TEIL 1V VORLESUNGSVERZEICHNIS STEILHEITSBEGRENZT . ossuvsanscosrsovasnoncnranescuess 8, Grundlegendes zur Programmierung 8-1 8.1 Eingabe von BASIC-Befehlen .. 8-1 §.2 Start und Ablauf eines Programme 8-3 8.3 Speicherbelegung 8-5 3. Betriebsarten unter BASIC ...cersceercnnesnuecans 9.1 Tastenfunktionen . 9-t A) Alphanumerische Tasten . 9-1 B) Umschalt-Tasten Spezial-Tasten Anzeige-Modi cievsverssonssressecsioans 9-8 8.3 Maitier-MOGUS ..ereevrvinvrrestecsaiones 977 G.
INHALTSVERZ. T POCHEN S 11, 12. 10.4 Ausdrucke und Operatoren a) Arithmetische Operatoren b} Vergleichsoperatoren e ¢} Logische Operatoren e d} Funktionale Operatoren Dateien e i ey 11.1 11.2 Datei-Bezeichner Logischer Gerätename {Medium) ., B) Dateiname R ©) Extension Speichern und Laden von Dateien A) Kassetten-Dateien e, B) Disketten-Dateien RIS a) Inhaltsverzeichnisse e b} Anzahl der Disketten-Dateien ) Mehrdeutige Datei-Bezeichner Schreibschutz , .. Erstellung einer Datei e, Zugriff auf Dateien.
EINLEITUNG Herzlichen Glückwunsch zum Kufe des SCHAR Po-1600 Computers. Der Taschencomputer PC~1600 stellt den neuesten Stand hinsichtlich Universalität und Portabilität dap, Br traft zwar gerade in eine Handfläche, bietet aber die Leistung, wie man sie sonst nur von ergreifend Computern her gewohnt ist. Mit einer Reihe speziell entwickelter Optionen {gesondert erhältliches Zubehör) kann der PC-1600 leicht zu einem kompakten System erweitert werden, das auch Ihren besonderen Anforderungen gerecht wird.
MINILEITUNG Der PC-1600 kann mit folgendem Zubehör betrieben werden: o CE-1600M KByte-RAM-Modul mit Batterie-Pufferung wur Programmspeicherung und Speichererweiterung. o CE-1600P Drucker zum vierfarbigen Ausdruck von Text und Grafiken. User diesen Drucker besteht die Anschaulichkeit eines Cassetten-Recorders zur Speicherung von Programmen. o CE-1800F Disketten-Laufwerk fir zweiseitig beschreibbare die jeweils 64 KByte pro Seite speichern kennen.
EINLEITUNG TEIL III (BENUTZUNG DER SCHNITTSTELLEN UND OPTIONEN) beschreibt die drei Schnittstellen des PC-1600 sowie seine Modulfischer. Er liefert Informationen, wie der Drucker, das Diskettenlaufwerk und ein Kassettenrecorder . zu verwenden sind. Im letzten Kapitel wird außerdem auf die Kompatibilität zu den Optionen des ‘PC-1500 eingegangen. TEIL IV {BASIC-REFERENZTEIL) beschreibt das “"Betriebssystem” Ihres Computers, die fest eingebaute Programmiersprache: PG-1600-BASTG.
T E L. VORBEIRETTUNGEN M3t einer Gesamtbeschreibung des PC-1600 wollen wir diesen Teil beginnen, nachdem Sie ihn ausgepackt und sein Zubehör auf Vollständigkeit {berieft haben. pansch erfolgt eine Einführung in die Besonderheiten von Tastatur und Tastenfunktionen des PC~1800. Den Schlupf bildet eine Kurz-Beschreibung der eingebauten PC-1600-Software.
SCHNORRERTUM -—BLATT Wahrend der Erstellung des Bedienungs-Handbuches sind am PC-1600 einige technische Änderungen vorgenommen worden, die wir wegen des bereits angelaufenen Drucks nicht mehr in die Beschreibungen haben einliefen lassen Kinnen. Wir bitten Sie deshalb um Ihr geschätztes Verständnis, daf wir Sie in Form eines Korrekturblattes auf diese Änderungen hinweisen.
o Tastatur @ LCD~Anzeige @ HontrastEingteller ® Analog-Port ® Optisches Interface ® Schalterinterface 3 -z Abbildung 1 : Vorderansicht des PC-1800 Mit seiner schreibmaschinengeschrieben Tastatur und. dem numerischen Tastenfeld besitzt der PC-1600 insgesamt 69 Tasten, die teilweise speziellen Zwecken dienen Ader programmierbar sind. Die Anzeige des PC-1800 besteht aus vier Zeilen, in denen jeweils 26 Zeichen dargestellt werden klonen.
Abbildung 3 : PC-1800 von unten gesehen o Sollte der PC~1600 durch besondere Umstand einmal die Kontrolle lieber sich verlieren, sich also "auf Reset- gehängt” haben, kann er mit Hilfe dieses Schalters Schalter wieder in den normalen Betriebszustand zurückvergüte— setzt werden, sofern die Bedienung der ONJ wund Tasten versagt. ACHTUNG: Es ist nicht gewährleistet, dap Daten und Programme nach Betätigung der Reset-Taste erhalten bleiben. {Siehe Kapitel 3: Reset des Computers).
@ Von den acht direkt unterhalb des Displays befinde. lochen Tasten, wirken sechs davon als spezifisch Funktionsfunktionstasten. Diese sind mit den Symbolen: 1 " Tasten % und & gekennzeichnet und werden im Verlaufe des Handbuches auch mit Fl bis F6 bezeichnet, ® Mit diesen Tasten 148t sich der Computer Einhorn) baw. ausschalten {OFFEN. Bei eingeschaltetem Gerd u.
TEIL Tx INBETRIEBNAHME _ UND GEBRAUCH DES PC-1600 KAPUTT 2 zelt, wie die Batterien einging setzen sind, wie der PC-1600 auf entladene Batterien oder Akkus aufmerksam macht und wie er bibber einen Netzadapter am Wechselstromnest betrieben werden kann. KAPITEL 3 beschäftigt sich mit dem praktischen Umgang des PC-1600.
KAPITEL 2 2. Stromversorgung des PC-1600 Thy PC-1600 kenne sowohl mit Batterien als such mit Hilfe eines Netzadapters fixer das Wechselstromnetz betrieben warten, Zum Standardzubehör des PC-1600 hinzielen vier des Typs A4 {(bekannt als Zellenförmig.
sind die mitgelieferten Batterien eines Tages verbraucht, missen sie durch neue ersetzt werden. Beachten Sie dazu die im Anhang A enthaltenen Informationen besinnlich des Batteriewechsels. Ve 2.
Ne zuklappe e AC Adapter L‘ EDISON, ES-160) Roulette AC Adapter Jack Abbildung 7 : Anschlug des Netzadapters Beachten Sie beim Anschlug des Netzadapters folgende Schritte: o a}) Schalten Sie den PC-1600 und Jedwede Peripherie, die daran angeschlossen ist 2us. L b) Stecken gie zuerst, den Netzstecker des Adapters in die Steckdose: (1). .
KAPITEL 3 3. Entwindend Ausschaltung des Computers Dieses Kapitel beschreibt dic Methoden, wie sich der PC-1600 eine und ausschalten pappt und zeigt Ihnen Beispiele, wie sich Gie unterschiedlichen Betriebsbedingungen auf die Anzeige nach dem Einschaltvorgang auswirken, //g Der folgende Abschnitt betrifft den Gebrauch der RAM-Module und der in Verbindung mit dem PC—lGOO./ Diese Module und Peripherie-Gerste sind ausführlich in Teil III behandelt. Anhang B widmet sich dem Austausch der Module.
j : / / -pech, w . 6 Woc am empfand CREMEN s gy Sot it b Am oberen Ende weist dag Display eine Statuszeile auf, die Sie darüber informiert, welche Betriebsarten und Funktionen aktiv sind.
Jeder Georg vee e CHECK Code Fehlerort \ Art des Fehlers o Modulfach S2 \CE—151, JE-155 oder JE-159 ist fehlerhaft erweise in diesem Fach eingesetzt worden. Setzen Sie Modul in das Fach 51 ein. l//’ # 2 CE-1600F Verbindung zum Drucker CE~1600P ist fehlerhaft. Die Akkus des Loy Druckers sind nicht ausreichend Dhy il R geladen. Es liegt ein Defekt dem ’ Laufwerkes vor. CE-1600P Die Akkus des Druckers sind nicht Sé, 4 W ausreichend geladen. Es liegt ein Defekt des Druckers .
© Versuchen Sie mit dem Computer zu arbeiten, obwohl in der Statuszeile mit dem BAT-Symbol auf eine unzureichende Stromversorgung hingewiesen wird, findet ebenfalls eins automatische Abschaltung statt, Sie sollten also in einen solchen Falle entweder die Batterien auswechseln oder das Gerd Geber einen Netzadapter betreiben, / Unter normalen Betriebsbedingungen stehen Ihnen zwei Wege zum Ausschalten des Computers offen: f// ¢ Manuell durch Betätigung der OFF] Taste.
durchdrungen eines einfachen mzsms‘/ prickeln Sie den auf der Trickserei des Computers befindlichen RESET-Schalter fair die Dauer einiger Sekunden s Dic Anzeige solide dadurch gelacht werden und in der linken oberen Display-Ecke das Bereitschaftszeichen > erscheinen, so wie nachfolgend illustriert: DEG RUN Abbildung 14, Dieses Zeichen {"prompt”) bedeutet, dap der Computer bereit ist und suf Ihre Eingaben wartet.
Durchführung eines Total -resets / Folgen Sie den nachstehenden Schritten, wenn Sie die Batterien haben. in deputieren zum ersten Male eingesetzt oder diese gewechselt In allen anderen Fellen lesen Sie hatte folgenden Hinweis, bevor Sie fortfahren: -~ 1) 3) WICHTIG: Sollte sich der Computer “aufgehängt" haben, so versuchen Sie ihn zuerst mit einem einfachen Reset in eine normale Betriebsart zu schalten, bevor Sie den weiteren hier beschriebenen Schritten folgen.
4) Auf dem Display sollte dann, wie in der folgenden Abbildung gezeigt, das Bereitschaftszeichen > erscheinen/ P DEG RUN Abbildung 17 .~ Pas Bereitschaftszeichen bedeutet, daf der Computer bereit igt, Eingaben entgegenzunehmen, Sollte dieses Symbol nicht auf dem Display erscheinen, versuchen Sie einen neuen Totalreset, so wie in den Schritten 1) bis #) beschrieben, 7 o WICHTIG: # . .
KAPITEL 4 4. Das PC-1600-Display Die Anzeige des PC-1600 besteht aus vier Zeilen, in denen sich jeweils 26 eichen darstellen lassen. Ap oberen Display-Rand befindet sich eine Statuszeile, die Auskunft alber die derzeitig hingestellten Betriebsarten und Funktionen gibt. /” 4.1 Anzeige-Modi, / fig stehen zwei verschiedene Anzeige~Modi zur Verfügung, die ober den BASIC-Befehl MODE angewählt werden MODE ¢ In dieser Betriebsart stehen in Ballen Fallen die vollen vier Display-Zeilen zur Verfertigung.
Abbildung 18 : Kontrasteinsteller Drehen Sie diesen Einsteller £0, dap die Anzeige wunschgemäß heller oder dunkler wird und eine einfache Ablesung ermöglicht, Sofern der Betrachtungswinkel oder die umgebenden Lichtverhältnisse geändert werden, Kinnen Sie mit diesem Einsteller den Anzeigekontrast erneut optimieren, 4.
Hier folgt nun eine Liste der Symbole, die in der Statuszeile erscheinen kennen und welche Bedeutung diese haben: BUS- SEIFT DEG RAD GRAD RUN STALL: PRO RESERVE DEF 1 111 CTRL BAT Es lauft gerade ein Programm oder es wird ein Befehl abgearbeitet. Zu diesem Zeitpunkt kennen keine Eingaben User die Tastatur erfolgen. Hs ist soeben die SHIRLEY) Taste betätigt worden. Diese sonnige erlischt beim mischten Tastendruck. Winkel werden in Altgrad (degressiv) aufgefasst. Winkel werden im Bogenmai (radial} aufgefasst.
4.4 stahl der Betriebsarten Der PC-1600 kennt drei grundlegende Betriebsarten, nämlich: RUN, PRO und RESERVE, Um entweder die Betriebsart RUN oder Programm zu aktivieren, mup lediglich betätigt werden. Mit jedem Tastendruck wird von dem gerade herrschenden Modus in den Jeweils anderen umgeschaltet. In den RESERVE-Modus gelangt man dagegen nur durch Betätigung der Tastenfolge + . Je nach ausgewähltem Modus erscheint in der Status -zeile des Displays cin entsprechendes Symbol.
4,5 Editierende Tastenfunktionen Dieser Abschnitt beschreibt den Gebrauch der Pflastersteinen zur Bewegung des Cursors und zur Durchführung einfacher Korrekturen im RUN-Modus, wenn 2.B. die Uhrzeit oder dss Datum gesetzt oder direkte Rechnungen durchgeführt werden sollen, Weitergebende Beitier-Funktionen, wie aie bei der Programmerstellung benötigt werden, @ind in der Beschreibung des #Editier-Modus erläutert, welcher im BASIC-Referenzteil zu finden ist.
INS SEIFT [(B7] Inserat (Platzhalter eineiigen) Bei Bedingen dieser Tastenkombination wird in der Cursor-Pesition Platz flr den Eintrag eines Zeichens geschaffen. Dazu verschieden sich alle Zeichen, die sich rechts von der Cursor-Position befinden sowie das vom Cursor verdeckte Zeichen selbst, gemeinsam um eins Position nach rechts, Da die Taste nur fir die Dauer eines nachfolgenden Tastendrucks wirksam ist, mup sie folglich fir jeden Platzhalter, der eingefugt werden soll, erneut betätigt werden.
Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie Datum und Uhrzeit setzen kennen. Danach lassen sich die aktualisierten Werte jederzeit auf dem Display anzeigen oder von Programmen auswerten. Die zeit bezogenen BASIC-Befehle lauten MIME, LIMES, DATEX, WANKE und = ALARMS. Die ausführlichen Erklärungen hierzu finden Sie in Kapitel 14. Den Befehl MIME werden wir in den folgenden Schritten dazu verwenden, um die Uhrzeit ‘und das Datum mu initialisieren. Dieser Befehl kann such gur Anzeige dieser Daten benutze werden.
pie nächste Abbildung zeigt ein Beispiel, Beil dem das Datum auf den 24. Mai und die Uhrzeit suf 14 h 10 und 40 Sekunden gesetzt wird, Biene Jahreszahl ist nicht angebbar. MIME = 852414.104¢ Momo Abbildung 21 : Setzen von Datum und Uhrzeit Tippen Sie nun einen Wert von 01 bis 12 fur den Monat und einen Wert wegwische 01 bis 31 stirb den Tag ein. Filzen Sie an Sichte einem Wert von 00 bis 23 fir die Stunden an und geben gie dann einen Dezimalpunkt ein.
KAPITEL & 5. Rechnen mit dem PC-1600 dieses Kapitel neigt Ihnen, wie sich mit dem PC-1600 eine Reihe von Berechnungen suf direktem Wege durchfuhren lassen, so als ab Sie einen Taschenrechner benutzten. Dazu wird Ihnen die separate numerische Tastatur eine wertvolle Hilfe sein, die eine schnelle Eingabe in gewohnter Weise erlaubt.
5.2 Tasten-Funktionen Dieser Geldes ENTER Abschnitt fahrt in den Gebrauch des numerischen Tasten und beschreibt die speziellen Tastenfunktionen. ENTER-Taste Die [ENTER Taste signalisiert (wie Sie bereits aus den vorausgegangenen Abschnitten ersehen konnten) dem Computer, dap die Eingabe beendet ist und die Auswertung und Bearbeitung derselben erfolgen soll. Bei einfachen Berechnungen entspricht diese Taste in ihrer Bedeutung dem Gleichheitszeichen in einer Rechenaufgabe.
5.3 Rechenbeispiele bie nachfolgenden Beispiele sollen Ihnen nun zeigen, wie man mit dem PC-1600 direkte Berechnungen ausfiltert. Dazu ist jeweils die Aufgabenstellung in konventioneller Schreiberei dargestellt und renitenter dis Abbildung gezeigt, welche Tasten sur Eingabe sowie e beeng der Aufgabe zu betätigen sind. Anschließend ist das Resultat der Aufgabe genannt. Das letzte Beispiel zelt, wie das eingebaute BASIC zur Lesung komplizierterer Aufgabenstellungen ausgenutzt werden kann.
5.4 Kettenrechnungen Wenn Sie die obigen Beispiele nachvollzogen haben, werden Sie bemerkt haben, daf dag Resultat immer auf der rechten Seite der Zelle angezeigt wird, die der Zeile mit der Aufgabenstellung unmittelbar folgt. Dieses Ergebnis kann sls Grundlage weiterer Berechnungen dienen, ohne es erneut eintippen zu missen. Die weiteren Operatoren und Zahlen brauchen dazu einfach nur an dieses Resultat angekettet #zu werden.
5.6 TERROR-Codes Wird der Computer zur Berechnung eigen Ausdrucks aufgefordert, so überprüft er zuerst, ob alle Eingaben zulässig sind, Falls er irgendetwas vorfindet, was ihm nicht korrekt erscheint, fixiert er die Berechnung nicht aus und zeigt stattdessen in der Zeile, in der sonst das Ergebnis angezeigt werden wird, einen ERFROR-Code an.
§.2 Erweiterung durch RAM-Module Den 16 KByte umfassenden internen Arbeitsspeicher kennen Sie mit Hilfe von RAM-Modulen auf na. 80 KByte erweitern. Dazu brauchen die Module lediglich in die dafür vorgesehenen Fischer 51 oder S2 eingesetzt zv werden, die sich auf der Unterseite des Computers befinden. Dieser Abschnitt abschreibt, wie die unterschiedlichen Modul-Typen gebraucht werden und gibt einige Hinweise zu deren Installation sowie den mit Ihnen in Verbindung stehenden Basic Befehlen und Fehlermeldungen.
Nachstehende Tabelle zeigt einen Vergleich der fair den PC-1800 lieferbaren RAM-Module: a} Tabelle der RAM-Module Chargenbezeichnung JE-151 JE-155 (E-159 AB-161 CE-1500M Modul~Typ Speicher-Modul X ® Programm-Modul x x x Kapitalist Nutzbar als Speichererweiterung Programm-Speicher x x x RAM-Disk x x Batteriegepuffert X X x Schreibschutz x x % Einsetzbar in Fach 1 1 1 isz 1/2 b) Hinweise zur Benutzung der Module 1) Ausschaltung Schalten Sie grundsätzlich den Computer aus, bevor 8ie ein RAM-Modul einsetzen baw
3) Modul-Fächer Auf der Unterseite des Computers befinden sich zwei Facher, die der Aufnahme von Modulen dienen. Vergewissern Sie sich anhand der vorangegangenen Tabelle, welche Module nur in das Fach S1 eingesetzt werden dürfen. Lesen Sie bitte auch den Abschnitt 3.1, damit Sie die Bedeutung einer CHECK-Meldung verstehen. Handhabung der Module [N Berichten Sie niemals die Modul-Kontakte oder die Anschisse in den Modul-Fachbern.
8) Referenz-Hinweise o Halten Sie sich an die Bedienungstechnischer der Module, um Informationen zu erhalten Tiber: ihren Gebrauch, — zu beachtende Vorsichtsmaßnahmen, ~ technische Spezifikationen, Austausch der Modul-Batterien. o Ziehen Sie das hier vorliegende Handbuch zu Rate, wenn Sie Informationen benötigen Tiber: ~ die zugehörigen BASIC-Befehle, ~ die Einmund Ausschalt-Bedingungen, — die Modulfischer, Hinweise zwm Austausch.
Dieser Abschnitt beschreibt die Spezifikationen dieses analogen Eingangs und listet die wmu seiner Nutzung bereitstehenden Befehlshaberisch auf. Mit Hilfe dieser Befehle kennen analoge Signale in digitale Entsprechungen umgewandelt werden, um analoge Meuterte vom Computer erfindend auswertbar zu machen. Durch vereinbarte Analogpegel lassen sich zudem Interrupt-Routinen starten.
QN AD IN GOSS Erzwingt die Fortführung des Programme mit der durch GOSS definierten Routine, sofern die anlege Eingangsspannung innerhalb eines vereinbarten Bereiches liegt. 6.5 Drucker mit Cassetten-Recorder-Interface per Drucker CE-1600F befähigt Ihren Taschencompiler zur Ausgabe von vierfarbigen Texten und Grafiken. Er stellt des weiteren die Grundlage fir den Anschlug weiterer Optionen dar.
Wen ihn Sie den Drucker zu Hause oder im Büro benutzen, sollten Sie Huber den standardmäßig mitgelieferten Netzadapter (ES-160) Wechselstromnetz betreiben, um die Akkus zu schonen.
3} 4) Fernbedienung Stellen Sie den Thermoabschalter des Druckers in Stellung ON, wenn Sie machten, dap sich Tiber die Befehle RMT ON und RMT OFF die Fernbedienbarkeit des Videorecorder ein oder ausschalten pappt. Verwendung SCHAR-fremder Rekorder Benutzen Sie einen anderen Cassetten-Recorder als den JE-152, so mup dieser eine zum PC-1600 kompatible Ausgangsspannung liefern., Anderenfalls wird der ERFROR-Code 44 angezeigt, wenn Daten von diesem Rekorder gelesen werden sollen.
Code Beschreibung 40 Syntax-Fehler in einer herbeigezogenen Anweisung. 42 Nicht geigend Speicherplatz zum Laden des Programme. 43 Reifeprüfung negativ. Die auf Kassette befindliche Datei stimmt nicht mit dem Arbeitsspeicher-Inhalt bereinige, Unter Umständen wurde das Programm fehlerhaft vom Band geladen. Laden Sie es nochmals und fitteren Sie ernst einen Vergleich mit UPLOAD? durch. Möglicherweise liegt auch eine falsche Typenangabe in der vor.
Auf den mit dem Laufwerk verwendbaren Disketten (Socket diskret; lassen sich pro Seite bis zu 61 KByte speichern. Sie sind damit ein effizientes Werkzeug zur Massenspeicherung von Daten, die nicht in RAM-Modulen oder sinnvoll auf Kassette untergebracht werden kannten. Trotz besitzen sie eine recht hohe Speicherplatzintensiv. Mit geeigneten BASIC-Befehlen lassen sie sich ebenso einfach handhaben wie Disketten griffigeren Formates.
1} 5} &) Versorgungsspannung Das Disketten-Laufwerk hat keine eigene Spannungsversorgung, wird aber ober die wiederaufladbaren Akkus des Druckers mit.. versorgt. Sobald in der Statuszeile das BAUT Symbol auf entladene Akkus hinweist, sollten Sie den Computer Aber einen Netzadapter betreiben, um diese wieder aufrufenden. Benutzen Sie das Disketten-Laufwerk trotz dieser warnenden Anschmiege, so mup mit dem Verlust von Daten gerechnet werden.
Dba der Computer nur blockweise kopieren kann, mag os bei sehr umfangreichen Dateien vorkommen, dap Sie au einem mehrfachen Wechsel zwischen Gurgelnd Zieldiskette aufgefordert werden. Ist der Sicherungsvorgang abgeschlossen, stoppt das Laufwerk und die gräme Lampe erlisch. Ebenso erscheint dann such das innerwirtschaftlichen > wieder suf dem Display. Sie kennen bun die Sicherungsdiskette entnehmen, aufbewahren und den PC-1600 fair andere Dinge nutzen.
WIRKUNG 1 HINWEISE 3 BEISPIELE < num. Konstante Die Funktion SQR(X) liefert den positiven Wert der Quadratwurzel von X. Das Argument X darf ein beliebiger numerischer Ausdruck wein, dessen Wert Jedoch im positiven Zahlen-Bereich liegen oder Null lauten mug. Negative Werte sind nicht erlaubt und fuhren daher zur Ausgabe eines ERFROR-Codes ., Anstelle des funktionalen Operators SQR ist auch die Verwendung des Wurzelzeichens <+ möglich. Dieses Zeichen ist in MODE 1 durch die offene eckige Klammer [ ersetzt.
) ERFROR-Codes bei Verwendung des Disketten-Laufwerkes Die n nachfolgende Liste zeigt jene ERFROR-Codes, die in Verbindung mit der Benutzung des Diskettenlaufwerks auftraten kennen. Eine Zusammenfassung sämtlicher ERFROR-Codes ist in Anhang F gegeben. Rode Beschreibung 150 Zu grobe Dateieinanzahl in der MAXFILBS-Anweisung. 151 Datei existiert bereits. Wahlen Sie einen anderen Namen. 152 Datei nicht gefunden. (Angegebenen Namen Überprüfen. ) 153 Falsche Dateinummer in der Leseode Schreibanweisung.
KAPITEL 7 7. _Benutzung der PC-1500-Optionen Eine wesentliche Grundlage fair die Flexibilität des PC-1600 ist unter anderem seine Kompatibilität zum FC~1500. Das bedeutest, dap er mit den meisten Peripheriegerten und anderem Zubehör des PC-1500 betrieben werden kann. Diese Optionen seien nachfolgend kurz beschrieben. Bezüglich deren Lieferbarkeit sollten Sie sich an Ehren SCHAR-Hindler wenden, -der Ihnen auch Trips zur Anwendung dieses Zubehörs geben kann.
YETI, TV DEREFERENZIEREN Dieser Teil beschreibt die Aspekte, die im Zusammenhang wit der speziell adaptierten Version des SCHAR-BASICs stehen. Sie sind die Basis fir die außergewöhnliche Vielseitigkeit des Taschencomputers PC-1600. Kapitel 8 gibt grundlegende Hinweise zur Erstellung von Programmen und deren Start sowie einen Uferblick ober die Belegung des internen Speichers. Kapitel 8 zeigt, in welchen verschiedenen Modi der PC-1B00 unter der Verwaltung des BASIC-Interpreters betrieben werden kann.
Das bedeutet aber nicht, dap BASIC-Befehle, die mur Gruppe der Kommandos gehören, nur im direkten Modus ausfahrbar wirren. Einige Kommandos lassen sich auch programmieren, also indirekt abarbeiten. Ebenso gibt eg Kommandos, die nur auf indirektem Wege ausgeführt werden kennen. Wie auch immer, im direkten Modus kann stets nur ein Befehl zur Zeit abgearbeitet werden. Gibt men mehrere Befehle sin, bevor die Taste beidseitig wird, erscheint eine Fehlermeldung auf dem Display (ERFROR 1).
Im praktischen Gebrauch ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Programmier-Modus eigentlich nur daran zu erkennen, dap im indirekten Modus die Befehle durch eine orange stellte Zeilennummer einzugeben sind. Die Annahme, daf der direkte Modus dem Rund der indirekte Modus dem PRO-Modus entspricht, ist falsch. Denn such im PRO-Modus, der in der Tat hauptsächlich sur Programmierung vorhanden ist, lassen sich einige Befehle direkt ausfahren.
Sind keine Korrekturen erforderlich, brauchen Sie nur die Nummer der nächsten Zeile eingeben, damit das Blinken stoppt und der Inhalt der neuen Zeile eingegeben werden kann. Nach Eingabe der letzten Zeile 1#pt sich das Blinken durch nochmalige Betätigung der [ENTER] Taste stoppen und die Programmeingabe beenden. Eg erscheint dann such wieder das Bereitschaftszeichen > auf dem Display. Ein Programm mup nicht unbedingt mit der ersten Zeile in Betrieb genommen werden.
Lassen Sie uns das bisher gesagte an unserem Beispielshalber el promenieren, indem wir die Zeile 10 entsprechend andern: :SPRINT "DIESES EINFACHE PROGRAMM" Denken Sie daran, dap fir die Anzünder der PRO-Modus eingestellt worden mup. Falls Sie mit den Editierfunktionen (s. Kapitel 4.5) ooh nicht vertraut sein sollten, tippen Sie diese Zeile einfach komplett (so wic eben gezeigt) ein und drucken Sie anschließend dio [Entertaste.
2) Speicherbereich der Variablen (Variables Arena} Bs ist nicht möglich, den wirklich frei bleibender Speicherplatz N auszusagen, wenn ein Programm im Anwender-Bereich geladen und hoch nicht vollständig gelaufenem ist. Diese Unberechenbarkeit Liegt daran, dap das Programm mit Sicherheit wehrend seines Abonnent variablen anlegt und diesen Werte zuweist. Der duftig erforderliche Speicherplatz wird vom Anwender-Bereich abgezogen.
SCHRIFT +{MODE| Zusätzlich zu den beiden gerade genannten Modi [SEIFT pmm— [CTRL) L SML gibt es noch den sogenannten RESERVE-Modus. In diesem kennen die Belegungen der programmierbaren Funktionstasten erstellt, geändert oder angezeigt sowie geladen und gesichert werden, Um in diesen Modus zu gelangen, ist die Tastenkombination [HILFT] + zu belästigen. Dieser Modus kann durch einfache Bedienung der Tagte MODE| wieder verlassen werden.
BLICK KB Diese Taste (deine key) nennt zwei Funktionen: 1} Im RUM Modus lassen sich mit ihr Programme starten, die am Anfang mit einer Marke, die aus einem Buchstaben besteht (s.Kapitel gekennzeichnet sind. 2) Mit ihrer Hilfe sind auch die standardmäßigen Belegungen der Funktionstasten abrufbar sowie die der obersten Alpha-Tasten. Diese Taste (recycel key) zeigt die Mehls der Funktionstasten Fl bis F6 an, die im Reservemodus vereinbart worden sind.
(SEIFT! + I (Ekzem Diese Taste hat drei Funktionen: 1} Im PRO-Modus holt sie bei leerem Display die letzten Zeilen des Programme in die Anzeige. Dann lassen sich mit ihr die vorangehenden Programmzeilen Zeile fir Zeile sichtbar machen, bis der Anfang des Programme erreicht ist. 2) Liegt aufgrund eines aufgetretenen Fehlers, eines fehlerbehaftetes oder aber der Herabsetzung der FREAK-Taste ein Abbruch eines Programme vor, so lebt sich mit ihr die zuletzt bearbeitete Programmzeile in das Display holen.
FREAK Mit dieser Taste labt sich ein laufendes Basisprogramm abbrechen. Auf dem Display erscheint dann die Meldung FREAK IN LINDE xwxx. Mit dem Befehl] FREAK OFFEN 1épt sich diese Funktion anbot. abschalten. Diese Taste löscht, sofern die Eingaben nicht mit der [ENTRE] -Taste aktiviert worden sind, die komplette Eingabe-Zelle, in der sich der Cursor gerade befindet. Außerdem kann hiermit eine HORROR-Meldung gelöscht werden.
9.2 Anzeige-Modi Dieser Abschnitt beschreibt die zwei Anzeige-Modi des PC~1600, wie sie genutzt werden und kollidiert das Koordinaten-System, mit dem Zeichen und Grafiken lokalisiert werden kennen. Die =zwei Anzeige-Modi werden MODE 0 und MODE 1 genannt, was Sie vielleicht verwirren und zu der Annahme verleiten mag, dag diese mit der MODE-Taste eingestellt werden kémnen. Dom ist laben nicht so.
Programm-Zeilen kennen nur im PRO-Modus editiert werden, wobei verschiedene Methoden anwendbar sind. Die simpelste, aber oftmals aufwendigste, ist die, eine Zeile einfach komplett in neuer Form einzugeben und damit den bisherigen Zeileninhalt zu Biberschreiben. Alte und neue Zeile missen demzufolge mit derselben Zeilennummer versehen sein. Mit Hilfe des List-Befehles kann die zu #ändernde Zeile jedoch leicht in die Anzeige geholt und mit den bearbeitet werden.
TRl + priese Tatgenkombination schaltet zwischen dem Einfange (Inserat) und dem Uberschreibe-Modus (Verwitterte) hin und her. Welcher Modus gerade aktiv ist, kann nahend des blinkenden Cursors oder Doppelpunktes erkannt werden. Im Einfügemodus ist die Blinkfrequenz hoher. Emil + [B] it dieser Tastenkombination lassen sich alle Eichen, die links vom Cursor stehen, laschen. biete Schwunglos schlieft auch die Zeilennummer nit ein.
A) Auswahl der RESERVE-Modi Der RESERVE-Modus 1&Rt sich durch die Kombination der beiden Tasten SEIFT] + [MODE| aktivieren. In der Statuszeile wird dann der Schriftzug RESERVE angezeigt. Durch einfache Betätigung der Taste (MODE{ kann man diesen Modus wieder verlassen. Im RESERVE-Modus lassen sich dreh Belegungsebenen unterscheiden, die in der Statuszeile durch die Symbole I, II und I[IT kenntlich gemacht sind.
Die Befehle SALVE, UPLOAD, MENGE und LIST kennen dabei nur dann benutzt werden, wenn ein Cassetten-Recorder Tiber den Drucker CE~1B00P an den Computer angeschlossen ist, Die genannten Befehlswärter sind auf einer der mitgelieferten Tastaturschablonen eingraviert. Legen Sie diese Schablone fixer die Tastatur, damit eine schnelle Referenz gewährleistet ist. Zusätzlich kennen mit der [DEF] Taste sechs weitere Befehle abgerufen werden, die sozusagen als vierte Belegung den Funktionstasten zugeordnet sind.
Karikiere, 1O 10. Patentdarstellung Der Taschencomputer PC-1600 basiert auf digitalen Bauzementen, die im @Grunde nur die Informationen "ja” oder "nein" bzw. die binären Werte "1" und 0" voneinander unterscheiden kennen. Eine solche logische Unterscheidung tragt die Informationseinheit 1 Bit. Alle Daten, egal welcher Art sie auch sein mögen, missen intern also auf diese binde Darstellung zurückgeführt, d.h. in eine Vielzahl geeigneter Bits zerlegt werden, damit der Computer sie verarbeiten kann.
Die Werte eines Bytes lassen sich also mit den Hexadezimal zahlen von %00 bis &FF darstellen., 10.1 Datentypen A} Textdaten und Zeitintensive ¥Wie bereits erwähnt, lassen sich mit einem Byte die Zahlenwerte 0 bis 255 darstellen. Um auch periphere Werte, gebrochene oder gar negative Zahlen verarbeiten wu Kinnen, missen diese in mehrere Bytes aufgeteilt werden. Hinaustreibe machte man aber mit dem Computer auch Daten verarbeiten konnten, die keinen Zahlenwert tragen.
Der PC-1600 und sein Vorgänger PC-1500 weisen unterschiedliche Leichensatze auf. Dieses berücksichtigt der PC-1600 bei der Umschaltung von Anzeigemodus MODE 0 in den PC-1500-kompatiblen MODE 1 und umgekehrt, indem er die abweichenden Zeichen den betreffenden Codes richtig zuordnet.
10.2 Konstanten A} Spring-Konstante Eine Spring-Konstante ist eine Zeichenkette, die in Chargenbezeichnungen eingeschlossen ist. Beispiele sind: "SCHAR PO-1600" " ABCDEF™ "Die Taschencomputer-Revolution" "1.256 bis 84,47 Der Computer unterscheidet nicht zwischen numerischen Zeichen, Alphazeichen oder anderen Symbolen, solange diese in Anführungszeichen eingeschlossen sind.
Super der Vereinbarung eines Namens mup bei einigen Variablen auch noch eine gesonderte Speicherplatzreservierung vorgenommen werden. Dieses wird durch Anwendung des Befehle DIM möglich.
B) Variablen-Typen Bauer in numerische und Stringvariablen unterscheidet das BASIC noch weitere drei {übergeordnete Typisierungen von Variablen: a) die Standard-Variable, b) die einfache Variablen und ¢) die Array-Variablen {oder einfach: Arrays) Variablen-Typ numerisch stringent Standard einfach A0 .. Z9 ANODE .. 79§, Ax .. 72 AAS .. 4 Array AD{G) .. Z29{258) ARSEN) .. AAL) .. ZZ(2B3} AAS{0) .. a} Numerische Standard-Vati laben Die Standard-Variablen sind eine Besonderheit des SCHAR-BASICs.
b) Einfache numerische Variablen Einfache numerische Variablen werden in einem Speicher-Bereich oberhalb des Programmatisches abg legt. Dieser Bereich ist in seiner Grabe davon abhängig, wievielte Variablen generiert und mit Werten belegt werden, welcher Art diese Werte und welchen Typs sie sind. Die Gros dieses Bereiches ist also dynamisch veränderlich. Je mehr Variablen innerhalb des Programms benutzt werden, umso weniger Platz bleibt fir das Programm selbst fiebrig.
Ein Array kann allgemein in folgender Tabellenform skizziert werden! spalte 0 Spalte 1 Spalte 2 Spalte 3 Saite ¥ Zeile O AL0,0) A0, 1) AD,3) LOYAL) Zeile 1 A(1, 1) a01,3) All,Y Zeile 2 Al2,1) Al2,2) allzu) ziele 3 A3, 1) Al3,2) A3,3) A3, V) Zeile ¥ ALEX) A%, 1) AXT) L ALEX) Beachten Sie, dap die Nummerierung der Zeilen und Spalten eines Arrays immer bei Null beginnt. Lautet das wichste Element eines Arrays auf so besteht das Array aus 16 Elementen. Jedes Element tragt dabei einen individuellen Array-Amen.
d) Standard-8tring-Variablen Fir die standardmäßigen Stringvariablen gelten die bereits bei den numerischen Standard-Variablen genannten Regeln. Sie missen jedoch mit einem nachgestellten Dollarzeichen versehen sein. Beispiel: AS, €8, P$, @3(2) Standard-String-Varisble kennen maximal 18 Zeichen aufnehmen. e) Einfache Strang-Variablen Einfache Stringvariablen wiesen denselben Regeln genießen wie einfache numerische Variablen. Sie werden von diesen durch ein nachgestelltes Dollarzeichen unterschieden.
10.4 Ausdrucke und Operatoren Kombinationen ven Variablen und Konstanten mittels Operatoren nennt man Ausdrucke (Terme. Je nach Art dieser Grafen sind numerische Ausdrücke und Stringdecodierung zu unterscheiden. Tm einfachsten Falle kann ein Ausdruck nur aus einer Variablen oder einer Konstanten bestehen. Operatoren werden durch spezielle Symbole repräsentiert, die die gewischte Verkleinerungswort zwischen den Variablen und Konstanten eines Ausdruckes kennzeichnen.
Nachstehend seien als Beispiel einige algebraische Ausdrucke und deren Äquivalente Notation in der BASIC-Schreibweise gezeigt: Normale (mathematische) Notation BASIC-Ausdruck x2 ° X2 (x+3)1 2% (X+Y) bx* B"X"2 Folgen gleichrangige Operatoren im selben Ausdruck mehrfach hintereinander, werden sie in der Beigenfolge ihres Auftretens von links nach rechts ausgewertet.
Anmerkungen: © Das Gleichheitszeichen wird sowohl bei Vergleichen als auch bei Zuweisungen (siehe ET-Befehl) verwendet. Damit ist es im einen Fall ein Vergleichsoperator wund im anderen ein Zuweisungsoperator. Beides ist aber etwas völlig anderes. Vergleiche kennen zwischen zwei numerischen Ausdrucken oder Variablen bzw. String-Ausdriicken oder Stringvariablen stattfinden. Fein Vergleich von numerischen Ausdrucken mit Stringdecodierung ist niet möglich.
Beispiele: IF AND ATHEN 15¢ In dem Beispiel wird das Programm dann mit der Zeile 15D fortgeführt, wenn beide Bedingungen filtert sind, also gleichzeitig A kleiner oder gleich 32 UND B ergreife oder gleich 90 ist. IF OR Y=0 ATHEN 50 Diese Anweisung erzwingt die Fortführung des Programme mit der Zeile 50, sofern entweder X ungleich 13 ist ODER Y den Wert Null hat.
KAPITEL 11 il. Dateien Eine Datei besteht =aus einer Ansammlung von die auch Rechauds genannt werden und sich mit Hilfe externer Geriete (2.8, einem Diskettenlaufwerk) nuf verschiedenen Medien (z.B. einer Diskette) speichern lassen. Sie kennen bei Bedarf in den Arbeitsspeicher des Computers gelesen oder aber in die Datei zurückgeschriebenen werden, wobei sie stets unter einem gemeinsamen Identifikationsmerkmal, dem Dateinamen, ansprechbar sind.
Dateibezeichner Dateibezeichner A) Logischer Gerätename (Medium) Der logische Gerätename spezifiziert, auf welches physikalische Gerd die Datei geschrieben oder von diesem geholt werden soll, Damit bezeichnet der logische Gerätename auch auf indirekter Weise das eigentliche Speichermedium.
B) Disketten-Dateien Disketten-Dateien werden auf der Diskette {oder dem so wirkenden RAM-Modul)} in Form kleiner Sektoren aufgezeichnet. Der Computer ist dabei in der Lage, auf jeden dieser Sektoren individuell und sofort zuzugreifen. Das bedeutet, dap sich eine gewünschte Datei quasi ohne Wartezeit laden 1&pt.
HINWEIS: JE-159-Module Kinnen nur benutzt werden, um einfache Programme darauf zu speichern, die sich nicht in der Form wie Disketten-Dateien ansprechen lassen. Damit kennen diese Programme nicht mit dem LORD-Befehl geladen werden. Nachdem ein solches Modul in eines der beladen Modulfischer eingesetzt worden ist, kann es mit dem Befehl TITLE aktiviert und User sein Programm mit RUN gestartet werden, 8o als ob es in den internen Arbeitsspeicher geladen sei.
11.3 Schreibschute Jede auf Diskette oder RAM-Disk befindliche baten kann gegen unbeabsichtigtes Beschreiben mit einem Schreibschutz versehen werden. (Siehe hierzu die Beschreibungen des SET-Befehle) Auge dieses softwaremäßigen Schutzes lassen sich Dateien auch hardwaremäßig vor nichtzulässigem Beschreiben bewahren.
Beispiel: Des nachfolgende kleine Programm erzeugt auf der Diskette eine Datei, in der die Namen und Adressen von Personen gespeichert werden., Es handelt sich also un ein kleines elektronisches Freibadrecht, 10 MAKEFILE 20 POPEN "X:ADRESSE" FOR OUTPUT AS #1 30 EINPUT "NAME = ";N§ 40 IF THEKEN 100 50 EINPUT "STADT 60 EINPUT "TELEFON 70 SPRINT 80 SPRINT 90 TOTO 30 100 LOSE #1 110 END Zeile 10 erlaubt die Öffnung einer einzelnen Datei. Zeile 20 öffnet diese Datei zum Zwecke des Schreibens.
Geben Sie jetzt die entsprechende Telefonnummer ein. Schliefen 8ie auch diese Eingabe (wie leiblich} mit der Taste ENTER ab. Daraufhin beginnt sin neuer Fragezyklus und Sie Kinnen die Daten einer weiteren Person eingeben und speichern lassen. Eichten Sie jedoch das Programm beenden, so geben Sie anstelle des Namens einfach das Wort BINDE ein, Der Programmablauf wird dadurch in Zeile 100 verzweigt und dadurch die Datei geschlossen und das Programm mit Zeile 110 beendet.
11.5 Zugriff auf Dateien Um auf eine Datei zuzugreifen sind folgende drei Schritte in der genannten Reihenfolge einzuhalten! a) Bestimmen Sie mit dem Befehl MAIFILES die Anzahl der zu §öffnenden Dateien. by Öffnen Sie die Datei mit dem POPEN-Befehl im EINPUT-Modus, um Datensatze von der Datei lesen zu kennen. ¢} Lesen 8ie nit dem die Daten aus der Dattel Satzweise in die erforderlichen Variablen ein. 4) Schlieren Sie die Datei mit dem CLOSURE-Refehl.
Zeile 10 erlaubt die Öffnung einer einzelnen Datei. Zeile 20 öffnet die Datei zum Lesen der Rekords. Zeile 30 gibt einen Listenkopf aus. Zeile 40 gibt eine Listenbiberschrift aus. Zeile 80 prüft, ob das Dateiende erreicht ist. Trifft dieses zu, erfolgt ein Sprung zu Zeile 100. Zeile ©80 liest einen Datensatz ein. Zeile 70 überprüft, ob der Wohnort NEW YORK lautet. Wenn jau, wird mit Zeile 90 fortgefahren.
Dieser Port kann auch als logische Datei eröffnet werden, so dap mit dem sequentielle Datensitze Tiber diesen Port ausgegeben werden konnten. Halten Sie sich dazu bitte an folgende Schritte: a2) Legen Sie mit MAIFILES die Anzahl der maximal zu öffnenden Dateien fest, b} Öffnen Sie den Port mit Hilfe des Befehle HUPEN fair eine Ausgabe.
KAPITEL, 13 13. _ Fehler-Korrektur fin Programm zu schreiben, das auf Anhieb perfekt lauft, ist so gut wie unmöglich. Trotz sorgfältigster Arbeitsweise wird men warum das Auftreten von Tippfehlern vermeiden Kinnen. Selbst hei erfahrenen Programmierern findet man hie und da Spiegelverkehrt gegen die Befehlssyntax.
13.2 Trance-Madus Mit den beiden Kommandos TROG {traue Mode on} und TRIFF (traue Mode off) besteht die Möglichkeit, eine Programmablaufverfolgung einbezog. auszuschalten. Bei eingeschaltetem Trage-Modus wird nach Ausführung einer jeden Programmzeile der Programmablauf fir die Dauer einer halben Sekunde unterbrochen und im Display auf der rechten Seite die Nummer dieser Zeile angezeigt, bevor mit der Abarbeitung der wichsten Zeile fortgefahren wird.
KAPITEL 14 ICH-BEFEHLE 14 VERKLAGUNG DER I 14.1 Einleitung Auf den folgenden Seiten machten wir Ihnen nun den gewaltigen Befehlsvorrat des PC-1600 aufzeigen und erklären, welchem Zweck Jeder einzelne Befehl dient und in welcher Weise er anzuwenden ist.
BEFEHL Ein Befehl igt ein BASIC-Wort, das den Computer auf eine bestimmte durchzuführende Tätigkeit hinweist., Die Tätigkeit kann durch den Befehl selbst vollständig beschrieben sein. Bedarf der Befehl des Zusatzes von Parametern oder Optionen, so kann er nur als Anweisung verwendet werden. ANWEISUNG Eine Anweisung ist eine komplette Tätigkeitsaufforderung, bestehend aus dem Befehlswort und allen notwendigen oder optionalen Parametern.
14.4 Anwendungssymbolik Wie schon unter 14.2 erwähnt, ist es nicht immer einfach, durch eine Kategorisierung 2u beschreiben, ob ein Befehl nun nur auf Kommando-Ebene oder innerhalb eines Programme anwendbar ist, also ob ein Befehl nur im RUN-Modus oder im PRO-Modus akzeptiert wird, Treiberbaustein sind einige Befehle auch nur dann wirklich nutzbar, wenn spezielle Pharisäerhafte oder andere Optionen an Computer angeschlossen sind.
WIRKUNG BEISPIEL [< num. Konstante > > > Die Funktion ABS liefert den Absolutbetrag eines numerischen Ausdruckes. Schalten Sie bitte mit Hilfe der [HOLDE-Taste den PC-1600 in den PRO-Modus und geben Sie folgendes kleine BASIC-Programm ein. Vermeiden Sie dabei aber die Eingabe der Doppelpunkte, die direkt hinter den Zeilennummern angegeben sind.
Siehe auch SOGWIRKUNG HINWEIS BEISPIEL AD IN DRAMENSTOFF, ON AD IN GOSS AIN liefert einen Wert, der dem Spannungspegel am analogen Eingang entspricht. Der in der speziellen Variablen AIN enthaltene Integer-Wert kann zwischen 0 und 255 liegen. Dieser Werte-Bereich deckt dabei alle Spannungen von € biz 2.485 V ab. Höhere Spannungen liefern den Integer-Wert 255.
AL GASARMS VR WIRKUNG HINWEISE Ler] —(ALARM-, S AL Mit ALARM$ 14Bt sich eine Alarmzeit und eine Alarmmeldung vereinbaren., /mm™* vice setzt die Zeitnormal, wobei die aufgeführten Platzhalter fir die tatsächlichen Werte folgende Bedeutung haben: Platzhalter Bedeutung zulässige Werte MM Monat (monoton) 01 12 no Tag {day) 01 31 HH Stunde (Tour} 00 23 mm Minute (Minute} 00 59 Anstelle aktueller Werte kennen auch "wildern" in Form von Fragezeichen fir den Monat und dea Tag verwendet werden.
AREAL 1 o] I Skiehe auch WIRRUNG HINWEISE 14-10 e — < Stringvariable > REN Mit AREAL kann ein in der Anzeige befindlicher Strang oder numerischer Wert mit dem Start des Programme in eine bereitgestellte Variable eingelesen werden. Diese art der Datenbasierte an ein Programm geht nur unter folgenden Voraussetzungen: a) Das Befehlswort AREAL wup in der ersten Programm-Zeile stehen. b} Ee hat ihm unmittelbar eine Markierung vorauszusehen.
WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL Ein im Arbeitsspeicher befindliches und mit dem Befehl -RUN versehenes Programm wird beim Einschalten des Computers automatisch gestartet. Dazu missen allerdings folgende Bedingungen erfülle sein: a) -RUN muB sich in der ersten Programmzeile befinden, und zwar unmittelbar hinter der Zeilennummer. Es darf diesem Befehl also weder ein anderer Befehl noch eine Marke vorausgehen.
Siehe auch WIRRE HINWEISE < Zeilenabstand > REN UM Mit dem Kommando AUTO kann zur Erleichterung des Programmieren im PRO-Modus eine automatische Zeilennummerierung vorgenommen werden. Nach Aktivierung von AUTO erscheint die erste generierte Zeilennummer in der Anzeige mit seinem nachgestellten Cursor. Nun kann der gewischte Zeileninhalt eingegeben werden, Schlisst man die Eingabe dann durch Betätigung der ab, so wird in der folgenden Zeile die wichste Zeilendrummer generiert und so fort.
BEISPIELE: AUTO AUTO Mit einem weiterem Parameter kann die Schrittweite der Zeilennummerierung bestimmt werden. Di beiden Parameter sind durch ein Komma voneinander zu trennen. Die automatische Zeilenentprellung litt sich mit Betätigung der Brodelnder Taste aufheben. Es kann aber auch die ENTER-Taste zu diesem Zweck verwendet werden, wenn man diese gleich nach dem Erscheinen einer neuen Zellennummer betätigt, inne zuvor etwas in die Zeile hin einzuschreiben.
1418 'JEEP Anzahl! > < Tonhöhe > JEEP OFFEN JEEP erzeugt eine Anzahl von Tonen spezifizierte Tonhöhe und Dauer. {Tonhaltig {Dauer> bestimmt, wie oft der standardmäßige oder aber naher spezifizierte Ton vem Computer erzeugt werden seil. Die zubilligen Werte sind: 0 65535, legt die Frequenz des Tones fest und darf durch einen Integer-Wert von 0 bis 255 vertreten sein.
BEISPIEL BLOND Werden die beiden optionalen Parameter (Bank> und nicht angegeben, so legt sich das Programms in genau die Speicherbank ab derjenigen Anfangsadresse ab, wo es sich vor der Sicherung zuvor im Arbeitsspeicher befunden hat. Wurde das Programm mit dem BRAVE-Kommande unter Angabe einer Auto-Startadresse gesichert, so wird es genau ab dieser Adresse in den Speicher geladen und nach Beendigung des Ladevorganges automatisch ausgeführt.
FREAK OFFENE o o] = REAL OFF L [ ‘siehe auch @ MONT WIRRUNG : Erlaubt oder verbietet das Wirksamwerden der Betätigung der FREAK-Taste. HINWEISE : FREAK OFF schaltet die Funktion der FREAK-Taste 14—22 ab. Ein laufendes Programm kann dann durch Betätigung dieser Taste nicht unterbrochen werden. FREAK ON schaltet die Funktion der FREAK-Taste €in.
(HOHE (Siels BS. Siehe auch WIRKUNG HINWEISE [ BLOND, SALVE M Sichert ein Maschinensprache-Programm auf einer Diskette oder einem RAM-Pik-Modul. Der Parameter bestimmt, auf welchem Medium das Programm zu sichern und unter welchem Namen und welcher Extension es dort abzulegen ist, Er hat das Format: Im Gegensatz zum SAUE-Kommando muf bei diesem (Dateibezeichner) die Extension unbedingt angegeben werden.
BRAVE BEISPIEL 14— 4 bestimmt die höherwertige Adresse innerhalb der gewaltigen Speicherbank, mit der das Programm endet. bestimmt, ab welcher Adresse das Programm automatisch gestartet werden soll, wenn man es mit BLOND wieder an seinen Platz zurückblickt. Fehlt dieser optionale Parameter, =0 wird er auf den Standard-Wert gesetzt und damit ein Auto-Start verhindert. User die Aufteilung des Speichers in Bank und deren Bereichere innen Sie sich anhand des Anhanges D informieren.
Siehe auch WIRKUNG : HINWEISE : BEISPIEL NEW, POCHE, EXPOSEE Mit CALL kann von einem BASIC-Programm oder der RUN-Ebene aus, ein Maschinensprache-Praogramm gestartet und anschleifend in die aufrufende Ehen zurückgekehrt werden. Dabei ist die Ufergabe eines einzelnen Variablen-Wertes möglich. ¢Bank> bestimmt die Speicherbank aus dem Bereich in der das Maschinensprachprogramm gespeichert ist. Wird dieser Parameter nicht angegeben, gilt Speicherbank 0.
CHR S PRO Siehe auch ¢ WIRKUNG HINWEISE : BEISPIEL : 14—28
RADIO M AR HEHLE Suche auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL 14 -32 M O BLOND, CALL, SALVE M, NEW Lädt Maschinensprache-Programme von der Kassette in den Arbeitsspeicher. Meschinensprache-Frogramme unterscheiden sich zu BASIC-Programmen in ihrem Aufzeichnungsformat. Deshalb kennen sie nicht mit dem Befehl UPLOAD geladen werden. Auch werden sie in einem anderen Speicherbereich abgelegt als BAST-Programme .
Siehe auch CONNOR T datentechnische 0 SET HARDCOPY kopiert eine Datei. Es sind drei verschieden Konvergieren möglich a) Kopie von einem zum anderen Medium unter Beibehaltung der Dateibezeichnung. b} Kopie von einem zum anderen Medium unter geänderter Dateibezeichnung. c) Kopie auf demselben Medium unter eine anderen Dateibezeichnung.
HARDCOPY BEISPIEL Die Manganfunde D2 des zweiten Dateibezeichners ist optional und kann also weggelassen werden. Fehlt sie, sind Ziel und Quellmedium identisch. Es kann dann nur eine Kopie gem. Fall c) vorgenommen Werden, bei dem sich die Namen der Quellmund Zieldatei voneinander unterscheiden missen. In einer HARDCOPY-Anweisung sind keine "wildeards® zulässig. Bezeichnungen kennen also nicht durch einen Stern oder ein Fragezeichen als mehrdeutige Benennungen ausgelegt werden.
® Siehe auch : UPLOAD, CLOCHARD, -LIST, MENGE Rt WIRKUNG : SALVE sichert eine Tastaturbelegung, ein Basisprogramm oder einen Teil davon auf Kassette. HINWEISE 1 Bei der Sicherung eines Progresses oder eines Programmteiles mup der Runder der PRO-Modus eingestellt sein. Zur Sicherung einer Tastatur— Belegung ist der RESERVE-Modus erforderlich. AGAVE ohne Parameterangabe sichert die Daten ohne Mitaufzeichnung einer Benennung.
SALVE M BEISPIEL SALVE M ein Maschinensprache-Programm, das sich in der Speicherbank 4 befindet und sich im Nahbereich &8000 bis einschließlich &RAFF erstreckt, auf einer Kassette unter dem Namen MACH auf. Wird es zu einem späteren Zeitpunkt in den Speicher zurückgeholt, legt es der Computer an genau der ursprünglichen Stelle ab (sofern in der Anweisung UPLOAD M nichts anderes vereinbart wird).
DATA Strang-Ausdruc > = siehe such WIRKUNG HINWEISE RED, RESTOHRE DATA dient zur Auflistung von numerischen oder Spring-Konstanten, die mit der RED-Anweisung gelesen werden kennen. Tone DATA-Anweisung kann gleichzeitig numerische und Spring-Konstante in gemischter Aufzählung enthalten. Die Konstanten missen jeweils durch ein Komma voneinander getrennt sein. Mit jeder neuen RED-Anweisung labt sich immer eine Konstante nach der anderen aus dieser Liste ablesen.
UPDATES. [Pro 1 At ) RATE. Siehe auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL (LR STIMME, ALARMS DATEI ist eine System variable, die das Datum der eingebauten Echtzeit-Uhr enthält. Sie kann dazu verwendet werden, das Datum zu lesen oder aber auch zu setzen. Stellen des Datums Um das Datum zu setzen, ist dieser Variablen ein Strang folgendes Formates zuzuweisen: “MM/DD" MM bedeutet dabei die zweistellige Monatsangabe im Bereich 01..12.
Beiehe auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL DEG 5] > (D
—( DEGRESSIV ) DE Siehe auch RADIAL, GRAD WIRKUNG : Versetzt den Computer in den Winkelmodus REIFEGRADE. In diesem Modus werden alle Winkelangaben als in Altgrad gegeben angegeben und auch in diesem Map ausgegeben. HINWEISE : Zur Rennzeichnung dieser Betriebsart wird in der Status-Zeile das Symbol DEG angezeigt. pie Argumente der Funktionen SIN, COS und TAN werden dann als in Altgrad vorliegend angesehen und die Verse der Funktionen ASN, ACS und ATN in dezimalen Altgraden ausgegeben.
Siehe auch WIRKUNG HINWEISE (€T ® LEAR, BERAUBE DIM dient der Reservierung von Speicherplatz [fir die Aufnahme von Array-Variablen des numerischen oder des Spring-Typs. Daneben bestimmt DIM auch die von einem Array barrierefrei Elemente-Anzahl. Bei Spring-Arrays ladet sich zuständlich die Lunge der aufzunehmenden Strangs definieren.
DAMIT BEISPIEL- {Spalte> bestimmt bei zweidimensionalen Arrays die höchste vorkommende Spalte einer solchen Tabelle. Der zulässige Wertebereich ist auch hier: Ungeduld bestimmt bei den Spring-Arrays wie lang die aufzunehmenden rings sein dürfen. Wesen die Strangs jedoch mehr Zeichen auf als mit vorgegeben, werden sie auf das entsprechende MaB reduziert und alle überzähligen Zeichen getappt. Fehlt die Angabe des Parameters , kennen die Strangs standardmäßig bis zu 16 Zeichen enthalten.
WIRKUNG HINWEISE DREISPIEL DMS DM, < num. Konstante > < num. Variable > O O PMS wandelt einen in Altgrad vorliegenden Winkel von der dezimalen Darstellungsart in das Format "Stunden,Minuten,Sekunden” um, das man such als hexadezimale Notation bezeichnet. pas Wandlängsergebnis wird im Format hh.mmssrr ausgegeben, wobei folgendes gilt: hh Stunden 0 mm Minuten 88 Sekunden 00...59 rr dezimaler Sekundenrest 00...99 50.
{_END El Siehe auch WIRKUNG HINWEIS BEISPIEL E. TOFU END beendet ein laufendes Programm und schlieft alle offenen Dateien und Schnittstellen. Es ist nicht zwingend erforderlich, ein Programm mit einer -endanweisung in der letzten Programmseile abzuschließen.
OFFICE (O geklammerter 1) e = WIRKUNG : EOF liefert einen Wert, sus dem ersichtlich ist ob beim Lesen einer sequentiellen Datei deren Ende erreicht worden ist. HINWEISE 4 Der Parameter <(Dateinummer> sorgt fir die Anwahl der richtigen Datei und muf mit der Nummer übereinstimmen, unter der die Datei geöffnet wurde. ie abglichen gelieferten Werte sind 0 oder -1. Sie haben folgende Bedeutung: 0 Dateiende noch nicht erreicht -1 Dateilende streicht BEISPIEL : s. Erklärung des POPEN-Befehlas.
i o o BRO & 1T Siehe auch : WIRKUNG : HINWEISE BEISPIEL < ERL ERN, ON ERFROR TOTO, SUMERER ERL liefert die Nummer derjenigen Zeile, in der wehrend des Programmablaufes ein Fehler festgestellt worden ist. Die System variable FEIL ist dazu gedacht, einen Fehler lokalisieren zu konnten, wenn durch diesen mittels ON ERFROR GOTE Anweisung in eine Fehlerbehandlungs-Routine verzweigt wird. In ERL liegt nur dann eine Zeilennummer vor, wenn der Fehler wehrend eines Programmablaufes aufgetreten ist. s.
EXEMPEL HINWEISE BEISPIEL 1482 S (O iz —(7) Die Punktion EXPO) liefert zu einem Argument X die zur Basis der Zahl e gebildete Potenz. Das Argument X kann eine numerische Konstante oder Variable oder aber ein numerischer Ausdruck sein, Dabei mup X im Wertebereich: -227,955924%2 bis +230.2585092 liegen. Werte außerhalb dieses Bereiches liefern den Funktionswert 0. Die transzendente Basiszahl ¢ wird intern mit 2.7181828 angenähert. FRÖNT EXPOSEE) 220026.
< Datencelle > © Siehe auch ! -FILES, SET WIRKUNG i FILES liefert eine Liste der auf einer Diskette oder RAM-Disk befindlichen Dateien, also ein Inhaltsverzeichnis dieser Speichermedien. HINWEISE : pas Inhaltsverzeichnis zeigt jede Datei unter Nennung folgender Ringelinformationen an: Dateiname -~ Extension .BAS {Ur BASIC-Programme) -~ eventuellem Schreibschutzetats Datum der Aufzeichnung Uhrzeit der Aufzeichnung Die gewischt Liste wird durch den anzugebenden Parameter
FILES 14—64 Da das Display nur eins begrenzte Anzahl Dateien anzeigen kann, lassen sich mit der Taste (1] die weiteren Dateiangaben Stilistik Tir Stilistik auflisten. Durch Betätigung jeder beliebigen Taste (ausgenommen: (FETT) ,[CTRL, (OBE) und [EW) ) 148t sich die Auflistung abbrechen. Die <(Extension) bestimmt, welche Art Patenten) anzuzeigen sind. So bewirkt beispielsweise die Angabe .BAS die Anzeige von BASIC-Dateien.
WIRKUNG HINWEISE Mit FOR wund NETT lassen sich Programmschleifen bilden und damit Anweisungen mehrfach in vorbestimmter Weise (determiniert) ausfahren. Per erste Parameter ist eine nummern. Variable> und bestimmt, welche Variable als Schleifenzahler {Lauf variable) dienen soll. Der zweite Parameter weist dieser Lauf variablen einen Anfangswert zu, der durch jeden beliebigen nummern. Ausdruck’ gebildet sein kann.
GC. WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL RUN ]| L < X-Koordinate > . < Koordinierte > — -Koordiniere l_ifi -CURSOR positioniert den Grafik-Cursor auf dem gewünschten Display-Punkt. Tm Grafik-Modus hart sich das Display als Matrix mit 156 x 32 einzeln adressierbaren Punkten ansprechen. Der Grafik~Cursor kann hierbei nicht nur suf eine innerhalb dieser Matrix liegende Koordinate positioniert werden, sondern auch außerhalb davon.
ÖLCURSOR ÖLCURSOR GlL. < X-Koordinate > Koordinate > Siehe auch ! -CURSOR WIRKUNG : ÖLCURSOR bewegt im Grafik-Modus den Schreibstift des Druckers ean die spezifizierte Position. HINWEISE Im Unterschied zum Kommando -CURSOR wird hier der Stift nicht an eine bestimmte Zeichenspalte gesetzt, sondern an die vorgegebene Position, die durch ein Koordinatenpaar (X,Y) definiert ist. Dieser Punkt kenne somit auch ein Punkt innerhalb einer Zeichenspalte sein.
SOS_ ’ GOSS 80S. TURNERN RE. \REIVRA™ Siehe auch ¢ TOTO, ON..GOSUB, ON..GOTO WIRKUNG 1 GOSLAR ruft das durch eine oder eine spezifizierte Unterprogramm auf. HINWEISE : Ein Unterprogramm {Hubroutine) ist eine Gruppe von aufeinander folgenden Programmzeilen, die im Ablauf des Gesamtprogramme mehrfach benötigt werden.
..d Siehe auch : WIRKUNG : ANMERKUNGEN{ 14-72 Bit-Muster ) g (st -CURSOR SPRINT zeichnest Grafik-Muster auf dem Display, Mit SPRINT kennen jeweils acht direkt nebeneinanderliegende Display-Punkte durch geeignete Bit-Muster beeinflusst und somit Grafiken auf dem Display abgebildet werden. Jede vertikale Punktreihe hat dabei die Höhe eines im Text-Modus dargestellten Zeichens.
GIER I NT Die konnten in dezimaler oder aber hexadezimaler Aufzählung angegeben werden, wobei sie Jeweils durch ein Semikolon voneinander zu trennen sind., Hexadezimale Werte sind dabei wie blich dreh ein vorangestelltes Kaufmannsmund & zu kennzeichnen. Des weiteren lassen sich diese Muster auch mit einem vereinbaren, wobei Jedes Byte zwischen 00 und FF stets mit zwei Ziffern ohne Verwendung des & darzustellen ist.
SPRINT 123 9101 1213 Abbildung A Das in obiger Abbildung gezeigte Grafik-Symbol kann auf dem Display durch die Ausgabe von 14 Bit-Mustern erzeugt werden.
(Grad Siehe auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL DEGRESSIV, RADIAL Versetzt den Computer in den Winkelmodus GRAD. In diesem Modus werden alle Winkelangaben als in Neugrad gegeben angesehen und auch in diesem Map ausgegeben. Zur Kennzeichnung dieser Betriebsart wird in der Status-Zeile das Symbol GRAD angezeigt. Alle Argumente der Funktionen SIN, COS und TAN werden als in Neugrad vorliegend angesehen und die Werte der Umkehrfunktionen ASN, ACS und ATN im Winkelmai Neugrad geliefert.
INITIAL [ [ Siehe auch WIRRUNG HINWEISE | SETZE, DEVISE, TITLE FINIT bewirkt folgendes: 1. initialisiert die Module in den Modulfischern 81, S2 wund spezifiziert ihren Gebrauch. 2. Initialisiert und formatiert Disketten. 3. Setzt die Grobe des Empfangspuffers fair die beiden seriellen Schnittstellen. Modul-Initialisierung Das mit den Parametern S1: oder S2: ausgewählte Modul kenne mit einem der folgenden Parameter fir den gewischten Einsatz initialisiert werden.
FINITE Der FINIT-Befehl ist nicht anwendbar auf Module, die bereits Programme oder Dateien enthalten und mit dem Schreibschutzschalter geschnitzt sind (Schalterstellung ON}. Disketten-Initialisierung FINIT initialisiert und formatiert eine im Laufwerk befindliche Diskette. Neue Disketten missen vor ihrem ersten Gebrauch formatiert werden, da sie sonst nicht benutzbar sind. Wird der Inhalt einer bereits gebrauchten Diskette nicht mehr benötigt, kann ihr gesamter Inhalt mit FINIT gelöscht werden.
{ INP } " Siehe auch : ouT WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL INP liefert ein Datenbyte vom spezifizierten Port des Inkompatiblen Mikroprozessors, Der Parameter bestimmt den Eingabe-Port, von dem ein Byte zu holen ist. Die Spezifikation des Ports geschieht durch eine Adresse, als nit mit einem 16-Bit-Wert im Bereich baw.
WIRRUNG HINWEISE EINPUT erlaubt wehrend eines laufenden Programme Variablen Werte zuweisen zu kennen. Mit Ausführung einer EINPUT-Anweisung wird der Programmablauf gestoppt und eine Gräuelmeldung auf dem Display angezeigt, sofern eine solche in der Anweisung spezifiziert worden ist. Fehlt diese, erscheint =an ihrer Stelle ein Fragezeichen. Wahrend dieser Pause im Programmablauf konnten Daten ober die Tastatur eingegeben oder Gier die seriellen Schnittstellen empfangen werden.
BEISPIEL EINPUT In allen eben geschriebenen Fellen wird der Cursor hinter dem Fragezeichen bzw. der Meldung positioniert. Folgt der <(Meldung: jedoch ein Komma, wird der Cursor suf den Anfang der Zeile gesetzt, die sich oberhalb der Zeile befindet, in der die Meldung angezeigt wird. um Daten von der R5-232C-8chnittstelle Tiber den EINPUT-Befehl einzulesen, ist des Format: EINPUT variabel, zu wohlen, Hierbei kann weder eine (Meldung> vereinbart werden, noch erfolgt die Anzeige eines Fragezeichens.
Datei-tir. > . (NPuD~() > Siehe auch ! WIRKUNG 1488 DIM, EINPUT, POPEN, SPRINT, SET EINPUT # liest Datensitze aus seiner sequentiellen Datei, die sich auf einer Kassette, Diskette oder RAM-Disk befinden. Disketten-Dateien und RAM-Disk-Dateien: Datei-Nr.> ist die Nummer, die der Datei bei ihrer Auffassung durch den POPEN-Befehl zugewiesen worden ist. Ein Versuch, eine ungeöffnete Datei zu lesen, endet mit der Ausgabe eines Terrorcodes.
THE WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL 7ag ] R et Komma) — C] INST sucht in einem Strang nach dem erstmaligen Auftauchen eines Teilastringes und liefert dessen Position als Integer-Wert. Wird der Teilastring nicht gefunden oder ist der abzusuchende Strang ein Nullastring, so wird als Ergebnis der Wert 0 geliefert. Der Parameter <{Position)> bestimmt, ab welcher Position mit der Suche zv beginnen ist. Fehlt diese Angabe, startet die Suche mit Position 1, also dem ersten Springzeichen.
ABVERKAUFS 14 -9 4 Zeile 200 schreibt die Zahl 45 in den Tastatur— puffer. Zeile 210 wartet mit dem EINPUT-Befehl auf die Eingabe eines numerischen Wertes. Da er bereits im Tastaturpuffer steht, nimmt der EINPUT-Befehl diesen Wert, so als sei er gerade Geber die Tastatur eingetippt worden. Da mit dem aber Kein "agrarische turnen” an den Puffer Hubergeben wurde, wartet die Stringzuweisung darauf, dap man die ENTER Taste betätigt. Zeile 220 gibt zur Kontrolle den so eingelesenen Wert nochmals aus.
(KLl )~ () K. Siehe auch WIRKUNG BEISPIEL el R SAUE, SET KILL tuscht Dateien, die sich auf Diskette oder einer RAM-Disk befinden. Der <¢Dateibezeichner> bestimmt welche Datei von welchem Speichermedium zu laschen ist. In diesem Bezeichner muf die Extension angegeben sein. Bei BASIC-Dateien ist also immer die Extension .BAS an den Dateinamen anzuhängen. Die Benutzung von mehrdeutigen Namen unter Verwendung sogenannter "Wildcards” (% oder ?) ist nicht möglich.
CURSORSPUR Siehe auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL 1498 -CURSOR < Spalte >~ LC. ÖLCURSOR, KONSOLE, TAB -CURSOR setzt den Druckstift an eine bestimmbare Text-Spalte, vorausgesetzt, der Drucker befindet sich im Text-Modus. Das -CURSOR-Kommando kann in seiner Wirkung mit dem Korpskommandeur verglichen werden, jedoch bewegt es den Druckstift nicht an jede beliebige X-Position, sondern nur an eine solche, bei der mit der Darstellung eines Zeichens im Text-Modus begonnen werden kann.
LF. Siehe auch @ WIRKUNG T HINWEISE BEISPIELE FILES, DEVISE -FILES gibt ein Inhaltsverzeichnis der naher zu spezifizierenden Dateien eines Speichermediums ober einen Drucker oder ein serielles Interface aus. Die Parameter von -FILES entsprechen denen vom Befehl FILES. Der Unterschied zu FILES besteht als nur darin, dag die Informationen nicht zum Display, sondern zum Drucker oder zu einer der seiden seriellen Ports geleitet werden.
Franco LINDE L] | Urkirche] = = ) Siehe auch : LEINE WIRKUNG : LINDE zeichnet eine Gerade (Linie) zwischen zwei Display-Punkten. Die gezeichnete Linie erstreckt sich dabei vom 1. mit den Koordinaten (X1,Y1) bis zum 2. <(Punkt> mit den Koordinaten (X2,YZ) des als Punktmatrix aufgefassten Displays. Der Ursprung (0,0) des zugrunde gelegten Koordinatensysteme befindet sich dabei in der linken oberen Display-Zecke. Wird die Angabe des 1.
BEISPIEL LI N ist ein 16-Bit-Wert, liegt also im Bereich von 0 bis 65635 und bestimmt das Aussehen der Linie, £5535 liefert eine durchgehende Linie: Binde-Wert von = Die Linienstruktur ist! 43680 liefert eine gepunktete Linie: Binder-Wert von = 1010101010101010 Die Linienstruktur ist: 26214 (§B666) liefert eine gestrichelte Linie: Binde-Wert von = 0110011001100110 Die Linienstruktur ist: Fehlt der Parameter eine durchgehende Linie gezeichnet.
Siegs auch : WIRKUNG : HINWEISE 3 A4 10O6 —(sT > L < Zeilen-Nr. > -LIST LIST zeigt die Zeilen eines Programmatisches auf dem Display an. Ohne Angabe einer Zeilen-Nr.> beginnt LIST die zu erstellende Auflistung mit der ersten im Programm enthaltenen Zeile. 8ie wird in der oberen Display-Zeile dargestellt. Soweit es der Platz zuklappt, zeigt das Display auch die nachfolgenden Programmzeilen an.
L. 18T AL.3.1 ) LL. Siehe auch WIRKUNG > @i LIST -LIST listet die im Speicher befindlichen Zeilen eines Programmatisches mit Hilfe eines Druckers auf Papier auf oder sendet diese ober eines der beiden seriellen Ports aus. -LIST wird zwar in &ähnlicher Weise verwendet wie der Befehl LIST, ist jedoch flexibler in seinen möglichen Parameterangaben. Ausgabe zum Drucker: -LIST sendet das komplette Programm, also alle Zeilen des Programme zum Drucker. CELLIST bringt nur die gewischte Zeile nu Papier.
Wird -LIST im Zusammenhang mit dem Drucker verwendet, 6 berücksichtigt dieser die Einstellung der mit KONSOLE bestimmten Zeilenlunge, Ist sie geringer oder gleich 18 Zeichen gesetzt, werden alle Zeilen, die Tiber diese Lauge hinausgehen, in der nächsten Druckzeile fortgesetzt. Ist sie Jedoch zu 16 oder 17 bestimmt worden, erzeugen alle längeren Zeilen die Anzeige von ERFROR 78. In diesem Falle unterbleibt der Ausdruck der betreffenden Programmzeile.
LoC N nummern PAM | 2 Loc {O-=o WIRKUNG : LOC gibt die Anzahl der bisher gelesenen oder geschriebenen Datensitze der mit spezifizierten Datei an. HINWEISE . LOC ist nur im Zusammenhang mit Dateien verwendbar, die sich auf einer Diskette oder einer Ramdisk befinden. Mit LOC kann der Programmablauf in Abhängigkeit von der Anwahl der gelesenen oder geschriebenen Datensitze gesteuert werden, solange die Datei geöffnet ist.
Siehe auch WIRKUNG : HINWEISE 1 BEISPIEL 14—1i18 L0G )< Variable Die Funktion LOG liefert den dekadischen Logarithmus des angegebenen Argumentes, Um einen Logarithmus zu einer anderen Basis als 10 zu erhalten, z.B. zur beliebigen Basis B, ist die folgende Formel zu verwenden: Die Umkehrung des Zehnerdlogarithmus kann mit der Hilfe des Potenzoperators ~ gebildet werden wenn man als Potenzbasis die Zahl 10 wieweit.
Siehe auch WIRKUNG 3 EINWEISE : 14122 STATUS MEM liefert die Anzahl der noch freien Bytes des Arbeitsspeichers. Die gelieferte Anzahl schlieft dabei den Bereich der Variablen ein. Damit ist MEM gleichbedeutend mit der Anweisung STATUS 0.
(= (Profan] — e > oDy & = {ORmasras10) Siehe auch : T WIRKUNG : MOD ist ein Operator und liefert von den mit ihm verknüpften Werten den Rest einer ganzzahligen Division. HINWEIS : Die mit MOD verknüpften Werte sollten ganzzahlig sein.
) MO, WIRKUNG HINWEISE ® o MODE selektiert den Anzeige-Modus. Das MODE-Kommando kann nur im direkten Betriebsmodus ausgeführt werden, nicht jedoch innerhalb eines Programme. MODE 0O Mit MODE oder MODE O wird der PC-1800 in einen Anzeige-Modus geschaltet, der alle vier Zeilen des Displays ausnutzt. Stringzuweisungen zeigen die Daten in aufeinander folgenden Display-Zeilen an.
MODE 14—128 Die Lange einer angezeigten Zeile ist auf 26 Zeichen begrenzt. Stringzuweisungen, die Daten aufweisen, die nicht mit 26 Zeichen dargestellt werden kennen, werden auf die ersten 26 Zeichen gekürzt, Aufeinander folgende Stringzuweisungen laschen den vorhergehenden Inhalt der untersten Display-Zeile. Ein "Scrollen” des Display-Inhaltes findet nicht statt, mit Ausnahme bei der Erstellung oder dem Editieren von Programmen sowie der Dateneingabe Huber den EINPUT-Befehl.
siehe auch WIRKUNG BEISPIEL <1.Dateibezeichner> Bezeichnenderweise HARDCOPY, FILES NAME benennt eine auf Diskette oder auf RAM-Disk befindliche Datei um. Der <1. Dateibezeichner> bestimmt, welche Datei umzubenennen ist. Br mup sus den drei Angaben Speichermedium (hier: Datenquelle), Dateiname und Extension bestehen. Der (2. Dateibezeichner) bestimmt, unter welchem Namen die Datei fortan suf dem bisherigen Medium geführt werden soll und unter welcher Extension. Tm <2.
= NEW = ) Siehe auch WIRRUNG HINWEISE : 14 —-130 LEHNSHOHEIT i DELLE, STATUS, TITLE NEW löscht Programme oder Tastaturbelegungen und reserviert Speicherplatz fir MaschinenspracheProgramme. Im RESERVE-Modus tuscht NEW alle Belegungen der Funktionstasten, und zwar aller drei Ebenen. Gibt man ein Programm in den Speicher ein, ohne das bisher dort befindliche Programm zu laschen, bleiben alle Zeilen mit den Zeilennummern, die in dem neuen Programm nicht vorkommen, weiterhin erhalten.
ON . GOSS /G ll < Marke > < num. Ausdruck> T & G0s. Siehe auch @ GOSS, ,RETOURE, TOTO WIRKUNG : ON...GOSUB und ON...GOTO dienen der bedingten Programmverzweigung in Abhängigkeit des Integer Wertes eines numerischen Ausdruckes. HINWEISE . Die als Parameter aufgelisteten {(Zeilennummern> oder bestimmen jene Programmzeilen, an die nach folgenden Regeln gesprungen wird: Weist das Verzweiflungsschritt umso.
out Siehe auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL DU INP B L OEsH——— OUT gibt ein Byte der den gewünschten Port des Mikroprozessors aus. {Port> ouT 80, ist eine Adresse (16-Bit-Wert) im Wertebereich von 0...65535 die den gewischten Port selektiert. gibt das an den Port zu liefernde Byte an. Werden mehrere Bytes als Parameter aufgelistet, so wird jedes folgende Byte an die niedlichste Port-Adresse abgegeben. Aufeinander folgende Bytes werden also an auseinandergelaufene Ports {vergeben.
PAR WIRKUNG HINWEISE PAPRIKA Oz Hohem] PAPIER teilt dem Computer mit, welches Format das in den Drucker eingespannte Papier aufweist, und bestimmt, in welchem vertikalen Bereich gedruckt werden darf. Typ> beschreibt das Papierformat wie folgt: ¢ = Einzelblattpapier und R = Endlospapier (Hochstaplerisch. Die beiden wandere Parameter sind optional und legen den zulässigen Druckbereich in ¥Y-Richtung in Schritten von 0.2mm fest. Fehlen diese Parameter, werden standardmäßige Werte angenommen.
PAPIER BEISPIEL ' 14-146 legt die untere Druckgrenze fest, d.h. um wievielte Einheiten zu je 0.2mm das Papier vorwärts bewegbar ist. Auch hier sind fair den Parameter Werte von 30 bis 2047 zulässig. Als Standardwerte fair gelten folgende: 1364 fdr Einzelblatthund 999 fir Endlospapier. Bel der Ausführung der Befehle GRAPH und TEXT werden die Einstellungen auf die Standardwerte von wund zurückgesetzt. Im Text-Modus gilt dabei fair der Wert fir Endlospapier.
‘ Pass ™ = PAS Siehe auch WIRKUNG BEISPIEL PASS UPLOAD, SALVE, SBT Das PASS-Kommando erlaubt es, ein Programm durch die Vergabe eines Kennwortes {(Password) gegen den unerlaubten Zugriff fremder Personen =zu schnitzen. Bein solches (Kennwort)> besteht aus bis zu acht beliebig kombinierten Zeichen, die vie eine Springkonstante in Anführungsstriche einklammern sind.
PAUSE Siehe auch WIRKUNG : BEISPIEL 14—148 GO0 SPRINT, WEIT PAUSE zeigt die als Parameter angegebenen Daten auf dem Display an und wartet mit der weiteren Programmausführung fir eine definierte Zeit von 0.85 Sekunden. Damit wirkt PAUSE wie Raine SPRINT-Anweisung, der ein entsprechendes WEIT-Kommando vorausgegangen ist. Die Anwendung von PAUSE erweist sich als besonders nützlich, wenn der Computer im PC-1500 kompatiblen MODE 0 betrieben wird.
HINWEISE : 14—154 ll i SPRINT, PRESST, -SET POINTE liefert eine Information ober den Zustand des spezifizierten Display-Punktes. POINTE Im Format POINTE (X,Y) bestimmen die Koordinaten ¥ und Y den Display-Punkt. Ist der Punkt dunkel, also gesetzt, so liefert POINTE (X,Y) den Wert 1, im anderen Falle den Wert 0.
BEISPIEL PO X INNE POINTE (25} liefert somit den Wert fir das in der 26. Punktspalte stehende Bitmuster an. Lautet er beispielsweise 98 (binde: 01100010}, so liegt damit das fegende Punktmuster vor: to0 niedergerissen Bit X1 Pl0 schwergewichtigstes Bit Unter den Beschreibungen zu SPRINT finden Sie weitere Details zur Bitmuster-Darstellung.
BOXE [Pro ] HINWEISE PEAK, EXPERTE, POKER Mit POCHE besteht ein direkter Zugriff auf die Speicherzellen des Computers. Es kennen hiermit Daten, die in Form von Bytes vorliegen, gezielt in die spezifizierten RAM~Adressen geschrieben werden, {Adresse> bestimmt, in welche Speicherzelle das (erste) angegebene Byte zu schreiben ist. Die im Bereich von 0..65535 bzw. liegende Adresse bezieht sich dabei auf die derzeit giftige oder die aber spezifizierte Speicherbank.
Siehe auch ERKLÄRUNG @ HINWEISE s 14-160 [.PRO ], RN LT [Frohlocke =2 -(SPRINT i @O0 MODE, SING, WEIT SPRINT gibt Daten auf dem Display aus. Wie die Daten dabei auf dem Display positioniert werden, hingt von folgenden Faktoren sich um einzelne Daten handelt oder um eine Auflistung davon, b) ob fir die Auflistung als Trennungszeichen ein Komma oder ein Semikolon verwendet wird, und @) ob sie numerischen Typs sind oder einen Strang darstellen.
PR INT Wird die Zoneneinteilung berücksichtigt, weil in der SPRINT-Anweisung nur ein Parameter beigefügt ist oder aber in der Auflistung ein Komma vorliegt, so erfolgt die Anzeige innerhalb einer solchen Zone bei numerischen Daten rechtsbündig, bei Spring-Daten jedoch linksbündig. Numerische Anblinzelten werden in der rechten, einzelne Spring-Daten in der linken Zone dargestellt.
ASPIRANT Eine SPRINT-Anweisung ahne jegliche Parameterangabe bemerkt die Ausgabe einer Leerzeile, was praktisch mit einen Zeilenvorschub beim Drucker verglichen werden kann. Bin SPRINT-Befehl kann mit einer oder mehreren Stringzuweisungen versehen sein, so dap sich die Daten formatiert anzeigen lassen. Das jeweilige Format wird durch einen (Formationsflug, der der AUGUSTIN-Anweisung als Parameter freizugeben ist, bestimmt.
BRI [PROGRAMM) LBl Siehe auch WIRKUNG : HINWEISE 14164 (SING variabel s Lt OO T—Q——J INPUTFILE, POPEN, SPRINT SING SPRINT# und SPRINT# SING werden benutzt, uvm Daten sequentiell in eine Datei zu schreiben. Disketten oder AM-Disk-Dateien Datenbasiert ist die Nummer, unter der dis Datei mittels POPEN-Befehl geöffnet wurde. Der Versuch, etwas in eine ungeöffnete Datei =zu schreiben bewirkt die Ausgabe eines ERFROR-Codes.
PS. WIRKUNG HINWEISE PSR -SET setz oder löscht einen Display-Punkt, der durch zwei Koordinaten bestimmt ist. Ein gesetzter Punkt erscheint dunkel, ein gerutschter dagegen hell. Die Koordinaten X und Y kennen im Bereich von ~32768 bis 32767 liegen, ohne dap ein ERFROR-Code generiert wird. Es sollten jedoch die folgenden Bereiche beachtet werden, wenn ein tatsächlich existierender Display-Punkt anzusprechen ist: {X-Koordinate> : 0...
{PEG PROGRESS 5 { RADIAL ) = RAD. el = — Siehe auch WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL DEGRESSIV, GRAD Versetzt den Computer in den Winkelmodus RADIAL. In diesem Modus werden alle Angewinkelten als im Bogenmai@ gegeben angesehen und auch in diesem Map ausgegeben. Zur Kennzeichnung dieser Betriebsart wird in der Status-Zeile das Symbol RADTRAN angereiht. Die Argumente der Funktionen SIN, COS und TAN werden dann als im Bogenmai vorliegend angesehen und die Werte der Funktionen ASN, ACS und ATN in diesem Map geliefert.
RASTATT 14~170 Die Zuordnung zwischen den Bits und den Signalen sowie die Bedeutung der Mitzusendende lautet wie folgt: Bit Wert Signal {LEB) Niederösterreichs Bit o o DTR hitzig 1 DTH low 1 0 RTS hitzig 1 RTS low 2 0 CTS hitzig 1 CT8 low 3 o CD hitzig 1 €D low 4 o DSE hitzig 1 DSE low 5 0 €I hitzig 1 CT low 6 0 ungenutzt Schwergewichtigstes Rit 7 o ungenutzt {MSB) Fehlt der Parameter , wird fair ihn standardmäßig der Wert €3 angenommen, was den Datenempfang ohne Steuersignale erlaubt.
14172 { REM J} LIST, -LIST EEM erlaubt die Einwilligung von Kommentaren in den Programmtext. Diese Kommentare dienen zur Kennzeichnung von Programmteilen, s0 dag man ihre Funktionen noch 2u einsam späterem Zeitpunkt wieder erkennen und verstehen kann. Sie erscheinen ausschließlich im Programmatisch. Sie bleiben also bei der Programmunabhängig unsichtbar. Anstelle von REM kann auch der Apostroph ' verwendet werden.
} RES. Siehe auch WIRKUNG HINWEISE RES TR RED, DATA RESTOHRE setzt den internen DATA-Zeiger zurück oder auf den Anfang der gewünschten DATA-Zeile, Demut lassen sich die in den DATA-Zellen bereitgestellten Werte erneut lesen. Wird RESTOHRE ohne Parameter verwendet, zeigt der interne Zeiger anschließend auf den ersten Vers der zuerst im Programm auffindbaren DATA-Zeile. Bei der Angabe einer Zeilen-Nr.
SUMERER ) ;“ Zeilen-hr> Efiwqj et SUMERER oy JESU. [ — Siehe such ON ERFROR TOTO, ERL, ERN WIRKUNG : SUMERER dient wur Rückkehr von einer Fehlerbehandlungs-Routine in das Hauptprogramm. Das SUMERER-Komwando wirkt &ähnlich wie das TURNERN eines normalen Unterprogramme. Es darf sehr nur in solchen Routinen verwendet werden, die der Auswertung und Behandlung von Fehlern dienen und von ON HORROR TOTO aufgerufen werden.
-LINIE PRO. RL. — (RUNE) Ozt | Siehe auch WIRKUNG T HINWEISE : 14—180 (O-Feiglinge SH O CHLOR, LEINE REINE druckt eine oder bis zu vier aufeinander folgende Linien zwischen den jeweils definierten relativen Koordinaten~Punkten. Im Grafik-Modus druckt REINE eine Linie von der Koordinate oder der momentanen Position des Stiftes bis zum Punkt (X2,Y2). Die X~ und Koordinaten missen im Bereich von ~2048 bis 2047 liegen.
R L NIE ¢Typ> bestimmt die aus 3 verschiedenen Mustern gewünschte Linienstruktur: 0 y durchgezogene Linie eng gepunktete Linie gestrichelte Linien blanke Linie Der Typ 9 dient zum Test fair die Stiftbewegung. Bei fehlender Angabe von (Typ> bleibt die letzte gewillte Einstellung gilt. ¢Farbe> bestimmt die Wahl des Farbstiftes, von denen vier zur Auswahl stehen: 0 schwarz 1 blau 2 grinse 3 rot Bei fehlender Angabe der bleibt die zuletzt vorgenommene Einstellung erhalten.
RMT ON//OFE AR [ WIRKUNG HINWEISE : 14—182 RMT EE—— RM. g RMT ON/O¥F gestattet oder verhindert die Fernbedienung des BMT ON erlaubt die automatische Einbezog. Aus— Schaltung des Rekorder-Motors bel Anwendung von BASIC-Befehlen, die sich auf Kassetten-Dateien beziehen. EMT ON erlaubt die automatische Binnen. Ausschaltung des Kassettenrecorder bei der Anwendung von BASIC-Befehlen, die sich auf Cassetten-Datelen beziehen. RMT OFF verbietet eine solche Fernbedienung des Kassettenrecorder.
ND 3 < num. Riskante RND nummern. Variable > A I“:J Ausguck () [ Siehe auch : URANDOM WIRKUNG : Die Funktion RND liefert eine Zufallszahl, deren maximale Grippe vom angegebenen Argument abhingt. HINWEISE v Mit Hilfe der RUND-Funktion lassen sich scheinbar willkürlich verteilte Zahlen erzeugen. Schaltet man Jedoch den Computer an und startet das mit der RUND-Funktion versehene Programm erneut, so stellt man fest, dap genau dieselben "Zufallszahlen” geliefert werden wie zuvor.
QUALITATIVE (CENTER | “RUN = (o) ] [Fron) : = {ROTTE )
< Zeilennummer > Siehe mich WIRKUNG HINWEISE BEISPIELE IR € MONT, TOTO, LORD, MENGE RUN startet ein im Speicher befindliches Basisprogramm. Ohne Parameterangabe beginnt die Ausführung des Programme %t dessen erster Zeile, also der, der kleinsten vorkommenden Zellennummer. oder einer <(Marke> Programm ab der spezifizierten Stelle Mit Angabe der wird das gestartet.
WIRKUNG : HINWEISE i 14 —-188 SET setzt oder entfernt den Schreibschutz von Disketten oder RAM-Disk-Dateien. bas BIET-Kommando dient dem Schutz von Dateien gegen unerlaubten Zugriff bzw. unbeabsichtigter Löschung. Der Parameter spezifiziert das Speichermedium, den Dateinamen und die Extension der zu schnitzenden Datei. "P” setzt den Schreibschutz.
SGN SG. WIRKUNG HINWEISE BEISPIEL AT nummern. Variable > a < num. Ausdruck > o Die Funktion SGN{X) liefert das Vorzeichen des Argumentes X, ¥ kann dabei jeder beliebige numerische Ausdruck sein.
STAND (Ot Siehe auch : RASTATT WIRKUNG 3 STAND bestimmt das des Schalterinterface wund die Wartezeit (umstimme) beider serieller Schnittstellen.
BEISPIEL STAND Die Zuordnung zwischen den Bits und den Signalen sowie die Bedeutung der Stibitzende lautet: Bit Wert Signal (LSB) Minderwertigstes Bit 0 0 DTR hitzig 1 DTR low 1 0 RTS hitzig 1 RTS low 2 0 €TS hitzig i CTS low 3 0 €D hitzig 1 €D low 4 0 DSR hitzig 1 DSR low 5 0 CI hitzig 1 I lew 6 0 ungenutzt Allerwichtigstes Bit 7 0 ungenutzt (MSB) Fehlt der Parameter , wird fair diesen standardmäßig der Wert 59 (00111011} angenommen. In diesem Falle ist das Signal €TS also hitzig.
{_ SORGEN ) S0. LEINE, ÖLCURSOR SORGEN bestimmt die momentane Stiftposition des Druckers als künftigen Koordinatenursprung. Diese Festlegung des Koordinatenpunktes (0,0} an die derzeitige Stiftposition gilt mur fir den Grafik-Modus und bezieht sich damit nur auf alle folgenden grafischen Befehle, Mit SORGEN kenne der standardmäßige Koordinatenursprung nach den individuellen Bedürfnissen verlagert werden.
ABLATIVS (R {STATUS ) | STA. Siehe auch MEM, NEW WIRKUNG : HINWEISE STATUS ermittelt die Anzahl der freien Speicher platze an und liefert weitere Informationen lieber andere Speicherbereiche. Der Parameter Code bestimme denjenigen Bereich des Speichers, ober den ere Informationen gewischt sind und welcher Art diese sein sollen. Hierbei gilt folgender Zusammenhang: {Mercedes Information 0 Anzahl der freien Speicherplätze des Benutzerbereiches gemessen in Bytes.
STATUS 256 257 Nummer der Speicherbank, in der die minderwertigste Adresse des freien Benutzerbereiches existiert. Nummer der Speicherbank, in der die schwergewichtigste Adresse des freien Benutzerbereiches existiert. Betrag {in Bytes) des nicht zugewiesenen Speicherplatzes innerhalb des freien Benutzerbereiches.
Ds der Computer nur blockweise kopieren kann, mag es bei sehr umfangreichen Dateien vorkommen, darf Sie zu einem mehrfachen Wechsel zwischen Quellmund Zieldiskette aufgefordert werden. Ist der Sicherungsvorgang abgeschlossen, stoppt das Laufwerk und die gräme Lampe erlischt. Ebenso erscheint dann auch das Bereitschaftszeichen > wieder suf dem Display. Sie kennen nun die Sicherungsdiskette entnehmen, aufbewahren und den PC-1600 fiy andere Dinge nutzen.
WIRRUNG HINWEISE BEISPIELE < num. Konstante > {nummern, Variable Die Funktion 3SQR(X) liefert den positiven Wert der Quadratwurzel von X. Das Argument X darf ein beliebiger numerischer Ausdruck sein, dessen Wert jedoch im positiven Zahlen-Bereich liegen oder Null lauten mug, Negative Werte sind nicht erlaubt und fahren daher zur Ausgabe eines ERFROR-Caodes. Anstelle des funktionalen Operators SQR ist auch die Verwendung des Wurzelzeichens { abglich.
Siehe auch WIRKUNG : HINWEISE : BEISPIEL H : TAN ATN, COS, SIN Die Funktion TAN liefert den Tangens eines als Winkel aufzufassenden numerischen Wertes. Der angegebene Winkel kann in Altgrad, Bogenmai oder Neugrad vorliegen.
TEXT Fromm] = { TEXT Siehe auch GRAPH WIRKUNG HINWEISE 14 -208 TEXT versetzt den Drucker in den Text-Modus. Bei Aktivierung des Text-Modus wird die Grippe der Zeichen auf den Wert 2 von SIEZE eingestellt und der Koordinatenursprung auf die dem linken Rand der momentanen Zeile am nächsten liegenden Position festgelegt. TEXT setzt die mit den Parametern und gemachten Einstellungen des Befehle PAPIER auf die Standardwerte Kurtick.
LTI ME _FRG. AN Siehe auch WIRRUNG : HINWEISE BEISPIEL LT I fl; STIMME STIMME setzt oder liefert Datum und Uhrzeit der im Computer eingebauten Richtzeit-Uhr.
HINWEISE : TITLE selektiert eines der ROM-Module oder den Arbeitsspeicher. In den auf der Trickserei des Computers befindlichen Modul-Fischern kennen insgesamt bis zu zwei RAM-Module installiert werden. Mit TITLE kann entschieden werden, welches Modul hiervon als Programmspeicher dienen soll oder ob hierfür wieder der interne Arbeitsspeicher des PC-1600 zu verwenden ist. TITLE "S0:" selektiert den Arbeitsspeicher des PC-1600 als Programmspeicher.
HINWEISE BEISPIEL 14216 Konstantstromquelle < Stringvariable Stringdecodierung > | o HEXE, STRASS VAL WANDELT einen Strang in einen numerischen Wert um. Die OVAL-Funktion kann als Umkehrung der beiden Funktionen 8TR$ und HBX$ angesehen werden. Sis konvertiert einen Strang, der aus numerischen Zeichen besteht, in einen numerischen Wert. Ist das Funktionsargument ein dezimaler Strang, muf er aus den Zeichen O bis 9 zusammengesetzt sein.
Siehe auch WIRKUNG HINWEISE SPRINT WEIT bestimmt die Zeitdauer, die nach Ausführung einer SPRINT-Anweisung abzuwarten ist, bevor mit der nächsten Anweisung fortgefahren wird. WEIT ohne Parameterangabe sitze die Wartezeit auf unendlich, Nach einer SPRINT-Anweisung stoppt das Programm also vollständig. Wie man aber aufgrund des angezeigten Bereitschaftsweichems > innerlichen kann, ist der Programmablauf aber nicht abgebrochen, Er pausiert lediglich und kann mit Beseitigung der ENTER-Taste fortgesetzt werden.
Siehe such WIRKUNG HINWEISE WARE g KABUFF WACHES bestimmt die Uhr-Zeit, bei der sich der ausgeschaltete Computer selbsttätig einschaltet und welche Befehl er dann abarbeiten soll. " bestimmt, zu welcher Zeit dér Computer sich einschalten und welchen Befehl er anschließend ausfahrend soll. In Verbindung mit dem erlaubt dieses die automatische Abarbeitung von “Batch-Dateien® ‘zu einer vorgegebenen Zeit. Der Parameter mup dabei im Format: MM/DD/HH/mm (Monat/Tag/Stunde/Minute) verliefen.
o WACHES BEISPIEL 14—220 Die Lunge des Eingabestrings kann maximal 26 Zeichen betragen. soll der Befehl nicht nur in der Anzeige erscheinen, sondern auch tatsächlich ausgefiltert werden, muB an den ein "arriviere turnen” angehängt werden. Dieses kann mit der geschehen Beispiel). Ist der Computer bereits eingeschaltet, wenn ein aktiviert wird, ertönt ein Alarmsignal. Wenn Sie das folgende Programm eingeben: SPRINTET "Guten Morgen !" SPRINTET “"Schau doch einmal nach, ob" SPRINTET "der Nikolaus schon da war.
Xt Siehe auch : WIRKUNG HINWEISE XA, 'I < Vorahle > I NEW, POCHE, POKER -CALL ruft ein Maschinensprache-Programm auf. -CALL und CALL sind grundsätzlich zwei gleiche Befehle, Im Gegensatz zum CALL-Befehl dient der Befehl -CALL Jedoch zum Start von zum PC-1500 kompatiblen Maschinensprache-Programmen. Es gilt als: ¥CALL ruft eine PC-1600-keompatible Routine auf. CALL ruft eine steckkompatible Routine auf. Beachten Sie, dap der Befehl -CALL des PC-1600 dem Befehl CALL des PC-1500 entspricht.
-CALL BEISPIEL 14-222 Variable> 400:XCALL 410 :SPRINT MINIPRINTER 430 SPRINT bestimmt die Variable, deren Wert an das Maschinensprache-Progeamm ber— geben werden soll. Handelt es sich hierbei um eine numerische Variable, mup diese vom Typ Einiger sein und einen Wert im Bereich von -32768 bis 327687 aufweisen.
POKER L2 Siehe auch WIRRUNG HINWEISE 14224 O-ehest— PEAK, POCHE, EXPERTE POKER schreibt ein Byte in die spezifizierte Speicheradresse oder mehrere Bytes mit dieser Adresse beginnend in nacheinander folgende Speicherzellen. Die Befehle POKER und POCHE sind in ihrer Wirkung grundsätzlich gleich. POKER stellt jedoch ein Äquivalent des POCHE-Befehles dar, wie er vem PC-1500 verstanden wird, bestimmt die Adresse im Speicher~ Bereich die das erste Byte der angegebenen Byte-Liste geschrieben werden soll.
ANHANG A. Auswechseln der Batterien B. Austausch der RAM-Module C, Tabellen der Zeichen-Codes D. Speicher-Aufteilung E. Maschinensprache-Programme F. ERFROR-Codes des PC-1800 G. Liste der BASIC-Befehle H. Kompatibilität zum PC-1500 und dessen Optionen I. Vorsichtsmaßnahmen und Problemlösungshinweise J. Technische Spezifikationen E.
ANHANG A Auswechseln der Batterien Der DPI-1600 meldet eine unterliegende Stromversorgung durch zu schwach gewordene Batterien oder Akkus auf zweierlei Art: o sind die Batterien des PC-1600 oder aber die Akkus des angeschlossenen Druckers (CE-1600P, JE-150) zu schwach, erscheint in der Statuszeile des Displays das Symbol: BAT o Erweisen sich die Batterien bzw. Akkus wehrend einer Programmunabhängig als 2zu schwach, wird das gerade laufende Programm abgebrochen und ein entsprechender ERFROR-Code ausgegeben.
WEG 1 : Schlieren Sie einen Netzadapter an den Computer an, um dessen Stromversorgung wahrend des Batterieaustausches sicherzustellen. Halten Sie sich dann an die folgenden fünf Schritte: 1) Schalten 8ie den Computer aus. 2) Schlieren Sie den Netzadapter an, wobei zuerst das Netzkabel in die Steckdose und erst dann die Verbindung zum herzustellen ist. 3) Wechseln Sie die Batterien. 4) Entfernen Sie den Netzadapter in umgekehrter Weise wie Sie ihn zuvor angeschlossen haben. 5) schalten Sie den Computer an.
ANHANG B der RAM-Module Bs konnten zwei Rad-Modul-Arten unterschieden werden: PROGRAMM-MODULE: besitzen eine eingebaute Batterie und kennen deshalb die in ihnen befindlichen Daten auch außerhalb des Computers halten, d.h. puffern. Sie eignen sich damit in idealer Weise zur Speicherung von Programmen, die man bei Bedarf schnell laden machte. Ehre Handhabung ist besonders einfach und problemlos. SPEICHER-MODULE: besitzen keine eingebaute Batterie.
ANHANG C Tabellen der Zeichen-Codes Zeichen~Codes im MODE 0 Im MODE 0 schlieft der Zeichensatz des PC-1600 internationale Sonderzeichen, grafische Symbole und griechische Schriftzeichen ein, die zusätzlich zu den leiblichen Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen und sonstigen ASCII-Symbolen dargestellt werden konnten. Dieser Zeichensatz entspricht dabei genau dem eines IBM-PC.
AN BANG ¥ Maschinensprache-Prograsme Der PCO-1B00 kann von fortgeschrittenen und erfahrenen Anwendern direkt in Z80-Maschinen-Code programmiert werden. BASIC-Befehle zur Maschinensprache-Programmierung bas PC-1B00-BASIC stellt einige Befehle bereit, mit denen sich Maschinensprache-Programme erstellen, sichern und laden lassen. Weitere Befehle erlauben die Ausführung dieser Programme und die direkte Steuerung der {I/0 portiere.
Kompatibilität mit des PC-1500 Folgende Tabelle beschreibt die Maschinensprache-bezogenen BASIC-Befehle, wie sie im PC-1500 und PC-1600 vorzufinden sind, und welche davon kompatibel sind: PC-1600-Befehl PC-1500-Befehl Funktion -CALL CALL Startet ein Maschinenprogramm, das fir den Nebenprozessart LH-5801/3 codiert ist. CALL Startet ein Maschinenprogramm, dag fir den Inkompatiblen Hauptprozessor codiert ist. POKER POCHE Schreibt e¢in Byte in eine vom LEG-5801 verwaltete Adresse.
Beispiel: Es sollen sieben Daten gelesen werden, obwohl nur fing =zur Verfügung stehen: FOR X=1 TO 7 RED N(X} NETT X DATA 234,765,22,88,17 END Code Beschreibung des Programm-Fehlers 5 Mehrfach-Deklaration. Versuch, eine existierende Array-Variable ein zweites Mal zu deklarieren. Vor einer neuen Dimensionierung mup das Array erst gelöscht werden. 6 Umdeklariertes ARRAY. Die vorgefundene Array-Variable existiert nicht, d.h. sie wurde nicht mit der DM-Anweisung deklariert, 7 Typen-Verwechslung.
Code Beschreibung des Programm-Fehlers Unzulässiger Format-Strang in der MUSTANG-Anwelsung. Arbeitsspeicher ist voll Der Speicherplatz reicht nicht mehr aus, um weitere Programmzeilen oder Variablen aufzunehmen. Stack voll Die Vierschachtelung von ist zu tief oder die Berechnung von verschachtelten Funktionen zu komplex. Unterprogramm-Stack ist voll Es sind zu viele Unterprogramm-Aufrufe ineinander geschachtelt oder es liegt ein Strang mit einer Lunge von mehr als 80 Zeichen vor.
Code Beschreibung des Programm-Fehlers 110 Der PC-1500-Modus (MODE 1) kann nicht gesetzt werden. Befehl im Betriebsmodus MODE 0 nicht zulässig. Die auf die PO-1600-Peripherie bezogenen Befehle arbeiten nur im MODE 1. 111 Unzulässiger Modus, 112 Zeile zu lang. Wahrend des Editierems eines Programme Überschritt die Zeile dic Gelinge von 80 Zeichen. 191 Spring-Wert mit Vorzeichen versehen. Videorecorder Code Beschreibung des Orthografiefehlers 40 Syntax-Fehler innerhalb eines Vollstreckungsbefehles.
Code Beschreibung des Drucker-Fehlers Datenzeile ist langer als die mit KONSOLE eingestellte Zeilenlunge. Ein numerisches Resultat. pafft von der Lunge her nicht in eine Zeile, um im Text-Modus dargestellt werden zu kennen. Lineprinter LINDE-Kommandoc kann nicht ausgeführt werden. Der Stift befindet sich am falschen Platz oder es liegt eine Blockierung des Druckers aufgrund unzureichend geladener Akkus vor. Farbwechselsignal nicht an den Drucker weitergeleitet.
153 Beschreibung des Datei-Fehlers Datei nicht gefunden. Einzuberufen Sie, ob die Angabe des Dateibezeichners Korrekt ist. Beim Speichern mittels SAUE erweist sich die Diskette als voll. Unzulässige Dateinummer-Angabe innerhalb einer Leseode Schreibanweisung. Die Datei mit der entsprechenden Nummer ist noch nicht fair den Leseode Schreibzugriff geduftet worden. Die Datei ist bereits geöffnet. Schlieren Sie sie, bevor sie sie im richtigen Modus fair den geschienenen Zugriff &öffnen.
ANHANG ¥ Kompatibilität zum PC-1500 und dessen Optionen BASIC-Programme, die auf dem PC-1500 geschrieben worden sind, laufen grundsätzlich auch auf dem PC-1800, sofern dieser im MODE 1 betrieben wird. Die überwiegende Mehrheit der BASIC~ Befehle stimmt bei beiden Rechnern einreiben. Allerdings gibt es auch Abweichungen, die z.B. die standardmäßige Einstellung der Papierbreite des Druckers betreffen.
Emulation des PC-1500 Der PC-1600 kann sich im Betriebsmodus MODE 1 wie ein PC-1500 verhalten, diesen Computer =also emulieren. Dabei wird fir die Datenausgabe nur die unterste Display-Zeile benutzt. Auch die grafische Ansteuerung des Displays erfolgt wie heim PC-1500. Ebenfalls wird der Zeichensatz dem des PC-1500 angehabt, so dap in dieser Betriebsart weder die internationalen, die grafischen noch die griechischen Symbole mit den Codes &80 bis &FF genutzt werden kennen.
c} Starten Brie dann das Programm wie gewohnt. Alle Resultate sollten dann auf dem Display exakt so erscheinen, wie Sie es vom PC-1500 her kennen. Drucken mit dem CE-1600P Alle Druckbefehle des PC-1500, die ursprünglich fir den Drucker JE-150 gedacht sind, arbeiten auch im Zusammenaug mit dem neuen Drucker CE~1600F.
ANBRACH L Vorsichtsmaßnahmen & Problemlösungshinweise Thr SCHAR PC-1600 Taschencomputer ist ein hochwertiges Gerd, dap Sie stets mit der nötigen Sorgfalt handhaben sollten, um lange Freude daran zu haben. In den bisherigen Beschreibungen haben wir immer wieder aul Vorsichtsmaßnahmen hingewiesen, die Sie im Umgang mit diesem Gerät beachten sollten, um Probleme zu vermeiden und Gefahren vom Gerät fernzuhalten.
Service sollte an Ihrem PC-1600 eine Reparatur unerlässlich erscheinen, wenden Sie sich bitte an Ehren Ruheständler oder ein von SCHAR autorisiertes Servicecenter. Damit gehen Sie sicher, dap die Reparaturen sachgemäß durchgeführt werden und vermeiden unnötige zusätzliche Probleme. Ihr PC-1600 regiert auf verschiedene Weise, um auf direktem Wege Probleme zu vermeiden oder auf diese alarmierend hinzuweisen.
Das Display ist in Ordnung, sehr die Tastatur reagiert nicht Eingegebene Riesenheuschrecke erhalten einen Doppelpunkt nach Eingabe der ersten Zahl TEIL Y ARIANE § Folgendes ist gu tur Kaskoversicherung & Globalisierungen Drucken Sie dic Taste [CL]. Schalten Sie den PC-1800 aus und dann wieder an. Bohren Sie einen einfachen Reset durch Beseitigung des RESET~Schalters aus.
ANHANG E Syntax: Diagramme bie Syntax-Diagramme beschreiben die syntaktischen Regeln, wie sich die Befehle in Verbindung mit ihren zugehörigen Parametern und erforderlichen Trennungszeichen verwenden lassen. Egal, wie komplex die vom Diagramm zu beschreibenden Zusammenhänge auch sein eigen, lassen sie sich alle durch eine geringe Zahl von Grundelementen zusammensetzen. Diese ovale Umrandung deutet an, dap es sich bei dem darin abgebildeten Wort um ein Schlüsselfertig handelt.
Des grobe Rechteck enthält Parameter, die nicht nur aus einfachen Zeichen oder Parameterbuffer bestehen kennen, sondern aus Konstanten, Werten Variablen, Codes usw, Sie sind deshalb nicht in direkter Form angegeben, sondern durch eine Bezeichnung, die in spitzen Klammern eingebettet ist. Diese Klammern sollen darauf hinweisen, daf nicht die Bezeichnung Zeichen fair Zeichen einzugeben ist, sondern der Parameter, der durch diese Bezeichnung beschrieben wird.