s Desigo™ Insight Bedienung der Managementstation, V6.
Siemens Schweiz AG Building Technologies Division International Headquarters Gubelstrasse 22 6301 Zug Schweiz Tel. +41 41-724 24 24 www.siemens.com/buildingtechnologies © Siemens Schweiz AG, 2007-2017 Änderungen vorbehalten ii Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
Inhaltsverzeichnis, Band 2 9 Datenaufzeichnung der Anlage (Trend) ..............................................6 9.1 Online und offline Trend: Definitionen ..................................................... 6 9.2 9.2.1 Trend Viewer ......................................................................................... 7 System Browser im Trend Viewer......................................................... 13 9.3 9.3.1 9.3.2 9.3.3 Trendansichten .................................................
12.4 Lizenz / Ausführungsrechte / Datenzugriff .......................................... 103 12.5 Arbeitsablauf ..................................................................................... 104 12.6 Programmablauf und Datenfluss ........................................................ 105 12.7 12.7.1 12.7.2 12.7.3 12.7.4 12.7.5 12.7.6 Bedienoberfläche............................................................................... 107 Menü / Taskleiste .........................................
14.3 Scopes planen ................................................................................... 155 14.4 14.4.1 14.4.2 Scopes definieren .............................................................................. 156 Syntax von Scope-Regeln.................................................................. 156 Scope erstellen .................................................................................. 157 14.5 Benutzer-Scope konfigurieren .................................................
9 Datenaufzeichnung der Anlage (Trend) Kapitelübersicht Dieses Kapitel enthält alle Informationen, die zur Bedienung der Datenaufzeichnung der Anlage durch den Benutzer erforderlich sind. Was ist Trend? Die Datenaufzeichnung der Anlage wird in Desigo Insight als Trend bezeichnet und erfolgt mit dem Programm Trend Viewer. 9.
Was sind archivierte Trenddaten? Übersicht über OfflineTrenddaten In Desigo Insight bezieht sich der Begriff "archivierte Trenddaten" auf Datenpunktserien, die von der Offline-Trenddatenbank entfernt und in einer ArchivTrenddatenbank gespeichert wurden, entweder automatisch auf Basis von vordefinierten Setup-Kriterien oder manuell durch den Benutzer. Art der Daten Trend-LogObjektdaten, die vom Automationssystem hochgeladen wurden Online-Trenddaten, die in der Offline-Trenddatenbank gespeichert wurden.
Arbeitsbereiche im Trend Viewer Der Trend Viewer besteht aus zwei Hauptarbeitselementen, dem erweiterten System Browser, der zum Durchsuchen und Wählen von Datenpunkten verwendet wird, und der Trendansicht, die zum Ansehen und Bearbeiten der Datenpunkte in einem Diagramm dient.
Trendansichten werden unabhängig von den Trenddaten selbst gespeichert. Legende Die Legende enthält Informationen über die Datenpunkte in der Trendansicht und zwar: Technische Bezeichnung des Punkts ∂ Wert: Der aktuelle Wert, ausser wenn der Zeitbalken verwendet wird. In einem solchen Fall wird der Wert am Schnittpunkt gezeigt. ∂ Achse (zeigt an, auf welcher der beiden Y-Achsen der Punkt skaliert wird).
Symbolleiste Bezeichnung Neue Trendansicht Funktion Erstellt eine neue Trendansicht. Öffnen Öffnet eine bestehende Trendansicht. Speichern Speichert die aktive Trendansicht. Als Benutzerstandard speichern Drucken Speichert die Darstellungseinstellung der aktiven Trendansicht als Standard für neue Trendansichten. Druckt die aktive Trendansicht. Seitenansicht Zeigt die Vorschau des Ausdruckes. Kopieren Kopiert alle Trenddaten (Textformat) und die Trendansicht (Bitmap) in die Zwischenablage.
Statusleiste Die Statusleiste zeigt, welche Datenbanken geladen und welche Prozesse aktiv sind. Anzeige Beschreibung Online-Trenddaten sind in der Trendansicht geladen. Offline-Trenddaten sind in der Trendansicht geladen. Online-Trenddaten werden aufgezeichnet. Anzeige der geladenen Archive. Diese Informationen werden zusammen mit der Trendansicht ausgedruckt. Menüleiste Datei Neu Erstellt eine neue Trendansicht. Öffnen... Öffnet eine bestehende Trendansicht.
Suchen… Öffnet Dialogfeld, um die Suchkriterien einzugeben. Ansicht System Browser System Browser ein-/ausblenden. Symbolleiste Symbolleiste ein-/ausblenden. Statusleiste Statusleiste ein-/ausblenden. Technische Sicht Zeigt (Daten-)Objekte in der Struktur Technischer Bezeichner (TD). Betreibersicht Zeigt (Daten-)Objekte in der Struktur Betreiberbezeichner. Systemsicht Zeigt (Daten-)Objekte in der Struktur Systembezeichner.
Extras Pause Pause ein/aus. Die kontinuierliche Anzeige der Trenddaten in der aktiven Online-Trendansicht wird gestoppt bzw. gestartet. Die Trenddaten werden weiterhin im Hintergrund aufgezeichnet und beim Starten angezeigt. X-Achse verknüpfen Richtet die Zeitskala (x-Achse) aller geöffneten Trendansichten entsprechend der aktiven Trendansicht aus. Trend Upload der aktuellen Ansicht Erfasst die gerade aktuellen Trendwerte und zeigt sie an. Trend Daten Upload...
9.3 Trendansichten 9.3.1 Trendansichtselemente Übersicht Das Desigo Insight Programm Trend-Viewer dient zum Ansehen von Online-, Offline- und archivierten Trenddaten in Form von Diagrammen. Diese Fenster werden als Trendansichten bezeichnet. Trendansichten können abgespeichert, unter einem neuen Namen gespeichert und wieder abgerufen werden.
Die X-Achse ist immer die zeitbezogene Achse; die Diagrammanzeige wird in Übereinstimmung mit dem gewählten Zeitbereich berechnet. Bildlaufleiste, Zeitbalken Die Zeitbalken-Bildlaufleiste besteht aus einem Start- und Endzeitstempel sowie einem zentralen Feld, das die Zeitspanne der Datenserie anzeigt. Die Zeitbereich-Bildlaufleiste kann zur Einstellung des sichtbaren Zeitbereichs verwendet werden.
9.3.2 Zugriff und Formatierung, Trendansichten Einrichten Trendansicht Es gibt zwei Methoden zur Formatierung von Trendansichten: ∂ Formatierung einer Trendansicht als Benutzerstandard. Diese dient anschliessend als Basis aller neuen Trendansichten. ∂ Öffnen und Änderung einer gerade aktiven Trendansicht und anschliessendes Speichern als neuen Benutzerstandard.
9.3.3 Formatierung, Trendansichtseigenschaften Standard definieren Um das Eigenschaftsblatt für das Standard-Trendansichtsdiagramm einzurichten: 1. Im Trend Viewer: Wählen Sie Extras > Benutzerstandard…. 2. Definieren Sie in den Register die Eigenschaften. 3. Klicken Sie auf Übernehmen. 4. Klicken Sie auf OK. Die Daten werden gespeichert. 5. Um die Daten als Standard zu speichern klicken Sie auf Datei > Als Benutzerstandard speichern. Hinweis Die Trendansicht wird Benutzerspezifisch gespeichert.
Fensterausschnitt Trendansicht Datentexte zeigen Datenlegende zeigen Marker zeigen Rasterlinien zeigen Zur Anzeige der Datenlegende unten auf einer Trendansicht aktivieren Sie das Kontrollkästchen Legende zeigen. Zur Anzeige der Datentexte in einer Trendansicht aktivieren Sie das Kästchen Datenbeschriftung zeigen. Mit Spalten sortieren… können Sie Informationen in der Legende definieren (Inhalt und Reihenfolge).
Zum Einrichten von Online-Trend: ∂ Mit Am Ende auf % zurückspringen (z.B. 50%) können Sie festlegen, wie viele Prozent die Trendkurve wieder zurückspringen soll, wenn der rechte Rand der Trendansicht erreicht wurde. Im Register Serie können Sie bis zu 10 Datenserien unabhängig voneinander einrichten. Serie Einrichten oder ändern der einzelnen Serien: 1. Wählen Sie zuerst die gewünschte Serie aus der Dropdown-Liste aus. 2.
Zeitbereich Das Register Zeitbereich ermöglicht es Ihnen, den Zeitbereich der Datenserie wie folgt zu definieren: Absoluter Zeitbereich: ∂ Von einer vorgegebenen Datums-/Zeitangabe bis zu einer anderen vorgegebenen Datums-/Zeitangabe, ODER ∂ Vom Zeitpunkt der ersten Abtastung bis zum Zeitpunkt der letzten Abtastung, ODER ∂ Kombination von Datum/Uhrzeit und erster oder letzter Abtastung Relativer Zeitbereich: ∂ Relativ zu einem Punkt in der Vergangenheit bis zur aktuellen Zeit stehen die folgenden relativen
Datum ändern 1. Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Datumsfeld. Es erscheint ein Kalender, auf dem Sie das gewünschte Datum wählen können. Ziehen Sie dazu das dunkelblaue ovale Feld auf das gewünschte Datum: 2. Sie können auch jedes Element im Datenfeld separat ändern, indem sie es markieren und dann den neuen Tag, den neuen Monat oder die neue Jahreszahl über die Tastatur eingeben. Uhrzeit ändern 1.
Wenn die Skalierung für die Y-Achse manuell festgelegt wird, werden nur diejenigen Daten angezeigt, die in den Skalenbereich fallen, der für diese Trendansicht definiert wurde. Linke Y-Achse Rechte Y-Achse Fixe Skala Feste Einteilung Genauigkeit Eigenschaften der Y-Achsenskala einrichten und ändern: 1. Im Trend Viewer: Wählen Sie Extras > Benutzerstandard…. 2. Wählen Sie das Register Y-Achse. 3. Wählen Sie Linke Y-Achse oder Rechte Y-Achse. 4.
∂ Diese Funktion kann bei sehr grossen Eingabewerten, nützlich sein (z.B. bei Zählerüberwachung). Wird 1000 als Einheit eingegeben, wird der Eingangswert effektiv durch 1000 geteilt. Um benutzerdefinierbare Titel zu Ihren Trendansichten hinzuzufügen, wählen Sie das Register Titel. Titel Zum Hinzufügen eines Titels klicken Sie in das betreffende Feld und tippen Sie den gewünschten Text ein. Sie können bis zu 90 Zeichen einschliesslich Leerstellen in jedem Feld eingeben.
Schriftarten Mit Hilfe dieser Option können Schriftart, Schriftstil, Schriftgrösse und Effekte für den Diagrammbereich der Trendansicht gewählt werden. Werte Datenlegende ZeitbereichsBildlaufleiste 1. Wählen Sie zuerst einen Titel und klicken Sie auf Schriftart... 2. Ändern Sie die gewünschten Optionen im Eigenschaftsblatt Schriftart. (Es handelt sich um ein Windows Standarddialogfeld, wie es in Microsoft Word gehandhabt wird.) 3.
Damit der Trend Viewer automatisch und mit automatisch startenden Trendansichten startet, müssen diese Optionen von Ihrem Desigo Insight Ingenieur im Systemkonfigurator konfiguriert werden. Hinweise Die Managementstation muss ausserdem für eine automatische Verbindung konfiguriert sein. Trend Viewer beenden 1. Wählen Sie Datei > Beenden. 9.4.2 Erstellen von Online-Trendansichten Allgemeine Übersicht Trendansichten mit Online-Daten können wie folgt erstellt werden: 1.
3. Auf den gewünschten Datenpunkt rechtsklicken, um das Kontextmenü anzuzeigen. 4. Klicken Sie auf Senden an... > Trend Viewer. 5. Wenn der Trend Viewer geschlossen ist, startet er automatisch. Eine neue Trendansicht ohne Titel wird auf Basis der Standardeinstellungen erstellt. 6. Wenn der Trend Viewer bereits offen und eine Trendansicht gerade aktiv ist, wird der Datenpunkt an diese Ansicht gesendet.
Da Archiv-Datenbanken mit Daten erstellt werden, die von der Offline-Datenbank gespeichert sind, können zahlreiche Datenbanken dieser Art zur Auswahl stehen. Es gibt jedoch jeweils nur eine projektspezifische Offline-Datenbank, die die zuletzt gespeicherten Online- und Trend-Log-Objektdaten enthält.
Die Abbildung zeigt dieses Szenario: Trend Viewer (Client) Normale Datenanforderung Hochladen der PX-Daten Trend-LogObjekt t Automationsstation PX Wie Sie sehen, können Daten von beiden Quellen in einer Trendansicht zusammen angezeigt werden. Die Kurven werden jedoch als separate Serien behandelt. Die gleiche Situation kann entstehen, wenn mehrere Benutzer mit dem Trend Viewer arbeiten.
Ab Site Ab Trend-Log Objekt 4. Klicken Sie Hochladen. Ist das Kontrollkästchen nicht aktiviert, so werden nur die neuen Daten hochgeladen (Normallfall). 5. Klicken Sie OK wenn die Trenddaten erfolgreich hochgeladen wurden. 6. Wählen Sie das nächste Trend Log Objekt oder klicken Sie Schliessen. Hinweis Hochladen ∂ Ist das Kontrollkästchen Alle Daten hochladen aktiviert, so werden alle Daten die noch im Speicher sind hochgeladen.
Das “Zeitfenster” kann bewegt und grössenmässig geändert werden. Wenn der Zeitbereich über 24 Stunden liegt, zeigt das Mittelfeld der Zeitbereich-Bildlaufleiste die Anzahl der Tage, zum Beispiel “366 Tage 12:00”. Wenn Sie den Rundungsmechanismus für den Zeitbereich umgehen wollen, halten Sie die Ctrl Taste gedrückt während dem Sie die Bildlaufleiste verschieben. Rollen der Start- und Endzeiten Um durch die vergangenen Daten des aktuell gewählten Online-Trends zu rollen: 1.
Hinweis Nur die Zeitbereiche der Trendansichten werden mit der aktuellen Ansicht synchronisiert. Sie müssen deshalb sicherstellen, dass Sie zu Beginn die richtige Ansicht wählen, von der aus alle anderen Ansichten verknüpft werden. Zoom-Funktion Die Zoomfunktion ermöglicht Ihnen die Wahl eines Zeitbereichs in der aktuell gewählten Trendansicht, indem Sie die X- und Y-Achse über Zoom vergrössern. 1. Klicken Sie auf "Zoom ein/aus" auf der Symbolleiste. 2.
9.4.5 Trenddaten speichern Allgemein Wenn Online-Trendansichten erstellt werden, werden die zugehörigen Datenserien, deren Werte sich geändert haben, im Speicher abgelegt. Wenn Sie diese Daten später über eine Trendansicht wieder abrufen wollen, müssen Sie sie in der Offline-Trenddatenbank speichern.
Schnappschuss speichern Wenn Sie an den Informationen interessiert sind, die mit der gerade angezeigten Trendansicht verknüpft sind, können Sie eine Schnappschussspeicherung durchführen. Damit werden die Trendansicht-Einstellungen zusammen mit den angezeigten Trenddaten gespeichert. Um einen Schnappschuss der aktuellen Trendansicht zu speichern: 1. Wählen Sie im Menü Daten > Schnappschuss… oder „Schnappschuss“ auf der Symbolleiste.
Standardspeicherort Trendansichtsdateien werden standardmässig unter dem betreffenden Desigo Insight Projekt in einem Ordner mit dem Namen “TndViews” gespeichert. Sie können die gespeicherten Trendansichtsdateien in Ordnern mit Hilfe des Dialogfelds Speichern unter einrichten. Dort haben Sie die Möglichkeit, neue Ordner zu erstellen.
Wenn Sie den Trend Viewer beenden und wieder starten, beginnt die Nummerierung der Namen für die Trendansichtsdateien wieder mit “ Trend Ansicht 1.tvw”. Beim Schliessen der Trendansichten werden die Konfigurationseinstellungen automatisch gespeichert. Zur Änderung einer existierenden Trendansicht und Speicherung der neuen Einstellungen sowie Überschreibung der alten Einstellungen: 1. Wählen Sie im Menü Datei > Speichern . ODER 2. Klicken Sie „Speichern“ auf der Symbolleiste. 3.
9.4.7 Anzeigen von archivierten Trenddaten Archivübersicht Beim Archivieren werden die aktuellen Daten aus der Trenddatenbank in die Archivedatenbank verschoben ohne dass diese gelöscht werden. Wozu archivieren? Hauptgründe für das Archivieren von Daten aus der Offline-Datenbank: ∂ Um den Umfang der Offline-Datenbank zu beschränken. Somit erhöht sich die Geschwindigkeit der Suchfunktion und der erweiterten Browserfunktion.
Die Datenintegrität von Archivdaten wird durch eine Checksummen-Berechnung sichergestellt. Die Datenintegrität wird während des gesamten Lebenszyklus der Daten im Binären- wie auch im XML Format sichergestellt. Archiv wählen 1. Wählen Sie im Menü Datei > Archiv öffnen…. Ein Dialogfeld mit einer Liste der verfügbaren Archive wird angezeigt. 2. Die Archivdateien werden durch die Zeit-/Datumsstempel der ersten und letzten Einträge gekennzeichnet.
Symbol Beschreibung Der Dateninhalt des Archivs ist vertrauenswürdig. Die kalkulierte Checksumme stimmt mit der Archivdatei überein. Der Dateninhalt des Archivs ist nicht vertrauenswürdig. Die kalkulierte Checksumme stimmt nicht mit der Archivdatei überein. Mögliche Ursache: Der Dateninhalt könnte geändert worden sein. Weshalb muss ich ein Archiv öffnen? Wenn eine Datenbank archiviert wird, wird sie in ein komprimiertes Format umwandelt, das nicht direkt angezeigt werden kann.
Hinweis Sie können weder Bitmaps noch Daten vom Trend Viewer direkt in eine Datei exportieren. Der Vorgang muss über die Zwischenablage erfolgen. In Excel importieren Wenn Daten und Grafiken in die Zwischenablage kopiert wurden, können sie von dort aus in andere Drittanwendungen importiert werden, die die DDE-Verknüpfung unterstützen. Daten in Excel importieren: 1. Rechtsklicken Sie in der Trendansicht und wählen Sie Kopieren 2. Öffnen Sie ein Arbeitsblatt in Excel 3.
Bitmap importieren 1. Öffnen Sie ein Arbeitsblatt in Excel. 2. Wählen Sie eine Zelle und klicken Sie im Menü auf Bearbeiten > Inhalt Einfügen. 3. Wählen Sie Bitmap um die folgenden Elemente der Trendansicht einzufügen: ∂ Diagrammbereich mit Achse ∂ Datenserie ∂ Zeitbereich-Bildlaufleiste ∂ Qualitätsattribute Hinweis Das gleiche Verfahren gilt für das Importieren von Daten und Bitmaps in WordDokumente oder andere Windows-Programme, die das Einfügen von Bitmaps oder Textdaten unterstützen. Allgemein 9.4.
Qualitätsattribut Im Gegensatz zum Trend Log Objekt kennt das Trend Log Multiple Objekt kein Qualitätsattribut des jeweiligen Datenpunktes. Wenn das Qualitätsattribut für die Datenaufzeichnung benötigt wird, müssen Sie zum jeweiligen Datenpunkt PrVal auch das StaFlg Propertie hinzufügen. In diesem Fall kann das Trend Log Multiple Objekt jedoch nur drei Datenpunkte (3x PrVal + 3x StaFlg) aufzeichnen.
9. Rechtsklicken Sie auf der entsprechenden Eigenschaft und wählen Kopieren und schliessen den Object Viewer [2]. 10. Wechseln Sie zurück zum Object Viewer [1] und fügen mit + oder mit Darg & Drop die Datenpunktreferenz in das Textfeld ein. Syntaxbeispiel: B=B’AHU10’TEx{PrVal} 11. Klicken Sie OK um die Daten in der Automationsstation zu speichern. 12. Doppelklicken Sie im rechten Informationsfenster auf das Property EnLog und setzen Sie den Wert auf Aktiv. 13. Klicken Sie OK.
TiStp StpFull Ivl LogTyp LogIvl AlgnIvl IvlOfs Trg BufSize ∂ eine vollständige Datums und Zeitangabe (28.11.2010 Son 14:34) bedeutet, dass die Trendaufzeichnung genau ab diesem Zeitpunkt aktiv ist. Stoppzeit: Stoppdatum und -zeit der Trendaufzeichnung. [EnLog] muss auf "Aktiv" gesetzt sein. Format: ∂ die Eingabe hat das Format DateTime , "Wildcards" sind nicht zugelassen. ∂ alle Datums- und Zeitfelder leer (--.--.---- --- --:--) bedeutet, dass die Trendaufzeichnung freigegeben ist.
RecCnt TotRecnt 9.4.9.4 werden können. ∂ Als Datenquellen sind nur Integer, Real-, Boolean- und MultistateWerte zugelassen. Der belegte Speicherplatz pro Wert ist für alle Datenformate gleich gross. ∂ [BufSize] ist nur änderbar wenn [EnLog]=Inaktiv und [RecCnt]<=1 sind. Aufzeichnungszählung [RecCnt] =1 = Aktuelle Anzahl der Trendwerte die im Trendloglesen Speicher seit Start oder seit der letzten Löschung (RecCnt=0) aufgezeichnet wurden.
9. Klicken Sie OK. Die Eingaben werden gespeichert. Wenn Sie mit dem gleichen Trigger weitere Trend Log Multiple Objekte ausführen möchten, wiederholen Sie den Vorgang ab Punkt 5. Für den Trigger muss keine Rücksetzung konfiguriert werden. Der Trigger stellt sich automatisch wieder auf 0 zurück. Hinweis 9.4.9.
9.4.10 Drucken von Trendansichten Übersicht Drucken In Desigo Insight wird der Druckvorgang durch den gleichen Task wie bei allen anderen Benutzeranwendungen unter Anwendung der Standarddruckerschnittstellen von Windows koordiniert, ∂ Drucken ∂ Seitenansicht ∂ Seite einrichten Das Drucken in Desigo Insight ist wie in jeder anderen Windows-Anwendung. Die einzige Ausnahme ist, dass bei Desigo Insight die Kopf- und Fusszeilen im Systemkonfigurator vordefiniert werden.
10 Kapitelübersicht Zeitplaner Dieses Kapitel beschreibt die Bedienung der Zeitschaltfunktionen (Automationsstation Desigo PX) auf der Managementstation Desigo Insight. 10.1 Einführung in die Zeitprogrammierung Schaltzeiten zur Zeitsteuerung Ihre Anlagen können entweder über die Managementstation oder mit einem beliebigen Handbediengerät PXM10 / PXM20 programmiert werden. Bei beiden Methoden wird auf die gleichen Daten zugegriffen, d.h.
∂ Die Koordination der Informationsänderung erfolgt immer von der Primär Automationsstation zu den jeweiligen Backup Automationsstationen. Lokale GeräteAusnahme Steuert vor allem Feiertagsprogramme die nicht über das globale SiteAusnahmeprogramm erfolgen können. ∂ Lokale Geräte-Ausnahmen sind immer auf eine Automationsstation PX beschränkt. ∂ Sind normalerweise nur für eine Anlage engineert.
∂ ∂ ∂ ∂ Ausnahmen können beliebig geändert und hinzugefügt werden. Ausnahme direkt in einem Wochenprogramm definieren. Zeitperiode temporär verlängern. Ausgangs-Objekte als „Befohlene Objekte“ einem Zeitschaltprogramm hinzufügen. ∂ Zeitplan ausdrucken Mehrere Managementstationen Im Rahmen von Desigo Insight darf jeweils nur eine Instanz des Zeitplaners pro Managementstation ausgeführt werden.
Symbolleiste Bezeichnung Funktion Öffnen Öffnet den gewählten Zeitschaltplan (bzw. Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Speichern Speichert den aktiven Zeitschaltplan (bzw. Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Alles Speichern Speichert alle offenen Zeitschaltpläne (bzw. Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Drucken Druckt den aktiven Zeitschaltplan (bzw. Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Seitenansicht Zeigt die Vorschau des Ausdruckes.
Anzeigen bezeichnete Ausnahmen Zeigt die markierte Ausnahme. (Wochenzeitplan, Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Zeigt vorherige Ausnahme Zeigt die vorherige Ausnahme. (Übersicht, Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Zeigt nächste Ausnahme Zeigt die nächste Ausnahme. (Übersicht, Geräteausnahme oder Site-Ausnahme). Darstellungselemente Beschreibung Zeitbereichswahl um die Kalenderwoche auszuwählen.
Ansicht > Auswahlwerkzeug wählen Lokale Ausnahme erstellen (nur im Register Übersicht möglich): Mit Mauszeiger auf Startzeit klicken + gedrückt halten und bis zur Stoppzeit ziehen. Aktivierte Periode (schwarze Dreiecke) einer lokalen Ausnahme (roter Pfeil). Lokale Ausnahme ändern Menüleiste Datei Öffnen… Schliessen Speichern Speichern alles Drucken… Seitenansicht… Seite einrichten… 1… Beenden Bearbeiten Rückgängig Wiederholen Ausschneiden Kopieren Einfügen Löschen Manuell...
Freigeben Suchen...
Extras Ausrichtungsraster wechseln... Fenster Überlappend Nebeneinander Symbole anordnen 1 ... Zeitprogramm Öffnet Dialogfeld, um die Rasterweite zu wählen (1, 5, 10, ... 60 Minuten). Die Startzeit und die Endzeit einer Periode wird danach ausgerichtet (bei Eingabe mit dem Mauszeiger oder beim Befehl "Am Raster ausrichten"). Ordnet die Fenster überlappend an. Ordnet die Fenster untereinander an. Aktiviert diesen Zeitschaltplan (bzw. Geräteausnahme oder Site-Ausnahme).
PX Geräte bei 00:00 Übergang Zeitpunkt 00:00 eines Tages vom Wochenzeitschaltplan: ∂ Wird zum Zeitpunkt 00:00 eines Tages "Kein Einfluss" bzw. kein Eintrag angetroffen, so bleibt beim Desigo PX Zeitschaltprogramm der letzte Wert des Vortages aktiv bis zum nächsten Schaltbefehl innerhalb dieses Tages. ∂ Wird ein Wert Eintrag angetroffen, so wird der letzte Wert des vorherigen Tages auf den folgenden Tag übernommen (max.
Farbblöcke Die Farbblöcke in der Anzeige entsprechen je einer bestimmten Betriebsart – siehe das Schaltzustandsfenster für eine Liste alle Betriebsarten und Farben. Ziehen Sie die Maus über einen Block: darauf werden die Betriebsart und die Zeitperiode als sogenannte "QuickInfo" angezeigt.
1. Klicken Sie im Listenfeld „No, Yes“• die entsprechende Betriebsart für die gewählte Zeitperiode aus. • Diese Information kommt aus der Automationsstation PX und variiert je nach Funktion. 2. Wählen Sie im Listenfeld Starten den entsprechenden Tag und definieren Sie im Feld Uhrzeit den Startzeitpunkt. 3. Wählen Sie im Listenfeld Anhalten den entsprechenden Tag und definieren Sie im Feld Uhrzeit den Endzeitpunkt. 4. Klicken Sie OK um ins Zeitprogrammfenster zu gelangen. 5.
Ganze Periode verschieben 1. Klicken Sie in die Zeitperiode (Cursor ändert ). 2. Halten Sie die linke Maustaste und verschieben Sie mit der Maus an die gewünschte Zeitachse innerhalb des gleichen Tages oder verschieben Sie die Zeitperiode in einen anderen Tag. 3. Lassen Sie die linke Maustaste im Zeitschaltprogrammfenster los. 4. Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben.
2. Halten Sie die linke Maustaste und verschieben Sie mit der Maus an die gewünschte Zeitachse . 3. Lassen Sie die linke Maustaste im Zeitschaltprogrammfenster los. 4. Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben. um die Daten in die In einen anderen Zeitplan kopieren 1. Wählen Sie die Zeitperiode im aktuellen Zeitplan. Hinweis Zeitschema können nur über mehrere Zeitprogramme kopiert werden, wenn die Zeitprogramme vom gleichen Daten-Typ sind.
3. Klicken Sie im Listenfeld „No, Yes“• die entsprechende Betriebsart für die gewählte Zeitperiode aus. • Diese Information kommt aus der Automationsstation PX und variiert je nach Funktion. 4. Wählen Sie im Listenfeld Starten den entsprechenden Tag und definieren Sie im Feld Uhrzeit den Startzeitpunkt. 5. Wählen Sie im Listenfeld Anhalten den entsprechenden Tag und definieren Sie im Feld Uhrzeit den Endzeitpunkt. 6. Klicken Sie OK um ins Zeitprogrammfenster zu gelangen. 7.
4. Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben. Zeitperiode temporär verlängern 1. Wählen Sie das Register Übersicht. 2. Wählen Sie die entsprechende Zeitperiode aus. 3. Mit Rechtsklicken und Option Verlängern… den Dialog Periode verlängern öffnen. 4. Klicken Sie in der Liste Verlängern um auf die gewünschte Zeit. 5. Klicken Sie OK. 6. Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben.
Eine Ausnahme wirkt nur auf ein bestehendes Wochenprogramm. Diese kann während einer bestimmten Zeitperiode, an einem bestimmten Datum oder während eines definierten Datumsbereichs wirksam sein. Abgelaufene lokale Ausnahmen werden von der Automationsstationen nicht automatisch gelöscht. Wenn Sie keine weiteren lokalen Ausnahmen erstellen können, müssen diese durch den Benutzer manuell gelöscht werden.
Jeden Tag Jeden ungeraden Tag Jeden geraden Tag Letzten Tag des Monats Jeden Monat Jeden ungeraden Monat Jeden geraden Monat Jedes Jahr Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Wählen Sie ein Datum. Die Ausnahme erfolgt nur an diesem Tag. Wählen Sie Jedes Jahr. Die Ausnahme wiederholt sich alle Jahr am gleichen Datum. Wählen Sie Jedes Jahr und Jeden Monat. Die Ausnahme wiederholt sich alle Monate zum gleichen Tag.
Wählen Sie Jeden Tag. Die Ausnahme wiederholt sich jeden Tag in diesem Monat und in diesem Jahr. Jeden geraden Tag Diese Funktion kann nur angewendet werden, wenn das Subsystem diese Funktion auch unterstützt. Jeden ungeraden Tag Diese Funktion kann nur angewendet werden, wenn das Subsystem diese Funktion auch unterstützt. Jeden letzten Tag im Monat Diese Funktion kann nur angewendet werden, wenn Subsystem diese Funktion auch unterstützt.
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Einen bestimmten Wochentag Diese Funktion kann nur angewendet werden, wenn das Subsystem diese Funktion auch unterstützt. Bereich Anwendung „Coiffeur“ Die nachfolgende Beschreibung erklärt die Erstellung eines Ferienprogrammes innerhalb des Wochenprogrammes wie dies gemäss dem Beispiel Shopping Center „Coiffeur“ entsprechen könnte. Im Feld Datum können Sie das Start- und Stoppdatum festlegen. Woche und Tag Unter Woche und Tag können Sie eine Ausnahme über den Wochentag angeben, z.B.
Speichern 1. Klicken Sie OK. Die Ausnahme wird im Datumsfeld als lokale Ausnahme rot markiert und zusätzlich im Übersichtsprofil mit einem roten Pfeil. 2. Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben. um die Daten in die Wenn Sie ein Datum in ferner Zukunft eingaben müssen, so ist es einfacher, die Kalenderfunktion zu benützen. Tipp 1. Klicken Sie auf Monat und Jahr. 2. Wählen Sie den Monat. 3. Wählen Sie das Jahr.
Nur bei Desigo PX 2.37 und älter Bei Automationsstationen von Desigo PX 2.37 Geräten und älter muss die Priorität zwingend von 16 auf 15 oder tiefer geändert werden. Doppelklicken Sie in die Verlängerungsperiode und ändern Sie die Priorität. Tagesprofil kontrollieren Das Register Tagesprofil zeigt alle Ausnahmen des gewählten Zeitschaltplan (lokale Ausnahmen und Ausnahmetage). 1. Öffnen Sie das entsprechende Zeitschaltprogramm und wählen Sie das Register Tagesprofile. 2.
10.4 Scheduler Table View Das Zeitprogramm stellt eine wählbare Tabellensicht bereit, die Zeitpläne in Tabellenformat bietet. Die grafische und tabellarische Ansicht zeigen Zeitprogrammobjekte, die gemäss Ihren Anforderungen überwacht und verwaltet werden können.
Info zum Konfigurationsfehler Wird ein analoger Eingang zu einem binären Zeitplan zugewiesen, wird ein Konfigurationsfehler in der Zeitprogramm-Tabellenansicht angezeigt. Symbol Beschreibung Kein Konfigurationsfehler für das Zeitprogrammobjekt Konfigurationsfehler für das Zeitprogrammobjekt Tabellenansicht Zur Anzeige eines Zeitprogrammobjekts in Tabellenformat: Öffnen Sie das Zeitprogramm . Wählen Sie im System Browser eine Anlage aus und gehen Sie zum gewünschten Zeitprogrammobjekt, z.B.
Ziehen Sie im System Browser das ausgewählte Objekt in den Bereich rechts im Zeitprogramm. Die Tabellenansicht für das ausgewählte Objekt ist ausgewählt. Die Standardanzeige der Tabellenansicht zeigt verkleinerte Einträge an. Hinweis 71 / 192 Unrestricted Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
Use Case-Beispiel Der Zeitplan wird für die Planung von Beleuchtungsobjekten in einem Gebäude verwendet. Damit kann der Gebäudeadministrator die Beleuchtung in der Nacht im Gebäude ausschalten. So kann der Administrator die Beleuchtung so einstellen, dass sie zwischen 21.00 und 07.00 nachts ausgeschaltet ist. Zusätzlich kann der Administrator einen Zeitplan anlegen, mit dem sichergestellt wird, dass die Beleuchtung im Gebäude zwischen 23.00 und 01.00 nachts auf stündlicher Basis ausgeschaltet ist.
Eintrage zu Wochenzeitplänen hinzufügen In der Tabellenansicht fügen Sie Daten im Register Wochenzeitplan dazu. 1. Wählen Sie in der Taskleiste Zeitprogramm den Befehl Ansicht > In Tabelle anzeigen. Die Tabellenansicht wird angezeigt. 2. In der Taskleiste Zeitprogramm wählen Sie Bearbeiten > Hinzufügen. Eine Zeile wird zur Tabelle hinzugefügt. Oder Rechtsklicken Sie in der Tabellenansicht den Tag, bei dem Sie eine neue Zeile einfügen möchten und wählen Sie Hinzufügen.
Wochenzeitplan löschen Rechtsklicken Sie die gewünschte Zeile im Wochenzeitplan und klicken Sie Löschen. Ausnahmezeitpläne erstellen Erstellen Sie neue Ausnahmezeitpläne in der Tabellenansicht. 1. Wählen Sie das Register Ausnahmezeitplan tab. 2. Wählen Sie in der Taskleiste Zeitplan den Befehl Bearbeiten > Neu, oder rechtsklicken Sie das Register Ausnahmezeitplan und wählen Sie Neu. Unrestricted 74 / 192 Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
Ausnahmezeitpläne ändern 3. Wählen Sie die passenden Optionen im Dialogfeld Periode bearbeiten. 4. Klicken Sie OK. Ändern Sie den vorhandenen Ausnahmezeitplan: Wählen Sie das Register Ausnahmezeitplan. Wählen Sie die Zeile Ausnahmezeitplan. Rechtsklicken Sie den Ausnahmezeitplan und wählen Sie Periode bearbeiten. Oder doppelklicken Sie den Ausnahmezeitplan. Das Dialogfeld Periode bearbeiten wird angezeigt. 5. 6. Wählen Sie die passenden Optionen. Klicken Sie OK.
Ausnahmezeitpläne löschen Löschen Sie einen Ausnahmezeitplan: Rechtsklicken Sie die Zeile und wählen Sie Löschen. Die ausgewählte Zeile wird gelöscht. Datensatz kopieren Sie können einen bestehenden Datensatz aus einem Zeitplan in einen anderen kopieren. Wählen Sie den Datensatz, den Sie kopieren möchten. Rechtsklicken Sie den Datensatz und wählen Sie Kopieren. Wählen Sie den Zeitplan, in den Sie den Datensatz kopieren möchten.
10.5 Site Ausnahmen Allgemein Site Ausnahmen sind Kalendereinträge z.B. Ostern die auf verschiedene Wochenprogramme referenzieren können. Der Vorteil einer solchen Site Ausnahme liegt darin, dass bei einer Änderung des Datums im nächsten Jahr nur eine Anpassung des Datums erfolgen muss. Erstellen Die nachfolgende Beschreibung erklärt die Erstellung eines Kalenderprogrammes wie dies gemäss dem Beispiel Shopping Center „Restaurant, Coiffeur, Reisebüro, Büro“ entsprechen könnte. 1.
8 Zuweisen an Wochenprogramm Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben. um die Daten in die Kalenderprogramme müssen an Zeitschaltprogramme zugewiesen werden. Nur so wirkt eine Site-Ausnahme auf ein Wochenprogramm. 1. Schliessen Sie zuerst das Zeitprogramm. 2. Wählen Sie im Browser das entsprechende Kalenderprogramm auf der Ebene Site-Ausnahmen aus. 3. Rechtsklicken und im Kontextmenü die Option Gruppenadresse kopieren klicken. 4.
1. Öffnen Sie mit „Öffnen“ das entsprechende Zeitschaltprogramm und wählen Sie das Register Tagesprofil. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Zeitprogramm-Fenster und anschliessend im Kontextmenü die Option Periode einfügen…. 3. Klicken Sie im Dialog Periode bearbeiten: ∂ in der Liste No, Yes auf die entsprechende Betriebsart. ∂ in der Liste Täglich wählen Sie die entsprechende Startzeit z.B. 08.00. ∂ in der Liste Täglich wählen Sie die entsprechende Endzeit z.B. 17.00. 4.
5. Klicken Sie „Speichern“ oder „Alles speichern“ Automationsstation PX zu schreiben. um die Daten in die Unrestricted 80 / 192 Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
10.6 Geräte Ausnahmen Allgemein Geräte Ausnahmen sind auf eine physikalische Automationsstation PX eingeschränkt. Somit kann eine Geräte Ausnahme nur auf mehrere Anlagen zugewiesen werden wenn sich diese in der gleichen Automationsstation PX befinden. Erstellen / Löschen Die nachfolgende Beschreibung könnte dem Beispiel Shopping Center „Restaurant“ entsprechen. Das Erstellen und Löschen solcher Ausnahmen erfolgt in gleicher Weise wie bei Site Ausnahmen.
11 Kapitelübersicht Datenaufzeichnung mit Log Viewer Der Log Viewer erlaubt es Ihnen Anlagen-, System- oder Benutzeraktionen nachträglich noch nachzuvollziehen (Rückverfolgbarkeit der Aktion z.B. wer hat den Wert von 21.0°C auf 20.5 geändert). 11.1 Einführung zur Datenaufzeichnung Funktionen Der Log Viewer wird zur Anzeige aller Ereignisse, die in der Logdatenbank für Desigo Insight aufgezeichnet werden, verwendet.
∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ∂ ein Kommunikationsfehler auftritt die Konfiguration der Desigo Insight Systemdatenbank geändert wird die Festplatte voll ist die Gerätezeit manuell oder automatisch eingestellt wird die Zeit nicht synchronisiert ist ein Hochladen der Trenddaten gefordert wurde Log-, Audit- oder Trenddaten archiviert wurden ein Passwort falsch ist Desigo Insight heruntergefahren wird Desigo Insight gestartet wird Server Restart (Automationsstation wurde neu gestartet) Benutzerereignisse Benutzerereign
∂ Benutzer ∂ Zustand Register Alle Alle vier Ereigniskategorien (Alarm-, System-, Benutzer- und Zustandsereignisse) sowie die wichtigsten damit verknüpften Informationen werden angezeigt: Symbolleiste System Browser Register, Logansichten Statusleiste Logansicht (Register „Alle“) Jede dieser Ansichten besitzt die gleiche Gruppe von Spalten. Das Filtern und Sortieren ist für alle Ansichten identisch.
Menüleiste Datei Archiv öffnen... Öffnet Dialogfeld, um eine archivierte Logdatenbank auszuwählen. Zeigt anschliessend die archivierten Daten in der Logansicht. Archiv schliessen... Schliesst eine archivierte Logdatenbank. Eigenschaften ArchivDatenbank Zeigt die Eigenschaften der archivierten Logdatenbank (z.B. Datum, Umfang). Drucken... Druckt die Logansicht. Seitenansicht Zeigt die Vorschau des Ausdruckes. Seite einrichten... Öffnet Dialogfeld zu den Druckeinstellungen.
Raster anzeigen... Öffnet Dialogfeld, um die Rasterlinien in der Logansicht ein-/auszublenden. Aktualisieren Aktualisiert die Logansicht. Das manuelle Aktualisieren ist in folgenden Fällen notwendig: - Neue Ereignisse wurden in der Zwischenzeit ausgelöst. Filter Speichern… Öffnet Dialogfeld, um die aktuelle Filtereinstellung (Filterabfrage) unter einem neuen Namen zu speichern. Die Filtereinstellung wird dem aktuellen Register zugeordnet.
Logansichten aktualisieren Der Log Viewer zeigt einen Schnappschuss der Logdatenbank an. Das bedeutet, dass neue Logeinträge in die Datenbank nicht automatisch angezeigt werden. Die Logansicht wird durch folgende Ereignisse aktualisiert: ∂ Der Benutzer drückt . ∂ Der Benutzer wählt Aktualisieren im Menü Ansicht. ∂ Der Benutzer sortiert oder filtert die Logansichten. ∂ Der Benutzer wechselt in ein anderes Register der Logansicht. ∂ Log Viewer wird neu gestartet. Eigenschaften Log Eintrag 1.
11.4 Allgemein Kommentare zu Logeinträgen hinzufügen Das manuelle Einfügen von Kommentaren in Logeinträge kann nützlich sein z.B. bestimmte Situationen oder Benutzeraktionen, die für den betreffenden Logeintrag relevant sind. Beispiele von Kommentaren umfassen Informationen über Arbeiten, die für die Anlage durchgeführt werden, bestimmte Situationen, die zu einem Alarm führen, oder Erläuterungen von Benutzeraktionen - Aspekte, die sich auf einen bestimmten Logeintrag beziehen.
Kommentare anzeigen Die Kommentare erscheinen in der Kommentarspalte der verschiedenen Logansichten. Ein weiteres Symbol zeigt an, ob es sich um einen gesprochenen oder schriftlichen Kommentar (oder beides) handelt. Nur schriftlicher Kommentar Schriftlicher und gesprochener Kommentar Nur gesprochener Kommentar Kein Kommentar eingegeben Gesprochener Kommentar löschen 1. Auf den Logeintrag rechtsklicken und Eigenschaften wählen. 2. Wählen Sie im Fenster Eigenschaften das Register Kommentar. 3.
11.6 Drucken Drucken in Log Viewer Ausführliche Beschreibung zum Drucken in Desigo Insight Programmen: Siehe Kapitel „Allgemeine Bedienung“. 11.7 Archivierte Logdaten ansehen Archivübersicht Ihre Desigo Insight Managementstation ist normalerweise schon vom Inbetriebnahmeingenieur für die Archivierung von Log-, Audit- und/oder Trenddaten eingerichtet worden. Die Archivierung kann aufgrund einer Zeitperiode oder einer Anzahl Datenbankeinträge erfolgen und eingerichtet werden.
Datenbank Symbole: Symbol Beschreibung Angezeigter Inhalt im Trend-Buch kommt von der Trend-Datenbank. Angezeigter Inhalt im Trend-Buch kommt vom Trend-Archiv. Checksummen Symbole Symbol Beschreibung Der Dateninhalt des Archivs ist vertrauenswürdig. Die kalkulierte Checksumme stimmt mit der Archivdatei überein. Der Dateninhalt des Archives ist nicht vertrauenswürdig. Die kalkulierte Checksumme stimmt nicht mit der Archivdatei überein. Mögliche Ursache: Der Dateninhalt könnte geändert worden sein.
12 Report Viewer Mit dem Report Viewer werden Zustände der Anlage dokumentiert. Dies ist hilfreich während dem Betrieb oder auch im Störungsfall. Der Bericht besitzt folgende Vorteile gegenüber einem Ausdruck aus dem Alarm Viewer, Log Viewer oder Object Viewer: ∂ Der Bericht kann vorbereitet und jederzeit erstellt werden. ∂ Die Daten können umfassend gefiltert werden: – entsprechend Datenpunktadresse – entsprechend Datenpunkt-Zustände ∂ Der Datenexport ist möglich (.xls, .csv).
Batch-Berichtvorlage Reaction Processor 12.1 sigo Insight geliefert. Die Batch-Berichtvorlage wird nur für die automatische Ausführung durch den Reaction Processor erstellt. Der Reaction Processor ist ein Programm in Desigo Insight, welches aufgrund von Ereignissen automatisch eine definierte Aktion ausführt (z.B. Batch-Berichtvorlage ausführen). Berichtvorlagen Im Report Viewer wird zwischen Berichtvorlagen und Batch-Berichtvorlagen unterschieden.
Mit der entsprechenden Filterung werden Alarmberichte für einzelne Alarmzustände definiert (Beispiel: Standard-Berichtvorlagen). Standard-Berichtvorlage Filter Alle Alarme Kein Filter gesetzt.
12.2.3 Systembericht Daten aus der Systemdatenbank Der Systembericht zeigt Projektinformationen an. Die Daten werden aus der Desigo Insight Systemdatenbank gelesen. Sie können die Optionen im Systembericht über das Dialogfeld Berichtdefinition anpassen und konfigurieren. Berichtdefinition Das Dialogfeld Berichtdefinition enthält 10 verschiedene Register mit denen Sie die gewünschten Optionen, die im Systembericht angezeigt werden, auswählen.
Beispiel: Das Datumformat der lokalen Einstellung wird nicht auf das Archivierungs-Startdatum-Format angewendet. Systembericht Der Systembericht wird gemäss den konfigurierten Optionen erzeugt. Beispiel: Im Register Benutzergruppen wählen Sie die spezifischen Rechte aus der Gruppe Insight Programme im Dialogfeld Berichtdefinition aus. Die ausgewählten Rechte werden im Bericht angezeigt. Unrestricted 96 / 192 Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
12.2.4 Punktbericht Daten aus dem System Der Punktbericht zeigt bestimmte Zustände der gewünschten Datenpunkte an. Im Unterschied zum Alarmbericht und Logbericht werden die Daten direkt aus der Automationsstation gelesen. Die Erstellung des Punktberichts kann mehrere Minuten dauern, je nach Projektgrösse, Kommunikation zu der Automationsstation, der Art der Adressreferenz und der Auswahl der Spalten in der Berichttabelle.
Werte und wählen Sie Mehrere Werte bearbeiten im Kontextmenü. Die bearbeiteten Werte werden fett angezeigt. Der Bericht kann erst ausgeführt werden, wenn der Bearbeitungsmodus beendet ist. 4. Klicken Sie Speichern zur Überprüfung der Werte. Das Dialogfeld Werte speichern wird angezeigt. 5. Eine Übersicht über die Werte wird im Dialogfeld Werte speichern angezeigt.
8. Senden an Klicken Sie Bearbeiten stoppen zu beenden. , um den Bearbeitungsmodus jederzeit Rechtsklicken Sie eine Zelle in der Resultatetabelle. Das Kontextmenü enthält den Befehl Senden an. Wählen Sie die gewünschte Zielapplikation aus. Der Ansichtstyp in der Zielapplikation ist die technische Sicht. 12.2.5 Notbeleuchtungsberichte Der Notbeleuchtungsbericht ist ein Datenpunktbericht mit Definitionsdialogen und Drucklayout spezifisch für Notleuchten.
Filter hinzufügen Spalten hinzufügen Im Notbeleuchtungsberichtdefinition werden im Register Filter die folgenden Filter angeboten: Filtereigenschaft Operanden Wertebereich Batterladung =, <>, > ,< 0.0…100.0 Batteriezustand =.
Last test result [Short duration test] Last test state [Function test] Last test state [Duration test] Last test state [Short duration test] Last test mode [Function test] Last test mode [Duration test] Last test mode [Short duration test] Last test start [Function test] Last test start [Duration test] Last test start [Short duration test] Last test end [Function test] Last test end [Duration test] Last test end [Short duration test] TstPrd [Function test] TstPrd [Duration test] TstPrd [Short duration test]
∂ Mitgliedkontext: Auswählen für einen Bericht mit TRA-Gruppenmitgliedobjekten, dessen Master-Objekt und dem Master-Kontextknoten. Dies ist ein Raumsegment oder eine lokale Funktion. Die Adressverknüpfung kann durch die Auswahl einer Gruppenkategorie erweitert werden. Es werden entweder alle oder aber eine spezielle Kategorie ausgewählt. Spalten und Filterausdrücke können separat für Master, Mitglied, Masterkontext oder Mitgliedkontext definiert werden.
12.3 Filter reduzieren Daten Datenerfassung Folgende Tabelle listet alle Einflussfaktoren der Datenerfassung auf. Filter Berichttyp Der Berichttyp bestimmt, welche Datenquelle ausgewertet wird: ∂ Alarmbericht: Alarm-Datenbank ∂ Logbericht: Log-Datenbank ∂ Punktbericht: Automationsstationen ∂ Auditbericht: Audit-Datenbank Subsystem (nur Punktbe- Es werden nur Datenpunkte des gewählten Subsysricht) tems gelesen.
12.5 Arbeitsablauf Im Report Viewer gibt es zwei wichtige Arbeitsabläufe: ∂ Bericht erstellen ∂ Berichtvorlage erstellen (Lizenz notwendig) Bericht erstellen Mit diesem Vorgehen wird mit einer Berichtvorlage ein Bericht erstellt. Berichtvorlage auswählen Berichtvorlage Ja temporär ändern Kopie ändern Berichtvorlage ausführen Ausgabeformat Tabellenformat wählen .xls, .csv PDF-Format PDF-Bericht Excel-Bericht speichern/drucken speichern/drucken 1. Der Benutzer startet den Report Viewer.
Berichtvorlage erstellen Mit diesem Vorgehen wird eine neue Berichtvorlage im Report Viewer erstellt. Neue Berichtvorlage öffnen Name und Berichttyp wählen Datenpunkte referenzieren Datenpunkte filtern Logeinträge filtern (nur Logbericht) Berichttabelle definieren Berichtvorlage speichern 1. Erstellung einer neuen Berichtvorlage oder Batch-Berichtvorlage starten. 2. Berichttyp bestimmen (bei Audit- und Logdaten evtl. aus Archive). 3.
1. Nach dem Starten des Report Viewers werden die freigegebenen Berichtvorlagen angezeigt (entsprechend Benutzerrecht). 2. Beim Ausführen einer Berichtvorlage liest der Report Viewer die aktuellen Daten aus der Alarm- oder Log- Datenbank bzw. aus der Automationsstation. Dabei werden die Daten selektiv gelesen (entsprechend Adressreferenzen) und gefiltert (Benutzerrecht, Eigenschaftsfilter, Zeitbereichsfilter). 3. Der Report Viewer zeigt nun die erfassten Datensätze in der Berichttabelle an.
12.7 Bedienoberfläche Im Report Viewer wird jede Berichtvorlage in einem eigenen Programmfenster angezeigt. Das Programmfenster enthält folgende Elemente: ∂ Menü / Taskleiste ∂ Browser (Berichtvorlagen bzw. Batchberichtvorlagen öffnen und verwalten). ∂ Berichtvorlage (Wichtige Einstellungen, Einstellungen editieren) ∂ Berichttabelle (erfasste Datensätze) mit Fortschrittsanzeige. Programmfenster Browser für Berichtvorlagen bzw. Batch-Berichtvorlagen Berichtvorlage bzw.
Bearbeiten Suchen/ Ersetzen... Sucht und ersetzt Zeichen in den Adressreferenzen (Register Adressreferenz). Ansicht Browser anzeigen Blendet den Browser für Berichtvorlagen ein/aus. Sortierung entfernen Entfernt die Sortierung der Datensätze in der Berichttabelle. Aktualisiert die Verzeichnisstruktur. Aktualisieren Extras Ausführen Abbrechen Führt die Berichtvorlage aus d.h. startet die Datenerfassung. Bricht die laufende Datenerfassung ab.
Der Browser kann ein-/ausgeblendet werden. Kontextmenü Der Rechtsklick auf ein Verzeichnis oder eine Berichtvorlage im Browser öffnet das entsprechende Kontextmenü. Kontextmenü Erweitern / Reduzieren Alle erweitern Ausführen Öffnen Kopie öffnen Umbenennen Löschen Neuer Ordner Neue Berichtvorlage... Neue BatchBerichtvorlage... Importieren... Exportieren... Verknüpfung erstellen... Öffnet / Schliesst die Verzeichnisstruktur. Öffnet die gesamte Verzeichnisstruktur.
12.7.3 Berichtvorlage Die Berichtvorlage enthält alle Einstellungen, um die Daten für einen Bericht erfassen zu können. Programmfenster mit Berichtvorlage Jede Berichtvorlage wird in einem eigenen Programmfenster angezeigt. Es besitzt drei Fenster: ∂ Das obere Fenster Berichtvorlage zeigt relevante Einstellungen der Berichtvorlage. Die Schaltfläche Bearbeiten... öffnet den Berichtvorlage-Editor. (siehe 12.7.5) ∂ Das untere Fenster zeigt die Berichttabelle mit den erfassten und gefilterten Daten.
12.7.5 Berichtvorlage-Editor Im Berichtvorlage-Editor werden die Einstellungen in der Berichtvorlage definiert. Der Berichtvorlage-Editor wird mit der Schaltfläche Bearbeiten... geöffnet. 12.7.5.1 Register Allgemein Im Register Allgemein werden Grundeinstellungen definiert. Elemente Berichtname Name der Berichtvorlage im Browser und Berichttitel in der PDFAusgabe.
Neuer Adressreferenz-Eintrag Notiz Freie Texteingabe. Logeinträge Logeinträge ohne Datenpunktadresse werden auch erfasst ... (Systemereignisse). (nur Logbericht) Hinweis: Eine bestehende Adressreferenz löschen Sie über Rechtsklick auf die betreffende Adressreferenz. 12.7.5.3 Register Filter Im Register Filter werden Filterbedingungen definiert, welche die erfassten Datenpunkte zusätzlich nach bestimmten Datenpunkt-Zuständen filtern.
Elements Available columns Selected columns Non-selected columns. The selected columns are displayed in this order. Change the order of the columns. Sort selected columns. Displays selected sort. Displays sort order. Determined by the order of the settings. Remove sort. Additional columns/rows Show as row (detailed view) Show as column (compact view) Hint Displays additional field(s) as column/row from the list box. This option is not available when you select multiple subsystems (All).
Der Zeitbereich folgt in Intervallen dem aktuellen Datum. Letzter vollständiger Zeitbereich Der Zeitbereich folgt in Intervallen dem aktuellen Datum. Mehr >> Einstellung, wann eine Zeiteinheit startet (erforderlich bei Aktueller Zeitbereich und Letzter vollständiger Zeitbereich). Siehe Kapitel 12.9.2.6 Zeitbereich definieren (nur Logbericht) Absoluter Zeitbereich Der absolute Zeitbereich ist durch das Startdatum und das Enddatum bestimmt.
/ 192 Unrestricted Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
Startzeitpunkt (relativer Zeitbereich) Die Einstellung Aktueller Zeitbereich und Letzter kompletter Zeitbereich verwendet einen Startzeitpunkt für das Intervall. Der Startzeitpunkt ist mit der Zeiteinheit gekoppelt (Schaltfläche Mehr >>). Zeiteinheit Minute Stunde Tag Woche Monat Jahr Hinweis Default-Einstellung für Startzeitpunkt Minutenanfang jede volle Minute (fix) Stundenanfang jede volle Stunde (fix) Tagesanfang um 00:00:00 Wochenanfang am Montag Monatsanfang am 1.
12.7.6 Batch-Berichtvorlage Die Batch-Berichtvorlage fasst mehrere bestehende Berichtvorlagen zusammen (Referenzierung). Sie kann nur vom Reaction Processor ausgeführt werden. Jede Batch-Berichtvorlage wird in einem eigenen Programmfenster angezeigt. Das obere Fenster Batch-Berichtvorlage zeigt relevante Einstellungen der BatchBerichtvorlage. Die Schaltfläche Bearbeiten... öffnet den Batch-Berichtvorlage-Editor. Im Berichtvorlage-Editor können neue Berichtvorlagen referenziert werden.
12.8 Bericht erstellen Mit diesem Vorgehen erstellen Sie mit einer Berichtvorlage einen Bericht. Daten erfassen (Berichttabelle) 1. Klicken Sie in der Desigo Insight Taskleiste Report Viewer . 2. Klicken Sie im Browser das Register Berichtvorlagen (links unten). Im Browser werden alle freigegebenen Berichtvorlagen angezeigt. 3. Rechtsklicken Sie die gewünschte Berichtvorlage. Wählen Sie Ausführen. Die Berichtvorlage wird im Programmfenster geöffnet.
richt) Archivbericht Diese Wahl kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Wahl der Datenquelle bei Audit- und Logdaten (Systemdatenbank oder Archive). Diese Wahl kann nachträglich nicht mehr geändert werden. Freier Text. Beschreibung 5. Klicken Sie OK. Die neue Berichtvorlage wird in einem neuen Programmfenster geöffnet. Im Hintergrund wird die Berichtvorlage in der Systemdatenbank gespeichert und in die Verzeichnisstruktur des Browsers eingefügt.
12.9.2.3 Datenerfassung definieren Im Register Adressreferenz werden die Adressreferenzen definiert. Dadurch werden nur entsprechende Datenpunkte für den Bericht erfasst. Definieren Sie die Adressreferenzen in einem der folgenden Formate. Adressreferenz Definieren Sie eine Adressreferenz mit der vollständigen Adresse des Objekts bzw. Datenpunktes. z.B. ditech://Siemens:BZW5’Ahu1’TSu z.B. ditech://Siemens:BZW5’Ahu1’FanSu 1. Klicken Sie das Register Adressreferenz. 2. Wählen Sie das Format Adressreferenz. 3.
Adressreferenz löschen In der Liste der Adressreferenzen können einzelne Adressreferenzen gelöscht werden. 1. Rechtsklicken Sie die zu löschende Adressreferenz. 2. Wählen Sie Löschen. 12.9.2.4 Filter definieren Im Register Filter werden Bedingungen definiert, welche die erfassten Datenpunkte zusätzlich nach bestimmten Datenpunkt-Zuständen filtern. Filterdefinition und Regeln Für die Eingabe der Filterbedingungen gelten folgende Definitionen und Regeln.
Beispiel Datenpunkte unterdrücken, deren Wert PrVal < 20 °C ist. Diese Filterbedingung wirkt auf alle erfassten Datenpunkte. Adressreferenz ditech://...TOa ditech://...TSu ditech://...TR Vordefinierte Filter Beschreibung Aussentemperatur Zulufttemperatur Raumtemperatur Hauptwert 15.1 °C 22.1 °C 24.1 °C Mit vordefinierten Filtern filter Sie Datenpunkte aus, welche den unerwünschten Parameter nicht enthalten. Z.
Relativer Zeitbereich definieren Definieren Sie einen Filter, der nur die letzten Logeinträge zulässt (abhängig vom aktuellen Datum). Beispiel: Wöchentlicher Logbericht mit Start am Sonntag. 1. Klicken Sie das Register Zeitbereich. 2. Wählen Sie Zeitbereich aktivieren. 3. Wählen Sie Relativer Zeitbereich. 4. Wählen Sie Dauer: 1 Woche(n). 5. Wählen Sie Anpassen: Letzter kompletter Zeitbereich. 6. Klicken Sie Mehr>>. 7. Wählen Sie Woche startet am: Sonntag. 12.
Nach dem Import einer Berichtvorlage sollten Sie die Adressreferenzen überprüften und gegebenenfalls an ihr Projekt anpassen. 1. Wählen Sie Extras > Adressreferenzen prüfen. Der Erfolg der Überprüfung wird in einem Informationsfenster angezeigt. Bei Fehlern wird das Dialogfenster Adressreferenz Verifizierungsergebnisse angezeigt. 2. Doppelklicken Sie auf der angezeigten Zeile. Der Bericht wird zur Bearbeitung geöffnet. 3. Bearbeiten Sie die Adressreferenzen. Klicken Sie Speichern. 4.
12.13 Batch-Berichtvorlage erstellen Batch-Berichtvorlagen werden wie die Berichtvorlagen erstellt. Dabei bestehen folgende Unterschiede: ∂ Die Adressreferenzen der Berichtvorlagen können übersteuert werden. ∂ Bei Logberichten kann der Zeitbereich und der Kalender übersteuert werden. ∂ Batch-Berichtvorlagen können nicht importiert/exportiert werden. 12.13.1 Neue Batch-Berichtvorlage erstellen 1. Klicken Sie in der Desigo Insight Taskleiste Report Viewer . 2.
13 Reaction Processor Mit dem Reaction Processor werden Aktionen programmiert, die das System automatisch ausführt, wenn ein bestimmtes Ereignis auftritt (z.B. ein Zeitpunkt wird erreicht oder ein Datenpunktwert überschreitet einen bestimmten Wert). Voraussetzung Für die Verwendung des Reaction Processor werden gutes Fachwissen und Desigo Systemkenntnisse vorausgesetzt. Lizenz Die Ausführung des Reaction Processor erfordert eine Lizenz für die jeweilige Managementstation.
ReactionEintrag Reaction Job Viewer 13.1 Eine Aktion ist z.B. „Bericht als PDF-Datei erstellen und abspeichern“. Der Reaction-Eintrag umfasst die Bedingung und die entsprechende Aktion. Der Job Viewer ist ein Programmteil des Reaction Processor, der in einem eigenen Fenster die momentan anstehende Aktion mit ihren Befehlen angezeigt. Programmablauf Ausgangslage: Ein Reaction-Eintrag ist aktiv gesetzt und die Managementstation ist als Ausführungsrechner eingetragen.
Fax Pop-up Pager E-Mail (Datei als Anhang senden) BACnet Gerät sichern Nein Nein Nein Ja Nein Nein Nein Nein Ja Nein Nein Nein Ja MS Windows Kommando ausführen Die Aktion MS Windows Kommando übergibt dem Kommandointerpreter des Betriebssystems eine Eingabe (Befehl). Dadurch wird z.B. ein Windows Programm gestartet. Wert in der Automationsstation ändern Die Aktion Wert schreiben überschreibt den Wert eines Datenpunktes im Subsystem. 13.
6. Aktion testen (mit Reaction Job Viewer beobachten). 13.3 Bedienoberfläche Im Programmfenster des Reaction Processor werden die Reaction-Einträge verwaltet, getestet und zur Ausführung freigegeben. Das Programmfenster des Reaction Processor enthält folgende Elemente: ∂ Menü / Symbolleiste ∂ Reaction-Tabelle (Reaction-Einträge) ∂ Statuszeile 13.3.1 Menü / Symbolleiste Datei Exportieren... Importieren... Beenden Bearbeiten Neuer ReactionEintrag... Bearbeiten... Kopieren Löschen Bedingung kopieren von.
Aktion manuell auslösen Kalender bearbeiten... Ansicht Symbolleiste Statuszeile Reaction Job Viewer öffnen Sortierung entfernen Aktualisieren Filter Datenpunkt-Filter definieren... Datenpunkt-Filter entfernen Alle entfernen Speichern... Vordefiniert... Extras Arbeitsbereich einrichten... Default Managementstation festlegen... on-Einträge zu ändern (z.B. bei importierten Reaction-Einträgen). Führt die Aktion des gewählten Reaction-Eintrags aus (auch wenn die Bedingung nicht erfüllt ist).
13.3.2 Reaction-Tabelle Die Reaction-Tabelle zeigt die erstellten Reaction-Einträge und deren Status. Zudem sind folgende Funktionen möglich: ∂ Reaction-Eintrag im Reaction-Editor öffnen. ∂ Ausführung der Reaction-Einträge direkt freigegeben. ∂ Loggen der Aktionen direkt freigegeben. ∂ Reaction-Einträge testen. ∂ Reaction-Einträge filtern und sortieren.
Aktionsliste in den selektierten Reaction-Eintrag zu übernehmen. Filtern nach "" Filtert in dieser Tabellenspalte nach dem Zelleninhalt, auf den rechtsgeklickt wurde. Filter wählen aus... Filtert in dieser Tabellenspalte nach dem gewählten Zelleninhalt. Filter erstellen... Filtert in dieser Tabellenspalte nach der eingegebenen Zeichenfolge. Filter entfernen Entfernt alle Filter (ausser Register). Sortierung entfernen Entfernt alle Sortierungen.
Persönlicher Filter Der persönliche Filter filtert die Reaction-Einträge mit einer Kombination von Filtern, welche als persönlicher Filter abgespeichert wurde (Filter > Vordefiniert...). Gesetzte Spalten-Filter werden entfernt. Hinweise: ∂ Alle gesetzten Filter werden in der Statuszeile angezeigt. ∂ Die Filter können einzeln durch abwählen oder mit Filter > Alle entfernen zusammen entfernt werden. 13.3.3 Statuszeile Die Statuszeile zeigt die wirksamen Filter und das Resultat der Filterung.
13.4 Reaction-Editor Im Reaction-Editor wird der Reaction-Eintrag definiert. Der Reaction-Editor wird mit Rechtsklick auf einen Reaction-Eintrag geöffnet. 13.4.1 Register Allgemein Im Register Allgemein werden Grundeinstellungen definiert. Elemente Reaction-Name Beschreibung Reaction freigeben Gruppe Schreibrecht Logeintrag freigeben Managementstation (Nur bei MultiManagementstation relevant). Name des Reaction-Eintrags. Freier Text. Aktiviert die Ausführung von diesem ReactionEintrag.
13.4.2.1 Sub-Register Datenpunkt Das Sub-Register Datenpunkt listet alle Bedingungen auf, die auf Datenpunktwerten basieren (Datenpunktauslöser, Datenpunktfilter). Elemente Datenpunkt 1 Operator Datenpunkt 2/Wert Hinzufügen... Bearbeiten... Kopieren Löschen Übernehmen Hinweis Datenpunktadresse des zu überwachenden Objekts. Operator der Bedingung. Bedingungswert. Öffnet Dialogfenster Datenpunktbedingung, um eine neue Bedingung zu erstellen. Siehe 13.4.2.
Jalousie Mit der Option Element können die verschiedenen Jalousiefunktionen definiert werden. Datenpunkt als Auslöser Die Wahl wirkt. Datenpunktauslöser bestimmt, dass die Bedingung als Auslöser Elemente Datenpunkt 1 Operator Element (nur bei Jalousie-Objekten) Flanke Wert Datenpunktadresse des zu überwachenden Objekts. = <> < ... oder COV des Datenpunktwertes. Einstellung bei BlsBtn.
Datenpunkt als Filter Die Wahl Datenpunktfilter bestimmt, dass die Bedingung als Filter wirkt. Elemente Datenpunkt 1 Operator Wert Datenpunktadresse des zu überwachenden Objekts. = <> < ... Bedingungswert. Öffnet Liste mit gültigen Werten (wenn möglich). Datenpunkt 2 Datenpunkt für den Bedingungswert. 13.4.2.3 Sub-Register Zeit Das Sub-Register Zeit enthält eine Bedingung, die auf der Zeit basiert (Zeitauslöser einmal/Serie oder Zeitfilter).
Wochentage Ausnahmen reichs wirksam. Start-/Endzeit Datumsbereich Die Startzeit ist nur am Startdatum des Zeitbereichs wirksam. Die Endzeit ist nur am Enddatum des Zeitbereichs wirksam. Gültige Wochentage im Zeitbereich. Ausnahmetage, die den Datumsbereich und die Wochentage überlagern. + einschliessen: zusätzliche Tage - ausschliessen: ungültige Tage Siehe 13.7 Zeitbereich definieren Siehe 13.
Elemente Aktionsname Sprechende Bezeichnung für die definierte Aktionsliste. Wird kein Aktionsname eingegeben, dann wird automatisch die definierte Aktion in spitzen Klammern eingesetzt. Wird die Aktion geändert, dann ändert automatisch auch der Aktionsname. Aktionen kopieren Öffnet Dialogfenster, um eine bereits vorhandene Aktionslisvon... te in den selektierten Reaction-Eintrag zu übernehmen. Aktion Bezeichnung der Aktion (Befehl). Argument 1 Erstes Argument der Aktion (z.B.
an einen Empfänger gesandt werden, da sie sonst gelöscht oder von der nächsten Aktion Batch-Bericht starten überschrieben werden. 13.4.3.2 Aktion: An Empfänger senden Die Aktion An Empfänger senden versendet, speichert oder druckt die zuvor erstellten Berichte. Elemente Aktionstyp Empfängername Nächste Aktion ... An Empfänger senden Wahl des Empfängers. ... - Mail Receiver Type Die erstellten Berichte werden an den spezifizierten E-Mail-Empfänger gesandt (als Anlage). ...
Wenn Desigo Insight im Dienstmodus läuft und im Reaction Processor der Aktionstyp Allgemeiner Befehl gewählt ist, kann keine Microsoft Applikation gestartet werden (zum Beispiel Notepad). Hinweis 13.4.3.5 Aktion: Wert schreiben Die Aktion Wert schreiben überschreibt den Wert eines BACnet-Objekts (z.B. Sollwert, Betriebsart). Bei BACnet-Objekten, die ein Prioritäts-Array besitzen (z.B. I/O-Objekt), wird mit der gewählten Priorität geschrieben.
Die Ausführung der Aktion Werte freigeben kann mit einem Logeintrag als Systemereignis protokolliert werden (Einstellung im Systemkonfigurator). 13.4.3.7 Aktion: BACnet Gerät sichern Die Aktion BACnet Geräte sichern startet die automatische Sicherung eines oder mehreren BACnet Geräte. Elemente Aktionstyp Aufträge BACnet Gerät sichern Nächste Aktion ... BACnet Gerät sichern Wahl des Auftrages. Nächste Aktion erst nach Abschluss dieser Aktion starten. Hinweis: Wird z.B.
Reaction-Eintrag Aktionen Kontextmenü Job abbrechen Alle Jobs abbrechen Aktualisieren 13.6 Ein Rechtsklick im Reaction Job Viewer öffnet folgendes Kontextmenü. Bricht die Ausführung des selektierten Reaction-Eintrags ab. Bricht alle Ausführungen ab. Aktualisiert die Anzeige. Reaction-Eintrag erstellen Mit diesem Vorgehen erstellen und definieren Sie einen neuen Reaction-Eintrag. Schritt 1: Neuer Reaction-Eintrag erstellen und speichern. Schritt 2: Bedingung definieren (Auslöser und Filter).
13.6.1 Neuer Reaction-Eintrag erstellen Allgemeine Einstellungen Erstellen Sie einen neuen Reaction-Eintrag. 1. Wählen Sie Bearbeiten > Neuer Reaction-Eintrag.... Der Reaction-Editor wird geöffnet. 2. Definieren Sie im Register Allgemein die Grundeinstellungen. 3. Klicken Sie Übernehmen. Der Reaction-Eintrag wird im Register Alle eingetragen. Der Typ dieses Reaction-Eintrags wird mit einem Fragezeichen angegeben, da noch keine Bedingung vorhanden ist. 13.6.
Aktion: Bericht starten Beispiel: In diesem Arbeitsablauf wird als Aktion ein Bericht erstellt und als Datei abgespeichert. 1. Klicken Sie im Reaction-Editor das Register Aktion. 2. Klicken Sie Hinzufügen…. Das Dialogfenster Aktion wird geöffnet. 3. Wählen Sie die Aktion Batch-Bericht erstellen. 4. Wählen Sie eine Batch-Berichtvorlage. Hinweis: Die Batch-Berichtvorlage muss im Report Viewer vorgängig erstellt worden sein. 5. Wählen Sie den Benutzernamen. 6. Wählen Sie das Ausgabeformat für die Berichte. 7.
13.7 Zeitbereich definieren Die Eingabe eines Zeitbereichs ist bei jenen Zeit-Bedingungen notwendig, bei denen eine Zeitserie als Auslöser oder ein Zeitbereich als Filter wirkt. Startdatum Enddatum (1) M (2) T W M F S S (3) (4) (5) Startzeit Endzeit Der Zeitbereich wird hierarchisch zusammengesetzt: (1) Datumsbereich (2) Gültige Wochentage (3) Ausnahmen (einschliessend, ausschliessend) Somit sind alle gültigen Tage definiert. Diese werden mit der Tageszeit weiter eingeschränkt.
Jeder Kalender enthält einzelne Kalendereinträge, die einen Zeitbereich bzw. einzelne Tage definieren. Die Kalender gelten für alle Reaction-Einträge im Projekt und können jederzeit erstellt oder geändert werden. Hinweise Ein unbegrenzter Datumsbereich kann nicht direkt eingegeben werden. Er muss mit einem fernen Datum in der Zukunft definiert werden (z.B. 31.12.2030). Bereits definierte Kalender aus dem Zeitplaner können nicht verwendet werden.
13.8.1 Auslöser Ein Auslöser stellt die Bedingung, dass ein Datenpunktwert oder ein Zeitpunkt erreicht wurde. Folgende Auslöser sind vorhanden. Datenpunktauslöser Der Datenpunktauslöser vergleicht fortwährend einen bestimmten Datenpunktwert mit der gesetzten Bedingung z.B. Wertübereinstimmung (=) oder Wertänderung (COV). Wenn die Bedingung erfüllt wird, löst er sofort die Aktion aus.
Zusammenhang von Startdatum, Startzeit und Intervall Startzeit/Endzeit Datumsbereich Startdatum: Mo, 1.1.2007 Enddatum: Fr, 31.12.2010 Startzeit: 08:15 Endzeit: 18:30 Intervall alle... Min 8:15 8:16 8:17 ... 24h ... Stunden 8:15 9:15 10:15 ... 24h ... 18:15 Tag Mo 08:15 Di 08:15 Mi 08:15 täglich Fr 08:15 Woche Mo 08:15 Mo 08:15 Mo 08:15 wöchentlich Mo 08:15 Monat 1.1. 08:15 1.2. 08:15 1.3. 08:15 monatlich 1.12. 08:15 1.1.2007 08:15 1.1.2008 08:15 1.1.
/ DP Mehrere Datenpunktauslöser können gleichzeitig aktiv sein (ODER-Verknüpfung). DP / DP DP / Zeit Ein (mehrere) Datenpunktauslöser und ein Zeitauslöser können gleichzeitig aktiv sein (ODER-Verknüpfung). DP + DP Ein Datenpunktauslöser kann mit einem Datenpunktfilter verknüpft sein (UNDVerknüpfung). Die Aktion wird nur dann ausgelöst, wenn bei erfüllter Auslöserbedingung die Filterbedingung schon erfüllt ist.
13.9 Grundlagen zu Wert schreiben / Wert freigeben Der Reaction Processor kann mit der Aktion Werte schreiben bestimmte Werte auf BACnet-Objekte schreiben. Die Aktion Werte freigeben dient dem Löschen von Werten mit einem PrioritätsArray (z.B. I/O-Objekte). Hinweis Auf verdrahtete Anschlüsse von BACnet-Objekten kann nicht geschrieben werden. Werte können auch auf andere Subsysteme (z.B. VISONIK) geschrieben werden. Dies wird hier aber nicht beschrieben. 13.9.
OpModMan OpModMan (Manueller Bedieneingriff) Das Objekt OpModMan.PrVal wird vielfach für das manuelle Schalten einer ganzen Anlage eingesetzt (z.B. Ein/Aus aus dem Plant Viewer). Damit kann ein manueller Bedieneingriff durch den Reaction Processor einfach realisiert werden. CmdVal CmdVal (Comand Value) Wenn kein geeignetes OpModMan Objekt in der Anlage vorhanden ist, kann ein entsprechendes CmdVal Objekt übersteuert werden. Wichtig ist, dass sich dieses in der obersten Programmhierarchie befindet.
14 Scopes Was ist Scope? Das Scope ist der allgemeine Name für den spezifischen Objektzugriff in Desigo Insight. Damit ist es möglich, dass für einzelne Benutzer nur bestimmte Objekte sichtbar sind (Benutzer-Scope). Der Benutzer sieht nur Objekte, die ihm zugewiesen wurden (z.B. entsprechend seiner Aufgabe). Entsprechend kann er in einem Schadensfall auch nur diese Objekte quittieren. Von einem Objekt ausserhalb seinem Benutzer-Scope erhält er keine Nachricht (Popup).
Bereich-Scope DisziplinScope Die Scopes Bereich und Disziplin grenzen die Anzeige von Objekten ein, entsprechend den definierten Regeln. Benutzer Die Benutzerkonfiguration übernimmt grundsätzlich die Benutzergruppenkonfiguration. Bereich-Scope DisziplinScope Die Scopes Bereich und Disziplin können für jeden Benutzer abweichend von der Benutzergruppe definiert werden. Dabei können einzelne Scopes aktiviert oder deaktiviert werden.
Plant Viewer Beispiel Im Plant Viewer wird die Anzeige der Objekte nicht durch Scopes eingeschränkt. Wenn der Benutzer-Scope die Anzeige von Objekten nicht erlaubt, dann kann der Benutzer die Werte nur sehen, aber nicht verändern. Wenn der Benutzer einzelne Seiten oder Objekte nicht sehen darf, so muss dies im Grafik-Engineering entsprechend definiert werden. In diesem Beispiel besitzt der Benutzer die Grafikrechte von Bereich 1 und das Benutzer-Scope für Gebäude 2.
14.4 Scopes definieren Scopes sollen nur von wenigen Personen im Projekt definiert werden, damit die Anzeige der Objekte über das gesamte Projekt den Anforderungen entspricht und konsistent ist. 14.4.1 Syntax von Scope-Regeln Eine Scope-Regel besteht aus einer Objekt-Adresse mit Platzhalter. Aus einer oder mehreren Scope-Regeln wird ein Scope gebildet. SiteA:#’#’FanEx?’* SiteA:#’#’TRRoom{A1..C3}’* Platzhalter in der ScopeRegel Syntax * # ? ‘ {..
14.4.2 Scope erstellen Bereich-Scope DisziplinScope Hinweise Die Erstellung eines Bereich-Scopes oder Disziplin-Scopes ist vom Arbeitsablauf her identisch. Der Unterschied liegt in der Anwendung des Scopes: – Wird das Scope als ODER-Verknüpfung zu einem anderen Scope verwendet, dann wird es als gleicher Scope-Typ definiert. – Wird das Scope als UND-Verknüpfung mit einem anderen Scope verwendet, dann wird es als anderer Scope-Typ definiert. Die Scopes werden im entsprechenden Verzeichnis abgelegt.
Regeln Symbol Technische Sicht Systemsicht Beschreibung Objekt ist nicht in Scope enthalten. Objekt ist nicht in Scope enthalten, aber tieferliegende Objekt sind in Scope enthalten. Objekt ist in Scope enthalten. 8. Wiederholen Sie die Schritte 6 und 7, um weitere Scope-Regeln zu definieren. 9. Klicken Sie OK. Das Bereich-Scope mit den Regeln wird gespeichert. Scope-Regel bearbeiten Durch Rechtsklicken auf die Regel, können Sie die Regel bearbeiten, kopieren oder löschen.
14.5 Voraussetzung ∂ ∂ ∂ Benutzergruppe Benutzer-Scope konfigurieren Die Benutzergruppe ist definiert. Der Site-Zugriff und der Objekt-Zugriff ist konfiguriert. Die gewünschten Bereich-Scopes und Disziplin-Scopes sind definiert. Die Zuweisung von Scopes ist geklärt. Einer Benutzergruppe oder einem Benutzer können maximal 25 Scopes zugewiesen werden. Im Folgenden wird das Benutzer-Scope für eine Benutzergruppe konfiguriert. 1. Klicken Sie auf "System Configurator" auf der Desigo Insight Taskleiste. 2.
Die Scopes der Benutzergruppe werden angezeigt: : Scope nicht aktiv. : Scope aktiv. 5. Wählen Sie Gruppeneinstellungen übersteuern. 6. Wählen Sie die gewünschten Scopes für diesen Benutzer. , : Scopes wie in der Benutzergruppe. : Scope für diesen Benutzer nicht aktiv. : Scope für diesen Benutzer aktiv. 7. Klicken Sie Vorschau anzeigen. Im Objektbaum werden die ausgewählten Objekte direkt markiert angezeigt. 8. Klicken Sie OK. Der Benutzer wird gespeichert.
15 Allgemein Eco Viewer Die neuen innovativen Energie Monitoring Funktionen von Desigo V5 ermöglichen eine Echtzeitanzeige (Online, Real time) und Bewertung des Energieverbrauchs von Anlagen als auch der Qualität der Betriebsführung. Nach der Übergabe von Anlagen, besteht die Gefahr, dass Anlagenteile ungünstig betrieben werden, ohne negativen Einfluss für den geforderten Komfort, aber bezogen auf den Energieverbrauch und Verschleiss von Komponenten.
Pager Fax Mobile E-Mail Desigo Insight Bedienen und Anzeigen Managementebene PXM20 Automationsebene Weiterleiten von Meldungen Automation station PX Uberwachungsprozess TX I/O Module Uberwachende Komponenten bzw. Anlagen Beispiel: Die Raumtemperatur wird beispielsweise auf den Mittelwert (Zeitimpuls: täglich) überwacht. Es wurden folgende Einstellungen übernommen: ∂ Der aktuelle Raumsollwert ist auf 21°C festgelegt.
∂ Bei der Min- oder Max-Auswertung ist es ähnlich. Beim Integrieren gibt es einen direkten Fehler und das Resultat ist schon bei 1..5 % fehlenden Werten unzuverlässig. ∂ Bei Zähler-Inkrement muss zum Zeitpunkten der Differenzbildung die Reliability zwingend in Ordnung sein. Glossar KPS Key Performance Status KPI Key Perfomance Indicator Key Performance Status (KPS) ist der resultierende Zustand aus der Auswertung der KPI‘s.
15.1 Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Bedienung des Eco Viewer Bezeichnung Symbolleiste Menüleiste Qualitätszustand des überwachten Objektes. Überwachtes Objekt im Eco Browser. Gesamt-Perfomance Anzeige ab gewählter Objekthierarchie. Performance Anzeige ab gewählter Objekthierarchie in % der KPS. Navigations-Links Filter für die Key Performance Status Anzeige. Eco Browser zeigt alle überwachten Eco Objekte gemäss dem eingestellten Benutzer Scope. Status der einzelnen KPS Objekte.
Menüleiste Datei Funktion Drucken... Druckt die aktive Ansicht. Seitenansicht... Zeigt die Vorschau des Ausdruckes. Beenden Beendet das Insight Programm Eco Viewer. Bearbeiten Formel Funktion Definition wann die Propagation den Zustand von OK nach „Ausserhalb Bereich“ wechselt. Ansicht Funktion Aktualisieren Liest die aktuellen Zustände aus der Automationsstation neu ein. Optionen...
Performance-Dialog Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Bezeichnung Propagierungsinformation an die nächst höhere Hierarchie. Gesamtzustand dieser Hierarchie. 0% Punkt für die Performance Berechnung der KPS (ohne inaktive KPS). Sollwert für die KPS im Zustand OK. 100% Punkt für die Performance Berechnung der KPS (ohne inaktive KPS). Eco Zustände Inaktiv, OK und Nicht OK. Effektive Anzahl KPS die zu den jeweiligen Eco Zuständen gehören. Prozentanzeige der KPS die zu den jeweiligen Eco Zuständen gehören.
Zustand Inaktiv Wird die Anlage auf inaktiv gesetzt so erfolgt die Propagierung im Objektbaum als inaktiver Zustand. Änderung der Gewichtung Durch Veränderung der Gewichtung kann die Anzeige „OK“ oder „nicht OK“ direkt beeinflusst werden. Die Gewichtung sollte dann angewendet werden, wenn ein Objekt bei einer Abnormalität die Propagierung direkt beeinflussen soll. Zustand OK Es sind im Projekt 3 KPS mit einer Gewichtung 1 enginieert.
15.2 Eco Viewer starten Mit Eco Viewer arbeiten Der Eco Viewer können Sie nur starten, wenn Sie die notwendigen Rechte besitzen. 1. Klicken Sie „Eco Viewer“ auf der Desigo Insight Taskleiste. Es werden alle Objekte dargestellt. ODER 1. Klicken Sie „Eco Viewer“ auf der Desigo Insight Taskleiste. Die Sicht auf die Objekte wird gefiltert dargestellt. ODER 1. Wählen Sie Desigo Insight > Desigo Insight Programme... > Eco Viewer.
KPI quittieren 1. Rechtsklicken Sie auf dem Objekt z.B. Vlv und wählen Grenzwertüberschreitung bestätigen.... Das Grenzwertüberschreitung bestätigen Fenster wird geöffnet. Alle zugehörenden KPI’s werden angezeigt. 2. Klicken Sie Bestätigen. Die entsprechenden KPI‘s werden zurückgesetzt und zeigen wieder den Normalzustand . ODER 1. Wählen Sie das Objekt z.B. Vlv. Alle KPI’s des Objektes werden angezeigt. 2. Markieren Sie die Objekte die Sie bestätigen wollen. 3. Rechtsklicken Sie auf dem Objekt z.B.
Trend-Log Objekte anzeigen Sie haben die Möglichkeit aus dem System Browser die zu einem Objekt gehörenden Trend-Log Objekte im Trend Viewer anzuzeigen. 1. Wählen Sie im Eco Browser das Objekt. Die zugehöhrenden Trend-Log Objekte werden in der Trend-Liste angezeigt. 2. Wählen Sie das entsprechende Trend-Log Objekt an. 3. Klicken Sie in der Spalte Trends auf Ansicht. Der Trend Viewer wird geöffnet. Senden an 1. Wählen Sie im Eco Browser das Objekt. 2.
15.2.2 Objekte aktivieren und deaktivieren Deaktivieren von KPS Objekten Sie haben die Möglichkeit in einem Störungsfall einzelne Objekte zu deaktivieren. Diese deaktivierten Objekte werden für die Gesamt-Performance Berechnung nicht mehr berücksichtigt. 1. Wählen Sie im Eco Browser die gewünschte Objekthierarchie. Alle unterliegenden Objekte werden in der Objekt-Liste angezeigt. 2. Wählen Sie das zu deaktivierende Objekt an. 3. Klicken Sie den Link Deaktivieren.
15.3 Berechnung Eco-Propagationformel erstellen/ändern Damit nicht bei der kleinsten Abweichung zum eingestellten Sollwert eine Propagation „Ausserhalb Bereich“ Meldung angezeigt wird, haben Sie eine Möglichkeit diese Meldung über einen frei einstellbaren Prozentsatz zu steuern. Die Propagationformel hat zwei Parameter die für jedes Projekt individuell sind.
3. Klicken Sie OK. Hinweis Diese Grenzen wirken nur auf die Anzeige „Green Leaf“ in der Taskleiste und im Eco Browser. Grenzüberschreitungen an den KPI’s werden immer geloggt und können im Log Viewer angezeigt werden. 173 / 192 Unrestricted Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
15.4 Allgemein KPS und KPI bearbeiten Damit eine aussagekräftige Auswertung ihrer Anlage erfolgen kann, müssen alle KPI‘s mit einer unteren und oberen Grenze versehen werden. Wird diese Grenze überschritten, wird für dieses KPI eine Meldung abgesetzt. Wenn mehrere KPI’s zu einer Funktion ausgewertet werden, so erfolgt die Weitermeldung an das KPS Objekt anhand der Gewichtung der gestörten KPI’s. Die KPI Gewichtung kann nur in der Automationsstation mit dem entsprechenden Tool geändert werden.
4. Bearbeiten Sie weitere Objekte oder klicken Sie OK. Hinweis Wenn Sie das Bearbeitungsfenster mit OK schliessen und anschliessend erneut öffnen, sind die Bearbeitungssymbole nicht mehr sichtbar. KPI Gewichtung Die KPI Gewichtung kann nur mit XWORKS plus durchgeführt werden. KPI Grenzen bearbeiten Die eingestellten Werte der KPI Grenzen lösen beim Überschreiten eine LogMeldung aus. Je nach Gewichtung der KPI’s wird die Information an das KPS als abnormalen Zustand gemeldet. 1.
15.5 Drucken Drucken und Exportieren 1. Wählen Sie die gewünschte Objekthierarchie für den Ausdruck. 2. Wählen Sie bei Bedarf einen Filter (Alle, Nicht OK oder Inaktiv). 3. Klicken Sie . Die Druckansicht wird geöffnet. 4. Wählen Sie das Ausgabemedium: ∂ Drucken ∂ Exportieren ∂ Excel ∂ PDF ∂ Word 5. Drucken oder Speichern Sie die Druckansicht. Unrestricted 176 / 192 Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
15.6 ECO Information anzeigen ECO Anzeige im Plant Viewer 1. Rechtsklicken Sie auf der Plant Viewer Taskleiste. 2. Wählen Sie Display Energy Monitored elements. Die verfügbaren ECO Informationen werden auf der Grafikseite angezeigt. 177 / 192 Unrestricted Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
16 Projektsicherung Damit der Wert ihrer erworbenen Anlage erhalten bleibt ist es zwingend notwendig in regelmässigen Abständen eine Projektsicherung durch zuführen. Die Verantwortung für die Durchführung des Sicherungsvorganges liegt beim Betreiber und nicht bei Siemens Building Technologies. Allgemein Vorsicht Siemens Building Technologies übernimmt keine Haftung bei Datenverlust.
6. Wählen Sie im Dropdown-Listenfeld Desigo Insight Backup Operators. 7. Klicken Sie Fertig stellen > OK um den Benutzer zu speichern. Projekt sichern 1. Doppelklicken Sie auf das Icon Project Utility das sich auf ihrem Desktop befindet ODER Start > Programme > Desigo Insight Vx.x > Project Utility. 2. Wählen Sie das Optionsfeld Diesen Katalog öffnen und klicken Sie auf OK. 3. Markieren Sie in Project Utility das zu sichernde Projekt aus (normalerweise ist es das aktive Projekt). 4.
9. Klicken Sie auf Fertig stellen. Nachdem der Sicherungsvorgang gestartet wurde, erscheint ein Dialogfeld mit Informationen zu den einzelnen durchgeführten Schritten. 10. Bevor Sie das Dialogfeld schliessen, stellen Sie sicher, dass jeder Schritt des Projektsicherungsvorgangs erfolgreich durchgeführt wurde und überprüfen Sie das Sicherungsverzeichnis. Klicken Sie auf Schliessen. 11. Klicken Sie im Menü Projekt > Beenden.
Voraussetzung ab Desigo V5.0 Damit unter Windows 7 der JS Script ausgeführt werden kann, muss eine Datei WScript.exe.config erstellt werden und in das System32 Verzeichnis von Windows kopiert werden. Aufgabe erstellen Wählen Sie Start > Systemsteuerung > System und Sicherheit > Verwaltung.. Doppelklicken Sie Aufgabe planen.
5. Wählen Sie die Option Programm starten und klicken Sie Weiter>.. 6. Geben Sie den Pfad zum ausführenden Programm an und klicken Sie Weiter>. 7. Klicken Sie Fertig stellen um die Aufgabe dem Windows-Zeitplaner hinzuzufügen. Unrestricted 182 / 192 Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
8. Rechtsklicken Sie auf der Aufgabe und wählen Eigenschaften. Ändern Sie die Einstellung auf Windows 7 und je nach Bedarf auch die Benutzeranmeldung. 9. Klicken Sie OK. 10. Geben Sie das Passwort für den Benutzer ein und klicken Sie OK. 11. Testen Sie die Einstellungen. Hinweis Bei der Projektsicherung sehen Sie keine Schaltfäche in der Taskleiste. 183 / 192 Unrestricted Siemens Building Technologies Desigo Insight, Bedienung der Managementstation, V6.
Was passiert, wenn die Managementstation ausgeschaltet wird? 17 Häufig gestellte Fragen 17.1 Alarmbearbeitung Bei autonom arbeitenden Managementstationen wird die Weiterleitung unterbrochen. Alarme werden in den Automationsstationen PX gepuffert, und werden nach einem Neustart an die Empfänger wie normal weitergeleitet. Die entsprechenden Zeitstempel beziehen sich nicht auf das Eintreffen an der Managementstation oder am Empfängergerät, sondern auf die Zeit, zu der das Alarmereignis aufgetreten ist.
Pager In diesem Fall ist es eventuell möglich, Elemente von der Liste anstehender Meldungen zu löschen: Klicken um Tabelle anzuzeigen... Hier rechtsklicken und.... Alles löschen.. Löschen... E-Mail Nachdem die E-Mail an den SMTP-Server weitergeleitet wurde, besteht keine Möglichkeit, sie zu löschen. Der Endempfänger muss sie vom E-Mail-Posteingang löschen.
Wie ändere ich die Priorität eines Alarm- / Zustandsereignisses ? Das können Sie in Desigo Insight nicht. Die Priorität wird beim Engineering der Automationsstation PX fest eingestellt und kann auch nur dort wieder geändert werden. Kann ich die Farben der Übersichtssymbole in der Taskleiste ändern? Dieses erfolgt im Systemkonfigurator über Desigo Insight Programme > Alarm Viewer Eigenschaften > Prioritätsgruppen.
17.2 Was passiert bei sich überlappenden Ausnahmen? Zeitschaltprogramm Wenn eine lokale und eine globale Ausnahme sich zeitlich überlappen und widersprechende Anweisungen geben, hat die lokale Ausnahme immer Vorrang. Sie können überlappende Ausnahmen durch eine genaue Überprüfung der Zeitperioden im Register Übersicht erkennen: In der Abbildung sind zwei sich überlappende Geräteausnahmen vorhanden.
18 Anhang User Event X Alarm ankommend Alarm Event X Alarm Fehler Alarm Event X Alarm hoch Alarm Event X Alarm keine Rückmeldung Alarm Event X Alarm niedrig Alarm Event X X Alarm quittieren Alarm Event User Event X X X X Alarm rücksetzen Alarm Event User Event X X X Alarm sperren Alarm Event User Event Alarm Trunk Alarm Event Alarm zurück zu Normal Alarm Event Alarmfreigabe User Event Änderung der DCS Konfiguration User Event X X X 3rd BACnet Type Aktualisieren d
User Event X Ein anormaler Systemabbruch wurde festgestellt System Event X Eintrag in Benutzerlog User Event X Einwählverbindungsfehler System Event DI DI Erstellen eines Objekts User Event X X Erzwungene Site-Trennung User Event X DI DI Export der Site-Konfiguration User Event X Fehler beim Anwendungsstart System Event User Event X Fehler der physischen SiteVerbindung System Event X Feldmeldung Status Event System Event Import der DCS Konfiguration User Event Import der Ge
PX NCRS NITEL DCS 3rd BACnet Insight User Event X Start des Hauptprogramms System Event X Startmodus geändert User Event X Supervisor Normalzustand System Event X Supervisor-Warnung System Event X System herunterfahren System Event X Systemstart System Event X Systemstart ist fehlgeschlagen System Event X Trenddaten gesichert System Event User Event X X X X X Trenddatensicherung ist fehlgeschlagen System Event X X X X X Trennung der physischen SiteVerbindung Syste
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