s Raumthermostaten mit KNX-Kommunikation RDG400KN, RDG405KN Basisdokumentation Ausgabe: 4.
Inhaltsverzeichnis 1. Zu dieser Dokumentation .................................................................... 4 1.1 Änderungsnachweis .............................................................................. 4 1.2 Referenzierte Dokumente ...................................................................... 4 1.3 Wie findet man die RDG400KN/RDG405KN-Applikationen im HIT? ....... 5 1.4 1.4.1 1.4.2 1.4.3 Bevor Sie beginnen ....................................................................
.7.4 Konfiguration der Steuerausgänge (Einstellung über DIP-Schalter 4 und 5 oder Tool und P46…P47) .................................................................. 50 3.8 Multifunktionale Eingänge, Digitaleingang ............................................ 51 3.9 Störungsbehandlung ............................................................................ 53 3.10 3.10.1 3.10.2 3.10.3 3.10.4 3.10.5 3.10.6 3.10.7 3.10.8 3.10.9 3.10.10 3.10.11 3.10.12 3.10.13 KNX-Kommunikation....................
1. Zu dieser Dokumentation 1.1 Änderungsnachweis Version Datum Änderungen Kapitel 4.0 Apr. 2019 Diverse 3.1 3.0 2017-02-17 Dez. 2015 · · · · 2.0 Dez 2011 1.0 30.09.2010 Verbindungsklemmen, Aktualisierung Diverse Korrekturen Sendeintervall und Empfangsintervall Neues Produkt RDG405KN mit neuen Merkmalen: Luftqualitätsregelung · Ergänzungen für Software V1.24 · Verschiedene Korrekturen Erstausgabe 1.
1.3 Wie findet man die RDG400KN/RDG405KNApplikationen im HIT? Anwendungen wählen, dann Einzelne Räume und folgende Suchkriterien setzen: · Luftbehandlung: Typ VVS-Anlage · Regler: Reihe RDG / RDF 1.4 Bevor Sie beginnen 1.4.1 Copyright Die Vervielfältigung und Weitergabe dieses Dokuments ist nur mit Einverständnis der Firma Siemens gestattet und darf nur an autorisierte Personen/Gesellschaften mit spezifischen Fachkenntnissen erfolgen. 1.4.
Bitte beachten Sie, dass Siemens soweit gesetzlich zulässig keinerlei Haftung für Schäden übernimmt, die durch Nichtbeachtung oder unsachgemässe Beachtung obiger Punkte entstehen. 1.5 Zielpublikum, Voraussetzungen Dieses Dokument geht von der Voraussetzung aus, dass die Benutzer der RDG..-KNX-Raumthermostate mit den Tools ETS und/oder Synco ACS vertraut und auch in der Lage sind, diese einzusetzen.
Typ 2. Übersicht 2.1 Typen Merkmale Betriebsspannung RDG400KN RDG405KN AC 24 V AC 24 V Beleuchtete LCD Anzahl Steuerausgänge 2-Pkt. PWM 3-Pkt. 1 1) 1 1) 1 1) 1 1) 1 1) 1 1) VVSRegelung DC via 0…10 V KNX LTE-Mode ü 1 ü 1 Luftqualität --ü ü ü 1) Wählbar: 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt (Triacausgänge) 2.2 Bestellung Typ Artikelnummer Bezeichnung RDG400KN RDG405KN S55770-T165 S55770-T348 Raumthermostat Raumthermostat Ventilantriebe sind separat zu bestellen. 2.
· Präsenzmelder (RDG405KN) · Übermittlung der Temperaturen über Bus (RDG405KN) · Wählbarer DC-Eingang (RDG405KN) Funktionen · Raumtemperaturregelung über eingebauten Temperaturfühler, externen Raumtemperatur-/Rückluft-Temperaturfühler oder KNX-Raumtemperaturfühler · Luftqualitätsregelung über externen CO2/VOC-Fühler an DC 0…10 V-KNXEingängen (LTE- oder S-Mode) · Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb (automatisch über lokalen Fühler, Bus oder manuell) · Wahl der Applikationen über DIP-Schalter oder Inb
2.4 Einbindung über KNX-Bus Die RDG..-Raumthermostaten können wie folgt eingebunden werden: · In ein Synco 700-System in LTE-Mode (einfaches Engineering) · In ein Synco living-System über Gruppenadressierung (ETS) · In Desigo-Systeme über Gruppenadressierung (ETS) oder individuelle Adressierung · In Systeme Dritter über Gruppenadressierung (ETS) Folgende KNX-Funktionen stehen zur Verfügung: · Zentrales Zeitprogramm und Sollwerte (z.B.
Synco-Topologie Legende: Synco 700 Synco living RDG.., RDF.., RDU.. OZW772 (oder OZW775) QAW.. ACS Tool RXB, RXL QAX G..B181..1E/KN Desigo und Systeme von Dritten Gebäudeautomationssystem (GA-System) Raumautomations- und Regelsystem Raumthermostate Webserver Raumgerät Service Tool OCI702 (OCI702) (wird mit einem Servicekabel geliefert, das in die Servicebuchse am Synco-Regler gesteckt wird) Raumregler Raumgerät für Raumregler RXB/RXL VVS-Kompaktregler für KNX LTE-Mode Die RDG..
2.5 Fühler Gerätekombinationen Bezeichnung Typ Daten-blatt Kabeltemperaturfühler QAH11.1 1840 Raumtemperaturfühler QAA32 1747 Kondensationswächter QXA21.. A6V10741072 AQR2576N.. AQR2532NNW AQR2530NNW AQR2532NNW AQR2535NNWQ 1411 AQR2546.. AQR2530NNW 1410 QMX3.P30 QMX3.P70 1602 SSA61.. 4893 SSC61.. 4895 SSP61.. 4864 SSB61.. 4891 SSA61.. 4893 SAS61.. 4581 STP63 4884 GQD161.. GQD131..
VVS-Kompaktregler KNX LTE-Mode Ventilantriebe 2-Punkt, AC 24 V VVS-Kompaktregler für KNX LTE-Mode Ventil mit elektromotorischem 2-Punkt-Antrieb GDB181.1E/KN 3547 GLB181.1E/KN MVI../MXI.. 4867 SFA71.. 4863 (nur erhältlich in AP, UAE, SA und IN) Elektromotorischer 2-Punkt-Antrieb Ventilantriebe 2-Punkt/ PWM, AC 24 V *) Ventilantriebe 3-Punkt, AC 24 V Thermischer Antrieb (für Heizkörperventile) STA73.. 4884 Thermischer Antrieb (für Kleinventile 2,5 mm) STP73..
3. Funktionen 3.1 Temperatur- und Luftqualitätsregelung (nur RDG405KN) 3.1.1 Temperaturregelung Allgemeiner Hinweis: Parameter Die Einstellung der Parameter (P01 etc., immer wieder im Dokument erwähnt) ist in Kapitel 3.12 beschrieben. Temperaturregelung Der Thermostat erfasst die Raumtemperatur über seinen eingebauten Fühler, einen externen Raumtemperaturfühler (QAA32) oder einen externen RückluftTemperaturfühler (QAH11.
Die Information kann von einem Synco-Regler mit Time Master-Funktionalität oder irgendeinem anderen KNX-Gerät empfangen werden, wenn das entsprechende Kommunikationsobjekt verbunden ist. Hinweis Bei Engineering mit dem ETS Tool kann die Uhrzeit am RDG400KN nur angezeigt werden, wenn die Synco-Gruppenadresse 30/3/254 in den Thermostat geladen wird. Für weitere Details siehe Basisdokumentation [6], "Kommunikation über KNXBus für Synco 700", Kapitel "Engineering grosser Anlagen mit ETS". 3.1.
2000 ppm zu erfassen, ist ein KNX-Fühler erforderlich, um den Wert mit dem entsprechenden Objekt zu übermitteln · Die Luftqualitätsregelung wird mit P19 = OFF deaktiviert · Der Luftqualitätswert wird entweder über einen lokal angeschlossenen CO2/VOC-Fühler oder einen CO2-Wert über Bus (z.B. KNX) erfasst Wichtiger Hinweis für KNX LTE: Die Luftqualitätsregelung beeinflusst in keiner Weise den Energiebedarf Luft, Heizen oder Kühlen (in LTE-Mode).
P07 = 7: CO2-Symbole Die CO2-Konzentration erscheint auf der zweiten Zeile in Form von "+++, ++-, +--". Diese Art von Anzeige kann hilfreich sein, wenn ein VOC-Fühler verwendet wird.
KNX R Raumbetriebsart: Fensterzustand (RDG400KN) – die Betriebsart-Wahltaste gedrückt wird (nur möglich, wenn P02 = 2), – der Betrieb über Bus übermittelt wird, – ein Betriebsart-Umschaltkontakt (z.B. Keycard-Kontakt, Präsenzmelder, Fensterkontakt) aktiv ist (für RDG400KN). Der Kontakt kann an den Digitaleingang D1 oder einen multifunktionalen Eingang X1 angeschlossen werden. P38…P42 = 3 einstellen (P02 ist nicht relevant) *) (für RDG400KN) – der Fensterzustand über Bus übermittelt wird, so z.B.
3.2.1 Möglichkeiten zur Beeinflussung der Betriebsart Quelle zur Änderung der Betriebsart Die Betriebsart kann über verschiedene Eingriffe beeinflusst werden. Die Quelle des tatsächlichen Zustands der Raumbetriebsart kann über den DiagnostikdatenACS punkt "Grund" des ACS Tools, oder des Webservers OZW772 überwacht werden.
Präsenzmelder über Bus (RDG405KN) Auto Timer-Betrieb mit Zeitprogramm über Bus Ein Präsenzmelder übermittelt via Bus hat die gleiche Wirkung wie der lokale Präsenzmelder. Hinweis: Es darf nur eine Eingangsquelle benutzt werden, entweder der lokale Eingang X1-D1oder der KNX-Bus. Ist über Bus ein Zeitprogramm vorgegeben (z.B. von der Steuerzentrale), dann ist Auto Timer-Betrieb aktiv.
angeschlossen werden. P38 oder P42 ist auf 3 zu stellen. Ist der Fensterkontakt aktiv, bleiben Bedieneingriffe ohne Wirkung, und auf der Anzeige erscheint OFF. KNX R Die Funktion steht auch über das KNX-Signal "Fensterzustand" zur Verfügung (z.B. von einem KNX-Schalter oder KNX-Präsenzmelder). Raumbetriebsart: Fensterzustand Hinweis: Es darf nur eine Eingangsquelle verwendet werden, entweder der lokale Eingang X1-D1 oder der KNX-Bus.
Timer zur Verlängerung der Anwesenheit/ Abwesenheit Die aktuelle Raumbetriebsart kann vorübergehend in Komfort- oder Economy-/ Schutzbetrieb gezwungen werden.
3.2.2 Kommunikationsbeispiele Folgende Beispiele zeigen 2 typische Anwendungen eines zentralen Zeitprogramms in Verbindung mit lokaler Steuerung der Raumbetriebsart. Die Raumbetriebsart in den Räumen 1 und 2 eines Gebäudes wird durch das Zeitprogramm bestimmt. In allen Räumen sind Fensterkontakte installiert.
Beispiel 2 (RDG400KN) Zusammenhang zwischen Bedienung (Betriebsart-Wahltaste) und zentralem Zeitprogramm In Raum 2 wird das Fenster kurz geöffnet, ein Mal am Morgen und ein Mal am Abend (1). Nur das Öffnen am Morgen hat einen direkten Einfluss auf die tatsächliche Raumbetriebsart. Mit der Betriebsart-Wahltaste kann die Betriebsart zwischen OFF und Auto oder der vorübergehenden Verlängerung des Komfortbetriebs umgeschaltet werden. · Während der Mittagspause wechselt das Zeitprogramm auf Prekomfort.
Beispiel 3 (RDG405KN) Applikation mit Fensterkontakt, Präsenzmelder und zentralem Zeitprogramm In Raum 3 schaltet das Zeitprogramm von 13:00 bis 17:00 Uhr auf Komfortbetrieb.
Komfort 3.3 Raumtemperatur-Sollwerte 3.3.1 Beschreibung Die Werkeinstellung für den Komfort-Basis-Sollwert ist 21 °C und kann im EEPROM des Thermostaten über P08 oder den Bus mittels Kommunikationsobjekt "Komfort-Basis-Sollwert" geändert werden. Der letzte Eingriff ist immer der massgebende. Für Applikationen mit Heiz- und Kühlsequenzen und Totzone über 0 °C bleibt der Komfort-Basis-Sollwert immer der Referenzwert für die Heizsequenz.
Beispiel 5°C P09 ≥ P10 (Konzept "Energiesparen") 18°C P09 25°C P10 40°C Sollwert Kühlen einstellbar: 18…25 °C Sollwert Heizen einstellbar: 18…25 °C · Wird das Minimum P09 höher eingestellt als das Maximum P10, … – reicht der Einstellbereich des Kühlsollwerts von P09…40 °C an Stelle von 5…40 °C, – reicht der Einstellbereich des Heizsollwerts von 5…P10 °C an Stelle von 5…40 °C Dies erlaubt es dem Nutzer, den maximalen Heizsollwert und den minimalen Kühlsollwert zu begrenzen.
3.3.2 Einstellung und Änderung von Sollwerten Die Raumtemperatur-Sollwerte können … – während der Inbetriebnahme eingestellt, – während des Betriebs geändert werden. K NX R Komfort-Basis-Sollwert Komfort-Sollwert Economy-Heizsollwert 4) Economy-Kühlsollwert 4) Einstellungen oder Änderungen können vorgenommen werden: – Am lokalen HMI – Über ein Tool – An einer Steuerzentrale Der Thermostat speichert die Sollwerte … – im EEPROM als Parameter, – im Betriebsspeicher.
Allgemeine Hinweise · Die unterstützten Kommunikationsobjekte sind in LTE- und S-Mode verschieden · Änderungen über das lokale HMI oder das Tool haben gleiche Priorität (letzte ist immer die massgebende) · Das Ändern des Komfort-Basis-Sollwerts setzt den Komfort-Sollwert im Betrieb auf den Basis-Sollwert zurück Hinweise zu Sollwertänderung (nur in LTEMode mit Synco) · Zentrale Sollwertschiebung wird besonders für Sommer-/Winterkompensation verwendet · Die Sollwertschiebung hat keine Auswirkungen auf die
Einkanal mit Lufterwärmer und Luftkühler · Klappenantrieb DC 0…10 V und Lufterwärmer und Luftkühler 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt (P47 = 0) · Klappenantrieb 3-Punkt und Lufterwärmer und Luftkühler DC 0…10 V (P47 = 1) · VVS-Kompaktregler KNX LTE-Mode und Lufterwärmer/Luftkühler Hinweise 3192S08 YV V ON OFF 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 M YE 3192S09 Einkanal und Heizkörper/Fussbodenheizung · Klappenantrieb DC 0…10 V und Heizkörper 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt (P47 = 0) · Klappenantrieb 3-Punkt
Master (Zuluft) Slave (Abluft) Parallelschaltung des Ansteuerungssignals (Y10) und Klappenstellungsrückführung (U1) · Der RDG..-Ausgang Y10 steuert beide VVS-Kompaktregler für Zu- und Abluft · Die aktuelle VVS-Klappenstellung eines Kompaktreglers wird an den Eingang U1 des RDG..
3.5 Heizen/KühlenUmschaltung KNX R Zulufttemperatur Heizen/KühlenUmschaltung Wasser K NX R Heizen/KühlenUmschaltung Automatische Heizen/ Kühlen-Umschaltung über Umschaltfühler Weitere Funktionen Die vom Primärregler übermittelte Zulufttemperatur ist ein Indikator dafür, ob kühle oder warme Luft bereitgestellt wird. Der Regler entscheidet über die Notwendigkeit, die Luftklappe je nach Zulufttemperatur, Raumtemperatur-Sollwert und aktueller Raumtemperatur zu öffnen oder zu schliessen.
X2 M T QAH11.1 X2 M 3076Z03 Kontakt offen à Heizen Kontakt geschlossen à Kühlen Der Fühler oder Schalter kann an Eingang X1 oder D1 (nur Schalter) angeschlossen werden, je nach Einstellung der Eingänge (P38, P42) (siehe auch Kapitel 3.8). Manuelle Heizen/ Kühlen-Umschaltung · Manuelle Heizen/Kühlen-Umschaltung bedeutet Einstellung an der Umschalttaste des Thermostaten durch wiederholtes Drücken, bis die gewünschte Betriebsart angezeigt wird.
K NX vollkommen geschlossen, bis keine Kondensation mehr festgestellt wird, und der Kühlausgang wird vorübergehend gesperrt. Das Kondensationssymbol erscheint während der vorübergehenden Übersteuerung, und über Bus wird die Störungsmeldung "Kondensation im Raum" gesendet. R Störungszustand Störungsinformationen Der Eingang muss entsprechend eingestellt werden (P38, P42) (siehe Kapitel 3.8).
Einkanal und Elektroheizung Einkanal und Heizkörper Einkanal und Lufterwärmer/ Luftkühler 3.6.
3 4 Kühlen Nachtspülung 5 Vorkühlen 6 Aus 8 Notheizen 9 Nur Ventilator Thermostat darf nur Kühlen zulassen Wird Nachtspülung empfangen, sollte der Raum (falls notwendig) mit kühler Aussenluft durchspült werden. Der Thermostat öffnet die Luftklappe und heizt/ kühlt nicht mit dem Lufterwärmer/Luftkühler oder der Elektroheizung Die Funktion wird beendet, sobald am Thermostat eine Bedienung erfolgt Wird Vorkühlen empfangen, sollte der Raum möglichst schnell heruntergekühlt werden (falls notwendig).
ACS Heizen ODER Kühlen Der Betriebszustand (Heizen oder Kühlen) des Thermostaten kann mit dem ACS Tool überwacht werden (Diagnosewert "Steuersequenz"). Der zuletzt aktive Modus wird angezeigt, wenn sich der Thermostat in der Totzone befindet, oder wenn die Temperaturregelung gesperrt ist. Bei den Einkanal-Applikationen wird die Regelsequenz durch den Applikationsmodus (siehe Kapitel 3.6.
Komfort- oder Economy-Betrieb Schutzbetrieb: Vmin immer = 0 Y Y H 100% C H 100% C max max Vmax Vmax YV YV Vmin min min Vmin 0% 0% SpH Com f/ E c o 3.6.5 SpH P rot SpC Com f /E c o TR [°C] SpC P rot TR [°C] Einkanal-Applikationen Bei den Einkanal-Applikationen steuert der Thermostat einen Antrieb (Luftklappe, VVS-System, Ventil etc.): – Im Heiz-/Kühlbetrieb mit Umschaltung (automatisch oder manuell) – Nur bei Heizen – Nur bei Kühlen Werkeinstellung ist "Nur Kühlen" (P01 = 1).
· Die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlsequenz ist abhängig von den Sollwerten und der Raumtemperatur (siehe Kapitel 3.6.2) Einstellung der Sequenz und der Steuerausgänge Siehe hierzu die Kapitel 3.6.1 und 3.7. 3.6.6 Vorsicht Einkanal-Applikationen mit Elektroheizung Allgemeine Regel: Bei ungenügendem Luftvolumenstrom kann der Thermostat die Elektroheizung vor Überhitzung nicht schützen. Aus diesem Grund muss die Elektroheizung ihre eigene Sicherheitsabschaltung haben (thermische Abschaltung).
Sequenzen 2-Punkt-Elektroheizung RDG400KN 10.3 mm C mm 5.2 max Vmax H 100% XpH 10.3 mm min 0% TR [°C] YV Vmin 0% TR [°C] Y Y XpH SDH ON 100% YE OFF C 5.2 mm Vmax YV Vmin XpC min H 100% XpC Change-over air Y Change-over air XpH max Y Stetige Elektroheizung RDG400KN 10.
2-stufiges Heizen: Umschaltung Luft wird als Heizen erkannt Ohne gültiges Bussignal für Umschaltung Luft wird der Luftvolumenstrom nur für Kühlen erhöht: Y Y C mm 5.2 max Vmax YV C mm 5.2 Vmax YV Vmin min Vmin XpC 100% max 100% 0% 0% TR [°C] TR [°C] Y Y SDH ON XpH 7.0 mm 100% YE 22.2 mm Hinweise 10.
3.6.7 Einkanal-Applikationen mit Heizkörper oder Fussbodenheizung Bei den Applikationen "Einkanal mit Heizkörper oder Fussbodenheizung" steuert der Thermostat eine Luftklappe oder einen VVS-Kompaktregler sowie einen Ventilantrieb. P01 steht nicht zur Verfügung. Falls erforderlich, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom auf einen Minimal- und einen Maximalwert begrenzt werden (siehe Kapitel 3.4.1).
Ohne gültiges Bussignal für Umschaltung Luft wird der Luftvolumenstrom nur für Kühlen erhöht: 2-Punkt-Heizkörper/ Fussbodenheizung Stetiger Heizkörper/ stetige Fussbodenheizung Y Y XpC 100% C mm 5.2 Vmax XpC 100% max max Vmax YV YV Vmin 0% min min Vmin 0% TR [°C] TR [°C] Y Y SDH ON XpH 7.0 mm 100% YR OFF Hinweise 10.0 mm YR W 22.2 mm Y TR W H C YV YR C mm 5.
3.6.8 Einkanal-Applikationen mit Lufterwärmer/Luftkühler Bei den Applikationen "Einkanal mit Lufterwärmer/Luftkühler" steuert der Thermostat einen Antrieb (Luftklappe, VVS-System etc.) und einen Lufterwärmer/Luftkühler. Falls erforderlich, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom auf einen Minimal- und einen Maximalwert begrenzt werden (siehe auch Kapitel 3.4.1).
Ohne gültiges Bussignal für Umschaltung Luft wird der Luftvolumenstrom nur für Kühlen erhöht. 2-Punkt-Lufterwärmer/-Luftkühler Stetiger Lufterwärmer/Luftkühler Y Y XpC 100% C 5.2 mm XpC 100% C 5.2 mm max max Vmax Vmax YV Vmin min min YV Vmin 0% 0% TR [°C] TR [°C] Changeover water Changeover water Y Y ON H SDH SDC 7.0 mm YHC OFF Y TR w (w) H C YV Hinweise 100% (w) dz H XpH 13.5 mm TR [°C] XpH XpC Vmin Vmax XpC C 4.
3.6.9 Sollwerte und Sequenzen Der Komfort-Sollwert (w) liegt innerhalb der aktuell aktiven Heiz- oder Kühlsequenz.
3.6.10 Applikationen mit externem AQR..-Fühler oder QMX..-Raumbediengerät (RDG405KN) Diese Gerätekombinationen eignen sich für Geschäfts- und Bürogebäude, Schulen, Museen und Ladenlokale etc. AQR..-/QMX..
3.7 Steuerausgänge 3.7.1 Übersicht Es stehen verschiedene Steuerausgangssignale zur Verfügung, je nach Konfiguration des Thermostaten über die DIP-Schalter 4 und 5 und Einstellung von P46 und P47. Steuerausgang Typ RDG400KN RDG405KN Stetig DC 0…10 V 2-Punkt 2-Punkt PWM Stetig 3-Punkt Stetig KNX Y10 Y1 1) Y1 1) Y1/Y2 1) (1 x / KNX LTE-Mode ) 1) Entweder 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt (Triac) Für Konfiguration der Steuerausgänge, siehe Kapitel 3.7.4. 3.7.
3.7.3 Steuersignal 2-Punkt (Ventil, 2-Punkt) Steuerausgang für Elektroheizung, Heizkörper und Lufterwärmer/Luftkühler Das Ventil erhält über den Steuerausgang Y1 einen Befehl Öffnen/Ein, wenn … 1. 2. die erfasste Raumtemperatur unter dem Sollwert (Heizbetrieb) oder über dem Sollwert (Kühlbetrieb) liegt, die Steuerausgänge länger als die "Einschaltdauer minimal Aus" inaktiv waren (Werkeinstellung 1 Minute). Für den Ventilausgang erfolgt der Befehl Aus, wenn … 1. 2.
Steuersignal 3-Punkt Ausgang Y1 gibt den Befehl Öffnen und Ausgang Y2 den Befehl Schliessen an den 3-Punkt-Antrieb. Die Werkeinstellung für die Antriebslaufzeit ist 150 Sekunden. Sie kann über P44 (Y1 und Y2) eingestellt werden. Dieser Parameter erscheint nur, wenn über DIP-Schalter 5 oder das Inbetriebnahme-Tool 3-Punkt gewählt ist. Synchronisation 1. 2. 3. PWM-Steuerung Wenn der Thermostat eingeschaltet wird, wird ein Schliessbefehl (Antriebslaufzeit + 150% = 2,5 x Laufzeit) ausgegeben.
Konfiguration der Steuerausgänge (Einstellung über DIP-Schalter 4 und 5 oder Tool und P46…P47) Stetig 3-Punkt Stetig DC 0…10 V ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü 2-Punkt Stetig PWM (2-Punkt) Steuerausgänge Applikation ê Einkanal Einkanal und Elektroheizung Einkanal und Heizkörper/ Fussbodenheizung Einkanal mit Lufterwärmer/Luftkühler Stetig KNX 3.7.
3.8 Multifunktionale Eingänge, Digitaleingang Der Thermostat hat 2 multifunktionale Eingänge X1 und einen Digitaleingang D1. An den Eingangsklemmen kann ein NTC-Fühler, wie z.B. QAH11.1 (AI, Analogeingang) oder ein Schalter (DI, Digitaleingang) angeschlossen werden. Die Funktionalität der Eingänge kann über P38 und P39 für X1 sowie P42 und P43 für D1 konfiguriert werden. K NX Zu Überwachungszwecken steht die aktuelle Temperatur oder der Zustand der Eingänge X1und D1 über Bus zur Verfügung.
# 3 K NX Funktion des Eingangs Fensterkontakt (nur RDG400KN) 4 Taupunktwächter 5 Freigabe Elektroheizung R 6 Störung 7 Überwachungseingang (digital) 8 Überwachungseingang (Temperatur) Präsenzmelder (nur RDG405KN) R Störungsinformation K NX R D1, X1 (Digital) K NX R X1(Temp.) K NX R Präsenzmelder Typ X1 DI Typ DI DI DI DI DI DI Digitaleingang zur Meldung einer externen Störung (z.B. verschmutzter Luftfilter).
Die Information bezüglich Luftklappenstellung kann dazu verwendet werden, Einfluss auf die Ventilatordrehzahl einer Luftbehandlungseinheit zu nehmen. Der Thermostat erhält die Luftklappenstellung von einem Klappenantrieb oder einem VVS-Kompaktregler als DC 0...10 V-Signal über Eingang U1. Die Luftklappenstellung (0...100%) wird über Bus übermittelt. Ein RMU7..-Primärregler verwendet die LTE-Informationen aller angeschlossenen Raumthermostaten zur Berechnung des gesamten Luftvolumenstrom-Bedarfs.
Die RDG..-KNX-Raumthermostaten unterstützen die Kommunikation nach KNXSpezifikation. S-Mode: Standard-Mode, Engineering über Gruppenadressen LTE-Mode: Logical Tag Extended-Mode für einfaches Engineering, wird in Verbindung mit Synco eingesetzt 3.10.1 S-Mode S-Mode entspricht der KNX-Kommunikation. Verbindungen werden über das ETS Tool hergestellt, in dem Kommunikationsobjekte Gruppenadressen zugeordnet werden. 3.10.2 LTE-Mode LTE-Mode wurde speziell für vereinfachtes Engineering entwickelt.
Projektierung und Inbetriebnahme · Für eine detaillierte Beschreibung des KNX-Bus (Topologie, Busspeisung, Funktion und Einstellung der LTE-Zonen, Filtertabellen etc.), siehe Basisdokumentation "Kommunikation über KNX-Bus für Synco 700, 900 und RXB/RXL [6] · LTE-Mode-Datenpunkte und Einstellungen sind im Synco-Anwendungshandbuch [12] beschrieben · Zur Projektierung und Inbetriebnahme eines spezifischen Systems dient das Synco 700-Planungs- und Inbetriebnahmeprotokoll (XLS-Tabelle in HIT) [7] 3.10.
D: 10 G: 1.1.1 4 Server room Zone = ---, 1...31 Wärmeverteilzone Heizfläche (Heizkörper) Zone = ---, 1...31 Kälteverteilzone Luftkühler Zone = ---, 1...31 Luftverteilzone Zone = ---, 1...31 Aussentemperaturzone Zone = fix 31 D: 003 G: 2.2.1 Office 2 2 1 D: 11 G: 1.2.1 Corridor Office 1 2 D: 002 Wärmeverteilzone Lufterwärmer D: 004 G: 4.1.1 D: 12 G: 1.3.1 Meeting room 3 D: 001 G: 2.1.1 G: 3.1.1 Legende: D = Geräteadresse (P81) G = geografische Zone (P82, P83) (Apartment.Raum.
Konnex TP1 Controller 1 RMB795 Controller 3 Controller 2 RDF... Controller 4 RDU... Controller 5 RDG...
– Sendeintervall: 15 Minuten Objekt [KNX-Obj. Nr.] Raumbetriebsart: Zeitschalter [12] Raumbetriebsart: Vorauswahl [7] Applikationsmodus [31] Reduktion der Busbelastung I/O Minuten Vorgabewert Empfang 31 Comfort Empfang 31 Auto Empfang 31 Auto Falls nicht verwendet, können einzelne Zonen auch über Regelparameter gesperrt werden (ausser Betrieb). In gesperrten Zonen wird dann das LTE-Signal nicht mehr periodisch gesendet, was zu einer Reduktion der Busbelastung führt. 3.10.
Um Überhitzung einer Elektroheizung zu vermeiden, muss ein ausreichender Luftvolumenstrom gewährleistet werden. Der Thermostat verfügt über die Funktion "Verriegelung der Elektroheizung über Primärregler", die aktiviert wird, wenn im System ein Primärregler (z.B. Synco RMU7..) eingesetzt wird. Der Primärregler sendet den Ventilatorzustand (StatusSATC) an den Thermostaten, wenn der Ventilator läuft, worauf die Elektroheizung eingeschaltet werden kann, falls Wärmebedarf besteht.
Ein RDG..-Raumthermostat hört auf dem Bus mit und sendet seine Störung, wenn diese die höchste Alarmpriorität hat. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Managementstation keine Alarme verpasst. Treten mehrere Alarme gleichzeitig auf, wird der Alarm mit der höchsten Priorität zuerst angezeigt und über den Bus gesendet.
1 2 3 4 5 Ueberdruck Unterdruck Spuehlen Abschalten Feuer Voll geöffnet Voll geschlossen Voll geöffnet Voll geschlossen Voll geschlossen Notsignale haben die höchste Priorität und kontrollieren den Steuerausgang dementsprechend. Jede Funktion, die gerade abläuft (z.B. Ventilatornachlauf) wird sofort gestoppt. Die Prioritäten sind folgende: 1. Rauch 2. Feuer 3. Ventilatornachlauf 4. Normalbetrieb 3.10.13 (Notbetrieb 1...
3.11 Kommunikationsobjekte (S-Mode) 3.11.
3.11.2 Beschreibung der Kommunikationsobjekte Obj 1 Objektname Systemzeit Funktion Typ/Länge Flags Uhrzeit u. 19.001 CWU Datum 8 Byte Systemzeit zur Anzeige am Thermostat. Siehe P07 (3 oder 4) 3 Uhrzeit Uhrzeit u. 10.001 CWU Datum 3 Byte Weiteres Objekt zum Empfang der Uhrzeit zur Anzeige am Thermostat. Siehe P07 (3 oder 4) 4 StörungsinforAlarminfo 219.001 CT mation 6 Byte Gemeinsamer Alarmausgang. Tritt ein Alarm auf, wird die Alarmnummer übermittelt 5 Störungszustand Gestört/ 1.
Obj 27 Objektname Funktion Typ/Länge Flags Kühlausgang 0…100% 5.001 CRT primär 1 Byte Gibt die Stellung des Kühlantriebs der ersten Stufe an (z.B. Einkanal mit Lufterwärmer/Luftkühler: Leistung des Luftkühlers) 28 Freigabe ElektroFreigabe/ 1.003 CWU Heizung Sperrung 1 Bit Eine Elektroheizung kann mit diesem Kommunikationsobjekt gesperrt werden (z.B. wegen Stromtarifbestimmungen). Gleiche Funktion steht auch über den lokalen multifunktionalen Eingang X1-D1 zur Verfügung (P38, P42).
3.12 Kommunikationsobjekte (LTE-Mode) RDG4.. Kommunikationsobjekte Kommunikationsobjekte Geografische Zone A.R.S Raumbetriebsart: Zeitschalter (Zeitschaltzone) X.1.1/X.Y.1 Applikationsmodus Notfallmodus Raumbetriebsart: Vorwahl Geografische Zone A.R.S X.Y.
3.13 Regelparameter Zur Optimierung der Regelgüte kann eine Reihe von Regelparametern geändert werden. Dies kann am Thermostat selber, über das HMI oder das Inbetriebnahme-/Bedien-Tool erfolgen. Diese Parameter können auch während des Betriebs eingestellt werden ohne das Gerät öffnen zu müssen. Bei einem Spannungsunterbruch bleiben alle Regelparameter-Einstellungen erhalten.
3.13.2 Parametereinstellungen/Herunterladen über Tool Regelparameter können über den Bus geändert werden, entweder durch Herunterladen der Parameter bei Inbetriebnahme oder während des Normalbetriebs mit einem Tool, wie dem ACS.
Bereich 1 = Nur Kühlen 0= 1= 2= 3= 4= 1= 2= Serviceebene P01 P02 Regelsequenz Betrieb mit Raumbetr'schalter 1 P04 Einheit C (0) P05 Messwertkorrektur 0K P06 Standardanzeige 0 P07 Zusätzliche Anzeigeinformation 0 Nur Heizen Nur Kühlen H/K-Umschaltung manuell H/K-Umschaltung automat. Heizen und Kühlen Auto - Schutzbetrieb Auto - Komfort - Economy Schutzbetrieb C = ° Celsius F = ° Fahrenheit – 3...
Bereich ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü P46, P47 ü ü ü ü ü ü P38 ü ü P38 X ü ü ü ü ü P42 ü ü ü ü P46 ü ü Appl ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü P38 ü ü ü ü ü ü Fachmannebene P30 Heizen P-Band Xp/Schaltdiff 2K 0.5…6 K P31 Kühlen P-Band Xp/Schaltdiff 1K 0.5…6 K P32 Radiator P-Band Xp/Schaltdiff 2K 0.5…6 K P33 Neutralzone Komfortbetrieb 2K 0.
OFF = Gesperrt ON = Erneutes Laden starten Während des erneuten Ladens erscheint während 3 Sekunden 8888 Werkeinstellung Bereich 255 1…255 --- ---, 1...126 ü ü Dependencies OFF RDG405KN Bereich RDG400KN Werkeinstellung Parameter Name ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü ü Abhängigkeiten Name RDG405KN Parameter Auf Werkeinstellungen zurücksetzen RDG400KN Fachmannebene P71 Kommunikation 1) P81 Geräteadresse P82 Geografische Zone (Apartment) P83 Geografische Zone (Raum) 1 ---, 1...
4. Handhabung 4.1 Montage und Installation Das Gerät darf nicht in Nischen oder Regalen, nicht hinter Gardinen, oberhalb oder in der Nähe von Wärmequellen montiert sowie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Etwa 1,5 m über dem Fussboden montieren.
4.2 Applikationen Inbetriebnahme Die Raumthermostate werden mit einem Satz fester Applikationen geliefert. Die gewünschte Applikation wird während der Inbetriebnahme mit einem der folgenden Tools gewählt und aktiviert: – Lokaler DIP-Schalter und HMI – Synco ACS – ETS DIP-Schalter Wenn die Applikation mit den DIP-Schaltern gewählt werden soll, sind die DIPSchalter vor dem Einschnappen des Gerätes auf der Montageplatte einzustellen.
Regelparameter Die Regelparameter des Thermostaten können geändert werden, um einen optimalen Betrieb des gesamten Systems zu gewährleisten (siehe Kapitel 3.11). Die Parameter können geändert werden über … – das lokale HMI – Synco ACS – ETS Steuersequenz · Je nach Applikation kann es erforderlich sein, die Steuersequenz über P01 einzustellen.
4.3 Bedienung Siehe auch die dem Gerät beigefügte Bedienungsanleitung B3192 [2]. Layout 1 2 1. Betriebsart-Wahltaste /zurück zu Normalbetrieb 2. Schutzbetrieb und OK 3 Betätigung der Tasten 3. Drehknopf zur Änderung von Sollwerten und Parametern Bedienaktion Auswirkung, Beschreibung Normalbetrieb Aktuelle Betriebsart und Betriebszustand werden durch Symbole angezeigt.
dann linke Taste für 2 Sekunden wieder drücken, bis die Temperatur erscheint. Drehknopf im Gegenuhrzeigersinn mindestens ½ Umdrehung drehen. Es erscheint Pxx. Mit Schritt 2 fortfahren Linke und rechte Taste gleichzeitig 6 Sekunden drücken Zur (KNX-) Programmierung.
13 am/pm ppm am und pm: Echtzeituhr im 24- oder 12-Stundenformat (am/pm) ppm: Wert des externen CO2-Fühlers (RDG405KN) 4.4 Fernbedienung Die Raumthermostate RDG.. können aus Distanz mit einem Webserver OZW772/OZW775, oder dem ACS Tool bedient werden. 4.5 Entsorgung Gemäss europäischer Richtlinie gilt das Gerät bei der Entsorgung als Elektround Elektronik-Altgerät und darf nicht als Haushaltsmüll entsorgt werden. · Entsorgen Sie das Gerät über die dazu vorgesehenen Kanäle.
Hinweise · Das hierzu benötigte Tool ist ETS4 oder höher! Luftqualitätsregelung (nur RDG405KN) 1. Wählen, ob der CO2/VOC-Fühler Daten zu einem anderen KNX-Gerät übermitteln (DC-Eingang) oder von diesem empfangen soll. 2. Sollwert und P-Band (Xp) einstellen. Objekt 44 kann dazu verwendet werden, den Luftqualitätswert zu übermitteln oder zu empfangen. 5.2 ACS ACS790 Mit dem ACS790 Tool können die RDG..-KNX-Raumthermostate in Betrieb genommen werden (physikalische Adresse, Anwendung, Parameter).
Zum Starten der Parametereinstellungen Anwendungen wählen, dann Anlagen-Engineering… Die Applikations- und Regelparameter können eingestellt und heruntergeladen werden. Spalte Zeilennr. enthält die Parameternummer gemäss Parametertabelle (siehe Kapitel 3.11). 5.2.2 ACS Bedienung und Überwachung mit ACS Im ACS Tool Anlage wählen, dann Öffnen, um die Anlage zu öffnen. Um Überwachung und Bedienung zu starten, Anwendungen wählen, dann Anlageninbetrieb….
Parametrierung mit ACS Das ACS Tool unterstützt die Parametrierung auch während des normalen Betriebs. Um einen Regelparameter zu ändern, Anwendungen wählen, dann Anlagenbetrieb.
Anlagenschaltbilder in ACS Das ACS Tool bietet Anlagenschaltbilder zur einfachen Überwachung und Bedienung der Thermostaten. Um die Anwendung zu starten, Standard-Anlagenschaltbild wählen.
Das ACS Tool bietet Standard-Anlagenschaltbilder für die RDG..
5.2.3 Bedienung und Überwachung mit OZW772 . Der OZW772-Webserver erlaubt es Benutzern, ein Synco-HLK-System aus Distanz zu bedienen – entweder über PC oder von einem Smartphone über das Web. Eine Startseite zeigt die wichtigsten Datenpunkte. Eine Kombination von Menü- und Pfadnavigation erlaubt es Benutzern, auf alle Datenpunkte schnell und einfach zuzugreifen. Die gesamte Anlage kann in Form von Anlagebildern dargestellt werden.
6.2 Anschlussschaltpläne Applikation N1 V1 Raumthermostat RDG400KN Klappenantrieb oder VVS-Kompaktregler: DC 0…10 V oder 3-Punkt, VVS-Kompaktregler KNX V2 Elektroheizung, Heizkörper oder Heiz-/Kühlventil: DC 0…10 V, 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt S1 Schalter (Keycard, Fensterkontakt etc.
7.2 Massbilder Abmessungen in mm 4.0 28.3 28.3 9.0 4.0 128.0 28.3 28.3 28.3 27.7 16.0 93.0 28.5 30.8 28.2 27.
8. Gerätespeisung Ausgänge Eingänge KNX-Bus Betriebsdaten Technische Daten Betriebsspannung Bemessungsspannung Frequenz Leistungsaufnahme Keine interne Sicherung! In allen Fällen ist ein vorgeschalteter Leitungsschutzschalter max. C 10 A erforderlich.
Komfort (P08) Economy (P11…P12) 21 °C (70 ˚F) (5…40 °C) (41…104 ˚F) 15 °C/30 °C (59 ˚F/86 ˚F) (OFF, 5…40 °C) Schutzbetrieb(P65…P66) Multifunktionale Eingänge X1-D1 Eingang X1, Standardwert (P38) Umweltbedingungen Normen und Richtlinien Eingang D1, Standardwert (P42) Eingebauter Raumtemperaturfühler: Messbereich Genauigkeit bei 25 °C (nach Kalibr.
Stichwortverzeichnis Externer/Rückluft-Temperaturfühler .................... 32 3 3-Punkt für Luftvolumenstrom ............................. 47 A Abluft .................................................................. 29 Abwesenheit ....................................................... 21 ACS .................................................................... 78 Adressiermodus ............................................ 73, 77 Änderung Zeitprogramm .....................................
N Nachstellzeit ....................................................... 13 O OZW772 ............................................................. 83 P Parallelanschluss von Schaltern.......................... 52 Parameter Fachmannebene................................ 66 Parametereinstellungen ...................................... 66 Parametereinstellungen mit ACS................... 78, 80 Parametereinstellungen mit ETS ......................... 77 Parametereinstellungen über Tool .......................