s Synco™ living Montage und Inbetriebnahme Ausgabe 3.0 Reglerserie C CE1C2707de 08.05.
Wir beglückwünschen Sie… … zur Wahl des Siemens-Systems Synco™ living und danken Ihnen für den Kauf der Wohnungszentrale! Vorliegende Dokumentation erläutert die Montage und Inbetriebnahme der Wohnungszentrale und der weiteren Systemkomponenten. Machen Sie sich zuerst mit der Bedienphilosophie der Wohnungszentrale vertraut. Die Bedienung der Wohnungszentrale ist im Dokument "Bedienungsanleitung" (B2707de) beschrieben.
Inhalt Sicherheitshinweise........................................................................................ 9 Montage und Installation.............................................................................. 10 Montage der Wohnungszentrale .............................................................. 10 Montagevorschriften........................................................................... 10 Montageort .....................................................................................
Eingänge konfigurieren ...................................................................... 38 Betriebsartkontakt........................................................................ 39 Sommerbetrieb ............................................................................ 39 Umschaltung Heizen / Kühlen ..................................................... 40 Abwesenheit ................................................................................ 40 Dämmerung ....................................
Ausgänge für Stufenschalter verbinden....................................... 66 Ausgänge für WRG-Bypass verbinden ........................................ 66 Brauchwasserkomponenten verbinden .............................................. 67 Eingang für Brauchwasserfühler verbinden ................................. 67 Ausgang für Brauchwasser-Pumpe / Ventil verbinden ................ 68 Ausgang für Elektroeinsatz verbinden ......................................... 68 Meteofühler verbinden...................
Funktionseinstellungen................................................................................ 90 Allgemein.................................................................................................. 90 Summer Lautstärke............................................................................ 90 Passwort Fachperson-Ebene............................................................. 91 Wohnung ..................................................................................................
Frostschutz-Sollwert......................................................................... 108 Legionellenschutz-Sollwert............................................................... 108 Legionellenschutz-Häufigkeit ........................................................... 108 Legionellenschutz-Zeitpunkt............................................................. 109 Legionellenschutz-Dauer.................................................................. 109 Brauchwasser-Vorrang....................
Sicherheitshinweise Produktehaftpflicht • Die Geräte dürfen nur in gebäudetechnischen Anlagen und nur für die beschriebenen Anwendungen eingesetzt werden. • Die örtlichen Vorschriften (Installation etc.) sind einzuhalten. • Ein Öffnen der Geräte ist nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung entfällt die Gewährleistungspflicht. • Ein defektes oder offensichtlich beschädigtes Gerät muss unverzüglich von der Spannungsversorgung getrennt und ersetzt werden.
Montage und Installation Montage der Wohnungszentrale Montagevorschriften • Das Gerät ist nach den Richtlinien der Schutzklasse II konzipiert und muss entsprechend diesen Vorschriften montiert werden. • Das Gerät darf erst unter Spannung gesetzt werden, wenn die Montage vollständig erfolgt ist. An den Klemmen besteht sonst Gefahr von elektrischem Schlag. • Das Gerät darf keinem Tropfwasser ausgesetzt sein. • Die zulässigen Umgebungsbedingungen gemäss technischen Daten (s.
• Die Funkreichweite zwischen Sender und Empfänger beträgt innerhalb von Wohngebäuden typisch 30 m oder zwei Stockwerke bzw. zwei Betondecken. Je nach Bauweise und Materialien können die effektiv erreichten Distanzen jedoch wesentlich grösser oder geringer sein. Für grössere Distanzen können Funk-Repeater verwendet werden. Massbild Wohnungszentrale Sämtliche Masse sind in mm angegeben. Massbild Sockel Sämtliche Masse sind in mm angegeben.
Montagevorgang Montageart / Ausbruchsöffnungen Die Anschlüsse des Sockels können in Aufputz- oder Unterputzmontage erfolgen. Der Sockel verfügt über einen Ausschnitt an der Sockel-Rückwand und über zwei Ausbruchsöffnungen an den Sockel-Wänden (oben und unten). Brechen Sie allenfalls benötigte Ausbrechöffnungen aus, bevor Sie den Sockel an die Wand schrauben. Bohrungen Der Sockel der Wohnungszentrale wird mit mindestens drei Schrauben fest an der Wand verschraubt.
Klappen Sie den Elektronikteil um 45 ° nach oben und ziehen Sie ihn nach vorne weg. Sockel befestigen Befestigen Sie den Sockel mit mindestens drei Schrauben an der Wand. Verdrahtung Die Verdrahtung ist im nachfolgenden Kapitel "Anschlussklemmen / Verdrahtung" beschrieben (s. S. 14) Elektronikteil aufsetzen Stecken Sie den Elektronikteil in einem Winkel von ca. 45° von vorne in den Sockel ein (links und rechts). Anschliessend klappen Sie ihn nach unten, bis der Elektronikteil im Sockel einrastet.
Elektrische Installation der Wohnungszentrale Installationsvorschriften • Die örtlichen Vorschriften (Installation etc.) sind einzuhalten. • Die elektrische Installation muss durch eine Fachperson erfolgen. • Die elektrische Spannungsversorgung muss vor der Installation unterbrochen werden! • Die Anschlüsse für Klein- und Netzspannung sind getrennt voneinander angebracht. • Für die Verdrahtung müssen die Anforderungen der Schutzklasse II eingehalten werden.
N L CEKNX CE+ M B c d e 2707Z24 Q13 Q14 230 V Detailansicht Legende c Netzspannung oder Schutzkleinspannung Q13, Q14 Potentialfreier, universeller Relaisausgang d Netzspannung N Betriebsspannung, Nullleiter AC 230 V L Betriebsspannung, Phase AC 230 V e Schutzkleinspannung CE-, CE+ Anschluss Datenbus KNX TP1- und KNX TP1+ M Masse für universellen Eingang B Universeller Eingang F Befestigungsbügel für Kabelbinder 15 / 128 Siemens Building Technologies Synco™ living Montage und Installation CE1C27
Inbetriebnahme des Systems Voraussetzungen Überprüfen Sie vor Beginn der Inbetriebnahme des Systems, ob alle nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sind: • Sie haben sich mit den Bedienungselementen und den Bedienebenen der Wohnungszentrale vertraut gemacht. • Alle Komponenten sind richtig montiert • Netzbetriebene Komponenten sind ans elektrische Netz angeschlossen • Für batteriebetriebene Komponenten liegen neue Batterien bereit *.
Bei der erstmaligen Inbetriebnahme der Wohnungszentrale werden Sie aufgefordert, die Sprache zu wählen, sowie Zeit, Jahr und Datum einzustellen. Anschliessend wechselt die Anzeige auf das Ruhebild. Das Einstellen von Sprache und Zeitformat kann auch während des Betriebs erfolgen. Die Beschreibung dazu finden Sie in der Bedienungsanleitung. 01:32 Dienstag 14.02.2006 1013 hPa 20°C 5°C Sofern die Wohnungszentrale zuvor schon einmal in Betrieb war (z.B.
Menü Inbetriebnahme wählen Wählen Sie im "Hauptmenü" der Wohnungszentrale das Untermenü "Inbetriebnahme" und bestätigen Sie mit der Menu/ok-Taste. Sie werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Anlage gestoppt wird. Bestätigen Sie mit der Menu/ok-Taste, um die Anlage auszuschalten und um ins Menü "Inbetriebnahme" zu gelangen. Achtung! Anlage stoppt Sie befinden sich nun im Menü "Inbetriebnahme" – die Anlage wurde gestoppt.
Rad/Boden benutzerdefiniert Die Regelparameter können manuell eingestellt werden. Klimagerät Für Räume, in welchen ein Klimagerät zum Heizen eingesetzt wird. Die Standard-Raumtypen sind meist ausreichend. Verwenden Sie die benutzerdefinierten Einstellungen nur in Anlagen mit stark abweichendem Regelverhalten. Folgende Kühlungstypen stehen zur Auswahl: --- Inaktiv – alle entsprechenden Raumkühlungsinformationen und Bedienzeilen sind ausgeblendet.
Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand Ihre Einstellung --- Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur Überwachung --- (inaktiv) Aktiv Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur
Raumnummer 4 Raumname Auslieferzustand Ihre Einstellung --- Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur Überwachung --- (inaktiv) Aktiv Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur
Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand Ihre Einstellung --- Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur Überwachung --- (inaktiv) Aktiv Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur
Raumnummer 10 Raumname Auslieferzustand Ihre Einstellung --- Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nur Überwachung --- (inaktiv) Aktiv Heizungstyp --- (inaktiv) Radiatorheizung träge Radiatorheizung schnell Bodenheizung träge Bodenheizung schnell Rad/Boden benutzerdefiniert Klimagerät Kühlungstyp --- (inaktiv) Freigabeausgang Klimagerät Nu
Raumgruppen konfigurieren Verschiedene Räume können zu einer Raumgruppe zusammengefasst werden. Es lassen sich zwei unabhängige Raumgruppen bilden. Für jede Raumgruppe kann die Vorlauftemperatur einzeln geregelt, eine Raumgruppen-Pumpe definiert und die Rücklauftemperatur begrenzt werden.
Funktion Definieren Sie die benötigte Funktion der Raumgruppe. Eine Raumgruppe kann eine Vorreglerfunktion mit oder ohne Rücklauftemperaturbegrenzung beinhalten.
Raumgruppen-Pumpen und Brauchwasser-Ladepumpe: M1 B1 K E T M2 / M3 B2 / B3 U1 U2 T Y1 Y2 BW-Pumpe / Umlenkventil Brauchwasserfühler Elektroheizeinsatz Verbraucher (Radiator oder Bodenheizung) Raumfühler oder Raumgerät Raumgruppen-Pumpe 1 und 2 Vorlauffühler Raumgruppen 1 und 2 Mischventil für Raumgruppe 1 (Radiatoren) Mischventil für Raumgruppe 2 (Fussbodenheizung) Raumgerät oder Raumtemperaturfühler Heizkörper-Regelantrieb Heizkreisventil (2-Punkt) Definieren Sie, ob Raumgruppen-Pumpen vorhanden sind un
Rücklaufbegrenzungsart Die Rücklauftemperatur der beiden Raumgruppen kann minimal- oder maximal begrenzt werden. Für eine Rücklaufbegrenzung muss ein Rücklauffühler vorhanden sein. Die „Funktion“ der Raumgruppe muss auf den Wert „Vorregler und Rücklauffühler“ eingestellt sein. Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung Die Rücklauftemperatur-Minimalbegrenzung (RL-Hochhaltung) ermöglicht den Schutz des Heizkessels vor zu tiefer Rücklauftemperatur.
Brauchwasser konfigurieren 2707Z30 Falls Sie die Brauchwasserladung direkt mit der Wohnungszentrale regeln wollen, aktivieren Sie die gewünschten Brauchwasserkomponenten (Brauchwasserfühler, Pumpe / Ventil, Elektroeinsatz). Falls Sie eine externe Brauchwasserbereitung via KNX TP1 fernbedienen wollen, aktivieren Sie die "Bedienung externes BW". Die Raumgruppen-Pumpen werden bei einer Brauchwasseranforderung nicht in Betrieb genommen.
Brauchwasserfühler Definieren Sie, ob ein Brauchwasserfühler vorhanden ist und woher die Wohnungszentrale dessen Istwert erhält.
Elektroeinsatz Geben Sie an, ob ein Elektroeinsatz vorhanden ist und wie er angesteuert wird.
Lüftung konfigurieren Die Wohnungszentrale ermöglicht via Multikontroller RRV934 die Steuerung der Wohnungslüftung. Die weiteren Einstellungen dazu sind im Abschnitt „Zusatzkonfiguration“ (s. S. 49) und in der Bedienungsanleitung im Abschnitt „Lüftung“ beschrieben.
Schaltgruppen konfigurieren Licht- und Jalousiesteuerungen, Szenen und Info-Seiten werden über Schaltgruppen bedient. Es stehen acht Schaltgruppen zur Verfügung. Die Schaltgruppen 1 – 4 lassen sich zusätzlich über die Universaltasten-Paare 1 – 4 der Wohnungszentrale bedienen. Die Schaltgruppen 5 – 8 werden nur über die entsprechenden Bedienzeilen bedient.
Hauptmenü > Inbetriebnahme > Grundkonfiguration > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Funktion: Schaltgruppe 1 2 Auslieferzustand Info Info 3 Info 4 Info 5 --- 6 --- 7 --- 8 --- Ihre Einstellung --Schalten Dimmen Jalousie Szene Info --Schalten Dimmen Jalousie Szene Info --Schalten Dimmen Jalousie Szene Info --Schalten Dimmen Jalousie Szene Info --Schalten Dimmen Jalousie Szene --Schalten Dimmen Jalousie Szene --Schalten Dimmen Jalousie Szene --Schalten Dimmen Jalousie Szene Schaltgruppe Name
Die Wohnungszentrale übermittelt die Schaltgruppenbefehle über Funk und über den Draht-Bus an die Schaltgruppen-Aktoren.
Schaltgruppe 5 Auslieferzustand --- 6 --- 7 --- 8 --- Ihre Einstellung --- (kein) Über Funk Q1 (lokal) --- (kein) Über Funk Q1 (lokal) --- (kein) Über Funk Q1 (lokal) --- (kein) Über Funk Q1 (lokal) Türen konfigurieren Die Wohnungszentrale kann bis zu zwei Türen überwachen und deren Zustand auf der Info-Seite anzeigen. Jeder der beiden Türen kann ein Name zugewiesen werden.
Leuchte 4 Auslieferzustand --- Ihre Einstellung --- (Inaktiv) Aktiv Leuchten-Name ………………… Die Info-Seite "Lichtzustand" wird erst angezeigt, wenn mindestens eine der vier Leuchten aktiviert ist. Für die Lichtstatusanzeige können Schalt- oder Dimmaktoren von beliebigen Herstellern verwendet werden, welche via S-Mode KNX TP1 * mit der Wohnungszentrale kommunizieren.
Hauptmenü > Inbetriebnahme > Grundkonfiguration > Störungen > Anzeige Stör. Bus: Auslieferzustand Ihre Einstellung Nein Nein Ja Störungseingang / Störungsausgang konfigurieren Störungseingang 1 - 8 Der Störungskontakt einer externen Komponente kann an einen entsprechend definierten Störungseingang angeschlossen werden. Eine typische Komponente ist ein Niveauwächter (z.B. für Heizölstand), ein Alarmausgang einer Einbruchsalarmanlage oder ein thermischer Schalter.
Störungseingang 5 Auslieferzustand --- 6 --- 7 --- 8 --- Ihre Einstellung --Über Funk / S-Mode B (lokal) --Über Funk / S-Mode B (lokal) --Über Funk / S-Mode B (lokal) --Über Funk / S-Mode B (lokal) Störungsausgang 1 - 2 Im System auftretende Störungen können durch das Schliessen eines Störungsausgangs an eine externe Komponente weitergegeben werden. Es lässt sich einstellen, bei welcher Störungspriorität und bei welcher Störungsherkunft das Relais geschlossen werden soll.
Betriebsartkontakt Durch Schliessen der entsprechenden Eingangsklemme erfolgt eine Umschaltung der aktuellen Betriebsart für die Wohnung und das Brauchwasser. Die gewünschten Betriebsarten beim Schliessen des Kontaktes können mit den Parametern "Wohnungsbetriebsart Kontakt" und „BW-Betriebsart Kontakt“ definiert werden. (S. unter "Service-Ebene" in der Bedienungsanleitung) Definieren Sie, ob ein externer Betriebsartkontakt vorhanden ist, und woher die Wohnungszentrale dessen Zustand erhält.
Auslieferzustand Ihre Einstellung ----Über Funk / S-Mode B (lokal) Umschaltung Heizen / Kühlen Durch Schliessen der entsprechenden Eingangsklemme erfolgt die Umschaltung vom Heiz- auf den Kühlbetrieb. Beim Öffnen des Kontaktes erfolgt die Umschaltung vom Kühl- auf den Heizbetrieb. Weitere Einstellmöglichkeiten sind unter „Kühlbetrieb konfigurieren“ ab S. 47 beschrieben. Definieren Sie, ob ein externer H/K-Umschaltungskontakt vorhanden ist, und woher die Wohnungszentrale dessen Zustand erhält.
Eine detaillierte Beschreibung der "Abwesenheit" finden Sie in der Bedienungsanleitung. Definieren Sie, ob ein externer Abwesenheitskontakt vorhanden ist, und woher die Wohnungszentrale dessen Zustand erhält.
Hauptmenü > Inbetriebnahme > Grundkonfiguration > Eingänge > Dämmerung: Auslieferzustand Ihre Einstellung ----Über Funk / S-Mode B (lokal) Ausgänge konfigurieren Über Ausgänge können Signale an externe Komponenten übermittelt werden. Aktivieren Sie die gewünschte Ausgangsfunktion, indem Sie definieren, wie die Wohnungszentrale das Signal ausgibt.
--- Inaktiv – Wärmebedarfsausgang 0..10 V nicht benötigt Über Funk Universalausgang U des Heizkreisreglers RRV912 oder Multikontrollers RRV934 als Wärmebedarfsausgang 0..10 V verwenden Hauptmenü > Inbetriebnahme > Grundkonfiguration > Ausgänge > Wärmebedarf 0..10 V: Auslieferzustand Ihre Einstellung ----Über Funk Sommerbetrieb Durch Schliessen der entsprechenden Ausgangsklemme kann die Umschaltung der Wohnungszentrale auf Sommerbetrieb externen Komponenten / Reglern mitgeteilt werden.
Geben Sie an, ob ein Meldeausgang verwendet werden soll und wie er angesteuert wird.
Dunstabzugshaube Für die Freigabe der Dunstabzugshaube muss mindestens eines der Fenster in den selektierten Räumen geöffnet sein, damit durch den Betrieb der Dunstabzugshaube kein Unterdruck im Raum entsteht. Geben Sie an, ob ein Relais für die Freigabe der Dunstabzugshaube verwendet werden soll und wie es angesteuert wird.
Info-Seiten konfigurieren Fenster / Türen Definieren Sie, ob die offenen Fenster / Türen (Info-Seite) angezeigt werden sollen. Hauptmenü > Inbetriebnahme > Grundkonfiguration > Info-Seiten > Fenster / Türen: Auslieferzustand Ihre Einstellung Nein Ja Nein Visitenkarte Definieren Sie, ob die Visitenkarte (Info-Seite) angezeigt werden soll.
Kühlbetrieb konfigurieren 2-Rohr-System Heizen / Kühlen Falls ihr Wärmeverteilsystem nebst dem Heizen auch zum Kühlen verwendet wird, teilen Sie dies der Wohnungszentrale über diese Einstellung mit. Hauptmenü > Inbetriebnahme > Grundkonfiguration > Diverses > 2-Rohr-System H / K: Auslieferzustand Ihre Einstellung Nein Ja Nein Zusatzkonfiguration In der Zusatzkonfiguration werden die einzelnen Räume einer Raumgruppe zugeordnet.
Raum 10 Auslieferzustand Raumgruppe 1 11 Raumgruppe 1 12 Raumgruppe 1 Ihre Einstellung Raumgruppe 1 Raumgruppe 2 Raumgruppe 1 Raumgruppe 2 Raumgruppe 1 Raumgruppe 2 Kühlfreigabeausgang Geben Sie an, wie der Kühlfreigabeausgang des entsprechenden Raumes angesteuert wird. --- Inaktiv – Kühlfreigabeausgang nicht benötigt Über Funk / S-Mode Kühlfreigabeausgang ausgeben über: Q1 (lokal) Relaisausgang Q1 der Wohnungszentrale als Kühlfreigabeausgang verwenden.
Raum 10 Auslieferzustand --- 11 --- 12 --- Ihre Einstellung --Über Funk / S-Mode Q1 (lokal) --Über Funk / S-Mode Q1 (lokal) --Über Funk / S-Mode Q1 (lokal) Lüftung konfigurieren Stufenschalter Mit diesen Einstellungen wird definiert, welche Relais in welcher Folge / Kombination angesteuert werden müssen, um die entsprechenden Stufen der Lüftung in Betrieb zu nehmen. Damit kann die Schaltreihenfolge an die herstellerspezifischen Anschlussschemas der Lüftungsgeräte angepasst werden.
Feuchtefühler Mit Hilfe eines angeschlossenen Feuchtefühlers kann die maximale Luftfeuchtigkeit mit der Lüftungsanlage auf den eingestellten Feuchtewert begrenzt werden. Definieren Sie, ob ein Feuchtefühler vorhanden ist, und woher die Wohnungszentrale dessen Messwert erhält. --- Inaktiv – Feuchtefühler nicht vorhanden Über Funk / S-Mode • Feuchtefühler (0..
Kaminbetrieb In Wohnungen mit kontrollierter Wohnraumlüftung (KWL) muss das externe Lüftungsgerät bei Cheminéebetrieb oft in eine spezielle Betriebsart (Kaminbetrieb) geschaltet werden, um einen Unterdruck und damit verbundene Schadstoffrisiken zu vermeiden. Der Kaminbetrieb des Lüftungsgerätes kann auf der Wohnungszentrale durch Schliessen des entsprechenden Eingangs angezeigt werden. Definieren Sie, ob ein Kontakt für den Kaminbetrieb vorhanden ist, und woher die Wohnungszentrale dessen Zustand erhält.
--- Inaktiv – Lüftungskontakte nicht vorhanden Über Funk / S-Mode • Lüftungskontakt angeschlossen am Universaleingang B eines Heizkreisreglers RRV91… oder am Universaleingang Xx eines Multikontrollers RRV934 • Lüftungskontakt angeschlossen am externen Kontakteingang eines Tür- / Fensterkontakts wave AP 260 • Lüftungskontakt wird über ein S-Mode-Objekt über KNX TP1 empfangen * B (lokal) Lüftungskontakte am Universaleingang B der Wohnungszentrale angeschlossen * Das Verbinden der entsprechenden S-Mode-O
Funk-Komponenten verbinden Anmerkungen Funk-Komponenten werden Räumen oder Funktionen zugeordnet. In der Wohnungszentrale müssen die benötigten Räume zuerst konfiguriert (s. Räume konfigurieren“ S. 18), die gewünschten Funktionen aktiviert und die Übermittlungsart auf "Über Funk" oder "Über Funk / S-Mode" eingestellt worden sein (s. S. 28ff.). Wird ein Gerät versehentlich zweimal verbunden, ignoriert die Wohnungszentrale die zweite Verbindung, generiert eine Fehlermeldung und es ertönt kein Piepston.
Jede erfolgte Verbindung wird auf dem Display angezeigt und durch einen Piepston bestätigt. Wenn alle Geräte eines Raums / einer Schaltgruppe oder Geräteklasse verbunden sind, schliessen Sie den Verbindungsprozess mit der Menu/ok-Taste ab. Raumgerät QAW910 einbinden Das Einschalten des Raumgeräts erfolgt automatisch mit dem Einlegen der Batterien. Nach dem Einschalten des Raumgerätes erscheint während zwei Sekunden das Volldisplay.
Konnte der Verbindungsvorgang mit der Wohnungszentrale nicht durchgeführt werden, wechselt die Anzeige nach einer Minute in die Anzeige für den nicht gebundenen Zustand. Raumtemperaturfühler QAA910 einbinden Das Einschalten des Raumtemperaturfühlers erfolgt automatisch mit dem Einlegen der Batterien. Beim Einschalten (Power Up) erfolgt ein Test der Batteriespannung. Bei genügender Batteriespannung leuchtet die LED während des Tests für zwei Sekunden grün auf.
Vor dem Herstellen der Verbindung muss der Antrieb auf einem Ventil montiert sein, damit der Antrieb bei der nachfolgenden Antriebskalibrierung nicht ins Leere läuft (Fehlermeldung). Bei einem bereits eingebundenen Gerät überprüft der HeizkörperRegelantrieb nach dem Test der Batteriespannung seine Einstellung als Führungsregler (Master) oder Parallelregler (Slave).
Von der Wohnungszentrale aus kann eine manuelle Kalibrierung sämtlicher einem Raum zugeordneter Heizkörper-Regelantriebe ausgelöst werden: Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumeinstellungen > Antriebskalibrierung Heizkreisregler RRV912 und RRV 918 einbinden Das Einschalten der Heizkreisregler erfolgt automatisch mit dem Anlegen von Spannung. Danach erfolgt ein Test der LED’s. Sämtliche LED’s leuchten für eine Sekunde auf. Die Netz-LED leuchtet, sobald das Gerät betriebsbereit ist.
Der erste eingebundene Kanal eines Raumes übernimmt die Führung. Alle weiteren eingebundenen Kanäle desselben Raumes werden parallel zu diesem geregelt. Nach erfolgreichem Verbinden wird der Heizkreisregler neu gestartet. Der Heizkreisregler befindet sich nun wieder in der Kanalwahl und ist bereit für das Verbinden eines weiteren Kanals. Fensterkontakte einbinden Der Tür- / Fensterkontakt wave AP 260 ist betriebsbereit, sobald er über die eingelegten Batterien mit Spannung versorgt wird.
Multikontroller RRV934 einbinden Das Einschalten des Multikontrollers erfolgt automatisch mit dem Anlegen von Spannung. Danach erfolgt ein Test der LED’s. Sämtliche LED’s leuchten für eine Sekunde auf. Die Netz-LED leuchtet, sobald das Gerät betriebsbereit ist. Sofern noch kein Kanal des Multikontrollers verbunden ist, blitzt die Verbindungs-LED. Alle anderen LED’s bleiben dunkel. Wenn Sie die Verbindungstaste drücken, wird der Status der einzelnen Kanäle angezeigt.
Verbinden einer Kanalgruppe Funktionen, die mehr als einen Kanal beanspruchen, werden als Kanalgruppe eingebunden. Die Verbindung erfolgt in diesen Fällen für die ganze Kanalgruppe gemeinsam. Kanalgruppen können mit den multifunktionalen Ausgängen Q1..3 und Q4/5 gebildet werden. Sobald Sie mit der Kanalwahltaste (CH) den ersten Kanal einer noch nicht verbundenen Kanalgruppe anwählen, blinken alle LED’s der dieser Kanalgruppe zur Verfügung stehenden Kanäle, also z.B. Q1..Q3.
Drücken Sie nun die Funktionstaste am Heizkreisregler oder Multikontroller. Die LED leuchtet währenddessen konstant grün. Sobald die LED blinkt, können Sie die Verbindungstaste loslassen. Eine erfolgreiche Verbindung wird auf dem Display der Wohnungszentrale angezeigt und durch einen Piepston bestätigt. Schliessen Sie den Verbindungsprozess mit der Menu/ok-Taste ab. Verbinden eines Funksteckdosenadapters KRF960 und KRF961 Sofern der Funksteckdosenadapter noch nicht verbunden ist, blitzt die Verbindungs-LED.
Ausgang für Mischventil verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie den Ausgang eines Multikontrollers zum Ansteuern des Mischventils einer Raumgruppe zuordnen wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme >Funkverbindungen > Raumgruppen > Raumgruppe X > Mischventil > Gerät verbinden: Mischventile können nur über einen Multikontroller RRV934 verbunden werden. Zum Ansteuern des Mischventils kann ein Universalausgang Ux (0..10 V) oder der 3-Punkt Ausgang (Q4/Q5) des Multikontrollers verwendet werden.
Eingang für Vorlauffühler / Rücklauffühler verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universaleingang Xx eines Multikontrollers als Vorlauffühlereingang, resp. Rücklauffühlereingang verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Raumgruppen > Raumgruppe X > Vorlauffühler > Gerät verbinden: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Raumgruppen > Raumgruppe X> Rücklauffühler > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag "Gerät verbinden" mit der Menu/ok-Taste.
Lüftungskomponenten verbinden Folgenden Lüftungskomponenten werden entsprechende Ein- bzw. Ausgänge zugeordnet: • • • • • • Feuchtefühler Luftqualitätsfühler (CO2-Fühler) Kaminbetrieb Lüftungskontakt 1 und 2 Stufenschalter 1-stufig bis 3-stufig WRG-Bypass Bei Lüftungskomponenten müssen die entsprechenden Ein- und Ausgangsfunktionen auf "über Funk" eingestellt werden, damit diesen ein Eingang bzw. Ausgang eines Heizkreisregler / Multikontrollers zugeordnet werden kann.
Eingang für Kaminbetrieb verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universaleingang B eines Heizkreisreglers oder einen Universaleingang Xx eines Multikontrollers als Eingang für den Kaminbetrieb, verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Lüftung > Eingänge > Kaminbetrieb > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste.
Ausgänge für Stufenschalter verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie die potentialfreien Relaiskontakte Q1 bis Q3 eines Multikontrollers zum Anschliessen des Stufenschalters für die Ventilatorsteuerung verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme >Funkverbindungen > Lüftung > Ausgänge > Stufenschalter > Gerät verbinden: Stufenschalter können nur über die Universal-Relaisausgänge Q1..Q3 eines Multikontrollers verbunden werden.
Wählen Sie mit der Kanal-Wahltaste (CH) am Multikontroller die Kanalgruppe Q4/Q5 Die LED’s der Kanalgruppe blinken. Sofern die angewählten Kanäle noch nicht verbunden sind, blitzt die Verbindungs-LED. Drücken Sie nun die Funktionstaste am Multikontroller. Die LED leuchtet währenddessen konstant grün. Sobald die LED blinkt, können Sie die Verbindungstaste loslassen. Eine erfolgreiche Verbindung wird auf dem Display der Wohnungszentrale angezeigt und durch einen Piepston bestätigt.
Ausgang für Brauchwasser-Pumpe / Ventil verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universal-Relaisausgang Qx eines Heizkreisreglers oder Multikontrollers zum Anschliessen der Brauchwasser-Pumpe / Ventil verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme >Funkverbindungen > Brauchwasser > BW-Pumpe / Ventil > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag "Gerät verbinden" mit der Menu/ok-Taste.
Meteofühler verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Meteofühler zuordnen wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Meteofühler > Gerät verbinden: Das Einschalten des Meteofühlers QAC910 erfolgt automatisch mit dem Einlegen der Batterien. Beim Einschalten (Power Up) erfolgt ein Test der Batteriespannung. Bei genügender Batteriespannung leuchtet die LED während des Tests für zwei Sekunden grün auf.
Bei GAMMA wave Lichtaktoren muss zur Inbetriebnahme eine Leuchte angeschlossen sein. Ansonsten werden diese Aktoren nicht richtig gespiesen und können nicht verbunden werden. Wählen Sie an der Wohnungszentrale die Schaltgruppe an, welcher Sie Aktoren zuordnen wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Gerät verbinden Bestätigen Sie den Untereintrag "Gerät verbinden" mit der Menu/ok-Taste.
Schaltgruppenrelais verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universal-Relaisausgang Qx eines Heizkreisreglers oder Multikontrollers als Schaltgruppenrelais verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme >Funkverbindungen >Schaltgruppenrelais > Schaltgruppe X > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste. Sie werden aufgefordert, die Verbindungstaste am einzubindenden Gerät zu drücken, um die Verbindung herzustellen.
Temperaturfühler verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass ein Raumtemperaturfühler QAA910 zur Temperaturanzeige verbunden werden soll: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Temperaturanzeige > Temperatur X (1 - 3) > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag "Gerät verbinden" mit der Menu/ok-Taste. Sie werden aufgefordert, die Verbindungstaste am einzubindenden Gerät zu drücken, um die Verbindung herzustellen. Drücken Sie nun die Funktionstaste am Raumtemperaturfühler.
Störungsausgang verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universal-Relaisausgang Qx eines Heizkreisreglers oder Multikontrollers als Störungsausgang verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Störungen > Störungsausgang X (1 - 2) > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste. Sie werden aufgefordert, die Verbindungstaste am einzubindenden Gerät zu drücken, um die Verbindung herzustellen.
Eingang für Sommerbetrieb verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universaleingang B eines Heizkreisreglers oder einen Universaleingang Xx eines Multikontrollers zum Anschliessen eines Sommerbetriebkontakts verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Eingänge > Sommerbetrieb > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste.
Eingang für Abwesenheit verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universaleingang B eines Heizkreisreglers oder einen Universaleingang Xx eines Multikontrollers zum Anschliessen eines Abwesenheitskontakts verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Eingänge > Abwesenheit > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste.
Ausgänge verbinden Ausgang für Wärmebedarf 0..10 V verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie den Universalausgang U eines Heizkreisreglers RRV912 oder eines Multikontrollers als Wärmebedarfsausgang 0..10 V verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Ausgänge > Wärmebedarf 0..10 V > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste.
Ausgang für Sommerbetrieb verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universal-Relaisausgang Qx eines Heizkreisreglers oder Multikontrollers als Sommerbetriebsausgang verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Ausgänge > Sommerbetrieb > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste. Sie werden aufgefordert, die Verbindungstaste am einzubindenden Gerät zu drücken, um die Verbindung herzustellen.
Ausgang für Fenster- / Türzustand verbinden Teilen Sie der Wohnungszentrale mit, dass Sie einen Universal-Relaisausgang Qx eines Heizkreisreglers oder Multikontrollers als Fenster- / Türzustandsausgang verwenden wollen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Ausgänge > Fenster- / Türzustand > Gerät verbinden: Bestätigen Sie den Untereintrag „Gerät verbinden“ mit der Menu/ok-Taste. Sie werden aufgefordert, die Verbindungstaste am einzubindenden Gerät zu drücken, um die Verbindung herzustellen.
Eingänge nummerieren Schaltgruppen sind aus Sicht des Verknüpfungsgeräts TX100 Eingänge. Um diese Eingänge dem Verknüpfungsgerät bekannt zu machen und eine Nummer zuzuweisen, wählen Sie die entsprechende Schaltgruppe an der Wohnungszentrale und drücken Sie die Menu/ok-Taste: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Hager tebis > Schaltgruppen > Schaltgruppe X Das erfolgreiche Versenden der entsprechenden Telegramme wird an der Wohnungszentrale kurz angezeigt.
Für den Verbindungsaufbau drücken Sie nun die Funktionstaste F am Funk-Repeater. Die LED leuchtet währenddessen konstant grün. Sobald die LED blinkt, können Sie die Verbindungstaste wieder loslassen. LED 2707Z18 F F = Funktionstaste LED = Leuchtdiode Die Verbindungs-LED am Funk-Repeater blinkt nun grün und erlischt nach erfolgreichem Verbindungsvorgang mit der Wohnungszentrale. Zur Bestätigung der erfolgreichen Verbindung ertönt ein Piepston an der Wohnungszentrale.
Bestätigen Sie den Untereintrag "Gerät verbinden" mit der Menu/ok-Taste. Sie werden aufgefordert, die Verbindungstaste am Gerät zu drücken, um die Verbindung herzustellen. Funksteckdosenadapter KRF960 und KRF961 verbinden Drücken Sie die Taste am Funksteckdosenadapter. Die LED leuchtet währenddessen konstant. Sobald die LED blinkt, können Sie die Taste loslassen. Eine erfolgreiche Verbindung wird auf dem Display der Wohnungszentrale angezeigt und durch einen Piepston bestätigt.
Verdrahtungstest Nach Abschluss der Konfiguration und Verbinden der Geräte ist die Durchführung des Verdrahtungstests für die angeschlossenen Komponenten empfohlen. Bei den Eingängen werden die aktuellen Zustände angezeigt: • Aktueller Temperaturwert bei Fühlereingängen • 0 / 1 bei Eingangskontakten (0: Kontakt offen, 1: Kontakt geschlossen) • 0..100 % bei Eingängen 0..10V Die verschiedenen Ausgänge können während des Verdrahtungstests einzeln auf einen bestimmten Wert eingestellt werden: • 0..
Schaltgruppenrelais (Schaltgruppe 1 - 8): Hauptmenü > Inbetriebnahme > Verdrahtungstest > Schaltgruppenrelais > Schaltgruppe X Störungen (Störungseingang 1 - 8, Störungsausgang 1 und 2): Hauptmenü > Inbetriebnahme > Verdrahtungstest > Störungen > … Eingänge (Betriebsartkontakt, Sommerbetrieb, H/K-Umschaltung, Abwesenheit, Dämmerung): Hauptmenü > Inbetriebnahme > Verdrahtungstest > Eingänge > … Ausgänge (Wärmebedarfsrelais, Wärmebedarf 0..
Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Türen > Türe X > Gerät trennen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Temperaturanzeige > Temperatur X > Gerät trennen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Störungen > … > Gerät trennen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Eingänge > … > Gerät trennen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Ausgänge > … > Gerät trennen: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Funk-Repeater > Funk-Repeater X > Gerät trennen: Ha
Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Türen > Türe X > Geräteverzeichnis: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Temperaturanzeige > Temperatur X > Geräteverzeichnis: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Störungen > … > Geräteverzeichnis: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Eingänge > … > Geräteverzeichnis: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Ausgänge > … > Geräteverzeichnis: Hauptmenü > Inbetriebnahme > Funkverbindungen > Funk-Repeater > Funk-Repeater X
Bus-Kommunikation Geräteadresse KNX TP1 Sie müssen eine eindeutige Geräteadresse für die Wohnungszentrale eingeben. Nach der Eingabe überprüft die Wohnungszentrale, ob die eingestellte Adresse schon belegt ist. Wenn die Adresse noch frei ist, springt die Anzeige ins Menü „Grundeinstellungen“ zurück. Der Wert wurde übernommen. Ansonsten werden Sie aufgefordert, eine neue Adresse einzugeben.
Uhrzeitbetrieb Mit der Einstellung „Autonom“ empfängt oder sendet das Gerät keine Uhrzeit. Soll im System eine gemeinsame Uhrzeit verwendet werden, muss ein Gerät als Uhrzeit-Master definiert werden und die anderen als Slaves. Hauptmenü > Inbetriebnahme > Bus-Kommunikation > Zeit / Datum > Uhrzeitbetrieb: Auslieferzustand Ihre Einstellung Autonom Autonom Slave Master Achten Sie darauf, dass nur ein Gerät im System als Uhrzeit-Master definiert ist.
Hauptmenü > Inbetriebnahme > Bus-Kommunikation > Ferien / Sondertage > Ferien/S'tage-Zone: Auslieferzustand Ihre Einstellung 1 Achten Sie darauf, dass nur ein Gerät pro Ferien- / Sondertage -Zone als Ferien- / Sondertage-Master definiert ist. Brauchwasserzone Über die folgende Bedienzeile wird die Brauchwasserzone der Brauchwasserbereitung eingestellt (1..31): Hauptmenü > Inbetriebnahme > Bus-Kommunikation > Brauchwasser > BW-Zone: Die Brauchwasser-Zoneneinstellung muss eindeutig sein. Z. B.
Verteilzone einstellen Die Geräte im System tauschen die Daten auf dem Bus innerhalb ihrer Verteilzone aus. Ein Erzeuger in der Wärmeverteilzone 1 empfängt beispielsweise die Wärmebedarfssignale aus der Wärmeverteilzone 1. Die H/K-Umschaltung wirkt ebenfalls nur auf die entsprechend eingestellten Verteilzonen. Stellen Sie ein, in welcher Aussentemperaturzone (1..31), in welcher Wärmeverteilzone (1..31) und in welcher Kälteverteilzone (1..31) sich die Wohnungszentrale befindet.
Ausstieg aus dem Inbetriebnahme-Menü Nach Abschluss der Inbetriebnahme verlassen Sie das Inbetriebnahme-Menü mit der Esc-Taste. Die Anlage ist noch immer gestoppt. Wenn Sie diese Meldung mit OK bestätigen, wird die Anlage mit den neuen Einstellungen in Betrieb genommen und die Anzeige wechselt zurück ins Hauptmenü. Achtung! Anlage startet Achtung! Ungültige Einstellung Start nicht möglich Ungültige Einstellungen werden mit dieser Meldung angezeigt.
Passwort Fachperson-Ebene Im Auslieferungszustand ist für den Zugriff auf die Fachperson-Ebene das Passwort "9" programmiert. Ändern Sie dieses Passwort aus Sicherheitsgründen auf einen anderen Wert. Wenn Sie das Passwort ändern, notieren Sie es sich und bewahren es an einem sichern Ort auf. Ein vergessenes Passwort macht einen Servicegang notwendig! Geben Sie unter nachfolgendem Pfad das gewünschte neue Passwort (zwischen 0 und 9999) ein und bestätigen Sie es mit OK.
Ventilübersteuerung Mittels der Ventilübersteuerung können alle Raumventile der Wohnung gemeinsam auf die gewünschte Ventilstellung (0..100 %) gefahren werden (z.B. für den hydraulischen Abgleich). Hauptmenü > Wohnung > Einstellungen > Ventilüberst: Richtwert Ihre Einstellung --- (aus) Die Ventilübersteuerung muss manuell wieder ausgeschaltet werden. Ansonsten bleibt die Raumtemperaturregelung deaktiviert.
Räume Raumtemperatur-Anstieg Während der Einschaltoptimierung ermittelt die Wohnungszentrale den Raumtemperaturanstieg (Min / K) des jeweiligen Raums und bezieht diesen Wert in der nächsten Optimierungsphase mit ein.
Raumnummer Raumname Auslieferzustand Einstellung Raumnummer Raumname Auslieferzustand Einstellung 1 2 3 4 5 6 0% 0% 0% 0% 0% 0% 7 8 9 10 11 12 0% 0% 0% 0% 0% 0% In Abhängigkeit des eingesetzten Antriebtyps hat die Einstellung folgende Auswirkung: RRV912: 3-Punkt-Antrieb Die eingestellte Position wird vom Antrieb exakt angefahren. RRV918 / RRV912: 2-Punkt-Antrieb (NC / NO) Die Einstellung 0..
Raumreglereinstellungen Diese Einstellungen sind nur sichtbar, wenn ein benutzerdefinierter Heizungstyp eingestellt ist. (Siehe „Räume konfigurieren“ S. 18) P-Band Xp Sie können das P-Band für jeden Raum bedarfsgemäss einstellen.
Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand 5400 s Einstellung Tn 2 3 4 5 6 5400 s 5400 s 5400 s 5400 s 5400 s Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand 5400 s Einstellung Tn 8 9 10 11 12 5400 s 5400 s 5400 s 5400 s 5400 s Vorhaltezeit Tv Für jeden Raum kann die Vorhaltezeit des Reglers eingestellt werden.
Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand 0.1 K Einstellung Neut. Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand 0.1 K Einstellung Neut. 2 3 4 5 6 0.1 K 0.1 K 0.1 K 0.1 K 0.1 K 8 9 10 11 12 0.1 K 0.1 K 0.1 K 0.1 K 0.1 K Schaltdifferenz 2-Punkt Bei Räumen mit 2 Punkt Antrieben kann die Schaltdifferenz (0..20 K) des Reglers für jeden Raum eingestellt werden. Orientieren Sie sich dabei an den Werten der Standardeinstellungen: Raumtyp Richtwert Schaltdifferenz Radiatorheizung träge 0.
Raumtyp Richtwert Schaltdifferenz Radiatorheizung träge 150 s Radiatorheizung schnell 150 s Bodenheizung träge 150 s Bodenheizung schnell 150 s Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumregler > Antriebslaufzeit: Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand 150 s. Einstellung ALZ Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand 150 s. Einstellung ALZ 2 3 4 5 6 150 s. 150 s. 150 s. 150 s. 150 s. 8 9 10 11 12 150 s. 150 s. 150 s. 150 s. 150 s.
TVL TVLmax TVLmin TVLmin1 TVLmin2 TAgem TAgem1 TAgem2 Vorlauftemperatur Vorlauftemperatur-Maximalbegrenzung Vorlauftemperatur-Minimalbegrenzung Vorlauftemperatur-Minimalbegrenzung (Stützpunkt 1) Vorlauftemperatur-Minimalbegrenzung (Stützpunkt 2) Gemischte (effektiv wirkende) Aussentemperatur Gemischte Aussentemperatur (Stützpunkt 1) Gemischte Aussentemperatur (Stützpunkt 2) Hauptmenü > Raumgruppen > Raumgruppe X > Begrenzungen > Vorlauftemp. min.
Vorlauftemperatur minimal Die Einstellungen werden übernommen und die resultierende Grafik wird im Display angezeigt. Mit der Pfeil-Taste nach unten gelangen Sie zur Einstellung für den Stützpunkt 2. Die Einstellung erfolgt gleich wie beim Stützpunkt 1. Raumgruppe 1: [Stützpunkt 1] Aussentemperatur Auslieferzustand -20 °C [Stützpunkt 1] Vorlauftemp. min 20 °C [Stützpunkt 2] Aussentemperatur 10 °C [Stützpunkt 2] Vorlauftemp.
Auslieferzustand Vorlauftemp. max Ihre Einstellung Vorlauftemp. max Raumgruppe 1 40 °C Raumgruppe 2 40 °C …………… °C …………… °C Rücklauftemperaturbegrenzung Für die in der Grundkonfiguration unter „Raumgruppen konfigurieren“ (siehe S. 27) gewählte Rücklauftemperaturbegrenzungsart können hier entsprechende Sollwerte vorgegeben werden. Hauptmenü > Raumgruppen > Raumgruppe X > Begrenzungen > Rücklauftemp. min: Auslieferzustand Rücklauftemp. min Ihre Einstellung Rücklauftemp.
Hauptmenü > Raumgruppen > Raumgruppe X > Einstellungen > Temp-Anfo Winter: Auslieferzustand Ihre Einstellung Raumgruppe 1 Schaltend Dauernd Schaltend Raumgruppe 2 Schaltend Dauernd Schaltend Ventilposition Temp-Anfo Ein / Aus Ist die „Temperaturanforderung Winterbetrieb“ auf „Schaltend“ eingestellt, überprüft die Wohnungszentrale die gemittelte Ventilposition der entsprechenden Raumgruppe. Liegt die gemittelte Ventilposition oberhalb des eingestellten Wertes für „Ventilposition Temp-Anfo Ein“ (1..
P-Band Xp Sie können das P-Band Xp des Vorreglers für jede Raumgruppe bedarfsgemäss (1..100 K) einstellen. Hauptmenü > Raumgruppen > Raumgruppe X > Vorregler > P-Band Xp: Auslieferzustand Ihre Einstellung Raumgruppe 1 50 K Raumgruppe 2 50 K …………… K …………… K Nachstellzeit Tn Sie können die Nachstellzeit Tn des Vorreglers für jede Raumgruppe bedarfsgemäss (0..600 s) einstellen.
Hauptmenü > Lüftung > Luftqualitätsregler > Luftqualität 10 V: Auslieferzustand Ihre Einstellung 2000 ppm P-Band Xp Luftqualität Der Luftqualitäts-Istwert wird über einen P-Regler auf den aktuellen Luftqualitätssollwert geregelt. Das P-Band Xp (0..2000 ppm) für den P-Regler ist hier einstellbar. In diesem Bereich werden alle verfügbaren Stufen zu- und weggeschaltet.
r.R. r.F. max SD I V ON V OFF Relative Luftfeuchtigkeit „Feuchte Grenzwert“ „Schaltdifferenz Feuchtebegrenzung“ Intervallbetrieb aktiv (ON / OFF) Ventilator ein, „Laufzeit Feuchtebegrenzung“ Ventilator aus, „Pausenzeit Feuchtebegrenzung“ Schaltdifferenz Feuchtebegrenzung Ist die Lüftungsanlage infolge zu hoher Raumluftfeuchte in Betrieb, schaltet sie wieder aus, wenn der „Feuchte Grenzwert“ um die hier eingestellte Schaltdifferenz (1..20 %) unterschritten wird.
Feuchte bei 0 V / 10 V Für die Feuchtebegrenzung muss ein 0..10 V-Luftfeuchtigkeitsfühler angeschlossen werden. Der Luftfeuchtigkeitsfühler muss sich im Raum befinden, damit er auch bei ausgeschalteter Lüftung umströmt ist. Dies wäre bei einem Fühler im Abluftkanal nicht der Fall. Der Feuchte-Wert für 0 V und 10 V (0..100 % r.F.) kann hier eingestellt werden. Hauptmenü > Lüftung > Feuchtebegrenzung > Feuchte 0 V: Auslieferzustand Ihre Einstellung 0 % r.F.
Aussentemperatur-Grenzwert Nachtkühlung Definiert die tiefste Aussentemperatur (0..50 °C), bei welcher eine Nachtkühlung erlaubt ist. Unterhalb dieser Temperatur ist die Nachtkühlung gesperrt. Hauptmenü > Lüftung > Nachtkühlung > TA-Grenzwert: Auslieferzustand Ihre Einstellung 12 °C Raum-Aussentemperatur-Delta Nachtkühlung Stellen Sie ein, um wie viel tiefer die Aussentemperatur gegenüber der Raumtemperatur mindestens sein muss (0..20K), damit eine Nachtkühlung erlaubt ist.
Hauptmenü > Lüftung > Lüftungs-Einstellungen > Austrudelzeit: Richtwert Ihre Einstellung 00.00 mm.ss Brauchwasser Frostschutz-Sollwert Stellen Sie den Brauchwasser-Sollwert ein, welcher in der Betriebsart Schutzbetrieb (Protection) wirken soll. Hauptmenü > Brauchwasser > Sollwerte > Frostschutz-Soll: Richtwert Ihre Einstellung 5 °C Legionellenschutz-Sollwert Stellen Sie den Sollwert ein, auf welchen der Brauchwasserspeicher während der Legionellenschutzfunktion geheizt werden soll.
Legionellenschutz-Zeitpunkt Legen Sie den Zeitpunkt (00:00 – 24:00) für den Start der Legionellenschutzfunktion fest. Hauptmenü > Brauchwasser > Legionellenfunktion > Legio’schutz-Zeitp: Auslieferzustand Ihre Einstellung 05:00 Legionellenschutz-Dauer Bei aktiver Legionellenschutzfunktion wird der Brauchwasserspeicher während der hier eingestellten Dauer (0.00..6.00 h) auf dem LegionellenschutzSollwert gehalten.
Schaltdifferenz Mit der Schaltdifferenz wird die Brauchwasser-Ladung geregelt. Die Ladung wird freigegeben, wenn die Brauchwassertemperatur um die hier eingestellte Schaltdifferenz (1..20 K) unter den Brauchwasser-Sollwert gesunken ist. Die Ladung wird gestoppt, sobald der Brauchwasser-Sollwert wieder erreicht ist.
Nie Die Zwangsladung ist ausgeschaltet (das manuelle Auslösen einer Brauchwasser-Zwangsladung über die Brauchwasser-Taste ist aber noch immer möglich) 1. Wechsel auf Normal Die Zwangsladung wird bei der ersten Umschaltung des Tages vom Reduziert-Sollwert auf den NormalSollwert durchgeführt. So erreichen Sie, dass der Speicher zu Beginn des Tages durchgeladen wird. Jeder Wechsel auf Normal Die Zwangsladung wird bei jeder Umschaltung vom Reduziert-Sollwert auf den Normal-Sollwert durchgeführt.
Zubringerpumpe erforderlich 3131S59 Bei Ansteuerung der Zubringerpumpe durch einen KNX TP1-fähigen Regler kann eingestellt werden, ob die Zubringerpumpe während der Brauchwasserladung laufen soll (abhängig vom gewählten Anlagetyp). A Fall A B Zubringerpumpe wird für die Brauchwasserladung benötigt. (Zubringerpumpe: Ja) Zubringerpumpe wird für die Brauchwasserladung nicht benötigt.
Schaltgruppen Szenennummer Die bei der Inbetriebnahme definierten Szenen werden automatisch nummeriert (1..16). Um Überschneidungen der Szenennummern mit weiteren vorhandenen Szenentaster (z.B. GAMMA wave, Hager tebis) zu provozieren oder zu vermeiden, können die Szenen-Nummern der Wohnungszentrale bei Bedarf geändert werden.
Zeit / Datum Sommerzeitbeginn / Winterzeitbeginn Die Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit und umgekehrt geschieht automatisch. Die Daten der frühesten Umstellung können bei Änderung der entsprechenden Normen angepasst werden. Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommerzeit bzw. auf Winterzeit bewirken, dass am ersten Sonntag nach diesem Datum die Zeit von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird.
Ein- / Ausgänge Simulation Aussentemperatur An der Wohnungszentrale lässt sich zu Testzwecken eine Aussentemperatur zwischen -50 und 50 °C simulieren. Der Messwert des Aussentemperaturfühlers wird dabei übersteuert. Für die gemischte und die gedämpfte Aussentemperatur wird ebenfalls die simulierte Aussentemperatur verwendet. Während der aktiven Simulation wird die Störungsmeldung „Aussentemperatur-Simulation aktiv“ angezeigt. Die Simulation muss manuell zurückgesetzt werden (Einstellung ---).
Raumgruppennamen 1 - 2 Weisen Sie den Raumgruppen aussagekräftige Namen zu, z.B. Wohnbereich, Nebenräume usw. Hauptmenü > Einstellungen > Texte > Raumgruppen > Raumgruppe X: Raumgruppe 1 Auslieferzustand Raumgruppe 1 2 Raumgruppe 2 Ihre Einstellung …………………………….. ……………………………..
2707Z32 DC 0..
Datensicherung Der aktuelle Inbetriebnahmesatz kann mit Speicherungsdatum und Speicherungsjahr abgespeichert werden. Bei Bedarf lassen sich die gespeicherten Daten oder der Auslieferzustand wiederherstellen.
Systemgrenzen Begrenzungen System (Bus TP1) 126 Wohnungszentralen QAX910 Begrenzungen pro Wohnungszentrale 1 12 2 4 3 64 Meteofühler Räume Türkontakte (überwacht) Lichtaktoren mit Statusanzeige (nur auf KNX TP1 (S-Mode)) Funk-Repeater Funkkomponenten (total, inkl. Wohnungszentrale) Schalt-, Dimm- und Jalousieaktoren können neben den obigen Geräten in unbegrenzter Anzahl eingesetzt werden.
Wartung / Service Peripheriegeräte Auslieferzustand wiederherstellen Um den Auslieferzustand der Peripheriegeräte wieder herzustellen, drücken Sie die Funktionstaste am Gerät für mindestens 20 Sekunden. Anschliessend erfolgt ein Neustart. Das Gerät befindet sich im Auslieferungszustand und ist nicht mehr mit der Wohnungszentrale verbunden.
Entsorgung Die Wohnungszentrale und die verschiedenen Partnergeräte gelten für die Entsorgung als Elektronik-Altgerät im Sinne der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG (WEEE) und dürfen nicht als Haushaltmüll entsorgt werden. Die entsprechenden nationalen, gesetzlichen Vorschriften sind zu beachten und die Geräte sind über die dazu vorgesehenen Kanäle zu entsorgen. Die örtliche und aktuell gültige Gesetzgebung ist zu beachten.
Stichwortverzeichnis 0 0..10 V Luftfeuchte.......................... 106 Luftqualität.......................... 103 Temperaturanforderung ..... 116 Wärmebedarf........................ 42 2 2-Rohr-System Heizen/Kühlen. 47 3 3-Punkt-Ausgang ..................... 62 A Abwesenheit............................. 40 verbinden.............................. 75 Adressiermodus ....................... 86 Anhebung Economy................. 92 Anlaufverzögerung Lüftungsstufen........................ 107 Anschlussklemmen ..
D Dämmerung ............................. 41 verbinden ............................. 75 Dateiname.............................. 115 Datensicherung...................... 118 Dauer Legionellenschutz ....... 109 Dunstabzugshaube .................. 45 Einfluss Fensterkontakte.... 117 E Ebenenwechsel........................ 17 Economy-Anhebung ................ 92 Einfluss Fensterkontakte Dunstabzugshaube ............ 117 Eingang Abwesenheit................... 40, 75 Betriebsart............................
K Kalenderzone ........................... 87 Kalibrierung SSA955................ 56 Kälteverteilzone........................ 89 Kaminbetrieb ............................ 51 Kaminkontakt verbinden........... 65 Kanalgruppe....................... 59, 60 Kleinspannung ......................... 15 Komfort-Ventilposition .............. 94 Kommunikation ...................... 119 Konfiguration Ausgänge ............................. 42 Brauchwasser....................... 28 Eingänge ..............................
Netzspannung.......................... 15 Neutralzone Raumregler.......... 96 P Passwort Fachperson .............. 91 Pausenzeit Feuchtebegr ........ 105 P-Band Xp Luftqualität.......................... 104 Raumregler .......................... 95 Vorregler ............................ 103 Produktehaftpflicht ..................... 9 Protokolle ............................... 119 Pumpe Brauchwasser ................ 25, 29 Raumgruppe ........................ 63 Raumgruppen ......................
Störungsausgang verb. ............ 73 Störungsausgänge ................... 38 Störungsausgänge ................... 37 Störungseing. verbinden .......... 72 Störungseingänge .................... 37 Störungshistorie ..................... 114 Störungsmeldungen Bus.......... 36 Stufenschalter .......................... 49 verbinden.............................. 66 Summer Lautstärke.................. 90 Symbole ..................................... 3 Systemgrenzen ...................... 119 Systemkalender ......
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