Operation Manual

IS12 Instrumentensystem • Teil X – IS12 Installation
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E04820:DE Ausgabe 1.0
Installation
IS12 Instrumentensystem • Teil X – IS12 Installation
Installation
Abb. 27.4 - Die Windfahne anbringen
1) Die Windfahne ein-
stecken
2) Das Gegengewicht ein-
schrauben
(nicht überdrehen)
Darauf achten, dass
die Welle korrekt aus-
gerichtet ist
Abb. 27.3 -
Masttophalterung befe-
stigen
35 mm
20 mm
BUG
Abb. 27.2 - Kabelausgänge
an den Kabelkanälen
Kabelaustritt am Masttop
Kabelaustritt seitlich
am Mast
Vorgestanztes
Stück aus-
schneiden
Bei Booten mit einem Aluminiummast befindet sich im
Mast normalerweise ein Kabelkanal zum Verlegen von
Elektrokabeln. In diesem Kanal befindet sich normalerweise
ein Stück Seil, um das Einziehen von Kabeln zu erleichtern.
Wenn nicht, muss das Kabel nach unten verlegt und dann
mit der Hand am Mastfuß herausgezogen werden.
Bei Booten mit einem Holzmast wird das Kabel an der
Mastaußenseite verlegt und mit galvanisierten Kabelklemmen
befestigt.
27.2.2 Masttophalterung befestigen
1. Führen Sie das Mastkabel durch die Zugentlastungskanäle
in der Halterung. Wenn das Kabel seitlich in den Mast einge-
führt wird, verlegen Sie das Kabel durch einen der vorgeform-
ten Seitenkanäle (Abb. 27.2).
2. Schneiden Sie mit einem scharfen Messer oder Skalpell das
Formstück heraus, um den Kanal zu öffnen.
3. Befestigen Sie die Masttophalterung mit den mitgelieferten
Schrauben. Achten Sie darauf, dass die Halterung korrekt aus-
gerichtet montiert ist, die Wand muss in die korrekte Richtung
zeigen (Abb. 27.3).
Die Masteinheit kann bei Bedarf nach achtern montiert wer-
den, allerdings muss dann die Ausrichtung der Masteinheit
im Kalibriermenü auf „AFT“ programmiert werden (nähere
Angaben dazu nden Sie im Kapitel 15.2 ).
27.2.3
Wind-Masteinheit zusammenbauen
Die Windfahne und das Schalenkreuz werden getrennt montiert.
Befestigen Sie die Windfahne so an der Masteinheit, dass die
Welle auf der Oberseite fest in der Windfahne steckt (die Welle
hat eine Nut, damit sie korrekt ausgereichtet wird). Schrauben
Sie das Gegengewicht so weit in die Windfahne, dass diese fest
sitzt (Abb. 27.4).
Hinweis Prüfen Sie, dass sich die Windfahne leicht-