlehne in der Mittelkonsole hinten in der Mittelkonsole vorn in der Schalttafel seitlich am Vordersitz unter dem Vordersitz Ablagefächer Ablagen ABS Funktionsweise Kontrollleuchte Abschleppen Abschleppöse hinten vorn Abschleppschutz Abstandswarnung Kontrollleuchte Airbag abschalten Anpassungen und Beeinträchtigung
Beheizung Außenspiegel Heckscheibe Beleuchtung Gepäckraum Benzin siehe Kraftstoff Berganfahrassistent (HHC) Bestandteile des Pannensets Betriebsgewicht Blenden siehe Sonnenblenden vorn siehe Sonnenschutzrollo des Panoramadachs Blinkanlage Kontrollleuchte Blinken Blinklicht Bordcomputer siehe Multifunktionsanzeige Bordwerkzeug Bremsassistent (HBA) Bremsen Brems- und Stabilisierungssysteme Bremsflüssigkeit Bremskraftverstärker Einfahren Handbremse Hinweismeldungen Informationen für das Bremsen Kontrollleuchte
Taste in der Beifahrertür 59 Tasten in der Fahrertür 58 118 Elektronische Differenzialsperre (EDS, XDS) Elektronische Wegfahrsperre 102 Eloxierte Teile siehe Fahrzeugpflege 147 Emissionswerte 200 Entriegeln Fernbedienung 52 individuelle Einstellungen 54 KESSY 52 Schlüssel 51 Entriegeln und Verriegeln 50 Entsorgung Rücknahme und Verwertung von Altfahrzeu143 gen EPC Kontrollleuchte 34 Ersetzen Fahrzeugbatterie 164 ESC Funktionsweise 117 Kontrollleuchte 33 F Fächer Fahrdaten bedienen Fahren Emissionswerte Höc
Synchronisierungsvorgang verriegeln Fernlicht Kontrollleuchte Feuerlöscher Flexibles Ablagefach Folien Frontairbag Front Assist Abstandswarnung Deaktivierung/Aktivierung Funktionsweise Hinweismeldungen Kontrollleuchte Radarsensor Warnung und automatische Bremsung Frontscheinwerfer Glühlampenanordnung Funkschlüssel Batterie ersetzen Fußmatten siehe Fußmatten 184 52 62 36 173 91 146 16 125 126 127 126 128 38 125 127 191 184 111 111 G Gepäckraum 12-Volt-Steckdose Abdeckung Ablagefächer Ablagefach unter dem B
Innenraum pflegen Kunstleder Naturleder Sicherheitsgurte Sitzbezüge Innenraumüberwachung ISOFIX 149 150 150 151 151 56 23 K KESSY entriegeln verriegeln Kindersicherheit Seitenairbag Kindersicherung Kindersitz auf dem Beifahrersitz Gruppeneinteilung ISOFIX TOP TETHER Verwendung von Kindersitzen Verwendung von Kindersitzen ISOFIX Kinder und Sicherheit Kleiderhaken Klimaanlage Climatronic Luftaustrittsdüsen manuelle Klimaanlage Umluftbetrieb Kombi-Instrument Auto-Check-Control Display Drehzahlmesser Kontroll
Tagfahrlicht Warnblinkanlage Licht ein- und ausschalten Luftaustrittsdüsen 61 64 61 101 M Manuelle Klimaanlage 98 Bedienungselemente Umluftbetrieb 100 Manuelles Schalten siehe Schalten 110 MAXI DOT siehe MAXI DOT-Display 42 42 MAXI DOT-Display Bedienung 43, 44 Hauptmenü 43 Menüpunkt Assistenten 46 Menüpunkt Audio 45 Menüpunkt Navigation 45 Menüpunkt Telefon 45 MCB 119 Mechanische Fensterheber 57 öffnen und schließen 58 Medien AUX 84 siehe Infotainment 4 USB 84 Modi des automatischen Getriebes 112 Motor Ei
P Pannenset Parken Einparkhilfe ParkPilot Parkplatz Parkzettelhalter Passive Sicherheit Fahrsicherheit vor jeder Fahrt Pedale Fußmatten Pflege und Wartung Praktische Ausstattungen 12-Volt-Steckdose Abfallbehälter Ablagefach Aschenbecher Brillenfach Getränkehalter Kleiderhaken Multimediahalter Parkzettelhalter Reflexweste Taschen an den Innenseiten der Vordersitze Taschen an den Rückseiten der Vordersitze Zigarettenanzünder Prüfen Batteriesäurestand Bremsflüssigkeit Kugelstange ordnungsgemäß befestigen Kühlm
Rücknahme und Verwertung von Altfahrzeugen 143 Scheinwerfer mit der Funktion CORNER 64 69 Scheinwerferreinigungsanlage Rückspiegel Außenspiegel 70 69 Scheinwerferreinigungsanlage Innenspiegel 69 Schlüssel entriegeln 51 S Motor abstellen 103 Motor anlassen 103 SAFE verriegeln 51 53 siehe Safesicherung Zündung ausschalten 103 SAFELOCK Zündung einschalten 103 siehe Safesicherung 53 Schneeketten 170 Safesicherung 53 146 Schäden am Fahrzeug vermeiden 116 Schutzfolien Seitenairbag 17 Schalten 141 110 Service Scha
Starthilfe System manuell deaktivieren/aktivieren START-STOPP-System Starterknopf Lenkschloss entriegeln Lenkschloss verriegeln Motor abstellen Motor anlassen Probleme mit dem Motorstart Zündung ausschalten Zündung einschalten Starthilfe Steckdosen 12 V 180 108 106 104 104 105 105 106 105 105 180 79 T Tablethalter Handhabung hinter den Kopfstützen Tagfahrlicht Tanken Kraftstoff Tasche im Gepäckraum Taschen an den Innenseiten der Vordersitze an den Rückseiten der Vordersitze Taste CAR siehe Infotainment Ta
Wechseln Glühlampe für Abblend- und Fernlicht (Halo192 gen-Scheinwerfer) Glühlampe für Abblendlicht (Halogen-Projektorscheinwerfer) 194 Glühlampe für Blinklicht (Halogen-Projektorscheinwerfer) 195 Glühlampe für Blinklicht (Halogen-Scheinwerfer) 193 Glühlampe für Fernlicht (Halogen-Projektorscheinwerfer) 194 Glühlampe für Kennzeichenleuchte 196 Glühlampe für Nebelscheinwerfer 195 Glühlampe für Standlicht 193 Glühlampe für Tagfahrlicht (Halogen-Schein193 werfer) Glühlampe in der Rückleuchte 196, 197 Glühlampe
Stichwortverzeichnis 217
218 Stichwortverzeichnis
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