s Synco™ 200 Signalwandler SEZ220 Basisdokumentation CE1P5146de 02.06.
Siemens Schweiz AG Building Technologies Group International Headquarters Gubelstrasse 22 CH-6301 Zug Tel. +41 41-724 24 24 Fax +41 41-724 35 22 www.siemens.com/sbt © 2004-2008 Siemens Schweiz AG Änderungen vorbehalten 2 / 46 Siemens Building Technologies Signalwandler SEZ220 CE1P5146de 02.06.
Inhaltsverzeichnis 1 Zu dieser Dokumentation .......................................................................5 1.1 Änderungsnachweis..................................................................................5 1.2 Bevor Sie beginnen...................................................................................5 2 Übersicht..................................................................................................7 2.1 Anschlüsse und Funktionen.................................
8 Funktionsblock 2X-INV .........................................................................31 8.1 Anschlüsse und Funktionen ....................................................................31 8.2 Zuordnung der Ein- und Ausgänge .........................................................32 8.3 Einstellungen...........................................................................................32 8.4 Fehlerbehandlung ..........................................................................
1 Zu dieser Dokumentation 1.1 Änderungsnachweis Änderungen Kapitel Neues Template, z.B. Fusszeilen Neues Kapitel 1 Gesamtes Handbuch Menütextänderung: CHECK heisst jetzt INFO EXP Ebene heisst jetzt PASS Ebene Gesamtes Handbuch Neue Reihenfolge in der Menünavigation Displays gemäss neuem Gerätestand Seiten Gesamtes Handbuch 11, 14, 15, 17, 18, 23, 27, 29, 30, 32 11, 13, 16, 43 3 14 Gesamtes Handbuch 10, 12, 15, 16, 20, 34 1.2 Bevor Sie beginnen 1.2.
1.2.3 Dokumentnutzung / Leseaufforderung Die mit unseren Produkten (Geräte, Applikationen, Tools, etc.) zur Verfügung gestellten oder parallel erworbenen Dokumentationen müssen vor dem Einsatz der Produkte sorgfältig und vollständig gelesen werden. Wir setzen voraus, dass die Nutzer der Produkte und Dokumente entsprechend autorisiert und geschult sind, sowie entsprechendes Fachwissen besitzen, um die Produkte anwendungsgerecht einsetzen zu können.
Blockschema 2 Übersicht 2.1 Anschlüsse und Funktionen Das Blockschema zeigt die Anschlüsse und Funktionsblöcke des SEZ220. Die an den Eingängen anliegenden Signale werden von den Funktionsblöcken entsprechend der Konfiguration und Parametrierung umgewandelt und an den Ausgängen als Signale DC 0…10 V zur Verfügung gestellt. SEZ220 X1 MIN-MAX-AVR X2 Y1 SPLIT ENTHALPY X3 Y2 X4 2X-INV Legende 5146Z04 X5 Element X1…X5 MIN-MAX-AVR SPLIT ENTHALPY 2X-INV Y1, Y2 2.
2.3 Mögliche Kombinationen Gerätekombinationen In der Tabelle sind die Geräte aufgeführt, die mit dem Signalwandler SEZ220 kombiniert werden können: Gerät Passive Fühler Passive Geber Aktive Geber Stelleinrichtungen Typ Alle Fühler mit Messelement LG-Ni 1000, Pt 1000, T1 (PTC) BSG21.1, BSG21.5, QAA25, QAA27 BSG61 Alle elektromotorischen und -hydraulischen Stellantriebe: Datenblatt N1721...N1846, N1713 N1991, N1721 N1992 mit Betriebsspannung AC 24 V für stetige Steuerung mit DC 0...
2.6 Wichtige Hinweise Mit nebenstehendem Symbol werden besonders zu beachtende Sicherheitshinweise und Warnungen hervorgehoben. Werden solche Hinweise nicht beachtet, kann es zu Personen- und /oder erheblichen Sachschäden kommen. Einsatzgebiet Die Synco™ 200-Produkte dürfen nur zum Regeln, Steuern und Überwachen von Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und Kaltwasseranlagen eingesetzt werden.
Ansicht 3 Bedienung 3.1 Bedienelemente und Anzeigefeld 3.1.1 Bedienelemente Die folgende Ansicht zeigt die Bedienelemente des Signalwandlers SEZ220: 1 2 SERVICE PASS COMMIS INFO PARA PARA D1 D2 X1 X2 X3 X4 X5 2 1 MODE SET 3P APPL ID CONF TEST 3 SET 1 2 3 LIN BIN °F °C K % 4 Legende Pos. 1 2 3 4 Hinweis Das oben abgebildete Anzeigefeld mit allen Symbolen erscheint jeweils nur kurzzeitig z. B. beim Aufstarten. Verwendet werden aber nur die nachstehend erklärten Symbole. 3.1.
3.1.3 Tabelle der verwendeten Symbole Symbole im Anzeigefeld In der Tabelle sind die im Anzeigefeld verwendeten Symbole und deren Bedeutung angegeben. Die Gruppierung entspricht der vorgängig gezeigten Aufteilung.
Zwei Bedienebenen 3.2 Bedien- und Zugriffsebenen 3.2.1 Bedienebenen Im Signalwandler SEZ220 gibt es zwei grundsätzliche Bedienebenen. Sie heissen: • Infoebene • Hauptmenü Nachfolgend sind deren Eigenschaften und Kennzeichnung aufgeführt Bezeichnung Infoebene Hauptmenü Eigenschaften In dieser Ebene können wichtige Anlagedaten in Form von Infoseiten abgerufen werden. Diese Ebene ist in Form einer Menüstruktur aufgebaut. Hier können Datenpunkte gelesen und / oder deren Werte geändert werden.
3.2.2 Drei Zugriffsebenen Zugriffsebenen Im Signalwandler SEZ220 gibt es drei Zugriffsebenen. Sie heissen: • Benutzerebene • Serviceebene • Passwortebene Jeder Datenpunkt ist einer dieser Zugriffsebenen zugeordnet. Zugang Nachfolgend sind die drei Ebenen mit ihrem Zweck, Zugang und Symbol aufgeführt: Ebene Benutzerebene (für den Anlagebetreiber) Serviceebene (für Wartungsaufgaben) Zugang Die Benutzerebene ist immer zugänglich. Im SEZ220 werden hier nur Infobilder angezeigt. 1.
Ebenen und Menüs 3.3 Menü-Struktur und -Navigation 3.3.1 Menü-Struktur In Abhängigkeit der eingestellten Zugriffsebene werden die zugehörigen Untermenüs ein- bzw.
3.3.2 Beispiel Menü-Navigation Die Bilder zeigen die Menü-Navigation an folgendem Beispiel: Einstellung des minimalen Wertes MINVAL1 im Funktionsblock MIN-MAX-AVR. Ausgangslage: • Zugriffsebene SERVICE • Infoebene Schritt Anzeige 1 Vorgehen / Resultate 1. Taste OK drücken: => Der erste Menüeintrag blinkt, hier INFO (Eingänge/Ausgänge). SERVICE INFO PARA 2 5146Z09 Hinweis: Mit den Informations-Segmenten werden erläuternde Texte zum Menü dargestellt (hier VALUES). 5146Z10 1.
4 Inbetriebnahme 4.1 Sicherheit Die Einsatzvorbereitung und Inbetriebnahme des Signalwandlers SEZ220 dürfen nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden, das von Siemens Building Technologies entsprechend geschult worden ist. Ablauf 4.2 Einstieg in die Inbetriebnahme 4.2.1 Einstieg beim ersten Aufstarten Der erste Einstieg in das Inbetriebnahme-Menü wird durch das Anlegen der Speisung AC 24 V an den Signalwandler automatisch gestartet.
Menü APPL ID 4.3 Wahl der Grundkonfiguration 4.3.1 Grundtyp wählen Dem Gerät muss zuerst der Grundtyp eingegeben werden. Mit der Wahl des Grundtyps im Menü APPL ID (Grundkonfiguration) werden Funktionen freigegeben oder gesperrt. Im SEZ220 sind diese Grundtypen verfügbar: • • • • M Mxx Exx Dxx 4.3.
Einstellwerte 4.4 Allgemeine Einstellungen 4.4.1 Wahl der Einheit Die Einheit der Temperatur kann zwischen °C und °F umgeschaltet werden: Pfad: ... > PARA > MODE Display UNIT 4.4.2 Anzeigewerte Name Einheit Bereich °C, °F Werkeinstellung °C Geräte-Informationen Die Software-Version kann angesehen werden: Pfad: INFO Display VERSION Name Software-Version Bemerkung 18 / 46 Siemens Building Technologies Signalwandler SEZ220 Inbetriebnahme CE1P5146de 02.06.
Der einfachste Weg 4.5 Drei Wege zur richtigen Anwendung 4.5.1 Programmierte Anwendung Der einfachste Weg bei der Inbetriebnahme ist es, eine programmierte Anwendung zu aktivieren und die Konfiguration, wenn nötig, auf die tatsächliche Anlage anzupassen. Die programmierten Anwendungen sind im Datenblatt CE1N5146de beschrieben. 4.5.2 Der goldene Mittelweg Angepasste Anwendung Die programmierte Anwendung passt nicht ganz, aber eine angepasste Anwendung ist im Datenblatt CE1N5146de beschrieben.
4.7 Info an den Benutzer Ausstieg aus der Inbetriebnahme Beim Ausstieg aus dem Menü COMMIS (Inbetriebnahme) wird durch Drücken der Taste ESC der Benutzer mit der folgenden Anzeige informiert, dass die Anlage gestartet wird: PASS COMMIS 5146Z16 Anlage wird gestartet Nach der Bestätigung mit der Taste OK geschieht folgendes: • Die Anwendung wird gestartet, − alle Fühler werden überprüft und − vorhandene Fühler werden für spätere Störungsmeldungen markiert.
Analoge Eingänge X1…X5 5.1 Aktivierung und Einstellwerte An die universellen Eingänge X1…X5 können beim Signalwandler SEZ220 diese Signale angeschlossen werden: 5146B04 Anschliessbare Signale 5 Xx LABEL • passive analoge Signale • aktive analoge Signale x Aktivieren der Funktion Die universellen Eingänge Xx sind immer verfügbar. Wenn sie für ihre Funktionalität nicht benötigt werden, dann können sie für Diagnosezwecke eingesetzt werden.
Aktivierung und Einstellwerte, Fortsetzung Passiven Temperaturfühlern kann eine Messwertkorrektur (CORR) eingegeben werden um den Widerstand der Leitung zu kompensieren. Dies erlaubt eine Kalibrierung vor Ort mit einem Referenzmessgerät. 5.2 Anschlussschema Fühler LG-Ni 1000 Anschlussschemen (Beispiele) Am Eingang kann ein passiver Temperaturfühler LG-Ni 1000 angeschlossen werden. Der Anschluss muss nach folgendem Schema erfolgen: G 3101A07 Einstellwert CORR B... AC 24 V LG-Ni 1000 B G M M X...
Anschlussschemen (Beispiele), Fortsetzung Anschlussschema DC 0...10 V Am Eingang kann ein aktiver Fühler angeschlossen werden. Der Anschluss muss nach folgendem Schema erfolgen: AC 24 V B M G G 3101A11 G B... X... M G1 G0 N G0 Am Eingang kann ein passiver Sollwertgeber (z. B. QAA25 oder BSG21.1) angeschlossen werden. Der Anschluss muss nach folgendem Schema erfolgen: G G G (2) (1) B1 M QAA25 AC 24 V AC 24 V R M X... M G0 Einstellungen Pfad: COMMIS > CONF > INPUT X1...
Einstellungen, Fortsetzung Verdrahtungstest Störungsmeldungen Pfad: Display X1 Name X1 … X5 … X5 Display. Xx --- / ooo Name Fühlerfehler Xx 5.4 Überwachung der Eingangssignale ...
Funktionsblock MIN-MAX-AVR 6.1 Anschlüsse und Funktionen x x IN 5 Y SPLIT MIN MAX AVR MOD1AO2 TYP AO1 MOD1AO1 MODE 1: MIN-MAX-AVR 5146B03 x IN 4 x IN 3 x IN 2 Das Bild zeigt den Funktionsblock mit seinen Anschlüssen und Auswahlfeldern, wie im Konfigurationsblatt dargestellt: IN 1 Anschlüsse 6 TYP AO2 MIN MAX AVR Y Die Zuordnung der Anschlüsse (Ein- und Ausgänge) wird nachfolgend beschrieben.
6.3 Zuordnung der Ausgänge Zuordnungsregeln ohne SPLIT Wenn der Konfigurationsparameter SPLIT nicht aktiviert ist, gilt folgendes: • Jedem Ausgang kann einer der drei Funktionstypen MIN, MAX oder AVR zugeordnet werden (Parameter MOD1AOx / TYP AOx). • Jeder der zugeordneten Funktionstypen berücksichtigt alle aktivierten Eingänge. • Der Wertebereich des Ausgangs Y1 kann mit den Parametern MINVAL1, MAXVAL1 vorgegeben werden. Ebenso derjenige für den Ausgang Y2 (MINVAL2, MAXVAL2).
Einstellungen, Fortsetzung Anzeigewerte Hinweis zur Anzeige MIN Pfad: INFO Display MIN 1 Name Minimum 1 MAX 1 Maximum 1 AVR 1 Durchschnitt 1 MIN 2 Minimum 2 MAX 2 Maximum 2 AVR 2 Durchschnitt 2 Bemerkungen Kleinster Wert der dem Ausgang Y1 zugeordneten Eingangssignale (in der entsprechenden Einheit). Grösster Wert der dem Ausgang Y1 zugeordneten Eingangssignale (in der entsprechenden Einheit). Durchschnittswert der dem Ausgang Y1 zugeordneten Eingangssignale (in der entsprechenden Einheit).
Funktionsblock ENTHALPY 7.1 Anschlüsse und Funktionen Das Bild zeigt den Funktionsblock mit seinen Anschlüssen, wie im Konfigurationsblatt dargestellt: x x x x TEMP 1 RELHU 1 TEMP 2 RELHU 2 5146B02 Anschlüsse 7 ENTH 1 ABSHU 1 ENTH 2 ABSHU 2 ENTH D DEWPNT MODE 2: ENTHALPY Y Y Y Y Y Y Die Zuordnung der Anschlüsse (Ein- und Ausgänge) wird nachfolgend beschrieben.
Konfiguration 7.4 Einstellungen Pfad: COMMIS > CONF > ENTHALPY Display TEMP 1 RELHU 1 Name Temperatur Eingang 1 Relative Feuchte Eingang 1 Temperatur Eingang 2 Relative Feuchte Eingang 2 Enthalphie 1 Absolute Feuchte 1 Enthalphie 2 Absolute Feuchte 2 Enthalphie Differenz Taupunkt TEMP 2 RELHU 2 ENTH 1 ABSHU 1 ENTH 2 ABSHU 2 ENTH D DEWPNT Einstellwerte Anzeigewerte Pfad: ---, X1...X5 ---, X1...X5 ---, Y1, Y2 ---, Y1, Y2 ---, Y1, Y2 ---, Y1, Y2 ---, Y1, Y2 ---, Y1, Y2 ...
7.5 Fehlerbehandlung Wenn das Inbetriebnahme-Menü (COMMIS) verlassen wird, wird überprüft, welche Eingangssignale vorhanden sind. Fehlt später eines der zu diesem Zeitpunkt erfassten Eingangssignale durch Kurzschluss oder Unterbruch, so sind 2 Fälle zu unterscheiden: Fall Beschreibung 1 Mind. 1 Eingangssignal fehlt, Berechnung ist trotzdem möglich. 2 Mind. 1 Eingangssignal fehlt, Berechnung ist nicht möglich. Berechnung nicht möglich Display Störungszeichen .
Anschlüsse 8 Funktionsblock 2X-INV 8.1 Anschlüsse und Funktionen Das Bild zeigt den Funktionsblock mit seinen Anschlüssen, wie im Konfigurationsblatt dargestellt: IN X 5146B06 x AO 1 AO 2 MODE 3: 2X-INV Y Y Die Zuordnung der Anschlüsse (Ein- und Ausgänge) wird nachfolgend beschrieben.
Anschlüsse und Funktionen, Fortsetzung 5146D03 Y[%] AO 2 invertiert 100 MAXPOS2 MINPOS2 0 x MINVAL2 8.2 Aktivierung des Funktionsblocks Konfiguration Zuordnung der Ein- und Ausgänge Der Funktionsblock wird durch diese Zuordnungen aktiviert: • Eingang IN X und • mindestens einer der beiden Ausgänge AO x Der Mess- bzw. Wertebereich von IN X kann bei der Konfiguration des zugehörigen Eingangs Xx definiert werden, siehe Kap. 5.1. 8.
Einstellungen, Fortsetzung Beispiel zu MIN POS / MAX POS Hinweise zum Verdrahtungstest Annahme: Die Parameter-Einstellungen seien MIN POS = 15 % und MAX POS = 65 %. In diesem Fall gilt für: INVERS = NO: 0 % => Stellsignal minimal ist 100 % => Stellsignal maximal ist DC 1.5 V DC 6.5 V INVERS = YES: 0 % => Stellsignal minimal ist 100 % => Stellsignal maximal ist DC 6.5 V DC 1.
Störungsursachen 9 Hilfestellung bei Störungen 9.
Klemmenanschlusskonzept Synco 200 10 Elektrische Anschlüsse 10.1 Anschlussregeln Das folgende Bild zeigt den Klemmensockel des Signalwandlers SEZ220 mit seinen Anschlüssen: Passiver Fühler/ Passiver Geber Aktiver Fühler/ Aktiver Geber Ausgangssignal DC 0...
G G0 Legende Anschlussklemmen X1 M G1 G, G0 G1 M G0 X1…X5 Y1, Y2 X2 M G1 Y1 G0 X3 M G1 X4 M G1 Y2 X5 M 5146G01 10.
11 Konfiguration 11.1 Erklärung des Konfigurationsprinzips Konfigurationsschema, Inhalt Der Signalwandler verfügt über eine Anzahl vorkonfigurierter Funktionsblöcke. Die verfügbaren Funktionsblöcke sind im nachfolgenden Konfigurationsschema dargestellt.
11.2 Auf alle anliegenden aktiven Eingangssignale sollen diese beiden Operationen angewendet werden: • Berechnung des Durchschnitts • Auswahl des maximalen Eingangssignals Hinweis: Das Beispiel entspricht der Standardanwendung M03. 5 x DC 0...10 V Anschlussschema G G G G G G0 Y1 G0 Y1 G0 Y1 G0 Y1 G0 Y1 X2 M G1 X1 M G G1 G0 Y1 X3 M G0 G1 DC 0...10 V AVR X5 M X4 M G1 Y2 A01 Aufgabe Beispiel einer Standardanwendung G0 DC 0...
11.3 Einheitsschema Dieses Konfigurationsschema dient zur Erstellung von freien Konfigurationen für Anwendungen aller Grundtypen: M, E und D.
12 Anwendungsbeispiele Einleitung Nachfolgend sind die Konfigurations- und Einstellwerte für einfache Beispiele in der freien Konfiguration (APPL ID: M) aufgeführt. Hinweis Wenn genügend Ein- und Ausgänge zur Verfügung stehen, können diese Funktionen auch kombiniert werden. In der folgenden Anleitung sind nur Änderungen gegenüber dem Grundtyp M aufgelistet 12.1 Fühler-Mehrfachverwendung Aufgabe Passiver Temperaturfühler LG-Ni 1000 (an X1).
12.3 Durchschnitt und Maximum Aufgabe Signale DC 0…10 V an X1 und X2. Ausgabe des Durchschnitts an Y1 und des Maximums an Y2, als Signale DC 0…10 V. Konfiguration CONF / INPUT X1 / LABEL CONF / INPUT X2 / LABEL CONF / MIN-MAX-AVR / IN 1 CONF / MIN-MAX-AVR / IN 2 CONF / MIN-MAX-AVR / SPLIT CONF / MIN-MAX-AVR / MOD1AO1 CONF / MIN-MAX-AVR / TYP AO1 CONF / MIN-MAX-AVR / MOD1AO2 CONF / MIN-MAX-AVR / TYP AO2 12.
12.5 Signal-Konverter Aufgabe Signal DC 0…10 V an X1. Invertierung und Ausgabe an Y2. Konfiguration CONF / INPUT X1 / LABEL CONF / 2X-INV / IN X CONF / 2X-INV / AO 2 % X1 Y2 Einstellwert PARA / 2X-INV / INVERS2 YES 12.6 Signal-Anpassung Aufgabe Signal DC 0…10 V an X1. Anpassung auf den Bereich DC 5…7.5 V und Ausgabe invertiert an Y1.
13 Anhang 13.1 Bedientexte SEZ220 Bedientext °C °F 0.0 0000 0-10 2X-INV 2xNI ABSHU 1 ABSHU 2 ALTIT AO AO 1 AO 2 APPL ID AVR AVR 1 AVR 2 COMMIS CONF CORR DEWPNT ENTH 1 ENTH 2 ENTH D ENTHALPY FACTIN1 IN 1 IN 2 IN 3 IN 4 IN 5 IN X INFO INVERS INVERS1 INVERS2 LABEL MAINALM MAX MAX MAX 1 MAX 2 MAX VAL MAXPOS1 MAXPOS2 MAXVAL1 Erklärung Grad Celsius Grad Fahrenheit Universal 000.0 Universal 0000 Aktiv DC 0...10 V = 0...
Bedientexte SEZ220, Fortsetzung Bedientext MAXVAL2 MIN MIN 1 MIN 2 MIN VAL MIN-MAX-AVR MINPOS1 MINPOS2 MINVAL1 MINVAL2 MOD1AO1 MOD1AO2 MODE NI NO OHM OPEN PARA PASS PASSWRD PT RELHU 1 RELHU 2 SETTING SPLIT START OK STATUS STOP OK SW-VERS TEMP 1 TEMP 2 TEST TYP AO1 TYP AO2 TYPE UNIT USER WIRING TEST YES Erklärung Wert oben 2 Minimum Minimum 1 Minimum 2 Wert unten Min-Max-Durchschnitt Stellsignal minimal 1 Stellsignal minimal 2 Wert unten 1 Wert unten 2 Min-Max-Durchschnitt Ausgang 1 Min-Max-Durchschnitt Aus
Stichwortverzeichnis 2 2X-INV, Funktionsblock Beispiel zu MIN POS / MAX POS ..................... 33 Fehlerbehandlung ............................................. 33 Funktionen......................................................... 31 Hinweise zum Verdrahtungstest ....................... 33 A Anwendungsbeispiele Durchschnitt aus 6 Eingangssignalen............... 41 Durchschnitt und Maximum............................... 41 Enthalpie und absolute Feuchtigkeit .................
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