Operation Manual

IS12 Instrumentensystem • Teil II – IS12 Combi
22
E04820:DE Ausgabe 1.0
Combi
IS12 Instrumentensystem • Teil II – IS12 Combi
22
Combi
3.3.2 Tiefenmessung unter der
Wasserlinie
Bei einem Tiefenausgleich für eine Tiefenmessung unter der
Wasserlinie wird die angezeigte Tiefeerhöht, deshalb wird der
Ausgleich mit der Taste
eingegeben, um die Wassertiefe in
Schritten von 0,1 m/0,1 ft zu erhöhen. Drücken Sie
, um den
gewählten Tiefenausgleich zu übernehmen. Das Instrument
wechselt danach in das Kalibrierhauptmenü.
3.4 Echolot-Schwinger ein-/ausschalten
Wenn das Boot auch mit einem Fisch nder ausgerüstet ist,
der mit der gleichen Frequenz betrieben wird, können sich die
beiden Echolote gegenseitig stören. In diesem Fall kann der
Schwinger ausgeschaltet werden. Diese Funktion ist auch für
längere Fahrten in tiefen Wassern nützlich, wenn das Echolot
nicht gebraucht wird.
Öffnen Sie den Kalibriermodus, drücken Sie
drei Mal (auf
der Anzeige wird „CAL TRAN“ angezeigt) und drücken Sie
dann
.
Auf der Anzeige wird „ON“ angezeigt. Um den Schwinger aus-
zuschalten, drücken Sie
oder (es wird „OFF“ angezeigt) und
dann
, um die Funktion zu bestätigen. Das Instrument wechselt
danach in das Kalibrierhauptmenü. Wenn der Schwinger aus-
geschaltet ist, wird an der Hauptanzeige für die Tiefenmessung
„OFF“ angezeigt. Wenn Sie den Schwinger wieder einschalten
möchten, wiederholen Sie das oben beschriebene Verfahren.
3.5 Loggeber kalibrieren
Wenn das IS12 Combi-Instrument zum ersten Mal installiert
wird, muss der Loggeber unbedingt richtig kalibriert werden,
denn bei Booten mit unterschiedlichen Rumpfformen und
-eigenschaften kann der angezeigte Messwert von der tatsäch-
lichen Geschwindigkeit abweichen.
Öffnen Sie den Kalibriermodus, drücken Sie
vier Mal (auf der
Anzeige wird „CAL SPD“ angezeigt) und drücken Sie dann
. Es
stehen dann zwei Kalibrieroptionen zur Verfügung, die Sie mit
und
wählen können.
Als erste Option können Sie die Geschwindigkeit als Prozentwert
korrigieren (Kapitel 3.5.1). Diese Kalibrierung können Sie im
Hafen oder auf See ausführen. Als zweite Option können Sie
die Geschwindigkeit durch Zurücklegen einer bekannten Strecke
korrigieren (Kapitel 3.5.2). Diese Kalibrierung müssen Sie auf