Operation Manual

Benutzerhandbuch
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E04820:DE Ausgabe 1.0
Compass
VAR“ zu wählen, und drücken Sie dann (LOCK). Es wird
die eingegebene magnetische Abweichung angezeigt (werksei-
tig auf 0° gestellt).
Drücken Sie
, um eine Abweichung nach Westen einzugeben
(1° pro Tastendruck), oder
, um eine Abweichung nach
Osten einzugeben (Abb. 15.7). Drücken Sie
, und die eingege-
bene Abweichung zu übernehmen und zum Kalibrierhauptmenü
zu wechseln.
Hinweis Da die magnetische Abweichung aufgrund des unregel-
mäßigen Erdmagnetfelds standortspezi sch ist, muss die lokal
geltende magnetische Abweichung auf Seekarten geprüft und
während längerer Fahrten nach Bedarf nachgestellt werden.
Hinweis Wenn der Kompass einen NMEA-Eingang verwendet, um die
Kursdaten zu liefern, steht die magnetische Abweichung auto-
matisch zur Verfügung und wird hier angezeigt, sie kann aber
nicht eingestellt werden.
15.7 Das IS12 Compass-Instrument für das
SimNet kon gurieren
Der Kompass kann kon guriert werden, um mit SimNet-
fähigen Datenquellen auf zwei Arten zu kommunizieren:
Modus „System“ – In diesem Betriebsmodus kann die
Kursdatenquelle für den Kompass über entfernte
Geräte kon guriert werden, die über eine SimNet-
Gerätekon guration verfügen (wie z. B. SimNet
Kartenplotter) und die in der Lage sind, die Simrad-
Gruppe zu steuern.
Modus „StandAlone“ – In diesem Betriebsmodus wählt der
Kompass automatisch seine eigene Kursdatenquelle,
und das Instrument kann nicht durch ein entferntes Gerät
kon guriert werden. Deshalb empfängt der Kompass
seine Daten immer von der gleichen Kursdatenquelle,
bis der SimNet-Modus geändert oder der Modus zurück-
gesetzt wird.
Der Standardmodus ist der Modus „System“. Um den eingestell-
ten Modus zu prüfen, öffnen Sie das Kalibriermenü (siehe
Kaptiel 5) und drücken Sie
, um in den Kalibrierseiten zu blät-
tern, bis auf der Anzeige der Modus angezeigt wird, d. h.
entweder „SYST“ (Modus „System“) oder „S-A“ (Modus
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Compass
Abb. 15.7 - Die lokale
magnetische Abweichung
eingeben
LIGHT
LOCK