Synco™ Kommunikationszentrale OZW775 V2.0 mit integrierter Web-Serverfunktion Inbetriebnahmeanleitung Ausgabe 2.01 CE1C5663de 22.06.
Siemens Schweiz AG Building Technologies Division International Headquarters Gubelstrasse 22 CH-6301 Zug Tel. +41 41-724 24 24 Fax +41 41-724 35 22 http://www.sbt.siemens.com/ © 2005-2012 Siemens Schweiz AG Änderungen vorbehalten 2/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 CE1C5663de 22.06.
Inhaltsverzeichnis 1 Übersicht ......................................................................................................... 7 1.1 Einleitung......................................................................................................... 7 1.2 Anzeige- und Bedienelemente ........................................................................ 8 1.2.1 LED Anzeigen.................................................................................................. 8 1.2.
.1.1 Funktionen in ACS .........................................................................................45 4.1.2 Standard-Parametersatz kopieren .................................................................46 4.2 Datenpunkte der Kommunikationszentrale ....................................................49 4.2.1 Beispiele für Datenpunkt-Wertänderungen....................................................50 4.2.2 Beschreibung der Datenpunkte ................................................
.6 Parametersatz exportieren (Backup)........................................................... 101 6 Kommunikation via Ethernet........................................................................ 103 6.1 Inbetriebnahme Kommunikation via Ethernet.............................................. 103 6.1.1 Hinweise zur Inbetriebnahme ...................................................................... 104 6.2 Fernbedienung mit Web-Browser..........................................................
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1 Übersicht 1.1 Einleitung Inhalt des Dokuments In diesem Dokument sind Inbetriebnahme und Parametrierung der Kommunikationszentrale OZW775 Version 2.0 (V2.0) beschrieben. Die Inbetriebnahme und Parametrierung der Kommunikationszentrale OZW775 darf nur durch autorisiertes und ausgebildetes Fachpersonal erfolgen. Für die Inbetriebnahme und Parametrierung ist die Anlagen-Bediensoftware ACS7… Version 5.02 (V5.02 oder höher) erforderlich, siehe Datenblatt N5640.
1.2 Anzeige- und Bedienelemente Übersicht XX:XX:XX:XX:XX:XX OZW775 Q11 Q12 Q21 Q22 Q Q 18 19 20 Q Q OZW775 XXXXXXXXXXXX HEX OZW775 21 1 2 3 4 6 7 8 9 5663Z09 040601A001001 5 1.2.
1.2.2 Bedientasten Für Tastendruck "Kurz" gilt die Zeit <2 Sekunden und für "Lang" >4 Sekunden. 6 Config Kurz Lang Keine Funktion Einbinden oder ausbinden einer CF Card (bzw.
1.3 Begriffe, Symbole, Abkürzungen Geräteansicht In der Geräteansicht werden die Kommunikationszentrale und die in der Geräteliste eingetragenen Geräte mit ihren Geräteadressen dargestellt (siehe Screenshot unten: Kommunikationszentrale mit Gerätadresse 150). Menübaum Als Menübaum wird die Struktur der Menüzeilen in der linken Bildschirmdarstellung bezeichnet. Auf sogenannten Bedienseiten werden in der rechten Bildschirmdarstellung die Datenpunkte und Datenpunktwerte dargestellt.
Dialogboxen In Dialogboxen können Einstellwerte geschrieben oder Eingaben bestätigt werden. Benutzerebenen Zur Auswahl stehen die Benutzerebenen: • Administrator Administratorrechte, vollumfängliche Bedienmöglichkeiten • Service Inbetriebnahme, Parametrierung und Bedienung • Endbenutzer Bedienung nach Inbetriebnahme Beispiel: Service Dem Service sind auf Bedienseite Konnex sieben Datenpunkte zugänglich; davon sechs mit Leserecht und einer mit Lese-/Schreibrecht.
Datenpunkt Ein Datenpunkt ist ein Element des Prozessabbildes. Er wird in ACS angezeigt und kann nur gelesen werden (nur Lesen) oder er kann gelesen und geschrieben werden (Lesen und Schreiben). Ob ein Datenpunkt angezeigt und geschrieben werden kann, ist von der in ACS gewählten Benutzerebene abhängig. Symbole Die in diesem Dokument verwendeten bzw. in den ACS Screenshots angezeigten Symbole haben folgende Bedeutung: = Bedienseite, 1. Bedienebene des Geräts = Bedienseite, 2.
2 Empfohlene Inbetriebnahme 2.1 Checkliste Einleitung In den folgenden Tabellen ist die Inbetriebnahme und Parametrierung Schritt für Schritt beschrieben. Die geübte Fachperson für die Inbetriebnahme und Parametrierung von Synco Geräten mit der ACS Software kann die folgenden Tabellen wie eine Checkliste benützen. Die weniger geübte Fachperson findet zu jedem Schritt die entsprechende Kapitelangabe. Schritt Kapitel Beschreibung 1 2.2 Vor der Inbetriebnahme 2.2.1 Kommunikationszentralen V1.
Schritt Kapitel Beschreibung 5 3.1 Neue Anlage erstellen Ausführungsschritte: 1. Anlage > Neu > Anlage…. . 2. Anlagennamen eingeben. 3. Beschreibung der Anlage (optional). 4. In Dialogbox "Kommunikation" Zentralentyp: "OZW775" anwählen. 5. Codenummer : 01 und Schnittstelle "USB" beibehalten. 6. Geräteliste aktualisieren Ja 7. Über Anwendungen > Bedienbuch… das [Bedienbuch] öffnen. 8. Menübaum öffnen und Geräte in der Ordnerliste überprüfen.
Schritt Kapitel Beschreibung 6 (Fortsetzung) 3.2 Geräteliste bearbeiten 3.2.3 Gerät(e) löschen Erforderlich, wenn Gerät(e) aus "Liste der zugeordneten Geräte" zu löschen sind. Vorbedingung: Anlage > Geräteliste bearbeiten… ist geöffnet. Ausführungsschritte: 1. Im Feld "Liste der zugeordneten Geräte" das Gerät bzw. die Geräte anwählen [Mausklick rechts] im Feld "Liste der zugeordneten Geräte", Popupfenster öffnet und mit [Mausklick links] auf Geräte einfügen… . 2.
Schritt Kapitel Beschreibung 8 4.2 Datenpunkte der Kommunikationszentrale 4.2.1 Beispiele für Datenpunkt-Wertänderungen − Datenpunkt anwählen und mit [Doppel-Mausklick links] auf Datenpunkt die Dialogbox öffnen. − Wert ändern und mit [Mausklick links] auf Schaltfläche OK schreiben. 4.2.2 Beschreibung der Datenpunkte − Ersichtlich sind: Defaultwert, Einstellwert bzw. die Einstellwerte und Erklärungen. 4.2.
Schritt Kapitel Beschreibung 9 (Fortsetzung) 4.3 Anwendung [ Parametrierung ] 4.3.
Schritt Kapitel Beschreibung 9 (Fortsetzung) 4.3 Anwendung [ Parametrierung ] 4.3.
Schritt Kapitel Beschreibung 11 4.5 Referenzdatenpunkte der OZW775 aktualisieren Die Parametrierung der Kommunikationszentrale OZW775 wird abgeschlossen in dem ihre Referenzdatenpunkte aktualisiert werden. Vorbedingung: Parametersatz schreiben ausgeführt. Ausführungsschritte: 1. Offene Anwendungen schliessen, dann Anlage > Geräteliste bearbeiten… starten. 2. In der rechten Bildschirmhälfte mit [Mausklick links] die Zeile mit dem Icon anwählen und mit [Mausklick rechts] das Popupfenster öffnen. 3.
Schritt Kapitel Beschreibung 13 (Fortsetzung) 4.7 Anwendung [ Bedienbuch ] Inbetriebnahmemode = Aus Normalbetrieb 4.7.3 Datenpunkte der Bedienseite "Geräte-Informationen" Pfad Datenpunkte Geräte-Informationen > Kommunikationszentrale … Kommunikationszentralentyp Software-Version (Firmware) Hardware-Version > Konnex 4.7.
Schritt Kapitel Beschreibung 17 5.4 Weitere Einstellungen 5.4.1 Zeit und Datum einstellen − Aktuelles Datum und aktuelle Uhrzeit einstellen. 5.4.2 Schaltuhren: Betriebsschalter-Stellung − Betriebsschalter-Stellung "Auto" oder "dauernd Aus" oder "dauernd Ein" wählen. 5.4.3 Zählerstände einstellen − Aktuelle Zählerstände einstellen, wenn nicht Zählerstand "0000" gilt. 5.4.4 Betriebsstunden einstellen − Aktuelle Betriebsstunden einstellen, wenn nicht Betriebsstundenwert "0000" gilt. 5.4.
Schritt Kapitel Beschreibung 21 (Fortsetzung) 6.2 Fernbedienung mit Web-Browser 6.2.2 Informationen vom Netzwerk-Administrator − Konfiguration der Datenpunkte: IP Adresse, IP Subnetzwerkadresse (Subnetz- Maske), Standard-Gateway, DNS-Server 1 (und wenn erforderlich DNS-Server 2) 6.2.3 Diagnose: Fernbedienung mit Web-Browser − Bei Problemen mit der Verbindung Web-Server OZW775 zum Internet siehe die Diagnoseschritte in Kapitel 6.2.3. 22 6.3 6.3.
2.2 Vor der Inbetriebnahme Ausgangslage Vor der Inbetriebnahme muss die Ausgangslage klar sein. Es stellen sich die Fragen: • Kommunikationszentralen V1.0 / V2.0 • Kommunikation via Ethernet Nein / Ja • Web-Serverfunktion Nein / Ja Je nach Ausgangslage sind verschiedene Inbetriebnahmeschritte erforderlich, besonders wenn noch Kommunikationszentralen V1.0 eingesetzt werden (erfordern Update der Firmware V2.0). Hinweise Die Ausführungen in diesem Dokument sind gültig für Kommunikationszentralen V1.
2.2.2 Kommunikationszentralen V2.0 Wichtige Hinweise Die Kommunikationszentralen V2.0 (Software bzw. Firmware Version V2.0) werden ab März 2008 produziert. Die Firmware V2.0 ermöglicht Kommunikation via Ethernet (Ethernet-Karte OZZ7E5 erforderlich) und den Einsatz der Zentrale als Web-Server. Ethernet = Ja Web-Server = Nein Kommunikationszentralen V2.0 mit "Ethernet = Ja, Web-Server = Nein" können via Ethernet E-Mails senden und mit ACS kommunizieren.
Synco Geräte Die Synco Geräte werden mit der KNX Geräteadresse 255 ausgeliefert. Mit dieser Adresse können die Geräte über den KNX Bus nur Daten empfangen. Darum müssen bei den Synco Geräten die KNX Geräteadressen im Bereich 1…250 (exklusive 150) eingestellt werden. Hinweise Die Adressierung der Synco Geräte ist ein eigenständiger Inbetriebnahmeschritt und hat mit der Inbetriebnahme der Kommunikationszentrale direkt nichts zu tun.
2.2.5 Direktanschluss PC/Laptop via USB USB-Kabel Typ A-B Für die Inbetriebnahme und Parametrierung der Kommunikationszentrale muss ein PC/Laptop direkt (vor Ort) an die mit "PC" bezeichnete USB-Schnittstelle angeschlossen werden. Für die Verbindung ist ein USB-Kabel vom Typ A-B erforderlich. Verbindung "hot-plug" / nicht "hot-unplug" Die Verbindung vom PC/Laptop zur Kommunikationszentrale kann im Betrieb eingesteckt werden ("hot-plug" fähig).
2.3 ACS-Anlagen-Bediensoftware ACS-AnlagenBediensoftware Grundlegende Kenntnisse der ACS-Anlagen-Bediensoftware werden vorausgesetzt. Eine Übersicht der Programme und Funktionen ist im Datenblatt N5640 enthalten. Die Inbetriebnahme und Parametrierung einer Kommunikationszentrale mit Kommunikation via Ethernet und Web-Serverfunktion erfordert die ACS-Anlagen-Bediensoftware Version 5.02 Die ACS-Anlagen-Bediensoftware umfasst mehrere Programme.
ACS Software installieren Vor dem Installieren der neuen ACS Software auf dem PC/Laptop muss (wenn vorhanden) die veraltete ACS Software entfernt (deinstalliert) werden. Das Installieren der ACS Software wird ab C:\ACS_CD\Software gestartet mit [Maus-Doppelklick links] auf Icon Hinweise Setup.exe Beim Installieren der ACS Software wird kurz die Version angezeigt. Nachher kann die Version der installierten ACS Software nur noch indirekt über die Datei "liesmich.txt" überprüft werden.
2.4 Firmware in der Kommunikationszentrale 2.4.1 Version der Firmware überprüfen Die Version der Firmware in der Kommunikationszentrale kann mit ACS Service gelesen bzw. überprüft werden. Bedingung Damit die Version gelesen werden kann, muss die Kommunikationszentrale in der Anwendung [ Bedienbuch ] im "Inbetriebnahmemode = Aus" gesetzt sein bzw. gesetzt werden, siehe Kapitel 4.7. Version überprüfen Die Version ist im Datenpunkt "Software-Version" enthalten.
2.4.2 Update der Firmware Wichtige Hinweise Wird eine Kommunikationszentrale V1.0 für die Kommunikation via Ethernet und/oder als Web-Server oder eingesetzt, ist ein Update der Firmware ab CF Card OZZ7CF erforderlich. Bei einer Kommunikationszentrale V2.0 ist ein Update der Firmware nicht erforderlich. Die CF Card OZZ7CF mit der neuesten Version der Firmware (und mit den neuesten Web-Server Daten) muss separat bestellt werden.
2.5 Web-Serverfunktion 2.5.1 Aufbereiten Web-Server Daten Wichtige Hinweise Das Aufbereiten der Web-Server Daten ist bei allen Kommunikationszentralen erforderlich, die als Web-Server betrieben werden. D.h. bei: • Ursprünglichen Kommunikationszentralen V1.0 mit Update Firmware V2.0 • Kommunikationszentrale V2.0 Die CF Card OZZ7CF mit den neuesten Web-Server Daten (und der neuesten Version der Firmware) muss separat bestellt werden.
2.5.2 Erstes Login in Web-Browser Erstes Login Wenn die Aufbereitung der Web-Server Daten abgeschlossen ist leuchten die LEDs "Run" und "CF Cards". Der Web-Browser zeigt an: Nach der Eingabe von "Administrator" im Feld "User name" und "OZW775" im Feld die Startseite "Home" angezeigt. "Password" wird mit [Mausklick links] auf Hinweise Beim ersten Login gilt zwingend "User name = Administrator", "Password = OZW775". Nach dem ersten Login gilt im Web-Browser die Sprache Englisch.
2. Mit [Mausklick links] auf Popupfenster öffnen. 3. Neues Passwort eingeben und wiederholen. 4. Neue Sprache wählen (wenn Englisch nicht erwünscht). 5. Eingabe neues Passwort bestätigen mit [Mausklick links] auf 2.5.4 Benutzer hinzufügen Es können neue Benutzer hinzugefügt werden (nach erstem Login). Ausführungsschritte 1. Mit [Mausklick links] auf "User accounts" das Fenster mit den aktuellen Benutzern öffnen. 2. Mit [Mausklick links] auf 3. User name (Benutzername) eingeben. 4.
5. Sprache wählen. 6. User group (Benutzergruppe) wählen. 7. Eingaben bestätigen mit [Mausklick links] auf 34/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Empfohlene Inbetriebnahme CE1C5663de 22.06.
3 Vorbedingungen Neue Anlage • Alle in Kapitel 2 beschriebenen Inbetriebnahmeschritte wurden ausgeführt. • Die ACS Software wurde gestartet und der Benutzer hat sich angemeldet mit Passwort der Benutzerebene "Service. Bevor man mit der Inbetriebnahme und Parametrierung der Kommunikationszentrale beginnen kann, muss eine neue Anlage erstellt werden. Dies gilt, wenn: • eine neue Kommunikationszentrale V2.0 eingesetzt wird und wenn • eine ursprüngliche Kommunikationszentrale V1.0 mit Update der Firmware V2.
3. In Dialogbox "Allgemeines" können im Feld "Beschreibung:" Angaben zum Projekt gemacht werden, dann Weiter > 4. In Dialogbox "Kommunikation" den Zentralentyp "OZW775" anwählen. 5. Nach der Anwahl des Zentralentyps wird folgende Dialogbox eingeblendet. 36/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Neue Anlage CE1C5663de 22.06.
Die Codenummer entspricht dem Zugriffcode zur Anlage. Die Werkseinstellung der Codenummer ist "01". Die Codenummer darf bei der ersten Verbindung mit einer Kommunikationszentrale nicht verändert werden. Die Codenummer kann nachträglich in diesem Eingabefeld eingestellt werden, wenn sie bei der Parametrierung der Kommunikationszentrale neu definiert wird. Siehe Kapitel 4.3.
8. Menübaum öffnen bis Icon der Kommunikationszentrale und, wenn vorhanden, die Icons der Geräte angezeigt werden. In der Ordnerliste ist die Kommunikationszentrale erkennbar am Icon und an Geräteadresse 150 (Fettschrift). Weiter ist erkennbar, dass die Kommunikationszentrale in Bereich 0, Linie 2 eingebunden ist. Es werden auch die Geräte angezeigt, die in der gleichen Linie eingebunden sind wie die Kommunikationszentrale.
3.2 Geräteliste bearbeiten Einleitung Die Geräteliste umfasst die Kommunikationszentrale und die Geräte im KNX Netzwerk. Die Funktion "Geräteliste bearbeiten" ermöglicht: • die Geräteliste zu erstellen • Geräte in die Geräteliste einzufügen • Geräte aus der Geräteliste zu löschen 3.2.1 Geräteliste erstellen Funktion Liste der Geräte wird erstellt. Die automatisch erstellte Geräteliste umfasst die Kommunikationszentrale und alle Geräte, die in der gleichen Linie bzw.
3. Beim Erstellen der Geräteliste werden automatisch ausgeführt: − Kommunikationszentrale erstellt die Geräteliste und überprüft die Gerätedaten − ACS liest die Geräteliste aus der Kommunikationszentrale und aktualisiert die Referenzdatenpunkte der Geräte Anschliessend werden die Geräte in der "Liste der zugeordneten Geräte" angezeigt. Hinweis Wenn keine zusätzlichen Geräte aus anderen Linien eingefügt werden müssen (siehe nachfolgend Kapitel 3.2.2) ist die Kommunikationszentrale nun betriebsbereit 3.
3. Dialogbox "Gerät hinzufügen / ändern" öffnet und dort in den Eingabezeilen die Adressenwerte für "Bereich", "Linie", "Geräteadresse" eingeben. 4. Mit Schaltfläche Hinzufügen die Eingaben schreiben und, wenn erforderlich, für weitere Geräte "Bereich", "Linie", "Geräteadresse" eintragen. Danach mit Abbrechen wieder die Dialogbox "Geräte einfügen" aktivieren. 5. In Dialogbox "Geräte einfügen" mit Schaltfläche Gerätliste schreiben das Gerät bzw. die Geräte in die Geräteliste schreiben, d.h. einfügen.
3.2.3 Gerät(e) löschen Funktion Ein Gerät oder mehrere Geräte aus der Geräteliste der Kommunikationszentrale und ACS löschen. Vorbedingung Anlage mit "Zentralentyp OZW775" ist erstellt und die Geräteliste ist aktualisiert. Anlage > Geräteliste bearbeiten… geöffnet. Ausführungsschritte 1. Im Feld "Liste der zugeordneten Geräte" das Gerät bzw. die Geräte, die man löschen will, auswählen. 2.
3.2.4 Geräteliste aktualisieren Funktion Aktualisiert die Daten der Geräteliste der Kommunikationszentrale und liest diese Daten in die Geräteliste von ACS ein. Die Aktualisierung muss manuell gestartet werden, wenn Änderungen in der Gerätebelegung stattgefunden haben, z.B. defektes Gerät wird mit neuem Gerät mit gleicher Busadresse jedoch neuer Serienummer ersetzt. Vorbedingung Anlage mit "Zentralentyp OZW775" ist erstellt. Ausführungsschritte 1. Anlage > Geräteliste aktualisieren öffnen. 2.
3.2.5 Referenzdatenpunkte der Geräte aktualisieren Funktion Aktualisiert die Referenzdatenpunkte aller Geräte in ACS, die in der "Liste der zugeordneten Geräte" enthalten ist. Die Aktualisierung muss manuell gestartet werden, wenn z.B. mehrere Geräte im KNX Netzwerk umkonfiguriert wurden. Die Geräteliste ändert nicht. Vorbedingung Anlage mit "Zentralentyp OZW775" ist erstellt. Ausführungsschritte 1. Anlage > Referenzdatenpunkte aktualisieren öffnen. 2.
4 Parametrierung OZW775 4.1 Parametrierung mit ACS Mit der Parametrierung der Kommunikationszentrale OZW775 soll erst gestartet werden, wenn folgende Inbetriebnahmeschritte ausgeführt wurden: • Neue Anlage erstellt, siehe Kapitel 3.1 • Geräteliste in der Kommunikationszentrale erstellt, siehe Kapitel 3.2.1 • Geräteliste in ACS erstellt, siehe Referenzdatenpunkte aktualisieren, Kapitel 3.2.5 4.1.1 Funktionen in ACS Die Funktionen für die Parametrierung sind in ACS Service und in ACS Bedienung enthalten.
Offline Engineering Der Parametersatz kann offline über ACS Service erstellt werden, z.B. im Büro (der Niederlassung) ohne Verbindung zu einer Kommunikationszentrale. Anschliessend wird der Parametersatz mit der Funktion "Parameter exportieren" auf einen Datenträger kopiert, z.B. Laptop mit dem die Inbetriebnahme auf der Anlage vor Ort gemacht wird.
2. Menübaum öffnen und die Kommunikationszentrale anwählen. (Nachfolgend wird Parametersatz "Standard" der Kommunikationszentrale kopiert zu "Standard 1"): - Mit [Mausklick rechts] auf Menüzeile Standard das Popupfenster öffnen und - Mit [Mausklick links] auf Kopieren eine Kopie erzeugen 3. Mit [Mausklick rechts] auf Geräteadresse 150 das Popupfenster öffnen und mit [Mausklick links] auf Einfügen die Kopie einfügen. 47/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.
4. Parametersatz-Namen Standard (1) ändern (nicht unbedingt erforderlich). Mit [Mausklick rechts] auf Menüzeile Standard (1) Popupfenster öffnen und mit [Mausklick links] auf Eigenschaften Dialogbox "Parametersatz-Eigenschaften" öffnen. Anstelle Standard (1) einen Namen eingeben und mit OK bestätigen. 5. Parametersatz Standard (1) bereit für Parametrierung. Dazu Menübaum öffnen. 48/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Parametrierung OZW775 CE1C5663de 22.
4.2 Datenpunkte der Kommunikationszentrale Die Datenpunkte der Kommunikationszentrale werden angezeigt, wenn der Menübaum in der Anwendung "Bedienbuch" oder "Parametrierung" geöffnet wird. Die Datenpunkte werden in der rechten Bildschirmseite angezeigt. Ausführungsschritte 1. Anwendungen > Parametrierung… öffnen. 2. Menübaum vollständig öffnen (siehe Fortsetzung nächste Seite). 49/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Parametrierung OZW775 CE1C5663de 22.
Menübaum (Fortsetzung) 4.2.1 Beispiele für Datenpunkt-Wertänderungen Beispiel 1: Grundkonfiguration Menübaum mit [Mausklick links] auf [+] bis zur Menüzeile Inbetriebnahme öffnen, dann • Menüzeile Grundkonfiguration anwählen (Datenpunkt wird in rechter Bildschirmseite dargestellt). • Mit [Doppel-Mausklick links] auf Datenpunkt Grundkonfiguration die Dialogbox "Datenpunkt – Befehl" öffnen. • In der Dialogbox den gewünschten Wert auswählen, z.B. "Z02".
Beispiel 2: Datenpunkt N.X3 Menüzeilen Inbetriebnahme und Zusatzkonfiguration öffnen, dann • Menüzeile Eingangsbezeichner anwählen. • Mit [Doppel-Mausklick links] auf Datenpunkt N.X3 die Dialogbox öffnen. • In der Dialogbox den gewünschten Wert auswählen, z.B. °C, wenn der Universaleingang N.X3 für Temperaturfühler eingesetzt wird. • Mit [Mausklick links] auf Schaltfläche OK den neuen Wert schreiben. 4.2.2 Beschreibung der Datenpunkte Auf den folgenden Seiten werden die Datenpunkte kurz beschrieben.
4.2.3 Ein- und Ausgänge, Funktionsblöcke, Schnittstellen In der Kommunikationszentrale sind verschiedene Funktionsblöcke (kurz FB) enthalten. Die Ein-/Ausgänge der Klemmen und Funktionsblöcke sowie die Schnittstellen spielen bei der Parametrierung eine zentrale Rolle. N.D1 N.D2 d N.D3 N.D4 d d x x d N.D5 x d x x x x N.D6 d x x x N.D7 d x x x x N.D8 d x x d R e la is 2 Q Q x N.X3 x System N.X4 x N.X5 x N.X6 x N.X7 N.
Funktionsblöcke FB "Störungen" FB "Störungen" ist für 20 Störungseingänge ausgelegt. Die als Störungseingänge konfigurierten Eingänge N.D1…N.D8 (digital) und N.X1…N.X8 (digital/analog) werden mit den FB-Eingängen "x" verbunden. Abhängig der Störungspriorität und Störungsherkunft wird "Relais 1" und/oder "Relais 2" aktiviert.
Schnittstellen Die Kommunikationszentrale hat drei Schnittstellen für die Kommunikation zwischen Zentrale und Benutzer und die Schnittstelle bzw. den Anschluss für den KNX Bus. PC Die mit "PC" bezeichnete Schnittstelle ist für den Direktanschluss einer Kommunikationszentrale mit einer Bedienstation vor Ort. Dazu erforderlich ist ein USB-Kabel vom Typ A-B. Modem Die mit "Modem" bezeichnete Schnittstelle ist eine für den Anschluss eines Modems über RS-232.
4.3 Anwendung [ Parametrierung ] Die Kommunikationszentrale wird in ACS Service oder ACS Bedienung in der Anwendung [ Parametrierung ] parametriert bzw. konfiguriert. Hinweise An Stelle von Parametrierung / parametriert, wird auch von Konfiguration / konfiguriert gesprochen. Beides ist gleichbedeutend, denn in beiden Fällen werden bei den Datenpunkten die anlagen- und projektspezifischen Werte eingestellt. Es gibt Pfadangaben und Datenpunkte, die den gleichen Namen verwenden. So wird z.B.
Schaltuhr Fortsetzung Pfad: Inbetriebnahme > Zusatzkonfiguration > Schaltuhr Datenpunkt Erläuterung, Beispiel [Schaltuhr 1…4] Betriebsschalter Jede [Schaltuhr 1…4] ist mit "Betriebsschalter = Ja" vorkonfiguriert. Mit dem Einstellwert "Nein " wird der Betriebsschalter deaktiviert. Defaultwert: Ja Einstellwerte: Nein, Ja Zähler – Pfad: Inbetriebnahme > Zusatzkonfiguration > Zähler Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Eingang 1…8 Bevor beim Eingang 1…8 ein Wert N.X1…N.
Störungen Pfad: Inbetriebnahme > Zusatzkonfiguration > Störungen Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Störungstaste extern Mit dem Einstellwert N.X_ oder N.D_ wird die "Störungstaste extern" von FB "Störungen" mit dem Klemmeneingang verbunden, an dem die Störungstaste angeschlossen ist. Mit der Störungstaste, z.B. Handschalter auf Schaltschrankfront, können Störungen quittiert werden wie mit Taste "Ack" auf der Kommunikationszentrale. – Mit dem Einstellwert N.X_ oder N.
4.3.2 Datenpunkte der Bedienseite "Einstellungen" Kommunikationszentrale Pfad: Einstellungen > Kommunikationszentrale Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Sprache Für Infotexte in Meldungen kann eine der folgenden Sprachen gewählt werden: Deutsch, Francais, Italiano, Nederlands, Polski, Cesky, Magyar, Espanol, Dansk, Norsk, Svenska, Suomi, Slovensky. Die benutzerdefinierten Texte bleiben bei einem Wechsel der Sprache erhalten.
Konnex Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Konnex Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Busspeisung dezentral 1) Defaultwert: Ein Einstellwerte: Aus, Ein Uhrzeitbetrieb Konnex Defaultwert: Master Einstellwerte: Master, Autonom Uhrslave-Fernverstell. Konnex Defaultwert: Ja DP Zeitsynchronisation: Slave auf Bus Einstellwerte: Ja DP Zeitsynchronisation: Netzfrequenz Quarz Einstellwerte: Nein 1) Bei "Busspeisung dezentral = Ein" speist die Kommunikationszentrale den KNX Bus mit 25mA (kurzschlussfest).
Ethernet Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Ethernet Datenpunkt Erläuterung, Beispiel IP Subnetzwerkadresse (Subnetz-Maske) Die IP Subnetzwerkadresse wird auch SubnetzMaske genannt. Der Wert 255 maskiert den Adressenteil (Byte) an der entsprechenden Stelle (Bytewert bleibt bestehen). Der Wert 0 maskiert nicht, d.h. die Werte 0...255 werden durchgelassen. Die IP Subnetzwerkadresse 255.255.255.0 maskiert die IP Adresse 192.168.251.1 wie folgt: 192.168.251 => Netzwerknummer 192.168.251.
Ethernet Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Ethernet Datenpunkt Erläuterung, Beispiel UPnP Lokalisierung Der Datenpunkt "UPnP Lokalisierung" ist anwählbar über die Pfade: Einstellungen > Kommunikation > Ethernet und Einstellungen > Kommunikation > USB Wird im Pfad "…> Ethernet" der Einstellwert "Ethernet" konfiguriert, so ist die "UPnP Lokalisierung" unter USB nicht mehr verfügbar. Die Konfiguration ist optional, d.h.
E-Mail Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Kommunikation > E-Mail Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Authentifikation Mailserver Die meisten Internet Service Provider verlangen für den Zugriff auf den Mailserver eine Authentifikation. Schlägt die Authentifikation von Benutzername und Passwort fehl (siehe nachfolgende zwei Datenpunkte), wird das E-Mail nicht an die Zieladresse weitergeleitet.
Modem Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Modem Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Modemtyp Beim Ref.-DP "Modemtyp" wird bestimmt, mit welchem Modemtyp via Modemschnittstelle RS-232 kommuniziert wird. Vom Modemtyp abhängig sind die Einstellwerte der Datenpunkte "Befehl Verbindungsabbruch" und "Befehl Verbindungsaufbau". – Protokoll "Fax Class 2" oder "Fax Class 2.0" für handelsübliche Modems. Modems mit anderen Protokollen werden für Faxmeldungen nicht unterstützt.
Parametrierung Modemtyp Ausführungsschritte Beispiel: Modemtyp = GSM 1. Anwendungen > Parametrierung… Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Modem 2. Hinweis Parametrierung Meldungsempfänger Parametrierung Referenzdatenpunkt "Modemtyp = GSM" Nach der Parametrierung "Modemtyp" muss der Meldungsempfänger parametriert werden. Datenpunkte der "Meldungsempfänger" (Empfänger 1…4), siehe folgende Seiten. Beispiel: Meldungsempfänger 1 für SMS an Mobiltelefon Ausführungsschritte 1.
Meldungsempfänger 1…4 Pfad: Einstellungen > Meldungsempfänger > Meldungsempfänger 1…4 Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Meldungsempfänger 1…4 Beim Ref.-DP "Meldungsempfänger 1" (1…4) wird der Name (Text) mit max. 20 alphanum. Zeichen eingetragen. Der Name wird in ACS und in Meldungen als Infotext angezeigt. – Beim Ref.-DP "Empfängertyp" wird der Empfängertyp der Meldungen konfiguriert.
Meldungsempfänger 1…4 Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Meldungsempfänger > Meldungsempfänger 1…4 Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Störungspriorität Der Einstellwert "Nur dringende" dient als Filter – Defaultwert: Alle beim Absetzen der Störungsmeldungen. Einstellwerte: Alle, Nur dringende Datenpunkt "E-Mail Adresse" wird angezeigt, wenn: • Empfängertyp = E-Mail • Schnittstelle = Ethernet • Übertragungsprotokoll = SMTP Datenpunkt Erläuterung, Beispiel E-Mail Adresse Der Einstellwert (max.
Meldungsempfänger 1…4 Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Meldungsempfänger > Meldungsempfänger 1…4 Datenpunkte "Telefonnummer Dienstleister" und "Hardware-Einstellungen" werden angezeigt, wenn: • Empfängertyp = Mobiltelefon / Pager • Schnittstelle = Modem • Modemtyp = Analog / ISDN • Übertragungsprotokoll = TAP / UCP Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Telefonnummer Dienstleister Der Einstellwert entspricht der Telefonnummer, welche der externe Telefondienstleister (z.B.
Pfad: Einstellungen > Meldungsempfänger > Meldungsempfänger 1…4 Meldungsempfänger 1..4 Fortsetzung Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Empfänger-Schlüsselwort Der Einstellwert entspricht einem Vorspann (Prefix), der vom Telefondienstleister vorgegeben wird. Mit dem Vorspann *fax# (Swisscom) kann z.B. eine SMS auf ein Faxgerät umgeleitet werden. Defaultwert: (leer) Einstellwerte: max.
Systemreport Pfad: Einstellungen > Systemreport Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Meldezeit Der Einstellwert entspricht der Tageszeit, bei der ein Systemreport abgesetzt werden soll (einmal innert 24 Stunden). – Der Einstellwert entspricht dem Abstand in Tagen für das Absetzen eines Systemreports. Der erste Systemreport wird nach Ablauf des ersten Meldezyklus abgesetzt und dann entsprechend dem Meldezyklus. Bei Meldezyklus = 0 ist der Systemreport ausgeschaltet.
N.X1…N.X8 Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Eingänge > N.X1…N.X8 Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Typ Eingangsbezeichner > N.X_ = Impuls Mit Einstellwert "Mechanisch" wird systemintern die Entprellzeit auf 10ms und mit "Elektronisch" auf 2.5ms gesetzt. – Eingangsbezeichner > N.X_ = ppm Beim DP "Wert unten" wird der untere Messbereichswert eingestellt. ("Grenzwert unten" für Störungsauslösung wird beim FB "Störungen" eingestellt). – Eingangsbezeichner > N.
Tabelle: Wirkung der Einstellwerte beim Datenpunkt "[Schaltuhr 1…4] Invertierung Relais" Relaiskontakt Invertierung Relais Arbeitskontakt (Schliesser) Nein Ja Ruhekontakt (Öffner) Nein Ja Zähler 1…8 Relaissignal vom Funktionsblock, Schaltuhr Ein / Aus Relaiskontakt effektive Stellung Relaiskontakt bei Spannungsausfall Aus Offen Offen Ein Geschlossen Aus Geschlossen Ein Offen Aus Ein Offen Geschlossen Aus Geschlossen Ein Offen Geschlossen Pfad: Einstellungen > Zähler > Zähler 1…8 Da
Betriebsstunden 1…5 Pfad: Einstellungen > Betriebsstunden > Betriebsstunden 1…5 Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Betriebsstunden 1…5 Name (Text) mit max. 20 alphanum. Zeichen. Der Name wird in ACS und in Meldungen als Infotext angezeigt. – Eingestellt wird die Anzahl Betriebsstunden bis zur ersten bzw. nächsten Wartung. Beim Erreichen der Betriebsstunden wird eine Wartungsmeldung ausgelöst. Zusätzlich wird dies mit der LED "Local" angezeigt.
Störungseingang 1…20 Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Störungen > Lokal > Störungseingang 1…20 Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Grenzwert Störung Ein Beim DP "Grenzwert Störung Ein" wird für Digitaleingänge der Störungszustand "1" eingestellt. Wenn die Störungsquelle an N.X1…N.X8 angeschlossen wird, muss eingestellt werden: "Eingangsbezeichner > N.X_ = Digital". – Beim DP "Grenzwert Störung Aus" wird für DigiDigitaleingänge N.D1…N.D8, taleingänge der Störungszustand "0" eingestellt.
Störungseingang 1…20 Fortsetzung Pfad: Einstellungen > Störungen > Lokal > Störungseingang 1…20 Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Meldungsauslösung "Kommend" => beim Eintreffen der Störung (Störungsbeginn) wird eine Meldung ausgelöst. "Kommend und gehend" => bei Störungsbeginn und bei Störungsende wird eine entsprechende Meldung ausgelöst. Eine Störung an einem Störungseingang wird mit der LED "Local" angezeigt. – Texteingabe bestehend aus max. 20 alphanumerischen Zeichen.
Texte Pfad: Einstellungen > Texte Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Name Name (Text) mit max. 20 alphanum. Zeichen. Der Name wird in ACS und in Meldungen als Infotext angezeigt. – Telefonnummer (Text) mit max. 20 alphanum. Zeichen. Nummer und/oder Text wird in Meldungen als Infotext angezeigt. – Defaultwert: OZW775 Einstellwert: Name Telefonnummer Defaultwert: (leer) Einstellwert: Text 4.3.
4.3.4 Datenpunkte der Bedienseite "Meldungsempfänger" Meldungsempfänger 1…4 Pfad: Meldungsempfänger > Meldungsempfänger 1…4 Datenpunkt "E-Mail Adresse" wird nur angezeigt, wenn: • Empfängertyp = E-Mail Datenpunkt Erläuterung, Beispiel E-Mail Adresse E-Mail Adresse des Empfängers von Meldungen Defaultwert: name*provider.com (z.B. peter.muster@siemens.
Beispiel: Kalender für Ferien und Sondertage • Ferientage werden im Jahreskalender rot markiert, siehe 16.09.2005 (18:00); 26.09.2005 (07:00) • Sondertage werden grün markiert, siehe 01.11.2005 (00:00); 01.11.2005 (23:59) • Sondertag 31.12.2005 ist im Kalender eingetragen aber noch nicht mit OK bestätigt. 77/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Parametrierung OZW775 CE1C5663de 22.06.
4.4 Parametersatz schreiben Funktion Parametersatz in die Kommunikationszentrale schreiben. Die Parametrierung, bzw. die Erstellung des Parametersatzes kann offline erfolgen. Bevor Parametersatz schreiben ausgelöst werden kann, muss die Verbindung zur Anlage hergestellt sein. Vorbedingung Parametersatz ist erstellt. Ausführungsschritte 1. Mit Icon 2. Bei den zu schreibenden Datenpunkten ein Häkchen setzen. 3. Mit [Mausklick rechts] Popupfenster öffnen und Parametersatz schreiben anwählen.
4. Mit [Mausklick links] auf Parametersatz schreiben den Parametersatz (genau genommen die Werte) in die Kommunikationszentrale schreiben (siehe unten Fortschritt der Übermittlung bzw. des Schreibvorganges). 5. Die erfolgreiche Übermittlung Parametersatz schreiben überprüfen. In Spalte "Übertragungsresultat" muss OK angezeigt werden. 79/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Parametrierung OZW775 CE1C5663de 22.06.
4.5 Referenzdatenpunkte der OZW775 aktualisieren Funktion Nachdem die Parametrierung der Kommunikationszentrale OZW775 abgeschlossen ist, müssen ihre Referenzdatenpunkte aktualisiert werden. Vorbedingung Parametersatz schreiben ausgeführt. Ausführungsschritte 1. Offene Anwendungen schliessen, dann Anlage > Geräteliste bearbeiten… starten. 2. In der rechten Bildschirmhälfte mit [Mausklick links] die Zeile mit dem Icon anwählen und mit [Mausklick rechts] das Popupfenster öffnen. 3.
4.6 Anwendung [ Bedienbuch ] Inbetriebnahmemode = Ein Viele Datenpunkte werden in den Anwendung [ Parametrierung ] und [ Bedienbuch ] "Inbetriebnahmemode = Ein" wie auch [ Bedienbuch ] "Inbetriebnahmemode = Aus" angezeigt. Datenpunkt "Verdrahtungstest aktiv" ist der einzige Datenpunkt für die Inbetriebnahme, der nur in der Anwendung [ Bedienbuch ] "Inbetriebnahmemode = Ein" angezeigt wird. 4.6.
4.7 Anwendung [ Bedienbuch ] Inbetriebnahmemode = Aus Normalbetrieb Im Normalbetrieb wird mit der Anwendung [ Bedienbuch ] "Inbetriebnahmemode = Aus" gearbeitet. In dieser Anwendung werden die Datenpunkte angezeigt, auf die im Normalbetrieb ein Zugriff erforderlich ist. Das sind z.B. Datenpunkte für Quittierungen und Datenpunkte mit Geräte-Informationen. 4.7.
4.7.2 Datenpunkte der Bedienseite "Einstellungen" Kommunikationszentrale Pfad: Einstellungen > Kommunikationszentrale Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Admin.-Passwort zurücksetzen Wenn das Administrator-Passwort des WebServer nicht mehr bekannt ist, wird mit dem Einstellwert "Ja" der Zugriff auf den Web-Server mit dem Administrator-Passwort "OZW775" wieder ermöglicht (OZW775 => AdministratorPasswort bei Auslieferung). Einstellwert "Ja" ist ein temporärer Zustand, d.h. nach ca.
Systemreport Pfad: Einstellungen > Systemreport Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Nächster Report Zu "Nächster Report (Systemreport)" siehe Kapitel 5.4.5. Defaultwert: 0 Einstellwerte: 0…255 d (Tage) Störungen Pfad: Einstellungen > Störungen Datenpunkt Erläuterung, Beispiel History löschen Zu "History löschen" siehe Kapitel 5.5.3. Hinweis: Einstellwert "Ja" ist ein temporärer Zustand, d.h. nach ca. 2 Sekunden wechselt der Einstellwert automatisch wieder auf "Nein".
Konnex Pfad: Geräte-Informationen > Konnex Datenpunkt Erläuterung, Beispiel Anzahl Geräte maximal Der Datenpunkt kann nur gelesen werden. Hinweis: Für Software-Version (Firmware) V2.02 gilt der Wert = 250. – – Defaultwert: 0…250 Einstellwert: nur lesen Der Datenpunkt kann nur gelesen werden. Hinweis: Anzahl ist projektabhängig, wobei die Anzahl Geräte im KNX Netzwerk ohne Kommunikationszentrale angegeben wird. Letzte Änderung Der Datenpunkt kann nur gelesen werden.
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5 Weitere Inbetriebnahmeschritte 5.1 Tests nach der Parametrierung Die Tests nach der Parametrierung erfolgen in der Anwendung [ Bedienbuch ]. 5.1.1 Inbetriebnahmemode "Ein / Aus" Inbetriebnahmemode = Ein Wird der Referenzdatenpunkt "Inbetriebnahmemode" auf "Ein" gesetzt, ermöglicht dies den Zugriff auf den Referenzdatenpunkt "Verdrahtungstest" (siehe Kapitel 5.2). Vorbedingung Referenzdatenpunkte sind aktualisiert. Ausführungsschritte 1. Anwendungen > Bedienbuch… öffnen. 2.
5.2 Verdrahtungstest 5.2.1 Verdrahtungstest aktiv "Ja / Nein" Verdrahtungstest aktiv = Ja Der Referenzdatenpunkt "Verdrahtungstest aktiv" wird nur angezeigt, wenn der Referenzdatenpunkt "Inbetriebnahmemode = Ein" gesetzt ist. Ausführungsschritte 1. Anwendungen > Bedienbuch… öffnen und prüfen "Inbetriebnahmemode = Ein". 2. Im Menübaum mit [Mausklick links] Verdrahtungstest öffnen und den Referenzdatenpunkt "Verdrahtungstest aktiv" anwählen. 3.
5.2.2 Verdrahtungstest Eingänge Funktion Prüfen der Verdrahtung, in dem an den Eingängen verdrahtete Feldgeräte (Fühler, Wächter usw.) mit der entsprechenden Vorsicht verändert oder simuliert werden, z.B. Fühlerwerte oder Kontaktzustände. Vorbedingung Referenzdatenpunkte sind aktualisiert. Ausführungsschritte 1. Anwendungen > Bedienbuch… öffnen und prüfen "Verdrahtungstest aktiv = Ja". 2. Mit [Mausklick links] auf Eingänge die Datenpunkte N.X1…N.X8 und N.D1…N.D8 öffnen. 3.
5.2.3 Verdrahtungstest Ausgänge Vorsicht! Beim Ein- und Ausschalten von Verbrauchern/Aggregaten über die Funktion "Verdrahtungstest" ist äusserste Vorsicht geboten! Besonders zu beachten ist, dass beim Schalten von Verbrauchern/Aggregaten keine Personen gefährdet werden oder Sachschäden entstehen. Funktion Prüfen der Verdrahtung, in dem die an den Ausgängen angeschlossenen Verbraucher/ Aggregate mit Vorsicht geschaltet oder die Schaltzustände simuliert werden.
5.3 Test Meldungsempfänger 5.3.1 Kommunikation zu Meldungsempfänger Testen der Kommunikation zu den Meldungsempfängern ist bei "Inbetriebnahmemode Ein / Aus" möglich. Beim Testen werden die Meldungen immer sofort gesendet und nicht wiederholt. Über Pfad "Einstellungen > Meldungsempfänger" kann die Kommunikation zu den Meldungsempfängern getestet werden, die via USB, Modem und Ethernet verbunden sind. Ausführungsschritte Hinweis 1. Anwendungen > Bedienbuch… Pfad: Einstellungen > Meldungsempfänger 2.
5.3.2 Diagnose der Kommunikation via Modem Die Diagnose der Kommunikation via Modem ist bei "Inbetriebnahmemode Ein / Aus" möglich. Ausführungsschritte 1. Anwendungen > Bedienbuch Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Modem 2. Mit [Doppelklick links] auf Datenpunkt "Test Meldungsempfänger" den Datenpunkt öffnen. 3. Meldungsempfänger 1 (oder 2…4) auswählen und mit schreiben, d.h. die Diagnose auslösen. 4. Prüfen ob beim Datenpunkt "Systemreport gesendet = Ja" angezeigt wird.
5.3.3 Modem Meldungsintervall "Aktuelles Wiederholungsintervall" ist nicht zu verwechseln mit "Modem Meldungsintervall". Datenpunkt "Modem Meldungsintervall" gilt für alle Meldungsempfänger, die an einem Telefonmodem angeschlossen sind. Modem Meldungsintervall Beim Datenpunkt "Modem Meldungsintervall" wird für die Verbindung via Modem die Zeit eingestellt, während der die Kommunikationszentrale zwischen Verbindungsabbruch und nächstem Verbindungsaufbau warten muss.
5.3.4 Fehlercodes bei Kommunikation via Modem Keine Modemkommunikation 5021 Fehlercode 5021 gibt Auskunft über folgende Fehlerfälle: • Modem ausgeschaltet • Kein Modem angeschlossen • RS-232 Kabel nicht eingesteckt Der Fehlercode 5021 wird zurückgesetzt, wenn das Modem auf ein Modemreset wieder korrekt antwortet oder falls nach einer Umkonfiguration kein Meldungsempfänger mit Datenpunkt "Schnittstelle = Modem" vorhanden ist.
5.4 Weitere Einstellungen 5.4.1 Zeit und Datum einstellen • Anwendungen > Bedienbuch… Bedienseite "Inbetriebnahme". • Mit [Doppelklick links] auf den Datenpunkt "Zeit / Datum" die Dialogbox öffnen, dann das aktuelle Datum und die aktuelle Zeit einstellen und mit OK schreiben. 5.4.2 Schaltuhren: Betriebsschalter-Stellung • Anwendungen > Bedienbuch… Bedienseite "Betriebsschalter".
5.4.3 Zählerstände einstellen • Anwendungen > Bedienbuch… Bedienseite "Zähler 1". • Mit [Doppelklick links] auf den Datenpunkt "Zählerstand aktuell" die Dialogbox öffnen, dann den Wert einstellen und mit OK schreiben. 5.4.4 Betriebsstunden einstellen • Anwendungen > Bedienbuch… Bedienseite "Betriebsstunden 1". • Mit [Doppelklick links] auf den Datenpunkt "Betriebsstunden" die Dialogbox öffnen, dann den Wert einstellen und mit OK schreiben.
5.4.5 Nächster Report (Systemreport) In der Anwendung [ Parametrierung ] können Meldezeit und Meldezyklus eingestellt werden, nicht aber der Datenpunkt "Nächster Report". Für Datenpunkt "Nächster Report" siehe folgende Angaben. Beispiel Jeden Montag um 06:00 soll ein Systemreport abgesetzt werden. Beim Parametrieren gilt dann: • Datenpunkt "Meldezeit" = 06:00 • Datenpunkt "Meldezyklus" = 7 Tage Die Parametrierung und Inbetriebnahme der Kommunikationszentrale erfolgt an einem Mittwoch.
5.5 Schlusskontrolle 5.5.1 Kontrolle Störungen "Lokal" Störungen "Lokal" Störungen der Kommunikationszentrale und/oder an den Störungseingängen. Störung 1…10 • Anwendungen > Bedienbuch… Pfad: Störungen aktuell > Lokal • Prüfen auf "Keine Störung", siehe Screenshot in Spalte "Wert" Hinweis Sind mehr als 10 Störungen vorhanden, werden die Überzähligen erst angezeigt, wenn von den ersten 10 Störungen eine bzw. mehrere behoben sind. Die Reihenfolge ist: 1. Schwerste Störung "Lokal" 2.
5.5.2 Kontrolle Störungen "System" Störungen "System" Störungen der Kommunikationszentrale und/oder der Geräte im KNX Netzwerk. Schwerste Busstörung • Anwendungen > Bedienbuch… Pfad: Störungen aktuell > System • Bedienseite "Schwerste Busstörung" umfasst verschiede Datenpunkte, mit denen die Störung schnell lokalisiert werden kann.
5.5.3 History löschen • Anwendungen > Bedienbuch… Pfad: Einstellungen > Störungen • Mit [Doppelklick links] auf den Datenpunkt "History löschen" die Dialogbox öffnen, dann "Ja" anwählen und mit OK bestätigen. Hinweis Nach Abschluss der Inbetriebnahme bzw. vor Start Normalbetrieb die History löschen. 100/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Weitere Inbetriebnahmeschritte CE1C5663de 22.06.
5.6 Parametersatz exportieren (Backup) Funktion Parametersatz in eine Backup-Datei exportieren. Vorbedingung Parametrierung ist abgeschlossen und die aktuellen Parameter-Werteinstellungen sind mit "Parametersatz lesen" von der Kommunikationszentrale ausgelesen worden. Ausführungsschritte • Anwendungen > Parametrierung… öffnen. • Parametersatz Standard (1) der Kommunikationszentrale anwählen und mit [Mausklick rechts] auf Standard (1) Popupfenster öffnen.
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6 Kommunikation via Ethernet 6.1 Inbetriebnahme Kommunikation via Ethernet Kommunikationsverbindungen Die Kommunikationsverbindungen ab einer Kommunikationszentrale V2.0 sind: • USB • • • • Modem Ethernet Ethernet Ethernet Inbetriebnahme mit ACS vor Ort und Bedienung mit Web-Browser oder ACS Alarm vor Ort Fernalarmierung (ACS Alarm, Fax, Pager, Mobiltelefon) Fernbedienung mit Web-Browser Senden von E-Mails (an PC/Laptop mit E-Mail Empfang) Fern-Bedienung und -Alarmierung (ab ACS CD V5.
6.1.1 Hinweise zur Inbetriebnahme Inbetriebnahme Geräte im KNX Netzwerk Vorgängig der Inbetriebnahme des Web-Server OZW775 muss die Inbetriebnahme der Geräte im KNX Netzwerk abgeschlossen sein, also Adressierung, benutzerdefinierte Texte, Busspannung usw. Siehe Dokument P3127. Inbetriebnahme Web-Server OZW775 Bei der Inbetriebnahme gilt es zu unterscheiden, ob der Web-Server OZW775 in einem privaten Netzwerk (LAN) oder in einem Firmennetzwerk (Intranet) eingebunden wird mit/ohne Verbindung zum Internet.
6.2 Fernbedienung mit Web-Browser 6.2.1 DSL-Router, DNS-Server DSL Digital Subscriber Line Für die Datenübertragung zum Internet werden herkömmliche Kupfer-Telefonleitungen verwendet. Zum Betrieb ist ein DSL-Router mit integriertem DSL-Modem notwendig. DNS Domain Name System Für den Benutzer sind Namen einfacher zu merken als IP Adressen (32-Bit). Wenn eine Seite im Internet mit einem Namen angewählt wird, holt sich der Browser vom DNS-Server die zugehörige IP Adresse, um die Verbindung aufzubauen.
6.2.2 Informationen vom Netzwerk-Administrator Damit der Web-Server OZW775 in ein privates Netzwerk (LAN), in ein Firmennetzwerk (Intranet) und ins Internet eingebunden werden kann, müssen für die folgenden Datenpunkte die Einstellwerte beim Netzwerk-Administrator erfragt werden. Angaben zu den Datenpunkten siehe Kapitel 4.3.2. Ethernet Pfad: Einstellungen > Kommunikation > Ethernet Datenpunkt Informationen Netzwerk-Administrator IP Adresse Einstellwert IP Adresse: Defaultwert: 192.168.251.
• Weitere Prüfpunkte: − Ethernet-Kabel richtig eingesteckt beim Web-Server, Switch/Router. − Gekreuzte Ethernet-Kabel verwendet bei direkter Verbindung OZW zu PC/Laptop. − Gerade Ethernet-Kabel verwendet bei Anschluss an Switch/Router. − Switch/Router sind eingeschaltet (Betriebsspannung Ein). Schritt 2 Leuchten die LEDs auf der Ethernet-Karte OZZ7E5? • Orange LED: Verbindungsstatus (Link) LED leuchtet, wenn der Web-Server physikalisch richtig im Netzwerk eingebunden ist.
Schritt 6 Besteht eine Verbindung vom Netzwerk in dem der Web-Server eingebunden ist zum DNS-Server 1 (und DNS-Server 2)? • Prüfung mit PC/Laptop im gleichen Netzwerk mit dem Ping- oder nslookup-Befehl: − ping oder ping − nslookup oder nslookup Schritt 7 Wenn Schritte 1 bis 6 nicht zum Erfolg führen: • Netzwerk-Administrator oder Support DSL-Anbieter, Support Router-Hersteller, Internet Provider kontaktieren.
6.3 E-Mails senden 6.3.1 Interner / externer Mailserver Die E-Mails enthalten Störungsmeldungen und Systemreports der Kommunikationszentrale und der Geräte im KNX Netzwerk. Abklären, ob der Web-Server OZW775 die E-Mails an einen interner Mailserver senden soll (LAN, Intranet) oder an einen externen Mailserver (nachfolgendes Beispiel: nur an externen Mailserver). Hinweis E-Mail Adresse Absender E-Mail Adresse Empfänger z.B. ozw775@example.com z.B. bob.miller@example.
6.3.2 Informationen vom Internet Service Provider Damit der Web-Server OZW775 E-Mails senden kann, müssen für folgende Datenpunkte die Einstellwerte beim Internet Service Provider erfragt werden. Angaben zu den Datenpunkten siehe Kapitel4.3.2. E-Mail Pfad: Einstellungen > Kommunikation > E-Mail Datenpunkt Informationen Internet Service Provider Adresse Mailserver Einstellwert IP Adresse oder Name (Domain) (max. 20 alphanum. Zeichen): Defaultwert: smtp.example.
6.3.3 Meldungsempfänger für E-Mails Für das Senden von E-Mails müssen im FB "Meldungsempfänger" für Empfänger 1…4 (1…4, je nach Anzahl PC/Laptop mit E-Mail Empfang) folgende Datenpunkte konfiguriert werden. Meldungsempfänger Pfad: Einstellungen > Meldungsempfänger > Meldungsempfänger 1…4 Datenpunkt Projektangaben Meldungsempfänger 1…4 Name (Text, max. 20 alphanum. Zeichen): Defaultwert: (leer) Einstellwerte: Name ………………………………………………………………..
Schritt 2 Besteht eine Verbindung vom Netzwerk in dem der Web-Server eingebunden ist zum Mailserver? • Prüfung mit PC/Laptop im gleichen Netzwerk mit dem Ping- oder nslookup-Befehl: − ping oder ping − nslookup oder nslookup Schritt 3 Stimmen die Daten des E-Mail Accounts mit den Angaben des Internet Service Providers überein und sind die Datenpunkte entsprechend konfiguriert? • Daten des E-Mail Accounts überprüfen.
6.4 Fern-Bedienung und -Alarmierung via Ethernet 6.4.1 ACS CD V5.10 Die Software ACS CD V5.10 (CD Version 5.10) ist ab Sommer 2008 erhältlich. Mit dieser Software kann der Web-Server OZW775 Störungsmeldungen und Systemreports (der Kommunikationszentrale und der Geräte im KNX Netzwerk) via Ethernet an PC/Laptop mit installiertem Programm "ACS Alarm" senden. Hinweis Überprüfen der Software Version im Web-Server bzw. in der Kommunikationszentrale siehe Kapitel 2.4.
6.4.2 Informationen vom Netzwerk-Administrator Damit der Web-Server OZW775 Störungsmeldungen und Systemreports via Ethernet an PC/Laptops mit installiertem Programm "ACS Alarm" senden kann, müssen für die folgenden Datenpunkte die Einstellwerte beim Netzwerk-Administrator erfragt werden. Angaben zu den Datenpunkten siehe Kapitel 4.3.2.
6.4.4 ACS Alarm auf PC/Laptop Vorbedingung Parametrierung und Inbetriebnahme sind abgeschlossen. Ausführungsschritte • Programm "ACS Alarm" auf PC/Laptop starten. • Extras > Verbindungen anwählen. • In Dialogbox "Verbindungen" die Zeile "TCP/IP" anwählen und Schaltfläche Überwachen anklicken (zur Überwachung freigeben). Grünes Häkchen markiert "Verbindung überwacht". • In Dialogbox "Verbindungen" Schaltfläche "Porteinstellung" öffnet. Einstellungen anklicken.
Diagnose Wenn die Testmeldung auf dem PC/Laptop nicht eintrifft, sollen die folgenden Punkte Schritte für Schritt überprüft werden.
7 Anhang 7.1 Allgemeine Hinweise Auslieferungszustand Bevor die Kommunikationszentrale für ein neues Projekt in Betrieb genommen wird, muss sie in den Auslieferungszustand gesetzt werden, d.h. wie ab Werk geliefert. Wurde die Kommunikationszentrale bereits einmal in Betrieb genommen, kann der Auslieferungszustand mit folgender Tastenfunktion wieder hergestellt werden: • Gleichzeitiger Tastendruck "Lang" (>4 Sekunden) auf die 3 Tasten "Modem", "Ack" und "Config".
7.1.1 Empfängertyp, Modem und Übertragungsprotokoll Übersichtstabelle Die möglichen Kombinationen von Empfängertyp, Modem und Übertragungsprotokoll sind durch die grün markierten Felder vorgegeben.
7.2 Beispiele zur Kommunikation via Ethernet 7.2.1 Beispiel 1: Topologie Internet-Anschluss Ausgangslage Die Kommunikationszentrale OZW775, nachfolgend "Web-Server OZW775" genannt, soll via DSL-Router und DNS-Server an das Internet angeschlossen werden. Der Web-Server OZW775 verfügt via Ethernet und einem DSL-Router mit integriertem DSL-Modem einen DSL-Internet-Zugang. DSL-Router Der DSL-Router hat mehrere Funktionen.
7.2.2 Konfiguration DSL-Router und Internet-Anschluss Für den Internet-Anschluss muss der DSL-Router entsprechend der vorgegebenen Topologie konfiguriert werden. Siemens Router Gigaset SX763 In unserem Beispiel wird der Siemens Gigaset SX763 Router verwendet. Informationen zu diesem Router sind in Kapitel 7.2.8 angegeben. Es werden nur die wichtigsten Konfigurationen erläutert. Detaillierte Informationen sind dem Manual des Siemens Gigaset SX763 zu entnehmen.
Firewall Die Firewall für den Schutz des LAN und der Clients muss aktiviert werden. Einstellwert Firewall: Firewall: Attack Detection Schutzstufe gegen Hacker-Angriffe. Medium = Schutz ohne Einschränkungen der Standardanwendungen. Einstellwert Attack Detection: Network Address Translation (NAT) On Medium Damit der Web-Server OZW775 aus dem Internet erreichbar ist, muss NAT aktiviert werden. Einstellwert NAT: On 121/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.
Port Forwarding Die IP Adresse des Web-Server OZW775 muss auf einen oder mehrere Public Ports konfiguriert werden. Public Port ist der Port, der aus dem Internet benutzt wird. Local Port ist der Port des Web-Server OZW775. Dieser Port ist nicht verstellbar, d.h. der Web-Server benützt immer Port 80. Die eingehenden Internet-Daten vom Web-Browser werden über die Public Ports 8080 und 80 an die IP Adresse 192.168.1.180 des Web-Server mit Port 80 geleitet.
Exposed Host Die Funktion "Exposed Host" (exposed = ungeschützt) darf nicht aktiviert werden, denn der gesamte eingehende Datenverkehr wird an einen Client weitergeleitet und ist aus diesem Grund für Hacker-Angriffe sehr anfällig. 7.2.3 Dynamic Domain Name System, DynDNS Registrierung und Konfiguration Registrierung und Konfiguration des DNS-Server auf https://www.dyndns.com/ ist notwendig. Einstellwert Hostname: Wildcard: Service Type: IP Adresse: 1) synco.dyndns.
Dynamic DNS Damit der Web-Server OZW775 über einen Domain-Namen erreicht werden kann, muss der Dienst "Dynamic DNS" (kurz DynDNS) verwendet werden. Bedingung ist, dass die DSL-Router diesen Dienst unterstützen. Einstellwert Service provider: Domain name: User name: Password: Local Network DynDNS.org synco.dyndns.info (als Beispiel) zerlas (als Beispiel) ooooooooooooooo Unter Local Network kann der IP Adressenbereich des LAN definiert werden. Die Subnetz-Maske 255.255.255.0. maskiert mit "255.255.
Einstellwerte IP address: Subnet mask DHCP server: Lease time: First issued IP address: Last issued IP address: Default gateway: Preferred DNS server: Alternate DNS server: Domain name: MAC address: Hinweis 192.168.1.1 Adresse des Router 255.255.255.0 IP Subnetzwerkadresse (Subnetz-Maske) On Web-Server OZW775 unterstützt keine DHCP Client-Funktion. Für PC Clients und andere Geräte im LAN sollte die Funktion trotzdem eingeschaltet werden. 30 min Gültigkeitsdauer 192.168.1.
E-Mail Für das Senden von E-Mails muss der Mailserver wie folgt konfiguriert werden. Einstellungen > Kommunikation > E-Mail • • • • • • Adresse Mailserver: Portnummer Mailserver: E-Mail Adresse Absender: Authentifikation Mailserver: Benutzername: Passwort: smtp.gmx.net 25 serviceprovider@gmx.net Ja serviceprovider@gmx.
Test, Internet Nach der Konfiguration kann der Web-Server OZW775 via Internet weltweit erreicht werden. http://synco.dyndns.info http://synco.dyndns.info:8080 Hinweis Für HTTP Webseiten (eingehende Internet-Daten) muss Public Port 80 nicht explizit in der Internet Adresse angegeben werden. Alle anderen verwendeten Ports müssen explizit eingegeben werden. Test, Lokales Netzwerk In einem lokalen Netzwerk erfolgt der Zugriff auf den Web-Server OZW775 mit der statischen IP Adresse des Web-Server.
E-Mail Account Für das Senden von E-Mails (z.B. Alarmierung mit E-Mails) wird einen firmeninternen Mailserver benötigt. Beim Netzwerk-Administrator müssen also beantragt werden: • • • • • • • Firmeninternes E-Mail Account Adresse Mailserver Portnummer Mailserver E-Mail-Adresse Absender Authentifikation Mailserver Benutzername Passwort 128/148 Siemens Building Technologies HVAC Products Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Anhang CE1C5663de 22.06.
7.2.6 Konfiguration Web-Server OZW775 Ethernet Für die Konfiguration des Web-Server OZW775 ist ein PC/Laptop mit installierter Software ACS V5.02 erforderlich. Web-Server und PC/Laptop werden für die Konfiguration über die USB-Schnittstelle verbunden. Einstellungen > Kommunikation > Ethernet • • • • • • IP Adresse: IP Subnetzwerkadresse: Standard-Gateway: DNS-Server 1: DNS-Server 2: UPnP Lokalisierung: 10.11.11.150 255.255.255.0 (Subnetz-Maske) 10.11.11.1 10.0.0.
Voraussetzungen für das Senden von E-Mails sind: • Web-Server OZW775 ist korrekt im Netzwerk eingebunden (IP-Adresse, IP Subnetzwerkadresse (Subnetz-Maske), Standard-Gateway, DNS-Server) • Web-Server OZW775 hat Verbindung zum internen Mailserver1) oder • Web-Server OZW775 hat (aus dem Firmennetzwerk) Verbindung zu einem externen Mailserver2) − Internet E-Mail Account ist eingerichtet − DSL-Router sind konfiguriert und haben Verbindung zum Internet • In FB "Meldungsempfänger" ist ein Empfänger (oder mehrere)
7.2.7 Free E-Mail Accounts Für das Senden von E-Mails können kostenfreie E-Mail Accounts gewählt werden. Es ist zu beachten, dass einige Provider mit Verschlüsselungen arbeiten oder nur über den vom Web-Server benutzten DSL-Anschluss nutzbar sind. Der Web-Server OZW775 unterstützt nicht HTTPS, d.h. es können keine Provider gewählt werden, die HTTPS verlangen. Nachfolgende Liste ist ohne Gewähr, allfällige Änderungen der Provider sind vorbehalten. Hinweis Free E-Mail Provider Source: http://www.
7.2.8 Router von Siemens Für den Betrieb an einem internen Netzwerk mit DSL-Anschluss wird der Router Gigaset SX763 WLAN dsl von Siemens empfohlen. Dieser Router unterstützt alle Anforderungen, um den WebServer OZW775 einwandfrei zu betreiben. Preis: Ca. CHF 145 Gigaset SX763 WLAN dsl http://gigaset.siemens.
7.2.9 Begriffe und Abkürzungen zu Ethernet und Internet ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) Hin- und Rückkanal (Upstream und Downstream) transportieren die Daten mit unterschiedlichen Datenraten, also asymmetrisch über eine Zweidrahtleitung (DSL, KupferTelefonleitungen) in einem Breitband-Netzwerk. Beim Surfen im Internet werden über den „Upstream“, also den Weg zum Server, nur geringe Datenmengen übermittelt.
Dynamische IP Adresse Eine dynamische IP Adresse wird einer Netzwerk-Komponente automatische über DHCP zugewiesen. Damit kann sich die IP Adresse einer Netzwerk-Komponente bei jedem Anmelden oder in bestimmten zeitlichen Intervallen ändern. Dynamische IP Adressen werden vom Provider den Netzwerk-Komponenten zugewiesen, welche nicht ständig online, d.h. im Netzwerk eingebunden sind. Da Adressen nicht unbegrenzt verfügbar sind, können dynamische IP Adressen immer wieder belegt werden.
IP Adresse Die IP Adresse ist die eindeutige Adresse (Hausnummer) einer Netzwerk-Komponente im weltweiten Netzwerk auf der Basis der TCP/IP Protokolle. Die IP Adresse besteht aus vier Teilen, jeweils getrennt mit einem Punkt (192.168.1.1). Die IP Adresse setzt sich aus der Netzwerknummer und der Rechnernummer (Nummer der Netzwerk-Komponente) zusammen. Abhängig der Subnetz-Maske bilden ein, zwei oder drei Teile die Netzwerknummer bzw. die Rechnernummer.
Öffentliche IP Adresse Die öffentliche IP Adresse ist die weltweit gültige Adresse (globale Adresse) einer Netzwerk-Komponente im Internet. Sie wird vom Internet Service Provider vergeben. Eine Netzwerk-Komponente mit einer öffentlichen IP Adresse ist ein Gerät, das eine Verbindung von einem lokalen Netzwerk LAN zum Internet herstellen. DSL-Router haben eine private IP Adresse für das LAN und eine öffentliche IP Adresse für das WAN (Internet).
Server Ein Server (Diensterbringer) nimmt Aufträge von Clients entgegen, bearbeitete diese und sendet eine Antwort an den Client zurück. Netz-Server, Daten-Server, Web-Server OZW775 übernehmen also Dienste für andere Netzwerk-Komponenten. SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) Das SMTP Protokoll gehört zur TCP/IP Protokollfamilie. Es regelt den Austausch von E-Mails im Internet. Vom Internet Service Provider (ISP) wird ein SMTP-Server (Mailserver) zur Verfügung gestellt.
UDP (User Datagram Protocol) UDP ist ein Protokoll der TCP/IP Protokollfamilie, das den Datentransport zwischen zwei Kommunikationspartnern (Anwendung) steuert. UDP ist, im Gegensatz zu TCP, ein ungesichertes Protokoll. Bei UCP spricht man von einem verbindungslosen Protokoll. Die Datenpakete, so genannte Datagramme, werden als Broadcast geschickt. Der Empfänger ist verantwortlich, dass er die Daten erhält. Der Absender erhält keine Benachrichtigung, dass die Datenpakete empfangen wurden.
7.3 Konfigurationsschemas In der Kommunikationszentrale OZW775 sind folgende Konfigurationen einstellbar: • • • • Grundtyp Z Grundkonfiguration Z01 Grundkonfiguration Z02 Grundkonfiguration Z03 Auf den folgenden Seiten sind die Konfigurationsschemas mit ihren Funktionsblöcken und Verbindungen dargestellt. Die Funktionsblöcke, wie sie in den nachfolgenden Schemas dargestellt sind, geben keine Auskunft über die gesamte Funktionalität der Blöcke.
/148 Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Anhang d 3 4 d d N.Q1 Q Q 1 Ein/Aus N.Q2 Q Betriebsstunden d 2 d 1 d N.D2 Input identifier N.Q3 Q Q N.Q4 Q 3 Q Q d N.Q7 Q R e la is 2 Ein/Aus R e la is 1 d Ack Störungen d N.D6 5 Q d N.D5 d 2 d N.D4 Ein/Aus N.D3 x x d x x N.D7 x x N.D8 x x x x d x x x N.X1 x N.X3 x x x x x x x x x N.X2 4 N.Q8 Q Q Ein/Aus 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 N.
/148 3 d 4 d d Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Anhang Q N.Q2 Q N.Q1 Q 1 Ein/Aus Betriebsstunden d 2 d 1 d 5 d Q N.Q3 2 d N.D4 Q Ein/Aus N.D3 N.Q4 Q d d Q Q Q d N.Q7 Q R e la is 2 Ack d N.D6 3 Ein/Aus R e la is 1 Störungen N.D5 x x d x x N.D7 x x N.D8 4 N.Q8 Q Q Ein/Aus x x x x x x x Digital Digital x N.X2 N.X1 x x x x d 1 2 3 4 5 6 7 8 9 N.D2 x x x x x Digital N.X3 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 N.
/148 Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Anhang 3 d 4 d d N.Q1 Q Q 1 Ein/Aus N.Q2 Q Betriebsstunden d 2 d 1 d N.D2 Input identifier N.Q3 Q Q N.Q4 Q 3 Q Q d N.Q7 Q R e la is 2 Ein/Aus R e la is 1 d Ack Störungen d N.D6 5 Q d N.D5 d 2 d N.D4 Ein/Aus N.D3 x x d x x N.D7 x x N.D8 x x x x d x x x x N.X3 Digital x x x x x x x x x N.X2 Digital N.X1 Digital 4 N.Q8 Q Q Ein/Aus 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 N.
/148 Inbetriebnahmeanleitung OZW775 V2.01 Anhang 2 3 d 4 d d Q N.Q2 N.Q1 Q Ein/Aus Q 1 Betriebsstunden d d 1 d N.D2 Input identifier N.Q3 N.Q4 Q Q Q 3 Ein/Aus Q d N.Q7 Q R e la is 2 Ein/Aus Q R e la is 1 d Störungen d N.D6 Ack Q d N.D5 5 d N.D4 d 2 N.D3 x x d x x N.D7 x x N.D8 x x x x N.X3 Impuls x x x x x x x x x °C °C x x x x d N.X2 N.X1 4 N.Q8 Q Q Ein/Aus 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 N.
7.4 Fehlercode-Liste der Kommunikationszentrale Fehler- Störungen der Kommunikationszentrale code-Nr. mit entsprechenden Störungstext in ACS Störungsart Störungen 0 Keine Störung Keine Quittierung 1 Anlage in Ordnung Keine Quittierung 2 Störung Keine Quittierung 3 Keine dringende Störung Keine Quittierung Fühler 101…108 [N.X1] … [N.
7.5 Datenpunkte (Überblick) A I Admin.-Passwort zurücksetzen................................. 83 Adresse ACS Alarm .......................................... 66, 114 Adresse Mailserver ........................................... 61, 110 Angezeigte Einheit .................................................... 56 Angezeigtes Format.................................................. 56 Anzahl Geräte aktuell................................................ 85 Anzahl Geräte maximal................................
Schwerste Busstörung ..............................................82 Sprache .....................................................................58 Standard-Gateway ............................................60, 106 Störung 1…10 ...........................................................82 Störung wird gemeldet ..............................................82 Störungen quittieren ..................................................82 Störungseingang 1…20.......................................
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