Certifications 2

SDB-Nr.: 700338 V001.0
Sista Universal Extreme Repair transparent cartridge
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lokale Effekte
Methanol
67-56-1
Breite
Öffentlichkeit
dermal
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
8 mg/kg
Methanol
67-56-1
Breite
Öffentlichkeit
dermal
Akute/kurzfristige
Exposition -
systemische
Effekte
8 mg/kg
Methanol
67-56-1
Breite
Öffentlichkeit
oral
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
8 mg/kg
Methanol
67-56-1
Breite
Öffentlichkeit
oral
Akute/kurzfristige
Exposition -
systemische
Effekte
8 mg/kg
Dioctylzinndilaurat
3648-18-8
Arbeitnehmer
Inhalation
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
0,0035 mg/m3
Dioctylzinndilaurat
3648-18-8
Arbeitnehmer
dermal
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
0,05 mg/kg
Dioctylzinndilaurat
3648-18-8
Breite
Öffentlichkeit
Inhalation
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
0,0009 mg/m3
Dioctylzinndilaurat
3648-18-8
Breite
Öffentlichkeit
dermal
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
0,025 mg/kg
Dioctylzinndilaurat
3648-18-8
Breite
Öffentlichkeit
oral
Langfristige
Exposition -
systemische
Effekte
0,0005 mg/kg
Biologischer Grenzwert (BGW):
Inhaltstsoff [Regulierte
Stoffgruppe]
Parameter
Untersuchungs
material
Probenahmezeitpunkt
Konz.
Grundlage des
Grenzwertes
Bemerkung
Zusatzinformation
Methanol
67-56-1
[METHANOL]
Methanol
Urin
Die Probenahmezeit ist
am Ende der Exposition
oder am Ende der
Schicht.
15 mg/l
DE BGW
8.2. Begrenzung und Überwachung der Exposition:
Atemschutz:
Geeignete Atemschutzmaske bei unzureichender Belüftung.
Filter : AX (EN 14387)
Diese Empfehlung ist auf die Bedingungen vor Ort abzustimmen.
Handschutz:
Empfohlen werden Handschuhe aus Nitril mit einer Materialstärke von >0,1 mm (Durchbruchzeit < 30s). Handschuhe sind nach
einmaligen Kurzzeitkontakt bzw. Verschmutzung zu wechseln!
Diese sind erhältlich im Laborfachhandel oder Apotheken.
Für den längeren Kontakt werden Schutzhandschuhe aus Nitrilkautschuk nach EN 374 empfohlen.
Materialstärke > 0,4 mm
Durchbruchzeit > 30 Minuten
Für den längeren und wiederholten Kontakt ist zu beachten, dass die oben genannten Durchdringungszeiten in der Praxis deutlich
kürzer sein können, als die nach der EN 374 ermittelten. Der Schutzhandschuh sollte in jedem Falle auf seine
arbeitsplatzspezifische Eignung (z.B. mechanische und thermische Beständigkeit, Produktverträglichkeit, Antistatik etc.) geprüft
werden. Bei ersten Abnutzungserscheinungen ist der Schutzhandschuh sofort zu ersetzen. Die Angaben des Handschuhherstellers
sowie die jeweiligen BG Regeln sind in jedem Falle zu beachten. Wir empfehlen, einen auf die betrieblichen Belange
abgestimmten Handpflegeplan in Zusammenarbeit mit einem Handschuhhersteller sowie der Berufsgenossenschaft zu erstellen.