s Raumthermostat mit Anzeige, für VVS-Systeme RDG400 Basisdokumentation Version: 1.
Inhaltsverzeichnis 1 Zu dieser Dokumentation .................................................................... 4 1.1 Änderungsnachweis .............................................................................. 4 1.2 Referenzierte Dokumente ...................................................................... 4 1.3 1.3.1 1.3.2 1.3.3 Bevor Sie beginnen ............................................................................... 4 Copyright ....................................................
5.3 Entsorgung .......................................................................................... 38 6 Projektierung ..................................................................................... 39 6.1 Anschlussklemmen .............................................................................. 39 6.2 Anschlussschaltpläne .......................................................................... 40 7 Ausführung ......................................................................
Version 1 Zu dieser Dokumentation 1.1 Änderungsnachweis Datum Änderungen Kapitel 1.4 2015-05-20 Alle 1.3 2015-02-17 · Zollabmessungen hinzufügen · Grad Fahrenheit hinzufügen UL-Markierung hinzugefügt, Temperatureinheits-Assistent und Grad Fahrenheit für RDG US-Varianten 1.2 August 2009 Parameter d01 (Diagnose) 1.1 Juni 2009 Erste Ausgabe deutsch 1.0 Mai 2009 Erste Ausgabe (nur englisch) 1.2 4.1 4.12 5.1 6.2 8 4.12.2 Seiten 10 31 35 40 42 33 Referenzierte Dokumente Ref.
1.3.3 Dokumentnutzung/Leseaufforderung Die mit unseren Produkten (Geräte, Applikationen, Tools etc.) zur Verfügung gestellten oder parallel erworbenen Dokumentationen müssen vor dem Einsatz der Produkte sorgfältig und vollständig gelesen werden. Wir setzen voraus, dass die Nutzer der Produkte und Dokumente entsprechend autorisiert und geschult sind, sowie entsprechendes Fachwissen besitzen, um die Produkte anwendungsgerecht einsetzen zu können.
2 Übersicht 2.1 Kurzbeschreibung Anwendungen · · · · Merkmale · 2 multifunktionale Eingänge und 1 Digitaleingang für Keycard-Kontakt, externen Fühler etc.
2.2 Typen und Merkmale Typ Betriebsspannung Anzahl Steuerausgänge 2-Punkt PWM RDG400 1) AC 24 V 1 1) 3Punkt DC 0…10 V 1 1) 1 ü 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt (Triac-Ausgänge) 2.
GQD161.. 4605 GDB161.. 4634 GLB161.. GMA161.. 4614 GEB161.. 4621 GCA161.. 4613 Klappenantrieb DC 0…10 V GBB161.. 4626 GIB161.. GDB181.1E/3 VVS-Kompaktregler 3544 GLB181.1E/3 2-Punkt-Antriebe AC 24 V 3-Punkt-Antriebe AC 24 V Ventil mit elektromotorischem 2-Punkt-Antrieb (nur erhältlich in AP, UAE, SA und IN) MVI../MXI.. 4867 Elektromotorischer 2-Punkt-Antrieb SFA71.. 4863 Thermischer Antrieb (für Heizkörperventile) STA71..
2.5 Bestellung Bei Bestellung bitte Typ und Bezeichnung angeben: RDG400 Raumthermostat Ventilantriebe sind separat zu bestellen.
Allgemeiner Hinweis: 4 Funktionen 4.1 Temperaturregelung Die Einstellung der Regelparameter (P01 etc., mehrmals im Dokument erwähnt) wird in Kapitel 4.12. Der Thermostat erfasst die Raumtemperatur über seinen eingebauten Fühler, einen externen Raumtemperaturfühler (QAA32) oder externen RückluftTemperaturfühler (QAH11.1) und regelt auf den Sollwert, indem er Steuerbefehle an die Antriebe der Heizungs- und/oder Kühleinrichtung sendet.
4.2 Betriebsarten Die Betriebsart des Thermostaten wird über die Betriebsarttaste am Gerät oder beim Betriebsarteingang (z.B. Keycard-Präsenzmelder, wenn X1, X2, oder D1 auf 3 gestellt ist (P38, P40, P42) gewählt. Der entsprechende RaumtemperaturSollwert wird gemäss aktiver Betriebsart eingehalten. Folgende Betriebsarten stehen zur Verfügung: Komfortbetrieb Im Komfortbetrieb erfolgt die Regelung auf den Sollwert, der mit dem Drehknopf eingestellt wird.
4.3 Raumtemperatur-Sollwerte Komfortbetrieb Der Sollwert für Komfortbetrieb kann über den Drehknopf eingestellt werden. Sollwertbegrenzung Um Energie zu sparen, kann der Sollwert-Einstellbereich auf ein Minimum (P09) und ein Maximum (P10) begrenzt werden. P09 < P10 · Wird die Minimumgrenze P09 unter die Maximumgrenze P10 eingestellt, so können sowohl Heizen als auch Kühlen innerhalb dieser beiden Grenzwerte eingestellt werden P09 ≥ P10 · Für Anwendungen mit Heizen oder Kühen (z.B.
Vorsicht Die Werkeinstellung des Sollwerts für Heizbetrieb ist 8 °C (46 °F) (Frostschutz) und für Kühlbetrieb OFF. Wird ein Sollwert auf OFF gestellt (P65, P66), so hält der Thermostat in der entsprechenden Betriebsart (Heizen oder Kühlen) den Sollwert nicht ein. Dies bedeutet kein schützendes Heizen und kein Kühlen und somit Frostgefahr im Heizbetrieb oder das Risiko zu hoher Raumtemperaturen im Kühlbetrieb! 4.
Komfortbetrieb Economybetrieb Schutzbetrieb Anwendung Einkanal mit el.
4.5 Anwendungsübersicht Der Thermostat unterstützt folgende Anwendungen, die über DIP-Schalter auf der Rückseite des Geräts konfiguriert werden können. Der Steuerausgang für den Klappenantrieb ist entweder DC 0…10 V (Werkeinstellung) oder 3-Punkt (siehe Parameter P47) und für den Steuerausgang Heizen/Kühlen entweder 2-Punkt, PWM, 3-Punkt oder DC 0…10 V.
4.6 Weitere Merkmale Ausgangssignalumkehr Das Ausgangssignal DC 0…10 V (Y10) kann über DIP-Schalter 4 invertiert werden (siehe Kapitel 4.7.3). Min./max. Luftvolumenstrom Um einen minimalen oder maximalen Zuluft-Volumenstrom sicherzustellen, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom (DC 0...10 V oder 3-Punkt) auf einen Minimalwert (Parameter P63) bzw. Maximalwert (Parameter P64) begrenzt werden. Beide Werte können zwischen 0 % und 100 % eingestellt werden.
Fernumschaltung Heizen/Kühlen Der Kabeltemperaturfühler QAH11.1 für das automatische Umschalten von Heizen/ Kühlen kann durch einen externen Schalter für manuelles Remote-Umschalten ersetzt werden: Kontakt offen à Heizbetrieb Kontakt geschlossen à Kühlbetrieb Der Fühler oder Schalter kann an Eingang X2 (Werkeinstellung) oder an X1 oder D1 (nur Schalter) angeschlossen werden, je nach Einstellung der Eingänge (P38, P40, P42). Siehe hierzu auch Kapitel 4.9.
Taupunktüberwachung Wenn der Thermostat für Kühldecke verwendet wird, ist Taupunktüberwachung erforderlich, um Kondensation zu verhindern. Sie hilft, mit Kondensation zusammenhängende Schäden am Gebäude zu vermeiden. Ein Taupunktwächter mit potentialfreiem Kontakt wird am multifunktionalen Eingang X1, X2 oder D1 angeschlossen. Tritt Kondensation auf, wird das Kühlventil geschlossen, bis keine Kondensation mehr festgestellt wird, und der Kühlausgang wird vorübergehend gesperrt.
Funktion Betriebsartwahl à à à à à à Betriebsart, wenn Funktion aktiviert wird Komfort Komfort Schutzbetrieb Funktion Verlängerung Abwesenheit Nicht verfügbar Betriebsart während der Funktion Komfort Schutzbetrieb - Betriebsart am Ende der Funktion Schutzbetrieb Komfort - Komfort Komfort Economy Economy Verlängerung Abwesenheit Verlängerung Abwesenheit Komfort Economy Komfort Economy Economy Komfort Economy Komfort Schutzbetrieb Nicht verfügbar - - 4.7 Steuersequenzen 4.7.
Die verfügbaren Betriebsarten hängen von der Anwendung ab (wählbar über DIPSchalter, siehe Kapitel 4.5). Parameter P01 = 0 P01 = 1 P01 = 2 P01 = 3 Manuell gewählter Heiz- oder Kühlbetrieb Autom. Umschaltung H/K über ext. Wassertemperaturfüh ler oder RemoteSchalter Steuersequenz Heizbetrieb Betriebsart Kühlbetrieb Verfügbar für: ê Einkanal ü ü ü 1) ü 1) Einkanal und el.
4.7.
4.7.4 Einkanal, Heizen oder Kühlen Einkanal Bei Einkanalanwendungen steuert der Thermostat einen Antrieb (Luftklappe, VVSSystem, Ventil etc.)… – im Heiz-/Kühlbetrieb mit Umschaltung (automatisch oder manuell), – bei nur Heizen, – bei nur Kühlen. Werkeinstellung ist "nur Kühlen" (P01 = 1). Falls erforderlich, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom auf einen Minimal- und Maximalwert begrenzt werden (siehe hierzu auch Kapitel 4.6).
4.7.5 Einkanal mit elektrischer Heizung Einkanal mit elektrischer Heizung Bei Einkanalanwendungen mit elektrischer Heizung steuert der Thermostat ein Ventil und eine elektrische Zusatzheizung. P01 ist nicht verfügbar. Falls erforderlich, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom auf einen Minimal- und Maximalwert begrenzt werden (siehe hierzu auch Kapitel 4.6).
4.7.6 Einkanal mit Heizkörper oder Fussbodenheizung Einkanal mit Heizkörper oder Fussbodenheizung Bei Einkanalanwendungen mit Heizkörper oder Fussbodenheizung steuert der Thermostat ein Ventil und eine elektrische Zusatzheizung. P01 ist nicht verfügbar. Falls erforderlich, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom auf einen Minimal- und Maximalwert begrenzt werden (siehe hierzu auch Kapitel 4.6). Der Luftvolumenstrom erhöht sich, wenn die erfasste Raumtemperatur über Sollwert plus Totzone liegt.
4.7.7 Einkanal mit Lufterwärmer/Luftkühler Einkanalsysteme mit Lufterwärmer/Luftkühler Bei Einkanalanwendungen mit Lufterwärmer/Luftkühler steuert der Thermostat einen Antrieb (Luftklappe, VVS-System etc.) und einen zusätzlichen Lufterwärmer/Luftkühler. Falls erforderlich, kann das Ausgangssignal für den Luftvolumenstrom auf einen Minimal- und Maximalwert begrenzt werden (siehe hierzu auch Kapitel 4.6).
4.8 Übersicht über Steuerausgänge Steuerausgänge Es stehen verschiedene Steuerausgangssignale zur Verfügung, je nach Konfiguration des Thermostaten über die DIP-Schalter 4 und 5 und Einstellung der Parameter P46 und P47. Steuerausgang Stetig DC 0…10 V: Typ RDG400 Y10 2-Punkt 2-Punkt PWM Stetig 3Punkt Y1 Y1 Y1/Y2 (1 x / ) Konfiguration der Steuerausgänge: siehe Kapitel 4.7.3. 4.8.
4.8.2 Steuerausgang für elektrische Heizung, Heizkörper und Lufterwärmer/Luftkühler Das Ventil erhält einen Befehl EIN über den Steuerausgang Y1, wenn… 2-Punkt-Steuersignal (Ein/Aus) 1. die erfasste Raumtemperatur unter dem Sollwert (Heizbetrieb) oder über dem Sollwert (Kühlbetrieb) liegt, 2. die Steuerausgänge länger als die "Minimale Ausschaltdauer des Ausgangs" inaktiv waren (Werkeinstellung 1 Minute, einstellbar über Parameter P48). Befehl AUS für den Ventilausgang… 1.
3-Punkt-Steuersignal Ausgang Y1 gibt den Befehl ÖFFNEN und Ausgang Y2 den Befehl SCHLIESSEN an den 3-Punkt-Antrieb. Werkeinstellung für die Antriebslaufzeit ist 150 Sekunden. Sie kann über den Parameter P44 (Y1 und Y2) verändert werden. Dieser Parameter erscheint nur, wenn über DIP-Schalter 5 die 3-Punkt-Regelung gewählt ist. Synchronisierung 1.
4.9 Multifunktionaler Eingang, Digitaleingang Der Thermostat hat 2 multifunktionale Eingänge X1 und X2 und einen Digitaleingang D1. Ein NTC-Fühler wie der QAH11.1 (AI, Analogeingang) oder ein Schalter (DI, Digitaleingang) kann an den Eingangsklemmen angeschlossen werden. Die Funktionalität der Eingänge kann über die Parameter P38 für X1, P40 für X2 und P42 für D1 konfiguriert werden.
4.10 Temperatur ausserhalb Messbereich Störungsbehandlung Erreicht die Raumtemperatur einen Wert ausserhalb des Messbereichs (d.h. oberhalb 49 °C (120 °F) oder unterhalb 0 °C (32 °F)), so blinken die Werte der Begrenzungs-temperaturen (z.B. "0 °C (32 °F)" oder "49 °C (120 °F)"). Der Heizungsausgang ist aktiviert, wenn der aktuelle Sollwert nicht auf "OFF" gestellt ist, der Thermostat sich im Heizbetrieb befindet und die Temperatur unter 0 °C (32 °F) liegt.
4.12 Regelparameter Zur Optimierung der Regelgüte kann eine Reihe von Regelparametern verändert werden. Diese Parameter können auch während des Betriebs eingestellt werden, ohne das Gerät öffnen zu müssen. Im Falle eines Spannungsunterbruchs bleiben alle Regelparameter-Einstellungen erhalten. Die Regelparameter sind 2 Ebenen zugeordnet: · Der "Serviceebene" und · Der "Expertenebene" mit "Diagnose und Test".
Name Werkeinstellung Bereich 0 = nur Heizen 1 = nur Kühlen 2 = Umschaltung H/C manuell 3 = Umschaltung H/C automatisch 1 = Komfort – Schutz 2 = Komf – Economy – Schutz 0 = Grad Celsius (°C) 1 = Grad Fahrenheit (°F) – 3...3 K (– 6...6 °F) 0 = Raumtemperatur 1 = Sollwert 0 = --- (keine Anzeige) 1 = °C und °F 5...40 °C (41...104 °F) 5...40 °C (41...104 °F) 5...40 °C (41...104 °F) OFF, 5 °C (41 °F) ...WcoolE-saving; (WcoolE-saving = 40 °C (104 °F) max.) OFF, WHeatEco...
4.12.2 Parameter der "Expertenebene" mit "Diagnose und Test" Werkeinstellung Bereich 0.5…6 K (1…12 °F) 0.5…6 K (1…12 °F) 0.5…6 K (1…12 °F) 0.5…5 K (1…10 °F) 0.5…5 K (1…10 °F) 0…10 min.
Name Werkeinstellung Bereich 0 = (keine Anwendung) 1 = Einkanalsystem 2 = Einkanalsystem mit el.
5 Handhabung 5.1 Montage und Installation Das Gerät darf nicht in Nischen oder Regalen, nicht hinter Gardinen, oberhalb oder in der Nähe von Wärmequellen montiert oder diekter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Montagehöhe über dem Fussboden ist ca. 1,5 m (5 feet). 2261 Z03 .. 150 cm (4 ft 11 in) cm . 20 min 74 in 7 .
Inbetriebnahme 1. TemperatureingheitAuswahlassistent Mit dem Temperatureinheit-Auswahlassistent kann die bevorzugte Temperatureinheit zur Anzeige auf dem Thermostat in °C und °F. 1. Drehen Sie den Drehknopf zur Auswahl der gewünschten Temperatureinheit. 2. Bestätigen Sie die Auswahl über die Taste (OK). Danach kehrt das Programm zur normalen Bedienseite zurück. · Die Taste (Esc) kann nicht zur Bestätigung der Temperatureinheitsauswahl verwendet werden.
5.2 Betrieb Siehe hierzu auch die dem Thermostaten beigefügte Bedienungsanleitung B3181. Layout 1 2 3 Betätigung der Tasten 1 2 3 Betriebsarttaste/zurück zu Normalbetrieb Schutzbetrieb und OK Drehknopf für Sollwert- und Parametereinstellungen · Befindet sich der Thermostat im normalen Betrieb, so werden die aktuelle Betriebsart und der Status durch Symbole angezeigt · Wird eine Taste gedrückt, so bietet der Thermostat die Wahl einer Betriebsart an.
17 16 15 LCD 14 13 12 11 1 2 3 4 5 6 6 7 # Symbol 8 10 Beschreibung # Symbol Beschreibung 1 Heizbetrieb 10 Bestätigung der Parameter 2 Elektrische Heizung aktiv 11 Grad Celsius Grad Fahrenheit 3 Kühlbetrieb 12 Anzeige von Raumtemperatur und Sollwert 4 Komfortbetrieb 13 Tastensperre aktiv 5 Economybetrieb 14 Kondensation im Raum (Taupunktfühler aktiv) 6 Schutzbetrieb 15 Störung 7 Zurück zu Normalbetrieb 16 Temporäre Schaltuhrfunktion (erscheint, wenn Betriebsart tempor
G X1 M X2 G0 D1 6 Projektierung 6.1 Anschlussklemmen GND SELV G, G0 Betriebsspannung AC 24 V Y10/G0 Steuerausgang für Antrieb DC 0…10 V Y1/G, Y2/G Steuerausgang für Antriebe 2-Punkt, PWM oder 3-Punkt ---, X1, X2 Multifunktionaler Eingang für Temperaturfühler (z.B. QAH11.
6.2 Hinweis: Anschlussschaltpläne Detaillierte Informationen zum Anschluss von Peripheriegeräten und zu den Einstellungen der DIP-Schalter sind in Montageanleitung M3182 [3] zu finden: Anwendung: Einkanal V1 V1 N1 S1...S3 B1, B2 Klappenantrieb DC 0…10 V V1 3-Punkt-Klappenantrieb Raumthermostat RDG400 Schalter (Keycard, Fensterkontakt etc.) Temperaturfühler (Rücklufttemperatur, externe Raumtemperatur, Changeover-Fühler etc.
7 Ausführung 7.1 Allgemein Der Raumthermostat besteht aus 2 Teilen: · Kunststoffgehäuse mit Elektronik, Bedienelementen und eingebautem Raumtemperaturfühler · Montageplatte mit Schraubklemmen Das Gehäuse wird in die Montageplatte eingehängt und mit 2 Schrauben auf der linken Seite gesichert. Die Bedienung ist in Kapitel 5.2. 7.2 Massbilder 4.0(0.16’’) 28.3 28.3 (1.11’’) (1.11’’) 28.5 (1.12’’) 9.0 (0.35’’) 128.0 (5.04’’) 4.0(0.16’’) 28.3 (1.11’’) 28.3(1.11’’) 28.3 (1.11’’) 27.7(1.09’’) 16.
8 Gerätespeisung Technische Daten SELV AC 24 V DC 24 V oder AC 24 V/DC 24 V Class 2 (US) 50/60 Hz Max. 2 VA Leitungsschutzschalter Max. 10 A Kennlinie B, C, D gemäss EN 60898 oder Stromquelle mit Stromlast max. 10 A Betriebsspannung DC 24 V: G an + und G0 an - anschliessen Frequenz Leistungsaufnahme Externer Versorgungsleitungsschutz (EU) Ausgänge Eingänge Betriebsdaten Keine interne Absicherung Externer vorgeschalteter Schutz mit max.
Umgebungsbedingungen Normen und Standards Allgemein Eingebauter Raumtemperaturfühler Messbereich Genauigkeit bei 25 °C (77 °F) Temperaturabgleichbereich Auflösung der Einstellungen und Anzeige Sollwerte Anzeige der aktuellen Temperatur Betrieb Klimatische Bedingungen Temperatur Feuchte Transport Klimatische Bedingungen Temperatur Feuchte Mechanische Bedingungen Lagerung Klimatische Bedingungen Temperatur Feuchte EU-Konformität (CE) RCM Konformität UL Schutzklasse Verschmutzungsgrad Gehäuseschutzart Ansc
Stichwortverzeichnis 2 2-Punkt-Steuersignal .................... 26 3 3-Punkt-Ausgang für Luftvolumenstrom...................... 26 3-Punkt-Steuersignal .................... 26 A Abwesenheit................................. 18 Anwendungen .............................. 15 Anwesenheit................................. 18 Anzahl Steuerausgänge.................. 7 Ausgangssignalumkehr ................ 16 Automatische Umschaltung Heizen/Kühlen......................16, 20 B Begrenzungsfunktion Fussbodenheizung .
Temperatur ausserhalb Messbereich ................................................. 30 Temporärer Sollwert ..................... 12 U Übersicht Steuerausgänge ............ 21 Umschaltung Heizen/Kühlen ......... 29 Siemens Schweiz AG Building Technologies Division International Headquarters Gubelstrasse 22 CH-6301 Zug Tel. +41 41-724 24 24 www.siemens.com/buildingtechnologies V Ventilatornachlauf ..........................23 Verlängerter Komfortbetrieb...........