s Synco™ living Bedienungsanleitung Ausgabe 3.0 Reglerserie C CE1B2707de 23.08.
Wir beglückwünschen Sie… … zur Wahl des Siemens Systems Synco™ living und danken Ihnen für den Kauf der Wohnungszentrale! Vorliegende Dokumentation erläutert die Bedienung der Wohnungszentrale und der weiteren Systemkomponenten. Verwendete Symbole Die Symbole in der Anzeige der Wohnungszentrale sind im Abschnitt "Anzeigesymbole” auf Seite 21 erklärt.
Inhalt Sicherheitshinweise........................................................................................ 9 Systemübersicht ........................................................................................... 10 Systemfunktionen ..................................................................................... 10 Systemzentrale................................................................................... 10 Heizen / Kühlen .............................................................
Allgemein....................................................................................................... 27 Abwesenheit....................................................................................... 27 Überwachung ..................................................................................... 28 Wohnung ....................................................................................................... 28 Wohnungs-Timerfunktion .......................................................
Zustand .............................................................................................. 46 Grund ................................................................................................. 47 Betriebsart Abwesenheit .................................................................... 47 Stufenzuordnung zu Betriebsarten..................................................... 47 Stufenzuordnung zu Fensterzuständen ............................................. 48 Stufenzuordnung Rauch........
Schaltuhr Anwesenheitssimulation .................................................... 63 Aktivierung Anwesenheitssimulation.................................................. 64 Freigabe....................................................................................... 64 Funktion ....................................................................................... 65 Überwachung ................................................................................................
Raumgerät QAW910...................................................................................... 81 Bedienung................................................................................................. 81 Raumbetriebsarten............................................................................. 81 Raumtimerfunktion ............................................................................. 82 Raumtemperatur-Sollwertkorrektur .................................................... 83 Anzeige...
Sicherheitshinweise Produktehaftpflicht • Die Geräte dürfen nur in gebäudetechnischen Anlagen und nur für die beschriebenen Anwendungen eingesetzt werden. • Die örtlichen Vorschriften (Installation etc.) sind einzuhalten. • Das Öffnen der Geräte ist nicht erlaubt. Bei Zuwiderhandlung entfällt die Gewährleistungspflicht. • Ein defektes oder offensichtlich beschädigtes Gerät muss unverzüglich von der Spannungsversorgung getrennt und ersetzt werden.
Systemübersicht Systemfunktionen Das System Synco™ living stellt Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Verfügung. Nebst dem Regeln des Raumklimas und des Brauchwassers erlaubt es Ihnen das Steuern einer Lüftungsanlage, von Licht und Jalousien, das Überwachen von Brandmeldern und Tür- / Fensterkontakten, sowie die Freigabe von Klimageräten. Systemzentrale Wohnungszentrale QAX910 Das Herz der Anlage ist die Wohnungszentrale QAX910.
Die Räume sind zu einer Wohnung zusammengefasst. Für die Wohnung lassen sich die Betriebsart und ein Ferien- / Sondertagprogramm einstellen. Mit der Wohnungsbetriebsart werden die einzelnen Raumbetriebsarten übersteuert. Raumtemperatur-Sollwerte Die Raumtemperatur-Sollwerte für Heizung und Kühlung können für jeden Raum und für jede Raumbetriebsart (Komfort, Prekomfort, Economy und Schutzbetrieb) einzeln eingestellt werden.
Heizkreisregler RRV912 und RRV918 Empfängt die Sollwerte und Istwerte der zugeordneten Räume von der Wohnungszentrale (Funk) und gibt die notwendigen Stellsignale an die drahtgebundenen Stellantriebe weiter. Ermöglicht zudem den direkten Anschluss einer Wohnungspumpe und der Brauchwasserbereitung. Multikontroller RRV934 Empfängt die Vorlauftemperatur-Sollwerte der zugeordneten Raumgruppen von der Wohnungszentrale (Funk) und regelt die Vorlauftemperaturen entsprechend.
Kühlfreigabe Die Freigabe der Kühlung erfolgt anhand der jeweiligen Raumbetriebsart und der gemischten Aussentemperatur. Der Raum darf sich nicht im Heizbetrieb befinden. Bei geöffneten Tür- und Fensterkontakten kann die Wohnungszentrale die Kühlung des entsprechenden Raumes sperren. Die Kühlfreigabe kann für einzelne Räume oder für die ganze Wohnung (bei zentraler Kühlung) erfolgen. Der Sollwert wird dabei durch die aktuelle Raumbetriebsart (manuell oder gemäss Raum-Schaltuhr) bestimmt.
Brauchwasserbereitung Die Wohnungszentrale regelt die Brauchwasserbereitung eines lokal angeschlossenen Brauchwasserspeichers oder ermöglicht die Fernbedienung eines an den Wärmeerzeugungsregler oder an einer anderen Wohnungszentrale angeschlossenen Brauchwasserspeichers. Dazu verfügt die Wohnungszentrale über eine BrauchwasserWochenschaltuhr mit sechs Schaltzeiten pro Tag, an welchen die Umschaltung zwischen Normalbetrieb und Reduziertbetrieb erfolgt.
Jalousiesteuerung Über die Wohnungszentrale oder externe Schalter (Sender) lassen sich die Jalousien schrittweise verstellen oder per Tastendruck ganz öffnen und schliessen. Die verschiedenen Jalousiestellungen (vollständig geöffnet oder geschlossen) können als Szene abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgerufen werden. Nebst dem manuellen Verstellen der Jalousien können die Jalousieverstellungen über die interne Zeitschaltuhr oder über Ereignisse erfolgen.
Alarmierung Ein auftretender Fehler (Rauchmelder, Tür- / Fensterkontakt, Heizung usw.) wird auf der Anzeige der Wohnungszentrale angezeigt. Zusätzlich kann die Wohnungszentrale ein akustisches Signal generieren und die Fehlermeldung über den Bus (KNX TP1) weiterleiten, sowie einen Kontakt zum Aktivieren eines externen Signalgebers schliessen. Geräteüberwachung Die angeschlossenen, sendefähigen Funkgeräte werden periodisch überwacht.
RRV934 Multikontroller Steuert bis zu 3 Ventilatorstufen und den WRG-Bypass oder regelt 2 unabhängige Raumgruppen. Universell nutzbare Ein- und Ausgänge. SSA955 Heizkörper-Regelantrieb ERF910 Funk-Repeater (Retransmitter) KRF960 Funksteckdosenadapter schaltend KRF961 Funksteckdosenadapter dimmend GAMMA wave DELTA reflex Rauchmelder mit Rauchmeldermodul wave UNI M 255 Tür- / Fensterkontakt wave AP260 (Funk) Verwendet werden können zudem die GAMMA wave Licht- und Jalousieaktoren, sowie Handsender.
Wohnungszentrale QAX910 Bedienelemente Sämtliche Bedienelemente sind auf der Vorderseite der Wohnungszentrale QAX910 angebracht. Die Tasten haben die nachfolgend beschriebenen Funktionen: Brauchwasser-Taste, Lüftungs-Taste Die Taste wird für die Bedienung des Brauchwassers und der Lüftung verwendet. Falls sowohl Brauchwasser, als auch eine Lüftung konfiguriert ist, erscheint nach einem Tastendruck ein Auswahlmenü zur Wahl der gewünschten Funktion.
Info-Taste Zum Blättern in den Info-Seiten und zum Aufrufen von Hilfetexten in der Menüebene. Pfeil-Taste aufwärts Zum Aufwärtsnavigieren innerhalb einer Menüebene, zum Rückwärtsblättern innerhalb der Info-Seiten und zum Einstellen (Erhöhen) von Werten. Pfeil-Taste abwärts Zum Abwärtsnavigieren innerhalb einer Menüebene, zum Vorwärtsblättern innerhalb der Info-Seiten und zum Einstellen (Vermindern) von Werten.
Anzeige Anzeigebeleuchtung Bei Betätigung einer Taste wird die Anzeigebeleuchtung für eine gewisse Dauer eingeschaltet. Die Anzeigebeleuchtung kann durch Druck auf die Esc-Taste, die Menu / ok-Taste, die Pfeil-Taste oder die Info-Taste eingeschaltet werden, ohne dass die Anzeige dadurch beeinflusst wird. Die Helligkeit der Anzeigebeleuchtung lässt sich Ihren Bedürfnissen entsprechend einstellen (Einstellung s. „Anzeigebeleuchtung / Kontrast“ S. 74).
Navigation in der Anzeige / Pfadangaben Die Navigation erfolgt über die beiden Pfeil-Tasten, sowie über die Menu- / ok-Taste und die Esc-Taste (s. Beschreibung der Bedienelemente S. 18). In der Beschreibung der Funktionen ist der Ort der Funktion als Pfad in Kursivschrift angegeben. Z.
Diverse Zustände Störung Blinkend: Störung, Quittierung erforderlich Ferienbetrieb Abwesend Anwesend Sondertag Überwachung Türe geöffnet Blinkend: Überwachte Türe geöffnet Fenster / Türen „Teilüberwacht“ Fenster geöffnet Blinkend: Überwachtes Fenster geöffnet Fenster / Türen „Alles überwacht“ Temperatur, Luftdruck und Wettertendenz Innentemperatur Aussentemperatur Tendenz: Schönes Wetter Tendenz: Veränderliches Wetter Tendenz: Schlechtes Wetter Luftdruck konstant Luftdruck steigend Luftdruck stark stei
Menüebenen Hauptmenü Wohnung Räume Raumgruppen Lüftung Brauchwasser Schaltgruppen Überwachung Ferien / Sondertage Zeit / Datum Störungen Ein- / Ausgänge Einstellungen Geräteinformationen Datensicherung Inbetriebnahme Zugriffsebenen Service-Ebene Fachperson-Ebene Bedienung Ruhebild Solange keine Bedieneingriffe erfolgen, wird in der Anzeige das Ruhebild angezeigt. Es stehen sechs Ruhebildformate mit unterschiedlichem Detaillierungsgrad zur Verfügung.
• Raum (konfigurierbar) … … • Brauchwasser (konfigurierbar) • Visitenkarte (konfigurierbar) • Tastenbelegung (immer, ausser wenn Ruhebildformat = 5) • Gerätestatus • Störungsmeldung Bus (konfigurierbar) Die Anzahl der vorhandenen Info-Seiten hängt von Ihrer Anlage (Anzahl Räume, Schaltgruppen usw.) ab. Die Info-Seiten können auch über entsprechend definierte UniversalTasten aufgerufen werden (s. „Schaltgruppenbedienung“ S. 60).
Einstellen eines Zahlenwertes Bei numerischen Werten wird links der Verstellbereich (obere und untere Grenze) angezeigt. Der momentane Einstellwert wird rechts invers dargestellt. Komfort Einstellen per Auswahlliste Für einige Funktionen steht eine Auswahlliste zur Verfügung. Die aktuelle Auswahl ist mit einem Haken "D" markiert. Es kann nur 1 Element aus der Liste aktiviert werden.
Einstellwerte und Vorgaben Bei der Inbetriebnahme werden die aktivierten Parameter mit einer vordefinierten Einstellung geladen. Dabei wird in der Dokumentation zwischen Richtwert und Auslieferzustand unterschieden. Richtwert: Empfohlene Einstellung für die meisten Anlagen. Auslieferzustand: Einstellung, die benutzer- oder anlagespezifisch angepasst werden sollte. Benutzen Sie die vorgegebenen Felder für den Eintrag Ihrer eigenen Einstellungen.
Einstellungen Nachfolgend beschriebene Einstellungen sind erst vorzunehmen, nachdem die Inbetriebnahme des Synco™ living-Systems durch die Fachperson erfolgt ist. Die tatsächlich angezeigten Bedienzeilen sind abhängig von Synco™ living der Grundkonfiguration der Anlage. Bedienzeilen, die für die konfigurierte Anlage nicht benötigt werden, sind ausgeblendet. Wird bei einem angewählten Parameter die Info-Taste gedrückt, erscheinen der Pfad und der Volltext des entsprechenden Parameters.
Überwachung Durch kurzen Druck auf die Abwesenheits- / Überwachungs-Taste öffnet sich nach dem Abwesenheits-Fenster das Überwachungs-Fenster. Drücken Sie die Abwesenheits- / Überwachungs-Taste länger als 0.4 s, erscheint direkt das Überwachungs-Fenster. Im Überwachungs-Fenster können Sie nun mit der Abwesenheits- / Überwachungs-Taste oder den Pfeil-Tasten zwischen folgenden Überwachungsmustern wählen: Inaktiv Die Überwachungsfunktion ist nicht aktiv.
Taste die gewünschte Zeitdauer des Komfortbetriebs für die Wohnung eingeben können. Sie können für jeden Raum einzeln festlegen, ob die WohnungsTimerfunktion wirken soll (s. „Wohnungstimereinfluss“ S. 40). Die Wohnungs-Timerfunktion lässt sich auch über die entsprechende Bedienzeile einstellen: Hauptmenü > Wohnung > Wohnungsbetriebsart > Wohnungstimer: Wenn Sie den Wohnungstimer vor Ablauf der eingestellten Dauer ausschalten möchten, drücken Sie erneut die Wohnungstimer-Taste und stellen die Dauer auf "00.
Betriebsart via Kontakt Sie können bestimmen, auf welche Wohnungsbetriebsart der Regler umschalten soll, wenn der externe Betriebsartkontakt geschlossen wird (z.B. Teleswitch für Fernbedienung via Telefon). Bei geschlossenem Betriebsart-Kontakt wird für Heizung / Kühlung und Lüftung die eingestellte Betriebsart aktiviert. Die Betriebsartumschaltung über den externen Kontakt übersteuert alle weiteren Betriebsartvorgaben.
Zustand Winterbetrieb / Sommerbetrieb Die aktuelle Betriebszustand (Sommerbetrieb / Winterbetrieb) der Heizung lässt sich abfragen: Hauptmenü > Wohnung > Sommerbetrieb > Zustand: Sommerbeginn / Sommerende Zwischen Sommerbeginn und Sommerende schaltet die Heizung auf Sommerbetrieb, sofern die Heizungsbetriebsart auf "Auto" eingestellt ist (s. „Sommerbetrieb der Heizung“ S. 30), und nicht bereits ein anderes Umschaltkriterium (z.B. Aussentemperatur-Heizgrenze) wirksam wurde.
Aussentemperatur-Heizgrenze Stellen Sie die Aussentemperatur (-5..25 °C) ein, unterhalb welcher der Heizbetrieb freigegeben werden soll. Oberhalb der eingestellten Temperatur ist der Heizbetrieb gesperrt. Die Aussentemperatur-Heizgrenze dient auch zum Umschalten in den Sommerbetrieb. Hauptmenü > Wohnung > Einstellungen > TA-Heizgrenze: Auslieferzustand Ihre Einstellung --- (Inaktiv – keine Heizgrenze) ………………°C Aussentemperatur-Kühlgrenze Stellen Sie die Aussentemperatur (0..
Raumbetriebsart Zustand Sie können sich den aktuellen Raumbetriebsart-Zustand anzeigen lassen. Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumbetriebsart > Zustand: Grund für Raumbetriebsart Entspricht die aktuelle Raumbetriebsart eines Raums nicht Ihren Erwartungen, können Sie sich den Grund für die aktuelle Raumbetriebsart anzeigen lassen.
Raumnummer 1 2 3 4 5 6 Raumname Auslieferzustand Auto Auto Auto Auto Auto Auto Einstellung Auto Auto Auto Auto Auto Auto Heiz. Heiz. Heiz. Heiz. Heiz. Heiz. Kühl. Kühl. Kühl. Kühl. Kühl. Kühl. Raumnummer 7 8 9 10 11 12 Raumname Auslieferzustand Auto Auto Auto Auto Auto Auto Auto Auto Auto Auto Auto Einstellung Auto Heiz. Heiz. Heiz. Heiz. Heiz. Heiz. Kühl. Kühl. Kühl. Kühl. Kühl. Kühl. Auto = Automatisches Umschalten Heizen / Kühlen Heiz. = Heizen Kühl.
H K NO HG KG TA gem Heizbetrieb Kühlbetrieb Heiz- und Kühlbetrieb gesperrt Aussentemperatur-Heizgrenze Aussentemperatur-Kühlgrenze Gemischte Aussentemperatur Erst wenn beide Kriterien erfüllt sind, findet die Umschaltung zwischen den Betriebsarten Heizen und Kühlen statt. Raumbetriebsart bei Abwesenheit Die gewünschte Raumbetriebsart bei Abwesenheit (s. „Abwesenheit“ S. 27) stellen Sie pro Raum ein.
Freigabe Klimagerät ab Stellen Sie ein, ab welcher Raumbetriebsart die Kühlung mittels Klimagerät freigegeben werden soll. Unterhalb der eingestellten Raumbetriebsart ist die Raumkühlung gesperrt. Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumbetriebsart > Freig.
Berücksichtigen Sie bei der Einstellung des Schutzbetriebs-Sollwerts allenfalls vorhandene Haustiere und kältesensible Materialien / Gegenstände wie Pflanzen, Bilder usw. Zu tiefe Raumtemperaturen können irreparable Schäden verursachen! Hohe Raumtemperatur-Sollwerte führen zu höheren Heizkosten.
Nebst den Wochentagen (Mo..So) steht ein Sondertag zur Verfügung. Mit den Pfeil-Tasten navigieren Sie zwischen den einzelnen Wochentagen. Raum-Schaltuhr Montag… Schaltzeiten anzeigen Drücken Sie beim gewünschten Wochentag die Menu / ok-Taste, um sich die zugehörigen Schaltzeiten und Sollwerte anzeigen zu lassen. Montag Ab 06:00 Komf Mit den Pfeil-Tasten wechseln Sie zwischen den einzelnen Schaltpunkten.
Montag Ab 06:00 Montag Ab 06:00 Komf Komf Komf Wählen Sie nun den Raumsollwert (Komfort, Prekomfort oder Economy), auf den bei dieser Schaltzeit umgeschaltet werden soll. Um die Einstellung abzuschliessen, drücken Sie erneut die Menu / okTaste. Die Anzeige springt zurück ins Menü. Schaltpunkte anpassen und löschen Montag 06:00 Ab 06:00 Montag - 06:00 -- -- :: -- -Ab Komf Komf Um einen bestehenden Schaltpunkt zu ändern, wählen Sie diesen mit den Pfeil-Tasten an und drücken Sie die Menu / ok-Taste.
Kühlfreigabeausgang Der aktuelle Zustand des Kühlfreigabeausgangs (Aus / Ein) kann je Raum abgefragt werden: Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumzustand > Kühlfreigabeausgang: Klimagerät Der aktuelle Betriebszustand (Aus / Ein) des Klimageräts kann je Raum abgefragt werden: Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumzustand > Klimagerät: Anlagenbetrieb Der aktuelle Anlagenbetrieb (Auto / Heizen / Kühlen) kann je Raum abgefragt werden: Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumzustand > Anlagenbetrieb: Economy-Anhebung Der Zus
Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand Ja Einstellung Nein Ja 2 Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand Ja Einstellung Nein Ja 8 3 Ja 4 Ja Nein Ja Ja Nein Ja 9 Ja Ja Nein Ja 11 Ja Nein Ja 6 Ja Nein Ja 10 Ja Nein Ja 5 12 Ja Nein Ja Nein Ja Ja Nein Ja Nein Ja Ein- / Ausschaltoptimierung Die Ein- / Ausschaltoptimierung verlegt die Umschaltung des Betriebsniveaus gegenüber dem programmierten Zeitpunkt so vor, dass die Gebäudedynamik (Aufheiz- und Abkühlzeit) berücksichtigt wird.
Raumname Raumnummer 1 Auslieferzustand ---Einschaltopt. Ausschaltopt. Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand ---Einschaltopt. Ausschaltopt. 2 ---- 3 ---- 4 ---- 5 ---- 6 ---- 8 9 10 11 12 ---- ---- ---- ---- ---- Raumtemperaturüberwachung Der Regler kann die einzelnen Raumtemperaturen kontinuierlich überwachen. Überschreitet die Raumtemperatur den "Max. Temp.-Alarm" (0..35 °C), oder unterschreitet sie den "Min. Temp.-Alarm" (0..35 °C), wird eine Fehlermeldung angezeigt.
F R RB V SB t Fenster (0 = alle geschlossen, 1 = mindestens eines geöffnet) Raumregelung Regelbetrieb Ventilposition halten Schutzbetrieb Zeit Die gewünschte Fensterlüftungshaltezeit (00.00.. 06.00 hh.mm) können Sie pro Raum definieren. Hauptmenü > Räume > Raum X > Raumeinstellungen > Fensterlüftung: Mit der Einstellung "00.00" ist die Fensterlüftungsfunktion ausgeschaltet. Die Fensterkontakte haben dann keinen Einfluss auf die Raumregelung. Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand 00.
Raumnummer 1 Raumname Auslieferzustand Aus Einstellung Aus Ein 2 3 4 5 6 Aus Aus Ein Aus Aus Ein Aus Aus Ein Aus Aus Ein Aus Aus Ein Raumnummer 7 Raumname Auslieferzustand Aus Einstellung Aus Ein 8 9 10 11 12 Aus Aus Ein Aus Aus Ein Aus Aus Ein Aus Aus Ein Aus Aus Ein Antriebskalibrierung Die Kalibrierung der Heizkörper-Regelantriebe erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme oder bei einem Batteriewechsel.
Raumgruppen Zustände Unter den folgenden Pfaden können verschiedene Zustände der jeweiligen Raumgruppe angezeigt werden. Rücklauftemperatur-Istwert Zeigt den aktuellen Rücklauftemperatur-Istwert der jeweiligen Raumgruppe an. Hauptmenü > Raumgruppen > Raumgruppe X > Zustand > Rücklauf-Istwert: Vorlauftemperatur-Istwert Zeigt den aktuellen Vorlauftemperatur-Istwert der jeweiligen Raumgruppe an.
Lüftung Betriebsart Stufenwahl Über den Stufenwahlschalter kann entweder eine automatische Stufenwahl definiert, oder der Betrieb der Lüftungsanlage auf einer fixen Stufe eingestellt werden. Eine fixe Einstellung der Lüftungsstufe via Stufenwahlschalter übersteuert die automatische Stufenwahl gemäss Lüftungsbetriebsart oder Raumluftqualität / Raumfeuchte. Die Einstellungen der Stufenwahl kann auch über die Lüftungs-Taste an der Wohnungszentrale vorgenommen werden.
Grund Über diese Anzeige wird der Grund für die aktuelle Lüftungsbetriebsart (Zustand) ausgegeben. Mögliche Gründe sind: • • • • • • • • Inbetriebnahme Abwesenheit Ferien Schaltuhr Wohnungsbetriebsart Betriebsartkontakt Wohnungstimer Sondertag Hauptmenü > Lüftung > Betriebsart > Grund: Betriebsart Abwesenheit Die gewünschte Lüftungsbetriebsart bei Abwesenheit (s. „Abwesenheit“ S. 27) stellen Sie über folgende Bedienzeile ein.
Hauptmenü > Lüftung > Stufen-Sollwerte > Komfort: Hauptmenü > Lüftung > Stufen-Sollwerte > Prekomfort: Hauptmenü > Lüftung > Stufen-Sollwerte > Economy: Hauptmenü > Lüftung > Stufen-Sollwerte > Schutzbetrieb: Komfort Auslieferzustand Stufe 1 Prekomfort Stufe 1 Economy Aus Schutzbetrieb Aus Ihre Einstellung Aus Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Aus Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Aus Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Aus Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufenzuordnung zu Fensterzuständen Legen Sie fest, auf welcher Stufe die Lüftung
Stufenzuordnung Lüftungskontakt Legen Sie fest, auf welcher Stufe die Lüftung bei geschlossenem Lüftungskontakt betrieben werden soll. Hauptmenü > Lüftung > Stufen-Sollwerte > Lüftungskontakt: Auslieferzustand Ihre Einstellung Aus Aus Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Lüftungs-Schaltuhr Schaltzeiten Bei automatischer Lüftungsbetriebsart (Stufenwahl = „Auto“) steuert die Wohnungszentrale die Lüftungsstufen anhand der Lüftungs-Schaltuhr.
Grund Über diese Anzeige wird der Grund für die aktuelle Lüftungsstufe angezeigt. Mögliche Gründe sind: • • • • • • • • • • • Inbetriebnahme Keine Anforderung Betriebsart Luftqualität Lüftungskontakt Feuchtebegrenzung Nachtkühlung Stufenwahlschalter Fenster offen Rauch Stosslüftung Hauptmenü > Lüftung > Lüftungszustand > Grund: WRG-Bypass Zeigt an, ob der WRG-Bypass (z.B. für die Nachtkühlung) momentan aktiv ist.
Lüftungskontakte Zeigt den momentanen Zustand der beiden Lüftungskontakte (Aus, Ein) an. Hauptmenü > Lüftung > Lüftungszustand > Lüftungskontakt 1: Hauptmenü > Lüftung > Lüftungszustand > Lüftungskontakt 2: Wartung Wartungsintervall Definieren Sie, nach wie vielen Betriebsstunden (0..99’999) eine Wartung der Lüftung (z.B. Luftfilter wechseln) notwendig ist. Nach Ablauf dieser Anzahl Lüftungs-Betriebsstunden zeigt die Wohnungszentrale die entsprechende Wartungsmeldung an.
Die Einstellung der Stufenwahl muss auf „Auto“ stehen (s. „Stufenwahl S. 46). Die Luftqualitätsregelung übersteuert die Einstellung „Stufenzuordnung zu Betriebsarten“ (s. S. 47). Sollwerte Luftqualität Geben Sie die gewünschte Luftqualität (Raumbelastung 0..2000 ppm) für die Betriebsarten Komfort und Economy ein. Die Komfort-Einstellung wirkt in den Lüftungsbetriebsarten Komfort und Prekomfort, die Economy-Einstellung in den Lüftungsbetriebsarten Economy und Schutzbetrieb.
Feuchte-Grenzwert Stellen Sie den gewünschten Feuchte-Grenzwert (1..99 % r.F.) ein. Hauptmenü > Lüftung > Feuchtebegrenzung > Feuchte-Grenzw: Auslieferzustand Ihre Einstellung 85 % r.F. Nachtkühlung Bei bestehendem Kühlbedarf kann die Lüftung die Räume während der Nichtbelegungszeit (z.B. während der Nacht) vorkühlen. Damit kann Kühlenergie während der Belegungszeit gespart werden. Während einer aktiven Nachtkühlung kann dabei der WRG-Bypass des Lüftungsgeräts aktiviert werden.
Stufensollwert Nachtkühlung Definieren Sie hier, auf welcher Stufe die Lüftungsanlage bei aktiver Nachtkühlung laufen soll. Hauptmenü > Lüftung > Nachtkühlung > Stufensollwert: Auslieferzustand Ihre Einstellung Stufe 1 Aus Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Vorkühldauer maximal Die Nachtkühlung ist nur während der eingestellten maximalen Vorkühldauer (0..2880 min) freigegeben. Mit der Einstellung „0 Min“ ist die Nachtkühlung ausgeschaltet.
Dauer Ferienbetrieb Im Ferienbetrieb läuft die Lüftung täglich während der hier eingestellten Dauer (00.00..06.00 hh.mm). Hauptmenü > Lüftung > Lüftungs-Einstellungen > Ferienbetrieb-Dauer: Auslieferzustand Ihre Einstellung 00.30 hh.mm. Stosslüftungsdauer Eine aktivierte Stosslüftung ist während der eingestellten Stosslüftungsdauer (0..60 min) aktiv. Nach Ablauf dieser Zeit schaltet die Lüftung wieder auf die Lüftungsstufe zurück, die ohne Stosslüftung notwendig ist.
Reduziert Das Brauchwasser wird konstant auf den ReduziertSollwert geheizt. Schutzbetrieb Das Brauchwasser wird konstant auf den FrostschutzSollwert geheizt. Sie können die Einstellung auch über das Menü vornehmen: Hauptmenü > Brauchwasser > Betriebsart > Vorgabe: Brauchwasser-Zwangsladung Mit einem langen Druck auf die Brauchwasser-Taste an der Wohnungszentrale kann eine einmalige Brauchwasser-Zwangsladung auf den Normal-Sollwert ausgelöst werden.
Brauchwasser-Betriebsart bei Abwesenheit Die gewünschte Brauchwasser-Betriebsart bei Abwesenheit ist einstellbar. Hauptmenü > Brauchwasser > Betriebsart > Betriebsart Abw: Auslieferzustand Ihre Einstellung ----- (kein Einfluss, nach Schaltuhrprogramm) Normal Reduziert Schutzbetrieb Betriebsart via Kontakt Sie können bestimmen, auf welche Brauchwasser-Betriebsart der Regler umschalten soll, wenn der externe Betriebsartkontakt geschlossen wird (z.B. Teleswitch für Fernbedienung via Telefon).
Sie können nun für jeden Wochentag und einen Sondertag bis zu sechs Schaltpunkte einstellen. Zudem können Sie definieren, auf welchen Brauchwasser-Sollwert (Normal- oder Reduziert-Sollwert) zum jeweiligen Schaltpunkt umgeschaltet werden soll. Die Schaltpunkte können erstellt, gelöscht, verändert oder auf einen anderen Wochentag kopiert werden. Die Einstellung erfolgt analog der Raumschaltuhr (s. „Schaltuhr eines Raums einstellen“ S. 37).
Ladedauerbegrenzung Zeigt an, ob die Ladadauerbegrenzung momentan inaktiv oder aktiv ist. Die maximal erlaubte Ladedauer wurde bei der Inbetriebnahme der Anlage voreingestellt. Hauptmenü > Brauchwasser > Brauchwasserzustand > Ladedauerbegrenz: Umschaltung Elektroeinsatz Stellen Sie ein, ob im Sommerbetrieb auf den Elektroeinsatz umgeschaltet werden soll. Ja Sobald die Anlage in den Sommerbetrieb umschaltet (siehe „Sommerbeginn / Sommerende“ S. 31), erfolgt die Brauchwasserbereitung mittels Elektroeinsatz.
Schaltgruppen Schaltgruppenbedienung Die Schaltgruppen 1 – 4 lassen sich über die vier Universal-Tasten-Paare auf der Wohnungszentrale bedienen. Die Funktionen der Schaltgruppen (z.B. Licht ein-/ ausschalten oder dimmen, Jalousien öffnen oder schliessen, Info-Seiten oder Szenen aufrufen) wurden bei der Inbetriebnahme festgelegt. Die Schaltgruppen 5 – 8 verfügen nicht über Tasten für den Direktzugriff.
Eine als Szene definierte Schaltgruppe bedienen Sie unter: Hauptmenü > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Szene A oder B > Szene auslösen: Die Textanzeigen für die Szenen A und B können den eigenen Wünschen entsprechend angepasst werden (s. „Szenen erstellen“ S. 61). Szenen Die Universal-Tasten der Wohnungszentrale (Schaltgruppen 1 - 4) können bei der Inbetriebnahme für das Auslösen von Szenen programmiert werden (das Szenen-Symbol erscheint in der Anzeige der Tastenbelegung).
Stellen Sie das Ereignis / oder die Ereignisse ein, das / die eine Schaltgruppe auslöst, die für Jalousie konfiguriert wurde: Hauptmenü > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Ereignisse AUF-Befehl: Hauptmenü > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Ereignisse AB-Befehl: Stellen Sie das Ereignis / oder die Ereignisse) ein, da / die eine Schaltgruppe auslöst, die für Szene konfiguriert wurde: Hauptmenü > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Szene A oder B > Ereignisse Szene: Folgende Ereignisse stehen für das Auslösen von
Schaltuhrfreigabe Definieren Sie für jede Schaltgruppe, ob die Schaltuhr immer oder nur bei Abwesenheit freigegeben werden soll. Hauptmenü > Schaltgruppen > Schaltgruppe X > Schaltuhrfreigabe: Immer Die Schaltuhr der Schaltgruppe wird immer berücksichtigt. Bei Abwesenheit Die Schaltuhr der Schaltgruppe wird nur bei Abwesenheit berücksichtigt.
Definieren sie mit Hilfe des Sondertags, ob und in welchen Zeiträumen Sie während Ferien und Sondertagen eine Anwesenheitssimulation wünschen. Die definierten Zeiträume gelten gemeinsam für alle Schaltgruppen. Aktivierung Anwesenheitssimulation Die Wirkung der Anwesenheitssimulation (Freigabe und Funktion) kann für jede Schaltgruppe einzeln eingestellt werden.
Beispiel für Freigabe gemäss Schaltuhr: S'uhr Abw B2707Z01 On Off On Off On FSim Off A S’uhr Abw FSim t B C D EF t Schaltuhrprogramm Anwesenheitssimulation (Ein, Aus) Abwesenheit (Ein, Aus) Freigabe der Simulation (Ein, Aus) Zeit Beispiel für Freigabe gemäss Schaltuhr und Dämmerungsschalter: B2707Z02 S'uhr Abw Daemm On Off On Off DA BR On FSim Off A S’uhr Abw Daemm FSim t B C D E FG t Schaltuhrprogramm Anwesenheitssimulation (Ein, Aus) Abwesenheit (Ein, Aus) Dämmerung (DA = d
Schaltgruppe 1 Auslieferzustand Zufällig Ihre Einstellung Zufällig Dauernd Ein 2 Zufällig Zufällig Dauernd Ein 3 Zufällig Zufällig Dauernd Ein 4 Zufällig Zufällig Dauernd Ein Schaltgruppe 5 Auslieferzustand Zufällig Ihre Einstellung Zufällig Dauernd Ein 6 Zufällig Zufällig Dauernd Ein 7 Zufällig Zufällig Dauernd Ein 8 Zufällig Zufällig Dauernd Ein Off Off On On Off On On Off Die Einstellungen „Freigabe“ und „Funktion“ treten in Kraft, sobald die Wohnungszentrale mittels Abwesenheits- / Überwa
Die gewünschte Verzögerungszeit (00.00..59.55 ms) lässt sich unter folgendem Pfad einstellen: Hauptmenü > Überwachung > Überwach’verzög: Die eingestellte Verzögerungszeit gilt für alle Fenster und Türen. Auslieferzustand Ihre Einstellung 05.00 ms Die Lautstärke des Signaltons / Piepstons während der Überwachungsverzögerung lässt sich wunschgemäss einstellen (0..100 %). Während der Lautstärkeneinstellung ertönt ein Dauerton in der entsprechenden Lautstärke.
Überwachungsart Teilüberwacht Auslieferzustand --- (kein Raum) Einstellung Raum 1 Raum 2 Raum 3 Raum 4 Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 9 Raum 10 Raum 11 Raum 12 Alles überwacht --- (kein Raum) Raum 1 Raum 2 Raum 3 Raum 4 Raum 5 Raum 6 Raum 7 Raum 8 Raum 9 Raum 10 Raum 11 Raum 12 Türen Es lassen sich bis zu zwei Türen überwachen. Die zu überwachenden Türen können in der Optionsliste angekreuzt werden. Hauptmenü > Überwachung > Türen > Freig. "Teilüberw": Hauptmenü > Überwachung > Türen > Freig.
Die Lautstärke des Piepstons ist einstellbar (0..100 %), resp. wird mit der Einstellung 0 % deaktiviert. Während der Lautstärkeneinstellung ertönt ein Dauerton in der entsprechenden Lautstärke. Hauptmenü > Überwachung > Türen > Lautstärke Meld'verz: Auslieferzustand Ihre Einstellung 15 % Falls beim Summer das Ereignis "Fenster- / Türüberwachung" aktiviert ist (s. nachfolgender Parameter), ertönt danach der eigentliche Alarmton.
Ferien / Sondertage Kalender Ferienperiode / Sondertage einstellen Sind Sie einen oder mehrere Tage abwesend, bzw. ist Ihr Benutzerverhalten an gewissen Tagen unterschiedlich (z.B. Feiertage), können Sie dafür eine Ferienperiode oder einen Sondertag definieren. Für jeden der 16 möglichen Einträge können Beginn, Ende und der Anlass (Ferien oder Sondertag) eingegeben werden.
heitsfunktionen nutzen wollen (Anwesenheitssimulation, Überwachungsfunktion usw.). Bei gleichzeitig aktivierter Ferien- und Abwesenheitsfunktion regelt die Wohnungszentrale die Raumtemperatur, die Lüftung und das Brauchwasser gemäss der Ferienbetriebsart. Nach Ablauf der Ferien / des Sondertags schalten die Raum-, die Lüftungsund die Brauchwasser-Betriebsart von "Ferien" auf "Abwesenheit".
Zeiteinstellungen Datum / Uhrzeit Die Einstellung von Datum und Uhrzeit können Sie unter folgenden Pfaden vornehmen: Hauptmenü > Zeit / Datum > Zeit: Hauptmenü > Zeit / Datum > Datum: Hauptmenü > Zeit / Datum > Jahr: Störungen Fehler- / Störungsmeldungen Bis zu zehn aktuelle Störungsmeldungen werden in der Wohnungszentrale nach Priorität gespeichert und lassen sich abrufen. Die tiefste Störungsmeldungsnummer ist die Störung mit höchster Priorität.
Störungsquittierung Die aktuellen Störungsmeldungen können gemeinsam quittiert werden. Hauptmenü > Störungen > Störungen quittieren: Eine noch nicht quittierte Störung wird mit einem blinkenden Störungssymbol in der Anzeige dargestellt. Sobald die Störung quittiert wurde, blinkt das Störungssymbol in der Anzeige nicht mehr.
Einstellungen Gerät Sprache Ab Werk ist Englisch als Bediensprache voreingestellt. Sie können die von Ihnen gewünschte Sprache an der Wohnungszentrale einstellen. Main menu > Settings > Device > Language: Anschliessend ist der Pfad in der von Ihnen gewählten Sprache erreichbar. Hauptmenü > Einstellungen > Gerät > Sprache: Höhe über Meer Um eine zuverlässige Wettertendenzanzeige im Ruhebild zu ermöglichen, wird der absolute Druckwert des Meteofühlers auf den Druck auf Meereshöhe umgerechnet.
Ruhebild Anzeigeformat Sie können das gewünschte Anzeigeformat für das Ruhebild einstellen. Hauptmenü > Einstellungen > Ruhebild > Anzeigeformat: Folgende Anzeigeformate stehen zur Verfügung: Anzeigeformat 0 Dienstag Anzeigeformat 1 14.02.2006 01:32 Dienstag 14.02.2006 1013 hPa 20 °C 5 °C Anzeigeformat 2 01:32 Dienstag Anzeigeformat 3 14.02.2006 1013 hPa 20°C 14.02.2006 1013 hPa 20°C 5°C 5°C Anzeigeformat 4 01:32 Dienstag 01:32 Dienstag 20°C Anzeigeformat 5 14.02.
Passwörter Passwort Service-Ebene Im Auslieferzustand ist die Service-Ebene nicht passwortgeschützt. Sie kann optional mit einem Passwort versehen werden (1..9999). Geben Sie unter nachfolgendem Pfad das gewünschte Passwort ein und bestätigen Sie es mit der Menu / ok-Taste. Hauptmenü > Einstellungen > Passwörter > Service: Auslieferzustand Ihre Einstellung --- Weitere Informationen zu den verschiedenen Zugriffsebenen finden Sie unter „Zugriffsebenen“ auf S. 26.
Bei den als Info-Seiten definierten Universal-Tasten können Sie festlegen, welche Info-Seiten per Tastendruck angezeigt werden sollen.
Hauptmenü > Einstellungen > Störungen > Störungseingang X > Störungstext: Hauptmenü > Einstellungen > Störungen > Störungseingang X > Störungspriorität: Hauptmenü > Einstellungen > Störungen > Störungseingang X > Störungsfreigabe: Hauptmenü > Einstellungen > Störungen > Störungseingang X > Störungsmeldeverzög: Hauptmenü > Einstellungen > Störungen > Störungseingang X > Ruhestellung: Störungseingang ALZ Störungstext Störungstext ALZ Störungspriorität Störungspriorität ALZ Störungsfreigabe Störungsfreigabe 1
Die Störungsausgänge müssen bei der Inbetriebnahme aktiviert worden sein, und der gewünschte Relaisausgang muss mit der Wohnungszentrale verbunden sein, damit die hier beschriebenen Einstellungen vorgenommen werden können. Die entsprechenden Beschreibungen finden Sie im Dokument "Montage und Inbetriebnahme (CE1C2707de)".
Raumnamen 1 - 12 Weisen Sie den Räumen aussagekräftige Namen zu, z.B. Wohnen, Essen, Eltern, Kind, Bad usw. Hauptmenü > Einstellungen > Texte > Räume > Raum X: Schaltgruppennamen 1 - 8 Weisen Sie den Schaltgruppen aussagekräftige Namen zu, z.B. Wohnen, Essen, Eltern, Kind, Bad usw. Hauptmenü > Einstellungen > Texte > Schaltgruppen > Schaltgruppe X: Türnamen 1 und 2 Weisen Sie den Türen einen aussagekräftigen Namen zu, z.B. Eingangstür, Garagentür usw.
Raumgerät QAW910 Bedienung Sämtliche Bedienelemente sind auf der Vorderseite des Raumgeräts QAW910 angebracht. Die Funktionstaste befindet sich unter der Batterieabdeckung. Das Raumgerät kommuniziert über Funk und verfügt über keine Anschlussklemmen. Die am Raumgerät vorgenommenen Einstellungen wirken sich nur auf den Raum aus, dem das Raumgerät zugeordnet ist. Auf andere Räume haben diese Einstellungen keinen Einfluss.
Übersteuerung durch die Wohnungszentrale auf den Economy-Sollwert. Übersteuerung durch die Wohnungszentrale auf den Schutzbetrieb-Sollwert. Das Schaltuhrprogramm und das Sondertagprogramm werden auf der Wohnungszentrale eingestellt. Bei Übersteuerung durch die Wohnungszentrale erscheinen das Wohund das Symbol für das aktive Betriebsnungszentralen-Symbol niveau in der Anzeige. Raumtimerfunktion Mit der Raumtimer-Taste ( ) können Sie den Betrieb auf Komforttemperatur für eine einstellbare Dauer erzwingen.
Raumtemperatur-Sollwertkorrektur Die Raumtemperatur-Sollwertkorrektur um maximal +/- 3 K erfolgt mittels Drehknopf. Beim ersten Drehschritt erfolgt die Anzeige der aktuellen Raumtemperatur-Sollwertkorrektur. Jeder weitere Drehschritt verstellt den Korrekturwert um 0.5 K. Die Raumtemperatur-Sollwertkorrektur wirkt auf den Heiz- und den Kühlsollwert. Die Korrekturen der einzelnen Raumgeräte können an der Wohnungszentrale abgerufen werden (s. „Korrektur Raumgerät“ S. 37).
Mögliche Anzeigen Statusanzeige der Batteriespannung: Wird nach Drücken der Funktionstaste bei genügender Batteriespannung kurz angezeigt. Statusanzeige der Batteriespannung. Unterschreitet die Batteriespannung einen bestimmten Wert, wird das Symbol dauernd dargestellt, unabhängig vom Betriebszustand des Geräts. Sommerbetrieb aktiv Raumtimerfunktion aktiv Anzeige Betriebsartenwahl Automatik. Das aktuelle Niveau entspricht dem Schaltuhrprogramm der Wohnungszentrale. Anzeige Betriebsartenwahl Manuell.
Fehlermeldungen Gerätefehler werden der Wohnungszentrale als Fehlermeldungen übermittelt und auf der Anzeige mit dem Fehlersymbol visualisiert. Als Gerätefehler gelten ein Kommunikationsausfall oder ein Fühlerkurzschluss / -unterbruch im Raumgerät. Das Fehlersymbol erlischt, sobald kein Gerätefehler mehr vorhanden ist. Wenn die Kommunikation mit der Wohnungszentrale unterbrochen ist, erscheinen das Verbindungs- und das Fehlersymbol solange in der Anzeige, bis die Kommunikation wieder zustande kommt.
Funksteckdosenadapter Bedienung KRF960 (schaltend) Anzeigefunktionen der LED: • LED leuchtet: Kontakt geschlossen • LED leuchtet nicht: Kontakt offen.
Wartung Batterieüberwachung Die batteriebetriebenen Geräte (Raumgerät, Raumtemperaturfühler, Meteofühler, Heizkörper-Regelantrieb, Tür- / Fensterkontakt und Rauchmelder) überwachen ihre Batteriespannung kontinuierlich. Eine zu niedrige Batteriespannung wird der Wohnungszentrale übermittelt. Die Wohnungszentrale wechselt vom Ruhebild auf die Info-Seite "Gerätestatus" und zeigt das Gerät mit zu tiefer Batteriespannung an (sofern keine schwerwiegendere Störung vorhanden ist).
Batteriewechsel Um einen problemlosen Betrieb der batteriebetriebenen Geräte zu gewährleisten, wechseln Sie die Batterien aus, sobald die Batterieüberwachung einen zu niedrigen Batteriestand anzeigt. Vermeiden Sie zu tiefe Entladung der Batterien, da ansonsten die Gefahr besteht, dass diese auslaufen könnten. Wechseln Sie daher die Batterie bei entsprechender Anzeige sobald als möglich. Raumgerät QAW910, Raumtemperaturfühler QAA910, Meteofühler QAC910 Entfernen Sie die Batteriefachabdeckung.
Anzeige nach Batteriewechsel Nach dem Einlegen neuer Batterien erscheint beim Raumgerät QAW910 während zwei Sekunden das Volldisplay. Danach wechselt das Raumgerät in den Normalbetrieb. Die Raumbetriebsart-Einstellungen werden von der Wohnungszentrale abgefragt. Eine allenfalls aktive Raumtimerfunktion wird nicht erneuert. Nach dem Einlegen der neuen Batterien erfolgt beim Raumtemperaturfühler QAA910 und beim Meteofühler QAC910 ein Test der Batteriespannung.
Legen Sie die neuen Batterien ein. Beachten Sie dabei die korrekte Polung der Batterien! Setzen Sie die Batteriefachabdeckung wieder auf. b + 2707Z29 + + + + + + 2707Z28 a 2701Z22 Entsorgen Sie die alten Batterien ordnungsgemäss. Nach dem Einlegen der neuen Batterien erfolgt ein Test der Batteriespannung. Die LED leuchtet während des Tests für zwei Sekunden grün auf, sofern die Batteriespannung ausreichend ist.
Verbindungstests Die Verbindungstests werden an den einzelnen Komponenten durch kurzes Drücken der Funktionstaste (unter der Batterieabdeckung) ausgelöst. Auf der Wohnungszentrale wird jeder erfolgreiche Verbindungstest mit drei kurzen Signaltönen bestätigt. Zudem erscheint ein zusätzliches Fenster in der Anzeige mit den Informationen zum soeben getesteten Gerät.
Funktionsstaste an den Heizkreisreglern RRV912, RRV918 und am Multikontroller RRV934 Der Verbindungstest der Heizkreisregler / Multikontrollers erfolgt je Kanal. Beim Multikontroller kann er auch für eine Kanalgruppe erfolgen. Wählen Sie mit der Kanalwahltaste den Kanal an, dessen Verbindung getestet werden soll. Beim angewählten Kanal blinkt jeweils die zugehörige LED. Drücken Sie anschliessend kurz die Funktionstaste. Z.B.
Entsorgung Die Wohnungszentrale und die verschiedenen Partnergeräte gelten für die Entsorgung als Elektronik-Altgeräte im Sinne der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG (WEEE) und dürfen nicht als Haushaltmüll entsorgt werden. Die entsprechenden nationalen, gesetzlichen Vorschriften sind zu beachten und die Geräte sind über die dazu vorgesehenen Kanäle zu entsorgen. Die örtliche und aktuell gültige Gesetzgebung ist zu beachten. Verbrauchte Batterien sind bei den dafür vorgesehenen Sammelstellen zu entsorgen.
Stichwortverzeichnis A Abwesenheit....................... 27, 35 Betriebsart Lüftung ............... 47 Abwesenheit und Ferien .......... 71 Abwesenheits-Taste................. 18 Alarmierung.............................. 16 Anlagename ............................. 79 Anlagenbetrieb ......................... 40 Anlagenbetrieb BW .................. 58 Anlagenbetriebsart ................... 33 Antikalkfunktion ........................ 31 Antriebskalibrierung ................. 44 Anwesenheitssimulation........
Elektroeinsatz Umschalt. ......... 59 Elektroeinsatz Zustand ............ 58 Ereignisse Meldeausgang ..................... 69 Schaltgruppen ...................... 61 Summer................................ 69 ERF910.................................... 17 Esc-Taste................................. 19 Externer Kontakt ................ 30, 57 H H/K-Umschaltung ..................... 34 Hager tebis ............................... 17 Heiz- / Kühlbetrieb.................... 10 Heizen / Kühlen......................
L Ladedauerbegrenzung ............. 59 Ladepumpe Zustand ................ 58 Leuchtennamen 1 - 4 ............... 80 Lichtsteuerung.......................... 14 Luftdruck .................................. 14 Luftdrucksymbole ..................... 22 Luftfeuchtigkeit ......................... 50 Luftqualität................................ 50 Luftqualitätsregelung................ 51 Luftqualitäts-Sollwerte.............. 52 Lüftung Einfluss Fensterkontakte ...... 55 Wartung................................
Schaltuhr .............................. 62 Schaltgruppennamen............... 80 Schaltuhr Anwesenheitssimul. ............. 63 Brauchwasser ...................... 57 Lüftung ................................. 49 Raum.................................... 37 Schaltgruppen ...................... 62 Schaltuhrfreigabe..................... 63 Schaltzeiten ............................. 38 Schutzbetrieb ........................... 32 Service-Ebene ......................... 26 Sicherheit ..............................
Wartungsintervall Lüftung ................................. 51 Wetterstation ............................ 14 Wettertendenz.......................... 14 Wettertendenzsymbole ............ 22 Winterbetrieb............................ 30 Wohnungsbetriebsart ............... 29 Wohnungsbetriebsart Ferien.... 71 Wohnungseinstellungen........... 28 Wohnungstimer ........................ 28 Wohnungstimereinfluss............ 40 Wohnungstimer-Taste.............. 18 WRG-Bypass ........................... 50 Z Zeit ....
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